1909 / 52 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der \ in Hersfeld, erhält ein vordatiertes Patent seines Dienst- gra vom 28. Januar 1902 und wird behufs Verwendung tir. Ghef im 2. Unterelsäf. Feldart. Regt. Nr. 67 in dem Kom- mando nah q belassen. Erpf, Major z. D.,, zulegt Major in der 3. Jin, np. und S, Offuier vom Play ‘in Glogau, den Gharafter als Oberstlt. erhalten. Graf y. Reisha<, Major deim Stabe des Trainbats. Nr. 13, kommandiert zur Dienstleistung beim Kriegsministerium, mit der rigen Pension zur Disp. ge- flellt und n Insptzienten des Feldart. Geräts ernannt; derselbe hat in diesem Dienstverbältnis die Uniform des 2. Feldart. Regts. Nr. 29 go t Luitpold von Bayern zu tragen. Braunbek, Rittm. . Nr. 13, von der Stellung als Komp. Chef enthoben und unter Beförderung zum Major, vorläufig ohne Patent, zum Stabe des Bats. übergetreten. Frhr v. Gültlingen, Oberlt. im Trainbat. Nr. 13, unter Beförderung zum Nittm, vorläufig ohne A zum Komp. Chef ernannt. Stadler, Lt. im Trainbat. » 18, ge Oberlt., vorläufig ohne Patent, befördert.

Major ‘bin Mes. Bus und Die Day

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s, vorläufig ohne Patent, befördert: die Fähnriche: Wein- arth, Vogeler im Inf. Regt. König Wilhelm 1. Nr. 124, König ‘Sarl Ne. Ier A a4 Feldarte Rezs. Ne my r k t im « Vir. 69, upp Pion. Bat. Nx. 13, Müller im Trainbat. Nr. 13. u Fähnrichen befördert: die Daeiipera: Scharpff, Seible im Gren. Regt. Königin Olga Nr. 119, Leicht im Inf. Regt. Alt- Württemberg Nr. 121, Weiß, S<hmidt im Inf. t. Kaiser riedrid, König von Preußen Nr. 125, Dürr im 9. Inf. Regt. k x. v. Gemmingen-Guttenberg im Drag. Regt. n . 26, v. Heider im Feldart. Regt. König Karl Nr. 13, Ebbinghaus, geEIEEe im 3. Féldart. Regt. Nr. 49, S<héfold im Pion. Bat. Nr. 13. Beurlaubtenstande. Befördert: v. Alberti (Dskar) (Grat Oberlt. der Res. des Gren. Re; ¿Königin Olga Nr. 119, [7 qu Ad. der Mae die Vhefelde l: Lausterer T Dal, v Sul Wut U Bete Fe 1 u , em g T. , r g (Ulm), des u. Regts. Kalfer Franz Joseph von Oester-

Foe k von Ungarn Nr. 122, Banzbaf (Ulm), Fi H Lu t ottweil), des Gren gts. K E Ser urs er (Biberach), des L R T ad s ‘a t h og Fi von en, Weiger (Ulm), Ro , des d Inf Regts. Nr. 127, Kurz (Reutlingen), Ka Inf. Regts. H Im-Sanitätskorps. Stuttgart, 25. Februar. De. , We- gelin, Gen. Arzt, Korpsarzt und Abteil. Chef E D der Rang als Gen. Major verliehen. Dr. Haift, Stabs- und Arzt im Gren. Regt. Königin Olga Nr. 119, ein Patent seines Dienstgrades vom 17. Dezember 1908 erhalten. ne T d D, De Arzt Ke L Inf. Negt : « zum 1a. arzt mit Patent vom 27. 1909; u Asfist. Aerzten die Unterärzte: Dr. Lutthlen im D. f d v old von Bayern, Dr. Mayer im

t. Nr. 29 + t Luitp 3. Inf. Regt. Nr. 127, Dr. Strauß im Gren. Regt. Königin Olga Nr. 119, Dr. Gärtner im 3. Feldart. Regt. Nr. 49. Sauer, Afsist. Arzt E Regt. Alt-Wärttemberg Nr. 121, „in das Gren. Regt. Königin ga Nr. 119 versetzt. Kaiserliche eues Palaîs, 25. Februar. Lequis, Major im Kommando htruvpen im l olontalamt, von der Stellung als aufßer- militärishes Mitglied des Reichsmilitärgetichts ent k ender, Major im Kommando der truppen im mER

militärischen rhr.

v. Wangenheim, Major in der a, scheidet am M, Menne aus dieser ÿtruppe aus und wird mit dem 1. ¡Mit 1 beim Stabe des Anhalt. Inf. Regts. Nr. 93

der Dritten Beilage qur heutigen Nummer des und Staatsanzeiger“ i eine Genehmigungs-

urkunde, betreffend eine Anleihe der Stadt Elbing, veröffentlicht. Y

Nicfamfliches. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 2. März. Anläßlich der gestrigen Zentenarfeier des Kriegs-

ministeèriums fand in dem mit nen und Girl rei e ne Minist L enwart Seiner Mazestät des Kaisers und K igs, Seiner Kaiserlihen und

Königlichen Hoheit des sowie

) hrer Königlichen en der Prinzen Eitel - Friedri ugus Wilbe, edrih Leopold und Friedri, Wilhelm von 4, Wilhe ein akt statt, bei dem eine Majestät der Kaiser und nig „W. T. B.“ zufolge nahstehende Ansprache hielt:

Auf den S(hlachifeldern von Auerstädt und ena hatte as Geschi>k Preußens erfüllt, in Tilsit ein dieie e ede te die D befiegelt. Zertrümmert war das Heer des Großen igs; aus unzähligen Wunden blutend lag am Boden, seiner Macht und feines Ansehens im Rate der Völker beraubt, Fer

Hoffnung war die Zukunft. Drüender denn je lofiete um die Wende des Jahres 1808 das Joh d:8s Eroberers auf dem verstümmelten Stzate. Im Besige der wichtigsten Titungen stand der Feind in dem gemarterien, unter der

rde unershwinzliher Kriegeauflagen zu\ammenbreSenden Lande. No< war der Wiederaufbau des Heeres ni<t zu Ende gefübrt, drohend erhoben ih neue Kriegswetter, die auch für Preußens didfal entscheidend werden konnten. In dieser Zeit tiefster Demütigung Bet y in Gott ruhender Herr Urgroßvater, weiland König Fr e Wilhelms 111. Majestät, das Kriegsdepartement mit der estimmung ins en daß zu dem Geschäftskreise

ehôren

dieser Behörde alles solle, „was auf das Militär, \ en Verfassung, crihtu

8: Erhaltung und den von ju nden Gebrav< Bezug häâtte*. Gin Entschluß von

icher Tragweite: denn bisher batte das Heer der einheitlichen Leitung und arme g entbehrt. Bitte die neue S&öpsang Ay

und dauernd ihren Aufgaben gere<t werden können? Es wan Eenugtuung, heute, an dem Tage,

/ Mir zur mit n vor einhundert Jahren das Kriegsministerium gesegnete Tätigkeit Stolze Wen zu orten S ging D

gonnen hat, ihm mit

können, daß es Mein und

orgänger am Throne Vertrauen aller- at. Denn in unverbrütliher Treue

Rug dereltet und geftübls, durb Vie dieses Kfibin 4 t, dur e s t und "Gat lia ung e rstsen.: des Vaterlandes Kvnigliden Dani Dafür sage S ihm tief bewegt Y

Und wenn diefe iten Meinen Krast, erium für degr Anerkennung alen gi de Meine Busen

anle Kraft E f re thre unter ihnen: San ub Rogionters auf die iden gröften

Befreiung Preußens, dieser der Ginigung Deutschlands. Den fühlen nie verlôshenden Dankes für ihr unvergleichliches it A dieser feierlichen Stunde won neuem Ausdru> zu ift Mir ein 8bedürfnis. Möchten alle aus diesen leu *“ Vorbildern raft und Erhebung \<öpfen für das eigene Schaffen! Möte es uns nie an Männern fehlen, die diesen beiden in aufopfernder Treue und [lübender Vaterlandsliebe nacheifern! Möchte die verhängnisvolle in der das Kriegsministerium gegründet wurde, immerdar eine abnung ‘bleiben, nie ill zu stehen, nie zu raften in der Arbeit für das Vaterland, kein Opfer für dessen Ruhm und Wohlfahrt zu groß oder zu s{wer zu erahten! Dann wird der Segen des Allmächtigen für alle Zukunft auf dem Wirken des Kriegsministeriums ruhen, dann wird Deutschland alle Stürme, die der Ratshluß der Vorsehung heraufführen mag, siegreih bestehen. Das walie Gott!

Nah der offiziellen Feier erschienen der E sächsi- she und württembergische Kriegsminister, von denen der erste, General der Jnfanterie Freiherr von Horn, zu- glei<h im Namen der anderen Kriegsminister die Glü>- wünsche der hetreffenden Souveräne und esverwal- tungen aussprach. Hieran schlossen si<h Beglü>kwünschungen des Preußishen Staatsministeriums, der Rei ¿ämter,

der Sengen ilitärbehörden, der Militärattahés mehrerer fremder Mächte u. a. Gegen Abend fand für die jezigen und ehemaligen Angehörigen des Kriegsministeriums sowie für Ab- ordnungen der Bureau- und Unterbeamten im Hotel Adlon ein Festmahl, an dem auch Seine Majestät der Kaiser und König teilnahm, und fpäter im Königlichen Opernhause eine Festvorstellung ftatt.

Heute traten, wie alljährlich, die preußishen Regierung s- und Gewerberäte zu einer dreitägigen Verhandlung über dienstliche BRZal ag anYettey zusammen. Die Be- ratungen, die im Handelsministerium stattfinden, wurden vom Unterstaatssekretär Dr. Richter eröffnet.

6“

Die Nr. 2 der „Amtlichen Nachrichten des Reichs- versiherungsamts“ vom 15. Februar 1909 enthält im Amtlichen Teil unter A (Unfallversicherung) fünf Bekannt- machungen: 1) des Reichskanzlers vom 31. Dezember 1908, betreffend den Durhschnittsbetraa des monatlichen Lohnes oder Bet tes, der be Bemeiuns des S der de

hung deutscher Seefahrzeuge gehör onen zugrun qu legen ist, L tes Amts vom glei Tage über Aenderungen n der Organisation dreier crufsgenosjers aften, 3) des Amts vom 19. Januar 1909, betreffend die Ueberlassung der Urschriften der Mer R E A an die Be-

enofsenshaften, 4) des Amts vom 26, Januar 1909, betreffend Unfallbtr ntg und allgemeine Ver- gn ür die Ausführung von Staatsbauten in reußen, 5) mts vom 4. Februar 1909, betreffend die uziehung der technischen Aufsichtsbeamten der Baugewerks- erufêgeno ften als Sachverständige bei Vergehen gegen 8 330 des Strafgeseßbuchs.

Dann fol weitere vorläufige Mitteilungen aus der Gewerbeunsallstatistik für 1907.

Die Abteilung B (Jnvalidenversicherung) enthält eine Bekanntmachung des Reichsversicherungsamts vom 14. Fe- bruar 1909, betreffend die e A der Bestimmungen des $ 5 Abs. 1 und des $ 6 Abs. 1 des Invoaliden- versicherungsgeseßes (Befreiung von der Versicherungspflicht) n Rundschreiben des Reichsversicherungsamts vom

. Januar 1909, betreffend die Art der Anlegu des Anstalts-(Kassen-)vermögens na< dem Stande vom 31. De- ember 1907, und vom 9. Februar 1909, betreffend die An- Laung des Vermögens zu Gunsten gemeinnüßiger Zwe>e. Es folgt eine Uebersicht über die am 1. Januar 1908 den Trägern der Jnvalidenversiherung gemäß d 163 Abs. 3 des Jnvalidenversicherungsgeseßes zum Zwe> der Wohnungsfürsorge und für andere, insbesondere geme unisige Zwede verfügbar g und von ihnen aufgewendeten e, und Kontroll- vorschriften der Landesversi 0 gann npróvinz, vom 27. November 1908. Den machen Nachweisungen über die Rentenzahlungen und Beitragserstattungen der 31 Ver- sicherungsanstalten im Monat Dezember 1908, über den Erlös aus Beitragsmarken für den Monat Januar 1909 und über die Zahl der im Jahce 1908 dur< Vermittlung der Post vereinnahmten Wochenbeiträge.

Der Nichtamtliche Teil bringt 1) Mitteilungen und Auszüge aus den Geschäftsberihten der Landesversicherungs- anstalten für 1907, 2) eine Mitteilung über das auf. dem Jnter- nationalen Arbeiterversiherungskongreß zu Rom im Oktober 1908 ins Leben gerufene Deutshe Komitee für internationale C ENRE, 3) eine Anzeige der Schlußbände des Werkes von Dr. Zacher, die Arbeiterversu erung im Auslande, 4) eine Anzeige der Schrift: Die Erwer gun igkeit im Sínne des

Os idenversicherungsgeseßes und ihre Ursachen von Dr. Moximilian Miller.

Sigmaringen, 2. März. Jhre Königliche Hoheit die Fürstin Maria Theresia von P EEn ge- borene Prinzessin von Bourbon-Süzilien, ist, einer Meldung

des „W. T. B.“ zufolge, gestern in Cannes im 43. Lebens- jahre verstorben. Z O

/ / [denburg.

ia ene E L ÉE und s traf, „W. T. B.“ zufolge, e früh in n und wurde auf dem Bahnhofe von Jhren Königlichen obeiten dem herzog und dem Gaadite begelßt 9 E

Oesterreich-Ungarn,

In der gestrigen Sißung des ungarischen hauses hielt bei der Verhandlung über a Retrutent en der ehemalige Ministerpräsident Graf Stefan Tisza eine Rede, in billigt er die f der Mine Politik der Re- gierung billigte, worauf der Min räside die aut 1e Sage eer erpräsident Dr, Wekerle a< dem des „W. T. B.* { Tisza die E der Annexion Botnleae ate Sea! Dan

und bezelhrnete die Räumung des Sandschaks Novibezee pr e

Tatsache, dur< die das Prestige und die utorität der verfafsungs-

mäßigen Türket geboben worden sei. Der Redn Goa: über die Unterzeichnung des Protek-[lls mit ber Tüilbei ub dee

Doffnung Ausdruck, daß damit die Periode der * und ünj!lih genährter Gegensäte zwischen Oesterrei@-Ükgene der Türkei

endgültig abgeschlossen sei, da beide Mächte eine natürliche Interessen- gemeint in auf die B Ibedeae verbinde, Bezüglich erbiens sagte Tisjza, es wäre eine Feigheit gewesen, \ E, wie Oesterreich-Ungarn sie von Serbien gedu ingenommen habe, von seiten einer Großmaht einzufte>en. wäre ein Attentat auf die Großimathistellung der Monarchie, wenn diese Serbien Kompensaticnen gewährte, die mit seiner drohenden Haltung in Verbindung gebraehe werden könnten. Jn Ungarn gebe - es niemand, der, falls energische Maßregeln not- wendig sein sollten, nit die Regierung mit voller Hingebung unterstüßen würde. Der Redner \<{<loß, indem er die endgültige Regelung der militärischen Fragen dringend befürwortete.

Der Ministerpräsident Dr. Wek erle erklärte darauf bezüglich Serbiens, daß Oesterreich-Ungarn _si<h ausschließli< dur< seine Ge- duld und seine Interessen werde leiten lafsen, Es sei dies eine Fraqe, die Oesterreich - Ungarn aussließli< als wischen fi und

erbien bestehend ansehe. Gegenüber der Kiitik des englischen Verhaltens in der Annexionsfrage bemerkte der Minister- präsident, day ein Teil der engtsden Presse wohl eine unfreundliche Haltung bekundet habe, in der öffentlichen Meinung Englands jedo< eine freundlihe Wendung eingetreten set. Die Auffassung amtlicher englischer Kreise sei beeinflußt dur< Bedenken, daß Ocfterreich-Ungarns Vorgehen der Konsolidierung der türkif verfafsun mäßigen Ordnun Schwierigkeiten bereiten könne. England hade C ionkes Gewicht auf das Uebereinkommen mit der Türkei gelegt. Infolge der Unterfertigung des Protokolls hoffe die österreihisd-ungariihe Megierang, daß die Beziehungen zu England si immer befser und freundshafilicher gestalten werden. Es sei bestimmt zu hoffen, daß auch die übrigen Mächte das Uebereinkommen mit der Türkei, das die Anne au< formell [egalifiere, als eine hervorragende Garantie des Friedens begrüßen werden. Zum luß sagte der Miaisterpräsident, er müsse dankzar der bereitwilligen Kundgebung, der mu __— Bundestreue und der freundschaftlichen Haltung Deutschlands gedenken.

Großbritannien und Frland.

Wie das „Reutershe Bureau“ erfährt, hat der serbische Geschäftsträger in London dem Auswärtigen Amt eine Note überreicht des Jnhalts, daß Serbien beschlossen habe, die L eidung der Großmächte E T AFZEE und alles Mögliche tun wolle, um den Frieden zu ahren.

Frankreich. Wie „Croir“ meldet, haben die Lazaristen-Patres des Wallfahrtsklosters St. lfroy im Ardennendepartement

den Ausweisungsbefehl erhalten. Das Klosiergebäude i bereits an Se e bkacia Lofbesiger E E G

Rußland.

Die Reichsduma hat gestern die Beratungen über das Reichsbudget, und zwar über den „Etat der Neichs- me deo T berichtet, hielt der Präses der Budget

e das . De t e er Präses kommission Firofeñor Alextenko tebt eine von fast allen Seiten beifällig aufgenommene Rede über die Finanzlage Ru Er betonte, daß die crdentlihen Ausgaben in den leyten zwei Jahren jährli< um 138 Millionen Rubel g sen jen gea ein frü Steigen von 80 Millionen. te a 1a Heereszwe>e, die um 483 Millionen gestiegen seten, ries jeyt 43} °/%, die Ausgaben für Kulturzwe>e rur 124% der Gesamtausgaben. Auch im außerordentlichen Etat beanspruchten die Ausgaben für die Landes- Löôwenanteil, und eine weitere Steigerun

den set in Datune u érwanten. Dle ordentlichen Ciniahmen seen um Millionen e weit mehre u früher; aber be Prüf habe die u wisston deu nnahmertat ctmat u < verans: t gefunden. en der Einnahmen sei haup Branntweinmonopol, das mit direkten Steuern 63 9/9 der Ginnahmen aus- mache, und den Cisenbahnen zu verdanken. Troß EEE E Ernte im Jahre 1908 bedürfe Rußland der Getreidertnfuhr. e Handels- bilanz geftalte si< immer Eee. Die Antfuhr und die Preise der Exportwaren sänken, die Einfuhr fteige. Die Sparkafseneinlagen würden allerdings teilweise wegen der Agrarreform geringer. Alles zusammen bedeute aber troy der außecordentlihen Naturreichtümer des Landes ein Abstrômen des russisheu Goldes nah dem Auslande. Hierauf ergriff der Finanzminister Kokowyow das Wort zu einer langen Rede, in der er zunä<hst seiner großen Genugtuun über die Rede des Vorsigenden der Budgetkommission Autdru> ga und sodann seine Befriedigung darüber äussprah, da trauen des Volkes genteßende Persönlihkeit seine Anshauungen teile. In Grwiderung auf die Ausführungen eines Redners der Opposition betonte der Finanzminister, eine « bürdung mit Steuern sei niht Se T E n er darau mäßig großen Raum E und daß in dicser Beziehung ein rgehen unmögli sei. Unter Berü igung go das Volk von der Steuerbürde ausrahen müsse und die seten, müsse die Staatweisheit lehrer, daß dîe t8- ausgaben den Einnahmen unterzuordnen seten. In der Duma set darauf hingewiesen worden, daß der Kredit Finnlands che ne

er als der russishe. Dabei werde t daß fin d ür die Landesverteidigung nidis verautgabe, Diese Umstand set des

i dem Vergleich d sen und des ländischen Krets zu Peru ußerdem habe Sinolanb nur illionen Fr., Rußland aber 1 E was notwendig gewesen sei, wenn au Lw! E t teben

weil die kurzfristt Es fei bie Fedavsdeine est worden, eine Anleihe zu 5%

müßen. aufzunehmen. Dem sei nicht zugestimmt worden, was als

. Gr gebe der Hebung des Kredits Rußlands diene die Versicherung, daß niemand ugen bla I ie A ne

Anlei bs{hließen würde. cit e pu ne en Bedingungen ad bidenden Ereignisse im N en slen niht abwarten können. Es sei zu bedauern da! A e Millionen weniger erhalten habe, do< habe Rußland % urs seinen Br idt 0B Iod Sie tuasaltac Anle tale a s Kii : e fün : etilgt enb e pur eine langfristige erseßt, was gleichfalls den Kredit hebe, Der dinifier warf sodann einen Rü>bli> auf die Kreditverchältnisse des Landes mihcend- der leyten Zal racigrerie u ru un a e g H E. E “Dauma. die E enba Gre A ten

it, an Casablanca und die Verhältnisse au rend Balkanha ball und wies darauf

ilen Fonds cingewtrlt bâhter Gs d n Fon gewi en. a en Stinister fest, der russische Kredit steige beständig, die

her Fonds brächten der dritten Duma Vertrauen entgegen. iietienden Bewegung des inneren Lebens in Rußland folgten alle

und wünschten Raßland friedliche Ackeit, „Day

e e, u „bedarf man an Geist und Charakter starke und ert der Regierung wie in der Duma und außerhalb dieser, die

edenk sein werde, Kraft nicht dur an die Regierung geübte r if, Nile r ehrliche Arbeit ia wird, \ Dann wird au pee Kredit die einem großen Staate gebührende Stellung

nezmen. - Portugal, .

Das Parlament is gestern in feierli Weise vom König Emmanuel mit einer T (n [GERET worden. Nach dem Bericht des ,W: T. H.“ betont die Thronrede die reundshaftlihen Beziehungen zu allen Ländern, insbesondere. land, dessen Haltung in den Verhandlungen über den Han vertrag bervorgehcben wfrd, Sodann gedenkt die Thronrede der in den Nordprovinzen und kündigt eine Reform des Unterrichts

der Polizei an, verspricht ein neues liberales Prefgesep und die

eine das Ver-

der Ausgaben für die Landesverteidi- Æ af di e Ausgaden im Budget einen über-

ave