1909 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Schaffung von Landarbeitékolonien für niaderjährige Sträflinge. Das

Budget werde Vorschläge enttalten zur Vermeidung eines Defizits und zu eiaer Konversion der schwebenden Sghuld.

Serbien.

Der König Peter hat die in der Kragujewats{<er Begenvershwbr ung zu mehrjähri en Zuchthausstrafen ver- urteilten Offiziere und Untero fiziere, „W. L. B. zufolge, begnadigt.

Ein offiziôóses Communiqué besagt, obiger Quelle aag, die serdisthe Negierung vertraue, gestüßt auf die bis- i e von Europa anerkannte, vollkommen korrekte P unentwegt auf die Gerechtigkeit und das Wohlwollen Europas, da die Regierung überzeugt sei, daß Serbien dur seine Haltung den Erwartungen ropas entsprochen habe. Gleich- g erwartet die serbische Regierung von der Bür ershaft, daß

e mit vollkommener Zurüthaltung die verschiedenen beun- ruhigenden Nachrichten, die oft sehr verdächtigen Quellen ent- stammten, aufnehme. Setbien habe bisher mit Oesterreich- Ungarn korrekte Beziehungen unterhalten und wün che dies au< in Zukunft zu tun. Die serbische Regierung erwartet, daß sie in den gegenwärtigen ernsten Augenbli>en von jeder- mann in jeder Hinsicht dur< vollkommene Mäßigung unter-

ftüht werde. Bulgarien.

Die amtlichen Stellen in Sofia haben, „W. T. B.“ zu- l j lten, die das Bestehen eines E E N aE Nachrichten i erdinand bestätigen.

Komplottes gegen den Fürsten Man "e daher, daß die dahin fe enden Belgrader Nach- rihten auf Uebereifer der serbischen olizei zurü>zuführen und übertrieben, oder tendenziös verbreitet seien.

Dänemark. Das Folkething hat gestern na< einer Meldun des

„¡W. T. B.“ di Landesverteidigungsvorla gen Ln be- ie Sa Lesung einer Kommission von 15 Mitgliedern

überwiesen.

A Urmia üb

eldungen des „W. T. B.“ aus Urmia Uver- R 18 km von Choi Revolutionäre die Krieger Maku Serdars, wurden aber gela en und ver- loren 60: Tote. Der Befchlsh er Truppen Serdars cht mit 600 Mann i Airibudshah. Die Revolutionäre lten oi gut befestigt und verfügen über viele Geshüße alten ystems und drei neuen Systems. Die türkishen Soldaten haben den Salmas-Bezirk verlassen. Jn dem Bezirk rrs{<t vollständige Anarchie. Im Enseli-Bezirk stehen die T rken nur in zwet Dörfern; wie ihr Kommandeur versichert, sind sie nicht berechtigt, andere Dórfer zu besehen. Sie Order aus Konstantinopel, “he e, sih an-

‘efenden persischen Untertanen SQL zu hren.

E L Im Pei dert Kohat (Britisch: ndien) h es, gesern, M. T. B.“ znfolge, Jene cciabt E i E E L g iner Militärpolizetabteitu 1 - eborenen OE gel mmen, bei dam 11 Eingeborene getötet und

eko / ¿e Polizei aure Qefange genommen wurden, während die Polizeitruppe

Parlamentarische Nachrichten.

Der Bericht über die g rige Ei des Neichstags und der Schlußbericht über die gestrige Sihung des Hauses der Abgeordneten befinden 4 in der Ersten und weiten

Beilage.

Das Haus der Ab eordneten seßte in der eutigen 43.) Sihung, welcher der Minister des Jnnern von oltke eiwohnte, die zweite Beratung des Entwurfs des Staats- aushaltsetats für das Rechnungs 1aße 1909 im pezialetat des Ministeriums des JFnnern fort.

u den Ausgaben für das Oberverwaltungsgericht

bemerkt

Or. Hager (Zentr.): Meine politishen Freunde haben oft Wi: m B edeutung des OberverwaltungögeciWts hingewiesen. Man hat es mit dem Reich ieses entscheidet in Fragen des Zivilrehts, jenes in Fragen des öffentlichen Rechts. Es sind verschiedene Üntscheidungen des berverwaltungêgerichts gefällt wqrden, die gezciat haben, daß unsere Geseßgebung Lücken aufwies. Bedenken t die Judikatur des Oberverwaltungsgerichts in Einkommenslteuer- Siem hervorgerufen. Man sazt, die Urteilsbegründungen dieses Gerichts seten zu lang; es handelt si hier aber vielfa<h um Fälle, in denen keine Präzedenzien, keine Literatur vorliegt. In der leyten eit hat das Oberverwaltungsgericht mehr auf seine BVorentshetdungen ingewiesen und seine Urteile kürzer abgefaßt. Die Zivilgerihtsbarkeit kennt die vorläufiae Nollstre>barkcit, das Verwaltungs treitverfahren niht. Infolgedessen können gewisse Schädigungen eintreten, in gedesen en, insverluste bei zu viel gezahlten Steuern. Nah meiner Meinung sollten die Mitglieder dieses Gerichts auf Vorschlag des gesamten Staatsministeriums ernannt werden, wie au<h der Geriht8hof zur Entschetdung der Kompetenz- for flifte direkt dem Staatêminästerium unterstellt ist. Dem Ober- verwaltungsgeri&t sind ganz nere Gebiete ershlossen worden, 1. B. im Bergre>t; seine Kompetenz sollte immer mehr erweitert werden, um eine Nachprüfung vershiedener (utscheitungen der unteren Ver-

waltungsbehörden zu ermögli>en. ; Das Kapitel wird bewilligt, ebenso ohne Debatte die Aus- gaben für Versicherungsrevisoren, Standesämter, Regierungs-

amtsblätter und damit verbundene öffentliche a Í sahrun 6-

i rden die Ausgaben für die staatl t ( mittel tersuchungganstalt für die im Landespolizeibezirk Berlin bestehenden Königlichen Polizeiverwaltungen bewilligt

it der Beratung des Kapitels der landrätl hen Be- hörden und Aemter wird die des Kapitels «Poligel, verwaltungen in den Provinzen“ verbunden. Me ses Kapitel sind die Ausgaben für die Errichtung nte - licher Polizeiverwaltungen 1) in Bochum für die Stadtkreise Bohum und Herne, 2) in Gelsenkirchen für den Stadtkreis Gelsenkirchen, 8) in Ess en für die Stad} kreise Essen und Oberhausen, sowie für Steele un die Landgemeinden Karnap, Altene}}en, Borbe>, Cray, Leythe, Rotthausen, Stoppenber oh endorf, Katernberg, a

in

sgeriht verglien.

Schannebe> im Landkreise Essen aufgenommen. . Die zir gpolizeikommissarstellen ohum, Gelsenkirchen, Dort- mund, Düsseldorf, Elberfeld und Essen werden damit entbehrli Die in Bochum und Gelsenkirchen an ustellenden Dee sidenten sollen die landrätlihen Geschäfte in den ndkreisen Bochum und Sri trgen nebenamtlih Ee nehmen. Die Bubgetkommefron beantragt, die Re- gierung zu ersuchen, die für Bochum uud Geljenkirhen in

um 1. April 1911 in tung überzuführen. (Abgg. Bartscher und nah dem die Re- rne und Gelsen- April 1911 auf d Gelsenkirchen auszudehnen Amt des Landrats von dem des

enommene Neueinrichtung en in Aussicht genommene

| soll, die für Bochum- irhen geplan G ndkreise Bochu er Maßgabe, daß enten getrennt w dem Hagen (Z ndtags- und Reichs ndräte in derselben die Zentrumspart

on Goßler (kons. Landrat und kann ganz un Der neue Etat sich die landrätlihen Die Assistenten ieser Weg ift gan diesem Etat in

Polizeipräsid entr.) kommt auf Vorgän Nt ieA as e

tteien, insbesondere gegen Minister, die Lardrâte

<t mehr afktiver der Landräte sprechen. für die Landräte und für as Gebotene ist viel zu er Weise vermehrt werden. ritten werden; was in , ist ebenfalls no<h viel der unter den Ausgaben für dem ausnahmétweise auh ivatangestellte der Landräte Neuregelung der B t ftiesmütterlih behandelt das Notwendige bei der Ver- Nebenbezüge der Land- unklare Vorstellungen. Ein behauptet, die Landratsämter aben aber 183, also en variieren die ershiedenärtigs

er Uebergriffe künfti

\{ zu dem Kapitel cinige Aujbesserunge

in dankenêwert ollte weiter be! Beztehung gele Auch der Fonds von 10

de Unterstüßungen für e emalige Pr

ht werden. Bei der je landrätlichen Beamten re tlih wird in der B

e no< vielfa ganz hat neuerdings

wörden. Hoffen waltungsreform na!

Berliner Blatt

eien wahre Gol bezüge. Im üb

. Die bestehende

Die landrätlichen Geschäfte or 30 oder 40 Jahren, die allgemeinen

erhaupt keine Neben zwischen 50 und 5000 < wir für durhaus ebelstande abzuhelfen. it den Zuständen v ordentli<hem Maße zugen0o eine dur(hgreifen Steigerung der D Anforderungen eftellt werden,

Die Entschädigung foll Obersteuerkontro!leure* für die Bestreitung von

auftritt, und der über in eine siefe Lage.

bewirkt ‘werden kön waltungsreform klar geworde ämter muß hierna wird nit bloß n Geldbeutel ge wenn andererse nehmen, um die Bureau rungen genügen werden, hlwollen auf diese Landräte wird heute no beurteilt, d Verdienste der gro eten dahinter meh Landräte find nicht die w| sie immer darg! denken als darüber,

in ganz außer-

Tatsache, daß die eitig gesteigerten dräte müssen \o Fuhrwerk halten können; aus der Bedürfnis nicht befriedigen. bis 3000 „#4 erhöht werden; elfah tritt jeyt der Kreis tlih dem Staate obliegen. wenn er als Kostgänger drat kommt dadur dem Kre wird die Abstellung dieses g nit eher gründli die Art der geplanten Ver- it. Bei der Beseßung der Landrats- ofratishe Moment plaßgreifen, es eit, sondern au< nah dem lih felbst darunter leiden, ôtigt ist, von setnem Gehal n. Wir hoffen, daß diese Aus- amkeit des Ministers und sein Die Gesamtheit der preußischen den Eigenheiten einiger wenigen Mehrheit um das Land und die Be- als billig, zurü>. Die konservativen Männer und enragierten Parteifanatiker, . estellt werden, die Tag und Nacht über nicht wie sie anderen Parteten Abbruch tun nt mir in der Auswahl seiner per- <t ganz vocsitis geen zu gen! er preußishen Land- mehr leibhaftige Landräte kennen wie die Lösung der Reichs- n Bre Uebel gt hier eine Ungereht < das Staatsinteresse erfordert. E

hädigung mit den [ten hat. Die

tenstaufwandsen idt Schritt geha

halten 2600 46. Vi Ausgaben ein, die eigen

reaukostenents<ädigur nen, als bis man fi ü

eit und Fähig

er Landrat gen osten zu bestreite

nntschaften ni

hen Landratsb iner besseren Beurteilung

er wird vielle räte kommen, wenn er erst Ganz \o s{wer, wird ja wohl die ungsfrage nicht sein; vor, deren Be

(Schluß des Blattes.)

Statistik und Volkswirtschaft.

der Viehhaltung im Deutshen Reiche

Die Entwi>lung in den Jahren 1873 bis 1907.

8 „Reichs- und Staatsanzeigers" vom 23.

Statistishe Amt eine E R . Dezember 1907 im ganzen Deutschen veröffentli<ht und zum Vergleiche die bei den in den Jahren 1904, 1960, 1892, 1883 und Ten für das Reih beigefügt. Für die Be- der Viehbaltung in Deutichland ist es nun me der einzelnen Hauptvieh- tlihen Verschiedenheit des wischen den einzelnen Viehzählungen liegt, kann man baren Resultat jedo< nur dann gelan dur<s<nittli< im Jahre die Entwi>lung l(lerdings kommt man au<h hierb Bergleih, da die Erfahrun

reußen, die in erhebli<h staltet worden sind,

I d. I. hat das Kaiserliche ebnisse der am

früheren Zählungen ermittelten entsprechen urteilung der En wichtig, die prozen

attungen festzu!

eitraums, der zj zu einem verglei bere<net, wie fi

tuale Zunahme bezw. Abnah Bei der außerorden

en, wenn man

ei niht zu einem en bei d f ten rzeren Zwischen- gezeigt haben, daß die <en Gattungen in den ein- S@{wankongen unterworfen sein kann. er werden diese den jährlichen

Piehzählungen räumen veran wi>lung der elnen Jahren erhe e länger daher die

usdru> kommen. in den länger

Zäblungsperiode ist, desto went des dur(schnitt Es ift sehr wahrscheinli, daß in Zählperioden gleihfalls erhebliche ilung der Viehhaltung vorgekommen

S@{wankunge t erfaßt worden sind und au nah-

in , die aber statiftis< ni <t mehr erfaßt w Mit diesem Vorbehal n, die für die Flei

jährlihe Entw zur Darstellun ordentlichen Vie die entsprechenden Zah

Amts niht mitaufgenommen w

Rindvieh _

sei im folgenden nun für diejenigen Vieh- besonders in Betraht kommen, <weine, die prozentuale altun g' im Deutshen Reiche no< die Ergebnisse der außer- des Jahres 1897, die nicht für alle Gattungen hat und wohl aus di ung des Kaiserlichen Statiftischen berü>sihtigt werden follen.

s{yersorgung j d S i>lung der Vie

unter 2 Jahre alt 2 Jahre alt und älter darunter Kühe überhaupt überhaupt

4 L)

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Go n O S e E D

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b Ie E O FFFFFT ros

Aus den vorstehenden dürfte die Tatsa Sicherheit fesigestell werden können, ; Ee der See Zähl- P oden die Lng Eee iehhaltung so gün ewesen ist, wie n der lezten Periode 1904/07. Ganz besonders ha hierzu die starke

unahme des Rinderbestandes beigetragen, und au die Abnahme des fbestandes ist erheblich kleiner gewesen als vorher.

Der Umfang der Hausshlahtüngen und ihr A der Besamtzahl der Shlachtu ale gs e Sea M Deatien Me

Dieselbe vom Kaiserlichen Statisti A Tabelle enthält au< die endgültigen Mien e Try i vom 1. Dezember 1906 bis n 30. November 1907 vorgenommenen HaslaWnngen, Vergleiht- man diese mit den für die Zeit vom n agf] o E Es agen 1904 ermittelten ent- j geben r die 1 % bis November 1907 die folgenden Zu- bezw. ar rk ge ier Hauss{hlahtungen na< der Zählung v. O erade 1007 1 Dejcaber 1A Külber bis 3 Monate . . 94968 Siü> 4- 13108 Stúü> 4+ 9

Rindvieh über 3 Monatealt 98823 , p C S 588649 , 39 622 : Gene... «2608726 4154100

Siegen. - = «e dis «e 760676 , +- 0

Hiernah haben die Hauss{lahtungen v Schweinen und Ziegen etwas E: L E

abge Ein cnberes Bild erhäl n anderes erhält man allerdings, wen hältnis der QauA <lahtungen zur Gesamtzabl e Sia tungen li den betreffen ahren o r das Deutsche Reich feststellt. Dann hat in Wirklichkeit nur bei Rindern und Kälbern eine kleine Steigerung E e Es aFides Gattungen der Anteil der er Gesam: gewesen ist als iy Aohee ave el der Gilaiisangen 2ER enn man einer Vergleichung der mit derjenigen der cue ie S S vot 4 L aliiungen und 1907 den Umstand, daß die Jahresstatistik der Hausshlachtun die 12 Monate Dezember bis November, die der gewerblkwen Swhlachtungen hingegen die 12 Monate Januar bis Dezember um- E Do Be Do t läßt, dann maten die Haus- om Hun! t aeg pte P ert der Gesamtzahl der Shlachtungen des be- 1904 1907

Ä. S is 1,87 v. H.

Rinder über 3 Monate alt 2,61 M 27 s Cie e wai C M 21,69 , 2121 E a8 28,25 27,08 ; Birgen » aeb d a O 5 60,29 „.

Jener Zunahme der Gesamtzahl d gere e E Bn 20 S PrlAE e . wurden verfügbar : rats aus den Hausshlahtungen; denn es

Rindfleish 23 340 260 r

s k Kalbfleis< . . . 3274 400 E ta S@hweinefleis< . 504315540 , 517 421 775 ; Swaffleish . . 13821962 , 12 950 278 - Ziegenfleis<h . - 11746416 , 12010 800 ,

955 498 568 kg 570 B87 323 Kg.

Bere<hnet man jedo<, wie viel von d \{la<htungen verfügbar geeas a bin Ls der Bevölkerung entfällt, so erhält man für das Deutsthe Bei in MaE E e e E 215 Ux, Teog ber Aunasine B ur 9, ä Shlachtungen ift also der auf 1 Denen e ae oed auf Grund der po ni<t im gleihen Verhältnis ge- C M E E g iese relative Abnahme ift indeffen un B e Zunahme der gewerblichen Shlahtungen

Zur Arbeiterbewegung.

Insgesamt haben 39 Arbeitswillige von den

if mit

L o* in Kiel eingetroffenen 138 Ra arbeltern h Es ständigen angeshlofssen und Reisegeld von der Streikleitun an genommen. Das Löschen der Köhlendampfer geht glatt vor si, nur auf den Kohlenpläßzen ruht jede Tätigkeit, da die Plagzarbeit é au< die Arbeit eingestellt haben. (Val. Nr. 49 d. BL) L

Kunst und Wissenschaft.

T D E E e Eta Ie La M E S E e R sd e S b Atlas OA _ zurü>gekommen werden. i C L T E

Durch Verknüpfung besonders günstige E S C s S T C A E und somit de wiegen als raan vielleiht glaubte hoffen S E eeeb m Märzhefte der „Deutshen Revue“ mitteilt, is eine Stiftung bem zu Hilfe eon. Der Senat der Universität und das Großherzo lih badise Ministerium haben au< das thrige getan. gnt das Heidelberger Institut einen Vorsprung gegenüber den in A und Wien geplanten Instituten und wirs, oviel bekannt, qu L Ne dieser Art sein, das wirkli ins Leben tritt und mit der - it beginnen kann. Das Sl wird unter der gleichen Direktion \ ehen wie das Physikalishe Institut der Universität und wird au<h - demselben Gebäude f< befinden, damit Austaush und Ergänzung er Hilfsmittel und Zusammenwirken des ges onals günstigster Ausnußgung aller vorhandenen iht werde. Die Ausgabe des Peel soll neben ias schaftlichen Forihung - pezielle Lehrbetätigung den enannten Gebieten sein. wird axserdem in einer ua bteilu gus der Anschluß an die praktischen Bedürfnisse, die der din, gepflegt werden. Die klinischen mit dem we>e, die Radiologie in größerem Umfange bisher am Kranken- ite zu verwerten, werden in den Anstalten der Herren Czerny und Krehl vorgenommen werden. Die enge Fühlung dieser bekannten Aerzte mit dem Direktor des Phusitalisien Fnstituts bürgt für die naturwissenshaftlihe Grundlage dieser Studien. Die dur< die Stiftung gesicherte Ausstattung des Instituts mit Apparaten soll das Beste bieten, was jeyt die W fsenshaft anzugeben und die Technik auszuführen imflande is, Zu möglihst weitgehender Verwertung dieser Mittel sollen neben honorierten, bewährten Mitarbeitern und Assistenten au< wvolontäre Hilfskräfte aufgenommen werden. Alle Desühigten, die Raum finden und an de: Arbeiten des Instituts nah einheitlihem Plane h beteiligen woll L sollen willkommen sein. Das Institut wird zunächst in provisort| Ee Weise, jedo bereits mit zirka 300 qm Bodenfläthe, im Fried litten ne Universität eröffnet werden. Später soll es in erweiterten g und mit der Möglichkeit zukünstiger no< weiterer Entwi>lung in

einem besonderen Flügel eines der Universität faergebradit werden. ues des Phyfilalishen Instituts