1909 / 52 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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mebr innerlihe Vertiefung erkennen, dem graziösen „Ma voisins“ von Goring- Th

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wiederholt werden mußte. Lexten lagen ihr überhaupt am besten. bare bung beeinträchtigte freili< ein wen u< ein kleiner Gedächtnisfehler lief leider bei dem

ur die Däâmmerung* von R. Strauß mit unter. Die Klavier- tnerin wußte die Begleitung jedo< gewandt anzupassen und fo die zu beseitigen. Beim Einzelvortrag Chopinscher Werke zeigte ertigkeit und anregender V gleichzeitig im Beethovensaal anntes Klavierkonzert in B-Moll ällen ziemli aus- Tonwellen des

Mängel an te<nischer ybella Clayton mmer Tschaikowskys piel vers<wand in den meisten F lebendig dabinfließenden Philharmonishen Orchesters; h ang tro>ezn und s{wunglos. uliette Wihl aus Brüssel gleihfalls am e<stein gab, ließ ziemlih kühl. Es in der Ausführung und verständig disponiert oder diterisches Eefühl ließ nirgends verspüren. J am Donnersta iße-Krone (Kl. trn Otto Wert

von Ioh. Seb. Ba Capriccio über die

Y selbst in der zergabe

"Sugeth. S arwenka-Saal musizierte Aclam mit besontezs in den BE Bs Fuge über B=a-c-h und

e seines lieben Bruders“.

Es folgten Lieder von de mann, Robert Kahn, Loewe und Franz, Ie a P Empfinden und gut geschulter, wobllautender Stimme, deren metallisher Klang namentlih in der Höhe anspricht, gesungen wurden. Mozartsaal brachten die en Marteau, Bet>er, ohnanyi an demselben Tage Werke von Beethoven, Mendelssohn und Brahms in der gewohnten klassishen Form zu Gehör. Die Freude und das Gntzü>en an dieser Höhenkunft wird flets von den Vörern von neuem tief gefühlt und mit begeistertem Dank anerkannt.

Im Besige einer wohllautenden Mezzosopranstimme und ziemlich weit vorgeschrittener tehnishen Fertigkeit zeigte sich am Freitag im Klindworth-Scharwenkasaal Fräul Gertrud Dauß, die u. a. Lieder von Schubert, Brahms und Liszt verständaisvoll vor- trug. Besonderen Eindru> erzielte sie mit „Der Urglükliche“ und „Freude der Kinderjahre* des erstgenannten und , In Liebeslust* des leyteren Kom- ros Dazwischen n die Triovereinigung der Herrea Richard

urs<{ (Klavier), Felix Gutdeuts< (Violine) und Willy De >ert ree die Trios in F-Dur bezw. D-Moll von Serns- heim uvd Mendelsfohn mit bestem Gelingen vor; das anerkennenswerte musilalishe Geschi> der Künsiler hat bereits bei ihrem erstmaligen h Zusammenspiel im Oktober v J. an dieser Stelle Grwähnung n In der Singakademie konzertierte an demselben

d das Künftlerpaar Laura Helbling-Lafont und Hermann Läfont. Beide sind hier bereits bekannt und geshätt, Frau Lafont als musikalis< und tehnis< begabte, temveramentvolle erin und ihr Gatte als a E Pianist. So konnte man denn mit vollem Genusse ihrem Spiel hingeben. Das ogramm enthielt an Violinkompositionen aufer einer Sonate von Vreuls Werke von Bro, Taubert, Schubert - Wilhelmi und Bazzini. Unter den Werken für Klavier allein befand fih als einziges Werk eines lebenden Komponisten Hugo Kauns „Pierrot und Colombine* Nr. 1V, ein anmutiges Stü>klein, das unge- mein gefiel, Der V. Kammermusikabend der Herren Vianna da Motta, Wittenberg und Hekking, der gleih- jcitig im Mojzartsaal stattfand, sowie der IL Karamer anti, abend des Zimmer - Streihquartetts im Saal Bet- stein bestätigten nur die günstigen Eindrücke, die diese Künstler- vereinigungen s{on früher hervorgerufen haben. Auch das zweite Konzert von Karl Flesh im Beethovensaal fügte dem bisherigen Urteil über den trefflihen Geiger kein neues Moment hinzu. Er wurde dur<h Professor Julius Roentgen aus Amsterdam unter- ütt, der mit eigenen neuen Kompositionen auf dem Programm ver- treter war, die Interesse erregten. :

Ein Konzert, das Katherine Ruth Heyman (Klavier) am Sonnabend unter Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters im Beethopensaal veranstaltete, nahm einen glü>-

Verlauf. Das klüg entworfene, formshône Spiel mutet durhweg kürstlerisd an; zuweilen könnte es frishere Farben auf- weisen; aber vornehm gehalten im Ausdru> und klar in ter äußeren

alt ift es immer. Ein Klabierabend von Alice Rivper

bringt stets freudige Anregungen; so war es au< am Sonnabend im Blüthnerfaal der Fall. Die außergewöhnliche musikalische Begabung der Künstlerin, getragen von einem stürmishen Temperament, durh- drinat ihre Vorträge mit intenasfivem Leben und gibt ihnen eine leuhtende Farbenpra<t. Wenn in R. Schumanns -„Karneval* auch manche ung zu kräftig getönt ersien, so ging do ein Leben we>ender Zug duarh den ganzen Aufbau der Komposition. Mit hin- reißendem Schwun e, der die Hôrer mit fortzoga, kam dann Liszts Rhapfodie u Gebe ; bier be e s< die Künstlerin in ihrem ureigensten Element, das alle ihre Kräfte am reichften entfaltete. Einen hohen musikalischen Genuß bereitete wieder das ausgezeicnete Brüsseler Streihquartett der SEIEL, auer, Miry und Malkin zeitiz im Klindworth-Scharwenka- saal einer zahlreichen Zuhö-erschaft an seinem leyten dietwinterlichen Raunmermwßikubend. te bei den vor genen stand ein S guartett von Beethoven (D-Dur) auf dem amm, außerdem n solée in Es- und F-Dur von Mozart und Dvorák. Allen diesen K - tioaen wurde eine na< Form und Inhalt s vollendete Dr uteil. Namentlich war bei dem rhythmisch so s<wierigen Dvorákschen

onwerk tie Ausgeglichenheit des Zusammenspiels wieder bewunderungs- wert. Heinrich Pest alozzi zeigte, gleichfalls am Soanabend, im Saal Bechstein, daß sein Vortrag, anscheinend durh fleißiges Studium, an Kraft und Ausdru>sfähigkeit inzwischen viel gewonnen hat. Obwobl seine Baritonslimme niht besonders groß und au<h etwas sprôde ist, so versleht er sie do<d zu meiftern und zeigt besonders ein weihes, wohllautendes Piano. Diese Vorzüge befähigten ihn daher au<, u. a. vier Kompositionen von Eduard Behm, seinem vortrefflihen Klavierbegleiter, re<t wirkungsvoll wiederzugeben. Von diesen aus dem Manuskript zum ersten Male vorgetragenen Liedern waren „Venedig“ und „Abend wohl die eigenartiglien und wertvollsten. Unter den anderen Dar- bietungen des Abends fand „Mit vierzig Jahren“ von Brahms den

Das vierte dies S theaters Charlottenburg Vianna da Motta

onntagskonzert des Séthiller- brate an erster Stelle ein köftliches das dur< die {dne Kunst der Herren Frisie cat Sie at Se U MTEN E ne R un e vor ern and. erner Tün 0 du ouit ven Gee L welt LiEee Wert Mia n nzahl von ngen, in welhen leyteren Paul Reimer seine flang{Gône und ausdru>volle Stimme Tae SOAE brate. Das Populäre Konzert tes Blüthnerorchefters (GBlüthnersaal) bätte am Sonntag stärkere Beahtung verdient. Unter Ferdinand Neißers tatkräftiger Leitung \<heint die tüchtige Musikershar einer ferneren günstigen api une entgegen zu gehen. Es liegt in thren Vorträgen ein frisches, fröh iges Flelberßtlein, das entschiedene Farben liebt; es werden damit lebhafte Wirkungen erzielt, wenn au mans vielleicht zarter angefaßt werden könnte. Als Konzertsängerin trat in einem „Ave Maria* aus Bruchs Oratorium „Das Feuerkceuz* die Sopranistin Lola Rally hervor. Anfangs \Gien das Organ unter einer leihten Indisposfition zu leiden; allmähli< verlor edo< das Fla>ern des Tons, die Stimme gewann an Stetigkeit und hllaut und der Vortrag an Eind: ingli&keit, sodaß fi die

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Sängerin dem begleitenden Orchester gegenüber mit Ehren behaupten konnte. An seinem zweiten Wiederabend im Saal Behstein (Sonntag) ftellte der Banitonist

Oumiroff mit starkem Erfolge auc als deutscher Liedersänger vor. Seine Stimme ftrahlte wieder einen meiden milden Glanz aus, der im Mezzavece noh eine besondere Leuchtkraft gewinnt. Die deutschen Lieder wurden zumeist mit verhaltenem Temperament und einem zarten <wärmerishen Gefühl vorgetragen, das lebhafte Kon- traste gern vermied. Die duftige Stimmungsmalerei gelang dem Künstler vollkommen, und gehoben dur das an Wohllaut reiche

Organ, zeigte sih diese eigenartige Vortragskunst wieder von intensiver Wirkung.

Mitteilungen des Köntglichen Aöronautishen Observatoriums Lindenberg bei Beeskow, veröffeniliht vom Berliner Wetterbureau. Ballonaufstieg bom 28. Februar 1909, 72 big 8 Uhr Vormittags:

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Seeböhe. | 122 m | 590m | 1000 m! 1500 w | 2000 m! 9970 m

Temperatur (09) | —28 | —22 | 3,7 | —5,0 | S

Rel. Fhtgk. (°/6) | 100 100 100 100 - 106. 108

Wind-Michtung . | NO | 880 S0 O80 | 080 | 880 - Geshw.mps| 5 3 12bi8312bis3|2hbig3|2 bis 3

Trübe, etwas neblig, leichter Schneefall. Vom Erdboden an bis zu 500 m Höhe Temperaturzunahme bis 2,2, 1700 und 1850 m von 53 bis 480, 7 debgleichen zwischen

Wetterbericht vom 2. März 1909, Vormittags 9 Uhr.

Name der 3 Wind- 5 Witterung#- ewbahimnas [272 Ste mte | É (f | aeg station [F242] fiärke A | Gtunten [2a S 1 ans A | Dortam 749,1 ¡NO 1sbede>t | —3,0} 0 | meist bewdölkt eitum 750,8 [DED 2 beiter | —54| 0 | meist bewöllt Hamburg | 749,5 [NND 2 beve>t | —3,6| 0 | meist bewällt Swinemünde | 749,6 |[OND zbede>t | —2I| 4 laahalt. Niederil, Rügenwalder- S münde 750210 3\bede>t | —3,1| 0 | meist bewsölkt ase L O ösbede>t | —1,6| 0 | meist bewölkt emel 7513S Îsdede>t |—107| 0 | meist Nahen _| 748,2 |NND 3[Stnee | —4,0| 0 | ziemlis heiter Hannover | 749,0 |NO bede | —3,7| 1 [Vorm Niedersdl Berlin 747,1 /NO 3[Sénee | —3,4| 0 | meist bewölkt Dresden | 743,2 [N l|St<hnee | —2,5| 5 [Natts Nieversl. Breslau _| 743,7 (D LSthnee |__ 0,4| 7 [Nachts Nieveril. Bromberg | 749,0 D 4/Sthnee | —3,6| 0 [Vorm. Niedersehl. Mey _|7074|NO ösbede>t | —6,0| 0 [vorwiegend heiter è.| 745,9 |N E —24| 0 | jemli heiter Karlsrube, B. | 7454 |NW 2/Sthnee | —3,3| 0 [vorwiegend Münden | 741,9 [SW 5|Sthnee | —35| [NeGt | (WilhelmsHaY Stornoway | 751,5 |NO bsbede>t | —1,7 meist bewölkt | (Kiel Malin Head | 750,5N 4swollig | 1,7] b bewsölkt | Wuatrow i. M. Valentia 753,8 |NNO 1wolkig | 1,7| 1 [Vorm. N ja | Königsbg., Pr- Scilly 751,9 [NO 2|wolfig | 1,1| 1 “i E j Caasal Aberdeen 74506 3[Schnee | —1,1| 2 G tewörti | e Shields | 749,0 |Windft. [bede>t | —1,7|_ 3 | “meist bewbitt Örün Holyhead 749,9 |S 1|wolkig 11 1 Nachts Nieverichl (Müibaas,, Els.) Jole d'Aix - | 750,2 |NO Aheiter | —1,6| 0 (Friedriohshaf. St. Mathieu | 751,6|/N 2|bede>t | 3,6] 0 [Nachts 749,5 |Winbst. [Schnee | —3,0|_0 |Nachts Niederschl. Grisnez 49,5 [Ice | O [22ars lede Parls _| 748,2 |[NNDO ssbede>t | —3,1| & _— Blissingen | 749,1 |ONDO 1/bede>t | —1,7| 0 eler | 7W,5 [0 1[bededi | —2A 0 = Liodoe 754,7 Ee tn0 A Christiansund | 748,9 A 747,4 SD 9 Stnee | —2,0| Ska 753,3|D Zlheiter | —b,s| Gesiewig— 752,3 |[DSO A4|wolkenl.|] —7,1| 51,6 ¡ONO 3 3 f. “mans ‘7588 [Ne Vier 1 a nt Stokbolm _| 7549 |W _2\wolkig |—14,7 S Wieby 752,9 [N _4/Schnee | 4,6 = Hernöfand | 756,2 |Windft. |wolkenl.|—18,8| 0 Haparanda | 757,5 [N 2lbededt |—17,8| des Kiga TOR S E 1E E R E U Pink _| 757,1 |/SO 3/bede>t | —4,1| 0 |_ Ey Petersburg | 752,3 |[SSW 3|Schnee |—401 21 _— _ ien |7@M7/) Abededt | 100 C{— Prag —_| 741,5 OND iebe 1 6 —— Rom _|7440N wolkig | 7,6

Florenz | 741,6 |/SO 2\bede>t | 5,0 e _746,5 (SW_Ajwolkig |__9,0

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Krakau _75,1 10 2sbede>t | 2 femberg _|- 751,0 [SSO s [bevectr —1 3 2 Permanstadt | 752,0 /SO »|bede>i ___— Triest _7396 S l1bede>t | 4,1 L Brindisi E E ——— 2E Livono | 7415S 7lheter | 9,0 Per ms Belgrad |7á6,7 OSO s/beve>t | 3,4 L aRAE Helsingfors | 750,5 |[NW 1|Schnee | —s,6 = Kuopio 753,7 10 bede |—13,4 Bird |768|NW 1Sônee | —3,6 = Genf _ 746,5 [WSW i heiter | —6,4 Lugano 739,7 |[SW 1\halbbed.,| 0,0 e Säntis _540,5 |WSW 4|Sthnee |—14,9| | s pr 760 NO [Schnee | —1,7 _ Portland Bili| 750,7 [N 3lheiter | —0,6 _

Der Luftdru>k ist allgemein niedrig, im Westen gleihmäßig ver- teilt; T o Mcecmaiie über 770 N über nnerradlas E ein solhes über 767 mm über Joland, ein Hochdru>keil über 755 mw erstre>t g über Skandinavien. Ein Minimum unter 740 mw liegt über Oesterreich, ein sol<hes unter 747 mm über der nördlichen Nordsee. In Deutschland herrsht trübes Frostwetter mit Schnee- fällen und \<hwachen, veränderlihen Winden.

Deutsche Seewarte.

Mitteilungen des Königlichen Aöronautischenu Observatoriums Lindenberg bet Beeskow, veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufsiteg vom 1. März 1909, 24 bis 3 Uhr Nachmittags:

2m Seehöhe .. 122 m | 600 m | 840 m | | N Temperatur (0%)| —0,6 | —45 | B | d | wae ait ng 8W - Geshw. mps| 11 10 DE

mtmel b Am Halte mel ede>t, untere Wolkengrenze in 680 m Höhe * i

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