1909 / 78 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

beute hält man ibn für Alfonso d'Este. Die höchst vornehme Wir- kung des Bildes beruht auf dem einfahen Kontrast bes goldigen Fleishtons mit dem dunkelbraunen Haar und shwarzgrünen Gewand des Mannes. Die Lokalfarben, das Rot und Grau im Handschuh

und Falken sowie das Gelbgrün vorn am Aermel, sprechen kaum mit. Außer guten Porträts von Bronzino, Piombo, Tintoretto u. a. m. fällt noch des Kaiser- riedrih-Museums-Vereins

ne Neuerwerbun durch seine sattbraune Tonigteit auf : 2 Schachspieler, Porträts in halber Figur. Das Seicento zeigt sh mit einem in Technik und Auffassung gleih auëgezeihneten Rundporträt des Bernardo Strozzi. Der anno 1635 in Lebensgröße Porträtierte ist ein Bruder des Malers, Julio Strozii.

Gs bliebe noch übrig, von den französishen Künstlern des X VILI. Sahrhunderts zu sprechen, deren Werke zwei Wände des 9Nittelraums füllen, von Sig uud, Nattier, Lebrun, Tocqus. Das Gemeinsame dieser Maler liegt in feinen, lichten Tönungen, einem zarten Kolorit des Fleishes und der pikanten Art, wie 4. B. die Porträtierten in das Oval der Umrahmung gestellt sind. Der erste Blick desjenigen, der die Ausftellurg betritt, fällt auf das lebens- große Bild des Kulturgeschichte des ausgehenden XVIII. Jahrhunderts. Bilder des genialen Spanier sind ausgestellt; neben großem Können «fenbaren si dekadente Nervosität und überreizte Farbenpikanterie.

Ein kurzer Katalog gibt dem Besucher neben guten Abbildungen es uptstuckte die nötigsten kunsthistorishen Daten nebst ggen n er x. Bi

esiger.

Die Gesell shaft für Erdkunde zu Berlin hält eine all- gemeine Siyung am 3. April, Abends 7 Uhr, im großen Saal des Architektenhauses, Wilhelmstraße 92, in der der Professor Dr. H. Potonió über die Entstehung der Moore sprehen wird (mit Licht- bildern und Demonstrationen).

Drei weitere

Verkehrsanstalten.

Laut Telegramm aus Liegniy von heute früh hat die Post von Wien den Anschluß an Zug 12 nicht erreicht.

Theater und Musik.

Deutsches Theater.

Für die Aufführungen des ersten Teils von Goethes „Faust“ in der von Direktor Reinhardt angewendeten umfangreihen Form hat die Theaterleitung eine mehrfahe Beseßung der Hauptrollen vor- jen. Gestern war der erste Abend, an dem die hervorragenden

ollen der Tragödie neue Darsteller gefunden hatten. Oscar Beregi war die Titelrolle zuerteilt worden, und er führte sie wie ein tüchtiger Schauspieler durch. Größe ging von dieser Leistung jedoch nicht aus, obgleich an den Einzelheiten kaum etwas auszu- jeyen blieb; es fehlte dem Ganzen der strafe, ¡usammenfafsende Zug, dec dem sonst unfrohen Faust Kayßlers einen einheitlichen Charakter seten batte. Wohl boten die Szenen in der Sltutdierstube eine

eihe fein ausgeklügelter Nüancen, denen jedoch die bedeutsamste Innerlithkeit bei dem

erzielten

Wirkung, die überzeugende Kraft, niht gegeben war.

des Gefühls und Größe der Gedanken waren alternden Faust nur im Keime sichtbar. Dagegen die Szenen mit Gretchen eine starke Wirkung, da dem Künstler ein leidenschaftliher Ausdruck natürlich zu Gesichte steht. Die s{wierige Mephistorolle führte Paul Wegener geistvoll dur; er fand dafür, in wobltuendem Gegensaß zu seinem Vorgänger, eine kräftige Mischung von fsatanischer Scadenfreude und grimmigem Humor; daneben wußte er diesem Geiste der Verneinung einen Wesenszug übertnenschlicher Art beizumischen. Ganz und gar konnte freilich auch er das geistreihe Klügeln niht lassen; die Schülerszene war damit übermäßig stark gewürzt; und gesuht darf die Charakter- zeichnung nirgends wirken. Einen ungleichen Eindruck hinterließ Else Heims? Margarete. Neben Szenen voll überwältigender Natür- lichkeit des Gefühls stand manthe Alltäglihkeit. Der Vortrag des Liedes „Meine Ruh ift hin, mein Herz is \chwer“ trug die Bürde dumpfen Bangens, ahnungsvoller Schmerzen in fih; das Gebet am Mazienbilde und die Domszene waren rührend in ihrem hilflosen Jammergefühl ; und der Auftritt im Garten mit seiner quellenden Liebesfüle war von fsinnlihem Glanze heiter umflossen; immer wurde die holde Befangenheit der rührenden Gestalt ergreifend {licht gekennzeihnet. Dagegen reichte für die Kerkerszene die Kraft der Darstellerxin nit aus; hier hatte die Stimme eiren unechten Klang; vom Grausen des Wahnsinns, vom Schrecken des Todes gab das Spiel der Künstlerin keine überzeugende Vorstellung. Wie anders wirkte hier Lucie Höflihs Grethen! Das Absichtlichhe în ter CharakterzeiGznung drängte sich auch in Emilie Kurz' sonst trefflih angelegter Marthe vor. Einen vollen Erfolg hatten wieder die Ensembleszenen in Auerbahs Keller und in der Hexenküche; bier war jede Derbheit von überraschender Natürlichkeit. Troy einzelner E'nwendungen kann do auch diese Darstellung der Tragödie als eine droß angelegte und vornehm durchgeführte künstlerische Leistung geshäßt S die den Beifall wohl verdiente, der ihr fo reichlich zuteil

arde.

Königliche Schauspiele. Freitag: Opern- haus. 83. Abonnementsvorstellung. Dienst- und nete sind aufgehoben. Aida. Oper in vier

ildern) von G. Verdi. Text von Antonio

on Juan Llosente von Goya, ein Stück gemalter

O Der Arzt am Scheidewege. Anfang

hr. Sonnabend: Aglavaine und Selysette. Freitag, Sonnabend, Nachmittags 5 Uhr: Madame Magdeleiue G. . « +

Im Königlihen Opernhaufe „Aida“, mit den Damen Cafton, Ober, den Herren Maclennan, Bronsgeest, Knüpfer und Schlembach als Gast in dea Hauptrollen,

wird morgen, Freitag,

egeben. Îm choreographishen Teil wirken die Damen Urbanska und iershner mit. Dirigent is der Kapellmeister Blech. Frau Ernestine Schumann-Heink wird am Sonntag in GSlucks „Orpheus und Gurydike“ den Orpheus als Gast singen.

Im Königlichen Schauspielhause wird morgen Paul Heyses historisches Schauspiel „Colberg“, mit den Herren Sommerstorff, Kraußneck, Pohl, Vallentin, Lindner und den Damea Schramm und Willig in den Hauptrollen, wiederholt.

Ím Neuen Königlichen Operntheater geht am Sonntag „Salome“ in der bekannten Beseyung der Hauptrollen in Szene. Der Billettvorverkauf hierzu findet täglih Vormittags an der Tages- O Schauspielhauses statt. Die Vorstellung beginnt um f

Im Berliner Theater wird Hebbels Tragödie „Herodes und Mariamne“ in der Karwohe wiederum in den Spielplan aufge- nommen; sie wird am Donnerstag, den 8. und am Sonnabend, den 10. April aufgeführt.

Der „Bach-Verein“ (Dirigent: Walter Fischer) führt am 7. April, Abends 74 Uhr, in der Kaiser Wilhelm-Gedächtnis- kirhe vier Kantaten von Joh. Seb. Bach auf. Das Programm enthält die Kantaten „Weinen, Klagen“, „O Cwigkeit, du Donner- wort“, „Schauet doch und sehet* und den „Actus tragicus*“. Soliftisch sind beteiligt die Königlihe Hofopernsängerin Elisabeth HQSS (Alt), Herr Kammersänger Felix Senius (Tenor), Herr

rthur van Cweyk (Baß), der Köriglihe Kammermusiker Alfred Matthes (Solotrompete), Herr Adolf Haensgen (Orgel) und das ver- fiärkte Blüthnerorchester. Eintrittskarten zu 4, 3, 2 und 1 H sind bei Bote u. Bock und Wertheim (Leipziger Straße), in der Küsteret (Achenbachstraße 18/19) und Abends am ingang der Kirche zu haben.

George Pil, der im vergangenen Sommer ein Gaftsptel- unternehmen im Friedrich Wilhelmfstädtishen Schauspielhause leitete, wird die Leitung der am 1. Mai beginnenden Sommerspielzeit der Einakterbühne Folies Caprice übernehmen. Als Oberregisseur ist Friy Beckmann vom Lustspielhause verpflichtet worden.

Die Buchausgabe des im Berliner Theáter in Berlin zum ersten Male aufgeführten Lustspiels „Nur ein Lraum* von Lothar Schmidt ist jeßt im Verlage von Georg Müller in München zum Preise von 2 # erschienen.

Mannigfaltiges. Berlin, 1. April 1909.

Für die Internationale Luft\shiffahrtausstellung in Frankfurt a. M. hat das Kriegsministerium einen Preis von 6000 46 für einen Wettbewerb um Propeller gestiftet. Die Bedingungen für die Ausschreibung und die Ernennung der Preisrichter erfolgt unter Mitwirkung des Kriegsministertums. In London hat der Major Baden-Powell, ein bekannter Flugtehniker, der Bruder des aus dem Dunenteies bekannten Generals, die Vertretung der Ausstellung über- nommen und is mit der Zusammenstellung einer englischen Abteilung beschäftigt. In Paris ijt die Autstellung durh Herrn Honry ver- treten, der die französische Gruppe bei der ersten Automobilausstellung in Berlin geleitet hat. Von dem Schwedischen Verein für Luft- \ciffahrt ist eine Srupvye angesogt, die u. a. Andrée - Erinnerungen enthalten wird. Der Major von Tschudi begibt sich nah Friedrihshafen, um mit der Zeppelin - Luftschiffahrt - Gesellschaft wegen Teilnahme eines Zeppelin - Ballons an der Aufstellung abzuschließen. Der Major von Tschudi reist von da nach München und Wien, um dem vom österreihischen Verein der Flugtehniker ver- anstalteten Wettbewerb von Flugmodellen beizuwohren. Dem S s ist während der Ausstellung Gelegenheit geboten, an ben

ahrten der Motor- und Freiballons teilzunehmen. Anmeldungen werden von der Ausstellungsleitung entgegengenommen.

1. April (W. T. B.) Amllih wird gemeldet :

der Vorspannmaschine stieß gestern nachmittag um 2 Ubr 30 Min. auf dem Bahnhofe Helmstedt infolge falscher Weichenstellung die Vorspannmaschine mit dexr Rangier- maschine zusammen. Dur den Unfall war das zweite Haupt- gleis ungefähr eine Stunde gesperrt. Der Materialshaden ist un- bedeutend. Personen sind nicht verlegt. Der Zug Nr. 148 erlitt 14 Stunde, der D-Zug Nr. 31 35 Minuten Verspätung.

Helmstedt Beim Auswechscln

Cöln, 31. März. (W. T. B.) Amtlich wird Cte Heute nachmittag 5 Uhr 56 Minuten fuhr der Eilzug 92 von Hamburg bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof Cöln leiht auf den hydrau- lishen Prellbock auf. Sechs Reisende meldeten sih als leiht verlegt. Betriebsstörungen sind nicht entitanden. Die Untersuhung ist eingeleitet.

, Nachmittags 3

Kammerspiele. | Sonntag

Garten. Kantstraße 12.) Freitag Der Jockeyklub.

Uhr: Julius Caesar. | ftellung. Neu: tos - Abends 8 Uhr: Rechts herum. | ftetung. Neu: Toron

Theater des Westens. (Station: Zoologischer

München, 1. April. S T, B.) Infolge ungünst)ger Wilterung trat das Reicbsluft\chiff mit dem Grafen von Zeppelin und dem Major Sperling die Fernfahrt nach München erst um 4 Uhr früh von Manzell aus an und passierte 44 Uhr Frie drihs- En ostwärts. Punkt 9 Uhr ist das Neicheluftshiff über der heresienh öhe erschienen. Es führte dort einige Bewegungen aufwärts und abwärts und einige Shwenkungen aus und flog gegen die Stadt zu. Eine ungeheure Mensenmenge füllte die Theresien- höhe. Seine Königlihe Hoheit der Prinz-Regent, der Prinz Ludwig und die übrigen Mitglieder des Köntglichen Hauses hatten im Verwaltungsgebäude des Ma ea auf der Theresien- höhe die Ankunft des Luftschiffes erwartet. Der Graf von Zeppelin versuhte um 94 Uhr vergeblich auf dem Exerzierplaÿy Oder- wiesenfeld zu landen. Ein heftiger Südwestwind trieb das uftschiff gegen Ober-Föhring. Die Lust|chifferabteilung wurde zur Rie ih mit der Bahn einparkiert, eine Abteilung Schwerer eiter folgte nach.

Braunschweig, 31. März. (W. T. B.) Im Laufe des Vor- miitags traf eine Reihe von Sonderzügen mit Teilnehmern an den Jubiläumsfeierlihkeiten der braunschweigishen Regi- menter ein (vgl. Nr. 77 d. Bl.). Mittags fand. die feterliche Ueber- gabe von Fahnen an die Vereine ehemaliger 92 er in Hannover urd Blankenburg durch Seine Hoheit den Herzog-Regenten statt, der bei dieser Gelegenheit die Krieger ermahnte, eingedenk zu sein, daß sie waffenfähige deutshe Bürger seten, allezeit bereit, zu den Waffen zu greifen, wenn der oberste Kriegsherr rufe und es gelte, die Ghre und Freiheit des geliebten Deutschen Vaterlandes zu wahren. Nachmittags 5 Uhr fand auf dem Ererzierplaze der Kaserne des Infanterieregiments Nr. 92 die feierlihe Enthüllung eines von den Veteranen von 1870/71 dem PNegiment gestifteten Gedenk-

des Herzog-Regenten vor etwa 10 000 versammelten Veteranen und ehemaligen Angehörigen des Regiments. us Anlaß der Hundertjahrfeier der betden braunshweigiscken ri hat Seine Hoheit der Herzog-Regent Johaun Albrecht zum Andenken an Seine Gemahlin, Ihre Hoheit dit Herzogin Elisateth zu Mecklenburg, 10000 #& dém braun“ \chweigischen Landwehrverbande überwiesen zur Gründung E E Ra für bilfobedürftige Witwen n aliger Unteroffiziere un annschaft raut- \{chweigischen Truppenteile. P ee j

Bremen, 1. April. (W. T. B.) Seine Königliche Hoheit df

Großherzog von Oldenburg besichtigte a h Dirt in

Bremerhaven das Schul schiff des Deutshen-Schul \chi|" vereins „Großherzogin Elisabeth“. An der Belt ung nahm auch der geshästs führende Aus\chuß des eutschen Sghulschiffvereins | teil. Zunächst wurde die scemännische Einzel“ ausbildung der Zöglinge in WBootsrudern, Wricken, Loten, Spl'fsen, Knoten, Segelnähen und Signalisieren geprüft. Daran {loß sich ein ruhig und schnell ausgesührtés Segelmanövrieren. Die Besichtigung verlief zur vollsten Zufriedenheit. F C. Bramélöw- Hamburg, der im Ei des Großherzogs die Kritik über die sce- männischen Leistungen abhielt, äußerte si ehr lobend über das Vör- gefühite. Seine Königliche Hoheit der Großherzog sprach im ufirage Seiner Majestät tes Kaisers der Bootsbesaßung, die an der Rettung des während der Reise im Stillen Ozean bei s{chwerem Weiter über Sce gefallenen Leichtmatrosen Friedland beteiligt war, eine besondere Allerhöchste Belobigung aus.

(W. T. B.) Wie die Hamburgs- Amerika-Linte mitteilt, sind dur das Feuer im Hafen von ayanna, das den Dampfer „Altenburg“ zerstörte (vgl. tr. 77 d. Bl.), neun Mann der Besaßung umgekommen. Die Toten sind: Der zweite Offizer Horn, der driite Maschinist Wittkov, der Kohsmaat Buchner, der Koh Klose, der Steward Kraeußlich, der Heizer Möller, die Trimmer Bock und Kusior und der Schiffsjunge Boehme.

Hamburg, 31. März.

Toulon, 1. April. (W. T. B.) Das Tauchboot „Brock*" erhielt gestern bei einem Zusammenstoß mit einem anderen eine \chwere Beschädigung und wäre beinahe gesunken, konnte aber noch geborgen werden.

Havanna, 31. Mär (W; T. B) G ine Lf 200

danten des euzers „Breme j enm

BE bi Biefigen Häfen geleisteten Dienste ihren Dank aussprechen.

(Fortsezung des Amtlichen und Nichtamtlihen in der Ersten, Zweiten und Dritten Beilage) | /

Trio, 8 Herren, in Die Wild-West- heronu - Truppe, 8 Personen. Schimpause Paet der vierbeinige Radfahrer.

einem ganz neuen Genre.

Cowboy-

Herr Heß als Schulreiter, Armando mit R boxenden Känguruh und: Die übrigen S egia! täten. Um 94 Uhr: Golo, der Seeräuber und Mädchenhärdler, mit

und Sonnabend:

steines statt. Die Enthüllung erfolgte in Gegenwart Seiner Hoheit J

Ghislanzoni, für die deutshe Bühne bearbeitet von As Schanz. Musikalishe Leitung: Herr Kapell- B. E Regie: Herr Oberregisseur Droescher. Se Jos Seroapetemeifter Graeb. (Der König: Defian alé Gast) Anfang 7 Drrgoa- Hoftheater in qau]ptelhaus. 88. Abonnementsvorstelung. Va D ats any v Shauspiel in fünf Aufzügen Anfang 74 Übr. egie: Herr Regisseur Patry. Sonnabend: D! Cbe Taeniie E Elektra. Tragödie von Hofmannsöthal.

84. Abonnementsvor- Freiplätze sind ben. in einem Muti e Se

Anfang 8 Uhr. Musik von Richard Strauß.

Schauspielhaus. 89. Abon Æilhelm Tell. Shauspiel in fünf Ausegien t n Fciedrich Schiller. Anfang 74 Uhr. dh

Neues Overntheater. Sonntag:

24 Uhr: Auf Allerhöéhslen Busehl: guttags Vorttellung für die Berliuer Arbeiter schaft: Colberg. Die Billekte werden dur die Zentralstelle für Volkswohlfahrt nur an Acbeitervereine, Fabriken usw. abgegeben. Gin Verkauf an einzelne Personen findet niht statt. Abends 8 Uhr: 164. Billettreservesayz. Dienst. und Freiplä e sind aufgehoben. Salome. Drama in P e e ide n gleih- nami, ung in deutscher ersezun

Hedwig LaGmann. Musik von Richard Strauß

wDenisches Theater.

Sonnabend: at Ahr.

Freitag: Was ihe

Kerliner Theater. Freitag: Nur ein Traum. Sonnabend: Einex von unsere Leut.

Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/58.) Freitag und folgende Tage: Revolutions- hochzeit.

enes Schauspielhaus. Freitag und Sonn- abend: Pech-Schulze.

Leslsingtheater. Freitag, Abends 74 Uhr: Jbsen-Zyklus. Siebente Vorstellung: Rosmers-

olm. Hn abend, Abends 8 Uhr: Der Köuig. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Rosmersholm. Abends 8 Uhr: Der König.

Schillertheater. ©. (Wallnert heater.) Freitag, Abends 8 Uhr: Die Karoliuger. rauerspiel in 5 Akten von Grnst von Wildenbruch. nobend, Abends 8 Uhr: Der Graf vou olais. y Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Ein Volksfeind. Abends 8 Uhr: Die Karoliuger.

Charlotteuburg. Freitag, Abends 8 Uhr: T SERS in der mau sich laugweilt. Lustspiel Ee üfjügen von Edouard Pailleron, übersetzt Sei von Bukovices.

onnabend, Nahmittags 3 Uhr: Göß von Ber-

lichingen. Ab, ¿ man fich Vikgwcite 8 Uhr: Die Welt, in der

Residenztheater. (Direktion: Richard Alexander.) Freitag und folgende Tage: Kümmere Dich um Amelie.

Thaliatheater. (Direktion: KrenundShönfeld.) Freitag und folgende Tage: Wo wohnt fie bean? Schwank mit Gesang und Tanz in dret Akten von I. Kren und Okonkowsky. Gesangstexte von Alfr. S{önfeld, Musik v. Viktor Hollaender.

Komische Oper.

Zierpuppen. Sonnabend: Pelleas und Melisande.

Custspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Freitag: Gesellschaftsabend. Konzertteil, hierauf: Jm Klubsefsel. Anfana 7 Uhr. ¿

Sonnabend: Jm Klubsessel.

Freitag: Der Torcabor.

Trianontheater. (Georaenstraße, nahe Bahnhof

Friedrichstraße.) Freitag und Sonnabend: Liebes- gewiiter.

Konzerte.

Philharmonie. Freitag, Abends 8 Uhr:

Populäres Konzert von Eruestine Schumaun- Heink.

Birkus Schumann. Nur noch kurze Zeit! Freitag, Abends 74 Uhr: Aufterordeutliche Vor-

länzender Ausstattung. Sonntag: Nachmittags

pet i / E ai u t an j lige use erte rei un

Kinder halbe Preise. er 10 Jahren, weitere

Golo und das Riesenprogramm.

P P E ANINZ P L M ASZA L a IPIGzE D

Familiennachrichtenu,

Verlobt: Frl. Sofie Henriette von B mit Hrn. Peter Her wis (Berlin=

E bei Demi von « Buro C eboren: Eine Tochter: Hrn. See und Marineattaó Sie atis 8

Gestorben: Hr. Generalleutnant 1. D. Egbert Graf von der Affseburg (Berlin). Hr. Gebeimer Baurat Wilhelm Matthes (Breslau). Hr- Oberleutnant Frhr. Goeler von Raventhurs (Kolmar). /

E

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburs- Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdrukerei und Verlagk« Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr- 32.

Zwölf Beilagen (eins{ließilid Börsen-Beilage), und das Postblatt Nr. 2.

In beiden Vorstellungen!

arti iadäiaäit:

agel iden