1909 / 88 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

am Lehrerseminar in Merseburg der bisherige Präpa- randenlehrer Koerlin aus Wandersleben als ordentlicher Seminarlehrer angestellt worden. :

Dem Oberlehrer an der Augustascule in Verlin Dr. Max Kuttner ist der Charakter als Professor verliehen worden.

Personalveränderungen.

Könuiglich Preußische Armee.

Offiziere, Fähnriche usw. Berlin, 3. April. v. Rüts, as ian Sve fpea et in Carlshafen, zum Invalidenhause in Berlin verseßt. v. Elbe, Lt. a. D,, zuleßt im Hus. Regt. Fürst Blücher von Wahlstatt (Pomm.) Nr. 5, eine etztsmäß. Leutnantsstelle im Invalidenhause in Carlstafen verliehen.

Neues Palais, 13. April. v: Buch, Hauptm. und Adjutant des Kriegsministers, als Komp. Chef in das 1. Garderegt. z. F. verseßt. b. Buch, Oberlt. im 3. Gardefeldart. Regt., zum Adjutanten des Kriegtministers ernannt.

Beamte der Militärverwaltung,

Durch Verfügung der Feldzeugmeisterei. 1. April. Schulze, etatmäß. Nevisor bei der Geschüßgießeret, mit dem 1. April 1309 zur Art. Werkfslatt in Spandau versetzt.

Niclamlsiches. Deutsches R e i ch. Prenßen. Berlin, 15. April.

Nachdem der bisherige hiesige shwedische Gesandte Graf Taube von hier abberufen worden ist, führt der Legationsrat Freiherr von Essen die Geschäfte der Gesandtschaft.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Lor eley“ vorgestern von Rhodos nach der Kovetabucht (Insel Milet) in See gegangen.

S. M. S. „Condor“ geht am 28. April von Sydney nach Suva (Fidji-Jnseln) in See.

Sesfsen.

Die Regierung hat, der „Darmstädter Zeitung“ zufolge, den Ständekammern abermals eine Wahlreformvorlagée zur Einführung des geheimen, direkten Landtagswahlrechts zu- gehen lassen. Die Vorlage enthält wiederum drei Geseßz- entwürfe; der erste betrifft die Abänderung der Artikel 67 und 75 der Verfassungsurkunde, der zweite die Landstände und der dritte die Wahlkreiseinteilung.

P E E E E EEE

Großbritannien und «Irland.

Der Handelsminister Churqchill beschäftigt sih in einem längeren Briehe den er an den Vorsißenden des liberalen Klubs von Dundee richtete, mit der Flottenfrage und be- kämpft den jüngsten Flottenalarm. hurchill sagt, „W. T. B.“ zufolge, in dem Briefe:

Die Admiralität ist bereit zu beweisen, daß die britishe Flotte nicht nur jeder vernünftigerweise wahrs{èinlihen Kombination weier Mäte überlegen ist au im Jahre 1912 —, fondern aut einer Kombination der beiden nähststärksten MäHte Europas, ohne

Rücsiht darauf, ob eine folhe Kombination wahrscheinli ist. Es würde töriht von uns sein, wenn wix Schiffe gegen _ die Vereinigten Staaten bauen wollten. Es ist nicht

die Politik der britishen Regierung, bei der Aufstellung des lcttenprogramms die amerikanishe Floite in Betracht zu ehen, weil wir “nit glauben, daß irgend eine ver- nünftigerweise wahrscheinliche, ja menshlich faßbare Kombination gegen den Frieden und die Freiheit Großbritanniens bestehen könnte, die die Flotte der Vereinigten Staaten in fi \chlöfe. Der größte: Irrtum ist der, daß es einen tiefen Interesseng?gensa ¿wischen dem deutschen und dem englischen Volke gebe, der nur durch eine äußerste Kraftprobe gelöst werden könne. ber uns der Wechsel des Schicksals unividerstehlich entgegentreibe. Keine verhängnisvollere Vorstellung könnte das Hirn eines Staatsmanns lähmen. Es gibt keinen natürlichen Gegensaß zwischen den Interessen dcs englischen und des deutschen Volkes. Keine jener Streitigkeiten, verursacht dur Raffen-, territoriale, dynastishe oder religiô)e Fragen, die in der Vergangenheit die Welt bewegt haben, oder in der Gegenwart zu der unbeständigen Haltung der Staaten beitragen, existiert zwischen England und Deutschland oder hat je zwischen ihnen existiert. Wir haben uns an große Dinge aus der Vergangenheit zu erinnern und nihts zu vergessen. Es gibt zweifellos eine Rivalität im Handel, es gibt aber au eine wirklide und wachsende Abhängigkeit. Keine kontinentale Nation ist unserem Handek notwendiger als Deutschland, es ist unser bester Kunde, wie“ wir es von ibm sind. Troy übelwollender Kräfte, die wir in allen Ländern am Werke sehen, ruht der europäishz Fr!cde von Jahr zu Jahr auf immer breiterer Und tieferer Grundlage. Die Verflehtung der gemeinsamen Interessen, der Zusammenhang des moder: en Lebens, die Verbesscrungen in den Verkehrömiiteln, die Ausbreitung der Kenntnisse, der Kultur und des Komforts, alles weist auf etne größere Sicherheit und auf etn immer deutlicher erkennbares gemeinsames Interesse zwischen allen Ländern hin, und zwischen wenigen Ländern mehr als zwisGen Deutschland und England. Wenn allmählih ein ernsthafter Gegensag awishen beiden Völkern hervorgeiufen worden ist, so wird dieser nic;t aurüduführen sein auf das Wirken irgend welcher natürlichen oder unpersönlihen Kräfte, fondern auf die verbrehetishe Tätigkeit einer verhältnismäßig keinen Anzahl von Pe:sönl keiten in beiden Ländern und auf die \träflihe Leichtgläubigkeit breiter Volkéschichten. Es wird die erste Pflicht einsichtövoler und führenter Mäaner sein, diesen wie ein Alpdruck auf Uns laitenden Stimmungen entgegenzutreten und die gehässigen und täuschenden Annahmen zurü@zaweisen.

Der Kaiser Nikolaus hat, „W. T. B.“ zufolge, gestern

in Zarskoje Ss\elo den apani rinzen Kuni ncbst Gefolge empfangen. N Jtalien.

Das Deutsche Kaiserpaar ist, „W. T. Y.“ zufolge, mit dem Prinzen Oskar von Preußen gestern mittag in Venedig eingetroffen und auf dem Bahnhof von dem Präfekten, dem Bürgermeister, den“ Spigen“ ilälienishen Behörden, dem Reichekanzlec Fürsten von Bülow und der Fürstin von Bülow, dem deutschen Botschafter in Nom Grafen von Monts und der Gräfin von Monts, dem Gesandten von Flotow, dem deutshen Militär- und Marineattaché und dem deutschen Konsul empfangen worden. In ciner Rudergig fuhren die Majesläten mit dem Prinzen Oskar unter lebhaften Kundgebungen der Bevölkerung nah der „Hohen- dollern“, wo Abends eine Tafel stattfand, zu der die Spigen

der italienischen Zivil- und Militärbehörden, der Reichskanzler Fürst von Bülow und der deutsche Botschafter cle oe Nach der Tafel wurde den Majestäten eine Serenade dar- gebracht.

Spanien,

Vom Finanzministerium sind, einer Meldung des „W. T. B.“ zufolge, Gesezentwürfe ausgearbeitet worden, die eine vóllige Reorganisation der verschiedenen Steuern und die Aufnahme einer Anleihe in Höhe einer Milliarde für öffentliche Arbeiten umfassen. Jn einem gestern bekannt- gegebenen Auszug aus dem Geseßentwurf, betreffend die dauernde äußere Schuld, heißt es:

Zur Tilgung der Schuld wird aus den Vebershüssen des Staats- haushalts, und zwar zu Lasten der Goldeinnahmen aus den Zöllen, ein Fonds von 6 500 000 Goldpesetas gebildet, zu dem die Zinsen hinzukommen, die infolge der Amortisationen vom Staate erspart werden. Titel der äußeren Schuld werden künftig au von Spaniern, wo fie auch wohnen mögen, erworben werden können, wobei als Steuer aus dem Einkommen aus beweglichem Vermögen ein Zinsabzug von 20/0 eintritt. Die nicht abgestempelte äußere SHuld wird nah wie vor durch Geseh geregelt. Am 28. November 1909 wird fi das im Umlauf befindliche Kapitel ter äußeren abgestempelten Schuld 1 028 313 600 Pesetas belaufen. Es wird Summe von 325 Millionen Pesetas getilgt werden, die auf 50 Annuts- täten verteilt werden. Die Differenz der beiden Summen wird aus, geglicen durch die Zinsen der amortisierten Beträge, die der Annuität binzugefügt werden. Die erste Annuität ist auf 65009000 Pesetas

festgesetzt. Portugal,

Jn der Deputiertenkammer erklärte gestern, „W. T. B.“ zufolge, der neue Ministerpräsident Telles, daß er das Programm des früheren Kabinetts zu dem seinigen machen

werde. Türkei.

Der authentische ergang der vorgestri en Er- qui j sein Konstantinopel ist, nach Meldungen des W D olgender: In der Na§t zum Dienstag marschierte das vierte 2 t

der Salonikier Jäger gegen 3 Ühr zum Plate „Sultan Ahmete s erhielt bald Verstä:kung aus anderen Kasernen. Sämtliche Truppen kamen bewaffnet, aber ohne Offiztere an, Segen 6 Ühr trafen eiae a er ldlibesahung ein. Die Soldaten feuerten reuden ra g Den Mittelpunkt ihrex S e n hae O

n en das Parlaments, gebäude und die Haziaz Sofia. Jn der ganzen Umgebung sammelten

sich ungeheure Voiksmengen an, die fich mit dem Militär ve brüderten. Die Studierenden der Theologie r von dea Söldäten a

gefordert, fi ihnen anzus{ließen. Kurz nach Mitta ersien unter Slodengeläut und von Truppen beshüßt vor der Daa Sen ein

ug Ulewas, die laut Gebete h ten. 5 ; E mit klingendem Spiel of ° n Uhr traf die Marine

Uhr Nachmittags war die ganze Umgebung des Ahmedplatzes untugänglig und A Sib der Aufständischen. Jn dex Pforte fand inzwischen ein Ministerrat statt. Der Minister des Innern erklärte, der einzige Ausweg sei die Gesamtdemission des Kabinetts. Der Ministerrat beschloß in diesem

Sinne und der Großwesir begab fih nah dem YVildi ala

Demission des Kabinetts zu überreihen. Die bjs Gege Me um die bleibenden Minister h!elten inzwischen einen neuen Ministerrat, dem der Kaumerpräsident Achmed Riza beiwohnte. Nah langer Be, ratung erkannte man es für notwendig, daß der Kammerpräsident demissioniere. Gegen 4 Uhr iraf dec Erste Sekretär des Sultans in der Kammer ein und berlas ein Kaiserliches Irade,

m £5 Uhr wurde ein neues JIrade veröffentliht, das den Botschafter

Ismail Femal (liberal) zum Präsidenten gewählt. Fn der Naht wurden aus Skutari Truppen über den Botporus gesegt, was zu dem Gerücht Anlaß gab, die Garnison voa Adrianopel set in einer Stärke von 15 000 Mann eingetroffen und mit den Aufständischen in einen Kampf verwickelt. Langanhaltentes Sri egen vermehrte die Zakk senfatiozeller Gerüchte; in Wirklichkeit hat kein Kampf zwischen Truppen stattgefunden, da die Aufständishen mit dem Erreichten durchaus zufrieden zu sein seinen. Die Macht der Jungtürken er- [eint völlig gebrochen. Wie über die Vorgeschichte der militärischen Bewegung, obiger Quelle zufolge, verlautet, hatten sich die ersten Anzeichen eines unzufriedenen Geistes in der Garnison vor etwa 14 Tagen anläßlich einer Kundgebung der Hodjas gegen die Regierung geäußert. Hierzu kam, daß die Geistlichkeit in den Moscheen gegen die Offiziere predigte, die aus den Truppen ein willenloses Werkzeug des Komitees machten und Einfl1 den Geist der Truppen ausübten. Weitere Anzeichen waren

der Yildizbesaßung sowie die Ermordung des Chefredakteurs des „Serbesti“. , Die in den ruppen gärende B c entging den Offizieren in den Stambuler Kasernen niht; die Offiziere unterrichteten vielmehr den Kriegsminister davon und dieser verständigte den Großwesir. Die Regierung war aber bereits machtlos. Die Revolte war erst für Donnerstag in Ausficht genommen, aber die Führer waren mit dem Gan

der Untersuchung der Ermordung des Redakteurs des „Serbesti“ derart unzufrieden, daß sie {hon vorgestern naht das Zeichen zum Aufruhr gaben.

Die Zahl der Opfer des vorgestrigen Tages scheint, nah einer Meldung des „K. K. Telegraphen-Korrespondenz- bureaús“, größer zu sein, als anfangs angenommen wurde. Man schäßt jeht die Zahl der Totèn und Verwundeten auf mehr als hundert. Die Disziplin der Armee ist natürlich durch die vorgestrigen Ereignisse sehr s{chwer ershüttert. Zahl: reiche Offiziere wurdeñ mißhandelt, verwundet oder ermordet; viele sind no gefangen oder halten sich versteckt. Einzelne Fälle von Mißhandlungen oder Racheakten gegen Offiziere waren au gestern zu konstatieren. 2 S

Die Meuterer haben vorgestern eine Pros friptiônsliste aufgestellt, auf der sich hundert Militär- und einige Zivil- personen befinden , darunter - Hilmi Pascha , deren - Er- shießung bezw. Auslieferung sie verlangen. Wie in Pera, „W. T. B.“ zufolge, verlautet, haben die Truppen Abordnungen an die fremden BVotschaften mit dex Versicherung abgesandt, daß die Bewegung sich nicht gegen die Fremden richte; Leben und Besiß der Bürger seien nicht in Gefahr. Gestern abend war die Stadt fast vollkommen ruhig. Die Truppen befinden sich wieder in den Kasernen. Tagsüber ereigneten sich nur wenige Zwischenfälle, bei denen einige Verlehungen vorkamen. :

Das neue Kabinett ist gestern gebildet und seßt sich, wie folgt, zusammen: Großwesir: Tewfik Pascha, Jnneres (interimistisch): Adil-Bei, Krieg: Edhem Posa, Marine: Emin Pascha, Auswärtiges wie bisher: Nifaat Pascha, Handel wie bisher: Noradunghian, Zustiz: Hassan Fehmi Pascha, Finanzen: Nuri-:Bei, Scheich ül Jslam wie bisher: Zia-eddin, In der Ernennungs-

urkunde drückt der Sultan den Wunsch

schriften sowie größere Sorgfalt verwenden.

wesend. Unter dem Vorsiß klärte sih das Haus für nicht beschlußfähig

telegraphisch einzuladen.

Konstantin opel, 15. April.

sind, fehlen.

haben. Au

Amerika.

der Senat der Republik Paraguay einen illionen Mark vorschlägt.

Afrika.

nah dem Muludfeste nah F

Statistik und Volkswirtschaft.

Weitere D peschen des „W. T. B.“ besagen: Konstantinopel, 15, April. Soweit bisher bekan wari die Nacht ohne Zwiscenfälle verlaufen. Die Straße bin Morgens ruhig, “Die Morgenblätter begrüßen das neut 2 pevfit Pascha und heben die gemäßigte Haltung der Truphl i or, ; Das Kriegominis h: zu t verhaßt

en der

bemüht, die Offizierbestände der meisten hiesigen Nes ergänzen, ta die Offiziere, tie den e oder son

Nach einer Meldun des „W. T. B.“ sind an di wesire, die den Sultan Mulay Hafid in Rabat sollten, Eilboten abgegangen, um ihnen‘zu empfehlen, b es zu marschieren, Zusammenstoß mit dem Roghi zu erwarten stehe.

E

2 t Kon stantinopel, 15. April, Die Redaktionsräumlich!t| ijungtückishen Blätter „Tanin* und „Schurai Ummet“ 0 Räume des jangtürkishen Klubs und des Frauenklubs find n unter Führung von Soldaten zerstört und geplündert wEY Chefredafteur deg -Tanin*, der Deputierte Hussein Dschah Saloniker Deputierte Dschavid sollen si in eine Botschaft die übrigen jungtürkischen Deputierten und v! ragende Jungtürken haben {ih teils versleckt, teils sind sie 0

Wie ein Telegramm des Blattes „Nacion“ meld

nlvur

1n pie Mi ommen, der die Aufnahme einer An loihe von

alter 1901 und 1906*). nah ihrem Dienstalter in

über 4800 „{ Doe . ————

*) Nah Band 209 der „Preußischen Statistik".

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cin Fesamt- “S S S E einkommen l S l S [S al 5

Pas S S ri

a. Lehrer in den Städten:

b 1906" 927,9 7,0 4.100% Tol « 2000 88 a 1051—1500 { 1906 . 717,2 299,0 60,0 o | 1901 , 653,8 458,4 897 s 1501—1950 { 1808 400 615,6 291,9 442 e a

“19 2, ' 1951—2400 , 1901 : 4 0 L 3847 3020 2 «28 34 2248 281, 44012850 , 1901 33 26 1129 gn 2851-8300 , / 1901 E 109 1879 9001-28000 41 10208 Me D 06 106,1 P E E L e S 68

b. Lehrer auf dem Lande:

1906 , 690,1 1121 37

bis 1050 6 | ¡001 ; 1870 140/3 0e 30, 9 E + 3064 716,4 415 ' 1001-1500 (4 167 261,3 7470 4897 60, 1501-1950 , | 1206 . 3,0 1625 3894 381,1 “11901. 1,5 1109 3812 480,1 1951—2409 { 1906 . 0,3 8,8 159,3 354,3 L " 11901. 02 189 1062 3301 2401-2860 , f 16 01 09 994 1596 S

L 06 E , 2851—3300 \ O L E 0801-3900 4 1906 L 08 128 O 09-408 14

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Faßt man sämtliche Lehrkräfte der öffentlichen Volksschulen f

8 ammen, |9 e tausend der in diefen Dienstl Nen Ju orcinigten :

26.—31 Dienßz.

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aus, der S ; Großwesir möge auf die Anwendung der religiösen e auf die Aufrechterhaltung der Verfa i

In der Kammer waren gestern etwa 70 Deputierte an

Nis des Flterspräftbene

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Brausteuergemeinscaft. Im 4. Viertel] Iu egnungb desNechnungs. dabres 1 Direktivbezirke r 1008 Direktivbezirke | find fd : steuerpflihtig e der geworden !) P Mali dz Malz Z 718 ——— H Ostpreußen , 46 209 || Königreich Sadhsen 12/260 Westpreußen 29 424 Dessen: (S 16 166 randenburg 296 122 Mecklenburg - - 108 2 ommern Li 33706 || Thüringen - - - 88e a f 288067 - N Olbehba E 2701 Sülesien .. | 121946 Braunschweig - 1947 Sri Sachsen .| 95013 | Anbau ed 1926 Ssleowig-Holstein| 64 397 Lübeck. . . « ‘| 90506 ANIODEL L 76 239 Bremen . « «#% 26 199 difalen - ;.-[- 198941 amburg - - *| 10868 essen-Nafsau . 110 670 uretnburg “1s heinland . , f 949 833 Im Brausteuer [7515241 Königreich Preußen | 1 345 381 gebiet «_- - 7166 372 Im 1. bis 4, Viertel deg Rechnungsjahrs 1908 im B 1) Ei j en aus b viertelja( ldließlich nahträgliher Berichtigung Berlin, den 14. April 1909. Kaiserliches Statistishes Amit. van der Borght. u ‘Mi e E er E Abstufung des G ens der Lebr enst den öffentlichen Volks giensteinkomme! nah dem D

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