1909 / 91 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

hen, ferner ; auf Elrfuhrwa L c N E s

h die russishen A und “8 Veslimmungdorte befördert

vorherize Beschau zur Zollabfcrtizung werden.

H Schweiz. Zolltarif Wh e eines amilihen Warenverzeihnisses zum geseyes, betr. ben e : weijerishen Zolltarif, vom 10. Oktober 1902 vor- heienen Warenverzeichnisse sind so weit vorgeschritten, daß sein Er- Die Fre 1909 erwartet werden fann. des Zolltee0e auf welhe Weise si eine cinheitlihe Handhabung wiederholt erreichen läßt, hat die schweizerishen Behörden {hon achricht beschäftigt. Bon der Herausgabe eines periodischen des für twblattes für die Zollslellen und den Handelsstand nah Aut das bei de e deutschen ZoUstellen herausgegebenen Nachritenblatts, den eldgenzge atung des Geshäftsberichts für das Jahr 1907 von Abstant sischen Näten in Anregung gebraht war, hat man indes inheitlihen men und man ist dazu übergegangen, im Interesse einer en Tarifanwendung neben dem in Aussicht stehenden amt- i renverzeihnis folgende Maßnahmen zu treffen : tines jed von den Zollgebietsdirektionen und Zollämtern am Ende veprüfte; en Monats eingereihten und von der Zolldireklion nah- am P Tarifierungen werden in gedruckten Exemplaren den Zoll- teditio nd auf Verlangen auch -den Zolldeklaranten Güter- Verfohpo N Speditionsfirmen) sowie den direkt mit den Zollämtern imtliGe Handelsfirmen periodisch mitgeteilt. Daneben werden mungen, U, den Tarif bezüglichen Erläuterungen, Begriffsbestim- Jolltarif nterscheidungen usw. unter dem Titel „Grläuterungen zum WVgegebe bon 1902“ an bie Zollbeamten, aber nit an das Publikum der e weil sie einen vertraulihen Charalter an fih tragen. Um :Qnun aus Hantelskreisen stammenden Anregungen nah Möglichkeit tnifg (S pagen, werden die seit der leßten Ausgabe des Gebrauchs- tartemen Ma 1907) erschienenen Tarifeatsheitungen des Zoll- Stlbftkoft o! nah Tarifpositionen geordnet, auf Verlangen zum Hundilagpe eile an Interessenten verabfolgt. (Nach dem Schweizerischen L ndblatt.) ut Wraftsegung des Gese es, betreffend den Verkehr bon Sden9mitteln und Ge E Ca a0 eie Erlaß Pubeht ci chungsverordnungen dazu. Der s{chweizerisde betreffend hat in Ausführung von Art. 57 und 59 des Bundes eseged, bom 8, den Vazkehr mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen, dieseg G tzember 1905 unter dem 29. Januar d. J. beschlossen, daß ber Vos (8 mit dem 1. Juli 1909 in Fraft tritt, Die Ueberwachung tragen nepang des Gesetzes is dem Departement des Innern über- } ur “9 Ta ìehy ussührung des Lebensmittelgesezes sind folgende Voll- Äleiscsgerordnunge und Reglements R die Instruktion für die orden uer erlaffen und mit dem 1. Juli 1909 in Kraft gesetzt ebrauchs erordnung, betr. den Verkehr mit Lebensmitteln und die Lebe degenständen. 2) Verordnung, betr. die Anforderung an an e Tyy Imittelch:miker. 3) Verordnung, betr die Anforderungen teGnisje îtonalen Lebensmittelinspektoren. 4) Verordnung, betr. die der Oris, Befugnisse der kantonalen Lebensmiitelinspektoren und lum 9 Werten. 5) Neglement, betr. die Entnahme von Proben egenständ der Untersuchung von Lebensmitteln und Gebrauhs- trägen U8 Reglement, betr. die Ausrihtung von Bundes- benômiten Kantone und Gemeinden zur Kontrolle des Verkehrs mit Silacht teln und Gebrauchsgegenständen. 7) Verordnung, betr. das waren, 20 die Fleis@shau und den Verkehr mit Fleis und Fleisch- shwer. 9y Ferordrung, betr. die Anforderungen an die Fleisch- betr, die 2 Instruktion für die Fleischschauer. 10) Verordnung, Und Gepre bung der Grenzkontrolle im Verk: hr mit Lebensmitteln der Einfuhzsedegenständen. 11) Verordnung, betr. die Untersuhung

Vandelöamtgblgue nen bon Fleisch und Fleishwaren. (Schwelzerisches

Brguaglbehandlung der

aus Wein hergestellten deutschen D! A bon 020“ Die Vertragézollsäße der Tarifnummern 126 a und Ppelzentnerx \ Frank für jeden Grad reinen Alkohols und den uf deuts@ i von 30 Franken für den Doppelzentner finden de und Lahe Wein hergestellte natürliGe Branntweine in utscher Sollbet gden cincendung, sofern sie mit Ursprungsschetnen

b Canada. N aas er die Einfuhr von Hunden zu Zucht- in © Nr. 1625 Memorandums der Diel vom 4. Februar Stelle der Veyr gnd dur Natsyerordnung vom 1. Februar 1909 \Wemorandue N lhriften der Natsverordnung vom 21. Mai 1908 vhr von Hu do 1480 B) folgende Vorschriften über die zollfreie thy Sollen Gun en für Zuhtzwecke getroffen worden: ; Zqeom Zücßter e für Zuchtzwecke T frei eingeführt werden, so ift êrheber Im (j, eltelltes Zeugnis über die Rassenreinheit dem tideg Daneben muß, o 0bhafen vorzulegen, Ai tattliche E; ß bon dem Besißer, Spediteur oder Einführer eine deammungs rélärung vorgelegt werden, daß der in dem tis ist icugnifse beschriebene Hund mit dem eingeführten

Aus 7 I lißten für die Kautschukgewinnung vom Palo in Die Gewt Colorado in Mexiko. da (ito befindet fi E F a s ale Mae Ne em noch) tm Versuch8zustande. e Entscheidung teser P fer über den Wect und die Verwendbarkeit des Saftes aus

porauf nbe steht i ä

m mmer noch aus, Sollte fie günstig ausfallen,

D dtoßem galt rehnet, so Geis ih die Verwertung des Baumes E Nach der Sierra Madre bei

ürango mrccabstabe eniwideln. get je icl alle Bedürfnisse auf Maulticren und Eseln gebracht fun nigen Beförderungsmittel, die vorläufig auch für Stan sür N 0 gewonnenen Safles zur Verfügung stehen. Die amallen ase erung des Saftes auf den Markt der Vereinigten der itanisher sich annähernd, wie folgt, berechnen (für 1 kg in Fra ume untrünze : Löhnung der Eingeborenen für das Zapfen nei ae Bahn jer 79 ded Safles n eor Cu Ee S N nis 4 Tagzereisen ents; Fracht von der Dieraug {en Ba nslation na Per laren Staaten 5 Cents. tine Summe von 20 Cents (84 S) für das find aber außer Ansaß geblieben: Verzinsung andes Pachtung oder Kauf des mit dem Baume be- N roslen der Gesäftsleitung und Beaufsichtigung en an die Regierung und andere notwendige

K bekommen ge gewdhnlidhe Arbeiter für 10 Doll, im re - muh:n für ge sfundige, eng un werhgende Leiter der Arbeit e 100 Doll. im Monat

nn der Ka t

ie behquy cutshutgchalt bes Saftes tatsählid über 30 %/ bes i r als der pet w ird, dann müßte sich E PiA aesontlich höher 50 (Cuayule-Saftes, der 10 0/6 retnen Kautschuk ent- wird 8 für das Kilogramm in den Vereinigten

g der Palo Colorado- Bef 7 N ado-Bestände, der Kauf der be e eie und die Pachtung der Zapferlaubnis sind mit Uu überunctlanischen Gen Verbunden, die kaum ohne die Hilfe einer f gelesen und Dertilichkeiten wohl vertrauten Person

then es Pale É och muß die Anlegung von Kapital zur Ge- der „bezeichnet s olorado-Saftes als etn sehr gewagtes Unter- od mebr auf erden, an kann annehmen, daß 5000 Doll. Ropoit Markte u gewendet werden müßten, ehe man das erste Pfund ) ngen könnte, (Nach Daily Consular and Tradoe

orarbeiten zu dem in Artikel 2 des Bundes- j

| wendet seit dem vorigen Jahre zu der Verhüttung

Bergbau im Staate Sinaloa 1908.

Der Bergbau im mexikanischen Staate Sinaloa hat sich im verflossenen Jahre auf seiner gewohnten Höbe gehalten, und es dürfte in den Produkten sogar eine geringe Zunahme zu verzeichnen gewesen sein. Wenn nach den fstatistishen Daten gegen das Vorjahr eine Abnahme in der Ausfuhr boa Erzeugnissen des Bergbaus zu bemerken ist, so ist das auf den Umstand zurückzuführen, daß einige, im Staate Durango und Territorium Teplc gelegene Minen, die ihre Produkte über Mazatlan exportieren, in ihrer Aus- beute zurückgeblieben sind. Eine im Norden d:s Staates gelegene Goldmine, namens „Jesus Maria y Anexas*, E ein besonders gutes Ergebnis zu verzeichnen, da bedeutende a von reihem Golderz angetroffen wurden. Die größte Silbermine des Staates, «Minas del Tajo“, deren Erze jedo auch stark goldhaltig sind, ver- 3 ihrer Grze Cyan- kaltum mit sehr gutem Erfolg und verarbeitet jet zirka 200 Tons Erz im Tage. Eine andere Silbermine, die „Butters Copala Mines*, deren Erze nicht goldhaltig sind, baut jeßt eine neue Hütte auf mit beinahe durchweg deutsher Maschinerie und will, wenn die Aufstellung derselben beendet ist, 300 Tons Erz im Tage verarbeiten.

enn {on am Ende des Jahres 1907 die Rentabilität der Silberminen durch das Fallen des Silberpreises eine sehr empfind- lihe Ginbuße erlitten hatte, so hat sih ihre Lage während des ver- flofsenen Jahres noch in ganz erhebliher Weise vershlimmert, da der Silberpreis während desselben allmählih immer weiter fiel; und es traten die allerernstesten Befürhtungen auf, als der Preis zu Anfang Dezember in London auf 22 d und in New York auf 47/3 Cents für die Unie zurückging. Wie der frühere hohe Silber- preis die Minen in doppelter Hinsicht begünstigte, so ist au jeßt der Nachteil, welchen der niedrige Preis ihnen verursacht, ein zwei- faher. Einmal erlangen sie für ih e Produkte auf dem Weltmarkt einen niedrigen Erlös, und dann ist die jetzige feste mexikanische Währung der Grund, weshalb sie für diesen Erlös in der Landes- münze nicht den Gegenwert bekommen, den fie in früheren Jahren bet der Silberwährung erzielt haben würden. So erhielten sie zum Beispiel früher bei einem Silberpreis von 47 Cents in New York, für 100 Doll. Gold, 270 Pesoz in mexikanis@em Gelde, wurden also durch den hohen Kurs für den niedrigen Silberpreis entschädigt, während sie heute für diese 100 Doll. Gold uur 200 Pesos in merxt- kanishem Geld bekommen. Natürlih macht dieser Umstand ch auch B Verkauf der sämtlichen übrigen merxikanischen Ausfuhrartikel ühlbar.

Bei S{luß des Jahres war ein kleines Anzichen des Silber- preises zu bemerken, und man hofft allgemein, daß dieses von Dauer sein wird, indessen muß der Preis auf 28 ad in London und 60 Cents in New York gehen, um zum mindesten das Gleißgewicht ‘wieder herzustellen. (Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Mazatlan.)

Argentinishe Republik.

Zolltarifierung von Waren. Der Zollgerihtshof hai im Monat Dezember 1908 u. a. folgende Entsheidungen attrofe

Bänder aus Papier für Schreibmaschinen 25 v. H. des angemel- deten Wertes ¿ F2D:-D. O: des angemel-

: deten Wertes Rosetten aus Holz für Gasarme, Wertschäßung 60 Cen-

Apfelsaft ohne Alkohol, wie Getränke

tavos Gold für 1 kg L C 2D D; Treibriemen aus Kameelhaar, Wertschäßung 60 Cen-

tavos Gold für 1 kg nach Nr. 1014 des Wert-

hügungetartfs R E G2 125 D: Sicherheitsnadeln, mit Verzierungen aller Art, Wert-

\{äßung 2 Pesos Gold für 1 kg nah Nr. 2260 des

Wertschäßungötariss . s 129059 Etuis oder Futterale aus Leinen, ohne Zurüstung, für

Gewehre oder Karabiner L 00h O

des angemel-

deten Wertes. (Journal officiel de la République Française.)

Panama. ; Einfuhrzoll für Vieh. Durch ein von der National- Lerfaminfeg, s Geno mmeges Geseg ift der Einfuhrzoll für i t worden: S Dollar-Gold Stück

Vich, lebend oder tot:

männl

weiblib 0 E C Ce D,

Für eirgeführtes geschlachtetes Vieh ist außer dem Einfuhrzoll

noch die Sthlachthausgebühr zu entrichten.

Die EGxekutivgewalt ist Da beim Steigen der Preise den

Zoll um 50 v. H. zu ermäßigen. tere, die zu Zußtzwecken

von Europa, dea Vereinigten Staaten von Amerika und Jamaika eingeführt werden, sind zollfrel. (The Board of Trade Journal.)

oi Sb Ca âle ivie 2E O

i Bolivien,

inführung der Goldwährung Ausfuhrzoll für B RIT e Unterm 31. Dejember v. I. if das Geseh über die Goldwährung veröffentliht, wonach das engliswe und peruanische Pfund Sterling als alleiniges und. geseßliches Zahlungsmittel mit dem Werte von 191/; Pce. oder 12,50 Bolivianos in Bolivien ein- eführt ist. e WBieihieitig ist das Gese veröffentliht, wonah die Ausfuhr geprägten Goldes für frei erklärt, die Regierung aber ermähtigt ist, die Goldausfuhr mit einem je nah den Verhältnissen zwischen 3 und 20 v. H. festzuseßenden Ausfuhrzolle zu belegen. (Nach einem Bericht der Katserlichen Ministerresidentur in La Paz.)

Venezuela,

Paßvorschriften. Durch Runderlaß des Ministers der aus- wärtigen Angelegenheiten vom 4. Februar d. I. sind die venezolanishen Konsuln auf bie Bestimmungen des Art. 69, Ziff, 7 des Gesetzes über den Konsulardienft aufmerksam gemaht worden, wonach für das Visum des Neisepasses eines Ausländers, der ein solhes verlangt, 10 Bolivares zu entrichten sind. Von Personen, die sh als Ein- wanderer in der Nepublik niederlafsen wollen, find ketne Gebühren zu crieven. „PaN einem Bericht der Kaiserlitzen Minifterresidentur in

aracas. |

Oranjeflußkolonie.

Saa über die Einfuhr von Waffen und Munition. Dur ein Geseß Nr. 23 vom Jahre 1908 (Arms and Ammunition Act of 1978) ift unter Aufhebung der Arms and Ammunition Ordinance 1903 die Einfuhr von gezogenen Ge- wehren und Munition dazu nur auf Grund einer von einem obrig- keitlihen Beamten (Magistrate) unterzeihneten Erlaubnis gestattet. Für den Fall, daß Personen nit“ mehr als ein gezogenes Gewehr und Munition dazu für einen zeitweiligen Gebrau oder für Jagd-

4wecke während der Jagdzeit einführen wollen, sind besondere Be-

en getroffen. Die Einfuhr oder der Besiß von Geschützen ren Gesbübmunition ift verboten. Die Erteilung der Erlaubnis für den Besiß ‘oder den Vertrieb von Waffen usw. ift ebenso wie die Beförderung von Waffen usw. besonderen Bestimmungen unter-

worfen.

Konkurse im Auslande. Rumänien.

Anmeldung Schluß der

/ d Handelsgericht | Name des Falliten F orderungen Verifizieruag

Ilf ov

(Bukarest) 25. April/

Sali Marculescu,| 15./28. April 1909 8. Mai 1999,

Modewaren, Bukarest, Strada Smärdan

Wagengestellung für Koble, Koks bd Brikett ait 17; April 1900: E

Rukbrrevler Oberschlesishes Nevi Anzahl der Wagen F S Gestellt: 99810 8 200 Nicht geftellt . _—

am 18. April 1909: Gestellt . Ï 3351

Nicht geftellt Ae

Die diesjährige Generalversammlung des Deu ers siherungs-Schußverbandes, E. B. in S e 180 Korporationen und etwa 175 000 direkte und indirekte Mitglieder nach Ausweis des Geschäftöberihis für 1908 am 31, Dezember 1908 angehört haben, findet am 30. April d. J., Nachmittags 24 Uhr, im E Adlon zu Berlin statt. Aus der Tagetordnung ift folgendes ervorzuheben : 1) Erörterung der praktischen Tätigkeit des Verbandes : a. in der Brandschadenregulierung, Referent: Diplomingenieur A, ati E Tode Dung gon Veisicherungsverträger

e « Pottien, Berlin. Á Versuberienbank E rlin. 2) Deutsche Reforu

Die Direction der Diéconto-Sesell\ aft, Berlin f in Buform eine Zusammenstellung der U cen der wiMi p Großhandelsartikel. Die Angaben beiiehen sich auf Baumwolle Blei, Cisen, Gerste, Hafer, Jute, Kaffee, Kammzug, Kupfer, Mais, Petroleum, Roggen, Nüböl (Raps, Rübsen, Leinöl), Solpeter, Schmalz, Silber, Spiritus, Teryentinöl, Weizen, Zink, Zinn, Zuder.-

In der vorgestrigen Aufsichtsratssfizung der e ellshajt für elektrishe Hoch- und Üntergrundbahnen fin Berlin wurde E Ta e Ls S ¡um S Zut cinberufenen General«

mmlun as Jahr eine Vibidende von 50 i E 0

E EIET der engesellschaft A. Goerz u. ; Limited, für das am 31. Dezember 1908 ils Gescbäftéjabr wt laut Meldung des „W. T, B.* aus Berlin, einen realisierten Netto- gewinn von 37160 Pfd. Sterl. 11 sh. auf, und unter Berück- siWtigung des vom Vorjahre berübergenommenen Verlustvortrages von 15831 Pfd. Sterl. 8 h. 9 d. verbleibt ein Gewinn von 21329 Pfd. Sterl. 2 h. 3 d, welher auf Rech- nung vorgetragen wird. Jm Jahre 1908 si die Verhältnisse bei der Gesellschaft wesentlih zum besseren gewentet. Bevor man zur Feststellung des oben erwähnten Gewinnes gelangte, konnte die aus früheren Jahren verbliebene rets lihe Werteinbuße bei den Sharetbeständen wieter eingebracht und die frühere Gepflogenheit wkleder aufgenommen werden, wonah diese Sharesbestände in die Bilanz entweder zum Kostenpreise oder zum Marktpreise vom 31. Dezember, welcher von beiden der niedrigere ift, eingeseßt werden. Zu den Marktpreisen vom 31. Dezember gerechnet, weisen die Sharesbestände einen erheblichen Mehrwert gegenüber dera e Aue jer Sab a A

Ein unter Fübrung der Vereinsbank in Hambur; stehendes Konsortium übernahm, laut Meldung des s T. B eine 44 prozentige, auf 10 Jahre unkündbare Anlethe der Stadt Helsingfors im Betrage von 16 Millionen finnishen Mark.

Freiherr Wilhelm von Grlanger, Teilhaber des Bank- hauses Erlanger und Söhne, ist, laut Meldung des „W. T. B.“ aus Gub a. M., in der Nacht vom 16. d. M. in Nieder-Ingelhein gestorben.

Die bayerischen Staatseisenbahnen (re{tsr tinif Neß) vereinnahmten im März 1909 bei etner Babnlänge T E 6573 km i. V.): 15710000 #4 (i. V.: endgültig 14 953 287 Mh).

efamteinnahme Januar mit März: 41 780 009 4 (i. V.: endgültíg 41 318 335 46). Laut Meldung des .W. T. B.“ betrug der Be- triebsübershuß der Gotthardbahn im März 1909: prov. 760 000 Fr. (März 1908: prov. 940 000 Fr., def. 1 058 172 Fr). Die Einnahmen der Canadian Pacificeisenbahn betrugen in der vergangenen Woche 1 490 000 Dollars (185 090 Dollars mehr als i, V.),

Na einer durch „W. T. B.“ übermittelten Mitteilung des Kaiserlih russishen Finanz- und Handelsbevollmähtigten für Deutschland und Oesterreich-Ungarn {stellte ih der Modena ausweis der A ischen Staatsbank vom 14. April d. I. wie folgt (die eingeklammerten Ziffern entspre@en den leihen Positionen des bekannten Bilanzformulars der Staats- ank bezw. den Ziffern der Vorwoche), alles in Millionen Rubel: Aktiva. Gold in den Kassen und auf besonderen Konten (Nr. 1b und 2) 1096,1 Dan Sold der Bank im Auslanbe (Nr. 3 und 4) 133,2 (136,5), Silber und Steidemünze (Nr. 1e u. G 78,8 (80,7), Diskont- und E e Engen (Nr. 5) 197,3 (199,7), Spezial- rechnungen, erin durch Wechsel und Wertpapiere (Nr. 6 und 7) 100,5 (99,3), onstige Vorschüsse (Nr. 8—17) 136,1 (136,9) protestierte Wesel und prolongterte Schulden, sichergestellt dur E De Eigentum (Nr. 18 und 19) 6,2 2), Wertpaptere (Nr. 20) 72,0 (72,6), Wertpapiere auf Kommission erworben (Nr. 21) 1,4 (1,3), Summen zur Verrechnung mit den Adels- und Bauern- agrarbanken und anderen Es nstitutionen (Nr. 22) 1,0 (1,0) Unkosten der Bank und verschiedene Konten (Nr. 23) 34,4 31,8),

o der Rehnung der Bank mit ihren Filialen (Nr. 24 Aktiva und Nr. 13 Passiva) 2,3 ex Saldo der Konten mit den Reich renteien (25 Aktiva, 14 Passiya) 34,5 (50,7), zusammen 1893,8 (1912/5). Passiva. Kreditbillette (Differenz ¡wishen I passiv und 1a aktiv) 1094,0 (1092,0), Kapitalien der Bank (Nr. 3—5) 55,0 (55 Einlagen und laufende Rechnungen (6, 7, 8b c d e, 9) 4959 497 5) laufende Rechnungen der Departements der Retihsrentei (Nr §8) 211,0 (218,8), vershiedene Konten (r. 2, 10, 11, 19) 37,9 (33,9) 12 Pa, ena dex E ha ihren Filialen (Nr. 24 Aktiva und

j H (15,3), Saldo der Konten mit den Neichörenteien

ew York, 17, April. (W. T. B, Wohe wurden 500 000 Dollars Gold na Drantet, e L

Dollars Gold nah anderen Orten ausgeführt, die Silbe r auéfuhr

betrug 856 000 Dollars; eingeführt 0 und 24 000 Dollars Silber brt Vurden 181 000 Dollars Gol

New York, 17. April. (W. T. vergangenen Woche Linge Ware? Zert t in der Dollars gegen 16 760 000 Dollars in der Vorwoche. rug 19640 000

Iola (Kansas), 17. April. (W T Zinc Company ist we ini 1783 000 Doll. Bonds etr hene beablung

)_ Für die Lanyon

B, der Zj c ein behördliher Verwelto Ot E

Wien, 18. April. (W, T, reidis@-Ungarif@hen Baur bor 15A fn Kronen), E do Tue gegen den Stand vom 7. April: Vet A 460 000), Goldbarren 1281 20000 (gerturan 000) e Sn bi n. o ls ilen. n 508 000) Aa (unverändert), Portefeutlle 418 292 006 darlehne 299 999 000 (unverändert), Plaue, ana 27 126.006

andbriefeuml (Zun. 117 000), steuerfreie Notenreserve 89 444 (08 (Bun, 76 075 900),

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