1909 / 147 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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¿r? Anträge vernünftig und durchführbar find. \hastssteuer bezw. mit dem $ 9a. Wird sie abgelehnt, so mag di HOEDUN e neue

sagt worden, es bandle si hier um eine Kraflp-obe zwischen rechts Ihnen gezeigt, daß uns Phantasti\h2 Anträge find ta dieser Kampagne von dem Zentcum Wtehrheit die Verantwortung übernehmen. Wir überlass } 2 überlassen das

u d mi w D hen B n E L Ge Si E Ea sten M ie d den K B w S m chen V erung unserer Stellung zu der Grdansa euer. Meine | und den onservativen gestellt worden. iese tvolle Aufflä i : fine Pasictang ne n Í g wertvolle Aufklärung | Urteil dem esunden Si ü w Ueberzeugung, daß tine Finanzreform nit der Wählermassz über den kon ervativ-ferifale 3 E : A g ui nd en 2 ile N q Z M ch ena E Werber Pie obne entiPretvede Heranziehung des Besiß2s. mit Freuden. Hinter dem Blo e Saerbatiben A Les inn e gesamten deutshen Volkes. gertums, dem gesundén von Anfang an | Polen stehen nah dém Ergebnis der leßten Wahl im ganzen 4,1 Milltonen, | nur den Fehler “ict FAvfi (hweiger 1 fn Fondern Sih dder ill 2 n zu können, sondern auch andere

Pat den EEE Negierun waren wir aus 3 h A

unms ¿ daß der Weg dec termögent- und Ei«kommensteuer | 2 ein Drittel der Wähler. Das verdient, weit hinaus ins Volk L sei auf Grand des fóderativen Charaëters dea Reichs; | gerufen zu werden. Zähle ih die freikonfervativen n die Bs N E zu lassen. Er hat mich hineingezogen als An- nit möalih U wir niemals mitgegangen sein. Wenn es aber | Parteten mit, so tehen hinter diesem Bleck 4,9 Millionen. iets er Erbschastssteuer, der heute gegen seie Etc E dete fbr war, diesen direkteften Weg U gehen, so bleibt nits | Auf der anderen Seite er steben 6,2 Millionen, 14 bis 18 Mil: e St müsse. Er bereitet mir damit keine Verle ‘atb; fürd ae S jeglihen B fiß da zu ergreifen, wo es dem Reich | lionen mehr als hinter ber neuen Mehrheit. Wie kommt es, | wissen S ‘der überleazt ist, ih weiß nit, n Sie ea 6 Freuecgeles möglich ist. Darin unterscheiden wir uns daß diese Minderhei der Stimmen die Mehrheit der Ab- | Kapitals a8 das ist, ist der: Noch heute ist die Erfassung des mobilen dder die E Regierungen, wir meinen, die Grbschastssteuer | geordneten hat? Dee Konservativen haben bet 1,1 Millionen Richku bab \{chwerste Problem. Bei den Bemühungen in dieser 8 witd d nbeziehung der De szendenten ist nit der ritige Weg, | Stimmen 60 Mandate, die Sozialdemokratie mit 3,2 Millionen | dem ded abe i erklärt, der einzige, wenn au nicht ideale, aber avi amit niht der Besiß in gleihmäßtger Meise ergriffen. Die Stimmen nur 43 Mandate. Die 4,9 Millionen haben 243, die | die ja E nahe kommende Weg sei die Nahlaßsteuer. Jch Ew: Mh erung des Grundbesißes durch diese Steuer is son genügend | anderen 6,2 Millionen zusammen nur 149 Mandate. Da erkennt | hätte. M ausgearbeitet haben, daß die Linke sie nicht angenommen E S und wenn der Abg. Sieg gemeint hat, daß | man die eigentlihe Grundlage der ganzez Misere, die beruht | der Pr Fefsor Delb da zu ganz anderen. Defrauden kommen, als sie 2a E, Ministern überall angeschlagen werden sollten, so könnte | in dem agrarischen Charakter des Reichstagswahlrehte. Nur“ eine | Meine Nachl bft rück dem Grundbesiß nachgewiesen haben will. Das ga N frühere Reden dte]er Minister überall anschlagen. gerechte Wahlkceiseinteilung kann hier Abhilfe schaffen; heute bert fir Goa a A4 hat mit dem Regierungsentwurf gar nichts zu wird we ile Kapital kann ih der Erbschaftssteuer entziehen und | ein agrarisches Pluralwahlrecht, welches den ländlichen Stimmen ein | für die t rfte den Einzelstaaten kein einheitliches Steuersystèm entzieh aher immer in der Versuchung fein, {ih weiter zu | zehnfah größeres Gewicht beilegt als den städtischen. Als 1907 der Reichserbschaflösteu A haben, ist für mi eine Reichsnachlaß- und en ; es kann das sogar in ganz legaler Weise ge\hehen. Und | neue Reichstag Ses E jubelten weite Kreise des Volkes, die | wirkli nit auf bese ILAgrER, für: die Cinkommensteuer. Ich bin dne Zeil Silenbesiger in tri 6 Mburgschen Schwank zulefen, will mich aber der Stili it ‘bes Koll De U 1oulids da: it wank | anpassen. Ih würde dic Wilhelmstraße De anal R AEE

aeuli der viel vercspottete Familtensinn! Der Abg. Mommsen meinte eine neue, {{ch R r würde sich [{chämen, dieses Argument nochmals zu von 1907 wie R en. Damit zetgt ter La Mommsen, daß er die'es- Argument | „Zwet e Tage“, er hatte einen glücklihen da, wo er die neue | Müller aus B deuts verstanden hat; es handelt sicch um die alteingewurielte | Mehrheit bekam, und den zweiten, als er sie verlor. Blo bei eo zuzustimmen. Vorher war einer vom dicksten das Se Auffassung, daß das Eigentum Familienei, entum, nit Abg. Dr. Müller -Meiningen (fr. Volksp.): Dem Antrag Raab | redet, muß ih da D s wenn der Abg. Müller noch weiter wte nes Einzelnen it Familieneigentum und Erbanfälle L auf Erhöhung der Staffel auf 9 °/o werden wir zustimmen. Der | sagte, war eine Bestäti mmen. Was der Prinz Ludwig von Bayern s Verwantten können nit auf eine Stufe gestellt werden. Das sozialdemokratishe Antrag geht uns etwas zu weit und würde | permögensfteuer bekä Sue was ih sagte, er hat die Reichs- aterbrecht dex Kinder läßt sih gar nit mehr recht- au einen Teil der Freunde der Erbschajtssteuer wieder ab- | Ausnahme den {o ialbemot ti hat ‘das ganze Zentrum mit einer \ igentum nicht mehr Familteneigentum sein | sprengen. 0 Antrag Gamp is urs unannehmbar. Wohin | steuer bekämpft. Man iollte I auf eine Deszendenten- würden wir kommen, wenn wir bei jeder Stzuervor]chrift | 500 Millionen neuer Steuern N t cilticen R A, E s en

cen, wenn das Eigentunn t go Orte M V 5 eva aben wir bereits ausdrü gegen dtese ¿ noch eine soléhe Verfassungéklausel oder Partikularbestimmung | 500 Millionen von S N aiten Si Vie Kolettis

Cinbezieh ung uns eiklärt; ih habe selbst im März 1908 in der yerishtn Neichératskammer dasselbe erklärt und mih auf eine aufnehmen würden? Das bedeutete ja geradezu eine Zurück- terung eines preußisen Konservativen berufen. Hiernach kôanen schraubung des Reichsgedankens. Enärt man Artikel 78 es a bit e Jh R d sfteuer der zweiten der nicht wundern, daß Sie uns in dicser Frag* auf der Seite für unannehmbar, fo könnten Sie au dem Staate Preuß n | per Steuer ausnehmen. Herr A \ möchte die Pfandbriefe von gebe Bishen Konservativen finden. Jch mödhte auch noch zu erwägen ein solches Reservat einräumen; es käme auf dasselbe hinaus. | ständlih. Vor die Wahl gestellt Be A Organ ist mir unver- Uer daß, was dem einen recht ist, dem andern billig sein kann, daß | Den kräftigsten S gegen eine unberetigte, exzessive Aus- | oder die Koti crungsfteuer anzune in n Wechselbalg der Erbanfallsteuer ihr au unsere Freunde ere:.t. von dem Ausfall dieser Abstimmungen | dehnung der Erbanfa euer bildet das berechtigte Interesse | auch das Volk keinen Zweif E E nicht nur ih, sondern Haltung zu den indirekten Steuern abhängig maten könnten. } i deutschen Bundesstaaten; diese, werden niemals einer | der Hansabund nichts ändern Der Ah Daran wird au bo Abg. Dr. David (Soz-): Es war heute mehrfa die Rede fommunistishen Ausfteilung des Privateigentums zustimmen. Die | gesagt, daß der Ha aa di eri g. Sieg hat ja selbst N einer Prinzipienfrage. Was ist das denn für eine Prinziplen- Befürhtungen der Rechten ießen weit über das Ziel hinaus. Für | f¿jber engagiert Vei M. e e ergrößten Shwäger {hon age? (s ist die Frage des Portemonnaies; das ist das Puinzip | die gegenwärtige Situation ist nichts charakteristisher als die | den Polen vor Nunféber Ab an ül E Le den Bund mit et Konservativen. Diese haben si mik dem Zentrum zu- diplomatische Stellung des Zentrums. Sie erinnert an die Verse, | hat, politische “Séhiebungen L 2e leßte, der das Geschick menge funden, same o bie fd der T ecftelong, die die L nuß als per gelten, Reiwotaggaufl na hi | 299 p Müller-Meiningen e Tntion “nach “retpis. passen wis 7 rwahite egen nter „ng, u 1 n Mr en wie g. von Richthofen jr Aa venn den | klar, und manher weiß im Lauf der Welten nicht einmal mehr, S R wu gei Kollegen Bruhn oder das Berliner was gestern war.“ Der Abg. Freiherr von Hertling sagte, die Gegen- | mußte er si zeigen a Ea Zl e art E , er ihm.

ae vativen ura E S N a i t Erklärung

e n S 0 einer ,

Anjler Fürsten Bismarck ürz Und stand es etwa anders, als | wart ist dunkel (MehrfaXe urafe aus dem Zentrum: Die Zukunft!) | JH würde mi dur a ee Sbclten 1 ff enn Sle Zukunftspartei find, dann ist es freilich | Ueberzeugung zu“ flimmen. Wir haben vollständig uk Bade

ne Ci seryativen.

der que von Konjer L V L t} Di f

ichskanzler Graf Cavprivi stürzte? ür Bülow hat selbst e Zukun

vas, : Richthofen diese Behauptung aufstellte, | in ganz Deutschland dunkel. Das deutshe Volk möge bewahrt sein 1

gd Mes E, d h f Oer le onsetvative Verein in | vor der Dunkelheit. Die Darstellung des Abg. Freiherrn von Hertlin s R 6e N etiuletn M n E jeder Partei.

st n ia einem geheimen Zirkular, | als bandle es sich um einen Kampf zwischen rechts und links, ist die | stimmen möchten. Im gan L i 4 E er für links oder andeis Taktik des Zentrums, die so meisterhaft ist. (Zuruf des Abg. Dr. | mehr so Kegesf reuvid n 0 U bir Let E

pre i 8gesproche ußen bat diet o den i en die Erbschaftôsteuer | Takiil deb „die so meiterba | Heim: Troß de Sie w a enn Sie, Herr Dr. Heim, so | Zeit. Nichts ist übrig geblieben; einem Lohgerber sind die elle weg d

da es sih hier. n etwa es sih darum handle, der Gefahr vo1zabeugen, T i pr em wie Sie wolien teidisi Abg. Dr. Heim: Wer | geschwommen. Daß er entbehrli geworden is, wir sind niht {u

handl

daß die sondern daß able eei L Regierung în Preußen in der Wah rehtsfrage Konze]hone )

mache! C isch, daß das Zentrum ch auch na dieser verbietet es mir denn ?) Die Parteidisziplin! Die Herren bom Dg Ley serleaiten aHQ i die Regierung nicht au entrum lassen slets die Suppe von anderen ausessen. 1905 shickten be S ooae a A (egangen E die Volksseele e Erbschaftssteuèr verzichtet, ist hauptsählich ein Verdienst der e die Nationalliberalen vor, heute sind es die Abgg. Graf Westatp | mit Vornamen Ernst), zum Shluß noch dies er Abg. Müller beißt äite man nit eglaubt, auf diese Rücksicht | und ähnliche slaue Herren die thnen die Suppe auslöffeln. Das | fo dar, als ob der Herr zur Refotm Ä is S zen e ee es hen Konservativen R ame ne niht fo dar icht bei uns Bier? Jede Erb) Paftöfteuer ge E T inkt g uf Sie. | mobile Vermözen erfaßt, dieser Skeuer aber fehlt die Gceundbedingung,

Sozialdemokratie; hät neh issen äre die neue Vorlage gar nit ausgearbeitet Zusammentreffen zwi L min 9 h ursprünglich? Naÿlaß- | so ganz zufällig. Das Zentr hat es Ihnen (reis) hingeworfen. | die der ausgleichenden Gerehtigkit.

worden, Es ilt sehr bedauerlich, daß sie die : steuer zurückgeiogen hat; von unserem Programm ver]chwindet sie Einen Happen nah dem anderen damit nicht, sie bleibt ebenso darauf wie d‘e Forderung einer | Die 90-Mark-Liebetgabe, die 10-Millionen-Liebesgabe, auf die Sie Abg. Latt Einkommens- und Nermögenss\teuer, troß der staatsrechilihen Schwierìg- einschnappten, und so hat Sie allmählich dieses Untier an den | in all G. ire lichen (wirtsch. Vag.): Wie vor einem Jahre werden «tling hervorgehoben hat. | Hammelbeinen béfommen. Was den P s E f erinnere ih Veil B E na agen A s a Her Aus- fa n r L s Prinzen Ludwig von Bayern in Karlörube : | liegt kein Grund vor, iebt diejenigen, die nicht für diese Situer fia

biten, die eben noch der Abg. von chtliche Gesichtspunkt ist so faden\chetnig, daß | nur an die bekannte Rede de S n S für den Fam iensiun in DeutsGaue Muß höhnisch-zu behandeln. G8 ist au überflüssig, dies näher zu beweisen

Dieser ganze staatsre 0 rauht. Interessant war es, daß | hat auc er kein Herz e us h st von Ihnen lernen, was heutzutage Familiensinn ist ? | ynv auf Zeitungsausschnitte aus igs Zeit zurüczugreifen. Der Abg. 1. Mai 1906

ian darüber kein Wort zu verlieren dba Frier om eing mit ju dee Ye eren, ie ene Sind aus a 0 Betenk „Y tutage Pin Hehl L er Erbanfallsteuer sprach. Das jagen e Herren, die eine Zünd- r haben unsere Bedenken, aus dent wir früher kein Hehl gema 1 L bolisteuer, den Fefeeioll vorgeschlagen haben, die gerade die_| baben, zurüdckgestellt, weil die Not des Reiches es erfordert. Damals hat Wiemer als o erar Nertreter seiner Partci hat am 11. Mal 12 Kermsten um- so härter treffen, je ärmer sie 1m Die Be- | au der Abg. Gröber eine Rede gehalten, fo durhtränkt von Hohn Eb i6 E e uf von Deszendenten und Ehegatten entspricht Guerung der Ehegatten un Kinder ist ein fozialdemokratischer und Spott für die rechte Seite des Hauses, daß es fich verlohnte, Das er A ua von ‘der Einheit des Familtenlebens. danke; diese Tatsache wixd Ihnen vielleicht unangenehm ein. fe in oxtenso_ vorzutragen. . Aber aus der Nede meines verehrten | 5j a E it Auffaffung eines einzigen Parteiführers, auch s be ie diesen Gedanken als sozialdemokratische andsmannes Speck möchte ih wenigstens einen Saß vorlesen. Er S 20 sche Zeitung“ hat sich damals in ähnlichem" Sinné Regterung selbst diesen Vorschlag, | sagte am 9. Januar 1906 scheinbar nach dem Bekehrungsmonat des au gelpeo E und zwar hat den betreffenden Artikel kein anderer : Abg. Gröber: „Jedenfalls ilt es do vom sozialen Standpunkt aus geschrieben als der Abg. Müller - Meiningen. Und nun greift wenn sie an er uns an die auh heute nicht über diese Bedenken hinweakommen können ! Die Frage ist nur, ob wir nicht doch noch

Treili \demokratishen Wein gießt. nser ge E Se ¡M Ms a L Aeat E geht darau berechtigter, die großen Vermögen heranzuziehen, auch rag bere nten und Ghegatten fallen als det Prhbhung ist, die Ge, | pie Möglithkeit haben, einen Til Par Bedenken zu beseitt e p 1 f E uererhöhung zu treffen. | Diese Frage bejahen wir in unserer Partei mit roßes ehe tit.

aus, di d egierung wieder herauszubringen, wlasgt e, Abt Ee Milde hinsichtlich des ihnen vom Vater zu? nußmittel des kleinen Mannes d E Üehenden Erbteils" ebenso behandelt werden wie die chelihen Kinder. | : Sehr wahr! im Zentrum. „Der Patrio- | Her allgemeine Gedanke der Fi tit d ir woll ver ein Unrecht utmah:n. Ferner yerlazgen wir, daß | tismus darf sih nicht nur in Hurrarufen äußern, sondern au dann, ienden Stell r Finanznot ist das, was uns zu einer ab- die Ehegatt nsämtlich S bloß die kinderlosen, ur Stene keran- | wenn es gilf, die V wendigen Verteidigungsmittel zu Wasser und zu Ba S ting pre von den Parteien, mit denen wir o tigten sämtlich, n R O en Se era-vo8) I-W A ‘hafen. (Sehr wahr! im Zentrum und links.)* Aus partei- Bs de E an Schulter kämpfen. Wir müssen endlih dem Aus- 14 0) eier icd, Das ist eine Mehr bescheidene Forderung. Tui taktishen Rücksichten hat das “ntrum nihts getan, seine Idee dur; L T6 Babe E P der jezigen Ungewißheit herauskommen. Des- 3000 SeShev pi Erb statt 300, 450 H 11 zahlen haben. Das ¡uführen. Jeb, wo nach den Worten des Abg. Gröber „Not am Mann* in E 2 Q gefreus daß unsere Crklärung zur Erbschaftssteuer Wesentl'chte i s 6 A t ú 3 ist die ‘weitere Vershärfung der Steuer- | ist, bekämpst das Zentrum die Erbschaftssteuer am allerfanatissten. Wi Ars “A "E ennung der sächsischen Konservativen gefunden hat. itals E c ee n ran l ie 750 000 ben Saß bis 4 0/0 | Auch die Regterung trifft aroße Schuld; hätte sle zur richtigen Zeit O A inzelheiten des Geseßes prüfen. Wir haben nie- steigern Etken t rin das. Prinzip der Progression einmal an, 19 so, wie es Freiherr von Rheinbaben neulih tat, Aufklärung im Lande N E ag B E ne E A ohne (Erbschaftsfteuer is unan- liegt nit Pie mindeste fachliche Grund vor, ri der Progression bei gidaf t a D G E E a4 Aae nit. A E s E e E quan ih überhaupt 2 9 J 5 größer kann | stube n an den Bauern- un ewerbestand herangekommen, on- h : er da E aufden, Se het Sofie dage des debr zu ger | dern man hätte ihnen einfach die Tür gewiesen. (Vizepräsident e wir gesagt: ohne ausreihende Besigsteuer keine Finanzreform! fübrden, Wir wünschen, daß die Steue bis 20 9% steigt. Man er mp f: Ih habe verstanden, dab Li Len Reichstag mit einer | hes Reichs E wir damit übereinstimmen mit den Ausführungen wird uns sagen, das sei {hon eine soztaldemokcatische ermögens- Agitationsftube verglichen haben.) Ih habe nicht dieses hohe Haus gemeint. Li Er! ers, die er vor wenigen Tagen genas hat. Er sagte, Yonfiskation. Demgegenüber verweisen wir auf die englischen Verbältnisse. Die Bekehrung der Zentrumshecren hat aber do etwas später ein- ed B rbshaftssteuer vermieden werden solle, müsse eine gléih- Fa England wird der Nah!aß aufsteigend bis 15 % bei 20 Millionen geseut: No im Funi 1906 hat der Abg. Gröber im württembergischen di E U bei gefunden werden. Mir haben uns mit Ernst an e englishe Skala geht weiter als unser Antraa, nah Be bedauert, daß F E nus gewesen ire R: Spott uen T E E t D Dia t e E Hohn und estimmungen, insesondere n e Ausdehnung au Z . euer 7 g g eszendenten | hesserungsfähig, aber an ver Grundlage dieser Steuer und“der ai

Fetroffen. Di

d "wenn der E in per ibt E iein der Steuer: | und Chegatten zu erreichen, Gerate dee Umstand, daß die damali

j n Sa eibt. Nur wenn der Kara un e . Ger and, daß die damalige

I sas S bs, würde der Steuersaß na unserem Antrage böher Nachlaßsteuer aus dem Zentrum kam, war be immend für die Re- ab ine halten wir fest. Den Umsaßstempel auf Grund-

sein. Wer 20 Millionen erbt, wird gewi nicht auf die Erbschaft | gierung, sie jet vorzulegen. Sie hat ich gründlich geirrt. Sie wußte Vie l e wir als Besibsteuer nit anerkennen, er würde

verzichten, sondern geln 90 9/0 zahlen. le Vorlage soll 68 Mil- nicht, daß derartige Dinge in einer folhen Art vom Zentrum aus bleh Ánen, LERE am meisten drücken; wir müssen diese Steuer

A n bringen, wovon 99 auf das Reich fallen würden, rein parteitaktishen Rücksichten behandelt werden. Diesmal e e "i un noh ein Wort über die Einzelheiten. (Lebhafte \ iht erheblich mebr aus kot auch die Balkssecle, aber E einer falen Seite hin. | f De E 262 Mkller E ; Recht, mindestens

Zentrumspresse ßt folgenden ntwicklungsgang er- | die Vo im einzelnen infére früheren E u

Kein Mensch wird behaupten können, daß n ° , Eine Verschärfung der Steuer | Die maßgebende den Erbschaften heraus ubr uge wae T, 100 Millionen aus der | kennen: Zuerst war man Pen ee E zu ate n n N eitig ‘hat, insbesondere S : ; i das war im Her ; hei der ersten esung im November | ¿intreten soll, wenn der Elegatie im Kriege ei i. (Grobe

nach unserem Antrage würde f E Erbanfallsteuer herausbringen. Die kleinen und m tleren Erb- 0 e s a reffen. Unver uldete wenkte diese Presse um; aber im März und April dieses Jahres, asten Fn unsere Verh den het et Kindern feuerfret T eine ¿rdisie Aussicht bestand, daß die Steuer do kommen würde, fortdauernde Une les S des Brisidiuns trômen bleiben Wirkliche Bauern werden nicht getroffen, sondern die Herren stellte man es draußen jo hin, als ob sie zu wenig einbrächte, und als | pinein. Bijepräsident Dr, Paas ch e vers S n den Sißungssaal Bauern aufsptelen. N ob man deshalb dagegen sei. Schließlich hieß es yplöplih: Nieder eer Gebôr zu verschaffen.) S Alieflih j ur Glockenzeihen dem Ertanfallsteuer und DEDer Me E a S Antrag wegen der 9 9o Ei Oeraufsezu een ies unseren g ; a Miaimums von 10- auf 20 000 4 zur Annahme E

ern, die, wenn es ihnen V P tssteuer treffe | mit der 1 heißt ed, die Grb\chaftss ‘Sozial- | Graf Westarp yerriet vor einigen Í i Or fervativen und des Zentrums spra, 7 | behaîten uns die endglltige Entscheidung für die dritte Lesung vor

einem ‘bd latt

d dischen Zentruæsbla nw

ie Witwen und Waisen, nit die Bauern, erun) genen Line | Zusammenfinden der Konfervaliven und des B e s Wir wollen den Nt anzler nicht etwa stürzen, | Mir sind bet der dritten Lesung bei der Entscheidung von maß-

Ri i tine t

«e erbt iu

emokcaten für die Stcuer. Sie (zum D* : : Aufkla en, g Jo dar, daß wir die Reichen | meinte er: s fenen, He Armen besien ; hier tom ¡A e Na A wir wolen Der E R S e s. Serteunt ge Cinfluß, deshalb bitten wir um die Annahme unserer uern gar nit in Betracht, am wenigsten ; : t, daß es den Kaniler türzen wolle. B v f ' i habe gar nihts davon gesagt, daß ¡ler ftürz L N Sts Marg s, a d | Stu Sofia 2 senen, Be e Dn S | Pastntih tent } etwas în , önli em Zentrum wird es {wer fallen, seine Stellung refer oi verhaßten Blockkanzler ging; S hat gie A B din E Ga lite fi (Pol): Gegen di j i: Sieg (Vizepräsident Dr. Paas he: Sie dürfen E

diesmal 5 über die

: wird es bei den Wahlen seinen Wählern gegen "Nilow-Harden; a

chnung ohne den Wirt machen. Die Freisinnigen 1e süwrer Hammann E von dem gräflichen Haberfeldtreiben der Prashma- | Sieg

tresensab zu unserem Vorschlage die kleineren Erbanfülle Antrag | Spee gegen R Reichskanzler! Zwei solche reine Toren, ein solches gegenüber nit von einer Kapuzinade sprechen ih rufe Sie zur

pit Wir würden au für diesen Antrag stimmen; unser R f reines Par fal-Dioskurenpaar hat die Welt nos niemals gesehen. Ordnung!) will i konstatieren, daß er mir den s{chwersten Vor-

Mien aber den Vorzug. Dasselbe gilt auh von dew Anirag Ls So viel Glauben wurde no@ niemals gefunden im Volke Israel. wurf daraus gemacht hat, daß ih für die Gleichberechtigung der länds

Dae a Jaleun l vitei, 1, 0 Sie tenden: | L 1 Dit Da er ala pon al D | J tagnfee gie We dle mina Megimasine mie

rn vbereil, n0 ere Säße : , waren von jeher ein inpeilsher Ur n, die alte nati i

ca f, Antrag von, Gamb f, vie Steuer {9 tu ge nei der Meh dad E: Here Die E Wenn wirtlih fein Dolus votlag, guf | 029en und auinahren ionaliftiche Kriegêmaschine wieder

Bedù n aue , die Steuer so zu gestalten, wie f um allermindesten von eineu! olus g. Dr. Hahn (dkon.f): “Mor

ber C O anle einen Miegel be chie v der Komn ger E dié von “ner | cul ai Po D e reie A i E 100 je R PSiIn An, Fsbfligen “a at

/ orschieben. el x weitesten Kreise des deuten ole nen Cinpeitscher für d z

zusleben S e ghemane bei Heer und Flottte einen Riegel vor! s A 2er Frbschaftssieuer der Prúüfstein für positive Mik- nicht rihtig. Wenn es Le l wäre e ‘vas län: eN E B Relhîtanzler GFr E A vorgrworsen, da E vera ait und für staatliches Bewußtsein und siaatliches Verantwort lib h E Ns L S worden. Uebrigens bin ih stolz

anderes tun könnten, als phantaslische Anträge R R habe gefühl. Für uns steht und fällt die Reichbfinanzreform m in diesein Falle mit dem Zentrum übereinzustimmen, und be-