1940 / 33 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 08 Feb 1940 18:00:01 GMT) scan diff

ails

Neichs- und Staat8anzeigéè Nr. 33-vom 8. Februar 1940. S.

Nichtamtliches. F] Deutsches Reich.

Der Königlich Griechishe Gesandte in Berlin, Herr Alexander Rizo-Rangabé ist nah Berlin zurück- gekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder Über- nommen.

Neich8« und Staatsanzefger Nr. 33 vom 8. Februar 1940. S. 3

Wirtschaft des Auslandes.

Weiter ungünstige Preisentwicklung in der Die jugoslawisch - italieni Wirtschaft3bezi i dänischen Wirtschaft. füx Auvollawien was seme Beil Ae a feivinmen

3 ; llen Gebieten intensiv bemüht, auf dem j i Ab Kopenhagen, 7. Februar. Die Großhandelskennziffer (1935 G. | ft auf dem jugoslawishen Ab- = 100) wurde vom Ren Statistihan Amt t Zus saßgebiet immer festeren Fuß zu sassen. mit 154 errechnet gegen 143 im Dezembex und 110 im Januar 1939, Vom auf 1939 (111) ist sie in den ersten vier Kriegs- v æ „monaten heraufgeshnellt auf 127, 132, 138 und 143. Die Kenn- ë zif Me E die e rge pk fen fr En steht jeßt " au gegen im Dezember; die Kennziffer für Exportwaren Der Washingtoner ständige wi i i Ï v wuvde wie im vorigen Fahre mit 129 errechnet gegen 126 Beratungsausshuh der rinisben Mile M ei i im Dezember 1939. E & : tex Vollsigung am Mittwoch mit überwältigender Mehrheit. Auch im leßten Monat hat also die für die dänishe Wirtschaft en beteiligten Regierungen die Gründung einer interamerika- ungünstige Preisentwicklung angehalten. Besonders im Preise | nischen Bank mit 100 Mill. Dollar Aktienkapital zu empfehlen. gel iegen sind im legten Monat wieder Brennstoffe und minera- | Den vorgeschlagenen Statuten zufolge soll die Bank folgende ishe Oele. Hauptaufgaben erfüllen: Erleichterung interamerikanisher Fnve- Pie rungen, Unterstühung bei Währungsstabilisierungen der Länder es amerifanishen Kontinents, Hilfeleistung bei erstellung des nationalen Clearinghai L RUA A Vi iee a eines inter-

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Verfügung im- Deutschen -Reich8anzei Staatsanzeiger diese Vermögenswerte

schen Staates werden. j | : Gegen diese Verfügung ist.ein Rechtsmittel nit gegeben.

Düsseldorf, den 3. Februar 1940. Der Regierungspräsident. J. V.¿ Dr. Kämmerer.

Wirischaftsteil.

Berliner Börse vom 7. Februar.

Obwohl das Geschäft gegen den Vortag kaum eine Belebung

Wohnungen gefördert. Erfolgreiche Ums '| ¿rfahren hat, war der Grundton an den Aktienmärkten bei- Fest- seßung der ersten Kurse wiederum freundlih bis fest, Ueber 1 °/o

stellung auf die kriegswichtigen Bedürfniffe. hinausgehende Wertveränderungen waren nur vereinzelt festzu-

zur S Die Bankenkundschaft zeigte nah wie vor Fnteresse, insbe- ondere für Renten, jedoch wurden. auch einzelne Aktien zu Anlage- zwecken erworben.

Am Montanmarkt seßten Rheinstahl, Vereinigte Stahlwerke und Klöckner unverändert ein. Mannesmann gewannen 1/4 9%, während Buderus und goels im gleichen Aus8maße rückgängig waren und Harpener 1/2 % einbüßten. Bei den Braunkohlenaktien lagen Flse-Genußscheine und Rheinebraun um je /4% gebessert. Von chemischen Werten ermäßigten sich Farben um */s%/ auf 174!/2. Rütgers und Schering bröckelten um je !/4 % ab, v. Heyden wurden andererseits um 1% heraufgesezt. Gummi- und Linoleum-, Kabel- und Draht-, Auto-, Bau-, Textil- sowie Papier- und Zell- stoffaktien wiesen nur kleinste Veränderungen auf. Von Kali- werten stellten sich Wintershall um !/4 und Salzdetfurth um 1/2 % niedriger. Fn Kali-Chemie wurde die Notiz ausgeseßt. Elektro- und Versorgungswerte lagen bei kleinen Veränderungen uneinheit- lih, Ueber 1/4°%/ hinausgehende Veränderungen zeigten Siemens mit + % und Schlesishe Gas mit + 11/4, andererseits Licht Kraft und Wasser-Gelsenkirhen mit: je 1/29/60. Bei den Maschinen- bauwerten zogen Berliner Maschinen- um 11/49 an. Metalliverte lagen freundlih. Zu erwähnen sind noch Engelhardt mit + 11/2 und AG. für Verkehr mit 2/4 9/.

Jm Verlaufe beschränkten sih die Shwankungen weiterhin auf ein geringes abi Allerdings waren dabei eher leihte Rück- auf rund änge in der Mehrzahl. Flse-Genußscheine büßten sogar 1 % ein. geförderten Wohnungen p groben und ganzen verlief das Geschäft aber weiter ehr ruhig.

Gegen Ende des Verkehrs vermochte sich in der Kursbildung keine einheitliche Linie mehr A IEReE Die Schlußnotierungen wichen jedoch nur wenig vom leßten Verlaufsstande ab. Farben \hlossen mit 1748/8 und Reichsbank mit 103 nach 102% am Vor- . tage. Reichsbahnvorzüge lagen s{chließlich bei 128!/s nah 1275/8 am U :

Jm Kassaverkehr zogen von Banken Deutsch-Asiaten um 4 RA und Lübecker Commerz um 2% an. Von Hypotheken- banken sind Hamburger Hyp. mit —/4 und Meininger Hyp. mit + /4 % zu erwähnen. Am Markt der Kolonialwerte ej Doag dur eine Steigerung von 1% auf. Von SOIIA rtsanteilen erhöhten sih Hapag um 12/4 %, während Hamburg-Süd 1 % her- gaben. Bei den zu Einheitskursen gehandelten Fndustrieaktien Uberwogen Einbußen von. 15/z—Z %. Den leßtgenannten Betrag verloren Vereinigté Glänzstoff, | Steinfüurt-Waggon, Zeiß-Fkon und Gebr. Krüger. | Aúdérèétseits! sah man auh Steigerungen von 1!/2—3 %, So lagóft l. ‘a Dt. Ton’ und Stein 3 % fester.

Von Steuergutsheinêèn T wurden Dezember; Fanuar und

ebruar um 2!/z, A April und Mai um 5 Pfg. erhöht. Von Steuergutsheinen IT stiegen Funi um "/4, die übrigen Abschnitte um !/s %. Der N war dabei ziemlich lebhaft.

Von variablen Renten notierte die Reichsaltbesizanleihe 140,80 gegen 141%. Reichsbahnvorzüge wurden um % % höher. mit E e Gemeindeumschuldung stellte sich auf 954 % (+ H %).

Am Kassarentenmarkte trat pas die am Vortage einheitlich auf 100 % heraufgeseßten Hyp.-Psandbriefe vereinzelt eine leichte Umsatßzausweitung ein. NATRU An E R die thren Stand am Vortäge um. !4 % erhöht hatten, blieben stark gesucht, ohne daß Ware zur Verfügung stand. Bei Liquidationspfandhriefen konnte das herauskommende Material meist {lank untergebracht

E Notierungen : der Kommission des Berliner Metallbörsenvorstandes

A vom 8. Februar 1940. (Die Preise verstehen sh ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezahlung): Originalhüttenaluminium, 99 9/0 in Blôten a L S S 133 desgl in Walz- oder Drahtbarren x Me E oe os 13 Reinnickel, 98—99 % « « 6 ——_ AntimonsNegulus « Wo nad Á; _—_ Qu e . 35,50—38,50

er und Preußischen

, - e: 3 igentum des Preußi- Nederl. Mij. tot Exploit. v. Petroleumbronnen 252,25, Philip

Petroleum Corp. (Z) 28?/z, Shell Union (Z) 91/4 M., Holland Amerika Lijn 10022/,,M., Nederl. Scheepvaart Unie 108,25, Rotterdamsche Lloyd 94,25, „Amsterdam“ Rubber Cultuur Mij. 1923/, M., 7% Dt. Reih 1924 (Dawes, ohne Kettenerkl., nit nat.) —,—, 614% Bayern 1925 (nat.) 12,50, 6% Preußen 1927 (nat.) 12,25, 7% Deutsche Rentenbk. Kred. Anst. 1925 (nat.) —,—, 7% Ver. Städteanl. d. Dt. Spark.- u. Giroverb. 1926 (nat.) 12,50, 7% Deutsche Hyp.-Bank Bln. Pfdbr. (nat.) 13,50 G.,, 4,% Preuß. Central Bodenkred., Pfdbr. (nat.) 14,00 G., 7% Preuß. Pfand- brbk., Pfdbr. (nat.) —,—, 7% Rhein.-Westf. Bod.-Cred., Pfdbr, (nat.) 13,75, Sächs. Bodencred., Pfdbr. (nat.) 13,50 G., 5!/,% A. R, de B. E. D. (Acióries Réunies) 106,00, 7% Rob. Bosch A. G. (nat) ——, 7% Conti Gummi - Werke A. G. (nat.) —,— 7% Deuts. Kali - Syndik,, Sinking Funds (nicht nat.) 14/s, 6% Harpener Bergb., 20jähr. (nat.) —,—, 6% J. G. Farben m. Gewinnbeteilig. u. Kettenerkl, (niht nat.) (3) ——, 7% Rhein - Elbe Union (nat) ——, 6% % Siemens u, Halske 1926, m. Bezugsschein (nat.) —,—, 6% Siemens u. Halske m. Gewinnbeteilig. (nat) ——, 71% Vereinigte Stahlwerke (nat) ——, 6%2% Vereinigte Stahlwerke, 25jähr., Serie, 0 (nat) —,—, 6% Nedar A. G. (nat.) 1514, 7% Rhein.-Westf. Elektr. Wke. 1925 (nat.) —,—, 7% Rhein.-Westf. Elektr. Wke. 1931 Notes (nat.) ——, 6% Rhein. - Westf. Elektr. Wke. 1972 (nat.) 115/,,, 6% Eschweiler Bergwerkver. (nat.) —,—, Amsterdamsche Bank 88,25, Rotterdamsche Bank Vereeng. 96,25, Deutsche Reichs- bank (nicht nat.) 20,50 G., Holl, Kunstzijde Unie 40,00, JFnternat, Viscose Comp. 1474, A. Jürgens Ver. Fabr., Pref. and A, —,—, J. G. Farben (nicht nat.) (3) —,—, Allgem. Nederl.- Jnd. Electriciteits Mij. (Holding-Ges.) 214,00 G., Montecatini —,— (Z) = Zertifikate, (nat.) = nationalisierte Stüde,

RMÁ für 100 kg

Gründung einer interamerikanischen Bank vorgeschlagen.

In Verlin festgestellte Notierungen und telegraphisch Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten Telegraphische Auszahlung.

Srfreuliche Ergebnisse des Reichsblirgschafts-

. Rund 455 000 C einsazes im Wohnungsbau. R Zugoslawien bemüht sich um verstärkte Rohstoff- | Wäl bezüge aus Ztalien. nationalen Clearinghauses. Die Bank soll ihre Tätigkeit auf- : S i nehmen, sobald mindestens fünf Nationen den Statutenentwurf Belgrad, 8. Februar. Dieser Tage reiste eine jugoslawishe | ratifiziert und 14,5 Mill. Dollar des Gesamitkapitals aufgebracht Abordnung nach Mailand und Rom, um mit den italienishen | haben. Der Siy der Bank ist in den Vereinigten Staaten vor- Regierungsstellen und Wirts aftskreisen Besprehungen über die gelten, Der S incl nitt Dollar soll als Basis für die Möglichkeit Der Rohstoffbezüge aus Ftalien zu führen. f Geschäfte der Bank benuyt werden. Um zu verhindern, daß Wenn es si, wie ver autet, hierbei auh in erster Linie um die bah feine Nation dominierenden Einfluß gewinnt, wird “hinaus:

8. Februar ta Geld Brief

Aegypten (Alexand.

und Kairo) 1 ägypt. Pfd. Afghanistan (Kabul) .?| 100 Afghani Argentinien (Buenos | .

Aires) 1 Pav.- fl: Australien (Sydney) | 1 austr. Pfd. Belgien (Brüssel u.

Antwerpen) 100 Belga Brasilien (Rio de /

1 Milreis 100 Rupien 100 Lewa 100 Kronen

Janeiro) 6d Brit. Jndien (Bom- bay-Calcutta) Bulgarien (Sofia) Dänemaärk (Kopenh.) England (London) .… | 1 engl. Pfd. Estland (Reval/Talinn) …. | 100 estn. Kr. Finnland (Helsinki). . | 100 finnl. M. Frankreich (Paris) .“. | 100 Fres. Griechenland (Athen) | 100 Drachm. Holland (Amsterdam : und Rotterdam) .… | 100 Gulden ran (Teheran) .…,. | 100 Rials sland (Reykjavik) . | 100 isl. Kr. Ftalien (Rom und Mailand) .100 Lire Japan (Tokio u. Kobe) | 1 Yen Fugoslawien (Bel- grad und Zagreb) . | 100 Dinar Kanada (Montreal) , | 1 kanad. Doll. Lettland (Riga) ……. | 100 Lats Litauen (Kotwno/ 100 Litas 100 lux. Fr. 1 neuseel. Pf. 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei 100 Kronen 100 Franken 100 Kronen 100 Peseten

Kaunas) Luxemburg (Luxem-

1 südafr. Pf. 1 türk. Pfund

burg) Neuseeland (Welling-

100 Pengö 1 Goldpeso

1) e ev 1 Dollar

7. Februar Geld Brief Der Retichsarbeitsminister ist bekanntlih ermächtigt, Förderung des Wohnungsbaues - Reichsbürgschaften für 11. Hypo- theken zu übernehmen. Er kann solhe Bürgschaften ferner au 4 die Kleinsiedlung, für Ersaßwohnungsbauten in den Städten, ie nad dem Willen des Führers neugestaltet werden sollen, sowie für Reichsbedienstete und bestimmte Gruppen anderer Wohnungs- anwärter übernehmen. Dieser Reichsbürgschaftseinsaß hat K außerordentlich bewährt und in den leßten Fahren zu einer tra- genden Maßnahme für die ‘Finanzierung des Wohnungsbaues entwidckelt. Nach den neuesten Feststellungen sind allein Reichs- bürgschaften für den Kleinwohnungsbau, die im Ergebnis an der Ee stehen, von 1933 bis zum 31. Dezember 1939 für rund 800 Millionen f. übernommen worden. Damit sind rd. 455 000 Wohnungen mit einem Bauwert- von annähernd 2,9 Milliarden A gefördert worden. Hierin befinden sich Bürgschaften für rd. 110 000 Volkswohnungen mit- einem Bürgschaftsbetrage von über 100 Millionen lt... An Bürgschaften für Ersaywohnungen in den Neugestaltungsstädten sind sett dem Beginn der Maßnahme (zweite Hälfte des Jahres 1938) rd. 27 Millionen NA zugesagt und damit fast 6000 Groß- und Mittelwohnungen mit einem Bau- wert von fast 125 Millionen NAÆ gefördert worden. Daneben sind für rd. 66 000 Kleinsiedlerstellen Bürgschaften in Höhe von rd. 65 Millionen f. Æ zugesagt worden. Schließlich belaufen \ih die Bürgschaften für die eingangs erwähnten sonderen Gruppen von Wohnungsanwärtern, wie Reichsbeamte usw. 16 Millionen NAK; die Zahl der auf 3000.

__ Die beiden ersten Arten von Bürgschaften werden bekannt- lih durch den Reichsbürgschaftsaus\{chuß bei der Deutshen Bau- und Bodenbank A.-G., der gerade vor einigen Tagen seine 300. Sitzung abgehalten hat, und durch die in allen wichtigen Reichsteilen, ¿e einigen Monaten auch in der Ostmark und im Sudetengau, vestehenden Landesbürgschaftsausshüssen entschieden. Hier wird zugleih auch die Anerkennung von Nan en als Arbeiterwohnstätten mit dem Ziel der Grundsteuer eibilfe aus- gesprohen. Die Bürgschaftsauss{hüsse haben seit 1937 nicht weniger als +5 200 solhe Anerkennungsanträge erledigt und da- mit 124 000 Wohnungen in den Genuß der Grundsteuerfreiheit gebracht. Hierin sind noch nicht enthalten diejenigen Wohnungen, die kraft Geseßes ohne weiteres in den Genuß der Grundsteuer- beihilfe gelangen“ (Kléittsièdlnng; Völksfwohnüngen, Ländaärbeiter wohnungen). Das. Verfahren für “die Uébernaähme der Reîichs8- bürgschaften ist in den leßten Jahren so vereinfacht wordén, daß es heute völlig reibungslos abläuft. Es war daher auch ohne jede Schwierigkeit möglich, den Reichsbürgschaftseinsaß auf die krieq8wichtigen Bedürfnisse umzustellen. Bemerkenswert ist, daß auch nach Kriegsausbruch der Eingang der Zins- und Tilgungs- beträge für verbürgte Darlehen \sich völlig ordnungsmäßig voll- gogen hat, so daß bisher «troß des außerordentlichen Umfanges er Maßnahme noch keinerlei Ausfälle an N IO ein- etreten sind. Der Reichsbürgschaftseinsay wird, ausgerichtet auf ie Bedürfnisse der Kriegswirtschaft, fortgeseßt.

t

Verwendungsmöglichkeiten für Sperrguthaben.

Fm Rahmen der Vortragsfolge der Deutschen Gesellschaft für Betriebswirtschaft über zeitgemäße Fragen der Devisenbewirt-

18,73 18,77 0,663 0,567

18,73 18,77 0,565 0,569

e des Bezuges von allen handelt, so sollen die | daß keine Regierung ein über 50 % des Aktienbesizes hinaus- erhandlungen doch auch auf andere Rohstoffe und Halbfabrikate ehendes Stimmrecht ausüben kann, selbst wenn der tatsächliche zur Vérsorgung der jugoslawishen Fndustrie ausgedehnt werden. ktienbesiy einer Regierung 50 % übershhreiten sollte.

E E C L E E E e t E

Berichte von aus3wärtigen Devijen- und as A 1s f ia e vi La Dl d A Brit s j aris 10,25, New York 44 msterdam ri Wertpapiermärtkten. 100/25, Helsingfors 9,20, Antwerpen 75,75, Stockholm 105,20,

Devisen.

Kopenhagen 85,40, Rom 23,00, Prag 15,50, Warschau —,—. - Prag, 7. Februar. (D. N. B.) Amsterdam 15,57, Berlin

Moskau, 1. Februar. (D. N. B.) New York 5,30, London —,—, Züri 665,50, Oslo 664,75, Kopenhagen“ 565,00, London Mea Brüssel 89,94, Amsterdam 281,38, Paris 12,02, Berlin 116,10*), Madrid Mailand 152,20, New York 29,234, | Paris 65,72*), Stockholm 696,00, Brüssel 493,50, Polnische Noten _—,—, Belgrad 66,00, Warschau —,—. *) Für innerdeutshen Verrechnungsverkehr.

Budapest, 7. Februar. (D. N. B.) [Alles in ‘Pengö.] Amsterdam 184,00, Berlin 136,20, Bukarest 34,50, London 13,76, Mailand 17,7732, New York 345,50, Paris 7,80, Prag 11,86, Sofia 413,00, Zürich 77,50, Slowakei 9,65.

London, 8. Februar. (D. N. B.) New York 402,50— 403,50, Paris 176,50—176,75, Berlin. —,—, Spanien (Freiv.) 39,00 B., Amsterdam 7,53—7,58, Brüssel 23,80—23,95, Jtalien (Freiv.) 78,50, Schweiz 17,85—17,95, Kopenhagen (Freiv.) 20,56 B., Stocholm 16,85—16,95, Oslo 17,65—17,75, Elientos Aires (offiz.) 17,30—17,35, Rio de Janeiro (inoffiz.) 3,09 B.

Paris, 7. Februar. (D. N. B.) [Schlußkurse, amtlich.] London 176%, New York 43,80, Berlin —,—, Ftalien —,—, Belgien 740,00, Schweiz 985,00, Kopenhagen —,—, Holland L 2A 996,50, Stockholm 1044,00, Prag —,—, Warschau —,—, Belgrad —,—.

Paris, 7. Februar. (D. N. B.) [11,05 Uhr, Freiverkehr.] London 1765, New York 43,80, Berlin —,—, Jtalien —,—, Belgien 740,00, Schweiz 985,00, Kopenhagen —,—, Holland 2329,00, Oslo —,—, Stockholm —,—, Prag —,—, Warschau —,—.

Amsterdam, 7. Februar. (D. N. B.) [Artlich.] Berlin 75,35, London 7,483, Néèw' Yotk '1871/,,, Paris 424,50, Brüssel 31,62}, Schiveiz: 42,13, Jtalien —,—, Madrid. —,—, VDslo- 42,70, Kopenhagen '86,30, Stockholm 44,75, Prag —,—

Zürich, 8. Fébruar. (D. N. B.) {11,40 Uhr.] “Paris 10,064, London 17,76, New York, 446,00, Brüssel 75,20, Mailand 22,51, Madrid —,—, Holland 237,25, Berlin 178,70, Stockholm 106,20, Oslo 101,323, Kopenhagen 86,15, Sofia 550,00 B., Budapest 86,50, Belgrad 10,00, Athen 330,00 B., Konstantinopel 355,00 B., Oen 335,00 B., Helsingfors 7,50 B., Buenos Aires 102,50, Japan

„75.

Kopenhagen, 7. Februar. (D. N.,B.) London 20,64, New York 518,00, Berlin —,—, Paris 11,85, Antwerpen 87,40, Zürich 116,40, Rom 26,45, Amsterdam 276,40, Stockholm 123,45,

slo 117,90, Helsingfors 10,55, Prag ——, Madrid —,—,

Warschau —,—.

StockWhvlm, 7. Februar. (D. N. B.) London 16,85—16,95, Berlin 169,00, Paris 9,65, Brüssel 72,00, Schweiz. Pläye 95,25, Amsterdam 224,00, Kopenhagen 81,25, Oslo 96,00, Washington

420,00, Helsingfors 8,59, Rom 21,60, Prag 14,00, Warschau —,— | —,—,

42,02 42,10 0,130 - 0,132

41,98 0,130

42,06

0,132 Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche 1

Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am 8. Februar auf 74,00 KA (am 7, Februar auf 74,00 A) 3047 30 ür 100 kg, 3,047. - 3,053 für g 48,05 - 48,15

3,053 48,16

3,047 48,05

…__ Berlin, 7. Februar. Preisnotierungen für Mahringds mittel. (Verkaufs3preise des Lebensmittelgroß- handels für 100 Kilo frei Haus Groß - Berlin.) [Preise in Reich3mark]. Bohnen, weiße, mittel $) 57,50 bis 58,30, Linsen, käferfrei $) 65,30 bis 66,20 und 70,85 bis 71,00, Speiseerbsen, Fnland, gelbe $) 56,00 bis 57,40, Speiseerbsen, Ausland, gelbe $) 57,25 bis 58,00, Geschl. gla). gelbe Erbsen, ganze $) 56,75 bis 57,00, Geschl. glas. gelbe Erbsen, halbe $) 47,65 bis 48,00, Grüne Erbsen, Ausland 57,00 bis 58,00, Reis: 5, Haliener 25,50 bis 26,50,

—,

m ——— ——_—

London, 7. Februar. (D. N. B.) Silber Barren prompt 21,50, Silber auf Lieferung Barren 213/,, Silber fein prompt 23/6, Silber auf Lieferung fein 23!/,,, Gold 168/—, :

62,44 62,56 5,045 5,085

2,3653 2,357 132,32 132,58 14,59 14,61 38,31 38,39

13,09 13,11 0,583 0,585

6,694 5,706 41,94

42,02 10,495 10,515

62,44 62,56 5,045 65;055

2,363 2,3657 132,47. 132,73 14,59 14,61 38,31 38,39

13,11 0,585

5,706

48,85 “42,02

10,525

Wertpapiere.

Frankfurt a. M., 7. Februar. (D. N. B.) Reichs -Alt- besizanleihe 140?/,, Aschaffenburger Buntpapier 70,00, Buderus Eisen 101,00, Cement Heidelberg 152,25, Deutsche Gold u. Silber 237,00, Deutsche Linoleum —,—, Eßlinger Maschinen 118,00, Felten u. Guill. 152,50, Ph. Holzmann 153,50, Gebr. Junghans —,—, Lahmeyer 120,50, Laurahütte 26,00, Mainkraftwerke 92,50 L EE 159,75, Voigt u. Häffner —,—, Zellstoff Waldhof 123,00. / Hamburg, 7. Februar. (D. N. B.) [Schlußkurse.] Dresdner Bank 108,00, Vereinsbank 123,00, Hamburger Hochbahn 99,00, Hamburg - Amerika Paketf. 48,75, Hamburg - Südamerika 91,50, Nordd. Lloyd 49,00, Alsen Zement ——, Dynamit Nobel

j Guano —,—, Harburger Gummi 180,00, Hoslsten- Brauerei 138,00, Neu Guinea 186,00, Otavi 21,00.

Wien, 7. Februar. (D. N. B.) 614 % Ndöst. Lds3. - Anl, 1934 100,65, 5% Oberöst. Lds.-Anl. 1936 99,90, 61% Steier- mark Lds, - Anl 1934 100,50, 6% Wien 1934 99,40, Donau- Dampfsch. - Gejellschaft —,—, A. E. G, - Union Lit. 4 —,—, Alpine - Montan AG.- „Hermann Göring“ —,—, Brau - AG. Oesterrêèih —,—, Broton - Bovèéri —,—, APydyer Eisen U, Stahl —,—, „Elin“ AG. f. el. Fnd. 23,40, ‘Enzesfelder Metall: }' s Felten - Guilleaume —,—, Gummi Semperit —,—, Hanf - Jute - Textil 84,75, Kabel- u, - Drahtind. —,—, Lapp- thal 41,75, Neusiedler AG. —,—, Perlmooser Kalk —,—, Schrauben - Schmiedew. , Siemens - Schuckert —,—, Simmeringer Msh. —,—, „Solo“ Zündwaren —,—, Steirische Magnesit —,—, Steirishe Wasserkraft —,—, Steyr-Daimler- Puch 125,75, Steyrermühl Papier —,—, Veitscher Magnesit. —,—, Waagner - Biro —,—, Wienerberger Ziegel —,— !

Amsterdam, 7. Februar. (D. N. B.) 3% Nederland 1937 785/, 514% Dt. Reich 1930 (Young, ohne . Kettenerkl., nicht nat.) —,—, 4% England Funding Loan 1960—1990 m. Kettenerkl. 67,25, 414%, Frankreih Staatskasse Obl. 1932 —,—, Algemeene Kunst- zijde Unie (Aku) 387/z M., Philips Gloeilampenfabr. (Holding-Ges.) Lever Bros u. Unilever N. V. (Z) 917/16, Koninlkl,

Saigon, ungl. $*) 26,75 bis 27,75, Ftaliener, ungl. $ *) 830,50 bis 31,50, Buchweizengrüße 61,00 bis 62,00, Gerstengraupen, grob, C/4*) 37,00 bis 38,00 f), Gerstengräupen, Kälberzähne, C/6*) 34,00 bis 35,00 f), Gerstengrüße, alle Körnungen *) 34,00 bis 35,00 f), Haferflocken [Hafernährmittel] *) 45,00 bis 46,00 f), Hafergrüße [Hafernährmittel] *) 45,00 bis 46,00 f), Kochhirse *) 34,80 bis 35,80, Roggenmehl, Type 997 24,55 bis 25,50, Weizen- mehl, Type 630, Jnland 35,40 bis —,—, Weizengrieß, Type 450 39,25 bis —,—, Kartoffelmehl, hochfein 36,65 bis 38,15 f), Zucker Melis (Grundsorte) 67,90 bi3 —,—, Roggenkaffee, lose 40,50 bis 41,50 f), Gerstenkaffee, lose 40,50 bis 41,50 f), Malzkaffee, lose 45,00 bis 46,00 f), Röstkaffee, Brasil Superior bis Extra Prime $) 349,00 bis 373,00, Röstkaffee, Zentralamerikaner $) 458,00 bis 582,00, Kakao, Mischpulver 135,00 bis 140,00, Tee, deutsch 240,00 bis * 280,00, Tee, südchines. $) 810,00 bis 900,00, indisch $ 960,00 bis 1400,00, Sultaninen, Perser —,— bis —,—, Mandeln, süße, handgewählte, ausgewogen —,— bis —,—, Mandeln, bittere, handgewählte, . ausgewogen —,— bis —,—, Kunsthonig in 14 kg- . Packungen..70,00..bis 71,00, Bratenschmalz 183,04 bis —,—, Roh- . Jhmahz 183,04 bis —,—,; Dtsch. Schweineshm. m. Grieb. 185,12 bis —,—,’ Dtsch. Rindertalg in Kübeln 111,60 bis —, F Sped, ge- räuchert 190,80 bis —,—, Markenbutter in Tonnen 292,00 bis —,—, Markenbuttèr, gepackt 296,00 bis —,—, feine Molkereibutter in Tonnen 286,00 bis —,—, feine Molkereibutter, gepackt 290,00 bis —,—, Molslkereibutter in Tonnen - 278,00 bis —,—, Molkerei- butter, gepackt 282,00 bis —,—, Landbuttec, in Tonnen 256,00 bis —,—, Landbutter, gepackt 260,00 bis —,— , (die Butter- preise verstehen sich frei Bahnhof Berlin zuzügliÞh 1,30 KAM Rollgeld per 100 kg), Allgäuer Stangen 20% 96,00 bis 100,00, -echter Gouda 40% 172,00 bis 184,00, echtér. Edamer 40% 172,00 bis 184,00, bayer. Emméntaler (vollfett) 220,00 bis E Romatour 20% 120,00 bis —,—, Härzer Käse 68,00 is 74,00. / A

$) Nach besonderer Anweisung verkäuflih. - en i

*) Nur für Zwecke der menschlichen Ernährung bestimmt.

f) Die zweiten Preise verstehen sich auf Anbruchmengen.

13,09 0/583 -

5,604 48,75 41,94 10,505

56,71 9,209

56,59 9,191

56,71 9,209]

56,59 9,191

Norwegen (Oslo) Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schweden(Stockhölm und' Göteborg) ...: Schweiz (Zürich, Vásel Und Bern) .. Slowakei (Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona) Südafrik.Union( Pre- toria, Johannesbg.) Türkei (JFstanbul) .…. ‘Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)

59,29 - 59,41 5686 565,98 8,591 8,609

25,61 25,67

59,41 |

55,98 8,609)

25,67

59,29

55,86 8,591

26,61

1,978 1,982 0,919 0,921 2,4901 2,495

1,982 0,921 2,495

1,978 0,919 9,491

Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurse: A ___ Geld Brief

haftung sprach am Dienstag in Berlin Regierungsassessor Masserer vom Reichswirtschaftsministerium über „Die Sperrgut- haben und ihre Verwendungsmöglichkeiten unter besonderer Be- rüdcksihtigung der nach dem 1, September 1939 eingetretenen Aenderungen“. Der Vortragende erläuterte einleitend den Be- griff des „Sperrguthabens“ und der verschiedenen Unterbezeich- nungen, wobei er insbesondere auf die wirtshaftlihe Bedeutung der Unterteilung in Vorzugssperrguthaben, Handelssperrguthaben, Auswanderèrguthäben usw. hinwies. Die Verwendungsmöglich- keiten für diese Sperrguthaben lassen sich systemätisch in drei Gruppen einteilen: erstens die Anlage im Jnland, zweitens die Bezahlung von Warenlieferungen und Dienstleistungen nah dem Ausland und drittens der Vevbrauh im Fnland.,

Die volkswirtschaftlich bedeutsamste Anlage von Sperrgut- haben im Jnland ist der langfristige Kredit, vor allem der Kredit für gewerblihe Zwecke an inländishe Unternehmungen und hier in erster Linie für Vierjahresplan-Betriébe und zum Ausbau von Betrieben zwecks Erhöhung der Exportkapazität, Die E von Sperrguthaben zur Ha Ung von Warenlieferungen un Dienstleistungen nah dem Ausland ist in beshränktem Umfange möglich; allgemein gültige Richtlinien lassen sih hier jedoch kaum geben, da diese Freigabe in erster Linie von dem Ausfuhrland und der Art dexr Ware abhängig ist. Vorzugssperrguthaben, Aus- wandererguthaben und alte Währungsguthaben sowie Erträgnisse fönnen von dem Kontoinhaber bzw. Gläubiger im Fnland zur Be- streitung nihtgeshäftliher Reisen und Studienaufenthalte, zur Bezahlung von Verwaltungskosten seines wig a Vermögens und Steuern und \{ließlich zu unentgeltlihen Zuwendungen an JFnländer verwendet werden. Eine besondere Bedeutung kommt den sogenannten „Verwaltergenehmigungen“ und „Verwaltungs- Sonderkonten““ gemäß Abschnitt 1V Nr. 48 der Richtlinien für die Devisenbewirtschaftung für diejenigen Ausländer zu, die in Deutschland eine größere Anzahl von Vermögenswerten, ins- besondere Grundstücken, haben.

Nach dem 1. September 1939 i# eine Reihe wichtiger Aende- rungen eingetreten. Während neutrale Kontoinhaber über ihre Sperrguthaben im Rahmen der bisherigen Vorschriften ver- fügen können, werden langfristige Anlagen durch feindlihe Aus- länder, insbesondere in Form von Krediten an Fnländex, nicht mehr genehmigt; ein Verbrauh im Fnland kommt für feindliche. Ausländer nur noch für Verwaltungskostén und Steuern sowie p Le ONe Zuwendungen in dem bisher genehmigten Um- ange in Betracht. Fang Bde gewerbliche Krédite aus Spervr- guthaben mit einer Rückzahlungsverpflihtung in Devisen werden allerdings auch dann nicht mehx genehmigt, weni fe von Neutralen gewährt werden sollen. Fn formeller Hinsicht sind gewisse Ver- einfahungsmaßnahmen getroffen worden, die sowohl für die Devisenstellen als auch für die Devisenbanken und Verwalter von Grundstücken in ausländischem Besiy eine erheblihe Entlastung mit sich gebracht haben.

r

werden. Stadtanleihen En still, waren aber eher gefragt. Deko- e I stiegen um 4, Dekosama Il um 1%, Provinzanleihen atten stetigen Grundton, einzelne Altbesißemissionen kamen um 14 % höher an. Staats- und Länderanleihen waren beachtet und verschiedentlich etwas fester. Reichsanleihen blieben gut behauptet. JFndustrieobligationen hatten freundlihen Grundton.

Der Privatdiskontsay wurde bei 24 % in der Mitte belassen.

Am Geldmarkte waren die Blankotagesgeldsäße mit 2—2% % unverändert.

Bei der amtlihen Berliner Devisennotierung besserte sich der GuDen auf 132,60 (132,35). Der Belga ging auf 42,06 (42,20) zurü.

„Börsenkennzifsern für die Woche vom 29. Januar bis 3. Februar 1940.“

Jn der in Nummer 32 -vòm 7. Februar 1940 veröffentlichten Aufstellung der ner muß die Ueberschrift über der dritten Are tatt „Monatsdurchschnitt Dezember“ richtig „Monatsdurhschnitt Fanuar““. lauten.

Hauptversammlungstkalender für die Woche vom 12. Februar bis 17. Februar 1940.

Montag, 12. Februar. Essen: National-Bank AG., Essen, 16 Uhr.

Dienstag, 13. Februar. Ludwigshafen: Mas Preßhefen- und Spritfabrik, Ludwigs- hafen a. Rh., 114 Uhr. eler E Hochseefisherei Nordstern AG., Wesermünde-G., r.

Mittwoch, 14, Februar. München: Vereinigte Bleicherdefabviken AG.,, München, 11 Uhr.

/ Donnecstag, 15. Februar. | Essen: S Ewald-König Ludwig, Essen, ao. Be 17 Uhr. Pana! ereinsbank ih Ea Hamburg, 12 Uhr. ünhen: Maschinenfabrik Esterer AG., München, 11 Uhr. Wien: Oesterreichische Zuckerindustrie ÀG., Wien, 12 Uhr.

: | Freitag, 16. Februar. - München: H. Henninger-Reifbräu AG., Erlangen, 1514 Uhr. Müncton: Boi rät. AG, Bamberg und Erlangen, 10 "Uhr.

Sonnabend, 17. Februar. vit Grantfoe GEts Schöfferhof-Binding-Brauerei, Frankfurt a. M.,

Uhr. N Gottmadingen: Maschinenfabrik Fahr AG., Gottmadingen, 11 Uhr.

England, Aegypten, Südafrik. Union

Frankreich

Australien, Neuseeland „oe... Britisch-Jndien ooooooooooo.

Kanada

S0 000000000. ..0000.

Q

Ausländische Geldsorten und Banknoten.

9,89 65,599 7,912

74,18 2,178

9,91 5,611 7,928 74,32 2,182

A.

Sovereigns ....... 20 Francs-Stüke „…. Ca ....….. egypti e 0... ... Aal Ge: 1000—S5 Dollar o... 2 und 1 Dollar Argentinische Australische Bel ische e... .0.. Brasilianische ««««-- Brit.-Jndische ..…. o... Bulgarische «5... Dänische ooo tts Englische: große .. 1 u. darunter „.. Estnische ile eamidiné o Finnis C ooooo. Französische ...«.«« Holländische ....... Ftalienische: große . 10 Lire u. darunter. Jugoslawische: große 100 Dinar Kanadische „+5. Lettländishe ...... Litauische: große .…. 100 Litas u. darunt. Luxemburgische .….. Norwegische Rumänische: 1000Lei und neue 500 Lei . unter 500 Lei ... Schwedische ......- Schweizer: große …. 100 Frs. u. darunt. Spanische .…... I Al Südafr: Union „... Türkis C ooooooo.

Notiz E

1 Stüd 1 ägypt. Pfd.

1 Dollar Z Baba s ap.-Peso 1 austr. Pfd. 100 Belga 1 Milreis 100 Rupién 100 Lewa 100 Kronen 1 engl. Pfd. 1 engl. Pfd. 100 estn. Kr. 100 finnl. M. 100 Frs. 100 Gulden 100 Lire 100 Lire 100 Dinar 100 Dinar 1 kanad. Doll. 100 Lats 100 Litas3 100 Litas 100 lux. Fr. 100. Kronen

100 Lei

100 Lei

100 Kronen 100 Frs. 100 Frs.

100 Peseten F

1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund

Uagari che 0.0...

100 Pengö

D 3M E L S

Geld

20,38

16,16 4,185 8,78

4,79 5,19 132,19

13,07

5,63 1,99

41,70. 10,48 56,49

59,18 56,81 55,81

8,78 1,84

8. Februar

Brief 20,46 16,22

4,205|

‘8,82

2,62 |

2,62 0,54 6,36

42,08 0,095

60,12

48,15 9,72 9,72

4,81 5,21 132,71

13,13

5,67 2,01

41,86

10,52 56,71

59,42

56,03 56,03

8,82 1,86

7. Februar

Geld

47,95

5,19 132,33

13,07

5,63 1,99.

a

41,70’: 10,49 56,49

659,18 55,81

55,81 8,78

1,84

4,205

Brief 20,46 16,22

8,82

2,62 2,62

0,54

: 6,36

42,12 0,095

60,12

48,15 9,72 9,72

4,81 5,21 132,87

13,13

5,67 2,01

41,86 - 10,53 56,7L

59,42 56,03 56,03

8,82 1,86

men

Öffentlicher Anzeiger.

1. Unterfnchungs- und Strafsachen, 2. Zwangßsversteigerüngent,

3. Aufgebote,

4. Oeffentliche Zustellungen, A b. Verlust- und Fundsachen,

6. Auslosung ufw. vou Wertpapieren, 7. Aktiengesellschaften, 8. Kommanditgesellshaften auf Aktien, 9. Deutsche Kolonialgesellshafteu,

10. Gesellschaften m. b. H.,

11. Genoffenschaften,

14. Bankausweise,

R S O

12. Offene Handels. und Kommanditgesellshaften, 13. Unfall- und Fuvalidenversficherungen,

15. Verschiedene Bekanntmachungen.

. Aue D®Drug&aufträge müssen au} einseitig beschriebenem Papier völlig druckreif eingesandt werden. ÄAnderungen redaktioneller

Att und Wortkürzungen werden vom Verlag nicht vorgenommen. Verufungen auf die Ausführung früherer Druckaufträge sind daher gegenstandslo83; maßgebend ist allein die eingereihte Druckvorlage. Matern, deren Schriftgröße unker „Petit“ liegt, können nicht verwendet werden. Der Verlag muß jede Haftung bei Druckaufträgen ablehnen, deren Druckvorlagen nicht völlig druckreif eingereiht werden,

1. Untersuchungs- und : Strafsachen.

Verfügung. St.-Nr. 7/897. Lts Aufhebung

[52698

eines Steuersteckbriefes und einer Vermögensbeschlagnahme.

Der Steuersteckbrief und die Ver- mögensbeshlagnahme des Finanzamts Regensburg-Stadt vom 22. Dez. 1988 gegen Julius Jsrael Spitz, geb. 4. Sep-

tember 1884 zu Birnbaum, und seine

Ehefrau Helene Sara geb. Wolf, geb. 30. JFanuar- 1892 zu Zell, beide zuleßt wohnhaft in Regensburg, Luit olditvate Nr. 15 b, z.-Z. lo bDtbaft in Palästina, toerden aufgehoben, da die geschuldete Reichsfluchtsteuer entrichtet ist.

Negensburg, 26. Januar 1940. _ Finanzamt Regensburg-Städt.

3. Aufgebote.

[52699] Zahlungssperre. ; Betreffs der 4 %igen Schuldverschrei- bungen des Umschuldungsverbandes dait dus Gemeinden: Bude A Gr. 46 Nr. 005488 Buchst. A Gr. 54 Nr. 00 441 über je 100 NA J die Zahlungssperre gemäß $ 1020 .-P.-O, erlassen worden. (455. F. 11.40). Berlin, den 3. Februar 1940. Das Amtsgericht Berlin.

[52704] Aufgebot.

4 F 1/40. Der Landwirt Matthias Völinger aus Platten, Kreis Wittlich, at das Aufgébot des Sparbuches der Sparkasse des Kreises Wittlich Nr. 4087 mit einem Guthaben von 48875 NAKA, oes Sant auf Matthias Bölinger, Landwirt in Platten, beantragt. Der

Jnuhaber der Urkunde wird aufgefordert, He in dem auf den 29. August 940, 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin seine Rechté anzumelden und die Ur- kunde L A Gan, widrigenfalls die No ärung der Urkunde exfolgen wtrd. i Wittlich, den 30, Fanuar 1940, Amtsgericht.

[52609] Bekanntmachung.

Das Amtsgeriht München hat am 27. Fanuar 1940 folgenden Beschluß etlassen:

Jn Sachen: 1, Spriegel, Leonhard, Modellschreinermeister in Nürnberg, 2. Frit, Emil, Bäckermeister in ‘Neu- stadt a. d. Weinstraße, 3. Lattner, Maria, Köchin in München, 4. Merkl, Xaver, Shriftseber in München, 5, Erbengemeinschaft der verstorbenen Anna Stahl in Euerhausen, verireten durch Kathinka Stahl in Tien 6, Th. Rabus, Amsterdam, 7. Christ- mann, Karl, Obersekretär 1n Lochham, wegen Krastloserklärung von Ur- kunden. Der Toft vom 22. No- vember 1939, veröffentliht unter 440416 im Deutshen Reichsanzeiger vom 8, Dezember 1939 Nr. 288, wird dahin geändert, daß der auf V, Juni 1940 angeseßte Aufgebdtstermin erst Sams- tag, den 22. Juni 1940, ‘vorni. 10 Uhr, stattfindet. Die Fnhaber der in dem erwähnten Aufgebot bezeich-

neten Urkunden werden aufgefordert, spätestens „in diesem Aufgebotstermin Zimmer 493 h/1, Fustizgebäude an der Luitpoldstraße ihre Rechte bei dem unterfertigten Gevichte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigen- falls deren Kraftloserklärung erfolgen

wird, Amtsgericht München. Abteilung für Aufgebote.

[52700] Veschluß.

Die Ehefrau Emilie Tomdorf geb. Eichwald in Eisena, Emilienstraße 12, hat O, den vexshollenen Land- wirt Emil Carliczek, zuleßt wohnhaft in Königshütte, O. S,., für tot zu er- klären. Der bezeichnete Vetschollene

wird aufgefordert, sich A in dem* 19-4

auf den 17. August 0, vormit- tags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gevicht, Jm Stadtpark Nr. 2, Zimmer Nr. 13, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklä- rung exfolgen wivd. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- ollenen zu erteilen. vermögen, ergeht ie Aufforderung, spätestens im Âu - gebotstermin dém Geriht Anzeige zu

machen. Veuthen, O. S., 1. Februar 1940. Amtsgericht.

[52701]

'F 55/1939, Das Amtsgeriht Bremen hat am 30, Januar 1940 auf Antrag der Firma Continentale Produkten-Ge-

sellschaft m. b. H., Hamburg 11, Alter4 wall - 67, folgendes Auss{lußurteil er- En Uniter Verurteilung der Antrag- stellerin in die Kosten des Verfahrens werden für kraftlos erklärt: 1. das in Bremen am 2. August 1939 in drei elo für das dem Nord- deutschen Lloyd in Bremen gehörende M/S. „Coburg“ an Order nach Singa- ove gens te Konnossement mit dem ärt: L. C. 1008 St Singapore Made in Germany 1718 = 18 Kisten 1239 kg, 14430 6/9 = 4 Kisten Vorhangschlösser, 518 kg, 14 448 „— 4/6 = 3 Kisten DoIens: shlösser, 183 kg, 20 (zwanzig) Kisten = - 1940 kg, 2. das in Hamburg am 4. August 1939 für das dem vds- deutschen Lloyd in Bremen gehörende M/S „Coburg“ in drei Ausfertigungen an Order nach Singapore ausgestellte Konnossement mit dem Märk: L C St/1223 Singapore Made in Germany 1/15 = 15 Cases Class. Lamp-C I 1235 kg, 14616 1/2 = Cases Enamelware, 165 kg, 17 (Seventeen) Cases in all. 1400 kg, und zivar beide Konnosse- mente jeweils begüglih aller drei -Aus« fertigungen. Die Geschäftsstelle des Amt8gerichts.

[52702]

F. 43/1940. Das Amtsgericht Vremen hat am 31. Januar 1940 auf Antrag der Deutsch - Südamerikanishen Bank Aktiengesellschaft, Banco Germanico,