1923 / 81 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

zum Kleinwohnungêbau in den Landgemeinden in erster Linie heran- j Landesbehörde Gemeindeverbänden übertragen werden. Mit Zu- Verordnung zuzieben. stimmung der obersten Landesbehörde faun, von der Erhehung der über Ermäßigung der Kohlensteuer. 84. Zuschläge ganz oder teilweije Abstand genommen oder der Hundert- ; Á 1993 Die auf Grund dieses'Gesetes aufgebradten Mittel sind im Falle say erhöht werden; dabei können Räume, welhE nicht" Wohn- Vom 1. April ° gci :

der Errichtuna von Neubauten in erster Linie dem Kleinbausbau mit zwe>en dienen, zu höheren Zuschlägen herangezogen werden. Auf Grund des $ 11 des Kohlensteuergesezes Ä A A S

Gärten in Stadt und Land und dem Bau von Stedlerstellen Die Gemeinden sind außerdem bereßtigt, zu dem im $ 1 20. März 1923 (RGBl. 1 S. 193) wird id Anhörung deg Ae bylmor phinnm byârochloricum

ü sfüllun üden dür je Mi ver- | genannten Zwe>e von Wohnungen welche im Verhältnis zur 2 O / u ret. Quit Ausflug na R fen e Dat D Zahl der Bewo®ner oder zur Zweckbestimmung der Räume als Reichskohlenrats mit Zustimmung des Reichsrats folgende Ä "

Wohnungen in Häusern mit in der Regel niht mebr als drei Sto>werken errichtet werden können.

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cidum diaethyibarbituricum f y jum lacticum

Flores Stoechados T s 1d g 81,— 4 | Tinctura Ferri composita cum Lecithino (i v/o) i460, A Flores Vioiae odoratas 10 g 930,— Tinctura Op crocata le -380,— Folia Althaeae . . . 10g %52,— 31W0— y, A L 10 & 500,— t E 380,— y Folia Djamban .. ., 10 g 1430,— Tinctura Sacchari tosti .… 4“ e O. Fo1ia Hamamelidis . 10 g 200,— Vinum Djambu . D. 2900... Folia Menthae piperitae . 10 & 370,— Diese Bekanntmachung ‘triti mit Wirkung vom 7. April 100 g 3030,— 1923 in Kraft 10 g 130,— d : ; : x ig 46,— Berlin, den 6. April 1923. 10 g 390,— Der Reichsminister des Jnnern. Lo Ga J. A.: Melior.

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Seesteuermannsprüfungen beginnen in Flensburg am 16. April, Geestemünde am 11. Juni, Altona am 18 Juni, Stettin am 20. Juni.

Prüfungen zum Schiffer auf groyer œgagrt beginnen in Stettin am 24. Mai uud in Altona am 26. Vial.

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übergroß anzusehen sind, eine besondere Abgabe zu erheben- | bestimmt: en e s 9 (Wobnungslurxussteuer). Die Erbebung bedarf der Genetm rung $1 4 Ce der obersten Landesbehörde, der die nähere Regelung nah Maß- Die im $ 10 des Kohlensteuergeseßzes genannten Steuersähe f Cte : S 6. ; gabe der von der Reichsregierun aufzustelienden allgemeinen | werden um ein Viertel ermäßigt. (jfumen ustum «

Ein angemessener Teil der aufgebrahten Mittel kann au<h | Grundsäße und nah Maßgabe des Landesrehts vorbehalten bleibt. 8 2. L L gur Unterstüßung von Unternehmungen verwandt werden, die 12 Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. April 1923 | umininm Pein

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auf den Gebieten der Baustofferzeugung, des Baustoffhandels oder E. I i ntt

der Bauunternehmung anerkannt gemeinnüvig tätig sind, die nah- Die Länder liefern 40 Mark auf pen L der Mia in Kraît. i ypia E. weisbar den Kleinwohnungsbou fördern und verbilligen und die a S UA A De v S ta L Tir l S E Berlin, den 1. April 1923. O E Gewähr für einé sahgemäße Verwendung der Gelder im Jnter- |} P uyungswerts. Die Länder sind bere<tigt, die Hälfte des von Der Reichsminister der Finänzen. 1gpin nitricum - «+ -

esse des Kleinwohnungsbaues bieten. ihnen an das Reich abzuliefernden Betrags von den Gemeinden

Folia Trifolii fibrini Gummi arabicum

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(Gemeindeverbänden) einzuziehen. E :

8 6. 2 Abgabeschuldner ist, wer zum Gebrauche des Gebäudes oder 13. : " ium phosphórienm » Gebäudeteils berechtigt ift, für die Dauer seiner Berechtigung. Die im $ 12 genannten Mittel sind zum Ausgleich zwischen Vers dunn das Weh es GERmpa la rf ey D E bbs i E E s s ais oigen den Ländern bestimmt. Der Reichsarbeitsminister verwället diess Vom 29. März 1923. uilinum, rubrum (Eosin) . uldner derjenige, der von dem Gebäudeeigentümer oder sonsti ; D D ie im Benehmen mit einem Ausschuß, der T , O iwas dinglich Nubungsberechtigten unmittelbar gemietet oder gepactet S A t cio rg Le Wome! nden H deer teten 9g a Mus des Tg ae ee mungen zum L fbrvin e hat. Ueberläßt der Gebäudeeigentümer oder sonstige dinglih | verbände) zusammengeseßt ist; die Gemeindevertreter sollen nah echselstempelgesez wird folgendeg bestimm : Nuzungsberechtigte mit dem Gebäude oder Gebäudeteile au<h die } Anhörung bestehender Gemeindevereingungen (Deutscher Städte- Wobnungseinrihtung zum Gebrauche, so ist er der Abgabes{uldner. | tag usw.) bestellt werden. : Bei Dienst- und Mietwohnungen sowie untervermieteten 8 14. marken zu 10, 30, 40, 50, 100, 200, 300, 400, 500, 600, 1000, 2000, 7 A Räumen in Gebäuden, welhe dem Reiche, den Ländern, Be- Die oberste Landesbehörde kann bestimmen, daß an Stelle der 3000, 5000, 10 000, 20 000 „4 ausgegeben. ¡qua carbolisata (bis 29/0) . meinden und anderen öffentlich-rehtlihen Körperschaften gehören | in den 88 6 bis 11 geregelten “Abgabe Steuern von Grund- 8 j / f ü E oder von ihnen ermietet sind, Æ in jedem Falle der Wohnungs- | vermögen oder Zuschläge zu bestehenden oder neu einzuführenden Die Wethselstempelmarken haben die Form eines liegenden qua carbolisata (von mehr als 2 bi inhaber bezw. der zum Gebrau unmittelbar Berechtigte Abgabe- | Steuern von Grundvermögen erhoben werden, welche annähernd | Rechtes Das Markenbild ist 38 mm lang und 20,5 mm hoh, Miqua chlorata . « : schuldner. denselben Ertrag liefern müssen. Die $$ 6, # 11 bis 13 gelten | Am unteren Rande der Marke befindet sich în s{<warzer Farbe der ° Bei ohnen und Gebäuden, die Arbeitgeber ihren An- | sinngemäß. Vordru> „den * ¿ur Anbringung des Entwertungéyer- ihys gestellten und Arbeitern als Teil des vertragmäßigen Gehalts Der bei einer Regelung gemäß Abs. 1 zur HZohlung Ver- | merks, in der Mitte der Marke ist gleichtalls in schwarzer Farbe Wlqua Menthae piperitae . « oder Lohnes zur Benußung übergeben haben, ist die auf den An- ichtete kann von den Nußungsberechtigten Dai ¿ude oder | der Wertbetrag der Marke in Ziffern und Buchstaben aufgedrud>t. . L laue Ege 1 gestellten und Arbeiter entfallende Abgabe vom Arbeitgeber zu bâäudeteile des steuerpflihtigen Grundstü>ks die Erstattung der ‘Die Marken zu 10, 30, 40, 50, 100.4 tragen am oberen Rande F\qua aus ae piperitae spirituos entrichten. Abgabe nah dem Verhältnis verlangen, in dem der Nubungswert in einer {malen Leiste die Worte „Deutscher ehselstempel“. Jn sa foetida . « « « 8 7. der von „ihnen benußten Räume dem Nußungstwerte des ge- | der linken oberen Ee erscheint auf weißem Grunde der Reichsatler, M00 Von der Abgabe bleiben befreit: mten ae Grundstüds steht. Die oberste Landes- | Die Marken werden in einfarbigem Buchdru>, und zwar die Marken FAspirn e - * 1. on A c Ole den Seme nes ree alen behörde ann anordnen, das die zu erstattenden Beträge wie Ge- ju 04 n grimidea axbenton, die Marken zu 30, 40, 50, 1004 * *** entlih-re<tlihen Körperschaften für öffentlihe Zwe>ke | meindeabgaben beigetrieben werden. n blauer Farbe hergesteUt. E E bestimmte Gebäude; E Y y & 16 Die Marken zu 200, 300, 400, 500, 600, 1000, 2000, 3000, en E . . Gebäude, die den Zwe>ken eines Unternehmens dienen, Von der Abgabe werden auf Antrag befreit: 5000, 10 000, 20 000 4 werden im Zweifarbendru>, hellgrün und 2000/60 - « « - dessen Erträge ausshließli<h dem Reiche, den Ländern, 1. Rentenempsänger der avalden- und ‘An stellten- braunviolett hergestellt. Sie tragen am oberen Rande in einer die a Hotels den Gemeinden rer anderen öfentliäerechtligen Körper: | ** persufreung, Be aw dem Gejes «üer «Üoslands- | P uinscäter Harte bie Ware: “Due Webieltenwel Ta Fn, haften zufließen; A e 5 entvfängern j ; : „Deutsc « Das M, M “n. der Reichsbank für ihren Geschäftsbetrieb bestimmte iden Mus A Ano s Mee berbleidende H wp in Mee Markenfeld zeigt in PordivID ci O M Fassvng vom 29. Juli 1922 (RGB. 1 S. 6756) Unter- | der itte in grüner Farbe den zl adler. A E R E N Gebe tor Begenseitigkeit M Krtaode f enen Sriecsbint Thl e u dfe \tice Militär Die vorhandenen Wehselftempelmarken und gestempelten Wesel, Lit S b iversitäts- 108 ' . Kri adigte, Kriegshinterbliebene und Jon] ilitar- / l vratum Cetacei rubrúm . Universitäts- und anda Lem öffentlihen Unterrichte ei na auf Grund des Gesetzes über Seurtattndnial vordru>e, die nah der Bekanntmahung des Reichskanzlers vom Aa e

bestimmte Gebäude sowie wir ftlihe Forshungs- nahmen für Militärrentner vom 21. Juli 1922 (RGBIl. 1 | 29. Juli 1918 (Zentralblatt für das Deut!he Reih Seite 360) zur

it M M » ( ' ; ; ; E i L linien Hidellen! bbér M mai 1 S. 650) oder entsprechender später ergehender Geseße niht | Entrichtung der Wechselstempelabgabe dienen, können Gs auf weitere M iacenm saccharatum

dienen; i nur vorübergehend Teuerungszushüsse zu ihren Versorgungs- | aufgebraucht werden. N

ä isen- j i z è ebührnissen beziehen. : ; z Berlin, den 29. März 19283. i S ¿ en oder öffentlihe Krankenhäuser be Pers open di C4 Hs d ed Ge s es über Kleimrentne rfürf orge 1 D Nas iner dés Gia O E , 7 1 Dm i f p91 E r- .

. Gebäude, die den Zwe>en ‘eines die Volkswohlfahrt Rüjon EC Ave, ROE Daitir: Sas Lis Ne “V.

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Manganum lacticum Natrium arsenicicum Natrium arsenicosum . Natrium chloratum crudum . Natrium diäethylbarbituricum

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betreffend Ausgabe von Schuldverschreibungen auf den Jnhaber.

Der Rhein-Main-Donau A.-G. in Viünchen wurde die Genehmigung erteilt, je<s Millionen Mark auf den Geldwert von 21 (= 5 Dollar), 42 (= 10 Dollar), 105 (= % Dollar) und 420 (= 100 Dollar) Gold marf lautende, mit 5 vH verzinsliche, vor dem 1. April 1928 nicht rückzahi- bare Jnhabershuldvershreibungen in den Verleär zu bringen („Goldanleihße“). Die Tilgung der Än- leihe erfolgt vom Jahre 19288 ab mit mindestens 1 vH des gesamten Goldmarkbetrages im Wege der Auslosung oder des freihändigen Rückkaufss. Vom Jahre 1928 ab ist die Schuldnerin befugt, verjstärite Auslosungen vorzunehmen oder auch sämiliche Schuldverschrei- bungen mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen. Für die Verzinsung und Rückzahlung haben das Deutsche Rie! uno Bayern die gesamtschuldnerishe Bürg|chast übernommen. Lie Forderungen aus den Schuloverschreibungen werden durch Ein- tragung einer Reallast auf den Grundbesiß und die Aniagen des Großirajtwertes Franken V.-G. und auf den C rundkesiz und die Anlagen des Kachletwerkes dinglich sichergestellt. Die näheren Anleihebedingun gen sind in den Schuldverschreibungen selbst ersichtlih zu machen.

München, den 83. April 1923. i i Bayerisches Staatsministerium für Handel, Jndustrie und Gewerbe.

Dr. von Meinel. i B

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S 1. Zur Entrichtung des Wechselstempels werden Wechselstempel, d 4

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Natrium nucleïnicum , . « Natrium sulfanilieum . « « Natrium sulfocarbolicum Natrium sulfuricum siccum

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Saccharum Candis Salicinum .. . Semen Papaveris , Semen Strophanthi

Bekanntmachung.

Heute ist dem Ueberlandwerk Jagstkreis A.-G. in Ellwangen die - staatlihe Genehmigung erteilt wordcun, 7 prozentige Teilshuldvershreibungen auf den Zn- haber im Gesamtbetrage von 100 Millionen Mark in Stücten von 2000, 5000 und 10 000 4 in den Verkehr zu bringen.

Stuttgart, den 3. April 1923.

Württembergisches Ministerium des Jnnern. ' A V: Dag.

Berichtigung.

¿ Jn der Verordnung über ReO Dane Es Leben 83- Sirupus Calcii phospho-iactici C E 8 Und, Futtermitteln vom 10, e ruar 1 ( ir. 42 Des Sirupus Calcii phospho-lactici ferratus . . ¡„Keichs8anzeigers ) muß es im $ 9 Say 2 statt eeTUNsZCYN=- Sirnpus Calcii phospho-lactici ferratus cum tausend Mark“ heißen: „hunderttausend Mark“.

g gAno Ce Berlin, den 31. März - 1923.

2! Der T für Ernährung und Landwirischaft.

Sirupus Chamomillae : Sirupus Chinae. . A. : Dr. Beyerlein.

Sirupus Cinnamomi Berimtigunag.

Sirupus Croci ¿ Sirupus Ferri jodati ae Sirupus Ferri phospho-lactici 1. Die Verordnung über die Umlage für Thomass Sirupus Ferri oxydati. . mehl vom 29. März 19283 (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 76) wird, wie folgt, berichtigt: Die Festseyung der Umlagebeträge erfolgt ni<ht mit Wirkung vom 1. März 1923, sondern vom 1. April 1923 ab.

9, Die Bekanntmachung vom 8. April 1923, betreffend das Verzeichnis der künstlihen Düngemittel, deren gewerbsmäßige Herstellung auf Grund des $ 8 der Verordnung über fünsti.he Düngemittel vom 83. August 1918 (RGBL S. 999) genehmigt worden ist (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 78), wird, wie folgt, berichtigt:

Fn Spalte 3 bezieht sich der Preis von 2640 niht auf 1 kg % Gesamtphosphorsäure, sondern auf 1 kg % zitronensäurelösliche Phosphorsäure, und der Preis von 2244 M nicht auf leßtere, sondern auf Gesamtphosphorsäure.

Berlin, den 6. April 1928. Der Reichsminister für Ernährung und: Landwirtschaft. I M: JAtias

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apf f s R, Sirupus Althaeae « Rote PT- (offeinum hydrobromicum nüßiger Grundlage betrieben oder unterhalten wird. , Personen, die Wartegelder, Nu alter, Witmen- Ee 5 Blori Der Reichsarbeitsminister erläßt mit Zustimmung des S Denn oder andere Bezi E A geldwerte Ports Bekanntmächung (otfeinum hydrochloricum Reichsrats nähere Vorschriften über den Kreis der hier- für frühere Dienstleistungen oder Berufstätigkeit aus öffent- | über die Anmeldung derjenigen Betriebe, welche vffeinum-Natrium bevzoïcam nah abgabefreien Gebäude. lichen Kassen empfangen, sowie Geistliche, Kirchenbeamte und | von deutshen Aktiengesellschaften, Kommandit- Bei Gebäuden, welche den Zwed>en solcher gemisht-wirtschaft- Angestellte religiöser, wissenshaftliher, mildtätiger unb |} gesrttsw={+ton guf tien und Gesellschaften m. b vffenmam-Natrium cinnamylicum fihen Unternehmungen dienen, deren Vermögensanteile zu mehr gemeinnüßiger Organisationen, sofern lhre Brzüge in dem der auf dem Gebtet t Vg Gesells Ran N als 50 vH im Eigentum öffentlih-rehtliher Körperschaften stehen, Veranlagung vorausgegangenen Kalenderjahre den im $ 26 unterhalten werden. MEPuU) wird die Abgabe auf Antrag entsprehend dem Verhältnis der Abs. 1e des Einkommensteuergeseßes genannten Betrag des Vom 29. März 1923 4 . im Eigentum öffentlih-rehtliher Körperschaften befindlichen Ver- sreinna t Einkommens nit überschritten haben. Die Be- : ° d s (otieinum salicylicum- «

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fördernden Unternehmens dienen, welches auf gemein- Sirupus Amygdalarum Sirupus Aurantii Corticis Sirnpus Aurantii Floraum Sirupus Balsami peruviani Sirupus Balsami tolutani « «

Sirupus Bromoformii compositus

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reiung tritt jedo nur ein, wenn entweder dem Abgabe- Auf Grund des Auskunftspflichtgeseßes vom 8. Mai 190 D Liegen nur für einen Teil des Gebäudes die vorstehend ge- chuldner für das der Veranlagung zur Wohnungsabgabe vore (RGBL S. 939) wird S N gena C a veloriazidans

nannten Vorausseßungen - vor, so bezieht si<h die Befreiung oder ausgegangene Kalenderjahr die Kapitalertragsteuer gemäß Ÿ t : die Ermäßigung nur auf diesen Teil. & 44 des Einkommensteuergesezes auf die Einkommensteuer Conchae praeparatae «

Q i Ñ H int angere<hnet oder erstattet worden ist, oder wenn das andere Deutsche Aktiengesellschaften, Kommanditgesellshaften auf Aktin Me Gt Sis e hen i Abs. Le i Saa Cbiuben Einkommen, das der Abgabepflichtige in diesem Kalenderjahre | und Gesellschaiten M beschränkier Ha'tung, e Eigentümer, Were Aueenti Venctns | fall b ibt unter die Befreiun sborscrifien | neben den im Saß 1 genannten Bezügen bezogen hat, die im | fißer oder Inhaber oder in sonstiger Eigenschaft Betriebe auf (n Wbortex Gossypii Radicis : “Auf A z O Ababe aa j 48 Abs. 1 des Cinkommensteuergeseßes für das sonstige | Gebiet der tshe<o-slowakishen Republik unterhalten, haben diese li Whortex Granati | L Auf Antrag find von der Abgabe ganz oder teilweise zu inkommen vorgeschriebene Grenze nicht überstiegen hat n L April 0 E elden ' ees GranaA E ton. y . ' L 0TtexX 018 aromaticac C18 A Vebiuke oder Gebäudeteile, die wirtshaftlihen Zwe>en Die Abgabe wird ferner Abgabeshuldnern auf Antrag ganz, oder Soweit die vorstehend erwähnten deutschen Gesellschaften solle MCortex Simarubae . . gewidmet sind, soweit sie infolge völliger oder teilweiser teilweise erlassen, bei denen in dem der Veranlagung vorausgehenden | Betriebe nah dem 10. Januar 1920 von einem Ausländer erworben M0reolinum . « « + - « Einstellung des Betriebs ganz oder teilweise niht aus- Kalenderjahre die Einkommensteuer auf Grund des $ 26 Abs. 1e des | oder nah diejem Zeitpunkt eingerichtet haben, besteht keine Pit M e genußt werden; M ; Einkommensteuergeseßzes M ermäßigen war. Die Abgabe kann ferner | zur Ane, , e reta alba praeparata 9. Gebäude oder Wohnungen, deren Nußung dur< bau- auf Antrag ganz oder teilweise erlassen werden. Die Pflicht zur Anmeldung besteht ferner niht für die v M, N * liche Veränderungen nah dem 1. Juli 1918 so verteuert a) Personen, die über 60 Jahre alt sind und deren steuer- | deutschen Meichsangehörigen im Gebiet der theo - slowalkishen M(rocus . . . . « worden ist, daß sie im Preise der Nußung eines nah dem pflihtiges Einkommen în dem der Veranlagung voraus- | Republik betriebenen Eisenbahnen, Berg- und Hüttenwerke und A 1. “Juli 1918 ‘neu ‘gébautèn Gebäudes AleiG bas nahe gehenden Kalenderjahre die im $ 26 Abs. 1e des Einkommen- badunternehmungen, die bereits auf Grund der Bekanntmachung von WCubebas ¿ . « «. « S g g ) H teuer ves E Grete E e ke E Er 8. November 1922 angemeldet werden mußten. iprum gulfuricum i: wenn die Erhebung der a 8 9, f s L i : S 8. f werbslosigkeit des Abgabeshuldners oder wegen großer ; i nzministerium, Stelle für M » Sofern ein Arbeitgeber für in seinem Betriebe beschäftigte Kinderzahl oder aus sonstigen Gründen eine besondere Härte d S E en, Ra e cen Arbeiter und Angestellte Siedlungen und Wohnungen dur< Neu- bedeuten würde. mittels eingeschriebenen Briefes in drei Stücken zu erfolgen und

bavten, Ein- oder Umbauten oder Aufsto>kungen aus eigenen Fn den Fällen des Abs. 1 Nr. 1 bis 4 ist die Abgabe bis zur | folgende Angaben zu enthalten: Duotal ! Geldern oder unter Fnanspru<hnahme öffentlicher Mittel her- | Entsdeidung über den Befreiungsantrag zu stunden. Jn den Fällen folg a) Brceilnun und Lage des Betriebes in der Tscheho 7 stellt, ist ihm die von ihm nah $ 6 Abs. 4 zu entrichtende Ab- | deg Abs. 2 N die Abgabe bis zur Enticteidung über den Erlassungs- Slowakei. Memi , 4 gabe auf Antrag so weit und so lange zu erstatten, bis die von | antrag gestundet werden. b) Sig der Verwaltung der zur Anmeldung verpflichteten Mlixir Aurantii compositum ihm für solhe Bauten aufgewendeten Kosten abgebürdet sind. Haben die Abgabeshuldner oder die nah Abs. 1 befreiten Per- deutichen Gesellshaft und Benennung der zur Zeichnung F L M Die Erstattung ist nur möglich, wenn die Kosten der Bauaus- |- sonen anderen Personen Räume gegen Entgelt überlassen, so erfolgt der Gesellshait bere<tigten Personen unter Beifügung det Wlixir Proprietatis Paracelsi führung von einer öffentlih-rehtlihen Stelle geprüft sind. der Erlaß oder O Befreiung nur hinsihtlih der Näume, die von den Registerauszuges. : nan e a ss d Jm Falle des Abs. 1 kann die Abgabe bis zur Entscheidung | Abgabeschuldnern selbst oder solchen Personen benußt werden, bei denen j Lmplas über den Erstattungsantrag gestundet werden. s die Voraussekungen des Abs. 1 oder 2 vorliegen. Auf Erfordern des Reichsfinanzministeriuums, Stelle für a Picarin ooo 0 L 9. S ; M Sa er E O erfolat nt ens 0 Sea Hntiide Wertpapiere, jst diesem bianen einer con ibm festzu)egern M s t ‘Der Abgabe wi jährli i eintommen der zu dem Paushall de gabe|quibners gENPTENDE: rist eine Erklärung über das Vorliegen der Voraus}egung der ea Ee Gebäude E eee R e e o T T A Personen in dem der Veranlagung vorausgehenden Kalenderjahre die | meldepfliht abzugeben, sowie eine abgegebene Erklärung oder 4 uphthalmin bydrochloricum zugrunde gelegt. : D P. rf s F c des Einkommensteuergeseßes angegebene Grenze | meldung dur nähere Auskunft zu ergänzen. L n Bei Dienstwohnungen ist als Nußungstwert der Teil der Be- | Weren, 6 z ; : 8 4. : R A2 fortuns des Bienitwvo nungsinhabers ntueben, der nah Fest- Wird de TLgare gem s A C, so gen die V 3 Wer vorsägliG die erforderte Auskunft nicht oder nicht in de Mtractum Aconiti Tuberum itellung der Dienstaufsichtsbehörde nah den am 1. Juli 1914 enen 20s für, N ungs E Les ps f Ta è tir de eseßten Frist erteilt, oder eine unrihtige oder unvollständige Au Extractum A N Abs i Aua ültigen Vorschriften für die derzeitige Jnanspruhnühme der | die Abaabe den zur Zahlung Berpflichleten O E ile die Merbände funtt gibt, wird gemäß & 4 des Ausfunstspflichtgesepes vom 8. Mi Mtractun Ad ti Corticis Aude Mvhnuna angemessen gewesen sein würde. ; Die Neichs-, Staats- und Gemeindebehörden sowie die O 1920 (RGBl. S. 939) in Verbindung mit $ 1 des Geseges ut E as A eis A L Bei Gebäuden oder Gebäudeteilen, welhe mit Ausstattungs- wy M E E g MEeeSr N s Bo: Erweiterung des Anwendungögebiets der Geldstrafe usw. vom 21. 2! atn C cle LS R egenständen vermietet sind oder die erst nah dem 1. Juli 1914 in | (n aguna ere auf Ersuchen die zur Dur@führun Ausk er | zember 1921 (RGBl. S. 1604) mit Gefängnis bis zu ses Mo E L brau<h genommen sind, gilt als Nußhungswert der dur finenngen des s erforderliche mündliche und shriftlihe Auskunft | naten und mit Geldstrate bis zu 100 000 , oder mit einer dieset Eu GOSTGR Schäßung zu ermittelnde Betrag, der für gleichartige Gebäude | Menge Le a Straien bestraft. Bei Fahrlässigkeit tritt Geldstrafe , bis l! Wprtractnm Chinas Negum (Gebäudeteile) zu dem im Abs. 1 bezeihneten Zeitpunkt angemessen A S Lo , : 100 000 4 ein. : inàe 9 gewesen wäre. Diese Vorschrift findet entsprehende Anwendung, Wenn in einem Lande beim Inkrafttreten dieses Gesehes bereits : 8 5. d N ei a S aaa wenn Gebäude oder Gebäudeteile nah dem 1. Zuli 1914 wesentlih | dur Landesgeseß die Erhebung einer Abaabe zur Förderung des Die Bekanntmachung tritt mit dem Tage der Verkündung " Wxtracta Gub E Y umgestaltet worden sind oder wenn die Art der Benußung wesent- | Wohnungsbaues und der Siedlung in mindestens der Höhe eingeführt | Kraft. Exiractura Vaeziv r Mut lich acändert ist. ist, welche die $S 10 und 11 dieses Gesepes bestimmen, so kann der Berlin, den 29. März 1923 “Vater ucaly pti fluidum : Die oberste Landesbehörde erläßt nähere Bestimmungen über | Reichsarbeitsminister zulassen, daß die landesrehtlich eingeführte er. S A, zractum Pan S Ea A die Crmittlung des Nußungswerts, wobei sie einen anderen Stich- | Abaobe an Stelle der in den $8 6, 7, 9 bis 11, 14 dieses Geseßes ge- Der Reichsminister für Wiederaufbau. Draa ‘rangulae sfccum tag innerhalb des Jahres 1914 bestimmen kann. regelten bis späteftens zum 1. April 1923 erhoben wird, Die $8 6, J. V.: Dr. Müller. ada E Ia G Sie kann M R Lr des Nuzungsirerts aud auf der | 7, 11 bis 13 gelten sinngemäß, E Exiractarn Prleutillis R REdRS: rundlaqe des Feuerversiherungsweris oder auf der Grundlage S L, xtra ; von Besteuerungsmerkmalen bewirken oder zulassen, die- in Ge- Die Reichsregierung stellt mit Zustimmung des Reichsrats all- B E anntma ung, nei E aus A area tav seßen über die Besteuerung des Grundvermögens enthalten sind. | gemeine Grundsäke für die Förderung des Wohnungsbaues mit den | betreffend Preisänderungen in der Deutschen Arz ¿en Wxtractum 8 v rei t K A E Die Eigentümer von Gebäuden oder Gebäudeteilen sind ver- | auf Grund dieses Geseßes zur Verfügung zu stellenden Mitteln sowie | taxe (Zweiter Nachtrag zur vierten abgeänder Reine E is cornuti Koblman orge die Angaben gemäß Abs: 1 bis 5 nah näherer Anordnung | für die Festsetzung des nah $. 9 Abs. 2 zu bere<hnenden angemessenen usgabe der Deutschen Arzneitaxe 1923! Lxtractum T dra E r obersten Landesbehörde zu machen. Nutunaswerts auf. j l : Acidolupi 1 g 260,- tractum Vilaebes E 8 10 Gef Die Versie Je erläßt M Durs tuna dieses C E boa E E is A ä f, 09 Lt eseßes notwendigen estimmungen. ie regelt insbesondere die 450,— e Werrum oxxy : A 1600 vH E 1. Januar 19283 bis 31. Dezember 1924 | Veranlagung und die Erhebung der Abaabe, soweit die Regelung nicht L e ada x Z 91,— - Werrum Na siccum © a4 | dur dieses Gesel: erfolgt if. Die Veranlagungs- und Erhebungs- Ee L : 10. 160,2 Y Ant Die Gemeinden haben für den im $ 1 bezeichneten Zwe> Zu- | kosten gehen zu Tasten der Abgabe. Acidum carbolicum liguefactum . « « gs 66 i a Chamomillae romanas läge in gleiher Höhe wie die Abgabe zu erheben ($ 10). Die Gdvtlaus L Ÿ ¿ è 16 g ¿060 Mere Cyani E u rpslihtung zur Erhebung der Zuschläge kann durch die oberste = » » . g 4 raminum . , . .

mögensanteile zum Geschäftsvermögen ermäßigt. i

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Sirupus Kalii sulfoguajacolici Sirupus Kalii sulfokreosotici Sirupus Mannae : Sirupus Menthae piperitae Sirupus Mori .

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Sirupus Ribis . « « Sirupus Rubi Idaei .

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Preußen.

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betreffend die von der Brandenburgischen Städtes-

bahn - Aktiengesellshaft beschlossene Vermehrung

ihres Grundkapitals dur Ausgabe weiterer

95 908 Stü Aktien B über je 1000 Æ im Betrage

von 25908000 Æ# auf den Gesamtbotrag von 38 862 000 A.

Nachdem die Brandenburgische Städtebahn-Aktiengejell| chaft in Berlin darauf angetragen hat, ihr die Erhöhung ihres Grundkapitals von 12954 000 4 Deutscher Reichswährung dur< weitere Ausgabe von 25908 000 4 auf den Jnhaber lautender Aktien B in Stücken von je 1000 .4 zu gesiaiten, wird hierzu in Ergänzung der Konzession8ur%">e vom 11. Fe bruar 1901 die staatliche Genehmigung erteilt.

Berlin, dén 283. November 1922.

Das Preußische Staatsministerium. i Braun. Siering.

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Ministerium für Handel und Gewerbe.

Der Regierungsrat bei der Reichsansialt für Maß ur.ó Gewicht Dr. Ballauff ist zum Eichungsdirektor ernannt; ihm ist die Stelle des Eichungsdirektors für die Provinz Pommern übertragen.

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