1923 / 81 p. 13 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[2994]

*” Bremerhavener Straßenbahn. Die Aktionäre der Siraßenbahn werden hierdur< zu der am Sonnabend. den 28 April 1923, Mittags 12 Uhr, in den Geschäftsräumen der Darmstädter und Nationalbank, Zweig- niederlassung Bremerhaven, stattfindenden ordentlichen Generalversammlung ein- geladen.

Tagesordnung : 1. Vorlage des Geschäftsberichts. 2. Beschlußfassung über die Genehmi- gung der Bilanz und Erteilung der

Entlastung.

2 Autsichtsratswahlen. Diejenigen Aktionäre, die ihr Stimm- ret nah $ 13 des Statuts ausüben wollen, werden ersucht, ihre Aktien bis spätestens Mittwoch, den 25. April 1923, bei der Darmstädter und Nationalbank, Bremen, Bremerhaven, Geestemünde und Lebe, und dem Bankhause Fr. Probst & Co., Bremerhaven und Lehe, gegen Depositenschein zu hinterlegen.

Lebe, den 4. April 1923. Der Aufsichtsrat.

Be>é.

{3150] Thüringer Wollgarnspinnerei Aftiengelsellscha!t.

Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden bierdur< zu der am 30. Avril d. J., Vor- mittags 11 Uhr, im Gebäude der All- gemeinen Deutschen Credit-Anstalt in Leipzig, Brühl 75/77, stattfindenden ordent- lien Generalversammlung eingeladen.

j Tagesordnung :

1. Vorlegung des Geschästsberichts und der Vilanz fowie des Gewinn- und Verlustkontos. mit den Bemerkungen des Aufsichtsrats.

. Beschlußtassung über die Verwendung des Reingewinns.

3. Entlastung des Aufsichtsrats und des Borstands,

, Wahl des Aufsichtsrats.

. Aenderung des $ 19 der Satzungen „Feste Vergütung des Aufsichtsrats betreffend“.

3, Beschlußfassung über die Höhe der Versicherungen der Anlagen und Be-

_ stände des Unternehmens.

Zur Teilnahme an der Generalversamm- lung find diejenigen Aktionäre bere<tigt, welche spätestens am dritten Werktage vor der Generalversammlung

bei der Gesell\<haftskafse,

bei der Allgemeinen Deutschen Credit- Anstalt in Leipzig,

bei dem Bankhaus Meyer & Co. in Leipzig, i

bei dem Bankhaus Bruhm & Schmidt

_in Leipzig

a) ihre Aktien oder die darüber lau- tenden Hinterlegungsscheine der Reichs- bank hinterlegt und

b) ein Nummernverzeichnis der zur Teil- nahme bestimmten Aktien eingereicht haben.

Tem Erfordernis zu a kann auch durch Hinterlegung der Aktien bei einem deutschen Notar. genügt werden ; jedoch. triff auch in diesein Falle den Aktionär die unter Þþ festgetetzte Verpflichtung.

Leivzig, den 6. April 1923.

Dex Aufsichtërat der Thüringer

Wollgarnspinnerei Aktiengesellschaft. Paul Meyer, Vorsizender.

[3202 Carl Stange Aktiengesellschast,

Magdeburg.

Die am 9. März 1923 stattgehabte Generalversammlung unserer Gesellschaft hat na< Zuteilung von „4 8 000 000 Gratisaftien an die alten Aktionäre die Erhöhung des Aktienkapitals dur< Aus- gabe. von weiterén

8000 Stü> neuer Inhaberaktien im

Nennbetrage von je 4 1000 und

2000 Stü>k neuer Inhaberaktien im

Nennbetrage von je #4 6000 auf é 36 000 000 beschlossen. Das gesetz- lide Bezugsrecht der Aktionäre wurde aus- ges{lofsen.

Diese neuen, vom 1. Januar 1923 ab dividendenbere<tigten Aktien sind von einem WBankenkonfortium, bestehend aus den Bankhäusern F. W. Krause & Co. Bankgeschäft Kommanditgesellschaft auf Aktien, Berlin W. 8, Behrenstraße 2, und H. L. Ban>, Magdeburg, mit der Ver- pflichtung übernommen worden, hiervon nom. Æ 8 000 000 zum Kurse von

; : 1000 9% den bisberigen Besitzern der alten Vorzugs- und Stammaktien im Gesamtbetrage von M 8 000 000 im Verhältnis von 1 : 1 zum Bezuge get f bt La

Die Bezugsrechtssteuer geht zu Lasten der Gesellschaft.

Nacbdem die Eintragung der beschlossenen Kaaitalserhöhung ins Handelsregister er- folgt ift, fordern wir hi-rmit namens des vorgenannten Bankenkonsortiums unsere Aktionäre auf, das ihnen zustehende Be- gugsre<t

in Berlin bei dem Bankhause F. W.

Krause & Co. Bankgeschäft Kom-

, manditgesellschaft auf Aktien,

in Magdeburg bei dem Bankhause

_H. L. Ban> bis fätestens 24, April 1923 aus- zuüben. ;

ZU diesem Zwecke find die alten Aktien ohne Gewinnanteilsheinbogen zur Ab- stempelung bei einer der genannten Be- zugéstellen innerhalb der vorbezeichneten Frist einzureichen. Dabei ist der Bezugs- preis zuzüglißh Börsenumsaßsteuer ein- zuzahlen.

Die Ausgabe der- neuen Aktien erfolgt sofort nah Fertigstellung.

Die vorgenannten Banken sind bereit, den An- und Verkauf von Bezugsrechten zu vermitteln.

Magdeburg, den 5. April 1923.

Bremerhavener

6) Erwerbs- und Wirt- schaftsgenofsenschasten.

[3013] Un'ere Mitglieder werden bierdur zu der Freitag, den 27. April 1923, Vorm. 11 Ühr, in unseren Geschäftsräumen Kurfürstenstr. 103 s\tattfindenden- ordent- lichen Generalversammlung eingeladen. Tagesordnung : . Genehmigung der Bilanz nebst Ge-

. Erteilung der Entlastung an Vor- ständ und Aufsichtsrat.

. Verteilung des Reingewinns.

. Satzungsänderungen, und zwar: \

L’; (Firma), 5 (Geschäftsanteil und Haft-

umme). 6 (Einzahlung der Anteile), 17 (Aufsichtsratsvergütung), 19 (Aufsichtsratsbefugnisse), S8 27 (Publikationsorgan), 8 32 (Gewinnverteilung). Berlin, den 5. April 1923. Kredit-, Spar- & Hâäuserbank e. G. m. b. H. : Run>k. Lichtenstein.

[1297] Auf Grund der $$ 12, 13 und 23 unserer Statuten beruten wir die I ordent- liche Generalversammlung für Mittwoch, den 25. April 1923, Vorm. 11 Uhr, nah dem Gemeindejaal in Trebsen (Mulde) mit folgender Tagesordnung: I. Bericht des Aufsichtsrats und des Vorstands, Vorlegung der Jahresre<hnung, Nichtig- sprehung dieser und Beschlußiassung über die Verteilung des Reingewinns. IL. Wahlen, a) von 2 Vorstandsmit- gliedern, tür die dur<h Los ausscheidenden Herren Hoßfeld und Solka, b) von 2 Aukf- sichtsratsmitgliedern für die dur<h Los aus- scheidenden Herren Fraustadt und Linde- mann. IIL. Antrag des Vorstands auf Aenderung der Statuten: Die General- versammlung wolle beschließen: a) zu $20 Abs. 5 statt „Eintrittsgeld 50 4" heißt es „Eintrittsgeld von 500 #4 pro Ge- \{äftsanteil“, b) zu $ 2: die Zahl 3000 wird zweimal dur 50 000 erten c) $ 23 Abf. T lautet: Die Bekanntmachungen der Genossenschaft erfolgen in „Wirtichasts- hilfe für .das evangel. Pfarrhaus“ in Trebsen, Mulde. 1V. Anstellung und Be- soldung der Vorstandsmitglieder Wirtschaftshilfe für das evangel. Pfarrhaus eingetr. Gen. m. b. H. Herm. Solka. Pfarrer Hoßfeld.

[2257] Laut Beschluß der außerordentlichen Hauptversammlung vom 22. Februar 1923 ist die Auflösung der Braugenossen- schaft zu Marienberg beschlossen worden. Alle Gläubiger der Genossenschaft werden hiermit aufgefordert, ih fofort bei der Genossenschaft zu melden und thre Ansprüche geltend zu machen. Marienberg (Sa.), den20.März 1923. Die Braugenossenschaft zu Marienberg in Liquidation. Die Liquidatoren.

7) Niederlassung x. vonRechtsanwälten.

[2706] Der Nechtéanwalt Lothar Zuchors in Berlin NO. 43, Neue Königstraße 93, ist am 28. März 1923 in die Liste der bei dem Amtsgericht Berlin:-Mitte zugelassenen Rechtsanwälte eingetragen worden. Berlin, am 28. März 1923.

Der Amtsgerichtspräsident.

[2707]

Der Rechtsanwalt Dr. Kurt Zer- Fowsfi, bisher in Spandau, ist am 16. März 1923 in der Liste der bei dem Landgericht IIT in Berlin zugelassenen Rechtsanwälte gelö1<t worden. Charlottenburg, den 4. April 1923.

Landgericht IIT1 in Berlin.

10) Verschiedene Bekanntmachungen.

[10} 148 Vereinshaus der Berliner Rechts- anwaltschaft G. m. b. H. Die Gefell- 1hatt ist aufgelöst. Die Gläubiger werden ersudht, fih Leipziger Str. 107 zu melden. Berlin, den 27. März 1923. Die Liquida- toren: Heimbach. Lewin. Samoje. [2568] : Hugo Loewenstein G. m. b. S., Düsseldorf (in Liquidation), Die Gedtellichaft ist aufgelöst. Die Gläubiger der Gesellschast werden auf- gefordert, sich bei der Gesellschaft zu melden.

2302]

Laut Beschluß der Gesellschafter der Firma Emil Aures & Co., G.m.b.H., Mestwerkzeugfabrik, Eslingen a. N., vom 24. Februar 1923 wurde die Liqui- dation der Firma beschlossen und an gleichen Tage dem Amtsgericht Eßlingen angezeigt.

(Ftroaige Forderungen an die Firma müssen bis späteftens 1. April 1923 bei den untenstehenden Liquidatoren an-

gezeigt sein. Albert DERLe Otto Clauß, mil Aures,

winn- undVerlustrehnung für 1921 /22..

[3076]

Die Pemfa Luxus-Kartonnuagen- fabete ist dur< Beschluß der Getell- chafterveriammlung vom

Ges. G. m. b. H. Gesellschaft auf. sih bei mir zu melden.

Dresden, den 21. März 1923, Alt- marft 2, IL. Nechtsanw. Dr. Herzfeld als Liquidator.

[3069] Von der Firma Siegmund Pincus, hier, ist der Antrag gestellt worden, MA 41500000 Stammaktien der Köln-Lindenthaler Metallwerke Aktiengesellschaft, Köln-Linden- thal, Nr. 1 bis 18250 und Nr. 21 751 bis 45 000 zu fe M 1000 zum Börsenhandel an der hiesigen Börse zuzulassen. Berlin, den 4. April 1923. Zulassungsftelle an der Börse zu Berlin. Kopeztzky.

{3070] _ Von der Firma S. Bleichröder, hier, ist der Antrag gestellt worden,

4 10 800 000 Stamniaktien der Fried. Rückforth Ww. Aktiengesellschaft zu Stettin, Nr. 1—3500 und Nr 4701—12 000. zu je M 1000

zum Börsenhandel an der hiesigen Börse zuzulassen.

Berlin, den 4. April 1923. Zulassungsstelle an der Börse zu. Berlin. Kopezky.

[3071]

Von der Deutschen Bank und der

Firma F. W. Krause & Co. Kommandit-

gesellichaft auf Aktien, hier, ist der Antrag

gestellt worden,

M 12 000 000 ‘neue Aktien, Nr. 29 001 bis 37 000, zu je 4 1500, .46 500 000 000 4 9% Hypothekenpfandbriefe Serie 931 bis 1430 Kündigung und Ver-

_lotung früßestens am 2. Januar 1932 zulässig -— der Hypothekenbank in Samburg, Hamburg,

zum Börsenhandel an der hiesigen Börse

zuzulassen. ;

Berlin, den 4. April 1923.

Zulassungsstelle an der Börfe zu Berlin.

Kopezky.

[3063] :

Von der Mitteldeutschen Creditbank,

hier, ist der Antrag gestellt worden,

4M 1500000 neue Stammaktien der Portland - Cementwerk Saxonia Aktien-Gesellschaft vorm. Heinr. Laas Söhne in Glöthe, Nr. 3501 bis 5000 zu je 4 1000,

zum Börsenhandel an der hiesigen Börje

zuzulassen.

Berlin, den 4. April 1923. :

Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin.

Kopetky. :

[3064] i

Von der Deutschen Bark, hier, ist der

Antrag gestellt worden, . i

M 26.000 000 neue Stammaktien der Hoffmann's Stärkefabriken Aktiengesellschaft in Bad Salz- uflen (Lippe), Nr. 15 701-—41 700 zu je M 1000,

zum Börsenhandel an der hiesigen Börse

zuzulassen. S L

Berlin, den 4. April 1923.

Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin.

Kopezgkv.

terem mr ct

[3065] i Von den Firma E. L. Friedmann & Co., hier, ist der Antrag gestellt worden, 4 28 200 000 neue Stämmaktien der - “Rheinischen Möbelstoff-Weberei vorm. Dahl & Hunsche A.-G. __in Barmen, Nr. 12 001—40 200 zu je Á 1000, zum Börsenhandel an der hiesigen Börse zuzulassen. Berlin, den 4. April 1923. Zulassungsstelle an der Börse zu Berliz. E Kopesky.

[3066] Br

Von der Darmstädter und National-

bank Kommanditgesellshaft- auf Aktien,

hier, ist der Antrag gestellt worden,

„#4 26 000.000. neue Stammaktien der Maschinen- und Fahrzeug- fabriken Alfelid-Delligsen A.-G. zu Alfeld-Leine, Nr. 20 001 bis 46 000 zu je 4 1000,

zum Börsenhandel an der hiesigen Börse

zuzulassen. --

Berlin, den 4, April 1923.

Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin.

/ Kopetky.

(3067] j

Von der Dresdner Bank und der Firma

von Goldschmidt-Rothschild & Co., hier;

ist der Antrag gestellt worden,

“6 100 000 000 ‘neue Aktien der „Sarotti“ Aktiengesellschaft zu Berlin, Nr. 100 001—152 000 zu je Æ 1000 und Nr. 152 001—160 000

zu je M 6000, R zum Börsenhandel an der hiesigen Börse zuzulassen. :

Berlin, den 4. April 1923. Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin. Kopeßky.

(3068) i

Von der Deutschen Bank, hier, ist der

Antrag gestellt worden, .

4 5 000 000 neue Aktien der J. Els- bach & Co. Aktiengesellschaft in Herford, Nr. 5 001 10000 zu je 1000 M,

zum Börsenhandel an der hiesigen Börse

zuzulajjeun. j j

Berlin, den 4. April 1923.

19. Februar 1923 aufgelöst. Jch fordere gemäß $ 65 die Gläubiger der

[3072] i Von -der Deutshen Bank, Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien und der Firma Gebr. Hammer- stein, bier, ist der Antrag gestellt worden, 4M 45 000 000 neue Stammaktien der J. F. E Aktien-Gesell- schaft, Barmen, Nr. 15 001 —60000, zu je M 1000 zum Börsenhandel an der hiesigen Börse

zuzulassen.

Berlin, den 9. April 1923. Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin. Kopeßky.

(3058)

Die Deutsche Bank Filiale Dresden und die Dreédner Bank, beide in Dreéden, haben beantragt,

a) Á 30 000000 neue Stammaktien, 30000 Stü> über je 4H 1000, Nr. 15 001—45 (00, :

b) 4 6 000 000 59/6 ige. hypothefarisch sichergestellte, mit 102% rüd>zahl- bare Teilschuldverschreibungen , un- verlosbar und unkündbar bis 1927, 6000 Stü>k über je M 1000, Nr. 1—6000,

der Mitteldeutsche Spritwerke Aktien- gesellschaft in Dreéden

zum Handel und zur Notiz an der Börse zu Dresden zuzulassen.

Dresden, den 5. April 1923.

Die Zulassungsstelle der Börse zu Dresden. Ful. Heller, Vorsigender.

[3059] Bekanntmachung.

Von der Westbank Aktiengesellschaft in Frankfurt a. M. ift bei uns der Antrag auf Zulassung von é 100 000 000 auf den Inhaber lautende

Stammaktien, 100000 Stü>k zu je

M 1000, Nummern 100 0i!1—200 000,

der Julius Sichel & Co., Kommandit-

Gesellshaft auf Aktien, Mainz, zum Handel und zur Notierung an der hiesigen Börse eingereiht worden.

Fraukfurt a. M., den 3 April 1923." . Die Kommisfion für Zulassung von Wertpapieren an der Börse zu Frankfurt a. M.

[3073] Von der Süddeutschen Disconto-Gefell- haft A.-G., Mannheim, ist beantragt, 46 3500 000 neue auf den Inhaber lautende vollbezahlte Stammaktien Nr. 1501—5000 zu je 4 1000, der Vereinigten Freiburger Ziegelwerke E in Merzhausen bei Freiburg i. Br. i zum Handel und zur Notierung an der Mannheimer Börse zuzulassen. Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Mannheimer Börse. {3060] Bekanntmachung. Die Bayerische Vereinöbank München. das Bankhaus Mer>k, Fin> & Co. und das Bankgeschäft J. L. Feuchtwanger haben den Antrag eingebracht: : nom. 8 000 000 auf Namen lautende Aktien der Kunftmühle Tivoli, Aktiengesellschaft in München, Stück 8000 zn je Á 1000 Nr. 2001—10 000, zum Handel und zur Notierung an der Münchner Börse zuzulassen. München, den 26. März 1923. Die Zulassungéstelle für Wertpapiere an der Münchener Börte. Vorsitzender: Nemshard. Schriftführer: Fr 4. P. Lang. Syndikus: Dr: Schwar z.-

126 wae R A -

[3061] Bekanntmachung. Die - Direction der Disconto- Gesell- schaft Filiale München, das Bankze\chäft Schneider & Münzing, die Bayeri\che Hypotheken- und Wechselbank, die Darm- städter und Nationalbank Filiale München und das Bankhaus Mer>k, Fin> & Co. haben den Antrag eingebracht : i : nom. 1 100 000000 Kronen neue, auf den Fnhaber lautende Aktien der Oesterreichischen Credit- An- stalt für Handel und Gewerbe in Wien, 3437500 Stück à 320 Kronen, Nr. 1 250 001 bis - 4687 500, zum C4 und zur Notierung an der Münchener Börse zuzulassen. München, den 26. März 1923. i Die Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Münchener Börse. Vorsitender: Nemshard. Schriftführer: Frz. P. Lan g. Syndikus: Dr. Schwar s

[3062] Bekauntmachuug. Die Bayerische Hypotheken & Wechsel-

bank Filiale München haben folgenden

Antrag eingebracht :

nom. 4 8 430 000 Stammaktien zu je 4 1000, Nr. 14 051 bis 22 480, und nom. 4/56 200 000 Stammaktien, Nr. 22 481 bis 50580, zu je Æ# 2000 Csämtli<h dividendenberechtigt ab 1; September 1922) der Aktiengésellschaft Zuckerfabrik Offsteii in Neuoffstein (Pfalz)

zum Handel und. zur Notierung an deèr

Münchener Börse zuzulassen.

München, den 26. März 1923.

Die L a ug i s für Wertpapiere

an der Münchener Börse Vorsivender: Dr. jur. Friy Weidert. ___ Sthriftführer : Frz. P. Lang. Syndikus: Dr. Schwarz. [2303] - : : Holzwollefabrik Taunus G. m. b. H. in Oberursel/T.

Die Gesellschaft ist aufgelöst, Die

Gläubiger derx Gesellschaft wollen - sich

‘bei dem unterzeihneten Lquédator melden.

Carl Stange Aktiengesellschaft.

Eßlingen a. N., Olgastr. 31.

4 Zulassungsstelle an der Börse zu Berlin. Kopetky. :

Köln-Sülz, Zülpicher Straße 178.

bank und die Darmstädter und National- f

[3057] Generalversammlung.

Die Mitglieder der Üelzenen Vieh,

sicherungsbank a. G. zu Uelzen werde,“ der auf ên u Freitag, den 27. April 1923 Mittags 12 Uhr, i im Gasthaus „Stadt Hamburg“ ; anstebenden ordentliden Generaly lung hiermit eingeladen. Tagesordnung:

1. Jahresbericht tür 1922. Genehmig der Bilanz Entlastung der Direftin und des Aufsichtsrats wo

2. Neuwabl von Auisichtsratsmit

3. Verschiedenes

Der Jahresbericht nebst enun

abschluß liegen zur Einsichtnahme für d Mitglieder im Geschäftshause der Bul zu Velzen, Babnhofstr. 16, aus. N Uelzen, den 4 April 1923 Velzener Viehversicherungsbank qa. G Dier Direktion, Mensching.

Lebensverficherungs - Gefell\chaj

2297] Phönix.

Die Aktionäre der Lebenspve1 sicherung Gesells<baft Phönix werden biermit zu iy am Mittwoch, den 18. April 1923. Vor, mittags 104 Uhr. im Sitzungssaale dy Gesellschaft, Wien, 1 - Bezirk. Riemen gasse Nr. 4, stattfindenden außerordent lichenGeneralversammluitg eir geloden

Tazgesordu ang : /

1. Erhöhung des Aklenkapitals dug Autstempelung der “Aktien.

2. Beschlußtassung über die Vermöge teile, dur< deren Autweirtung d Mittel zur Erhöhung des YAftien fapitals beschafft werden follen.

3. Abänderung der 88 9, 11 und 18 hg Statuten.

n R E R mer

u Vel ersamnt

ieder,

[2013]

* Die West-Werft G, m. b. H. ist ak gelöst. Etwaige Gläubiger wollen si melden. Werner Bente, Liquidator, (Srüngy (Mark), Bahnhofstraße 9.

2979]

Attiva. . E F)

Nicht eingeforderte Einzahlung auf die Stammeinlage

Effektenkonto

Bankguthaben

Gewinn- und

15 000, 3 14 1 O

20)

20 000—

aaa Eren L ree

Verlastkonto : ;

Passiva. Stammkapitalfkonto . « - «-.

20 (00 Gewin und Verlustkonto 1922,

Soll. H 4 An Saldovortrag v. 1. 1. 22 149) Unkostenkonto « « .-+ «1282

L Saben. Per Zinsenkonto ‘e Gffektenkonto . -

Saldo 2055|

| 4310 Magdeburg, den 22. März 1923, Magdeburger Bank-Verein, Bomke. Mühlmannun.

d L

9) Bankausweise.

[3201 j Wochenübersicht der

NeichsSbank vom 29, März 1928,

Aktiva. 1. Metallbestand(Bestand an kursfähigem deut- {hen Gelde und an Gold in Barren oder ausländischen Münzen, das Kilogramm Féin- gold zu 2784 #4 be- redhnet) . . « 7055 388 00 darunter Gold 1004 830000 u. zwar Gold- fassenbestand 839 878 000

M

Golddepot (unbelastet) bei ausländischen - Zentralnoten- banken . . « 164952 000 i: H au E und urlehensta}jen- ; | enes a 1 147 004 307 , Bestand an Noten an- e Des Sit 166 48400 estand an echseln und Sche>s. . . 2372 101 757 000 Ns Ri d adi ierten Me aßan- weisungen 4552 011 661 00 .… Bestand an Lombard- / 0 forderungen 2 132 906 ¿ Ra an ees 1690011 .- Bestand an sonstigen q 441 467 31600 180 00008 127 264 00 7 919 61 00

. Grundkapital . . . « . Neservefonds . . . Betrag der umlaufen- den Noten . . , 591 ; Sanitge täglich fällige Verbindlichkeiten :

a) Reichs- und Staats- 00

uthahen . . . 368 550 29 0

b) Privatguthaben 1 903 533 291 0 13. Soulkige assiva .… 733 319 330 Berlin, deù 5. April 19253

RNeichsbankdirektorium.

Havenstein. * v. Glasenapp. v. Grimm. Kauffmann. Schnei Budczies. Bernhard. Seiffe! Vod>e. Friedrich. Fuchs.

Der Liquidator: Gustav Fris\ <.

<netder.

E ar

m cwinns und die Verzinsung der Stamm-

Erste Zentral-Handelsregister-Beilage am Deutschen Reichsanzeiger unò Preußischen Staatsanzeiger

Nr. 81. _

Berlin, Sonnabend, den 7. April

Der JFnhalt dieser Beilage, in welcher die Bekanntmachungen über 1. Eintragung 2c. von Patentanwälten, rehts-- 6. Vereins-, 7. Genossenschafts-, 8. Zeichen-, 9. Musterregister, 10. der Urheberrechtseintragsrolle sowie 11.

der Eisenbahnen enthalten find, erscheint nebît der Warenzeichenbeilage in einem besonderen Blatt unter dem Titel

Sentras-Handel8register für das Deutsche Reich.

Das Zentral - Handelsregister für das Deutsche Reich kann dur alle Postanstalten, in Berlin

sür Selbstabholer auch dur die Geschäftsstelle des Reichs- und Staatsanzeigers, 32, bezogen werden.

straße

SW. 48, Wilbelm-

Naum einer d gespaltenen Einheitszeile 1400 A.

2. Patente, 3. Gebrauchsmuster, über Konkurse und 12. die Tarif-

inzelne Nummern kosten 3

1923

4, aus dem Handels-, 5. Güters und Fahrplanbekanntmachungen

Das Zentral-Handelsregister für das Deutsche Reich erscheint in der Regel täglich. Der B ezugs- preis beträgt monatli<h 6000 4 E

00 A. Anzeigenpreis für den

manne T

Bom „Zentral-Handelsregister für das Deutsche Reich“ werden heute die Nrn. 81A, 81B, 81C und 81D ausgegeben.

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E Befristete Anzeigen müssen drei Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen fein. “Fi

p E

Entscheidungen des ReichsSfinanzhofs.

1. Zur Abzugs®sfähigkeit der Mehraufwendungen für Kleidung bei der Einkommensteuerveranlagung. Jn Frage fam, ob nicht der von dem Steuerpflichtigen betonte längere We von der Wohnung zur Arbeitsstätte den Abzug eines du Schäßung fesizustellenden Betrages für außergewöhnliche Ab- ‘mung und Ausgaben für Schuhzeug gere<tfertigt hätte. Erbli>t man in der Bestimmung im $ 13 Ziffer 1 Buchstabe d des Ein- fommensteuergeseßes über die Abzugssähigkeit notwendiger Aus- gaben für Fahrten zwishen Wohnung und Arbeitsstätte den Aus- dru des allgemeinen Grundsaßes, daß alle Ausgaben zur Zurück legung des Weges zwischen Wohnung und Arbeits\tätte als Kerbungskosten abziehbar seien, so ließe si<h s{ließli< auch die Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für gewöhnliches Schuhzeug verteidigen, wenn sie über den vein persönlichen, na<h $ 15 Ziffer 3 niht abzugsfähigen Bedarf hinausgehen. Allein nah der Entslehungsgeschichte des Geseves kann kein Zweifel darüber bestehen, daß die Anerkennung der genannten Fahrtauslagen als Perbungskosten niht als Ausfluß einer allgemeinen Regel, sondern als Ausnahme von dem Grundsatze erfolgte, daß Aus- gaben nicht abziehbar sind, die keinen spezifishen Berufsaufwand darstellen. Es ist insbesondere hon in der Begründung zum Ge- \eßentwurfe Seite 48 betont, daß der Begriff der notwendigen Auslagen im esten Sinne auszulegen sein werde, damit die Vorschrift niht zum Abzug von Aufwendungen führe, die lediglich durh persönliche Verhältnisse des Pn begründet seien. (Urteil vom 17. Fanuar 1923 III A 421/22.)

2, Umsaßsteuerpfliht der bahnamtlichen Nollfuhr- unternehmen. Der bahnamtlihe Rollfuhrunternehmer übt mit der von ihm ausgeführten Tätigkeit, die im An- und Abrollen von Eisenbahngütern besteht, eine gewerblihe Tätigkeit aus. Diese gewerbiliche Tätigkeit entbehrt au<h nicht der im $ 1 des Umsaß-

der

geben hätte. und die

tätigkeit

bestellten,

uhrunternehmer handelt im eigenen Namen; c<nung tätig ist, ist für die Umsaßsteuerpfliht ohne Bedeutung. Außer den Merkmalen der subjektiven Selbständigkeit sind ferner beim Unternehmer au<h die Merkmale der objektiven Selbständig- keit gegeben. Denn der zwischen der Eisenbahnverwaltung und dem Unternehmer abgeschlossene Vertrag bringt diesen zwar in eine gewe Abhängigkeit, die ihn auch an einer einseitigen Erhöhung Diese Abhängigkeit geht aber nicht weiter, als es dur< die Erfüllung der der Eisenbahnverwaltung im öffentlichen Jnteresse obliegenden Aufga niht zur Folge, daß der Unte-:nehmer Organismus der Eisenbahnverw

ollgebühren hindert.

Eis

Personen w î liche Rollfuhrun

fuhrunterne geforderten Selbständigkeit. Dex bahnamtliche Roll-

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ob er auf eigene

ben bedingt ist; sie hat

i altung so eingegliedert ist, daß er sih in persönliche Abhängigkeit von der Eisenbahnverwaltung be- | Bezugnahme auf das Handelsgeseybu< enbahnverkehrsordnung vom 23. Dezember 1908 (R.G.Bl. 1909 S. 93 f.) kann die A der Rollfuhr- ni<ht begründet werden. F ordnung ($8 63 Abs. 8, 78 Annahme und Zuführung wendeten Personen (zu ihnen ge fuhrunternehmer) als als fol<he aber nux im ordnung; vgl. 2 458 des Hand Tlih zum Ausdru

isenbahnuverk2he8- Abs. 1) ist zwar bestimmt,

hört au<h der bahnamtliche Roll- Leute der Eisenbahn gelten“. Sie gelien Sinne des $ 5 der Eiscubahnverkehr3- 5 der Eisenbahnverkehrsordnung el8sgesezbu<hs. Diese Bestimmungen bringen ledig- >, daß die Eisenbahnverwaltung für die von ihr mit dem An- und Abrollen von Gütern betrauten e für einen Angestellten haftet. Daß der bahnamt- ternehmer mit der Uebernahme der Rolltätigkeit die Selbständigkeit im Sinne des $ 1 des Umja fann weder aus dem Handels8geseßbuche no

steuergeseyes verliert, aus der Eisenbahn-

olltätigkeit niht erzielt

des Geseyes

würde es au, wenn sie

{chon

c

steht ferner nur dem

daß bei der | Steuerpflichtigen

hierbei ver-

daß und den h heiden

des Leistenden bezieht.

an der Vorausseßung des | in den wirtschaftlichen | Fahrten“ ($ 1 Abs. 2 des Verkehrs\teuergeseßes) fehlen. Die per=- onliche Steuerbefreiung des $ 3 Reiche und den Ländern wegen des Post-, Telegraphen- und Fernsprechverkehrs l 1e nehmen wegen der auf Gesey beruhenden Leistungen für diesen Verkehr zu. Die Tätigkeit, die der bahnamtliche Rollfuhrunter- nehmer vornimmt, beruht nicht auf Geseß. Endlich hat das dem zukommende Rollgeld durchaus den Charakter einer auf Grund einer Leistung erwachsenden Einnahme, also eines Entgelts im Sinne des $ 8 des Umsaßsteuergeseßes von 1919. Aus dem Abs. 6 dieses Paragraphen kann das Rollgeld des bahnamtlichen dem steuerpflihtigen Entgelt auszunehmen ist. Nach aus der Steuerbere<hnung örderung von Gegenständen aus, Auf den F als sol<he vom Verpflichteten zu leisten ist, günstigung niht. (Urteil vom 19. Dezember 1922 ŸY A 129/22

verkehrsordnung abgeleitet werden. Der Umstand, doß der Roll- e erne. vielleicht einen

besonderen Geivinn aus der und die Steuer nicht abiwälzen kann,

s<lließt die Umsaßsteuerpfliht niht aus. Auch Steuerbefreiungs- gründe sind nicht vorhanden. So gilt vor allem nicht $ 2 Mr: D des Umsaßsteuergesezes. Denn von einer Beförderung im Sinne über die Besteuerung verkehrs vom 8. April 1917 ist bei der in Rede stehenden Tätigkeit keine Rede; bei den Beförderungen des Rollfuhrunternehners

des Personen=- und Güter-

mit motorischer Kraft erfolgen würden, „Betriebs mit planmäßigen Nr. 1 des Umsaßsteuergeseßes

sowie Beförderungsunter=

nicht entnommen werden, Rollfuhrunternehmers von 8 8 Abs. 6 nur Auslagen für die Ve- auf die sih die Verpflichtung all, daß gerade die Beförderung bezieht sih die Be-

L E

E” Alle zur Veröffentlichung im Reichs- und Staatsanzeiger lezus, im Zentral-Handelsregister bestimmten Druœ&aufträge müssen siuftig völlig dru>kreif eingereicht werdenz es mus aus den Manuskripten selbst auch ersichtlich sein, welche Worte durch Sperr- s oder Fettdru> hervorgehoben werden sollen. Schriftleitung und Geschäftsstelle lehnen jede Verantwortung für die auf Verschulden der Auftraggeber beruhenden Unrichtigkeiten oder Unvollständigkeiten des Manuskrivts ab. “F

S E A H ZATEE E CI E O Ct G M R R S A T S E L I O E E S E R I E S E

4) Handelsregister.

Alfeld, Leine. [2428] Im Handelsregister B i} Heute unter Nr. 55 eingetragen: Galakton Gesellschafi nit beshvänkter Haftung in Klein Freden. Gegenstand des Unternehmens ist die Her- stellung und der Vertrieb von Gebrauchs- egenständen aus Kunstmasse, Erwerb ähn- lier Unternehmungen und Beteiligung an solchen. Grundkapital: 500 000 4. Ge- shäftsführer sind Fabrikant Wilhelm Vlbers in Klein Fueden und Fabrik- duektor Wilhelm Holländer in Gifhorn. Ler Gesellschaftévertrag is am 1. März 1923 festgestellt. Jeder Geschäftsführer vertritt allein die Gesellschaft.

Amtsgericht Alfeld, 29. 3. 1923.

Allenstein, [2021] Vie „Allensteiner Automobilwerk- stätten Gesellschaft mit beschränkter Haftung“‘, hier, änderte in der Gesell- (bafterversammlung vom 2. dieses Monats ie Zahl der Geschäftsführer, deren Ent- shädigung, die Verteilung des MNRein-

Gegenstände, die von Bergwerken, Hütten- werken, Bauunternehmungen und ähn- [ichen Unternehmungen für den Transport von Materialien gebrau<ht werden; daneben die Lieferung aller Eisen-, Stahl- und Holzteile, die in den Rahmen der Fabrikation passen oder deren Vertrieb Aussicht auf Erfolg bietet. Beteiligung bei anderen Firmen und der Erwerb anderer Firmen soll nicht ausgeschlossen sein. Das Stammkapital beträgt 94 000 Mark. Geschäftsführer sind Kaufmann Hermann Schiermeyer in \thofen, Fabrikant Ernst Brüninghaus in Wer- dohl und Fabrikant Gustav Brüninghaus in Werdohl. Der am 8. Februar 1905 festgestellte Gesellschaftsvertrag is durch die Bestimmungen der 88 1 bis 8 des Gesellshafterbeshlusses vom 28, Juni 1909 erseßt. Durh Gesellschafterbes{hluß vom 14. Dezember 1909 ist bestimmt, daß die Gesellschaft drei Geschäftsführer haben soll, von denen je zwei gemein|scaft- li<h zur Vertretung der Gesellschaft befugt sind. Durh Beschluß der Gesell- \chafterversammlung vom 3. Februar 1923 t der Sih der Gesellschaft von West- hofen nah Werdohl 1. Westf. verlegt. einlagen. Amtsgericht Altena, Westf. Allenstein, den 26. März 1923. mri E Ei O

Am tsgericht. Berleburg. [2024]

In unser Handelsregister Abt. B ist Aliena, Westf. {2022] | heute unter Nr. 12 bei der Firma Berle- Eintragung in unser Handelsregister B: | burger Dampfsägewerk, Gesellshaft mit . vom 3. März 1923 bei Nr. 82 | beschränkter Haftung zu Berleburg, (enne Draht- und Eisenwerk Gesellschaft | folgendes eingetragen: Karl Lauber ist als nit beschränkter Haftung, Werdohl): Von | Geschäftsführer ausgeschieden. Die Ge- Amts wegen gelöst. sellschaft ist dur< Beschluß der General- baff: E h März 1923 bei Nr. 91 l ues vom 24. März 1923 auf- [bert Klinde Heinrih Sohn Abt. des | gelöst. : L 2 Gußstabl. Wt, Tit L Mien, Die verbleibenden beiden Geschäfts- Dem Kaufmann Otto Gerdes in Altena | führer Friedri und Johann Georg Stark ist dergestalt Gesamtprokura erteilt, daß | jun. sind Liquidatoren. er nur mit einem anderen Prokuristen B den 31. Mära 1923, L a e Vertrétung der Firma reuß. Amtsgericht. gt Ut, M

Amtsgeriht Altena (Westf). Berlin. [2032]

/ _In unser Handelsregister Abteilung B Altena, Westf. [2023] | ist heute folgendes eingetragen worden: Eintragung vom 24. März 1923 in | Nr. 29365. Aktiengefellschaft für Unser Handelsregister B Nr. 130: Eisen- | Export und Haudel.». Siß: Berlin. der \sthofen, Gesellschaft mit be- | Gegenstand des Unternehmens: der [hränkter Haftung, Werdohl. Gegenstand | Export und ZFmport sowie der Handel es Unternehmens ist die Herstellung von | mit Waren aller Art, insbesondere der nd der Handel mit Erzeugnissen der | Handel sowie der Export und der Fm- in | port von Textilwaren. Grundkapital:

Sisen- und Stahlindustrie, und zwar in t Hauptsache die Lieferung solcher 1/000 000 A, ktiengesellshaft. Der Ge-

5

R

sellschaftsvertrag ist am 21. Dezember 1922 festgestellt und am 22. Februar 1923 geändert. Zum Vorstand ist bestellt: Kausmann Kurt Arendt, Berlin-Wil= mersdorf. Als nicht eingetragen wird no<h veröffentliht: Die Geschäftsstelle befindet si<h in Berlin, Nikolsburger Plaß 3. Das Grundkapital zerfällt in 1000 Fnhaberaktien über je 1000 Æ, die zum Nennbetrage ausgegeben werden. Dex Vorstand besteht aus einer oder mehreren Personen. Die Zahl der Vorstandsmitglieder wird dur<h Beschluß des Aufsichtsrats, und zwar mit ein- faher Majorität der Stimmen, fest- geseßt. Die Mitglieder des Vorstands werden dur<h den Aufsichtsrat bestellt, dem au<h dex Widerruf der Bestellung obliegt. Die Berufung der Generalver- sammlung exfolgt dur<h öffentlihe Be- fanntmachung. Die von der Gesellschaft ausgehenden Bekanntmachungen er- folgen dur<h den Deutschen Reichs- und Preußishen Staatsanzeiger. Die Gründer, welhe alle Aktien üÜber- nommen haben, sind: 1. Kaufmann Wil- helm Sc<hmah, Berlin - Friedenau, 9. Kaufmann Paul Haberland, Berlin, 3. Kaufmann Wilhelm Pel>mann, Berlin-Charlottenburg, 4. Kaufmann Louis Gruschka, Berlin, 5. Kaufmann Hugo Kohn, Berlin. Den ersten Auf- sichtsrat bilden: 1. Rechtsanwalt Dr. Ernst Asch, Berlin, 2. Bankier Bernhard Krämer, Berlin, 3. Kaufmann Werner Arendt, Berlin-Wilmersdorf. Die mit dex Anmeldung der Gesellschaft eingereihten Schriftstü>ke, insbesondere der Prüfungsbericht des Vorstands und des Aufsichtsrats, können bei dem Gericht eingesehen werden. Nv. 29 366. Aktiengesellsha# für Hausver- waltungen. Siß: Berlin. Gegen- stand des Unternehmen3: die Ver- waltung von Hausgrundstücken, insbesondere in Berlin. Grundkapital: 100000 M. Aktiengesellshaft. Der Gesellschaftsver- trag ist am 8. März 1923 festgestellt. Zum Vorstand ist bestellt: Kausmann Hans Schmit in Berlin. Als nicht ein- getragen wird noch veröffentliht: Die Geschäftsstelle befindet. si< Berlin, Eichendorffstraße 4, bei Schmiß. Das ‘Grundkapital zerfällt in 100 Fnhaber- aktien über je 1000 M, die zum Nenn- betrage ausgegeben werden. Der Vor- stand besteht aus einer Person. Die Wahl des Vorstands geschieht dur<h den Aufsichtsrat. Die Generalversammlung der Aktionäre wird dur<h einmalige Be- fanntmahung im Deutschen Reichs- anzeiger berufen. Die von der Gesell- haft ausgehenden übrigen Bekannt- machungen erfolgen gleichfalls im Deut- hen Reichsanzeiger. Die Gründer, welche alle Aktien übernommen haben, sind: 1. Kaufmann Walter Heinig, 9. Kaufmann Max Heinig, 3. Kaufmann Alfred Pokojewski, 4. Kaufmann Georq

Girrulat, 5. Kaufmann Eugen, Huber, sämtlih aus Berlin. Den ersten Auf-

ihtsrat bilden: 1. Kaufmann Han2

olter aus Hessenwinkel, 2. Kaufmann Wilhelm Arbeit aus Berlin, 3. Kauf» mann Erich Batsch aus Bexlin. Die mit dex Anmeldung der Gesellschaft ein- gereichten Schriftstücke, insbesondere der Prüfungsbericht des Vorstands und des Aufsichtsrats, können bei dem Gericht ein- geschen werden. Nr. 29367. Bloch’sche Familien Aktieugesell- schaft für Vermögensverwaltung. Siß: Berlin. Gegenstand des Unter- nehmens: Verwaltung und Verwertung von Vermögenswerten der Frau Witwe Louise Bloch zu Berlin-Halensee und ihrer Abkömmlinge. Grundkapital: 100 000 M. Aktiengesellschaft. Der Ge- sellschastsvertrag ist am 8. Januar 1923 festgestellt. Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, so wird die Gesell- schaft dux<h zwei ordentlihe Vorstands- mitglieder zusammen vertreten. Zum Vorstand ist bestellt: Max Scheurenberg, Kaufmann, N Als nicht eingetragen, wird noh veröffentlicht: Die Geschäftsstelle befindet sih zu Berlin- Halensee, Kurfürstendamm 101. Das Grundkapital zerfällt in 100 Fnhaber- aktien über je 1000 M, die zum Nenn- betvage ausgegeben werden. Der von dem Aufsichtsrat zu bestellende Votstand besteht aus einem oder mehreren Mitgliedern. Die Generalversammlung wird von dem Vorstand oder dem

machung berufen. Oeffentliche Bekannt- machungen der Gesellschaft erfolgen im Deutschen Reichsanzeiger. Soweit das Geseß niht etwas anderes vorschreibt, gena! zur Gültigkeit der öffentlichen Zekanutmachung die einmalige Bekannt- machung. Die Gründer, welche alle Aktien übernommen haben, sind: 1. Witwe s Bloch, geb. Gunder- mann, Berlin-Halensee, 2. Fävberei- besißex Siegfried Bloch, Berlin, 3. Kauf- mann Geora Bloch, Lankwiß bei Berlin, 4 Kaufmann Leopold Bloch, Charlottenburg, 5. Regierungsbaumeister Richard Bloch, Berlin-Halensee. Den ersten Aufsichtsrat bilden: 1. Kaufmann Hermann Klang, Berlin - Wilmersdorf, 2. Kaufmann Max Waldmann, Berlin- Wilmersdorf, 3. Regierungsbaumeister a. D. Albert Wolffenstein, Berlin- Charlottenburg. Die mit der Anmel- dung der Gesellschaft eingereichten Schriftstücke, insbesondere der Prüfungs- beriht des Vorstandes und des Auf- sichtsrats, können bei dem Gericht ein- gesehen werden. Nr. 29 368. Berliner Hafen- und Lagerhaus Aktieungesell-

Dr. madung be dur oen ide Bekannt-

Häfen. Siß: Berlin. Gegenstand des Unternehmens: Die Bewirtschaftung von in Groß - Berlin liegenden Hafen- anlagen, Lagerhäusern und Ladestraßen, der Abschluß von hierauf bezüglichen Erbbau- und Pachtverträgen, die Ueber- nahme und Durchführung von

racht- führergeschästen , Bad eigesCcaften :

schaft Generaldirektion der Berliner | D

Binnenschiffahrtsgeschäften, Reederei- E und Speditionsgeschäften, die Durchführung von Hilfsgeschäften aller Art, die diesen Gegenständen des Uuter=- nehmens dienen, die Vermittlung von Versicherungen, der Erwerb von Grund- stü>en und grundstü>3ähnlichen Rechten zum Zwe>e der Durchführung oder Q des Gefellschaftszwe>es, die eteiligung an anderen diesen Zivecen dienenden Unternehmungen und Fndu- strien sowie die Vornahme aller Ge- äfte, die der Förderung des Gefell- shastszwe>es unmittelbar oder mittel- bar zu dienen geeignet sind. Grund- fapital: 420 000 000 #, Aktiengesell- haft. Der Gesellschaftsvertrag ist am 96. Februar 1923 festgestellt. Besteht der Vorstand aus mehreren Personeu, so wird die Gesellschaft, soweit nicht ausdrü>lih dur<h den Aufsichtsrat einem. Vorstandsmitgliede das Recht der Alleinvertretung gegeben ist, dur<h zwei Vorstandsmitglieder oder dur<h eiu Vorstandsmitglied gemeinschaftlih mit einem Prokuristen vertreten. Zum Vor- stand is bestellt: Wilhelm Ulderup, Generaldirektor, Berlin. Er ist zur Alleinvertretung der Gesellschaft auch dann berechtigt, wenn weitere Vor= standsmitglieder bestellt werden. Als niht eingetragen wird no<h veröffent- liht: Die Geschäftsstelle befindet sich zu Berlin, Charlottenstraße 44/45. Das Grundkapital zerfällt in 22000 Jn- haberstammaktien, und zwar 20 000 der Reihe A zu je 10 000 und 2009 der Reihe B zu je 100000 #4 sowie vier Namensvorzugsaktien der Reihe C zu je 5000000 Æ, die zum Nennbetrage mit einem Aufgelde von 10 % auf die=- selben ausgegeben werden. Die Vor-= a nehmen an der Verteilung

3 Reingewinnes eines Geschästs2 jahres der Gesellschaft nur teil, soweik ein Reingewinn nah Verteilung einer Dividende von 10% an die Stamm- aktien zur Verfügung steht und die Generalversammlung über dessen Ver wendung keine andere ader trifft. Bezüglich dieses über 10 % Dividende der Stammaktien hinaus- gehenden, von der Generalversammlung zur Verteilung bestimmten Teiles des Reingewinnes nehmen die Vorzug3=- aktien mit den Stammaktien, nah dem Nennbetrage gleichbere{htigt, am Gewinm teil, jedo<h höchstens mit einer Divi dende von 4% des Nennbetrages; der darüber hinaus zur Verteilung ver- fügbare Reingewinn wird, wenn dis Generalversammlung nicht anderes bes ließt, auf die Stammaktien verteilt. ie Uebertragung der Vorzugsaktien ist an die Zustimmung der Gesellschaft ge- bunden. Die Vorzugsaktien sind gegen über den Stammaktten derart bevor- zugt, daß sie auf je 1000 Æ Nenn- betrag in der Generalversammlung 15 Stimmen gewähren. während die Stammaktien auf je 1000 & Nenn-

betrag nur eine Stimnie haben. Die