1923 / 105 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bekanntmachung. í der ; ili ul ): Die Fraktion der Kommunisten erhebt | si< darüber kritis< äußert, niht die Schüler, sondern den Lehrer, | Verbot des Studententages in Marburg. Was in Würzburg, wo

Auf Grund des $S$ 1 der Bekcuntmaäne zur Fernhaltung Deutscher Reichstag. s (Unruhe linfs) Sie, na i erweiGiGungslendenzei, „e Soest M O Aus\{luß ihres Mitgliedes le Menn | der übrigens gar nicht gehört worden war, mit einem Verweise Unzuträglichkeiten ni<t vorgekommen sind, mögli ist, wäre auch in

unzuverlässiger Personen vom Handel vom 23. September 1915 habe 347. Sißung vom 5. Mai 1923, Nachmittags 2 Uhr. t. Herr Andre wollte nur sagen, daß die Jugend von ibr en hart ar 2 Fluß mit der Behauptung begründet wird, er abe eine | bestrafen läßt und au, na<hdem er zur Zurücknahme des Ver- | Marburg möglich gewesen. Bedauerlih ist au< die Fügsamkeit des

der nahbenannten Person Händler H ugo Dubois, ge- y L 2 L : S eit nidt den reten Gebrauh mat. (Lachen Ünruhe und V6 freim ser anze Haus beleidigende Reukerang „shmieriges Gesindel“ wers veranlaßt ist, den Lehrer belehrt, er habe inkorreft ge- | Ministers dem Innenminister Severing gegenüber in een Ver-

en am 9. September 1904; und bier, Königstraße Nr. 61 Ge (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) urufe links.) Wir sind für berufli Fe Ausbildung toe u Í nische dos t io stellen wir demgegenüber fest, daß dieses Wort in Er- van elt, er habe übersehen, daß, au<h in diesem Radikalismus halten gegen rehtéstehende Organisationen. (Beifall bei den Deutsch-

defi den Handel wegen ‘Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Präsident L ö b e eröffnet die Sißung um 2 Uhr 10 Mi- | wir sehen heute eine Abwanderung in ungelernte Berufe s Es denn gr m9 ahlloser {wer be TiDigender Zwischenrufe gefallen ist, die ealismus ste? Auch die kleinste Reform muß dem Minister nationalen.)

werbebetrieb untersagt. nuten. Er Eltern, die ihre Kinder in solhe Berufe shiten, weil sie es p die fommunistisce Forte im age meren und ge e q S abgerungen „eres, u das e erti? ist aa: M Das Haus beschließt die Vertagung.

7 19: Gr 45 : ¿ etwa i j e 5 e ; Ten geri waren. r Präsident rügte diese weithin | roünschen ringend, a tes 2 z ( : : ; Fans; Gyr 2 1+ 5,

Essen, den 30. April 1923. Entsprechend dem Antrag des Geschäftsordnungsaus- innt Mtbeiter if nos nit clit e der orisveriräge für fu ans K mia die Presseberichte zeigen, auch au der Tribüne | Auch die aufgehobene geistliche Schulaufsicht fängt seltsamerweise an, Jn einer persönlichen Erklärung tritt der

Der Polizeipräsident. sses wird die Genehmigung zur Einleitung- eines Privat- Abg F Soz): Di j Es i er) m O wi ufe niht. Auf den berechtigten Gegenruf | sih wieder bemerkbar zu mahen. Der Wsung der Kirche vom Staat | _ Abg. Grzesinsfy (Soz.) der Darstellung der Kommunisten Aben L P n E Trt A Lova): Die Lohn: und Arbeitsverhältnisse gehörte A en fe Nt olratisdes Mie >timele darunter u ritreben alle Bürgerlichen, und heute ist tatsächlih der Staat | über die Vorkommnisse am Freitag entgegen. Einen Saalshuß wolle

lageverfahrens gegen den Abegordneten Bruhn (D. Nat.) | der usangestellt ü ndlih einheitli i 1 ute l - i t L T : z tp: Bekanntma>lung wegen Beleidigung versagt. ( ) gr Eo Be ien Line 2 ‘bis fie E eide le Abg. Gruesnery: „Holt do< den Burschen herunter!“ Darauf | der Hauptzahler für die kirhlichen Bedürfnisse. Wir werden deshalb tene rei L Ee e E E uteili E 6 Jh babe den Händlern Karl Sw ittek, hier, Bulmker Der Gesezentwurf über Festseßung eines E orlage machte. (Mit, den, „Beschlüssen des Reiche: fis _ ee d () enam N f gti Mie S va 2M u, Szenmna, dex Lite vou Staat wiederholen. R e beit wenn die diSberiaen nit cmeeichei. , 1 2 +4 e * C ) L . é 9 Erale 6 I o [ Î f B E t nn Lee l Mee, Hostraße 61, D avid Ss Î E r s f 5 i L F 2 s Ee f ndkapi x E s F n | Praxis wird sich nah De D I s Team bn Kab und andere Mitglieder der kommuünistishen Fraktion. Abg. Dr Lauscher (Hentr.): Der lebte Protest Jes ; Dor, Montag 12 Uhr: Weiterberatung. Schluß 4 Uhr 40Minuten, de Andreasstraße 7 urs Verfügung ias Bts T v schaften Uin nund Kommanditgesell- | eine Arbeitszeit von 15 Stunden ergeben. (Hört, hört!) Leider # gáusten und au< mit harten Gegenständen s{lugen die sozial- | redners lief auf die Formel hinaus „Wes Brot ich esse, des Lied i

e i 1 E ktien auf die Summe von fün illionen i î 1 O ; ‘hen Abaeordneten, . besonders die Abgeordneten Lewerenß k singe.“ J kann ihm da nit folgen, ih sage ihm nur, er möge

andel mit Altwaren, insbesondere mit Schroteisen, Metall- | Mark wird in allen drei Lesungen debattelos Bi ebenso der hien qa Es eiern N eitlilenen Morg TE A Ñ tellen gee auf sie ein. Die Namen der Free en sind binmal sein Auge nah dem Westen richten, um zu erkennen, welches

len, Lumpen und sonst ähnlichen Sachen untersagt. Die Kosten | Entwurf, betreffend Aenderung des Ge- ee haln Anspruch haben. Vielfah kommen die Hausan stellte R Präsidenten Leinert und dem Aeltestenrat bekannt. (Erneuter | Maß nationaler Verteidigungsarbeit die Kirche dort leistet. (Zuruf G dbeitêwesen, Tierkrankheiten und Absperrungs-

dieser Bekanntmachung tragen die Ausgeshlossenen gemeinschaftlich. nossenschaftsgeseß es dahin, daß den Erwerbs- und | völlig unerfahren in die Grofßsstadt und arbeiten dann für un x ten E auf der Linken. Zwischenrufe der Kommunisten, die von den | des kommunistischen Abgeordneten Scholem.) Mit Ihnen werde ih esundheitswesen, S g Gelsenkirchen, den 4. Mai 1923. Bata taa Ches der Anschluß an andere Ge ellschaften er- fans lih niedrigen Lohn. Eine Arbeitszeit von zehn Stunden if Sozialdemokraten erwidert werden. Abg. Hoffmann-Berlin „(Komm.) mih nah Ihrem Auftreten im Ausschuß nicht welier beschäftigen. E Se

leichtert wird, desgleichen der Se eau url über Er- < tatsählih reihli< genug. - (Lebhafter Beifall links.) M em Abgeordneten Lewerenß zu: „Halunke!“; er erhält einen | (Zustimmung 1m Zentrum.) Auf die s{hweren Schädigungen, welche Gang der gemeingefährlihen Krankheiten.

ruft : : : z : ! Q 8 ; : 5 : : : i; t de identen zu: | das Schulwesen, au<h das hulwesen, im Ruhrgebiet durh die Z : : : x höhu A der Dienstgeldstrafen in zweiter und Angénommen wird die Entschließung des Aus Ordnungsruf x M S E E pas E e Besepung erszhren 4 t ZN inaetiesen worden. Dennocj halten (Nach Nr. 18 der eBérkfanlimungen des Neichsgesundheitsamts

2 drittér Lesung. Hierzu wird eineEnts\<ließun g des Aus- schusses, reh ag eseßliche Regelung der beruflichen Aug- äti eit die Kommunisten aufgefordert!“ Heiter- | wir fest am Ideal der Völkerversöhnung und wollen jede Vergiftung n E E r T Nar schusses angenommen, betreffend Maßnahmen auiiden durch bildung “ents P. Daten werden zwei andere Punkte der Goa Aba, ‘Schulb. séhrt fort:) Die ae Prügelhelden find D wik Jugendseele ferngehalten wissen. Mit äußerster Anstrengung Pe st. : leisher Wilhelm Hoffmeister, Halberstadt, Paul- pruch der Disziplinarbehörde rehabilitierten Beamten. Entschlie ung, E Einbeziehung der Lehrlinge in die dem Präsidium Bekannt. Einer von ihnen rief eben eine neue Be- j hie Verwaltung bestrebt, unsere Kulturerrungen|chaften festzuhalten. Portugal (Azoren). Vom 1. Januar bis 3. Februar aße 5, dur< Verfügung vom heutigen Tage den Handel mit Nunmehr wird die Beratung des Haushalts des | Tarifverträge und Bezahlung der Fortbildungsschulzeit an seidigung. ie Anregung, das Französishe als Unterrichtsgegenstand zurü>- | 108 Erkrankungen und 41 Todesfälle auf der Insel S t. Michael.

KFleis<h sowie mitallen Fleish- und Wurstwaren | Arbeitsministeriums fortgeseßt. jugendliche Arbeiter dur< den Arbeitgeber, an den sozial- p Leinert: Sie haben nur das Wort zur Verlesung dvängen, d bn L Ee L: adl la s es Rußland (Ki r gis en, S optetr epu A In 2E

wegen Unzuverlässigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb untersagt. Eine la ; x politischen Ausschuß verwiesen Trflärung und dürfen ni<hts hinzufügen. caftspoliti Ò M [ Zeit vom 2. Dezem Februar 1/ t ; nge Entschließung H o<h-Aufhäuser (Soz. i ; ae 4 der Sl : : ; tungen stand au diesmal wieder die Volksschule. Das Reichs- | Bukjeew s <en Gouvernement (d. i. die Kirgisensteppe des früheren Halberstadt, den 5. Mai 1923. über Vorarbeiten für ein einheitliches ial A ctciaeecd D » Beim Titel „Anteil des Deutschen Reichs an A D EA D) a e D e e e ies ist bis heute niht verabschiedet, nicht dur< unsere Schuld. Astra R E een 99 Erkrankungen und 96 Sterbefälle Die Polizeiverwaltung. wird dem sozialpolitischen Ausschuß überwiesen. 5 T L e haltungsfkosten de s Jnternati 0 M einen Ördnungsruf. | : pustmng it8bi E K Ausf pu ste L Ls fr an Angenpelt ues m tam Brat en rankheit G p 2 geit

S Beim Kapitel „Sozialversiherun g“ verlangt der | Position von 74% ats in Gen fioat der Ausschuß die Fs ber Redner fortfährt: Jch darf mir wohl gestatten .……. | 14 qu 14, die Gegenseil E G ems nut | Lon O Ul 18 Smor I E ekanntmachung. g. Giebel (Soz.) mehr Zentralisation im Krankenkassen- : mterbricht ihn der fia äsident und erklärt: Sie dürfen si<h | dings fehlen pat Der Wille der Erziehungsberechtigten ist ebenso Niederländisch Indien. Vom 1. bis 28. Februar

Der Oberbürgermeister.

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Auf Grund der Bundesratsverordnung vom 23. September 1915 wesen unter tunlihster Beseitigung der Ersaßkassen. Die Reichs- j Ein h 0Zzta ldemokr atis<her Antrag verlangt i weiter gestatten, als Jhre Erklärung abzugeben hulbildender Faktor wie die verfassungsmäßige Bevorrechtung der | 818 tödli< verlaufene Pestfälle auf Java C E g A tjonen vem Danes M L E B A Ot entealise ti tai Ae Es EMEL ge E Ee PECIENURGEVOTTAGE: P N SRuls eukölln brd feet: Die Nen der Prügel- Gemeins afts\hule. Die Bekenntnis\hule werden wir nicht aus- Si “A bio 77 Lr 8 Erkrankungen und 7 Todes V Ma Sn E y dler Franz Liegmann in Haspe, | yieler Reencaie L s i N ann f e Notstand Ein Antrag der Deutschnationalen verlangt die helden sind dem Präsidenten und dem Aeltestenrat bekannt. Troßdem | höhlen alen, Der nichtgläubige Lehrer gehört ni<ht in die | fälle in Bangkok. : H S0 e , dur< Verfügung vom heutigen Lage den Betriebskrankenkassen müssen Œ A E ai ungsshwachen | Streichung der Position. weigert ih Leinert und der Aeltestenrat Nainainen gegen das | Bekenntnisshule. (Lebhafter Widerspru< links.) Die Taktik China. Vom 29. Januar bis 4. Februar 7 Erkrankungen in andel m <rot und Metallen aller Art wegen Un- | 7; S LONDEN, semelens. Wir Abg. Stegerwald (Zentr.): Wir sind für den Antrag au galt Auftreten der sozialdemokratishen Fraktion zu treffen. | der Linksparteien in der Richtung auf die volle Verwelt- | Charbin (Mandschurei).

zuverlässigkeit in bejug auf diesen Handelsbetrieb untersagt. liegt in der Zerrissenheit und Zersplittérung des Ka ; ; j iald ti Abgeordneter i [testenrat | lihung des Schulwesens is ja durhaus konsequent. Auf A t Vom 26. März bis 8, April 139 Erkrankungen, j wünschen eine Vereinfahung d att ; Wiederherstellung der Regierungsvorlage. Allerdings müßte in G ah Grklärungen sozialdemokratisher Abgeordneter im Zetleitenraf | iOuig : / 1 ' G egyprlen Dom 49. urs j Haspe, den 3. Mai 1923. der Aergteschaft, die e Den Pertize ion L weniger bürokratis< gearbeitet werden. Auch Lagen wir eine t unmittelbar vor der Plenarsivung Felten eine Froktionssißzung | diesem Wege wird mon zu s{wersten Kämpfen, aber niGt u | davon in Alexandrien 2 und Suez 1.

j t2oî : h p i T tat nden, die Maßnahmen gegen die Kom- | einer Verständigung kommen. Der innëre riede des deutschen adagaskar. Vom 1. bis 15. Januar 22 Erkrankungen,

Die Polizeiverwaltung. A Map Me Andre gegen die Krankenkassenbeamten E E : A en 0 bes fossen hatten. V rot ärm bei den | Volkes A nur gewahrt werden, wenn allerseits auf Vergewalti- | und a in der Provinz Tananarive 19, in der Stadt Tas aide Mde Far U r Nachweislih arbeiten die Allgemeinen Ant g. Es (Soz.) befürwortet den E hen Kommunisten.) Daraus o hervor, daß die gestrigen Gewalttätig- | gungen verzichtet wird. Jch habe den Eindru>, als ob die Linke | nanarive 2 und in Diego Suarez 1.

Vos enktassen sehr billig, sie erledigen eine umfangreihe Arbeit, ntrag. Wir müssen uns in Genf ais durchseßen. Das Ver- iten von den Sozialdemokraten gewollt und vorbereitet waren | an einem eis\chu!geseb zurzeit kein rehtes Interesse- mehr habe und Südafrikanisher Bund. Am 16. Dezember v. J. Bekanntmachung. S E âfte eingestellt werden. Der Verwaltungs- eee le wäre es, die Mittel für das Institut zu verweigern. Als (tahen bei den Sozialdemokraten). Her Präsident Leinert {loß also | beginne, sih auf eine Notlösung einzustellen. Bezwe>t wird dabei | 2 (Erkrankungen und 1 Todesfall in der Kolonie Transvaal. Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernhaltung unzuverlässiger ed Il E gge lenbersicherung ist bereits viel zu sehr an- itglied der Organisation können wir das unmöglih tun. Ein wecen eines in Abwehr gefallenen Zwischenrufs den Abgeordneten Kaß | die geseßliche Grundlage für die weltlihe Schule, die ihr bisher Angola. Vom 24. bis 30. Dezember v. I. 1 Todesfall in Feclonen vom Handel vom 23. September 1915 (R.G.Bl. S. 603) f d wollen. Am rihtigsten wäre die Zusammenlegung der drei Ver- Abstrich ist au untunlih, da das Institut nah eînem genau vorher A und unterließ es aber, gegen die Mitglieder der sozialdemo- efehlt bat. Denn das muß entschieden betont werden, daß die | Loanda.

abe ih dem AlthändlerJustusHeinz1ll inHeringen- si erungen. Mets Kontrolldienst der Angestellten- und FJnvaliden- estgestellten Budget arbeitet. Jn. den Verwaltungsberichten des fatischen Fraktion, die zu rohen Gewalttätigkeiten übergingen, ir nd sogenannten Sammelklassen ohne Religionsunterriht mit der Reichs- Mexiko. Am 23. März 2 Erkrankungen und 1 Todesfall in Werra, geboren am 17. Mîrz 1890, den Handel mit Ält- j Ns D {on jeßt zusammengelegt werden, was eine erheb- nternationalen Arbeit8amts wird auch die deutsche “s fa: berüd« eiwas zu unternehmen. Die Maßnahmen gegen Kaß sin ein Schlag, | ver assung nicht zu vereinigen sind. Wir sind bereit, der weltlichen | Tampico. eifen, Lumpen und Knochen wegen Unzuverlässigkeit in bezug E ga edeuten würde. Ih habe im Auss{huß zur Sprache blûfie Auch sind ja Ee dem Amt angestellt. Alle Be- der die Opposition der kommunistishen Fraktion politis treffen soll. Edu e eine geseßlihe Dajeinsmöglichkeit zu geben, aber nur unter Brasilien. Vom 28. Januar bis 3. Februar 1 Erkrankung auf diesen Handelsbetrieb untersagt. gen S u : es ist von der Regierung bestätigt worden, daß | ]&lüsse müssen mil zwei ittelmehrheit gefaßt werden. Eine Der Cnbtea ist nicht befugt, solche Bestimmungen zu treffen und die | der Vorausseßung, daß im ganzen Deutschen Reiche dieselben Möglich- | (und 1 Todesfall) in Bahia; vom 14. bis 20. Januar 3 (2) in

ge Beamte zu hohe R liquidiert haben. Darauf hat eberrumpelung findet nirgends statt, alle Regierungen 1 über Rechte eines E aim in dieser Weise zu beschränken. Der Aus- | keiten au< der Bekenntnisschule gegeben werden, soweit sie nit G an A

ersfeld, den 27. April 1923. ; ; ; “e ; : ; ; : z H d pril das Direktorium der Neichsanstalt für Angestelltenversicherung in den die Tagesordnung vorher unterrichtet, und außerdem steht ja den suß des Abgeordneten Kah ist also ein unerhörter Verfässungsbruch, | bereits ge glaNen ist. Man hat versucht, die Gemeinschafts- Chile. In den Monaten März und Mai v. J. ije 1 Er-

Der Landrat. J. V.: Herpell, Regierungsreferendar. ibungen geantwortet, daß die Tatsache richtig wäre, aber eine | Regierungen die Entscheidung frei über Annahme oder Ablehnung L e Gewaltstrei en die um ihre Rechte kämpfende Arbeiter- | {ule so stark der weltlichen Schule anzugleihen, daß sie bon dieser | frankung in dem Quarantänehospital von Antofagasta.

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i Ft: ; h ] O x : L Ha eg N ' : : 1 : | bängten Dtbnungstrafen fi das Gelb le iet O Mie Jer [O Lam ba d (D, Nat): Und für mid) als Gewertfcfafilen M 2007, darstelt eil ei den Kommanisen, Lachen bei der na vem Modell der GemeinsGaftsschule e a E Per Im Moni Pas 11); vom 16 bis I Dezember Dem Althändler Valentin Shwarz von hier, ist das für eine Moral! (Beifall links.) j besteht die Aufgabe, dafür zu Loi 8 das bißchen Freiheit, das d X (K tellt fest daf lizeibeamt d wir nicht mit (schr gut! im Zentrum). Wir verlangen eine Be- flo, L o Vie Stadt ima (2). i Nordenmauer 47, ist dur< Verfügung vom heutigen Tage der Angenommen werden Entschließungen desAus- | Lr noh haben, nicht durch internationale Bindung beschränkt wird. Abg. Pi e > (Nomm.) Fe Me 6 O D E eamte, Und | fonntnis\hule, die im Geiste des Bekenntnisses unterrichtet und | * "Ekuador. Vom 1. bis 15. Februar 7 Erkrankungen und Handel mit Knochen, Lumpen und Altmetallen <usses, die Regierung zu ersuchen, zu veranlassen, daß E E E H D. in Streitsällen wirb r Reue be Srimunisten Aus auf der Miinistertribüne erzicht. Der Erfolg der Metan ungen zeigt, daß die | 2 Todesfälle in Guayaquil. wegen Unzuverlässigkeit untersagt. nfallbeschädigte, die in Reihsbetri on. vor Einfü obig bee Led Strafmaßnahmen gegen eine Negierung veranlassen. Wir r F erner habe ih ein Photograph auf der große Mehrheit des deutshen Volkes diese Bekenntnis\hule verlangt. Cholera

Kamen, den 30. April 1923. Untallver icherung einen Unfall erlitte DLY U : tehen deshalb auf Streichung unserer Beteiligung an dem Amt. La solhe Herren sein. 6 ] Sie wird keinem aufgedrängt. Wir wollen jedem die Schule geben g lve i l erlitten und hierfür Haftpflicht- Abg. Sl i > e (Soz.) widerspricht dieser Auffassung mit dem ribüne eingefunden, um die denkwürdigen Vorgänge festzuhalten. e feige entspricht. Wie verlautet, sind in leßter Zei Siam 1 Bangkok vom 21. bis 27. Januar 2 Ew» Die Polizeiverwaltung. entshädigung beziehen, aus Biltigbeiteerimden den Zuschuß der | Hinweis auf das Verfahren des Amtes in ver uf M e D h dage ri Venien, mens E mehrfach Fülle 1 e B t die Ansicllung enes enberódl fu gen Ivanfungen und Tom L bis 6. Januar 1. ' / L

nfallrentner erhalten und n umgehend eine Verordnung Der deutschnationale P auf völlige Streichung der S grosier Zahl sich im Hause Fetten Lie die Abgeordneten | Lehrers an einer Bekenntnisschule, die darin heat war, daß R O

vorzulegen, wonach die Leistungen der Reichswochenhil D i j i ; 1 i Neliigi terridt fonfessioneller Minderheiten Vorso ; Gelbfieber. Bekanntmachung. Wochenfürsorge der seit An : ilfe un Position wird abgelehnt, der sozialdemokratische Antrag auf in unerhörter e belästigen. Der Landtag fordert den Präsidenten | den Neligionsun erricht tonfessioneller Véinderhet N 10e E Brasilien. In Bahia vom 7. Januar bis 10. Februar g s fang Februar bis zum Erlaß der | Wiederherstellung der Regierungsvorlage wird mit Hilfe der auf, seine Anordnungen sofort zurückzuziehen iresende Schule in elo ?Simultanschule umzuaneln E die | 33 Erkrankungen und V Todesfälle.

Auf Grund* der Bekanntmachung zur Fernhaltung unzuverlässiger | Verordnung eingetretenen Verteuerung der Lebenshaltung ent- | Zentrumsstimmen angenommen. Prâsident Leinert stellt die oeschfisordnmgsmäßige Frage, | tre

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ersonen vom Handel vom 23. September 1915 (NGBl. S. 603) | sprechend erhöht werden d ; ; ; Anstellung eines andersgläubigen Lehrers unter solhen Verhältnissen > abe ih der E he h E i: x 2 ; ; : ob der sofortigen Behandlung dieses Antrags widersprochen werde. nteuung el Derogtauoilg i; : Pod>en. : geb Mie is / obl’ n), Kaiserin-Augusta-Ring 28, dur) | gese cem riß die Internationale Vereinigung für pongs Arbetter, die infolge von Beiriebéges ren erfranfen (Berufs |} 2/560 einstimmiger Widerspruch der Mehrheit wird laut. Damii | beben mie nichts eiuwenten Aer dfer veeabet weder Jh | Italien, Vom 26. Mir bis 1, April 6 Elrank engen, 1d erfügung vom-heutigen Tage jegli<hen Handel mit Lebens- j berichtigt der frantheiten), nah den Bestimmungen der Reichsversicherun : E S i i rfsamkeit des | war in der QUadx, mitteln wegen ÜnznerlEiata nom 5. Mai 1923 ab u f 2 sa i A Abg. E s ser (Zentr.) die Mer idene Auffassung der gestrigen | Über die Unfallversichorun en Sébigt e ollen, Sten 161 E S<{ u lz - Neukölln (Komm.) erklärt, der Landtag müsse Ministers v O cie E Lebrerbildung betrifft, | Bologna, Messina und Vincenza E a x und zwar Koblenz, den 1. Mai 1923 usführungen seines Franktionsfkollegen Andre dahin, daß dieser Mad der Reichstag eine Entschließung gefaßt, daß gewisse Berufs sofort beschließen, daß die Rechte der Abgeordneten nicht verleßt | sg verlangen wir für die Bekenntnis\hule Lehrerpersönlichkeiten bie Schweiz Vom 8. bis 14. April 39 Crkrantungen, tadt : “Di B keineswegs eine Beseitigung des Achtstundentages für die Jugend- ankheiten in die Unfallversicherun cinbezulen werden sollen. Die werden dürfen. r Präsident aber, der die Nechte der Abgeordneten e Gewähr dafür bieten, daß sie im Geiste des Bekenntnisses wirken. | in den Kantonen Zürich 14, Bern 18 davon in der ie Polizeiverwaltung. Len jenangt habe. Unsere Partei, bemerkt Redner, vershließt si< | Arbeiter müßten über die Gefahren ihres Berufs belehrt werden. Bet nicht E habe, müsse oie von seinem Plaß abtreten. (Große | Dem muß ihre Vorbildung entspre<en. Wir billigen es, daß das | Bern 1 —, Aargau 2 und ERITE N L Mar in Petrograb L raus nicht den Forderungen der Neuzeit. Inbezug auf die Lehr- | den Munitionsentladungen nah dem Kriege [r neben Verleßungen terfeit.) Der Antrag lautet: „Der Präsident wird sofort seines Ministerium zunächst die reißsgeseßlihe Regelung der Lehrer- Nußland. Vom 25. Februar bis 24. Aar U dun hat der Arbeitgeber niht nur Rechte, sondern au< durch Explosionen auch viele -Erkrankungen dur< Vergiftungen vors mtes entsebt, weil er die Rechte der Abgeordneten niht gewahrt | bildung abwarten will. Die Konfesstionalität der Schule ist für uns 6 Erkrankungen. œ ; b in Sevilla Bekanntmachung. Pflichten. Wir warten im übrigen das Geseß über die beruflihe | gekommen. An der Verhütung der Berufsgefahren müßten die hat." Auf die Aufforderung des Präsidenten, den Antrag schriftlich | ein Prinzip, dessen Geltung nicht auf die Volksschule beschränkt Spanten Vom 28. Zanuar ns 2E s a 12 Er/ j Ger Händlerin Jobänaa Quas, cell Lil uigdn Jugendausbildung ab. [rbeitervertreter beteiligt werden. Der Reichstag habe au einmal f Mert erklärt der Redner, er habe nicht damit gerechnet, | is “Wir verkennen gewiß niht die Schwierigkeiten, die vielfa 7 Todesfälle; vom 4. bis 24. Februar in L Todesfall vier, Weibendatin: 5, 4A dran bet nit Cane t Ua Abg. Frau Sch u < (Soz.): Die gestrigen Ausführungen des | einen Antrag auf besondere Shußmaßnahmen in besonders gefähr- die Pre des preußischen Parlaments so wenig von ihrer Würde | der Errichtung konfessioneller höherer Schulen entgegenstehen. franfungen und vom 1. bis 31. Januar in Madr bis 24 Februar des täglihen Bedarfs, insbesondere mit Eiern und Butter Abgeordneten Andre waren so unerhört, ge der Vorredner sie heute lichen Betrieben angenommen, aber die Ausführung dieses BesLiu es überzeug [n daß sie dem Antrag widersprechen würden. (Drdnungs- | Aber wir vermögen absolut nicht einzusehen, warum z. B. nicht die Portugal. In Lissabon vom 22. S L D ris untersagt worden. : 1 | ändern mußte. Die Interessen des Handwerks hat Herr Andre nicht | sei unterblieben, weil Reich, Länder und Gemeinden nit darüber ruf.) Polizeiaufsiht ist üblich bei Dimrnen, aber niht für die Mit- | Aufbaushulen in Gegenden mit konfessionell einheitliher Bevölkerung 14 Erkrankungen (und 32 Todesfälle), in Dporto vom ®. Königsberg Pr., den 28. April 1923 gefördert. (Sehr wahr links.) Wir haben eine Lehrlingszüchterei im einig werden konnten, wer die Kosten tragen solle. Wenn der Reichs- glieder eines Parlaments. Die Kommunisten seien jeßt in die Lage | quf konfessioneller Grundlage errihtet werden sollten. Was die | 24. Februar 7 (1). bis 14. April 51 Gr» gsberg Pr., den 28. Apri . Sewerbe, die zum Himmel shreit. Die Zahl der Lehrlinge im Ver- | tag beschließe, daß die Berufskrankheiten in die Unfallversicherung ebracht worden, die Rêchte der preußischen Abgeordneten zu ver- | Personalpolitik des Ministers betrifft, so war es von intimem Reiz, England und Wales. Vom 8. bis 14. Apr Der Polizeipräsident. J. V.: Dr. Lange. H zu den Gesellen ist zu groß. (Sehr wahr links.) Bei einem | hineingehören, werde hoffentlich n die Regierung endlich diesen teidigen, (Lachen und ia Der Landtag dürfe keinen Präsi- bah Herr Abg. Hänish si dem Zentrum als Sekundant für die krankungen. 13. Erkcankimaéit olchen Üebermaß von Lehrlingen ist eine Ausbildung überhaupt ni<ht | Wunsch erfüllen. tenten mehr dulden, der die Noechte der Abgeordneten mit Füßen trete. aritätsforderungen des fkatholishen Volksteils zur Verfügung ge- Estland. Im Monat Dezember v. J: 119 E O kun d: möglich. M das Zentrum soll aber der Lehrling nur eine billige Abg. Moldenhauer (D. Vp.) stimmt der Entschließun Der Präsident müsse sofort von luem Plaße heruntergeworfen | stellt hat. Wenn er bei dieser Gelegenheit entspre<ende Berü- Türkei. Vom 28. Januar bis 10. Februar r g Bekanntmachung. Arbeitskraft sein, die für den Meister verdienen soll. u im | weist aber darauf hin, daß der Begriff Berufskrankheiten ser Weiten, (oe Heiterkeit bei der Mehrheit.) ihtigung au für die S ozialvemokratte gefordert hat, so Do wir | und 35 Todesfälle in Konstant 4 L f n 44 3 Mdbuuan: Dem Händler Fris Kontermann, hier, Vorstädtische ata wo wollen Sie denn die Lehrlinge unterbringen eine | zu umschreiben sei. _Als Präsident Le inert wieder die geshäftsordnungs- | damit ganz einverstanden, Nur eines bitte ih ihn zu bedenken: Für res G rann ca Âs: vie oA annar i É Hospitalstraße 13a, ist der Handel mit Gegenständen des | f; ung pie verlangen ein menshenwürdiges Dasein für die Lehr- | A g Tremmel_(Zentr.) stimmt ebenfalls zu und wünscht mäßige Frage stellt, ob sich gegen die sofortige Behandlung des | die Aemter der Kreisschulräte und nicht minder der Ld hir L De odesfälle und vom 79. j täglihen Bedarfs, insbesondere mit Buttern und Eiern, | ge. ist au ein Jammer, wie die Frauen im Gewerbe arbeiten | eine baldige geseßlihe Regelung. Antrags Widerspruch erhebe, wird wiederum einmütiger Wider- | und Schulräte is, wie, er dugeben n Rie le Meg G Tad Vom 19. bis 2%. Februar 1 Erkrankung in i de : i

untersagt worden. müssen. Wir Frauen im Parlament werden uns der Lage der Frauen Die Ents{li ta s mt i j spruch der Mehrheit laut der Elternschaft unentbehrlih. Be ¿ i annehmen, Die Lohnverhältnisse der Lehrli ie Entschließung der Sozialdemokratie wird angenommen. ) DEL RFEYPYE Ou, ; ; r j ; fonfessionell Alexandrien. Í Kbiloébara, Pee bos: VNutil 1090, die Familien ihre Söhne nidtt mehr drei ever vier Iabre ia di Darauf vertagt das Haus die weitere Beratung auf Mon- Damit ist diese Geschäftsordnungsdebatte erledigt. S Aale rra is Me eaten Und e e i (ataldonateatistee | Tunes ten. Vom 29, Janueo lis ( Februar 1 Erkrankung er Polizeipräsident. J. V.: Dr. Lange. E gien können. Das Gericht hat in einem Fall entschieden, daß | tag 2 Uhr; außerdem Antrag der deutshvölkischen Freiheits- Das Haus tritt in die Tagesordaung ein, und zwar in die Schuleat dieses Vertrauen der Eltern, soweit sie Af dem Boden der | in T uis, vom 11. bis 20. Februar ee Sptrling mit Becht, die Lehre verlassen bah nell er nur mit | partei wogen Verlobung der Jmmunittt dunh die Berline | weite LefungdesKultugotats Bekenntnieschule, fieben, gewährt, Zim Sblusse nos Ein Wort M | 1 Erttenkurg in Algier. Dem Ka u fm ann Karl Schneider aus Biskupiß unglaublich niedrige Lehrlin dlbhte am 6 “g big: U nen 54 U pati S he Me Mauer t E Abseßung dieses M Vie E MEA pugirsien des Fatholischen. Volksteils, die ih ; Fled>fieber. habe ih wegen Unzuverlässigkeit auf Grund der Verordnung vom Peti unter. Solche She sind unsittlich. Die Gerichiäurteile hr. : E Als V h les voi Doli A e E O im Aus[Guß Vorgetragen habe, eine entgegenkommende Antwort . Vom 18. bis 31. März 39 Erkrankungen, davon in 23. September 1 een Fernhaltung unzuverlässiger Personen t ie Lehrlingsverhältnisse sind so verschieden, daß wir die ein- ) hung gerufen. Der Honinnistische Unie i wiro aloelek f M E at. Bedauerlich ist nur, daß es in solchen Fällen gar so < Verfügung vom. heutigen Tage den Handel h M eseßlihe Regelung verlangen. Als Frau und Mutter kann : Ab S : O E ange dauert, bis der e Ville zur Tat wird. Ein geistreicher T „Slowakei. Im Monat Februar 45 Erkrankungen mit Gegenständen des täglichen Bedarfs, insbesondere E w nicht mitansehen, wie vierzehn- und fünfzehnjährige Menschen- / le : < u ter (D. Vp.) spricht als Berichterstatter zum | Rheinländer hat kürzli oésagt: Preußen hat vieles für das Rhein- e), und zwar in P odkarpatska Rus 33 (2), mit Nahrungs- und Genußmitteln, untersagt. inder j relang ohne Ferien Tag für Tag arbeiten müssen. In Preußischer Landtag. ersten Abschnitt des Kultusetats über eisilie Ve und all- | land getan; aber es fehlt ihm die Grazie des Servierens! e er Slowakei 11 (3) und in Mähren 1

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Hindenburg, O. S,, den 1. Mai 1923. diesen ¿Fragen werden Sie nicht nur die Sozialdemokratie, sondern emeine Verwaltung. Ueber die „geistli Verwaltung“ | keit.) Sie wissen, Herr Minister, daß zu den ge häßtesten Gigen- Großbritannien. Vom 11. bis 17. Frte 1 Todesfall

Der Lanbéale A V Miller von Blimanston M 4 E Ju eertlide Bea ea O 238. Sißung vom 5. Mai 1923, Mittags 12 Uhr. referiert Abg. Dr. Gott scha lk- Gummersbach (Dem.) solten des Servierens die Schnelligkeit, gehört, orgen Sie dasür, a

j i 7 ita i i is 24. März i t a d aaen reren. „Haben Sie denn kein Verständnis für die er- (Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger.) Gisihe Ve Ae g e erg 2 n und | wird um so besser und der Dank um so freudiger sein. (Lebhaftes M R uta al Vom 2%. Februar bis 24. März in Petrogr B R A Kauf Us Due x q 4 L L eid 0 geb. So lane M L ae oute 16 nit ruhen, Vis diese, Verbältnisie ge: Gt D E Me Aman sid Jar Dle, u Stunde Nedezeit e i: rfü : Mis einzelnen Fraktionen je. eine Bravo in Sti Le, L O e A orszcz aus upiy habe ih wegen Unzuverlässigkeit auf | bessert sind. Wir tragen hier die Verantwortung für das Gedeihen ; » : ; Q xe Abg. Kön ig-Swinemü , L D Lte belt id nicht eiwa nur um eine kleine militärisGe . : L Grund der Verordnung vom 23. September 1915, betreffend Fern- mia Jugend. Es wird viel davon gel rieben, daß cit Jugend genu eine Protesterklärung gegen die Besaßungsmächte ab: sammenbruc<h “ves: uf E Ga Mes geht Pt vek Chi: nein, beinahe geschlossen steht „die Kammer hinter s Bulgarie n. Vom & bis Ae Mia Ini fingen ( E , a n , a A e E o Al H E T rf L Ge N E ce Bis 10. Februar 27 Erkrankungen

5 I : ? : ; französishe und belgishe Militarismus hat wiederum die Immunitäk i i ; ao pre 0 Personen vom Handel, dur<h Verfügung vom | viel zu viel Geld in den Fingern habe, man kümmert sih ni<t | von Mitaliedern des preußischen Landtages mißachtet. (Gèoher Lärm nser Volk. Wer einen Neubau will, muß versuchen, den Menschen beute u Ist das Kultur eines Volkes, t hen oder anderer Sprachen einges{ränkt werden auf, nase und L Todesfall in Konstantinopel.

andél mit Gegenständen des täg- | darum, wie die Sache in Wirklichkeit liegt. Sie sehen von der | bei Cl os : Y l bom Individualis To8zuls i: - s ; : l lichkeit N / i den Kommunisten, Zwischenrufe: So eine Heuchelei! Sie selbst L E öfen und thn zum sozialen Gemeinschafts- j Nahru ngé- ‘und Genußmit teln jeglidier Art untersa gt C A Dees L, Gs i nerhêet aben a die Polizei bier herein A So ein “Skandal ) 'Der fun ist E "Grund fle das Tat tas i Den vir Schulen. Der Deutsche neigt niht zum Haß; wem aber_ i degfall in Non far 15. big 28. Januar 13 Erkrankung Hindenburg O. S,, den 1. Mai 1923, men E Dp S ft. ; n, od auf es ec baftet 1 wai “t L) M Io reen VeA R Reicht hon Kräfte am Werk, diesés Fundament zu unterhöhlen. An etnem | die Nöte des Zorns ins Gesicht steigt, der hat nationales Fishblut in Y S L : L e n & n R . 28. en : : ‘dzs ungS| ulze ommen die Î ; A i uur Der Landrat. J, B.: Müller v, Blumencron. f i feinen Lobn wenn es ihnen ain vafit För n sie ß a erung hat egen die Verleßun B er Immunität e T f

den freundlihen Worten re<t bald die Tat folgt. Die Wirkung

; roßzügigen Plan der Durchführung der modernen Îdeen fehlt es der | den Adern. (Sehr wahr! rechts.) Der Geschichtsunterricht muß ber v. J. 6 Erkrankungen l | t P j neler ia Paris: Wndon enk erneut (iciidiv Be e hierrihtsverwaltung, und au< gegen das nah ine Mühen psere Jugend bekanntmachen mit der KrHu erie egen Eroberun L 4 g ppe L D E A bis 31. Dezem I Die geseßliche Regelung der Arbeitsverhältnisse der Jugendlichen muß | gelegt. (Stürmishe Zwischenrufe bei den Kommunisten: Jhr habt gar istande gebrachte Weimarer Schulkompromi suchen bereits wieder | lust der Franzosen und au< mit den Hauptbestimmungen des M Algerien. Im Monat Januar 7 Erkrankungen und 2 Todebs <seunigst erfolgen. Unsere Jugend ist unjer Heiligtum, das wir | fein Recht, Verwahrung einzulegen!) : Hre T : °!dungsfeindliche realtionäre Faktoren a, Noch immer | Versailler Vertrages. Nationalistishe Selbstabsperrung verlangen fälle i T P

y / üßen müssen, Nehmen Sie deshalb unsere Entschließung auf ge- A be (b der Ti bivitiva ces Á (laubt man die alten Formen beibehalten zu können, in die die neuen | wir damit nicht; ein Geschichtsunterriht verfehlt aber seinen Zwe, e in Algier. Nichtamétliches jeblihe Regelung an. (Beifall links) ; , Außerha agesordnung erhält sodann das Wort zu deen gegossen werden sollen. Damit ist Stagnation und also Rük- | wenn er nicht national eingestellt ist. Die konfessionelle Schule gibt

Ñ u A T V D. Bp.): Vortr E uk alle S ada S E r F Er bes{äftigt sich darin mit dem U gege en. Wie ri Hg aver Le soziale Ce ist, N Ard zur E A : n E avg euer : : erwidern. Mir kann man Verständnis für diese Fragen nicht ab- us< (b, k. Fr). Er n mit chen wir heute am rkampf im Ruhrrevier, wo an ihm | entsprehenden Zusammenseßung de . Di s Deutsches Reich. prechen, denn ih habe im Aus\{huß dur meine Manta veranlaßt, 2 uttner und hält Zu wie vor den Vorwurf der porsonlicar sih der rangdfische Militariómu bri L Nur A diesem Wege 0 gelitten" Shulen wi erfprechen der Verfassung. Ueber die Nr. 33/34 des „ZentralblattsderBauverwaltung i otelte

: : p rdo l G | E ; : Der des Magde» x die Entschließung der Soziakdeimokraten als Ausschu l e gegen Kuttner aufre<t. Er bemerkt zum luß: [uß- Unn u i iner internationalen Verständ der Eltern ist man aber einf ur Tagesordnung über- | vom 25. April hat folgenden Inhalt: Südturm a ¿u VE D Nsrai hält am Dienstag, den 8. Mai, um | hier zur Sprache kommen konnte. Wir wollen I be bin ih nit bere<tigt zu verlesen, ba i E, Präsident ean au omm Mit de Bara Europas in der Welt I e ede egangen. Der „Vorwärts“ hat Bose ulen bereits als die lebte | burger Domes und die Lage der cam E E - Der hr Nachmitiags im Neichstag8gebäude eine Vollsizung. sprechen, können aber der Entschließung im ganzen nicht zustimmen. tandet hat. (Lebhaftes Hört, hört! bei der Mehrheit.) | gültig vorbei. In dem Befreiungskampf der Schule von den alten, Etap zur Verweltlihung des ulwesens been 8 Einfluß einer gefüllten Ta e g e As s i Ten e Abg. Dr. F i > (Dem.): Jm Pringip bin ih durchaus mit Frau Sodann erhält das Wort zu einer Erklärung außerhalb arerlieferten Fesseln läßt das Ministerium bedauerlicherweise die | der Minister dazu? Sein Verhalten erwedt den Gindrud, (wäh | Briefe Balttalat N i Untersuchun en über Gthä E : 4 Schuch einverstanden, daß die Jugendlihen vor Ausbeutung ihrer | der Tagesordnung der ührung vermissen; jede Reform muß si mit une ter Anstrengung | lichen Nachgebens gegenüber robusteren Oa Ren. ir ver- | jahren der Würzburger Residenz. Unter e „iet art has ; Für die Zwischenprodukte der Teerfarben- und der Spreng- | Arbeitskraft ges<hüßt werden müssen. Aber in dieser Allgemeinheit Abg. Schul þ - Neukölln (Komm): JI< muß vorweg einen und gegen eine Welt prinzipieller und bürokratisher Hemmungen urteilen die shematishe Durhführung der Grund|chule. Dea e von Zement nach Einwirkung Os ischtes, s Patente. S n find Ausfuhrmindestpreise festgeseßt. Näheres | können wir den Darlegungen der Rednerin nicht zustimmen. Protest zu Protokoll geben. M purch eßen, und das gilt leider auh von der Lehrerbildung wie von | Schüler sollten schon mit drei Jahren ihr Ziel aa A q 4 RDtiIdE e E ‘Prittcilu e DELONNAE ur die Außenhandelsstelle Chemie in Berlin W. 10. N i Ao ( ene S e N Ae gegen die s risident Leinert: Sie haben nur. das Wort u einer Mos dethal ctreuR s 20 mats R A na E Lens us HUNE erie 0244 ut b i eng 77A M N Bücherschau. Amtliche Mitteilungen. - ' à orwürfe von lJoztialdemotrati r eite in Schu L ns 4 : ; : 7 an S m1s, / as 10 man avon alten, venn er l : . R, A , (7 Ce i e ——— ist, so führt Redner aus, die Vos ein: Heiligtum. Wern frax indérn, (ratur Lärm A bér Mona b O, Echolem Falle, wo die Schüler eines Gymnasiums sih_in Aufsäben in deulsh- | Der Erla des Ministers üver ete ua f M E od Schuch im Namen der Mütter pra, so hat Herr Andre im Namen IOmAO ruft: Wie der selige Kröcher!) 2 vStishen Gedankengängen ergehen und der Lehrer in der Korrektur ! der Hauptsache gegen rechts. Nicht begründen 1a