1923 / 110 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

beträgt 900 .4, die höchste Zabl der Ge- \häftsanteile 100. Das Geschäftsjahr Läiuft vom 1. Juli bis 30. Juni. Die Einsicht der Liste der Genossen is in den Dienststunden des Gerichts jedem gestattet. S@&hwiebus, den 29. April 1923. Das Amtsgericht.

Seeburg, OSiDBrEF. [14773] In das hiesige Genossenschaftsregister ist heute eingetragen als Nr. 13 „Edeka- Großhandel, eingetragene Genossenschaft mit beshränfïter Haftpflicht in Seeburg, Ostpr... Gegenstand des Unternehmens ist der Einkauf von Waren auf gemein- schaftliche RNe<huung und deren Abgabe ¿um Handelsbetriebe an die Mitglieder, die Crrichtung dem Kolonialwarenhandel dienender Anlagen und Betriebe zur Förderung des Erwerbes und der Wirt- {aft ibrer Be die Förderung der Interessen des Kleinhandels. Die Haft- summe beträgt einhunderttausend Mark für jeden Ge|chäfteanteil, jeder Geschäfts- anteil fünfzigtausend Mark, die zulässige Höchstzahl der Geschäftsanteile zehn. Die beiden Vorstandsmitglieder sind die Kauf- Leute Leo Hoppe und Ferdinand Johannes Döring in Seeburg. Die Satzung ist am 27. März 1923 errichtet. Bekannt- machungen der Genossenschaft erfolgen dur den Vorstand unter der Firma der Genofsenschaft in der Zeitschrift „Edeka Deutiche Handels-Nundschau“ in Berlin. Das Geschäftsjahr fällt mit dem Kalender- zahr zusammen. . Willenserklärungen des : Vorstands erfolgen durch mindestens zwei : Mitglieder; die Zeichnung geschieht, indem die Zeichnenden zur Genossenschaftsfirma ïhre Namensunterschrift hinzufügen. Die : Ginsicht der Liste der Genossen ist während der Dienstftunden des Gerichts jedem ge- ftattet. Amtsgeriht Seeburg, Ostpr., den 14. April 1923.

Seligensiaüdt, Hessen. [14776]

Im Genoss.-Reg. wurde heute der Naiffeisenverein Dudenhofen e. G. m. u. D. in Dudenhofen eingetragen.

Statut datiert vom 19. März 1923. Unternehmungsgegenstand: Beschaffung der äu Darlehen u. Krediten an die Mit- «glieder exrforderl. Geldmittel u. die Schaffung weiterer Einrichtungen zur « Förderung der wirt\caftl. Lage der Mit- "glieder, insbesondere: 1. Gemeinschaft. Bezug von Wirtschaftsbedürfnifsen, 2. Her- +ftellung u. Absaß der Erzeugnisse des êandwirtsh. Betriebs u. des ländl. Ge- , werbefleißes auf gemeinshaftl. Nechnung, ! 3. Beschaffung von Maschinen u. sonst. ¿ Gebrauch8gegenständen auf gemeinschaft. d Rechnung zur mietweisen Ueberlassung an die Mitglieder.

Die Bekanntmachungen erfolgen unter „Jer Firma der Genossenschaft im And- „wirtschaftlichen Genossenschaftsblait in Neuwied. Die Willenserklärungen des «Vorstands erfolgen dur< mindestens drei Mitglieder, darunter den Vorsleher oder dess. Stellvertreter.

Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zur Firma der Genossen- zIchaft oder zur Benennung des Vorstands hre Namensunterschrift beifügen.

Vorstandsmitglieder: Peter Hartmann, „Philipp Nikol. Pebinger IL., Adam Seum, speter Ludwig Fenchel, Joh. Peter Nenner IL., alle in Dudenhofen. Die winsicht der Lisle der Genossen ist in den „Diensistunden des Gerichts jedem ge- Îtattet.

Seligenstadt, den 25. April 1923.

Hess. Amtsgericht.

Seligenstiadt, Hessen. [15306] Im Genoss.-Reg. beim Konsumverein eisfirhen e. G. m. b. H. eingetragen: Am 9. 1V. 23: In der Gen.-Versamm-

Jung v. 20. I. 23 beschlossen, . daß die

Hastsumme 6000 .4 beträgt.

Am 25. 1V. 23: In der außerordentl. Gen -Versammlung v. 11. 11. 23 wurde Für den ausgeschiedenen Nik. Wilh. Satiler ¿der Gwald Friedr. Wolf 2. in den Vor- stand gewählt.

Hess. Amtsgericht Seligenstadt, 25. April 1923.

Stadihagen. [15307] In unser Genossenschaftsregister ist heute bei dem unter Nr. 10 eingetragenen Konsumverein Nienstädt e. G. m. b. H.“ n Nienstädt eingetragen worden:

Durch Beschluß der Generalversamm- Jung vom 7. 1. 1923 sind Haftsumme „Und Geschäftsanteil auf je 5000 4 erhöht Und die S8 1 und 10 des Statuts inso- Ivett geändert.

Stadtkagen, den 23. 4. 1923.

Das Amtsgericht. IIL.

Stargard, Pomm. lge

In das Genossenschaftsregister ift heute „dei Nr. 87 (Gemeinnügige Kleinsiedlungs- &enossenshaft in Stargard i. Pomm., fol m. b. H.) eingetragen: Werkmeister

Bolsbfke und Magistratssekretär Eisen- Zhawer sind aus dem Vorsland ausgeschieden

nd an ihrer Stelle Eisenbahnwerkführer WWandt und Bezirksschornsteinfegermeister SNehfeldt in Stargard i. Pomm. în den Vorstand gewählt. Stargard i. Pomm., Ypen 30. April 1923. Amtsgericht.

er u en

Btercgard, Pomm. [15309] In das Genossenschaftsregister ist heute ei Nr. 119 (Ländliche Spar- und Dar- Achnsfasse Aliprilipp) eingetragen: Die enossens<aft is durh Beschlüsse der zeneralversammlungen vom 17. und ‘4. November 1922 aufgelöît. Stargard î. Pomm , den 30, April 1923.

Amtsgericht. Stettin. ___ [15310] In das Genossenschaftsregister ist heute á Eingetragen:

: ei Nr. 59{,Welidegenossenshaft Nothen- * Fempenow, e. G.-m. b. H.“ tn Lö>nitz):

Dur Beschluß der Generalversammlung vom 15. März 1923 ist das Statut geändert. Die Haftsumme ift auf 10000 .# erhöht.

Bei Nr. 143 (,Viehverwertungsgenossen- schaft Kreis Randow e. G. b. D. Wm

m. b. Stettin): Dur< Beschluß der General- versammlung vom 10. März 1923 ist das Statut geändert. Die Haftsumme ist auf 30 000 .# erhöht.

Bei Nr. 124 (,Beamtenwirt\schasts3- genofsens<aft der Landwirtschaftskammer e. G. m. b. H.“ in Stettin): Dur Be- {luß der Generalversammlung vom 9, November 1922 ist das Statut ge- ee Die Haftsumme ist auf 5000 .4 erhöht.

Amtsgericht Stettin, 27. April 1923.

Stettin. [15311] íIn das Genossenschaftsregister ist beute eingetragen bei Nr. 128 („Gemeinnügige Baugenossenschaft „Negliz“ e. G. m. b. H.“ in Steitin): Nah beendeter Liquidation ist die Firma erloschen. j Amtsgericht Stettin, 27. April 1923.

Stockach. : [15312] Genossenschaftsregister O.-Z. 41: Be- zugs- und Absaßgenossenscaft des Bauern- vereins Liptingen e. G. m. b. H. in Liptingen, S 6 und 24 des Statuts find geändert. Die Haftsumme beträgt 20 000 .4. Stockach, den 28. April 1923. Bad. Amtsgericht.

SyLKe. [15313]

Im Genoffenschaftsregister Nr. 35, Land- wirts{aftliche Ein- und Verkaufsgenofssen- schaft, eingetragene Genossenschaft mit be- schränkter Haftpflicht in Erihshof, ist heute eingetragen : Dur<h Beschluß der General- verfammlung vom 19. November 1922 ist die Haftiumme auf 30 000 .4 erhöht. Durch Beschluß der Generalversammlung vom 21. Februar 1923 ift die Haftsumme auf 150 000 .4 und die Höchstzahl der zu erwerbenden Geschäftsanteile auf 20 erhöht. Amtsgericht Syke, 18. 4. 23.

Vietz. [15314]

In unser Genossenschaftsregister ist heute bei der unter Nr. 28 eingetragenen Elek- trizitätsverwertung8genossens<haft Ludwigs- ruh (großes Feld), e. G. m. b. H., folgendes eingetragen worden:

Der Landwirt Gustav Krüger is aus dem Vorstand ausgeschieden und an seine Stelle der Landwirt Otto Siepelt in Ludwigsruh gewählt.

Vieß, den 2. Mai 1923.

Das Amtsgericht.

Villingen, aden. [15315]

Zu O.-Z. 12 des Genofsenschaftsregisters Band 11 Firma: Bezugs- und Absatz- genofsens<hast des Bauernvereins Sto>- wald e. G. m. b. H. in St. Georgen im Schwarzwald wurde beute eingetragen:

Lin Stelle des ausgeschiedenen Mathias Weißer wurde Iohann Weißer, Landwirt in St. Georgen, als Vorstandsmitglied gewählt.

Villingen, den 3. Mai 1923.

Bad. Amt3gericht. L.

W arin, Mecklb. [10636]

In das Genossenschaftsregister ift heute bei dem Vorshuß-Verein Warin i. M., eingetragene Genossenschaft mit bes{Gränkter Halktpflicht, folgendes eingetragen: Die Ge- nossenschaft isi dur<h Beschluß der General- versammlung vom 9. April 1923 aufgelöst. Zu Liquidatoren find die bisherigen Vor- standsmitglieder Senator a. D. Julius Wegner und Kaufmann Heinrich Haden- dahl in Warin bestellt worden.

Marin, den 12. April 1923. Me>tlenburg-Schwerinsches Amtsgericht.

9) Musterregister.

(Die ‘ausländischen Muster werden unter Leipzig veröffentlicht.) Hamburg. {16905]

In das Musterregister ift eingetragen:

_Nr. 4181. Firma Deut\he Kunsthorn Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Hamburg, fär ein offenes Kuvert, ent- haltend 17 Muster von Schichtplatten aus Kunsthorn (Marke Neolith), Muster für plastische Erzeugnisse, Fabriknummern 700, 703, 704, 705, 706 710, 715, 720, 725, 130, 735, 740, 745, 750, 755, 760, 765, Schußfrist drei Jahre, angemeldet am 9. April 1923, Na<mittags 1 Uhr 30 Minuten.

Nr. 4182. Firma Aug. F. Nichter in Hamburg, für ein versiegeltes Kuvert, an- gebli<h enthaltend 50 Muster von S>bmu>stücken (Zeichnungen), Muster für

plastishe Erzeugnisse, Fabriknummern 16565, 20924, 20929, 21053, 21054, 21069, 21070, 21582, 22137, 23494, 23495, 23496, 23529, 23534 23544, 23545, 23633, 54574, 54687, 54688, 54744, 55216, 59257, 55475, 55492, 55674, 55757, 55739, 56061, 56698, 56907, 57083, 57201—57203, 5957309,

57314, 57741, 57733—57735, 57736 bis 57738, 97926, 98902, 58903, 989505, 58928, 70192, Schußfrist drei Jahre, an- gemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 10 Minuten.

Nr. 4183. Firma Aug. F. Richter in Hamburg für ein versiegeltes Kuvert, an- eblich enthaltend 50 Muster von S<hmu>- stücken (Geaungen. Muster für plastische 73204 Us abriknummern 73274 bis 73323, us st drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 10 Minuten.

Nr. 4184. Firma Aug. F. Nichter in Hamburg, für ein versiegeltes Kuvert, an- geblich enthaltend 48 Muster von Schmu>- itücten (Zeichnungen), Muster für plastische

Erzeugnisse, Fabriknummern 58148, 58149, 98151, 58152, 958154, 58155, 58163 98315, 58317, 58318, 58891, 58897,

69751, 70130, 70193,

59413, 59624, 59743, 59753—59755, -70128, 70188, T70146—70148, 70457, 70604, 70606, T0607, 70642, T0644, 70774, T0777, 70778, 46504, 46505, S@ugfrist drei Fahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 10 Minuten.

Nr. 4185. Firma Aug. F. Nichter in Hamburg, für ein versiegelies Kuvert, an- geblich entbaltend 50 Muster von Shmu>- itüden (Zeihnungen), Muster für plastische Erzeugnisse, Fabriknummern 73324 his 73340, 73341/56780, 73342/56459, 73343 bis 73360, 73367—73369, 73370/56782, 4 46501 —46503, 46506—46511, Schußfrist drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 10 Minuten.

Nr. 4186. Firma Aug. F. Richter in Hamburg für ein versiegeltes Kuvert, an- gebli< enthaltend 46 Muster von Shmu>- ftüden ({Zeihnungen) und zwei Muster von Aufmachungskarten, zwei Flächen- muster, 46 Muster für plastis{Ge Erzeug- nisse, Fabriknummern 5402—5445, 23635, 23636, 353, 354, Schußfrift drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nah- mittags 12 Uhr 10 Minuten. :

Nr 4187. Firma Aug. F. Richter in Ham- burg für ein versiegeltes Kuvert, angebli)

99299, 99752, 70133, 70456, 70640,

(Zeichnungen), Muster für plastische Er- zeugnisse, Fabriknummern 4257 —4266, 4269, 4280, 1440, 1786, 2756, 2779, 2776, 2947, 3686, 70193, 70949, 70953, 71394, 71396, 71398, 72017, 72019, 72021, 72519, 72520, 72522, 72523, T2524, T72919—72921, 63862—63869, 63876, 63400/63145, 63127/5424, 63128/ 5423, 63002/2425, 24236/3109, 4611/2425, 2964/63145, 4611/3109, 2437/5425, Suß- frist drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 19 Minuten. Nr. 4188. Firma Aug. F. Nichter in Hamburg für ein verfiegeltes Kuvert, -an- geblid) enthaltend 44 Dusier von Shmu>- ftüden (Zeihnungen), Muster für plastische Grzeugnisse, Fabriknummern 57706 bis 57708, 57906—57911, 58357, 58360, 58361, 58826, 58912, 58915, 59328, 59330, 59331, 59470-—59472, 70224 bis 70226, T70393—70395, 72002—72004, 63048, 2425/62777, 2437/2425, 2987/ 2436, 2425/2987, 5343/63397, 5343/ 63145/5425, 64317—64323, ECMußfrift drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 19 Minuten. Nr. 4189. Firma Aug. F. Richter în

ebli enthaltend 50 Muster von Schmu>- tüden (Zeichnungen), Muster für plastische Erzeugnisse, Fabriknummern 1954, 1956 bis 1959, 2023—2025, 2539, 2538, 2540, 2681—2684, 2686, 3036—23038, 3084, 3389, 3959, 2930, 0932 2933 A917, 4722—4726, 4736, 4945, 1352, 5423/ 3920, 5425/2964, 5424/2436, 5424/2987,

9429/2437, 3109/63126, 5423/63149, 3920/4611, 2425/62771, 2425/2964, 63145/63128, 5343/3921/5424, 9343/ 3109/63399, 95343/63145/5423, 2537,

5343/2436/3109, Schußfrist drei Fahre, angemeldet am 24. April 1923, Nah- mittags 12 Uhr 10 Minuten.

Nr. 4190. Kausmann Simeon S{hwarz- weiß in Hamburg für ein versiegeltes Kuvert, angeblih enthaltend das Muster von einem Monatswewselkalender ,Mo-We- Ka“, lädhenmuster, abrisnummer: 21150, Schußfrist drei Jahre, angemeldet am 24. April 1923, Nachmittags 12 Uhr 30 Minuten.

mburg, den 5. Mai 1923. er Gerichisfchreiber des Amtsgerichts

Hamburg. Abteilung für das DanbeTargisier,

Pirna. [17484] In das Musterregister ist eingetragen: Nr. 114. Richard Flemming, Kauf-

mann in Copit, 1 Schachtel-Etikette für

Schnellvervielfältiger „Flemming", Ge-

s{<ästsnummer 1, bestimmt für Flächen-

erzeugnisse, S<hußfrist drei Jahre, ange- meldet am 27. April 1923, Vormittags

I Amtsgericht Pirna, den 30. Apxi

78 Konkurse.7

EIsfleth. 473) Ueber das Vermögen des Bankvorstehers Heinri Franke in Elsfleth, Peterstraße, wird heute, am 5. Mai 1923, Vormittags 10 Uhr, das Konkursversahren eröffnet. Der Auktionator Burchard Gloystein in Els- fleth wird zum Konkursverwalter ernaunt. M Na ernan sind bis zum 2. Juni 1923 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußfasung über die Bei- behaltung des ernannten oder die I eines anderen Verwalters sowte über Bestellung eines Gläubigeraus\{husses und eintretendenfalls über die im $ 132 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände, ferner zur Prüfung angemeldeten Ad auf den 14. Juni 1923, raniags 11 Uhr, vor dem unterzeich- neten erihte Termin anberaumt. AUen Personen, welche eine zur Konkurs- masse gehörige Sache in fs haben oder zur Konkursmasse etwas s{huldig find, wird aufgegeben, nihts an den Gemein- schuldner zu verabfolgen oder zu leisten, Ba die Verpflichtung auferlegt, von dem iße der Sache und von den Forde-

rungen, für welche sie aus der Sache ab- gesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konku zum

2, Juni 1923 Segeie zu machen. Clsfleth, den 5. Mai 1923. Amtsgericht.

enthaltend 50 Muster von S{mu>kitü>ken | Co,

Hamburg für ein verfiegeltes Kuvert, an-1{ s : Neichsbahn-Gütertarif Heft A Tfv. 2.

Mit Gültigkeit vom werden die im Anhang 1 zum Hest A nachri<tli<h angegebenen Umladegebühren für den Uebergangsverkehr mit derWeimar- Rastenberger Eijenbahn erhöht. Fürzung der Veröffentllihungsfrist ist ge-

der Gemeiusulduer dem dieselbe na< de meldefrist die Zustim

gläubiger, welche

haben, beigebra<t ha

Achern, den 3

Gerichtsf chreiber

mögen der Firma

wehe Forderu beigebracht hat. Achern, den

gen

Mai 1923.

eingestellt, nah-

lauf der An- ng aller Konkurs- FordFrungen angemeldet

i 1923. des Amt3gerichts.

{17475] Das Konkursverfahren über das Ver- H. Brandstettec zum Adler in Nenchen Fwird auf Antrag der Gemeinshuldnerin F eingeftellt, dieselbe na< dem flblauf der Anmeldefrist die Zustimmung /aller Konkursgläubiger, angemeldet

Gerichts\@Hre[berei des Amtsgerichts.

EBreinen.

Bremen, -9. 5.

Duisburg-R mögea der

„„_ G. m. b. gemäß S8 202 f.

Hamburg.

der F

aufgehoben.

Fam Har.

Menzerolf ift n

Das

Firma

Duisburg-Nuhror Amtsgericht.

des Schlußtermins Fufge Hamburg, 7. M

19282.

Trt,

K.-

Konkursverfahren / 1. Friedri Diechoff, 2. John i Guido ceeger Beftätigun

anfen,

Konkursverfahren ] Wilhelm erfolgter Abhaltung hoben. De

192

[17476] Das Nachlaßkonkurkverfahren G. F. H. Mille ist nah erfositer Abhaltung des Schlußtermins dur</Bes{luß des Amts- geri<ts vom 7. Maf 1923 aufgeboben. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[17477] Das-Konkursverfabfen über das Ver- Gebr. A. E. Nießen & b. H. sin Hamborn, wird . eingestellt. en v. Mai 1923.

17478]

Karl nhaber der, find nah re<ts- des Zwangsvergleichs

burg, 8. Mai 1923. Das Amtsgericht.

all.

[17479] TINann

ntsgeriht.

nachdem

Gaben,

17488]

12) Tarif- und Fahr- planbekanntmachungen der Eisenbahnen.

1. Mai 1923

Die Ab-

[17489] Reichsbahn-Gütertarif H (Ausnahmetarife Die Ausnahmetarife 10 für fris&e toffeln und 13 für frishe Karte Aufgabe als Frachtstükgut werden s den 15. Mai 1923 auf jederzeitigen Wi ia ruf hinaus verlängert. Außerdem s cia Aen no< einige deu rivatbahnen bei. Näheres È äfte Zarisaee L de ußerdem geben Auskunft di ili Güterabfertigungen fon ‘agd hier, Bahnhof Alexanderplat. Verlin, den 7. Mai 1923. "Reichsbahndirektion.

Auskunftei, hier, Auskunft.

Berlin, den 1.

23. Reichsbahndirektion. im D,

Bahnhof Alexander] Mai 19

) T el em

tey t det die Autfunlit

Neich8bahn-Gütertari (susnahmetarife) Ae C M

Mit Gültigkeit vom 15. Mai treten dem neuen Ausnahmetarif 11 Düngemittel eine deutshen Privatbahnen Einführung von Aus Das Nähere enthält anzeiger.

194

größere Anzah] „zum Teil fr

gleih8zus<lägen be,

der nädste Tarik

Außerdem geben Auskunft die beteiligt

Thießen die

eine Stationen

Güterabsertigungen sowie die hier, Bahnhof Alexanderplay. Berlin, den 9. Mai 1923.

Reichsbahndirektion.

Am 1. Juni 1923 wird nah Vollendung der Reststre>e Wiesenburg—Jebe frieden die bisher von Noßlau bis Jeber Bergfrieden normalspurige Bahustre>e Roßlau (Anh. Wiesenburg (Mark) als Hauptbahn mit den Stationen Meinsdorf, Thießen, Zehen Bergfrieden und Medewiß (Mar?) den Personen- , Privattelegrammverkehr sowie für die Ab fertigung von Leichen und lebenden Tierey eröffnet. : Ausgeschlossen is auf der Statio nnahme und Auslieferun( von Tierea in mehrbödigen Fahrzeugen, zu deren Ver- und Eniladun Nampe erforderlich Thießen, Jeber - Bergfrieden und Medewig (Mark) die Annahme und Auslieferung Gegenständen, zu deren Ver- und Eni ladung eine Feuerrampe erforderli ist.

Die Züge werden na veröffentlichten Fahrplänen verkehren.

Für die neue Bahnstre>e haben Gülligi keit: die Eisenbahnbau- und Betriebsordi nung vom 4. November 1904 und dil Eisenbahnverkehrsordnung vom 23. Dw zember 1908,

Ueber die Höhe der Tarifsäße geben d

als

von

Auskun}teh, [17499]

r - Berga

Nebenbahn betrieben

Güter-, Gepäd- unh

Wagen un)

ist, auf dei Sprengstoffen und

< den besonder

Bedingungen ausgegeben an a) Eigentümer und Pächter von Kleingärten, Ï E b) Ehegatten, Kinder, Geshwister, Eltern, S>{wiegereltern, SMhwiegerkind

nur durch i

bewirtschaftet werden.

3. Fahrkarten für Kleingärtner erhalten die Berechtigten für die zwischen der Station des Wohnortes oder des Arbeitsortes und der dem Kleingarits

nâtstgelegenen Station.

4. Fahrkarten für Kleingärtner sind nicht übertragbar. _höhgre Klasse ist

5H, Kinder vom vollen keine besondere Vergünstigung.

6, if Eig Kalenderjahr gülti

den von den Antrag find una

ausges{lossen.

en h

ermäßigung beantragt wird.

7. In dem Antrag ist von der Gemeinde- in dem der Kleingarten liegt, oder von Behörde (Wohnungsamt, Kleingartenamt) zu bescheinigen T

ter eines Kleingartens ist,

dieser

a) daß der Antra

weldhe

Größe dex

steller E

e ächter des Mlcingariens eigen ufgezogene Liitbilder aller Personen be n trl für die die Prei

Ortspolizei-) Behörde des Ort der hierfür “tesonvers bezeichneten Zl

der Preisermäßigu

Mit Gültigkeit vom 10. Mai d. J. : enannten Tarifs zu $ 12 E.-V.-O. im Abschnitt IT auf S. 8 des Tarifs dur| Plgeude neue Ziffer 9 ergänzt:

1. Fahrkarten für Krei fle Tien Fahrpreise in der Zeit vom 1. März bis 31. Oktober unter nachstehende

ntrages na< vorge ahrkartenaußgaben g

dem Eigentümer oder

igentümer oder Päch Kleingarten hat,

n

chr

en Bezahlung ab

nehmigt. Näheres enthält der nächste | Dienststellen Auskunft. Tarifanzeiger. Außerdem geben die be-| Halle (Saale), im Mai 1923. teiligten Güterabfertigungen sowie die Reichsbahndirektion. [17487] [17486]

Tarif für die Beförderung von Personen, Neisegepä&X, Exprefzgut im Berliner Stadt-, Ring- und Vorortiverkehr.

werden die bes. Ausf.-Best. des ves

5. Für Kleingärtyer. ngärtner werden für

deten 4. bis zum vollendeten 10. Lebensjahre

bedarf es eines für das iebenem Muster. Antragwer om. Der

b Ï daß der Kleingarten überwiegend zur Gewinnun

früchten benußt wird und feine festen Wohnhäuser oder Aulagen taa d) daß der K

Wird die Preisermäßigung au<h

sie mas

Arbeitsortes beantragt, fo

Angehörigen, fehenen

unterschreiben ist.

s 14

ng der amiltienname

gewährt wird, ahrtarten von dem fen ausgeschrieben werden. 10. Die Fahrkarten für Kleingärtner werden nur gegen Vo

t,

eingarten niht gewerbsmäßig und zur De>ung Bedarfs des Kleingärtners und nur von ihm selbst und den zu genannten Personen ohne fremde Hilfe bewirt|<aftet wird. für Angehörige beanspru<t, meinde- (Ortspolizei-) Behörde am Wohnort des Autragstellers zu teben, welchem verwandtschaftlihen Verhältnis diese Personen zum Antragsteller ste usstand angehören und bei ihm wohnen. die Preisermäßigung

ür einzelne Personen au t die

meinde- (Ortspolizei-) Behörde am Antragstellers au zu bescheinigen, wo diese Personen arbei 3, Der Antrag ist jpät

Tage vor der ersten Lösung der Karten d die von der Eisenbahnverwaltung

bestimmte Stelle zur Genehmigung ein jd 9. Der Antragsteller erhält bei Genehmigung des Antrages für si tbild für den die Preisermäßigun it Lid usweis, der vor der Lösun & Vor- und F

(val. Ziffer 9) ausgegeben. Der Inhaber hat den Ausweis

und zugleich

schrift zu wiederholen. 11. Wer einen ni

¿Die Tarif in,

59169—659171, - 59213, 59216, 69218,

Achern. [17474 ee a Je, Bee Witwe vei

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geb. Hofer, in Nenchen, wird uf Antrag

deu 4. Ma

änderung ist

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der

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mit der Fahrkarte vorzuzeigen. Auf Verlangen

<t auf seinen Namen lautenden Ausweis benußt ige gabs wer keinen gültigen Ausweis vorzeigen kann, wird als Reisender ohne L beredtigt farte behandelt. Ungültige Ausweise und Ausweise, die von einer nih

Person benußt worden sind, werden eingezogen.“

Eiseunbahnverke a! v MEU

die 3. Kla

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zum halben gewöhn

Stiefkinder, Pflegekinder und Enkel der zu a genannten Personen, wenn sie der Hausstand angehören und bei ihnen wohnen. 2. Kleingärten find nur Grundflü>ke von wiegend zur Gewinnung von festen Wohnhäuser und gewerblichen Anlagen tragen. Der n gewerbmäßig und nur zur De>ung des eigenen Bedarfs des Kleingärtners und lf be selbst und die zu 1 unter b genannten Angehörigen ohne fremde Hil

200 bis 2500 qm Größe, die übew Felde oder Gartenfrüchten benußt werden und fe

Kleingarten darf ni

Fahriel

Der Uebergang in dl genießel laufend

ntrag i ndig auszufüllen.

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clage der Aust zu führt gs he f seine Unia

Fnhaber mit

hrsordnung genehmigh,

chébahndireftion.

Ruhestand verseßt worden.

“sür ihr _lragbarkeit der Bezugsre

über _Wernahmeprei e, Verkaufpreise und des Monopol- '

Preußischer

Deutscher Reichsanzeiger Staatsanzeiger.

Tg Bezugspreis beträgt monatlih 9000 Mk.

den Postanstalten und Zeitungsvertrieben für Selbstabholer

die Geschäftsstelle SW. 48, Wilhelmstraße gi Ai ine Nummern hosten 500 Mk.

Tel, : Schriftleitung Zentr. 10 986, Geschäftsstelle Zentr. 1573. 0

Alle Postanstalten nehmen Bestellung an; für Berlin außer

L, ) 0 A R E Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile j E L. 1400 Mk., einer 3 gespaltenen Einheitszeile 2400 Mk, 32 A Anzeigen nimmt an: A | die Geschäftsstelle des Reichs - und Staatsanzeigers, S Berlin SW. 48, Wilhelmstraße Nr. 32. 1

Nr 110.4 Reic6sbankgirokonto.

Berlin, Montag, den 14. Mai, Y Abends.

PBostschectkonto: Berlin 41821.

G atidhs

1923

E

JFuhalt des amtlichen Teiles: Deutsches Reich.

, betreffend Darlehnskassenscheine.

Erlaß, betreffend Auflösung des De aon in Beuthen. Kfanntmachung über Trinkbranntwein- ezugs3rechte. Kefanntmachung über Aenderung des Brennrechts, der Brannt- weinübernahmepreise, Verkaufspreise und des Monopolaus- gleihs im Betriebsjahre 1922/23.

Preußen.

nennungen und sonstige Personalveränderungen.

E ing, betreffend die Erhebung einer Wohnungsbauabgabe in Preußen. L p über Ernennung eines Mitglieds des Landesgesund- heitsrais. : igung über Auflösung und Verbot der „Proletarischen hundertschaften“.

Emennungen 2c. Fefannimachun

Mitteilung über die Auflösung des Maschinenbauamts in

Breslau. o

nzeige, betreffend Ausgabe der Geseßzsammlung. Aufhebung eines Handelsverbois.

B R R E R E R T E N C RIE L A S i N N R G E E CETA

Amtliches.

Deutsches Reich.

Der Herr Reichspräsident hat den wissenschaftlichen Hilfs- mbeiter, Veterinärrat Dr. Lux zum Regierungsrat und Mit- glied des Reichsgesundheitsamts ernannt.

Nummer 28 der Preußischen

m ———_

Bei der Chemisch-Technishen Reichsanstalt ist der wissen- shaftliche Hilfsarbeiter Dr. phil. Kempf zum Regierungsrat trnanni worden.

Der Kaufmann Friß Löwe is zum Vizekonsul des Reichs h Tarragona ernannt worden.

Der Zolldirektor Gerlinghoff in Hannover ist in den

Bekanntmachung.

Auf Grund des $8 18 Abs. 4 des Darlehnskassengeseßes vom 4, August 1914 (RGBl. S. 340) wird hiermit zur all- semeinen Kenntnis gebracht, daß am 30. April 1923 Dar- ehnskassenscheine im Betrage von 1 476 874 000 000 4 wögegeben waren. Davon befanden fich 12 233 827 000 4 im

freien Verkehr.

Verlin, den 11. Mai 1923.

Der Reichsminister der Finanzen. J. A.: Schippel.

B

Auflösung des Versorgungsamts Beuthen O. S. Mit dem 1. Juli 1923 wird das ear dinaD- Veuthen O. S. aufgelöst und sein Bezirk dem des Ver}orgungs- amis Gleiwiß zugelegt. Verlin, den 5. Mai 19283.

Der Reichsarbeitsminister. F. V.: Dr. Geib.

Vekannimahung überTrinkbranntwein-Bezugsrechte.

bur E den Trinkbranntweinherstellern im besezten Gebiet

ur) die Bekanntmachungen vom 19. und 24. März 1923

Märzbezugsrecht gewährte Dergünsiaung der Ueber-

Me an Firmen des 'unbeseßten Gebiets

und der nachträglichen Ausübung der Bezugsrèchte bis zum September 19923 gilt au für das Maibezugsrecht.

Verlin, den 8. Mai 1923. i

Neich8monopolverwaltung E Branntwein. Steinkopff.

4

Bekanntmachung Aenderun

ausglei<s im Betriebsjahre 1922/23.

Auf Grund der am 9. Mai 1923 von der Reichsmonopol-

erwaltung gemeinsam mit dem Beirat gefaßten Beschlüsse

in Abänderung der Bekanntmachungen vom 27. Sep-

Einzelnummern oder einzelne Beilagen we

des Brennrechts, der-Branntwein- |

i

einschließlich des Portos abgegeben.

rden nur gegen Barbezahlung oder vorherige Einsendung des Betrages

I E at

tember 1922, 2. Februar, 13° März „und 11. April 1923 folgendes bekanntgegeben:

Zu Ziffer L ür Brennereien, die nur no< Kartoffeln verarbeiten, wird das Jabrbrennet für das Betriebsjahr 1922/23 auf 120 Hundertteile des regelmäßigen Brennrechts erhöht.

Zu Ziffer I. i 1. Für den vom 14. Mai 1923 ab hergestellten Branniwein be- Part der Grundpreis vorläufig . . 185 000 4 für 1 þ1 W. 2. Den Brennereien des beseßten und des Einbruchsgebiets wird für den vom 14, Mai 1923 ab hergestellten Branntwein während der Dauer des Einbruhs ein Zuschlag zum Uebet- nahmepreis in Höhe von 20 Hunderttellen des Grundpreises

gewährt. :

: Zu Ziffer IIL. Für den in der Zeit vom 1. März bis eins{<l. 15. April

1923 innerhalb des Jahresbrennre<ts hergestellten Branntwein

aus Mais beträgt der endgültige Zuschlag zum Grundpreis vorläufig . » 9 2 . 264 000 4 für 1 h1 W.

„Für den in der gei vom 16 bis 30. April 1923 her- llt ranntwein dieser Art vorläufig is e 277000 .4 für 1, 11 W.

Für den in der Zeit vom 1. bis 13. Mai 1923 innerhalb des Fahresbrennre<ts hergestellten Branniwein aus Mais wird

vorläufig abschlagsweise ein Zuschlag von M E | Sul 205 000 #4 für 1 hl W.

Für den in der Zeit vom 14. bis 15. Mai 1923 hergestellten

Branntwein dieser Art vorläufig abschlagsweise ein Zuschlag

Vot E A 102000 .# für L Hl A0:

gezahlt. Den Brennereien des beseßten und des Einbruchsgebiets

wird für Branntwein dieser Art der Zuschlag von 195 000 4 Tie

1 hl W. au dann bis auf weiteres ab}<lagsweise weitergezahlt, wenn der Branntwein nah dem 15. Mai 1923 hergestellt ist.

Zu Ziffer IV. i;

Dex Abzug vom Branntweinaufschlag nach $ 79 des Geseßes über

das Branntweinmonopol beträgt für den vom 14. Mai 1923 ab

hergestellten Branntwein. . . . « « « « 89400 4 für 1 hl W.,

ZuZiffer V.

14, 1923 ab beträgt der besondere ermäßigte Verkaufpreis E e V E y h ! 500 000 Æ# für 1 h1 W.

ZuZiffer VIL i; Der Monoyolausgleich beträgt vom 14. Mai 1923 ab vorläufig: l. Regelmäßiger Monopolausgleic:

Weingeistmenge zu bere<hnen ist ($ 152 des v Gesetzes) M E 1315 000 4 für 1 hl W,,

b) wenn er von dem Gewicht zu bere<nen ist (S 153 Abs. 2 des Gesetzes): e

1. bei Likören und anderen weingeisthaltigen Er- U Ee a aa a La ao 789 000 4 9, bei Arrak, Num und Kognak» « « «+ - « - 1052000 , 3. bei anderem Branntwein « « « o « - « « «1315000 y 4 bei Meth ¿0s ete s 1000000 5, bei ätherhaltigen Erzeugnissen « « « « - « 854750 ,„

für einen Doppelzentner.

9, Allgemeiner ermäßigter Monopolausgleic ($ 152 in Verbindungmit$ 92 Abs. 1 des d R

a) wenn er von der Weingeistmenge zu berelnen ist

für 1 h1 W,, : _ b) wenn er von dem Gewicht zu bere<nen ist ($ 153 Abs. 2 des Gesetzes): i L ba weingeisthaltigen Erzeugnissen e 45000 S 2, Det MOIbeT « Sa aaa O Se O07 S Unis N 3. bei ätherhaltigen Erzeugnissen « « « « » 48 750 , für einen Doppelzentner. Z. Besonderer ermäßigter Monopolausgleic<

(8 152 in Verbindungmit$ 92 Abs. 2 des Gesetzes): a) wenn er von der Weingeistmenge zu bere<nen ist 315 000 4

ir et welngeistbaltigen Erzeugnissen vom Gewicht

Þ) wenn er bei weingeisthaltigen Erzeugnissen

) zu bere@nen ist (2 153 Abs. 2 des Gesezes) . . 189 000 4 für einen Doppelzentner,

Berlin, den 12. Mai 198. Reichsmonopolverwaltlung E Branntwein. S “Stéinkopff.

Preußen Verordnung, betreffend die Erhebung einer Wohnungsbauabgabe in Preußen D Vom 4. Mai 1928. S öffentlicht in der am 14. Mai ausgegebenen Nr. E bee Geseßsamml. S. 151)

Auf Grund L und 36 s Zeibagetenes eee die Erhebung einer Abgabe zur Förderung de ohnungs- baues in dar Fülsang vom 28. März 1923 (RGBl. I S. 288)

wird hiermit verordnet:

Wohnungsbauabgabe des Staates. Artikel L Vom 1. Januar 1923 ab wird an Stelle der in den $S$ 6 bis 11 des eingangs genannten Reichsgeseßes geregelten Abgabe in Preußen bis auf weiteres als Wohnungsbauabgabe für den Staat ein Viel- faches der Gebäudesteuer nah dem Geseze vom 21. Mai 1861

(Geseßsamml. S. 317) erhoben.

Zuschläge der Gemeinden und Kreise. Artitel 2: : 1. Zuschläge zur Wohnungsbauabgabe in» gleicher Höhe wie diese (Pflichtzuschläge) erheben : : a) in freisfreien Städten die Stadtgemeinde; : : b) in den übrigen Stadtgemeinden, in den Landgemeinden und in den Gutsbezirken der Kreis. 9. Stadtgemeinden mit über 10 000 Einwohnern ist auf Antrag vom Negierungspräsidenten, im Bezirke des Siedlungsverbandes Nuhrs foblenbezirk vom Verbandspräsidenten, das Necht zu gewähren, die

gemeindlichen Zuschläge selbständig zu erheben.

Entsprechende Anträge von anderen Gemeinden unterliegen der Entscheidung des Negierungépräsidenten, im Bezirke des Siedlungs verbandes Nuhrkohlenbezirk des Verbandspräsidenten.

2. Die Gemeinden und Kreise können die Erhebung von Mehr- zuschlägen neben den Pflichtzuichlägen beschließen. Die Beschlüsse be- dürfen der Genehmigung des Regierungspräsidenten, im Gebiete des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk des Verbandspräsidenten und des Regierungspräsidenten, in Berlin des Oberpräsidenten, und find in ortsüblicher Weise bekanntzumachen.

Gegenftand ver WoHhnungsbauagbgave. Artikel 3.

1. Der Wohnungsbauabgabe unterliegen sämtliche vor dem 1. Juli 1918 E L fe Gebäudeteile, soweit fie ni<ht nah S 7 des Neichsgeseßes befreit find. E N D Gebäude e Gebäudeteile, die nah Maßgabe der Vorschriften des Gesetzes vom 21. Mai 1861 ni<t zur Gebäudesteuer rant sind, sind, soweit dies für die Veranlagung der Wohbnungtbauabgade erforderli ist, nahträgli< zu veranlagen.

Höhe ver Wohuungebauabgabe. Artikel 4. L

1. Die D Res beträgt vom 1. Januar 1923 bis

31, Dezember 1924 jährlich:

n das 495 fache der Gebäudesteuer bei allen nah $ 5 zu 1 des Gebäudesteuergesetes zu 4 vom Hundert des Gebäudesteuer- nußungswerts veranlagten Gebäuden (oder Gebäudeteilen) mit Ausnahme derjenigen Wohngebäude, die i landwirtschaftlichen Betrieben gehören und im wesentlichen für die in diesem Bes triebe tätigen Personen bestimmt find; L 24

b) das 850fache der Gebäudesteuer bei allen nah $ 5 zu 2 des Gebäudesteuergesezes mit 2 vom Hundert des Gebäudesteuer- nußungswerts veranlagten Gebäuden (oder Gebäudeteilen) ;

c) das 850 fache der Gebäudesteuer bei den unter a ausgenommenen, zu landwirtschaftlichen Betrieben gehörigen Wohngebäuden, deren Gebäudesteuernußungswerte na< Mietpreisen festgestellt worden find; - / i

d) das 1190 fache der Gebäudesteuer bei den unter a aus- genommenen, zu landwirtschaftlichen Betrieben gehörigen Wohngebäuden, deren Gebäudesteuernußzung8werte nit nah Mietyreisen festgestellt worden find. e

Die si< aus der fo ermittelten Wohnungsbauabgabe für jede

Gebäudebefißung E Vierteljaßrébeträge sind auf volle zehn

Mark nah unten abzurunden. i E

a 2. A die Abgabesäße unter c und d wird die Wohnungs

bauabgabe für die mit den Wohngebäuden zu einer landwirtfchast-

lichen eloung C rgen nicht zur Gebäudesteuer veranlagten Be-

riebsgebäude abgegolten. N

5, Wenn der Nachweis erbracht wird, daß die nah den Abgabe-

fäben unter 1c oder d ermittelte Wohnungsbauabgabe höher ist als

1500 vom Hundert des Gesamtnußzungswerts, den die abgabepflihtigen

Wohngebäude und zur Gebäudesteuer nicht veranlagten Betrieb8s

gebäude der Besißung am 1. Juli 1914 hatten, ist die Wohnungs-

bauabgabe auf Antrag entspre<hend zu ermäßigen.

Abgabeschuldner und zur Erftattung Verpflichtete. Artikel 5. , 4 1. Zur Zahlung verpflichtet sind die Eigentümer der abgabes vfliditiger tue (Ubgabeschukdner). Miteigentümer sind Gejamts- S erDin li Nuzungsberechtigte haften neben dem gee ter für die Mobrungabanabgabe, die auf die dem dinglichen Nußungs- re<t unterliegenden Gebäude oder Gebäudeteile entfällt, als Gesamt- ldner. : e E 3. Bei herrenlosen Gebäuden und im Falle der Zahlungsunfähigs keit des Abgabeschuldners haften: die ORB ere gen für die Wohnungsbauabgabe, die auf die von ihnen genußten Gebäude oder Gebäudeteile entfällt.

Wohnungsbauabgabe ($ 14 Abs. 2 des Neichsgeseßes), so hat er die Wohnungsbauabgabe unter Abrundung der Teilbeträge auf volle Mark auf die ur dik abi s Verpflichteten zu verteilen und diesen die Verteilung bekanntzumachen. O

L. Dureh die Bekanntmachung dieser Verteilung mat der Ab-

gabeichuldner den zur Erstattung Verpflichteten gegenüber feinen Ans spruch auf Erstattvng für die Dauer der Veranlagung geltend.

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4, Erhebt ein Abgabeshuldner Anspru<h auf Erstattung der-

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