1901 / 103 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: dem Kommerzienrath Johann Heinrich Stein in Köln den Charakter als Geheimer Kommerzienrath, sowie Albert Molineus zu Barmen und dem Kaufmann Carl Hoff zu Frankfurt a. M. Charakter als Kommerzienrath zu verleihen.

dem Fabrikbesißer Ma

Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.

Der Charakter als Hegemeister ist verliehen worden den

Gustav Vaumgart in Babienten, Oberförsterei Raße- burg, Regierunzsbezir? Königsberg, : E

Friedrich Helm in Stenkienen, Oberförsterei Kudippen, Regierungsbezirk Königsberg, S

Anton e in o Oberförsterei Födersdorf, regierungsbezirk Königsberg, E Gin Albert > ner in O Oberförsterei Wicherts- hof, Regierungsbezirk Königsberg, ; / gi Karl Sleterelt n Sbüniválbe, Oberförsterei Kl.- Naujo>, Regierungsbezirk Königsberg, i A

Hans Schulz in Giballen, Oberförsterei Jablonken, Regierungsbezirk Königsberg, / A

Wilhelm N: in p enelaßein, Oberförsterei Oedels- eim, Regierungsbezirk Cassel, : ; / ride I Aa in Gr.-Gertlauken, Oberförsterei Gertlauken, Regierungsbezirk Köni

Adolf Wilke in Kunzendor Regierungsbezirk Königsberg.

berförsterei Alt-Christburg,

Dem Domänenpächter Rodaß zu Joachimsfeld, Regie- rungsbezirk Posen, ist der Charakter als Königlicher Ober- Amtmann beigelegt worden.

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten. Der bisherige Privatdozent, Professor Dr. Arnold U Sans ist zum außerordentlichen Profe philosophischen Fakultät der Universität zu Kie d

sor in der

Ministerium des Jnnern.

Béekanntma<UNnA Auf Grund des $ 4 Absayß 1 und 2 der Kreisordnu für die Rheinprovinz vom 30. Vîêai 1887 erkläre ih hierdur die Stadt Mülheim a. Nhein im Regierungsbezirk Köln in der Art aus dem Verbande des Landkreises Mülheim a. Rhein für ausgeschieden, daß sie vom 1. Mai d. J. ab einen Stadtkreis bildet. Berlin, den 30. April 1901. Der Minister des Jnnern. In Vertretung: von Bischoffshausen.

Evangelischer Ober-Kirchenrath.

Der in die erste Pfarrstelle zu Schneidemühl berufene Superintendent Sch ammer, bisher in Pinne, ist zum Super- intendenten der Diözese Kolmar i. P., Regierungsbezirk Brom- berg, ernannt worden. | C a I

Der Konsistorial-Assessor Dr. Niedergesaesse in Stettin ist an das Königliche Konsistorium in Berlin verseßt worden.

Angekommen: Seine Excellenz der Minister für Handel und Gewerbe Brefeld, von Köln; der Unter-Staatssekretär im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Wirkliche Geheime Nath Fle>, aus Danzig.

Jm Inseratentheil (Dritte Beilage) der heutigen Nummer d. Bl. wird eine Urkunde, betreffend die der Stadt Merseburg ertheilte Genehmigung der Ausgabe von Schuldverschreibunaen auf den Jnhaber bis zum

Betrage von 2200000 s, veröffentlicht.

Nichlamlkliches. Deutsches Reich. Berlin, 2, Mai.

Seine Majestät der Kaiser und König begaben Sich heute Morgen um 8 Uhr zur Abhaltung von Bataillons- Besichtigungen nah Potsdam.

Preußen.

Bundesrath | Plenarsißzung. Vorher beriethen die vereini Handel und Verkehr und für für Nechnungswesen.

Aae der argrege «Da “e As Mde r 1r- 0

ih heute zu eine di gten Ausschüsse für Justizwesen, sowie der Ausschuß

versammelte

Der Kaiserliche Gesandte in Brüssel Graf von W allwiß bewilligten Urlaub angetreten. Während der Abwesenheit desselben wirkt der Erste Sekretär der Kaiscrlichen Gesandtschaft, Legationsrath von Bülow als Geschäftsträger.

Der Kaiserliche Gesandte in Kopenhagen von Schoen

ist von dem ihm Allerhöchst bewilligten Urlaub auf seinen often zurücgekehrt und hat die Geschäfte der wieder übernommen

Allerhöchst

Gejandtschaft

Laut Meldung des . D.“ s S. M. S. Kommandant: Kapitän zur Sce Nosendahl, l in Taku angekommen.

S. M. S. „Cormoran“, Kommandant: Korvetten- Kapitän Grapow, ist gestern von Sydney nah Melbourne i ngen. A S “s . „Hansa“ ist gestern bereits in Melbourne eingetroffen.

Der Dampfer „Stuttgart“, welher 325 deutsche Soldaten aus China zurü>bringt, ist gestern in Neapel angekommen.

Primkenau, 1. Mai. Seine Sale und Königliche Hoheit der Erzherzog Franz Ferdinand von Oester- reih-Este ist zu mehrtä igem Jagdaufenthalt hier ein- getroffen und von Seiner Hoheit dem Herzog Ernst Günther zu Shleswig-Holstein bei der Ankunft in Armadebrunn empfangen und sodann nah dem Schlosse geleitet worden.

Köln, 1. Mai. Seine Kaiserliche und Königliche De der Kronprinz traf heute Nachmittag, wie L E E meldet, hier ein und stattete dem Erzbischof Dr. Simar sowie dem Regierungs - Präsidenten Seel, von Richthofen Besuche ab. Sodann kehrte Höchstderselbe nah Bonn zurü.

Sachsen-Weimar-Eisenach. Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat sih, wie die „Weim. Beitng De gestern Abend von Weimar nah Heinrichau in Schlesien begeben.

Deutsche Kolonien,

Der Kaiserlihe Gouverneur von Deutsch-Ostafrika. Graf von Gößzen ist in Dar-es-Salâm eingetroffen und hat die Geschäfte des Gouvernements übernommen. 4 E

Die Unruhen im E deutsh-südwestafrikanischen Distrikt Grootfontein, von denen in der Tagespresse chon die Rede gewesen ist, haben, wie das „Deut he Kolonialblatt mittheilt, nah den vorliegenden amtlichen erichten A Ur-

sprung in dem Widerstand gehabt, den die Grootfonteiner

Bastards der Besichtigung ihres Pferdebestandes durch den Distrikts{<hef von Grootfontein entgegengeseßt haben. Die Bastards haben dem Distriktshef gegenüber alsbald eine drohende Haltung eingenommen und die Aufforderung, ihre Waffen abzugeben, mit der R von Feindseligkeiten beantwortet. Ueber den weiteren Verlauf der i Spe a ist bis jegt nur bekannt, daß in den Gefechten, die dann folgten, auf deutscher Seite der Reiter Reer und ein eingeborener Soldat Namens Jan Lintes, beim Gegner der Führer der Auf- ständischen, Kapitän Swarts, und ein Rehobother Bastard ge- fallen s und daß der Distrikts-Chef von Grootfontein mit etwa 20 weißen und ebenso viel eingeborenen Soldaten die Auf- ständischen verfolgte. Vom Gouvernement ist der Oberstleutnant Müller mit 70 Mann und einan Geschüß nach dem Schauplaß der Unruhen abgesandt worden ; außerdem erging an die in Keet- manshoop stehende 3. Feld-Kompagnie der Befehl zur Mitwirkung von Süden her über Bethanien. Die von der Kolonial-Abtheilung des Auswärtigen Amts auf telegraphishem Wege angeordnete strenge Untersuhung der ganzen Angelegenheit wird ergeben, ob der beklagenswerthe Zusammenstoß hätte vermieden werden können und wen etwa eine Verantwortung dafür trifft. ]

Ueber das Verbrechen, das gegen die Men >e's<he Südsee - Expedition von Eingeborenen der Jhnsel St. Matthias (Bismar>- Archipel) verübt wurde, ist am 29. April ein Telegramm des Gouverneurs von Bennigsen eingelaufen, das die Ermordung Mencke’'s und Caro's bestätigt. Von einer Tödtung oder Verwundung anderer Expeditionsmitglieder enthält das Telegramm nichts.

Oefterrei<h-Ungarn.

Jn der gestrigen Sißung des österreihishen Ab- geordnetenhauses erstattete, wie „W. T. B.“ berichtet, der Abg. Kramarc im Namen des Mißbilligungs-Auss\chusses Bericht über den Zwischenfall Stein-Schusterschit\ in der Sißung vom 24, April, bei welhem der Abg. Stein den Abg. Schusterschits< dur< puruie beleidigt hatte. Der Referent führte aus, daß der Abg. Schusterschitsh \si< im Wahlkampf unzulässiger Mittel bedient habe und daß demnach dem, Abg. Stein wegen der gefallenen Zurufe keine Miß- billigung auszusprehen sei. Das Haus stimmte dem zu und lehnte au< den Antrag, wonah dem Abg. Stein wegen einer beschimpfenden Bezeichnung des Abg. Schusterschitsh die Miß- billigung auszusprechen sei, mit 118 gegen 103 Stimmen ab. Das Ergebniß der Abstimmung wurde von den Alldeutschen mit großem Beifall aufgenommen. N | :

Zahlreiche von denLemberger Blättern verbreiteteEinz el- heiten über die vorgestrigen Ausschreitungen werden von amtlicher Seite als unrichtiq bezeichnet, insbesondere die Meldungen, daß ein Major vdn der Menge angegriffen, ein Sicherheitswahmann verwundet und ein mit Brot beladener Militärwagen überfallen worden sei. Auch die Meldung von einem wiederholten Stein-Bombardement egen das russishe Konsulat sei wesentli<h übertrieben. inige Personen hätten Nachts in einzelnen . äusern, darunter auch in dem Gebäude, in welhem si< das russishe Konsulat befinde, Fenster eingeworfen.

Großbritannien und JFrland.

Der Staatssekretär des Kriegsamts Brodri> hielt gestern in der Guildford-Hall zu London cine Rede, in welcher er, wie „W T. B.“ meldet, die Nothwendigkeit be- tonte, den Krieg in Süd-Afrika so {nell als _möglih zu beenden. Der Redner spra sodann von dem Wid.rstande gegen den neuen Kohlenzoll und sagte: wenn man etwa glaube, eine solhe Agitation auf die Regieruna irgend welhen Dru ausüben werde, dur< den sie zur Nachgiebigkeit veranlaßt werden könnte, dann würde für die Regierung die Zeit der Herrschaft zu Ende sein. Solange keine besseren Maßnahmen angerathen werden könnten, werde die Regierung bei den jeßt gemachten Vorschlägen über die Heeresreorganisation bleiben.

m weiteren Verlauf der vorgestrigen Sihung der Prüfun skommission für die Entschädigungs- ansprüche der aus Süd-Afrika ausgewiesenen Personen vertraten im Auftrage der deutschen Regierung Sieveking, im Auftrage der österreichi ungarischen Regierung Sto>inger die Ansprüche der betreffenden Staatsangehörigen. Eine lebhafte Erörterung entspann sich über die Frage, inwieweit sich die Kommission mit dem den fremden Regierungen übergebenen Material be nügen und inwieweit sie münd- licher Vernehmungen bedürfen werde, Die drei Bevoll- mächtigten Bisschop, Sieveking und Sto>inger erklärten, sie würden zu diesem Punkte Jnstrufktionen ihrer Regierungen

seien, daß ihre Ne- Zeugen die atten, und legten es nahe, ese Auslagen übernehme. Die Zeugen aus den Niederlanden. is\<op erklärte zuvor, t über die Berechtigung der egierungen t werden müsse. itär das Recht habe, aus eren, sie hoffe ungen erhalten

won überzeugt

einholen, weil

ir die Neise na daß die britische Kommission vernahm dann fünf Der niederländische Bevollmächtigte er habe die Anweisung, nih ) u sprechen, da diese Frage zwischen den

ösishen Trup; he der frem. weisen D R tk A refeleen i E

onnen werde, allmählich erfolgen solle ; e Die „Times“ meldet aus Peking vom 29. v. M.: Die des Gesandtschaftsviertels <nell vorivärts. Die deuts\< en starke, mit ilde die westlihe Grenze der

esandtshaft und beherrshe den Haupt-

überwachen, | welche sandten, daß mit der reitkräfte unverzüglich

ziehung der

für Anthropologie wurde an derselben Stelle von dem nrafsen Ost-Asie geführt. Profes Punkte es bet Untersuchung der natürlichen hervorgerufenen bei leßterer die Bl sih unter dem M

Arbeiten, welche den Schu m Zwe> hätten, asernen seien Schießscharten versehene Mauer b neuen amerikanischen G eingang zum Kaiferpalasi ; Die „Kölnische Zeitung“ meldet aus Pekin Die Russen ‘hatten bei Mukden ein eht mit den * Chinesen, wobei sie ten und Verwundeten verloren unter den Verwundeten befindet sih Genera Die „Times“ erfährt aus Hongkon Tage, daß eine von dem Vize-König und : i General von Canton unterzeichnete Proklamation die Privilegien aufgehoben habe, welche die Mandschus bisher den Chinesen gegenüber gehabt h , Der Dampfer „Roslin Castle“ mit 500 Buren an y eingetroffen und wird heute

der von ihm empfohlenen Hautfärbungen einerseits 1 andererseits anfomme. utgefäße mitwirken; : ikroskop ein neßartiges Aussehen des während die Färbung ein diffuses Ausfehen um eine direkte Aus- den Geweben der - Haut, also ablen der Sonne,

rtiggestellt. Fine se<s

omatishem Wege erledi Regierung gebe zu, daß dus M militärishen Rücksichten Personen Or aber, daß die betreffenden Leute Entschädi würden, namenitlih mit NRücsiht auf die wie die Ausweisungen dur strigen Sißung weigerte enerals Ardagh, des

Sonnenbrand

° alle würde zu deporti igments er Es handelt si< n des Farbstoffs den chemischen Str Vorgang. Dies

ah seiner Ansicht rt worden seien.” Jn der euge de Haas, gewisse ertreters des Kriegsamts, zu beantworten. Der leßtere erklärte, da nur fünf Zeugen von 1100 Betheiligten geladen worden seien, so müsse von diesen fünf alles, was irgend möglih sei, erhärtet werden. Der he Bevollmächtigte Bisschop legte Verwahrung egen Fragen allgemeinen Charakters. ied, der Gerichtshof müsse in Bezuc lihe Kenntniß den sih darüber vergewisse theiligt habe. : Eine von Delegirten des Grubenarbeiter-Ver- bandes aus allen Theilen Englands be welche gestern Vormittag in London statt i , daf utreten, daß alle Grubenarbeiter die Arbeit ein- falls nicht der Ausfuhrzoll auf Kohlen wieder auf- Auf ciner weiteren Versammlun ( joll über die Frage endgültig Beschluß gefaßt und der Termin der Arbeitseinstellung festgeseßt werden.

Frankreich.

Der General-Gouverneur vo dem „W. T. B.“ \< reiben erlassen verhehlen, daß R1 kämpfe auf die könnten. Er hoffe, daß g

egen 60 Mann an iere sind gefallen; Zerpißtfki. vom gestrigen m Tartaren-

um einen von Ultraviolett be sei verschieden stark bei Mongolen, stärker bei den Kauka den Schwarzhaarigen. der in der Hautfarbe als ein Su jenem <emis, betrachtet werden. Hierdur päer das Tro fammenhän

ragen des

und selbst Erkrankung mit Und hier wieder stärker bei Die natürliche F ihnen verwandte gegen ‘das Verbrennen en Ausfällun

niederländi Der Präsident auf seine persön- eugen genau erforshen und müsse rn, ob derselbe sih am Kriege be-

gsprozeß verbundene för M ir erkläre fih, warum dunkelhaarige Euro- penklima weit besser ertragen als blonde. Wenn diese Zu- Untersuchungen sich bestätigen follten, dann

rena Kolonien die praktische

enden Perfonen vorzugs- Dieser Schlußfolgerung der Versammlung anwesenden Auch die Blonden, behaupteten i tärteren Verbrennen {nell der bewährten dann nit geringere Widerstands- Laufe der Debatte fam noch die ahe, daß es als Gegenstük Hellerwerden der Haut gebe. Das an Kindern "aus europäis{- Eurojapaner, wie Professor Baelz pa gebracht, im Gesicht und an den Händen er Weise seien au< bei d gen Personen, als den reinsten Hände dauernd heller als die von Kleidung Die ausgesprohenen Zweifel

Bord ist gestern in Bomba

nah Bellary weitergehen. e dur< weitere

würde si für unsere in de: Folge ergeben, bei den weile die Brünetten verschiedene Tropenkenner ni

1 Tropen ge zu entsend

Lord Kitchener meldet aus zu berü>sichtigen.

der General Grenfell habe die B bei ‘Halversber Buren in Stell1

i>te Versammlung,

Pretoria vom 1. Mai, and, beschloß, dafür

gplats nahe e Geschüß der auf eine Ent- eröffnet habe. 3000 Yards

uren bei Der angegriffen, wo das leßte s{hwer ing gebraht gewesen jei und von 10000 Yards „Kitchener - Schüßen“ i das Geschüß die Buren hätten sih zurückge gemacht worden. Von den a theilungen werde gemeldet, es seien in verschiedenen stóßen zehn Buren gefallen, se<s seien verwund enommen worden; sehzig Buren hätten sich erg Patronen Gewehrmunition seien erbe gländer belaufe sih auf vier Todte und

<t völlig beistimmen. nah anfänglihem f

fraft als die Brüne interessante dem Verbrennen

japanischen Mische fie nennt —, die, na< Euro heller werden. In ähnlich Aristokratie angehöri Nasse, Gesicht und Körpertheile. kaukasischen

len sollten,

gehoben werde. am 7. Mai das Feuer

herangekommen Thatsache zur Spr / prengt worden, un

namentli eien zehn Gefangene

nderen Ah-

n Algerien Jonnart hat, Zusammen-

zufolge, an die Präfekten ein Rund- „_in welchem es heißt, man dürfe sih nicht thestörungen, Parteizwistigkciten und Kasten- eingeborene Bevölkerung

gefangen g

l utet worden. anste>end wirken

anz Algerien einsehen werde, daß ankreih seine Pflicht der Beschüßzung der eingeborenen es niht seiner Auf- General-Gouverneur gung erlassen, dur<h welche die Leitung ädtishen Verwaltun

entzogen wird und der Präfekt sowie die

mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ord

Der Verlust sieben Verwundete.

er glaubt mit den gebirgigen und unbotmäßigen bevölkerung, zu genauer Erfors{hung ihres fißen aufzusuchen. Eine A autfarbe der Mo amkeit der Khaki- Baelz bejahend.

Seite in München ausgespro sei niht, wie bisher dies bei ihrem Maße auff

evölkerun

rzieher na<hkomme. Der at ferner eine Verfü

Parlamentarische Nachrichten. der Polizei der st

Der Bericht über die tages befindet sih in der Er

Jn der heutigen (86.) zunächst die dritte Berathu

privaten nehmungen auf der Tagesordnung. Eine Generaldisku des Abg. Büsing (nl. diskussion en bloc oh wurde das Gese gangenen P ür erledigt erklärt. Bei Schluß des Blattes rathung des Gese re<t an Werke1

_— Jn der Abgeordnet treffend die Au Vorschriften ordre vom 29. zur Erhebung des C ini in den vorm

Gebietstheilen geltenden geseßlichen betreffend die Ab ä1 in dritter L

von Algier ilitärbehörden

estrige Si nung betraut

bung des Rei 8- en Beilage

Nach einem Telegramm des General-Prokurators in Algier sind die bei den Unruhen in Marguéritte Be- theiligten mit einer Ausnahme sämmtlich verhaftet worden.

Sißung des Reichstages agegen wider

ng des Entwurfs eines Versicherungsunter-

ssion fand nicht statt.

) gelangte die Vorlage i ne Debatte zur Annahme, ß im Ganzen endgültig angenom

wurden dur diese Beschlußfassung

seßte das Haus die dritte Be- end das Urheber- Tonkunst, fort.

Auf Antrag n der Spezial- und schließlich men. Die ein-

Die unter der

ührung des Generals Enver Pa stehende türkische

ission für China ist, wie „W. T. meldet, gestern von Konstantinopel abgegangen.

Bei den Wahlen zur kreti wurden, der hörige, 3 mo

an legte hierauf eine Museums für Völkerkunde aus E ; i der früher 15000 Einwohner zählenden Hauptstadt des gleihnamigen, mädtigen Negerstaats an der Niger-Mündung, wurde, bat befanntli< Portugiesen eingeführte Gegenständen des rohen Kunstges{hma>, bervorgebra dem Nüffall

<hen Deputirtenkammer olge, 54 zur Opposition ge- andidaten der Regierung Es stehe no< die Ernennung von 10 Depu- tirten aus, welche dur< den Prinzen Georg zu erfolgen Die Ruhe sei nirgends gestört worden.

Griechenland.

Aus Athen vom gestrigen Tage wird der „Agence Havas“ berichtet, daß der König am 11. d. M. dem König von Rumänien in Abbazia einen Besu er Zusammenkunft eine die Beziehungen zw Griechenland sih enger gestaltet hätten.

Schweden und Norwegen.

Konstitutionsaus\ Neichstages hak, wie

der im Jahre 1885 amedanis<he und 6

entwurf

Urfs, betref 1 der Literatur un

heutigen (62.) en wurden fhebung dem dur Februar

Sißung des Hauses der

1 Verfall und gentwur

der Stadt Benin et mit solchen alten, welche seitdem allmähli< ablret<\ste und \{önste Sammlung davon besitzt as British Museum in London, do< au< na daris, Wien, /

längerer Zeit {hon Erwerbungen i Benin-Bronzen darunter sehr originelle Stü>e sie zum großen Theil oben o ähnlicher Kunstwerke aus Elfenbein berrübh sih die Offenheit der Köpfe von felbst später von dieser bei Bronze widersinnigen L

der Ziffer 8 Allerhöchste Ka . 1840 genehmigten Tarif hausseegeldes, sowie die als Groß

abstatten werde. roße Bedeutung bei, i]hen Rumänien und

Man messe die

: Aufhebung da sie beweise,

herzogli<h und Landgräflich n Regierungsbezirks Bestimmungen, und : 1iderung vo1 eqjung angenommen.

die Verlesung

bgg. Dr. Barth (fr

werthvolle Stü>ke gelangt. Di Wiesbaden er Geseßentwurf,

\<wedis< 1 Amtsgerichtsbezirken, wedishen

3.“ erfährt, beschlossen, auf Grund des 8$ 107 der Verfassung dem Reichstage eine den Marine-Minister Dyrssen betreffende Mittheilung zu machen, weil derselbe in seinem Amt nicht genügende Unparteilichkeit, Gemwissenhaftigkeit und Tauglichkeit bewiesen habe, als er den ) für ein angebliches Versehen bestraft habe, dessen der Aus|<huß den Genannten nicht für shuldig

Amerika.

Das „Reuter'she Bureau“ meldet aus Valparaiso vom gestrigen Tage, der Präsident von Chile Errazuriz sei aus Gesundheitsrüsihten vom Amte zurüd>getreten. :

Nach einer Meldung der „Times“ aus Valparaiso vom 1. d. M. ist die Ministerkrisis in Chile nunmehr beendet und das neue Kabinet, wie folgt, gebildet: Zanartu Jnneres; und Kolonien; Juan Sanfuentas Zenceslao Bulnes Krieg und Marine;

nachstehender

pellation der. À . Vgg.) und Kittler-

Thorn (fr. Volksp

. Seit dem 6. Februar 1901 verschiedener Gegenden Preuß Ausnahmetarif,

besteht in dem Eisenbabnverkebr ens für Futter- und Streumittel ein

n Senußy _Futtermitte ls landwirthschaftlihe Genossenschaften

Kontre-Admiral Häg

ausges{lossen sind. Welche Maßregeln Verletzung des S 7 der 1899 zu beseitigen? lautet: Die aßgabe der zu Nech Diese sind bei in derselben V

denkt die Regierung zu ergreifen, um diese \ rsordnung vom 26. Oktober Absay 1 des $ 7 der Eisenbabnt Berechnung der Transportpre t bestehenden, Erfüllung der gleiche Beise anzuwenden.)

Möllhausen erklärte a wann die Regierun i Herr Minister der öffent Sißung verbindert, an mi beauftragt, Interpellation sofort z Darauf nahm zur Be

Barth das W < fortdauerte. .

isenbabnverke

ise erfolgt na< gehörig veröffentlichten Tarife. n Bedingungen für Jedermann

Ministerial-Direktor Präsidenten, ob und antworten wolle: der

uf die Anfrage des die Interpellation be- hen Arbeiten ift leider der beutigen Berathung thbeilzu- zu erklären, daß die Regierung u beantworten.

gründung der Jnterpellation der ort, dessen Rede bei Schluß der

Rodriguez Ramon Escobar Finanzen; General es Foaquin Blanco Jnduñrie.

Auswärtiges, Justiz und Unterricht;

bereit ist, die

Von dem General-Feldmarschall Grafen v on Waldersee T. B.“ erfährt, folgende Meldung aus Peking vom 30. v. M. in Berlin eingetroffen : Lessel und der Flügel - Adjutant von Boehn sind von Nah der WMaädung der Großen Mauer zwischen Heishankuan und Kukuan angetroffenen <inesischen Honan, Hupe, Hunan, Kuangsi Mann betragen;

( deutung erkannte. Redaktion no

General von

Interessant mens{lihe Figur wegen ibrer Abmessun unteren Hälfte, gegossen.

Expedition zurü>gekehrt.

Statistik und Volkswirthschaft.

Zur Arbeiterbewegung. der De>enrohrkle «Dt. Warte“ die Auéständi

Truppen zu den Provinzen und Schansi gehört und 15( « voller Auflösung na< der Provinz Schansi und 8 km weit verfolgt worden. Der Genera ' ? auh aus der Gegend von Hien und Hokien die französischen Truppen zurü>gezogen. :

Dem „Reuter'shen Bureau“ wird aus 30. v. M. derichtet, der General-Feldmarscha Waldersee ha Antwort

er Ausstand ut, wie die itgeber für Die - Kieler

er Berlins (vergl. Nr. 92 mittheilt, ergebnißlos beendet, da en Ersay gefunden haben.

utsher bes<lossen gestern, dem wegen behördlicher Herabsetzung des

e „Rh.-Wesitf. Ztg.“ berichtet, die Lohn- ner und deren Ber

a L

de gekommen

fie seien in rü>gegangen oyron habe

und dur< Abgüsse v gehörigen Hälften ergänmt werden Kanonenrohre und die Bestätigung

In Koblenz i

Nr. 101 d. : täglichen Arbei

Graf von an diesem Tage den Gesandten die verschiedene

Typus der / mit Hinterlade-Einrichtung.

ufsgenofsen (vergl. orderten zehn- ftatt elf- bnsäzen beendet worden,

Zeituna ist ferner der Weber - nachdem die be- nah, eine kleine Lobnaufbesserung ieder Agent worden, da

er Leipziger Fenster- und die „Lpz. Ztg.“ meldet, is auf aht en. Ueber die bet

Cha E militärischen rakters zugéslellt. im Gre und Ganzen ba Ansichten der Gesandten zu. der Forderung der ley der einzelnen Nationalitäten, d Schanhaikwan verbleiben sollten, die Generale vor, daß n von jeder Macht zurücbehalten würden. Der General Voyron werde sih nah Tientsin begeben und dort sein Hauptquartier errichten, um die Zurü>-

ne daf cs zu cinem A

ausftand in Forft (ver ende Firma, dem ae Alle Auêítin

Ausstand der Gl rif (vergl. Nr. 74 E det erflärt worden, Beschäftizu auf weiteres die

i derselben Jn Ueberei erachen nad «M c welche in spezifiziert werde, genannten Pläßen

mmun erworbenen f der Tr ntsin nn afer in ein

d. Bl) ift, wie die Ausstän

Außer Bron Benin no< einige andere

Kunst und Wissenschaft.

In der lezten Sigung der Berliner Gesellschaft die Diskussion über den unlängst

Professor E. Baelz-Tokio über die fe altene Vortra g gee igeleBl und L P Ra: ystema n ind der dur

denn in diesem

elz erörterte zunä

er Urbewohner Japans,

Professor Baelz mit allem Nachdru>; anderen Forschern au< in den Miao-Tse, den in

en Südprovinzen wohnenden, versprengten en Resten einer angebl gleihen Ursprung vermuthen zu dürfen. Sein Plan ist, Ursprungs die Miao-Tse nfrage, ngolen ein S

ichen, ni<ht mongolishen Ur-

F hervorragend praktis<h. Sie sei

unkte keineswegs geirrt. roße Anzahl neuer

von den Engländern unter-

i im 16. Jahrhundert eine von den hrte Bronze-Jndustrie bestand Kunstgewerbes,

en, die eine Menge von

gekennzeichnet dur gute Technik, aber t hat, bis sie m des Staats Benin in B thätigung bei Sklavenjagden, ü Bei der Besctzun überrei< ausgestat wertbges{bäßten Br geflossen sind.

später gleiWzeitig mit arbarei, dank seiner Be- Vergessenheit gerieth. fanden die Engländer diese

von den Eingeborenen sehr na< Europa ab-

Berlin 2)

——

geeignet, den Berliner Besiß an

zu vervollständigen. Es sind e. Merkwürdig ist an den Köpfen, daß fen find, was von einer Nachahmung

ren foll, bei dessen Hoblbeit me E

ergab. Doch scheint man

Verstellungsweise abgegangen

Erwerbungen sind au< zwei weib-

spiter Müßte. Unter den

und Menschengestalten vertreten, u. a. die Figur desjenigen Negerfürsten von Portugal wissen ließ, er wolle mit seinem ganzen Volk zum Christenthum übertreten, wenn \ih eine weiße Sch fand \sih aber keine, vielleit wegen der ab- shre>enden Häßlichkeit des Freiers. indem cer das Gesicht mit den Sdnurrhaaren des Panthers versah, welce den Afrikanern aller- überlegener Stärke und Gewandtheit In ähnlicher Weise wurde K dessen „Haifish“ bedeutenden Namen d gewandelt haben, von seinen Untertba Kopf, fein Vater, dessen Name einem Pantherkopf abgebildet

Däâmonenbäupter vor, die so {re>li< wie Porträâtköpfe Neben naturalistischer Behandlung su<ten die Benin- Künstler au zu stilisieren, wie ein Pantkb ein merklwürdiges Jnsekt angesehen wurde, Von guter Technik, aber fehlt ist ein Reiter in europäiscer Gewandung auf einem Maultbier. Die Tracht des 15. Jahrhunderts zeigt au< die Figur eines vortu-

von Benin, der den König ône ents{löfse, ibn

Der Benin-Künstler hat diese

ônig Gbedasse von Dabomehb, ¡ie Franzosen in Behanzin um- nen gern mit einem Haifisch-

„Panther der Panther* bedeutete, mit Manche der Köpfe

} stellen ersihtli< „möglih zu bilden waren, zwei sind bübsde Kinder-

erkopf beweist, der lange für bis man seine wahre Be- in der Modellierung ver-

Rädershloßgewehr anschlägt. mit Haut - Reliefs, je

darstellend. Solße Platten wurden gen in zwei gleihen Theilen, einer oberen und So kam es, daß die Hälften beim Transport na< Europa ni<t immer zusammenblieben, die Berliner Platten nur zu_ je einem Ober- und einem Untertkbeile Originale sind on den in anderen Sammlungen enthaltenen u- mußten. Eigenthümlich mutben

zumal sie Hinterlader sind,

geben, daß die Portugiesen im 15 Jahr- Schiffe Heinrih's des Scefabrers nin —, den mittelalterlichen Drebbasse führten, und zwar Später ist man überall in Eurova wieder zum Vorderladesystem übergegangen, weil bei mangelhafte ters{luß zu häufig Unglüd>sfälle vorkamen. Erst die fortgeschrittene des 19. Jabrbundertsa befriedigender Art gelö. Von den Benin - Geschützen ist eines, geringwerthigen Technik und dem roben. <arafteristishen Ornament am Rohr hervorgeht, ersihtli< Benin- Originalguß, wenn es au<, wie andere Stücke, gewissermaßen als Jandelêmarke, das vereinigte portugiesish-brasilianisce Wappen trägt. s weite Rohr könnte dagegen eines der importierten portugiesischen enthälten die Erwerbungen aus eréssante Stü>ke, wie Ha>en aus | der öffentlichen Arbeiten t

das Problem der Hinter-

zur Landbearbeitung j x Teinften Typus,

weise bei zwei Nathbarst wegen seiner Länge und fehr erkennen. Endlich sei eine ein massiv di>er bronzener

und Negerschilde die si< bezeihnender- vorfinden. Der kleinste eringen Breite faum als Schild französishen Congo

Frauen-Halsring von 40 Pfund

Leipziger Tageblatt“ Klingeberges bei Gro eine vorges

eded Die vorgefundenen Ge Steinzeit herr

meldet aus Naumburg: In einer Srochlitß, in der Nähe des <ihtlihe Begräb1 genstände follen aus de

Osftbahnhofs, 1ißstätte

dem Violett und Bl fe hemisGe Wirkung den verschiedenen Rassen : gelinder bei den Fieberzustand erzeugend ; den Blonden als bei ärbung der gelben Nasse und n brünetten Kaukasier dürfe dur die Sonne und die mit perliche Shwächung

Land- und Forstwirthschaft.

Saatenstand in Ungarn. Wie der Kaiserlilße General-Ko

24. d. M. berichtet, sollen, beiden lezten Wochen Nachtfrs aden zugefügt haben. 10% vers<le<tert haben, i spätung gere<hnet werden, das in ziemliher Menge vorräthen au den Zeitpunk

nsul in Budapest unter dem ahri<ten zufolge, während der d kalte Negenschauer den Saaten Weizen foll si< um

im Nüben- und Maisb ebenso im Grünfutterb andene Mastvieh, d ien infolge Ausfuhr günstig ers

E 12 f großen Sch 89/9, Korn um

au müsse mit Ver=+ Die Preise für as mit den Heu-

fgefüttert werde, se edrü>t und ließen

Verdingungen im Auslande,

Desterreih-Ungarn. 13. Mai d. Direktion d Staats-Eisenb brennöl, D 1902 bis 31. Materialwesen der in Wien X/2.,

J Ub

ahn-Gesellshaft in tineralshmieró Dezember 1902. r priv. österr.-ungar. Sta hintere Südbahnstraße

er priv. österr.-ungar. Lieferung von linderöl für die Zeit vom 1. Januar bei der Abtheilung für ats-Eifenbahn-Gesellfchaft Nr. 1, und beim „MNeichs-

Belgien. Hôtel de ville in Gent: Wasfserleitun Angebote zum 6. M Société Nationale des chemins de ice in Brüssel : t—Fers<hot—Tirlemont. 29 283 spätestens bis zum 14. M t und die Pläne können bei der Lastenheft ist für 1 Fr. ebenda

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gußeisernen Röhren für Kaution 1000 Fr. für das Loos. 16 Mat; 11 UbL 14 Rue de la Scier e auf der Linie Haec)

er japanischen Vertretern der

Brükenbeläg Kaution 3000 Fr.

Post gegeben werden Gesellschaft eingesehen werden. Das

Angebote müssen Lastenbe

an ihren Wohn- ob die Feststellung, daß die gelbe gegen Sonnenbrand sei, nicht dic Wirk- nSinn erkläre, beantwortete Brofesscr trebt er der vor kurzem von <enen Ansicht, die weiße Tropenkleidung angenommen, 0 f verhalten zu den Wüärmestrahlen, die sie im geringsten auge, in der That, und die seit Generationen diese Wirkung tenden Europäer hätten \i< in diesem P Professor von Lu werbungen

Verkehrs-Anftalten.

Bremen, 1. Mai. (W: Ti B) ayern“, v. Ost-Asien ko

und „Kaiser Wilhelm der Große“ v.

NorddeutshGer Llovd. nmend, 30. April v. Amsterdam Bremen abgegangen. n. New York 1. Mai v. Genua über „Willehad“ 1. „Frankfurt“ v. v. Ost-Asien 30. April in Neave Southampton fortgesent. Hamburg - Amerika- v. New York n. Hamburg, 30. Avril , v. Hamburg n. New York, 30. Avril in New York angek. Vork, 30. April Gibraltar vassiert. 30. Upril v. Lissabon ab

namhafter New York n. . Mai Villas pafs. u. Gibraltar n. New York abgeg. b. Antwerpen n. Southampton fortges. . Weser, „Stuttgart“ 30. April Reise v. Vigo n. (W. T. B:)

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Hamburg, 1. j Dampfer „Ph Scilly pasfiert. „Pennsyloania“ v. Plymouth abgeg.

„Christiania“ „Georgia“,

v. Genua n. New „Prinzessin Victoria Luise“ 5 g nah Westindien, 30. April alveston n. Hamburg, 30. April in Havre, in St. Thomas und „Frisia" 29. Avril 30. April a. d. Elbe b. Brunshausen, angek. „Sambia“, n. Ost-Asien best., 30. April Curb

«Qroatia“,

in North Sydney,

in Antwerpen

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Opernbause wird morgen Pascagni?s

rôdel“, Text von A. Regel, Musik von , geht, neueinstudiert, : : Kapellmeister Hraulein Hiedler singt zum ersten

Hugenotten“

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Berger den Nevers. Die Herzog (Königin), (Saint-Bris) und Mödlinger ( Im Königlichen S spiel „Renaissance ran Ellfeld in der bekannten Beet Königlichen end Johann Strauß: Der Billetverkauf findet täglid Im Sch iller-Thbeate Shakespeare? schen Lustspiels am Sonnabend und Sonntag Al wird Herr Ferdinand Bonn i den 8. Mai, Drama „Die

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Bauernposse mit G zur Aufführung. «In dic der Komiker Terofal spi

sang und Tanz in drei icfem Stück ist da

drei Akte bindur{

„Schwarzwälder“ Sonnabend erstmalig in Scene. littag Vorstellung ebenfalls „Dorf und Stadt“ acaeben

morgen „Dorf und

Mannigfaltiges.

Berlin, den 2, Mai 1901. Jn Gegenwart Königin bielt der mittag im Saale des ( Velegirtenversammlung ab. Angelegenheiten Vertretung

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General - Arit Schjerning Stabsarites

e Kommissar Krankenpflege : Í l der Generaloberst Fürst von Radziwill, der Groüb

Militär - Inspekteur

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der württembergische Wobltbätigfeitéverein dur i R j Falch, der braunschweigis<he Landesverein durch den Oberamtsrichter N vertreten Aus Mita VGT Set renen Ihre Ma jieîtät ì sich die Ober-Hofmeitterin von Gerêtorff dem Knescbe>k und Graf vo

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