1901 / 104 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nichtamfkliches. Deutsches Reich,

Preußen. Berlin, 3. Mai.

jestät der Kaiser und König hielten auf dem Bornstedter Felde bei Potsdam en ab und hörten Nachmittags im Stadt- Vortrag des neu ernannten Chefs jors Grafen von Hüljen- ah Berlin empfingen Seine Schlosse den Reichskanzler Grafen

Majestät der Kaiser auf dem <tigungen ab.

serin und Königin wohnten mlung und heute mit Zhrer Prinzessin Karl von Hohenzollern der s Vaterländischen Frauen-Vereins bei. statteten Jhre Majestät mit Seiner ajestät der Königin-

stehender Beri ; : Der Unter - Staatsjekretär des Auswärtigen Lord Cranbourne

Seine Ma gestern Vormittag ruppenbesihtigung <losse zu Potsda des Militärkabinets, Nach der Rü>kehr n Majestät im hiesigen von Bülow zum Vortrag Heute Morgen hielten Seine Tempelhofer Felde Bataillonsbesi

Ihre Majestät die Kai gestern der Delegirtenversam Königlichen Hoheit der Generalversammlung de

Gestern Nachmittag Majestät dem Kai Mutter der

Generalma

ser und Könige Zhrer Y Potsdam einen Besuch ab. geben Sih Jhre Mazejit n Joachim und der Prinzessin den-Baden.

Niederlande in

Heute Abend be Königlichen Hoheite: Victoria Luise nah Ba

ät mit Jhren

. d. M. unter dem Vorsiß-des Staats-Ministers Dr. Gr

Staatssekretärs afen von Posadowsky- Plcnarsißung des Bundesraths Gesehes, betreffend die Ausübung keit und die Leistung von Rechts- m Reichstage beschlossenen angenommen. Den zuständigen Ausschüssen wurden übe der Entwurf eines Gesezes wegen betreffend die Kaise

In der am 2 des Innern, Wéhner abgchaltenen wurde der Entwurf eines der freiwilligen Gerichtsbar hilfe im Heere, in der vo

Abänderung des Gesetzes, en afrikanischen der Entwurf mit Kerzen, der

rlihen Schußtruppen in d Schußgebieten und die Wehrpflicht daselbst, von Vorschriften über den Kleinhandel

Einrichtung verbindungen der Entwurf eines Geseßes zum tralitätszeihens, sowie die s zu den lichen Eigenthums. Ausführung des Gesezes über wurde die Zustimmung ertheilt. Seiner Majestät dem Kaiser wegen Beseßung verschiedener Stellen bei dem Ren Reichs-Versicherungsamt und über eine Anzahl von Eingaben Beschluß

Nachtrags Unterhaltung Postdampfer- 1900, Schuze des Genfer Neu- Vorlage, betreffend den Beitritt Vereinbarungen zum Schuße des gewerb- Dem Entwurfe von Bestimmungen zur die eleftrishen Maße:nheiten

Außerdem wurde über die zu unterbreitenden ungshofe, Disziplinar- kammern sowie

Mer ea

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————

Der Kaiscrlihe Gesandte im # talès is von dem ihm Allerhöch seinen Posten zurü>gekehrt und hat schaft wieder übernommen.

Der Königliche Gesandte in Karlsruhe, Wirkliche Geheime

von Eisendecher ist von dem ihm Al willigten kurzen Urlaub auf hat die Geschäfte der Gesan

aag Graf von Pour- t bewilligten Urlaub auf die G.schäfte der Gesandt-

ram auen

L [llerhöchit be- einen Posten zurü>g dtshaft wieder übernommen.

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ist S. M.S. „Loreley“, eutnant Freiherr von Dalwigk zu gestern in Saloniki angekommen und an dem- Lage nah Therapia in See i =Sania, Paschen, mit dêm 2.

Laut Meldung des „W. T. B.“ Kommandant: Kapitänl Lichtenfels,

Kommandant: Kapitän zur See Admiral des Kreuzer - Geschwaders, Kontre-Admiral Kirchhoff an Bord, ist am 1. Mai in Mel

: Le habe den bourne eingetroffen

Wilbelm seiner Pflichten in dieser Hinsicht zu entbinden Nacdem ) Wilhelm“, s

endorff, ist gegangen.

mandant:

-

Ablösuna

vollkommen zur Sache gehörige, nothwen

s 9 _— Di e pr A ioinor Mani s Sto>inger’s, Scite zu beantworten, müsse er es seiner Re ¡ierung - - h

uberla}jen, «

10 de ZFanciro weitergegangen. anachörige

Potsdam, Niederlande heute Vormittag von hi

ZJhre Majestät die nigin

er na< König in Hessen abgereist.

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Oefterreih-Ungarn. Das österreihis<he Abgeordne T. B.“ berichtet, das Geseß, betreffend rganisation der Handel zweiter und dritter Lesung an. eordnetenhause eingebrachte Sicherstellung des Baues von achtzehn Bahnen einer Gesammtlänge von 605 km Kostenaufwand beträgt 69 402 200 Kronen

enhaus nahn änderung der L A werbekammern,

Das heute im Abg ge)eßy hneht die

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Der ettoktinso Wer CITeiiive

3itederöfi TT f Außerdem wird die ermächtigt, Lokalt ahnen eitragsleistungen bezw Der Eisenbah1: vejtitionsvorlagae JInvestitionsprogramm Jahre 1905

Marimalbefräge und è Garantie des Staats zu erhöhen. \<uß hat gestern Artikel 8 der Î n- welher den Bau der im der Staatseisenbahn-Verwaltung bis cinshließli< vorgesehenen Linien betrifft, verlangten Erhöhurg des Gesammtbetragcs ronen auf 487 038 000 Kronen zu

Studierende Unterschied der Par zufolge, geitiérn

festgeseßten

acnommen,

von 483 0838 900 K Budapester teistellung hielten, dem eine Konferenz

ie russischen Studenten ein Begrüßungs zu richten, wel<hes von sämmt unterschrieben werden solle. Leo Tolstoi ei

Universität ohne W. T. B.“ <lossen, an Telearamm ungarishen Studenten Fern:-r wurde an

n Begrüßungs-Telegramm gerichtet.

und Frland.

Großbritannien Ueber die gestrige Sibung des Unterhauses liegt nach-

„W. T. B.“ vor: s

der Regierung seien von verschiedenen Seiten Gerüchte zu- gegangen, daß die deuts<e Regierung die Absicht habe, die gTe auf Stahl und verschiedene andere Waaren zu erhöhen. Die l

erkenne vollkommen die Wichtigkeit der Sache an, da sie aber keine

egierung Information über die Absicht der deutshen Regie-

rung besiße, könne sie au< gegenwärtig feine Erflärung darüber Der Schatzkanzler Sir Mi [ mit, von den 30 Millionen Konsols, die, wie im Prospekt - esagt, placiert wären, seien 11 Millionen dem Haufe Nothschild, 10 Millionen S. Morgan u. Co. und 9 Millionen der Bank von England zugetheilt worden. Von Unterzutheilungen wisse er nits, außer daß die Bank von England eine halbe Million ibres Antheils an den Staatssekretär für Indien und zwei Millionen an die Kom-

habe. Was ‘re Hâl on Gesammtbetrag subskribiert und zugetheilt worden; es

ael Hi>s Beach theilte

die Reduktion der Staats\{uld weitergegeben

die andere Hälfte der Emission betreffe, so sei

unmögli, über die Vertheilung Einzelheiten

mitzutheilen, da die Zeichnungen aus Amerika und den Kolonien durch

die Agenten in London erfolgt seien : diese seien nit verpflichtet, zu erklären, für wen fie zeihneten. Ein Gleiches könne binsidtli6 der roßen Mehrheit der Zeichnungen vom Kontinent gesagt werden. Die Zeichnungen über kleine Beträge seien begünstigt worden. Auf eine Anfrage Mc Neil? s, weshalb aus Anlaß des Thronwechsels keine ezialmission an den Papst gesandt fei, erklärte der Erste Lord des Schazamtg Balfour, es \ei kein diplomatischer Vertreter Groß-

beim Vatikan und umgekehrt accreditiert, und Brauch, sich offiziel mit dem Papst in Ver- leßzen über Ereignisse, welhe die Königliche

Familie beträfen und die den fremde Fuürstlihkeiten mitgetheilt Die Regierung habe mit tiefer Rührung die freundliche Theilnahme Volke anläßli< des jüngsten nationalen Verlustes aus- gedrüdt habe. der Thronbesteigung des Königs für seine Theilnahme Dank aus-

empfunden, welhe der Pavst dem König und dem Dem Pavít sei nebeu der offiziellen Notifizierung von

worden. Der Staatssekretär für Indien Lord

Hamilton theilte mit, daß am 31. März das in den Händen ierung Indiens befindliße Gold auf 7115 047 Pfd. Sterl.

habe. Am 22. April sei Gold im Werthe von

9 708 487 Pfd. Sterl. von der indischen Negierung als Reserve gegen : A Sl den Notenumlauf gehalten worden. Im Fortgange der

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1a 1 : Sitzung ge- sehr stark beseztem Hause der Bericht über den

Ausfuhrzoll auf Kohlen zur Bérathung. Sir William Harcourt entmuthigen und dem Auslande einen nit zu billigenden Vorzug ge- währen werde, denn der Zoll werde nit die auswärtigen Konsumenten, sondern die heimishen Produzenten treffen: er sehe sich daher ge- aus Rü>ksichten der Billigkeit und der Vorsicht den jedem Stadium zu bekämpfen. Der Schaßtzkanzler Sir

bekämpfte energis< den Zoll, welcher den Handel

Hi>ks Bea stellte in Abrede , der Exporthandel verni<hte oder den heimishen Erzeuger Ausland werde einen bedeutenden Theil deéfelben tragen.

Troß der boben Koblenpreise im leßten Jahré sei der Ervort eng- lisher Koble um 79% im Vergleih mit dem vorhergehenden Jab England könne noch thatsähli< den Markt im Auslande : es werde viel von den westfälishen Koblenfeldern geredet,

cugniß Westfalens sei ni<ts im Vergleich mit dem Er-

ugniß der englischen Koblenfelder. England habe im let en Jahre fe<s Millionen Tonnen nah Deutschland gesandt : das beweise, daß eutshland englishe Koblen für Zwe>e gebrauche, für die es die

als geeignet ansehe. Er glaube nit, daß der Zoll

Ausfubrhande zerstören oder vermindern werde; der- selbe könne jedo eine Steigerung des Musfubrbandels bemmen, was

eder Beziehung von Uebel sein würde, da einige Gefahr die englischen Kohblenvorräthe sih ers{hövften. Er bei Kohle, über weldhe {on Kontrakte abges{lossen [liberal zu verfahren, wodur allerdings in diesem Jahre te des Schatzamts vermindert würden. Er s{lage aber r sür ein Jahr vor. Das Haus werde boffentlih erfolgten Drobungen überzeugt sein, daß dieser Zoll nit i, der den Ausfuhrhandel \{hädigen oder vermindern werde.

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Forseßung der Debatte wurde s{ließlid auf Montag vertagt.

Bei Eröffnung d estrigen Sizung der Prüfungs- Oel TL Ï una Der ge ir1iget iung VEe Ï rUft q S- fommission für die Entschädigungsansprüche der aus Süd-Afrika ausgewiesenen Personen verlas der Vor- sigende Mil vain ein Schreiben des Vertreters der osterreichish- ungari)hen Regierung Sto>kinger, in welchem dieser erklärt,

daz er ferner den Sißungen beiwohne. Er j p

u osterreihi]<-ungarishen Botschafter ersucht, ihn

Vorfißenden in der ersten Sißung der Kommission

ungerehtfertigte Jnsinuationen gegen die fremder Delegirten

seien und der' Vorsißende rundweg abgelehnt habe, FTEEH i

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>y 7 D » s >vÎ . ndige ¿Fragen von seiner,

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zu entscheiden, ob die Interessen ihrer Staats durch ihre Vertretung in der Kommission irgendwie C ge Î rb As pvEi verden könnten. Der Vorsißende erkl 4

j l arte hierauf den fur erledigt und fügte hinzu, d

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die Kommission

ihre Arbeit in versöhnlihem Sinne zu verrichten.

i Zeitpunkt für die Anhörung Ocfsterreich-Unaarns jein werde, werde Sto>inger Nachricht erhalten. dann unterlasse, die Ansprüche der Kommission zu werde die Kommission keine Schuld tragen. Deutschlands und der Niederlande erklärten.

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slöfsen sich niht dem Schreiben Sto>inger's an, und sprachen ihr Vertirau

en zur Komniission aus. Fraukrei<h.

inl Dai oa alis atis er des 8. Kolonial-Regiments zahlte gestern, N A «4 a P as T A ore po me M Ÿ

i “A 2 5 1G 2 0 i C Ï meidet V Li DEN aus

#2 L in a f m (6 hort A t y > y idgeftehrten Soldaten Che>s im Betrage von L D 4 4 .y. 0. C0 «T A ndert ¿Francs aus. Um festzustellen, ob diese S. Fr! +. F t Was. A 1d De L 6 A LVY in Chir a qcma Ä L B ite herrührten, on alhaton Gn ibr Drei ls as nota or L S0iDaten DON IDT I I iLen Aci A inme n

1e:-Minister Lanessan ein Untersuchung

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Serbien. Belgrad wird dem „W. T. B“ gemeldet, die der liberalen Partei hätten in einer fürtlich

abgehaltenen Konferenz beschlossen, dei den fommenden Wahlen

# Ï 4 Ï t ü DPpPolition fu treten.

Dänemark. Großherzog von Me>lenburg-Swhwerin ist, V.” meldet, gestern Abend um 6 Uhr 45 Mi:

in Kopenhagen cingetroffen und von dem König, Prinzen und der Prinzessin Waldemar, dem

Johann sowie sämmtlihen Ministern empfangen

Amerika.

„Reuter schen Burcau” wird aus Valparaiso vom Tage berihtet, der Präsident Errazuriz habe ein ajjen, in welhem er erkläre, gewichtige persönliche

bis “zum Ende

die Jntendant seine Verwandt Kandidaten bei der näh republifanish ongreß um

5<reibên an der Präsident NRiesco, dem e ihm gemäß dem auf, bei dem K

Der Genera wie „W. T. B.“ bericht den jeßt vorliegenden in den Gefechten am (1. Regiment) und 7 Mann todt von Einwohnern er getödtet), Leutnan <wer verwundet, Major von V Düsterber (4. Regiment) und 34 meister wurde dur< Ab feuerkanonen und eine struktion erbeutet worden. „Reuter she Bureau“ me

Außer den auf die G Tientsin undSchanhaikwan be die Generale der ein des Distrikts

rshall Graf von Wal ct, aus Peking vom 1 Berichten beträgt dec 23. und 24.

chlagen, 2 Ma E Rihert (L ühlenfels (3. Regiment),

iturz verle große Zah

30. v. M.:

zelnen Natio Tientsin

E : Garnisonen Großbritannien

freih und Japan je ferner für i Rußland, nien je 300 Mann, Ftalien ren empföhlen die e fremden Truppen Kriegs\<iffe auf dem. Anwesenheit einer in ter- die stete Verbindung mit Zivilverwal- Nach Herabsezun

Mann werde es mögli iner aus\s{ließli< hinesishen Ver- gung zu ziehen. Die Schaffung eines Ober- Truppen werde ndo sollten au< Was die Frage es betreffe, so seien die Befchls- und japanishen Truppen ung nicht eher beginnen gesammten Ent- Die Franzosen sei-n 1 4 Tagen 3000 Mann und den Rest 6 Wochen zurü>zuziehen. Klima nur

den Bezirk S

chanhaifwan Deutschl Frankrei <

J und Großbritan eine Kompagnie stellen sollten. Generale, daß,

in Petschili zurü Peiho liegen m nationalen F derselben erforderlich sei:

tung den Militärbehörden der Garnison von Tientsin

sein, die Wiederherstellung e waltung in Erwä Kommandos wünschenswerth sein. die Gesandtschaft der Räumung des Land haber der deutschen,

als bis Chi shädigungsforde dafür gewesen, binnen weiteren Rücksicht auf das zurü>lassen. Die Jtaliener und Anweisungen seitens ihrer hätten sih der Meinung seien bei diesen Konfer

Aus Yofko

i Des weite folange no< irgend wel< >blieben, auch gtets üßten, und daß die lotte in Taku und sie empföhle

zu unterstellen.

n ferner, die

Internationalen Diesem Ober-:Komma unterstellt sein.

diese Räum 1a die Zahl rungen zugesichert habe.

Ministers, verschiedene Wendung genommen Kabinets})izung habe ih de liche Palais be sämmtliche

Barons Kodama. dem Kaiser gerathen haben, neuen Kabinets zu betrauen, sih dieser Aufgabe der Marquis Jto das unter Ausschluß des

eben und fein Entlassun tinister mit Au

Wie berichtet werde

unterziehen werde.

Dem „Globe“ wird aus New York gemeldet: Der ral Mc Arthur habe aus Manila telegraphiert, da n< die leßte Guerilla-Streitkraft ur

hergestellt.

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einem

rovinzen führte

Yerman

sten Präsidentenwahl, en Prinzip die Ver- Urlaub bis zum 25. Juni

dersee meldet ¿-Do-M.: Nach Gesammtverlust April: Leutnant Drewello (davon 2 beim Fouragieren nn bei einer Pulverexplosion Regiment) und 12 Mann (1. Regiment), Leutnant Koch nn leiht verwundet, Oberst Hoff- Es sind 18 Schnell- Geschüßrohre alter Kon-

ldet aus Peking vom arnisonen der Städte züglihen Maßnahmen shlügen , daß zur Belegung Deuts h-

Sie wollten mit Kolonialtruppen als Garnisonen die Oesterreicher hätten noch keine Regierungen erhalten, die Amerikaner sâußzerung enthalten, und die Russen enzen der Generale nit vertreten

hama berichtet das „Reuter’shc Bureau“, daß etsfrisis infolge des Entschlusses

_info! Í des Finanz- offentliche Arbeiten zu ver

schicben, eine neue a einer am 1. d. M. abgehaltenen r Marquis Jto in das Kaiser- gsgesuch eingereiht, ebenso snahme des Kriegs-Ministers , solle der Marquis Jto Yamagata mit der Bildung eines aber es sei zweifelhaft, ob derselbe ahrsheinli<h werde neue Kabinet zusammenseßen und zwar Finanz-Ministers in gleiher Weise wie

-

iter dem General Sales,

gehalten,

der Jnsel Panay sei die Ruhe somit

Parlamentarische Nachrichten.

Die Berichte j tages und des Hauses der in der Ersten Beilage.

Zu der heutigen ( zunächst die zweite

wurde der desgleichen die Erhöhung der Kriegs- de: Verstümmelungszulage und die neuen Alters- iere, sowie die Erhöhungen der Vensions- Unteroffiziere und Gemeinen und die Erhöhung der Kriegs- und Verstümmelungszulage

Die heutige (63.) Sigzung geordneten eröffnete der Präsident von Nachmittags mit der Mittheilu Staats-Ministeriz Sihung der beidén Häuser des Land einer Allerhöchsten Botschaft auf he und fuhr dann fort:

angenommen ,

zulagen für die Offiz säße für die

eimzutretien

Abg. Frizen-Borken (Zer ( Wir find am Ente einer uwa sehr arbeitötreihen Session zu sprechen unvarteiische Dank deë Hauses autsprecbe.

anfs si< bon Ibren Pläten zu erbeben.

87.) Sigung des Reichstages mg des Gesegz Versorgung der ÄKriegsinv Kriegshinterbliebenen, auf d dgetkommission für die $ von Oriola (nl).

entwurfs, aliden und Tagesordnung. Referent lage war der Abg. Graf

S 1 chne

dieselben.

auses der Ab- röher um 1 Uhr nag, daß ihmvon dem Präsidenten des 16 eine Einladung zu einer gemeinschaftlichen tages zur Entgegennahme ute Abend 6 Uhr zugegangen Der Herr Minister-Präsident hat mir mitgetheilt, daß der Landtag der Monarchie in dieser vereinigten Siyung Abends geschlossen dieser Sachlage, glaube ih, no<h in die Tagesordnung Nein! nein!)

Der Präsident von Kröcher aab darau Geschäftsübersiht über die Arbeiten des H

wird. Bei werden Sie nicht geneigt sein, (Lebhafte Rufe:

f die übliche auses während der

zur Geschäftsordnung: Meine niht sehr langen, aber do und da glaube ih in Ibrer Aller Sinne unserm verehrten Herrn Präsidenten für die licbenêwürdige Geschäftsführung dén E > 9 9A A zum Ausdru> dieses (Die Mitglieder des

ident von Kröger: Ih danke dem < ‘gerichtet haf, und f orte aufgenommen habe dig gegen mich kann aber den

Herrn Redner für die ür die freundliche Art, n. Sie sind in diesem ß ih den Dank i aller Hoch- pruch nehmen ; mindestens auf rigen Mitglieder wie i glaube, s für die An- Î nden hat. Wir e, mit welhem w , unser Alle er des Hauses stimmen

Kunft und Wissenschaft.

„W. T. B.* meldet, die Ministers des

français Bedeutung fei Begrüßungsansprache großen wissens<aftli

ift 1 :.38, díe- lichte ens.4,55 m, während bei en war. Zum Beschreibung d einschließli

Höhe der Bahn übe

St<hluß gab der Vortra er zablreiben zu dem Un der Kraftstation.

r der Straße ift e folhe von 4,4 m gende eine eingehende men gehörigen Bauten

Sie die W Jahre wieder so lieben nur zurü>geben kann. Jh ä é Person nit allein n mit Ihrer Erlaub Herren Vize-Präsidente. inte Ihnen a übrigen Herr

In Paris fand gestern, wie nabme des Berthelot wurdigte in feiner Mathematikers Bertr e; derselbe h

] S emifers, min die Aca für mi in Ans O : niß vertheilen rittsrede die n und die üb

ber aufrihtig und

tung der Ges mit dem Ruf s l tajestät der König und Herr, lebe hoc! begeistert dreimal in den

Schluß um 1 Uhr 29 Minuten.

gängers, des bielt Jules

die beiden ute <en Verdienste

des Vorstand im Namen der erkennung, n {ließen unsere Arbeiten

ob darin die

Theater und Musik.

Friedri<h-Wilhelmstädtishes Theater. ¿weites Repertoire - Stü> des lern die amüfante „Opé Tondeau und er Mlle. Méa ly n der Titelrolle zahlrei _fondern au bei ihrem [ Westens stürmischen Beifg 3 fand die jugendfrishe temperam iolge Madame

Vautwveseu,.

ner außergewöhnli< Architek te

rgnâdigster Ensembles ging ges rotto Folie” Z Musif von allein hon früh e Erfolge zu verze

É, toll Raf eßten biefigen Gastsy

großen Zubörershaft spra am n-Verein Herr H. u. Halske, babn in Berlin. or seffelnden, dure Vortrag entnehmen

Montag Abend Monréal,

rische Hoch- troß seiner fast

Swhwieger, | in Scene, in wel

als Vertreteri O und Untergrundb titiiens. ichnen gehabt ndigen Dauer fe

Meodelle erläuterten

gestrigen Auf-

entvolle Art, Be an der Wars, Zoologischen Garte damer Bahnhof wi bahn dadur unte befißt als di von 25 bis

auer Brücke b n endende Bab rd fich von

eginnende - und zunäfst am 1 mit ciner Abzweigung zum der mit Lokomotiven betriebenen S „etne größere Zahl von St einer beabsihtigten Geschwin zum Dur fahren der g

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schalkhaften Nr. 18 der fundheit8amts heitsstand und Gang der Volkskrankt egen anste>ende Krankheiten. Sholera. Desg a. M., 1899. G (Preußen.)

„Veröffentlihungen des Kaiferlicen Ge-

zat folgenden Inhalt:

Zeitweilige Maßrege (C2

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(Deutsches Reich.) Geisteskranke 2c. (HDamburg.)

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len wird und der cinen auf die andere ndung gebracht. au< diese nur ausnabm 100 m nidt unters{ritten genommen, selbst

dann wünschenswerth sein è

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Thierseuchen. Oesterreich.)

(Preußen, Neg - Konzerte. Vermischtes. UnterfuhungEamt, 1899/1900. i Mittheilungen, (Brasilien.

1899/1900.

Württember

Osnabrü>.) (Bayern, München.) 1899. (Bosnien

g, Braunschweig, Chemisches _ Medizinal- Verzëgowina.)

Ron h otto Gesundheits-

und Herr Albin Günth zu dem sih nur ein rfügt über ei onstimme und ließ: an Ausdru> un

» (Angern S Dangertin Lagegen

In Budapest bat man Cos Kadius anzul

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1bst Kurven von 40 m gestellt, daß sol<e Bogen werden mußten. verfehrs bietet die 80 m-K end mögli< vermieden worden en zusammenfallen

adtbahn wird au darin : der Fahrtrihtung

Impfungen. verhältnisse c München, Leivzig, Hamburg, 1900. die Sterbefälle in (O0 . __--

Vesgl. in größeren Kranftenhäufern und Landbezirken.

Sterblichkeit Geschenkliste. en mit 40 000 tadten des Auslandes. Großstädte. Witterung.

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Statiftifk und Volkstvirthschaft.

Viehstand im Deutschen Reibe

na< der Zählung am 1. Dezember 1900.

r. 99 des „Nei de eine Uebersicht Dezember 1900" (vorläufige sur Me>lenburg vorläufiger Angaben Jen eingeseßt werden.

s- und Staats-Anzeigers“ über den „Viebstand im D f Zahlen) veröffentlicht. Streliß und Elsaß-Lothringe Je ie Ergebnisse Für Gliaß-Lothri

Sliaß-Lothringen: 83 085 Schafe Unter Berüsich zam 1. Dezember 1900 betragen:4 18 id Nindvieb, 206 426 4

142787 Pferde, 501 $804 Stù 440936 Schweine und 60836 =

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