1901 / 104 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Kreuzes ausgeübt, sodaß ihr svezielles Wirken \si< in vollem Umfange nit ziffernmäßig darstellen läßt. Direkt an den Hauptvorstand find für China abgeliefert worden 104929 # Davon find bis jeßt 55798 M verwendet worden, sodaß no< 49140 Æ bereit liegen. Wiederholt hatte der Verein bei außerordentlihen Noth- ständen einzugreifen, so bei der UebersWwemmungsnoth infolge der Sturmfluthen aus --dem Kurishen Haff, zur Beklämpfung der in Ostpreußen aufgetretenen granulösen Augenkrankheit, in welchem Dienst z. F 40 speziell vorgebildete Schwestern stehen, bei einem größeren Brandunglü> im Kreise Neidenburg und bei den Darm- tvvbusepidemien in den Kreisen Berent und Beuthen. Die eigentliche Friedensthätigkeit bat fi< sehr mannigfaltig gestaltet. Den breitesten Raum nimmt die Kranken- und Kinderpflege ein. Krankenpflege wird geübt bei 313 Vereinen als Gemeinde- franfenpflege, bei 45 Vereinen în Krankenhäusern und bei 12 Vereinen in Krankenpflegerinnen - Instituten und Mutterhäufern. Kleinkinder- \{ulen und Krippen werden von 219 Vereinen unterhalten, «Hand- arbeits- und Hauswirthschaftsunterriht wird von 158 Vereinen ertheilt, Volksküchen, Suppvenanstalten oder Kaffeestuben haben 146 Ver- eine, andere unterhalten Waifen- und Erziehungshäufer, Siechen- anstalten und Asyle, Mägdeherbergen u. dgl. In allen diesen Anstalten sind 1923 Pflegerinnen, 218 mehr als im Vorjahr, thätig, darunter 1457 Krankens{hwestern. Leider maht si< ein Mangel an S{hwestern immer stärker geltend, weshalb der Redner dringend für Vermehrung und Erweiterung der Mutterhäuser eintrat. An- erfennend gedachte er dann nc< der Unterstüßung, die der Verein bei Gemeinden, Kreisen, Versicherungsanstalten und Berufsgenossenshaften gefunden hat. Auch die finanzielle Ent- wid>elung des Vereins ist, wie er A t darlegte, eine günstige gewesen. Die Summe der Mitgliederbeiträge ist um 34260 M ge- wachsen und beträgt jetzt 532 759 4, die Gesammteinnahmen beliefen sich auf 4219289 Æ, die Gesammtausgaben auf 3 827 841 Æ ; beide Ziffern sind um nit ganz eine Million höher als im Vorjahre. Die Kafsen- und Kapitalbejtände aller Vereine betrugen am Jahres\{luß 5 858 155 S, der Werth der Grundstü>e, Anstalten und Inventarien bezifferte sih na< Abzug der darauf haftenden Schulden auf 5 499 504 Æ, sodaß ein Gesammtvermögenêtwerth von 11 357 659 Æ vorhanden ift, d. h. etwa 800 000 é mebr als im Vorjahre. Der Hauptvperein bat allerdings sein Vermögen um 24999 verringern müssen, da den 52435 ## Einnahmen 77423 Æ# Ausgaben gegenüber- standen, darunter allein 51350 A Zuschüsse an die Zweigvereine. Zur Zeit verfügt der Hauptverein über 428 379 M: hierzu fommcen dann noch der {hon erwähnte Chinafonds und der. Uebers<wemmungsê- fonds mit 48002 A Nah Ertheilung der Decharge wurde die Generalversammlung mit einem Gesange des Domchors geschlossen.

Gestern Vormittag um 10 Uhr wurde der große Hörsaal der neuerbauten Univerfitätsflinik für Hals- und Nerven- kranfbeiten (Luisenstraße 13 a) eingeweiht. Der Feier wohnten u. A. bei der Unter - Staatsfekretär Wever und der Geheime Ober- Regierungsrath Dr. Naumann vom Ministerium der geistlichen 2c. Angelegenheiten, der General-Stabsarzt der Armee, Professor Dr. Coler, der Verwaltungs-Direftor der Charité, Geheime Regierungs- rath Müller und der Ober - Stabsarzt Dr. Landgraf. Die zahlreich erschienenen Studierenden begrüßten den Leiter der Klinik, Geheimen Medizinalrath, Professor Dr. B. Fränkel in dem neuen Heim mit Wärme. Der Gefeierte dankte für den Empfang und begann dann die erste Vorlesung mit Demonstrationen, an die sich eine Besichtigung des neuen Bauwerks anschloß. Der Hörsaal ist, wie alle Neubauten der Charité, mit den neuesten Einrichtungen ausgestattet, besonders in Bezug auf die Beleuchtung und die Demonstration der Präparate.

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Anläßlih der Anwesenheit von aht japanishen Geish&8 in Berlin, welhe mit einigen Landsleuten die Sehenswürdigkeiten der deutschen Reichshauptstadt in Augenshein nehmen wollen, um nah furzem Aufenthalt über Amerika in ihre Heimath zurü>zukehren, be- absihtigen einige Gier der hiesigen deuts<-japanischen Gesellshaft ,Wa-Doku- Kai* zu Anfang der nächsten Woche, wahrscheinlich in der Philharmonie, einen „Geifha- Abend“ zu veranstalten, um dem Berliner Publikum, ins- besondere denen, die fih für Japan interessieren, Gelegenheit zu geben, cinen c<t japanischen Geisha-Tanz zu sehen. Interessenten wollen fich zur Erlangung von Karten an Hérrn Kisak Tamai, Herausgeber der Monats\{rift „Ost-Asien“, (Halleschestr. 13) wenden.

Unter dem Titel „National - Postkarten“ läßt der Kunst- verlag von Max Krause, Berlin SW., Beuthstr. 7, seiner früher erschienenen, die Denkmäler der Sieges-Allee darstellenden Serie jetzt eine neue Reibe von Ansichtspostkarten folgen, welhe nachstehende Denkmäler umfaßt: die Denkmäler Kaiser Wilhelm’s des Großen in Berlin, in Koblenz, auf dem Kvyffhäufer und auf der Porta Westfalica, das Denkmal des Kaisers Friedri< bei Wörth, die Siegessäule in Berlin, das Hermanns-Denkmal im Teutoburger Walde, das Nieder- wald-Denkmal bei Nüdesheim, die Bavaria in ¿6m 48 und die Walhalla bei Regensburg. Die Karten sind in Photographie mit Umrahmung in Reliefdru> hergestellt und ebenso sorgfältig und gefällig ausgeführt wie die oben erwähnten.

Das „Berliner Verkebrs-Lerikon*“ (Verlag von Mar Schildberger, Berlin W., Schillstr. 3; Pr. 30 L) mit den Sommer-Fahrplänen der elektrifhen Straßenbahnen, Pferdebahnen, Omnibusse, Dampfschiffe und Eisenbahnen ift soeben erschienen. Die neue Ausgabe hat wiederum eine Verbesserung aufzuweisen, indem bei jeder Straße die zugehörigen Postämter angegeben sind. Der Vorort- verkehr, die Dampferfahrten 2c. sind besonders eingehend berüd- sichtigt, aber au< die Fernzugsverbindungen dur< ganz Deutschland mittels der fleinen, alles Wesentlihe enthaltenden Fahrpläne leiht übersihtli<h gemaht. Ein Plan von Berlin in 9 Sektionen vervollständigt “den Inhalt des kleinen Buches, das in knappem Rahmen eine Fülle der mannigfa<hsten Nachweise darbietet über alles, was die öôffentlihen Einrichtungen und den Verkehr in der Reichshauptstadt betrifft.

Kolberg, 2. Mai. Das <hrifstli<he Kurhospital nebst Kinderbeilstätte „Siloah*“ hierselbst gewährt auch zahlenden Kurgästen Wohnung, Verpflegung und Soolbäder. Im vorigen Jahre befanden si< in Siloah überhaupt 146 Erwachsene und 215 Kinder. Davon batten 29 ganze Freistellen, 30 balbe und 21 Stellen mit er- mäßigten Preisen. Die Provinz, die Kreise, Städte und Vereine batten aufeerdem 114 Stellen beseßt. Von den Kindern der Kinderheil- stätte wurden 94 geheilt, 94 wesentli gebessert und 21 mit geringem Erfolge entlassen. Die Pflege und Beaufsichtigung der Kinder und der Kranfen überbaupt ift Diakonissen anvertraut. Eltern, welche ihre Kinder nicht begleiten können, dürfen dieselben getrost der Anstalt übersenden. Was die Anstalt bei der Aufnahme und Verpflegung zablender Kurgäste etwa erübrigt oder an milden Beiträgen empfängt, das wird für arme Kranke, meist elende Kinder, verwendet. Die Kur- zeit beginnt in diesem Jahre mit dem 20. Mai und währt bis Ende September. Prospekte werden dur<-“den Vorstand, insbesondere Herrn Paíîtor U ebe, übersandt.

Nach S<hluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Berlin, 3. Mai. (W. T. B.) Jhre Dur<hlaucht die Prinzessin Amalie zu Schleswig-Holstein ift in der vergangenen Nacht um 1 Uhr in Kairo gestorben.

Dessau, 3. Mai. (W. T. B.) Das Befinden Seiner Hoheit des Herzogs ist wenig verändert; die Krankheit nimmt einen normalen Verlauf.

London, 3. Mai. (W. T. B.) Die „Times“ meldet aus Peking vom 1. Mai: Das Nachstehende ist eine ge drängte Darstellung des Berichtes des Ausschusses, be- stehend aus dem deutschen, dem großbritannischen, dem franzö- sichen und dem japanishen Gesandten, über die Ent- sh ädigungsfrage, welher den übrigen Gesandten über- reiht wurde:

Da es höchst unwahrscheinlich ist, daß China aus eigenen Mitteln die verlangte Entschädigung von 65 000 090 Pfund Sterling auf- uen kann, so bieten ih folgende vier Möglichkeiten zur Erlegung der Entschädigungsfumme :

1) Eine chinesishe Anleibe ohne Garantie der Mächte. Diese Anleihe würde für China den Ruin bedeuten

2) Eine Anleihe, garantiert von allen Mächten.

3) Die Ausgabe von chinesishen Bonds an jede Macht in der

öhe threr Entshädigungsforderung, zablbar an bestimmten Terminen. Da die Bonds verzinst werden, so könnten fie als Sicherheit für eine inländische Anleihe dienen.

4) Jährlihe Zahlungéleistungen, welhe aber den Nachtheil Men würden, die Zahblungsfrist in unangemessener Weise zu ver- ängern.

Der Aus\{huß hat bes<lossen, den bheimis<hen Regierungen die Entscheidung über die obengenannten vier Möglichkeiten zu überlassen.

Der Ausschuß tritt einstimmig dafür ein, daß folgende vier Einnahmequellen für die Zahlung der Entschädigungsforderungen nußbar gemacht werden:

G 1) Die Seezölle, welche bereits unter ausländisher Verwaltung stehen;

2) eine Erhöhung des Zolltarifs auf 5% vom Werthe: diese würde, wenn Opium außer Betracht bleibt, den Betrag von 23 bis 34 Millionen Taëls ergeben.

3) Unterstellung der Inlandzölle unter die Seezollverwaltung ; daraus fönnten 3 bis 10 Millionen Dollars jährlißh gewonnen werden.

4) Die Erhebung von Zöllen von bisber zollfreien Waaren, wie Mekl, Butter, Käse, ausländischen Kleidungsstü>ken, Alkohol.

Aus diesen vier Quellen würde, nah Ansicht des Ausschusses, eine jährliche Gesammteinnahme von mindestens 54 Millionen Taëls und böchstens 15 Millionen Taëls zu erzielen fein. Außerdem werden von dem Ausschusse, aber niht auf Grund einstimmigen Beschlusses, noch 6 Vorschläge zur Erhöhung der Einkünfte oder Erzielung von Er- sparnissen gemacht. Die Mitglieder des Ausschusses sind der Ansicht, daß weder an der Grundsteuer no< an den Likin-Abgaben gerührt werden könne.

Die Gesandten sind mit Ausnahme des großbritannischen, amerikanischen und japanischen sämmilih der Ansicht, daß der Seezolltarif sofort auf 10 Proz. erhöht werden jene: und haben den Bericht des Ausschusses, der sih auf vielleicht nicht ganz richtig verstandene Angaben gründet, der Entscheidung ihrer Regierungen unterbreitet.

Glasgow, 2. Mai. (W. T. B.) Die hiesige Schiffsbau- Ausstellung ist heute von dem Herzog von Fife im Namen Seiner Majestät des Königs Eduard VIl. eröffnet worden. Der Herzog überbrachte die besten Wünsche des Königs für den guten Er- olg der 1

Die Berliner Nettungsgesell schaft wird zuf der „Inte r- nationalen Ausstellung für Feuers<huß- und Feuer- rettungs-Wesen Berlin 1901“ ihre Zentrale sowie eine Muster- wache mit Nebenräumen in einer transportablen Doed>er*s{en Barad>e zur Ansicht bringen.

(Fortsczung des Nichtamtlichen in der Erst:n und Zweiten Beilage.)

g 24 ol, - Ausstellung.

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Theater.

Montag, Abends 8 Uhr: Faust,

(2. Abend: Faust's Tod und Erlösung.) Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern- E us. 116. Vorstellung. Samson und Dalila. | Theater des Westens. Sonnabend: Volks- in 3 Akten und 4 Bildern von Camille | thümlihe Vorstellung zu halben Preisen: Das | i T von Ferdinand Lemaire. | Glöckchen des Eremiten. Ballet von Emil Graeb. Sonntag, Nachmittags: Zu halben Preisen: Zar mden-Loge 12 4, Orchester- | und Zimmermann. Abends: Norma. (Gast- na &, Parquet 8 Æ, | spiel von Frau Lilli Lehr und Herrn Emil Rang 4 Æ, Vierter | Fischer.) , Vierter Nang Steb-| Montag: Undine. 74 Ubr. Dienstag: Gastspiel von rstellung. Wohlthätige | Prevosti. La Traviata. Aufzügen von Adolph | Mittwo<: Hoffmann's Erzählungen. Paula Conrad, als Gast.) | Donnerstag: Gastspiel von Sign. Frances<{ina Prevosti. Romeo und Julia.

IT. Theil. Thalia-Theater. Sonnabend: Ensemble- Gast- spiel des Friedri< - Wilbelmstädtishen Theaters. Boccaccio. Komische Operette in 3 Akten von Suppé. Anfang 74 Ubr. _

Sonntag: Dieselbe Vorstellung.

Bentral-Theater. Sonnabend: Mit vollstän neuer Ausstattung an Dekorationen, Kostümen und Requisiten: Die Geisha. Operette in 3 Akten von Sidney Jones. Anfang 8 Uhr. /

Sonntag und folgende Tage: Die Geish«@ Anfang 8 Uhr.

Wetterberiht vom 3. Mai 1901, 8 Ubr Vormittags.

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Belle-Alliance-Theater. (Gastspiel-Theater. 2K 5 | Gesammt - Gastspiel der „Sc<hwarzwälder“ unt

Lessing-Theater. Sonnabend: Zum 50. Male: | Litung des Königlihen Hof-Schauspielers Emil | Flahêmann als Erzieher. | Richard. Sonnabend, Nachmittags 34 Uhr: Ext

Sonntag: Die Zwillingsschwester. | Schüler-Vorstellung zu kleinen Preisen (Logen 1

| Montag: Flachsmann als Erzicher. 50 A, Orchester und Fauteuils 1 4, alle übrigs

| Plôte 50 4): Dorf und Stadt. Abend Neues Theater. (Direktion: Nuscha Buye.) | $ ke: 48 - clan Male: Die Mühle Sonnabend: Gastspiel des „S{hlierseeer Bauern- | Schwarzwald. Schwank in 4 Aufzügen von Al Theaters“. (Direktion : * Konrad Dreher - Brafkl.) | von Helldorff. In Scene gesezt von Emil Richar Der Amerikaseppl. Bauernvosse mit Gesang und | Sonntag: Die Mühle im Schwarzwald. Tanz in 3 Akten von Benno Rauchenegger. Anfang |

8 Ubr. E Sonntag: Der Amerikaseppl. Vorverkauf | ohne Aufgeld.

ter. Wohlthätigkeits-Vor- Fledermaus. Komische Operette 3 Aften von Meilbac und Halévy. T. Haffner und Richard Genée. n Strauß. Tanz von Emil Graeb

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stellung. mit Tanz Nearbeitet Munk t

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Sonnta( pernbaus. 117. Vorstellung. Bajazzi. (Pagliace Over in 2 Akten und einem Prolog. d VDichtu jon M. Leoncavallo, deutsch | Aschenbrödel. Ballet einem Vorwurf des A. Koll- Musik von Iohann Strauß.

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Schauspiel aus. 120. Vorstellung Macbeth.Trauer- spiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare. Nach aefudo dex S SAE Len BONAGE, L L: | Residenz -Theater.( Direktion : SigmurdLauten- Neufakemealler N olt i verette in 2 Atten von W. S. Gilbert. Musik | burg.) Sonnabend: Leontinens Ehemänner. (Les Memel : NNO i l | von Artbur Sullivan. Anfana 74 Ubr. Billet- | maris de Léontinse.) Schwank în 3 Akten von N (Westf. N - B 1 Akt von Otto Berti. Anfang 74 Uhr. Nah- Sanunoter N Mintstille wolkenlos i: mittags 3 Uhr: Zum ersten Male: Der dumme a, NNO Z3iwolkenlos Deutsches Theater. Sonnabend: Faust. | Hans. Trauerspiel in 4 Akten von E. von Kéyserling. Chemniy WNW 1 wolkig Anfang as g ets e: fis ine L E und folgende Tage: Dieselbe Vor- Breslau . N betedtt | _ Sonniag, Xiacwmitiags 24 r: e acht P DAd 5 T s K Met ONO 2Bhetde>t | Finsterniß. Abends 74 Uhr: Das Lumpen- Gie l ai Drei M Bei bis über die Frankfurt | r As ; e ermäßigten Preisen: Tril y.

(Main) . 3 halb bed. ‘Montag: Rosenmontag. F Karlörube . 3 beiter en Secessionsbühne. (Alexanderstr. 40.) Sonn- München libalb bed / abend: Gastspiel E. von S Holvbead Ihalb bed. | 106 (Ueberbrett'l). Anfang 8 Uhr.

O bt | a! Sonntag und folgende Tage: Dieselbe Vor- 1'wolkenlos 8,6 stellung.

Der Luftdru> ist ho< und gleichmäßig vertheilt, mit einem Maximum von über 774 mm üder Schott- land. In Deutschland ist das Wetter rubig, im Süden wolkig, sonst beiter : an der Küste meist mild, im Binnenland kühl. Wenig Aenderung wahr-

Familien :NaGtitdtin. |

Verlobt: Frl. Else von Hoppenstedt mit Hauptmann Franz von Neter (Schladen a. 4 —Goëlar). Frl. Ilse von Reden mit E Oberleutnant Albre<t von der Groeben (Fr furt a. M Bü>eburg). Frl. Mag Wätjen mit Hrn. Regierungs - Assessor Dr. j Hermann Reshke (Bremen—Blumenthal, Hank

Verebeliht: Hr. Generalmajor Max F Schuler von Senden mit Frl. Thessa von Fall hausen (Brieg).

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Sohn: Hrn. Regierungs Andritky (Liegnitz). Hrn. Wilhelm von Four (Milewken bei Hardenberg, Westpr.). Eli Tochter: Hrn. Pastor oese. (Templin).

Gestorben: Hr. Pastor emer. Ferdinand A Gaudian (Dreêsden). Hr. Baurath I Fun> (Königsberg i. Pr.). Hr. Kommerzien Bernhard Loeser (Berlin).

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Theaters. Sonnabend: D'r Herr Maire. Sonntag: D'r Herr Maire. Montag: D’r Herr Maire. Dienstag: Zum ersten Male: D’ Pariser Neis.

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Friedrich - Wilhelmstädtishes Theater. (Direktion : Julius Friysche.) Sonnabend: Gastspiel der französishen Operetten-Gesellshaft der Mlle. Méaly vom Théñtreo des Variétés do Paria. Mad. Méphiste. ODyperctte in 5 Akten. Musik

von Heller. Anfang 7} Uhr. - Dieselbe Vor-

Sonntag und folgende Tage: stellung

Sonntag, Nachmittags 3Uhr: Zu halben Preisen : Der Zigeuaecrbaronu.

Verantwortlicher Nedakteur : Direktor Siemenroth in Berlin. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin Dru> der Norddeutshen Bucbdru>kerei und Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. F Acht Beilagen

(einshließli< Börsen-Beilage), und die Verlustliste Nr. 12.

Schiller-Theater. Sonaabead, Abends 8 Uhr: Gastspiel von Ferdinand Bonn. Der Kaufmann von Venedig. Lustspiel in 5 Akten von William Shakespeare.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Nomeo und Julia. Abends s Ubr: Gastspiel von Ferdinand

onn. Der Káufmann von g-

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Deutsche Seewarte.