1901 / 105 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Deutscher Reichstag. den ih für gere<t und billig halte, und den i deswegen ni<t ] Vaterland geopfert. Er habe von einem Antrag Abstand genommen lution sub a fein Engagement des Reichstages ä ' | lte, u! l x s nen, in ! r neue Präsident Graf von Ballestrem mat den Redner, der das | Ses tes, erfranFheiten errun 87. Sigzung vom 3. Mai 1901. 1 Uhr. abreisen B Bill dee Pffu ronen A E S ee due S seitens des Vertreters de Er Le, Steuern liege, wird die Mesolution sub a und demnachst ohne | Referat für die Kommission erstattet pes darauf aufmerksam, daß R A L Dis "mente Us S Us Am Bundesrathstishe: Kriegs-Minister, General der | sollte die. Kriegsverwaltung ig dur Unterstüßung eingreifen. | halte sih aber vor, einen auf diese Invaliden bezüglichen Antrag ein- Debatte die Resolution sub b angenommen. E I Mar in gclen einen Antrag zu plädieren habe. : Infanterie von Goßl St ts\sefretär des R ihs - Schaß- | Mir if ein Fall bekannt, w Betreffende 144 jährlich weniger | zubringen, wenn in der nätstan Session an die Revision der Das Haus geht darauf über zur Erörterun V bg. Dr. Roefi>e- Kaiserslautern wirft den sozialdemokratischen : Nachweisung nfanterie von of É, aats}e r eis - Schaß- nah der Neuregelung erhalten wird. : Milit -Pensionsgeseßzé gégangen werde. Petitionen i Ö g von Tre le! vor, daß sie wohl für sih und die Arbeiter das Recht der | ber den Stand von Thierseuchen im De t< Reih amts Freiherr von Thielmann. Direktor im Kriegs-Ministerium, Generalleutnant von Viebahn: du d S 22 (Ausde des -Gelt L ét d 1 - L A Ee reÉlamierten, aber- den anderen Berufsklassen dasselbe 30. April 1901 uts<hen Rei Zur, weiten Berathung steht der Gesezentwurf, be- | Im Großen-und Ganzen treffen auf den Antrag Rickert dieselben u vem 2 Æ (Ausdehnung des -Geltungsbereihs des Eine Reihe von Petitionen, welche von der Petitions- | Ret nit zugestehen wollten. E | treffend die Versorgung der Kriegsinvaliden und Ausführungen zu, welche ih mir erlaubt habe, vorhin zu dem Antrage Gesehes auf die dur Schiffbruch verunglüten Militärs, auf kommission als nicht geeignet zur Erörterung im Plenum er- Abg. Wurm wendet „ih gegen die Ausführungen des Abg. (Nath den Berichten der beamteten Thierärzte zusammengestellt im der Kriegshinterbliebenen. Referent der Budget- | Shwarz dem hohen Hause vorzutragen. Auch der Herr Abg. Riert | die ngenerigen der früheren Schleswig-Holsteinshen Armee, , achtet sind, wird für erledigt erklärt. Srempf. Die Arbeiter wüßten am besten, wer in dieser Frage ibre Kaiserlichen Gesundheitsamt.) kommission für die Vorlage ist der Abg. Graf von Oriola (n[.). | hat die Güte gehabt, mir den Einzelfall, wel<er ihm zu seinem An- | auf die freiwillige Krankenpflege auf dem Kriegsschauplaze) Ueber die Petition des Detaillistenverbandes für Hessen Interessen vertrete, die Agrarier oder die Sozialdemokraten. Jn Nachstehend sind die Namen derjenigen Kreis (Amts- xe. Bezi Bei & 1 giebt der | trage Veranlassung gegeben hat, vorzutragen; ih verstehe es sehr wobl | befürwortet der / und Walde> zu Cassel wegen Einstellung des Vertriebes von taudwirthsGaftlichen Vereinen seien Vorträge gehalten worden, wie verzeichnet, in wel<hen Rot Mitil- und: Känensciake as e E PormmiiontelWlAfse, und bie vorn E E Mae üher | N Ne E E I N Mer Tenn E OT S E b Totbringiiäten Sake E E al EAN, S be Ansichtspostkarten, Schreibmaterialien 2c. in dem Marken- | moßren tönen dur künstlihe Mittel die Milhproduktion ver- oder Schweineseuhe (eins. Schweinepest) am 30. April horst . Q n S A ein in iele Fall e eschehen muß, weil der Mann verbältniß- | elsaß-lothringi andesangehörigen, ea ziere, Beamte stan S 14 i s C d ie Zah etroffenen Gemei Gehöfte sind leßtere in E Bariage Auteru, Iu beann 1 Ll Ie P qn mäßig \{le<ter wedtomitt als Andere; aber, wie gesagt, es handelt | und Mannschaften im Feldzuge 1870/71 im französischen Heere Ln tb e stamts T in Cassel wird zur Tages Damit schließt die Diskussion. Der Referent Abg. G äbel M Li d: iede Kreise ceuden und, Vehofte find Ee E der subalternen Offiziere nicht gleichzeitig eine gerechtere Gestaltung | 1 bier um das Prinzip, und wenn die Ausnahme, welche der Herr |- kriegsinvalide und in der Folge Deutsche geworden seien, owie Eine Reihe von Petiti onen, betreffend die Vers : verzichtet auf das Schlußworit. handener Seuchenfälle oder au nur eat S E Ee enen Pas. erhalten hätten, do< werde das hoffentli<h bald nahgeholt werden bg. Ri>ert vorgeschlagen hat, daß bei der Bere<hnung über die | ihren „Hinterbliebenen vom 1. April 1901 ab aus dem Reichs- e et f te Serjegung einer Die Petition wird nah dem Antrage Semle dem Reichs- | Gehöfte, in welchen die Seuche nah den geltenden Ves ih: Bano Sehr erfreulih sei der Beschluß, die Alterszulage nit fakultativ, Zuständigkeit der Zulage für Nichtbenußung des Zivilversorgungs- | Invalidenfonds eine Versorgung in sinngemäßer Anwendung der Anza)! yon Orten in eine höhere S ervisklasse, bezw. kanzler zur Berüfichtigung überwiesen E E nicht für erloschen erklärt werden me. rlOristen noh sondern obligatorish zu maden. Das Ergebniß der langjährigen Be- | eins die Kriegsjahre doppelt gere<net werden, in das Gesetz auf- Bestimmungen dieses Geseßes zu gewähren. In der Kommission habe die fien des Wohnungsgeldzuschusses, soll na<h dem UÜebessi 2 ROUG ADeLMeIÓN, ; ; strebungen sei im Ganzen ein schr jufriévénstellenden, i genommen wird, fo fommen wir wieder auf denselben Punkt, auf | er die Genugthuung gehabt, daß dem Grundgedanken des Antrags Kommissionsantrage dem Reichskanzler als Material über- | , Ueber eine Petition, betreffend das Derbot des Handels Not (Wurm) D A A / : degalt h dem wir vorher gewesen find, nämli< daß ein wichtiges Prinzip | allseitig zugestimmt wurde, es seien aber Bedenken rechtlicher und wiesen werden. irt Gutscheinen, sol nah dem Vorschlage der Kommission f Reg. -L Pönigs : Fis i L MIET S D arauf angenommen, desgleichen Me | in dem ganzen System der Zivilversorgung von vornherein | thatsähliher Natur gegen die Fa ung laut geworden. Er müsse da- Nach kurzen Hinweisen der Abgg. Kirs < (Zentr.) und | sUr Tagesordnung übergegangen werden. Bez B B T C erg: Mv auien 1 U) Meg E x A i De Lten Aron D Se ReM orte A Also im Srofen und T bin n in i La ao Ren O A von v E r g M Ni>ert (fr. Vgg.) auf die Berechtigung der Petition wird N Bes A (Zentr.) will mit seinen Freunden diesem ber 26 Skaöbik T ha g (2) Sn D C: Es dk : gu'age und die neuen Alterszulagen für die Offiziere, sowie die | Lage, das hohe Haus dringend zu bitten, diefen ntrag lieber ni nicht erhoben werden könne. Bei dem Geseß von 1895, betreffend die e fo Hor h) Sfr __| BPorschlag nit widerspredhen, fündigt aber einen besonderen Antra, is Berlin 1. (h) pur + (2), Graudenz Stadt 1 (1). Stadt- Erhohungen der Pensionssäße für die Unteroffiziere und Ge- | anzunehmen. Er würde der bevorstehenden gefeßlihen Regelung des | Veteranenbeihilfe, seien die französischen Kriegstheilnehmer au {on A E Matte des O < e La öder, Wi für den Fall an, daß das Reichsgericht von seiner jebiaee Jubitatue reis Berlin R 00D és. Fotôdam: Ruppin 2 (3), Ost- meinen und die Erhöhung der Kriegs- und Verstümmelungs- | Pensionswesens, wie ih bereits ausgeführt habe, nur Shwierigkeiten, | berücksichtigt worden, oh Schröd Caia i Me e Schröder, Wittwe | abgehen follte. E Pous 1 U). Reg. - Bez. Frankfurt: Kalau 1 (1). Reg.-Bez. zulage für dieselben. und zwar sehr erheblihe Schwierigkeiten, in den Weg legen. Dagegen Staatssekretär des Reichs - Schaßamts Freiherr von Johanna Schröder zu Callies in ommern, bittet nachträglich Der Antrag der Kommission. wirb. augenóna d N LER: Schrimm 1 (1). _ Reg.-Bez. Bromberg: Zuin 1 (1), n S A eben f höhten Pensi di i bin ih sehr bereit, dem Herrn Abg. Ri>ert zu erklären daß, wenn / sek - am Freihe um die Gewährung eines Gnadenquartals. Die Kommisjion darauf die Si : genommen und | W itfowo 1 (1). Reg.-Bez. Liegnitz: Bolkenhain 2 (2). Reg.-Bez. d ae S so ne en en er j en tensionen E Zu a © } in Merottigen clamfnci FA C DA vorliegende, Härten entstében, | Shtelmann: beantragt Ueberwcisung an den Reichskanzler zur Erwägung. 2E Sißung vertagt. S ild gh peuthen 1 (1), Zabrze 2 (2), Kattowiß 2 (3). Reg-Bez. n “s N e Mondes digung [nes owie le die Militärverwaltung immer bereit sein wird, auf dem Wege der Meine Herren! Der vorliegende Antrag fällt eigentli< aus dem Nachdem der Wirkliche Geheime Ober-Postrath im Reichs- | on Graf von Ballestrem fündigt u. a. den Eingang L A Tui 1 Gh Reg-Bez. Münster: Münster i. W. nitellungsentshädigung nur für diejenigen Un eroffiziere zu- Unterstüßungen diese Härten nah Möglichkeit zu beseitigen. Nahmen des Gesetzentwurfs heraus, insofern als es si< weder um Postamt Dr. Spilling den ablehnenden Standpunkt der Post- etner Snterpellation, betreffend die Explosion in Griesheim, an. Stadt 1 (1). Reg.-Bez. Minden: Büren 1 (1). Reg.-Bez. Arns-

ständig sein, welche den Anspruch auf den Zivilversorgungs- 5 2 L A : 5 S G Y 4 ç . n L (S [uf M1 Nachts ©; 7 is Her g: Brilon 1 (1), Dortmund 1 (1). Neg.-Bez. p. üsseldo f. schein dur<h zwölfjährigen aktiven Dienst ecworben haben. Abg. Singer (Soz.): Der Abg. Ri>ert ist zu Rie P rede deutshe Invalide no< überhaupt um anerkannte Invalide handelt. verwaltung vor dem Plenum wiederholt hat, wird der Kom- Shluß 51/ Uhr. Nächste Silzung Sonnabend 1 Uhr. Ruhrort 1 (1). Reg.-Bez. Aachen: Erkelenz 1 (1). Bayern.

C A ; fonsequenter und fester das Parlament auf seinem Willen ; =_r ; Qu AYt A Ee missionsanirag angenommen. (Dritte Berathung der Gesegentwürfe, betreffend die Ver- | Neg.-Bez. Nio : Nilsbih . Saint rota Der Abg. Ri>ert (fr. Vgg.) bean tragt, dem $ 9 | desto mehr Aussicht hat es, Ha Regierung nacgiebig zu machen, wie | Cine nahträgliche Anerkennung diefer Invaliden würde selbstverständ | Die v Frie der „Leipziger Bienenzeitung“ und des | lorgung der Kriegsinvaliden, und betreffend die Unfallfürsorge Ba G entea V E 1 (1). Sachsen. , Krels- den Zusaz zu geben: „Hierbei find die Krlegsjahre doppelt | jg jeßt die Vor änge in Preußen sprechend beweisen. Der Antra lih auf große praktishe Schwierigkeiten stoßen. Gleichwohl kann ih / E E EXL Ö g für die Beamt G E L ITLTTOTS gaupim. augen: Zittau ). Kreishauptm. Letpztg: ; N : N E z fi La O 1 A s e Ñ : Landwirthschaftlihen Vereins für Rheinpreußen zu Bonn um eamten und Personen des Soldatenstandes.) reipzig Stadt 1 (1). Württemberg. Donaukreis: Ehingen in Anrechnung zu bringen ¿ Schwarz Ee etwas, was seitens der Negierung längst als richtig Ihnen erklären, daß der Antrag den verbündeten Negierungen an- Erlaß eines Gesetzes über den Verkehr mit Honig sollen s É C); Baden. Landeskomm. - Bez. Freib urg: Breisach Vom Abg. Sh warz-Münghen (b. k. F.) liegt der Antrag anerfannt tif. Schon in bez ersten Lefung wurde es für ungere<t | nehmbar scheint. (Bravo!) : nah dem Kommissionsantrage dem Reichskanzler zur Erwägung N 3 (3), Emmendingen 1 (2). Anhalt: Bernburg 1 (1). Elsaß- lgenden Zus machen: und rehtlih zweifelhaft erklärt, Leuten, welche eine Entschädigung für œ t ; Vorbebalt ÿ di Vorbehalt L ; 2 Lothringen. Bezirk Unter-Elsas. © v E E vor, folgen en Zusaß zu machen: S N enst tar | den Versorgungs\eîn beziehen, diese nah der Pensionserhöhung zu Ich möchte nur einen Vorbehalt machen, und dieser Vorbehalt, überwiesen werden. Preußischer Landtag. Sn age: «. Dezrkf Unter-Elsaß: Stlettstadt 2 (8). Bezirk . „Ariegsinvaliden, welche ohne zwölfjährigen aftiven Dienst für Der Sibi, if illi sf ir | der eine Aenderung dieses Antrags an si< nit bezwe>en würde, a ; i G «aus E : Dber-Elsaß: Mülhaufen 1 (1). Nichtbenußzung des ivilversorgungssheins und Anstellungs- | nehmen. Der Antrag Schwarz ist gerecht, billig und ausführbar, wir i / bes? Abg. Dr. Semler (nl.) beantragt Ueberweisung der Petis Vereinigte S izung des Herrenhauses und des Zus id i Ó A entsGädi M s Gi Z B L Raben bleiben aud für werden deshalb für ihn stimmen. Ebenso stehen wir zu dem Antrag | richtet si< auf die Worte, daß den elsaß-lothringishen Landes- tion an den Reichskanzler zur Berücksichtigung. Er verbreitet ih über Hauses der Ab Ta Hes D Pes ujammen 40 Gemeinden und 52 Gehöfte. die Folge tin Genusse derselben“ 80g , Nickert. Die Erklärung des Herrn von Viebahn, daß im Ver- | angehörigen „bis zum Betrage der dur< dieses Geseß ge- die Bedeutung der Bienenzuht und des Honigs und verlangt im An- 2 L M gEnrdnaien a L S gn 2 L ; | waltungswege etwaigen Härten vorgebeugt werden wird, kann uns währten Gebührnisse" Beihilfen bewilligt werden können. Ih {luß an die Petitionen besseren Schuß der einheimischen Bienen- vom 83. Mai 1901, 6 Uhr. Lungenseuche. Abg. Shwarz-München: Mein Antrag will nur den be- | nicht genügen. Wir haben in der Kommission vergeblih versucht, ; zuht. Ihr könne man {on durch eine Verschärfung des Nahrungs- Die Sipung, Preußen. Reg-Bez. Magdeburg Wanzleben 4 (4), Wolmir-

treffenden Kriegsinvaliden den bisherigen Besizstand wahren. Na | unsere weitergehenden Anträge dur zuseßen; wir ¿werden wenigstens | glaube, die Beihilfen, welche jenen elsaß-lothringishen Landes- mittelgesezes bezüglih des fünstlihen Honigs nützen, sodc : Poi Ee welcher der Präsident des Staats-Ministe- | stedt 1 (1), Aschersleben 1 (1). Reg.-Bez. Merseburg: Etarts. herigen S QUES Mie hade e B 0 ile E e e E Anträge umd und Hoffen, daß das Haus Angehörigen zugebilligt werden, müssen do< auch einigermaßen den den Erlaß eines besonvééen Geseges über den Berkehr mit Cotiae dés Siam Mini eng von Bul “va O Vize-Präsident berga 5 2) Querfurt F (0). Steg Wr, d ; Seine L. In Zukunft sollen nur diejenigen entschädigt werden, welche 12 Jahre die Regier, MIE A i ad Ai E vi ¡wei Spa Hrer Erwerbsfähigkeit. und ihre Bermögensverhältnisse berüd- T A r Eon S gt DS de S der Minister der öffentlichen Arbeiten V n Thi fe Be E FEGRET: E (1: “f

gedient haben ; denen, die unter 12 Jahre dienten, sollen die Bezüge Millionen ein Gesetz sheitetn K lassen, ves seit Jahr- sichtigen, und ih glaube, es wäre nit gere<t, wenn alle, wie der | E Rate Lorff (Zentr) unterstüßt den Antra Semler | Minister für Landwirthschaft 2c Freiherr voi As A Zusammen: 14 Gemeinden und 14 Gehöfte. entzogen werden, und sie follen nur auf die höhere Pension verwiesen zehnten vom ganzen deutshen Volk gefordert und welches | Derr Abg. Riff soeben meinte, über einen Kamm geshoren und alle E ie alder S n L b Srtfetde E OeE, e Soma Loxten, der Justiz-Minilte- R Schön L gt n a : : i; “ug t Rei Lmie ane große Sort 74 diet U E O Abts or E aen vg N gle mit der gleichen Summe bedacht werden Len. ; Also in dieser Hin- zunehmenden Honi verfälshung müsse im Interesse der Smker un- | für Handel und Gewerbe Brefeld, der Kriegs-Minister, Maul- Se E este Unbilligkeit betrachtet. Sie haben erwartet, daß aud z |orgungssheinen gegeven : Tur Joie, die | siht wahren sih die verbündeten Regierungen die Freibeit der Ent- bedingt etwas geschehen. General der Jnfanterie von Goßler, der Staats-Minister, E i

1 6 ihnen bis zum achten F î 1 f O é See Zus ü 2 s T j > S E R - Z dieselben Wohlthaten erwiesen werden würden wie den anderen. gediant Gie Die Sihe, ble rraros fâr [ele die nootf iste shließung, und für den Fall, daß diefer Antrag angenommen wird, Abg. Dr. Roefi>e-Kaiserslautern (b. k. F.) schließt si eben- | Staatssekretär des Junern Dr. Graf von O4 E T

; ; ; : G , , 9 s Lip . > ï ° c S M 7 B00 V f _— J o e m e t 4 N E s 8 Es wird ihnen mit der einen Hand Mm was ihnen mit der schieden, fie betragen 6, 9 und 12 s Die Inhaber desjenigen | wird der Herr Reichskanzler in dieser Beziehung sein eigenes Urtheil Dts Semler an. Derselbe liege völlig im Interesse der Stn ner, der „Staats-Minister, Staatssekretär des Reichs- Preußische Maul- S anderen dur< Eng der Pension gegeben wird. N [ragt fich Scheins, der nah aht Jahren ertheilt wird, sind den anderen gegen- | walten lassen müssen, ob dem einen mehr oder dem andern weniger zu- e S, S E - L EMIOIteS, Vize-Admiral von Tirpiß, der Minister der Provinzen ins doch, ob gerade diese Gelegenheit, wo es E um die Krie êinvaliden über in der Praxis ganz bedeutend benachtheiligt. In der Kommission gebilligt werden soll bis zum Betrage der den gleichartigen deutschen L i Geheimer, Llegierungörath „im Reichsamt des Innern Bumm | geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten DE 1 5 e eat sowie lauen- | Meine: handelt, dazu geeignet ist, eine solche neue Ÿ raxis einzuführen. Die |' ift die Beseitigung dieser Ungerechtigkeit für die Zukunft in Ausficht Invalid stehenden Gebührnif} 7 führt aus, eine ähnliche Petition habe der Petitionskommission | Studt und der Minister des Innern Freiherr von Rhein- | setner undes- E euche Schwelne- Mehrbezüge, die in Zukunft eintreten_ werden, sind uns ja in einer gestellt worden : ih wünsche sehr, daß man damit baldigst Ernst machen nvauden zuf e en en x epu éa 1e. J E bercits im vorigen Jahre vorgelegen, sei aber nicht im baben beiwohnen, eröffnet der E staaten, Bundesstaaten, ¿Le pest Tabelle vorgeführt. Daraus ergiebt fich, daß die geringste Kategorie möchte. Auch ist, wie ih sehe, in dem Antrag eine andere Klausel vor- E Plenum zur Verhandlung gekommen. Es sei ni<t zu ver- Präsident des Hauses der Abgeordneten von Krö welche in welche nicht 4 F ge j F ») h 0 AN S R T4! c , D. d o 7 . , , c , , "A n Ç : c e 4 , x M L L 1 d P P / Ve e ntd zum mindesten um 96 Æ in Zukunft erhöht werden foll. Wird Virettor Um Kriegs-Ministerium, Generalleutnant von Viebahn: | handen, welche mit dem ganzen Sinn des Gesetzes nicht re<t stimmt. Es T ennen, daß die deutschen Bienenzüchter dur< den Handel mit mit folgender Erklärung: Auf Grund des Art. 2 d T Gesd; S Negierungs- L E nun eine derartige Erhöhung die Aufhebung der bisherigen Praxis Daß und weshalb der Antrag Schwarz v ir ehmbar er- io+ ; 9 G At, R STE R ; E nahgemachtem und verfälshtem Honi erbeblih geshädigt würden. A Sa S A Auf Brund des Art. 2 der Geschäfts- | B 0Y in Negierungs-Bezirke ausgleihen? Ih glaube, daß die vorgelegte Tabelle nicht ärt wetden Kas babe i bés Lok Tz Bause [ur tibdênesout T heißt in dem Antrage, daß diese Beihilfen aus dem Neichs-Invalidenfonds s Abhilfe sei also erwüns<t; diese Abbilf begeane E: tos ordnung fur die vereinigten Sißungen der beiden Häuser des Bezirke E 2 i Del: E, D L C verden muh, babe 1 em Yodhen Vause ausetnanderge)eßzt. F z r c 2 R cla “M Z E E, : Lic e ( großen P 2 c : 0 A = _VLD L ershöpfend_ ist und daß zahlreiche Fälle vorkommen werden, braune mich desbalb gegenüber den Ausführungen des E Nor- gewährt werden sollen. In S 23 des Gesegentwurfs, an dessen An- H S@wierigkeiten, weil der Nachweis der Verfälshung oder fünstlien Landtages vom 28. Oktober 1858 übernehme ih, da der Derr getheilt sind. wo die Aufbesserung geringer sein wird. Ich habe die Papiere eines | redners nur einer ganz kurzen Erwiderung zu bedienen. Zunächst möchte nahme ja nicht gezweifelt werden fann, ist indessen gesagt, daß nur E DersteBung von Honig „shwer zu führen sei. Diese Schwierigkeit Präsident des HVerrenhauses verhindert ijt, hiermit den Vorsiß | _ i; E j ONENINEE U Ney Dor E der 1866 un? 1870 E hat; | i bemerken, daß für die Regierung die Mehrkosten von zwei Millionen | diejenigen Pensionszuschüsse auf den Invalidenfonds übernommen werden Î N Ipere ¡2u9 Kle geseßliche Regelung. Die vom Landwirtbschaftlichen | Und berufe zu Schriftführern die Mitglieder des Herrenhauses i c 3. erhalten, also das ganze Jahr nur 24 # mehr. Welche Cmpfindungen | wichtige grundfäßliche Bedenken vorliegen. Außerdem möchte ih dagegen ird. Dies würde für die elsaß-lothringis{Wen Landesanaebörigen ete denn do no< eingehendere Prüfung. Der Reichskanzler | der Abgeordneten von Bo>elberg und Weyer »U\ < Ostpreuße muß das bei dem Manne hervorrufen! Ih kann mir niht denken, Einspruch erheben, als ob wir geseßlih erworbene Rechte den betreffen- wird. ies würde für le etjay-lothringi] den Lan esangehörigei gd e unter dem 16. Juni v: H- in einem Rundschreiben an die Jch ertheile das Wort dem Herrn Präs S S iA, [fpreuyen daß das bloß ein einzelner Fall sein wird, es werden vielmehr sehr den Inhabern dieser Zulage wegnehmen oder {mälern wollen. Es | nicht zutreffen. Eine ernste Shwierigkeit liegt in dieser Unstimmigkeit BundeSregierungen abermals auf die Schubbedürftigkeit der deuts{en Ministeriums e: a A ETETE es LLRUUs m. s tolo T Tos Ar tor U , 5 > 5 aT O N c , G i _. E e , - - 2 . ? 5 nomtoi 5 5 s G e C ass . De J Be viele solcher Fälle vorkommen, und diese werden unter den Leuten ene | handelt sih bei der ganzen Frage um den Bezug von Pensions- und | freilih nit, aber ih würde do< empfehlen, vielleicht bei der dritten Se hingewiesen „Und eine s{ärfere Handhabung des Nahrungs- L Ä S APERIMN roße Erbitterung hervorrufen. Deshalb halte ih es nit für richtig, Znbalidengebührnissen in bestimmter Höhe. Wir bessern die ganzen Lesung die Worte „aus dem Reichs-Invalidenfonds“ aus diesem neuen Í vot eyes gegenüber dem „nahgema<ten und verfälschten Honig Präsident des Staats-Ministeriums, Reichskanzler Graf ter eine _neue rarts einzufübren, zumal es nh nicht um neue Zugänge Pensionsgebührnisse auf, also dem Betreffenden wird das, was er an 4 3 2 L i mpsohlen. Bor weiteren Maßnahmen sollte man den Erfolg dieter von Bülow: ; handelt, fondern um die alten Soldaten. Obgleih mein Antrag der Zulage für den Zivilversorgungsshein abgiebt dur< Erhöhung Paragraphen wieder auszuschalten, und dadur< den verbündeten neuen Anregung abwarten. : acn E o h 5 ; ; 4 î : L I P Ry 4] L o > V e Z » M 57 ; ; 5 4 4 7 top »f Ei » e Fb J > de beide use "8 Int on O ç wenig Aussicht auf Annahme hat, so bitte i< do< dringend, ihn an- der Pension erseßt. Ih habe {on in der Kommission ausgeführt, | Regierungen Freiheit zu geben, in welcher Weise diese kleine Ausgabe d Abg. Let oa (Zentr.) verlangt, daß auch der Naturhonig gegen- N 2 V g A „even Väujern des Landtags eine Allerhöchste 4 M L on E . | daß wir einfa in ganz formeller Weise diesem Einwand hätten be- | gede> werden soll. Jm übrigen kann ih mi< mit diesem Antrag lder dem Kunsthonig in ähnlicher Weise geshüßt werde, wie die | Botschaft zu verkünden. Pommern T Direktor im Kriegs-Ministerium, Generalleutnant von Viebahn: gegnen können, wenn wir die dem Gesezentwurf beigefügte Tabelle | einverstanden erklären. „utter gegenüber der Margarine, weil au< die Bienenwirth\{aft ein (Die Versammlung erhebt s.) Der Herr Berichterstatter hat die Anschauungen, welche die verbündeten jo aufgestellt hätten, daß wir bei den i kunft vorgesebe : t 5 überaus wichtiger Nebenzweig der Landwirtb\{<aft sei. Die Bienen- A: AMGEASE Faertadi i e t t N en ; g daß wir bei den in Zukunft vorgesehenen dr. N 9 fis us N vetg el. Die Bienen Die Botschaft lautet: Posen + HKegterungen bei den Kommissionsberathungen zu dem vorliegenden | Gebühbrnissen die Zulage für den Zivilversorgungs\{hein be- | , Abg. < assermann (nl.): Nach dieser Erklärung eantrage wirthschaft werde namentli< in armen Gegenden, so in der Lüneburger Wir M ¿ A j A N i; Bromberg Antrag vertreten haben, so ers<öpfend und fo zutreffend dem boben sonders angeseßt und dann die Pension um den betreffenden Betrag | ih, daß die Worte „aus dem Reichs-Invalidenfonds“ aus dem An- Paide und in der Eifel betrieben und habe früber cinen bescheidenen ir Wilhelm, von Gottes Gnaden Kön g von 3| Breslau . legnitz

C 7 E Regierungs- 2c. Bez und

getheilt find.

Laufende Nr. Gemeinden

Kreife 2c.

fs E

j

>| Gehöfte | Kretse 2c.

2 | Gemeinden Sehöfte | Gehöfte

S =J F.

Königsberg . Gumbinnen . S0 3 Marienwerder . Berlin Potsdam

b : éranffurt Stettin

Brandenburg /

s I O O a 5 O mi

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Hause bereits vorgetragen, daß ih mi< mit meinen Ausführungen gekürzt hätten. Das wäre für die Invaliden auf dasselbe heraus- | trag herausgestrihen werden. Es herrscht allgemeine Ueberein- Gewinn abgeworfen. Durh den Kunsthonig seien aber die Preußen 2c., kurz fassen kann, um nit einfah das, was vorher vom Herrn gekommen. Also i glaube, daß diese Ansit nicht gere<tfertigt ist. | stimmung, daß den früheren sranzösishen Soldaten im Elsaß die- Preise für den Honig gedrü>t worden, sodaß die Bienenwirtb\{aft haben auf Grund des Berichterstatter gesagt worden ist, zu wiederholen. Ih mödthte Nur hat der Herr Abg. Singer si darauf bezogen, daß es in der | felbe Beihilfe gewährt werden muß. Eine Abwalzung dieser Pflicht nit mehr lohnend sei und deshalb zurüdgehbe. den 2 s F aber einen Punkt in den Vordergrund stellen. 3 hat ih Armee Brau) wäre, daß die Kriegsjahre doppelt gerehnet würden, | auf Frankreich ist selbstverständlih nit möglich. Durch den Frank- wirthen, meist fleinen Leuten und Lehrern auf dem Lande helfen R Hi ; i bei der in Frage stehenden Bestimmung des Entwurfs um und es sei ni<t ri<tia, sie in diesem Falle ni<t doppelt | furter Friedensvertrag sind die Pensionen der elfässishen Soldaten von s wenn man den Naturhonig gegen Fälshungen in alciher Weise «o E , deaustragt, die gegenwärtige Sizung der beiden eine Festsetzung gehandelt, welche e in erster Vinie dazu : be- zu renen. Da babe ih dabei aufmerksam zu inachen, daß Deutschland übernommen worden. Als die Pensionen 1 Frankrei erhöht A leplid süße, wie die Butter. Er bitte deshalb, daß die Petition Vau]er des Landtags Unserer Monarchie am 3. Mai dieses Jabres rufen it, der allgemeinen Penfionsgesepregelung die Wege | in Art. 4 des mit Zustimmung des hohen Hauses zu stande wurden, wurde hier au ein Seley eingebracht, um den französischen E dem Keichsfanzler nah der Richtung bin, daß der Naturhonig gegen in Unserem Namen zu s{ließen. zu ebnen, jedenfalls m><t derselben S<wierigkeiten in den Weg zu gekommenen Gesetzes von 1893 auédrüdli Festseßung aetrofen ift, Soldaten im Elsaß dieselben Wohlthaten zu gewähren. Das Gefeß über dem Kunithonig dur ein Neic 8gesetz besonders ges{<üßt werde Gegeben Berlin i S(loñ n D Mat 100 legen, und außerdem hat es fi< darum gehandelt, gerade die Ungleih- | daß in dieser Beziehung die Kriegsjahre nit doppelt ‘gere<net ist damals ni<ht angenommen worden, aber man hat im Landes- zur Berüsihtigung überwiesen werde. E D E T E Om S Mal 1001, beiten, welhe in dem Bezug für Nichtbenuzung des Zivilversorgungs werden sollen. Was die Anfrage des Herrn Abg. Singer über ein | haushalt entspre<ende Fürsorge getroffen. Die finanzielle Tragweite Abg. Wurm (Soz.) warnt davor, den Glaube: erwe>en (gez) Wilhelm. scheins mit 6, 9 und 12 4 monatlich bestehen, zu beseitigen und dur< | bei dem Zivilversorgungtshein vorhandenes Vorzugsrecht betrifft, so | des Antrages beläuft sich bôchstens auf 60000 & E als ob dur< Geseze dem beklaaten E baeb d O Gegengezeihnet von dem Staats-Ministerium. eine Ausgleichung, besonders eine Aufbesserung der Pension alle diese | darf ih einfa wiederholen, was ih in der Kommission erklärt habe. Abg. Riff erklärt sih mit der beantragten Streichung in seinem Nichts sei s{limmer, als solcbe Stheingese e ju ‘mádien S E Ich habe die Ehre, dem Herrn Präsidenten die ind Leute ausreihend zu bedenken. Ich glaube, das hohe Haus Nach den bestehenden Bestimmungen haben diejenigen Unteroffiziere, | Antrage einverstanden, a Ä ; d Kontrole thatsähli< unmögli, so könne fein Geseß diese pee B A T Pas die Resnihé' zu wird ebenso wie die Mitglieder der Kommission dem ju- | welche nah einer mehr als a<tjährigen Dienstzeit den Zivilversor ungs- bg. Dr. Bachem (Zentr.): Der Antrag ist der großen Majorität, aus der Welt \{affen. Der Verscnittbonia sel ein See | geben. “fol stimmen, daß die verbündeten Regierungen in der Aufbesse- schein erwerben, bei der Anstellung ein Vorrecht vor denjenigen Inhabern | vielleicht der Einmüthigkeit des Reichstages sicher. Ich empfehle ihn welches einem Bedürfniß weiter Kreise der vaevé R i fer ZLCIIOS, (Geschieht.) rung der Pensionen im Großen und Ganzen angemessene | des Zivilversorgungssceins wele wentaët als act Fabre aedient b be zut Annahme. Es ist in der That nicht einzusehen, warum nicht die komme. De Bl Ko L Tad agr ivo En P e. entgegen- Meine Herren! In do enam mit mali,

m E f STOYE! L i es Zibllver?orgungs|chetns, welche weniger als aht Jahre gedient haben. S LUE e D i s L ? „wer Dithenhonig sei ein theures Produkt, welches der arme eine Verren! In der Thronrede, mit welcher und ausreichende Saße vorge!<hlagen baben. Renn in dem | DieseEinrichtung ist im Interesse der lanagedienten Kapitulanten getroffen elsäsfischen Invaliden, die fo lange binter den dänischen haben zurüd>- Mann nit bezablen könne. (in Betrug liege nur dann vo dit S Seiner Majestät des @5ntas = R Rahmen dieser Aufbesserungen nun kleine Ungleichbeiten da- und sie bat für die Armee einen boben Werth. Gleichwohl aeben au< | stehen müssen, in gleicher Weise versorgt werden jollen. Es ist er- Publikum den Preis des Honigs für Nori Pnittbonia f E ie, s ere Erg erg trä ragen dur eintreten, daß der eine etwas mehr und der andere etwas weniger | die Erfahrungen der Militärverwaltung dabin, daß im Einzelfall für | freulih, beute hier auf der Tribüne des Reichstages zwei Vertrete- ob dagegen irgendwie eingescritten werden könne, mge die Regierung Lronarryee ctoisvet Lube, nahm unter den P Cjey

) * } entwürsfen die wasserwirthshaftlihe Gesetzesvorlage eine hervorragende

aufgebessert wird, so ist das unvermeidlih. Die Hauptsache ist, daß | die no< nicht aht Jahre gedienten Inhaber des Zivilversorgungs- | rinnen des elsässischen Geschlechts in ibrer wunders<önen Landestracht erwägen. ( ale u Fetracht fontmenden Kategorien in gleich audreichender „Weise scheins vielfah sehr empfindliche Härken entstehen, und die Absicht erz Enen zu Then, Deutschen Déeiitetnae eit pee g e > g a M e, Abg. Shrempf (d. kons.) wendet sih gegen den ablehnenden | Stelle ein. Bei Beginn der Etatsdebatte habe i< darauf hin- daß der zukünftige ‘Regelung “gerade auf dem Gebiete des Zivil: 1 Mae: L p e gge Mesé Déeter Mo E SuReUft es und wenn sie erft den Reichstag lieben, werden sie au bald das ganze ie R s Vorredners. Der Verschnitthonig sei kein Bedürfniß; gewiesen, daß dieser Geseyentwurf neben dem Etat den Hauptgegen- versoxgungswesens, welche allen Parteien ‘des hohen Hauses ebenso mildert werdén. Das i ins Hon den vielen versGledenen Fragen, | deutsche Vaterland lieben. i 5 a E urrenz s{ädige den reellen Produzenten in {limmster Weise. | stand Ihrer diesjährigen Berathungen bilden würde. Ih babe gleich- am Verzen liegt wie den verbündeten Regierungen, von vornberein welche bei der Regelung des Zivilversorgungswesens zur Sprache Abg. Schrempf (d. kons.) empfiehlt gleihfalls den Antrag zur 2 R

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er Aermste im Volke habe das Recht, für sein gutes Geld ei iti 5 di f i k: G < JLCMWT, f ein gutes Geld eine ¡eitig betont, daß die agevlanten Bauten dom Olion v T: lie l p | b z : é U E j ute, reelle W Ü L S M r P NTES L A s el i VCIONl, day die geplanten 2 auten dem Hen Ir. 0 mora, thn - Us ol pa T T 1K tr A Ï . S h É - _ Í "r . J 0 ? or 5 » b <Baare au bekommen. U ] e P ] PTCI 1 19% 5 4 c . X 494: z Schwierigkeit / in Ocn Weg gelegt wird, L das WITT kommen, und gerade dies it auch ein Beweis dafur dan man nd ium etnmüthigen Annahme, da er eine Forderung der Mitterlichkeit Cre tanscberei breiteten dieteniae s fer t YU cherei, Pan cherei und der Industrie wie der Landwirtb\{aft ¿u Gute fommen sollten daf jedenfalls do< niht beabsihtigt sein. Nun hat der Herr vorliegenden Gesetzentwurf büten soll, irgend welche Bestimmungen | füllen würde. immer vo iligen Su gndireit idre sQügende Hand, welche | = ; - f s! Gy priebnee mr\ Shore A L E critegenden Scseßeniwurf hüten oll, irgend welche Be ny 9 n otioT Mou ärt gleifalls die Zusti foi Map, on den billigen Surrogaten als einem Bedürfniß des arme fle den gesammten Güteraustaus< na< allen Richtungen zu fördern rrevner zur - Degründung feines Antrags einen einzelnen aufzunehmen, welche für die Zukunft eine allgemeine und gere<te Abg. Dr. Hoeffel (Rp.) erklärt gleichfa s die mung See Volkes redeten. Die Petitior T LeEs bm E E TE soi ß dieser Gos B M e. | u angeführt. Ih gebe zu, daß dieser Einzelfall, von Regelung ershweren. y Partei zu dem Antrage, bezeichnet diefen als eine Pflicht der Billigkeit rüdsittigung zu über MEROE et daber dem Reichsfanzler zur Be- | bestimmt seien, daß dieser Sesepentwurf im Zeichen wirthschaftlich und spricht im Namen aller betheiligten Invaliden dem Hause den Gebeime N ’CTIvel]en. zk s : j ausgleihender Gerechtigkeit stebe. Aus diesem Grunde muß die besten Dank dafür ‘Nie T : su cineêwegs dE Megeracy 2 fle Säle panveten Regierungen Königliche Staatsregierung die eingebrate erweiterte Kanalvorlage gam Wer a j j  j e Der Antrag Riff wird einstimmig angenommen. m Îflen mol Q, 2e V e & ValiQungen zugelassen werden s ein Ganzes betraten. aus weldom moson » Noltandtkoils theilweise erwerbsunfähig M dabei aber unfäbig zur Benugung des Nach einem von der Kommission zum S 20 beschlossenen Der Neë O Gef Ge Siês apitay mehr A daf Kunfe 41e nicht nahweisbar sind, Sobald nachgewiesen ist, S y Prers es betraten aus welchem "n lentliche 2 estandtbeile Zivilversorgungéscheins Diese &âlle nd ganz außerordentli selten, Zusaß sollen die nah diesem Gesetz zu gewährenden 2ushüsse er Net des cehes ergie l s dur das Nes verfauft wird, iritt Bestrafung ein. Auch bestebt ohne < ecinträhtigung wichtiger wirtd]chaftlicher Intereffen nicht aus- und ih muß für meine Person gestehen, daß ic mi wundere, daß | hei der Steuerveranlagunag außer Betracht bleiben sind weder Die Kommission hat folgende N esolutionen vor- do O rungémittelgesey {on lept ein gewisser Deklarations- | geschaltet werden können. tefer Mann, welhér ni i ivildienst angestellt werde n Ns R i Bi Bie oe Ld d 6 : iz B N C 2 elben die Be en i mmisn Dele „u T U ge UUT E s Mere R der Pfändung unterworfen noch bei der Ecmittlung, ob und | geschlagen: : 4 A | Abg ae S Bie bind gate 2 Simla / Nach dem Gange, welchen die Berathungen in der Kommission in eine höhere Pensionsklasse aufgerli>t ist. Mir sind ja | zu welchem Betrage ein Einkommen der Pfändung unterliegt, 4. „den Hertn Reichskanzler zu ersuchen, in der nächsten Session tvatsächlich eine Menge Surrogate dem armen Volke ‘als Ersay für he Set g seordneten genommen haben, hat die König- die Details des Falles niht bekannt, aber das ist die | zu berehnen., des Reichstages für eine so frübzeitige Vorlegung der in Ausficht E die theureren Nahrungs- unt Genußmittel dienen müssen. Oder will | ibe Staatsregierung zu ihrem Bedauern die Ueberzeugung Frage, die i< mir zu allererst vorlegen muß. Aber mag dem | Abg. Prinz zu Shöônaih-Carolath findet in dem Zusay der Militärverg durchaus erforderlichen Revisionkgeseye bezüglich der r au< den Verkauf von Zichorien verbieten, der statt des Kaffces | gewinnen müssen, daß die erwartete Verständigung über di Kanal- sein, wie ihm will, derartige Fälle können nur ganz vereinzelt sein, | Kommission, wona die Zuschüsse bei der Steuerveranlagung außer Militärpensionen und des Militär-Reliktenwesens Sorge pag Loy reellen ed? Die Behauptung, daß wir den Interessen des Vorlage zur Zeit ausgeschlossen ist. Von der Fortsetzung einer we>- und es wäre nah meiner Ansicht nicht gere<tfertigt, daß auf Grunkt. Anjay bleiben und der Pfändung nit unterworfen sein sollen, ¡war wollen, daß dieselben no< während der nächsten Session zur Ver- de R roduzenten entgegen seien, ist objektiv unwahr. Vor | losen Berathung dieser Vorlage fann sih die Königlide Staats solcher Einzelfälle cine allgemeine Bestimmung eingeführt werden soll, | einen Fortschritt, bedauert aber, daß es nicht gelungen sei, in $ 20 abshiedung gelangen erd l f dem Reichôtage iähr- (hz adlern in Volksversammlungen macht es sih ja natürlih ganz L Ga fei L E R T VRA eye _ BURTISe welche, wie ih vorhin ausführte, die Regelung einer wihtigen Frage | die Ungleichheiten bezüglich der Belassung der Militärpension neben b. „den Hetrn Reichskanzler zu e gg ern Vei _ bar { ERN man mit solchen Reden aufwarten fann, dur die man | ierung einen Srfolg versprechen und daher zu einer solchen die für die Zukunft s{wierig macht, wobei ih dem Herrn Vorredner dem Zivildiensteinkommen und der Zivilpension zu beseitigen. Das lih eine Uebersicht Vorgutegen Sib die abt E E In Mee Atébygiene und für die reelle Produktion eingetreten ift. | Dand nicht bieten. no< bemerke, daß es sih keineswegs nur um die let vorhandenen“ | entspreche nicht der Gerechtigkeit. Sîaats- und Reichsbeamte müßten Kriegêinvaliden, unterschieden Î Ï S n t ps a D Mir Gkeit ieht es damit ganz anders aus; ih erinnere nur an Auf Grund des mir ertheilten Allerböhsten Auftrages erkläre Kriegsinvaliden handelt, sondern daß das Gesetz für die jeyigen und | den Kommunalbeamten gleichgestellt werden; heute seien die Kommunal- Lebensalter, sowie nah dem Prade der Invalidità Es s tilchring (zur Rechten). Kehren Sie do endlich einmal vor der | i die Sitzungen des Landtags für ges{lossen +11 P, Miel zukünftigen Kriegsinvaliden Geltung haben soll. Alle diese meine | beamten dadur< im Vortheil, daß sie in ungeshmälerten Besitz aller offizieren und Gemeinen. entlich Agrarier herum, da hat ih soviel Mist angebäuft, daß er uis p n E Ye N y edlenburg-Shwerin Ausführungen zusammengefaßt, möchte ih das hohe Haus bitten, dem | ihrer Bezüge gelangten. : Nach kurzen Bemerkungen der Abgg. Dr. Jäger (Zentr.) einmal ausgefehrt werden muß. Präsident von Kröcher: Seine Majestät der Kaiser, jen mveumar li Antrage nit zuzustimmen für die verbündeten Regierungen würde er Abg. von Treuenfels (d. fons.) bedauert, daß die Invaliden und Freiherr von Schele- unstorf ( E F.), von denen der bej ade sich Abg Ledebour (Soz1.) im Sinne des Kommissions- unser Allergnädigster König und Herr, lebe ho! (Die An- J E iy « E: Die Vortheile der Vorlage für die Kri Igeoen der T nchUttung (der BEEERE Ot, Drese an: leztere besonders liberalere Bestimmungen bezüglich der Präklusiv- usses geäußert, polemifiert der wesenden stimmen dreimal lebhaft in diesen Ruf ein.) Oldenburg Us E 4 eas tovosiD geiCert: e D L Forage sür die Kriegs- | ihren Ansprüchen zurü>gewiesen worden seien; das sei eine große c ' ï j Anf b / SGrempf gegen die Ausführun s Abg. W d = 21 i fenfelì invaliden sind lo groß, daß ih mich sehr bedenken würde, ihr Schwierig» | Härte. Die betreffenden Personen hätten si< nit re<tzeitig vor- | fristen und die Belassung der Pensionen bei der Anstellun S empfieblt abermals die Ücbenveliune zur Bei 00 ar gti S<hluß 61/, Uhr. Mg E od keiten zu machen. Wenn nun das Wort „unannehmbar* fällt, ist doppelte | gesehen, sie seien nahträgli< in mißlihe wirthshaftlihe Verhältnisse | Pensionierten im Reichs- oder Staatsdienst verlangt, währen g. Säbel (Reformp.) stellt sh als Im er auf den Stand- daa T 1 Borsicht nöthig. Ih stebe auf dem Boden des Antrags Schwarz, | gelangt, hätten aber ebenso wie die Anderen ihre Gesundheit fürs | der Abg. Nichter ausdrüd>li< konstatiert, daß in der Reso- punkt des Antrags Semler. s : s D jen Alteubee

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N Fall ai. v his RaMT E 8 g or 20) dee, p welchem er die Güte batte, mi< {on vorher zu unterrichten, aller- ) : : tel ;

E A: L A d E ç Able p S9 z dings eigenthümlicher Natur ist. Es handelt si< bier um einen Nah Ablehnung beider Anträge wird der $ 9 unver-

Kriegsinvaliden, welher auf Grund seines Invaliditätsleidens nur | ändert angenommen.

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