1901 / 107 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Deutschen Reichs sollte in Energie zeigen wie der österreichische Vertreter.

theilt mit,

Germann’shen Forderung ausgezahlt habe. Der Fall in

raths auf die früher Rene Erklärung. Die Befü s A redners bezüglich der englischen Menieinias theile e Rade nit. Der Antrag der Petitionskommission wird angenommen. d E MRUN des Vereins deutsher Zahnkünstler in : reslau ittet, die gewerblichen Verhältnisse der Zahnkünstler dahin zu regeln, daß die Ausübung dieses Berufs von einem Befähigungsnachweise abhängig gemacht werde. : E KFommi}ston beantragt Uebergang zur Tagesordnung S 00: 28 Endemann und Basseumann (nl) L 5 L S t 3 b Ï i i T Ba, dem Reichskanzler zur Erwägung überwiesen Das Haus beschließt nah diesem Antrage. e Die ctitionen der Fachkommission der Gastwirthsgehilfen Deutschlands zu Berlin und des deutschea Kellnerbundes, Be- zirksverein Königsberg, betreffs Regelung der Arbei ts- verhältnisse 1m Gastwirthsgewerbe (täglihe Arbeits- E Beschäftigung jugendliher und weiblicher Personen Betriebsordnung, Höhe der Strafgelder, Gebühren für Stellen- Ven anna, Fad- und Fortbildunzsshulen, Unterstellung er Betricbs-, Wohn- und Schlafräume der Angestellten unter eine Inspektion) will die Petitionskommission dem Reichskanzler Zur Fe VRgung überweisen. ; __ Abg. Freiherr von Hodenberg (b.k.F.): Die Petition will die V schläge der Kommission für Arbeiterstatiik für E noch erweitern. Ich würde die Ueberweisung zur Berücksichtigun E. antragen, aber i< kann ni<t mit allen Punkten der Petition ei ; verstanden fein. Am meisten empfehle ih den Wunsch, die Betriebs. raume und die Schlafräume des Gastwirthsgewerbes der Gewerbe- FZnspektion zu unterstellen. Ferner müßte ein Spezialgesetz oder cine Bundesrathsverordnung sich erstre>en auf alle im Gastwirthsgewerb beschäftigten Personen, also au auf die Hilfspersonen A6 in diesem Gewerbe herrs<t die Lehrlingszüchterei; viele Betriebe bes schäftigen unverhältnißmäßig viele Lehrlinge, die nichts Tüchtiges lernen, sondern vielfach und gewissermaßen als Clowns benußt erder Die Betriebsräume und die Schlafräâume für die Nathskellerküche in Berlin sollen früher sehr mangelhaft gewesen sein. Jch bitte di On 4 p el voix Halle im Gastwirthsgewerbe ¿tht bald zu regeln. Es handelt si<h niht nur um die Kellner, sond l gesammte Personal. Es muß eine annen is Di A ES ci g E Se E OUEn des Kellnerbundes haben wiederum E groß die Skerblichkeit ‘unter dem Personal des V Abg. Molkenbuhr (Soz.): Die Kommission für Arbeiter- Statistik hat „geradezu himmelschreiende Mißstände im Gastwirths- gewerb: festgestellt, namentli) in Bezug auf die Ausdehnung der Arbeitszeit. Die Vorschläge der Kommission gehen aber nicht weit genug. Wenn ein wirksamer Arbeitershuß für dieses Gewerbe g geführt werden foll, muß er auf alle darin beschäftigten Personen erstre>t und den Bestimmungen der Gewerbeordnung angepaßt werde. Die hohe Rentabilität manher Wirthschaften ist auf die elende Be: zahlung des Personals zurückzuführen. Das Kaiserliche Gesundbeitsa it und viele Aerzte haben anerkannt, daß die Gesundheit der Gastwirths geen M \hwerster Weise gefährdet wird. L L Abg. Dr. Hitze (Zentr.) spriht si<h für die Ueberweis 4 Petition an den Reichskanzler nur j zur Sewäaaas E R der Petition, daß weiblide Personen unter 18 Fahren überh ip nicht zur Bedienung der Gäste zugelassen werden dürften fönnte | selbst Herr Molkenbuhr niht empfehlen. Allerdings müsse endlich einmal die in Aussicht gestellle Regelung der Verhältnisse

der betreffenden Kommission dieselbe

irflicher Legationsrath im Auswärti

egationsrath_ värtigen Amt Dr. Ku

daß die spanishe Regierung den Dtetbeira bee tinien werde im Auge behalten. In Bezug auf die Ans Lehe ber südafrikanischen Deutschen bezieht ih der nifae be Mde

mit 12,7 km, Elsaß-Lothringen mit 12,4 km Irland mit 11,0 km, das Deutsche Reich mit 9,3 km, die Schweiz mit 9,1 km,

auf je 100 qkm Fläche.

100 gkm Fläche fommen. Nur weni auf die gleiche Flähe im ZarouiDen außereuropäis<hen Ländern stehen Amerika in Bezug auf je 100 gkm Flähe obenan.

Nußland.

Danach

geringer.

c as E Rd S zah gestalte ì in Europa linsti einzelnen Landestheilen blnibebbikerten She Eisenbahn auf je 10 000 Einwohner fommen. fol en in dieser Beziehung von europäischen Schweiz mit 124 km, Dänemark mit 12,3 km 11,4 km, Baden mit 11,1 km, ; | Franfkreih mit 10,9 km Eisenbahn auf die gleihe Einwohnerzahl.

in dem

Ländern

dieses Verhältniß einzelne außereuropäische Länder mit ei im V hältniß zur Bevölkerungszahl fart entwidele (Cffenbahumeß uf, Am höchsten stehen in diefer Beziehung die australishen Kolonien und zwar West-Australien mit 130,4 km Eisenbahn auf 10 000 Ein- wohner, Queensland mit 91,1 km, Süd-Australien mit 83,4 km, Neuseeland mit 49,1 km, Tasmanien mit 43,3 km und Viktoria mit 43,0 A) 10 e Einwohner. E M In Amerika hat im Verhältniß zur Bevölkerung di ini Nepublik die meisten Eisenbahnen E - 57,2 km Aue T0 060 Gra BN Dann folgen Canada mit 52,9 km, Neufundland mit 45,8 km die O S von Amerika mit 41,1 km. i : _“In Asien ist in dem russischen mittelasiatish ebiet, i i Cisenbahn auf langen Stre>ken durch Stubfieonen Ste E hältniß der Eifenbahnlänge zur Bevölkerungszah[l ein hohes, es kommen hier 38,1 km Cifenbahn auf 10 000 Einwohner. “Auch Sibirien hat im Verhältniß zu seiner dünnen Bevölkerung infolge des Baues der sibirishen Eisenbahn son eine beträchtliche Eisenbahn- länge 10,4 km auf 10 000 Einwohner. / R _ In Afrika findet si< auf dem Gebiete des Oranje-Freistaats die größte Cisenbahnlänge im Verhältniß zur Bevölkerungszahl 46 1km auf 10 000 Einwohner. Danach folgen in diesem Erdtheile Britisch- Süd- und Zentral-Afrika mit 26,8 km und die Südafrikanis<e Re- publik mit 22,3 km Eisenbahn auf 10000 Einwohner. ; : Der Zuwachs, den die Eisenbahnlänge der Erde in der Zeit vom Ende des Jahres 1895 bis 1899 erhielt, hat 71723 km oder 10,2 % betragen. Derselbe ist um 7956 km größer als der im Zeit- raum 1894—1898 und größer als der Zuwachs in den früher betrachteten Zeiträumen bis zu 1889—1893. Zu dieser Vergrößerung des Zuwachses hat, von den einzelnen Erdtheilen Asien mit 2812 km den größten Beitrag geliefert, dann folgen Afrika mit 2012 km, Europa mit 1723 km, Amerifa mit 1263 km und \{<ließli< Australien mit 146 km Vergrößerung des Zuwachses gegen den Zeitraum 1894—1898 Li Wird der Zuwachs an Eisfenbahnlänge der Erde seit 1890 von Jahr zu Jahr betrachtet, so ergiebt sih aus der na<stehenden Zu- sammenstellung, daß er im Jahre 1895 mit 13 126 km (2,0 0/ ) den niedrigsten Stand erreiht hatte und in den darauf folgenden Jahre stetig wieder in die Höhe gegangen ist. s aa Gesammte Eifenbahn- länge der Crde

Zunahme gegen das Vorjahr

im Ganzen in

im Gastwirthsgewerbe erfolgen. Nebensahe sei, ob es dur Gefeß oder dur< Verordnung geschehe; die Hauptsache sei | was darin stehe. Eine Bestimmung über die * Soanbnriiene könnte allerdings nur durch / Geseß getroffen werden. Die B rhâltnisse der Gastwirthsgehilfen feien traurig bestellt, der | euch des Gottesdienstes sei bei ihnen ganz außer ‘Mode gek.mmen. | Die Kommission für Arbeiterstatistik habe vorgeschlagen, daß ihnen wenigstens jeden zweiten Sonntag Zeit zum Gottesdienst ge ebèn werden solle. Alle bei Gastwirthen beschäftigten Personen fönnter niht gleih behandelt werden, zwischen Kellnerinnen und Dienst- mädchen müsse man un"ters{heiden ; die Art der Beschäftigung sei dafü maßgebend, ob für die betreffende Person die Gesindeordnung dar gte Gewerbeordnung gelte. Hoffentlich mache die Regierung möglichst D <läge zur Regelung des Arbkeitershußes im Gastwirtbs Die PVe : Î G M, f af ¿os . (E - -

N Petition wird dem Reichskanzler zur Erwägung über- i Schluß gegen 4 Uhr. Nächste Sißung Montag 1 Uhr (Zweite Lequng des Weingejctzes ) :

Statiftik und Volkswirthschaft.

R L ' E

ie Eifenba Seit wird în dem im pre lichen Arbeiten berautgegebenen „Archi eine Statistik der Eil deren ¡um grötiten nommen i s neueste Heft des für das Jah 1899, aus der die von Zznuterete sein d Das Eisenbahnney der Erde hatte am Ende des res 189 eine Länge von 1599 km erreiht. Diese Län Ae 2200 19} facde des Erdumfangs am Aequator (40 070 km) noch um twa 300 km und das Voppelte der mittleren Entfernuna des M as bon der Erd (384 420 km) no< um mebr als 3000 km. Die für | die Gisenbahnlänge angegebene Zabl 772159 km bezeichnet s A E B ahne, nicht die Gleislänge, die bei den vielen zwei- und ehn leisig n Eisenbahnen die sich namentlih in Europa und Nord- Am rila inde n, eine bedeutend arößere ist. L R Von den ul Erdt heilen hat Amerika das größte Neu, es pi val Q allein mehr als die Vâlfte der gesammten Eisenbahn E E rde 392 860 km Danach Europa, dessen Fl vengrs je nur etwa, t der von Amerika ausmacht, mit 277 748 km. L GO V geringere rangen weilen die übrigen Erdtheile auf: Asien 97 822 km, Australien 23615 km und Afrika 20 114 km Ez Unter den einzelnen Staaten haben die V reinigten Staat von ens 7 304 576 km das größte Eisenbahnneß. T 5 aveid- j zrößte Nei dat BVeutschland 50511 km, ( so et a % bo x Muéêdehnung des Neyes der Vereinigten Staaten, beres Fliekacate etwa 14’mal fo groß ist als die des Deutschen Neichs Dana A 1 it das europäische Rußland, das bei ciner Flächengröße die etwa 10 mai so groß ist als die Deutschlands, 45 998 km Eisenbahnen besitt als j etwa 4500 km weniger als leßteres Land. Nach der Ausdebar A Eisenbahnnetze folgen sodann: Frankreich mit 42211 km, Oesterr b: | Ungarn, einschließli Bosnien und Herzegowina mit 36275 k : British-Ostindien mit 36 188 kmn Großbritannien und Frl nd nit 34 868 km, British-Nordamerika (Ganada) mit 27 765 lens E Evenbalnlänee Ur F des Eisenbahnneyes, d. h. das Verhältniß der gehen, dichtbevöôlkerten Königreich Belgien, wo 21 km Eisenbahn auf ) qkm kommen. Nicht viel weniger Eisenbabnlänge 1853 k S auf die gleihe Fläche in dem ebenfalls dustrie- und ftark bevölkerten Königreih Sachsen.

n der Erde.

ischen Ministerium der öffent- für Cisenbahnwesen* alljährlich bahnen der Erde veröffentlicht, Theil amtlichen Quellen ent- entbält die Statistik

Kt

„Archivs“ nachstehenden Zahlen und Vergleiche

A. * ürsten.

‘) t

r (Erde

tolat oigi

Danach folgen in

bahnen der Erde verwendeten Anlagekapitals sind im „Archiv* au

| M ESeTer und Arbeiterinnen einer hiesigen Näbhmaschinen- abrif in den Ausstand getreten; auch in dem Kupferwerke „Deutsch-

| scit dem 1. d. M. ansständig

| dort

| d. Bl Beschluß der ausständigen Bergarbeiter (vergl. Nr. 105 | d -), heute die Arbeit wieder aufgenommen werden sollte.

zur Flächengröôße, ist am größten in dem indufstrie- ee das firhlihe und das damit eng

sehr industrie- | \

km Prozenten

19 843

km

Ende des Jahres 1890 1891 1892 1893 1894

615 927 635 891 654 528 671 893 687 505 1895 700 631

1896 716 393

1897 733 789

1898 751 272

1899 . 772 159

Zu der Steigerung des Zuwachses in dem Zeitraum 1895—1899 gegenüber 1894 -1898 haben die Vereinigten Staaten von Amerika 694 km, Vesterreich-Ungarn 320 km, Frankreih 257 km und British- Nc rd Amerika 253 km beigetragen Deutschland zeigt genau den eyen Zuwachs wie im vorhergehenden Zeitraume, während Britisch-

v1 mo s Fn Ÿ » ° Z

S I owie Alt-England Minderbeträge (— 298 und 217 km) Zum Zwecke der

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O O O O LO S O O Gs Us

naherungsweisen Berechnung des auf die Eisen

Angaben über die in verschiedenen Ländern auf die Eisenbahnen verwendeten Geldbeträge zusammengestellt, und zwar getrennt für Gisenbahnen in Europa und in außereuropäischen Ländern Dana<h ergeben si< die Kosten für 251 040 : km “Oie, cenA in Guropa zu 75 084 000 000 Æ oder durchschnittlich für 1 km zu 2990922 Æ# Wird dieser Durhschnittsb ag für alle am Schlusse des Jahres 1899 in Bure n: rent vi wesenen Eisenbahnen zu Grunde gelegt, so ergiebt si das Anl n fapital derselben zu 277 748 K 299 092 83 072 204 816 4 Für die Eisenbahnen der außereuropäishen Länder O E

berechnet sih der Durchschnittspreis für 1 km

in gleicher Weise zu 143 374 4 das Anlage

fapital der am Ende des Jahres 1899 im Betrieb

der Cisenbahnlänge zur Bevölkerungs- in wo 21,4 km Danach Baven 1 l Bayern mi Elsaß-Lothringen mit 11,0 km,

- Weit größere Zahlen als die europäischen Länder weisen für

Bezug auf die Dichtigkeit des Nees: das Sroghezagihuci Baden roßbritannien und L e O! , . L ; i 9,0 km, Frankreih mit E ce Sg] mit 7,2 Ln Giscrbabn [1E : ie geringste Dichtigkeit zeigt i das Eisenbahnnez Norwegens, wo nur Ce E Eiterbabn As mehr 0,9 km treffen die Vereinigten St es E 5 hen d igten aa v auf Dichtigkeit des de mit 39 es i m : Í t Portugiesisch- Indien, das bei seiner kleinen Fläche eine verbältni äßi Eisenbahnlänge hat, sodaß 2,2 km auf 100 qkm e le d frihe Verhältniß findet sih no< in der australischen Kolonie Viktoria. In allen übrigen Ländern ift die Dichtigkeit des Eisenbahnneßes wesentlich

und Staat, in bunten Einzelbildern vor Au ie i da gesammelten Schilderungen beruhen au n bten Erfegin dem auftritt Die Vielseitlskrit des Vabalte bitte e cil handelnd , 4 - 5 n E 2 ü Titelübershriften der Hauptabschnitte, ant ‘testen ersie oen r Das öfumenische Patriarchat Das Metochion e fun Grabes Die Prinzeninseln und Halki Zwei griechische Kirchen feste Religiosität und Kirchenpolitik der Griechen Das armenif l Patriarchat von Konstantinopel Der bulgarishe Erar< De Die territen C SURe m Las A Das türkishe Volk 2 n Efendis Die türki i g Di he ia e O Die Meni S “e Gn —— SGhino unddie. Chinesen. A i jährigen Aufenthalts geschildert LoL B. N dollft 20 Lieferungen von je 48 Seiten gr. 8vo.

zwanzig. Vollständig f, Mit zahlreichen

fowie vielfarbigen Kunstbeilagen nah chinesishen Originalen. Verl von Max Nößler, Bremen. Preis der Lieferung 60 Dis na vorliegenden Hefte 11 bis 13 seßen die Schilderungen der cin i, schen Verhältnisse, von Sitten und Gebräuchen, i anzichender Weise fort. Jhr Inhalt ift, uh Lieferungen, geeignet, manche Pee hinfihtli<h der Vorgange im Reiche der Mitte auf. S MDaNE 1 E die physishe und politis d raph des Landes, Grundbe und Landübertra E Gemüse- und Obstbau, Theepflanzungen, Obi Tertilpflanzen und Pflanzenprodukte, Gartenkunst und Bl / Zucht der Seidenraupe, des Wachsinsek d 3 Haudtbien e Chinesen: Pferd Rind Sbwein SEaf “l S E N G ) : Pferd, S ¿ SOON und und H y i Vogel- und Fischzucht, sowie den Fisch ang und das auten einzelnen Abschnitte find dur<h zahlreiche gute Abbildungen illuftriet L R Gewichte und Münzen. Sonderabdru> aus ae L ¡h-eng ishen Wörterbuche von Muret-Sanders. Nebst M Mng: Seen: sche R (Prof. G. Langen- jetdt), E ; reis A Diese S i fu einem elegant ausgestatteten Bändchen Vereine TUENS LLAN e A Hubert Jansen zusammengestellt und ent- A val eits neue internationale Zentimeter-Granim-Sekunden- Leeysystem und seine Anwendung auf die Elektrizitätsmessun ferner die veraltenden, veralteten oder provinziellen Ausdrücke welche offiziell zwar niht mehr gebräuchlich sind, jedoch im rivat verkehr, dem Kleinhandel, sowie in älteren Geschäfts- und Nechts. urkunden no< vorkommen. Nächstdem bringen sie Erläuterun s aller wihtigeren Maße, Gewichte und Münzen, nebst Auskunft über e Dee E. Ps für die Qs in englischen, bezw. nord- nerifani usdrü>en, für die - älteren deutschen, öster reichishen und euts - {weizeris{en in en Brad in (Gold) Mark deutsher Reichswä Me lus Beilage behandelt außerdem die englisdten, ctdatiecifnisden Ren E x Maße, Gewichte und Münzen. Am Scluß sind endli<h no< die Bildnisse der Verfas 28 ‘groß deutsch-englishen Wörterbuchs bee “a O A geordnete Werk, bei dem nur ein ausführlicheres Inhaltsverzeicnik wünschenswerth wäre, dürfte sih als ein zwe>mäßiges Nachschla jeheft Jür jeden bewähren, dessen Lebensberuf besondere Kenntnisse nach di se Nichtung hin verlangt. 2A e C LLEe Hiebfe<ts<ule für Korb- und Glo >en- At A r. Eine kurze Anweisung zur Erlernung des an unseren deutschen L o<s<ulen gebräuchlichen Hiebfechtens. Herausgegeben vom Verein deutscher Universitätsfe<tmeister. Zweite Auflage. Mit 64 Abbildungen. Verlag von J. J. Weber in Leipzig. Jn Origin [ leinenband Pr. 1 M. 50 „S Der Verein deutscher “Fechtmeish vertolgt mie der P gane Dees Buches den Zweck den Sbülern ind Fectlehrern an den niversitäten, Squlen und T stalte ene einheitliche, auf mathematis<hen Grundlagen berubende Hiebe@l N N tee DORD M NESEN A E dadur gleichzeitig anregen sih T )de anzus{Gließen, wel<he von Fechtlehrern f iche deutschen Universitäten gewissenhaft durberctbea LL A S A ist. Jn gleicher Weise hat der genannte Verein au eine Deutice Stoßfecht]<hule“ nah Kreußler'shen Grundsätzen zusamm en estellt und herausgegeben, welche in demselben Verlage erschienen ist. ine vor- treffliche Ergänzung der Hieb- und der Stoßfechtshule - ist das gleich- E Verlage von J. J. Weber erschienene „Duellbuch“ von Hans die as via Arie ing pt das, außer ciner Geschihte der Stu- entenmenfuren, über alles auf den Zweikampf Bezüaliche l Sul enmensuren, er a e den Zweikampf Bezügliche und den

dem der vorhergehenden |

p Tite 1 Taf j j

s L Marre A R lim at gziäht der Ingenieur Nicolau? s ntfd y, St. Petersburg, Newsky 88, eine neue Zeitschrift im Selbstverlage erscheinen, die bereits dur< ibren Namen auf der meteorologischen Inhalt - hinweist. Der Herausgeber hat feiner Zeitschrift ein ganz bestimmtes Ziel geste>t, nämlich die Erforschung des Einflusses des Mondes auf das Wetter, sucht nun zu diesem Zwek alle Arbeiten und Aufsäße, wel<he die Bezieh 19 zwishen Wetter und WMondstellung zum Gegenstande Läben, zu sammeln Er ist von dem bestimmenden Einfluß ded Monde? auf die Wetterlage überzeugt und hofft dur< seine Bestrebungen ae Problem der Feststellung, wel<er Art dieser Einfluß ist seiner bosung nâher zu führen. Um der Zeitschrift größtmögliche Ver- breitung zu geben, erscheint jeder Artikel in den vier Sprachen Kul<, Französisch, English und Deuts< in vier paralleles Spalten. Vie vorliegende Nummer 1 hat fölgenden Inhalt: 1) Dar- legung des Zweckes der Zeitschrift. 2) A. Poincaré, Die fombinierten V, arometerwellen unter gleichzeitiger Wirkung des \ynodischen Mond- umlau s und der täglichen Umdrehung der Erde, [. ‘Theil 3) N. Demtschinéky Versuch einer mathematishen Theorie der 2 arometerwelle (Einleitung). 4) Mittheilungen über Ballonfahrien a Zothwendige @rläuterungen zu den Kurventafeln und Karten Der Zu! r. 5 enthalt originelle Gedanken und erwe>t eine gewisse Spannung auf die mathematishe Theorie der Barometerwelle selbst die in den nächsten Heften folgen soll. Vielleicht sind die in Nr. 5 erläuterten Kurventafeln und Karten, welche von demselben Verfasser

4A IN0

grwezenen (04 411 km auvßereuropäischer Eisen bahnen alîo zu 494411 K 143 374 = 70 885 682 714 zusammen Anlagekapital der Eisenbahnen de T O57 37 Ö nlagekapitc ibabnée r Erde . 153 957 ® | oder rund 154 Milliarden Mark. d + P I M

i Zur Arbeiterbewegung. Znsolge Lohnherabsezung find, nah der „Volks-Ztg.*, 180

land* îin Vber-S<hönweide bei Berlin sind die Drahbtzieber

EIN 14 Ï 2 S i i

Jn Ane them übl befinden fich, wie derselben Zeitung von

e f es e wirt „die Maurer seit dem 22. v. ‘M. im Ausstand

l et AN Le LOLUE fammtlihe Verhandlungen abgelehnt. f Aus onceau-les-Mines meldet ,W. T. B.*, daß, nah

Literatur.

Weltlihes aus dem Türkisch- : Selbsterlebtes und Sclbitgeschens Len A Verlag von B. G. Teubner in Leipzig. 253 S. Pie: 9 M Vas vorliegende, mit einem Titelbild sowie ZeiGnungen im Text ausgestattete Buch bietet dem ih } fir zusammenhä 5

m Orient interessierenden Leser mancherlei Neues "ed Belebrendeo Im Be ner Uns wird die Gliederung der dortigen ver-

Í , die ellung der Bevöl fluß auf die lehtere, sowie die Wechselbeziehurd, ise q

_Gelstlihes und Griechischen Orient. Heinrih Gelzer. gr. 8vo. mehreren

| fünftige Zeitveriode

Sutraren, als die Folgerungen dieser mathematischen Theorie anzu l en. Jenc Kartea und Tafeln enthalten Luftdru>- und Temperatur- urven, welhe auf En näher geshilderte Weise für eine w- Heitperiode hier fur den 4. und %., den 12. und 13. April d I e En das Del: vom 15. März datiert ist aile D d daber eine Wetterprognose auf längere Zeit hinaus gestatten E -— e, findet man eine Voraussage von Dle E E Io d is 12. April, welche mit einer kleinen Ver- : Die Halbmonatéëschrift „Aus fremden Z * (Deuts Verlags Anstalt in Stuttgart, Pr. vierteljährlid 3 4), wae de deutschen Lesepublikum die Kenntniß der besten Romane und Novellen des Auslands zu vermitteln strebt, bietet in ibren neuesten Heften vieles besonders Bemerkenswerthe. Außer dem bereits erwähnten neuesten Roman von Emile Zola, „Arbeit“, ist ein Cyclus von Er. zählungen des talentvollen russishen Dichters Maxim Goriki nennen, die den Leser in eine bisher wenig bekannte Sphäre de russischen Lebens einführen und mit Frische und Anschaulichket geschrieben sind. Von den Beiträgen aus der nordischen Literatur nehmen die erste Stelle die „Rokoko-Novellen“ des schwedischen SPr t ie_ers scar Levertin ein, die sih dur< geist- und lebent- e t wig m sowie dur< treffende Wiedergabe des Zeitkolorits por en. Von den übrigen, kleineren Erzählungen seien genannt dit J roben qui der neugriechif n (Märchen von Pawlos Nirwanas) und ker, rut j Literatur (Stizjen von Wassyl Stefanyk). Viel guter santes ietet auch die den Anhang eines jeden Heftes bildende Rubrik „Lose Blätter“, welhe Proben der ausländischen Lyrik (u. a. in Heft 7 Gedichte des modernen persishen Lyrikers Qaüni) und zahlreiche instruktive literarische Artikel, Kritiken u. #. w. enthält.

Bildertafeln na< Photographien, charakteristischen Federzeihnungen |

Land und Leuten

Fragen zu beantworten, die dem!

Handel und Gewerbe.

im Reichsamt des Innern usammengestellten „Nachrichten für Handel und Sndustrie".)

Textilmashinen-Ausfuhr Großbritanniens in den Monaten Januar bis März 1901.

Die Textilmaschinen-Ausfuhr Großbritanniens zeigte in den Monaten - Januar bis März 1901, verglichen mit dem gleichen Zeit- raum der beiden Vorjahre, folgendes Bild: / L

Sanuar bis März 1899 1900

£ 399 218 314 905 214 259

227 368 41 249

50 092 174 952

140 061 236 020 294 696 10 281

51 051 47 293

19 813 67 706 181 218 37 530

38 035 7 894 159 354 627 178 577 4 105

6 299 81523 106572 T 605 792

(Aus den

1901 E 101 616 178 596 34 908 165 427 279 244 5 220 90 959

164 165 14 463 7 479 200 398 T B97 68 688

1 278 596. (Cotton.)

Bestimmungsländer

Rußland .… . Deutschland Niederlande . FrantreiN E E ndere Länder Europas China mit Hongkong . E e E Ca o Nereinigte Staaten von Amerika . E Süd-Amerika . British-Süd-Afrika NBetitish-Ostindien M S Nndere Länder. .

Summe 1 679 707

Der Zu>erhandel und die E No Frankrei<s bis Ende März 1901.

Die Zu>ereinfuhr na< Frankreich bezifferte si M: März 1901 insgesammt auf 4646 & wovon 4166 t auf französischen Kolonialzu>er und 480 & auf ausländischen Rohrzu>er entfielen. Im März 1900 gelangten im Ganzen 6175 t Zu>er zur Einfuhr, worunter ih 6084 & französischer Kolonialzu>er befanden. f

In der Zeit vom 1. September 1900 bis 31. März 1901 er- reichte ‘der Zu>erimport 40 592 t, der ih aus 39 672 t Kolonial- zu>der und 920 t auéländishem Rohrzu>er zusammenseßte. In der

leichen Periode der vorhergehenden Kampagne wurden 44489 t Zucker vom Ausland bezogen, und zwar 43 873 & Kolonialzu>ker und 616 t Rohrzuer. A Pu A i

Die Ausfuhr von inländishem Zu>ker aus Frankreich stieg von 33 398 t im März 1900 auf 87 139 t- im Márz 1901. Dagegen stellte fi< der Export von Brotraffinade im vergangenen März nur

auf 13 500 t, während im März des Vorjahres 14 133 t na< dem

Ausland gingen. s L: In den ersten R Monaten der laufenden Kampagne wurden er 370 554 t gener 995 545 t in derselben Periode

an inländishem Zu e ) ( der vorhergehenden Kampagne ausgeführt. Zu>erraffinade în Broten

ging in den Monaten September 1900 bis März 1901 in einer - Menge von 102617 t aus, d. h. 7200 t mehr als in gleichen Monaten der Verkampagne.

An Zu>errüben wurden Monaten der laufenden Kampagne 1 023 222 t Zuderraffinade gewonnen. / vorhergehenden Kampagne betrug die Produktion von 854 458 t. (Le Bulletin des Halles etc.)

im Monat

in Frankreih in den ersten sieben 8 717 439 t verarbeitet und daraus Fn denselben Monaten der Naffinade nur

Zu>er -Ein- und Ansfuhr der Niederlande im ersten Vierteljahr 1901.

Während der Monate Januar bis März 1901 wurden in den freien Verkehr der Niederlande 25466 t Nobzu>ker eingeführt gegen 9793 t im gleihen Abschnitt des vergangenen Jahres. Die Einfuhr von Kandiszu>ker bezifferte sich im ersten Vierteljahr 1901 auf 292 t (289 t 1900), die Einfuhr von Melis und anderem raffiniertem Zu>er auf 1337 t (1430 t 1900) und die Einfuhr von Bastardzucker auf 1104 t (1247 & 1900).

An der Robzu>ker-Einfuhr des ersten Vierteljahrs 1901 (und 1900) war Belgien mit 18 203 t (7528) betheiligt, Frankreih mit 6902 t (1671), Großbritannien mit 205 t (246) und Surinam mit 107 t (118). Von Deutschland wurden in den Monaten Januar bis März 1901 (und 1900) 10 t (182) Nobzu>ker eingeführt, 38 t (57) Kandis und 698 t (693) Melis und sonstige Naffinade.

Die Hulerausute aus dem freien Verkehr der Niederlande be ¡ffferte sid in den ersten drei Monaten des Jahres 1901 (und 1900) auf 6528 t (5997) Robzu>er, 235 t (123) Kandis, 41251 t (33 018) Melis und sonstige Raffinade, sowie 795 t (1091) Bastardzu>er. Deuts{land war an dieser Ausfuhr mit nennenêswerthen Posten nicht betheiligt. Der größte Theil der Ausfuhr richtete sich nah Grofß- britannien, welches im ersten Vierteljahr 1901 (und 1900) aus den Niederlanden 5889 t (5710) Rohzu>er, 37 624 t (32 394) Melis und sonstige Raffinade sowie 546 t (141) Bastardzu>ker empfing. (Neder- landschs Staats-Courant.)

Der Handel mit Geweben in der Nepublik Argentinien.

Bisher hat sh die Textilindustrie Argentiniens fast ganz auf die Herstellung minderwerthiger Waaren bef ränkt. Vorzugsweise find es einige Spezialitäten, die in Argentinien hergestellt werden, so Den eine Art von Shawls, die die Landleute tragen, und einige

ewebearten. Es giebt zwar mehrere Fabriken mit bedeutenden Kapitalien, indessen ist die Textilindustrie troy des hohen Schußzolles doch no< weit davon entfernt, in der Qualität oder in der Billigkeit die eingeführten Waaren zu erreichen, und zwar selbs in den gering- werthigen Sorten. Die Einfuhr von Textilwaaren aller Art nah Argentinien ist deshalb immer noch eine sehr erhebliche. Hauptsächlich

nd Frankreih, Großbritannien und Deutschland an dieser Einfuhr

theiligt. Ueber die einzelnen Textilartikel, die jede dieser Nationen nah der argentinischen Republik einführt, möge Folgendes erwähnt werden :

Die Ausfubr Fran kreis nah Argentinien erstre>t sith vor- nehmli< auf Battiste, feines Leinen, Bettzwillih (coutil lacet)} von Rouen, Baumwollenstoff, sogenannte Leinwand von Vichy, Köper in weißer Baumwolle, Décati in weißer Baumwolle, feine Tuche von Elboeuf, Flanell von Wolle und Halbwolle, Grenadingaze, Musselin von Seide und überhaupt seidene Artikel, für welche Frankreich, die Sen, und Italien die einzigen Lieferanten sind, Seiden-Serge von Lyon, blaues Baumwollenzeug für Arbeitskleidungen, Wollentaffet, Gewebe aus Wolle, Seide und Phantasiewolle für Wi>elzeuge, Sammet aus Seide und aus Seide und Baumwolle, endlich zwei Artikel, welche zu den wichtigsten zählen: Kaschmir aus Reims und Hemdenkattun. Von den übrigen französischen Artikeln seien no< erwähnt: Cretonne für Betttücher und Möbel, sowie ein Gewebe mit dem Namen „márinos“. Satin aus Seide und aus Seide und Baumwolle kommt aus Lyon, und ebenso ist die sogenannte Bengaline,

wolle, Battist aus s{warzer, far Steifleinwand (bougran) und ein Bettbezüge von ungebleihtem Garn, nichtglänzend, Tafelläufer Halbwolle und Baumwolle, Flanell Stoffe (Baumwolle und Kautschuk), Baumwolle, Musselin von Baumwolle, Britischen Ursprungs sind ferner die Moiréstoffe in farbiger Baum- wolle, die sogenannten Nansouks, d zeichnete (Madapolam) viel Konkurrenz nas Bramante genannt, ein webe von weißer Baumwolle zur Wäs

faline, gedru>t und mit Spezialität „Poeting

Nationen auszu coton), schwarze geführt Deut für Hemden oder Damenkonfektion ahmung des Seidenfoulards in Perkal sowie Piqué, : Unter den deuts<en Artikeln find zu nennen: dru>ter Doppelbarchent A dessen nur theilweise aus Deutschland eingehen, e, Tartan und einige andere Stoffe Unter den belgishen am besten verkauften von Verviers stammen.

und Baumwoll hemden. _am Tuche zu erwähnen, die hauptsächlih Schweiz führt ihre Seidenwaaren nah Argentinien aus und macht den französischen starke Konkurrenz. : Hinsichtlich der Handelsgewohnheiten in Argentinien dürfte Folgendes von Interesse sein: E i: an den Kleinhandel if entweder sofortige Zahlung einem Monat oder nah fünf Monaten üblich. Fm ersten Falle werden 6 9/6 Skonto gerehnet, im zweiten Falle en weiteren Monat Ziel 19/9 weniger. Für Ver- Monat Ziel sind Stempelmarken zu lösen, und

oder Zahlung nah

5 9/0 und für jed fäufe mit fünf q zwar zehn Centavos für jede angesangenen Monate ist daher das Doppelte zu bezahlen wie

: Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzei

Berlin, Montag, den 6. Mai

Gewebe und ein Artikel,

Fn einigen Artikeln hat England

weiß oder bedru>t.

Für Verkäufe

Monate; für fünf für drei Monate. Der Einkaufspreis der Waaren, zu Lande bis zum Verschiffungshafen, transport, 4) die Zölle.

Häusern 20 9/9 vom Werthe der geschlagen, und diese nah wel<hem der Großhändler nun, sprechend, seinen Verkaufspreis ermittelt Ueber die Z Aufklärung geben: Eine V

tragen haben: N 2 0/9 Zuschlagszoll

Magazingebühr . . Ausschiffungsgebühr E 1 ae Verladungsschein .

Maarentwoerthe.

und nah diesen, d. h. rechnet.

ansa und der Zoll angeführt. Webstoffe

Wollengewebe, nicht besonders genannt Seidengewebe, desgl. .

Gewebe von haupt, niht besonders genannt . Wasserdichte Stoffe aus Kautschuk u Baumwolle .

nicht besonders genannt .. . Bedruc>kte baumwollene Stoffe, E e ae 2 9 Gewebe von Wolle und Baumwolle

Gewebe von Wolle erstere unter 85 9/9 bis 40% .

Futterstoffe (Doublure), Baumwolle .

mebr als 15 9/4 Seide

den entsprehenden Preisen zuzusenden.

Sorge auf die Ausstattung der Laines etc.)

Siam bietet, wie es baumaterial , den Bau eines S<bienenweges von vergeben. Die na< Korat, einem der größten Siam, ist bereits eröffnet. hat an rollendem Material 911 Güterwagen. Firmen geliefert worden. Banphage mit Lopburi verbinden. na< Süden dur<{kreuzen Eisenbahnen von Burma beabsichtigt großen Linie soll in nächster Zeit zwi (einige 80 Meilen) gebaut werden. and Commercial Bulletin.)

ein Wollenstoff, von französischer Herkunft.

gedru

\{land. Zu erwähnen find no< B ferner aumwolle,

allerdings nit, aber die Fabrifanten v Muster.

Englische Erzeugnisse sind: Alpacca aus Wolle und Baum- biger oder bedru>ter Baumwolle, barègeartiger Stoff (balzorine), Cambric-Krepp, glänzend oder Baumwollenkaschmir , von geringer JFakonett (Musselin) von weißer >t oder weiß (Clarin).

as mit dem der dem französishen Kattun

chekonfektion_ jeder Art. Per- \{hwarzer Rückseite oder einfarbig, ist wie die * ebenfalls ein englischer

den

halten, so’ in baumwollenen welche au die französische Industrie erzeugt ; r Wolle und Garnleinwand wird au< von Frankreich ein- Sammet aus Seide und Baumwolle von aumwollenzephyr, Foulardine, eine Nach- | r

die

1), Bettde>ken, Bettbezüge, die in-

Selbstkostenpreis des Großhändlers umfaßt : 2) die Kosten für Tränsport und die Kosten für den See-

3)

Hierzu wird aber no< ein gewisser Prozentsaß, von manchen Waaren, als allgemeine Kosten hinzu- Gesammtsumme bildet erst d dem gewünschten

ölle und ferneren Abgaben,

"

Waare in Argentinien zu zahlen hat, möge das nadstehende Beispiel aare von 1000 Piaster Werth und weniger als 1000 kg Gewicht würde außer dem eigentlichen Zoll no< folgende Abgaben zu

5 0/9 fernerer Zuschlagszoll (adicional) 50,00

zusammen .

oder fast 89/0 des Werthes der Waare. ? noch dazu fommt, steigt oft bis auf 35,4, sogar auf 50 9/9 von dem

Für: alle Waaren besteht ein gewisser Werthansaß im Zolltarif, in Prozenten desselben, Für einige Webstoffe ist in der folgenden Tabelle der Werth

in Goldpiaster

Baumwolle (weiß) über-

nd

Bedru>te baumwollene Stoffe überhaupt,

bessere

im

NRerbältniß von 40 : 60 und darunter . und Baumwolle,

gewöhnliche Gewebe von weniger als 85 %/o Wolle und

Es empfiehlt sich, den Händlern in Argentinien entweder direkt oder dur< Agenten ges{ma>volle Muster in größerer Zahl und mit

Tuch aus Wolle, Sorte, wasserdichte

Namen Orford be-

Ges

Artikel.

Wettbewerb anderer emdenstoffen (triplure Taffet von

rankreih und bestimmt

und endlich bedru>ter weißer oder be- Satin aus Seide für Arbeits-

Artikeln sind Die

100 Piaster und drei

1) den Anfuhr

den Selbstkostenpreis, Verdienst ent-

die eine Einfuhr-

20,00 °/6o 950 i: 5,00 ï 00 , i A 7 ,85 0 00

Der eigentliche Zoll, der

wird der Zoll be-

Zoll in für das kg 0/0 3,00 35 15,00 40

0,90 0,80

Werthanjaßz

0,90 1,50 1,20 2,00 0,60

4,00 35.

Ein neuer Vorschlag ist das

Eisenbabnbauten in Siam

s{eint, ein weites Absatzgebiet für Brü>ken- Gisenbabnscienen und Eisenbahnmaterial Die Regierung des Landes ist nah vorliegenden Berichten im Begriff, etwa Stre>e von Bangkok, der Hauptstadt des Handelépläte im östlichen Theile von Diese Bahn ist 117 Meilen lang und 19 Lokomotiven, 38 Personen- und Die Brü>en der Linie sind zumeist von be Eine der neu zu erbauenden Linien

Cre

nden oft nicht die nöthige (Na dem Bulletin des

aller Art.

Länge zu

Reiches,

125 Meilen

belgischen joll

Diese Linie ist 28 Meilen lang

und wird cinen Theil der Bahn bilden, welche das Land von und die wichtigste Verkehrsader

werden soll, besonders da auch die Verbindun

ift. schen (The

Norden Siams dieses Netzes mit den

Fin anderer Theil der

Lopburi und Nakon Sawan Journal of Commerce

rechtzeitig geste

Gausfe. na< allen Sorten Einlieferungen \{lank läßt für die nähste Woche ein beutigen Ia. Qualität 103,00—105,00 Æ, Hof- und Geno IIa. Qualität 100,00—101,00 Schmalz:

der Weltvorräthe ergab wiederum Per Kontinent vorräthe

ger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

190.

Zwangsversteigerung en. Beim Königlihen Amtsgericht 1 Berlin gelangten die

nachbezeichneten Grundstüde zur Versteigerung: Uhlandstraße in Dt. - Wilmersdorf dem Puyer Gust. S

Gebot / l E Jahnke hier, Star arderstraße 64, Meistbietender. ebung der Slcineins@

Schulze’ shen Erben gehörig. Nußungswerth 294 # Gebot von 4100 M. Mariendorf Meistbietender. der Bange gena in straße in : Marienfelde, dem Wilh. Sentß in Schöneberg, dem Zimmermeister

ulze hier vorg: Mit dem blieb Töpfermeister Zwecks Auf- in Mariendorf, den l Mit dem inkl. Hypotheken blieb Privatier R. Geiseler in Aufgehoben wurde das Verfahren den na<benannten Grundstü>en : Pariser- N, Kläkow gebötia, :—

n SOLE Mot 92 Th. Hardtke gehörig.

von 254700 4 inkl. Hypotheken

aft: Grundstü>k

in Dt.-Wilmers8dorf,

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesier.

An der Ruhr sind am 4. d. M. gestellt 15961, nicht ehtzeitig gestellt keine Wagen. F gestellt 5261, nicht

Jn eee find am 4. d. t keine Wagen.

4. Mai. Bericht über Speisefette von Gebr. Mit Beginn des Monats hat sih die Nachfrage Butter wesentlih gebessert, und es konnten die geräumt werden. Der Markt {ließt fest und lebhaftes Geschäft erwarten. Die Hof- und Seen aftsbutter

jenschaftsbutter Die Aufnahme eine Abnahme von 20 000 Faß Amerika na< dem waren. Die Welt-

Berlin, Butter:

Notierungen find:

obglei<h die Verschiffungen von in diesem Monat sehr klein am l. Mai haben gegen den _gleihen Tag 1900 um 100000 Faß und gegen 1899 um 230 000 Faß ab- énommen. Die Umsäße waren daraufhin au< sehr lebhaft. Die veutigen Notierungen find: Choice Western Steam 47,590 M, amerifanishes Tafels<hmalz 48,50—49,00 H, Berliner Stadt- \<hmalz 49,00—50,00 #4, Berliner Bratenschmalz 51,00—52,00 A Spe>: Der Markt is unverändert.

April,

Berlin, 4. Mai. Wochenbericht für Stärke, Stärke- fabrikate und Hülsenfrüchte von Marx Sabersky. Der Ge- \häftsverkehr in Kartoffelfabrikaten bleibt äußerst ill; und es hat si< die Preisgrundlage niht verändert. (s find zu notieren: Ia. Kartoffelstärke 173—17Z Æ, Ia. Kartoffelmehl 17F bis 172 Æ#, 11. Kartoffelmebl 143 —153 M, feuchte Kartoffelstärke (Frachtparität Berlin u. Frankfurt a. O.) 9,60 Æ, gelber Syrup 91—214 M, Kap.-Syrup 22— 221 Æ#, Erport-Syrup 23— 235 M, Kartoffelzu>er gelb 217—22 M, Kartoffelzu>er kap. 22—22} H, Rum-Kuleur 33—34 #, Bier-Kuleur 32 —33 4, Dextrin gelv: u. weiß Ia. 24—244 Æ, do. sekunda 2122 A, Weizenstärke (kleinst.) 35—36 M, (großst.) 36 37 , Hallesche und Schlesische 39 —40 M, Neisstärke (Strahlen-) 50—s51 #Æ, do. (Stücken) 49—50 #, Schabestärke 30—34 H, Ia. Maisstärke 29—33 &, Viktoria- Erbsen 21—25 Æ, Kocherbsen 17—22 H, grüne Erbsen 19—22 M, Futtererbsen 16—164 Æ, inkl. weiße Bohnen 91—23 M, flahe Bohnen 23—25 #, ungar. Bohnen 21#—23 , galiz.-ruf}s. Bohnen 19—21 Æ, große Unsen 30—38 F, mittel do. 24—30 M, fleine do. 18—24 M, weiße Hirse "20—23 M, gelber Senf 40—50 #4, Hanfkörner 205—23 H, Winterrübsen 25} —26 A, Winterraps 26—264 #, blauer Mohn 45—90 M, weißer Mohn 48—54 M, Pferdebohnen 16—174 , Buchweizen 17—20 #, Mais loko 11}:—12 M, Mien 18—21 Æ, Leinsaat 25—27 t, Kümmel 36—40 M, La. inl. Leinkuhen 13#—14 Æ, do. rus}. do. Á, Rapskuchen 114—134 #Æ, Ia. Marfeill. Erdnußkuchen 34 c, Ia. doppelt gefiebtes Baumwollsaatmehl 58—62 9/6 1 35 M helle getr. Biertreber 11—11} #Æ, getr. Getreide- \{lempe 13}—15 #, Maisshlempe 135—14 M, Malzkeime 9} bis 104 M, Roggenkleie 10—104 M, Meizenkleie 10—10} #&Æ (Alls per 100 kg ab Bahn Berlin bei Partien von mindestens 10 000 kg.)

Nach dem Vorstandsberiht der Hamburg-Bremer All- gemeinen Nüd>-Versicherungs-Gesellshaft in Hamburg für 1900 sind die Prämien Einnabmen für eigene Rehnung von runde 1630 000 A im Vorjahre auf 1790 000 gestiegen und es betragen dieselben jeßt in der Feuer- und Einbruch-Diebstahl- Branche 1357800 #, in der Lebens- 239400 und in der Unfall - Branche 192 800 K Demgemäß haben sich au die Prämien-Reserven von rund 278800 ÆA im Vorjahre auf 1427200 # im laufenden Rechnungsjahr erhöht. Hiervon entfallen auf die obengenannten Branchen 9572 000, 768 000, bezw. 87200 # Die Uebers{üsse in den anderen Zweigen baben den Verlust in dem Feuer-Versicherungs-Geschäft gede>t, sodaß, trogdem dur den niedrigen Kursstand der Effekten am 31. Dezember v. J. weitere Abschreibungen in der Höhe von rund 17 100 A nothb- wendig geworden sind, no< eine Dividende von 15 M für jede Akt in Vorschlag gebracht werden kann.

Breslau, 4. Mai. (W. T. B.) Schluß-Kurse. S{les. 349% L.-Pfdbr. Litt. A. 97,15, Breslauer Diskontobank 95,50, Breslauer Wechsälerbank 106,40, Kreditaktien —,—, Schlesischer Bankv. 143,00, Breslauer Spritfabrik 174,75, Donnersmark 201,00, Katto- witzer 192,50, Oberschles. Eis. 122,75, Caro Hegenscheidt Akt. 122,25, Oberschles. Koks 142,00, Oberschles. P.-Z. 114,00, Ovp. Zement 116,50, Giesel Zei. 112,00, L.-Ind. Kramsta 157,25, Schles. Zement 15275. Sl. Zinkh.-A. —,—, Laurahütte 215,25, Bresl. Oelfabr. 77,50, Koks-Obligat. 96,50 Nieders{les. elektr. und Kleinbahngesell-

{aft 62,75, Cellulose Feldmühle Koîc 155,50, Ober laren Ge Bank-Aktien 118,00, Emaillierwerke „Silesia“ 129,00, Schles Elektrizitäts- und Gasgesellschaft Litt. A, —,—, do. do. Litt. B

114,75 bez.

Magdeburg, 4. Mai. (W. Kornzu>er 88 9/9 ohne Sa> 10,15—10,324- Nachprodukte 75 9% o. S. 7,30—8,00. Stimmung: Sehr fest. Krystallzu>der 1. mit Sad> 28.9%. Brotraffinade 1. ohne Faß 29,20. Gem. Raffinade mit Sa> 2!

M

T D N derberit.

,

95.

38 95. Gem. Melis mit Sa> 28,45. Stimmung: —- Robzucker Produkt Transito f. a. B. Hamburg pr. ‘Mai 9,624 bez, 9,60 Br., pr. Juni 9,60 bez, 9,574 GOd., pr. Juli 9,65 Gd., 970 Br., pr. August 9,75 bez.,, 9,72} Gd., pr. Oktober-Dezember 9,00 Gd., 9024 Br. Fest.

annover, 4. Mai. (W. T. vinzial - Anleihe 96,00, 4 9/9 Hannov. 34 9/9 Hannov. Stadtanleihe 95,75, 4%

B) 349% Hannov. 0-

annov. Stadtanleihe 101,70,

Hanne Stadtanlel 102,00,

blig. 101,75, 49/4 fündb.

49% unkündb. Hannov. Landes - Kredit - Straßenbahn-Oblig. 96,20,

| Celler Kredit-Oblig. 102,30, 49/ Hannov.