1901 / 111 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

/ S i D i ). i ferti tinien erportierte 1399 1116276 t Württemberg. fubung zur Vershwendung und zu unnöthigen Ausgaben oder zur An- ie, dem . T. B“ {Frs j S Mann verwundet ; herrs Preisri i er e einen bemerfen3werthen Fort- | der Ernte bereits begönnen. Ae FPOTIRET

Jn der Kammer der Abgeordneten kündigte, dem Es von Caiparnisirn erragen könne, le vie der Krone Zu- E: eitun “Caen, mde O a È ungefähr D Ruhe warben. -Ganst e in Triocidter e E E Alter von über 6 bis nit voll | und 1900 713 248 ¿ Mais. i Ende, Es e S in R < E P E “Au kommenden Ausgaben gemacht seien. Aber es sei ungerecht, die : L [7 7 os l 9. d. P Tongking U S E 7 a s | 18 Monaten waten 13 geshlahtet; das beste Verbältniß zwischen | diesem Jahre no< 71 061 t der OTIAHTIOE btellt und bet „W. T. B.“ zufolge, der Abg. Hausmann gestern einen An- Summe andererseits derart zu besneiden, daß sie für die Aufre<t, große U emar ogen atigefunder.. Ein hauptsähl S "Mus Yokohama meldet das „Reuter'she Bureau“, daß Sebend- and Selicitrwit, relabert "Ver. C74 cin -Hammshivedowne Mit Mais waren für dieses Jahr 1200 009 ha bestellt, und be trag der Volfspartei an auf Abschaffung der separaten erhaltung der Würde und Ebre der Krone h ausrei sei. rbeitern hender Volfshaufe habe sih auf dem sogenann weder der Marquis Saigo no< der Marquis Yamagata Hammel pon Nom: p u wt Nr. 682, eine Shropshire-Zibbe von | einem Durchschnitizertrage von 2000 kg pro Hektar, a Mg ol württembergischen Postmarken und Einf ührung ge- König bi obne persönliches Vermögen und sei daber abhängig Soldatenplaße gesammelt, dort eine rothe g entfaltet und ha oh der Graf Matsukata oder der Graf Jnouye gewillt ter Ie Klein Breesen für größ og Feinheit des Fleisches und | Sicherheit gerechnet wird, würde demnach die Gesamuiliernte A Cas mein}amer Reichsmarken. Die \ ozialdemokratis<hen | von den Einkünften des Herzogtbums Lancaster und von Aufforderung der Polizei, auseinanderzugehen, mit thätli se i die Kabinetsbildung zu übernehmen. Sie hâtien dem E Entwi>elung der werthvolleren Fleishvartien fiel der 1. Preis | betragen, von der für den Verbrau de E E 650 000 E ns Abgeordneten haben einen Antrag eingebracht, welcher bc- der Zivilliste. Die gesammte vorgeschlagene Summe betrage | griffen auf diese beantwortet. Obwohl es der Polizei sehr sn aiser gerathen, auf den Marguis Jto einzuwirken, die | auf Nr. 683, ein Shropshirethier von Frau Kiepert-Marienfelde, und | etwa 750 009 t abgehen, sodaß für den Export gege: | tz jagt, die Kammer halte eine einheitliche Gestaltung des | 543000 Pfd. Sterl. jährli< ¡Zegen 476 000 Pfd. Sterl. | gelungen sei, fh der Fahne zu bemächtigen, und Soldaten Aufgabe zu übernehmen; bisher habe leßterer es abgelehnt. | der 2. Preis auf Nr. 672, einen Hampshiredown-Hammel von von Kramsta- Verfügung stehen. deutshen Bahnverkehrs dur<h eine Reihsbetriebs- während der vorigen Regierung. Die Mehrausgabe sei , hauptsächlich viele Bürger Partei gegen die Nuhestörer ergriffen hätten bal Man glaube, daß der Graf Jnouye das Finanz-Portefeuille | Frankenthal. , Eine bronzene Medaille“ erhielt H. Ea TIosee : : vereinigung für erstrebenswerth. veranlaßt dur die Fürsorge für die Gemahlin des Königs. Infolge | es doch eine Viertelstunde gedauert, bis der Plas gesäubert + einem refonstruierten Kabinet Jto übernehmen würde. für den Merino-Hammel Nr. 667, eine. silberne edaille fiel an Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und AbsverrungsF-

erhöhter Sn Ie der Sa, v I 000 D Slaat Lj wesen sei. Jn dem Handgemenge, welches si entspor n 7 Ee mselbet Bureau wird. weiter aus Yokohama gemeldet, | Sattig-Würchwit für Nr. 703. Auch in Ne Sue Ee E Maßregeln i seien, würden von den Steuerzabhlern nur Pfund jährlich auf- e E e =>; E onn Ve As e E E Fan 2 z ; | merfliher Fortschritt fonstatiert. In der Klasse der 18 Monate :

N : Baden i L : / gebracht werven-müssen. Sir Henry Camvbelr I habe, seien auf beiden Seiten zahlreiche Personen dur Revolger dreitausend aufrührerishe Chinesen sollten über den Tumen- Aeu r U Erteven Ham “nt Safe wurde anerkannt, daß in Tâekel 5 Jhre Majestät die Kaiserin empfing gestern in | sagte, die Vorschläge seien annehmbar. John Redmond erflärte, | [hüsse, Dolhstihe und Stoschläge verleßt worden. Der Gouv. fluß (die Nordostgrenze Koreas) in Korea eingedrungen bfi Sake Me di Tee R 2 eAREN F Baden-Baden, - wie „W. T. B.“ meldet, den Befuh Jhrer | die nationalistishen Mitglieder des Hauses würden gegen die Vor- | neur sei selbst, von Gendarmen begleitet, am Thatorte erschien,» Fot roße Aufregung in dem dortigen Distrikt hervor-"| si, daß bas Verbältnik von Fleis<h zu Fett ein günstigeres geworden | _ 1 Eee ron heiten des l ; F läge sti die Etdegte 9 : i izeili F -1Mlenez sein, was 9g : 1E 3 das 4m von H O ; Internationale Gesundhbeitsrath in Konstantinopel fol Königlichen DoHeiten des Großherzogs und der _Groß- läge stimmen, und zwar erstens, um gegen die Eidesformel ‘bei der und habe die polizeilichen Maßnahmen ¿r Wiederh--. erufen habe. it, woinit nicht gesagt sein soll, daß ein weiteres Streben nach dieser e Nem an aetcossen:- herzogin von Baden. An. dem Familienfrühstü> bei Thronbesteigung zu protestieren, zweitens deshalb, weil bei allen | stellung der Ruhe geleitet. Zur vollständigen Beruhigung 3 Afrika Richtung fernerhin nit erwünsht sei. Für das beste Verhältniß | gen 1) “Die E ube ie Kornistintitiovel vermitiuls der Gisen: Zhrer Majestät nahmen theil: Jhre Königlichen Hoheiten der | Lasten, welhe dem Vereinigten Königreich auferlegt würden, auf | Bevöl erung habe auc die Anwesenheit des ersten fautafige : zwischen Lebend- und Sehlachtgewiht erhielt bier den 1. Preis S ain Sine des Herten Reiches n ei

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Aus Anlaß des in Galata vorgekommenen Pe stfalles hat der

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YLET: ZNaymen 1 } Doyeilen De A S : Ea T TDE ; ( L r, 6; Sf g Z A Ae L i H - h von ® Brote bn nah dem Innern des türkischen Reiches verlafsen, werden Großherzog und dic Großherzogin von Baden, Seine Hoheit | Irland ein unziemliher Antbeil entfalle, und drittens, weil, wenn | Sappeur-Bataillons und der Kosaken beigetragen. 4 Lord Kitchener meldet, daß sih 18 Esfadrons Yeomenry Ar. 704, eine Hampshiredown- ibbe von S S den 2: Preis LaLE O Besichtigung i Sinla lalialisihe Seite) 1 dhada erz: Sach Sei Palerli A hei önig f s er Freihe F c Eri I M i t hätte Nr eine Rambouillet-Zibbe S Dn f Er N L, DURI. (Ile Se

der Herzog von Sachsen-Altenburg, Seine Kaiserliche Hoheit | aub ein König nothwendig sei für England, das sih voller Freiheit Ganzen seien 41 Personen verhaftet worden, ünter denen ¿ur Nükehr nah England eingeschifft hätten. : Nr. 690, eine Rambouillet-Zibbe von von Nat I C LSTAS Sette) unterzocn.

der Großfürst Michael von Rußland, Jhre Großherzogliche | freue, dies niht der Fall fei für Irland, wo das Volk mit dem | ejn Student der Universität Charkow und 3 anläßlitz s. ? ‘Das „Reuter’she Bureau“ meldet aus Pretoria vom | Für größte Feinheit des Fleisches und beste O SOnUg E A E M heu ub Belatungén der

a E : E In / 7 DIL*A B Cchot or enaltî on ; otanf wordo Dec of or- / 1 i f ¿ . N A olleron STAharBo F S Nrots - nich ergeben, der E O „Hrellenden und VDelaBungen L Hoheit die Fürstin-Witiwe zur Livve Seine Durchlaucht der Scheine der englischen Konstitution getäu <t werde, dES Wesens der- le ten Unruhen aus St P t 5h M . _— T4 22A der d M das Lager des Generals Beatron sei Von Viljoen volleren Fleishpartien wurde der Ti Preis nit Db Tg wegs s Konstantinovel mit der Bestimmung nab einem a1 So N De QUL LIPPE, Dee QUDQauGe: Der } selben aber beraubt sel. Labou Bee betkie Vlerauf einen Zusatz- | (bl Df. Petersourg ausgemtejene Studentinng 6. D. M. is rer ‘den. Als diese in Schußweite | 2, wurde einem Shropshirethier aus der Zuht der Frau | Konstantinopel m aleidfalls eine ärztliche Besichtigun Prinz Moriß von Sachsen-Altenburg, vhre Kaiserlihe Hoheit | antrag ein, dur welchen die vorgeschlagene Zivilliste um 55 000 Pfd. | befänden. : uit G00 Uten GOSFGHTIEN IDOCVEIE s Mee t S Dien Otten Tire r Lt die Prinzessin Wilhelm und Seine Großherzogliche Hoheit der | Sterl, verringert werden soll. Der Antrag wurde mit 250 gegen Spanien. herangekommen, jeien he und zwar findet die leßtere statt:

«M f A * - « . C S t 4 : T 2 Kiepert zuerkannt. H. Staudinger-Lübsee erhielt eine bronzene Medaille. dur< die britishen Pompon- : nt. D. Stauding ee er ziere statt: j i a i ür die Abfahrten mit der Bestimmung nah dem

[ “Je LO id Die Mastgeflügelschau, die gestern im Ans<luß an die Mast- E T -EA p Prinz Karl von Baden sowie Zhre Hoheit die Erbprinzessin | 62 Stimmen abgelehnt. Ein weiterer Antrag Labouchère's, Der Justiz-Minister bereitet, wie d u und Maxim-Geschüge zum Rückzug gezwungen worden, viehausstellung in der Westhalle des Viehhofs veranftaltet wurde, ha ne A H von Anhalt. nah welchem eine Zusaßbewilligung für den Herzog von Cornwall | Madad gemeldet wi d, elhe-Neform des Gaus M wobei sie. sehs Todte verloren hätten. Die Engländer | die Preisrichter sehr befriedigt. In Bezug auf A Ee 1 h, In Auwa? for hie Alfahcica- mit der Bestimmung nah den Me>lenburg-Schwerin und York augeiVlolien sein solle, wurde mit 261 gegen 58 Stimmen E baa Ra dare Bee wird, eine Reform des Konkordatz hätten die Verfolgung aufgenommen und M es und Ee die deutsche Geflügélzucbt, E [Cw pee Lana türkischen Häfen des Schwarzen Meeres, in welchen si kein Sanitäts- N E : E O abgelehnt. Schließli<h nahm das Haus die vom Schaßkanzler be- «VUI A 8 ihren ganzen Troß im Stich zu lassen, der darauf | in die Erscheinung trete, die f nzoq<e und belgtie thetiwete bereits E R HLEE e Senteiiaen Fertildien Ofen des S{warzen Meeres, ._ Ihre Majestät die Königin Wilhelmina und Seine antragte Resolution mit 307 gegen 58 Stimmen an. Der Unter- Dem Kriegs-Ministerium is aus Barcelona diz ung fi "Das Fork Klipdam, der Wohnplaz | übertroffen, und der heutige Stand der deuts{en Poulardenzucht zeige, R Die in Sanilätöerzt stationiert ift, wird die Königliche Hoheit der Prinz Heinkich der Niederlande | Staatssekretär des Aeußern Lord Cranbourne erklärte, daß fein | Meldung zugegangen, daß dort vorgestern Ruhe geherrih bag L aeborenen-FKommissars, ‘Kapitäns Dahl, sei von dem | daß au auf diesem Gebi gleichem Fortschreiten die deutsche A in Ret Les Musheft IO bes betreffeub err Häfön g s trafen gestern Mitiag, wie „W. T. B.“ berichtet, in Schwerin Vorschlag des britischen Bo schafters, betreffend die Zukunft der | habe; die Truppen seien in die Kasernen zurügekehr des e Gren Feil angegriffen und nah hartem Kampfe, bei | Mast die des Auslandes bald erreichen werte. Zu wüns Deuts. Ge ben Vardanellon fär 5s Abfährien. mit: Bestimmung : If C; c - c“e T ibe in der Türkei, einacaangen sei Tiefe Brit f G T : “eri berite | ) s C2 erdings, daß außer der Hamburger aue andere Gegenden Deuts{- | “Din mer Ge 2 MNCLIITZAS or Mo : Cr _Auf dem festlich Fen Bahnhof fand großer Ge Voltimier as E Türkei, gr ra sei. ee Sinner der Telephonverkehr sei no< immer unterbrochen. in 9 Miren gefallen eingenommen worden. Die Engländer C e alcich L ibe: Meise. der MastulS icn Geflügel na den türkischen Häfen des Mittelländischen Meer “mpfang unter militärishen Ehrentezeugungen statt. An- | !eien nit unterdrü>t worden. Die türkische Regierung Cen Ver Es véexrlaulel, dal f f Han E Es i inen Vosten Muniti A L E 3) Den Schiffahrtsagenten ist in wesend waren: Seine Könizliche Hoheit Let Großherzog, | 8angenen Havre ani t Lr itidemtels über dar eibe Post- | 50 Personen wegen anatchitisher Sradactinger N hâtten 45 Gefangene gemacht und einen Posten Munition IIDINEN S S bezeichnete es G NII als Eer | ie Einfubr folgender Miaaión in der Türkei i E A S T E Sr, | amt in Saloniki mitgetheilt, daß sie die eventuelle 2 ufhebung der | i L : GOrD Des erbeutet. daß zur Geflügelmast au< mehr der kleine Laudwirth angeregt wer? e S D

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1 Kleidungsstücke, nen Thierabfälle, E f le I R o:ts S; 7 c n S 74) s 9 è ° .- - . 6 s @ 2 * . 6 . i C: O 2 * hs d - p - , Qn = 71. S R S S Ca Lc waaren, aebrauchte Câc e, O Pn, E E E E nen Wladimir | daß die britische Regierung bereit sei, jeden woblerwogenen Vorschlag, | verharrten in ihrer N Haltung. Die Verwaltun meldet, wird Hartebeestfontein nunmehr zerstört werden. | löhner auf die Gefli gu tung na< Hamburger Art A O (aús Palmen- oder Schilf\asern ¿ne Sâ>ke un t eine L ) Zit 2 Dp: Be S e & I2L ex , atéls thnon hot Ros -= 7 des Materials bebilflich zu fein. Non den Ausftellern aus C en- ober CMIi Cr O E us es l Deena, Setne PHodeit der rungen, um den Dienst heut Der Präsident Steijn und de Wet sollen sih im westlichen | ihnen bei Beschaffung des Materials behilflich u fein de t E E E Bn Ai bres Belt

UnD ) _ L _ Perzog Paul betreffend die N der fremden Postämter, in Erwägung | der Straßenbahnen treffe Vorke O, S Friedri<h, Jh e Hoheiten der YVerzog und die | zu ziehen, sobald die Wirksamkeit des türkishen Postwesens wieder auf: unehmen. Transvaal befinden. erhielten erste Preise die Geflügelzuht- un brau<tes Mobiliar und alle sonstigen gebrauchten Effekten, die Pest, Cdolera

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C Pt : A L ot 7 h L - ; S Art Fro w q ey v b e O F 4 4 5 C 57 C. T A ° D A T4 c ; s +6 Gnalt P 1nd 3 Zhre Königliche d. oed die Großherzogin Marie, Jhre sremden Postämter plane, und darauf hin sei ihr geantwortet worden, Panzers „Pelayo“ gebraht worden seien. Die Ausständigen Wie dasselbe Bureau aus Klerksdorp. vom 8. d. M. | und legte es den Großgrundbesitzern nabe, ihre Häuslinge und Tc

4 : F M Ï L E p L Ra 8 Ta c 8rube in Stelle (Lün 7), die \ on H. Kahl in Winzen und E : erzogin Johann Albrecht, Seine Hoheit der Herzog | si< in der Praris. Als uis ie À W. T. B.“, daß | Grube in Stelle (Lüneburg), die Anstalt von H. Kahl in Winzen und selben aus Ländern kommen, in denen nl F E f Z pi C E p d E R ied ATA18 S6 io M rfholirr > H V Zie bs Y _, c e A1 6 Toofthuis Kapkolonie) erfährt O. s E MNiHornmtäkoßber Motki-Sönei einen zweiten Preis und eine el en _Aus TanDern ommen, In benen

Adolf _ Friedri</ Seine Durchlauht der Prinz und | jedo< voraus, daß De LINUNg Ver . britischen Postämter | Gerona) 118 Grasgewehre, 18 Bajonette und 10 000 Stüt y E d. M A Baviaansklo of-Fluß zu einem E E eti orie tebeóa Ti Setten, eine silberne | Gelbe Fieber herrsh. A i

Jhre Hoheit die Prinzessin Heinri<h XVIIIl. Reuß. d ire A ae briti var cincs a gu Patronen. Es heiße, dieser Fund hänge mit der leßten Mee: zwischen dem Burenkommando unter Scheepers und | bronzene Medaille die Geflügelzuc i g in Hessen, | Ne Uebertretung dieses Verbots hat die

E E Ee S Qr Ci: : S } ( ero gen une. De imo NKegierur g, ubr Lor 0 di G 2 A Î “D Ac 1:3 ] ) aro ear BRERRS IRE n 1 18 Z Nornichtuing dor Magron dur die zuttandtag Be rde 3

Nach herzlicher Begrüßung fuhren die Fürstlichkeiten nah dem Sranbourne fort, sei die Nathricht zugegangen, daß ‘die türkischen tarlistjchen Erhebung zusammen. ; y Kolonialtruppen gckommen sei. Ersteres sei wiederum zurü>- | Medaille Rob. Schulz-Bargish mern, U Mea iee Mel und Zerstöru

: i | 1 : n Vinaroz, Puovinz Valencia, bedrohte die Bevêlt: M geworfen worden. Der Eisenbahntelegraph sei in der Nacht O rue O s f

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befriedigend erweise; dabei seße sie Die Gendarmerie beshlagnahmte bei Nipoli (Provin:

Medaille Dr. Lavalle-Schiffsmi ei Freienwalde und eine bronzene r * Ole ® Ci ; R - s G

Schlosse, während *ÎMre Majestät die Königin Wilhelmina und Behörden den Inhalt aller an die ausländischen Postämter in L L | ; ) V aßregel de Seine Konialiche Hoyeit der Þ.inz Heinrich ihren feierlihen | g 1stantinopel adressierten Postsä>ke am Sonntag abgefangen und !| rung Maristen-Mönche, welche dorti eintrafen. Die Behös 9. d. M. bei Mortimer aufs neue durhschnitten worden. auf ge neue Waaren Anwendung, wenn | Einzug durch die reihges<müd>ten Feststraßen hielten. Unter (t habe; au< habe sie die Absendung der abgehenden Posten | wiesen die Mönche aus. zum 3. 0. t. = : R E C Geb edadtt is Math, Be Fn, derse UALERURg, E Ven p einer Ehrenlaube vor dem Rathhause bewillfommnete der Ober- dindert. Seither sei festgestellt worden, daß den eingehenden Rieberlaribs: Aufiralien. E aitzctues È Gen, OUAumE des E T L Bürgermeister Ta>ert das hohe Paar, worauf Seine König- | Pof i forderung wie bisher gestattet bleiben solle, aber feine L ; : e a M SG ais li, 2 Dee Miseclibs Gen - mer

lihe Hoheit der Prinz Heinrih dankte. Die Frau Bürger- osten dur< die ausländis<hen Postämter mehr abgesandt werden Wle D D Bes aus dem Haag erfährt, hat di Nah einer weiteren Meldung es ges. L T S dem 2, M. Folgendes. O meister Burgmann überreichte Jhrer Majestät der Königin ten. Der britische Botschafter habe si< dem formellen Protest rut} <e Regierung in Sachen _der schiedsgerihtlihen Ver: Melbourne hielt der Derzog von C ‘es B Ey LES n ie r Ta F au ein Bouquet, wofür Allerhöchstdiejselbe ihren herzlichsten Dank | der Botschafter gegen diese Borgänge anges{lofsen. handlung, betreffend die Ansprüche Rußlands und der York bei der grgen NEE A B ASL eter es R L AEE b Dts Pee g a Geftiearn: i aURPa c, Beim Eintreffen im Schlosse präsentierte die Ehren- Die Prüfungskommission für die Entschädigung | Vereinigten Staaten auf die Robbenjagd in parlaments eine Ansprahe, in welcher er darau}

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i Pru 1SI | G! J i ntg i us L [agd i aria Iz Rana e Gui sowohl i utendere Preiserböhung niht erwarte arauf fand feierlihe Begrüßung dur< Seine König- | der aus Süd-Afrika ausgewiesenen Personen hielt | Behringsmeer, eine Denkschrift an das Mitglied de nvies, wie hereilzMig De Kolonien -. Zoo . in

a irc ;7 1 über den Saatenstand in 9

e [e 0 & « e 7 . , n P . 5 5 A 5 e (> î - 4 - C A cer s A Er} M Fri io î T Î P de uu eleiste A “f liche Hoheit den Großherzog und die übrigen Fürstlihkeiten | geltern eine Silzung ab. Schiedsgerichts Staatsrath Asser gerichtet. Süd-Afrika wie in China dem Mutterlande Hilfe geleijte!

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strenge Instruktionen von seiner Regierung, darauf zu bes 2 Belgien. Bund dieselbe Hingebung und Vaterlandsliebe bekunden | wy i der Königin und die Herren und Damen des Hofes theil. | Flagefübrenden anerkannt werde. Die Forderungen dersel j E N den Cueccaunt werdé. Vie Forderungen derselben _\elen_| Q. zrdent: De Siet bs s ttern bei issione- der tere : L e E E ars P de Smet de Naeyer gestern bei der Kommissions Alle Mitglieder des Bundesparla- | ungefähr, wie folgt: A l Dercioroya in Gmpsang

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betrafen aber zumeist nur Waare Lieferungstermine,

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statt. Abends um 8 Uhr fand im Sthlofe Galatafel statt. In derselben erklärte der deuts<e Vertreter Sievek iz hätten. Der König sei überzeugt, daß der australische An derselben nahmen die Spigen der Behörden, das Gefolge 7 y : Zing ;

DPIZen C / erog als Vertreter der deutshen Regie ung und nicht bloß als Anwal Dem „Journal de Brurelles“ zufolge erklärte der Minisier werde, wie die Kolonien einzeln es bisher gethan E pon obw E L L g C : Sei dönigli G Srof im N y 2 et ß der Zusammenschluf teren zur Stärkung des Am Monatsschluß stellten fich die Preise für Getreide und Mebl ie aus - der Türkei Seine Königliche Hoheit dr Großherzog führte Jhre | im Namen ere, ercaunt wel n daß der Zusammenschluß der leß Ö ( Minz S na T T O T2 E - A j Um Namen der deuts<hen Regierung erboben worden. eine Regie- -- D L Neiches beitraaen werde. teil e 2eT Majestät die Königin Wilhelmina, Seine Königliche | rung könne ihre Ansicht nit aufgeben , derzufolge sie eint berathung der Vorlage, betreffend den Congostaat, di; Reiches beitrag den Eid. Die Feier {loß mit dem Weizen : Gortäinerifanisder

9 a) - , * x .. n . 4 a . G - _ 5 e 7 - 5 : cer T : - = 7 ent leif e s dar E oheit der R Heinrich Zhre Kaiserlihe Hoheit die | mündlihen Beweisaufnahme _si< widerseze, aber er hc Bemerkungen der auswärtigen Presse über die Dinge, welche s R llelujah und der Nationalhymne S Sroßfürstin W adimir. Seine Königliche Hoheit der j die ansprucherhebenden Personen in Deuts<hland ein i am Congo ereigneten, seien zu tendenziós, um ihncn E A A N / E E o ; Großherzog brate einen Toast auf Jhre Majestät die Königin erien getandt, în welchem er darauf hingewiesen habe, daß ihr Er- | deutung beizumessen. Wenn einzelne Personen si etns Kurahee, R n Sd E 153 Verdingungen im Auslande, und Seine Ee Hoheii den Prinzen Heinrich aus. E G R ai Ag L S S af E ditte nun Dre hätten Zu Schulden kommen lasen, 10 el dies durch T Plata LOLDCI 10 Seine Konigliche Hoheit der Vrinz Heinrich 55 zualel Kommission, die adur< zu e rn, daß längere und bâu- 5 staats i tbr Meise : Sani Seine tonigl e Doheit 2 r Prinz Heinrich dankte zugleich figere Sizungen anberaumt und die hierfür notbwendigen Gelde Serihte des Congostaats in gedührender_ Weise geahu Parlamentarische Nachrichten. Donau, um Namen JZhrer Veajestat der Königin und trank auf das | !! vorfen würden. Der Präsident der Kommission ermidorts worden. Jn Ermangelung eines gegen)eitigen Vertrages bilden : : ruffischer, Wohl Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs. Nach Auf- | die Stellung der Sttcatiltva fet ciu bie: “haf s ats : die Zusagen des Congostaats eine genügende moralishe Gewä Der Bericht über die gestrige Sißung des Reichs- inländischer zebung der Tafel fand Cercle statt. inzelnen Regierungen zu vermitteln babe, und wenn aud feine star [uy E ahr v es ht bab SCIES; Day der König h tages befindet fih in der Erjten Beilage. Donau un S 7 und strenge Regel aufgestellt sei, so sei es do wünschenswerth, daß die | seit 25 Jahren bemüht habe, Be gien mit einer Kolonie z : - G s Q E E 7 R S _ E L ZN 1 V 75 L t L S E, d C M . G * B s s Sachsen Coburg Gotha. | en]prucherbebenden vor der Kommission erschienen. Die Ratbsamkeit | deschenken, und dgß er jeßt Velgien darum bringen wolle. 4 Jhre Katjerliche und Königliche Hoheit die Herzo; in- | diejes Erscheinens gehe aus dem Umstande bervor, daß nah zweitägiger Von den ses Bureaux der Repräsentantenkammer i Wittwe Marie und Zhre Königliche Hoheit die * - igung ein Mann velher Ho änder sein wolle, als Burgher Trans- haben si, wie „W. T. B.“ meldet, fünf mit 40 gegen Kunst und Wissenschaft, zessin Beatrice nnd, wie die „Cob. Ztg. de: LELO CTIUNDEN IOTVEN FEL,., DeNEN An N, 1e: 2e Sade | 19 Stimmen für den Regierungsantrag auf weitere Hinau# Abend von Cannes wieder in Coburg eingetroffen. e Mo E Ee 8 Éritisdker e: en a: ee És schiebung der Frist für Uebernahme des Congostaates aut 4 (4 C 4 L LLLISIICH q rIegeatr V, unn e e s o Tp 11 ti P io » f; p $ +1 n ndischen Vertreters zu, daß sie gesprohen. Zehn Deputirte enthielten si der Abstimmung

Er selbst vertrete ledig- Türkei. I ] l egierung. E - . Ga

Oefterrei<h-Ungarn. a, i a Aus Konsta ntinopel vom heutigen Tage 2

: Frankreich. g orie G ns die von der Deent in der Angelegenheit reten besont i Mi s martante F L i es Pposttonslifts an die fremden Botschafter gericht vor: Zaid < nr, DBale en E p hon Nt y * in N : 1 L YeL ars e O E s r k Liean euts<hen Botschafter in Paris | Nzste, in welcher die Pforte die Direktoren der fremde ztubammed’s, Ubaidallah Ibn GahI und Vêmar

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1 »*4 l +5 do alda F 21 ns C e o 7 iw E gee L fa E fo A nor AltoCton S gerichtet, der erste offizielle | Posten beschuldigte, den Schmuggel zu begünstigen T I DUINILER (Ny Loms TER

Oesterreih-Ungarn.

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T4 v »y 44 9 D O S s 5 Jn der gestrigen Sißung des österreichi R eordnetenhauses tbeil e A S Me E ae Bei dem neuernannten d

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seiner Erwiderun v1 Antorvellation doa N T npfangsabend statt, welcher sich a 1ßerordentli lanzvo : * e: | e A T va vies im einzelnen die Bezie ì seiner ( t derung auf die Znterpellation des Abg. : E l En Y S S tatt, welcher ne Ee d glan voll die türkishen Zolleinnahmen zu schädigen, von den Bet m ode Sn Ln “ger E eaen Ta inE betreffend den vItm des ZFägers Z1ila>, dem Hause tete. Ueber 2500 Personen waren der Einladung des Fürsten jhaftern dem Minister des Aeußern Tewfik P c/ága Ma ag D u Mubammed besonder

ausführlih den Jnhalt des Aktenmaterials mit welches m | Und der Fürstin Radol in gefolgt, welche, unterstüßt von den Ge- mit der schriftlichen Begründung j zurü; stellt rvorden >iograpdien Ibn Saad's nah und, ers a,

L Mr tat L De innen boa Grü abo e Ee -, O \ / $47 441 ILULUTLDUN(G 1TUCge VOTR im Hinbli f die Fraae. wie weit dietelben von dem Kriegs-Ministerium übermittelt wort ei, und ge- | mahunnen des Ersten Sekretärs der Botschaft, Gesandten von sei, daß die Note nicht angenommen Teile lonnt und Information für Mub, sein . ko! ngte zu dem Resultat 3 Zila> thatsähli<h Selbsimo )loezer und des Marine-Attachés, Kapitäns zur See Siege R R A Ent bnldtaS A vg Me langte zu dem Resultat, t Zila> thatsächlic mord, | Qt dezer undd tar ne-Attachés, Kapitäns zur See Siegel | weil sie beleidigende Anschuldigungen wider die Beamten begangen habe und niht, wie gerüchtweise verl n e vom jrelvertrelenden Einfuhrer des diplomatischen Korps der betreffenden Staaten enthalte. Die Botschafter lehnten & U den Folgen einer Verleßung gestorben fei. | lard, im Thronsaale die Gäste begrüßten. Unter diesen be- | 2b, mit der Pforte in dieser Sache in einen Schriftwechiel nterstüßung der Akademie er U ndeé vertheid aunaëé T m6 fe en fi die in Ra is weilenden Mir iter T hren Damor had I 2 Ï as | I U E il i O LOTUN a E _os ot T E »rte berau

eandesvertheidigungs-Minijter aus, se | PUriS (eRDEN Ener mil l9ren Vamen, das | einzutreten, und beharrten auf der Forderung einer Genua af 1004 in friti]Gem E N toria

Det enu den fremden Postämtern. 1901) und „Tituli AsS1as 1 i

zweien und das Vpfer einer Agitation geworden; er habe den | gesammte diplomatische Korps, der Chef des Militärstaates des thuur bjtmord aus Reue und Furcht vor der Verantmortuna tür | (denten derRepublik, General Dubois, der Chef des 2ivilstaates | Dio k rischen r der Verantwortung / Ö 2 Bie bulgarische:

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wiesenen Unwahrheiten begangen. Unter aroßem Lärm Combarieu, der Polizei-Präfekt Lépine und die ehemaligen türkishen Grenze erbiellen den Altena “s E 20 A E H D die Klofac P rtei die Eröffnuna der Debatte über Botschafter Poubelle UnD Vo3é Sehr zahlrei waren auch langende Nostsendunc et den türkisen Bolten nid E r gas E pte -1yung der p D vfikali y t des Ministers. Das Haus lehnte dieses Vers | die Arijtokratie, die Gelehrten-, Kunst- und Schriftstellerwelt geben und die Rost Felbit na Sotdantns Fu h E las C L 1 ab. Der radikale Abg Zazvorka (Czeche) beklaate | fowie die deutsche Kolonie vertreten. Das Fest endete erít nach D F s [ei onjtantinopel zu bringen ih über ungerehte Behandlung der radikalen Czehen dur< | 1 Uhr. E Präsidenten er Präsident Graf Vetter erwiderte, er | Der Minister der öffentlihen Arbeiten Ley gues hat an Unparteilichkeit gelobt und halte daran die Handelskammern ein Rundschreiben gerihtet mit der er Weise zu behandeln. | Anfrage, welhe Schienenverbindungen zwishen Bahnlinie: Unterhaus nahm. gestern die | und Wasserstraßen niht mehr oder nichtentsprechend benußt vor Vorher hatte der Abz. | würden, und welhe Schienenverbindungen im Interesse des ih die Unabhängigkeitspartei an den- | Handels neu herzustellen seien.

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H bri Kannen un Ir and s | Aus Moskau meldet die „Russische Telegraphen- Agentur“,

E i Unterhauses liegt | der Unterrichts-Minister Wannowski sei daselbst eingetroffen

und habe die Universität und das Volytechnikum besucht.

Sr habe dabei den Professoren seine Anerkenn

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u Schweden und Norwegen. ing der Vortragende her ein. auf die L S Engen | bd Mécéds 16 mdwirtbs<aftliden Sachverständigen bei der ¡t Telegramm Die Königin ist gestern Nachmittag, wie „W. T. B. wahöthum des Mürkolthierembryos und auf die Mikbildung der | @aiserlichen 2 in Washington zufolge hat de ngreß einem | „nalishe Voît übe meldet, von Sto>kholm nah Neuwied abgereist. pina bifida, wele als fortbestebende Urmundspalte erklärt wurde. | Vors age der Negierung der Bereimglen Slaalen zugeitimmi, wo- | Frichluk an Zug 31

Asien. rjpätung in Engl Den Londoner Blättern wird aus Peking vom gestri Tage gemeldet, der General-Feldmarschall Graf von Walder]e( u L e 2 s y E 4 Controlierte f habe einige <inesishe Truppenabtheilungen zum e, O erfenni f Bie E E E E E E Polizeidienst in der Umgegend von Veking und zur duns O N s tve im Mie: nd | bes L Gw Unterdrü>ung der Marodeure zugelassen. L Einer Meldung des „Globe“ aus New York zufolge, Turden, vollkommen aufgeklärt. Die Umlaufszeit hat der Bevollmächtigte der Vereinigten Staaten in China rägt 204 Tage, die Babn ist eine Ellipse Roc>khill gestern dem Staatsdepartement telearavhish deren große À n 70 Millionen Kilomet mitgetheilt, daß die <inesishe Regierung vorgeschlagen hade L Ndtung der Gesichtslinie abweic es jolle nit nur die Mandschurei, sondern das ganze eider Körper beträgt etwa das Vierfache de | won Molkereivroduften ausaecarbeitet inesishe Reich dem Welthandel geöffnet werden. Dieser ¿chtlih diese Infpektion als besonder: Vorschlag sei in der Hoffnung gemacht worden, daß daraufhin Land- und Forstwirthschaft. | Ss in Sualt treten die Mächte ihre tshädigungsforderungen herabmindern ie der Mastvieh-Ausfstellung geftrig würden. Teilen Tage auch die ausges{hlachteten Thiere de . Es wurt Li Der französishe Kolonial - Minister Decrais hat, wie S nd Hammel ge‘hlahtet und das beste Verhältniß zwischen Aussichten für die diesjährige Maisernte Argentintens. „W. T. B“ berichtet, gestern Nachrichten aus Tonaking Nend- Und Séblachtgewicht, die grôöfzte Feinbei de ies und befi erlide General-Konsul in Buenos Aires berichtet erhalten, nah welchen, infolge der von dem chinesischen Genera! auf die ns der werthvolleren DLEIYPart an enr ten Lämmern den | unter dem $. v. M. Folgendes : L (b : i Su gegen die Aufftändishen unternommenen Operationen, Pots Us GEEe, Sri: M I ven fog Mitpert: nf “der, Je gegTigen TOrtterumgMer Sre d On Durch eine Bekanntmachung des General-Gouverneurs ift mehrere Räuberbanden zu wiederholten Malen in französisches lenfe 2 ante, En Fo D d das Hampsbiredown- ommers, in welchem Hiye mit starken Niedershlägen abwehselte, Be achte eine Resolution ein als Zi n- | den Einwohnern Mosfkaus verboten worden, Messer zu tragen, | Gebiet eingedrungen, aber mit großen Verlusten auf <inesis<eSs Lamm Nr. 652 von Nichard Nonne Heidau. Auch in Bezug auf | verspri die dicsfährige M pr 4 Ä g Da “Toll das Korn L De ie Hoffnung aus, das Haus terte in seiner | mit Ausnahme derjenigen, deren Berufsthätigkeit ein Messer | Gebiet zurü>gedrängt @orden seien. Jn mehreren Gefechten 9 guveite Forderung wurde Nr. 645 mit dem 1. Preis bedacht e Von autgezcichneter Beschaffenheit sein. In der Provinz ansehen. geit die Vorschläge als mäßig, wenn au ausreichend | erfordert Die Uebertretung des Verbots zieht eine Geldstrafe | mit diesen Räuberbanden seien auf franzöfisher Seite ein reis erhielt Nr. 660, cin Charmoise-Lamim von von Platen- | groß und, und im Norden der Provinz Buenos Aires hat man mit L Vas Paus so ein mme vewiüigen, wel@e die Ver- j dis 500 Rubeln oder Arrest bis zu 3 Monaten nah sich. | Hauptmann, ein Sergeant und se<s Mann gefallen und ile, eine silberne Medaille Nr. 650 von Nonne-Heidau. Die | Santa ÿ° und 11

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( be d \ fennung über das e sreundschaftlihe Verhältniß ausgesprochen, in wel&em dieselben - zu den Studenten ständen, und geäußert, die Universität die Pflegestätte der Wissenschaft, sei ewig und könne und dürfe deswegen nicht geschlossen werden. Jm Polntechnikum habe der Minister in einer Ansprache zu den Studenten gesagt, das Znfstitut biete alle Mittel, welhe es ermöglihten, sich uhig den Studien zu widmen, und den Direktor des Poly- tehnikums aufgefordert, ihm eine Denkschrift über weitere Erfordernisse des Jnstituts zu übergeben; an der Befriedigung derselben werde er mitwirken E

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