1901 / 121 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

bôdster i.

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niedrigster | hêchster

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Verkaufte Menge

Doppelzentner

Durtschnitts- e

1 Doppel- entner

»

Dinkelsbühl Ueberlingen .

Schwerin i. M. Braunschweig .

Bemerkungen. Die verkaufte Menge

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für

Literatur.

Conradi-Krenßlin’'s Examinatorium für die Sub- alternbeamten der Königlich preußischen JFustizbehörden. uf die Examina und für die Praxis im Achte, vollständig umgearbeitete J. Wollenzien, Gerichtskassen - Rendanten J. U. Kern’s Verlag. neuen Auflage Justiz- und Militäranwärter den Rechtszustand zu veranschaulichen ges 1. Januar 1900 gestaltet hat.

Ernft Juhl. Ausländif theilungen. Bücherscha1 Vereinsnachrih Dordreht“, Au

Hilfsbuch zur Vorbereitung a materiellen und formellen Necht. Auflage, bearbeitet von in Ostrowo.

i Geh. 15 # Der Bearbeiter der

hat in der Form von verständlichen ucht, wie er sich seit dem Im ersten Theil behandelt der Verfasser Zivil- und im zweiten das Strafrecht; in einem Anhang sind no< Subalternbeamten kommenden Vorschriften des Verw Am ausführlichsten stimmungen des Bürgerlihe# Gesetzbu dargestellt ; haben in Anmerkungen Plaß gefunden. ¡bri Zivilrehts

Antworten | Saatenstand

E E S

Justizbehörden altungêre<ts na< ihren Fundstellen sind selbstverständlich und des Einführungs- preußischen (im ührung8geseßzes preußischen Eine erschöpfende JInhaltsübersicht Sachregister erleihtern die Benutzung Gs ist nicht zu bezweifeln, daß das „Eraminatorium“ auch in dieser neuen Bearbeitung si als ein sehr. brauhbares Hilfs- mittel bei dem Studium und der L Justiz- und Militäranwärter, Nachschlagebuh für die bereits angestellten Justizbehörden bewähren wird. Fall Nothe.

Gesetze mitberüsid> 1 und ein genaues alphabetisches

orbereitung auf die Prüfungen für

Subalternbeamten der

Eine kriminal - psychologishe Unter- ndschriften-Tafeln und 4 Phototypien. s erlags - Anstalt von S. Schott- Der Verfasser, | zählt, hat dem Treiben einer Geister- bes<wörerin nachgeforscht, der Frau eines Kessels{mieds aus Chemnix, Anna Nothe, die seit zehn Jahren in Wesen treibt. Nach mehrjährigen Bemühungen ist es ihm gelungen, eine Reibe geheimer Dokumente, gefälschter die Blißlichtaufnahme eines „Geistes“ vorliegenden Buche phototypish

E T E

jur. Erich Bohn. laender in Breslau. ersten RKennern des „Occultismus“

Shlesishe V Preis 2,50 M

Deutschland und Oesterreich ihr

E E R E E E S S Rb

Geisterschriften und sogar i@ zu bringen, die in dem Dr. Bohn unter- vsychologisch eine Reibe neuer Probleme

veröffentlicht sind. kriminalistisch, geschichtli<h. Diese Untersuchung, rollt, verleiht dem Werk einen wissenschaftlihen Werth für die urtheilung ähnlicher Fälle.

- Lehnert’s Handbuch den Feldgebrauh, Herbstübungen, taktishe Arbeiten, Unterricht u. \. öomgearbeitete Hofbuchhandlung

Gefrierpunfkt.

Truppenführer. dienst, Uebungsritte, Kriegs\piel,

Zwanzigste, erweiterte, völlig Königlichen

einem Falle r Thierische und pflanzlibe S

weizen in der Mebrzabl d T reits im April-Bericht in militärishen Kreise bekannten Hand-

l fast völlige Neubearbeitung des reih-

Namentlich allgemeinen Grundsäße der Truppen Vinweise auf die einshlägige: für Befehlsertheilun; hervorgehoben zu werden. ndlicher ¿Faffung fo ziemli T ruyzonfh 1 T

XLTUPPenTut rung Tur den

umgrenzte Kennzeichnung der

Bestimmungen und zablreihe Beispiele praktischen Truppendienstes, gedrängter Form les, was auf dem Gebiete der wissenswertb

auf allen Gebieten des

Das Buch enthält in Ernte. Ein großer Am bedeutendsten waren preußen, B

den Dienst- 1 Betracht kommenden dürfte das Werk

Borschriften und -Neglemen Fragen fofort zu orientieren dem Offizier bei bereitenden Studien sein, wo so manche be an ihn herantritt

8 {nell über

Winterung ) ausgewitinterten feblte es bei Dc

allen praftischen

Stechnische oder taftishe zuverla?!ige Beantwortung erfordert

authentische des Grafen Lec

A » Ls 4 berauêgegeben von

Gesammtausgabe ungedru>ten Zusäten

beginnt no<

eris îin Leipzig

Verfassers, in diefem Monat im zu erscheinen.

Ln öitlichen illuftrierten

Bong u. Co., Berlin; 40 „) bringt ei

itshrift „Für

Alle Welt“

de)

s Verlagshaus nden YHetfts dem Gebiet

A d 9 " A bundenen Wetters sin

eihe sehr interessanter von diejen Aufsätze: <te Ausnutung inmehr in glänzender Weisc ungen

en befindet si< seit kurzer

[l ben

bei weitem größere F der voraufgzegangenen

illustrierter

und Unterar1

- P E A A i “V D D N E tam ditt atn G E i E E E

Unterhaltung Sandes blofgelega Vielfah muß dem Pfluge großen Theile zumal wenn ihre Bestellung folgen kann.

Die Bestellung der Felder bereits erwähnt,

¡um Paradies“

bon Robert Kraf „hne Geld“ von

E

wie die hvmorvolle

schen und ethnogravb lihe Mittheilungen der Nummer. die farbige Kunstbe

hauswirthschaft- telseitigen Jn Illustrationen bildet W. Sichelkow'*s

zahlreiben anderen | „Im Lenz des Lebens“, gleihnamigem, stimmungsvollem Gemälde, eine besonders \{öne

Das $5. Heft X V. Jabra (Zeitschrift

angs 1901 der „Photogravbishea Rundschau“ geben und geleitet von Dr. R. Neubau den wissens{haftlihen und Jubl in Hamburg fi Mitwirkung von Ch. Scolik, K. u. K anderer hervorragender Fahmänner: Halle a. S.,, Müblweg 19; jährlich und Kunsibeilagen wu je 1 4) bat

lerinnen in Philadelphia ms, von Hans Spôrl

machen der farbigen Lippmann-B nationale Ausstellung von Kunstph

Großz-Lichterfelde bei tehnishen Theil und Ernst unter besonderer . Hofphotogravhen in Wien, und ilbelm Knapp in

12 Hefte mit Textabbildungen folgenden Inha on Sadakichi Hartmann

Entwi>eln, Verstärken und Fertig- ilder, von Dr. R. Neubau. = otographien

fünstlerishen na<h den

wei Künst-

in Groningen, von

Noth: Hafer.

14,80

14,90 14,56 13,90 15,40

15,40

auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf voll Preise hat die Bedeutung,

fnahme von Karl G nahmen von Mathilde Weil in Phil

Preußen

15,00 14,00 12,80 15,00 15,00 13,50 15,70 16,40 12,80

e Mark abg daß der betreffende Preis niht vorgekom

Mai 1901.

geringe,

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sih noch einige Pflanzen finden

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Nonats ibren Bericht eingesan für diese Fruchtart abgegeben, dur< die wobl mebr augenbli>lihen erwarten läßt, als was in der That \c{on v

Die Kleefelder sie haben durch die Tro den strengen Frost des verflossenen W Berichtsbezirken wird hier Futterman

bezirks Marienwerder und der Provinz Pos

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Nieders{<l

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In kleinen uh wobl deshalb unterlasseu, um Fruchtfolge zu vermeiden. Um Ernteertrage {ätten zu können die gesammte ausgewinterte Fläche

Auch über den Winter J aroßen Anzabl der Berichtäb östliben und elder nur dünn ie ungüönitigsten N verder (4.7) etirfen K öônta öslin, Posen untd ganzen

4 Ui

unbet überhaupt ni<ht fähi

0),

) 9),

Vorjahre der 11,3% (im Vorjahre 3,19 9/5) der Anl Winterrogen, 153 003 ha oder 13,2% (im Borjahre Kleefläche und 5792 ha oder 6,4 9/6 (im Vorjahre 1,99 9%) der Anbau- fläche von Luzerne.

Zur Erläuterung dieser Zahlen wird in Folgendes bemerkt:

Das im April - Bericht erwähnte feuchte zweiten Hälfte des Vormonats angehalten und die Selder zur Sommer - Einsaat trat dann Ader - Arbeiten shwindend kleinen Theil als beendet anzusehen find. nur vereinzelte Gewitterregen eint östlihen Provinzen bereits wieder Tro>enheit, die besond derblih zu werden droht Maitage hinein kalt und sank in der Nacht nicht selten unter den den beiden letzten L Berichtsperiode trat warmes Wetter ein, tas anhielt, dann aber plößlih in das Ge;

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daz

andenburg, Pommern, Posen, Sachs T oben mitgetheilten nterweizen wie thatsächlich Felder abe ohnehin {on vers isten, nicht selten aber frage an Saatgut, zumal letteres daß weniger begüterte Besitzer die bereit zu stellen vermocten. Umaderung

find

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mit bei dem beständigen Wie Im Gegen! Berichte über die Sommersaaten all sind gut aufgelaufen

Vie Kartoffeln sind bis

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Schaden anlangt Berichtsbezirke für C it, find englische, no< nit eingewöhnte Saaten völlig vernichtet ; aber auch der einbeimis<e Weizen bat stark Bertrauensmännern richten jeßt günstigere Noten als im April abgegeben sind, so

nor an ver'{Wont

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15,60 15,00 13,80 15,20 15,00 14,00 15,70 16,40 13,80

Land- und Forstwirthschaft. um die Mitte des Monats

)

der

Wetter omm in ungemein verzögert. beständige Witterung ein, ermöglichte,

die L

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war bis

Rochen gegen den [ gentheil ums{lu Vagelwetteë® werden aus drei Bericht angerichtete

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könnten, ni vom Frost verschonte Mest eil der Anbaufläche muf ma die Umaderunge: en Pr d

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<: - QUIe, ehr geringe Ernte): Winter- Sommerweizen Winterroggen , Hafer 2,5, Kartoffeln 2,7, Klee Wiesen 2,8 (3,0). , Mäuseschadens, Shnec>enfraßes und

auf

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sbezirken geme :

größerem Umfange. inge sind nur vereinzelt aufgetreten. gilt der Winter -

wel ArAO O; 0 verloren. Wie be-

lolo n" LICDENCN

günstiger

man

34 49 92

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erundet mitgetheilt.

he Nundschau. Umschau. Kleine Mit- 1. Erklärung der Tafeln. Briefkasten. ten. Tafeln: 18 (Heliogravure): „Ein Abend bei reger in London; 19—21: Auf- adelphia.

Nach den im Königlichen Statistishen Bureau zusammengestellten Ergebnissen der Erhebungen über den Stand der Saaten in Preußen berechtigte derselbe um die Mitte des Monats Mai zu folgenden Erwartungen (Note 1: sehr [dur<schnittliche], A

Winterspelz Sommerroggen 2,7, Sommergerste 3,3 (wie im April), Luzerne 3,0 (2, Auswinterung gleihen wurden um Winterweizen (im 505 279 ba o

mittlere

96 2,6,

(3,0),

Begen der- gepflügt 531 693 ha oder 49,9 0%/9 der Anbau- l 4,32 9/9 derielben), ufläche von der

0)

„Stat. Korr.“

hat auc in der Bestellung der Anfang Mai Der ver- seitdem äge brahten, fommen große den ohnehin {wachen Futterpflanzen ver- Die Tembperat i ersten verflossenen

7 Mat . Mai

A < C

gelten der itterung <t in Erfüllung gegangen

eine geringe »>r Ao

dic 1 der am Dor

este gelegt, aber nur ver- welche bis zum ind nur 386 Noten begutachtet werden Witterungéverbältnissen orhanden ist sind im ganzen Osten nur \{wa< bestanden: denheit im Späksommer des Vorjahres und inters starf gelitten. gel, in denen des Negierungs- en Futternoth befür<tet. Im ganzen Westen mit Ausnahme der Regierungsbezirke Lüneburg,

In vielen

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der Pes

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follen

802 485 590 314

930

"Die Feldiv ie die Flußwiesen ver

15,13 14,46 13,11 14,60

1325

et mi Dex. Durchschnittspreis wird aus den unab men ist, ein Punkt (. ) in den leßten se{<s Spalten,

Wiesbaden, Koblenz und Trier läßt der au Kleefelder eine mittlere Ernte an Kleeheu erw 1 len sind im Wachsthum erst wenig vor

1 guten Ertrag.

Ueber „Stat.

noten ergeben.

Ernten.

l

r n d l

Gewinnung der Saatenstands - Noten Folgendes egangenen Saatenstandsberihten wird für jede cittel regierungébezirfsweise festgestellt. Diese

in den betreffenden Negierungsbezirken gew

vielfältigt und die so erhaltenen gestellt, welhe, dur< die Staat

Während im Jahre 1900 die No

geernteten Mengen vervielfältigt werden

1901 dur< das Erntemittel aus 1899 und 1900

die drei-, vier- u. \. w. bis

In dieser Wéise w

Fruchtbarkeit der einzelnen Negierun;

Note jedes Regierungsbezirks erl

Berechnung der Staats

EIE Er T-- ?

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Ab

Maßregeln.

Gesundheitsstand und Gang der Volkskrankheiten.

(Aus den „Veröffentlihungen des Kaiserlichen Nr. 21 vom 22. Mai 1901.)

j ; l fei. Am 6. Mai wurde in Bagdad bei einer 30 jähriga alten Saa,

der

verlaufener beobachtet.

Ueberwachung.

uarantäne zwischen Flüchtlinge sollen werden , überwachen. geschärft, der Orten wurde

etwaige Militarärzte

\chid>t

dem

oe sind fränfungen

6)

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L rdeh während q

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vorgelommen sein ;

weniger eine Abnahme

GHafenstadt Dasenittat

ls wa aun?zrdem

5 alie Peliverd

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ueensland.

durhzumachen. Bagdad

um

ermittelt, nahdem der

1 F b, Ô am 5. Mai m

1

Im Vauf tin KapÞptîta

Mitd

I) o<h 118 Pestkranke, Q

ina, nacbdem

n

Mai nut

West- Australien Wochenauêweisen

der

C British- Ostindien. In Kalkutta sind i 7. bis 13. April 60 Personen an der Cholera gest

bk D) prnd jed R 00 R

gerundeten Zahlen berechnet. daß entsprechender Bericht Fee

genbli>li<he Stand der

sprechen, soweit sih die Berichte darü

Frucht das rechneris<he Mittel werden mit den onnenen &rntemengen ver. Zahlen zu Staatssummen zusammen- getheilt, die Staats. ten nur mit den 1899

geschieht dies für ; und weiterhin dur zehnjährigen Mittel der jeweiligen leßten ird niht nur der Anbau, f

s:Erntemengen

i u, Jondern auch die ‘rungsbezirkfe berü>si<tigt, und die alt den thr gebührenden Antheil bei

\perrungs:

Gesfundheitsamts*,

Krankheitsfall, Alle Personen, storbenen in Berührung gewesen waren,

Anordnung raths in Konstantinopel wurden darauf in Bagdad zwei Lazarethe für die dur<ziehenden Karawanen errichtet, in welchen die Reisenden eine fünftägige Quarantäne dur<zumacben baben Reisenden werden dort einer <emischen D täglih der Bestrahlung durh die Sonne ausgeseßt. Schiffe, welde nah Süden zu verlassen, haben in Gavarah eine fünftägig Kavalleriepatrouillen

mit der Ver tamen unter strenge ârzt- Gesundheits

3 Die Effekten der cêtnfettton unterworfen und

zurü>zuweisen. Nachbardörfer Gesundheitszustand Die Anzeigepflicht jedes neuen Transport der Leichname ‘von Schiiten nach den heiligen auf weiteres untersagt. Auf einem von Konstantinopel am 15. Mai in Smyrna einge troffenen italienis<hen Dampfer wurde ein pestverdächtiger Krankheitsfall Dampfer bereits mit dem Lande verkebrt batte Das Schiff mit dem Kranken wurde na< Klazomenä in Quara! gebraht, am 17. Mai jedo< zum freien Verkehr zugelassen, weil die bakteriologisS$e Untersuchung Eg vPpken. Alerandr ien ein anse

der Bevölkerung destfalles wurde ein

den Pestverdacht nit bes i das MNegierungés genes sehsjährige e bafteriologis

aßregeln ergriffen. die Aufnahme ei 7 in die Schiffspapiere sowie ärztliche Besichtigung ngeordnet. stin dien. der Präsi 1360 T als der

e

brend der am 19. April a

jedo<h nit urden in der letzten Berichtäwoche und 210 Pesttodesfälle gemeldet.

«) D 4 f am 20. April

no< 236 Erkrank In der Stadt Boml i 04 Erfranfungen tzorwoche) und 563 erwiesene Peittodes

htig bezeichnet. É i vom $. März r Insel $8 Erkrankungen

20. April beendeten Woche wurd

a

is M im Laufe robachteten die Pest im La

4“

ut worden war. 247 Europäer rg: inégesammt 964 Personen, unter Beobachtung; L von den dort Unter- iren im Laufe der leßten Woche gestorben rank geworden. E Port El izabeth wurde amtlich als pestverseucht erklärt, od ) Fälle dort festgestellt waren. In der Woche vom 31. März bis 6. in Brisbane 2 Neuerkrankungen und 1 To amtlihe Wochenausweise über den waren jedo< bis ¿um 6. April nicht wieder veröffentlicht. Vom 23. März bis 6. April si Zentralgesundheitsbehörde franfung und 1 Todeéfall an der Pest in der Ko am 6. April befanden ns noh 11 R E 2 dem 21. März ift in Perth, nachdem dort bo ; estorben waren, fein neuer Pestfall mehr beobachtet; tfranke in Subiaco (am 19. und 21. März), n 23. März) und Claremont (am 25. März) waren bis zum genesen; diese leuteren 4 Kranken hatten alle in seuchten Theile dieser Stadt gearbeitet. Die Gefsamm 2. März bis 6. April wegen Anste>ungtverdacht al aufgetreten. sonen betrug 71; ein Pestfall war unter denselben nit

n der Zeit vom

Mischlinge,

n Stand der Pelt nd nach den l lonie vorgekommen;

Behandlung. l eh 10 Pestfranken

h tzahl der vom

Gelbfieber.

elangten zur Anzeige: Für die Zeit vom 31. März bis ail S Erkrankungen und vom 7. bis 12. April 1 Todesfall in Beru Cruz, ferner zufolge einer Mittheilung vom 21. März 4 Er- franfungen und 3 Todesfälle während der leßten Tage in San Sal- pador, für die Zeit vom 2. bis 8. April 1 Todesfall in Panama, vom 24. his 30. März 1 Erkrankung und 1 Todesfall in Cap Harïti. Unter dem 11. April ist die weitere Ausbreitung des Gelbfiebers in

Coayacoalcos auf der Landenge von Tehuántepek gemeldet.

Verschiedene Krankheiten.

Po>en: Moskau 2, New York 11, Paris 10, St. Peters- burg 3, Warschau 7, Kalkutta 99 Todesfälle ; Reg. - Bez. ofen 2, Antwerpen (Krankenhäuser) 5, New York 44, Paris 96, E Petersburg 40, Warschau (Krankenbäuser) 10 Erkrankungen ; Fle>tyvhus: St. Petersburg 3, Warschau (Krankenhäuser 17 Erfrankfungen; Rü>fallfieber: St. Petersburg 2. Er- frankfungen; Varizellen: Wien 90 Erkrankungen; Rothlauf: Wien 57 Erkrankungen; epidemishe Ohrspeicheldrüsenent- zündung: Wien 61 Erkrankungen; Influenza: Berlin 5, Dort- mund, Leipzig, Potsdam je 2, London 177 Moskau 6, New York 20, Paris 6, St. Petersburg 4, Sto>kholm 2 Todes- fälle; Kopenhagen 75 Erkrankungen; Keuchhusten: London 45 Todesfälle ; Budapest 33, Kopenhagen 36 Erkrankungen ; Lungen- entzündung: Reg.-Bez. Schleswig 96, Warschau (Krankenhäuser) 35 Erkrankungen. Mehr als ein Zehntel aller Gestorbenen starb an Masern (Durchschnitt aller deutshen Berichtsorte 1886/95: 1,15 9/0): in Gleiwiß Erkrankungen kamen zur Meldung in Berlin 32, Breslau 250, in den Reg.-Bezirken Lüneburg 98, Posen 210, Stade 142, Wieéëbaden 105, in München 33, Nürnberg 55, Hamburg 54, Budapest 114, Edinburg 167, Kopenhagen 129, New Vork 348, St. Petersburg 87, Prag 71, Wien 357 deëgl. an Unterleibs- typhus (1886/95: 0,759 09/0): in Meß Erkrankungen wurden angezeigt in New York 29, Paris 41, St. Petersburg 73; ferner wurden Erkrankungen an Scharlach „gemeldet in Berlin 40, im Regierungsbezirk Düsseldorf 98, in München 23, Ham- burg 51, Budapest 32, Kopenhagen 26, London (Kranken- häuser) 397, New York 619, Paris 98, St. Peêters- burg 106, Wien 101 desgl. an Diphtherie und Croup in Berlin 40, Hamburg 28, Kopenhagen 24, London (Krankenhäuser) 192, New York 285, Paris 78, St. Petersburg 102, Sto>holm 35, Mien 62.

Oesterrei.

Zufolge Nundschreibens der K. u. K. österreichishen See in Triest vom 4. d. M. werden Herkünfte aus Alerxc die auf Schiffen mit reinen Patenten eingeführt werden, nur einer ärztlichen Ueberwachung unterworfen.

Pei

Schiffe aus Alexandrien mit unreinen Patenten sind den dur< SQUE Ai VTIET L "Ml dia das Rundschreiben vom 5. November v. J. angeordneten Sicherheits-

maßüahmen unterworfen. (Vergl. „N.-Anz.“ Nr. 271 vom 13. No- vember 1900.)

Port Elizabeth, 22. Mai. (W. T. B.) Hier sind vier Erkrankungen an der Pest vorgekommen. Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Fisen- und Stahlerzeugung Deutschlands, Frankreichs ijen Ug h und Belgiens tm Jahre 1900.

Die Vergleichung der Eifen- und Stahlerzeugung im Jahre 1900 in den drei Hauptausfuhrländern des westlichen eurovaischen Festlandes

mit derjenigen im Vorjahre läßt erkennen, daß im Ganzen die Produktion von Roheisen und Stahl zugenommen hat, die Herstellung fertiger Eisenwaaren dagegen zurückging. An Robeisen stellten her: 1900 1899 in Tonnen

D L 2 S 8 117 594

E e Dol 9 699 494

Belgien Es 1018 507 1024576. _ Die Produktionsvermehrung if hierin nur dur< die erböhte

deutsche Thätigkeit erreiht worden; denn sowohl in Frankreich wie Belgien zeigt \sih ein Rü>kgang, wenn er auch nicht bedeutend war.

An Stahl wurden erzeugt:

in

1900 1899 in Tonnen | E e s 352 935 467 721 Deutshland . f Blooms, Billets 2c. . 1183 128 L O0 60 | fertige Stahlfabrikate 4 799 196 4 (93 923 Frankreidó /| Ingots s e x Fo 1 499 026 Frankreich . S e Lt 961 727 c igs | fertige Stahlfabrikate 12647 37 1 239 660 Klaien j Blooms, Billets 2c. . 654 827 (31 249 M LIL I - _— - - Y A O9 e 2 | fertige Stabhlfabrifate 964 059 633 920.

Auch hierin ist der Fortschritt im letzten Jahre nur unb Belgien ist sogar in der Stahblerzeugung verhältni i unwesentlih zurü>geblieben, während in Deutschland namentlich bei Vlooms 1c., in Frankrei besonders bei Ingots merkliche Zunahmen der Erzeugung zu verzeichnen waren.

An fertigen Eisenwaareñ betrug die Produktion

und

1900 1899 in Tonnen

D... M 1 103 665

S s O 833 856

L. D 475 198 Der Rückgang war in diesem Industriezweige demnach ein all- gemeiner, und er trat am {ärfsten in Deutschland in die Erscheinung

nd

J T (Nah The Iron and Coal Trades Review.)

Vie Steinkohlenförderung Rußlands in den leßten fünf Jahre

—_ Ÿ

Vie Steinkoblenförderung in Rußland stellte \sih in den letzten

lüunf Jahren, wie folgt: a e. «¿i C A E ee 679 971 18T- E. 746708887 , E Lw & » O E c I Die Zunahme beträgt mithin für fünf Jahre 415 7 Ver 73%. Wenn man die einzelnen Distrikte in Betrach

giebt sich, daß die Zunahme im Donczbe>en 122%, in

Zen nur 12% beträgt. Die Zunabme im Moskauer Rayo1 76, im Kaukasus 839%, im Ural ist dagegen keine

derzeihnen Die größte absolute und relative Zunahme weisen die

en des Donez und von Dombrowa auf A E ¿, Ver vollständige Stillstand im Ural ist darauf zurü>zuführen, daß &. vorhandenen Koblenfelder \< im Besiy von drei Personen be- "Wen, die den Abbau in beschränktem Maße betreiben Z Ei Was die Verkokung anlangt, so entwi>elte sie si< unter dem fluß der ras anwachsénden Eisenindustrie in gleichem, Maße. le Kokserzeugung ist folgende: : E. ee . 000608 Pk, E e G E E n 710390384 4 - Q OID C2, M betheDie überwiegende Menge wurde im Donezbassin erzeugt, der Ural Distrikte ih nur mit einer geringeren Menge, während in den übrigen en lein Koks erzeugt wurde.

der starken Zunahme der Förderung erhöhte sih auch die Einfuhr von ausländischer Steinkohle. Dieselbe stellte ed, wie folgt :

Steinkohle

120 857 699 129 569 000 154 494 000 237 898 000 1900. . . . . . 239897000 3397200

Auf die einzelnen Staaten vertheilte \sih die Einfuhr in folgender

22 248 300 24 414 000 27 953 000 35 029 000 33 972 000

Steinkohlen Tausende Pud Aus Deutschland:

Aus England: Aus anderen Ländern:

Die bedeutende Zunahme der Einfuhr weist ni<t allein auf die starke Entwi>elung der russishen Industrie hin, sondern auch darauf, daß die einheimische Förderung dem Kensum noch nicht entspricht.

(St. Petersburger Zeitung )

Zolltarifierung von

Landwirtbhs<haftli<he und Gartenwerkzeuge.

Seit längerer Zeit vorgekommene zahlreihe Anstände bei der Zollabfertigung von zur Einfuhr nah der Schweiz bestimmten landwirtbscaftlihen und Gartenwerkzeugen veranlassen die shweizeris<he Ober-Zolldireftion zu den nacstehenden Erläuterungen: /

Im shweizerishen General- Zolltarif (Bundesgeseß vom 10. Avril 1891) Nr. 167 sind feine Cisenguß, Stahl, Blech, i Materialien, einem Zollsaßtz von 35 Fr. für 1 dz brutto unterstellt, welcher Saß bei Anlaß der mit Deutschland eshlossenen Hand

aus Schmi Draht, auch rbindung mit anderen und Oesterrei<h-Ungarn ab- Fr., bezw. 25 Fr. für verni>elte Waaren, ermäßigt worden ist (siehe Gebrauchstarif Nr. 293/295). Eine Ausnahme von diesen Säter schaftlihe und Gartenwerkzeuge vorg Eisenwaaren, jondern, je nd< Beschaffenheit, na< Analogie der ge- aaren aus Schmiedeeisen, {mi bindung mit Holz, handelt sich bietbei um folgende Positionen des Gebrauhstarifs : Sicheln, auch 7

verträge auf

ist im Zolltarif für landwirth-

), Draht, auch in

I C2 H zu verzollen 1nd.

Doppelzentner brutto. Eisenwaaren, gemeine (\pezi - rob, abgedr getheert, ganz oder theil bemalt, 10 Fr. ver

R orf ot 4+ Lon)» [ Werkzeuge, wie oben) :

er L (B E , gefeilt, mit Gr übertüncht,

Doppelzentner brutt :

weise poliert oder verni>elt, 12 Fr. per

Aus dieser leßteren Bestimmung geht bervor schaftlihen und Gartenwerfzeuge, mit einziger Auên und Sicheln, wenn abgeschliffen, obn i e Einfuhr aus Vertrac aus Nichtvertrags-Staaten (zur Zeit Portugal und Staaten von Amerika) dem Satze von 15 Fr. unterstel Ausnahme hiervon kann nur für Gabeln gestattet werden, denselben nur die zugéspißten Enden abgeschliffen sind: solche per Doppelzentner Gabeln, wel<e außerdem no< a1 abgescliffen Doppelzentner weizerishes Handelsamtsblatt vom 4.

taaten und bing

e. O 2/5 le Sendungen YBereluifigtien

na Nr. 291

unterliegen

Außenhandel Nori

f INNO Ora D In 1UUU SITONE

Einfuhr

Kunstbutter

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Alle übrigen A s{lagsumme) .

Zusammen . .

(Meddelelaser

fra det statistisake Coentralbureau.)

Die NRübenzud>er- Industrie der Vereinigten Staaten von Amerika.

In dem kürzlih ershienenen Bulletin Nr. 59 des zwölften Zensus der Vereinigten Staaten von Amerika werden die ersten amtlichen und, foweit mögli<, authentishen Zahlen über die Rübenzu>er- Industrie in den Vereinigten Staaten veröffentliht. Danach be- standen im Juli v. J. in den Vereinigten Staaten 31 verschiedene Nübenzucerfabriken mit einem Kapitalroerth von 20 958 519 Doll., und zwar 8 in Kalifornien, 9 in Michigan, 1 in Kolorado, 1 in Illinois, 1 in Minnefota, 3 in Nebraska, 1 in Neu-Mexriko, 2 in New Bork, 1 in Oregon, 3 in Utah und 1 in Washington. Im Betriebsjahre 1899/1900 wurden in diesen Fabrifen 71427 Tons (zu 2240 Pfund) Zuer hergestellt; 72 9/9 diefer Menge war weißer Zucker und 289% war Rohzu>ker zum Naffinieren. Der Gesammtwerth des gewonnenen Zu>ers, der Melasse und aller sonstigen Nebenprodukte bezifferte sich auf 7 323 857 Doll. Die Jahresproduktion von 71 427 Tons Zudter ist nur gering, namentli<h au< im Verhältniß zur Leistungsfähigkeit der Fabriken, was seine Erklärung in den außergewöhnlih ungünstigen Mitterungsverhältnissen in den einzelnen Staaten findet. Gleichwohl ließen sih die Förderer der amerifanis<hen Nübenzu>er- Industrie nicht

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j Tioro È Es it Vi unn A Tr) Sol ŒCAÚ abschre>en, weitere Fabrifen zu bauen, und am Ende des Jahres

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Fabriken gezählt, die in normalen Jahren 240 000 Tonnen Zue

Kortboll B is Nach einem Bericht des landwirtbschaftlichen Sach-

herstellen tonnen. (ach einem Bericht des landwoirthichastlichhen Sach +2 nt E rit NatiHatt in Nxlhkt e

verständigen der Kaiserlichen Botschaft in Washington.)

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[denaeritraßze durch das östliche Direktionsgebäude belegene Portal 2 statt. 2) Jedem Wagenführer, we Wolle zum Markt bringt, üt vom Absender (Spediteur) cin Beglei 1 beizugeben, welcher enthalten muß: a. den Namen des Eigenthümers der Wolle,

b. das Gewicht der Wolle nah Kilogramm, e. den Ort, woher die Wolle abgerollt worden ift (d. b. ob von einem, bezw. von wel<hem Bahn-

bofe, oder von welhem Wolllager). Dieser Begaleitschein ist dem am Portal 1 des Zentral - Viebbofs postierten Polizeibeamten aus- zubändigen. 3) Die Lagerung der dem Wollmarkt zugefübrten Wolle erfolgt nur în der gede>ten Rinderhalle des Zentral - Viebhofs gegen ein bei der Einführung der Wolle auf dem Markt- play an den Direktor des Zentral-Viehhofs, Herrn Landes- Oekonomierath Hausburg zu entrihtendes Lagergeld von 150 M für den Doppelzentner und für die Dauer des Marktes, einschließli der Zeit der An- und Abfuhr. Die Einladung und Unterbringung der auf dem Wollmarktterrain ankommenden