1901 / 122 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Gezablter Preis für i Doppelzentner

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Doppelzentner

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St. Wendel

Landsberg a. W.

Crone a. B. Wongrowiß .

St. Wendel.

Winnenden .

Bemerkungen.

13,70

13,20 16,00

14,20 1460

14,50

13,40

14,20

14,00 13,60

15,00 16,30

14,40 14,70

14,50 14,50 15,00 14,50 13,60 14,40 14,50 14,00 14,20

Not: Gerst!

15,00 13,99

15,00 16,30

14,60 14.80

14,50 15,00 15,09 15,00 13,80 14,49 14,50 15,00 14,60

| 16,00 j 14,00 q 16,50

15,00

14,40

Hafer.

16,00 | 17,00 | 16,60 | 16,50 [1470 14,90 14,00 15,10 15,00 15,60 15,20 14,00 14,70

14,70

16,00 14,30 16,50 15,00

15,40

16,00 17,00 16,60 16,50 14,90 15,00 14,409 15,10 15,50 16,00 15,30 14,20 14,70

14,90

em M verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leßten se<s Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

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150 50 25

132 14

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Der Durchschnittspreis

16,70 16,00 14,90 14,20 14,50

13,81 1440 14/50

wird aus den unabgerundeten Zahlen bere<net.

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Land- und Forstwirthschaft. Weizeneinfubr Marseilles.

Nah den Wochenübersichten

erscheinenden L a S N 544 s nf: Ç T A c „Sémaphore“ betrug die Weizen-Einfuhr Marseilles auf

La)

er Zeit vom 21. bis zum 26. April 60796 dz,

er Zeit vom 28. April bis zum 3. Mai.

in der Zeit vom zum 10. Mai

i . . . . . is zum 17. Mai.

und Entrepôts in Marseille

Saatenstand in Belgien zu Anfang Mai 1901. rlihe General-Konsul in N ütwerpen berihtet unter . Folgendes:

des Monats Apri

niedriger nächtlicher Temperatur vorherrschend. l d ? Herbstiaaten, m s besonders stark gelitten baben, ni<t in dem er

N Ld. eitgeltellten Winter-

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Gegenden nur mittelmäßig, in anderen gut; in manchen wiederum ist er mehr als in anderen Theilen dur< Frost beshädigt; vielfa< steht

er au< dünn.

wissen Entwi>elung

Gegenden

\{ön,

mehr zu wünschen übrig.

ist man n Ganzen zufrieden.

Auch Gerste, namentli die spät gesäte, \ceint in einzelnen Theilen nit sehr zu befriedigen. wenn auch zurüd>geblieben; in anderen

Roggen zeigt si in ge- einigermaßen agegen

A läßt er In einem anderen Theile der Provinz mit dem Stande aller Getreidearten im Großen und

Die Haferaussaat hat erst gegen Ende April

(zwei Wochen Verspätung) begonnen werden können; die erste Aus-

saat fängt an aufzugehen.

Man nimmt an, daß wegen Mangels an

Zeit die Haferausfaat in geringerem Umfange, als beabsichtigt war,

erfolgt ist. L 2 für Zuckerrüben bestimmt.

Die

izenfelder, die umgepflügt werden mußten, sind Wegen der mehr oder weniger überall

zurü>gebliebenen EntwiFelung der Getreidesaaten wird auf einen

wg bestellte

ergiebigen

Strohertrag ge Felder sind {wer zu beîäen.

gerechnet.

Viele L - Die Zu>errübenaussaat hat

Negen

Verspätung erlitten und ist au< zum theil dur< Regen beeinträchtigt

worden.

Die Frühkartoffeln gehen auf.

März und April unter wenig günstigen

gerin

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Fortschritte ,

ernte.

bisher

in Aufnahme;

gedehntere Kultur

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Die Flachsaussaat hat im ingungen und m Umfange, als “man annahm, stattgefunden, und die jungen Pflanzen leiden unter den Nord- und Ostwinden. sogar sebr zurüd>gebliebenen

aber feine

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Klee steht im all- ebenfalls

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von Handelédünger nimmt in dieser Provinz gebörigen Theilen kommt neben den verwendeten Phosphaten jeßt au< Natron- salpeter mehr allgemein in Anwendung. diefer Provinz kommt die Pferdebohnen-Kultur wieder einigermaßen

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es wird jeßt au< mehr Esp landwirthschaftliche Vereinigung des Hennegau jer bonigtragenden Pflanze. T d)

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Winter n ahl Felder d des Februar von Fäulniß angegriffen ber wieder ganz wesentlich erbolt.

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I lahéspflanzen leiden en im allgemeinen ung zurüd>geblieben.

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etwa 2 878 000 kg. (englishe Garne) und von Ungarn wollengeweben Ta¡chentücher liefert die Schweiz. fommen aus Großbritannien, wäbrend die Ba dings aus Oesterreih-Ungarn bezogen werden. herrsht Frankrei den dortigen Markt. Wolle und Wollwaaren werden in einer Menge von ungefä Gewshnlihe Watte geht aus Oesterr Wollengewebe werden von Engrosbhäusern in Wien u Aba und Chajak, grobe wollene \hwarzer, blauer und brauner Farbe, aus denen Kleidungéstüd [kerung bergestellt werden, stammen meist aus Rumäni i Feinere Tuche werden jeßt zum größten Tk

334 500 kg eingeführt. Ungarn ein. Petit bezogen.

Böhmen eingekauft. Die Einfuhr 19 000 kg.

Nobe, ungezw heil der Seidenwaaren bedeutende Menge von Seidengarnen, sei vird aus Konstantinopel b

bis

Zolltarifierung

: als Padpapier ( telem Falle mut

< die Fabrik

1 Löcher gebohrt sind,

(Verfügung

„Dru>sachen“ zollfrei eingeführt und Kreuzbänder ru>te Postkarten, Zirkulare als „Papier aller Art* verzollt der Preis der Briefmarken, stempelt find, <te oder nit gültige (Kräâmereiwaarer März 1885 April 1901

erfügung vom P AUEP od inan. Dis fügung des Finanz-Ministers

zameling der Wetten et

vom 2 6. Ne. L)

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er neuesten Ausgabe des

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1868 ungëfähr um 5099/6, a Die Nationals<uld hat sih feit dem ) Doll. auf den Eimwohner ausmachte, ganz ringert; denn sie betrug am Schlufse des leyten

rte eine Zinszahlung von nur 44 ahtmal foviel im Jahre 1868. És

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Indusftrie“".) Einfuhr von Zeugwaaren na< Bosnien und nat der Herzegowina. Ueber die Einfuhr von Zeu Herzegowina wird einem französis

aub aus

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Vergebung von Kaibau- Arbeiten in Die Arbeiten ei i

der alten Stadt zwischen der Troizk Brü>e sollen im Wege der S

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iederlande. Waaren.

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über die von Amerika. Bradíîtreet"s.) Statistischen Jahrbu bre 1868 bis 1899/1 eraangenen Jahrhunderl®, inen Ueberbli> über die wi: des Landes ermöglichen erwähnten Zeitraum hat C Es Vereinigten Staaten reichli< verdoppelt, denn sic zählt 36 973 000 Seelen, der Einwohnerzahl Verbältniffe

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vom Ja ungefähr über das leßte Drittel des stehende Angaben entnommen, aftlide Entroi>kelung

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dagegen « Y ih auf die Gestaltung der na es von großem Einfluß gew es leyten Fiéfaljahres betrug der Geldvorrath j der Bevölkerung, f Diese Zahlen

gwaaren na< Bosnien und nah der Van Konsulatsbericht Folgendes ext, Der Import von Baumwolle und Baumwollwaaren Baumwollenzeuge und -Garne gehen von Triæ i Einige Sorten von Baux Kroatien bezogen. Die bedru>ten Baumwollw nwoll-Satins In Trikotstoffen be:

ein.

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Tuchsorten, in weißer,

nmt aus 1 efert Wien.

St. Petersburg

Kaibaues in St. Peters Zeit rude und der Slamtoniews ergeben werden. 29 Kopeken.

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E ubmission 1 604 693 Rubeln müssen bis zum 14. Mai 1903 fertig geftellt sein. zum verwaltung in St. Petersburg einzureichen. Í Renseignements de l’Office national du Commerce

fubrzabl von 5 9%

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Bevölkerung

während 26,95 Q/ou. ä enigen übertrafen dient sie waren au<h die

(Cts. pro Kopf. ift erwähnentwertb,

abzügli<ß des Kassenbefstandes im Staatsshaße, pro Kopf 1,03 Doll. geringer als 1899 und nit ganz 2 Doll. höher war als 1893, wo fie den niedrigsten Stand erreicht hatte. Die Nett o- Einnahme der Vereinigten Staaten belief si<h 1899/1900 auf 7,43 Doll. gegen 8,14 Doll. pro Kopf im Vorjahre, war im übrigen jedo< seit 1874 in keinem anderen Jahre übertr offen worden. Die/Ausgaben sind natürlich denjenigen des Vorjahres mit den großen R für Kriegs- zwe>e gegenüber bedeutend gefallen, denn sie betrugen nur 6,39 Doll. pro Kopf gegen 8,14 Dol. im Jahre 1899, aber leßteres ausgenommen, machte fein anderes Jahr fol<he Aufwendungen nöthig wie 1900. Die Pensionszablungen beliefen fh im leßten Jahre, 35 Jahre nah dem Ende des Bürgerkrieges, auf 1,85 Doll. pro Kopf; das ist weniger als in den Jahren von 1891 bis jeßt (1893 z. B. 2,40 Doll.) dreimal so viel wie 1868.

Bemerkenswerthe Gegensäße zeigen sh in den Einkünften der Union aus inneren Steuern und aus den Zöllen. An Inland- steuern famen 1899/1900 3,89 Doll. p. K. ein, mehr als jedem anderen Jahre seit 1874; die Verwaltungskosten für diese Steuern betrugen nur 1,51 9, weniger als je und nur ein Drittel ihrer Höhe vor einem Drittel-Jahrhundert. Die Zolleinnahmen sind geringer als die Erträge der Inland|steuern, denn sie betrugen nur 3,81 Doll. p. K., aber ihre Aufbringung erforderte einen Kostenaufwand von 3,20 9/6, mehr als doppelt so viel wie die Verwaltung der inneren Steuern.

Die Einfuhr zum Verbrauch in den Vereinigten Staaten stellte

si< auf den Einwohner niedriger als vor 10 bis 20 Jahren, woraus ih eine Zunahme in der Befähigung des Landes zur selbständigen Befriedigung der Bedürfnisse seiner Cinwohner erkennen läßt. Die Einfuhrzölle waren selten höber als in der Gegenwart. Die Ausfuhr war 1899/1900 mit einem Werthe von 17,96 Doll. p. K. bedeutender als in allen früheren Jahren, und zwei und einhalb mal so groß wie 1868. Das Emporkommen der Industrie in der Union läßt sich leicht erkennen an dem erhöhten Antheil ihrer Erzeugniffe an der gesammten Maarenausfuhr. Zwar betrug derselbe auch im leßten Jahre erst 31,65%/6 und derjenige der landwirths<aftlihen Produkte no< 60,98 9/6, aber während der Antheil der industriellen Erzeugnisse höher war als je, waren landwirthscaftliße verhältnißmäßig geringer als in jedem Fabre seit 1868 in der Ausfuhr vertreten. Bemerkenswerth ist es, daß Froß der gestiegenen Bedürfnisse an Nahrungsmitteln und industriellen Rohmaterialien diese Waaren au<h im leßten Jahre in fast ebenso hohem Verhältniß exportiert wurden, wie in den Jahren ibrer Höchst- auéfuhr. Es wurden nämli 65,18 9/9 der gesammten Baumwollen- erzeugung ausgeführt gegen 65,12 9/9 im Vorjahre und 66,90 %% im Fahre 1868, während die höchste Ziffer von 72,39% 1871 und die niedrigste von 57 9% 1869 erreiht war. Die Ausfuhr von Weizen und Mebl ferner betrug 1899/1900 349/69 der Produktion gegen nur 13,45 9% im Jahre 1868, während fie 1875 32,54 9/9 und 1894 41,47 9/9 derselben ausmahte. Von Mais wurden 10,30% der Ernte zur Ausfuhr gebracht, abgesehen vom Jahre 1898 die größte jemals ervortierte Menge. Die Kohlenausfuhr betrug 3,29 %% der gesammten Förder:ing, gegen 2,02 9% im Vorjahre und 0,80 9/9 im Jahre 1377. Die Ausfuhr von rohem Mineralöl scheint im-Fallen zu sein, denn sie erreichte nur 45,13 9/0, während fie in allen anderen außer zwei Jahren größer war, 1868 65,48% und na< dem Jahrbu< 1877 sogar 97 9/9 der Ausbeute betragen hatte. (LÆbtere Zahl scheint bo zu sein, ist aber bisher niht in Frage gezogen worden.)

Die Zahlen über den Waarenverbrau< für den Kopf der Bevölkerung geben ein peugniß von der Kauffraft der Bürger der Ünion. Feder Einwohner verbrauhte 1899/1900 dur<fchnittli< 99 57 Pfund Baumwolle, 4,74 Bushel Weizen, 24,44 Bushel Mais, 65,2 Pfund Zuer, 9,81 Pfund Kaffee, 1,09 Pfund Tbee, 1,27 Gallonen Spirituosen, 16,01 Gallonen Bier und 0,40 Gallonen Wein. Die

; Ë fri; ; o Du Ér tvorlr 51 Nationalökonomen der früheren Zeit betrahteten den Zu>Æerverbrauh

al n sicheren Maßstab für die Vermögensverhältnisse einer Be- F Y _— - - g A an bôl : dana<h würde die Steigerung im Konsum dieser Waare

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11 : L «e s “Ry 4 N von 30,9 Pfund im Jahre 1868 auf 65,2 Pfund im Jahre 1900 von

einer Vermehrung des Wohlftands um mehr als 1009/6 zeugen. Eine ; 3 f è M khknurmmallo un Zunabme zeigt fich au<h im Verbrau<h von Rohbaumwolle und

eint Thee in der Gunst der Amerikaner wenig ge- wenn man ihn au<h in den leßten drei Jahren etwas

r genoß. Scharfe geistige Getränke find nit viel über getrunken worden, aber der Bierkonjum war 1m re größer ‘denn je. Im Verbrau<h von Wolle ist bloß eîne

À 0 S Ma H 57 nend o Vermebrung eingetreten, nur der Antheil ausländischer was geittegen. ngabet D o

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Dopfenanpslanzungen in PLerlio. In Meriko beabsichtig rößerem Maf:stabe D VEL S r c? Ç 5 s d At,

preis heruntergehen, ih steigern und gletczettig der

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Die Zu>erinduftrie auf Puerto Rico Die Zu>erpflanzer der Insel Puerto Rico ha zué der Zoll- rgünstigung, welche dem Zu>ker aus Puerto Ricc der Cinfuhr b den Vercinigten Staaten gewährt wird, eine: tlichen Vor- tbeil gezogen. Da der Zu>er nach dieser Vergünsti ir 25 Cents für 100 Pfd. Krystallzu>er und 21 Cents für Pfd. 89 %/o éêcovadenzu>er zahlt, gegen 1,69 und 1,44 Doll. in {rüder ten, so erlangt der Pflanzer unter den gegenwärtigen Verdaltntyen inen erbeblihen Vortheil. Die Zu>erauésfuhr der Infel Zahre 1900 eine Höhe von 51268715 Pfd. im Werthe J 2

126 537 Doll. erreicht. i Seit der Einziehung der Puerto Rico-Währung und Ei i è nerikanishen Geldes, welbes wum Satze von 60 Gents amcrt- fanisher Münze für 100 Cents der früheren Landeêmün tert Nico in Umlauf gesezt wurde, ist dieser Vortheil j adge!{wächt worden, weil die Arbeitélöhne gegenwärt ebenso. ho< in amerikanisher Münze sind, wie fie früher Kico-Silber waren.

6 Bei der günstigen Lage des Zu>kermarktes im vergangenen Jad E Moos ps % Ç S D Ä, v Ao - A Veo 17 ind dedeutende Anpflanzungen gemacht worden. Da das Wetter a dauernd günstig gewesen ist, so wird eine Ernte von über 90 000 Tonne! Ee das [aufende Jahr erwartet, ein Resultat, welches eit vielen .. p 1’ Ä ai Ly _. D dadren niht mehr erreicht worden ist. (Aus einem Bericht d

Kaiserlichen Konsulats in San Juan.)

Nicaragua. J infi j E S S 4/8 L

î Einfuhr von Wein. Eine Verordnung vom 8. Januar d. I- ¡autet

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fr U 1. Die über die Zollämter des Freistaats einzuführenden

bis E Weine inüssen von ciner Zollfaktura begleitet sein, worin

s S Í inf ç G is sine

albe Ge Grflärung der Weinfirma enthalten it, day ¡ene Weine

welte T ubenweine“ And, und worin der Herkunftsort und die

erer/ Angaben, welche die Reinheit der genannten Weine gewähr-

leisten, angeführt sein müssen ; außerdem muß der Alkobolgehalt aus- gedrüdt sein. L e

Nur unter diesen Voraussetzungen können fie den niedrigen Zoll- saß genießen, denen ihnen der gegenwärtige Tarif bewilligt. 2

Artikel 2. Um die Vorschrift des vorhergehenden Artikels wirksam zu machen, dürfen die Konsuln feine my beglaubigen, ohne si über die EMtheit der auszuführenden Weine Gewißheit zu verschaffen, au können sie zu diesem Zwe> andere Anforderungen stellen, welche es Erklärung des Hauses, falls diese niht genügen sollte, als rihtig

eftätigen. : :

Artikel 3. Die Weine, die keine Konsulatsfaktura haben, oder deren Konsulatsfaktura nicht die Erklärung, daß sie ete Traubenweine seien, enthält, werden na< ibrem Alkoholgehalt wie Spirituosen des höchsten Zollsaßes mit einem Aufschlag von 20 9/9 verzollt. i

Artikel 4. Falls die Weine nicht die oben erwähnte Erklärung für die Anwendung des entsprehenden Zollsaßes aufweisen, werden zwei Proben von jedem Weine entnommen und abgesondert mit dem Gbullioskop vom Zolldirektor und Zollrevisor auf ihren Alkoholgehbalt untersu<ht. Stellt si< eine Verschiedenheit bei beiden Versuchen heraus, so werden beide si vereinigen, um den Vorgang mit den beiderseitigen Apparaten ri<tig zu stellen, und auf Grund dieser neuen Prüfung wird der Zollsaß na< dem höchsten ermittelten Grade angewendet. e

Artikel 5. Ju dem Abfertigungsgesuh müssen die Interessenten aussprechen, ob die Weine et sind oder niht, und die Alkoholstärke angeben. Die Zollbeamten verfahren dann nah den: vorhergehenden Artikeln.

Artikel 6. Na< zuverlässiger Feststellung des Alkoholgehalts £S

werden die Weine sofort ihren Eigenthümern ausgehändigt, wie sol für untersuchte fremde Waaren vorgeschrieben ift. Artikel 7. Troß der Vorschriften des behörde in verdächtigen Fällen in geeignet s{einender Weife eir Analyse derartiger Weine veranlassen Artikel 8. Unterlafsungen der K des Artikels 2 haben eine Gelditrafe v

bestimmt.

Die vorstehende Verordnung gilt \cit dem 1. April d. J., mit e des

Ausnahme des Artikels 4, der sofort in Kraft getreten ist.

Vergebung der Perlen- und Korallen-Fischerei in Panama. Nach einer amtlichen Bekanntmachung k des folumbischen Staates Panama, das R

Perlen- und Korallen-Fischerei auf die Dauer von fünfzehn Jahren zu vergeben. Die näheren Bedingungen sind bei der Regierung in

Panama zu erfahren. # Schon vor etwa hundert Jahren war d

südli von Panama gelegene, unter den fannte Insclgruvve berühmt wegen ihres

S B C A T T Korallen. Während verschiedener Zeitabschni Lis fionders flar ind wi t Fis wässer besonders flar find, wird die Fi

Ge r ì geübt, und viele Perlen von großem Werthe worden. Die Perlen zeichnen ih dur< Gr zwar finden sich sowohl rein weiße, als auch g

iese Fischergründe waren eine bedeutende ie gierung sowobl wie au<h für d Fischer. Das Geschäft erfordert nur gerin erforderniß sind tühtige Taucher und fonîtige aus erfahrene Leute. Es ist anzunehmen Verkaufe der na< Europa und den iffenden gercinigten Perlmutterschale zewöbnlihen Ausgaben zu de>en, fodaf Neinaewinn darstellen. Werthvolle Funde lie Erscheinung, einige Perlen von großem schon die Fischerei

p - O e gu x Früber zablten die Fischer in diesen Gewäjjern prozentualen Antbeil ihrer Funde, später e Jahre er. Jeßt [l die Re- gierung ließliche für fünfzehn Jahre demjenig e Bericht des Kons

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by

Fro A (2 , L 4. L 4550 2, Fra T s 4 , 7 A L A nog mi

e? D, Ÿ L »., Ea «I Fer, us Ri Ne i ICacn D auptîahe land! aftlichc n a P 4 otol hs “5 «T A Produkte. Der Menge na< vertbeilte fich dieselbe, wie folgt: MReizen 13 725,7 t, Sesam 2078,9 t, Mais 1806 t, Kicbererbîen 1785 t Gnsen 1713,6 t, Bohnen 1302 t, Gerste 762,7 t, Vel 402,7 t und J - T“ F 7 ç l Ï 4 Î g * T 4 °- * Fohannisbrot 9% t. Die bauptsäcblichsten Absatzgebiete waren zrank- J ri 7 M c. L .. S 7 e reich mit 8212,7 t, Egypten mit 2984 t, Großbritannien mit 2049,95 & d Italien mit 203 t. Ka 21 - y f G Tp F r Ano Ho MWüährend der Handel Alkas sich seit Jahren im Rücdgange de- G l Ï E findet, hat die Handelsbewegung in Haifa mit jedem Jahre an Aus- 7 62 - A la S L T Ly zuacnommen. Es rührt dies einestheils daher, dat Vatfa

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Kaiserlichen Vize-Konsulats in Haifa.)

y t ind die Entwürfe von Gesetzen, betreffend

Artikels 2 kann die Zoll- 1e

onsuln gegenüber den Vorschriften on 50—200 Pesos zur Folge, und im Wiederholungsfalle eine Strafe, die das zuständige Ministerium

eabsihtigt die Regierung e<t zur Ausübung der

ne Bucht einen besseren Naturhafen befiut als Ala, andern- eils ist die fortschreitende Entwi>elung insbesondere dem Aufblüden r deutschen Kolonie in Haifa zuwschreiben. (Nach einem Bericht

- und Zolländerungen. Dem japanischen d p L & ä

einer Verbrau®sf\teuer auf Zu>ker, die Erhebung einer Biersteuer, die Abänderung der Safkesteuer (Branntweinsteuer) und die Abänderun einiger Einfuhrzölle, zugegangen, die am 1. Oktober 1901 in Kra treten sollen. A :

Die Verbrauchsabgabe von Zu>ker ift dana<, wie folgt,

bemefsen: : L für des Piful

Yen Klasse I, Zu>er und Melasse unter Nr. 8 des Holl.

S ee 1,00 Klasse 11, Zu>ker über Nr. 8 und unter Nr. 15. .. 1,60 Klasse TIT, Zu>ker und Syrup övber Nr. 15 und unter

A S 2,20 Klasse TV, Zu>ker und Syruß über Nr.20. . 2,80.

Für den Zolltarif find folgende Aenderungen vorgefehen :

Die Bestimmung im Artikel 1 des Zolltarifgesezes, wonach die unter die Gruppe V des Tarifs fallenden Getränke demfelben Zollsaßz wie Alkohol (T.-Nr. 69) unterworfen werden, wenn fie bei 15 Grad Celsius mehr als 659/69 Alkohol enthalten, fällt weg.

An Zöllen find vorgesehen für :

T.-Nr. Yen bisber E ae iee 0,40 250 9/9 v. Werth. 8. Petroleum : Nen

a. in Blechgefäßen . Gallone 0,032 0,016

b. in Fäfsfern . . . Gallone 0,02 0,01 379: DIRREt e . Werth 150% 100 9% i: Zigaretten (Papier-) Werth 1509/9 100 9% 381. Schnupftaba>.. . Werth 150%, 100% } v. Werth 382. Taba, geschnitten . . Werth 1509/6 100 9% 384. Andere Taba>fabrikate Werth 150 0/0 100 9/59

Non

385. Bier und Stout. . . . Liter 0,104 Versch. 386. Kognak (brandy) E fallt weg. Chinesishe Spirituosen, gebraute

tx ex exr ex es

38

v. Werth 100% 809%» v. Werth 389. Genever ...........]}, G Z u t-Ts “o

Num e E E t Sake Se BA G S t V. Merth 100 v0 30 0 0 Whisky M . * * * S-M . . * * l C T;

Spirituosen anderer Art . :

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Yen 399. Weine oder gegohrene Getränke aller anderen Art . . Liter 0,275 80 9/9 v. Werth. Flüssigkeiten, die ein \pezifisdes Gewicht von 0,7947 bei 15° des hunderttheiligen Thermometers haben, werden als reiner Alkohol an- L S 4 -

gesehen, und der Zollsat für Flüssigkeiten von mehr als 50 9/6 Alkohol- gehalt erhöht si< um 4 Sen für je 10 Liter und jeden Grad darüber hinaus. (Javasche Courant, vom 12. März 1901.)

Ausfuhr von Werkzeugen na< Australien.

f S S D 2E E R D E f Die Aebnlichkeit der Bauweise in Californien und in Australien

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Nah der im Inseratentheil der heutigen Nummer d. Bl.

veröffentlihten Bekanntmachung der Preußischen Immoblien- Aktien-Bank zu Berlin (in Lig.) hat der Auffichtsrath beichlofsen,

eine siebente Liguidationsrate von 300000 H, gleich 20 K für

ï T fs . P A m jede Aktie, am 6. Juni d. I. auszuzablen. Die betreffenden Stücke können mit einfachem. n23< der Nummernfolge geordnetem Verzeichniß

von dem genannten Zeitpunkt an bei der Bankkasse (Voßistr. 6) von

9—12 Uhr Vorm. behufs Auszablung und Adbiteimpelung präsentier

werden. Ebendaselbst sind auh die für die Nummernverzeichnisie >

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