1901 / 125 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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schollenen zu ertheilen vermögen, aufgefordert, Gu im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Lobenstein, den 10. Mai 1901.

Das Fürstliche Amtsgericht. eyer. [18843] Aufgebot. ° : ;

Auf Antrag des Webers Heinri<h Weber in Mitt- weida ist behufs Todeserklärung der am 10. Dezember 1812 in Geringswalde geborenen Johanne Christiane verehel. Heimbold, geb. Weber, in Mittweida, welche in den Jahren 1847 oder 1848 im Alter von 37 Jahren mit ihrem Chemanne kinderlos von hier nah Amerika ausgewandert und seitdem verschollen ist, diè Einleitung des Aufgebotsverfahrens bes<lossen worden. A eo grun vor dem unterzeichneten AmtsgerihtE vird der 9. Dezember 1901, früh 10 Uhr, bestimmt. Es ergeht hiermit Auf- forderung: î E : i

1) an die Verschollene, sih spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls ihre Todes- erflârung erfolgen werde,

2) an alle, wel<he Auskunft über Leben und Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Mittweida, am 21. Mai 1901.

Königl. Amtsgericht.

[18831] Aufgebot.

Auf Antrag des Briefträgers a. D. Johann Graßhoff zu Nieheim wird der David Schüßler aus Nieheim aufgefordert, f< spätestens in dem auf den 10. Februar 1992, Morgens 9 Uhr, an der unterzeihneten Gerichtsstelle anberaumten Auf- gebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. Ferner ergeht an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Nieheim, den 21. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht. [18845] Aufgebot. :

Von dem Leben des am 24. August 1869 zu Minikowo geborenen Käthnersfohns Ludwig Pie- chowsfi oder von Piechowsfi, welcher si<h in Schwetz bei der Bä>erfrau Eleonore von Piekarska aufgehalten haben, dann aber in einem Lazareth zu Bremen verstorben sein foll, ift seit Jahren keine Nachricht eingegangen. Auf den Antrag der er- wähnten Frau von aa wird er aufgefordert, sih spätestens im Aufgebotstermin den 12. Mai 1902, Vormittags 10 Uhr, bei dem König- lihen Amtsgericht Schweß, Zimmer Nr. 2, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Zugleih werden alle, wel<de Auskunft über Leben oder Tod des Piechowski zu ertheilen vermögen, aufgefordert, dem Gericht davon spätestens im Auf- gebotstermine Anzeige zu machen. 3 F. 4/01.

Schwetz, den 20. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht.

[18840] Bekanntmachung.

Die unverebelichte großjährige Clara Ärndt in Nudy-Piekar, vertreten dur<h den Rechtsanwalt Preiß in Tarnowitz, hat beantragt, ihren verschollenen Vater, den Grubenarbeiter Josef Paul Arndt, geboren am 15. Januar 1859, zuleßt wohnhaft in Rudy-Piekar, Kreis Tarnowitz, für todt zu erklären. Der Grubenarbeiter Josef Paul Arndt wird auf gefordert, fich spätestens in dem auf den 21. Jauuar 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzei{- neten Gericht, Zimmer 28, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls er für todt erklärt werden wird. An alle, welhe Auskunft über Leben

oder Tov des Verschollenen zu ertheilen vermögen, | ergeht die Aufforderung, dem Gericht spätestens im |

Aufgebotstermine Anzeige zu machen. Taruowitz, den 20. Mai 1901. Königliches Amtsgericht.

K. Amtsgericht Vaihingen.

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[18851] K. Amtsgericht Vaihingen. ufgebot. Daniel Wurster, geboren am 5. August hei jen, Ende der

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| bei dem unterzeichneten Nachlaßgericht anz

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spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige

zu machen. Oberamtsrichter (gez.) Link.

Veröffentlicht dur< Gerichtsschreiber Richter. [18841] Aufgebot.

Der Pfleger Klempnermeister Erk Peter Jansen in Keitum hat beantragt, den verschollenen, am 16. Januar 1844 zu Altona geborenen Karl Christian Heinrih Boster, zuleßt wohnhaft in Westerland, für todt zu erkären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 24. Februar 1902, Vormittags x0 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, an der Gerichtsstelle, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Westerland, den 23. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht Tinnum, i zur Zeit in Westerland. [18027] Aufforderung.

Die am 24. Oktober 1841 zu Glauberg geborene und dafelbst am 1. Mai 1901 verstorbene ledige Anna Barbara Nickel, Tochter des nah Amerika ausgewanderten und dort jedenfalls vers{ollenen Johann Georg Ni>el und dessen verstorbener Ehe- frau Barbara, geb. Carl, hat den Carl Wagner und dessen Ehefrau Minna, geb. Erk, dur gerichtliches Testament vom 4. Februar 1899 zu ihren alleinigen Grben, und zwar zu gleichen Theilen, eingeseßt. Letztere haben die Ertheilung eines Erbscheins be- antragt. Alle diejenigen, denen gleiche oder bessere Erbrechte auf den Nachlaß der Erblasserin zustehen, werden aufgefordert, sich spätestens am 13. Juli l. J. bei dem unterzeihneten Gericht zu melden.

Altenstadt, 22. Mai 1901.

Gr. Amtsgericht. [18847] Aufgebot.

Der Lokalrihter Auguft Nobert Leonhardt in Dresden hat als Nachhlaßpfleger für die Erben des am 23. Februar 1901 in Dresden verstorbenen Eisen- waarenhändlers Karl Gustav Gierisch das Aufgebot der Nachlaßgläubiger beantragt. Demgemäß werden alle diejenigen, denen eine Forderung an den Nachlaß des genannten Erblassers zusteht, bierdur aufgefordert, ihre Forderungen bei dem unterzeihneten Gericht spätestens in dem Aufgebotstermine, der auf den 12. Juli 1901, Vormittags 9 Uhr, (Zimmer 118) anberaumt wird, anzumelden: die Nachlaßgläubiger, welche si<h nicht melden, können, unbeschadet des Rechtes, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttheilsrehten, Vermächtnissen und Auf- lagen berü>sihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als \i< na< Befriedigung der ni<t ausge\{lossenen Gläubiger no<h ein Uebers{uß ergiebt. Die Anmeldung hat ie Angabe des Gegenstandes und des Grundes der ¿orderung zu enthalten. Urkundlihe Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen.

Dresden, den 25. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht. Abth. Te., Lothringer Straße 1 I. [18853] Aufforderung.

In Sachen des Nachlasses des am 26. Juni 1900 zu Kneuttingen verstorbenen S{lossers Karl GErd- mann, geboren am 15. Januar 1866 zu Frank- furt a. D., ergeht an alle diejenigen, wel<e Erbre<te an diefem Nachlaß geltend zu machen vermögen, die Aufforderung, diefe Nehte binnen zwei Monaten melden. Hayingen i. Lothr., den 20. Mai 1901

Kil. Amtsgericht. Aufgebot. ; Landmannes Dorum, rhefrau Friederike Cordes

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zum S, August 1901,

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| Vormittags 11 Uhr, bei Vermeidung des Aus- | U

s{lusses bierselbst anzumelden. Wandsbek, den 21. Mai 1901

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Aufgebot. artin Kaulitzki in Michel-Sakutbe

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gebotstermine, der auf Sonnabend, den 13. Juli 1901, Mittags 12 Uhr, anberaumt wird, anzu- melden; die Nachlaßgläubiger, welche sich nit melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlich- keiten aus Pflichttheilsre<hten, Vermächtnissen und Auflagen berü>sihtigt zu werden, von den Erben nur infoweit Befriedigung verlangen, als sih nah Befriedigung der ni<ht ausges{lo}senen Gläubiger nd ein Ueberschuß ergiebt. Auch haftet jeder Erbe nah Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit.

Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundliche Beweisstü>e find in Ürschrift oder in Abschrift beizufügen.

Leipzig, den 25. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht. Abth. T[ A.?, Nebenstelle Johannisgasse 5. [18834] Aufgebot.

Die Erben des am 25. März 1901 in Fahrstedter- Altendeih verstorbenen Hofbesißers Hans Jacob Denker haben das Aufgebotsverfahren zum Zwe>e der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden dábec aufgefordert, ihre For- derungen gegen den Nachlaß des versterbenen Hof- besißers Hans Jacob Denker spätestens in dem auf den 17, September 1991, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gericht anzumelden. Die An- meldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkunèliche Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift bei- zufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sih nicht melden, können, lbeschadet des Rechtes, vor den Verbindlichkeiten aus De reten, Vermächt- nissen und Auflagen berü>sihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nah Befriedigung der nicht ausgeslossenen Gläubiger no< ein Uebers{huß ergiebt. Auch haftet ihnen jeder Erbe na< der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprehenden Theil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht- -theilsrehten, Vermähtnissen und Äuflagen, fowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie si<h ni<t melden, nur der Rechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit haftet.

Marne, den 25. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht.

[18854] Oeffentliche Bekanutmachung.

Der am 16. Februar 1901 hier verstorbene S{losser Heinrich Oswald Siegert hat in seinem am 13. März 1901 eröffneten Testamente T. 34261/90 seine Ehefrau Wilhelmine Pauline Karoline Siegert, geb. Franke, und seine Tochter erster Ebe Namens Louise Minna Siegert bedacht.

Verlin, den 20. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht T. Abtbeilung 95. [18959] Bekanntmachung.

Dur<h Aus\{lußurtheil des K. Amtsgerichts Burgau vom 21. Mai 1901 ift der verschollene Johann Holzmaun, geboren 6. August 1843, früber Schneider in JIettingen, für todt erklärt. Als Zeit- punkt des Todes ist der 1. Januar 1894 anzunebmen.

Burgau, 25. Mai 1901.

Gerichtsschreiberei des Kgl. Bayer. Amtsgerichts Burgau. Lindenmaver.

[18961 ]

Durch Ausf{lußurtheil des K. Amtsgerichts Geis lingen vom 4. April 1901 wurde Daniel Straub, geboren den 4. Juli 1835 zu Geislingen, Sobn des verstorbenen Johann Daniel Straub,

Müllers in Geislingen, und der verstorbenen Barbara,

geborene Hauf, im Jahre 1867 na< Amerika gereist

und seit dem Jahre 1868 verschollen, für todt erklärt.

Als Zeitpunkt des Todes wurde der 1. Januar 1900,

Nachts 12 Ubr, festgestellt. Kosten des Ver- fahrens fallen dem Nachla} s

Geislingen, den 22. Mai Gerichtsschreiberei K. Amtsgerichts. Bus<{.

Bekauntmachuug.

dlußurtbeil des unterzeiBneten Gerichts

it der am 3. September 1840

eorg Christian Nühle von

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Nr. 28 145 der Kreis be 3,67 ÆM, außgestellt auf den 11 uleins Antonina Ostrowiccfa in Napoleonowo wird für kraftlos erklärt. Gnesen, den 21. Mai 1901. Königliches Amtsgericht

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den 7. Oktober 1901, Vormittags 9 y mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Se rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der‘ öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

öln, den 24. Mai 1901.

Kre hl, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [18804] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Ida Santer, geb. Mensing, zu Magde- burg-Neustadt, vertreten dur<h Rechtsanwalt Un er zu Berlin, flagt gegen ihren Ehemann, den Bäter- meister Wilhelm Sander, zuleßt zu Berlin, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher erlafsung, mit dem Antrage auf Herstellung der häuslichen Ge: meinschaft, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits vor die 22. Zivilkammer des Königli en Landgerichts 1 zu Berlin C. 63, Gruner- straße, Hauptportal, 11. Sto>werk, Zimmer 2—4, auf den L0. Okftober 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edahten Gerichte zugela)senen Anwalt zu bestellen. Bui Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 23. Mai 1901.

Hahn, Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts T. Zivilkammer 22. [18818] Oeffentliche Zustellung.

In der Gbescheidungsache der Frau Rosalie, ridtig Nosfamunde Caroline Erdmuthe Lindenau, geb. Langnau, verwittwet gewesene Birr, in Danzig, Langermarkt Nr. 25, Klägerin, Prozeßbevollmätßtigter: Nechtsanwalt Su>au in Danzig, gegen ihren Ebe. mann, den Malermeister Paul Eduard Lindenau, früher zu Danzig, jeßt unbekannten Aufenthalts, ladet die Klägerin den Beflagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts "zu Danzig, Pfefferstadt, Hintergebäude, Zimmer Nr. 20, auf den 7, Oktober 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung befannt gemacht.

Danzig, den 23. Mai 1901.

Wegel, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [18808] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Arbeiter Nawrath, Elise, geborene Aßmann, zu Rothbrünnig, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Fronzig bier, bat gegen den Arbeiter Franz Nawrath, früher zu Notbbrünnig, jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund des $ 1567 Nr. 2 des B. G.-B. geklagt, mit dem Antrage, die Ebe zu scheiden und den Beklagten - für den {huldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Liegnitz auf den 29. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachiaz Gerichte zugela\senen Anwalt zu bestellen. Zum Awe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.

Liegnitz, den 24. Mai 1901.

Mid>a, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

Oeffentliche Zustellung. Armenrechts\ache.

Der Johann Sarg, Scneidergeselle zu Meg Diedenhofenerstraße 76, vertreten dur< Rechtsanwalt Dr. Hommelsbeim, flagt gegen seine Ebefrau Karolina Hirschberg, früher zu Straßburg, zuleßt in Colmar

tend, jetzt unbekannten Wohn- und Aufenthbalts- orts, wegen böswilligen Verlassens und Ehebruchs, mit dem Antrage auf Ebescheidung, die Beklagte für den allein {huldigen Theil zu erklären und ibr die Kosten aufzuerlegen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Necbtsstreits vor die IT Zivilkammer des Kaiserliben Landgerichts zu Metz auf den 3. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge

dachten Gerichte zugelassenen. Anwoalt zu bestel J

[18819]

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| Zum Zwecke der öffentlihen Yustellung wird dieser 15 4 5 S . 1 . S | Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Landgerichts-Sekretär: Drevfus Bekanntmachung. er Bauunternehmersebefrau rg, vertreten dur) in, gegen den Bauuntern iber von Nürnberg, nun unbekannten vegen Œbescheiduna

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[18820] Oeffentliche Zuste Die Ebefrau Anna Helwig, geb. Hannappel, zu Wies- den, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kulm nr felbst, klagt gegen ihren Ehemann, den frude! Briefträger Wilbelm Helwig, mit undelannics Aufenthalt abwesend, unter der Behauptung, dab ieser durh re<tsfräftiges Urtheil des Köntgl. Lan?“ zerichts hier vom 5. Januar 1900 verurtheilt wor! T) U

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cinen bei dem geda@ten Gerichte zuge! nes zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentliche E wird dieser Auêzug der Klage A gemacht. < [3 1 4 90 Wiesbaden, den 24. Mai 1901. e Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußisch

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Untersu<hungs-Sachen.

L 2. Aufgebote, Verlust- und Fundsachen Ful eimgen u. dergl. 3

. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. 4. Verkäufe, S, Verdingungen 2c. 5, Verloosung 2c. von Werthpapieren.

Dritte Beilage

Berlin, Mittwoch, den 29. Mai

Deffentlicher Anzeiger.

en Staats-Anzeiger.

1901.

Kommandit-Gesellshaften auf Aktien u. Aktien-Gefs ells.

1

6. 7. Erwerbs- und Wirthschafts-Genofsenschaften. 8. Niederlaffung 2c. von Rechtsanwälten.

9, Bank-Ausweise. 0. Verschiedene Bekanntmachungen.

9) Aufgebote, Verlust- u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

8825 Oeffentliche Zustellung.

O Sans Julie Schwarz und die Bertha Schwarz, ledig, beide in Feuerbach, vertreten dur den Vormund Karl Schwarz, Eisenbahnarbeiter daselbst, dieser vertreten durh Rechtsanwalt Fetterer in Pforzheim, klagen gegen den Reisenden Reinhold Mayer von Niefern, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus außereheliher Beiwohnung, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an den klagenden Theil zu Händen des Vormunds, und zwar an Klägerin Bertha Schwarz Unterhaltskosten für 6 Wochen und Entbindungskosten 125 #4 nebft 49/9 Zins hieraus vom Klagzustellungstag an und an die Klägerin Gertrud Julie Schwarz Unterhaltskosten bis zu deren zurü>gelegtem 16. Lebensjahre eine wöhentlihe, in Dreimonatsraten vorauszahlbare Rente von 5 H. seit 31. Januar 1900 zu bezahlen und das Urtheil für vorläufig vollstre>bar zu er- flären. Die Kläger bezw. der Vertreter ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des NRechts- streits vor Großh. Amtsgericht Pforzheim, Zimmer Nr. 15, auf Donnerstag, den 26. September 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Pforzheim, 23. Mai 1901.

Gr. Amtsgericht. Der Gerichtsschreiber: Dufner.

[18812 Oeffentliche Zustellung.

Lr Schlosser Heinrih Bleidorn zu Stemmer Nr. 75, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Wer in Bielefeld, klagt gegen den Arbeiter Heinrich NMeisolle, früher zu Stemmer Nr. 75, jeßt un- befannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ibm der Beklagte für die von ihm im Jahre 1900 äuflih erworbene Stätte Nr. 75 in Stemmer die in der Klage geforderte Restsumme {ulde, mit dem Antrage zu erkennen, daß Beklagter s<huldig, dem Kläger 8850 M nebst 49/9 Zinsen seit 1. April 1900, abzüglih am 2. April 1900 gezahlter 340 (, am 1. Mai 1900 gezahlter 200 Æ, am 1. Oktober 1900 gezahlter 790 Æ und am 3. Januar 1901 ge- zablter 3150 Æ zu zahlen, die Kosten zu tragen und das Urtheil event. gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung

è Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des König-

ien Landgerichts in Bielefeld auf den 23. Sep-

ember 1901, Vormittags 11 Uhr, mit der ufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- elaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der entlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage gemacht.

Vielefeld, den 22. Mai 1901.

J Biermann,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[18826] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Joh. Hartgenbus< & Co. zu

ufen, Rheinland, Prozeßbevollmächtigter :

nwalt Dr. Shönewald in Bochum, klagt gegen den irijeur Wilhelm Beckstein, früher zu Weitmar, oblenstraße, jezt unbekannten Aufenthalts, auf Brund fäuflicher Lieferung von Zigarren aus August U, mit dem Antrage auf fostenpflihtige und voll- iredbare Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung don 119,50 K nebst 5 9%/ Zinsen feit 14. November

10. Vie Klägerin ladet den Beklagten zur münd- „en Verhandlung des Rechtsstreits vor das König- lide Amtsgericht zu Bochum auf den 12. Juli 1901, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 31. Zum owe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 2a. C. 456 01. Vochum, den 15. Mai 1901.

Ver Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

L15827] Oeffentliche Zuftellung.

„Le Maria Anna Cremerius, ohne Gewerbe, zu Alederdrees, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt, *itizrath Dr. Gillis, flagt gegen den Peter Nolden, rüber Milchhändler in Kessenih, Bonnerthalweg 218, eyt obne bekannten Wohnort in Holland, unter der Be- Wplung, daß der Beklagte auf Grund eines baar toaltenen Darlehns der Klägerin einen Betrag von

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¡N # verschulde, mit dem Antrage auf Zablung ¿cer Darlehnssumme von 120 4 nebst 5 9/5 Zinsen rit dem Tage der Klage und vorläufige Vollstre>bar- u des Urtheils. Die Klägerin ladet den Beklagten jr mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor Is Königliche Amtsgericht zu Bonn auf den 4. Juli ;901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der entlichen Zustellung wird dieser % uszug der ‘Klage “annt gemacht.

Bonn, den 23. Mai 1901.

Bommerih, Aktuar.

(18814) Oeffentliche 2 À 5 e Zustellung. bevoll. Kaufmann Josef Heindorf zu Essen, Prozeß- in g ahtigte: Rechtsanwälte Dra. Wallach I. und 11. Inb klagt gegen den Kaufmann Walter Fischer, Fiber der Firma Waaren Rabatt Compagnie Aufent & Ce, früber zu Essen, jeßt unbekannten tracnthalts, wegen Schadensersatzes, mit dem An- an den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, j läger 5197,36 « nebst 4 9/4 Zinsen seit dem Sierkattee0l zu ablen, au<h das Urtheil gegen Aren t8leistung für vorläufig vollstre>bar zu er- lihen Ver Klägec ladet die 2 eflagten zur münd- für Ha rhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Kammer Éfien, Reissachen des Königlichen Landgerichts zu uhr, auf den $8, Oktober 1901, Vor-

mittags 92 Uhr, Zimmer Nr. 52, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Effen, den 24. Mai 1901.

Bielefeld,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [18823] Oeffentliche Zustellung.

Die Bergisch-Märkishe Bank zu Hagen in West- falen, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr Loh- mann und Dr. Werner in Pagen, klagt gegen den Wirth Albert Franke, früher zu Hagen, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Wittwe Margarethe Franke, geb. Ehrsam, zu Hagen-Wehringhausen, dur< re<tskräftiges Urtheil des Königlichen Amtsgerichts Hagen vom 10. No- vember 1900 verurtheilt sei, in die zwangsweise Be- friedigung der Klägerin aus dem in wangsvoll- stre>ungssahhen der Beklagten gegen den Wirth Franke jeßigen Beklagten erzielten Ver- steigerungserlöse wegen 112 A 50 4 nebst 49% Zinsen seit 1. August 1900 und demgemäß in die Auszahlung der auf Grund des B-\hlusses des Königlihen Amtsgerihts Hagen M. 595/00 dur den Gerichtsvollzieher Romberg in Hagen hinter- legten 142 Æ_ 50 FZ$ in Höhe von 112 50 4 nebst 4% Zinsen seit 1. August 1900 an die Klä- gerin zu willigen, daß durh Beschluß des Hanseatischen Amtsgerihts zu Hamburg vom 31. Januar 1901 für die Klägerin der Anspru< der Wittwe Franke auf den hinterlegten Erlös in Höhe weiterer 17 M 90 - gepfändet, ihr zur Einziehung überwiesen sei, und daß vom Beklagten die erforderliche Einwilligung in die Auszahlung der Beträge niht zu erlangen sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig dur< vorläufig vollstre>bares Urtheil zu verurtheilen, in die Auszahlung der bei der Königlichen Regierung in Arnsberg dur< den Gerichtsvollzieher Romberg zu Hagen in der Zwangsvollstre>ungssache der Wittwe Margaretha Franke, ieh. Ehrsam, zu Hagen-Wehring- hausen gegen den Beklagten auf Grund des Be- \{lusses des Königlihen Amtsgerichts zu Hagen M. 595/00 hinterlegten Versteigerungserlöses von 142 Æ 50 „F in Höhe von 130 K 40 A4 nebst 49/9 Zinsen von 112 Æ 50 4 seit 1. August 1900 an die Klägerin zu willigen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Hagen in Westfalen auf den 13. Juli 1901, Vormittags S} Uhr. Zum Zwe>e der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht.

Hagen, 22. Mai 1901.

Lippert,

Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. [18824]

Der Kaufmann Mar Rosenthal zu Haspe klagt gegen den früheren Bierreisenden Otto Bertram, fruber zu Haspe, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm für einen ibm gelieferten Anzug den Betrag von 62,00 4 vershulde auf Verurtheilung zur Zahlung von 62,00 # Der Kläger ladet den Beklagten vor as Königliche Amtsgeriht zu Haspe auf den 12. Juli 1901, Vormittags 9 Uhr. Dieser Auszug der Klage wird zum Zwe>ke der öffentlichen Zustellung bekannt gemacht.

Haspe, den 23. ‘Mai 1901.

Kindervater, Assistent

als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[17225] Oeffentliche Zustellung. ie Firma G. Müller, Teppichfabrik in Alf . M., vertreten durh die Rehtsanwälte Gebrüder tag und Johannes Schag hier, klagt gegen den aufmann Ernst Bernhard Mien früber in eipzig, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus Kauf, mit em Antrage, den Beklagten zur Zahlung von

5,45 M nebst 69/9 Zinsen von 83,25 A seit dem 2. März bis 25. Juli 1899 und 59/6 Zinsen von

M seit dem 1. März 1900 kostenpflichtig zu verurtheilen, sowie das Urtheil für vorläufig voll- stre>bar zu erklären, * und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgeriht zu Leipzig, Petersöstein- veg 8 II1, Zimmer 113, auf den 10. Juli 1901,

Vormittags 10 Uhr. Zum Zwe>e der öfent- lihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- fannt gemacht. i

Leipzig, am 20. Mai 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [18822] Königliches Amtsgericht München x. Abtheilung A. für Zivilsachen.

In Sachen des Fuhrwerksbesizers Benno Bauer in München, Klägers, dur< Rechtöanwalt, Justizrath Otto Forster und Rechtsanwalt Otto Bischoff in München vertreten, gegen die Koblen- und Holz- bändlerseheleute Ludwig und Caroline Hinninger, früber in München, nun unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung, werden leytere nah erfolgter Be- willleune der öffentlihen Zustellung der Klage zur mündlihen Verbandlung des Rechtsstreits in die sfentlicke Sigzzung des vorbezeichneten Prozeßgerichts vom Montag, den 16. September 1901, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal Zimmer Nr. 10/0 des Justizpalastes geladen. Der kläge- rishe Vertreter wird beantragen, zu erkennen:

I. Die Beklagten Ludwig und Karoline Hinninger sind sammtverbindlih \{uldig, an Kläger 200 M Hauptsache nebst 49% Zinsen aus 500 M vom 12. Februar 1901 bis 12. März 1901, ferner aus 300 M vom 12. März 1901 bis 19. März laufenden Jahres und aus 200 A ab 19. März laufenden Jahres zu bezahlen. E t

11. Der Beklagte Ludwig Hinninger ist ferner shuldig, an Kläger 12 M nebst 4/6 Zinsen hieraus vom Tage der Klagszustellung an zu bezahlen.

ITI. Dieselben haben die Prozeßkosten zu tragen beziehungsweise zu erstatten.

IV. Das Urtheil wird für vorläufig vollstre>bar erflärt.

München, den 22. Mai 1901.

Der Kgl. Sekretär: (L. 8.) v. n. Winkler.

[18821] K. Amtsgericht Ulm. Oeffentliche Zustellung.

Der Fabrikant Hh. Zeiher in Ulm a. D. klagt egen den früher in Ulm wohnhaften, jeßt mit un- efanntem Aufenthaltsort abwesenden Kaufmann Karl Heintel von Egenhausen, wegen Forderung aus Unterschlagung, und beantragt, dur vorläufig vollstre>bares Urtheil zu erkennen, daß Beklagter kostenfällig \{uldig sei, dem Kläger 300 M zu be- zahlen. Zur mündlihen Verhandlung des Nechts- streits ladet Kläger den Beklagten vor das K. Amts- geriht Ulm zu dem auf Samstag, den 13. Juli 1901, Vormitt. S4 Uhr, bestimmten Termin. Zwe>s öffentlicher Zustellung an den Beklagten wird dieser Klagauszug bekannt gemacht.

Den 24. Mai 1901.

Gerichtsschreiber Shußb ac.

[18958] Gütertrennung.

Durch Urtheil des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. Els. vom 4. April 1901 ist zwischen Katharina Fiegenwald in Emlingen und deren Ehemann Alfons Schmitt, Aterer, früher in Em- lingen, z. Zt. in Niedisheim, die Gütertrennung ausgesprochen.

Mülhausen, den 25. Mai 1901.

Der Landgerichts-Sekretär : (L. 8.) Boucon.

[18828] Oeffentliche Ladung.

In der Zusammenlegzungs\ache von Noßdorf, Land- kreis Hanau, Regierungsbezirk Caffel, wird der mit unbekanntem Aufenthaltsorte abwesende Johann Konrad Fischer, Johannes Sohn aus Noßdorf zur Vollziehung des Rezesses auf Montag, den 15. Juli 1901, Vormittags 10 Uhr, in das Geschäftszimmer der Königlichen Spezialkommission zu Hanau, Müblthorweg Nr. 18 vorgeladen.

Caffel, den 24 Mai 1901.

Königliche General-Kommission. 9) Unfall- und Juvaliditäts- 2c * Versicherung.

. 4) Verkäufe, Verpachtungen, . Verdingungen 2c.

[18935]

Es sollen verkauft merden : __6 Lokomotiven mit Tender, 2 Tenderlokomotiven jowie 2 Tender am 19. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr. Bedingungen liegen in unserem technische: Bureau, Abth. M, Zimmer 411, zur Einsicht aus und können au< gegen fostenfreie Einzablung von 1 M (obne Bestellgebübr) von dort bezogen werden.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Haunover, den 20. Mai 1901.

Königliche Eisenbahn-Direktion.

5) Verloosung A. von Werth- papieren.

Die bisher hier veröffentlichten Bekanntmachungen über den Verlust von Werthpapieren befinden ih aus\{ließli< in Unterabtheilung 2.

[18934] Bekanntmachung.

Von den gemäß landesherrlichen Privilegiums vom 31. August 1890 ausgefertigten Bromberger Stadt - Auleihescheinen sind in diesem Jabre 41 700 zur Tilgung freibändig angekauft worden.

Bromberg, den 19. Mai 1901.

Jeske. [18931]

Die Houston & Texas Central

Southern Pacific Company unterliegt.

von 1 s

7045 7177 T7822 7834 7903.

Buildiag, New York, abbezahlt. New York, den 29. April 1901.

E

| und K. des ehemaligen

[18932] Bekanntmachung.

Die Zinsscheine Reihe V1 Nr. 1 bis 16 zu den Soheuzollernschen Rentenbriefen über die Zinsen für die Zeit vom 1. April 1901 bis 31. März 1909 werden nebst den Erneuerungs|cheinen für die fol-

ende Neiße vom L. Juni d. J. ab dur< die Königliche Regierungs-Hauptkasse hier aus8ge- reibt werden.

Die Zinsscheine sind gegen Nü>gabe der mit der V. Reibe ausgegebenen Erneuerungs\<eine (Talons) entweder persönlih oder dur< die Post von der Königlichen Regierungs-Hauptkasse hierselbst zu be= ziehen. Die persönliche Ausgabe der Zinsscheine er- folgt in den Nachmittagsstunden von 3 bis 5 Uhr, ausgenommen am ersten und am leßten Geschäftstage jedes Monats und an dem Tage der Kassenrevision. Die Erneuerungs\{eine (Talons) sind mit einem doppelten Verzeichniß einzureihen. Das eine Ver- zeichniß wird, mit Empfangsbescheinigung versehen, soglei zurückgegeben und ist bei Aushändigung der Zinsscheine wieder abzuliefern. Die auf dem Ver- zeihniß vorgedru>te Quittung über den Empfang der Zinsscheine ist auszufüllen und zu vollziehen. Vordru>ke zu diefen Verzeichnissen werden von der Königlichen Regierungs - Hauptkasse und bei den Königlichen Oberämtern zu Hechingen, Haigerloh und Gammertingen unentgeltlih verabfolgt.

Sigmaringen, den 23. Mai 1901.

Königliche Regierung.

I. V.:“ Graf zur Lippe. [18933] Bekauntmachung. „Die Ausloosungen der in diesem Jahre zu tilgenden Schuldscheine der Stadt Aachen und der früheren Stadtgemeinde Burtscheid finden im Sitzungssaal des Rathhauses wie folgt statt :

1) am Freitag, den 7. Juni 1901, Vor- mittags 9? Uhr, die Ausloosung der Schuldscheine der auf Grund der Allerhöchsten Privilegien vom 29. Oktober 1878 (Ausgabe der früheren Stadt Burtscheid vom 2. Januar 1879), 18. Februar 1884 (Ausgabe der Stadt Aachen vom 1. Juli 1884), 8. März 1886 (Ausgabe der früheren Stadt Burt- scheid vom 2. Januar 1887), 27. Februar 1893 (6. Ausgabe der Stadt Aachen vom 1. Oktober 1900) und 18. Februar 1895 (Ausgabe der früheren Stadt Burtscheid vom 15. Mai 1895) aufgenommenen Anleihen ;

2) am Freitag, den 14. Juni 1901, Vor- mittags 97 Uhr, die Ausloosung der auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 28. November 1877 (Ausgabe der Stadt Aachen vom 2. Januar 1878) aufgenommenen Anleihe.

Aachen, den 24. Mai 1901.

Der Ober-Bürgermeister : Beltman. [18939] Bekanntmachung.

Wir bringen bierdur< wiederholt zur öffentlichen Kenntniß, daß die sogenannten grünen Kupons Nr. 7, 8 und 9 zu den Obligationen Litt. H., J. Brau - Privilegien-

| Amortisationsfouds der Stadt Königsberg in

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Der Magistrat.

Die Nummern der gezogenen Bonds find wie folgt: 178 219 300 888 904 908 1080 1097 1351 1418 1441 1472 1540 1601 1755 1760 1797 2 2922 2982 3077 3369 3410 3463 3588 3621 3675 3798 4867 4942 4944 5;

| tend über

Preufien Nr. 1 bis 2 dem Zeitraum vom 159. Junt 1824 bis 1. obe 29, Und zwar lau ) «i . pro 5. Juni bis 1. Oktober 24 auf 4 Tblr. L P L is 1. April 25 auf 6 Tblr.

pro 1. April bis Oktober 25 auf 22 Sgr. 6 Pf. uf unserer Stadt-Hauptkas}e eingelöst werden fönnen. Wir machen darauf aufmerksam, daf di Hauptkasse am 4. März 1914 verjährt sein Königsberg i. Pr., den 20. Mai 1901. Magistrat Königl. Haupt - und Nesidenzftadt.

[18430] Bekanntmachung.

Die elfte Ausloosung von Schuldscheinen der Stadt Friedrichroda aus der na< dem Orts- statut vom 19. August 1889 kontrabierten 340/>igen Anleihe findet am Montag, 17. Juni d. J., Vormittags A1 Uhr, im Sitzungszimmer des Stadtraths statt

Den Inhabern der Schuldbriefe Ausloosung beizuwohnen

Friedrichroda, am 23. Mai 1901.

Der Stadtrath. I. S<{önau.

T arhorinA0 Dun. Clay M ç p | Forderungen der Kupon-Inhaber an unsere

stebt es frei, der

Houston & Texas Central First Mortgage Bonds. Bekanutmachung der zur Rückzahlung gezogenen Vonds.

] tailroad Company verfügt über einen Baarbetraag, der zum Ankaufe von Houston & Texas Central Railroad Company First Mortgago Bonds zu ver wenden ist; dieser rührt aus Verkäufen von Land ber, wel<es einer Trust Indenture (Trust-Urfunde) vom 1. April 1890 zwischen Frederic P. Olcott, der Central Trust Company of New York und ber

Der erwähnte Betrag reiht bin, um zu dem in der Trust-Urkunde vorgeschriebeneu Preise, 50

der erwähnten dur< obige Urkunde gesicherten Bonds zu kaufen und zu tilgen. D tf» 4 e i . j : Bl ï 5 f Da diefe Bonds nicht zu oder unter 110 0 o ihres Pariwerthes zuzüglih aufgelaufener Zinsen ekauft werden konnten, so wurde durch das Loos, gemäß den Bestimmungen der Li von Bonds gezogen, die aus dem Erlôs der obenerwähnten Landverkäufe zu dem genannten Preise 0 9% ihres Pariwerthes zuzüglih aufgelaufener Zinsen abzuzablen sind.

rust-Urkunde, ein gleicher

317 421 589 611 635 2136 2210 2318 2434 2462 74

1 6509 6634 6952 6962

,_ Bonds, welche diese Nummern tragen, und die mit sämmtlichen no< nit fälligen Kupons ver- sehen sein müssen, werden zu dem oben erwähnten Preise. näâmli<h zu 110 9/5 zuzüglih aufgelaufener insen auf dem Bureau der Mouston & Texas Central Railroad Company, TMills Die Verzinsung 60. Tage nah Veröffentlichung der Ziehung, nämlich an und nah dem 30. Juni 1901.

der gezogenen Bonds bört auf, an und na dem

Houston & Texas Central Railroad Company. Thomas H. Hubbarßd, Präsident.

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