1901 / 130 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

V E RE R E ret I B E:

um der eil lichen Unterrichts- und Medizinal M eleCenkeiten. Bekanntmachung.

e Vorschriften über die Abgabe stark wirken- der “Arzneimittel vom 22. Juni 1896 Min.-Bl. f. L ‘inn. Verw. S. 123 werden E auf die Farnwurze und das Farnextrakt ausgedehnt. / Oben gedachte Vorschriften erhalten daher folgende Ein- shiebungen in dem Verzeichnisse: . i 1) hinter Resina Scammoniae: Rhizoma Filicis Farnwurzel . 2) und hinter Extractum Digitalis: Extractum Filicis Farnexrtraft Berlin, den 20. Mai 1901. Der Minister der geistlihen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten. Im O: Förster.

20g 10 g.

Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.

Der bisherige Landmesser Paul Heinrich in Nienburg ist zum Königlichen Ober-Landmesser ernannt worden.

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Berg-Jnspektor Friedrih Fisher von der Berg-

Juspeltion zu Wlansthal ist na< dem Steinkohlenbergwerk | brü>en un

f Le Bera aspeltor Adams von Reden na< Clausthal

verseht worden.

Abgereist:

Seine Excellenz der Staats- und Justiz-Minister S chön- edt, nah der Provinz Sachsen.

Nichtamkliches.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 4. Juni.

Seine Majestät der Kaiser und König hörten, wie „W. T. B.“ meldet, gestern im Neuen Palais no< den Vortrag des Chefs des Marinekabinets, Vize-Admirals Frei- herrn von Senden-Bibran und empfingen dann den Präsidenten des Königlich württembergischen Staats-Ministeriums, Staats- Minister Dr. von Breitling in Audienz,

eute Vormittag hörten Seine Majestät den Vortrag des Chefs des Militärkabinets, Generalzajors Grafen von Hülsen-Haeseler.

Jm Rechnungsjahr 1900 sind im Deutschen aa folgende Einnahmen (einshließlih der freditierten Beträge an Zöllen und gemeinshaftlihen Verbrau <ssteuern sowie andere Einnahmen nah dem „Centralblatt für das Deutsche Neich“ zur Anschreibung gelangt: 8 Pte 492 909 992 M (gegen das Vorjahr 1 185 053 6), Tabacksteuer 12 854 080 M (+4 273 871 M), Zuersteuer und Qusihlag zu derselben 125396 977 M (4+ 9304392 M), Salzsteuer 49 662 004 M (— 304 256 M6), Maischbottich- und Branntwein-Materialsteuer 23 462 277 M. (4- 1 358 110 M6), Verbrauchsabgabe von Branntwein und Zuschlag zu derselben 129 708 301 M (— 1 471 363 M), Brennsteuer 785 767 M (— 207 800 M), Brausteuer 32 863 364 M (4- 672155 M), Uebergangsabgabe von Bier 4143660 M (4 1242 M), Summe + 870 214888 M (+ 8 441 298 M4). Stempelsteuer ür: a, Werthpapiere 21132153 M (4 3232529 M), . Kauf- und sonstige Anschaffungsgeschäfte 14 307 491 679 479 M), c. Loose zu: Privatlotterien 4200 151 M (1263 939 M , Staatslotterien 25947 606 M (4-7 977 148 M), d. Schiffsfrachturkunden 609 936 M (4 609 936 M); Spiel- kTartenstempel 1613 003 M (4- 30 134 M). Wechselstempelsteuer 13 026 000 M (+4 990 585 A). : Die zur Reichskasse gelangte Jst - Einnahme, abzüglich der Ausfuhrvergütungen und Verwaltungskosten, beträgt bei den nachbezeihneten Einnahmen: Zölle 464 797 467 M -+ 3956 768 A6), Taba>steuer 12 007 178 A6 (+ 8118 M), u>ersiteuer und Zuschlag zu derselben 123 450963 4+ 18721 966 M), Salzsteuer 49 593 237 M (4- 827 176 M), aishbotti<h- und Branntwein - Materialsteuer 17 986 186 4- 959 023 M), Verbrauchsabgabe von Branntwein und Zu- lag zu derselben 107 025 536 M (— 2736087 M), Brenn- er 785 767 M (— 207 800 M), Brausteuer und gangsabgabe von Bier 31 477 603 M (++- 572 395 M), Summe 806 552 403 A( (4 22 101 559 M). Spielkarten- stempel 1 534 424 M (4+ 64 003 M).

Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Königlich preußische räsident und Landesdirektor des Fürstenthums Walde und yrmont von Saldern ist von Berlin abgereist.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Ziethen“, Kommandant: Korvetten-Kapitän Lautenberger, am 1. Juni in Cromariy (Schottland) angekommen. und beabsichtigte, gestern wieder in See zu gehen. t

S, M. S. „Fürjft Vismar>“, Kommandant: Kapitän

Sec B von Moltke, mit dem Chef des Kreuzer- Bes waders, Vize: Admiral Bendemann an Bord, ist am 2. Juni in Dan Engeirossen. '

S.M.S. „Schwalbe“, Kommandant: Korvetten-Kapitän

Berger, is E

S. M. S. „Ja uar“, Kommandant: Korvetten-Kapitän h Juni in Pakhoi angekommen. j „Cormoran“, Kömmandant: Korvetten- Kapitän Grapow, ist am 1. Zuni von Nowra nach der Jervis-Bay in See gegangen. G

Baden. i niglihen Hoheiten der Großherzog und die Une R ene e sih, wie „W. T. Ba meldet estern Abend von Karlsruhe zu längerem Aufenthalt nah BadenGabbn. i Hessen.

Der in Nauheim zum Kurgebrauch eingetroffene russische Gesandte in Athen Onu ist, dem „W. T. B.“ zufolge, am Sonntag gestorben.

Deutsche Kolonien.

Der land- und forstwirthschaftliche Sachverständige bei der Kaiserlichen ae in Washington, A rid von Herman, at, dem „Deutschen Kolonialblatt“ zufolge, einen ihm zum dret einer nre nah mr <-Ostafrika bewilligten ünfmonatlihen Urlaub angetreten.

| A ap Fortschritte des Eisenbahn- und Tele- graphenbaues in Deutsh-Südwestafr ika berichtet der „Windhoeker Anzeiger“ in seiner Nummer vom 11. April d. J.: Der Gleiseinbau der Bahn ist bis Kilometer 245 (Station Kamumbonde) vorgeschritten. Es liegen e 51 km Gleis über Karibib hinaus. Der Ars Pu g ist gleih weit fort- geschritten. Die Station Kamumbonde ist von Fahlwater knapp 11/, Reitstunden entfernt. Telegramine werden angenommen. Vorbehaltli<h der Genehmigung des Kaiserlichen Gouverne- ments ist die Station Otjimukoka dem Personenverkehr eröffnet worden. Es ist dies eine im Jnteresse des Publikums ge- troffene Anordnung, da in Karibib Q und Pferde nur mäßige Weide finden und das Wasser man<mal knapp ift. Nunmehr ist es möglih, die Zugochsen in Otjimukoka im (Gras und am fließenden Wasser stehen zu lassen und auf der Strecke Otjimukoka—Karibib die Bahn zu benugzen. Die Stre>e Karibib—Otjimukoka is annähernd 26 km lang. Die Unterbauabtheilung, die, wiederum um einen Trupp verstärkt, nun fünf Trupps stark ist, arbeitet zwischen Okasise und dem Okamukoto. Der vorderste Trupp liegt südlih von Okombahe. Der Molenbau in Swakopmund is jeßt so weit vor- geschritten, daß er die regelmäßige Landung von Passagieren und Post gestattet. Einem Telegramm des Kaiserlichen Hafen- bauamts in Swakopmund zufolge werden daher bereits seit dem 1. Mai d. J. Passagiere und Post an der Mole gelandet. Nach einem neueren Bericht des Kaiserlichen Gouverne- ments von Samoa sind die Kopfsteuern der Samoaner im Betrage von insgesammt 10 473 Dollar an die Zollkasse in Apia eingezahlt worden. Es fehlt no<h ein geringfügiger Betrag aus einer Ortschaft. Der Betrag von 8000 Dollar, dessen Eingang nach einer früheren Mittheilung erwartet wurde, ist also niht unerheblih überschritten. Das Ergebniß kann als ein erfreuliches Zeichen der Beruhigung der einheimischen Bevölkerung während der erst kurzen Zeit der deutschen Herr- schaft betrachtet werden.

Oesterreich-Ungarn.

Jn der gestrigen Plenarsißung der österreichischen Delegation wurde, wie „W. T. B.“ berichtet, nahezu 9 Stunden lang über das H ecreserforderniß verhandelt. Die meisten Redner verlangten dringend eine neue Militär- Strafprozeßordnung, besprachen das Lieferungswesen sowie die Mißhandlungen von Soldaten und brachten verschiedene Wünsche vor, darunter solhe nah Verkürzung des Präsenz dienstes, Schuß der Landwirthschaft gegen Manóöverschäden, Beurlaubung der Mannschaften zur Erntezeit und bezüglich der Duellfrage. Z i Das österreihis<he Abgeordnetenhaus sehte gestern die Berathung des Bud getproviso riums fort. Der Abg. Groß (deutshe Fortschrittspartei) sprach die Geneigtheit zum nationalen Friedensshlusse aus unter der Vorausseßung, daß die czehishe Bevölkerung ihre nationalen Eroberungsgelüste aufgebe. Nachdem der Abg. Rieger (Sozialdem.) un der Abg. Treuinfels, namens des Zentrums, für das Budget provisorium g sprochen hatten, hob der Minister-Präsident y on Koerber hervor, er werde nicht erlahmen, das verfassungs- mäßige Leben zu sihern, dem Geseße für und gegen gzeder- mann Geltung zu verschaffen, das Ansehen der Volks vertretung, soweit es an ihm liege, zu mehren und die Ver- waltung wohlwollend und mit Festigkeit zu führen. „Wir werden“, fuhr der Minister E fort, „niemals gegen das deutshe Volk in Oesterreih, gegen kein Volk dieses Reichs regieren, wir wollen Gerechtikeit für alle Völker. Darin er bli>en wir unsere politische Ehre, die wir unbefle>t erhalten werden. Ein nationalpolitishes Programm mag wohl hohen Werth für einen national einheitlihen Staat haben, taugt jedo nicht für ein Reich, dem so viele Nationalitäten angehören, weil es zu einer Spaltung in lauter s{hwache, einander bekämpfende Theile führen würde. Wir sind zu der Erkenntniß gelangt, daß die gemeinsamen Jnteressen aller Nationalitäten, ihre kultu- rellen, materiellen und sozialen Aufgaben zusammengefaßt und in den Vordergrund gestellt werden jen, weilsie ohneSchädigung des nationalen Gedankens die Völker zu verbinden im Stande sind, Die „Los von Rom-Bewegung“ berührend, betonte der Minister- Präsident, daß wirklich tiefgreifende, mit ernstlihen Gefahren verbundene Religionsbewegungen anders aufzutreten pflegten. Er halte es für ausgeschlossen, daß die katholische Kirche in Oesterreich irgendwie bedroht sei oder au< nur bedroht sein könne, ihre Gewalt über %ie Herzen sei zu groß. Wenn dabei Ungeseßlichkeiten unterliefen, habe die E ein- zuschreiten, und die Regierung werde es gegebenen f alls aran nicht fehlen lassen. Ein Uebermaß von Polizei er cheine aber bedenklih und überdies bei solchen Bewegungen unwirksam. Die katholische Kirche köônre si< ruhig auf ihre Kraft ver{assen. Er seße voraus, daß das patriotishe Moment bei allen Se volle Berü>ssichtigung finde. Uecber die budgetären Í Big des Regierungsprogramms erklärte der Minister-Präsident, daß die Regierung ein Defizit in den Staatshaushalt niht werde einziehen lassen, Der Minister-

Volksvertretung, aftli werbe id

feine Do wiederhergestellt zu ha

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l CNERE - keine höhere Pflicht, als die Wege hierzu zu ebnen. Nach no<h mehrere lung abgebrochen.

edner gesprochen hatten, wurde die Verhand-

Der Eisenbahn-A usschuß des Abgeordnetenhauses

nahm gestern die Lokalbahnvorlage unverändert an.

Großbritannien und Frlaud.

Die Kommission zur O der Entschädigung s- orderungen der aus Süd-Afrika aus ewiesenen Nee trat aestern wieder zusammen. er nieder- ländische Vertreter Dy. Bis\ op bemerkte, dem „W. D, B.“ ufolge, daß er keine Reklamanten vorzuführen habe. Der ósterreihish - ungarishe Vertreter Lusada erklärte im allgemeinen im amen der fremden Vertreter,

die Arbeiten der Kommission schritten niht {nell vor-

wärts, möglicherweise wegen we<selseitiger Mißverständnisse. Die (uben ca seien der las daß die Arbeiten dur< einen Gedankenaustausch würden gefördert werden. Sie erkennten an, daß die E Regierung die Rechte der Neu- tralen mehr geachtet habe, als dies je geschehen sei. Jn Wür- digung dessen hätten die fremden Regierungen ihre Vertreter angewiesen, zu versuchen, die günstige Stimmung, welche durch das Vorgehen der britischen Regierung hervorgerufen worden sei, zu erhalten. Es seien fast 2000 Ansprüche erhoben worden. Das persönliche Erscheinen aller Reklamanten sei absolut unmögli<h. Er (Lusada) schlage daher vor, eine Liste der Neklamanten zu unterbreiten, auf welcher die Ansprüche im Einzelnen angegeben würden unter Hinzufügung einer Be- gründung derselben. Der Vertreter des Kriegsamts, General Ardagh erklärte sih im allgemeinen mit den Vorschlägen der fremden Vertreter einverstanden. Der Vorsißénde Milvain fügte hinzu, die Kommission wolle Allen Gerechtigkeit zu theil werden lassen. Die großmüthige Handlungsweise der britischen Regierung stehe einzig in der Geschichte da.

Kriegsamt habe nicht alle ihm in leßter Zeit vom Kriegé- \hauplaÿ in Süd-Afrika zugegangenen Mittheilungen ver- öffentliht, hat das Kriegsamt eine Erklärung erlassen,

fehte der jüngsten Zeit in Süd-Afrika von Lord Kitchener zu- gegangen, auch zur öffentlichen Kenntniß gebracht worden seien.

Frankreich.

Jn der gestrigen Sißung der Deputirtenkammer führte, wie „W. T. B.“ meldet, der Deputirte d’Estour- nelles in der Begründung seiner Jnterpellation über die Lage in China aus: Frankreich stehe einer doppelten Gefahr gegenüber, nämlich der amerikanishen, welche es unmittelbar bedrohe, und der gelben Gefahr, welche no< weiter entfernt sei. Die amerikanischen Jmperialisten verheimlihten es nicht mehr, daß sie si<h der Kolonien der europäischen Staaten bemächtigen wollten. Er frage, ob der Minister des Aeußern das Gerücht von der Nückkehr eines Theils der fran- zösishen Truppen bestätigen könne. Der Minister des Aus-

neue Befehle für die Heimkehr französischer Truppen erlassen worden. Er hoffe bestimmt, daß nächstens das Gros des

von der endgültigen Regelung der Verhältnisse ab. China habe bereits lies Schuldige bestraft, und die Frage des Schußes der Gesandtschaften sei so geregelt worden, daß ihre Sicyer- heit für die Zukunft verbürgt erscheine. Es bleibe nur | noch die Frage der Entschädigung übrig, deren Erledigung einige Verwickelungen mit si< bringe. Die Regierung sei der Ansicht, daß eine enge Zahlung der ganzen Ent- shädigungssumme unmöglih sei, Garantien auf

würden. i e funden werden, hoffe aber, daß die Lösung erfolgen werde. Eine Erhöhung des chinesischen tarifs würde in Wirklichkeit auf die Chinesen | nicht aber den Handel des Auslands treffen. Es sei nur gere<ht, daß China die Kosten der Expedition trage. Der Minister erklärte weiter, die Regierung werde keinerlei französische Interessen im äußersten Orient vernach- lässigen; ob finanzielle oder. industrielle Unternehmungen später in China mit Erfolg würden thätig sein können, wisse er niht. Das chinesishe Volk stelle einen wesentlichen wirth- schaftlichen Faktor dar, aber es habe keinen militärischen Werth gezeigt. Er hoffe, die gemeinsamen Anstrengungen der Mächte zur Herbeiführung einer Lösung würden bald zum Ziele führen, Schließlih gedachte der Minister in ehrenden Worten der Hingabe und der vorzüglichen Haltung. der franzöfishen Truppen bei der so wirksamen Mithilfe, die sie der französishen Diplomatie geleistet. Jm weiteren Gerlaufe der Sihung wurde, nah mehrtägiger Berathung, die Vorlage, betreffend Abänderung einiger Punkte des Gesehes vom Jahre 1898 über Betriebsunfälle, einstimmig angenommen.

zurüdfallen, Es

Jtalien.

Der „Tribuna“ zufolge gelang es gestêrn Morgen einem Kapuzinermönch, bis zum Vorzimmer zu den jemächern des Papstes im Vatikan vorzudringen. Dort führte er allerlei sinnlose Nedensarten und sagte u. a., daß er der Nach- folger des Papstes sei. Die Hofprälaten sahen, daß sie es mit einem Jrrsinnigen zu thun hatten, und übergaben ihn zwei päpsllihen Gendarmen, welhe ihn na<h dem ‘Kloster zurücführten.

Spanien.

Nach einer dem „W. T. B.“ zugegangenen Meldung aus C orufia vom gestrigen Tage dauert die Nuhe daselbst fort. Die Arbeitergesellshaften veröffentlichten eine Kundgebung, in wel<en He allen Arbeitern anrathen , die Arbei! wieder aufzunehmen. Von den Verwundeten sind bisher 5 gestorben, der Zustand von 9 anderen, welche sih im Krankenhause befinden, ist sehr ernst, Truppenabtheilungen durchziehen fortdauernd die Straßen; von den Verhaftungen sind über fünfzig aufrehterhalten worden. Die Gendarmerie bewacht das fem, dessen Beamte no< immer ausständig sind; voraussichtli<h wird der Belagerungszustand heute auf

Boerner, is am 2. Juni von Hankau na< Wusung ab-

Präsident betonte ferner die evan eines definitiven nationalen. Friedensshlusses zwishen den Parteien. Die

gehoben werden.

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elhe eine mächtige Lebenskraft zur wirth- ] Elias des N

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Gegenüber dem in London verbreiteten Gerücht, das

worin es feststellt, daß alle ‘Meldungen, die ihm über die Ge- F

wärtigen Delcassé erwiderte, ein Theil der Truppen sei be- F reits vor einem Monat zurü>berufen worden, und kürzlich seien

Expeditionskorps zurückkehren könne, es hänge diese Maßregel F

handels: Fi politischem Gebiete seien vorzuziehen, weil dadur alle Mächte" F an der Aufrechthaltung der Jntegrität Chinas interessiert as Er wisse niht, wel<he Lösung {ließli werde ge- F f f demnächst F Zoll- F

/

Ersa ansprüche wegen

Schweiz. y Bei Beginn der Sommersession der Bundesversamm un Genf (ultramontan) zu Präsidenten gewählt. Türkei. Aus Kanea wird dem „W. T. B“

den Wunsch auszusprechen,

gegliedert werden, und ferner eine Kommission einzuse

trolieren. Schweden und Norwegen.

Einer Meldung des „W. T. B.“ aus Christiania zu- K

olge hat das norwegische Frs Stimmen 8 380 D008 ronen

Christianias nach der Landseite hin bewilligt.

Asien. Der General-Feldmarschall Graf von Waldersee ist

wie „W. T. B.“ aus Peking meldet, am Sonntag früh nah Parade über die deutsche Garnison mittels

Extrazugs nah Tientsin abgereist, um sih am folgenden Tage i Ehrenkompagnien ver- schiedener Kontingente und das diplomatische Korps waren A0 m

Abnahme einer

in Taku nah Kobe einzuschiffen. Bahnhof. Eine japanishe Batterie feuerte Salut. Sonnabend Abend hatte bei dem deutschen Gesandten unter Ad der fremden Vertreter ein Abschiedsdiner statt- efunden. 8 Die Generale der verbündeten Truppen haben, dem „Reuter'shen Bureau“ zufolge, beschlossen, den chinesischen Be- amten die Verwaltung von Peking im Laufe des Zuni all- mählih zu übergeben. Während dieser Woche werden täglich wei Sonderzüge mit Truppen nah Taku abgehen. Das elutshen-Regiment hat Peking verlassen, um nach Jndien zurü>zukehren. : Der „Daily Telegraph“ meldet aus Washington: Deutschland, England und Frankreih würden die einzigen Mächte sein, welche die Garnisonen für die Peking mit der

See verbindenden Punkte stellten, da Nußland die Theilnahme

an den Berathungen der militärishen Behörden über diese Frage abgelehnt habe. Die Vereinigten Staaten hätten sich geweigert, ihre Truppen anzuweisen, diesen Dienst zu über- nehmen.

Jn der Nacht zum Sonntag is es, wie W.D Bil erfährt, in Tientsin in der etwas berüchtigten Takustraße Me einem Zusammenstoß zwischen britishen Polizei- oldaten und französishen Soldaten gekommen. Leßtere griffen mit dem Bajonett und Steinwürfen die Engländer an, welche darauf von der Feuerwaffe Gebrauh machten. Die Engländer erhielten pflihtmäßige A NnA von der deutschen Polizei. Nachdem den Franzosen japanische und, wie es heißt, auch einzelne deuts<he Soldaten zu Hilfe gekommen waren, entwickelte sih ein Kampf, bei Schul angeblich ein Franzose todt blieb, während etwa 10 Soldaten verwundet wurden. Auch die japanische Polizeistation wurde angegriffen.

Laut einer Vieldung der „Times“ aus Schanghai ver- lautet dort, der Gouverneur der Provinz habe von Singanfu die Mittheilung erhalten, daß der auf seine Pro- vinz entfallende Beitrag zur Zahlung der Kriegsentshädigung drei Millionen Taëls betrage. Es bleibe ihm überlassen, zu sehen, wie er das Geld beschaffe.

Das „Reuter she Bureau“ meldet, die Mission an die Mohamedaner in China sei gestern in Schanghai eingetroffen. Wohin sie sich von dort zu wenden gedenke, sei no< G bekannt, ;

Nach einer Meldung aus Yokohama vom gestrigen Tage hat der Vicomte Katsura das neue Kabinet gebildet. Sone Arosuke Tin provisorish das Acußere, Kiyoura Keigo das Portefeuille der Zustiz, Kiku tsi das des Unter- rihts, Hirata Toske Aerbau, Utsumi Tadakatso das Portefeuille des Jnnern, Vicomte Yoschikawa das Verkéhrs-

ottomanische

wejen. Die Ministerien des Krieges und der Marine werden von dem General Kodama und dem Admiral Yamamoto weitergeführt,

Afrika.

Das Brüsseler Journal „Petit Bleu“ veröffentlicht, wie „W. T. B.“ berichtet, eine ihm von der Gesandtschaft von Transvaal augegangene Mittheilung über das Gefecht in der Nähe von Pretoria, in welchem Beyers und Breiten- bah die Engländer s{lugen, 600 Gefangene machten und 6 Kanonen erbeuteten. Jn der Mittheilung der Gesandtschaft heißt es: Der 2. Mai ijt das Datum des Berichts, nicht des Gefechies. Das betreffende Gefeht muß zwishen dem 20. April und 2, Mai stattgefunden haben. Jn diesen Tagen muß überall hefti gekämpft worden sein. Man hörte deutlich Kanonenschüsse in Pretoria, besonders westlih von Pretoria im Zwartruggen auf dem Wege von Rustenburg nah Waterval und in Kalkheuvel, östlih von Pretoria. Der Bericht enthält nur Näheres über den Kampf bei Kalkheuvel., Ueber die dortigen “Vorgänge wird berihtet, der Kommandant Breitenbach sei von ciner großen britischen Truppenabtheilung angegriffen worden und bereits fast besiegt gewesen, als

Die Engländer

der General Beyers genqugelommen sei.

eien dann unter den bekannten Umständen geshlagen worden. eber die anderen Kämpfe seien no< keine näheren Mit- theilungen eingetroffen, die Gesandischaft -y nur, daß ein Gefecht im Zwartruggen stattgefunden habe, wo die

Engländer von Buren aus Waterberg in die Flucht geschlagen worden ues. Lord Kitchener telegraphiert, es herausgestellt, daß in dem Gefeht bei Vlakfontein am ), Mai noch zwei Offiziere getödtet worden seien. Einer werde vermißt. Ein in London eingegangenes Telegramm qus Kapstadt besagt, der Ort, wo das Gefecht am 31, Mai lattfand, sei Vlakfontein in der Nähe von Krügersdorp, nicht Vlakfontein an der Bahn von Johannesburg nah Natal, Die Stadt Will owmore wurde, wie dem „W. T. B.“ 41s Kapstadt gemeldet wird, am Sonnabend von cinem 700 Mann starken Burenkommando unter Scheepers angegriffen. er Feind wurde \{<ljeßli< mit einem Verlust von zwei Todten und drei Verwundeten urü>geworfen. Ein anderes Burenkommando unter Fouché bedrohte am Sonntag Jamestown. Der „Daily Mail“ wird aus Pretoria gemeldet, es sei militärishe Kommission gebildet worden, um alle

habe si< nunmehr

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c

hat, wie „W. T. B.“ meldet, der Nationalrath Ador- konservativ) und der Ständerath Reichlin-Schwyz

br ene Deputirtenkammer habe beschlossen, den Mächten Kreta möge an Gricchenland an-

en ‘um die administrativen Maßnahmen der Regierung zu I:

Storthing gestera mit 69 gegen für die Befestigung

hütung

: ; ebiete getroffen. berichtet, die Deaniesliat ei gesperrt.

worden, deren ___ Jn Kapstad im Basutoland Aufregung. Es

: E D angerihteten Schäden in Erwägung zu Ties.

r vi D von Schadenersaß seien bereits - erho

] seien die einer Einschleppung der Krankheit

etrag eine Million Pfund Übersteige.

t eingegangene Meldungen besagen, es herrsche wegen des Ausbruchs der 8 fa

in die

inederpst große strengsten Maßnahmen tab achbar- Die Grenze zwischen Basutoland und dem

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0,24 0,58 3,36 64 [10,94 25,00 51,56 1673 ha | 0,54 3,17 19,19 329 123,71 24,62 32,52 3,96 14/55 17.85 75 130,67 16,00 36,00 10,67 e 1242 ha | 2,42 3,06 21,10 16,67

2048 ha | 0,20 1,46

| 44 131,82 20,45 31,82 11,36 568 ha | 3,17 4,75 22,36 30,46 31 [12,90 38,71 35,48 12,90 298 ha | 1,68 13,09 41,28 43,96 50 [38,00 36,00 20,00 2,00 351 ha | 6,55 18,23 2963 48 139,42 31,25 27,08 2,08 327 ha | 6,73 13,76 38,23 7,34 : 5 [40,00 20,00 40,00 23 ha | 8,70 8,70 8261

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Die Zwangsversteigerungen land- und forstwirth\<aft- liher Grundstü>e in Preußen während des M E

Korr.) Die Zwangsversteigerungen ländlicher Grund- für das Jahr i zugleih mit Seitdem werden sie alljä rlih ohne 1886—91 ein ziemli all- lähhe der versteigerten, von | j afteten Da bungen ) ga n Jahre 1892 erhebli< unter die Versteigerungen zwar wieder ab, sanken jedo läche nach erst 1897 bis auf die des vorangegangenen Peraumes, Es wurden an haupt ächlich zu land- ven Mo dienenden Grundstü )

rochen.

50 100

100 200 8,41

unbeträchtlih gestiegen ist. l l berste Größen- tüde von der Zunahme der Versteigerungsfläche be- troffen worden ist. Leßtere ist bei d von denen 13 mehr als im Vorjahre zwangsweise versteigert wurden, 1 in die Höhe gegangen; wie aus obiger Zusammenstellung ersihtlih, 1899 der Antheil der einzelnen Größenklassen an der versteigerten Gesammtfläche zu Gunsten r N at. Bon diesen weisen diejenigen von 50 bis 100 ha 6 Versteigerungsfälle und 455 ha, d. i. 864 v, H, Versteigerungsflähe n i während die übrigen Betriebsgruppen fowohl hinsichtlih der Zahl wie | 2 des Umfangs der versteigerten Grundstü>e abgenommen haben. Der Grundsteuer-Neinertra jahre versteigerten Gesammt In den einzelnen L

lehr als. im Vorjahr auf,

zum theil re<t erheblih ( g der im Berichts fläche von 37 757 ha betrug 369 803 K

andestheilen erfolgten im Jahre 1899 Zwangs- | 8

Davon entfielen Hunderttheile auf Betriebe

90 100

100 200 11,16 4,38

6,41 10,26 6,4

7,17 23,80 52,10

7,56

9,09 6,84

r h

((,0

1,56 6,25 | gezahlt worden sind, die 69,10 | grünt

22 1,82 Nea von

3 ul

3,65 3,95 11,86 4,00 19,08

9 97 227 16,73

4,00

6,27 39,32

4,17 33,94

6.86

< vorstehender Zusammen-

an der Gesammtzahl wie | in am Gesammtumfange der versteigerten Grundstü>ke am stärksten be- In Schlefien wurde allein mehr als ein preußen mehr als cin Fünftel aller Verstei leßtere reo an der versteigerten Gesammtflähe mit 27,79 und demnächst Schlesien mit 18,06 v. £

Mehr als 10 Hunderttheile der ges no< auf Westpreußen, Pommern und Brandenburg. Von den einzelnen Größenklassen wies im Berichtsjahre diejenige

P. den größten Antheil hatte. ammten Versteigerungsfläche kamen

erfolgt Danach

o< der Zahl nstigsten Ziffern

den, deren Be- : betrieben, abgesehen Fällen der Auseinanderseßzung und Erbtheilung, zwangsweise

mit |An 100 ha der derheigerten Fläche waren Betriebe von ha ) 200 bis bis und mehr 9,12 59,94 8,96 9,63 58,98 8,33 11,74 57,97 9,87 10,73 57,5 9,21 5,98 64,46 13,07 14,49 43,34 16,10 14,56 31,22 0,74 2,26 10,90 1413 15,16 12,14 44,68

r Hektaren,

sodaß \i<,

200 bis bis und mehr 4,38 18,66 16,48 3804 | J

4,20 3

G0 9 43,4 10,91

32 41,9: 2,67 37,68 1,64 14,55

2,48 3,31 lâche 37757 ha | 0,74 2,26 10,90 14,13 15,16 12,14 44,68.

Wie in den früheren Jahren, waren na

- ndere im ganzen | zahlreihsten Zwangsversteige- | B - Nur in Westfalen überwog die Zahl

zurüd- 1

1

4

1 y

)

v

der PErfiaIge ton S

In den übrigen

T

Previn en, leówig-Holstein die rundstlide der Bun Größenklasse und selbst

100— 200 ha einen se

derjenigen von

ftlichen

die von 50—100, Mheinland sowte elbst

die absolute und relative Zu- bezw. Abnahme der Zahl der zwangsweise verkauften Grundstü>e in den einzelnen

n anlangt, so wurden an landwirthschaft!

ichen Besitzungen

afsau

Te

Ueberlieferun wahren gewußt. und Skane zeihnen si< als Von den malerishen Bauerntrachten dieser

Dee um 2542 die ziemli bedeutende besondere in denen von 5—200 ha in Posen um 859, in fogar um 1630 ha) zurü>tritt.

triebsstatistik versteigerung betroffenen Grundstü>ke eine nur geringe Bedeutung. der Berufszählung von 1895 rund 24 age e der landwirths<aftli Preu S weise versteigert ; erhöht des

Von der nah

Nebenberu

Zwangsversteigerungen im 1897

im 14/25 v. H. ang der versteigerten Gesammtfläche gegen

entnimmt das im preu berausgegebene folgende Angaben :

davon entfal Vertretung von

einzelnen Landestheile

Berichtsjahren die

Leitun

D M M

östlihe Provinzen zus.

Hohenzollern westliheProvinzen

___ Hiernah indem in jenem zwar die niht unerheblich

läche aber beträchtlich zu

steht der Osten weit ungünstiger

zurü>gegangen ist, der Um

27 18,49 10 15,38 23 26,44. ._._— 66 16/71

+040 juf. 62 16,49

als der Westen da, Zahl der M N Gegen gleifalls ang der versteigerten

enommen hat. Leßteres beruht im wesent-

ien auf dem bereits erwähnten starken Anwachsen der Versteigerungs-

äche in der obersten und in Sh (in P

Im Verhältnisse zu baben E

ens wurden im

insbe

Rechnet man den in

im hauptf

N jahr j ; i läche Rechnungsjahre forstwirthschaftlih be- iner F nußte Grundstü>ke

897 \ 898 . S E 899 gegen 1898

Neber die Parla

In den Jahren 1892

für die Vertretung ihrer Interessen

und in Schlesien um 1263 ha), demgegenüber Abnahme l

ßishen Ministerium der öffentli „Archiv für Eisenbahnwesen“

ommern allein um 2881, in

n anderen Betriebsgruppen (fo ins-

lesien

den Ziffern der landwirthschaftlichen Be- und Umfang der alljährlich N der Zwangs-

Millionen Hektar en Hauptbetriebe

erichtsjahre nur etwa 14 Tausendstel zwangs-

ondere für den Osten der Monardie

sich dieser Antheil auf rund 2/, v. T., während er sich bezügl Westens auf etwa L v. T. vermindert. f on

unseren Zusaminenstellungen aufgeführten

die Zwangsversteigerungen, bei denen die O nur im fe Landwirthe waren, g 6 | seßungs- und Erbtheilungszween

owie diejenigen zu Auseinander- en hinzu, so ergeben \i< insgesammt versteigerte mit Und mit einem ächlich land- und Grundsteuer-

von ha Meinertrage

75 988 58 625

3172 41 841

2765 46818 481539 12,83 v. H. +.11,90 v. H. 4+ 2,84 v. H.

3545

3395

mentsausgaben der englis<en Eisenbahnen

en Arbeiten den „Nailway News“

bis 1898 haben die Eisenbahnen im gan en vor den Parlamentsausci en

032 935 Pfd. Sterl. oder mehr als 40 000 000 A ausgeben müssen;

499 derartigen Aen

auf

England . L

Bales

Schottland .

O t Nt 0A Die höchste Ausgabe

on 14 und

nd 73623 Pfd. Sterl.

ommen folgende Beträge:

London-Nordwestbahn, die für die Bekämpfung von 246 098 Pfd. Sterl. ihr folgen die Große Westbahn mit welher Summe 59 896 Pfd. Sterl.

en 1534 834 Pfd. Sterl. = rund 30 000 000 & auf die von 10388 Anträgen auf 98 101 Pfd. Sterl, = rund 10 000 000 A auf di

E neuer Linien, ( e Bekämpfung von aus Gründen des Wettbewerbs. Auf die

Antrags- Be- ins- förderung kämpfung gesammt fund Sterling 980 089 228 285 1 208 374 233 374 106 531 339 905 276 236 132 770 409 006 45 135 30515 75 650 die Parlamentszwe>e hatte in den für die Förderung 145 Konzessiónsgesuchen rund 5 000 000 G hat verwenden müssen;

133519 Pfd. Sterl, von j sür die Durhseßzung von 17 für die Bekämpfung von 99 Anträgen Große Zentralbahn, die für die Be-

für

ründung von 11 Konzessionsgesuchen 64 418 Bfd. Sterl. und für die

nd die Mittellandbahn m

Kunst

55 Anträgen 11 313 Pfd. Sterl. aufgewandt hat,

it 72514 Pfd. Sterl. Jn Wales steht die

Cardiffbahn mit 83 760 Pfd. Sterl., in Schottland die Nordbritische Bahn mit 74736 und die Caledonishe Bahn mit 70 391 Pfd. Sterl. an der Spiye, während in

Wiklowbahn 18 158 Pfd.

ZJrland im ungünstigsten Fall die Dublin- Sterl. aufgewendet hat.

und Wissenschaft.

4k Auf die sozialethis<he Bedeutung lünstlerisher und funst-

Handarbetets Wün

hon kurz mitgetheilt, am 1. J Staatsbahn-Auskunftsstelle e C, Unter den Linden 59, in Anwesenheit des s{wedishen Ge

Gâste eröffnet wurde. J Ho stin die Feier einleitete, hob er hervor, daß der Verein „Freunde der Handarbeit" im Jahre volksthümliche Ueber

Schweden zu

erwed>en. tere Erzeugnisse

_

Die gegenwärtige

oberen Man einheimis<her Bauernsti>kerei und - als Vorbilder zusammenzubringen und errichtete eine unter nsel stehende Mustersammlung und FI ania, den jeugnissen dieser Anstalten dem Berliner Publikum vorführen, na<hdem glänzende Erfolge auf den Ausstellungen in Philadelphia, Chicago und

t ha, also im allgemeinen der mittelbäuerliche Betrieb, wie | nationaler Be Grantung des im Staate, so au in den meisten

Osten der Monarchie,

gewerblicher Bestrebungen also ein heute viel diskutiertes Thema lenkt die Aufmerksamkeit die Ausstellun g des Stockholmer Vereins

nor“ (Freunde der Handarbeit), die, wie uni in den Räumen der s{wedis<hen

andten und einer Anzahl geladener n der Nede, mit der Hauptmann a. D.

1874 begründet wurde in der Absicht, die

lieferung gediegener und künstlerischer Handarbeit erhalten {mu> auch in den Viertel, in Ost- | wieder zu gerungen gezählt, wogegen | äl

und die Freude an tem us- ubt «diesem “Zwet (unächst uchte zu diesem Zwe> zun

Von soll die Ausstellung eine kleine Auswahl

ris den Bann bsaßgebiets gebrochen haben.

instlerishe Leiterin des Vereins Fräulein

ranting suchte în einer weiteren Rede die einzelnen ausgestellten - tüde tenis< und ftiliftis< zu erläutern.

Es handelt \si< im wesentlichen um Erzeugnisse einer du

Ersprünglichteit und Einfachheit erfrishend wirkenden bäuer Tex

unst. Die BVildwi <nik bis ins bobe

Proben ausgestellt.

und Liniengefühl. der A

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\fkandinavischen Halbinsel L uering s de e P E, pater e

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Bauernsti>kereien aus Delsbo eigen Was aber fast alle s{wedis{en rt von den norwegischen unterscheidet, e, hit guqugrens arben. Tro

st jener frische erdige

sie als

der tamm

Mittelalter hinauf, und man hat N

in Treue, aber nit in \klavis<er Starr j Insbesondere die Bewohner der Lands en

ibre rkerei reiht in Schweden als nationale

ju bes Träger dieser beimiscten Tie A Gegenden sind einige u lese o zinelles Far 4 eine Vorlieb ür ge B. Ie f den modernen Au ist