1901 / 140 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Tragen der bisherigen gen Uniform mit den für Verabschiedete 7 unter gl ger Verleihung des Charakters

Narine-Ober-Ingen., der Abschied bewilligt. Wilde, Freg. |

N) *

_ Kapitän, beau mit Wahrnehmung der Geschäfte des Küsten- berfs n Jadegebiet, Vie Ostfries Küste und Helgo and, ‘auf sein unter Ernennung zum Küstenbezirks-Insp. für den

enannten ezirk mit der Mee Pension zur e gestellt. riedlaender, Kapitänlt von er? E E aa ee n

: enfion zur . gestellt und zugle dem 1. August d. S dem Rei s-Marineamt zur Dienstleistung über-

wiesen. Hemyvyel, Marine-Oberstabs-Jngen. von der Marine-Station *

der Nordsee, unter Verleihung des Charakters als Marine-Chefingen, Sander, Marine - Gen. Oberarzt von der Marine - Station der Nordsee, unter Verleihung des Charakters als Marine-Gen. Arzt, auf ihre Gesuche mit der geseßlichen Pension nebst Ausficht auf An- ftung im Zivildienst und der Erlaubniß zum Tragen der bisherigen niform mit den für S vorgeschriebenen Abzeichen, Dr. Maßmann, Marine-Ober-Assist. Arzt von der Marine-Station der es auf sein Gesu mit der geseßlichen Pension, der Abschied w :

Statistik und Volkswirthschaft.

Statistis<hes Jahrbuch für das Deutsche Reich. Soeben ist der Jahrgang 1901 des „Statistishen Jahrbuhs für das Deutsche Neich® erschienen (Verlag von Puttkammer u. Mühl- bre<t; Preis 2 H). Dieses in den. Kreisen der Politiker, Nationalökonomen und der Geschäftswelt längst eingeführte und viel benußte statistische E bringt An der neuen Ausgabe knappe und übersichtlihe Nachweise über alle Gegenstände, die gleich- mäßige und E Aua Zusammenstellungen für das Reich zu- lassen. Die in früheren Jahrgängen Bekanbilben Materien sind ämmtli< dur< Daten aus den lebtvergangenen Jahren ergänzt. eu aufgenommen sind die gene der Volkszählung und der Viehzählung vom 1. Dezember 1900, ferner Angaben über Strikes und Mussperrungen im Jahre 1899, über Marktpreise von R mitteln (1891 bis 1900). An graphischen Beilagen sind dem Jahr- bu angefügt je eine Karte über die Häufigkeit der Sterbefälle 1894 bis 1896, über die ñatürlihe Bevölkerungsvermehrung (Geburten- Bea, in denselben Jahren, über die Erntefläche, den Hektarertrag und die Erntemenge von Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Kar- toffeln im Jahre 1900.

Zur Arbeiterbewegung. Die Schlächtergesellen Berlins haben, der „Nat. Ztg."

. zufolge, in einer vorgestern abgehaltenen Versammlung folgende

Forderungen aufgestellt, die den bestehenden Meistervereinigungen dur die Lohnkommission überreiht werden sollen: Einführung einer zwölf- stündigen E Len Arbeitszeit und Festseßung einer einstündigen Mittagspause; Errichtung eines unentgeltlichen Arbeitsnahweises, wenn thunlich auf paritätisher Grundlage, andernfalls ohne Mitwirkung der Meister, dur< die Gehilfen allein; drei freie Feiertage im Jahre: jeden ersten Oster-, Pfingst- und Weihnachtstag; Bezahlung der Ueber- tunden mit je 50 „4; Durchführung der geseßlihen Sonntagsruhe; Ab- Faffung B gmg und Entlassung an Sonntagen. (Vergl. t. 99 d. Ï

ur Aussperrung der Kautaba>arbeiter in Nordhausen (vergl. Nr. 120 d. Bl.) wird hiesigen Blättern mitgètheilt, daß die Inhaber zweier dortiger Firmen den Schieds\spru<h des Einigungs- amts s{riftli< anerkannt und angenommen haben. In den übrigen Betrieben dauert die MuRrerenug nos fort.

Aus Cherbourg meldet ,W. T. B.“ vom gestrigen Tage, daß die Schi ffsauslader heute die Arbeit wieder aufgenommen haben. (Vergl. Nr. 139 d. Bl.) : L

Die Schienenleger der Canadian Pacificbahn, welche bereits seit einigen Wochen mit den Unternehmern bezüglih Lohn- erhöhung und anderer Zugeständnisse unterhandeln, haben, wie das „Neuter's<he Bureau“, „W. T. B.“ zufolge, aus Montreal be- rihtet, da eine Einigung nicht erzielt werden konnte, nunmehr be- \{lossen, am nächsten Montag in den Ausstand einzutreten. Diese Bes lusfassung betrifft 3600 Mann, deren Arbeitsfeld \si< vom Atlantischen bis zum Stillen Ozean erstre>t.

Land- und Forftwirthschaft.

Saatenstand und Getreidepreise in Frankrei.

Das Kaiserliche Konsulat in Havre berichtet unter dem 7. d. M.: Nach der amtlihen SWäßung vom 10. v. M., welche \i< im „Journal Officiel“ vom 6. d. M. veröffentlicht findet, hat der Winter- weizen, Noggen, Hafer und Gerste in den zum diesseitigen Amtsbezirk ehörigen 14 Departements fast aus\{ließli< die Note „gut“ und der ommerweizen die Note „ziemlih gut“ erhalten. ; In ganz Frankrei erhielten bei der amtlihen Schäßung: Winterweizen: in 3 Departements die Note „sehr gut“, e 43 o ev E, e 04 Ï E E „0 o O, Sommerweizen: die Noten „gut“ und „ziemlih gut“ zur Hälfte, Roggen: zwei Drittel die Note „gut“ und ein Drittel die Note „ziemlich gut“, Hafer: zwei Fünftel die Note „gut“ und drei Fünftel die Note „ziemli gut“. N Gerste: die Noten „gut“ und „ziemlih gut“ zur Hälfte. Amungünstigsten steht der Winterweizen in den vier A>kerbauregionen Mittelfrankreih, Südwestfrankreih, Ostfrankreih, und Corsika und am günstigsten in den A>erbauregionen Nordostfrankreih, West- frankrei<, Südfrankreih und Südoslfrankreich.

Seit der amtlihen Schäßung hat der in den leßten Tagen häufig efallene Gewitterregen den Saatenstand eher gebessert, und falls die ehrenbildung und das Blühen gut verlaufen sollten, dürfte die

Getreideernte im Ganzen eine befriedigende werden.

Kartoffeln, Klee und Luzerne stehen dur<shnittli< ziemlih gut,

und die Heuernte dürfte eine gute werden.

Die Getreidepreise sind na< den Pariser Notierungen folgende:

ür 100 kg Weizen . . , 20,06—20,10 #r. ür 100 kg Roggen . . . 15,75 Fr. ür 100 kg Hafer ¿e o. 19,00-19,86 Fr.

* Getreidemarkt Genuas im Mai 1901. é E Kaiserliche General-Konsul in Genua berichtet unter dem

a der ersten Monatshälfte x die lustlose Stimmung des

Ma án, und die Preise sowohl für Hartweizen als Weichweizen

ingen um circa weitere 50 Centimes per âz zurü>d Jm flauesten

oment wurden Dur Taganrog 10,06 P. vorräthig und s{wimmend

c. 15,75 cif Genua gehandelt. Später gingen die Preise wieder

etwas in die Höbe, aber der Markt zeigte keine Belebung und war

ohne nennenswerthe Umsäße. Die Spekulation handelte einiges per

»* üund Winterverladung für 16}—16,50 Fr. für Dur Taganrog

0, E her August/Oktober und Dur Novorowisk 10,06 P. per November/

mber. russische Ausfuhr verhält für spätere Termi v, ohnobl Hie Nahridten ier den Stand ter Saaten im allgemetren

in Jtalien sind die Au befriedigend. e: Dur Taganrog * * * * . ort * * * * * # 16,25 . * # M s L 06 P Mort l/Ottober * F 16,50 Fe das T) 9,30 - * . M F F .‘ F 16,35 F

t E as

. stellten si<h- in Genua die Getreide z folgendermaßen : unverzollt

Goldfranken

. 45 000 dz 16,375—17,25

. 27000 „, 15,50 —16,75

. 12500 -„, 11,00 —13,25

5500 „, 13,25 —13,50

Saatenstand und Gélreihebaudel in Bulgarien. Von den Kaiserlichen Konsuln in Rustshu> und Varna

Die Weiterentwi>kelung der

___ Am 31. Mai und die Pr S inländis< Lire 27,00—27,25

18,75—19,00 19/00— 19,25.

Weichweizen

liegen folgende Berichte vor: Nustschu>, den 6. Juni 1901. i Feldfrüchte im nördlihen Bulgarien ist bis Ende Mai befriedigend sih au< herausgestellt hat, niedergegangenen

daß die im ersten Gewitterregen l wegs allen Landstrichen zu gute gekommen sind. Immerhin lautet das Urtheil übereinstimmend dahin, daß na dem gegenwärtigen Stande sofern ni<t im Weiteren ungewöhnli ungünstige Witterung eintritt im Durchschnitt eine gute Mittel- ernte erwartet werden fann. April zurü>gebliebenen Sommersaaten dur< i n in den ersten Tagen des Juni eine erhebliche Aufbesserung er- ren, was troß ihrer verhältnißmäßig geringeren Anbaufläche für das zu erwartende Ernteergebniß micht ohne Bedeutung sein wird. Von Raps, der, wie schon berichtet, durh Winterfröste gelitten er Ertrag als im Vorjahre erwartet, und zwar erlauf der Blüthe dur< tro>ene Winde und vielfah au<h dur< s<ädigende Insekten (anisoplia a einträhtigt worden ist. Dagegen Wachsthum etwas zurü>geblieben ist, no< kein Anlaß zur Besorgniß vor, sofern die gegenwärtige feuhte Witterung niht allzuschnell Der Stand leider wird jedo<

Auch haben die infolge des tro>enen

tarte Gewitter-

hatte, wird ein gerin umsomehr, als der ricola) be-

liegt bei Mais, der bis jeßt im

wie vor befriedigend, die Besprizung der Neben zur Abwehr der Peronospora immer no nur vereinzelt angewendet, sodaß demnächhstige Schädigungen dur orjahre nicht ausgeschlossen sind. Die Obstbäume haben, abgesehen von der bereits berichteten Raupen- plage, au< no< dur< massenhaftes Auftreten der Pflaumensägewespe (tenthredo fulvicornis) vielfa<h {wer gelitten. Da Heuernte in diesem Jahre voraussichtli<h au< in reichli<h ausfallen. Ausgeführt wurde im Mai von den bulgarishen Donauhäfen, en Quantitäten gingen, nur Maîs, und zwar in folgenden

Weingärten ilz ähnli<h wie im

en wird die ordbulgarien

von gerin die von hier

Sistow na< Budape

zaufwärts nah Ungarn . flußzabwärts nah Braila Lompalanka

Auch die Zufuhren bestanden fast aus\{ließli< aus M läßlihe Ziffern über den Umfang derselben waren nit erhältlich. Die Vorräthe für die Ausfuhr werden, wie folgt, angegeben : Nustschu>: Mais 80 000 dz; Hafer N dz; Noggen 500 dz.

Mais 65 000 dz; Hirse 1500 dz; Hafer 300 dz. Mais 30 000 dz. Mais 40 000 4dz.

Mais 6000 4z; Weizen 5000 dz; Roggen 7000 dz.

Der Preis des Maises stand Ende Mai in den verschiedenen bulgaris<hen Donauhäfen 7,60 bis 8,50 Fr. per Doppel-Zentner. Weizen, Roggen und Gerste, die mangels größerer L gehandelt wurden, notierten dur<shnittli< 11,50 Fr., 7,50 Fr. und r. per Doppel-Zentner. arna, den 6. Suni 1901. Die sehr gut überwinterten Herbst- saaten sowie die unter äußerst günstigen Witterungsverhältnissen an- ebauten Sommersaaten wurden tro andauernder Tro>enheit und der tarken Winde im Mai nicht nachträglich beeinflußt.

Gegen Ausgang des Monats stellten \si< re<tzeitig rei<li<e feuhte Niederschläge ein, die den Sommerfrüchten, besonders aber dem Mais dienlih waren und der Entwi>kelung sämmtliher Pflanzen- gattungen zu statten kamen.

Die Landwirthe wollen, sofern {hädliße Elementarereignisse und die gefürhteten heißen Winde ausbleiben, einer guten Mittelernte ent- gegensehen.

Im Berichts - Monat waren die Umsäße im Getreidehandel bescheiden; die Zufuhren aus dem Innern beschränkten \ih infolge der Feldarbeiten nur auf ein geringes Maß.

Nach dem jetzigen Stand der Getreidefelder zu urtheilen, dürften Hartweizen ungefähr 18 bis 23 h1, Gerste 22 bis 27 h1, Hafer 30 bis 33 h] pro Hektar ergeben.

Die Getreide-Ausfuhr war ziemlich lebhaft; es wurden aus Varna

Lompalanka: Tutrakan:

»rräthe wenig

na< Antwerpen 2381,5 t, na< Hamburg

Nothweizen .

Außerdem verfrachteten Balts{ik und Cavarna 4170 t verschiedener Getreidearten nah Deutschland.

Nach annähernder Schätzung bezifferten sich die Getreidesto>s : in Weizen auf 2000 t, in Gerste auf 300 t, in Mais auf 1200 t.

Die Durchschnittspreise der erhandelten Feldfrüchte waren in Dovppelzentnern franko f 11,15 Fr. und für Mais 11,25 Fr.

Der Stand der Weingärten “im allgemeinen, vornehmli< im S{umlaer und Rasgrader Kreise soll zu den besten Hoffnungen auf Weinlese bere<tigen, nur die Varnaer Weinbauern flagen über Mangel an Regen.

Die Weiden lassen si< wegen günstiger Ueberwinterung überall vorzügli<h an.

für Gerste

eine ergiebige

Handel und Gewerbe,

(Aus den im Reichsamt des Innern „Nachrichten für Handel und

Der Handel Rußlands mit Großbritannien im Jahre 1900.

Nach den vorläufigen Berechnungen der englischen Zollverwaltung erreihte die russishe Ausfuhr na< England Positionen für das Jahr 1900 cinen Sterl., was dem Vorjahre gegenüber cine Zunahme von 2 381 493 Sterl. bedeutet Die in Rede stehenden 15 Positionen machen den Haupttheil der russishen Ausfuhr na

Die einzelnen Waarengruppen weisen in den beiden lezten Jahren folgende Werthe auf:

isammengestellten ndustrie“.)

n den 15 wichtigsten th von 19898 401

England aus.

1900 mehr oder weniger Pfund Sterling 6805836 7462017 4 656181 260 824

+ 317 332 5 993377 #-1 036376

S 632

2268 040 . 2585 372

Die größte Steigerung zeigte bei Holz, Peirolaum eizen i fer, R R E samen, e E Verminderung bei Geiste ais und Flachs.

Die englis<he Ausfuhr na< Rußland betrug in den wichti Positionen 8 605 286 Pfd. Sterl.; sie hat um 529 881 Pid Sen zugenotnmen. j

In den einzelnen Waarengruppen stellte sie sich folgendermaßen:

1900 mehr 1899 1900 oder tiges

Steinkohl 1851 26 La 698 ; LLAO d eintohlen ; 4 Metalle und Metall- s

waaren 1454285 484 669 Maschinen 2 1208518 717187 Spinnereiniaterialien . 1982702 2662779 —- 680 077 Nahrungsmittel (Heringe

und Kaffee) . . …. 376 775 395006 18231

Zusammen. .. 8075405" 8605286 + 529881. Es zeigen somit eine Steigerung: Steinkohlen um 1 033 429 Pfd. Sterl., Spinnereimaterialien (hauptsächlich NRohbaumwolle) um 680 077 Pfd Sterl., Nahrungsmittel um 18 231 Pfd. Sterl. Ge- sunken dagegen ist die Ausfuhr von Metallen und Metallfabrikaten um 484 669 Pfo. Sterling und von Maschinen um 717 187 Pfd. Sterl. Nach den vorläufigen Berechnungen läßt fih der Uebers<uß der russischen Ausfuhr Has Gngland gegenüber der englishen Ausfuhr nah Rußland, der im Jahre 1899 2 572 588 Pfd. Sterl. betrug, für das Jahr 1900 auf mindestens 4 400 000 Pfd. Sterl. veranschlagen. (Nah dem Wjestnik finansow.) i

Ungünstige Geschäftslage in Bahia.

In Bahia entstanden große finanzielle Schwierigkeiten dur die Trockenheit der leßten drei Jahre 1898, 1899 und 1900, welche die Ernte von Kakao, Kaffee und Tabak ungünstig beeinflußte, ferner dur<h das Steigen des Agios von 5} 4 im Jahre 1898 auf 121 a Fro Milreis sowie dur< den Mangel an Geld im Land infolge der

ei dem hohen Agio eingetretenen Werthsverminderung der aus- geführten Waaren. i

Zwei von den brasilianishen Banken mußten Ende Januar die Zahlungen einstellen, und die dritte folgte ihnen im April. Dadurh verloren die Kunden dieser Banken ihr Geld, und es waren ferner viele Tuchfabriken sowie Plantagen im Innern gezwungen, zeitweilig den Betrieb einzustellen. :

Die Waarenausfuhr ist erhebli< entwerthet, dagegen sind die Arbeitskräfte, Frachten und sonstigen Unkosten. ebenso theuer, theil- weise noch theurer als 1897 und 1898.

Von jedem Handelsartikel werden hohe Abgaben für Staat und Stadt erhoben.

Aus diefen Gründen sind die geschäftlihen Aussichten für Bahia wenig günstig, und es ist im Handelsverkehr mit dieser Stadt Vor- ficht geboten. (Nach Theo Board of Trade Jouraal.)

4 Nicaragua.

Verwendung der Bonos einer neuen inneren Anleihe bei Zollzahlungen. Der Präsident des Freistaats hat in Er- wägung, daß es zur Fortführung der Eisenbahnarbeiten und der sonstigen von der Regierung begonnenen Werke des Fortschritts sih als nöthig erweist, Mittel zu besGcsfen, und die Regierung als Sicherheit einer neuen freiwilligen Anleihe die Zollein änge benußen fann, die im allgemeinen und ganz besonders an den Zollstellen von Cabo Gracias á Dios und Bluefields, deren Erträge noh nicht der Tilgung einer Schuld der Nation unterstellt worden sind, eine be- trähtliche Zunahme aufweisen, unterm 4. Februar d. I. verordnet:

Artikel 1. Die Regierung nimmt eine freiwillige Anleihe von einheimishen und fremden Geldgebern bis zum Betrage von 1 Million Pefos in folgender Form an: 60% in geseßlichen Zahlungsmitteln und 409% in fonsfolidierten Zollbonos.

Artikel 6. Wenn der Finanz-Minister die Zeihnung für ge- {lossen erklärt hat, so wird die Regierung sofort als Sicherheit ein Er ausgeben, das „Eisenbahnbono von 1901“ heißen soll 2c. 2c. *

Von diesem Bono sind 600 000 Pesos zur Tilgung in Bluefields us die übrigen 400 000 Pesos zur Tilgung im General-Séhagamt estimmt.

Artikel 7. Die geseßlihe Ausgabe des Bono wird spätestens einen Monat na< Abschluß der Anleihe erfolgen. Der Bono wird keine Zinsen tragen 2c. 2c.

Artikel 8. Der Tilgung des genannten Anleihepapiers werden unterstellt : 40% der NRoheinnahmen aus den allgemeinen Einfuhr- zöllen, die in den Zollftellen von Bluefields und Cabo Gracias á Dios eingehen, und 109% der nämlihen Eingänge bei den übrigen Zollstellen des Freistaats.

Die Tilgung hat von dem Zeitpunkt ab, wo das Anleibepapier sih im Verkehr befindet, mit allen Zollpolicen zu beginnen, deren Beträg auf niczi weniger als 50 Pesos der bewußten Zölle lautet.

Artikel 9. Wer bei Bezahlung von Einfuhrzollpolicen nicht die 40 oder 109/69 des dur dieses Geseh geschaffenen Bono beifügt, oder wer das Ganze in Baar zu zahlen vorzieht, erleidet einen. Aufschlag vou 169% des gesammten, dem Bonozwang unterworfenen Zoll- betraas der Police, wenn diese aus Bluefields oder Cabo Gracias stammt, und von 4 9/6, wenn sie aus den übrigen Zollstellen berrühbrt.

(Diario oficial vom 9. März 1901.)

Baumwollen-Industrie British-Indiens in- den letzten drei Vierteln des Jahres 1900.

v

Am Anfang des zweiten Vierteljahres 1900 gab es im gesammten britishen Indien 193 Baumwollenfabriken mit 4 945 783 Spindeln, 40 124 Webstühlen und 161 189 Arbeitern. Im Jahre 1899 betrug zur gleichen Zeit die Zahl der Fabriken 188, der Spindeln 4 728 333 und der Webstühle 39 069. In Bombay allein bestanden 1900 wie 1899 im Ganzen 82 solcher Fabrifen, mit 2536 891 Spindeln und 22 215 Webstühlen im lehten gegen 2410 861 Spindeln und 22209 Stühlen im vorigen Jahre.

Der Bericht über die Thätigkeit in den Spinnereien und Webe- reien in den leyten drei Vierteln des Jahres 1900 läßt erkennen, wie Indiens Baumwollenindustrie von dem Baumwollenmangel im legten Fahre beeinflußt wurde.

Im Dezember arbeiteten viele Fabriken Bombays garnicht mehr oder nur kurze Zeit, daher ging die Produktion hon Garn in dieser Präsidentschaft erheblich ¡urs und betrug nur etwas weniger als 24 Millionen engl. Pfund gegen 33 Millionen im Dezember 1898 und 27 Millionen im Dezember 1899. ir die neun Monate war der Ausfall no< viel beträchtlicher. Von 273 Millionen Pfund in den leyten drei Vierteljahren 1898 war die Erzeugung im gleichen Zeitraum 1899 auf 304 Millionen gestiegen, ging dagegen 1900 fast auf die Hälfte, nämlih auf 161 Millionen Pfund zurü>.

Die Fabriken von Madras arbeiteten gsoar auch „nit flott, shränkten aber ihre Produktion nicht in dem Maße ein wie diejenigen von Bombay, denn die Garnerzeugung in der Präsidentschaft Madras ging nur von 244 auf 214 Millionen Pfund zurü.

Dagegen fte ten die Fabriken Bengalens nur 9 Millionen Yards fertig gegen 30 Millionen im besprochenen Zeitraum des Vorjahres, Dres neruR die Predartos ui Penig oru um

illionei, von au onen nte Í i eei guts ls Dae Tod mr

dien wurden vom 1 3s K 415 Millionen im Vorjahre und

ba mehr auf die via bu eineren Garnnummern zu : V ist es dner, ;

elhaft, ob dies Bestreben nah Wiedereintritt normaler elte e aufre<t erhalten werden wird. In den Zentral- e Erscheinung éingetreten, im übrigen Indien ist

\fih als befriedigend. Der Markt wird im

Juni. (W. T. B. Sie Dios

Laufe des Vormittags Tußi-Kurse. Schles. 30/0

—, Sghlefif nnersmark F Katto- Aft. 108,25,

9,35, pr. September 9,30, pr. Oktober 8,824, pr. Dezember 8,85. Kaum behauptet. ; N Wien, 14. Juni. (W. T. B.) (Sthluß - Kurse.) Oester-

e Goldrente 118,00, Oesterrei oldrente 118,00, do. K 60er Loofe 146,00, Länderbank 411,50, O ngar. Kreditb. 676,00,

Böhm. Nordbahn 431,00, Buschtiehrad 497,00, Ferd. Nordbahn 6000,

Czernowiß 531 00, Lombarden 105 biger 377,50, Alp.-Montan 468,00, 117,53, Lond. She> 240,10, Pariser She> Marknoten 117,53, R Rima Murany 487,00, Hirtenberger Patronenfabrik —,—, 292,00, Litt. B. 249,00, Veit Magnesit —,— Sparkasse Komm.- Berlin —,—, do. auf

Getreidemarkt. pr. Herbst 8,48 Gd.. 8,20 Br., pr. 5,69 Gd., 5,70 Herbst 6,63 Gd., 6,64 Br.

15. Juni, 10 Uhr 50 Minuten Vormittags. (W. T. B) Ungar. Kreditaktien 679,00, Oesterr. Kreditaktien 674,50, Franzosen 669,00, Lombarden 105,50, Elbethalbahn 497,00, Oesterr. 98,55, 49/0 ungar. Goldrente —,—, Oesterr. Kronen-An Ungar. Kronen-Anlethe 92,85, Marknoten 117,53, Bankverein 4 Länderbank 411,50, Buschtiehrader Litt. B. Aktien Brüxer —,—, Straßenbahn-Aktien Litt. A. 254,00, do. Litt. B. 251,00, Alpine M

Ausweis der Mindereinnahme 109

geräumt werden. Breslau, 14. br. Litt. A. 98,10, lerbank 105,25, 143,25, Breslauer Spritfabrik 173,00, Do wiger 178,25, Oberschles. Eis. 111,25, Caro He Koks 136,50, Oberschles. P. , Giesel Zem. 109,09, L.-Ind. Kramst 151,00, Schl. Zinkh.-A 73 50, Kok3-O aft 57,75, nk-Aktien 117,00, - Emaillierwerke E und Gasgesellshaft Lit

14. Juni.

rovinzen ist. diese doch nichts. davon beme L i

anche Fabriken sollen si< bemüht haben, den Ausfall im Garn- erhöhte Thätigkeit in der Weberei wettzumahen. Die aben vielfa<h neue Webstühle aufgestellt, um das Er- indeln in größerer Menge wie bisher n und damit auf dem indishen Markte hrten Zeugwaaren zu verdrängen. Jedoch lassen die \tatistis usweise bemerkenswerthe Fortschritte in di Im allgemeinen foll ferner die Weberei lohnende Erträge abgeworfen haben; da sih aber die Nachweise nur auf die Mengen beziehen, kann man aus denselben über die finanziellen Ergebni Geschäfte nihts ersehen. (Nah Commercial Intelligence un

reihishe 41/5 9/9 98,25, Oesterreichi 95,85, Ungarische

<e Silberrente sche Kronenrente

terr. Kredit 672,75, Union- iener Bankverein 476,50, er 1089.00 Elbethalba esterr. Staatsbahn 668,00, Lem Nordwestbahn 479,00, Pardu- msterdam 199,10,

idt 3. 110,00, D

a 155,10, Shles aurahütte 199,00, Bresl. Oelfabr. ers<les. elektr. und Kleinba Kosel 147,50, Obers efia“ 126,00, S do. do. Litk. B.

derberi<t.

bank 557,00, eugen zu verwe

Hinsicht nicht er- Berl. Sche> -

95,174, Napoleons 19,07, ar. (1892) 95,50,

Straßenbahnaktien Lit. Pester Vaterländ. o 99,00, Wechsel auf

Weizen pr. Mai-Juni 8,20 Gd., 8,25 Br., Roggen pr. Mai-Juni 8,15 Gd.

Br. Mais drx. Mat-Fun r. Hafer pr. Mai-Juni —,— Gd., —,— Br., pr.

t, A. —,— . Banknoten S Bul Magdeburg f L N Kornzu>ker 88 9% o 7,50—8,05.

28,99. Brotr

L. Produkt Transito f. 9,40 Br., pr. Juli 9,377 Gd., 9,424 Br., 9.427 Gd., pr. Oktbr. 8,924 Gd., 8,974 Br. ges{<äft betrug 99 000 Ztr.

Hannover, i vinzial - Anleihe 96,25, 4 9% Hannov. Stadtanlei 4% unkündb.

(W. T. B.) e Sad> 10, 55—10,80. Nachprodukte 75 %/ o. S. R699 20 Bene De | Se 29,20. em. Raffinade mit S

elis mit Sad> 28,45. Stimmung: —. f . B. Hamburg pr. Juni

4% 91,79, nade I. ohne Ae S

Konkurse im Auslande. i 2A 9,35 Gd,

Galizien. pr. August 9,45 bez., -Dezbr. 8,80 Gd., 8.874 Br.. pr. J

hig. Der Wochenumsaß im Rohzuer-

O) A annov. Provinz

erbst 7,44 Gd.,

Stefan Sudziúski in Lemberg, Miynarska-Gasse Nr. 13, mittels Beschlusses des K. K. Landesgerichts, Abtheilung Y1I1, in 1901 No. cz. 8. 10/1 i Marek Kronik Wahltagfahrt (Termin zur Wahl des definitiven Konkurs- masseverwalters) 24. Juni 1901, Vormittags 10 Uhr.

rungen find bis zum 23. Juli 1901

Lemberg vom 10. Juni

Konkursmasseverwalter 9/6 Hannov. P

al - Anleihe 102,20, he 96,00, 4 9/6 Hannov. Stadtanleihe 101,65, annov. Landes - Kredit-Oblig. 101,65, 49% kündb, Celler Kredit-Oblig. 102,40, 49/9 Hannov. Straßen 47 9% Hannov. Straßenbahn-Oblig. Komp.-Aktien 496,00, Hannov.

Hannov. Baumwollspinnerei-Vorzu wäscheret- und Kämmerei - Aktien 150,25, Aktien 133,00, Lüneburger Zementfabrik Hannov. Stra 122,00, Zuder Aktien 108,50.

Provif gi er

Die Forde- : bei dem genannten Gerichte an- in der Anmeldung ist ein in Lemberg wohnhafter ter namhaft zu machen. tellung der Ansprüche) 20. August 1901, Vor-

Serbien.

J. Udowitshit< u. M. M. Milutinowit<, Kaufleute in Anmeldungstermin: handlungstermin : 21. Juni/4. Juli 1901.

ahn-Oblig. 96,25, 98,00, Continental Caouthouc- ummi-Kamm-Komp.-Aktien 197,00, gs-Aktien 37,50, Döhrener Woll- j annov. Zementfabrif- (Eichwald) Zementfabrik-Aktien ien 128,00, Ilf\eder enbahn - Aktien 73,75, abrik Neuwerk-Aktien 81,00, Zu>erraffinerte

Frankfurt a. M., 14. Juni. Lond. Wechsel 20,40, 3 9% Reichs-A.

Zustellungsbevollmächti Loose 106,75,

fahrt (Termin zur Fe mittags 10 U

Liquidierungstag- ontan —,—.

Südbahn vom 1.—10. Juni 2871 445 Kron. ; ) 752 Kron. gegen das Vorjahr.

_ Ausweis der österreihis\<-ungarif (österreihishes Neß) vom 1.—10. Juni 1503 575 Kron. Minder- einnahme gegen den entsprehénden Zeitraum des vorigen Jahres

h i (W. T. B.) Weizen loko ruhig, do. pr. Juni —,— Gd Oktober 8,22 Gd., 823 Br. No do. pr. Oktober 7,03 Gd., 7,04 i Mais px. Juni —— Gd. 9,49 Gd., 5,50 Br., do. pr. Mai 5,19 August 13,05 Gd., 13,15 Br. London, 14. Juni. (W. T. B.) (Sc{luß-Kurse.) En 94, 39% Reichs-Anl. 873, ß 9 9% Arg. Gold-Anl. 994, 44 0/9 äuß. Arg. 100, Brasil. 89 er Anl. 693/z, 5 9/6 Chinesen 954, 349/ Egypter 49/9 unif. do. 1054, 349% Rau. konf. Mer. 982, 49/0 89er Nu Konv. Türk. 249/15, 49/9 Trib.-

1 en Staatsbahn | 11d ütte-Aktien 720,00, 20. Junti/3. Juli Zu>kerfabrik Benni

Budapest, Getreidemark!1. T. B.) Schluß - Kurse. Pariser do. 80966, Wiener do. 84,95, 88,10, 39% Hessen v. 96 85,30, Ftaltener 96,50, 3 9/0 port. Anl. 25,80, 5 9% amort. Rum. 89,70, 4% russ. Konf. 99,20, 49/6 Ruff. 1894 96,00, 4% S

Unif. Egypter 107,00, 59% Mer

pr. Juni —,— Gd., —,— Br. er 6,28 Gd Br., do. pr. Jul Kohlraps pr.

Zwangsversteigerungen.

en Amtsgericht I ‘Berlin gelangten die nahbezeihneten Grundstü>e zur Versteigerung: Stralauer Allee 17a, dem Maurermeister Ernst Hellwig gehörig. Nußungsw. 10 000 (

Mit dem Baargebot von 5000 4 und 170 870 M Hypotheken blieb Lehrer Otto Schmidt, Warschauerstr. 24, Meistbietender. Lychener- straße 21, dem Maurerm-ister J. A. E. Damasch gehörig. Mit dem Baargebot von 135 600 (6 blieb Bä>kermstr. Bernh. Schenk, Graun- straße 5, Meistbietender.

Beim Königli anter 71,00, Konv. Türk. 24,60,

( faner v. 1899 97,35, Reichsbank arnistädter 130,20, Diskonto-Komm. 179,70, Dresdner Bank 142,00, Mitteld. Kredit 110,80, Nationalb. f, D. 123,20, Oest.- ung. Bank 20,40, Dest. Kreditakt. 210,80, Adler Fahrrad 149,00, Elektrizität 193,80, Schu>kert 136,50, um Gußst. 180,50, Westeregeln 208,C Lombarden 25,10, Gotthardbahn 155,00, Mittelm [lauer Diskontobank 88,00, Anatolier 87,10, Privatdiskont 32.

fekten-Sozietät. (Schluß.) Oesterr. Kredit-Aktien 211,80, en 143,50, Lombarden 25,30, Üngar. Goldrente —,— Bank 195,80, Disk.-Komm. 181,40, es. —,—, Bochumer Gußst. Gelsenkirhen 172,35, Harpener

Laurahütte 200,50, Portugiesen

Mittelmeerb. —,—, Schweizer Zentralbahn —,—, d —, Jtalien. Meridionaux —,—-, , 99/0 Merikaner —,—, —,—, 3 9/0 Reichs-Anleihe —,—, Schu>kert 138,50, Anatolier 87,90,

Nüböl loko 61,00, pr. 3% Si<hs. Rente 85,75,

resdner Stadtanl. y. 93 —,—, All Dresd. Kreditansta

23 9% Kons. 6 9% fund. Ar st. Farbw. 339,95, lo f

aurahütte 199 20,

ces 634, Ital. 5 9/0 Rente 967? eerb. 99,50, Bret J o

en 2. Ser. 1004, 4% Spanier 71! nl. 97, Ottomanb. 12!/,¿, Anacon De Beers neue 33, Incandescent (neue) 17, Rio Tinto neue 96’/s, Plaßdiskont 2/3, Silber 277/16, In die Bank flossen 5000 Pfd. Sterl Getreidemarkt. (Shluß.) Markt träge, Preise unverändert. ,_11¿ Verkäufer träge, 2 d. Käufer matt. Chile-Kupfer 6914,

Liverpool, 14. Juni. (W. T. B davon für Spekulation und amerikanische

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks

an der Nuhr und in Oberschlesien.

An der Ruhr sind am 14. d. M. gestellt 16949, nit re<tzeitig gestellt keine Wagen. Oberschlesien sind am 14. d. retzeitig gestellt 53 Wagen.

1898er Chinesen 84}.

R R E S

9c E 0 C

M. gestellt 5946; nicht | 174/207 Fiemunder Union Rértat e i f pr. 3 Monat 69/4.

Nordostbahn

lle. Schweizer Simplonbahn Baumwolle

port 800 B. Tendenz: A l Lieferungen: Stetig. 42961496, Verkäuferpreis, Jult-August 428/5,—42/, August-September 42/;,

"#

Berliner Wollmarkt. 14. Juni 1901. (Vorbericht 1.) Der am 18. d. M. beginnende Markt wird, wie im Vorjahre, wieder in der Ninder- halle des städtischen Zentral-Viehhofes (Eldenaerstraße) stattfinden. Die Einfuhr der Wolle zum offenen Markt ist auf den 16. d. M. fest- gesetzt. Die eigentlihe Wollcampagne wurde mit dem heutigen Tage Beginn der Eintragungen und Anmeldungen der Wollen zum offenen Wollmarkt eröffnet sowie dur<h Aufnahme der lagernden Wollen an den hiesigen Stadtlägern und mit Besichtigung der Wollen der am 17. d. M. stattfindenden Auktion, in welcher 11 500 Ztr. deutscher Wollen zur Versteigerung gelangen sollen. 6000 Ztr. Rückenwäshen und 5000 Ztr. Schmutzwollen. Laut amtlicher Bekanntmachung soll der offene Markt am 20. d. M. be-

Nationalbank 124,00.

Oktober 55,50.

Dresden, 14. Junli. 34 9%/% do. Staatsanl. 99,25, deutshe Kred. 178,50,

Käuferpreis, September (L. M. C.) 423/64 do., Oktober (G. O. C.) 4°/,—4’/« Käuferpreis, Oktober- November 4#4/z, do.,, November-Dezember 42 zember-Januar 42/56, do., Januar- Februar 4?/

Baumwollen-Wo< Woche 54 000 B.

(W. T. B.) W. T. B,)

Verkäuferpreis, /6e4 Verkäuferpreis, De-

enberi<t. Wochenumsaß: Gegen Woche 37 000 s

ür Spekulation 1400 (1800), für wirklihen Konfum 52000 (34000), unmittelb. ).“ Wirklicher Export 5000 (10 000), Import

0 000), wovon amerikanis<e 20 000 (46 000). wovon amerikanis<he 588 000 (618 000). 960 000 (95 000),

Berliner Bank —,—, 26,00, Dresdner Bank 140,25, do. Bankverein 112,50, Leipziger do. Sächsische do. 135,50, Deutsche Straßenb. <ifahrts-Ges. ver. Elbe- und Saalesch. 143,00, Sächs.-Böhm. Dampfschiffahrts-Ges. —,—, Dresdener Bau- gesellshaft —,—.

torstand der Aktiengesells<aft der Elektrizitäts- O. L. Kummer u. Co. in Dresden hat heute, meldet, die Eröffnun Vermögen der Gesellschaft beantragt (vg

wovon ameri

ie R bahn 184,25, Dampf Dieselben bestehen in er. Shiff 58 000 (51 000 der Woche 35 000 (5 Vorrath 721 000 (749 000), S<hwimmend nah amerikanis<he 80 000 (70 000). …__ Müllermarkt. ändert, gemischter amerikanischer

Manchester, 20r Water courante Qualität 64, 30r Water co 30r Water bessere Qualität 73 Mule Mayall 8!/z, 40r Lees 74, 36r Warpcops Rowland 84, 36r Warpcop 40r Double Weston 84, 6 yards 16 K 16 grey printers aus 32r/46r 180. (W. T. B.) stetig, 53 sh. 7 d. per Kassa, h. d. per Mixed numbers warrants 53 sh,

eisen in den Stores belaufen ih Dié Zahl der im gegen 85 im vorigen Jahre. ) Das Geschäft an der heutigen Prämienerklärung, etwas belebter ; enen dagegen s{wa<; Minen-Aktien Eastrand 197, Randmines 1076. ranzösishe Rente 101,17, 4/9 Rente 25,80, Por s Obligationen 505,00, 49/9 Russen 89 99,75, 49/6 34 %/ Russische Anleibe —,—, 39% Rufsen Konv. Türken M0 Meridionalbahn 690,00, Oesterr. Staattb. —,— zar —_,—, B. Ottomane 551,00, Crédit Geduld 144,00,

werke vormals

Großbritannien e T: B“

4 des Konkur . Nr. 136 d. Bl. Erste Bei-

(Schluß-Kurse.) Anleihe 99,00, Oesterreichische und Solaröl-Fabrik 144,75, Mansfelder Kure 1006, Leipziger Kreditanstalt-Aktien 178,50, Kredit- L Leipziger Bank-Aktien 147,65, L ypothekenbank 136,00, Sächsische Bank-Aktien 134,00, Sächsishe Boden-Kredit-Anstalt 123,50, Leipziger Baumwollspinnereis Aktien 161,00, Leipziger Kammgarnspinnerei-Aktien 153,00, Kamms- garnspinnerei Stöhr u. Co. 138,90, Wernhausener Kammgarnspinnerei Altenburger Aktien-Brauerei 196,00, Aktien 179,25, „Kette“ Deutsche Elbschifffahrts-Aktien 83,25, Klein- bahn im Mansfelder Bergrevier 80,50, Große Lei 150,00, Leipziger Elektrishe Straßenbahn 86,50, Gefsellschafts-Afktien 243,00, Deutsche S Elektrizitätswerke 110,35,

fes über das 1 Penny niedriger, Mehl unver- {—# Penny niedriger.

12r Water Taylor 5

Vom obers<lesis<en Eisenmarkt berichtet die „Schles. Ztg.", daß sih der Spezifikationsstand der Werke bei \tillem Geschäfts- ang auf der Höhe der Vorwochen hält und im allgemeinen eine Be- »äftigung von 3 bis 4 Wochen bietet. befriedigend sein, wenn die vorliegende und eingehende Arbeit sich etwas glei<mäßiger auf die einzelnen Betriebe und Walzenstraßen vertheilte. Dies i} aber vorläufig no< nit zu erreichen, da die zen Lagerspezifikationen, soweit überhaupt bereits geräumte Läger borhanden sind, zurü>zehalten werden und die Verbraucher \i< mit nothwendigsten

(W. T. B.)

E O Gtr Sritijutan Peziteino d H ü Ki E: o” L

Sächsische {f Banknoten 85,10, Zeitzer

e 85,80, 3 urante Qualität 74,

32r Mo>k courante Qualität 7 edio Wilkinson 9}, 32r Warpcops

Dieselbe würde durchaus

O

und Sparbank s Wellington 8}

Or Double courante Qualität 113, 32r 11

Glasgow, numbers warrants savfenden Monat.

Roheisen. Auslandsges<äft skandinavischen Ländern macht sih der neuerdings wieder stärker auf- tretende Wettbewerb von England und Belgien bemerkbar; in den Donaustaaten, für S j namentli< in Rumänien, scheint \i< ein lebhaftes Geschäft entwideln Die Feineisen- und Bandeisenwalzwerke sind ohne Ausnahme in reger Thätigkeit. * Für feines Bandeisen werden bereits über vier Wochen Lieferfristen gefordert. Auch in Grobeisen geht das Geschäft wieder befriedigend, zumal die Konstruktionswerkstätten wie auch die Kleineisenzeugfabriken in verstär Materialbedarf hervortreten. Der Trägermarkt zeigt eine durhaus feste Tendenz, und Neukäufe, sowie Spezifikationen wurden wieder reihli< gebuht. Die Besetzung der Trägerwerke ist zufriedenstellend, da aus dem Auslande die Abrufungen stärkere sind. ges<äft verblieb ein lebhafter L

Zud>erraffinerie Halle- (Sóluß.) Middlesborough 44 h. 11 Die Vorräthe von Ro auf 59 804 t gegen 1 Betriebe befindlihen Hochöfen bet Paris, 14. Juni. Fondsbörse war, infolge der Renten lagen fest; Banken erf dur< Londoner Abgaben gedrü (Schluß; - Kurje. Nente 97,80,

er Straßenbahn üringishe Gas- zen-Fabrik 210,00, Sächsishe Wollgarnfabrik vorm. Titel u. Krüger 130,00, Leipziger Polyphon 145,00, Kasseler Jute 175,00.

Bremen, 14. Juni. (W T. B.) Börjen-Schlußbericht. Wilcox in Tubs 434 H, Armour shield in Tubs in Doppeleimern 44 $. Spe> ruhig. Short clear middl. loko 43} A, Juni-Abladung 43 A. Baumwolle ruhig. Upland middl. loko 424 4. 1 des Effekten - Makler - Vereins. Dampfschiffahrts-Gesellshaft „Hansa“ 137} Gd., Norddeutsche Lloyd- Aktien 116} Gd., Bremer Vulkan 158 Br., Bremer Wollkämmerei , Delmenhorster Linoleumfabrik Stärkefabriken 1724 Br., Norddeutshe Wollkämmerei garnsvinnerei-Aktien 140 Gd.

20225 t im vori

A iet Ca Schmalz stetig. m Maße mit ihrem G A anders Warden

unverändert. en 4 —,—,

84,25, 49%, spani! : erkehr, und die Preiôtendenz ist fest. Die Beschäftigung der Röhrenwalzwerke is reichlich, jedo bei Die Wendung zum Bessern hat si, dem

vornehmli< auf dem Blehmarkte ausgeprägt. le<hwalzwerken ist eine flottere Beschäftigung ein- getreten, und wenn au< no< über den Dru> geklagt wird, den die ausländischen Werke auf die Erlöse

Hoffmann's

Banque de und Kamm-

k Paris 1093, Debeers 834 00, Rio Tinto-A. 1432, Suezkanal-A. 3751, Privat-

s. a. dts<. Pl. 122%,

andhaca 120,00, G. M. 66,00.

unlohnenden Preisen. Bericht zufolg

In den Grob W. T. B.) Schluß-K

. f. D. 158,00, Lübe 83,00, Privatdiskont 3%, Hamb. Lloyd 116,50, Trust Dynam. 152,10, 39% Anl. 86,10, 3} 9% do. Staatôr. 98,30, Vereinsbank 162,50, 60/6 Chin. , Hamburger 101,75, Breslauer Diskontobank —,—, G , 2784 Gd., Silber in Barren pr. Kilogr. $1,45 Br.,

London kurz 20,424 Br., Sicht 20,44 Br., 20,40 Gd., 60 Br., 167,20 Gd., 167,30 bez, 83,65 Gd., 84,00 bez,

ücheu 136 00 etf. 123,10 b. Staats-

Kommerzb.

London k. 25,19, A.-C. Guano-

tadrid ?. 355,00, do. Wien k. 103,93, Harpener 1324,00, Metropolitain 645,00, New G Getreidemarkt.

E i O pr: A E 80. oggen rubig, pr. Juni 15,25, Mebl ruhig, |

25,65 pr. Septb Le ul a Juni 274 J Spiritus matt, pr. Juni 274, pr. Ju pr. September-De

besonders Schiffsbleche be- - j r Preisstand des Blech- marktes im Vergleich anderen Fabrikationszweigen im Eisen-

gewerbe als der Wechslerbark

ugust 20,45, arren pr. Kilogr.

me der Beschäftigung no< andauert. Der Grund- Handelsqualität lautet auf 130 (A für die onni ordern einzeln®Werke {hon mehr. hâltnisse auf dem Walzdraht- und Drahtnägelmarkt liegen unverändert günstig, und die Preise neigen nah oben: D e 1 ruhigem Verkehr und zeigt eine dur< die tigkeit des Syndikats veranlaßte gewisse Steti rrt ebenfalls rubig, die \{lesi ihren Bedarf für das 3. Vierteljahr zum größten Theile eingede>t, und ¿war auf einer dur<hs{nittlicen Basis von etwa 53 K für die Tonne Prima-Brod>eneis

Forst i. Lausitz, 14. Juni. Von ausgestellten wäschen wurden 3145 verkauft. 40—52 M, für Lammwollen 44 leßtere waren sehr vernachlässigt.

i: Dez Juli 25,40, pr. Juli r. 26,60. Rüböl ruhig, pr. Juni uli-August 61

26,16, pr. 80,95 Gd. 20,28 Br., 20,24 Gd., Gd., 20,394 bez 20,40} bez., Am Oesterr. u. Un

13,50 Br., 4,16 Gd.,

t. Weizen stetig, h Roggen f rg 103—108, do. loko 105—109 de ig, o i-Juli 14—134 tandard wbite

Wechselnotierungen : tbr. - Dezbr. 614. pr. Juli-Augvst 274,

Rohzu>er. (Schluß.) Behauptet. 88 °/% neuc: Xonditionen 23,75

W behauptet, Nr.

. Juni 284, pr. Juli 28}, pr. Juli-August 284, pr.

der amtlihen Statistik in den

26 074 000 Werth der Ae E

(W. T. B.) Wechsel London

Monat) 37. 1 Ao k

Monat 167, Bkpl. 3 Monat 84,15 Br. 80,85 Gd.,

eisenmarkt zember 284. feit. Der Alt-

enmarkt ver <en Werke haben

60 Tage Sicht J (W. T. B.) Na

loko 174—17 der Zolldirektion betrug der We Monaten d. J. den Zeitraum des Vorj 000 (gegen 1 704 122 000 y gt O aao, ede 14. Jun auf Berl!

"usi. 4% Sta Paris

Getreidemar 4 Wollauktion: | La Plata 112 Ztr. deutsher Shweißwollen und Rüken- Erzielt wurden —66 und für Kreuzuhten 30—45; Rü>enwäschen brachten 105—131 M4; wurden nur zu hoh limitierte Wollen. Die nächste

Wollmarkt: Die Zufuhr m Vorjahre). Als Käufer ienen. Die pend. Der

d Ta Fr.

ür Merinos

olsteinif füdeusfi

Gerste ruhig. Rüböl ru

rúû Au E

beträgt ungef

det Mitte Au

500 Ztr. (gegen S a Ee WIE au un ag en 1900 betrug 30 —35 M L

average Santos pr. i Dee Gd., pr. Dn

( ) NRNüben- dement neue Usance, pr. Juli 9,30, pr.

1e 37 Macibas

andbriefe 944, Asow:

Rohzu>er 1. Produkt B Bs Hamburg pr. do. Bodenkred. 3%/,4 9/6