1901 / 144 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A. F. E der leßten Versammlung des Deut \<hen Vereins “für Luft\{<iffahrt hielt der Oberleutnant de le Roi von der Luft- Giffer-Abtheilung einen Erxperimental-Vortrag über « run von

s E A et a denen Beifall fs ie withtigste M Been ändlih den Ballonstoff, den gegenwärtig wesentlich es deutsche Riedinger ns Augsburg und die i nental-Kauts<huk-Rompagnie in Hannover, in“ vorzüglicher Be- Fenheit liefern, nahdem es dur< zahllose Versu geglüdt ift,

. die geeignetste Herstellungsweise zu ermitteln. Es war hwierig, diese abe zu [öfen: denn der Stoff soll. zugleich fest und leicht sein, zwei Forderungen, die kaum vereinbar zu sein Beinen, Auch soll er dicht und für Gas undurchlässig sein, eine orderung, der nur zum theil dur< einen Ueberzug von Firniß oder Gummi genügt wird, die zu einem anderen Theil aber eine Lohr enge Stellung der Fäden bedingt und dadur< wieder -znit dem Erforderniß der Leichtigkeit des Stoffes kollidiert. Die“ gegenwärtig als beste anerkannte Lösung des Problems stellt ein aus Seiden- und Baumwollen- oder Leinengarn fden 1 Diagonalstoff von einer mögli gleihmäßigen Anzahl von

äden in Kette und Schuß auf dem Quadratzentimeter dar. Welche

estigkeit dieser Stoff erreicht, das führte der Vortragende mittels einer eigens für folhe Stoffprüfungen finnrei< Torrsödgievton; dur das Vereinsmitglied Richard Gradenwiß erfundenen “und gebauten Maschine vor. Die Methode dieser Festigkeitspräfung besteht darin, day eine Trommel mit “dem Stoff, der geprüft werden soll, überspcnnt und nun Luft in den FInnenraum der Trômmel dur< eine kräftige Luftpumpe hineingepumpt wird, während man den innen vorhaudenen Luftdru> beständig an einem außen angebrachten Manometer abliest. Natürlich \pannt sich die Stoffde>e zu einer Kugelcalotte während des Pumpens aus, so Pugreid) das Maß der dem Stoff beiwohnenden Elastizität anzeigend.

s wurden mehrere Reißproben mit is b G Stoffen vor- enommen. Das mit kräftigem Knall erfolgende Platen geschah bei allen, na<dem die Kugelcalotte an ihrem Pol eine Höhe von ungefähr 10 em bei einem Trommelöffnungsdurhmesser von etwa 50 cm erreiht hatte. Auch die Feststellung des Drukes, den die Stoffe ausgehalten, ergab bei jedem Parade Festig- keit. Die haltbarste Probe war bei 0,63 Atm. Ueberdru>k gerissen, was besagt, daß dieser Stoff, auf das Quadratmeter bezogen, einem Dru>e bis zu 1800 kg widersteht. Der Vortragende gedachte sodann no< in Kürze der beiden wohlerprobten Dihtungsmethoden des Stoffes: des Firnissens, das ohne, und des Gummierens, das mit Anwendung maschineller Einrichtungen geschieht. Von hoher Wichtigkeit für die Dauer des Stoffes ist seine Aufbewahrung na< dem Gebrau des Ballons und seine Behütung vor großen Temperaturdifferenzen, der Winterkälte und Nässe sowohl, als der hohen Sommerwärme. Kühle, schattige Räume, die im Winter geheizt werden können, find der geeignetste Aufbewahrungsort. Von hohem Interesse war der zweite Theil des Vortrags, der mittels des Schilling’shen Apparates die Methode experimentell erläuterte, wie der Luftschiffer sih jederzeit Rechenschaft von dem seinem Ballon beiwohnenden Auftrieb geben kann. Bekanntlich erfolgt auß bei gesclossenem Ballon eine Iangsame Diffusion zwischen atmosphärischer Luft einerseits und dem Wasserstoff- oder Leuchtgas - Inhalt des Ballons andererseits. Den Grad, bis zu dem in cinem gegebenen Moment die Diffusion erfolgt ist, ergiebt das spezifische Gewicht des Gases im Ballon. Die Methode besteht nun in einer {nell zu bewirkenden Feststellung dieses spezifischen Gewichts. Daß die Vorbedingung einer leiten Handhabung des Apparats und einer {nellen Ermittelung erfüllt ist, bewies der Vor- tragende dur<h mehrere, aufs Befriedigendste verlaufende Experimente. Es gewährte ersihtli<h den Zuhörern cine große Genugthuung, die Offiztere der Luftschiffer-Abtheilung mit so siherer Beherrshung des Gegenstandes wissenschaftliche Erörterungen und Experimente darbieten ezu schen. Es folgte dann ein von dem Hauptmann von Tschudi erstatteter Bericht über zwei Auffahrten des Vereinsballons, die vor wenigen Wochen von Cöln aus stattgefunden haben, und über zwei Fahrten, die in Hameln bezw. Verden in Hannover ihren Ausgangs- punkt nabmen. Die eine der Cölner Auffahrten endete bei geringem Winde in mäßiger Entfernung vom Platze des Ausfsteigens, in Waldbröl, die zweite dagegen erst in Outmarsam in Holland. Die Hamelner Fahrt endete bei Lübe> infolge zu kurzen Anbindens der Ventilleine an den Ring, dur<h das der Ballon in ein aufangs unerklärlihes Fallen fam. Ein ceigenthümliches Mißzgeschi>k erfuhr dem Aufsticg in Verden es fehlte der Gasanstalt dort an Gas zur Ballonfüllung, da am Tage vorher der halb gefüllte Ballon des Sturmes wegen wieder batte entleert' werden müssen und die Verdener Hausfrauen viel mit Gas kochen, der Tagesverbrauch deshalb größer war, als si<h voraussehen ließ. Die Cölner Fahrten haben dem Verein Anlaß gegeben, in Cöln eine eigene Sektion ein- zurihten. Vereinsmitglieder, die an Fahrten theilzunehmen wünschen, können also künftig entweder in Berlin oder in Cöln aufsteigen, es bedarf nur einer entspre<henden Anmeldung. Der neue, als Ersatz des verunglü>ten Ballons „Berson* angeschaffte Ballon hat am

Wetterberiht vom 20. Juni 1901,

Tustes des „Berson® sind außer früher bereits vercinnahmten 1450 4.

13. Mai bereits seine erste ser fr emacht. Zur De>ung des Ver-

von Vercinsmitgliedern und Gönnern no<h weitere 450 M eingegangen. Zum Schluß wurden 16 neue Mitglieder in den Verein auf- genommen. e

Für die Gernfabrt Paris—Berlin hat die ermanente Automobil-Ausstellung in Berlin mit deni Deutschen Automobil- Klub sowie mit dem Automobile Clab Franco dabin gehente Vereinbarungen getroffen, daß sämmtlihe in Berlin ankommenden aon in den Näumen der Ausstellung für die Dauer ihres Meigen ‘Aufenthaltes untergebracht werden. Durch | diese Maß- nahme wird dem großen Publikum die Möglichkeit geboten, die Fahr- zeuge zu R en und si< dadur über den derzeitigen Stand sowie über die Fortschritte des Automobilbaues durch eigene Anschauung ein Urtheil zu bilden. Es nehmen an dieser Fahrt niht nux deutsche und franiöfilbe, sondern auch englishe und amerifanis<he Wagen theil.

In der lepigen Neisezeit sei darauf aufmerksam gemacht, daß auch in diesem Jahre von den erwachsenen Zöglingen der städtis<en Blindenanstalt, Alte Jakobstraße 112, eine große Anzahl von Hängematten in allen Größen und zu den Preisen von 2,50 bis 9,79 M. aus bestem Material angefertigt worden ist. Der M findet in der Anstalt an Wochentagen von 8 bis 6 Uhr statt. Auch an die Stuhlflechterei, welche die Anstalt betreibt, sei bei dieser Gelegenheit erinnert. Die zu fle<htenden Stühle werden auf Anzeige aus der Wohnung abgeholt und wieder zugestellt.

Am Sonnabend findet das bereits angeklindigte Sommerfest des Freiwilligen Erziehungsbeiraths für \<ulentlassene Waisen im Park-Neftaurant zu Südende ohne Rülksicht auf die Witterung Nachmittags von 5 Uhr an statt. Eintrittskarten zu 50 (für Kinder bis zu 14 Jahren zu 25 .) sind käuflih bei A. Tempe, E auerstraße 2, J. C. S: Schwarze, E>ke der Mauer- und Leipziger- traße, Krüger u. Oberbe>, E>ke der Friedrih- und der Leipziger- \traße, Gebrüder Demmler, Ha>kescher Markt 4, im Vereinsbureau, Alte Jakobstraße 18/19 11, und an der Abendkasse. Ueber das Pro- gramm unterrichten die Anschlagsäulen.

Das alljährliß veranstaltete Barwettlaufen um den „Bismar>s<ild" hat gestern auf dem Exerzierplaß des 4. Garde- regiments z. F. unter großer Betheiligung stattgefunden. Nicht weniger als 20 höhere Lehranstaltén Berlins und der Vororte hatten sih gemeldet, ‘um an dem Wettkampf theilzunehmen, und zwar das Askanishe Gymnasium, das Berlinische, das Humboldt-, das Joachiunsthalsche, das Köllnische, das Sophien-, das Wilhelms- Gymnasium, die Dorotheenstädtishe Realschule, die Handels\chule, sowie die 2.,, 3.,, 4., 5. und 12. Nealshule in Berlin, das Prinz Heinrih-Gymnasium in Schöneberg, das Gymnasium zu Stegliß, das Gymnasium und die Realschule in Groß-LUchterfelde, die Charlotten- burger Dber-Nealschule und die Köpenictker Nealshule. Dem Wett- spiel, das dur eine Ansprache des Direktors Dr. Bellermann cinge- leitet wurde, wohnte im Auftrage des Ministers der geist- lichen 2c. Angelegenheiten der Geheime Ober - Regierungsrath Gruhl bei; ferner waren u. A. der Provinzial - Schulrath Dr. Michaëlis, die Stadträthe Fishbe> und Dr. Münsterberg, zahlreihe Offiziere der Militär-Turnanstalt und viele Schuldirektoren zugegen. Die Vertheidigung des Schildes lag der 4. Realschule ob. Das Wettspiel selbst leitete der Oberlehrer Heinrih. Es wurde mit einem Eifer gespielt, wie man ihn seit Beginn der Spiele im Jahre 1896 noh nicht beobachtet hatte, und so erreichte die Wertlhung der vier Spiele die hohe Zahl von 105 Points für das Kölluishe und das Berlinishe Gymnasium; der Schild kam an das Berlinise Gymnasium, weil es mit weniger Minuspunkten belastet war. s folgten dann das Stkteglißer Gymnasium und die 12. Realschule mit je 85 Points, das Humboldt- Gymnasium mit 79, die Charlottenburger Ober-RealshGule und die 4. Realschule mit je 78, das Joachimsthalshe Gymnasium mit 77 und das Wilbelms-Gymnasium, die Handelss{hule und die 2. Neal- s{hule mit je 75. Nachdem der Oberlehrer Heinrich den Siegern deu Schild und die aus Eichenlaub aus dem Sachsenwald gewundenen Kränze überreicht hatte, brahte er Seiner Majestät dem Kaiser und König ein „Gut Heil“ aus, in das die Versammelten lebhaft ein- stimmten.

Die Hamburg-Amerika-Linie bat die Theilnehmer an der Sonderfahrt des Haupt-Aus\<usses für Berlin und die Mark Brandenburg des. Deutschen Flotten - Vereins für Montag, den 24. d. M., zu einem Frühstü> an Bord ibres Dampfers „Patrizia“ eingeladen, Etwaige Theilnehmer an der Sonderfahrt Hamburg—Helgoland—Kiel vom 24. bis 28. Juni wollen \si< im Bureau des Haupt-Ausshuf}ses, Berlin W., Wilhelmstraße 91 1, unter Einzahlung des Betrages von 110 M melden.

aus Raps riften sowie der Spruch: „Sie

Das neue Straußenhaus im Zoologischen Garten i einigen Tagen seiner estimmung Bao eben worden. Es Af altegyptishem Stil Sage et: Die Inschriften zeigen die Formen der Hieroglyphen. Sie sind na [den ‘Angaben eines jungen Ge, lehrten ausgeführt. Die Bauinschcift lautet: „Im Zahre 13 des

errn der beiden Länder Wilhelm 11. Leben, Heil, Gesund« eit blühe Ihm! wurde der Bau dieses Hauses der Straußen- vögel vollendet.“ An der Außenseite befinden fich O Sprüche

ringen herbei

Straußen.“ Fnnerhalb des Vorraums liest man an den Wänden M Namen Det Wilhelm Meyer, Alfred Alts{hul, Sasse, J. K., Bz@. mann, Kayser, von Großheim, Ei>k, Julius Senft. Um die Säule herum läuft das von Erman wiedergegebene Lied über die Freudenfeste zur Zeit der Nil-Ucbers<hwemmungen. Erman überseßt es: „Dex Erdgott läßt wachsen feine Schönheit in jedem Leibe. Ptah mat dies mit seinen Händen zur Salbe für sein Herz, wenn die Tei e boll sind von neuem Wasser und die Erde C mit seiner Liebe.“ Keine der Inschriften, no< irgend ein Motiv hierzu ist er- fünden. Sie gehen alle auf alte Vorlagen zurü.

Cöln, 20. Juni. (W. T. B.) Der Rhein stieg seit gestern um 30cm. Es wird au<h anhaltendes Steigen der Neben lüsse gemeldet. Der Pegelstand des Rheins beträgt 2,79 m.

Wien, 19. Juni. (W. T. B.) Wie die „Neue Freie Presse* aus Bozen meldet, verseßte der Oberleutnant Nepaczky vom 14. Infanterie-Regiment auf dem Waltherplaz dem Magistrats, Konzipisten Nudolf einen Faustshlag und mit dem Säbel einen Hieb über die Hand und einen tiefen Stich in die linke Achselhöhle. Dem zu Hilfe eilenden Maler Forster brachte erx durch einen Hieb über den Nüen eine Wunde bei. Die Ursache des Angriffs war ein angeblih von Rudolf \tammender Artikel über die Haltung mehrerer Offiziere gegenüber einer geschlossenen Gesellschaft, In Bozen herrsht große Aufregung; eine große Volksmenge zog unter lärmenden Kundgebungen vor die Kaserne.

. Budapest, 19. Juni. (W. T. B.) Während der heutigen eun des Abgeordnetenhauses warf ein entlassener Kesselheizer Namens Nemet einen Bogen Papier von der Galerie in den Sißungsfaal hinab. Er erklärte, er wolle die Aufmerksamkeit auf die Nothlage seiner zahlreihen Familie lenken, worauf er zur Polizei gebracht wurde.

Kassa (Ungarn), 20. Juni. (W. T. B.) Gestern ging in Zemplener Komitat cin großer Wolkenbru<h nieder. Dy Wasser verursahte große Verheerungen. Die Dobrogbrücke wut fortges<wemmt. S Beri 19 Ul ((W: T. B) Der nächste Internationale Kongreß der Vereine vom Nothen Kreuz findet im Mai 1902 in St. Petersburg statt.

Aden, 20, Juni. (W. T. B.) Nach einer bei Lloyds ein- gelaufenen Meldung ist der deutshe Dampfer „A sturia“, von Zapan kommend, am Ras Jasd-Hafun gestrandet. Die Mann- {haft wurde hier gelandet. _ _ Nio- de Janeiro, 19. Juni. (W. T. B.) Nachdem die Straßenbahngesells<haft den bisher gültigen Tarif anerkannt hat, ist die Nuhe wieder hergestellt (vgl. Nr. 143 d. BL.).

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

-Klel/20 Juni. (W..T. B.) Jhre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin begaben Sich mit den hier an- wesenden Mitgliedern des Königlichen Hauses um 9 Uhr von

Bord der „Hohenzollern“ an Land. An der Akademiebrüde

empfingen der Admiral von Koester und der Vize-Admiral von Arnim die Majestäten und geleiteten Allerhöchstdieselben nach dem Park der Marine-Akademie, wo die Enthüllung des Denkmals des Großen Kurfürsten stattfand. h

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Veilage.)

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Marktort

Verichte von deutschen Fruchtmärkten.

Berlin,

Erfte Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

onnerstag, den 20. Juni

Gezahlte

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höchster

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Der Luftdru> ist meist ho<. und gleihmäßig ver- | Clairville, Siroudin und Koning. Deuts von | spiel in 4 Akten von Georges Duval und Mauriæ

theilt. Ein Maximum von über 770 mm liegt über West- und Süddeutschland. Depressionen liegen über Süd-Europa und dem Ozean. In Deutschland ist

das Wetter wärmer und meist heiter. Wärmeres,

E. Dohm. Anfang 8 Uhr. Billetreservesaß Nr. 61.

Deutsches Theater. Gastspiel des Lessing-

Hennequin. Deutsch von Paul Blo>.

Sonntag und folgende Tage: Das blax Boudoir. ; . Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei bis über tk

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Beobachtungs-

vorwiegend heiteres Wetter wahrscheinli. Theaters. Freitag: Johannisfeuer. Anfang 8 Uhr. | Hälfte ermäßigten Preisen: Jugeud. station

Deutsche Seewarte. Sonnabend: Flachêmaun dls Erzicher. Sonntag: Flachsmaun als Erzieher.

E Bentral-Theater. Freitag: Mit vollständig

Berliner Theater. Freitag (40. Abonne- neuer p ad Die Geisha. „Operette in . : ‘e « | 0 Akten von Sidney Jones. Anfang é ; Theater. ments-Vorstellung): Der Zaukapfel. Aus der Sonnabend und faläerbe ge: Die Geifha.

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emerkungen. Die verkaufte wird auf volle Doppelzcatner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. unabgerundeten feretuet. Ein liegendes Série erkauft für Preise hat die tung, dah der betreffende Preis nicht vorgekommen e ‘ein’ Punti ( - in dex bten sehe State tf eus berundeter Zahlen l

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COEE Ten En o Mitten gu Ne Ee C e ali : Solin: baun Sonnabend: Ueber unsere Kraft. (1. Theil.) m Königliche Schauspiele. Í reg: R Sonntag: Ueber unsere Kraft. (11. Theil.) : 4 d id e haus. 159. Vorstellung. Die Abreise. Musika- E O Belle-Alliance-Theater. (Gastspiel-Theater) lishes Lustspiel in 1 Aufzug. Dichtung von Freitag: Die Shwüäbin, Lustspiel in 1 Ak Steigentesch, bearbeitet von Ferdinand Graf Spork. Theoter des Westens. Freitag und | von Castelli. Hierauf: Das Versprechen hinterm Musik von Eugen d'Alberk. _Cavalleria | folgende Tage: Robert und Bertram, oder: Die | Herd. Singspiel aus den österreichishen Alpen in rusticana. (Bauern-Ehre.} Oper in 1 Auf- lustige# Vagabuudeun. (Im 111. Att: Original- | 1 Aufzug von Alexander Baumann. zug von Pietro Mascagni. Text nah dem gleich- Veberbrettl-Einlagen.) d: namigen Volksstück von G. Verga .— Aschenbrödel. Dienstag: Zum ersten Male: Lumpaci- Ballet in 3 Aufzügen (na< einem Vorwurf des vagabunudus. A. O) von Y. E R E on gran E S Strauß. Choreographisher Theil von Emil Graeb. E 5 Musikalishe Einrichtung von J. Bayer. Anfang | Lessing-Theater. Freitag: Gastspiel Hansi 74 Uhr. : 4 Niese mit dem Ensemble des K. K. pr. Theaters in | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Bankvorstand Carl Schauspielhaus. 166. Vorstellung. Sonder- | der Iosefstadt. Mamsell Tourbillon. S@hwank | von Grundherr (Nürnberg). Hrn. Hauptmann Abonnement B. 23. Vorstellung, Kabale und | mit Gesang in 3 Akten von Kurt Kraaÿ und | Rudolf Maywald (Koblenz). Hrn. Pastor Liebe. (Fin bürgerliches Trauerspiel in 5 Aufzügen | Heinrih Stobitzer. Anfang 8 Ubr. Hermann Voß (Friedeberg a. Qu.). Eine von Friedri<h von Schiller. e E: Sonnabend: Gastspiel Hansi Niese. Zum ersten Tochter: Hrn. Leutnant Job von Wurmb Neues Opern-Theater. Mamsell Augot. Komische | Male: Die Kindsfrau." (Lübe>). Hrn. Curt von Byern (Zabaklu>).

Oper in 3 Akten von Charles Lecocq. Text von ——— Gestorben: dr. Generalmajor z. D. Carl von Gli

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Clairville, Siroudin und Koning. Deutsch von . iers ] a B âfin E. Dohm. Anfang 8 Uhr. Billetreservesaß Nr. 69. Neues Theater. Sciffbauerdamm 4a. Di- D Warten a Dr Brin Im Trianon-Theater; „Lebende Lieder“. | rektion: Emil Meßthaler. Freitag: Die goldene :

Täglich zwei Abend-Vorstellungen. Anfang 74 und | Brücke. Schausviel in 3 Akten von Richard E 9 Uhr. Die Billets berechtigen zum freien Eintritt | Skororonnek. An ang 8 Uhr. Vorverkauf obne

in den Konzertgarten. Aufgeld. (1. Rang - Fauteuil, Orchester - Sessel,

Sonnabend: Vpernhaus. 160. Vorstellung. Der | Parquet-Fauteuil 3 46) Ning des Nibelungen. Blhnenfestspiel von Sonnabend und Sonntag: Die goldene Brücke.

V.: von Bojanowski in Berlin. s Ae e r BAS VIDE a Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. ang r.

Schauspielhaus. 167. Vorstellung. Die JIour-| Re -Thegier.(Direktion : Sigmund Laulen- Dru> der Norddeutschen Buchdru>kerei und Verlagk- nalisten. Lustspiel in 4 Aufzügen von Gustav arg) Seelig: Frauen von heute. S{hwank Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. S

Freytag. Anfang 7# Uhr. Akten von B bon. : s “Neues Opern-Lheater Mamsell Angot. Komische onnabend: Zum 3 Sia "Male: Das blaue Sieben Beilagen Oper ia 3 Aklen von Charles Lecocq. Text von | Voudoir. {Le voyage autour du ode.) Lusts (eins{ließli< Börsen-Beilage).

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