1901 / 145 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Adolf Märker, der feit mehr als 20 Jahren Ebers- dorf verlassen hat, ohne daß seitdem eine Nachricht von seinem Leben eingegangen ist. N

Die Lite Gecielienen werden hiermit auf- Defoverh N spätestens in dem auf Dienstag, den 11. rz 1902, Vormittags 11x Uhr, vor dem Fürstlichen Amtsgericht hier anberaumten Barmen zu melden, widrigenfalls ihre Todés- erklärung erfolgen wird. Zuglei werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen u ertheilen vermögen, aufgefordert, spätestens im

ufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Lobenstein, den 15. Juni 1901.

Das Fürstliche Amtsgericht. : Meyer. [25863] Äusfgebot. :

Die Elisabeth Rohmer, gererole Wittwe des Schlossers Syvan Nieffel in Colmar, hat beantragt, den verschollenen Michael Rohmer, geb. den 21. August 1840 zu Mussig, zuleßt als Arbeiter daselbst wohnhaft, für todt zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 15, Januar 1902, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem e Gerichte im Sitzungssaale anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welWhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. :

Markolsheim, den 15. Juni 1901.

Kaiserlihes Amtsgericht.

[25927] K. Amtsgericht Mergentheim. Aufgebot.

Gegen den am 13. September 1834 zu Adolz- hausen, O.-A. Mergentheim geborenen, im Jahre 1854 nah Amerika ausgewanderten, seither ver- {ollenen Johann Friedrih Stammler, is von dem Abwesenheitspfleger Christian Nübling, Bauer in Adolzhausen, das M lifacboisverfabren zum Zwecke der Todeserklärung beantragt worden. Es ergeht die Aufforderung an den Verschollenen, si<h spätestens in dem auf Donnerstag, deu 30, Januar 1902, Vormittags {A Uhr, vor dem Amtsgerichte hier anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- e die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche

uskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 18. Juni 1901.

Landgerichtsrath (gez.) Shmieg. Veröffentlicht dur<h Gerichts\hreiber Heßer. [25472] Aufgebot.

Auf Antrag des Arbeiters Ernst Ludwig Brzezinski aus Prinzenthal bei Bromberg und tes Lokomotiy- heizers a. D. Emil Czinke zu Bromberg als Ab- beienbeitopfeger des verschollenen Julius August Brzezinski wird deren Bruder, der am 19. Oktober 1848 in Dzially geborene Käthnersohn Arbeiter Theodor Emil Brzezinski, welcher am 15. März 1880 ohne Angabe seines zuküuftigen Aufenthaltsorts si<h von Meferiß, seinem leßten Wohnorte, auf Wanderschaft begeben hat und seit dieser Zeit nichts mehr von si<h hat hören lassen, aufgefordert, sh spätestens im Aufgebotstermin am 7. Januar 1902, Vorm. 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerit, Zimmer Nr. 1, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Zuglei werden alle diejenigen, wel<he Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, aufgefordert, \pätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte davon Anzeige zu machen. Der Pfleger des Verschollenen, Kaufmann August Pietsh zu Meserit, ist nahträgli<h dem Verfahren beigetreten.

Meseritz, den 12. Juni 1901.

Königlißes Amtsgericht. [25860 Aufgebot. :

ImWege des Aufgebotsverfahrens soll derHandlungs- gehilfe Ernst Emil Paul Grübler, geboren am 17. Februar 1861 in Rhâsa, auf Antrag seiner Schwester Marie Thekla Selma verehel. Ober- Postassistent Weise, geb. Grübler, in Bauten für todt erklärt werden. Grübler soll im Jahre 1883 oder 1884 von Hamburg aus in der Absicht, sich nah Amerika zu begeben, nah England ausgewandert sein und ist libein: wie die Antragstellerin glaub- haft gema<ht hat, vershollen. Der Verschollene wird aufgefordert, \si< spätestens in dem auf den 12. Marz 1902, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht bestimmten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeéerklärung erfolgen wird. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, werden auf- grvevert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Nossen, am 13. Juni 1901.

Königliches Amtsgericht.

[25859] Aufgebot. - Der A>erer Clemens August Claesgens in Reifer- eid, Kreis Adenau, hat beantragt, die verschollene pollonia Claesgens, ohne Geschäft, zuleßt wohn- haft in Me>enheim, für todt zu erklären. Die Le Verschollene wird aufgefordert, \ih spätestens in dem auf den 8. Januar 1902, Vormittags 10} Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, UCgents die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen. zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- serdernng, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht

nzeige zu machen. Rheinbach, den 17. Juni 1901. Königliches Amtsgericht.

[25861] Aufgebot. i

n we>e der Todeserklärung des am 27. Juni 1 in Ér geborenen, zuleyt daselbst wohnhaft gewesenen iftsetzers Johann Eduard Schneider, der 1850 nah Amerika ausgewandert und von dessen Leben seit mehr als zehn Jahren keinerlei Nach di vorhanden M M vom unterzeihneten Amtsgericht auf Antrag ledigen Hedwig Bertha Greif in Dresden die Finleitung des Aufgebotsverfahrens be- biermit worden. Der genannte Schneider wird

spätestens in dem am 1, Vorm. 10 Uhr, an- mine bei dem unter eten

beraumten Gerichte zu melden, widrigenfalls die beantragte

funst über Weben und E Ns all

e, wel<e Aus- kunft über Le ) chollenen zu er- | theilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte davon Anzeige zu

M bfwein, am 18. Juni 1901

, am 18. Jun L Königliches Amtsgericht. [25855]

uge Die verehelihte Vorarbeiter Emilie Noffke, geb. Gohr, in Stolp hat beantragt, den verschollenen, nach Amerika verzogenen Vorarbeiter Heinrih Noffke, eboren am 30. S: tember 1860 zu Wusseken, ihren hemann, zuleßt wohnhaft in Kampmühle bei Varzin, Kreis Rummelsburg, für todt zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf den 28. Dezember 1901, Vor- mittags 9 S, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ver- main zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- orderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- ri<t Anzeige zu machen.

Rummelsburg, den 20. Mai 1901.

Königliches Amtsgericht.

[25856] Aufgebot. Die verehelihte Altsiterin Henriette Jant, geb. Nek, im Beistande ihres Ehemannes, des Altsitzers August Jany, beide in Aus vertreten dur< den Neigaiwalt Steinberg in Rummelsburg, hat be- antragt, den vers{ollenen Wilhelm Friedrih Ne>, geboren am 20. November 1857 zu Turzig, zuleßt wohnhaft in Turi, Kreis Rummelsburg, für todt zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird auf- gefordert, sih spätestens in dem auf den 28. De- zember 1901, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über ben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Rummelsburg, den 20. Mai 1901. Königliches Amtsgericht.

[25876] Aufgebot. Die Ehefrau des Auktionators Joh. Jansen, Jo- hanna, geb. Jongebloed, in Werlte, hat beantragt, den verschollenen Privatier Johannes Jongebloed, geb. am 12. Januar 1830 zu Papenburg, zuletzt wohnhaft in Sögel, für todt zu erklären. Ver be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf Samstag, den S, März 1902, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Sögel, den 11. Juni 1901.

Königliches Amtsgericht.

[25474] Bekanntmachung.

Das Kgl. Amtsgericht Straubing hat mit Be- {luß vom 15. Juni 1901 nachstehendes Aufgebot Lrlafén Auf Antrag des pens. Weichenwärters Jakob Bohrer in Straubing wird das Aufgebots- verfahren zum Zwe>ke der Todeserklärung der seit dem Jahre 1863 verschollenen Häuslerstochter Therese Senft von Frauenbründl eingeleitet. Aufgebots- ter:nin wird bestimmt auf Freitag, den 28. Fe- bruar 1902, Vormittags 10 Uhr, Sitzungs- saal Nr. 6. Die Verschollene wird aufgefordert, 1h spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerichte Anzeige zu machen.

Am 17. Juni 1901.

Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerihts Straubiug.

(L. S.) Staimmer, Kgl. Sekretär.

[26199] Aufgebot.

Der Webermeister Fr. Lange zu Wittenburg, Ab- wesenheitspfleger für den am 24. Mai 1846 geborenen Matrosen Fri Lewih von hier, hat beantragt, den seit 1864 verschollenen Matrosen Frit Lewitz, zu- leßt wohnhaft in Wittenburg, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \ih spätestens in dem auf den 6, Februar 1902, Mittags 12S Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- rit anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Ge- rit Anzeige zu machen.

Wittenburg, den 4. Mai 1901.

Großherzogliches Amtsgericht. [25873] Aufgebot.

1) Auf Antrag des Landwirths Georg Anton Kl1öß zu Nieder-Grlenbach wird Friedrich Philipp Klöß, der am 26. November 1836 zu Nieder-Erlenbach als cheliter Sohn des Johann Balthaser Klöß und dessen Ehefrau Anna Margarethe Elisabetha, geb. Leonhard, geboren, im Jahre 1865 na< Amerika ausgewandert und seitdem verschollen ist, aufgefordert, sih spätestens im Aufgebotstermin Dienstag, den 4. März 1902, Vormittags 9 Uhr, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird.

2) Es ergebt an alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

3) Werden alle diejenigen, die auf Grund gesey- liher oder gewillkürter Erbfolge oder aus einem anderen re<tli<en Grunde Ansprüche an den Nachlaß des Verschollenen machen zu können glauben, auf- gefordert, sol<he späâteslens im Aufgebotstermin geltend zu machen, widrigenfalls sie bei der Nachlaß regulierung, soweit geseßlih zulässig, unberü>sichtigt bleiben.

Vilbel, den 12. Juni 1901.

Großherzogluves Amtsgericht. Unterschrift.)

[25871] Bekanntmachung.

Auf Grund der Bestimmun des $ 1965 B. G.-B. und auf Antrag des Justizraths Jung- claufsen in Altona als Pfleger des Nachlasses des am 7. Februax 1901 bierselb in seiner Wohnung todt aufgefundenen

‘und bis zum 17. Oktober 1901 hiermit auf-

gefordert. 2c. VIT 172/01. Altona, den 18. Juni 1901. . Königliches Amtsgeriht. Abth. 2c. s i Biatt

25869]

Zwe>ks Ertheilung eines Mes in den Nach- laß des dur< Aus\{lußurthei hiesigen Gerich vom 6. Dezember 1900 für todt erklärten Clemens Ferling, zuleßt in Wolfenbüttel, als dessen Todes- tag der 31. Dezember 1896 gilt, werden alle dié-" ie en, welchen außer den Geschwistern des Ver-

ollenen :

1) der Wittwe des Müllers Franz Heine, Therese, geb. Ferling, in Seesen,

2) der Ghefrau des Arbeiters Johannes Drechsler, Emma, geb. Ferling, zu Goslar, und den Kindern seines verstorbenen Bruders Albert Ferling:

1) der unverehel. Jenny Ferling, 2) der unverehel. Marie Ferling, 3) Friedrich Ferling, sämmtlih zu Hannover, ein Erbrecht zusteht, auf- gefordert, folhes binnen 6 Woxhen beim unter- zeichneten Gerichte anzumelden und nachzuweisen. Wolfenbüttel, den 19. Juni 1901.

Deogtiges Amtsgericht.

auliß.

[25867] Aufgebot.

Der Rechtsanwalt Hugo Bergmann, zu Berlin 8., Ritterstraße 90, wohnhast, hat als Testamentsvoll- stre>er des am 28. September 1900 zu Charlotten- burg verstorbenen Kaufmanns Simon Fischer das Aufgebotsverfahren zum Zwe>e der Ausschließung der Naclaßgläubiger beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, thre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Kaufmanns Simon Fischer spätestens in dem auf den 12. Oktober 1901, Vormittags 1A Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die. Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlihe Beweisstüke inv in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die ¿a läubiger, welhe si<h nicht melden, können, unbeschadet des Nechts, vor den BVerbindlich- keiten aus Pflichttheilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als si< na< nod, cin Ueb der nicht t. Much baftet Gläubiger

noch ein Ueberschuß ergiebt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprehenden Theil der Verbind- lihkeit. Für Gläubiger aus Pflichttheilsrechten, Vermächtnissen und Auslagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie ih nicht melden, nur der Rechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Theilung des ae nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit haftet.

Charlottenburg, den 12. Juni 1901.

Königliches Amtsgericht. Abth. 11.

[25872] Aufgebot der Nachlaßgläubiger. i

Auf Antrag der Erben des am 7. Mai 1901 in Kulmbach nestorkeiten Wirthschaftspächters Johann Christof Ploß, au< Gustav Ploß genannt, erstere vertreten dur< ihren Vormund, Brauereibesiter und Bäckermeister Andreas Ludwig in Kulmbach; ergeht an alle Personen, welhe dem Nachlasse des vor- genannten Johann Christof Plofß gegenüber Nach- laßgläubiger sind, die Aufforderung, ihre Ansprüche und Rechte spätestens in dem nahbenannten Aufgebotstermin anzumelden. Nahlaßgläubigern, welche si< ni<ht melden, wird als Nechtsnachtheil angedroht, daß sie, unbeschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttheilsrehten, Vermächt- nissen und Auflagen, gemäß $ 1973 B. G -B. be- rü>si{tigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen können, als \si<h na< Be- friedigung der ni<t ausges{lossenen Gläubiger noch ein UebersGuß ergiebt, und daß jeder Erbe nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erb- theil entspre{enden Theil der Verbindlichkeit haftet. Aufgebotstermin wird bestimmt auf Mittwoch, deu 4. September 1901, Vormittags 10 Uhr, im Sitzungssaal des K. Amtsgerihts Kulmbach.

Kulmbach, am 14. Juni 1901.

Kal. Amtsgericht. (L. S) (gez.) Dorfmüller. Zur Beglaubigung. Der K. Sekretär : (L„ S.) Fu <s.

[25886] Oeffentliche Bekanntmachung.

Der am 4. April 1901 hferselb#t verstorbene Damenschneider Alwin Eduard Engelhardt hat in dem mit seiner Ehefrau Marie Louise, geborene Schütze, errihteten, am 11. Juni 1901 eröffneten Testamente vom 5. März 1886, seine Kinder erster Ehe als Alwin und Hugo Engelhardt und Frau Minna Wulf, geborene Engelhardt, bedacht.

Berlin, den 11. Juni 1901.

Königliches Amtsgeriht 1. Abtheilung 95.

[26228] Oeffentliche Bekanntmachung.

Die am 5. April 1901 hierselbst verstorbene Wittwe Henriette Lehmann, geb. Polenz, hat in ibren am 28. Dezember 1871 errichteten, am 6. Mai 1901 eröffneten Testamexte ihre Tochter, die verebeli<te Fuhrherr Henriette Perl, geb. Leh- mann, bedacht.

Berlin, den 13. Juni 1901. i

Königliches Amtsgericht 1, Abtheilung 95.

[25884] Im Namen des Königs!

Fn dem Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes- erklärung der vers{hollenen Bxüder: 1) Johann Peter Gottfried Bauschel, genannt Wilhelm Baushel, 2) Johann Friedrih Bauschel hat das Königliche

mtôgeriht in Düsseldorf am 11. Juni 1901 für Recht erkannt :

Die verschollenen Brüder: 1) Sattler Johann

eter Gottfried Bauschel, genannt Wilhelm

auschel, geboren zu Düsseldorf am 29. Oktober 1817, 2) Iohann Friedri<h Bauschel, geboren zu Düsseldorf am 29. Oktober 1829, werden für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird bei beiden Verschollenen der 31. Dezember 1867 festgestellt. Düsseldorf, den 11. Jüni 1901. Königliches Amtsgericht.

Dee verschollene ann Franz Julius

Niske, zuletzt i M0 (Stadt), geboren am , zu n Man adt), geboren 26. Mär: 184 ndoberg a. W

tedt, werden en unbekannte Erben zur Tameldung

Schuhmachers 6 rtmaun, geboren am Al 18, in Braw- hrer iwerden befe dem unterzeichneten Amtsgerich 3

i gi / Kreis La " V, ift durch heutiges Urtheil für todt ertlärt. Als Zeil:

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Mansfeld, den 18. Juni 1901. Königliches Amtsgericht. [25880] Jm Namen des Königs!

erklärung der Tate C, geh t as Königliche Amtsgeriht in Nakel dur< d Amtsrichter Maia er am 12. Juni 11901 für Recht erkannt :

Die verschollene Käthnerfrau Antonina Winkel. maun, geb. * Nucinska, zuleßt wohnhaft in Trzeciewnica, wird für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. Dezember 1870, 12 Uhr Nachts, festgestellt. s

[25879] K. Württ. Les Waiblingen. Durch Ausschlußurthei für todt erklärt: 1) Christiana Friedrike Mödinger , geb. den 6. Mai 1850 in Strümpfelbach, auf 31. Dezember 1864. 2) Gottlob Hahu, geb. den 18. Juli 1836 das, auf 31. Dezember 1862.

auf 31. Dezember 1875. Johann Heinrih Reinhardt, geb. den 16. März

4) 1850 daf,

auf 31. Dezember 1883.

5) Jakob Hammee, geb. den 6. Oktober 1829 daf,

auf 6. Oktober 1899.

6) Heinrih Rapp, 4 den 13. März 1840 das auf 31. Dezember 1865.

7) Wilhelm Mödinger, geb. den 22. Dezember

1841 das., auf 31. Dezember 1870. 8) Joh. Friedr. Mödiuger, geb. den 9. Juni

1834 daf., auf 31. Dezember 1864. 9) Johanne Friedrike Rapp, geb. den 26. Juni

1823 dasf., auf 26. Juni 1893. 10) Johann Karl Rapp, aeb. den 3. November

1836 daf., auf 31. Dezember 1862. 11) Paul Christian Rapp, geb. den 16. Jui

1833 das, auf 31. Dezember 1879. 12) Johannes Rapp, geb. den 28. April 1821 dd, auf 28. April 1891. 13) Friedrike Greiner, geb. den 22. Januar 188 in Schwaikheim, | 14) Iakob Friedrih Greiner, geb. den 4. Juli 1850 dasf., « auf 31. Dezember 1877. Den 18. Juni 1901. Amtsgerichts\{hreiber Schlenker. [25885] Bekanutmachung. Das K. Amtsgeriht Schweinfurt hat am 15. Juni

V

kündet :

händler in Schweinfurt, ausgestellte Schein des Bankhauses Jonas Nordschild in Schweinfurt vom 29. März 1900 Nr. 6662 über Deponierung von 500 wird für kraftlos erklärt, i

[]. der Antragsteller Georg Seubert hat die Kostet des Verfahrens zu tragen.

Schweinfurt, den 19. Juni 1901.

Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. derlein, K. Sekretär.

[26218] Bekanntmachung. Durch Aus\{lußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 13. Juni 1901 ist das Abrechnungsbuch der Sparkasse des Kreises Bernburg Nr. 52 668, aus- gestellt über 2503,90 A für den Spediteur Albert ügner senior in Sandersleben, für kraftlos erklärt. Sandersleben, den 13. Juni 1901. Herzoglich Anhaltishes Amtsgericht. [25883 Bekanntmachung. J Durch Aus\{lußurtheil vom 12. Juni 1901 ift der Hypothekenbrief über die im Grundbuche von Hädelbus< Band, 11 Nr. 53 in Abth. 111 Nr. 1 fr den Kürschner Friedri August Hensel zu Kirch- hain eingetragenen 15 Thaler für kraftlos erklärt. Kirchhain N.-L,, 12. Juni 1901. Königliches Amtsgericht.

[25881 Bekauntmachung.

1) Der Hypothekenbrief über die im Grundbuche von Flur Hettstedt, Band VII1I Blatt 393 Ab- theilung 111 âd., eingetragene Hypothek von 250 Thaler e 750 M,

2) das Dokument über die im Grundbuche von Großörner, Band 1 Artikel 8 Abtheilung 111 Nr. 1, eingetragene Hypothekenpost von 50 Thaler,

s) der Hypothekenbrief über die im Grundbuche von Burgörner, Band V1 Blatt 38 Abtheilung 111 Nr. 16, eingetragene Hypothek von 1400 Æ,

werden für fraftlos erklärt.

Hettstedt, den 12. Juni 1901.

Königliches Amtsgericht. 2. [26220] Bekanntmachung. :

Durch AudiGlannrtgen des unterzeichneten BOEE vom heutigen Tage ist die Hypothekenurkunde über die auf dem Grundstücke Tiefenfurt Bd. 1 Bl. 54 (Wassermühle) in Abtheilung 111 Nr. 1 für Frau Kantor Bertha Amalie Pauline Lehmann, geh. Michael, in Penzig no< eingetragenen 6000 „4 Ab- findungsgelder für fraftlos erklärt.

Bunzlau, den 18. Juni 1901.

Königliches Amtsgericht.

[26232] : Der Gläubiger der unter Nr. 1a. in der 111. Ab- tbeilung des Grundbuchs von Steinforth Band 11 Blatt 19 eingetragenen, mit 59% verzinslichen 189,41 A Muttererbe des August Hermann Wendt if mit seinem Nehte auf diese Hypothek dur<h Ur- theil des Königlichen Amtsgerihts Baldenburg vom 14. Juni 1901 aus ts{hlossen. Pavonieg, den 14. Zuni 1901. ónigliches Ämtsgerich.

25846 Oeffentli ustellung. l P g dtilde terbien geb.

Die Losfrau Johanna Taudien, in Uszlöknen, Prozeßbevollmächtigte: Fustizrat Geßner und Rechtsanwalt Borchert in

emel, ‘klagt gegen ihren Ehemann, Arbeiter Jur Paskarbies, unbekannten Aufenthalts, auf ) Nr. 2 B. G.-B., mit dem Antrage:

des $ 1567 die der ei den und de i: f e Pte M

Klägerin ladet - den Beklagten zur mündlichen Vel

punkt des Todes ist der 31. Dezember 1 f [12 Ubr, festgestellt R E

- In dem Aufgebotsverfahren He Zweke der Todes, äthnerfrau Antoning ucinska, aus Trzeciewnica, hat

vom 14. d. Mts. wurden

3) Ernst Hammer, geb. den 26. Nov. 1841 das, f

1901 folgendes Ausschlußurtheil erlassen und ver- | I. der auf den Namen Georg Seubert, Wildpret-

Oeffentli llung. i Der Partikulier E E im Lyd, vertreten f t

lung des Nele vor die te Zivil- ammer 9 es Kön R UHS zu Memel auf den 25, Oktober 1901, Vormittags 93 Bde, mit der Aufforderung, einen bei dem gad n Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ;

Memel, den 17. Juni 1901.

: echert Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts. 5845] Oeffentliche Zustellung. (P Die verehelihte Arbeiter Karoline Hain, geborene Blech, in Dber-Kunzendorf, Prozeßbevollmächtigter: der Ras Herold zu Schweidnitz, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Grnst Gottlieb Hain, früher in Hennersdorf, Kreis Reichenbach in Schlesien, ¿eßt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Ver- lafjung auf Grund des $ 1567 Bürgerlichen Gesetz- bus, mik dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Che zu s{heiden und den Beklagten für den allein huldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Schweidniß auf den 4. No- vember 1901, Vormittags Uk Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Fn Zwede der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Schweidnitz, den 18. Juni 1901. Königliches Landgericht.

[26862] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Martha Mährlein, vertreten dur ihren Vormund Handelsmann Adalbert Mähr- lein zu Nieder-Salzbrunn, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Sendler di Wolmirstedt, klagt gegen den Arbeiter Julius Käthner, früher in Zielig, jeßt in unbekannter: Abwesenheit, unter der Behaup- tung, daß der Beklagte der Vater der Klägerin sei, da er mit der Mutter der Klägerin, der unverehe- lihten Amalie Mährlein, “in der geseßlichen Empfängnißzeit des Kindes geschle{<tli< verkehrt hat, mit dem Antrage, zu erkennen:

1]. der Beklagte wird kostenpflichtig verurtheilt, an die Klägerin von deren Geburt (22. Juli 1896) bis zum zurückgelegten 16. Lebensjahre 12 A monat- liche Alimente, und zwar die rückständigen sofort, die laufenden in vierteljährlißen Vorausraten, zu zahlen abzüglich der bereits gezahlten 38,50 M,

[T. das Urtheil wird - für vorläufig vollstre>bar erklärt.

Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Wolmirstedt auf Donnerstag, den 10, Oktober 1901, Vormittags 91 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Wolmirstedt, den 12. Juni 1901.

L T ONME:

Gerichtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts. [25848] Oeffentliche Zustellung.

Der Rentier A. Bernet zu Charlottenburg, Nürnber erstr. 8, F regebeetgllinächtigter : MNechts- anwalt Viebig, Berlin, Bülowstr. 24/25, klagt gegen den Kaufmann Henry Fischer, früber in Memel wohnhaft gewesen, jeßt unbekannten Aufenthalts, in den Akten 7 0 119/01 auf Zahlung der am 1. April 1901 fällig gewesenen Quartalsmiethe im Betrage von 390,50 M, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, dem Kläger 390,50 M nebst 4 9/6 Zinsen fett dem 1. April 1901 zu zahlen und das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Siebente Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 11 zu Berlin, Hallesches Ufer 29—31, Zimmer 40, 1 Treppe, auf dén 22, Oktober 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

erlin, den 11. Juni 1901. ZW. 46, Halles<es Ufer 29—31. „__ Bienots<, Aktuar,

Gerichtshreiber des Königlichen Landgerichts 11.

[25847] Oeffentliche Zustellung.

Ver Kaufmann Nudolf Cladrowa zu Charlotten- burg, Kantstraße 93a, Prozef;bevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Engel 11, Berlin, Leipzigerstraße 122, klagt gegen 1—4 2c. 5) den Maurermeister Robert Friedrichs, früher zu Friedri<sberg, z. Zt. unbe- kannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß von den von dem Gerichtsvollzieher Fonuscheit im Auftrage der „Deutschland“ Lebensversicherung zu Berlin, und anderer Gläubiger am 8. März 1900 versteigerten Gegenständen eine Reihe Möbel und

Gebrausgegenstände nicht den Friedrihs’\{en Ebe- | b

leuten, sondern ihm gehörten und daß der für diese Gegenstände aufgekommene Aufktionserlöss mit 1686,70 A abzüglich 180 M antheiliger Versteigerungs- kosten also in Höhe von 1506,70 K ihm zukomme, mit dem Antrage : die Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, darin zu willigen, daß von den vom Gerichtsvollzieher Jonuscheit zu Berlin, in S euts<land Lebensversicherungsgesellshaft und Ge- nossen gegen die Frau Henny Friedrihs, geb. Paegerih, und deren Ehemann, den Baumeister Robert Friedrichs, unter dem Kasfsenzeichen Il F. 266. erei M 12./13. März 1900 bei der Königlichen

reinigten Consistorial-Militär- und Baukasse zu Le0gA Yaterlegien 1777,92 M der Betrag von 70 Vie M Eintausendfünfhundertundsehs Mark inf ennige nebst den aufgelaufenen Deposital- lo e an d ager herausgezahlt werden. Der Kläger

ried den Beklagten Maurermeister Robert ; ebt zur mündlihen Verhandlung des öm (reit vor die Sechste Zivilkammer des G legen Landgerichts 11 zu Berlin, SW. 46, 96 hes Ufer 29/31, Saal 33, auf den 3, Oktober e Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde- A A einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Zustellg zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen gemadt. wird dieser Auszug der Klage bekannt

Verlin, den 18. Juni 1901. als Geri Swhneiderreit, Aktuar, (25951) htöschreiber des Königlichen Lantgerichts 11.

den Rechtsanwalt Ju tas Rohrer in Löten, en

Aufenthalt des Besitzers Adol wik aus Gentken unbekannt ist, wegen Anfatun ciner Rechts- handlung mit dem Antrage, die Bekl,

E: A deß d

1) anzuerkennen, daß dem Kläger gegenüber die seitens der Wittwe Auguste Grenda und ber minder- jährigen Geschwister Johann, Gustav und Johanna

artha Grenda am 16. Juli 1897 an den Wirth Adam Pen bewirkte Zession der ihnen gegen den Grundbesitzèr Gottlieb Marcinczik zustehende

Cte rechtsunwirksam ist

2) als Erben des Wirths Adam Przystawik die an A auf Grund der vorstehend ad 1 bezeih- neten Zession seitens des Gottlieb Mareinczik ge- zahlten Betrag von 259 #. nebst 5 0/6 Zinsen seit dem 25. September 1897 zu zahlen und das Urtbeil für vorläufig vollstre>bar zu erklären,

und ladet die Beklagten zur mündlihen Ver- Handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- gericht in Bialla auf den 29. Oktober 1901, Vormittags 9} da Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. e

Vialla, den 13. Juni 1901.

| / Balder,

Gerichtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts. [25851] L Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Nudolf Üteht in Firma Alfons Noelle Nachf. u R Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Littauer zu Bromberg, klagt gegen den Kaufmann Oskar Bollmann, früher zu Bromberg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte vom Kläger die in der Klagerech- nung verzeihneten Waaren gekauft und erhalten habe und ihm dafür 223,10 M. {huldig geworden, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen an den Kläger 223,10 . nebst 50/6 Zinsen n dem T; April 1901 zu zahlen und ihm die Kosten ein- \{ließli< des Arrestverfahrens in Sachen Utecht c/a Bollmann 9G. 8/01 aufzuerlegen und das Urtheil für eg vollstre>bar zu erklären Der Kläger [adet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor das Königliche Amtsgericht zu Bromberg auf den deu 21. Oktober 1901, Vor- mittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bromberg, den 15. Juni 1901.

Der Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts. [25849] Oeffentliche Zustellung.

Die Amalie Auguste verw. Körner, geb. Günther, in Koschüß, vertreten durch die Nehtsanwälte Eysoldt, Michaelsen und Dr. Ullmann in Dresden, klagt gegen den Bauführer Friedrih Ehregott Hempel, zulegt in Dresden, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen je 40 M. auf das erste Vierteljahr von 1901 rüständigen Zinsen aus fe<s mit 4 vom Hundert jährli<h zu verzinsenden Kaufgelderforderungen, die auf den Grundstü>ken Blatt 313, 322, 323, 324, 325 und 326 des Grundbuchs für Koshüß je in Höhe von 4000 1, ursprünglih zu Gunsten des Ehemanns der Klägerin, hypothekarish haften und jeßt durch Erbgang auf die Klägerin übergegangen sind, mit dem Antrage, den Beklagten vorläufig vollstre>bar zu verurtheilen, an die Klägerin 240 \(, und zwar nah Höhe von je 40 Æ, zur Vermeidung der Zwangs- verwaltung und Zwangsversteigerung der Grundstücke Blatt 313, bez. 322, bez. 323, bez. 324, bez. 325 und bez. 326 des Grundbuchs für Koshüß sowie der Zwangsvollstre>ung in sein sonstiges Vermögen zu zahlen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstrcits vor das Königliche Amtsgericht zu Dresden, Lothringerstraße 1 11, Zimmer 203, auf den 15, Oktober 1901, Vor- mittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Äuszug der Klage bekannt gemacht.

Dresden, den 17. Juni 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [25544]

„Ludwig Deer, Panpelomann in Marnheim, dur Rechtsanwalt Kärcher in Kaiserslautern als Prozeß- bevollmä tigten vertreten, hat gegen Karl Deutschle, A>erer, früher in Marnheim, nun ohne bekannten Aufenthaltsort abwesend, wegen eines Forderungs- anspru<s von 701 A 70 A, geshuldet für zwei demselben verkaufte Kühe und gelieferte Waaren, Klage erhoben mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an Kläger den Betrag von 701 K 70 „4 nebst Zinsen hieraus zu 5 9% vom Tage der Klage an zu bezahlen, demselben au die Prozeß- kosten eins{ließli<h der Kosten des gegen ihn erwirkten Arrestes zu überbürden und das ergebende Urtheil event. gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll- stre>bar zu erklären. Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits in die öffentliche Sitzung der Zivilkammer des Kgl. Land- erihts Kaiserslautern vom 25. Oktober 1901, ormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen ei dem genannten Gerichte zugelassenen Nehtsanwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Kaiserslautern, 15. Juni 1901.

Kgl. Landgerichtsschreiberei : Jann, Kgl. Sekretär. [25844] Oeffentliche Zustellung. Die Erben der Wittwe Johann Dorweiler, Koblenhändlerin in Boppard, als: 1) Iohann Dor- weiler jun., Schlosser, 2) Anna Dorweiler, Ebefrau des Lehrers Alex Hartmann in Cöln - Nippes, 3) Margaretha Dorweiler, Ehefrau des Hauptlehrers Johann Göbel in Salzig, vertreten dur< Rechts- anwalt, Justizrath Henrich in Koblenz, klagen gegen den Peter Weiuand, Arbeiter, und 4 Geno en, prayer in Cöln, jeßt ohne bekannten Wohn- und ufenthaltsort, mit dem Antrage, die Verklagten zu verurtheilen, die Fwangöpollstrec>ung aus dem Urtheile des Königlichen As Boppard vom 6. Ok- tober 1887 —- C. 217/87 für eine Restforderung von 828,52 M nebst 5% Zinsen seit dem 22. Mai 1896 in die im Sram von Boppard Band 21 Artikel 1009 Grundsteuerkataster Artikel Nr. 1589 auf den Namen Josef Weinand und der Verklagten eingetragenen Grundstü>e zu dulden, den Verklagten die Kosten zur Last zu legen. Die Kläger laden den Beklagten zur mündl Verhandlung des Nechts- treits vor die 2. Zivilkammer. des Königlichen ndgerihts zu Koblenz auf den 7. November 1901, Vormittags 94 Uhr, mit der Auf- forderung, cinen bei dem gedahten Gerichte zu- Felassenen Anwalt zu bene en. Zum Zwe>e der ffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Koblenz, den 17. Juni 1901.

agten zu ver-

die Wittwe und Erben des verstorben rths Adam Przystawik in Gentken, L E der

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[25573] Oeffentliche lung. e

Der Maurerpolier Nikolaus Heiduk zu Kleln- Nimsdorf, Prozeßbevollmächtigter: Justizrath Blichs in Kosel, klagt segen den Karl Janek, früher zu Klein-Nimsdorf, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Sprung daß auf dem dem Kläger gehöri en Grundstü>e Blatt 72 Klein-Nimsdorf - für den Be- flagten in Abibeilung IT Nr. 13 Herbergs- und

E und in Abtheilung 11l Nr. 2 118,33 Æ. au P haften, daß Beklagter wegen der erbergs- und eger ao längst abgefunden und das obige Kaufgeld nebst Zinsen bereits gezahlt erhalten hat, mit dem Antrage,

1) den Beklagten zu verurtheilen:

a. anzuerkennen, daß er wegen der Herbergs- und Bee Abtheilung IT- Nr. 13 ‘auf Blatt 72

[ein-Nimsdorf abgefunden, ferner, daß die für ihn auf demselben Grundstü>ke in Abtheilung 111 Nr. 2 haftende Antheilspost von 118,33 A durh den Kläger bezahlt sei,

"b. die Löschung dieser Posten im Grundbuche zu

bewilligen, j

2 dieses Urtheil für vorläufig vollstre>bar zu er- ren.

Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Rontalibe Amtsgericht zu Kosel auf den 15. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen ZusteStäg wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kosel, den 12. Juni 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts. [25853] Oeffentliche Zustellung.

Die offene Handelsgesellschaft Ernst Engeler Nachf. zu Berlin, vertreten durh Rechtsanwalt Dr. Brodnitz daselbst, klagt beim K. Amtsgeriht Ludwigshafen a. Nh. gegen den Uhrmacher August Fahlbusch, zuleßt in Mundenheîm wohnhaft gewesen, nun un- bekannt wo abwesend, auf Zahlung von 212 4 20 4 für käuflih gelieferte Waaren nebst 4% Zinsen aus 184 A 65 S vom 2. April 1901 und aus 27 M. 99 5 vom 22. April 1901 an und beantragt, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung dieser Summe nebst Zinsen wie angegeben zu verurtheilen und das Urtheil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits ist Termin bestimmt auf Montag, den 7, Oktober 1901, Nachmittags 3 Uhr, im Sitzungssaale des K. Amtsgerichts hier, wozu Klägerin den Beklagten ladet. Bn eYeer Auszug aus der Klageschrift nebst Terminsbestimmung wird hiermit zum Zwe>e der Zustellung an den Beklagten August Fahlbusch öffentli bekannt gemacht.

Ludwigshafen a. Nh., 18. Juni 1901.

Der Sekretär des K. Amtsgerichts: Heist. [258560] Oeffentliche Zustellung.

Der Schneidermeister Fr. W. Beiiaaith in Dresden, vertreten dur<h Rechtsanwalt Dr. jur. Börner in Pirna, klagt gegen den Kellner Ernst Otto Weigel, früher in Stadt Wehlen, später in Manchester (England), jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung für in den Jahren 1897 und 1898 fäuflih gelieferte bezw. gelieferte Waaren und Arbeiten, sowie wegen der durch die Säumniß des Beklagten erwachsenen Kosten, mit dem Antrage auf A R Beklagten zur Zahlung von 179 M. A nebst Zinsen zu 5 v. H. seit dem 18. Oktober 1898 bis zum 31. Dezember 1899 und von da ab zu 4 v. H., und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Pirna auf den 8, Oktober 1901, Vormittags {9 Uhr. Zum Zwecke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerihts Pirna. [25142]

l. Die Wittwe des Justizbeamten Karl Möller, geb. Stephan, zu Treysa,

IT. die Erben der Ehefrau des Bauraths Mer- garth, Johanne, geb. Stephan, zu Aachen:

a. Amalie Elisabeth Emma, geb. Mergarth, Ehe- frau des Majors z. D. Robert Wilbelm von Pritt- wiß und Gaffron zu Cöln,

h, Karl Richard Mergarth, Königlicher Kreis- Bauinspektor zu Neichenbah in Schlesien,

[1I. Ehefrau des Ober-Medizinalraths Wilhelm Ulloth, Hermine, geb. Stephan, zu Darmstadt,

IV. die Erben der Ehefrau des Justizraths Wil- helm Jffland, Auguste, geb. Stephan, zu Treysa : 2. Ghefrau des Pfarrers J. Schäfer, Agnes, geb. Iffland, zu Densberg,

h. Ebefrau des Postinspektors Karl Garthe, Hed- wig, geb. Jffland, zu Köslin,

, vertreten dur< den geri<tsbekannten Bevollmäh- tigten Bürgermeister Hartmann Ludwig in Treysa, haben gegen

l) den Bahnhofsarbeiter Andreas Kreuter in Treysa, 2) dessen Sohn Georg Kreuter, unbekannten Aufenthalts,

3) Anton Winling für si< und als Erbe seiner minderjährigen Tochter Elise Winling zu Brüssel [olgende Klage:

Auf dem Grundvermögen der Eheleute Maschinen-

[26179]

Breslau, den 18. Juni 1901.

stellvertretender

4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. (2rgde)

Lizitation. s in den Gemarkungen Dernbah und Ha bah im Unterwesterwaldkreise belegene König]

1,7414 ha Hofraithe und Garten, 1LGLEL iesen,

Wetterau, als Gerichtsshreiber des Königlichen Landgcricß!s.

26,8202 A>erland, soll mit den dazu gehörenden Wirthschafts-Gebäulich«

zu Lreyfa ruht na< Artikel 380 a. d “d Ma unter T 2 eingetragenen Parzelle; Blatt 66 r ; :

a. Wohnhaus mit Hofraum, 1 a 35 qm, - _b. Scheuer mit Stall (A), E Zins N it 1 1897 bes infen seit 1. März 1897 hiervon bestehénte von 3000 Æ. nebst 41 9/9 Zinsen 5 i Severin 1880 aus Hypothekenbrief vom 13. Dezember 18:30 Zession vom 29. Januar 1881 bezw. 24. Mai 188 zu Gunsten nahfolgender Gläubiger : 1) Wittwe des Justizbeamten Karl Möller, Se geb. Stephan, zu Treysa zu 4, 2) Chefrau des Bauraths Mergarth, Johanne, geb. Stephan, zu Aacen zu 4, ; 3) Ehefrau des Ober-Medizinalraths Wilhelm Ulloth, Hermine, geb. Stephan, zu Varmstadt zu 2, 4) die Erben der Ehefrau Justizrath Wilhelm Iffland, Auguste, geb. Stephan, zu Treysa, ¿ Ebefrau des Wéarrers Jakob Schäfer, Agnes, e Vbefras des Plusintors Kari Strih .„ Chesrau des Postinspektors Karl Garthe, Hedwi; geb. Iffland, zu Köslin, : VOmA c. Cel J E San Gronctdeo te Eef zu insgesammt F. ie zu erwähnte efrau Mergarth ist von ihren 2 Kinderc::: ) Nobert Wilhelm

2. Ehefrau des Majors z. D. von Prittwiß Ses zu Cöln,

b. Königlicher Kreis-Bauinspektor Karl Richard Mergarth zu Reichenbah in Schlesien, ;

der zu 4c. benannte Rudolf Jffland ist von seinen zu 4a. und b. genannten Schwestern zu gleichen Theilen beerbt worden. Weiter ruht auf der für die vorerwähnten Eheleute Andreas Kreuter in Artikel 380a.: I 1 eingetragenen Parzelle Blatt 64 Nr. 108 nah Artikel 380a. IIT 3, ferner auf der für die Ghefrau Andreas Kreuter in Artikel 380b. I 1 eingetragenen Parzelle Blatt 28 Nr. 6 A>er am Eselsweg 21 a 9% qm nah Artikel 380b. IIT 1 eine ebenfalls no<h in ppe von 2600 4. nebst 43 9% Zinsen hiervon seit 1. März 1897 bestehende Hypothek von 3000 Æ nebst 44 % Zinsen seit 1. September 1880 zu Gunsten der in dem Klage-Rubrum genannten Gläubiger aus Schuld- urkunde und Bewilligung vom 10. Februar 1882, Zefsion vom 29. Januar 1884 bezw. 24. Mai 1889, und zwar zu Gunsten der zu Nr. T, 111 genannten zu je 4, Nr. I1a., b. und IlIa., b. Genannten zu je !/g. Die Ehefrau Andreas Kreuter ist 1884 verstorben und im Wege Geseßes von nahfolgenden Personen:

1) Georg Kreuter, unbekannten Mas,

2) den Erben der Ehefrau Anton Winling, Anna Marie, geb. Kreuter, nämli<: Anton Winling zu Brüssel als alleiniger Erbe seiner im 16. Lebens- jahre nah seiner ‘Frau verstorbenen einzigen Tochter Elise Winling i

zu je F beerbt worden. /

Bon der vorbezeichneten Rests{huld soll, und zwar aus der Hypothek Artikel 380a. Ill 2 eine Theil- forderung von 100 nebst 41 6/9 Pinsen hiervon seit 1. März 1899 und aus der Hypothek Artikel 380 a. [I1T 3 und Artifel 380b. IIT 1 foll ebenfalls eine Theilforderung von 100 Æ nebst 4x 9% Zinsen hier- von seit 1. März 1899 sowohl mit der persönlichen, als mit der hypothekarishen Klage mit dem Antrage auf Verurtheilung des Andreas Kreuter zur Zahlung von 100 Æ nebst 449% Zinsen seit 1. März 1899 des Georg Kreuter zur Zahlung von 50 4 nebst 43 9/9 Zinsen seit 1. März 1899 und des Anton Winling zur Zahlung von 50 4 nebst 44 0/4 Zinsen seit 1. März 1899 und zur Duldung der Zwangs- ICO T, in das Grundftü>k 66, 100» wegen 100 Æ nebst 44 9% Zinsen seit 1. März 1899 und Kosten der Zwangévollstre>ung in die Grundstü>ke 64, 108 und 28, 6 wegen 100 K nebst 44 9/4 Zinsen seit 1. März 1899 und Kosten der Zwangsvollstre>un dur< vocouta vollstre>bares Ürtheil cingeieintt und laden die Beklagten zur mündlichen Verhandlun des Nechts\treits vor dem Königlichen Amtsgeri Treysa auf den L7. September 1901, Vorm. 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Treysa, 15. Mai 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts: Pflegnig, Sekretär.

[25854] Bekauntmachung.

Yechtsanwalt Dedekind zu Helmstedt klagt gegen den Pferdehändler J. Fischbein aus Grajewo, Russish-Polen, jegt unbekannten Aufenthaltsorts, auf Zahlung von Anwaltsgebühren und Auslagen, eutstanden in der Prozeßsahe beim Königl. Amts- geriht Weferlingen Fischbein gegen Heinrichs, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig durch vor- läufig vollstre>bares Urtheil zu verurtheilen an den Kläger 33 # 22 K nebst 4 9/9 Zinsen seit 6. Mai 1901 zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verbandlung des Rechtsstreits vor das Königl. Amtsgericht zu Weferlingen zu dem von diesem auf den 19, September 1901, Vor- mittags 11}¿ Uhr, anberaumten Termine. erlingen, den 3. Juni 1901.

; „_ Ritter, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.

3) Unfall- und Juvaliditäts- 2. Versicherung. Schlesische Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft.

Nachtrag zur Tagesordnung der Genossenschaftêversammlung vom D. Juli 1901 : 7) Berathung über die Dienstordnung für die Genossenschaftébeamten gemäß $ 48 des Ge- werbe-Unfallversiherungsgesetzes vom 30. Juni 1900.

Schlesische Eisen- und Stahl-Beru D Der Vorstand. fsgenofseuschaft auel,

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