1901 / 148 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

s i # s : 09 SLA i z t N itt- R BLONE e Dek 77 894 6). Ginbegrifen sind G aa ' n i [ Î / g | ): A É b en 409 fortlaufende Un ngen (zu 210 M . 140" 4 jährli) ‘mit 22824 M fen unter 18 Jahren kamen von den aligen Unterstüßungen 11609 u. a. als Beihilfen ur cireitan der Kosten der insegnung S 1 10 M, zur Unter bringung von 110 fränklihen Kindern in Sommerpflege 5629 (23 Viimuterdoufsen und 87 Unterbeamten- waisen; 1899 zusammen 98 Kinder, 5039 #4). Begonnen wurde mit dieser Art der Fürsorge im Jahre 1894; seitdem find vom Töchter- ort 448 Kinder in Sommerpflege gegeben worden, unter Aufwendung nes Gesammtbetrages von 22 726 4, nämli 5022 4 für Beamten+ “waisen und 17 704 Æ oder 77,9 9% für Unterbeamtenwaisen. Der Zuschuß von je 10 zur Ausrüstung der Kinder ist ges mabio gezahlt. Für 1901 find die Einleitungen zur Berüd- sichtigung von wieder mehr als 100 fkränklichen Kindern etroffen; rund 5600 # ‘sind dazu bereitgestellt. Außer- em Sal wie in den Vorjahren, an ältere und füngere verwaiste

Töchter Zahlungen für längere Babekuren stattgefunden. Die Ver- waltungskosten haben sich (da die gesammten Vorstands- und Kassen- eshäfte 2c. ehrenamtlih wahrgenommen werden) au 1900 in mäßigen renzen gehalten; aufgewendet sind bei dem Hauptauss{huß, den Bezirksaus\hüssen und den Vertrauensmännern im Ganzen 3807. 4, darunter an persönlihen Kosten für Hilfsleistungen und Boten- dienst 270 4 Abermals bedeutend zugenommen, um 62528 4, hat das Kapitalvermögen; es bezifferte si<h Ende 1900 auf 698 902 Æ, darunter 213 159 „G Antheil der Unterbeamten. A diesem beim Hauptauss{husse verwalteten Kapital waren bei den Bezirksausshüssen no< 19 207 # im Bestande, sodaß sich als gesammtes Stiftungsvermögen Ende 1900 eine Summe von 718 109 A troßdem bis dahin (in den 9} Jahren seit März 1891) aus Töchterhortmitteln im Ganzen bereits 529 778 M Unterstüßungen ge- ahlt waren. Aus der Thatsache, daß von diesem Gesammt-Unter- stigungsbetra Unterbeamtenwaisen nahezu die Hälfte (263 147 M) einpfangen haben, ergiebt sih die andauernde außergewöhnliche Berük- <tigung der Waisen aus dem Unterbeamtenstand. In Wirklichkeit nd den Unterbeamtenwaisen bis Ende 1900 über 41 000 A mehr zu- ewendet worden, als ihnen saßun 8mäßig zustand. Und dabei äußert < in der betreffenden oudrift der Satzungen (Zulassung von Bewilligungen aus Beamtenbeiträgen an Unterbeamten- waisen, niht aber umgekehrt) an si< {on eine bemerkenswerthe Für- orge zu Gunsten der Unterbeamten. Die Wahrnehmung, daß die nterbeamten immer allgemeiner diese Fürsorge erkennen, hat für 1900 dur< den Zugang von mehr als 4000 spendenden Unterbeamten erwünschte Bestätigung erhalten. Wie die De E Ao rtDige ih im Einzelnen auf die verschiedenen Beamten- und Unterbeamten- Kategorien vertheilt haben, geht aus einer dem Verwaltungsbericht bei eveuta UVebersiht hervor. ans sind bei den Beamten die Tôch er von Post- und Telegraphen-Sekretären mit dem ven Gesammtbetrage (60380 4) berü>sichtiçgt, nächstdem die Ober- Assistenten und Assistenten 2c. mit 51782 K; bei den Unterbeamten tehen die Waisen von Briefträgern und Postschaffnern mit 175 413 M nterstüßungen in erster Reihe, in zweiter die Landbriefträger- tôhter mit 60234 A Auf Waisen von Beamten im Rang über den Post- und Telegraphen - Direktoren sind in den 93 ilden zusammen 7344 M entfallen, d. \. 1,39%. Die Reuwahlen für die 42 TLTöchterhort - Bezirksaus\chüsse duen im Spätherbst 1900 fatzungsgemäß fatigehuaden. Die Zahl der in den Bezirks- versammlungen vertretenen Stimmen betrug 24088 oder 64,4 9% der wahlbere<tigten Spender. Gewählt wurden u. A. 482 Bei- fiper, darunter 244 Unterbeamte. Zum etsten Male befinden \i<h unter q. Dewiblten au<h weiblihe Beamte. “In 20 Bezirksaus\hÜüssen n unter den Beisitern die Unterbeamten die Mehrheit. Das ge- ammte einträhtige Wirken der Reihs-Post- und Telegraphenbeamten und Unterbeamten in ihrem „Töchterhort“ war bis heute ein unleugbar griequeres. Mit dem Ausdru> des Wunsches und der Hoffnung, daß ieser Segen bei dem Werke bleibe, {ließt der PauptausiGuh seinen Verwaltungsberiht, zuglei< aber au<h mit der Aufforderung an alle dazu Berufenen: Ci und treulih mitzuhelfen, „daß die unter dem ma<htvollen Schuße der Allergnädigsten Protektorin festbegründete Stistung nicht allein in solcher Festigkeit erhalten, sondern zum Heile der Bedürftigen immer weiter ausgebaut werde.“

Das Deutsche Hilfs-Comité für Ost-Asien hat auf Wunsch des Kriegs-Ministeriums in der leßten Zeit wiederum wichtige Gebrauchsgegenstände nah dem Kriegsshauplay gesandt. Mit Spenden zu diesem Liebeswerk hat fich in erster Linie die Rheinische Gummi- und Celluloidfabrik, sowie die Krefelder Seifenfabrik ver- dient gemaht. Daneben sind zu erwähnen G. B. Roßbach-

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Wetterberiht vom 25. Juni 1901, e:

S8 Uhr Vormittags.

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C. G. Käm -Dessau, -Breslau, A.

z Pltatam C. F. Sói Halle a. S., Piyer u. Fo Breblan, warzlose Söhne-Berlin, Violet u. Co.-Anderna i, Bergmann u: o.-Radebeul, zen <e Parfümerie-Fäbrik-Cöln-Mariendburg, L. furt/a M, 0. So onhardt u. Ar K den, Wilh. Nie er-Srank, a. M., a. R.,

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H. Särdemann-Emm î., Baumann u. Sulmann- erlin, Hannovershe Gummi-Kamm-Compagnie-Hannover, C. F. W. Pfeiffer-Bremen, New York-Hamburger Gummiwaaren-Comp.- Hamburg. Mit Geldbeiträgen betheiligten si< der Landes- verein vom Rothen Kreuz im Königreich Sachsen mit 1000 MÆ, die vereinigten Provinzial-Comités in Schleswig mit 300 4, das Bremische Ses für Ost-Asien mit 500 #, sowie der Vorstand der Vereinigten Vereine vom Rothen Kreuz -in bura mit 5000 #4 Leßterer stellte au< no< für die Hinterbliebenen der Gefallenen 1000 / zur Verfügung. Das Rheinische Hilfs-Comis für Ost-Asien konnte auh diesmal wieder 5525 A4. übersenden. Größere Beträge gingen ferner ein von dem Herrn Negkerungs-Präsidenten zu Stade, von Frau Kammerherr von Baerenfel8-Neustreliß, fowie vom Naumburger Tageblatt“. Auch die Deutschen im Auslande betheiligen ih no< fr an den Sammlungen des Comités; so gingen von den Deutschen in Mersina (Kleinasien), por vom Verein der des, Deutschen Reichs in Riga ansehnliche Summen ein. nun das Comitsó is da die Aktion in China si< ihrem Ende zu- neigt, neuer reihliher Mittel, ‘um für unsere Chinakrieger, für die e ie sowohl wie für die dort bleibenden, besonders aber au< für die Angehörigen der auf dem Felde der Ehre Gefallenen in gébührender Weise Sorge tragen zu können. Alle Mittheilungen sind an den General-Sekretär Herrn Cmil Selberg, Berlin NW., Noon- straße 9, zu richten.

ngehörigen C38 bedarf

Breslau, 24. Juni. (W. T. B.) Amtlih wird gemeldet: Gestern Nachmittag 3 Uhr entgleiste auf der Stre>e Bres lau— Brieg bei Bude 39 ein Theil der Achsen des Berlin-Wiener S<nellzuges Nr. 8. Zwei Reisende wurden unerhebli verlegt. Der Verkehr wurde eingleisig aufre<terhalten. Eine Untersuchung ist einge- [eitet. Die Ursache konnte bisher nicht ermittelt werden. Gestern Vormittag 87 Uhr stieß auf der Stre>e Breslau—Zobten der Breslauer Sonderzug mit einem von Zobten kommenden Personen- zug auf der Station Pu shkowa zusammen. Sechs Reisende wurden ganz unerhebli< verleßt. Beide Lokomotiven sind beschädigt.

Erfurt, 24. Juni. (W. T. B.) Heute Abend kurz na< 6 Uhr bra<h während der Verhandlung des Shwurgerihts im Saale des hiesigen Landgeri<htsgebäudes Feuer aus, und zwar dadurdh, daß der Kastellan beim Anzünden der Kandelaber einer Draperie zu nahe kam. In kurzem stand die Holzde>e in Flammen. Das Feuer gei mit graver Schnelligkeit um si<h. Der Saal ist völlig ausge-

rannt. eiterer Schaden is nicht angerihtet worden.

Kiel, 25. Juni. (W. T. B.) Bei der gestri en internen Wettfahrt des Kaiserlihen Yachtklubs für Krtegs- \<iffsboote erhielten erste Preise: die Barkasse des Linienschiffs „Kaiser Barbarossa“ CEhrenpreis Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin), die Pinasse des Schulschiffs „Steut“, die Schul -Yacht „Obotrit“, der Dienstkutter S. . Yacht „Hohenzollern“, der Kriegs\<iffskutter der 1. Matrofen- Artillerie-Abtheilung, zweite Kompagnie (Ehrenpreis Ihrer Königlichen Bobeit der rein Heinrich), die Kriegs \<hiffsgig der Torpedo-Inspektion (Wander- preis Seiner Majestät des Kaisers und Königs), die Gig der Kaiserlichen Werft „Ne>“ (Wanderpreis Seiner Majestät des Kaisers und Königs) und die Gig der 1. Ma- trosen-Division, 11. Abtheilung. Am Abend fand im VYachtklub ein Festmahl statt, an welhem Seine Majestät der Kaiser und König, Seine Königliche Hoheit der Prinz Heinrih fowie die anwesenden Fürstlichkeiten theilnahmen. Vorher vertheilte Seine Majestät die Preise an die Sieger der internen Regatta. Das Wettsegeln des Kaiserlißen Yachtklubs von Kiel na< E>ernförde, an dem si< nur die größeren Yachten betheiligen, hat heute Morgèn um 8 Uhr begonnen. Seine Majestät der Kaiser und König segelt die Regatta an Bord der Yaht „Jduna“ mit, während Ihre Majestät die Kaiserin und Königin die Ausfahrt von Bord der vpulda’ aus beobachtete, um Sih am späteren Vormittag init S. M. Yacht eHohenzollern“ ebenfalls nah Eernförde zu begeben. Der Wind ist lebhaft und aus nördlicher Richtung. Das Wetter ist trübe. Das Ergebniß der Wettfahrt der Ya<ten der Sonderklasse am 24. Juni ijt folgendes: „Wannsee“ erhielt den ersten Preis, „Nirwana“ den zweiten, -„Kranih“ den dritten, „Drauf“ den vierten, „Charly“

den ¿Sämod I1* den \é{sten und „B. S. K 1 Raa ee t. S B 7 R E zwei der ersten drei Rennen war. n198, weil fie Gewinnerin bon

Mühlberg a. E. Die Stadt. Mühlber . vüst Fier cines Heimat bte fes für die Tage vom 6. tis % Jus! T7 T ; 5 Y tr - U E A , . und Freunde der Stadt können P stellung fr M hlberger

E l Programme dur Deu. Export-Musterlager in Berlin, D : i he Pelbgen 1e pay g f resdener Straße 34/35, bostente

, Plauen, 24. Juni. (W. T. B) "Wie der „Vogtländi Wp mes A TUNE Hause Se e Ms A) S a estimmte nellzug zwei beim Kass schäftigte Zimmerleute und tödtete sie. E, Plguen le

Karlsbad, 25. Juni. (W. T. B.) Gestern und hier ein kamerads<aftli<hes L enn der Offizier des 7. baue reau und des 73. österreihis{hen In anterie, Regiments statt, an welhem etwa 100 Offiziere t eilnahmen, Beim Festmahl im Kurhause wurden nah alippeenden Trink ren A uñgs- Telegramme an Ihre Majestäten den

aiser Wilhelm und den Kaiser Franz Joseph, Als an die Inhaber der beiden Regimenter, den Prinzen Leopold von Bayern und den Herzog Albre<t von Württemberg, gesandt.

Paris, 25. Juni. Kaserne am Boulevard de La Tour aubourg der dienst, habende Korporal dic Thür eines Schuppens \{loß, in dem Patronen, isten aufbewahrt werden, erfolgte eine furchtbare Explosion dur< welche der Korporal verleßt und die im ganzen Invalidén- Viertel verspürt wurde. Die Ursache der Explosion ist unbekannt.

Konstantinopel, 24. Juni. (W. T. B.) Nach einer M-r, dung des „Wiener K. K. Telégr.-Korresp.-Bureaus* bra vor E Sh bei Nacht im Yildiz- Palais in einem in der Nähe des Sc<hlafzimmers des Sultans gelegenen Gemache Feuer aus, das fehr báäld de wurde. Ueber die Entstehun duisate deg Brandes, über den verschiedene Lesarten im Umlaufe sind, hat die Untersuchung nichts festzustellen vermocht.

, Kopenhagen, 24. Juni. (W. T. B.) Heute Nachmittag traf Ns von Kiel kommend, die Dampfyaht „Prinzessin s iftoria Luise" der Hamburg - Amerika - Linie mit dy an Bord befindli<hen Gästen Seiner Majestät des Deuts Kaisers und der Hambürg - Amerika - Linie ein. Abends fu an ‘Bord der "Yaht ein Diner. statt, an wel der deuts<he Gesandte von Schoen, der dänis<he Minister des Innen Bramsen, Vertreter der dänischen Kriegs- und Handelsmarine u. A, theilnahmen. Der Gesandte von Sven brachte ein Hoch auf Seine Majestät den König Christian aus, der Minister Bra msen erwiderte mit einem is auf Seine Majestät den Kaiser Wilhelm, den unermüdlichen Förderer des Weltfriedens.

New York, 24. Juni. (W. T. B.) Der Dammbru< be Pocahontas in Virginien (vgl. Nr. 147 d. Bl.) erfolgte, nachdem ein Tag mit dreißigstündigem Regen niedergegangen war. Der Schaden wird auf mindestens zwei Millionen Dollars (es shäßt. Der Telegraphen- und Telephonverkehr ist unterbroWen. Einem Telegramm aus Roanoke in Virginien zufolge ist ein vom Westen kommender Personenzug, der gestern Abend gegen 12 Uhr fällig war, infolge des Dammbruchs bei Pocahontas erst heute früh um 5 Uhr dort eingetroffen. Einige Reisende, die mit dem Zuge angekommen sind, glauben, daß die Zahl der beim Damm bru< Ertrunkenen 100 nicht übersteigt.

heute fand

Nach Schluß der Nedaktion eingegangene Depeschen.

St. Petersburg, 25. Juni. (W. T. B.) Eine At-

ordnun des preußischen Kaiser Alexander - Garde- Grenadier - Regiments Nr. 1 unter Führung des General: mazjors von Moiltke ist hier eingetroffen. _ Konstantinopel, S. Juni. (W. T. B.) Der ‘Ober- Zeremonienmeister Jbrahim Bey stattete den Vertretern der vier S me Gae für Kreta Besuche ab und drü>te ihnen den Dank des Sultans für die Entschließung, den status quo auf Kreta aufreht zu erhalten, aus,

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

763,8 762,6 |SO

Marxima liegen über Nordost-Europa und West- Europa, relativ niedriger Luftdru> erstre>t sih von Südost-Europa bis Südschweden. ist das Wetter vorwiegend trübe und kühler; im Vsten fanden gestern Gewitter statt. Wenig Aenderung, im Often Abkühlung wahrscheinli.

Königliche Schauspiele. Mittwoh: Opern- 164. Vorstellung. Wilhelm Tell. Große _in 4 Akten von Rossini, Tert na< dem Ny Gen von Theodor Haupt. Ballet von Paul (Tell:

nfang 74 Uhr.

E anerolag: 165. Vorstellung. e

ext (theilweise na< dem T ne eorged) von Wilhelm Friedrihs. Anfang 3 '

Opern-Theater. „Lebende Lieder““.

Die Eintritt in den Konzertgarten.

Theater. Gastspiel des Lessing-

F uter s. Mittwoh: Johannisfeuer. Anfang Donnerstag: Flachsmaun als Er; p Vie Zwillingsschwester. ees

Berliner Theater. Mittwoo<: Des Meeres und der Liebe Wellen.

12,4 16,4

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folgende Tage: Gesan in 3 Akten. , brettl-Einlagen.) Anfang 8 Uhr.

In Deutschland

Deutsche Seewarte.

F. Zell. Anfang $ Übr Donnerstag : Gastf

frau. Freitag :

frau.

ns Mohwinkel, vom Hof-Theater in Mannheim, als

Martha. No- ften von Friedrich Plane des

Skowronnek. Anfang 8 Uhr. Aufgeld. (1. Rang - Fauteuil, Parquet-Fauteuil 3 M

Brücke. Schauspiel in 3 Oper in 4 nf

de. Im Trianon-Theater Beginn der Vor-

der Pause (gegen 94 Uh R illets Barietiageoe L a de

burg.)

Na

von Georges Duval Deuts von Paul Blo>.

Beutral

Donnerstag

Donnerstag: Ueber unsere Kraft. Freitag: Ueber unsere Kraft. (1L

Theater des Westens. Mittwoh und

Lumpacivagabundus. Posse mit (Im 2. Akt: Original-Ueber-

Lessing-Theater. Mittwo<: Gastspiel Hansi Niese mit dem Ensemble des K. K. pr. Theaters in der Josefstadt. Die Kindsfrau. Posse mit Gesang in 3 Akten von Alfred Hennequin.

piel Hansi Niese. Die Kinds- Gastspiel Hansi Niese.

Neues Theater. Schiffbauerdamm 4a. Di- rektion: Emil Meßthaler. Mittwoch : Die goldene Akten von MNichard Vorverkauf ohne Orchester - Sessel,

Nas und O Tage: Die goldene

eden! -Theater.(Direktion : Sigmund Lauten- Mittwoh: Das blaue Kabinet. voyags autour du code.) Yustspiel in 4 und Maurice Hennequin.

Donnerstag und folgende Tage: Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei bis über Hilfe ermäßigten Preisen: Jugend, F eater. Mittwoh: Zu- ermäßigten

in 3 Alten von Sine? enes Aen

und folgende Tage: Die

Belle-Alliance-Theater. (Gastspiel-Theater) Mittwoh: Die Schwäbin. Lustspiel in 1 Al von Castelli. Hierauf : Das T vil kt an intern Herd. Singspiel aus den österreichishen Alpen ü 1 Aufzug von Alexander Baumann. S L s

—_——_———————————

Familien-Nachrichten.

Bere eit: fr. faeer von Min>kwih mit Frl.

Gertrud Roether (Breslau—Grunwig). Hr. Kreis-Schulinspektor Bernhard Enders tit Frl. Rosa Eide (Rosenberg O.-S.).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Oberleutnant Carl von Studniy (Wandsbek). Eine Tochter: Hrn E Karl von Zy<linóöki (Frank- urt a. O.).

Gestorben: Hr. Leutnant a. D. Panl von Hart- mann ( offstädt). Hr. Oberst a. D. Paul Fraa mpelhof). Fr. Wilma von Below- Saleske, geb. Schmidt (Cusserow). Stiftsdame rl. Marie Esther von Witzleben (Ilmenau). rn. Major Marx Srhrn, humb von Neuburg

een Hans E fg Fr Gen Sitte

9rafen von nhausen ter xa-Heilborg

(Bad Driburg).

L, Theil.) eil.)

Deuts von

Die Kinds-

Verantwortliher Nedakteur : J. V.: von Bojanowski in Berlin.

Verlag der Expedition (S@{olz) in Berlin.

Prinstalt, Berlin 5W, Wilhelmstraße Ne. D

Sieben Beilagen (einshließli< Börsen-Beilage),

Lo

Das8 bláue

Erste Beilage

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Dienstag, den 25. Juni

Qualität

gering

mittel gut Verkaufte

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

Menge

niedrigster M.

höchster

höchster h.

höchster Doppelzentner

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niedrigster M.

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Dur(hschnitts - preis für 1 Doppel- zentner

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Am vorigen Markttage

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(V. E. B) Als, gestern Abend in de: |

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Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf vol! Ein Mgen: Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nich

Statistik und Volkswirthschaft.

Konkursstatistik.

Nach der vorläufigen Mittheilung des Kaiferlichen Statistischen Amts zur Konkurss\tatistik gelangten im erften Vierteljahr 1901 im Deutschen Reich 2663 neue Konkurse zur Zählung, gegen 2266 im ersten Vierteljahr 1900. #

Es wurden 281 Anträge auf Konkurseröffnung wegen Mangels eines au< nur tie Kosten « des Verfahrens de>enden Massebetrages abgewiesen und 2382 Konkursverfahren eröffnet; von lehteren hatte der Gemeinschuldner in 1524 Fällen aus\s{hließli<h die Konkurseröffnung beantragt. 5 : j

Beendet wurden im ersten Vierteljahr 1901: 1604 (1. Vierteljahr 1899: 1392) Konkursverfahren, und zwar dur< Schlußvertheilung 1105, dur< Zwangsvergleih 347, infolge allgemeiner Einwilligung 41 und wegen Massemangels 111. In 562 beendeten Konkursverfahren war ein Gläubigeraus|<ufß bestellt.

Von den 2663 neuen und den 1604 beendeten Konkursverfahren betrafen:

vbysis{he Personen . . . 2151 1354 Nachlässe 360 169 Handelsgesellschaften 112 63 Genossenschaften . . .. 6 1 andere Gemeinschuldner . 34 T.

Seereisen deutsher Schiffe im Jahre 1899.

Ueber die Seereisen deutsher Schiffe im Jahre 1899 enthält das 2, Heft des Jahrgangs 1901 der „Vierteljahrshefte zur Statistik des Deutschen Reiches* eine Anzahl von Nachweisungen. Diese Reisen sind unterscizden in solche: 1) zwischen deutshen Häfen, 2) vom Aus lande na< deutshen Häfen und von deutshen Häfen nah dem Aus- lande und 3) zwischen außerdeutschen Häfen. fi et 2

Die Gesammtzabl der Seereisen deutsher Schiffe bezifferte sich im Jahre 1899 auf 97 555, der dabei zur Verwendung gelangte Netto- raumgehalt auf 47 218 959 Registertons (wobei jedes Schiff so oft gere<hnet ist, als es Reisen ausführte); mit dem Jahre 1898 verglichen, ¡eigen die Erhebungen des Jahres 1899 eine Zunahme in der Zahl der Reisen um 2446 (2,6 v. H.) und im Raumgehalt der dabei beschäftigt gewesenen Schiffe um 3 423 787 Registertons (7,8 v. H.). Im Jahre 1899 sind bei den Reisen zwischen deutshen Häfen 52354 Schiffe mit 3 589 856 Registertons gezählt worden. Auf Reisen zwischen deuts<hen und fremden Häfen und umgekehrt waren 22561 deutshe Schiffe in Thätigkeit, deren Gesammtraumgehalt 12 995 634 Redistertons betrug, und zwischen außerdeutschen Häfen verkehrten 22640 Schiffe mit einem Raumgehalt von 30 633 469 Registertons. Dabei sind die Zwischenreisen, welche haupt- sählih von Bremischen und Hamburgischen Dan auf dêr Aus- reise nah außerdeuts<hen Häfen und auf der NRü>reise von dort zwisd en einzelnen fremden Häfen gemaht wurden, als selbständige Reisen ¡wischen außerdeutshen Häfen gerechnet. Ae: :

Von sämmtlichen Seereisen deutsher Schiffe wurden im Jahre 1899’ 83,9 v. H. mit Ladung und 16,1 v. Þ. in Ballast oder leer ausgeführt.

Technik.

Gestern Mittag sind die Mitglieder der Institution of Electrical Engineers über Dannaver e E Siactorin um auf Einladung der beiden großen Elettrizitalönrmen D u. Halske und allgemeine Œleftrizitäts-Gesellschaft die Werke und Anlagen derselben zu besichtigen. In fehr stattlicher Zahl versammelten si< die englischen lektrotechniker, die zum theil don ihren Damen begleitet sind, in dem Sigzungsfaale der Tgememen Elektrizitäts-Gesellschaft in der Luisenstraße, wo fie zunächst durch

Seneral - Direktor, Geheimen Kommerzienrath Rathenau

rüßt wurden. Dann folgte die Vorführung der Nernstlampe in ihren verschiedenen Typen; die Anwesenden überzeugten ih dur mehr als hundert derartige Lamven, welche den Saal erhellten, von der Vorzüglichkeit dieses neuen Lichtes. Hieran {loß sich die Be-

W 15,90 17,40 17,70 16,50 15,30

No 14,00 14,50 14,70 14,50 14,20 15,00 12,30 16,09 G erste. 12,50 0,05. 13,00] 1460 13,60 y | 14,60 15,00 Il | ags

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14,00 14,50 15,80 12,00 14,00 14,00

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12,60 15,70

15,20 1580 | 15/80 48

sichtigung der Zentrale der Berliner Elektrizitätswerke in der Luisen- straße, wie denn überhaupt der erste Tag der Allgemeinen Elektrizitäts- Gesellschaft und den von ihr errichteten Berliner Elektrizitätswerken gewidmet war. Die Hochspannungszentrale dieser leßteren in Moabit bildete das weitere Ziel der Gesellschaft, nah welhem die Gäste geführt wurden. Von dieser modernsten Station der Berliner Elektrizitätswerke, in welher Dampf-Dynamomaschinen von nicht weniger als 4000 Pferdestärken arbeiten, führte der Weg na< der Unterstation in der Königin - Augustastraße, wo die Besichtigungen dieses ersten Tages ihren Abshluß fanden. Am Abend folgte ein Empfang in der Ausstellung für Feuers<huß und Feuertettungswesen. Daselbst bewillklommte der Geheime Kommerzienrath Nathenau im Namen der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellshaft und der Firma Siemens u. Halske die englischen Gäste, die dann bis spät in die Nacht in fröhliher Stimmung mit ihren Gastgebern vereinigt blieben.

Am 21. Juni begaben \i< die Mitglieder der Deutschen \<iffbaute<nis<hen Gesellschaft mit ihren Damen, insgesammt etwa 220 Personen, auf dem Dampfer „Kehrwieder“ von Hamburg elbabwärts, um si< bet Cuxhaven auf der „Deutschland“ der Ham- burg-Amerika-Linie nah Leith einzuschiffen, von wo sie die Aus- stellung in Glasgow und die Sihungen der Tnstitution of Naval Architects besuhen. Die Deutschland“ sollte nah dem Pro- gramm der Gesellschaft die Fahrt, zu der die gewöhnlihen Dampfer ¡wishen Hamburg und Leith ca. 36 Stunden brauchen, in 22 Stunden machen. - Zu dieser kleinen Aufgabe heizte sie nur 2 von ihren 4 Kesselgruppen und lief mit halber Kraft. Trotzdem legte sie nahezu 19 Knoten zurü> und bereitete den im Ankunftshafen Wartenden die Ueber- rashung, daß sie über eine Stunde vor der vorausberehneten Zeit eintraf. Auf dem für die Passagiere bestimmten Tender erschienen der Präsident der Naval Architects, der Earl of Glasgow, ferner der Bürgermeister der Stadt Glasgow, die Vorstände des Deutschen Vereins und des Ingenieurvereins u. A., welche die deutschen Gäste im großen Saale der „Deutschland“ feierlih willflommen hießen und dann unter Führung von Commodore Albers das Schiff besichtigten. Die Schiffbauer ver- ließen, nahdem ihr Vorsigender, Geheimer Rath Busly, eine berzlihe, mit Jubel aufgenommene Dankdepeshe an den Vorstand der Hamburg-Amerika-Linie gerichtet hatte, das Schiff. Die „Deutsch- land* fkebrte sofort um und kam nah abermaliger Fahrt von 99 Stunden am Sonntag, den 23. Juni, Mittags, wieder auf der Elbe an.

A. F. Ueber die Erfindung eines Franzosen, Léon Bisson's in Paris, die geeignet erscheint, der jeyt für die Vervielfältigung von Photographien dur< den Dru> zumeist angewandten Autotypie ernstlihe Konkurrenz zu machen, berichtete vor kurzem rorenoe Bruno Meyer im Handwerkerverein. Die Autotypie war i threr Erfindung (1883) zweifellos eine Großthat; pa erst er- laubte es, photographishe Aufnahmen auf \{<nellem und egen alle damals vorhandenen Vervielfältigungsweisen er- ebli<h billigereem Wege den Anforderungen der Dru>er- cesse anzupassen. Denno< leidet die Autotypie an großen ÜavoCtommenbeiten. und ihre besten Leistungen stehen in Schönheit und Schärfe denjenigen anderer phot ischer Dru ahren bei weitem nah. Abgesehen von den Schwierigkeiten der Aufnahme unter Anwendung cines Rasters (Glasplatte mit sehr feinem Linienneh), die unzertrennlih von dem en der Autotypie ist, bedingt gerade der Raster eine Vergröberung des Bildes, die man am besten wahrnimmt, wenn man Autotypien unter Anwendung eines Vergröherungöglajes uer zu betrachten versu<ht. Man sieht dann mit nichten die Details besser, sondern shle<ter und hat den Eindru> eines mosaik- artig aus re<t groben enten zusam eten Bildes. Das kann au nicht anders sein; denn die Größe der kleinsten Bildelemente taiipriht den nungen des Nasters, d. i. bestenfalls 1%, mm. Da die kleinsten Elemente einer tographie, also die Sromfilberförner, nur ?/;00 mm groß sind, mithia nur den 66. Theil der te einer Autotypie, so kann die Erscheinung der leyteren im Vergleich z. B. zur Heliogravüre n ü hen. Ein

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genanntes Kunstdru>-

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dem es als Unterlage dient. Gleichmäßigkeit des

pes t, nämlih die genaueste

Daß alle diese je länger, Mängel die Ueberzeugung die leyte Lösung des

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Platten bedarf. Anforderungen anzupassen, \o scheint dem errn dur< ein einfaches

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14,53

13,00 16,00

volle Mark abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. e it Gotaèkoinien ift, ein Punkt (.) in den leßten se<s Spalten, daß entsprehender Bericht fehlt.

hohe Anforderungen an die Schärfe

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inneren, von ihrer Herstellungsweise unz trihnetzes, das zwar im einzelnen ohne genauere Prüfung des Bildes niht wahrnehmbar ist, wirkt, dem ie Db

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wußt, durch die tödtlihe Regelmäßigkeit erkältend, und die sieht si< dur< die Autotypie um einen ihrer wesentli

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t shwer und des

fernerer Mangel der Autotypie besteht in den besonderen Anforderungen, welche sie an das Papier stellt, auf das übertragen werden oll. Damit der Dru>k elegant und kräftig ausfalle, muß dieses Papier von ggroßer Ansaugefähigkeit und deshalb d lg dag vorbereitet sein. der Bilder gestellt, so muß \os oder gestrihenes Papier angewandt werden, d. i. Papier, das mit einer Schicht von Baryt in Gelatine überzogen eeigneter Art horen, hat die deutsche Papierindustrie Jahre zu thun gehabt ; denn gl

es ebensowenig sein als matt und ou f. Stumpfheit und Glanz zu finden, is aber re Preis folhen Papiers ziemli<h hoh. Taufend Bogen davon kosten etwa 65 bis 80 M oder zwet- bis dreimal soviel wie anderes ist das gestrihene Papier niht einmal besonders dauer sehr verletbar; es zerknittert, briht und verunziert dadur<h das Bild,

Endlich E jede Auternp ertrennlihen Fehler.

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desto deutliher fühlbar werdenden

auf den Buch- und Zeitungsdru> sein, ist ve Vorzüge der bequemen Anwendbarkeit für den Dru>ker ausnu die Nachtheile in den Kauf nehmen zu

als Ersay empfohlenen Verfahrens scheint \{hritten zu wir im Lichtdru>k ein - photohemishes Dru>verf

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