1901 / 151 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

S B LBLMs D i NOTEU l, dai die einen | Kiel, 28.Juni. ( T: ) Die. leßte; Wettf F : DAS : E R I / _ Nachahmung}? die anderen zur ng“ ihrer Ein- | Sonderkl Ce M rl ie it b abrt v E t - Pi 1901. ihtungen-guf diesem Gebiet anzuregen u1 Selit Sliecmeiea Ver- Sopderttasfe ves Kaiserl ien Se eler Söbu 25 Nori E r © B E î [ a g E ¿Shrten in ibrer gestrige ; und Begrü: “der, nâßigkeit noch oft bestehenden | Vormittag 11 hr bei ftarkem Westwinde statt. Es waren 90 Ne dst da denke stelle

S CIEE | E E E E E S | E La et R e zum Deulschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

0 EME f “Und5- a 4 994 L DPUUTIS Laien

wie im Jahre 1889 als eine “Dieselbe batte Folgen f ele hatte j “t / 2 2 i z: von Nab geb Kreise erfreuen wird. Die höchsten - rden | gebniß : „Charly* erhielt den ersten, „Arcahon“ ben Ande m Berlin , Freitag, den 28. Juni obne fongberechti um i des Reiches und » der deutschen Einzelstaaten, städtische und | greis“ den dritten, Drauf* den ‘vierten, „Samoa 11° den fünfte. m C N THERT E C R ASTN S S E NCT S R ana E A SRI R M dauernd bes ifigten “Per rfonen in Wirksan géseßzt habe. [oan as a erru N Ln u entuns von d E S E G U: a E FOcUE- ¿ven febenten Preis. Wege! Ad as La e A fe j dtvv. | in das Comité, offiziellen-Kommissaren für die Au ellung und für da avarie gaben die Ya „Minerva U1“, * und „Till C ° : ; j ; ; : ; Se E Mecoiten Cncele s E s La E Photograpti dur } Mulage um ngreiGes Betheiligung ae gin E e Die E der aen B innen Amtliches. y ia E darf die Aenderungen dur einen Dritten E Ri Mh id ae ias Sram bis Ee ! y n j otograpdy1len, atten aveuen 2c.) an der usLsteuung thr ind Folgende : n alle a enn-Yacte i L _ ; f 6 S Ce Ss JOONtEE Set E eresBea R e ets e ntere Ie as diesem Wettstreite zum Schuge der Arbeiter und zur | den ersten und „Rakete" den zweiten Preis, in Klasse b it 4 Deutsches Reich. alti Nimmt der Verfasser na< dem Beginne der Veroiel- | werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Fordert der äußerste belästigenden Uebelständen schleunigst abzuhelfen beabsichtigt, ije in Unglücfsfällen und im Krieg dargethan. Auch die | Yachten), „Bliß V1" .den Douglas-Preis, „Windspiel 11“ den ge k ¿gung Aenderungen vor, welche das Übliche Maß über- | Verleger den Verfasser zur Erklärung über die Zustimmung Der Antragiteller führte aus, es sei un nas daß durch diese Straße, | Zahl. der Anmeldungen der Industriellen steigt täglich. Der reis, „Mishe Nahma* den dritten und „Else“ den vierten f. Geseß über das Verlagsrecht. teigen, so ist er verpflichtet, die hieraus entstehenden Kosten | auf, so gilt fan als ertheilt, wenn niht die Verweigerung er bedeutende Baubeschränkungen beständen, die Gebäude nur zwei | Ausstellungspla umfaßt ein Gelände von über 30 000 qm; neben den | Im Rennen der V. Klasse erhielt eGlse* den ersten Pre ; ju erseven ; die Ersabpslicht liegt ihm nit ob, wenn Umstände, | von dem Verfasser binnen zwei Monaten nah dem Empfange ho errichtet werden dürften und Vorgärten angelegt werden | bestehenden Hallen wird noch eine Reihe weiterer Bauten aufgeführt | bei der Wettfahrt der Klasse VIa (Renn-Yachten) „Butt 11° dg Vom 19. Juni 1901. ie inzwischen eingêtreten sind, die Aenderung rechtfertigen. der Aufforderung dem Verleger gegenüber erflärt wird. E E Hunderte von Schutt- und Müllwagea führen, die den | werden. Ein „Auss{uß E Ge E bereitet Vor- | Ermunterungspreis, in Klasse V1 b (Renn-Yachten) „Nikelmann- den M Wir Wilhelm, von Gottes Gnadea Deutscher Kaiser, 8 13. Die dem Verleger obliegende Vervielfältigung und Ver- e Schutt der abgebrochenen Charitó-Gebäude auf einem Grund- | führungen in umfangreichstem Maße auf den Gebieten des Unfall- | ersten und „Bajazzo® den es E in Klasse VI (Kreuzer, König von Preußen 2c. Der Verleger darf an dem Werke selbst, an dessen Titel | breitung kann auch dur den Rechtsnachfolger bewirkt werden.

udenwiefen“ ablüden. Er zog aber {ließli< seinen An- | [<ußes, Sanitäts- und Nettungswesens vor. Der leßte Tag der | Yachten) „Tilly“ den ersten Preis. en Has „Frisia* kentery verordnen im Namea des Reichs, nach erfolgter Zustimmun nd der Bezeich des Urhebers ibe, d Uebernimmt der Rechtsnachfolger dem Verleger gegenüber die 5 ; z ; “Aus}téllung ist für den unentgeltlihen Besuch geshlossen |*im Rennen der Klasse V a; die Besaßung is gerettet, G L Mer A g | und an der Bezeichnung des Urhebers Zusäße, Kürzungen oder l dem ¿ eres Sie ut Me E Pre catiageaue Ee va ; geführter Arbeitergruppen vorgesehen. Es werden alle An- | Yat Seiner Majestät des K cer es R E 98 Met ext des Bundesraths und des Reichstages, was folgt : sonstige Aenderungen nicht vornehmen. Verpflichtung, das Werk zu vervielfältigen und zu verbreiten,

EN a : Ea cs uno x f “F T; Sa ; ir die Erfüll s d 2 | ; tit: stalten getroffen werden, um den Geist der ceins{lägigen | traf gestern Abend aus England hier ein, ist aber- dur S 1; ,_ Hulässig sind Aenderungen, für die der Verfasser seine | so haftet er dem Verfasser für die Erfüllung der aus dem E MES MIMI L Mgen, güheine Sipung Gesetze in jene Schichten zu tragen, für welche sie | unterwegs erlittene Havarie verhindert, an der Veute N Durch den Verlagsvertrag über ein Werk der Literatur | Einwilligung nah Treu und Glauben nicht versagen fann. Berlagovertrage sich ergebenden Verbindlichkeiten neben dem Im Monat Mai 1901 sind in Berlin insgesammt 286 Proben |- geschaffen - sind. - Wenn es auch niemals gelingen wird, die | findenden E foWen Kiel und Travemünde theilzunehme oder der Tonkunst wird der Verfasser verpflichtet, dem Ver- 14. Verleger als Gesammtschuldner. Die Haftung erstre>t sich von Nahrungs- und Genußmitteln emisc untersucht | Unfallgefahr in den verschiedenen Betrieben ganz zu beseitigen, fo | Seine Majestät begab Sich daher heute früh 64 Uhr leger das Werk zur Vervielfältigung und Verbreitung für Der Verleger ist verp 1iÎ tet, das Werk in der zwe>ent- niht auf eine bereits begründete Verpflihtung zum Schadens- worden; 63 Proben wurden beanstandet. Die Milchkontrole erstre>te | ist es do<h_ zweifellos, daß eine große Anzahl von Unfällen dur< | an Bord der „Iduna“, welche um 7 Uhr zur Wettfahrt Kie[L eigene Rechnung zu überlassen. Der Verleger ist verpflichtet, | \ rechenden und üblichen Weise zu vervielfälti d __| ersage. sich auf 1059 Geschäfte mit 45 Beanstandungen, die Butterkontrole | gecignete Shubßvorrihtungen vermieden werden kann, und dee ein | Travemünde startete. Gemeldet find zu dieser 43 Yachten, das Werk zu vervielfältigen Und SerbGeitth P / br C und uübliche Z eije zu vervielfältigen und zu ver- 8 99. auf 445 Geschäfte mit 71 Beanstandungen. geordnetes Sanitäts. und Rettungswesen nah eingetretener Käta- |'S. M. Yacht „Hohenzollern“ ist mit Jhrer Majestät der v ô 9 as j reiten, Die Form und Ausstattung der Abzüge wird unter Jst der Verlagsvertrag auf eine bestimmte Zahl von j S Ed 1Opbe weiteré Unglücksfälle zu verhüten und viel Unglü> zu h en Ss an Bord ‘um 10 Uhr 30 Minuten nah Der Verfasser hat si pre A ber D bed Vert mit R der F B jer B e E Cg Or Auflagen oder von ‘Abzügen beschränkt, so endigt das Ver- Die Berliner Beamten-V ereinigung, welhe Ende 1900 | lindern vermag. ravemünde. in See gegangen. VeL 0 t) Wah er Dauer des Vertrags- Î iht auf Zwe> un nha e ertes von dem tragsverhältniß die Aufl od Abzü rgriff j itali ählte, hielt ienstag % G E z | verhältnisses jeder Vervielfältigung und Verbreitung des | Verleger bestimmt. ragsverhaim}, wenn die Auflagen oder Abzüge vergriffen O Ee hes Arbaiier gébite, bel bie A C9 Veber ‘den weiteren -Verlauf der Automobilfernfahrt Bremerhaven, 27. Juni. (W. T. B.) Der Musiker-Steward Ta eates zu enthalten, die s Dritten während der Daikr 5 | 8 15. sind. / A : ordentlihe Hauptversammlung ab. Den Vorsiß führte an | Paris—Berlin liegen heute folgende Meldungen des ,W.T. B.“ vor: | Magers, der unter dem Verdachte, den Gol ddiebsta hl an Boy des Urheberrechts untersagt ist. Der Verleger hat mit der Vervielfältigung zu beginnen Der Verleger ist verpflichtet, dem Verfasser auf Verlangen Stelle des am Erscheinen verhinderten Direktors im Reichsamt des i O 27. Juni. (Touristenfahrt.) Am Ziel Schönau | des Shnelldampfers „Kaiser Wilhelm der G roße* (vergl, Dem Verfasser verbleibt jedoch die Befugniß zur Ver- | sobald ihm das vollständige Werk ugegangen ist. Erscheint Auskunft darüber zu ertheilen, ob die _einzelne Auflage oder nnern Dr. von Woedtke der Geheime Rehnungsrath Dr. Liebau. | bei Leipzig hatten si heute Hunderte von Zuschauern eingefunden. | Nr. 85 d. Bl.) begangen zu haben, verhaftet war, ist gestern Abend M ielfältigung und Verbreitung: Y | das Werk in Abtheilun en, so ist uh der Vervielfältigu die bestimmte Zahl von Abzügen vergriffen ist.

Dem in der Versammlung erstatteten Jahresberichte war zu ent- | Es war dort eine Tribüne erbaut, die mit deutschen und französishen | aus der Haft entlassen worden. - Der Verdachk gegen“ ihn gt 4 1 Kir die Uebers P A dere S i beginne bald di Va \ ine Abtheil . : F a u Wird der Verlagsvertrag für eine bestimmte Zeit ge- nehmen, daß die Vereinigung Ende 1900 über ein Vermögén ahnen a B10 (Rabe N Ei Be en A E A ans sich, wie „Bösmann's Telegr.-Bureau* erfährt, als unhaltbar erwiese, ind A Munde E L Q Gibare Sprage oder in bt a uen E nue S enueabe Ves T s{hlossen, so ist na< dem A lauf der get der Verleger nicht 33 M verfügte; die Ei j ihtsj b er Wagen Kaßenstein hr inuten dur iel. Im O —— E A Ens A ¿ : | s L ( : : è 6B fir s : e mne | dus Aae N N L Ganzen trafen hiew 37. Wagen ein. Zu Ehren der Gäste wurde London, 27. Juni. (W. T. B.) Nach einem bei Lloyds tin * 2) für die Wiedergabe einer Erzählung in dramatischer 16. EN Me Verbreitung der no< vorhandenen Abzüge be-

Vorschuß von 158 682 4 nothwendig wurde. Die Spareinlagen dex | Abends im Krystallpalast ein Fe tko mmers veranstaltet. : gegangenen Telegramm aus St. Johns ist der Ozeandam pf; Wh Form oder eines Bühnenwerks in der Form einer Erzählung ; Der Verleger ist verpflichtet, diejenige Zahl von Abzügen gf. : S 30 I, Selten fi gt S E as gie des und natd abet P ormiciag t Ler Ma T UEGWODET p g08 gzu S a Wasser und gilt als gänzlih verloren (vel 3) für die Bearbeitung eines Werkes der Tonkunst, soweit Aa M 0e E f erb reis D A 25 Wird das Werk ganz oker zum theil nicht redeltig ab- , die na dem Bor|clage des .Borstandes und na U DETJUl ( 4 h : L.) / O erzultelen verehtigt ijt. r hat rechtzeitig dafür zu sorgen, ¿taa k s Ç Er- dem Beschluß der Hauptversammlung in der Weise vertheilt werden, daß | jähriges Kind. Das Kind, dem das Nügrat gebrohen wurde, | andere Tonart oder Stimmlage ist. daß der Bestand nicht vergriffen wird. eliefert, so kann der Verleger, statt den Anspruch auf Er- die Mitgli s den Spareinl 340 73 523 , | starb bald darauf. St. Petersburg, "28. Juni. (W. T. B) In Zariw +6 5 Norniol a1; : D 1 ? üllung geltend zu machen, dem Verfasser eine angemessene 7200 R T ‘Reservefonds, 200.46 ea A Ag S Aachen, 28. Juni. GTRELTFUNeE) Wagen 4 Mors (Fournier (Courant Saratow) is auf Barken, welche Baub ar br U e Ge Va A n d E Ein Verleger, d J H É ; A x Ht Kir Ablisfertina mit der Grtiätune, bestan daß er 800 Æ- dem Verwaltungskostenfonds zugeführt werden. Nach er- | kam gestern um 25 Uhr Nachmittags (deutsche Zeit) als erster o aden alten, ein heftiger Bran d ausgebrochen, der vermuthlich ay Tél n: Kalénder j iat : g, Sn 1, n U0- Sin Verleger, der das Recht hat, eine neue Auflage zu die Annahme der Leistung nah dem Ablaufe der Frist ab- theilter Entlastung der Kasse und des Vorstands wurden die na< | das hiesige Ziel. Als sehzehnter passierte der erste Wagen deutschen | Brandstiftung zurü>zuführen i, und von dem auch der Holzlade laufe des Kalénderjahrs, in welchem das Werk erschienen ist, | veranstalten, f nicht verpflichtet, von diesem Ret Gebrauch lehne. Zeigt sih hon vor dem Zeitpunkt, in welhem das dem Turnus ausscheidenden Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Neu- | Fabrikats (Nr. 40 Mercódès) um 2 Uhr 45 Minuten unter den Klängen | plaß und der an der Wolga gelegene Vorstadttheil er. zwanzig Jahre verstrichen sind. fa machen. Zur Ausübung des Rechts kann ihm der Ver- Werk nach dem Vertrag ab uliefern ist, daß das Werk nicht gewählt wurde der Landes-Ober-Sekretär Dillenseger. In den Rechnungs- | der Nationalhymne. Auf der Straße nah Montjoie wogte eine un- | griffen wurden. Der Schaden beträgt über eine Million Rubel. e E | Z asser eine angemessene Frist bestimmen. Nach dem Ablauf rechtzeitig abgeliefert es wird, so kann der Verleger die auss{uß wurde der “expedierende Sekretär Hermann -neu- gte Menschenmenge, alle Wagen wurden mit großem Jubel begrüßt. O E L ils j __ Beiträge zu einem Sammelwerke, für die dem Verfasser |. der Frist ist der Verfasser verehtigt, von dem Vertrage zurü- rist sofort Seftitniieat die Frist muß so bemessen werden, daß ewählt. Aus den naher gemachten wirthschaftlichen Mittheilungen m Zane des gestrigen Nachmittags traf der Generalmajor von Kleist Moskau, 27. Juni. (W. T. B.) In der Nähe einer Statin ein Anspru<h auf Vergütung nicht zusteht, dürfen von ihm | zutreten, wenn nicht die Veran taltung rechtzeitig erfolgt ist. H ; P As; i E f erwähnenswerth, das im Berichtsjahre an für Mitglieder der Ver- | auf der Kontrolstation ein und stellte auf Wunsch des Comités eine An- | der Kasan-Cifenbahn bei Moskau sprangen drei Männer | anderweit verwerthet werden, wenn seit dem Ablaufe des | Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Veran- | le niht vor dem bezeichneten Zeitpunkt abläuft. Nach dem einigung eingerichteten Nebenkonten 677 lorbanben waren und daß | zahl Hornisten zum Signalgeben zur Verfügung. Unter den Anwesenden eel einen Güterzug, "um, diesen zu berauben. Das Dienst | Kalenderjahrs, in welchem sie erschienen sind, ein Jahr ver- staltung von dem Verleger verweigert wird. _| Ablaufe der Frist ist der Verleger bere<tigt, von dem Ver- 9500 Mitglioder dem Rabattsparverein des Berliner Lehrervereins befanden sich u. A. der Regierungs-Präsident von Hartmann sowie viele | personal des Zuges hielt den Zug an, um die Verbrecher festzuhalten, * strichen ist h i h B x 3 : 18 9 f trage zurü>utreten, wenn niht das Werk rechtzeitig abgeliefert augevört hate, E guesen Mitgliedern ein Betrag von N ae ge G Rue ann g E Le etage P Zus, pi 2 : evolvershüsse ab, ohne jedoh zu treffen, und ergriffen Jen U. 4 Fällt der Zwet, welchet e E, i s worden ist; der Anspruch auf Ablieferung des Werkes ist aus- é an Rabatt zugeflossen ist. gesammt sin utomobltwagen eingetroffen. Infolge des | dann die Flucht. A de I L: wia E è r wed, n em d n sollte, geschlossen. S S A Edi Gedränges wurde der 64 jährige Wirth NoLitaand aus Aachen Der Verleger is nicht berechtigt, ein Einzelwerk für eine | dem Abschlusse des Vertrags weg, so kann der Verleger das | * Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die i i ür bon der Kleinbahn überfahren und getödtet. D) Mons, 27. i. (W. T. B. i Gesammtausgabe oder ein Sammelwerk sowie Theile einer | Vertragéverhältniß kündi en; der Anspruch des Verfassers auf | ; = | g D Sl 4 H r ‘die Eintritiopreise cematige Die Bete Hat für nächsten fandim Burts\ Dent Festbankett ftatt, bei wege „Grand B A Bu Bois Saint G lab An Da Gesammtausgabe oder eines Sammelwerkes für fa Sonder- | die Veran bleibt ubert E 4e a Ca Seelig des E S E t irre großen L ener kostet die Hälfte, der Besu des „Astronomischen | etwa 100 Personen anwesend waren, daruntér Vértreter der Militär- eines. Erdruts<hes zwei Arbeiter getödtet und zwei andere ausgabe zu verwerthen. Soweit jedoch eine folche Verwerthung Das Gleiche gilt, wenn Gegenstand des Verlagsvertrags Ï Lou Vert J durch ein besonderes Intere} des Verlegers luseums“ ist ganz freigegeben. Um 5 Uhr Nachmittags spricht ar M. H Bürgermeister bbing begrüßte die Gäste in | tödtlih verleßt. i auch während der Dauer des Urheberrechts einem Jeden frei- | ein Beitrag zu einem Sammelwerk ist und die Vervielfältigung aéretifertiat ih T O e, E 3 Se AeGeñhosd. Mer s Ne O e Sl Min Ubr Automobiltlubs brachte ein Gab auf Seine ettat bn Kaser au, : steht, bleibt sie dem Verleger Feiials gestattet. des Sammelwerks O Z art D Rücktritt ist ausgeschlossen, wenn die nicht reczeiti s träge eingelegt. Mit d Refraktor we er Generalmajor von Kleist in französisher Sprache ein solches a j c ; L E ; ; Vai ; R Zes L D G R [blieferung des Werks für den Verleger nur einen unerheb- Tes G Gs und hem ¡ua E See Pamtet ‘m dh deburg Tes Srauösishen O N die Tuubencane dèr Nach S<hluß der Sa eingegangene ihm Tas v R Verandulèang Ee Aulaeon e so f der Gerttee i G induifse mit dén He U lichen Nachtheil mit sich bringt : naht der Mond. c ur{<fahrenen Länder Luxemburg un elgien. er General Depeschen. S Sn E NILYLELE ; e VeL SIELICYEE, 1M Ee ent Derausgever Durch diese Vorschriften werden die im Falle des Verzugs von Nabe, Vize-Präsident des deutshen Automobilkl bs, toast j geräumt, so gelten im Zweifel für jede neue Auflage die | berechtigt, einzelne Beiträge wegzulassen. 5 Ga Ra R A R e s die Stadt Achen s die Fehrtbrertit Es spridta not fil Bern, 28. Juni. ‘(Meldung der x SOMEIRUMeN De- gleihen Abreden wie für die vorhergehende. 8 90. des Verfassers dem Verleger zustehenden Rechte nicht berührt. J kfurt a. M. findet in der Zeit 5. big 9 holländischer, ein belgisher und ein englischer Vertreter Zum Schluß peschen-Agentur“.) Das Gesetz, betreffend die Errichtung Jst die Zahl der Abzüge nicht bestimmt, so ist der Ver- Der Verleger hat für dié Korrektur zu sorgen. Einen j : Ï BOA A r A ‘Aust Ee für U e E vom 5. is N OE brachte der Bürgermeister Ebbing einen Trinkspruch auf die Königin | einer Nationalbank, ist nicht zu stande Fe En da leger berechtigt tausend Abzüge herzustellen. Hat der Verleger | Abzug hat er rechtzeitig dem Verfasser zur Durchsicht vor- Die Vorschriften des F 30 finden entsprechende Anwen- ee e Tus ol lu gr n taa SQua au V ia S N U In allen Aulprasen herrschte der Gedanke vor, daß | eine Einigung zwischen dem Nationalrath und dem Ständerath dur eine vor dem Beginn der Vervielfältigung dem Verfasser zulegen. dung, wenn das Werk nicht von vertragsmäßiger Beschaffen- ahre 1889 wurde auf Anregung maßgebender Faktoren ei Mee bis Vertiélitng dex, Souitetbies tee inte e Wettbewerb und | bezüglih der Frage des Zentralsißes der Bank nicht erzielt gegenüber abgegebene Erklärung die Zahl der Abzüge niedriger Der Abzug gilt als genehmigt, wenn der Verfasser ihn | heit ist. e E te lh Poren 8 G rern diene. Heute | wurde: der Nationalrath be»eichnete dafür Bern, während der bestimmt, so ist er nur berechtigt, die Auflage in der angegebenen | nicht binnen einer angemessenen Frist dem Verleger gegenüber Beruht der Mangel auf einem Umstande, den der Ver-

ung für Unfallverhütung in Berlin ins Leben gerufen, die ein i ; ie M ; ; s ; L ( L 1) ! h j C ine Sf außerordentliches Interesse hervorrieß. Seit 1889 het mes n Frid, abgefahren, O Do Dle Zier ie e ned L dexselben NReihen- Ständeräth sich für Zürich aussprach. Höhe herzustellen. beanstandet. fasser zu vertreten hat, so kann der Verleger statt des im $ 30

dur< die Kranken- und Unfallversiherungégeseze cingeleitete Düsseldorf, 28. Juni. (Wettfahrt. r K Le] S 6. S 21. Pera RNücktrittsrehts den Anspruh auf Schadensersaßg bedeutungévolle Reform auf sozialem Gebiete, entspre<end | im Rahbarorte ls berbass Tr ehen 14 Wa A E G N Die üblichen Zuschußeremplare werden in die Zahl der Die Bestimmung des G laazails: zu welchem das Werk | wegen Nichterfüllung geltend machen. „anf eun: Ausde Uung der in geerntet kommenden Betriebe | sammen. Dabei geriethen die Fahrzeuge ins Publikum, wodur ein i j ; i zulässigen Abzüge nicht eingere<hnet. Das Gleiche gilt von | verbreitet wird, steht für jede Auflage dem Verleger zu. Er Z 32. Un G E ee a0 vérvs E Ee Vat os es | Knabe {wer verletzt wurde. Die beiden Wagen konnten die Fahrt (Fortsezung des Amtlichen und Nichtarütlichen in der Ersten Freiexemplaren, soweit ihre Zahl den zwanzigsten Theil der | darf den Ladenpreis ermäßigen, soweit nicht berehtigte Inter- Wird das Werk - nicht vertragsmäßig vervielfältigt oder à gerichteten Bestrebungen | fortseßen. E fe und Zweiten Beilage.) zulässigen Abzüge nicht übersteigt. essen des Verfassers verleßt werden. Zur Erhöhung dieses | verbreitet, so finden zu Gunsten des Verfassers die Vorschriften p s m “ei é Es R : i: L E E E E A Zuschußexemplare, die niht zum Ersaß oder zur Er- | Preises bedarf es stets der Zustimmung des Verfassers. des $ 30 entsprechende Anwendung. A —————_ ——— gänzung teshüdigter Abzüge Eee wordea sind, dürfen S 22. S 33. N H Q 45%, h von dem Verleger nicht verbreitet werden. Der Verleger is verpflichtet, dem Verfasser die vereinbarte Geht das Werk nach der Ablieferung an den Verleger Mee daritt vom 28. Juni 1901, Inseln bis Sübeufilt Que den den britischen Deutsches Theater. Gastspiel ‘des Lessing- Pentral-Theater. Sonnabend: Zu ermäßigten N i FÏ, Vergütung zu blen: Eine Vergütung gilt als still<weigend | durch Zufall unter, so behält der Verfasser den Anspruch Taf s Uhr Vormittags. dem Ostseegebiet und der Biscayasee. Jn Deutsch- a vener Mm beh Flachsmaun als Erzicher. SrSteR: Die Geisha. Operette in 3 Akten von Gehen Abzüge unter, die der Verleger auf Lager hat, so | vereinbart, wenn die Ueberlassung des Werkes den Umständen | die Vergütung. Jm übrigen werden beide Theile von der 4 r f | land ist das Wetter kühl, im Süden heiter, sonst | * Seb i t te:Micitellitas ‘UBe led daten Wa idnéy Jones. Anfang 8 Uhr. darf er sie dur andere erseßen; er hat vorher dem Verfasser | nah nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist. Verpflichtung zur Leistung f Ë ¿ | trübe und, außer an der Östseeküste, tro>ken. Kühles, Zwillingsshtwefter Ug Lor Fen Cette): Die Geignag: g'olspiel SO A ¡ee japanischen Anzeige zu machen. Zst die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, so ist eine Auf Verlangen des Verlegers hat jedo<h der Verfasser Name der | F x tro>enes, im Osten trübes, sonst meist heiteres, im | < G Coo nus <otio, e Geisha. Operette in S8. angemessene Vergütung in Geld -als vereinbart anzusehen. gegen eine angemessene Vergütung ein anderes im wesentlichen

Beobachtungs- j : Wetter. Süden wärmeres Wetter wahrscheinli. A et 7 139) 2 M von- Sidney Jones. Einlagen im 1. únd In dem Umfan in welhem der Verfasser nah de 8 93 ibereinsti des Werk liefe sofern di Grund

j E : & 2 Akt: 8 japanische Nationaltänze, tp „M de fang, in welhem der Verfasser nah den : : S 8 28. D : Uvereinstimmendes Werk zu liefern, sofern dics auf run

station Deutsche Seewarte. Berliner Theater... Sonnabend: Zum | den 8 et a en Geishas. E Fo 59 2 bis 7 verpflichtet ist, sih der Vervielfältigung und Ver- Die Vergütung is bei der Ablieferung des Werks zu | vorhandener Vorarbeiten oder sonstiger Unterlagen mit geringer

i L S E ——— | 100. Male: Ueber unsere Kraft. (1. Theil.) breitung zu enthalten und sie dem Verleger zu gestatten, hat | entrihten. Jst die Höhe der Vergütung unbestimmt oder |' Mühe geschehen kann; erbietet sich der Verfasser, ein solches

690 [Windstille beded>t O E Sonntag (leßte Vorstellung): Zum 60, Male: er, joweit ni<ht aus dem Vertrage si< ein anderes ergiebt, hängt sie von dem Umfange der Vervielfältigung, insbesondere | Werk innerhalb einer angemessenen Frist kostenfrei zu liefern, 2 |SO

S .. 7,2 2'heiter 15,0 Theater Ueber unsere Kraft. (11. X heil.) Belle-Alliance-Theater. (Gastspiel-Theater.) dem Verleger das ausschließliche Recht zur Vervielfältigung | von der Zahl der Dru>bogen, ab, so wird die Vergütung | so ist der Verleger verpflichtet, das Werk an Stelle des unter-

Sh a T A E E Sonnabend: „Die Shwäbin. Lustspiel in 1 Akt und Verbreitung (Verlagsrect) zu verschaffen. fällig, sobald das Werk vervielfältigt ist. gegangenen zu vervielfältigen und zu verbreiten. Jeder Theil C p66 wolkig : e G U EE eater des Westens. Sonnabend und i Verspre ! M A i j j fie : aris was Königliche Schauspiele, Sonnakend : Opern- fol hel Tage: Lumpa Ee as daiudaes. Os | Serd. Singspiel aus den österreichischen Alpen in Das Verlagsrecht entsteht: mit der Ablieferung des Werkes Bestimmt si<h die Ver zaung nah dem Absaßte, so hat | der Ablicferung infolge eines Umstands untergegangen ist,

: ameri n he ige Arbeit auf sozialem- Gebiet - der ing der jan ‘der Wettfahrt * theil. P entca ehö

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sie ni<ht bloß ein Auszug oder eine Uebertragung in eine

von Castelli. Hierauf: Das Versprechen hinterm S 24. kann diese Rechte auch geltend machen, wenn das Werk nah mit

pan —_} haus. 167. Vorstellung. Der Freist. Ro- Gesang in 3 Akten. (Im 2. Aft: Originale 1 Aufzug von Alexander Baumann. an den bal kee und erlisht mit der Beendigung des Ver- | der Verleger jährli< dem Verfasser für das vorangegangene | den der andere Theil ‘zu vertreten hat. e

lingen 769,0 [O 3[wolfenlos 5,0 | mantische Oper in 3 Akten von Car a von | brettl-Einla 5 t *Ttni Ste: M i i a s E 3 e z

E A | ' N : en vo ] ettl-Einlagen.) Anfang $8 Ubr. ragsverhältnisses. Geschäftsjahr Rechnung zu legen und ihm, soweit es für die Der Ablieferung fleht es gleih, wenn der Verleger in

Vas 769,3 S l/halb bed. 5,4 Weber. Dichtung von Friedrich Kind (nah der iat 2A R E T TEIO Soweit der Schuß des Verlagsrechts es erfordert, kann Prüfung erforderlich ist, die Einsicht seiner Geschäftsbücher zu | Verzug der Annahme kommt. s ragen i gleGfnamigen Erzählung August Apel's). Anfang c Theat l ; i der Verleger gegen den Verfasser sowie gegen Dritte die Be- gestatten. 8 34.

7626 l 1woltie : Neues Opern-Theater Mamsell Angot. Komische | essing- heater. Sonnabend: Gastspiel Hansi Familien-Nachrichten. fugnisse ausüben, die zum Schutze des Urheberre<hts dur das 8 25. Stirbt der Verfasser vor der Vollendung des Werks, so 765,1 | 3|bede>t 2,6 | Oper in 3 Akten von Charles L Text Niese mit dem Ensemble des K. K. pr. Theaters in ; - Gesey vorgesehen sind Der Verleger eines Werkes der Literatur ist verpflichtet, | ist, wenn ein Theil des Werks dem Verleger bereits a 761,6 [W 4 wolkenlos 3,0 | Clairville, Siroudin e 1d “Ko i t von | der Zosefstadt. Die Kindéfrau. Posse mit Gesang | Vereheliht: Hr. N egierungs-Präsident j. D., i S 10 dem Verfasser auf je hundert Abzüge ein Freieremplar, jedo< geliefert worden war, der Verleger berechtigt, in Ansehung des eee 4\wolkenlo 30 E Db nd Koning. -' Deu von | in 3 Akten von Alfred HPennequin. Deutsh von Kammerherr von Colmar- eyenburg mit verw. O E M R l , } Ö Freier , Jed ) 1 gel l / ( gt, Ebe es 59, 2\wolki - Dohm. Anfang 8 Uhr. Billetreservesaz Nr. 68. F. Zell. Anfang $8 Uhr. r. Gräfin von Königsmar>, geb Gräfin von _ Der Verfasser ist verpflichtet, dem Verleger d26 Werk in | im Ganzen niht weniger als N und nicht mehr als fünf- | gelieferten Theils den Vertrag dur eine dem n 761,4 W 4'bede i : m Trianon-Theater allabendlih „Lebende Sonntag: Gastspiel Hansi Niese. Die Kinds: uü>ler, Freiin von Grodi (Berlin). Hr. Unem für die Vervielfältigung geeigneten Zustand abzuliefern. gehn zu liefern. Auch hat er dem Verfasser auf dessen Ver- | Verfassers gegenüber SgugeSer de SeVLEU anae E 755,5 19 2'Regen ( aus f Dein der Vorstellung 8 u r. Nach | frau. Ne jerungoraty und Kammerjunker Karl von S 1L ; angen ein Exemplar in Aushängebogen zu überlassen. Der Erbe kann dem Verleger zur E Dis im 769,3 | 2 [wolkig 3, Bille Cre E 9 Ube) , Le Preise. Die Montag: Gastspiel Hansi Niese. Die Kinds- | Nostißz-Wallwiß mit Frl. Jrene von Hartmann _ Ist der Verlagsvertrag über cin bercits vollendetes Werk Der Verleger eines Werkes der Tonkunst ist verpflichtet, | Abs. 1 bezeihneten Rechts eine angemessene Frist bestimmen. 767,6 5|wolkig 9 | Fomertgarten gen zum freien Gintritt in den | frau, S (Dreöôden). Hr. auptmann S{hönberg mit ge|hlossen, so ist das Werk sofort ab,uliefern. dem Verfasser die übliche Zahl von Freieremplaren zu liefern, | Das Necht erlisht, wenn sih der Verleger niht vor dem Ab- 768,6 2/bede>t L, S A Frl. Meta Dihrberg (Lutogniewo). Hr. Felix Soll das Werk erst na< dem Abschlusse des Verlags- Von Beiträgen, die in Sammeiwerkcn erscheinen, dürfen | laufe der Frist für die Aufrechterhaltung des Vertrags erklärt. 7668 9'bede>t Sonntag: Opernhaus. 168, Vorstellung. Der M t Frl. Clara Gelb ce g : ; j a :

y N d 13, iegende Holländer, 11, Aft. Romantische Neues euter. Schiffbauerdamm 4a. Di- Poln erw ib) Frl. Clara Gelbke (Breslau— vertrags hergestellt werden, so richtet sih die Frist der Äb- Sonderabzüge als Freieremplare geliefert werden. __ Diese Vorschriften finden entsprehende R wenn 766,0 4'bededt per in 3 Akten von Richard Wagner. (Der | rektion: Emil Meßthaler. Sonnabend: Die goldene Geboren: C, Tochter: Hrn. Legationsrath lieferung nah dem Zwe>e, welchem das Werk dienen soll. E e j L die Vollendung des Werks infolge eines sonstigen nicht von 765 6 [Me 3![Regen 36 | Holländer: Herr Hans Mobhwinkel, vom ( roßberzog- Es, e hausple in 3 Akten von Richard Hans-Adolf von Bülow (Ste fien Hrn. Ré- Soweit sich hiéraus nichts ergiebt, richtet sih die Frist nah Der Verleger hat die zu seiner Verfügung stchenden Ab- | dem Verfasser zu vertretenden Umstands unmöglih wird. 7633 | 4lbede>t 52 | chen Hof-Theater in Mannheim, als Gast.) Aufgeld f Anfang Fauts m S o r gierungs- Fe or von acobi (Frankfurt a. O. dem Zeitraum, innerhalb dessen der Verfasser das Werk bei züge des Werks zu dem niedrigsten Preise, ür welchen er das i : L / :

[7 Samson und Dalila. 111. Akt. , Oper in Parquet-Fauteuil 3 46) I. BVeznes - S Gestorben: do Landschaftsmaler Gustav Meißner einer seinen Verhältnissen entsprehenden Arbeitsleistung her- | Werk im Betriebe seines Le lagigescästs abgiebt, dem Ver- Bis zum Beginne der Vervielfältigung ist der Verfasser 770 1 2lbede>t 3 T, E ines Tore Lia Bast Tas, Sonntag und folgende Tage: Die goldene N Er S 7 ernuth, geb. ige fann; eine anderweitige Thätigkeit des Verfassers bleibt | fasser, soweit dieser es verlangt, zu überlass-n. perecztigl, pon 1 “ri ag wig - 1 Mie s Bei 768 3 vbede>t E . g \ cleseidt, (Freienwalde a. W.). le der Bemessung der Frist nur dann außer Betracht, wenn S 26. m}tände ergeben, die em use des ( 768.2 3sbede>t ; A gd Qs n as Musik mean Bana E der e Le A batickeit bei dem Abschlusse des Vertrags Der Verleger ist verpflichtet, das Werl, nachdem es ver- | vorauszusehen waren und den terfasser bei Kenntniß der 769 6 2|wol 61S | - R Ï 5 é weder kannte noch kennen mußte. vielfältigt worden ist, zurüczugeben, sofern der Verfasser sich Sachlage und verständiger Würdi ung des Falls von der Strauß. An - (Leßte Vorstellung vor esidenz-Theater.(Direktion : SigmundLauten En Ca A eee ris “4 [ den Ferien.) Preis läge: Fremden-Loge | burg.) Sonnabend: Das blaue Kabinet. (1,6 Verantwortlicher Redakteur : 8& 12. vor dem Beginne der Vervielfältigung die Rückgabe vor- | Herausgabe des Werks Mrngens ten haben würden. 7684 4 wolkenlos 12 M, Orchester: e 10 4, Erjter Rang 8 f, | voyago autour du codo:) Lustspiel in 4 Akten I. V.: von Bojanowski in Berlin. ¿7 Bis zur Beendigung der Vervielfältigung darf der Ver- | behalten hat. der Verleger befugt, eine neue Auslage zu veranstalten, 767 | Parquet 8 M, ale: Rang 6 „K, “Dritter Rang | von Georges Duval und Maurice Hennequin. Verlag der Expedition (Sol fasser Aenderungen an dem Werke vornehmen. Vor der 8 28. findet für die Auflage diese Vorschrift entsprechende A 7672 NO OEntos ‘6 14,4, Vierter Nang Siyplay 2 „« 50 5, Vierter | Deuts von Paul Blo>. lag CBNELN) m Bextiin. eranstaltung einer neuen Auflage hat der Verleger dem Ver- Die Rechte des Verlegers sind übertragbar, saweit nicht Ertlärt der Verfasser auf Grund der Vorschrift des Abs. | Es 2'a | Rang Stehplay 1 M 50 „4, Sonntag und) folgende Tage: Das blaue | Dru> der Norddeutss dru>erei und Verlags- fasser Gelegenheit zu geben. | die Uebertragung dur< Vereinbarung zwischen dem Verfasser | den Nüctritt, so ist er dem Verleger zum Ei der von 767,9 |SO 3lwolkenlos g 9 zur Vornahme von Aenderungen Gelegenheit zu g g g 3 ( 2 | Neues Theater. Mamsell Augot. Komische | Kabinet. Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr, 32. derungen sind nur insoweit zulässig, als nicht durch sie ein | und dem Verleger ausgeschlossen ist. Der Verleger kann diesem gemachten Aufwendungen verpflichtet. er inner- ¡24 (28 erinn 762,6

x ems Lille, S on Yan e M - Hilfe dia mitt s Fe: Sei bis über die Acht Beilagen berehtigtes Interesse des Verlegers verlcht wird. jedoh dur< einen Vertrag, der nur über einzelne Werke ge- | halb eines Jahres seit dem Nü>tritte das Werk 1/bede>t Anfang 8 Uhr. Billetreservesay Nr. 69, (einshließli< Börsen-Beilage).