1843 / 161 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Lebensmittel, Kriegsbedarf und Kleidungsstoffe, suchen konnte, sind geöffnet und zum Theil ausgeleert worden. Bi1e National-Gardisten und die Freiwilligen haben wenigstens die Gelegenheit benußen wollen, sich wohlfeil und gut zu fleiden, und das fkostbarste Tuch is. zu Uni formröcken verwendet. : L

Die ausgewanderte Bevölkerung is in den ersten Tagen nach dem Einrücken der Truppen stromweise in die Stadt eingezogen. Die nach Barcelona führenden Landstraßen waren mit unabsehbaren Zügen von Menschen, Pferden und Wagen bedeckt, Auch die fremden Kon sulu haben sich wieder eingefunden, und namentlich Herr Lesseps, dessen Ansehen und Einfluß während des leßten Aufruhrs bei weitem nicht so viel gegolten hat, als bei dem Aufstande gegen Espartero in den beiden leßten Monaten des vorigen Jahres. Mehrere Ausländer, die während der Belagerung in Barcelona zurückbleiben mußten, haben in Abwesenheit ihrer Konsuln einen Schuß darin gesucht und gefun- den, daß sie eine Fahne mit ihren Nationalfarben aufgesteckt.

Der Bando des Generals Sanz über die Entwaffnung der Na- tional-Garde hat die freiwillige Ablieferung von 5000 Gewehren zur Folge gehabt. Die Waffen wurden fast alle von Frauen und Kindern auf das Schloß Atarazanas gebracht, weil die männliche Bevölkerung geglaubt haben würde, si zu entehren, wenn sie ihre Gewehre, die sie noch eben zur Vertheidigung der Stadt gegen die Truppen ge braucht, jeßt eigenhändig in den Gewahrsam der Militair - Behörde gäbe. Die in dem Bando des General-Capitains Sanz angekündig- ten Haussuchungen wurden nach diesem unbefriedigenden Ergebnisse der freiwilligen Ablieferung wirklich vorgenommen, und sie führten u der Auffindung von weiteren 2000 Gewehren. Der mit dieser Overation beauftragte Marschall del Campo \sprah freilich davon, alle diejenigen erschießen zu lassen, welche sich, troß der in dem Bando des Generals Sanz angedrohten Todesstrafe, die Verheimlichung von Waffen zu Schulden kommen lassen; allein er ließ es doch zuleßt, wie denn dies bei der großen Zahl der Strafbaren niht anders mog lih war, bei der bloßen Drohung bewenden. Wegen dexr unruhigen Auftritte vom 21sten, welche der Auflösung der National = Garde zur Hauptveranlassung gedient haben, sind etwa 100 Personen ins Ge fängniß geführt worden.

Griechenland. Z Athen, 22. Nov. Wenn auch bis jeßt die ovffentlihe Ruhe N

noch nicht gestört worden, so zeigen sih doch im Lande die Nachwe- hen, welhe der Charakter der Bewegung vom Z, September natürlich zur Folge haben mußte. Das Ansehen der Administrativ- und Justiz= Behörden is überall geschwächt und an einigen Orten, wie auf Cubôa, ganz vernichtet. Um diesen anarchischen Richtungen zu begegnen, hat das Ministerium eine Proclamation erlassen, worin es den Hang zu Partei - Streitigkeiten und zur Privatrache, so wie die Neigung rügt, die bestehenden Gesebe, namentlich die polizeilihen über Pässe und Waffentragen zu übertreten und ausdrücklich erklärt, daß alle früher erlassene Geseße als in voller Kraft bestehend anzusehen feien, jedoh mit dem sonderbaren Zusaße, insoweit dieselben den am 3. Sep- tember angenommenen Prinzipien nicht widerstreiten und sie nicht von der National - Versammlung aufgehoben werden würden, Ob aber diese Proclamation den beabsichtigten Erfolg ganz erreichen werde, steht dahin.

Auf den Antrag des Ministeriums sind bekanntlich Maurokordatos und Kolettis zu Ministern ohne Portefeuille ernannt worden, diese haben jedo die Ernennung nur unter der Bedingung angenommen , daß sie allein an den Berathungen des Conseils über die Constitution, die öffentliche Sicherheit und die Erhalkung des Friedens, nicht abei auch an den übrigen Geschäften des Ministeriums theilzunehmen brauchen. Die Minister unterzeichneten ihren Antrag, welchen die Journale ver öffentlichten, mit der Formel „Ew. Majestät gehorsamste Diener und treue Unterthanen.“ Das Journal Die H offnung bemerft hier über, daß die Worte Diener und treue Unterthanen nicht in dem Lerifon des 3. Septembers ständen, indem die Griechen nicht Unter- h anen, sondern Bürger vou Griechenland seien.

Die Wahlen sind beendigt und die Deputirten größtentheils hier angekommen. Ueber die Stellung nnd die Kräfte der verschiedenen Parteien in der National-Versammlung läßt sih aber noch nichts mit Gewißheit angeben, Soviel nur scheint sier zu sein, daß die so genannte französische Partei, an deren Spiße Kolettis steht, über cine größere Anzahl Stimmen gebieten wird, als die sogenannte russische, n welcher Metaxas die erste Stelle einnimmt. Wahrscheinlih wird Maurokordatos Partei , oder die sogenannte englische , die Waage in ißre Hände bekommen, und durch ihr Gewicht die Fragen entscheiden.

Riel Streit und Hader verursachte die Konstituirung der Kom mission über die vorläufige Prüfung der Vollmachten der Deputirten, da dieselbe von den Deputirten selbst und aus ihnen gewählt werden sollte. Bei den früheren National - Versammlungen war diese Kom- mission von der ganzen Versammlung gewählt worden , jedoch in der Art, daß 5 Glieder derselben Peloponesier, 3 Rumelioten und 3 Jn- sulaner sein mußten. Diese Wahlart scheint diesmal feiner Partei genehm gewesen zu sein, und nah vielen Unterhandlungen und fehl geschlagenen Versuchen vereinigte man si endlih 2 Tage vor dem zur Eröffnung der National = Versammlung festgeseßten Tage ver= gleichsweise dahin, daß zu dieser Kommission die Peloponester 6, die RNumelioten 5 und die Junsulaner 4 Mitglieder stellen, diese aber uicht von der Versammlung, sondern von den einzelnen Sectionen gewählt werden sollten. Jn den ersten Sibungen dieser Kommission konnke man sich nicht über die Frage vereinigen, ob auh Deputirte, welche nicht in dem Bezirke, von dem sie gewählt worden, ansässig seien, zugelassen werden sollten. Jn diese Kategorie gehören sehr viele, und grade die ausgezeichnetsten Deputirten aller Parteien. Die ver- neinende Meinung hatte das alte Wahl - Geseß von Troczene, A _bejahende die ‘einstimmige Praxis der früheren National ‘versammlungen für sih. Am Tage vor Eröffnung der National Versammlung trug endlich die leßtere Meinung den Sieg davon, und o N sofort alle unbestrittenen Bollmachten als gültig anerkannt,

Am 2, Nelund der A S ersammlung möglich gemacht. tén E fand, wie bereits gemeldet, die Eröffnung der Na {k vie irte Wes Mee Um 9 Uhr begaben ih sämmtliche Deputirte Bambas, eine furze E Ene der Professor der Philosophie, mission Wértaimies Beaiies Von da begaben sich die von der Kom-

Saal, vie Tei Notb L g in den für sie eingerichteten Sibungé- alten Schlosses.

It; ) j Nachdem der Bischof von C Lo p , / / 1 Attifa das Lokal geweiht und eingesegnet hatte, wurde, unter Vorsib

A 2 T 4 I Y A R A des bekannten P, Notaras, eines hundertjäh-

gen Greises, das Verzeichniß von den anerkannten Deputirten aufge- R S O in Gegenwart des Bischofs tebt Gterauf

-de durch das Loos eine Kommissi D Mika llob con Hoi

welche mit dem Präsidenten und el Mitgeas A gen sollte, Nach diesen Vorbereitungen wurden die bestritt Se B j putirten und obersten Behörden des Königreichs in den Sc bér L A Das diplomatische Corps erschien ebenfalls, mit Ausnahme d : dl schen Gesandten, dessen Abberufung man im Publikum für Í af A Um 2 Uhr Nachmittags begaben sich Se. Majestät dra vie Sia: liere der Linie von dem Palaste in die Versammlung und wirken auf dem Wege von dem zahlrei herbeigeströmten Volke enthusiastisch begrüßt. Die Kommission und die Minister empfingen den König am Eingange und die ganze Versammlung stehend und mit entblößtem

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Haupte. Die Acclamation derselben war ungemein stürmisch. Nach=

dem sih der König auf den Thron geseßt und bedeckt hatte, lud er

die Deputirten ein, sich zu seßen und verlas die (in Nr. 160 der

Allgemeinen Preußischen Zeitung bereits mitgetheilte) Rede.

Bei seinem Austritt wurde der König mit gleichem Enthusiasmus begrüßt. Jm Verlaufe des Tages wurde die Thron-Rede in vielen Exemplaren unter das Publikum vertheilt, welches dieselbe mit En-= thusiasmus aufnahm. Man sagt, dieselbe sei von Sr. Majestät selbst in griechisher Sprache redigirt worden, und zwar so korrekt, daß selbst Griechen nichts an der Sprache auszuseßen gefunden haben. Was den Jnhalt der Rede betrifft, so ist schwer anzunehmen, daß die Minister nicht bei dessen Feststellung mitgewirkt hätten.

Die von den Ministern und zwei jeßt hier dominirenden fremden Gesandten verlangte Abseßung des Generals Kolokotronis dafür, daß er sich ohne Erlaubniß nah München begeben, war anfänglich nicht in Ausführung gekommen, weil der König die Strafe zu hart im Verhältniß zu dem Vergehen fand. Die seinem Aufenthalte in München gegebene Publizität scheint aber neue Unruhe und neue Sr ritation bei seinen griehischen und fremden Gegnern hier erregt zu haben, und der König hat, den neuerdings thm gemachten dringenden Vorstellungen nahgebend, die Entlassung Kolokotronis? unterzeichnet.

Sev en Bon der türkischen Gränze, 23. Nov. (A. 9 Der General von Lieven hat nun von seinem Hofe die Weisung erhalten, Serbien zu verlassen und nah St. Petersburg zurückzukehren. Schon auf morgen is seine Abreise festgeseßt. Er wird den Rückweg über Wien nehmen. Auch der frühere österreichische Konsul in Belgrad, Herr von Athanaskowitsch, verläßt morgen das Land. i

Handels- und Hörsen-Uachrichten.

Königsberg, 2. Dez. Marktbericht. Weizen 45 bis 62 Sg1* pr. Schfl., Roggen 32 bis 36 Sgr., große Gerste 20 bis 33 Sgr., kleine Gerste 26 bis 30 Sgr., Hafer 16 bis 20 Sgr., graue Erbsen 30 bis 50 Sgr., weiße Erbsen 30 bis 38 Sgr., das Schock Stroh 130 bis 150 Sgr. Die Zufuhr war mittelmäßig.

Danzig, 4. Dez, Marktbericht. An der Börse sind verkauf, nachträglich am 1sten: Weizen inl, 185 L 127yf, a Cf, 3493 am 2ten voln. 26 L. 129 yf. a Cf. 360 u. 55 L. 120 a Ch 3/0, Oger inl. (S Q 12406 E 2201 Gerste 8 L 10700: a Cf, 4177 u. 2 L, 1093p} 2 Cf, 1834 beute Wesen inl 0, 124 O. G 230 195 4

a Cf 275 voin, O 126 vf. a Cf, 350, 955 £- 129 pf. a Cs. 348, 128 vf. und 24 L. 130 pf. a Cf. 360, 24 L. 129 ps 1 Cf, 380 und 134 vf, a Cf. s Roggen inl, 22. 123 O26 a C 11 a Cf. 220 pr. Last.

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Stettin, 6. Dez. (B. N. d. O.) Ju unserem Handel is nmichts von Belang seit Montag verändert, und Stille vorherrschend.

Roggen in loco 34 a 36 Nthlr. nach Qual, gefordert und ganz n0o minell. “Auf Frühjahrslieferung soll eiwas zu 3375 Rihlr, gemacht sein, zu 337 Rihlr. ferner elassen. Heutiger Landmarkt:

Weizen. Zufuhren... 24 16 Preise... 50 à 53 5

Kartoffeln 10 à (

Heu pro Centner 13% à in Nationsbunden 6 à 65 Nthlr.

Rúübdl gauz ohne Umsaß, in loco 104 Rthlr., pr. März /April 14 Nthlr, Zwischentermine von 102 bis 10 a 11 Rihlr. völlig nominell,

Tabaksmarlt. Jn Folge des anhaltenden Negentwetters kommt von guter Waare sehr wenig zum Vorschein. Preise sind noch wie leztgemel- det. Die Vorräthe auf dem Lande sind übrigens noch schr bedeutend.

Noggen (Gerste.

20 Sgr. nach Qual. Stroh pro Schock

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4.

Magdeburg 9. Dez. preis pro Wispel: Weizen: 50 40 Rihlr, Roggen: 39 3 »

Höchster und niedrigster Getraide - Markt-

Gerste: 29 28 MHDIL Hafer: 19 18 »

Paris. 2, Dez. Die Liguidatian der französischen Fonds war heute beendigt, und die Course stellten sih wieder etwas niedriger. Die 3proc, fiel von 82.50 auf 82, die 5proc. von 122. S0 Uf 122,49. G9 Vel \reitete sih das Gerücht, die Regierung habe schlimme Nachrichten aus Spanien erhalten,

London, 1. Dez. (B. H.) Getraidemarkt. An unserem heu- tigen Markt hatten wir cinen sehr shwachen Besuch von Käufern, Es sind nun die Fahrzeuge von Essex eingetroffen, welche während der lezten 14 Tage durch widrige Winde zurückgehalten waren, und da der Weizen am Bord derselben in sehr shlechter Beschaffenheit kommt, sind mehrere Particen von den Müllern aufgesprochen z für gute trockene Proben behaupten sich dic Preise vom Montage. Das Geschäft in verzollter Waare bleibt unbedeu- iend zu unseren Notirungen, Für Bondweizen hält noch etwas Nachfrage an zu niedrigen Preisen; eine Partie sehr schöner, weißer königsberger, wurde zu 41 Sh. und eine Partie rother königs8berger zu 40 Sh. in Bond verkauft. Es isst eine neue Zufuhr von Gerste angekommen und der Handel dadurch sehr flau gestimmt worden. Alle Arten von Erbsen und Bohnen bleiben unverändert. Jm Hafer-Geschäfte zeigt sich mehr Haltung.

Durchschnittspreise der leßten 6 Wochen. eizen. Gerste. Hafer. Roggen. Bohnen. Erbsen.

Endigend am Sh.Pce, Sh.Pce. Sh.Pce. Sh. Pce. Sh.Pce. Sh.Pce. D O! : V O4 C O O0 S2 E) E V O9 S 1 10 : r M 89 T 18 29 í ) [0 10, 9 e E 4 O 5 18 e í 2 I 9 M 1324 18 M 024 A G 32 1 19 30 Ó 1 748 4 29 ¿ B)

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Gesammt-Durchschn.-Pr. 51 S Zoll auf fremdes Getraide bis 6. Dez: --- 19 T7 S 11 Auf Getraide aus den Kolon D 2 8 20

Auf fremd. Mehl 6 Sh. Mehl aus den Kolonieen 1 Sh. 83 Pce, pro Lf.

Londoner Durchschnitts-Preise vom 28. November. Weizen. 3874 Qr, 54 Sh. 1 Pce. Nen. Wh Sh, Pee. Gie. 4090 » 00 » 4 » Boe... S7» M 9 (D S Q A 22

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Getraide-Ein- und Ausfuhr in voriger Wo che. Weizen, Gerste. Malz. Hafer. Rog- Boh- Erb- Wik Lein- Rapp-

Einfuhr, gen, nen. sen. ken. saam, faam. engl. .…. 2200 1323 756 776 606 636 -= W000 L aa 400 - 2372 a S S an 600 S1 12469 eius . s 80 ausländ. -— l a 2 1853 Aeu L 508 10

Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 3. Dez. Niederl. wirkl. Seh. 538-.

Antwerpen, 2, Dez, Zinsl. —: Neve Anl. 213,

Hamburg, 9. Dez. Bank-Actien 1695. Engl. Russ. 1115.

Paris, 2. Dez. 5% Rente fin cour. 122. 45. 3% Rente fin cour. 82, 49. 5% Neapl. au compt. 109. 5% Span. Rente 30. Pass. 9.

Wien, 2. Dez. 5% Met. 11073. 4% 1005. 3% 76. Bank- Actien 1658. Anl. de 1834 1483. de 1839 1143.

5% Span. 21.

B mr m S p A O, Den 7. Dezember 1$S43. Y D 1 4 Fonds. | : Pr. Cour. Setiin A Pr. Cour. . & A 3 ® N 1 | Brief. | Geld. | Brief. | Geld. | Gem.

Brl. Pots. Eisenb.| 5 | 160 ——

do. do. Prior. Obl.!| 4 10) 15 37

Mgd. Lpz. Eisenb.'—

do. do, Prior. Obl, 4 1047

Bri. Anh, Eisenb.|— 14:32

do. do. Prior. Obl. | 4 1047

Düss. Elb, Eisenb.| 5 G5:

do. do. Prior. Obl. 1 947

Rhein. Eisenb. 5 69 1 5 { 1

St. Schuld-Sch. |35| 103% 103 Pr. Engl. Obl. 30.| ch 102 —-- Präm Sch.d.Seeh. -— 89% Kur- u, Neumärk.

Schuldverscbr.'Z35| 101 Berl. Stadt-Obl. |33| 102 Danz. do. in Th.|— 48 -— Westpr. Pfandbr. |:32 101 K 100% Grosshb. Pos. do. | ch4 106% Gas

do. do. c 1007 S Ostpr. Pfandbr. I - 103% Pomm. do. C 3 102 101: Kur- u. Neum, do. |*35 101 F Sechlesischbe do. 101 4

do. do. Prior. Obl. 987 Brl. Frankf, Eisb 1:31 L do. do. Prior. Obl. 1042 0b.-Schles, Eisb : do.Lt.B. v, eingez.|— B.-St.E.Lt. A u.B|—| 117 Magdeb. - Halber

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Leipzig 11 Frankfurt V Z . 100 FL Petersburg 6 S 100 SBhb1

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Angekommene Fremde.

Stadt London. Gräfin von Holzendorff aus Dresden, besißer von der Osten-Sacken auf Warntitz in dex Legations - Räthin K vyr und Dlle, Kyr, Particuliere, Kaufmann Giebe, Mad. Giebe, Neniiere, und Afademiker Gi elbe aus Brandenburg a.

Nbein D Son, Landrat Grasse aus Kottmanm, Ant, aus BVelbruck. nn Pohl aus Kaufleute Mumpro aus Delbrück, mermann aus Plauen,

Oel De DEU \\e, QOekonor Siemonsen ausDanzig. J

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n Boraggas Jarticulter von Gutsbesigzer Schmidt aus Köongsberg 11 d'Epée - Fähnrich im 6ten Kürassier-Regiment , aus indenbu1 König von Preußen. Kausmann Maußner aus Solingen. König von Portuga l Meer au, STONIOL herzogl. oldenburgischer Konsul , aus Le1pz1g. Rittergutsbesißer S pringeseld aus Warbend Enckevort nebs Gemahlin aus Vogelsang. Particuliers ans Stade und Kühn e aus Breslau, Kandidat Lütter1ich aus Kaufleute Ja h n aus Neudamm und Haberland aus Hotel de Saxe. Rittergutsbesißer von der Hagen, aus Buchholz. Gutsbesißer von Dobrow olsfi aus Numi Grh. Posen. Kaufmann Kozlowski und Oekonom Dach! Posen. Zucker-Fabrikant Sch urr aus Dloni im Grh. Pofen. Kaiser von Nußland, Gutsbesißer Keßler aus Harsdorf. 9 Maliy aus Dresden. Kaufleute Poppe aus Hamburg, Lel Kolberg, Borch art aus Streliß, Schmidt aus Stettin und aus Greifenberg. British) Ootel, und Graf und Gräfin Blücher-Garden aus Mecklenburg

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A Ç J » l E x E A aus Memel, Uireltor Hlngeiya E ;

Die RittergutsSbehißzeln Graf von Bluqa

von Schröder, rus. Edelm. und holland. Vice - Konsul, Freifrau von Nobertus, Geh. Justizräthin, aus Besseriß, Meinhardt’ s Hotel. Die Rittergutsbesißer Baron von Winterseli nebs Gemahlin, aus Felchow, Major von Stechow aus Koßen, unld Kammerherr Baron von Arnim, nebst Gemahlin, ckudckow rath von Haas aus Templin. Hotel de Rome, Rittergutsbesißer Graf olfsdorf. Hotel de Hambourg. Gutsbesißer von aus Lu1dz18f0. Hotcl du Nord, Rittergutsbesißer Rodbertus aus Jageßow. An Privathäusern. Major und Chef des Generalstabes im Gard Corps von Dankbayxr, nebst Familie, aus Mainz, Behrenstr, 25 dei Voigt, Meteorologische Beobachtungen.

Abeuds

10 Ubr.

j 1 Nach einmalige

Beobachtung.

1843. Morgens | Nachmittags »

6, Dez. 6 Ubr. A Ubr.

Luftdruck Y 336,92 Fal, 336 90 Par 3306 00 Par. | Quellwärme O6 R Luftwärme « « - T 6, { R. -+ O R. + J,1 L .! Flusswärme 1s" R Thaupunkt : —+ |

38? R.|+ 4,87 R.T B Bodenwärme 0,3“ R Dunstsättigung 99I pCt. s) pCt. fo}n) Ausdünstung V,013 Rh Wetter - halbheiter Niederschlag V,196 Rh Wind W. | W. Wär S Wolkenzug W. | -f D R Tacesmittel: 336,41 Par... -+6,0° R... —-3,9° R... 84 pCt. W Abends 10 Uhr Regen und Hagel. Königliche Schauspiele. Freitag, 8. Dez. Der Wildshüßt, oder: Die Stimme deu Natur, fomische Oper in 3 Akten, frei nach Koßebue. Musik von A. Lorbing. Im Konzertsaale: 1) i. oa À la ville el 4 feme a campagne, audeville en 2 actes. 2) Les vieux péchés, vaude ville en 1 acte, par Mr. Bayard, i : : Jn Potsdam: Die Fräulein von St, Cyr, Lustspiel in 5 Au] zügen, aus dem Französischen, von Börnstein. : A Riicksichtlich dieser Vorstellung wird an diesem Lage ein Eisen bahnzug Nachmittags 3 Uhr von Berlin abgehen und die lebte Cijen bahnfahrt von Potsdam nach Berlin Abends 10 Uhr stattfinden,

Sonnabend, 9. Dez. Zum erstenmale: Franz von Sicingen, von L. Rellstab.

historisches Trauerspiel S D Königsstädtisches Theater.

Freitag, 8 Dez. Zum erstenmale wiederholt: Akrobatisch mimische Gast-Vorstellung des Kinder-Ballets des Herrn Price, in Z Abtheilungen. Erste Abtheilung (nach dem zweiten Akte des Stücks) : La Gitana, Spanischer Nationaltanz mit Castagnetten, ausgeführt von Clara (8 Jahr alt). Zweite Abtheilung (nach dem vierten Aft): Komisches chinesisches Pas de cinqs, ausgeführt von Kindern, von denen das jüngste sechs Jahr alt ist. Dritte Abtheilung (nah dem Stück): Cassandro's und Pierot's Luftfahrt, Komische Pantomime in 1 Akt, ausgeführt von zehn Kindern, Dazu: Die Reise auf ge- meinschastlihe Kosten. Posse in 5 Akten, frei nach dem Französischen, von L, Angely.

Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W., Zinkeisen.

Gedrucft in der Decker schen Geheimen Ober - Hofbuchdruderei.

Beilage

regnig.

j mewechsel e G t

Eine gute Folge, welche die für H

Beilage

D T AB Ea

161.

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Auslaud.

Deutsche Bundesstaaten.

Bayern. Nugsburg, 2. Nov. (N. K.) Nach dem nun erfolgten ungünstiger Witterungs Verhältnisse müssen natürlich venigen Ausnahmen eingestellt werden. die städtische Bevölkerung so drücende

¿he der Oetraidepreise hat, ist unverkennbar die, daß die entlassenen Eisenbahn-Arbeiter, so wie die bei anderen Bauten beschäftigt gewe senen Judividuen, in thren verschiedenen Gemeinden weit mehx Gele genheit zur Beschäft:gung finden, als seit einer langen Reihe von IRintern , indem die Bauern im Stande sind, durch Taglöhner viele Arbeiten verrichten zu lassen, die außerdem unterbleiben, oder nur zum ¿besondere auch Gemeinde

Eintritt ganz - Q R die Eisenbahn - Arbeiten mit

Theil geschehen würden. Dahin gehören in Flußbauten 2c. Den Beweis davon haben wir dadurch, daß lange nicht jener Zudrang von Arbeitern nah der Stadt vorkommt, wie sonst um diese Jahreszeit. Den Bau unserer Bc hnstrecke bis Donau wörth felbst anlangend, dessen Vollendung für Augsburg von große Bedeutung 1st, sind, wie gut unterrichtete Personen bestimmt versichern, alle Einleitungen getroffen, um ibn bis zum Herbst 1844 zu Ende ie Sammlung für die noch in Griechenland rücd ein schr erfreuliches Refultat

zu bringen.

a Hoe na auci) vei Unis

gebliebenen utschen hat ACLICTELT. Regensburg, 206. Nov. (R. 3.) Auf der gestrigen Schranne, stark überführt war, ind du Preise sämmtlicher (Hetraidé beträchtlich gesunken, und man sieht einem serneren 4, * 7

1A 1 Lili

ewisser entgegen, als unsere größeren Bauern er} zu Markt zu bringen. h L O0 M A, Quakenbrück, 28, Nov. (Drem. oberhalb Osnabrück entjpringk, durch frucht dIe

annover. D Hafe, welcher en sich s{längelnd in kräftigem, ügrem Strome bis vou ich in sieben Arme theilend, dieselbe unter eben

vasjirend, durchzieht, fließt darauf wieder in cin

seinen Weg durch viele Krümmungen nach der (2ms

7 die Hase nur bis Herzlate, einem vier Stunden Seehäfen

Tlecken, \{iffbar, und die uns 9201 \

über Holte nach Herzlakc zugeführten Waaren müssen

weiter gebracht werden. Sicherem Vernehmen nach,

1 von höchster Regierung ermittelt und berathen, daß eine

una bis zu uns keine großen Schwierigkeiten haben wurde,

darauf hoffen, daß unsere jeßigen kleinen l

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ge besißen und nux zu romantischen «Fahrten iche Lastschisse, den Handel und Gemeinde

werden. Baden. 3 i G (Q 9 “eit Anfang des origen Monats ut ganze Dauer des Winters sindet hien ieden Sonntag Vor- und Nachmittags in dem freundlichen Bethaaie

S E H Co » C 0) des Pfründnerhauscs n Geistli

Gottesdienst durch eine! chen der ang abgehalten statt, welcher bei der be trächtlichen Zahl der für diefen Winter in Karlsruhe ich aufhalten n eine ansehnliche Congregation versammel

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Englischen kundigen Einwohnern mit QUh)el

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den englischen Famil auch von hiesigen, des ahme besucht wird. Schweden und Uorwegen. holm, 16. Nov. Am vorigen Sonnabend wurde un u Ehren von der Akademie der Wissen ein Fest veranstaltet, weil derselbe am 11, November 4) Urgroßvater war Jons Haäkansfon, em istrift von Motala, in Î war Schullehrer 1n Linfoping, und dex uné, in seiner Jugend mit Armuth zu fampfeu, hon 1802 den Doktorhut , ward {807 Professor in 1810 Präses und 1818 Secretair der {ltademe Alle Mitglieder der Afgdemie und viele Gäste wa

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150% Mitglied, Vissenschasten. it

\rimen und dem Grafen Brahe saß. Die Gesundheit des U vard in einer s{hönen Rede vom Kronprinzen ausgebracht. die \chwedi)che Syezialgeschichte it

tes Werk erschieuen: Dvea och Gölha HOfdea

lon 1720, al Ä. T LaAsthom, cu Ç \

ilterem Werke. Es enthält fturze bi

e 10 dshguptmanner, t t Norwegen, bis auf uner Buchs besagt. Auch die Lan

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) D) ,

el “D A E) T o V l Faenommen, bis zur Zrennung dieses Landes vom \chwedi|chen Reich

e h T Koustantinopel, 15. Nov. A, Z,) Die N -hag8 um General Gouverneur 901 Bosnien ascha?s zum ( al Gouverneur von Bosme der russischen 1 Die diplomatischen Talente di | n N l eine, den Russen nicht erwünschte r, In VER Fürstenthümern beu1 fundet; man wird nichtsdestoweniger Teine Empfindlichkeit wegen die fer Wahl laut werden lassen, da man von der Psorte nicht verlan gen kann, daß sie die Talente \aîíe, und noch dazu in einem Lande y iiberwiegend ist, mit welcher nicht jeder : i C : c 4 . vy 5 p Ï nebmen zu seßen, noch wençer sich darin zu erhalten vermag. Riga mil Pascha hat nicht nur in den Fürstenthumern zal dungen mit den einflußreichjten Optimaten, als ein billig denfender,

Die Ernennung Kia í (z

1818,

5 Jahren, zum Secretair der Afademie ernannt worden 4 l A Ey ck, j I avendrl

ug der Nähe des HetterjeeS. E

m Sonnabend im s{höngeshmückten Saale der Gesellschaft zum itagsmahl versammelt, belt welchem Frhr. Berzelius zwischen dem

o eben in Upsala ein Minne Fortsetzung von Stiernman's graphische Notizen über alle

Statthalter und Stists-Amtmänner 1 Schweden t, also weit mehr als der Titel dshqauyptmanner von Finnland sind

at im Hotel (Gesandtschaft einen unangenehmen Eindruc® gemachk. dieses Mannes haben sich allerdings auf

ihrer brauchbarsten Leute unvenuß? wo die christlihe Bevölkerung Moslim sich in gutes Einver=

hlreihe Verbin= sondern hat fich immer

971 zur

bewährt, \o daß er bei Türken und Rajahs gleich beliebt zu fein scheint. Wenn irgend ein Pascha geeignet ist, die verwirrten Ange legenheiten der nördlichen Provinzen wieder 1n L rdnung zu bringen durch Gewaltthaten empörten Gemüther der Christen zu ver-

Kiamil Pascha, der, 0 wie Reschid, zu der

und die ) söhnen, so is es gewiþÞ

Partei der Reformer gehort und wie dieser geneigt jem }o staud der Rajahs zu bessern und bis zu politischer (

Seine Mission nach Bosnien is bei der an den Gränzen Aufregung von Wichtigkeit, und die Jnstructionen, Dié halter erhalten soll, haben den Divan in zwet vollen Sibungen \chäftigt. Kiamil Pascha wird, sobald er diese Justructionen erhaite! hat, die Reise nach seinem Cjalet antreten.

Alle Gesandten der Großmächte haben bercits wegen der chischen Frage mit dem Reis - Effendi Konferenzen gep ogen; ijt auch Herr le Coq zu diesem Zwecck 1m Departement des \ Die Erflärungen der Pforte ind

Nt De

ren anwesend gewejen. Punkte befriedigend; sie hat die Versicherung g qus nicht die Absicht hege, die griechischen Wirren zu benußen, um einem Lande Verlegenheiten fahrt sie aufrichtig wünsche, dessen Selbstständi faunt babe. Die Truppen - Sendungen nach dem die Umstände, d

Stimmung geboten 11 herumziehenden Gesindels fompromitlirte Nui

ur die in Albamen und tur 1

d nur dazu bestimmt, di

wieder herzustellen und zu sichern. Die Absetzung Nafiz Pascha’

sie mißbilligen das Ve

niht nur eine unbe

(ältnisse des Reiches gestatte , echtgläubigsten Diener des \ ( : Befolgung der heiligen Gesetze bestehe, klar zu verstehen

ie durch sträf liche Nachgiebigkeit dit verruchte Sache dexr

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y B estrafun Beitrag

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Berbrec)en

fördern ih herbeilasse. Man pricht nas s n werden joll,

die Reformsache wieder ausgeno Partci mil

Ll a t t iti! kvrina alaubigen 11 Wuth bring!, gen erfüllt, den ruhigen

fenbar 1st,

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wenn das dies schwerlich

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franzosischen zuneig1 rlanat hat, ind die en | ] vorüber,

herzustellen.

nem Zweifel darüber Achmcd's beeilte « Landes in vier Visiritte @ dnen un naar, den Anderen Nubien \ollen.

Jerusalem, im maro

Lehteren Kaimakans, an lien, welche in jenem ?fgamen Dit b Syrien erfährt m daß in Naplus drusischen

die Bevölkerung

ng bewaffneten Widerstand ZU leisten.

nt\c{blossen is, gegen die bevorjtezende Re \ Auch in den große

ädten, und selbst 1 nasfus und Aleppo, zeigen sid Sym von Widerseblichkeit ; Ube o die jungen Leute |chaa 1 und Dörfern und wandten i theils nad

Essaad Pascha hat seine regelmäßigen Trup}

noch unter seinem Komman

9 \

den Städten er Zu theils ins Gebirg. und die albanesischen Milizen, die er hat, in Saida konzentrirt u! operiren. Um so mehr hat dier daber das Kapudan Pascha mit dem größten Theil seinen Flotte

zuste n

1 l { G 1

Erscheinen

(Fritaunen €l

reat, da man ihre Anwejenheit 1m Mittelmeer wegen Syrien \owohl Die Kriegsschissc Halil

als wegen Griechenland für nöthig erachtet. Paschas laufen 1in beträchtlichen Zwischenräumen und einzeln in Sturm sell sie im Marmorameer gänzlich ze1

Hafen eint DEN 1FDTE

streut haben. und feine Visiten bei den Rürdenträgern gemachk.

Vercinigte Staaten von llord - Amerika. New-York, 8. Nov. Ich habe in mehreren meiner leb ten Schreiben auf die Gefahr aufmerksam gemacht,

demokratische Partei aus ihren meren Zwistigkeiten entstehen könute, wenu die Whigs in kompakter Masse thnen entgegenträten, und zugleich auf Herren Webster und Henry Clay Whigs sehr günstige Aussichten

die wahrscheinlihe Vereinigung der hingedeutet, in welhem Falle für die guf Erfolg für ihre Sache sich eröffnen könnten. L Staagatswahlen hier i l Vorgussagungen, Während die verschiedenen Tractionen der X0cos0- cos in und gußer den Journalen vor i man für Herrn van Buren oder für Herrn Calhoun, oder neral Cas} oder Herrn Johnston sich entscheiden solle, dieser Jractionen der anderen überall und in allen Dingen |o i n Weg zu werfen bemüht war, org

T

den e n 1

Hindernisse als möglich in den irten ihre Gegner die Whigs gewissermaßen ganz 111 der Stille

viel Lärm, aber darum mit nicht geringerer Thätigkeit ihrer Streit

kräfte, und das Resultat, welches die Wahlen des Staates New-York

gestern Abend schon geliefert haben, zeigt, welche Stärke dieser Par tei noch innewohnt. demokratische Partei hier in New York selbt, das doch als das Haup?

der dadurch allseitig hervorgebrachte Eindruck sein.

F S T R G I

Allgemeinen Preußischen Zeitung.

und Antilibanon Unruhen ausgebrochen renweije aus j D

en

, d will von da aus gegen dite Aufruhre1

No H Di

Halil Pascha hat heute seine Aufwartung beim Sultan velche für die

Der Ausgang der n New-York selb}, rechtfertigt bereits alle meine

aller Welt sich herumstritten, ob

während jede

S otel

Je unerwartekter die Schlappe kam, welche die

Bollwerk derselben gilt, erfahren hat, desto größer mußte natürlich Niemand verhehlt sich mehr die Wahrscheinlichkeit, daß die Whigs in diesem Staate eine imposante Mehrheit haben werden, und wie es scheint, haben die zahlreiche vorurt“eilsfreier Mann in allen Verhältnissen | Deutschen und Jrläuder nicht wenig zu demSicege der Whigs beigetragen.

Freitag den e" Dez.

Die Deutschen in den Vereinigten Staaten spielen bei allen der= gleichen Anlässen eine immer einflußreichere Rolle, sie bilden so zu sa- aen cine Macht, mit der man abrechnen muß, und die stark genug it, um ein entscheidendes Gewicht in die Wagschale zu legen. Die öFentlichen Beamten, hier sowohl, als anderwärts, wissen dies auch recht gut, und richten dana auch ihr Benehmen gegen dieselben cin.

an das Jahr 1840, wo bekanntlich die Deutschen es

welche die Wahl des Generals Harrison zum Präsi-

ten Sieg der Whigs entschieden hatten, ist noch frisch,

man daher von Seiten der Whigs auch diesmal bei den

les aufgeboten hat, und bei der be=

äsidentenwahl Alles aufbieten wird, um sie auf ihre ann dies nicht Wunder nehmen.

ltniß der Jrländer, die, wenn auch nicht

doc immerhin noch eine sehr bedeutende,

en. Die minder zahlreichen Franzosen haben

n Vereinigung ihrer Kräfte und an einer tüdh-

\ nur wenig Einfluß geübt, an den

verhältnißmäßig nur sehr geringen

ie bei einigem Zusammenhalten

behaupten könnten. Sie haben weder Organi=

och Fahne, und wurden daher von den Staats=

politischen Corporationen in deren Be=

Doch fangen auch sie, seitdem sie in dem

igenes eben so cifriges als ge-

Pflichten und Interessen in

t, fl an, einige Lebenszei=-

ahlen nahmen sie zum erstenmale

bestimmte Fahne und vereinzelt

chon das, daß sie sich endlich

Zghlurne zu werfen, ist

Gedanke, der sie

21e Crinnerung

a

von New-York U l

TUA

1,

furz zusammenfassen 1n dem gewissen Partei, welche durch Be- Finwanderer eine Art Natio= veles jenen unberechenbaren möchte eine Art Gewissens= der gegenwärtigen Gescbe Cinwanderer aus dem Jahren Aufenthalts n glich, und selbst dann Ausländer keim ekflciden, sondern Abstimmungen Nebenbei aber soll er die Verpflich Dollars betragende uniformiren und zu bewassnen, Um auch n den Paraden der Bürger-Miliz

ie Franzosen, sondern alle Ausländer

M tit lj t} v t - y Viaturannrung, U, 3 ur en

Ei «s M oy î ert na) Dea A

FINene N hunde C l af

i a | Daß nicht bli 1 interschied gegen solcherlei Projeïte und gegen diejenige Partei, sie ausgehen werden, mit aller 1hnen zu Gebote stehenden j erbeisht ¿hr dringendstes Jutere||e.

der Neuangekommene even so viele [eine Vorgänger, so if es sicherlich die neue ¡edes Privilegium der Anciennetät ausschließt.

die Leute, deren Väter

ich erheben mujhen,

11 Vi Zelte auf diejem den Eingebornen abgejagten haben, Kategorieen und Unterschiede zwischen ingeborenen und n uralisirten Bürgern aufstellen wollen. | me nah dieser Abshweifung auf das eigentliche

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j Js

1

Schreibens zurück, auf die von den Whi Vortheile. Q Blätter stimmen natürli etnen der um so eindringlicher ist, als er an die Stelle bedächtigen und schweigsamen Haltung dieje Am bemerkenswerthesten is die Art, wie der

die Folgen des gestrigen Sieges seiner Partci Artikels sagt das Whigblatt: S0

¡elle Krise geworfen, die mehr und zu dem großen Tage von 1844.“ einen die ziemlich klar durchbliœenden % noch etwas voreilig zu sein, obgleich

Sch{chlu}se jenes

präsident

Rlhig- Partei ] der Horizont für sie sich sichtbar aufgehelt hat. Um bestimmte Hoff nungen auf einen Erfolg auch bet dem Kampse um die Präsidentschaft \a}- sen zu können, müßten die Lofalwahlen auch der übrigen Staaten in einem solchen Sinne ausfallen, wie jene von New - York. Obgleich die ab- solute Möglichkeit des Eintrittes eines solchen Ereigni)jes nicht in Ab

rede zu ellen i, \o dürfte es doÞ gewag! sein, die Wirklichkeit desselben \chon jeßt mit Bestimmtheit voraussagen zu wollen. Jm Interesse des ausländischen Handels, iamentlih des europäischen , ift es gewiß nicht, daß die Whigs ans Ruder kommen, wenn sie den Grundsaß prohibitiver Tarife, wie der Herald klar genug andeutet, aufrecht ‘erhalten und weiter durchführen wollen. Wir werden nun sehen, ob die Locofocos durch den erlittenen Schaden klüger geworden sind, und den leidigen Zwiespalt, wodurch sie nur ihren Begnern felbst in die Hände arbeiten, aufgeben werden. Thun sie nicht so, fo ist ihre Sache, die sie nur dur) etgene Ungeschicklichkeit und Taktlosig

feit verdorben haben, vielleicht auf lange Zeit verloren.

Noch kennen wir nicht das Resultat der Diskussion, welche am M. im Provinzial Parlamente von Kanada über die Frage wieder aufgenommen werden sollte. Darf man Blättern glauben, so wäre es wohl möglich, daß 3 Verlangen des Gouverneurs Sir Charles Met den wäre, der seine Absicht ausgedrückt hätte, dic nenvollen Frage auf andere günstigere Zeiten zu

Zten d, ) des Regierungssißes gewissen fanadischen B diese Frage auf da V calf, vertagt wo

L sung einer 0 dorx verschieben.

u y L D)

Wer M B E C3 P PET

Bekanntmachungen. [1420]

[2105] Subhastations - Patent.

Der in der Dammvorstadt am Roßmarkte gelegene, L S S L Hypothekenbuchs ver zeichnete, zum Nachlaß des Eigenthümer Schwarz ge hörige Gasthof zu den sieben Schwaben, welcher zu Folge der nebst dem Hvpothekenscheine in der Registra- tur einzusehenden Taxe auf 9195 Thlr. 3 Sgr. 11 Pf. abgeschägt worden, soll

am 22. Juni 1844, Vorm. 10 or,

subhastirt werden. Frankfurt a. d. O., den 30, Novbr. 1843, (L. 2) Königl. preuß. Land - und Stadtgericht,

Das in de

[1580]

von hier nach

«De

Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 28. Juli 1843. L wirth Reppenhagen und dessen Ehefrau, geborenen Flink, zugehörige Grundstück, gerichtlich abgeschäßt zu 11,044 Thlr, 27 S gr. s am 12. März 1844, Vormittags 11 Ubr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. T pothekenschein sind in der Registratur cinzuschen,

P F: O0 Cc 1 A m as Auf den Antrag des verordneten Kurators wird der Christian Friedrih Waldow, welcher als Perückenmacher

| 1780 nach Trankebar und bei der dasigen Garnison E am 28. Juni 1781 in Dienste gegangen, aus diesen (L

Atckerstraße Nr. 1 belegene, dem (Haft

6 Pf., soll

Taxe und Hy- 3

ihrer ebenmäßigen Meldung und

A

kus werde zugesprochen werden.

Kopenhagen, von da am 18, Dezember Das E

Legitimation innerhalb der gestellten Frist aufgefordert werden, sein hierselbst unter Kuratel Verwaltung gestell tes Vermögen als erbloses Gut dem Königlichen Fis

Datum Greifswald, den 24. August 1843, Wage

Allgemeiner Anzeiger.

| am 30. Juni 1789 entlassen und seit der Zeit gänzlich T 6 2 (0 d lef d „2 v ft d » 3 | verschollen ist, hiermit geladen, binnen doppelter Jah- | ieder M c Ick Ytarti} C resfrist sich zu melden und über cin Leben und seinen Aufenthalt den Nachweis zu geben, bei Vermeidung des Nachtheils, daß er sonst in termino den 29. No vember 1845, Morgens 10 Uhr, für todt werde er- flárt und in Ermangelung erbberechtigter Descendenz mit circa 4500 Tons zwishen dem 15, März und oder sonst berechtigter Angehörigen , welche eventuell zu

“it

[420 b] Eisenbahn. Wir beabsichtigen, im nächsten Frühjahre 6900 Vons Eisenbahnschienen , welche

15. April 1844, : mit circa 1500 Tons zwischen dem 30, April und 31, Mai 1844 S zu Cardiff in Wales frei von dem englishen Ausfuhr- zolle und kostenfrei an Bord geliefert und resp. dort ab- genommen werden müssen, nah Schlesten zu bezichen, und den Transport dieser Schienen, entweder 1m Gan- zen oder in einzelnen Partieen, von Cardiff nach Stet- tin und von Stettin mit % nach. Frankfurt a, d. O,

Führung genügender

Teßmann.