1844 / 81 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

/ j roßen Personen-Verkehr aus Württemberg zu- S ener erlich p de Bevölkerung hat als die meisten übrigen deutschen Länder. i

Berlin-Frankfurter Eisenbahn. y

In der VVoche vom 10. bis 16. März 1844 sind auf der Berlin-

Frankfurter Eisenbahn 3272 Personen befördert worden.

Handels- und Börsen - Uachrichten.

igsberg, 12, März. Wir hatten in vergangener Woche Le aht Kornmarkt, und mit Ausnahme von cinigen 100 Last polnischen Noggen, welche no< zu den in vorlegter Woche bewillig- ten Preisen gekauft wurden, ist nichts umgegangen, da die Juhaber von Weizen und Gerste nicht na<geben und auf etwas niedrigere Gebote als die bisherigen Forderungen sind, hören wollen, Die leßten englischen Be- richte, die sic< allerdings unbestimmt auslassen und mit der Sprache nicht re<t heraus wollen, um die Consignations- und Anstellungslust, so kurz vor Beginn der Schifffahrt, nicht zu {wächen, findea denn hier au ihre verschiedenen Ausleger, wie die Sonder - Jnteressen es erheischen, was bisher den Unterhandlungen geschadet und Abschlüssen hinderlich gewesen ist. Es i nicht anzunehmen, daß -die Cigner von Weizen- und Gerstenlagern jeyt hon na<geben werden, so lange sie no< die Wahrscheinlichkeit sehen, im Auslande mindestens die Preise zu machen, welche man ihnen hier bie- tetund Gründe für eine plöbliche Entwerthung unter gegenwärtigen Um- ständen für die zeitigen Abladungen, welche den Expeditionen von ferneren als den Ostseehäfen den Rang ablaufen werden, nicht vorliegen, Unsere Produzenten gehen in dieser Ansicht mit den Spekulanten Hand in Hand und halten ihre Vorräthe zurü>. Dazu kommt noch, daß die Straßen neuerdings durh abwechselndes Thau- und Frostwetter {wer zu passiren sind und schon deshalb die Zufuhren in voriger Woche sehr schwach waren.

Nachstehende Notirungen sind die heutigen Forderungen, worauf man 10 Fl, a 15 Fl. für Weizen und 5 Fl. für Gerste weniger bietet. Für Roggen scheint die Kauflust im Abnehmen, aber niedrigere Gebote werden noch nit bcachtet,

Leinsaat still.

Klec- und Thinfotheesaaten treffen sparsam ein und finden zu den No- tirungen Käufer. Die Witterung is bei 4 a Kälte stürmisch und win- terlih gewesen, seit ein paar Tagen haben wir Thauwetter, aber troßdem steht ein \spätes Frühjahr in Aussicht,

Wir notiren :

Weizen, weißer 132 pfünd, 410 a 420 Fl,, hochbunter 130/131 pfünd, 395 a 400 Fl,, 130 pfünd, 365 a 375 Fl., rother 128/129 pfünd, 340 a 350 Fl,

z Fl ggen 118/120 pfünd, 195 a2 200 Fl,, frischer 120 pfünd, 190 a 95 Fl. Gerste, große 110pf. 200 Fl, kleine 103/104 pf. 170 a 175 Fl,

Hafer, 73 /75pyf. 100 a 105 Fl,

Bi weiße neue 210 a 215 Fl., graue 200 a 240 Fl. nah röße.

Wid>en und Bohnen 195 a 200 Fl.

Saaten: Napysaat 480Fl,, Winterrübsen 460 Fl,, Leinsaat 113/114 pf. 320 a 369 Fl. per 565 Schffl.

Flachs, Drojaner Kron 105 Fs, Oberländer Kron 9? Fl,

x Fa) Neinlagen 9 a 105 Fl., Schnittlagen 85 a 9 Fl., Heede a 93 l Talg: Lichtentalg 125 Fl., Seifentalg 11% Fl. per Stein von 33 Pfd, „Borsten, weiße Le> 15 u, 29 Sgr., graue Le> 12 u. 21 Sgr, weiße Schuhmacher 425 Sgr., graue Säullinaer 325 Sgr., schwarze 32 Sgr., Kron 11 u, 16 Sgr., Kronbra> 8 Sgr, Wah s, gelbes 15 a 16 Sgr, Kleesaat, rothe 35 a 4 Sgr,, alte 25 Sgr. Thimotheesaat, neue 2% a 3 Sgr, p, Pfd,

486

Häute: Olsenhäute 18/24pf. a 74 Sgr. p. Psb, » 24/32pf. Aa J Sgr. p. Pfd.

Kuhhäute 10/13pf. a 8 Sgr. p. Pfd.

» 14/18pf. a 75 Sgr. p. Pfd, Kalbfelle, Fleischerfelle 18/30pf. p. Decher 97 Sgr. p. Pfd.

» ohne Köpfe 15/22pf. p. Decher 107 Sgr. p, Pfd, Schaaffelle, ordinaire 45 a 55 Nthlr, p. 100 Stück,

» feine 55 a 65 Rthlr. p. 100 Stück.

Oele, rußl. Hanföl 14 Rihlr, , Rüböl 107 Nthlr., Leinöl 10 Ntblr, p. Centner,

Spiritus 9 Nthlr. p. 9600 % zum Transit.

Pottasche, Kron 85 Fl., NB- 75 Fl., Bra> 70 Fl. p. Schspfd.

Course: London 3/Nt, 2035. Amsterdam 71/T, 1005, Hamburg 9/W. 445. Berlin 2/Mt. 993,

Hamburg, 15. März. (B. H.) Wir haben hier am Plage bercits einige Zufuhren von Getraide, namentli< Weizen und Gerste, aus dem Oberlanude erhalten; bis jegt ging darin aber wenig um, Weizen fonnte die Preise voriger Woche nicht erreichen, selbst die feinsten Sorten müssen ein paar Thaler niedriger notirt werden, doppelt so viel aber die geringe Waare, wovon Mehreres aus Mecklenburg angekommen, was nur 109 bis 120 Pfd. holl, {wer is. Roggen, bei wenig Handel, knapp preishal- tend. Mit Gerste is es flau; und selbs ein paar Thaler billiger schwer zu lassen. Hafer konnte au die vorigen Preise niht behaupten und mußte einige Thaler niedriger verkauft werden. Erbsen wenig gefordert, und sind solche zu den zulegt bezahlten Preisen zu haben. Bohnen und Buchweizen ohne Veränderung. Für Wien, wovon kleine Partieen an- gekommen sind, wollte man die in voriger Woche dasür bewilligten Preise niht anlegen. Rappsaamen fand mehr Beachtung und wude 2 a 3 Rihlr. besser bezahlt, Für Leinsaamen werden die vorigen Notirungen verlangt, Weizenmehl kannt man etwas billiger kaufen. Schiffsbrot wurde auf die Notirungen der vorigen Woche gehalten. Leinkuchen flau und niedriger, au< für Nappkuchen wollte man die vorigen Preise nicht bewilligen.

Ju Getraide ab auswäris hatten wir hier in den leßten 8 Tagen sehr wenig Handel, Mit Weizen ist es still geworden, und selbst für die feinsten Sorten wollte man die in voriger Woche bezahlten Preise nicht geben, um so weniger sür geringere Qualität, Noggen blieb zu den vorigen Preisen ausgeboten, ohne dazu Nehmer zu finden, Gerste muß ein paar Thaler niedriger notirt werden, und auch dazu konnien nur einzelne Particen bege- ben werden. Für Hafer zeigte sich keine Kauflust, Man würde etwas billiger kaufen können. Erbsen, Bohnen, Wicken, Buchweizen ohne Ver- änderung. Für Rappsamen is auf einmal mehr Frage aufgekommen, und es sind bedeutende Partieen gekauft und zuleßt 2 a 4 Rihlr. höher be- zahlt worden, als Folge der vermehrten Klagen, welche über den zu Felde stehenden Nappsamen eingegangen sind. Von Leinsamen blieben willige Geber zu vorigen Preisen, Leinkuchen flau und billiger zu haben, Auch für Nappkuchen wollte man die vorigen Preise nicht geben,

London, 13, März. Die amtlichen Berichte über die Ergebnisse des Handels und der Schifffahrt während des vorigen Jahres sind dem Parlg- ment vorgelegt worden und stellen sich, mit 1842 verglichen, als sehr gün- stig heraus. Die Ausfuhr britischer Erzeugnisse und Fabrikate is nämlich von 40,785,359 auf 44,720,563 Psd. St, gestiegen, und dieser Zuwachs rührt zum größeren Theile von der vermehrten Ausfuhr von Wollen- und Baumwollenwaaren her, welche um mehr als 35 Millionen Pfd. St. zu- genommen hat, Jm Jahre 1842 wurden nämli<h an Baumwollenwaaren für 13,907,884 und an Wollenwaaren für 5,485,045, im Jahre 1843 da- gegen an ersteren für 16,248,759 und an lehteren für 6,784,432 Pfd. St, ausgeführt, Jun sämmtlichen Haupt - Einfuhr - Artikeln, z. B. in Zyv>er, Kafssee, Thee, Taba>k, Wein und Talg ist der heimische Verbrauch ansehn- lich gestiegen, was guch von der Zahl der im auswärtigen Handel verwen- deten Schiffe gilt,

Felle:

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P ———————

Bekanntmachungen.

[1786] Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu: Berlin, den 5. Otitober 1843, Dgs in der Blumenstraße Nr. 54 belegene Grund- stü> des Tischlermeisters Kuppinger, gerichtlih abge- shägt zu 15,673 Thlr, 15 Sgr. 3 Pf., soll am 21. Mai 1844, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden, Taxe und Hy- pothekenschein sind in der Registratur einzusehen,

[258 b]

[2234] Nothwendiger Verkauf,

Stadtgericht zu Berlin, den 30, November 1843.

Das in der Georgenstraße Nr. 17 belegene Schu- bartshe Grundstü, gerichtlich abgeschäßt zu 16,183 Thlr, 11 Sgr. 9 Pf., soll Schulden halber

am 16, Juli 1844, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hypothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

[246 b]

[256 b] Berlin-Frankfurter Eisenbahn.

Mit dem 1, Mai c. tritt statt des gegenwärtig für unsere Bahn geltenden Betriebs - Reglements (Nr. 2.) vom 25; Januar 1843 ein neues (Nr. 3.) vom heuli-

en Tage in Kraft, welches wie das frühere auf allen

tationen für 1 Sgr. zu haben is, Wir haben uns veranlaßt gesehen, von diesem Zeitpunkte ab die Steh- yläye gänzlich abzuschaffen, eine neue 1e Wagenklasse einzurichten, die bisherige 1ste in eine 2te und die jebige 2te in eine 3te Klasse umzuwandeln, die Preise aber für diese beiden Klassen zu ermäßigen, wie solches der $, 3, des neuen Betriebs-Neglements ergiebt, Wir machen zugleich darauf aufmerksam, daß ailer dem ge- nannten $, 3. die $$, 7. 10. 15. 21. 33. 39, 50. 51, 99, 57, 98, 99, 60, 74, 76. 77, und 81. die bedeu- tendsten Abänderungen enthalten,

Berlin, den 4, März 1844,

Die Direction der V ete Ei enbahn - Ge-

sellschaft, :

leistete liegt.

[344]

Noël [197 b " Bekanntmachung. Fra Nach dem Beschlusse un- S PRDO seres Gesellschafts-Aus- \chusses ist die für das Jahr 1843 zu verthei-

lende Dividende

f -

H l Zehn Tha buch für d er pro Actie

Eisenbahn flag ate - Leipziger

Vefdy,

agdebur nsichten den Direktorium So eben i

Allge m ei ner A uzei

I Rennbahn Pren;lau den 11. Mai 1844,

Der in unserem diesjährigen Programm gedachte Staats-Nennpreis von 309 Thlc, ist nunmehr bewilligt, außerdem zugleich auch ein Staats - Nennpreis von 300 Thlr. zu einem Produce Stakes p beehren uns demnach, zu einer re<t zahlreichen Theil- nahme ergebenst einzuladen, Prenzlau, den 15. März 1844, Das Direktorium des Ukermärkschen Vereins für

Thierschau und Pferderennen. L

Literarische Anzeige von Wilh. Besser

Altona - Kieler Eisenbahn.

Da der 31. März auf einen Sonntag fällt, sind wir vom Direktorium ermächtigt, die auf diesen Tag aus- geschriebene Einzahlung von 20 Species oder 30 Tha- lern im 14 Thalerfuß in Leipzig noch bis zum 1, April Abends 6 Uhr anzunehmen. Zugleich erlauben wir uns auf den $. 18 des Sta- tuts Fes, laut welchem jede nicht rechtzeitig ge- inzahlung einem Tui age von 10 % unter- Leipzig, den 19, März 1844,

Citerarishe Anzeigen.

Für das Studium der neueren Sprachen erschien bei Hinrichs in Leipzig, zu beziehen au durch

Alexander Dunker, Königl. vofbuh- händler in Berlin, Französishe Str, 21, E. S. Mittler 2c.:

Hauschild, Dr, Ernst J.,

Dictionnaire Etymolo-

Etymologishes Wörterbuch der französischen Sprache nah Friedr, Diez, so wie Frisch, Noquefort, und Carpentier, Verweisung auf Diez’'s Grammatik der ro- vot manischen Sprachen. 1844. geh.

Ein Seitenstü>k zu des rühmlichst bekannten Verf. “Sie B e lische S G eller, De. F. E., furze eng e Sprach - lehre in Beispiclen, umfassend das N ö- thigste über Aussprache, Formen- und Saylehre. Dem hre wird hierdurh niht nur ein Uebungs- e Fueiprame, sondern auch eine Unterlage

n einem das W

fase qelelter wit Hohlung sofort durch unsere Haupt- sassenden Kursus geboten, zu welchem er nach eigenen ertlär, Text beifügen kann,

st bei uns erschienen und vorräthig bei

&. Dümmler, U. d. Linden 19:

Geschichte

[351] der

Von ro 1848. Wir

Gt, ‘8, Eleg. gebd. Leipzig, den 13, Februar 1844.

[337] (Behrenstr. 44).

lungen zu haben :

Betrachtungen über die

Ein Vortrag im wissensechastlichen lin am 3. Febraar 1844 gehalten. Vor einigen VVochen erschien:

Dufour Gebr, & Co,

Ein Vortrag im wissenschaftlichen

Preis 10

thographie,

alle Buchhandlungen, zu beziehen ;

1318) (G, F, W

Aar ur $

Ique.

mit durchgängiger Herausgegeben 8. X und 140 Seiten,

X Thlr,

Bandes dieser Geschichte der

gr. 8. 1842. geh. % Thlr.

wieder ae t werden. für die isenschaft ist anerkannt.

tigste aus der engl. Sprachl. um-

egelschen Auffassungs- und Darste zu o Ae Gans zu schaffen. ueuen Auflage hat liche Umarbell

englischen Nevolution.

F. E. Dahlmann. Preis

Weidmann sche Buchhandlung,

So eben 1st erschienen und in allen Buchhand-

: < S) J. Þ . nke. Direktor der Königl, Sternwarte,

Anordnung des Sternsystems.

Ernst Curtius, die Akropolis von Athen.

lin am 10. Februar 1844 gehalten.

Jn der Verlagshandlung von D Humblot ist erschienen und daselbst, so wie durch

Hegel?s Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie.

Dr. C. L. Midchelet, Nie verbesserte Auflage. 3 Bde. Subscr. - Preis 6% Thlr.

Mit dem fürzlih erfolgten Erscheinen des dritten hilosophie is dieselbe nun in zweiter Auflage vollendet, und kann dem vielfah danach ausgesprochenen Verlangen nunmehr Die Bedeutung des

abe anbetrifft, so is der Herr Professor Michelet be- müht N a V BE l deaan Hefien- Hegel's, welcher diesen Gegenstand neunmal vorgetragen, und

i ten ein der aus einzelnen nahgeschriebenen He mngöneise is list Au

erselbe versucht, durch eine gründ- tung diesem Ziele immer näher zu kom-

Verzeichniß der Vorlesungen und praktischen Uebungen bei der Kö- niglihen Afademie der Künste in dem Sommer=Halh- jahr vom 1, April bis Ende September 1844,

j A. Fächer der bildenden Künste,

1) Zeichnen, Malen und Modelliren nah dem lebenden Modell, ge- leitet von den Mitgliedern des akademischen Senats. Der Pro- fessor J. Wolff wird bei den Uebungen der Schüler gegenwärtig sein. 2) Unterricht in der Composition und Gewandung, le Ne gas 3) Zeich- nen und Malen im Königlichen Museum, Prof, rets<marz 4) Zeich- nen nah Gyps - Abgüssen, Prof. Dählingz 5) Lehre von den Proportio- nen des menschlichen Körpers, Prof. Dr. Froriepz 6) Landschast-Zeichnen, Prof. Schirmer; 7) Zeichnen der Thiere, besonders der Pferde, Prof. Bürdez 8) die Prüfungs-Klasse, Prof. Dählingz 9) Zeichnen nah ana- tomishen Vorbildern und Proportionen des menschlihen Körpers, Prof, Berger; 10) Kupferstehen, Prof. Buchhornz; 11) Holz- und Form- stehen, Prof. G ubiyz 12) Schrift - und Kartenstechen , der akademische Lehrer Repher; 13) Geschichte der Kunst bei den alten Völkern, Prof. Dr. Kugler; 14) Vorträge über Raphael und seine Werke, Derselbe;z 15) Metallgraviren und Steinschneiden, der akademische Lehrer K. Fischerz 16) Bronzegießen, der akademische Lehrer H. Fischer.

B. Baufächer.,

17) Die Lehre von der zwe>mäßigen Anlegung der Gebäude, verbun- den mit prafktishen Uebungen im Entwerfen derselben, Prof. Rabez pri- vatim wird Derselbe vortragen: a. die Lehre von den Constructionen oder wie die Gebäude und jeder einzelne Theil derselben, den Forderungen der Festigkeit gemäß, zwe>mäßig zu errichten sindz b. die Geschichte der Baukunst bis zur gegenwärtigen Zeit, verbunden mit der Beschreibung der verschiedenen Bauwerke der Vorzeit 1nd der Gegenwart ; 18) die Projectio- nen, die Lehre der Säulen - Ordnungen nah Vitruv, nebst ihren Construc=- tionen im Zeichnen und mittelst geometrischer Schatten - Construction, Prof. Hummel; 19) Perspektive und Optik, Derselbe und der akademische Lehrer, Maler Be>mann; 20) Zeichnung und Composition architektoni- scher Decorationen, der akademische Lehrer, Architekt Bötticher z 21) Ent- werfen der Gebäude, Prof. Stra >; 22) Bau-Constructions-Lehre, Der - selbe; 23) Perspektive für Architekten, der akademische Lehrer , Maler Bec>kmannz 24) Modelliren architektonisher Verzierungen und Glieder, der afademische Lehrer Aug, Fischer.

Q MU N

25) Lehre der Harmonie, der Musik-Direktor B a <; 26) Choral- und Figural -Styl, Derselbe; 27) Doppelter Contrapunft und Fuge, Der- selbez 28) freie Vokal-Composition, die Musif-Direktoren Ba < und Prof. Nungenhagenz 29) freie Jnstrumental- Composition, Dieselben.

D. Bei der mit der Akademie verbundenen Zeichnenschule wird gelehrt:

30) Freies Handzeichnen in drei Abtheilungen, unter Leitung der Pro- fessoren Herbig, Daege und Lengerich und des akademischen Lehrers, Maler Alb, Köhler.

C. Bei der mit der Akademie verbundenen Kunst- und Gewerkschule wird gelehrt: y

31) Freies Handzeichnen, von den Professoren Pi Berger und Lengerich und dem akademischen Lehrer , Maler A lb, öhler und Kußsfersteher Lingerz 32) Modelliren nah Gips-Abgüssen, Prof. Wich- mann und der akademische Lehrer Aug. Fischerz 33) architektonisches und geometrishes Reißen, Prof. Ziel>e nnd der akademische Lehrer Stoevesandt. ; ;

Für die Unterrichts-Gegenstände von Nr. 1 bis 29 hat man si zuvor zu melden im Akademie-Gebäude jeden Mittwoch von 12— 2 Uhr bei dem Direktor Dr. G. Schadow, für Nr. 30 um dieselbe Zeit beim Prof. Hampe, und für Nr, 31 bis 33 bei Demselben Sonntags von 8— 10 Uhr ebendaselbst.

Berlin, den 28, Februar 1844.

Königliche Akademie der Künste, : Dr. G, Schadotv, Direktor,

ger.

men, Der wohlfeile Subsceriptions- Preís von 6% Thlr, für 103 Bogen is auch ein Vorzug der neuen Ausgabe, der ihr nur dur< den immer wachsen- den Absay werden konnte.

Ferner sind in demselben Verlage erschienen :

Michelet, K. L., GesHiqte der levten

Systeme der Philosophie in Deutschland, von Kant bis auf Hegel, 2Bbve. gr. 8, 7 Thlr.

—, Entwi>elungs - Geschichte der neue- ren deutshen Philosophie, mit besonde- rerRüc>ksicht auf den gegenwärtigenKampf P Rege mit der Hegelshen Schule, gr. 8, 2 Thlr,

2 Thlr,

1 S R : Mus1ikalilen-Leih-Institut

der Buch-, Kunst- und Musikalien-Handlung von

Ed. Bote & G. Bock,

¿n Berlin Jägerstrasse 42, Ecke der Oberwallstr.» und in Breslau, Schweidnitzerstr, 8. Abonnement für 3 Monat 1 Thlr. 15 Sgr. Mit der Berechtigung, für den ganzen gezahlten Betrag Musikalien als Eigenthum zu entnehmen, 3 Thlr. Ausführlicher Prospekt gratis. Für Auswärtige die vortheilhastesten Bedingungea.

Vereine zu Ber- Preis 7% Sgr.

Vereine zn Ber- Mit einer Li- "G [255 b] O :

Für ein Lehr-Justitat wird ein nicht in Kgl, Diensten stte- hender Jurist verlangt, der auch im Französischen unterrih- ten kann, Adr, sub B. 12. nimmt das Kgl, Jnt,-Comt, an,

unter und

257 b [ Mle die Schüler des Geh. Raths Prof, Kruken-

berg in Halle, welche zur Anfertigun seiner Marmor- büste cinen Beitrag gegeben haben, er alten einen fklei-

s atis und wollen sich des- neren Gyps-Abguß derjelben N Bildhauer Ste p -

a gOUVON R 4 18) hierselbst melden, der auch

Lie Qilte baben Gil, die Verpackung zu besorgen.

Berlin, den 18, März 1844, M Doktor von Arnim, Geh, Sanit. Rath,

gr. 8,

[350] Schaf-Verkauf.

Auf dem Nittergute Duttenstedt im Ee, schen bei Peine soll die Schäferei bis unter die Hälfte reduzirt werden, weshalb 600 Stück Schafe jeden Al- ters zum Verkauf kommen, Es sind zwei Stämme ge- trennt neben einander gezüchtet, ein Klipphausen-Samble- ber und ein Greener Stamm. Von beiden Stämmen wird verkauft, Das Vieh, welches durhaus gesund und sehr gut gehalten ist, kann in der Wolle in Augen- schein genommen werden. Die Ablieferung findet erst nach der Schur statt, Der Verkauf geschieht aus der Hand, Anfragen sind an den Amtsverwalter Stalmann

daselbst zu richien,

Werkes Was die Heraus-

anzen

bei dieser

| Reiches, und zugleich den ersten Bürger desselben, in Einem Bilde vor

Allgemeine

ische Zeitung.

Berlin, Donnerstag den 2]

Das Abonnement beträgt:

2 Vlhlr. für 7 Jahr.

4 Rlhlr. - 2 Jahr.

Z 8 Rfhlr. - 1 Jahr. in allen Theilen der Monarchie

ohne Preiserhöhung.

Inserkions-Gebühr für den Raum einer Zeile des Alla. Anzeigers 2 Sgr. Ñ

Alle Post-Anstallen des Iu- nud Auslandes nehmen Bestellung auf dieses Slatt an, sür Berlin die Expedition der Aug. Preuss. __ „Deutung: Fräiedri<ssirasse Ur. 72.

Preuß

1844.

ra A An die Leser.

R vteljährli Ä lejer Zeitung beträgt 2 Nthlr. Preuß. C ü '

Expedition \elbs| ( <s-Straße Nr. 72 t Au LDZ g tragt 2 Nlhlr. Preuß. Cour. für das Juland. î i i

S aiidiaet d Bie Gei e M AE E und usr E Ou E oe! Foo? Baier e a das B Rg, o E Pag r dee

p N E R A de S 1 A L L TINES - oder Auslandes , bewirken ihre Be iti i 7 m i î

M Se M d Eman eovarien, die vor der sier eingéjasgenen Veldung cesenen is fie ea umen rechzeitig bei den resp, Post Aentern; wer dies versiumt

9 Uhr ab bis Nachmittags 4 Uhr in uaserem Expeditions Corte ‘ren Aufnahme in den Allgemeinen Anzeiger dieser Zeitung gewünscht wird As den Wos f

einer Zeile 2 Sgr. Um wiederholten Anfragen zu be T Friedrichs : Straße Ir. 72, in Empfang genommen werden. Der Preis d O on E - ( ? gen zu begegnen, wird zugleich bemerkt, daß in dem Anzeiger der Allg Preuß Zeitung, ne a S ees cetrbgt Fur Un R

i g. p geri<luchen und anderen öffentlihen Bekannt-

s / L S N L B ) 1 mde Kun F - lnzeigen u j 4 f 5 Nusw rt l l il . T1 E { « 1 ) amíáíl - i

Die vierteljährliche Pränumeration

À S i R L Se. Durchlaucht der regierende Herzog von Nassau nebst

Gemahlin Kaiserl. Hoheit sind nah Weimar abgereist, oge enen Nacht hat sic< bei bem nicht bedeutend veränderten

Wasserstande das Eis in Bewegung geseßt und ist, ohne i i W 0 ( irgend einen Schaden verursacht zu haben, abgegangen. Nur Li der Matthias- p a ga Os liegen no< kleinere Eismassen, welche too von feiner Bedeutung sind. Der Eisgana i i Jahr als beendet zu betraten: 18 L0 DANE

_Múnster, 16. März. Der Ober - Prä ident unser j

erläßt in dem heutigen Amtsblatte lge Bekann s e

„Des Königs Majestät haben den an mehreren Orten bestehen- den Vereinen zur Beaufsichtigung und Erziehung verwahrloseter Kin= der und der aus Gefängnissen entlassenen Verbrecher, zur Unterstüßung durch Krankheit oder Ünglüsfälle in Hülfsbedürftigkeit gerathenen Armen zur Versorgung mit rointerlicher Feuerung, Verpflegung von armen Wöchnerinnen, und anderen Vereinen, welche die Verminde- rung und Besserung des physischen, sittlihen und sozialen Verderbens sich zum Zwede stellen, eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet und den Behörden, deren möglichste Aufrechterhaltung, Sörderung und Aus= dehnung als eine ihrer Amtspflichten zu erkennen, aufgegeben. bierli ehén, Unt l Mt, n daß die Mitglieder der Vereine

i ; j

wohlthätigen Bestrebungen finden CLL (SRAU, uss R TEOS s geln, wohlgesinnte Mäuner und Frauen \i< d igun für deren neue Bildung um \o dringender veranlaßt finden werden,

Koblenz, 16. März. (Rb. u. :

unserer Rheinbrüde ward seit euie üb mit bim A E ‘bs 4.0908 gearbeitet. Das kölner Dampfboot „Leopold“ shleppte die bei Ehrenbreitstein liegenden Joche herbei, bis der Augenbli> seiner Abreise für den Rheindienst kam; dann trat das Dampfboot „Stadt Koblenz“ ein; das Brücken=Personal arbeitete mit höchster Anstren- A hrs gie gi n S TERE des betreffenden Herrn Miliz air=( _— und so dur vielseitiges s j

unsere s{<öne und bequeme Brücke R n M E Cie und den glatten, wohlgefügten Rü>en vou Ufer zu Ufer. Unsere Pionier- Abtheilung hat Tag und Nacht mit arbeiten helfen,

Köln, 16. März. (Dombl.) Die mäthtigen Gerü Aufbaue des Nord-Portals stehen nunmehr ¿naer t e nen furzem sollen die Arbeiten begonnen werden, Da eiue sehr große Anzahl behauener Werkstücke bereit liegt uud zudem ungefähr 260 Steinmeßen fortwährend in den Hütten arbeiten, so wird im Laufe dieses Sommers gewiß ein sehr bedeutendes Stück aus dem Boden aufwachsen. Auch die innere Ausshmüung schreitet ununter=- brochen fort; namentli< is man jeßt mit der Reinigung und Her stellung mehrerer gemalten Glasfenster in den Kapellen und deni Laufgange des hohen Chores beschäftigt. Mehrere derselben hat der Dom der edlen Freigebigkeit einiger seiner Bewunderer zu verdan- fen, Das am Schlusse des bevorstehenden Vereins = Jahres stattfin= dende große Vereins-Fest wird den Dom überall schon in einer gan anderen Gestalt shaueu, als er si< bei Gründung des Vereins s dem denkwürdigen Tage zeigte, an welchem der Zug sih aus seine Hallen nah dem Gürzenih hin bewegte, A f

Aachen, 16. März. (A, Z.) Heute is der vreußis sandte am englischen Hofe, Herr Dr, Bunsen v preußische Ge= lin hier durhgereist. sen, von London ua Ber=

Amtlicher Theil. i

Inland. Bresla u. Eisgang. Münster, Förderung wohlthätiger E Su ovde nz. Herstellung der Rheinbrücke. Köln, Fort-

reiten des Vombaues, Aachen, Durchreise 5 gati

Rathes Er Bunsen h preise des Geh, Legations-

DenfGe MAnP esfhaaten. Bavern. München. Veruchts User Einberufung des Landtages, Regensbur Fröffff, nung der Dampfschifffahrt, Württemberg. Stuttgart Ae den des Königs, Baden. Karlsruhe. Verhandlungen beider Kam- mern, Me>lenburg-Schwerin. Schwerin, Hoftrauer, O [- denburg. Old enburg, Taufe des jungen Prinzen, Freie Städte

Oefte E ieg gautabrt auf der Ober-Weser. H ejsterreichische Monarchie. Wi Veränuder im di B E, ) chie, Wien, Veränderungen im diploma-

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Der Justiz = Kommissarius Köoß mann zu Insterburg i zualeic zum Notarius im Devart an Ù eil urg it zugleich nannt worden, partement des dortigen Ober-Landesgerichts er-

Widerlegung des imb tit ai iL

Bekanntm a : achung s der in der ersten Verloosung gezogenen S ern t E A der Stadt Elbing g etreffend. i Unserer Bekanntmachunc 28f1 Ä i „machung vom 28sten v, M. gemäß, hat am e ape A mee ess zur Tilgung der Lin Rtiegsa Í N ; i d - Stadt Elbing stattgefund d wurden i SEARLLE Paris. Annahme des Patentgesezes und Vereidigung | tions-Nummern gejogène O E É wie ergewählter Legitimisten, Beschlüsse der Budget - Kommission, 1) Nr. 12 und 22, Ta in Betreff, der Sparkassen-Einlagen, Berstärkung der Levante- 2) » 90) : 27 Mo fe 78 Vermischtes, S IUTOE aus Paris. (Kammer-Arbeiten : Herx . 312. 34! / L Ini 0Me-Jacquelin wird zugelassen und leistet den Eid; die griechische 3) 0% fd e E S GLRRL Emil de Girardin.) i | M2006: a6 Utt 1203 )roßbritani F L i iigh 0: ROEL T des Verhandlun Und Irland, Lond on, Hofnachricht, Parlaments- A S L E G U: Die Lorv-Presse über die Demonstration im Covent 1139, 1243, 4248. 1253. Geistliche E O'Connell s. Sfkandalöser Nechtshandel eines 1254, 1256. 1268. 41303. Oberhause le Erklärung des Bischofs von Peterborough darüber im 1306. 1344, 1355. 41357: O : | f 1417, 1458. 1518. 1534. O Is ba Pag: Cafldeung hes Königs über die von 1549. 1622. nab 1823 f 29 » 100 = 2900 [c her ommenen Garantieen, Schreibe 4 » 3864 8, 004 s = p Aus dem Haag. (Die Anleihe.) ; 2 O E E F eue La Italien. Briefe aus Rom. (Fürstliche Gäste; Anschwellen der Tiber.) f E Zusammen 41 Stück über 20 Rthlr, Diese Obligationen werden den Inhabern hierdur< mit der Auf=

und aus Sicilien. (Karneval; Getraidenoth.) Spanien. Schreiben aus Madrid. (Näheres über den Fall von Ali- forderung gekündigt, den Betrag derselben zum vollen Nennwerthe am 4, Juli d. F. nebst den bis zu diesem Termine laufenden Zinsen,

es T Blick nah Portugal z Vermischtes.)

i“ Ner; N t

riechenland. Briefe aus Athen. (Die Senatoren werden auf Lebens- gegen Auslieferung der betreffenden Obligationen und Coupons, so wie gegen Quittung über das erhobene Kapital, bei der Stadt-

zcit ernannt; Auflösung des Ministeriums vom Z September in y 9 Ul 3, ) Folge Nene der National-Versammlung.) und München. (Fürst Kriegssulden - Kasse zu Elbing in È Eil L a erstein; Stimmung in den Seestädten; heimfkehrende Deutsche.) “Da die Per B S mng im Smpfang zu nehmen, isenbahnen. Dortmund, Zweigbahn von Münster nach Hun 1 ili Mere Derzinsung der unabgehobenen Kapitalien vom Stuttgart, Eisenbahnlinie zwischen Ludwigsburg und Eßlingen. e E. ao aufbört und die ferneren Zinsen, nah der Aller= Handels: und Börsen-Nachrichten. Berlin und Par is, Börse, Zion Kabinets-Ordre vom 24, November o. J. (Geseß-Sammlun E A / Â - L 2 / Me 4410), dem Tilgungs = Fonds zufallen, so muß mit den RED n Obligationen auch der zu denselben gehörige Zins - Coupon Nr. 10 über die Zinsen vom 1, Juli bis 31, Dezember D S bes liefert werden, widrigenfalls dessen Betrag von dem zu ‘erhebenden Kapitale in Abzug gebracht wird. i Berlin, den 7, März 1844, Haupt =Verwaltung der Staats -= Schulden. v. Berger. Natan, Köhler, Knoblauch, Ab gereist: Der General - Major : 4 ARSE E I - Major und Commandeur der 4te Kavallerie-Brigade, von Hir \< feld, na< Stargard. Ls E

2 Stü à 1000 2000 Rthlr.

900=4500 »

Das Monument des hochseligen Königs für Potsdam, Leibnik, Beilage. :

Amtlicher Theil.

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht : Dem Kreis - Physikus Hofrath Dr, Wiuel zu Berleburg den Rothen Adler-Orden vierter Klasse zu verleihen ; : Ven Landgerichts-Assessor Bo ssier zu Aachen zum L G ana Rathe daselbst zu ernennenz und aen zum Landgerichts Dem bei dem Geheimen Ober-Tribunal angestellten Kaulei-Di- reftor Star >e den Charakter als Kanzlei-Rath h Gesen 7 Se. Kaiserl. Hoheit der Großfürst Th roufolger von Ruß- land ist na< Weimar, und 3 on NRH

Rother,

fichtamtlicher Theil.

Inland. „Breslau, 17, März. (Br. Z,) glü>lih vorübergegangeu.

. (Br Der Eisgang ist nunmehr Fm Laufe des gestrigen Tages und der

S E E R ————————————MAAAAA

Das Monument des hochseligen Köni í 2 | é 2 gs für sten Jahre stattfinden könne, Wir sind danu um ein ‘eli istoris ) t Jahre stati A0 ( neues trefflid - | Shar i i i e / Potsdam. nument reicher, das in den Herzen Alter die es sehen R A E A ber un DLR Cn Metlesei, a M en Md aner hie Zoll Wir hatten in den jüngstvergangenen Tagen mehrmals die Freud Liebe zu dem trefflichen Herrscher, dessen Züge es auf die Nachwelt über- | zu werden. Denn nicht die philosophische Posen lanner aufgenommen das Thon - Modell der Statue unseres hochseligen Königs zu bewund f, } trägt, neu anregen wird, als es eine frishe Blume in dem Kranze des | zeichnendste Eigenthümlichkeit dieses M ines, oonob e au d S welches Herr Professor Ki, der immer wackerer Vorstrebente, fx a Künstlers ist, dessen Genius es geschaffen hat. R, Speculation, an Erfindungskraft und Tiefe der Bcaaitit vielleidt Fei a O oam, der Vaterstadt Friedrich Wilhelm's 111,, demselben zu erri Philosophen aller Zeit ine Fäblaßrit, CILAE E Denkmal’ aue Bgterstabt Sriedrid Wilhelms 1L, bemselben ; iditenbe Philosophen a eiten nahstand, sondern auch seine Fähigkeit, selbstthäti | geführt hat, W j / ; ses Kunstwerk in die Ereignisse und Bewegungen seiner Zeit kirchli tischer macht einen so eigenthümlich angenehmen, einen so wohlthä er G bi i i rel. i 50 und Cósana A E h i h ange hlthätigen Eindruck Gebiete einzugreifen und deren Entwicel ó i daß man sih der Betrachtung desselben gern des Oefteren überlä lle, | beizusuü ie ibigfeit haite im tine Stella ie r htun O t. Alle mittelbar herbeizusühren. Diese Fähigkeit hatte ihm eine S i welhe den König näher gekannt haben stimmen in ih t il höchsteu Kreisen d i i ‘verschafft, w E E überein, daß Kiß den Adel den Ernst die Würde und Milde t f ne jarem Einfluß auf pie Handlun E Aba Ler Ei BUN E ein, daß f el, ust, 9 , kurz, die ganze barem Einfluß auf die Handlungen europäischer Persönlichkeit desselben fo charafteristis<h - wahr aufgefaßt babe L einem solchen Ei in eigene lojopbi/hes System Im Genn 2 der Pin btled ben f0 Marofteristisch «wahr aufges t hi t als eb inem solchen Einflusse sein eigenes philosophisches System zum Grunde la / E 5 2E, . s Funs- so wurde dies System zu politischer Bedeut è 7 9, damental-Geseß der Plastik, welhes Schiller in die Worte : Leben f i diese Seite des C s teibnis n: L E bildende Kunst“ zufammenfaßite (f alfó läyzent erfüllt D athme die ieje Seite des Charakters unseres Leibniy no< am allerwenigsten erkannt ; / l , . Der Kopf spricht das worden; man hat ihn einen politis, Ab i reinste Selbstbewußtsein aus ve1fkündet einen heiligen Frieden als die E j indi i enan in mis Se LEOE Dae | schast aus bitteren Leiden Und harten Prüfungen und i der On: ten, indifferenten Christen 2c. genannt, wenn man, von diesem Vorurtheile trübte ausdru>svolle Spiegel A Gi Mbettiateltt mist dieses MAde schen Baterlandes Anerkennung verdient. Man is nírgends gegen Leibniy u Tas angen, sich, nicht Mühe gab, aus seinen Sriften die Wahrheit N doch leb gegen ligen mag man si< den Monarchen vorstellen ls pa lg ONDPUGen un Gelehrsamkeit, ed gleichgültiger gewesen als e did allein Gibnit, Len atraties E t Zam dah er seinen lezten Willen niederschrieb, Ju entsprechend i di / n am wenigsten das Recht dazu hatte be} uns | i d indli tudien Zeigl, sondern au / ganze Figur gehalten: wir sehen den mächtigen Beherr\< er eines! (l De bres Velches er selbst als junger Mann eins au einen deutschen Gelehrten | fee brau ete Forschungen und Frsndliche Studien, die politische Thätig: : lässigten T id AUUGeR el! E eigenen Schäße am meisten vernach- lo sophischen Svfteme Ube o Be ce K n on E phi- igten, ) gerade an seinen Schriften und Werken vo i ibni j j ‘F anzender Nechtfertigung des tigt, f 2! j | rzugsweise be- | Charakters Leibnißens ein i Gung d wani L R D od bese wir niche undertundachiund- s N ind feige Bestrebungen vid Ne O E phie von dem gr ' / l eine Biogra- ine Biographie bleibt freilich immer ei Geistedrictungen psychologlseh varstellte und seine auer mannigfachen groben Mannes i seinen cet L T N On ‘igenthümlich keiten aebörie nr nendsi eistes- | und zum Verständniß zu bringen z es ie ci seiner smmilihen Sebristen, bie Vin T [n ie Midi eine Ausgabe | boy srin, melde bles Verständnis vollhtig de nete ieg Semen Séhrisien des ) , à eil fast vergessen oder mit Gleich- | die legteren noch entbehren, haben wir Ursache, mit der LEE prt wv die hon darum dankenswerth is, weil sie das Bedürfniß, jene s besigen, s

macht und die Kräfte we>t, wel k

In dieser lobenswerthen Absicht r E bag a dot u UES pri

veröffentlicht; er kann dieselbe nur in unzertrenunlicher Beziehun E

Schriften des großen Mannes, nur als eine Einleitung zu: L ibnigens - E R

sämmtlihen Werken denken, deren Herausgabe freilih ihre

Leibnuist.

Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibnibß, Eine Bio-= graphie von Dr. G. E, Guhrauer., 2 Theile 8. Bres- lau bei F. Hirt.

Herrn Guhrauer's mehrjährigen kriti rar T L th i hrjährigen kritishen und historischen Studien über eas Leben, die Schriften und die Philosophie L Sanden d f er gegenwärtigen Schrift eine Arbeit, welhe von Seiten des ganzen deut-

uns, Die Attribute der Königlichen Würde befinden si rec | Statue auf einem etwas zur Seite ata edradim Coba. dessen drel S ‘flähen mit Victorien und allegorishen Figuren in halberhabener Arbeit ge- [shmü>t sind. Das Hauyt des Königs i unbede>t, seine Kör- perhaltung männlich-festz aus dem zurückgeschlagenen Mantel, dessen meisterhafte Drapperie wesentli< mithilft, dem Ganzen den Eindruck der Antike zu geben, tritt die Generals - Uniform hervor; die [Hand hält die moderne Toga ungezwungen zusammen; der rechte [ Fuß, vortretend, wirkt zur Lebendigmachung der Gestalt wesentlich mit, Díe [öhe des Denkmals dürfte etwa 9 Fuß betragen; ein anpassendes Maß, s es auf dem Wilhelmsplaß zu Potsdam auf ein Piedestal von ungefähr Fuß zu stehen kommt. Man hofft, daß diese Aufstellung schon im näch-

gültigkeit behandelt in der Bibliothek und de i | n Archiv thümer über ben CharattS pee ader Vie vielen Verleumdungen und er: richtigte, Wollte man denselben d im ia den M NNL erafte und bee fortschreitender Entwickelung der Z verhältnisse und A tente weil in [ung eitverhältnisse und Zd ine S anderen den Play geräumt haben, so durfte man Vos mite ren