1844 / 170 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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e : j il über den Werth | meines Erkennungszeichen anzulegen (es wurde vorgeschlagen und angenom- einzusenden. Langenbielau, den 8. Juni 1844. von Kehler, als erklärte, die Regierung denke nicht i iversitä í i í iei S be aus jer dest egriffen, als sein Urtheil über es Erfenn nz ai nden enbi L 1 L i , die Regierung denke niht entfernt daran, die Universität aris, 14. Juni. Der Prinz von Zoinville i “ei chi a5 ar niht vorhandener Garne. 2 ce taa oi men: Das Alberius-Brustbild), And hei zugegen Gewesenen 1 das Kommen E S Bens zu eum Db d aufzuhebea, und Staatsrath Nebenius seßte hinzu, daß ihr als ka-= | dem E ‘ine emei e De M E Aa E erat, ¡Det Pes, shi># s< nun an, liber Art, 3 ps D O L en, da B H sd antral ‘iht furzen Programm der E E ben Festlichkeiten Ju verabfolgen, : nißer Kreises mit Folaitdem E E egan he R der wissenschaftliche Wirkungskreis nie entzogen | nister gehabt hatte, în Begleitung mehrerer Stabs ‘Offiziere nach 4 L E A R E Berihtersaf ter Fee es so anerkannt guten Ruses zu El reuen, da estände davon n / E N ih vorstehend E ile Lans E, önne, Toulon abgereist. Man laubt, daß er seine Fl He A MEE PRAONAIE, M EA der Kammer das Lastenbuh vorhanden sind und vielfache Bestellungen nicht haben vollständig zur Provinz Posen. Die Redaction eines in Posen erschei= ia Ih Gn aan Verba beibeiliate ang e eute Aussevdoruzs, G : Dreideders, Q oa ccaint Me e Ly Sagae an Ds ne Outheipung vorzulegen, ; Ausführung gebracht werden können. Aus diesem Grunde sind denn | „enden Blattes dér Mäßigkeits-Herold hatte dem Ne ( vem ihuen ertheilten Austrage si n aller Nücksichtslosigkeit zu d, Großherzogthum Oldenburg. Die „Gewerbe - Aus=- | glied der wissenschaftlichen Kommission für Algier, der naó E s. ean 2 erge verlangt, daß eine Art von Spezial - Verfahren îm : j stellung inländischer Judustrie - Erzeugnisse““ is am 9. Juni im Ka- | tat an der Taffna zwei Jahre lang Frankreich bei Abd el E i Der Minister e öffentlichen E ra dieser P f L L + c - 2 ihen Arbeiten entgegnet, dieser Punkt

E E dec I aus der S dacteur der Barmer Zeitung, Herrn von Wenkstern, einen Aufruf | da leider . Ei E ois, bewiasen dabe wie Sigelne sinosaale zu Old endurg eröffnet word Das Verzeithniß it R E B E 0e so e L E ZLO e ür die Mäßigkeitssa + der Bitte um Aufnahme in die Bar- Znsassen des Kreises sih_so leicht verleiten lassen, von ge eylicher Ordnung, L L 7e g erössnet worden, as Verzeichniß weisl räsentirte, is dem Prinzen für die marokfagni Fryediti t [Ch Neroi iber die Polizei s, | rev Reit n M e Nl Pslichtgefühl und guter Sitte abzuweichen,“ über 550 Nummern der ausgestellten Gegenstände auf ; aus fast allen tr S e a M E das M os E di B010 M E

Maschinengarn zu erlangen gewesen, wogegen aus ande- mer Zeitung übersandt. Jn Nr. 5 der obengenannten Zeit- ra ung, Cay ages ; ( eilen des Landes, mit Ausnahme von Birkenfeld, sind Beiträge Die Pairs-Kammer hat in dieser Session folgende Gesch-Ent Herr Lun eau bekämpst mehrere Punite des Lastenbuhs, namentli L v die Abtheilung der Tarife für die Zweigbahnen. s

ren s{lesischen Spinnereien h E chrift finden wir die nachfolgende Antwort des erwähnten Re J di em ? wede fin L ) i} \ ir le nag [C gel E M 1 0 v 1 en D ég F f - h í É (>; C F einc elau N, N F p ' 4 » a! c P. / "” / . , T4 ( F p Maschinengern zu t A ha MREE won O dur Gon dacteurs : „Wir bedauern, Jhren Wunsch in Bezug. auf das diesen | hein Bs iy er Sihung des Assisenhofes zu Os m N Ganzen zeigt diese Ausstellung (es is die zweite würfe votirt : 1) über die Eisenbahn-Polizei, 9 fiber den Söfiübär- (btheilung, | y

Herr Mezner wir \ er Qualität der landesh1 N Morgen uns zugekommene Cirkular nicht erfüllen zu können. Dasselbe vom 8, Juni erklärten die Geschworenen den A>erkneht F., welcher Ee ung des oldenburgischen Gewerbe- Vereins) einen niht un- | Unterricht, 3) über das Budget für 1844, 4) über die Fuhrwerks- Der Berichterstatter entgegnet, die Kommission habe die von der auf der hier am 15. August d. J. beginnenden Gewerbe-Ausstellung follidirt mit den Tendenzen unseres Blattes aud: Dani hedeló: als angeklagt war, „am 28, Dezember 1843 auf der Fahrbahn der rhei- bedeutenden Fortschritt und ein reges Streben, dem allgemeinen in- | Polizei, 5) über eine National-Belohnung 6) liber ‘bie 5 O i S- | Kammer bei der Diskussion der Cisenbahn von Montpellier nah Nimes ge- Kenntniß verschaffen und danach sein Urtheil berichtigen können. Korrespondenz nicht auf S dgie werden; als Junserat muß es an nischen Eisenbahn zwischen Köln und Müngersdorf vorsäßlich zwei dustriellen Aufshwunge unserer Zeit zu folgen. t E ibec bie Geiveibañenor „. 8) über e Gicbia Ib S “Po, faßten Beschlüsse reiflih in Betracht gezogen und dieselbe Theilung der Ta-

5) Derselbe meint zwar, um auf den zu 1) erwähnten Un= Hie E 0M L d E T: S bölzerne Werkzeuge auf die Schienen hingelegt und durch diese Hin- : die gebe Aus ()) Â ; MTIr ens R eihe, 9) über | rife in Wege- und Transport-Gelder angenommen,

; g es , ; ie Expedition der Zeitung gehen un dann natürlih honorirt werden. E c - A Her th B ¿ L j h je geheimen Ausgaben, 10) über die Militair - Pensionen für 1844 Herr Luneau behauptet, zwis ‘f : g ° terstüßungs - Fonds zurückzukommen daß für die Spinner nihts | Durch Nichtabsendung an die Erpedition will ih Jhuen diese Kosten | dernise den Transport auf der Bahn absichtlich in Gefahr geseßt zu L raunschweig. Seit dem 12. Juni is | 11) über die Rekrutirung ; außerdem 26 Geseß-Entwürfe von lokalem | Aehnlichkeit janptei, „zwisehen diesen: beiden: Bahagn: BEMENNE geschehen sei, er übersieht aber hierbei, daß na der Bekanntmachung | sygren, denn ih weiß, daß die Sache in unserem Leserkreise feinem | vaben“, für schuldig, vorsäßli die fraglichen Werkzeuge auf die zu Braunschweig eine Rabbinen- Versammlung zusammengetreten | Juteresse und über Territorial-Abgränzungen r: E Sa " Der Berichteräatter be E : S ; der erdmannsdorfer Spinnerei vom 31, Mai d. J., welche ihn auf | günstigen Auge be eanet und höchstens beahselzu>t werden wird Schienen hingelegt und dur diese Hindernisse den Transp! el! und mit der Berathung ihrer Statuten beschäftigt. Mehrere der er- | ¡hr no< vor: 1) die Aufsicht über die Berurth lte erathung Legen | bas von ver ARUGE Angi As Serie Sage eff die NOmu Gn eine so unbegreifli<he Weise aufgeregt hat, seit dem 22, Januar d. I. | Die S'eudenz der B O Er Zeitung, so wie der meisten rheini\ ven | det Babu in Gefahr gebracht zu haben, fanden es jedoh nicht er- warteten Rabbinen und israelitishen Religionslehrer sind ausgeblieben. | fälshung, 3) die Erfindun - Patente i S L E whem- | yehmen müssen. angenommene Eisenbahngeses zur Grundlage habe für 25,447 Rthlr. 15 Sgr. 1 Pf. Handgespiunst von armen Spin= 3lätter, if P S U a Nobis aérilftot, Dal Suiti P wiesen, daß er die Gefahr auch absihtli< habe herbeiführen wollen. Zu den Versammlungen, welchen der württembergishe Rabbiner und | 80,000" ‘M & | (s ge (g ; “n 2) bie Eiliberuüsung ver Auf morgen i} die Deputirte S ,

» j p e Fir / Gei ay S t . ay ( D ¡ b - g 1 x G P n Kir -S > ° Ï a En N \ gie D ersaun er Kolon s J er 1n 19re Du l 1 nern angekauft worden ist. Am láten di M. hatte die Ausgabe für V äatter h ijt gegen die Mäágßigkeits ereine gerichtet L a} Spirituoja Dei (Gerichtshof verurtheilte hierauf den Angeklagten (unter Anwen-= M tglied des israelitishen Kirchen Raths von Stuttgart Di Maier ( - A 9) die leg! lative terfassu g d Kolo ieen, menberufe | “v eputirten Kamm 0 B reaus zusan Handgarn bereits den Betrag von 28,003 Rthlr. erreicht Dasselbe 7 “rgan au! zu Moralität I u das bezweifeln E dung des $. 1 der Verordnung wegen der Bestrafung der Besehädiger präsidirt, ist Jedermann der Zutritt gestattet; sie werden im Saale Lisenbabt deA Rie en Jahren der Zuli-Revolution, 7) die E über den Sekundär-Unterricht zu besprechen.

j i L tirt m V __| nit daß aber zuglei dieje ssociationen ganz andere Endzwe>e O e dlagon vom 30, November 1840) ünfjähriger des Prinzen Wilhelm gehalten. Die Vorsteher der Gemei E pellier nah Nismes, 8) die Vollendung der Zu- | se: E Frörterung der Deputirten- Kammer über die- ets wri r vage ftr I ee nb bemitelte haben, oe E gen das it uns Allen dur die 2 oibandteast "S Abe es E eiae deeuoedoatte Braunschweig, so wie ein eigenes Conitté babén bea tor it F p Rd des Pantheon, und 9) die Gefängniß-Reform. Ueber die ver bz Geses in der gegenwärtigen Session sein und man ist daher auf Weber zu emed Preisen abgelassen S ) zu offenfundigen Bemühungen Seitens der Regierung und des Klerus | far E der Beziehung oiit günstiger und der Fall dürfte Böswilligen die zu dieser Versammlung dort eingetroffen sind den gastlichsten H S dieser Geseß- Entwürfe ist bereits der Bericht erstattet, über ie Diskussion sehr gespannt,

C A 9 e g D > Ps g d » » » Ó D » 1 H 2 L , E À Ç c aid s 5 g , « b P >11 {4 5 e L .

6) Die Unterstüßung der armen Spinner durch Ueberlassung zur Gewißheit geworden. Die eigentliche Tendenz der sogenannten | m warnenden Beispiel dienen. Empfang bereitet. E, S sind die Berichterstatter von den Kommissionen ernannt. Grossbritanien und Irland von Flachs zum Einkaufspreise und Ankauf von Garnen findet von prr 48 Vereine e e eoUblentang des Volksauges von En wis | azu kommen noch die Geseß-Entwürfe, welche die Deputirten-Kam- Cts G Îrtand.

i N l Pad tigen Fragen der Zeit“ und „„Wiedererlangung eines Einflusses l : | + Sibung vom 13, Juni. (Nachtrag.) Nach- E lige E e O m Ems Ege über die Gemüther, der in den lebten Jahren zum Theil verloren ist zu Hamburg der hochverdiente Bürgermeister Dr. Cdhlüter ge Pairs - Kammer nöthigen werden, ihre Sißungen noch 3 bis 4 Wo beschäfti A N / g Oi bnid folisés zar vou brau ba A lität “wt vg gegangen‘, Dazu wird kein liberales Blatt die Hand bieten. So Ausland. storben. i hen nah dem Schlusse der Deputirten-Kammer zu verlängern. O die Lords eine längere Debatte über den Antrag Lord

7) Zur Abbüilfe s roßen Not fas b !| ‘yat v ta \<limm die Branntweinherrschaft auch ist, so is Ministerherrschaft Deutsche B t gent id “Sir Henry Hardinge, der neue General Goitvernèkr vôn Oft- f Ma R GHI E s, ein Spezial-Comité zu ernennen, welhes die Ein- dem Umfan e ewirkt wnen kön du, als d Bi 19 f uste H ub er so is Priesterherrschaft do< no< schlimmer, Barmen, den 1. Ja eutsche Kundesstaafen. Gi T ibren, ist auf seinem Wege dahin, den er über Marseille und es Betracht nehmen und prüfen sollte, inwiefern die beste- / adi Gogis: ad - vage aa A as angekaufte Handgarn } nuar 1844, Die Redaction der Barmer Zeitung. Otto von Köni ib Sah\ D Evangelische Verein ‘der : Pairs-Kammer. Sißung vom 13, Juni, Sämmt Aegypten nimmt, hier eingetroffen und dem Köni 4 Lord Cowle enden Schubzölle auf den Handel mit dem Auslande, den G b- die Mittel dazu bot, Nach der vorgedahten Bekannt waren : önigreih Sachsen. Der tige H liche Ar 68 i % ; - Könige durch Lord Cowley | fleiß | e , den Gewer

31. Mai ( h Ho zu 9 i D e S E en heute in der Fassung, welche die Deputirten- Kammer ihne i : nachtheilig einwirken, Der edle Lord bezweckte nit foi 9

>= ch É: 9 59 & Qi E E L i am 10. und 11. September in Göttingen halten. Der Central s Ô E FEENSOVITTNEE Fen Ge u P i Juni. J . riblA au Nd S ine £ Ca Ks Q ord bezwe>te mit seinem Antrage 1e Me U aine A E tiren Lobn aebi gr y de Provinz Schlesien. 2 ie Königliche Regierung zu Br es- | Vorstand bemerkt in der Einladung, daß es dem Gesammt - Verein gen Le ohne Amendements und fast ohne Diskussion angenommen. | ten A E p C ae Saa ry S B LE o der Zölle und machte bemerklih, daß geräde der zeige unter tl eiwadiee Bèrwenduit von Maschinen vas 0a idèn din | N hat durch die beiden dort erscheinenden Zeitungen die nachstehende | sehr erfreulih sein werde, bei der Versammlung Abgeordnete anderer E Ï és den gesammten Entwurf kounte noh nit abgestimmt wer bahn von Orletind i H De A über die Cisen- | Lr, punkt, da die Einfommensteuer 1 Millionen mehr einbringe, als e nul L jest s of pr rang "qun Ma ved G v vom 6. Juni datirte Berichtigung veröffentlicht : Vereine, welhe ihm besondere Mittheilungen zu machen wünschten, B wei niht mehr die nöthige Anzahl von Mitgliedern anwe-= gestern A Schlusse E eaux fortgeseßt, Die Kammer hatte veranschlagt worden (5,250,000 Pfd. anstatt 3,700,000 Pfd.), dazu den, so hätte ohne Bu ebung von Ma S E de ¿fte „Jn den beiden hiesigen Zeitungen Nr, 99 wird angezeigt, daß si< am | und recht viele sonstige Freunde seines Werkes zu sehen. An ny A Un aidement br S L Muves den Schluß der Diskussion über das | 5" geeignetsten sei, indem diese Steuer die Mittel darbiete, den-im diese Zahl Beschäfti QU ae L e azhinengarn Aber e e 24, April ein Weber in Langenbielau aus Nahrungslosigkeit das Leben ge- | den leipziger Hauptverein der Gustav - Adolph - Stistung haben sich, ; asfvvochen e E Muret de Bort und Chasseloup-Laubat aus Anfange unvermeidlichen Ausfall in der Zoll - Einnahme zu deen. AeS A eshäftigung erhalten können. Daß es aber in dorli= } nommen, zuvor aber sein Kind erwürgt habe. Die Königliche Regierun c volfon 2 in, berei ; theil ou bestehende Deputirten-Kammer. Sihung vom 13. Juni, Der | Si jen, wona der Bau der Eisenbahnen und die Legung der Das Schußzzoll -System zu Gunsten der eigenen Prot j

er Gegend oh a Web bt el d s T L Ut M ouig gierung | guf dessen Aufforderung hin, bereits manche theils < Jtey / M x der öffentli : Bung m 413, Juni, Der | Schienen auf Staatskoste s : gung c / 1 Wun} genen Produkte hat indeß g gend no< arme Wever genug giebt, geht : arau hat über die Wahrheit dieser Nachricht amtliche Nachforschungen angestellt, | theils neugebildete Vereine in Sachsen gereiht, so Annaberg, Borna, inister der öffentlichen Arbeiten, Herr Dumon, suchte, wie {on solle fs T aatsfosten geschehen soll, wobei ihm jedo frei stehen in England zur Zeit no< so viele Vertreter, daß die Minister es gar hervor , daß täglich mehrere , mit ortsgerichtlihen Armen- | ünd diese haben ergeben, daß weder Nahrungslosigkeit, noch Nahrungs- Buchholz “Chemnis nit 4000 Mitgliedern, Koldib, Frankenberg, Frei- erwähnt, in der Rede, womit er das zweite Amendement zu dem Ge- 0 A i€ Eisenbahnen dann zum Betrieb an Gesellschaften zu ver- nicht einmal nöthig fanden, den Antrag dur bedeutende Redner ihrer Attesten versehen, si< einfinden und auf das dringendste um fummer Ursache, der verübten Verbrechen gewesen sind, da vie Krause- N p A E, Mae Soninasid, Reustädtel, Öelsnib, ses - Entwurf über die Eisenbahn von Orleans nah bee bo o Le fe nun darüber abgestimmt werden, Lebhafte Partei bekämpfen zu lassen. Lord Dalho u sie spra einige Worte

p y Ç Ms o 4 V / , Wo 7 Ï » 9 L 1 L d E P I » ov iei » 0 a C s pas oge F Â

r 2a D nat aubt dert dit Setne nid s Gs E e Rebel, m S N L gaaditér 04 Pegau, Penig. Schlettau, Stollberg, Zwi>au und andere sind im Rote aufe ls A O des Systems der bloßen Pachtge oa % E O S See G V Eda Antrag R am Schlusse der Sißung mit 184 ge-=

T ( ; ( D l j Krau : é : M E Q A, Ri s ev loimiger ZU ape C aufgestellten Argumente zu widerle E L R rianugt Dc or - ein Unter-Amendement, das er | Zen 5 D! nen verworfen, L i

Weber dankbar an und viele ahtbare Gebirgs-Bewohner, selbst Lei müths-Unruhe gewesen und sich zu aufbrausender Hipe hat hinreißen lassen, Entstehen begrissen. Nach einem von der pag J it Berechnungen, daß L S bei nd S «f zeigte dur< | auf der Tribüne selbst redigint, des Inhalts: „Eine Summe Ln 12 nen-Kausfleute, haben sich mehrfach über den wohlthätigen Einfluß in der er auch die gröbsten Mißhandlungen des Kindes seiner Stiec]- dition ausgegebenen Verzeichnisse ergiebt sich, daß zu Ende des „Zahre e S : mindestens cine CRO Eiun ( E H System des Gesebes von 1842 | Milionen ist sür die Eisenbahu von Orleans nah Tours und eíne and e Unterhaus Si ) Q ¿d der Thätigkeit der mit dem Unterstüßungs - Geschäft beauftragten tochter gegen die er angeblich schon seit seiner Verheirathung eine große in Leipzig allein 7/ Zeitschriften erschienen, ih Ves sid im Jahr gengeseßten E Van Ee, O bei D entge e e Millionen für die von Tours nah Bordeaux bewilligt.“ gesetzte ‘M étogg As And E la. Sn Die heute Sr L L : i O G D Abneigung gezeigt, begangen hat. 1832 nur auf 52, und im Jahre 1841 auf 66 beef. 3rimma, O j , welches in anderen Beziehungen jo viel zu er Antragsteller entwickelt scin Amendement, das nur beantragt wo A Gl atte uber den Antrag des Herrn Ward in Betreff der Beamten auf Erzeugung eines guten und reellen Handgespinnstes, 9 És dürfte nun, da die Mutter des Kindes in Geschäften abwesend war, | das im Jahre 1832 mit einer Zeitschrift verzeichnet war, wünschen lasse, Ueber die Einwendungen, welche mit Hinsicht auf den sein scheint, um die These wieder vorztbringen, daß die S ib Mie G, I 0s irländischen Staatsfirhe wurde auf Seiten der Oppo-

4 sition unter anderen weniger bedeutenden Rednern hauptsächli< durch

A j Y ählte im ke pit wie einer dauerhaften und soliden WLinenwaare, anerkennend ausge*. f ei ; T 3 J Sitte , 2 de f Actienshwindel F i Sus ; fons 4 i i j ; 7, j 18ge#. } eine solche Mißhandlung den Tod der 13 Jahr alten Stiestochter, ohne | Fekre 1843 3 ‘naegen nur \e<s. Rechnet man die \hwindel und den Fahrtarif gegen das System der Regierun onsequenz das 1842 von ihr votirte Gese wieder aufgeben ine e sprochen, Es wird dem Weber gutes, strenge sortirtes und rihtig] daß der Krause dies beabsichtigt, zur Folge gehabt, und aus Schre> über ad T ee A L g Ats so ergiebt erhoben worden sind, sagte der Minister : ) Llegierung | Weise der Ausführung der Eisenbahnen, als die binreh iénes Gises Mile: Lord John Russell und Sir Charles Napier geleitet, welchen geweiftes Garn übergeben und auf die sorgfältige Anfertigung det} die verübte That und aus Furcht vor Strafe sich derselbe zu dem auêge- } ih eine Tot l ( ver Zeitschriften von 153 im Dezember 1843, „Die Pachtgesellschasten würden noh viel mehr Anlaß zur Agiotage ge- stellten, an deren Play seen könne. g Sir R. Peel und Sir James Graham: von Seiten Gg fie a Leinen gehalten, au<h werden die Weber dur Vertheilung gutes | führten Selbstmorde bewogen gefunden haben.“ : L sich eine a E G Ls 02 k : a E u boier- ben, als die Finanz-Gesellschasten, Dieses Geschäft besteht in der That | d Ert Bi neau will díe Ausführung der Bahnen einzig und allein antworteten. Das Resultat is bekannt und wir haben nur B Webeblätter und Zahlung höherer hne befähigt, den Ansprüchen Das Schweidnißer Kreisblatt enthält nachstehende, von (10 4/7 meyr aen E D / U olf and darin, daß man verkauft, was man nicht hat, und daß man kauft, was man ur< den Staat, (Herr Bineau ist selbst ein ausgezeichneter Jugenieur Argumente der Redner für und wider den Antrag in p auf gute Waare Genüge zu leisten. : den zu Breslau erscheinenden Zeitungen wiederholte Bekanntmachung: | ken, daß mehrere der fachwissenschaftlichen, în Letp3g AMNILDER nicht geliefert erhalten will. Es wird durch die Aussicht auf: vidlide | Ah also Sachverständiger, der die Fortschritte der Wissenschaft und der pituliren. ider den Anirag in Zurge M 9) Die Seehandlung hat seit 1822 nicht aufgehört, inländisches „Bei der am Aten und Sten d. M. erfolgten Beschädigung der Wohn- Zeitschriften von der Zeitungs-Expedition nicht debitirt werden, A E in den Coursen begünstigt, und die Actien der Pachtgesell- Ew cens seit 1842 gemacht worden sind, namentlich in Betreff des __ Eir Charles Napier, der bekannte Commodo difal : Leinen für ihre Re<hnung über See zu exportiren und bierbei aller- | und Fabrifgebäude des Kaufmann Zwanziger zu Peterswaldau, die Zahl der leipziger Zeitschriften no< etwas zu niedrig veranshlag Las C R Schwankungen weit mehr unterworfen sein, als die } zeugung Nfoine (Uh vas G und zu würdigen versteht.) Seiner Ueber- | tischen Sranvsägen sich befennend, verlangte die Gleichstellung der Taibeiden dings nicht fowohl ihr Interesse, als vielmehr das der vaterländischen und mehrerer Fabikbesiver zu Langenbielau, insbesondere des Kauf- | i, was besonders auch von Dresden gilt. E F O n Beispiel: Jm Jahre 1840 | Zeit, als es L o le in Sol, “C, gut Je mochte zu der | und Episkopal-Kirche in Jiland, um den S AIT en Aarzubtiiges E A 2; Z , mann Wilhelm Dierig, Friedri ierig, der Handlung Hilbert ee aynen » niht in Gunst, man war noch nicht D Q “O ; J Folge des Mißbrauches, den man mi Falle eines Krie Engl on J qus I 1 f E ga r E L Iva E Se Audyes kv, baben de Be LO L R L Vorrälbs L rpllindert, Hoiiariid Sanne: Ali erste Kammer der Stände hat in nug, die Sache zu versuchen, und die Actien blieben auf uit E tee ri gp is getrieben, als unanwendbar betrachtet werden. Indeß ¿iebt gegenwärtig S R Tie lik E E O Wir haben zwar di Lei n dp BEE o n l, 1843 für 4,728,720 Rthlr, inlän- nach allen Seiten hin zerstreut, und zum Theil sich in deren Besiz geseßt. | ihrer Sißung vom 7. Juni, bei Erwägung der Beschlüsse der zweiten Kam- dis Pari stehenden Cours z erst als die Einträglichkeit der Unternehmungen zurü incau am Schluß seiner Rede doch sein Unter - Amendement wieder | no< dauern wird? Die Dinge stehen i pa Bett rg s O ische Leinen ausgeführt, wie dies ihre Bücher näher ergeben. Ob | Viele Personen aus dem hiesigen und den benachbarten Kreisen, welche au<h | mer über das Ausgabe - Budget, den Beschluß leßterer Kammer (zu Po- a O E ei E Verd / ito suchten die Gesellschaften : Die Kammer schreitet t l Lande und Amerika in Bezug auf die Ofbonfrbte B S4 éa Süfand in t s ) quivalents für das Risiko, dem sie sih unterzogen ¡ ( <reitet unter allgemeiner Spannung und tiefer scinem gegenwärti Faere« Ai E D O E Stille zur Absti e, L : 1g u! iefer gegenwärtigen aufgeregten Zustande verharrt, ist unser Land schw zur Abstimmung über das Amendement. Es wird verworfen, | Und werden andere Länder, mít denen wir Berträge Lo tntldiben in

sie hierbei Vortheil oder Nachtheil gehabt, darüber möchte dem Herrn “selbst nur als Zuschauer zugegen gewesen, haben cinen Theil dieser Waa- | sition 1. 2, Provinzial Landschaften): ; f , | D Daß; aber dieser | ren an sich genommen, und E noch in dem Besiß derselben, Es is zu „Der Königlichen Regierung zu äußern: Bei Gelegenheit der Ausgabe- hatten, zu ärndten z sie hatten zu möglichst wohlfeilem Preise Actien ange- / , h: ; fauft, und verkauften sie nun zu möglichst hohem Course z es war dies eine doch anscheinend nicht mit sehr starker Mehrheit, Die Kammer schrei- | Mühen, stark. Tie Franzosen verbinden sich jeßt mit Spani E ETTS : )reti- L E ¿ 5 eßt mit Spanien, um Marokko

O U die inl zuverlässige Kunde beiwohnen. bof H U N Pers Export für die inländische Fabrication eine Wohlthat gewesen, hâtte offen, daß die meisten diejer Perjonen dies nur um deshalb gethan Positi ir di inzial - L i es zur Sprach F 0 WW Vat ( ) 5 7 u ä sition für die Provinzia Landschaften sei es zur Sprache gekommen, / Cuno A / z j E ; V h Ade er nit verkennen sollen, haben, um die Sachen ihren Eigenthümern zu erhalten ; und es 5 die Landschaft des Fürstenthums Osnabrück, die nur auf Beru- N Un e Actienschwindel, Was die öfonomische Frage betrifft, tet nun zu Art. 2, nah welhem von der im vorausgehenden Artikel zu befriegen. Wenn sie nun cine Armee in Ceuta ans Land st a : Diesen Thatsachen gegenüber fönnen wir füglich dem unbefan- versteht sich von selbst, daß diese ihren Eigenthümern gegen ihren Willen fung von Seiten der Königlichen Negierung sich versammèéln könne, und n man d ) e Trans L wenn sie die Bahnen in Händen hätte, erwähnten Anweisung von 54 Millionen dem Minister der öffentli- uicht verpflichtet, dagegen Widerstand zu erheben 2 “Ben seßen, sind wir gen urtheilenden Publikum ‘überlassen, für das Verfahren eines Man- gene p e 2 L E Me Ie Demanme von jeher alljährlich konvozirt worden, seit dem Jahre 1836 nicht regel Jch vir eini Bi s Tue Deante den G R ee Mh L e f en Arbeiten für das Etatsjahr 1844 cin Kredit von 4 Mill. Ls O au und 30,000 bis 40,000 Franzosen in Zrland R z e RIE L s: : N L z erden sämmtliche Ortsgerichte angewiesen, in ihren Gemeinden aus für äßi \ berufen sei. Die allgemeinen Stände des Königreich S4 et ne Systems der Wiederausfuhr- ür 1845 ein sol<her vo Mill. eröff i, r I ie Folge davon? Die Regi eses Lande R Es K nes die gebührende Bezeichnung zu finden, welcher si< nicht entblödet, ; ML / E e mäßig zu}ammendverufen g es Königreichs Y löl / ; ) ein solher von 10 Mill. eröffnet werden so fer 2 5 O t! ie Regierung dieses Landes muß Zil h Q n, n qus die Aufforderung bekannt zu machen, d i; 0 f y i A8 sz “Norfals "us Prämien so plöblich anderer Meinung zu sehen. Sie behaup ‘über A aur R 0E ffnet werden soll, Dieser Ar crsehnten H ina r ; Zrland die lan unter Entstellung des wahren Sachverhältnisses, gegen ein Staats- fg Ut Waaren und sonstigen Gegenslände de ébachiat Art de Sbnialide u R S S man dürfe den Wicderausführenden nur dén Rückzoll U Min Mine uO S D E angenommen. Nach Art, 3 ist der Mini- ; ‘Eir Sa its Gröha “i i E ine V (O Au JPSE i Institut öffentlich mit der Verdächtigung aufzutreten, als wolle dasselbe | sofort an die Ortsgerichte, unter Bezeichnung der Eigenthümer derselben, chast des Fürstenthums Osnabrück Behufs Berathung provinzialland- Prämie würde zur Folge haben, daß der Ausländer gewisse Erzeugnisse —. E o i irae S4 Arbeiten ermächtigt, die Eisenbahu von Orleans | spricht von Kriegen und Kriegsgerüchten. Ev 00: déi tapfere Commodore zum Nachtheil der armen Spinner und Weber die diesen gewidmete | welche theils aus der Bezeichnung, theils aus dem Orte, wo Jeder diesel- schaftlicher Gegenstände wiederum alljährlih zusammenzuberufen, als sonst wohlfeiler erhielte, als der französische Konsument, Eine Tarif - Ermäßi- dd und V ordeaux in Pacht zu geben, vermittelst einer Dauer ville hon im Besiy der Mündungen des Kanals aeg E bg 0oin- rege Theilnahme des wohlthätigen ublifums zu eigennüßigen Zwecken ben in Besiy genommen hat, zu ersehen ind, binnen 24 Stun- die desfallsigen Kosten vergebens aufgewandt w t Welt gung wäre aber nichts Anderes, als eine Wiederausfuhr - Prämie. Will es Henusses, die 41 Jahr und 16 Tage nicht überschreiten fo Y feinen Augenbli> zu verlieren; wenn wir nicht sof, 1D 10977 r, Jen g zu eig g j i hat zu } esfallsig g fgewandt werden und die wichtigsten d > ste j / j J schreiten soll, von | j; ; 3 wir nicht sofort die irländische S ausbeuten. een abliefere, T A die Ls hinzuzusügen, daß alle Angelegenheiten der Provinz von der Landschaft nicht berathen und erle- ues L E 5 E C, n: Man hat be- der Hy A KausA des Schienenweges festgeseßten Frist an gerechnet nd c \hüyen aufhörten, würde die Sicherheit des Reiches gebtker ———— iejenigen, welche die geplünderten Sachen nicht freiwilli eraus- digt werden können“ uptet, es wurde 1m ¿jz üctffau er Eisenbahnen cine {wer gemäß den Klauseln und Bedin s Vaste 4, 7 / | Mit solcher Behauptung thut zmisc - (lien Beob Are E: E : geben, und erin deren Besis getroffen werden , die glei gegen vad langerer Verbandlung unter Diffeis von zwei: Mitgllidern abailebnt, Last a N fallen, Wer aber sieht niht ein, daß V Vie charges) das dem iel noe G U CRR E (cahier des | [ands wahrlich ch a E E ate e dee ti LIUES Jr Provinz Preußen. Am 15. Juni fand zu Königsberg die | sich begründen, daß sie dieselben entwendet haben, wonächst sie der strengsten | Ein Redner hob namentli hervor, die Verfassung der osnabrüschen Land- sem Falle der Staat mit der einen Hand empfangen würde, was er mit Die Herren Houzeau Muironu, von Bussier s und L treten eines Krieges ihrer gewohnten Tapferkeit Treue und Braol t E Mie zweite Versammlung älterer Zöglinge der Albertina statt, wobei dem Co- | Ahndung der Gesege nicht entgehen werden, Die Staatsgewalt wird die | schaft erfordere eine durchgreifende Revision; diese sei begonnen worden, habe Fei gts B, denn der Rückkauf faun nicht stattfinden, ohne daß der | schlagen vor, statt dieses Artikels den folgenden zu sepene D e iffa Batie au raben ddie ip Großbritanien jenen Beistand veisa N mité folgende Vorschläge zu Festlichkeiten, die bei Gelegenheit des Jubiläums leider auf kurze Zeit an mehreren Orten unterbrochene Ruhe und Sicherheit | aber wegen der mannigfah obshwebenden Zweifel nicht beendet K erden Lian! in den Genuß eintritt; also vershwindet auh diese vermeintlihe | der öffentlihen Arbeiten is ermächtigt, auf der Eisc h e R N den sie stets so bereitwillig genährt hat, Solche D rohungen dürfen L würde, der Universität stattfinden sollen, gemacht und mit ungetheiltem Beifall an- mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln wieder herstellen und zu shüßen, | können z vor Beendigung der Revision könne aber eine Berufung der Land- Beshwerde, und Tours die Schienen legen zu lasen, Et Me A zwischen Oileans | thungen des Hauses keinen Einfluß üben. Sollte iäbé6 auf die Bera- genommen wurden: 1) Eine Soirce, welche ohne bestimmte Form in irgend | jede fernere Nichtbefolgung obrigkeitliher Befehle aber aufs strengste zu | schast uicht wohl stattfinden, Hierauf war Herr Dumon no< bemüht, den französischen | nen is zur Legung der Schienen auf bem Vai Shaile Ui 2 Millio- | Noth wirklich eintreten, so wird man ihr wohl nicht Vefer Abbe E cinem öffentlichen Lokal am Vorabend der von der Universität ausgehenden | strafen wissen. Zu dem pu Sinne der Gemeinde - Mitglieder darf ver- Lastenbüchern den Vorzug vor denen der englischen Eisenbahn-Gesebe wiesen außer dem bereits dur<h das Geset E S L Bahn ange als wenn man den chrenwerthen und tapferen Cotiñovvts selbst be R Festlichkeiten stattfinden soll; 2) ein allgemeiner Kommers, zu welchem das | traut werden, daß diese sich beeilen werden, der vorstehenden Aufforderung pünkt- Großl tl Bad ver Si ; zu vindiziren und fragte welche Verbesserungen ma hl no< Kredite.“ Herr Lune »idel U + Juni 1842 eröffneten | sie zu beseitigen, und wenn derselbe anderswo seine Pfli jeld)t beauftragt, E S E 2 E O AH y | l E ; A l zherzogthum Baden. Jn der Sihung der ersten F O N Tungen man wohl no< wun= R uAE eau entwickelt und begründet dieses System in lange r E derselbe anderswo seine Pflichten erfüllt, als Cf Subscription)z Hi f arin Wei d ‘Mi igte Sr bieienigen: rei pt ledeis a. D era Sai dia an dieselben etwa | ammer der Stände vom 12. Juni richtete Freiherr von Andlaw an hen fönnte, und für welche möglichen Fälle nicht im voraus Bedacht ausführlicher Rede. Er beshwört die Kammer, sih in Zukunft nicht D im Hause, wenn er hier niht mehr Drohungen ausspricht, sondern uf Subscription) ; in gleicher Weise ein Mittagsessen für diejenigen ercits abgelieferten und noch abzuliesernden Sachen ierher zu meiner wei- | s Minister A T Do, / , : - , enommen wäre. Die übrige “Ver n Giotor Si fonzessionirte Gesellf n 2Uu bi Me ; y G anderswo seine Feinde vernichtet, so dürften die Y A 55 welche bei dem von Seiten der Universität am ersten Fesitag zu veranstal- | teren Versügung zu übersenden , und wenn denselben bekannt ist, daß _Ein- die Minister - Bauk die Frage, wie es sich mit der neuerdings wieder bielten ildhis Nucies und E E dieser Sibung ent- dba Du cu i e S R Ae b s wohl nicht leicht ín fremden Besig "latt Was n bec MLA des Kanals tenden nicht betheiligt sein bel Ferner Ode beschlossen : 1) auch zelne geplünderte Sagen besigen, ohne daß sie dieselben Fan 24 Sin in der zweiten Kammer angeregten, und diesmal auch von dem Mi= Die Abükatitin 0h Las E aher füglich übergangen werden, jeyt ViBEu lt meubo ' sei E T ius l vemerft, das Amendement, das Ward betreffe, so überwiege das eine Argnitieñt Ma E des Herrn solche, wel<he nicht auf der Universität Königsberg studirt haben, als Theil- | den herausgeben, diese ihnen ohne Weiteres abzunehmen und ebenfalls un- nisterial-Direktor und Abg. Regenauer für erwähnenswerth erflärten Artikel 00 Geseb-E A a O Amendement und den dritten | Herrn Muret de Bolt, a bird R A U D des Systems des | Vertrage die herrschende Kirche unverleßt cet R IN | Zt Unions- nehmer zu den Festlichkeiten zuzulassenz 2) während der Festtage ein allge- | ter Anzeige der betreffenden Sachen und der näheren Umstände jedenfalls Aufhebung der Universität Freiburg verhalte, Staatsrath von Rüdt E Hesez-Entwurfs wurde auf den nächsten Tag verschoben, Das Amendement wird darauf zur Abstim br 40 gent bas FPUD Ee E U gemachten Beweis rie ¿ {bstimmung gebraht und | und erfordere nothwendigerweise die Verwerfung des Antrages Diess Vör:

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Freie t t H m g. Jn der Nacht zum 16. Juni mer bis zum > <luf e der Session annehmen wird z und welche die dem über di ff (ai C O s er die marotfani|<zen Angelegenheiten verhandelt word L F Stad ambur ( ( 9 en war,

L. ‘A z ¿ H , é , ; / L ; 3esen verbessern, wohl aber ¡indi den, da, wie wir so eben erfahren, dasselbe in Minden, der jebigen Garni- | und eine bloße Musik der Kehle geworden, Als Musik der Kehle hat der | Publikum Anklang findet, Diese Anstalt beabsichtigt neben der Bildun G in, wohl aber, unverständig gehandhabt, sehr verschlehtern | in der Geschi j ; j j son des Regiments, bereits mit bekannten, kriegerischen Melodieen versehen | Gesang feine Wirkung auf die Stele, weder bei dem, der ihn erlerni, no< | von praktischen Sängern und Sängerinnen, sie Md als Dilettanten bur u übt auf die Seele des Sängers nicht den geringsten läuternden Einfluß, das Her A E Fe in der Kunst über allen Zweifel seßt und worden ist, E bei dem, der ihn hört, denn er kommt nicht aus der Seele und dringt darum | als Künstler wirken wollen, vorzüglich die Erziehung von Lehrern und Leh- T E Bildung des Tons von seiner physiologischen ungebilber Sig Tant G De e Welt, mit sich selbst bringt, Ein auch nicht in die Seelez er is eine mechanische Fertigkeit, wie jede andere, | rerinnen des Gesangs in seiner höchsten Bedeutung und dürfte sonach auch ea E L en on 016. On Erzeugniß eínes eigenthümlichen leben- freien Ergusse des zur höchsten N Ansicht Zu Kunstgesange, als dem Gesangbild und viele tüchtige Männer sprechen ihm aus diesem Grunde seine Bedeuk- für den Staat als ein wirksames Beförderungsmittel wahrer Seelcnkultur n ¿Alte ETIIEUE ihn durch cine den Geseßen dieses Organis- | Kunstsänger sein, ein irreligiöser umanitat erzogeten Menscjenwésen®, kein E samkeit für die höchsten Jnteressen der Menschheit mit Recht ab. Aber was von den heilsamsten Folgen si erweisen, Für Kirche und Kunst muß mus entsprechende Melhode zu seiner möglichsten Krast und höchsten Rein- Ves das reli O Mo rente genügen im Stande sind Gesangschule für gebildete Stände, ein theoretis<- dem Gesange auf der Stufe seiner Erniedrigung abgesprochen werden muß, | daraus der berrlihste- Gegen Mien, . De Ne e Thátlüfelt dieses, oder ines T Nebenklange, der durch die vor- | zu Ma V I Ae At die Nehrlichsche Gesangschule i Des beschränkten Raumes wegen kann dieser Gegenstand hi i praftisches Handbuch für Alle, welhe den höheren Gesang das is ihm nicht auf der Stufe seiner mög ichen Bollenoung abzuspreen, | Jn dem Werke Nehrlih's haben si alle Mächte, die evlen ihm zugleich ‘aus der Kehle Y n Ma Car Stimm-Organismus mit | si in einem ileineren Aufsabe as lfde i E Buch, als daß | weiter verfolgt werden. Der Leser wird wohl thun, sich durch eigens els lieben, lernen oder lehren, zunächst als Leitfaden für seine auf der er als der Träger der edelsten Junerlichfeit, sowohl bei denen, die jemals Uen Einfluß auf den Geist des Menschen geübt, zu einem cine große Sorgfalt darauf L be Mete viroid wird von vorn herein was es enthält. Es besteht aus drei T bell nl 290 eon I licße, türe eine genauere Kenntniß des Zuhalts zu verschaffen dènu defelbe p Schüler ausgearbeitet von C. G. Nebhrlich, Lehrer des A Ce Un H M Feuns E Me N A teh Meli E O Win E h T rut du rag: Werd Etiim-Braaniüamis ‘zu beseitigen E G S I E O und 120 Seiten Noten, welche n A Leichkesten Or S Em aer R S M diu g dee sondern für jeden gebildeten Menschen Di , , ) Stac r<e 1 uf Sa! uen, Was 2 l ind W ast die Hände , ich- F O ( »n- ‘tende ; 4 la A ¿ Schwerste - | geschrieben ; Hesc ist in sei velthistorische Gesangs und Direktor des Gesang-Konservatoriums zu Berlin, iáe Veit für Seide Erldeitinnats 4 En e A e U F URE N ‘va Rechte U, Seine Heologischen L E menste Gleichgewicht treten zu lassen, Wenn das gelungen ist, sind die Ne- Nes M die Theorie in Fleish und Blut verwandeln sollen, Sefaßt unv béi Wia e A Cn fi Q Bedeutung auf- Mit keiner Kunst-Theorie is es schle<ter bestellt, als mit der Theorie | recngen, die heutzutage allenthalben N O eucbed, unten 10A ibu darauf din, von der Kircze das Deil zu AON lie Selle sagte benklänge verschwunden, und der Ton tritt in jener Reinheit auf, die ihn | Standp f f gen soll der erste oder allgemeine den Leser auf, den | das seit rahrtausenden Brache gele en bat R I Se gebahnt, des Gesanges, und nichts spiegelt den Materialismus der Zeit auf eine ab- fruchtbaren Boden fänden! Aber an dem fruchtbaren Boden fehlt es | ihm, -daß der Kunstgesang, der zur Zeit der großen italienischen Schule a die Abspiegelung der Seele geshi>t macht, Es giebt eine Wechselwir- lebt, dae Mellen, von pon gus, der: Pas Dey Gesang ansiey! uno tungsvolle Erscheinung und als solche 1 f R T schre>endere Weise in sich ab, als der Kunstgesang. Die Kunst, welche der | so häufig. Und warum“? Weil alle Mittel fehlschlagen , den anz Europa entzüte, ber Kirche entstammtez die Vergleichung des Ge- A DEE der Stimme und der Seele, die bis jeyt völlig übersehen wor- Lab ut Ey p Ee Tore Ie mit der eigentlichen Technik des Gesanges fannt worden. Se, Majestät unser Allergnädigster Ma Len Orts n SecliGtei meisten erlaubt, in ihrer vollsten Unmittelbarkeit und reinsten Jn- | Sand hinweg zu räumen, mit dem der Materialismus alle Gemüther sanges mit dem Menschenwesen überzeugte ihn vollends, daß der Gesang dem Gebleie, verWtiutin anderer Entde>ungen, die Herr Nehrlih auf | Anwendung Le “n T lia der As bedient, unv der praktische die | sophischem Geiste die Erscheinungen der Zeit Gédigend, Vabei Di ras O vi aus sich selbst herauszutreten und so das lebendigste Schöne zur | überzogen hat. Ein Mittel hat man aber no< nit versucht, eine Reform | vor allen Dingen der Kirche genügen müsse, wenn seine wahre, die innerste ist dite ‘cttioeei iy ildung gemacht hat, Jede Einwirkung auf die eine So interessant M4 Q il 4 gelieferten Technik lehren, Jhres Königlichen Schutzes nicht für unwerth befunder 4 d en LUE Werk i fenbarung zu bringen, ist ihr am meisten verschlossen; das Znnerlichste | des Gesang-Unterrichts. Die Bildung von Gesang-Vereinen in allen Stän- | Seele belebende Schönheit offenbar werden sollte, Er sucht daher seine des liche hende Einwirkung auf die andere; denn die Berschmelzung | enthalten sie doc Gin Inhalt des ersten und dritten Theils ist, so wenig | habt, die Dedication desselben huldreichs- anzunel an die Gnade ge- E O Ae das Heiligste zum Weltlichsten geworden, Wenn der | den scheint darauf hinzuweisen , daß der Gesang nah dem Rathschlusse der Schüler vor allen Dingtn für die religiösen Jdeen zu gewinnen und durch ine 0Lve Weist Een des Menschenwesens kommt nirgends auf | Dieser “ift L Laa U LLOE T A Nehrlichschen Gesangsystems. derwärts die Anerkennung finden, die es E ae v Ns auch an- echanisch - musikalischen Gesebmäßigkeit genügt und eine ge- Vorsehung der Träger eines höheren Volkslebens werden solle, Aber für Einübung !lassischer Kirhen-Compositionen das Gemüth derselben mit Wärme nismus der Stimme nur erst L D B I N ug Fer Dede man auf ganz neue Forschungen, die Aut fft Ber ar R Piefels Hier N es ins Leben tritt, in der Nähe und Ferne erfolgreich realifaen. e ¿Für die Natur entzogen, so | höchsten B dd ß j r hysiologen von der az if höchsten Bedeutung sind, für den Komponisten und Sänger aber eine unabsehbare did

m , e % . , F e i achte Leidenschastlihkeit fundgiebt, is man zusrieden; ob er der Abdru> | diesen Zwe> muß ein neuer Geist in denselben kommen, muß er Seelen- | für dieselben zu erfüllen, „Die Religion“, sagt er, „arbeitet der Kunst in i die Seele auch im Stande, ihn zum Werk; ; Kunst aber führt dafür das Werk der Religion zu Ende, rung zu machen und in ihrem innersten B V Tér a tre E O e ST N E LLANANIE Uvenet, wam manche IS, L ' ) C

edler Gefühle oder blos das Abbild de inen Sinnlichkeit is, ob s ü i it ie | der Seele oder blos aus der Kehl r gemeinen Sinnlichkeit is, ob er au Musik werden, muß er als die schönste Blüthe der Humanität erzielt, als | die Hände, die | . 4 e kommt, danach fragt man nicht. Kein | Gymnastik des ganzen aus K d S Menschenwesens | Jene ist das Licht, diese die Wärme für die Veredlung des N ; S ; ; Sti i ; ; De ns unter solchen Umständen große Sänger und Sängerinnen Spina idre s E N ChAE, FENCYERMIN tenshenwel bcide müssen zusammentreten, wenn s Werk der Lerzblang f Sti E e ayr FEUON ist, daß durch die physiologishe Freimachung des ie Teiatede s und feine Kraft haben, und wie sie auf die natür- Vermischtes. qumer seltener werden und die Gesang-Bildung aufgehört hat, eîne Bil- Mít diesem neuen Geiste tritt Herr Nehrlich in seiner „Gesang- einer Vollendung gelangen soll,“ Stimm - Organismus von der blinden Natur auch die Seele frei wird von ste, leichteste, s<nellste , gefahrloseste Weise zu allen jenen Cigenschaften Zu Leipzig tauchen zwei gleicharti iodi M Sei / Schule für gebildete Stände“ auf Es mde A da Menschen geben. Die Mittel, welche Herr Nehrlich anwendet, um einen würdigen Ge- eer fremden Macht, die sie hindert, ihr innerstes Leben în Tönen kund zu gengee Forscu welche dem modernen Gesange #\o alltédiein abgehen, eine D eie G eitun me E periodische Unternehmungen auf: g, als Bildungsmittel der Junerlichkeit des Menschen, ist | welche von dem unwürdigen Zustande des dringen in so tief verleyt (ana sie (ost zu führen, sind dreierlei Art: 1) mechanisch - musikalische, Die "Tône eti e (ld g Nas Rodi Ler L gegeben. | die Thälickeiten ent, bund welche im Kelsteute hat Herr Nehrli< | Uhland verweilt aégentoärtig im Bade Lombarg cis 2 ‘Guido Gönes i 2) physiologische und 3) psychologische, Die erste Art stellt den Ton unter die Seele nicht in sh kl s der Kehle herausblühen, aber wenn | Tonstufe zu T (8 zt el ehlfopfe das Aufsteigen von | zu München hat si< mit der d | L drre ar und reich is und einer begeisternden Weltan zu Tonstufe bis zu einer bedeutenden Höhe ohne Anstren : at sich mit der dort sehr geachteten Pianistin Vespermann - gung und | verlobt, Der Dichter Oehlenschläger ist am 415, Juni v H on Dresden nach

den normalen Thätigkeiten des Stimm - Organiêëmus die absoluteste

schaft, dehnt dann sowohl die gehauchten als auch die gefaßten het zu zwei zusammenhängenden Reihen von gleihen Tönen aus G leer daraus eine Skala von Tönen zusammen, die der Kunst in jeder D ificht u

E Tar

von unermeßlicher Wichtigkeit i pon unermehlicher Wichtigkei | r Staat, Kirche und Kunst, Diese Behaup- | und von Begeisterung, ihn zu heben, so durchdrungen sind, wie der Ver- enthusiastish Uingen, i} aber nichl Theologen und Künstlern von Fah zu | fasser dieses merkwürdigen Buches, dessen Znhalt um 9 bedentungsvoller | die allgemeine musikalische Gesepmäßigkeit, die zweite lehrt ihn E a | Bes E i : die Seele midt in s l j | [ eshalb ohne allen Nacht (i mur au den innerslen Af Os irrten 2a pes G f bidtishen ist, je allgemeiner ih die Sehnsucht nah einem Mrere IggaHe des | Wesen N M Stimm-Organismus angemessene eise naturgemäß leisten Bstimmt sind. E Le Ser Mil s leisten, was sie zu | unterscheidet im vollen Aue "Le Ca E zu Stande kommt. Er | Prag und Wien gereist, Er begiebt sih von da auf eine längere Reis i eta A Ls j ee arder aus auf Vi rishen Gesanges allenthalbe n ausspricht, Es erscheint als 9 ‘a Ee E ia tte ents woa ihn zum Träger der künstlerischen Seele, gischen Mitteln noch psychologische Mütel; seine ans mit den physiolo- | hauchte Register, wonach, da jedes Register ie T U und zwei gc- | über Salzburg, München, den Rhein entlang, nah Brüssel und Paris E der Kirche und d der christlichen vagegen, vorzüglich in Jtalien C E N E reit bestellter Aer längst geharrt hat. S So abilkuna musikalische Bildung des Tons is der äußerlichste Theil der aufklären, ihre Phantasie bereichern, ihrem Willen d Ÿ, inneren Abel Stärke | dur diese fünf Negister (n die Stimme fort Ea E fien | Bunte elg’ aim! i die: Ie e MUEE d E er Kunst die wesentlihsten Dienste eleisset 3 in fehlt es freilich no<, aber auch sie E bald herangezogen sein, wenn | Lon R bezieht sich nur auf den Ton, wie er eben is, auf den leihen z er dringt auf eine Weltansch en dur inneren Adel Stärke | durch diese fünf Register in die Sti ält, Die Ungleichheit, die | furt a, M. is nunmehr die Stadt - Allee für die Aufstellun da dihe- g ; in | das diese Ostern vom Verfasser sür seine feformatorischen estrebungen er- | Ton von seiner physikalishen Seite, wie ex in der Instrumental-Musik auf- dur< das Christenthum o fenbarten! Goridd "dri brt wi tee des | Verwischung ihres eigenthümlichen Charakters, son n dur ( mor fung (06 orus Am O Es em einzelnen Menschen, , sondern durch Hervorrufung

der neueren Zeit i er na< und na în der Musik untergegangen | ü G Ä g ( i it: ; , ( , 4 i g ófsnete Gesang-Konservatorium, worüber wir schon früher berichtet, bei dem ! tritt; sie kann den Ton weder in seinem inneren noch in seinem äußeren desselben zu seiner extremen Entschiedenheit, Auf diese Weise verschafst er

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