1912 / 10 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Dieser Betrag kann sowohl einem einzigen Bewerber bewilligt, als das ei Künstler, keinesfalls aber an mehr als 10, ver- teilt werden. »

Ausführlih begründete Bewerbungsgesuche nebst einem Nahweis über die deutsche Reichsangehörigkeit sind bis zum 1. März 1912 an die Königliche Akademie der Künste, Berlin W. 8, Pariser Play 4, einzureichen. j

Verheiratete, welche für ihre amilie zu sorgen haben, werden vor Pubedeirateten, Erwerbsunfähige vor Erwerbsfähigen berüdck-

tigt.

Ünters@hlede nah Geshlecht, Alter und Konfession bleiben außer Betracht.

Stipendien zu Studienzwecken werden nit verliehen. Berlin, den 7. Januar 1912.

Der Präsident. A. Kampf.

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

Dem Regierungsbaumeister des Wasser- und Straßenbau- faches Friß Schroeter in Berlin ist eine etatsmäßige Re- gierungsbaumeisterstelle in der landwirischaftlihen Verwaltung verliehen worden.

Yichkamlliches. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 12. Januar.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen Witey nachmittag im hiesigen Königlichen Schlosse den Vortrag s Chefs des Marinekabinetts, Admirals von Müller entgegen.

In der am 11. d. M. unter dem E des Staats- ministers, Staatssekretärs des Innern Dr. Delbrück ab- ehaltenen Plenarsißzung des Bundesrats wurde zu den Beschlüffen des Reichstags zum Handels- und Schifsahrts- vertrage mit Japan und zu verschiedenen Petitionen Stellung genommen. Ueber die Vorlage, betreffend Et für Oldenburg, faßte die Ver- ammlung Beschluß. Dem Schüßenverein in Ofahandja wurde die Rechtsfähigkeit verliehen. Demnächst wurde über e Eingaben, betreffend Erlaß oder Erstattung von Zöllen und Abgaben sowie wegen Befreiung von Vorschriften der Prüfungs8ordnung für Aerzte, Beschluß gefaßt.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Seeadler“ vorgestern in Majunga (auf Madagaskar) eingetroffen.

L E R R E E E

Oesterreich-Ungarn.

Der Landmarschall Dr. Graf Badeni hat gestern die Session des galizischen Landtags mit einer Ansprache eröffnet, in der er nah dem Bericht des „W. T. B.“ fest- stellte, daß die Differenzen hinsichtlih der Er edigung der Wahlreform noch sehr groß seien, jedoh nit derart, daß eine Beseitigung bei allseitigem guten Willen sich nicht erzielen ließe. Zum Schlusse gab Graf Badeni der Freude Aus ruck, daß der Gesundheitszustand des Kaisers jeßt befriedigend sei, und sagte, je schwieriger die Lage der Polen in den Nachbar- staaten si gestalte, desto stärker sei das Gefühl der Dankbar- keit 8 den Monarchen, der die historischen Rechte der Polen anerkenne und ihnen stets Beweise seiner Gnade gegeben habe.

Nah ter Ansprahe des Grafen Badeni erklärte der Abg. Lewicki, ein Ukraire, daß die Ruthenen nicht ruhen würden, bis sie ein gerechtes Wahlreht für den Landtag erreihten. Der Abg.

etruscewicz, ein Ufraine, beantragte den Sthluß der Sißung. Der ntrag wurde gegen die Stimmen der Ruthenen abgelehnt, worauf die Ufealnen mit [ärmender Obstruktion einseßten. Tro ohren- betäubenden Lärms wurden 45 Vorlagen nach der ersten Lesung den Ausschüssen zugewiesen und hierauf die Sigzung ges{lossen.

Frankreich.

Nach einem gestern abgehaltenen Kabinettsrat, der zwei Stunden dauerte, begaben sich die Minister in das E E wo der Ministerpräsident Caillaux dem Präsidenten Fallières die Demission des Kabinetts überreichte. j

In dem Schreiben, in dem Caillaux dem Präsidenten den Rücktritt des Kabinetts mitteilt, wird, wie „W. T. B.“ meldet, estgestellt, daß zwischen der republikanischen Mehrheit und der

egierung in keinem Punkte eine Unstimmigkeit entstanden sei, und gesagt : : as vorn Kabinett vollendete Werk, das dur die Zustimmung der Kammer besonders gekennzeichnet werde und sich Ta vor dem Senat befinde, sei vom gesamten Ministerrat ausgearbeitet worden. Jeder Artikel des Abkommens, ja, jede Zeile ‘sei „in allèr Offenheit in zahlreichen Sizungen des Kabinetts, die Caillaux be- sonders im September Und Oktober noch vervielfaht habe, geprüft worden, und keinem derjenigen, die mit dem Absender zusammen diesen Brief unterzeihneten, sei es so vorgekommen, als ob unter den Mit- gliedern des Kabinetts auch nur der Anschein eines Zwiespalts bestehe. lle Beschlüsse seien einstimmig gefaßt worden, und wenn auch der Chef der Regierung die diplomatische Aktion mit allen Mitteln grerstüpen mußte, so fei doh au über den kleinsten Punkt nie ohne Fuflimmung des Ministerrats entshieden worden. Da fei in einem ugenblick, wo weder im Kabinett noch im Ministerrat Beschwerden si erboben hätten, ein Mitglied der Regierung, dem die Umstände eine besonders wihtiye Rolle zugewiesen hätten, zurückgetreten. Caillaux schließt: es sei ihm nicht vergönnt gewesen, in der kürzen L die nah der Sathlage hätte eingehalten werden müssen, das tabinett zu vervollständigen, in dem er gerade in diesem Augenblick eins der Portefeuilles, von denen die nationale Vertetdigung abhänge, nicht ‘habe unbeseßt lassen wollen. Unter diesen Umständen halte er es für seine Pflicht, aus dem ‘Amte zu scheiden.

, Der Präsident Fallières hatte gestern mit Du bost und

Brisson eine Besprechung über die Kabinettskrisis und wied heute Léon Bourgeois zu sich berufen. are

Im Senat wurde gestern Dubost mit 196 von 215 Stimmen zum Präsidenten wiedergewählt. Zu Vizepräsidenten wurden Cordelet, Jean Dupuy Marime Lecomte und Ie E F : i _— Die SenatskommisFion zur Beratung des deutsch- franzöfischen Abkommens beschäftigte sich destèrn bauptsählids mit den Artikeln, die sich auf öffentliche Arbeiten beziehen.

Jn der gestrigen Si hielt der Präsident Brisso De zufolgé, für seine Wiederwahl agte:

bung der Deputiertenkammer sprache, in der er, obiger dankle und unter anderem

Wenn ich mein Leben überblicke einer Scheinkraft beruhende Syîte Deshalb finde ih in dem

olke und seinen Vertretern die Mitt und ohne neue Erschütterungen we eher einen Grund zur Beruhi mende Geseßgebungéperiode w wirklihung des Entschlufses aller Ne und im Frieden die verwirklihte de Republik weiter zu entwickeln.

, erinnere ih mih an das auf das plößlich mit Unheil ver- gegenwärtigen Negime, das dem el gewährt, regelmäßig, friedlih itere Fortschritte durdzuführen, und Zuversicht. Auch die fom- nen großen Anteil an der Ver- publikaner haben, in der Ordnung mokratische, soziale und brüderlie

Der gestrige Mi beschäftigte sich, wie Vermehrung dex Parlamen gebnisses der Volkszählung vom 1

terrat unter dem Vorsißz des Königs

der Frage der ts\siße auf Grund des Er- . Januar 1910.

Luxemburg.

Die Großherzogin Hilda von dung des „W. T. B.“ zufolge, in Schloß Berg, der derzeitigen Luxemburg, eingetroffen,

der Großherzog von Baden ertvartet,

Baden ist, einer Mel- igem Besuch herzogs von

gestern zu mehrtä Nesidenz des Gro Für die

Die Bemühungen des frü eine Verständigung unter sind nah einer Mel -Telegraphenkorrespondenzbureaus“ ie die „Neue

heren Großwesirs Hilmi Pa parteien herbei- dung des Wiener endgültig gesche ite sje“ aus Üesfküb eine starke bulgarishe Bande drei Bomben sammlung der Einwohner von Zilhowa, Loyalitätskundgebung für die Türkei veranstal Personen wurden getötet, zweiundzwa Sechs der Täter wurden verhaftet.

en Kammer

meldet, warf in eine Ver- während sie eine teten. Dreizehn nzig verwundet.

Norwegen. hing ist gestern zusammengetreten. meldet, Bratlie, zum Vize Die feierlihe Eröffnung des Stor-

sidenten ist, wie Halvorsen wiedergewählt. things erfolgt heute.

Da die Regierung des Staats Ba gemäß dem Urteil des Opposition die H Meldung der „Agence Havas“ gebrochen. Das Fort St. palast, der in Brand ge Häujer in der Chili- Bevölkerung befürch hat ein Kriegsschiff nach Bahia entsandt.

hia es abgelehnt hat, Bunbesgerichts den Abgeordneten der abeascorpus - Akte zuzugestehen, vorgestern dort Unruhen aus- Marcel bombardierte den Negierungs- riet und zerstört wurde. Straße wurden zerstört. Die beunruhigte

Die Bundesregierung

Wie das ‘„Reutershe Bureau“ eine Gxpedition nach worden, doch scheint ein den Fall, daß keine Verbe tritt. Nach den leßten A nah Schiras wird die B als notwendig erachtet. und Kalkutta erwogen.

Dem „Daily Telegraph“ gestrigen Tage gemeldet : 15. Januar, dem Ta der Vormarsch der Thron abd

aus Kalkutta meldet, her niht beschlossen ß geplant zu

Persien bis folcher Beschlu jserung dér Zustände. in usshreitungen auf de ehauptung der britis Die Frage wird zur

r Handelsstraße chen Stellungen zeit in London

wird aus Schanghai vom es werde offiziell erklärt, daß am ge, an dem- der Waffenstillstand

auf Peking beginnen solle, wenn nicht bis dahin

Nach Meldungen der Tripolis, Ainzara, Zur Aufklärung ausge richten von Kundschafte sich in Bir el Turki, Birtobras und Wadiru kräfte sollen zwischen d Kommando befinde sich in Suani ben Aden.

Wie vom „W. T. B.“ haben französische Truppen einen

ommenden Zug abgefangen, der 1500 600 000 Patronen zu den Beni Hassen ein

„Agenzia Stefani“ herrs Tadjura und Homs vollständige sandte Flugzeuge, Kavallerie und Nach- rn bestätigen, daß Gruppen von Arabern onduk ben Gaschir, e türkische Streit- sein. Das türkische

Suani ben Aden, brg befinden. Regu iesen Gruppen verteilt

aus Tanger gemeldet wird, spanischen Zone her- Mausergewehre und shmuggeln wollte.

Nr. 1 des „Gisenbahnverordnungsblatts“,

im Ministerium der öffentlichen folgenden Inhalt: Bekanntma ¿ember 1911, betr.

herausgegeben vom 10. Januar, hat sfanzlers: vom 16. De- zur: Cisenbahnverkehrs- Internationalen r beigefügte Liste.

chungen des Neich Aenderung der Anlage B vom 21. Dezember 1911,- b

Uebereinkommen über den Cisenbahnfrachtverkeh

Statiftik uúd Volkswirtschaft.

Salzgewinnung, -einfuhr und und -besteuerung in Deu

Im deutschen Steinsalz 12

-ausfuhr, - t\chland 191

wurden im Rechnungsjahr 1910 an 1295 176 t) und an Siedesalz

en Salzes in das Steu 373 t); sie besteht wie 6409 t (1909: ‘5513 t aus den Niederlanden : 1684 t (1909: 2303 D).

341057 t (190 Niederlanden 4 land 29094 t, na

90 827 t (1909: 675 163 t (1909 : 628 393 t)

Die Ein fuh ergebtet betrug 10366 t (1909: 9 in englishem größere Mengen auc

1779 t (1909: 1657") und aus Portugal :

geführte Salz 9: 320 658 t), woy 5 t, nah Oest geseßt worden sind.

18 882 t, nah

ßten Teil Steinsalz: on nah Belgien 60 469 t, nach den erreih-Ungarn 91 117 t, nah Nuß- 241 t und nach British Indien führten Siedesalze,

fuhr von Salz rwahungspflihtigen in dieser mit den 280 b) zur Nah-

(1909: 500 220 t) der Bevölkerung zum gewerblichen im Jahre 1909

Von dem ausge 12890 t -na Schweden versandt 1 éstatlstif geringer, it über 60 v. H. anderen Abraumsalzen (untér der weisung gelangen.

Speisesalz gelangten 520 803; 8,0 (1909: 7,8) kg ‘auf d landwirt\chaftlich Zwecken wurden 1098 807 steuerfrei verabf kfaliumfabriken

Abraumsalze m Kochsalzgehalt

statistishen Nr.

t gegen 10945 olgt. Hiervon haben Soda-, 905 611 t, chemische und F

36 4 be- Häutehändler usw. 54222 t und Metallwarenfabriken p Mgelassene

jogen. ¡Dad ft landrirtshaftlihen Zwecken steuerfre 4 atz vetrug 213 094 t. r beliefen Die Einnahmen an Salzzoll und Salzsteue auf im eor 1910 auf 61 530 093 6, im Vorjahr 8 M.

59 213 498

Zur Arbeiterbewegung. iri ves WA

Die Ausstände und Aussperrungen ustrie, fälishen, lippischen und hanseatishen Tag B. von denen rund 13 000 Arbeiter betroffen waren, sind, tigten der freten meldet, nunmehr beendet, da auch die Bevollmäch “Vandrats von Tabaksorganisationen den unter Vermittlung p ¡ligten Arbeit- Minden zustande gekommenen Vorschlägen l BLOEIO geberverbände zugestimmt haben (vgl. Nr. 8 d. Bl). Fabrikation

Wie die Direktion der Aktiengesellschaft für B," mitteill, von Eisenbahn material zu C örliß dem , S ‘ves Wers haben die Verhandlungen mit dem Arbeiteraus| nstreidet und den Vertretern der autgeschiedenen Lackierer und iten Grubbt zu einer Einigung geführt, sodaß seitens der pen beit wiedel“ am Montag, den 15. Januar d. F, Vormittags, die : aufgenommen werden wird. iert: Mit Rüd

Aus London wird dem „W. T. B." telegraph a0 jemeinen sicht auf die Inanspruchnahme der Geldmittel der a e au wezfshaftsverbänte, die durch die Aus sperrung in rufen worden wollindustrie und andere Arbeiterbewegungen hervorge ehalten! ist, hat die Leitung der Gewerkschaften in einer gestern s Versammlung bes lossen, die Beiträge der den Gewe D angehörenden Arbeiter auf das Doppelte zu erhöhen. ebieten Not sperrung beginnt bereits in den von ihr betroffenen a hervorzurufen. Mehrere rößere Baumwollspinnere gestern geschlossen. (Val. Nix: 9: d. L) timmung def

Obwohl über das endgültige Ergebnis der Ab d. Bl.) nod englischen Bergarbeiter (vgl. Nr. 301 v. R B.“ i nihts Bestimmtes gesagt werden fann, so ist do, » E ebnisse qus folge, als beahtenswert mitzuteilen, s die ersten Graeb eite Northumberland, Durham, Southwales mit ü b die Arbelltl Mehrheit für den Streik lauten. Es scheint, als s ebungen ch von den Warnungen ihrer orer und den Kundg Arbeitgeber wenig haben beeinflussen lassen.

Kunst und Wissenschaft. s

y : önigl Die philosophisc-histötishe Klasse der K Akademie der Wissenschaften hielt am 14. ine Si unter dem Vorsitz thres Sekretars Herrn Roethe E ta f der Herr Koser über das Thema „Friedri der Große fiellung e Reformzeit (1807—-1813)* las. Er gab eine Un déi gl Würdigung einer Anzahl bezeichnender Urteile sowohl au n der Anhänger der Reform wie aus dem der Gegner. bres Get? In der an demselben Tage unter dem Vorsi neh -mat Í Herrn Waldeyer abgehaltenen Sißung der physikall den „Uf, matishen Klasse las Herr Zimmermann übe luß an D widerstand sich drehender Körper“. Im Ans cie wi Besprechung eines Fliegerabsturzes wurde ein Verfahren lächen du dem der S des Luftwiderstardes auf si drehende N Pendelversuche bestimmt werden kann. dem V0 a Am 21. Dezember v. J. hielt die Akademie unter 2 9 ihres Sekretars Herrn Waldeyer eine G esamtsts u ate Martens las über die Messung großer Kräfte {m ten Ln (s prüfungswesen. Die in prismatischen Körpern erze h Inha i; änderungen werden entweder mit Sptegelapparaten oder du legte U berdrängung aus Hohlkörpern gemessen. Herr Sachau rod Arbeit des Professors an der Universität Halle, Dr. / galut] mann, betitelt: Zu den Inschriften des Königs. el e vor. Folgende Druckschriften wurden vorgele g irtend N des akademischen Unternehmens „Das P genrelth. 2 ipzt0 1 Sphagnales-Sphagnaceae von G. Warnstorf. Le rg: Goethes eigenhändige Reinschrift des west-östlichen D ode erläutert von K. Burdach. Wetmar 1911 (Schriften ¿x8 glei Gesellschaft. Bd. 26) und Band 3 von Eduard Zel ll hr9- yo Schriften. Unter Mitwirkung von H. Diels und K. §0 de D. Leuze. Berlin 1911. y thematis Die Akademie hat durch ihre Pal Ns agen auf Ei Klasse Herrn Nu bens zur Fortführung setner Üntersuht! ät Profes Gebiete der langwelligen Strahlung weiter 760 4 und de h Dr. Richard Börnstein in Berlin zur Bearbeitung lage der , hysikalish-chemishen Tabellen® von Landolt 1 d 500 bewilligt. j vhvsifal Die Akademie hat das auswärtige Mitglied der Vhingts mathematischen Klasse Sir Joseph Dalton Hooker in am 10. Dezember durch den Tod verloren.

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„Am Institut für Meereskunde, Georgenstraß? ger N spriht am 16. Januar Dr. Th. Kru mbach.Rovigrs, Ist ir Thema: Aus Vergangenheit und Gegenwart der “ambur idt j (mit Lichtbildern), am 19. Januar Dr. P. HambruGA (mit Ln die Schiffahrt in den Karolinen- und Marshallinse n ntrittsfs in bildern). Die Vorträge beginnen um 8 Uhr Abends. uhr zu 029 # sind an den Vortragsabenden von 6 der Geschäftsstelle (Georgenstraße 34—36) zu haben.

ail and 1 „A. F. Eine Feslsißung von besonderer Bedeutung olonti Mittwochabend auf «Veranlassung der Deutschen Mart? A Gesellschaft, Abteilung Berlin-Charlottenburg, t: der H / des Zoologischen Gartens statt, in der Seine Hobei über n Adolf Friedrich zu Mecklenburg - einen Vortra pedit oe zweite afrikanishe Neise „Die innerafrikanishe_ t. Gel unnd 1911 zu halten fi bereit erklärt “igl estsizung wohnten die Kal erlihen und * ; Osfal Majestäten und Seine Königliche Hoheit der Ps Sh Unter den dahlreicsen Gästen befanden ih -1- Srefretär “G0 minister Beseler, Sydow und Möller, der Staate nd del der Wirklide Geheime Rat Dernburg, Von dem Vorstand hs, [elsast im umge pfangen, nahmen pie T u Augenide on der Forschungéreise heim ebrahten Bilder in 4 ließen ih die Mitglieder be Erretition yon Seiner Ällerhöd erzog Adolf Friedrich vorstellen. Nachdem hierauf die began) errshaften im Marmorfaal Play genommen ha e Herg08 Sizung, indem nah Begrüßung der Bersammlung der in Charl Friedri, als erster Vorsißender der Abteilung B dié M burg, das Präsidium an Herrn von Loebell abgab un ne Ma. innert daß | 8 sei zur Geschichte der Expedition daran erinnert übte r auser dem fürstlichen Führer Leanen als Grpedition!! ald 9 Gthnograph Oberleutnant von Wiese und Kaisern. Sh rofessor Dr. Haberéx, als Geograph und Zoologe {ker Dr id oológe und Bakteriologe Dr. Schubotz, als Botan der v gel 4 bread, als Maler Herr Heims, ferner zur Erledigung Zimtlid, 10d Expeditionsdienste die Herren Schmidt und Röder. Anfenthzje E nehmer kannten Afrika aus zum Teil jahrelangen esen: eon waren bereits Teilnehmer an Forschungsreisen s pfer „Eu ae pedition ging am 9, Zuli 1910 a! dem 2 hr ands 41 oermann* yon amburg au n ; erf N Verlauf war in Wlirze on folgende: Togo, die Ineiterfhtt u Kamerun; 1mehrtägiger Aufenthalt hier, dann asi. OSt f Spanisch Guinea, der Infel St: di an bér Mündung dieses 0 M ur Gongomündung; von Matadi an 01, +000 mit der Eisenbahie nas Léopoldville am Stanley . é (inm /

gemietetem Dampfer Congo-aufwärts bis Jrebu 8 bis O 4

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des Ubangi; * nunmehr den Ubangi aufwär h angi oder Bangui, dem Siy der französis