1912 / 125 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Band 15 Blatt Nr. 441 zur Zeit der Eintragung des Bersteig-rungêvermerks auf den Namen des Kausf- manns Dr. jur. H3ns Fürstenheim, zuleßt in Schône- berg wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, ein- getragene Grundstück am 19. Juli 1912, Vor- - mittags 10 Uhr, durh das unterzeichnete Gericht, an der Gerichtsstelle, Brunnenplat, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in der Gemarkung Wittenau belegene Grundstü, eine Holzung vom Plan X111 Borsigwalde, umfaßt das Trennstück Kartenblatt 3 Parzelle 521/12 von 6 a 72 qm Größe. Es ist in der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Wittenau unter Artikel Nr. 427 mit einem Neinertrag von 0,13 Talern verzeidnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. April 1912 in das Grundbuch eingetragen. ‘Vexlin, den 18. Mai 1912. / Königliches Amtsgericht Berlin-Wedding. [20415] A gEge E E EnG Im Wege der Zwangsvollstreckung s\oll das in Wittenau belegene, im Grundbuche von Wikttenau Band 15 Blatt Nr. 450 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Dr. jur. Hans Fürstenheim, zuleßt in Schöneberg wohnhaft, jegt unbekannten Aufenthalts, eingetragene Grundstück am 19. Juli 1912, Vormittags 104 Uhr, durch das unterzeichnete

Mi an der Gerichtsstelle, Brunnenplatz, Zimmer

tr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in ‘der Gemarkung Wittenau gelegene Grundstück, eine Holzung vom Plan X111 Borsigwalde, besteht aus dem Trennstück Kartenblatt 3 Parzelle 522/12 von 6a 72 qm Größe. Es ist in der Grundsteuer- mutterrolle des Gemeindebezirks Wittenau unter Artikel Nr. 428 mit einem Reinertrage von 0,13 Talern verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. April 1912 in das Grundbuch eingetragen.

Bervliu. den 18. Mai 1912. Königliches Amtsgericht Berlin-Wedding. Abteilung 6.

[20416] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreung foll das in MWittenau belegene, im Grundbuche von Wittenau Band 19 Blatt Nr. 571 zur Zeit der Eintragung des BVersteigerungsvermerks auf den Namen des Kauf- manns Dr. jur. Hans Fürstenheim, zuleßt in Schöne- berg wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, einge- tragene Grundstück am 19. Juli 1912, Vor- mittags 10} Uhr, durch das unterzeichnete Ge- richt, an der Gerichtsstelle, Brunnenplaß, Zimmer Nr. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das in der Gemarkung Wittenau gelegene Grundstück, eine Holzung an der Spandauerstraße, besteht aus dem Trennstück Kartenblatt 3 Parzelle 710/12 von 5 a 51 qm Größe. Es ist'in der Grundsteuermutterrolle des Gemeindebezirks Wittenau unter Art. Nr. 556 mit cinem Reinertrag von 0,09 Talern verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 2. April 1912 in das Grundbuch eingetragen.

“Berlin, den 18. Mai 1912. j / Königliches Amtsgericht Berlin-Wedding. Abteilung 6.

[10503] Aufgebot.

Das Amtsgericht Hamburg hat heute folgendes Aufgebot erlassen: Der Generalkonsul Fr. Wilhelm Kempf, vertreten durch die hiesigen Nehtéanwälte Dres. Jaques, Strack, Bagge, Wetschky, Stüven, hat das Aufgebot beantragt zur Kraftloserklärung der Aktien der Chemischen Produkten - Fabrik A. G. in Hamburg Nr. 201 bis 379 über je 1000 6. Der Inhaber der Urkunden wird auf- gefordert, seine Nechte bei der Gerichtsschreiberei des hiesigen Amtsgerichts, Ziviljustizgebäude, Sieveking- plaß, Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Freitag, den 10. Ja- uuar 1913, Vormittags LL¿ Uhr, anbe- raumten Aufgebotstermin, daselbst, Heiligengeist- feldflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 145, anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Hamburg, den 11. April 1912.

Der Gerichtss{hreiber des Amtsgerichts.

[10636] Aufgebot.

Das Amtsgericht Hamburg hat heute folgendes Aufgebot erlassen: Der Arbeiter Christoph Schoop in Reinstorf, Kreis Lüneburg, bat das Aufgebot beantragt zur Kraftloserklärung der 4 9/ Hvpotheken- briefe der Hypothekenbank in Hamburg Serie 174 Ut. C Nr. 69391 über 500 4, Serie 224 Lit. D Nr. 85531 über 300 4, Serie 225 Lit. D Nr. 85741 über 300 4 und Serie 247 Lit. E Nr. 94658 über 200 46. Die Inhaber der resp. Urkunden werden aufgefordert, ihre Rechte bei der Gerichtsschreiberei des Legen eri E R Sieveking-

Mi

plaß, Erdgeschoß, ttelbau, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Freitag, den

24. Januar 19183, Vormittags 417 Uhx, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Heiligengeist- feldflügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 145, anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loserklärung der Urkunden erfolgen wird. Hamburg, den 9. April 1912. Der Gerichts\{hreiber des Amtsgerichts.

[19850]

Der Architekt Philipp Christ in Karlsruhe hat das Aufgebot des Anteilscheins der Schüßengesellschaft Karlsruhe E. V. über 200 4 nebst 4 9/9 Zinsen seit 1. April 1905 beantragt. Der Inhaber . der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, den 28; Januar 1913, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amts- gericht Karlsruhe, Akademiestraße 2, Eingang 11, 1. Stock, Zimmer Nr. 8, anberaumten Aufgebotg- termine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Karlsruhe, den 21. Mai 1912.

Gerichts\hreiberei Großh. Amtsgerichts. A. 6.

[20773] Bekanntmachung.

Seit 11. d. M. abhanden gekommen: 49/9 Mei- ninger Hypothekenpfandbrtef, Serie 1X, I/J, Nr. 318 über 300 # mit Zinsscheinen ab 1. 1. 1912 (21. 33 IV. 25. 12).

Berlin, den 24. Mat 1912.

Der Polizeipräsident. TV. E! D.

[20774] Bekanntmachung. :

Auf Grund des $ 367 des Handelsgeseßbuhs wird bekannt gemacht, daß in Hamburg nah dem 7. Mai 1912 folgende Wertpapiere in Verlust geraten sind:

1) Preußische konsol. Staatsanleihe von 1885 Lit. E Nr. 993738 zu 329/06 über 4 300,— mit dem dazu gehörigen Zinsbogen vom 1. 10, 12 ab und einem Erneuerungs\chetn ;

T

9) Preußische konfol. Staatsanleihe von 1390 Lit. E Nr. 448283 zu 349/09 über 6 300,— mit dem dazu gebörigen Zinsbogen vom 1. 10. 12 ab und einem Erneuerungsschein ; ;

3) Preußische könsol. Staatsanleihe won 1890

Lit. E Nr. 454136 zu 340/69 über 6 300,— mit dem dazu gehörigen Zinsbogen vom 1. 10. 12 ab und einem Etneuerungsschein ; ; « 4) Preußische konsol. Staatsanleihe von 1890 Lit. E Nr. 618545 zu 33 0/9 über 46 300,— mit dem dazu gehörigen Zinsbogen vom 1. 10. 12 ab und einem Erneuerungsschein ; i

5) Preußische konfol. Staatsanleihe von 1883 Lit. H Nr. 8944 zu 349% über /6 150,— mit dem dazu gehörigen Zinsbogen vom 1.7.12 ab und einem Erneuerungs\schein und

6) Preußische konsol. Staattanleihe von 1884 Lit. H Nr. 89410 zu 3409/0 über 44 150,— mit dem dazu gehörigen Zinsbogen vom 1. 7. 12 ab uno einem Erneuerungs\chein.

* Hamburg, den 23. Mai 1912. Die Polizeibehörde,

[20796] Bekauntmachung. : ; Abhanden gekommen seit dem 20. 5: 12 vier Stü 32.0/6 Preußische Pfandbriefe à 509 4. Bezeich- nung: Gm. XXIII L I D. Nr. 1395, 1396, 1397, 1398 der Preußishen Pfandbriefbank in Berlin, Voßstraße 1. Tag. Nr. 1V R. 9572. 12. Neuköllu, den 23. Mai 1912. Der Polizeipräsident.

[20833] Süddeutsche Bodencreditbauk.

Der Verlust der nachstehenden 3$ °/oigen Pfand- briefe unseres Instituts wurde bei uns angemeldet: Serie 55 Lit. G Nr. 68493 à #6 2000,—, Serie 58 Lit. G Nr. 162 378 à #6 2000,—, ferner wurde als erledigt abgemeldet der Verlust der Pfandbriefe unseres Instituts Serie 53 Lit. G Nr. 1528 à 4 2000,—, Serie 54 Lit. J Nr. 40 353 à 4 500,— zu 4 9%, Serte 55 Lit. J Nr. 83 079 à M 500,— zu 3# 9/0.

Müncheu, den 24. Mai 1912.

Die Direktion.

[20414] Aufruf.

Folgende von uns ausgestellte Urkunden sind nah uns erstatteter Anzeige in Verlust geraten:

1) Hinterlegungsschein über die Lebensversiherungs8- urkunde Nr. 45115 des Hercn Karl Prokesch, Handshuhmacher in Weßlar,

2) Hinterlegungsschein über die Lebensversiherungs- urkunde Nr. 73 789 des Herrn Paul Klinke, Kauf- mann in Zielenzig, : :

3) Hinterlegungsschein über die Lebensversicherungs- urkunde Nr. 131 187 der Frau Nofa Moot Wwe., aeb. Schönmann, früher in Freudenstadt, jeßt in München, j

4) Hinterlegungsschein über die Lebensversiherungs- urkunde Nr. 143065 der Frau Bernhardine Warnken, geb. Warnken, ‘in Nablinghausen,

5) Hinterlegungsschein über die Lebensversiherungs- urkunde Nr. 188 723 des Herrn Malte Prüssing, Direktor in Berlin,

6) Versicherungs\hein Nr. 216 744 des Herrn Carl Megger, Kaufmann in Mannheim.

Besißer der Urkunden roerden aufgefordert, binnen drei Monaten ihre etwaigen Nechte bei uns an- zumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls diese für kraftlos erklärt werden.

. Karlsruhe, den 22. Mai 1912. Karlsruher Lebensversiherung auf Gegenseitigkeit vormals Allgemeine Verforgungs-Anstalt.

(9144] Oeffentliches Nufgebot. i Der von uns über -*die Police Nr. 72 541 des Schuhmachermeisters Herrn Johann Hermann ZauniÆ in Königéwartha unterm 11. August 1909 aus- gestellte Hinterlegungsschein ist in Verlust geraten. Wenn innerhalb dreier Monate der Inhaber des Hinterlegungsscheins sih nit bei uns meldet, werden wir leßteren für fraftlos erklären.

Magdeburg. den 20. April 1912. e

Wilhelma in Magdeburg Allgemeine Versicherungs-Aktien-Gesellschaft,

[20376] Aufgebot. Herrn Kaufmann Hartwig Sartorvisio in Hangs (Finnland) ist der von uns auf fein Leben ausgestellte Hinterlegungsschein vom 24. 12. 1910 zum Versiche- rungs\hein Nr. 611158 vom 20. 11. 1908 über 46 50 000,— abhanden gekommen. Der Jnhaber der Urkunde wird aufgefordert, sih binuen 4 Mo- naten ab heute bei uns zu melden, widrigenfalls die Urkunde für kraftlos erklärt und neu ausgefertigt werden wird. Stettin, den 22. Mai 1912. „Germania“, Lebens-Versicherungs-Aktien-Gesellshaft zu Stettin.

[9184] Aufgebot.

Die Firma Josef Honnête & Co. zu Essen, Ruhr, hat das Aufgebot der von ihr ausgestellten und von dem Elektrotechniker Hermann Barlen jr. in Essen atzeptierten 3 Wechsel: über 178,11 46, ausgestellt am 27. Mai 1904, fällig am 25. August 1904, über 100,00 6, ausgestellt am 27. Mai 1904, fällig am 5. August 1904 und über 60,00 1, ausgestellt am 21.- Suli 1904, fällig am 21. September 1904, be- antragt. Der oder die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. No- vember 1912, Vormittags {A Uhr, vor dem unterzeichneten Geriht, Lindenallee 87, Etngang Logenstraße, Zimmer 7, anberaumten Aufgebots- termine feine Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Efsen, den 17. April 1912.

Königliches Amtsgericht.

[20399] Aufgebot.

Die Königliche Regierung zu Hannover, Hinter- legungs\telle, hat das Aufgebot der am 25. April 1862 in dem Konkurse des Bankkomptoirs Salomon Michael David und Söhne in Hannover für

1) den Kaufmann Eduard Bäbenroth, Sohn der Witwe Bäbenroth, geborenen Büning, in Hannover, auf Büchern B Nr. 670. und 1133 der Sparkasse der Stadt Hannover über 9 Tlr. 5 Gr. und 10 Tlr. 18 Gr. 8 Pf.,

2) die béiden Töchter der Oberpostmeisterin Schröder, geborenen Ramberg, a. die verwitwete Postmeisterin Janicke, geb. Schröder, in Neu Stettin, Þ. die unverehelihte Juliane Chr. Johanne Schröder in Heidelberg, auf Buch B Nr. 1132 der Sparkasse der Stadt Hannover über 31 Tlr. 21 Gr. 8 Pf. von dem Konkurskurator, Landsyndikus Dr. Demp- wolf in Hannover, wegen Abwesenbeit der Empfangs-

berehtigten hinterlegten Beträge beantragt.

Alle Beteiligten werden aufgefordert, spätestens in dem auf Montag, den 23, September 1912, Vormittags 19 Uhr, vor dem unterzeidneten Gericht, Neues Justizgebäude, Volgersweg Nr. 1; 11. Stock, Zimmer Nr. - 959, anberaumten Auf- gebotstermine ibre Ansprüche und Rechte auf die aufgebotenen Massen anzumelden, widrigenfalls die Ausschließung der Beteiligten mit ihren Ansprüchen gegen die Staatskasse und mit ihren Nechten an den Urkunden erfolgen wird.

Hannover, den 18. Mai 1912.

Königliches Amtsgericht. Abteilung 34.

[20401] Aufgebot.

Der Landwirt Josef Schneider zu treten durch den Justizrat Nintelen zu hat das Aufgebot der über folgende im Grund von Lipperode Band Il Blatt 88 in der Ill. teilung eingetragenen Posten gebildeten Hypotheken- briefe: 1) Nr. 2: 300,— (6 nebst Zinsen für die Nentkasse des Stifies Cappel: 2) Nr. 3: 150,— 4 nebst Zinsen für die Armenkasse des Stiftes Cappel zu Cappel, 3) Nr. 5: 150,— (6 nebst Zinsen für die Predigerkasse des ‘Stiftes Cappel zu Cappel be- antragt. Die Inhaber der Urkunden werden aufge- fordert, spätestens in dem auf den L0. Juli 1912, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine ihre Rebte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden er- folgen wird. :

Lippstadt, den 18. Mai 1912.

Königliches Amtsgericht.

[20402] Aufgebot.

Der Gutsbesizer Leo Jesse zu Westernkotten, ver- treten dur den Rechtsanwalt Schulte in Lippstadt, hat über folaende Post Abt. 11 Nr. 6 Grundbuch von Westernkotten Vol. Il1 Fol. 151 —:

),„Da auf die Parzelle Flur 11 Nr. 281 der Franz Wilhelm Lenze zu Erwitte, auf Flur Il Nr. 323 die Witwe Jonas zu Hallenberg rechtzeitig Cigentums- ansvrüche angemeldet baben, so ist insoweit der Besittitel zur Ungebühr eingetragen und wird daher zur Erstattung dieser Ansprüche gegen den Be- fißer ein protestatio de non disponendo ex officto eingetragen zufolge Verfügung vom 16. April

Lpperode, ver- Lippstadt, buche

das Aufgebotäverfahren zum Zwecke der Aus- schließung von Gläubigern beantragt. Die Gläubiger werden daher aufgefordert, ihre Ansprüche gegen den Antragsteller spätestens in dem ‘auf den 10. Juli 19122, Vorm. 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die An- gäbe des Gegenstandes und des Grundes der E rung zu enthalten; urkundlihe Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Gläubiger, welche sich nit melden, werden mit ihren Nechten ausges{lossen.

Lippstadt, 18. Mai 1912.

Königl. Amtsgericht.

[20377] iz Aufgebot.

Die Gebrüder Gerhard Neuhäuser, Ackerer und Berginvalide zu Unterheide bei Herkenrath, und Conrad Neuhäuser, Aufbereitungsarbeiter in Bens- berg, haben beantragt, die verschollenen Gebrüder Wilhelm Neuhäuser, geb. am 12. April 1855 zu Heiden, und Hetnrih Neuhäuser, geb. am 10. De- zember 1858 zu Heiden bei Bensberg, zuleßt wohnhaft in Herkenrath bei Bensberg, für tot zu" erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 20. Dezember 1912, Vormittags LU Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls dite Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem

.| Gericht Anzeige zu machen.

Bensberg, den 18. Mai 1912. Königliches Amtsgericht.

[18578] Aufgebot.

Der Kaufmann Alexander Schneider in Moskau, bei Herren Wogau 2. Co., hat beantragt, den ver- schollenen Paul Ernst Jultus Schneider, geboren am 7. März 1876 in Berlin als Sohn des Bäcker- meisters Ernst Schneider, zuleßt wohnhaft in New York, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- scollene wird aufgefordert, {fic spätestens in dem auf den 12. Dezember 1912, Vormittags 11 Uhr, vordemunterzeichneten Gericht, Neue Friedristr.13/14, ITT. Stockw., Zimmer 143, anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, er- geht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Verlin, den 4. Mat 1912.

Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abt. 154.

[20395] Aufgebot.

Die Frau Minna Christine Tobis, geb. Wulff, in Hamburg, Mattentwiete 22, vertreten durch die Nechtsanwälte Dr. C. Albrecht, Ad. Bartning und Dr. Hans Rode in Hamburg, Mönckebergstr. 17, hat beantragt, die vershollene Henriette Jobanne Theodore Wulff, geboren am 21. Februar 1880 ‘in New York als ehelihe Tochter des Feinmechanikers Johannes Daniel Martin Wulff und dessen Che- frau, Agathe geb. Piehl (Piehr), nochmals verehe- lihten Starz und wiederveretelihten Finkle, zuleßt, im Oktober 1884, in New York wohnhaft, für tot zu erklären. Die bezeihnete Verschollene wird auf- gefordert, sich spätestens in dem auf den. 17. De- zember 1912, Vormittags Ak Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Neue Friedrichstr. 13/14, I[I. Stockwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, er- geht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Berlin, den 13. Mai 1912.

Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abt. 154.

[19975] Aufgebot.

1. Die Frau Anna Modi, geborene Mortensen, in Hamburg, Il. die Frau Emma Hinz, geborene Zahn, vertreten dur den Rechtsanwalt Silberstein in Bromberg, haben beantragt: zu T den verschollenen Architekten Friedrih Ferdinand Modi (Mody), geboren am 13. April 1839 als Sohn der Arbeiter Gottlieb und Eva, geb. Nemus, Modyschen Cheleute

Ab-*

aus Bromberg, ‘zuleßt wohnhaft in

Cn angeblich nach Wesenbat R e Vot and verzogen; ‘zu IL den“ y neme

mann Nichard Zahu, geboren am 8. Aenenen Her

mber, Gouve, L

Sohn der Aerbürger Richard und 864 q] Piehl, Zahnschen Cheleute in Krojanke, zufusle, n haft in Bromberg, für ‘tot zu erklären vt wohn. zeichneten Verschollenen werden aufgeforders © Pe- spätestens in dem auf den 20. Februar 1,

Mittags 12 Uhx, vor dem unterzeichneten Zimmer Nr. 12, anberaumten Aufgebotst melden, widrigenfalls die wird. An alle, welche Auskunft über Kgerkolgen Tod der Verschollenen zu erteilen vermö en N oder die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermi ergeht Gericht Anzeige zu machen. * Ane dem

Bromberg, den 13. Mai 1912. Köntgliches Amtsgericht.

P S 2 A | as Amtsgeri amburg hat beute

Auf Antrag des Pflegers des ‘verschollene? Ofen: Friederih Eduard Averdteck, nämlih des bi torg Rechtsanwalts Dr. Albert Hermann Kleins& Aen wird ein Aufgebot dahin erlassen : 1) Es wird endl 21: Februar 1861 hierselbst als Sohn’ deg Ed, g

Averdieck und seiner Chefrau, Friederike Marie uard Nepsold, geborene Georg Kriederich Eduard Yb. die, welcher im Jahre 1879 oder 1880 ng ver silten ausgewandert ist, im Jahre 1886 oder Bra- bei seinem Onkel in Dänemark gewesen S und seit dem Jahre 1901 in diesem Sahr soll der Verschollene zuleßt aus einem Hosp. Que at Mexiko an seine Schwester, Frau Pastor Haustept in Husum geschrieben verschollen ist, hiermit nel fordert, fich bei der Gerichtsschreiberei des Amtsgerichts, Ziviljustizgebäude , Sievekingy| Erdgeschoß, Mittelbau, Zimmer Nr. 165, \pätest aber: in dem auf Freitag, den A ens bruar 1913, Vormittags 113 Uhr, „Fe raumten Aufgebotstermin, daselbst, Heiligengeistiute flügel, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 145, zu mee ® widrigenfalls seine Lodeserklärung mit Wirk en, für diejenigen Rechtsverhältnisse, welche sich Ung den deutschen Gesezen bestimmen sowie mit Wirk 9) für das im Inlande befindliche Vermögen erfo Ung wird. 2) Es werden alle, welche Auskunft über ad

n B0d- Todeserklärung mine zu

Ufge-

aß,

en oder Tod des Verschollenen zu erteilen y ên hiermit aufgefordert, dem hiesigen Amtéger() e

spätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu m Hamburg, den 18. April 1912. e Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

ll Das Amts icht E t heute b

as Umtsgericht Hamburg hat ‘heute be

Auf Antrag des Pflegers des verschollenen Segcossn: Jonni Wilhelm Nicolaus Jacobsen, nämlich deg pie figen Rechtoanwalts Dr. Windmüller, wird ein Y,€ gebot dahin erlassen: Es wird der am 26, 9 uf, 1855 in Hamburg, als Sohn des- Nicolai Per Jacobsen und dessen Chefrau Dorothea Sophie geb. Lass, geborene Seemann Jonni Wilhelm P colaus Jacobseu, welcher seit seiner Konfirmatig, zur See fährt, zulegt im Jahre 1892 mit E englischen Schiffe den Hamburger Hafen verlassen hat und seitdem verschollen ist, hiermit aufgefordert sich bei der Gerichtsschreiberei des hiesigen Amts! gerichts, Biviljustizgebäude, Sievekingplaz, Erh. geshoß, Meittelbau, Zimmer Nr. 165, spätestens aber in dem auf Freitag, den 14. Februg 1918, Vormittags A142 Uher, anberaumfts

l,

Aufgebotstermin, daselbst, Heiligengeistfeldflügot Erdgeschoß, E Nr. 145, zu melden, widrid

falls seine Todeserklärung erfolgen wird. - 2) werden alle, welche Auskunft über Leben E Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, hiermie aufgefordert, dem hiesigen Amtsgerichte spätestens al Ausgebotstermine Anzeige zu machen. it Hamburg, den 7. Mat 1912. Der Gerichts\{reiber des Amtsgerichts.

[19969] Aufgebot.

Der Bureauvorsteher Anton Homm in Oberin als Nachlaßpfleger der Frau F. H. Beer, hat bo, antragt den ver|chollenen Heinrih Gent, Sohn Nr Drehermeisters Heinrih“ Gent und feiner Ghefrau

15 L

Katharina Elisabet geb. Müller, geb. 2 Sey: tember 1860 in Homburg v. d. Höhe, zuleßt wohnhaft in Homburg v. d. Höhe, für tot zu

erklären. Der bezeichnete Verschollene wird

gefordert, \sih spätestens in dem auf den 4, De zember 1912, Vormittags 10 Uhr, hz, dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 6, gp,

beraumten Aufgebotstermin zu melden, widri e die Todeserklärung erfolgen wird. An alle m

Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu -

erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, \pätes im Aufgebotstermine dem Gericht Auielge 2 A Homburg v. d. Höhe, den 17. Mai 1912," Königliches Amtsgericht. Abt. 1.

EegA Zudkerfabrik lgeoos N er. Zuckerfabrikan ranz Albrecht Kaiserslautern hat beantragt, seinen Brel l verschollenen, am s. April 1875 in Edenkoben 2 borenen Reisenden Eduard Lenke, zuleßt wohnhaft in Ludwigsburg, für tot zu erklären. Der bezeichnet E A aufgelordeLt, fd spätestens in vei auf den Samstag, deu D Vormittags S iche, ezember 1912 ericht anberaumten Aufgebotsteimi widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen E AN { alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des. Ver: L E Een Augen ergeht die ufo rung, spätestens im Au i iD+ D gebotstermine dem Gericht Ludwigsburg, den 23. Mai 1912. K. Amtsgericht. Kopf, L.-G.-N.

[20378] Aufgebot. Die Ehefrau des Steinhauers Jo

Salomea geb. Wittwer, in Colmar, Geolinae na N hat beantragt, den verschollenen Franz Josef A Imhoff, geb. am 19. April 1833 in Sulzbag (ODberelsaß) als Sohn des Rebmanns Franz Josef Imhoff in Sulzbach und dessen Ebefrau Anastaßi geb Siry, zuleßt wohnhaft in Frankreich (leßter f ländisher Wohnsiß in Sulzbach im Oberelsaß), für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf Diensta den 14. Januar 1913, Nachmittags 4 Uher

vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 7 anbe- .

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