1912 / 290 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Justizministerium. Oefterreich-Ungarn. : serbisch bulgarsWe und griechi Konvention “sehe

Der Rechisanwalt Dr, Josef Friedri in Carlsruhe Um die parlamentarische Lage sür die Beratung | lrbglichkeiten N btcersGientté m aufrichtigen "Gend Kon

O. S. ist zum Notar für den Bezir des Oberlandesgerihis des Kriegsleistungsgesebes flarzustellen, fand gestern N wollens für die Türkei, habe die Französische Regierung R Wei:

zu Breslau mit Anweisung seines Amtssizes in Carlsruhe unter dem Vorsiße des Ministerpräsidenten Grafen Stür gkh | auf die Gefahren der Lage hingewiesen und ihr geraten E meh

eine Konferenz stait, an der Der Landesverteidigungs- | {luß mit Italien zu beschleunigen und Reformen Guta Frick 8

der Präsident des Abgeordneten- | ins Werk zu seßen. Aber die Neorwicklungen seien immer bedreAa: U

O. S. ernannt worden. 1e

minister von Georgy , i : ) j i S 2 hauses und die Vertreter sämtlicher Parteien mit Aus- geworden. Potincars erinnerte sodann an die Initiative deg / Ministerium für Handel und Gewerbe. nahme der Sozialdemokraten und der Tschechisch-Radikalen teil- | Berchtold im lezten August. Briand, der ibn damals „Las 9 o

nahmen. Der Ministerpräsident erklärte, wie „W. T. B.“ seiner Reise nah Nußland vertreten habe, habe die währen P Der Gewerbeinspektor Lohmann ist zum 1. Januar T Je Z s h A D L A A Berchtolds mit Interesse aufgenommen und erklärt, dig eg d e

meldet, daß die allgemeine Ae Lage seit dem Zeitpunkte Franfreichs sei vor allem bestebt, den allgemeinen rie M P ou G ot

cistungsgeseßes sich nit geändert, | wahren und ten status quo aaf Lem Gisbun aufredt L 0

in 30. i i mts- E ; M atn d E in der bisherigen A dr Einbringung des Kriegsleistungsg: 1 j daß daher das Geseh an Aftualität nichis E habe. In | und er sei glücklih, sh darin mit dem Wiener Kabinett lis, : bezug auf das Geseß erklärte der Ministerpräsident, wenngleih | wissen. Poincars habe telegraphish feine Uebereinstimmung u Ministerium für Landwirtschaft, Domänen meritorische Aenderungen an dem Gesetzentwurf außerhalb des Antwort Briands erklärk. Uan habe in Uebereinslimmuz, R 0

und Forsten. Bereichs der Möglichkeit lägen sei die Regierung nach Ueber- | Poincars eine Antwort im gleichen Sinne gegeben. Beygy n x ; A e p Gs 2 ; n S i

Der Oberleutnant d. R. Riedesel Freiherr zu Eisen ac, | windung sehr erheblicher Shwierigkäite in der Lage, engt S B E tas Reformprogramm bten ein L ch Hessischen) | in wesentlichen Punkten von den Parteien besonders be- | FngesiGts der nahenden efahr habe Frankreich es O geno

E A Le a gane ere E S ab ) | Daten Wünschen durch int E S r. 24, ist zum Direktor des Landgestüls raunsberg ernann en Wünschen durch interpretative Ergänzungen Her orlage i h Europa, während es in Sofia, Bel F worden. : Rechnung zu tragen. Cine Reihe anderer Wünsche solle im gehalten, vbliche Ratschläge ile Ker-Wsvite vie Wegen 10 Wege der urchführungsvorschriften erfüllt werden. Reformen auf dem Balkan empfahl. Frankreich habe im Septe d ; t

Ministerium des Jnnern. _— Der Wehraus\chuß des österreihishen Ab- | mit seinen Freunden und Verbündeten über die Mittel berat x ine Uebereinstimmung gesichert werden èn,

Der Regierungsrat Dr. Matckensen in Wiesbaden ist geordnetenhauses hat in der gestrigen Sizung das Unter- | denen eine allgemeine m Mitglied des der Regierung in Miesbaden angegliederten stüßungsgeseß mit mehrfachen Abänderungen angenommen Aber in Bulgarien, Serbien und Griechenland sei am 30, Septe J ind am 1. Oktober mobil gemacht worden, Er fei darge i

u Dherve icherungsamts ernannt worden. und die ü i - H i rsicherung E erhandlung über das Nekrutenkontingent be Sasonow, der {ih damals in Paris u Ga E ren übereingeko n n M E E p, , , L E i S Ain Justigaus usse R E Verhandlung | de Erbaliung en Mächten dann einen Borldlag unterbreiten 8 : Tagesordnun i ; OISCITBE von mehreren abgeändert vorden sei. Der Vorschlag habe {1i,; t F n r die Sigung des Gee E enba nrats am mann, neh di e S iten At icien, den que Folge en h (bas DestarEe en A fland das Man L ienstag, den 17. Dezemder 2, Vormitt erbishen Imperializmus zu ärfen; se würden, falls Rußland j ; â ie Mächte b L anstaat. ( 9, 10 e Uhr. ! tags Oesterrei. Ungarn angreife, thre Pflicht erfüllen und A treu Shritle zu unternehmen, ene A e E LE Stri je 9 : : e e Seite stehn. Der Abg. Renner {loß sh namens der | überlebt ersWeine l be damals die Vereinigung der Mächte e rg it 1) Anträge auf Gewährung von ermäßigten Kohlen- | deutschen Sozialdemokraten den Ausführungen ebermanns an und | felh friedlichen Willen zusammengesclossen. Ünglükliherw zu dey gee A E B A Ae Aas aur der Schweiz. | erklärte, gegen dex A d urzen a E Der L demselben Tage, an dem der tfreihisch-ungaris-russische E Mh } f t eitere Ermäßigung der ZAusnahme i ü - l ann bereit sein, thre ganze Xra cinzusezen. Ve C et «foi x Sri erz und Ko fs (auch Kokskohle) um E R i Str E Sozialdemokrat Dr. Witt erklärte, scine Partei erblide ins Manteneine en als den fuiey nab Zeit und S8 sel p Ll zwischen Lothringen und Luxemburg einerseits und dem Ruhr- Le cine so folgenswe e len aube fen renzen: ie Kabinette hätten in der Folgezeit fast tägli ube, P 0 bezirk anderseits. A a Mitteln, es zu bekämpfen, nicht zurü schredcke. Der Miristerpräsident itteln gesucht, um A Vermittlung ertischen F E leiten, ats gehe" 3 E ung für Bananen. __| Graf Stürgkh gab darau! Erklärungen im Sinüe seiner in der schon zwei Tage na He land der Krieg entbr nt Dl dig ge on der ständigen Tarifkommission vorberatene für die | Ahgeordnetenkonferenz gemachten Ausführungen ab zwischen der Türkei und S een geren. Die U jt Beschlußfassung der Generalkonferenz der deutschen Eisenbahn- g : ereignisse seien einander nell gefolgt, bis der Rückzug der Türken (d: : verwaltungen vorbereitete Anträge, betreffend iaüni Tichatalbscha am 29. Oktober mer U Me G gens Y gudb a. Frachtermäßigung für Weid erindvieh undWander- Im U A M E hate N cin großer Teil dee ide, Vie “fd Des Siegen Däne L af hafherden; Im Unterhause wurden ge ern Anfragen, betreffend | r F hät ; ' der Mächt es wür g ; i Ei d iti —— | gezeigt hätten. Bei dem Suchen der = e nach etn i d b. Me von frishem Spargel (mit zeitlicher de Eni A ltantrieges E N mittlungömöglihfeit habe si auch gezeigt, daß etrol Let 8 eschränkung) in den Spezialtarif für bestimmte Eil- Der Fonservative Abg, S yke 1 gierung gerichtet. | päische Großmaht danah trahtete, den Balkanstagi" F L R nservative Abg. S ykes fragte, ob in dem Falle, daß eine | die Früchte threr Erfolge ganz oder teilweise ten allgemeine europäische Konferenz zur Besprehung der dur den | reißen. Frankrei) habe am 30. Oktober im engen Einvernehme ent, F P dem Vermitt\ mj (8

üter. 5) Ermäßigung der Frachtsäße für Eisen und Stahl | Balkankrieg geschaffenen Lage vereinbart werde, die Zukunft | Rußland und England ven Mächten vorgeschlagen, cs Inhalts anzufügen. Rußland haet:

des Spezialtarifs 1 usw. von Berlin nah Stettin zur Ausfuhr | Cyperns in diese Besprechun einzubezt i sefretä : s ; über See nah außerdeutschen europäischen Ländern. des Auswärtigen A Gren Here R Le E M B M cines Zusa diele Inhalts Stheir erklärt und ch4 M : 6) Anträge der Hüstener Gewerkschaft auf Frachtermäßigung es würde verfrüht sein, Mitteilungen über Dinge zu machen, die E di E se ns es abt feststellen zu eönnen, daß di Frankrejz g für ihre Bezüge an rennstoffen und Erzen. eventuell vor das Forum einer Konferenz kommen. Die Besprehun bei fe e Senat E Widerspru « gestoßen set e rue 6 P da Uan der Normaltransportgebühren für E on für N ent S i I 0 Abe aud, seither ausnahmólos öffentlih bezeugt bätten N roß, P ersonen und Güter. - E \ günstig sei. Ferner fragt ; N i 1 daß 8) Mitteilung über genehmigte Ausnahme tarife E ob die Regierung das Komitee für Reichsverteidigung E S jetsermeiterunde ieten E los don tee . eratung heranziehen werde, ebe irgend eine Entscheidung in bezu T alfanstaaten ichti t bon Berlin, den 9. Dezember 1912. Zypern getroffen werde. Grey erwiderte, er dente, daß das Abniitee Türkei abgetrennt werden könnten, V E E A Fal D E dene einan je Bplnes bng ese minen nie ee | pen G M Ba an dee Balm fe, unt nsen P ieger as bis jet noch nicht ge|ehen ei, beabsichtigt werde, di zypri | B i ; j / J t Unterstaatssekretär, Wirklicher Geheimer Rat. Frage E Der Abg, Lloyd fragte an, ob solche S E, notwendia Schuld P qu de O lansiute E Arte Des A A seres a S Mächte bemühten {ih bereits um eine passende Wsung (Be | {on mögli), daß, wenn das Programm n arte ien Frage. Weiter sei Frankreich an der Tabakregie und an ¿alu da ô Bekanntmachung. gestellt werde, gewisse Gegenstände in die Berakurg einbezogen E Konzessionen für öffentlihe Verkehrsanstalten interessiert, o i L andere von ihr ausgeschlossen werden würden, aber bis zu dem Augen- hätten französische Gesellschaften Interessen an bereits konzessionia iy Gemäß $ 46 des Kommunalabgabengeseßes vom 14. Juli | bli, wo man sich dahin entschieden hab Säße g Zer in Vorbereitung befindlichen Arbeiten. Außer diesen wirtsga 1893 (G-S. S. 166) wird zur öffentlichen Kenntnis gebraht, | sei, gu man fh an Cast elngegongen F PN E N C s Earittao Mnaggiellen Smeressen habe Franfreig daß das im laufenden Steuerjahre zu den Kommunalabgaben | __ Der Abg, Rees fragte den Staatssekretär des Auswärtigen R und Lan ane Erbe zu wahren, Keines dieser Mit, einshäßbare Einkommen der Eifenba nstrecken Landes- Sir Edward Grey, ob die Politik Englands hinsichtlich des Abe erung N he A Rg A gesonnen g: e Elsterwerda der Linien Zeithain Elster- Sir o ieges noch immer eine Politik strikter Neutralität sei, | materielle Rechte, und E E le moralisdhe gl werda und Dresden Elsterwerda aus dem Jahre 1911 e B, P Gul sei, so weit als möglich das dauernde | Wahrscheinlich werde es mit A A S wün für den Bahnhof Elsterwerda auf 146 507 46 23 Z und für | Frage führt Ee n che enen qu fördern e ein k e seiner legitimen Interessen besondere Konventionen Gb deßen E den Bahnhof Prösen auf 11 621 6 52 A festgeseßt worden ist. | in einer Rede gebrau Pte Stb ‘etiterte, die Politik Englands In gleiher Weise werde \ih früher oder später in der eina E Halle (Saale), den 3. Dezember 1912. Hinsichtlich des Krieges sei fortgeseyt eine solche strifter Neutralität S Ai Fade Bie Regelung dex bestehenden Sni} E Gisenbahukonunisar. L R E ewig a echt Tge, e Regierung N anzuerfennen, daß die Witäristjen E al V.: Féagurx de Lacr oix. V Bul , L acht läge, das dauernde o fait accompli ergeben hätten, und fie wären glüdli 1 Z garen und Hellenen zu fördern, doch werde dies den Wunsch i / 4 glüdtlih 1 : nicht ausschließen, auch das Mohl anderer Staaten zu fördern. Lit wieder a nderte Maßnahme oder ch2 Ergebnis L, de E ; : Frankreich Birglchaft füe den europbsdien Mieten [0 her ‘egten Wee ; "e . nzie E Niczfamfliches. É R S N E E gestern in der an eine gemeinsdastl ide Bespretung, in der alle p ; : ammertommi ion für die auswär igen Angelegenheiten Mit- | in threm usammenhang ins Auge gekaß? un alle a , Deutsches Reich. teilungen über die Politik der O in dem Sriststücke vorgelegt würden, werde voraus\ihtlich alletee alla p! Balkankonflikt und betonte, daß er gehalten sei, sich große licher Weise die Gegensäße der Ansichten lösen können F d Preußen. Berlin, 6. Dezember 1912. L aufzuerlegen, denn die Physiognomie der Er- den h tänd ug G E E e ivi y Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats für Handel eignisse, die si bereits mehrfach sehr snell geändert habe, sei | Diskretion naGahimen, Le cuaärligen eaten oicare, d f und Verkehr und für Zustizwesen und der Aus\cuß für Handel weit von einer endgültigen Festlegung entfernt, und die zwischen | hätten, und er fönne nur sagen, daß es eine Éueensade n bewiese, und Verkehr hielten heute Sißungen. den Mächten gepflogenen Unterhandlungen fönnten nicht ohne | Frankrei seinen Rang im Konzert der Großmächte zu chan sei; i vorheriges Abkommen bekannt gegeben werden. Er sei also | seine Stimme zu Gehör zu bringen. Es set ohne Schwädh ten u einzig mit Bezug ga die Politik der französischen Regierung Interessen seiner Verbündeten und seine eigenen, für den Frid dle srei, vollständige Auftlärungen zu geben, und wenn er auch sie die Zivilisation eingetreten. Ueber ten Waffenstillstand u m O Jn der am 5. d. M. unter dem Vorsiß des Staats- nicht ohne Unzuträglichkeiten befürhten zu müssen, voll ins Pose i Cen O werde nit zögern, sich anzu lt y ministers, Staatssekretärs des Jnnern Dr. Delbrück ab- | Licht rücken könnte, so könne er sie wenigstens in ihren Grund- sid e Euróda tbe wie 1 S eie Lage, ble F 6 gehaltenen Plenarsizung des Bundesrats wurde der | zügen flar carafterisieren. Der Ministerpräsident führte sodann | Zwistigkeiten_nicht schwächen lassen; e iuttafése daß die 'edauertêtve ; Vorlage, betreffend estsezung des Gesamikontingents der laut Bericht des „W. T. Bus erquicklichen Frieden bald wieder ¡zur Wohlfahrt komme. B in ein Brennereien für das Frankreich habe alles, was in seinen Kräften stand, getan, um Regierung lasse es sich lebha}t angelegen sein, die überlieferten B. E

e Ariahin triebs jahe 11 e D Preußens, | Un Nos der BoN li wide seinem Ausbruch zu beschwò T hrket aufrectzuerhalten. Der Minist tieh S n e gelangten erner die Anträge Preußens il uch zu beshwören. | zu der ürfei aufrehtzuerhalten. Wer inisterprà un E Sachsens und Badens, betreffend Anerkennung der L f S E er dann Ee E wurde, habe Frankrei alle seine An- | er sih von neuem zu der aufmerksamen und beharrlidhe inte anstalten ausgestellten Reifezeugnisse für die Zulassung zu n fixengüngen einer Lokalisierung des Streites gewidmet. Um diese | französishen Allianzen und Freundschaften bekannte, sowie ärztlichen 2c. Prüfungen sowie E Sirefend S Ein- eiden E nah und nah zu verwirklichen, habe“ Frank- | seßung der aufrichtigen Bestrebungen für eine europäische E zur teilung des Gesamtumlaufs an Reichskassenscheinen Demnächst gei F E E D oische 2 llen Md i Ertschl Frie edt e s Uta A und rug | n ) E isen allen Mächten / wurde über die Festseßung des Ruhegehalts von Reichsbeamten Europas teilgenommen. Frankreich habe immer geglaubt E Würde des Ebi Nile autatlen AER und i h und über verschiedene Eingaben Beschluß gefaßt. : N ae no , 8 2 i Lösung E ggen Der Obmann des Ausschusses für die E erigkeiten in einer gemein]amen und übereinstimmend ; 3 ürti i Aktion gels werden müsse. In, diese allgemeinen Besprechungen, gelegenes Barth ou Se dent Ministerpräsidenten dex Zeiten Hal Le Gaeta m dite (e H wn P | m Wie Tage Versa go seten, dad S n der M n der Zweiten Beila ; S 1 en Freunden und Verbündeten eingetret ; L er in | L M arida tieiaerE age zur heutigen ur E und würde sie auch in diefem Sinne fortführen. Die Megierung halte | vor den Weihnachtsferien Aufklärung über die auge Kamme eine Stetigkeit ihrer äußeren Politik für unerläßlih und wolle, daß geben werde ohne fi jedoh für verpflicht ere Politi 1 1 rp tet zu halten ij 1 E

E P U g 0 A A E

Ernte der wichtigsten Feldfrüchte im Jahre 1912 | ihre Bündnis ä 0 \ i e 1 : e und Freundschaften bei der Regelung d ti i / A N E Reiche, S im Grsferlichen Zwischenfälle neuerlich ihre Kraft und Wirksamkeit Ber telene E S E Suda Sen mt ion der K stishen Ami, veröffentlicht. reich habe bei den gepflogenen diplomatischen Besprechungen \ich stets | gestern nahmittag Painlevé, der Bericht ammer spra l zuerst über die Getühle von England und Rußland vergewissert. | Marineetat, uud der Marineminister Delcasó A für 7540 . 1e Kom

Seit la it b Schwi ; ; f nger Zeit {on habe Frankrei ernste Schwierigkeiten auf stellte fest, daß die Marineverwaltung für die missig

dem Balkan befü i A alkan befürchtet und shon seit vergangentm Zanuar habe es stellung der Flotte zweentsprechende Maßnahmen E

Schaumburg-Lippe. mit Rußland wegen der verschiedenen Möglichkeiten verhandelt, denen i: E ; S __| Guropa si früher oder später im Orient gegenüber b rznnte. | habe und daß die gegenwärtige Lage befriedi nl getro A e, Men en omit und König ist, wie | Rußland babe Frankrei freiwillig ent Beden ber bffentlichte Zu: j 9s Loge befriedigend sel. M „W. L. D. me det, gestern nahmittag_in Bückeburg ein- | sicherung gegeben, daß der Idee des t ; Velgi ; etroffen und auf d Bahnh Sei ch g gegeben, daß es der Idee des erritorialen status quo auf elgien. g auf dem Bahnhof von einer Hochfürst- dem Balkan treu bleiben würde. Die Verlängerung des italienish- Der Kriegsminister de Broqueville hat

at gestern

lihen Durchlaucht dem Fürsten sowie Jhren Durch- | türkishen Krieges und e der montenegrinishen Grenze | Narsament das neue Militärgesez unt unterbreitet.

lauchten den Prinzen Adolf und Hermann empfangen sowie in Mazedonien und Albanien vorgekom s, worden. pfang \{reitungen, die eine Verzögerung in E 1 Ra virklihung „W. T. B.“ meldet, wird danach das Jahreskontin : der Reformen eintreten ließen, hätten jedo den Frieden mehr 33 000 Mann gebracht, das bedeutet im Prinzip die E uuf und mehr unsicher gemacht. Die im April abgeschlossene der allgemeinen Wehrpflicht. Es wird ferner die cil t