1912 / 290 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

tsstreit im eigenen Lager das au T

j i | ; S E G : é lionen 1 jest durth den Gewerkschaf E dos G T0 scrittsmannes Schulze-Deliysh und der Rede des Prinzen Heinrich tóchtig: Richtig ist, daß an Umsaßstempel für Grundslüde 15 E ¡ebt de ' Das kommt [Pa her, weil es die Organisierun N

j ffurt. Prinz Heinri ift do in Frankfurt nit als | weniger in den Gtat eingeseßt sind; wir haben hier mit wa E ° 1s aufrichtig: emeint hat» Gs. G der lbs; D B os bi De Ao 4 und das ist die Folge der Zuwachs- ansen Be Sa fri: fié Gewerk batte E Ar

Sprecher des fortschrittlichen Bürgertums aufgetreten. Das Wort, Mindereinnahmen gu _re<nen, und, i olgt e” F AUEE die ) wur 0 “daß Sctoias [E ift. fassen wir nit gelten. Wir predigen Feuer, die ohne die Freisinnigen hier nil t zustande Flas Steuer Q fatbolisGen Arbeiter \ollten nit die Praxis“ des Klasenkame 2? H A nit den Rebellentrol em gehordden dam Seh Too wir wolien De e wnen hat fh gebundes ao “B A rurs hie fi bei | kennen lernen. Ein Hirtenschreiben des deutschen 'Gpiskopatz. d S die-Gesete in fretheitlihem Geiste ausgestalten, wir wollen, daß die. | zu stimmen, erkennt“ aber die {werxen ebénfen 7 | die N®) Die | Sahre 1890 b ant ja geradezu, daß man den Arbeitern Arbeüsg Un A i bürgerliche Freiheit Trumpf. sein soll. Dazu gehört au der Ausbau | der Handhäbung dieses "Gesetzes ergeben, vollkommen lich; zever-{- Geduld Genügsamteit Sparsam cit und; Bescheidenheit einslgt! 4: des Wahlrechts in den Einzelstaaten. Sollte in Reuß eine Vet- | Klagen aus dein Lande“ ‘darüber D aU erordentli ï 1 ein- | müße. "Das ist ein soziales Programm, mit dem sicherlich die en \{le<terung .des Wablre<ts beabsichtigt sein, so werden selbstverständ- Paragraph dieses Gesehes ist ein Geheimnis, 1 as nur E A | Dr. Arendt, Dr. Hertel und von Heydebrand völlig einverstande Abo. Hjed 1e meine porte ate fa Bi Es Des lenbten/ eman ia Se a E ee Ueber werden. Die Zersevuv ere na die Be E A si cet 00 des preußis<en Wahlre<ts 1k au irr die 2ukunft eine der wichtigsten | ged en, un - Oberverwaltung2ge L ; blbar. Es hat, jet. die NUCLehr er Jesuite en E E Halt So tônnen die Dinge auf die | immer. mehr-fühlba 1a ¿Die Motratie sh vor tin ju T fu I,

Aufgaben. Wenn der Abg. Spahn erkennen lies, daß für die Haltung utung mit Prozessen faum retten. ¡ S “als es laubt, daß die: O ded 3 entrums die Jesuitenfrage entsheidend fet < nicht ein, sondern fürchten fiel sich! der: Reichskanzler zu der Gnzytlikä? Sie Wendet Me g

"fo ist für uns die auer nicht bleiben; diese Steuer wird f E i ; h MWaßlrechtsfrage in Preußen bon ungleih gr eistete Koalitions- und Streik- | hat Wie L N das Ktoalitio ngrect. Die christlichen (e n 2

Hal d sentlicher B a in ob nun L midt ie iti gang auZäarten, wie ihn der ih eie Rel@skanzler ‘eine ‘be

ere Haltung wird es von wesentlicher Bedeutung ein, ob nun } re arf nit zu_einem oa onszwa : 1 t s an Nel@höskan eine üal <0

Birttich in reussen Ernst gemacht wird. mit der Wabhlrechtsreform, sozialdemokratis<he Terror will. Ich hoffe, daß ih ein S wertsdalten ee joll N rauf gèantwortet abe: R Fe Frage d d ob der Reichskanzler als preußischer Ministerpräsident das Wort der | arößerer Teil der slrbeiter gegen diesen Terror empóren wird. S fet Auge 7 behalte. oll; im Sinne der“ riftli Vei 6 Thronrede zur Wahrheit mak : daß die Entwiklung' nicht stillstehen | In den Kreisen dieser Arbeiter hält man die Sozialdemokrate p 0e erchaften- bein alte tan gewirkt, haben - Wie: stellt O ereits für - eine veraltete Einrichtung und siebt O den | nun der Leber der - iristlichen Gewerkschaften zu dieser Fi F

fan. i Arendt (Np.): In bezug au die Frage des Jesuiten- nationalen Arbeitervereinen die richtige Vertretung. E e tonárets dur die päpsliché En Dts M p vente E wid auf eine tue t Mir wollen | hereinbrebenden Radikalismus muß Stellung genommen werden ; trum 28D ette e Schug A cis pla 4 M und wünschen den konfessionellen Frieden. Wir halten feinen Augen- | er bedroht unfere Freiheit, unsere. Kultur, die Aufre<terhaltung Ei X biso ‘Der Polizeipräsident von Büclin) lean L Per: Y Ü! bid für ungeeigneter als den gegenwärtigen, die konfessionellen | unserer Machtstellung und des Wohlstandes des deutschen A is n bekanntlich neuli tas Halten von Neden auf der Fed, F B.

i Cs ist ein gefah N Spiel, das die Madai ien. b demonstration n Berlin in einer äusländischen' Sprache verboten E j

Gegensäße zu vershärfen. Zu etner solchen Verschärfung kann der i s e vom Zentrum angefohtene HBundesratsbes{luß, der dur den baye- | das ih bitter rächen fann. Wir müssen uns gegen P *e | Es if sehr O

s i ä ten fei oten. 1 geben, da er | falismus, wollen wir ni<t Rückschläge schwerster über diesen Präsidenten L Satire zu schreiben, F Rel

er; / : i ér hat mit seinem Verbot dié hre‘ des ‘Deutschen Reiches ‘p

rishen Grlaß note ie i E e ra 40" Fahren | energisher Abwehr aufraffen Weise herabgeseßt. i i  un n i r 0 . S ; g eri k : x Pie! V e E Zita hat bas Zentrum das Jesuitengeleß Abg. Sey da (Pole): Die Entelgnungsaktion der preußischen Ae gegenüber B Eau R vie See Vertr Reich: u iner beruht erh lens H Auslegung bereB E | {9 °zugeip E erbältnissé Gnte R Q int l golte, “nit bloß die Sozialdemokraten. Früher dehörten h Bedenken bisher nicht erheben tönnen. el Bundetratsbes<luß | {0 a a SLLS eine. Interpelat S ira inan uns allerdings paterlandslose R deut Reiddée A è Nat f

fi olt dem Boden des bestehenden Geseyes un Gelegenheit geben müssen, {ih über diese gegen 1 une E ESCiA t - pat nh o Fberfung desfelben, wie es na< der Rede oröblih verstoßende preußische Politik zu äußern. (Bed n Pu S ere E E herrschenden und besi tion, F ; des Reichskanzlers, die als authentische Snterpretation an esehen | Dove rügt diesen gegen die Hrdnang des Hauses ver on Ee Graf Veitarzi meinte offenbar viese Ube Bühne Senden E j

werden fann, außer Zweifel stebt. Wir billigen die Erklärung | Au S cid e N s igen) eichs: 16 er von“ der Besteuerung des „Volks“ S e betrachtet f

i 1 nd stimmen seinen Ausführungen durchaus zu. egenwärtige Etat ltefert den Nachweis, ] i ; : bes Reiter cnbetrifi , feinen e nit großer Solidität pee er preußischen Regierung in dieser Do Gefolgichaft | man. als Hinter dee Nation, al Di Berg en, daß: er aus der | leistet. Trotzdem der Reichstag erst vor wenigen Monaten die so- | ge A h R M Ret. Diesel 20a eutsden 2s dritten Beratung: ebenso hervorgehen wird, wie er vorgelegt ist. enannte Ostmarkenzulage abgelehnt hat, hat die Reichsregierung kein Sf f B) G h 8 Mer Dle S ialbCinoktatie wolle, F S zie F freue mich, daß der Shaßsekcetär den Etatsgrundsäßen treu Bedenken getragen, diesen Fonds wieder in den Gtat einzustellen. Wir S ea h) V Hlafende Me auf zum Mass rüttest Bud geblieben ist, e der Reichstag nah den traurigen Erfahrungen der | teilen den Standpunkt, den das Zentrum gestern in der Frage | } e dum seen der Nation zu ait reife enkamyf, Schuldendefizitsperiode zu den seinigen gemacht hat. Die Konsequenzen, | des Vesulitengeseßzes vertreten hat. Auch wir verurteilen auf das ent- Gult B chaft verhilft: “Stesen Wlassenkampf verwüns an n die der Abg: Paasche an die Ueber\üsse geknüpft hat, möchte i< mir | schiedenste den jüngsten Gr des Bundesrats, .der die noh bes- D N ie ct nri Ht sein, wenn L vüns@hen Ei, Witt jedoch nit aneignen, Der Staatssekretär Thielmann tat seinerzeit den stehenden Bestimmungen des Jesuitengesezes in einer nicht zu re<t- E R E L Etn: sein, Bölkerbrei ist uni e: B : : im Golde, Das war die Einleitung zu | fertigenden Weise verschärft und so den fonfessionellen Fri Q L us gel L faatibrei 1: e liSteiten und B unse, Me der verhängnisvollen Schuldenpolitik des Reiches. Mir sollten uns aus | s{ädigt. Wir verlangen nah wié vor, daß dieses Geseß, das es : E e R N a e ralgedabun f | der vorsichtigen Finanzpolitik nit herausbringen lassen. Ueberrascht | einen Eingriff in die Freiheit der katholischen Kirche bedeutet, als An en ne Lana d Zerreißung ter Mation R E Yat mi. daß der Abg. Wiemer gesagt hat, es sei nit bezweifelt | einer der legten Reste der Kulturkampfgeseßgebung so bald wie möglich q 18 L u E I fieieit A Sltee e wolle P worden, baß die neuen L GAD E eei A eli aufgehoben e Welke) spricht si in ausführlichen Darlegungen sind nicht U sondern antinationa!- Der Etat gibt Gattien ie b ist allerdings . von den Gegnern der Finanzreform bezweifelt Abg. pers (Welfe) spri kischen Zollunion aus. Eine Zoll- heit, der wirtschaftlichen Gntwiclung den Puls zu R Die E ALA

aufgestellt ; i glaube voraussagen zu könn

ly t eblidjen Mehreinnahmen ind auf den wirt- | für die Bildung einer mitteleuropäl ( [ h / i m e Resi g fte nit E Der steigende ee ung des- Deutschen Reiches mit dem Donaureih sei durch die politik A f ung ee Be he bs ist A herbei, D Aufs{wung dokumentiert sich in steigenden- Preisen und in steigenden | Bedürsnifse der lezten Zeit ein zwingendes Bedürfnis geworden. geführt. E e evd E N es, best die gestie e M94 Löhnen und damit in einer wesentlichen Erhöhung der Gesamtktosten, Daneben empfiehlt der Redner eine besondere Pflege der gewerblichen aber - d f Lan e F U s | U taat? La Zunahnn F 4 die das Reich mit feinen auêgedehnten Verwaltungen zu tragen Schulen, namentli< im Snteresse der Spinnereien und Webereien. des Pro etra Es us bende S A ‘Mubkeln V die E hat, und diefe Erböbung der Ausgaben wird auêge lichen durch eine | Zu den Fragen der inneren Politik übergehend, vertritt er | reiherung der Wohlhabenden, E a A Mio er Arbeiter # i Erhöhung der Reichseitinahmen infolga aen aat eae E bed fderalisticen edin, e E G ra Gn Q mehr heran Mp erine Aktien e elschaît Di eit Namen # k weitere Folge des ichen Aufs<wung eignung kenne, un erwa agegeit, P : 4 L L n F E ris des L eta 66. Haben wir eine Aufwärtsbewegung Reichstag mit der me>lenburgisen erfa rag beschäftigen Hauptsache aus E Lun, n E O E B alauber ait der Preise, so steigt die Unternehmun slust, und das führt zu einer solle, wie es die sozia demokratische v wünsche. Sie, wie außerorden lich ese Ban aft gearbeitet haben j E Steigerung des Zinsfußes. Diese Erböhung des Zinsfußes hat | Er protesttert gegen die neudeuts<en unitarischen Gelü te, die sich in muß, wenn fie in dret Jahren cine T O NeNDs von nicht w ie _ 80 ein Sinken des n unserer Staatspapiere herbeigeführt. | der neuesten Zeit sogar u, dem Verlangen der Annexion von als 124 Millionen Mark verte t hat: as geschieht mit dieset g Der Abg. Wiemer meint, daß lie Reichéfinanzreform mit 500 Mil- | Oldenburg und Braunschweig verdichtet ätten. Den Vorwurf Reichtum- der herrschenden Klassen : Zum. Teil. wird er von ibi e lionen zuviel bewilligt hätte. Aber gerade er war ja der Meinung mangelndéèn nationalen Bewußtseins könnten die Deutsch- Hannoveraner verpraßt. ZU einem Jagdvergnügen des Fürsten Pleß, zu dem aug F d damals, daß diese Summe nicht zu ho eingesegzt war, Vie Herren, | ruhig hinnehmen. Sie hätten ihre Opferwilligkeit hinreichend der Kaijer eingeladen war, wurden für Hunderttausende von J N die damals- im Blo>k diese Reform machen wo ten, hätten sie genau bewiesen. AuénahmegeleW irgend wel<er Art, seien sie gegen Fasanen zu Jagdzwe>en „angetauft. Die wunderschône Gemah F so ausgeführt. Die Ablehnung der Reichserbschaftssteuer bedauern die Sozialdemokraten, Polen oder Jesuiten gerichtet, __ könnten des Fürsten Pleß « + « (Vizepräsident Dr. Paas ce ersu@t E F au@ wir. Aber es wäre do< ein no< größerer Fehler gewesen, das | sie allerdings als gegen die Vernunft und ihr Gewissen ver- Redner, Personen nit in die Debatie zu ziehen.) G F f Reich in der Not“ im Stich zu lassen. In was für wirtschastliche stoßend nicht unterstüßen. Seine Partei sei eben eine Rechtspartei, über den raffinierten Prassereien der Reichen nimmt i J Konsequenzen wären wir obne die Finanzreforut geraten! - Dann deshalb protestiere sie auch gegen die Treibereien gegen. das benad- | Frage an eine Zeitung - vom Kulturstandpunkte merkwürdig F r hätten wir sier den wirtschaftlihén Aufshwung nicht bekommen, | barte England. Rie es scheine, werden diese Treibereten der All- | ob Hundekuchen für die Gesundheit zuträglich sei oder wenn die Neichévumpwirts>aft angedauert . hôâtte. Wir müßten |“ deutschen au< von maßgebenden Kreisen geteilt (Vizepräsident Dove | Vielleicht spricht sich. der preußische Landwirtschaftsminister darühs, F J dann jährlich 60 bis 80 Milltonen mehr für Schuldenzinsen aus- macht den Redner: wiederholt darauf aufmerïsam, daß das Haus si | aus -. vielleicht empfiehlt er“ diesen Genuß. - Der Kleinbetriz f geben. Gegenüber dem s{<le<ten Stande unseret Staats- | niht mehr in der allgemeinen Besprechung der aue Politik wird von dem Großkapital in steigendem Maße aufgesaugt, ; papiere möchte i zu erwägen geben, ob man diesem nicht durch ‘die befindet), Seine Partei wünsche, daß die deutsche Politik fich auf das Die Hauswirte sind-heute nur noh< nominell die Hauseigen. Ausgabe von kurzfristigen verzinslichen Schaßanweiungen steuern | ewige Ret aründe, keine doppelte Moral vertrete, denn der Los- | túumer. Die _ Großbanken abo “die eigentlichen _ Eigen, kann. Auch is es zu erwägen, ob man die Bestimmung nicht auf- | sagurg des Rechts von oben folge die Lossagung des Rechts von unten. tümer. Begünstigt wird diese Entwi>lung durch den Swugjos[, : Hében soll, die die Staats- und Reichspapiere von der örsenstcuer | Wir Deutsch-Hannoveraner sprechen die Forderung aus: Wieder- richtiger Raubzoll zum Schuße der großen wirts>aftlichén Räuh freiläßit. Dadur< würde man Summen frei bekommen, die es herstellung des Königreichs Hannover im Rahmen des Deutschen | der Kartelle. e wir die Hand auf die ses riesigen Berlije F vielleicht ermöglichen, die Sche>steuer aufzuheben, deren Träger zum | Reiches. Im Hannoverschen is es vorgekommen, daß ein Na- Großbanken, fo hâtten wir auch den größten Teil: ‘der Industs | großen Teil der Mittelstand ist. Im nächsten Jahre werden tionalliberaler die Beseitigung aller deutschen Bundesfürsten | n der ‘Hand. Wie es mit den Aufsic tsraisstellen steht, E viele Denkmünzen geprägt werden. Es ist vielleicht gut, wenn | verlangt. Wird niht von fo!cer Seite der föderative Charakter bekannt. Ich will nicht Namen nennen. Der Abg. von Heyl bezeichnet man im nächsten Jabre überhaupt nur Denkmünzen ausgibt. | des Deutschen Reiches bedroht ?_ Smn Landkreis Harburg dürfen eirmal die ationalliberale Partei als die Partet der Aufsichterät, E Ÿ Dadur<h würde es auch ermögliht werden, daß sie ins Volk | die offiziell anerkannten gelbweißen Fahnen des Vaterlandes | Sehr charakttristisch ist, daß; als der nationalliberalbe Abg: Junt vi M dringen und nicht erst mit Aufgeld erworben werden müssen. Der nit über die Straße getragen werden : selbst die Bekundung Srage an den Kriegsminister richtete, wie es mit den Maschinengeweßr, E P Staatssekretär will die ilberprägung weiter eins{ränken. | der Treue und der vaterländischen Gesinnung wird uns un- kompagnien stehe, sich sofort ‘der Kriegsminister A Herrwiry E 6 Aber gerade im kleinen Verkehr herr[<t Mangel an Silbergeld. | mögli gemacht, so in einem Kriegerverein, dem ein diesem | seinen Diener loben und fagte: Ic E te beruhigèn, es ijt Bei der Beratung des Münzgesetzes wurde ein Bestand von Zwecke dienender Festzug dur die Behörden verboten wurde. alles geschehen. Wie das deutsche Kapital im uslande wirkt, j f 300 Millionen Mark an Silbergeld für notwendig angesehen. Die amens der deuts<-hannoverschen Partei muß i< Verwahrung uns der “Abg. Päasche geschildert. Seit E Jahren ‘erleben il T Dns hat H seitdem benen i He E M hîn- | einlegen gegen die fortgeseßt ee Danr as unserer U O T AEA M tion a S wöglig u m edmà ist, den Bedarf herabzu|eßen. ens der Leitung der Kriegerperein®. er . ) ut 1) ba ret 1 F geo Erf E vor 6 A ü Bld pa Ss f E L A Is< (China erlebt usw. Das Deutsche Reich läßt jeßt 32 Milliarz S

j Si d - j : Eine Mehrprägung von Silbergeld würde au< der Sculden- | deutsche Uberalismus faßt die monarchische Gesinnung dure Mien, S tit: Ausl6nde s Dele Sun Schuße diejes genten M

tilgung zugute kommen. Was wir über den Zuder erfahren haben, | auf. Wir sehen in unjerm Fürstenhause nicht ü 4 B E ae bat mi< sehr _ gefreut. Für die Zucersteuer jind diesmal en die Ersten unseres Volkes, denen wir zu unbedingter Treue ver- soll si< der deuts<e Arbeiter die U S jerschießen lassen, E 157 Millionen Mark eingeseßt wotden. Es wurde uns seinerzeit pflichtet sind; das ist do< nichts, was dem Fretheit8gefühl eines Solange dieser Kapitalserport ins A G andauert, wird dj, Fb die Versicherung gegeben, daß, wenn mehr als 100 Millionen | Mannes widerstrebt. In dem Kampf, der uns nun einmal auferlegt Kriegsgefahr nit vers<winden. Der a R vom Zentruy F herauskommen sollten eine Ermäßigung der Zuersteuer ein- | ist, wird die Stunde, wo es mit unserer Treue am Ende ist, niemals fragte uns, wie {ih die Sozialdemorra A im Fallè“ ein : treten würde, Das ist aber nicht gesheben. Man fürchtet wohl | kommen. “Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Ungerechtigkeit ist | Krieges vérbalten würde. Aus dieser Frage 0 ug“ die ganze Ang F, eiren Ausfall. Aber dieser wird -reihli< gedectt dur< die | der Leute Verderben.“ i und das \{le<te Es Dee herrschenden Klassen. Diess zie sicher eintretende Steigerung des Zu>erverbrauchs. Der Mehranbau Abg. Dr. Len s < (Soz.): Ich vrotestiere . gegen den Versuch denken mit Grauén, daß sie die Arbeiter, O inneren Feind“, wie von Zu>errüben würde aber au der Viehhaltung zunuße kommen. des Dr. Arendt, si hier als Sth herr des Koalitionsrechtes auf- | man die sozialdemokratis<hen Arbeiter nennt, die man geknebest Mit Genugtuung ist es zu begrüßen, daß die Vorschüsse für Heer und | zuspielen. Das macht einen komischen Eindru>. Er sagt, die entre<tet und geschädigt hat, bewaffnen Es in_den Kambf Marine erledigt sind. Bet ber jeyigen Krise {st es vielleicht erwägens- Koalitionsfreiheit werde durch. die Sozialdemokratie in Organisations- \{i>den müssen. Man denkt mit Gräuen n E E So wie früßs, wert, die legte Heereévorlage schneller auszuführen. Sollte die Re- | zwang verwandelt. Ih mache ihn auf ein Bu aufmerksam, das n< | seht es eute allerdings, nit mehr, wo l t größen Mässen gierung diesea wollen, dann würden meine Freunde bereit sein, die er- | mit den Kämpfen wischen den Kartellen im Auslande beschäftigt. der Bepölkerung ihren Führern blindlings L 8 en. Die Arbéitzz forderlihen Opfer zu bringen. Für die Krieasteilnehmer ist in den | Darin steht viel Material über den Terrorismus dieser Kreise, die ja wissen, wie sie, ausgebeutet werden, daß ste M en sind. In eine Etat mehr eingestellt. In dieser Frage hat der Staatssekretär mehr | dem Abg. Arendt viel näher stehen als uns. Er- möge ih also an Weltkriege würden alle Klassengegensä ge m re<èn, unb niettand F C h D Bie E I | 8 R Ret E q ert it | Lame din 00 Doe lee" nal V0, de Bette M au bald gelingen, das Ziel zu errei en, daß für die Vindeltdem elten | wird 1 femitismus vorgeworfen. Mir ist aber do 1 L L ret elt

g s s d jeyt Antisemitiöm E a ist. V, er selbst ist das Weltgericht. Piscito moniti. Sie sind gewarnt, gesidhte

unter den Kriegsteilnehmern die Zulage von 120 erhöht wird. | bekannt, daß der Abg. e

Fe älter diese Kriegsteilnehmer werden, desto mehr werden Va legt ja immer Vera bedeutenden Wert. Dadurch, daß- man Gegen 6 Uhr wird. Vertagung beschlossen.

120 M lediglih zu etner Armenunterstüzung, I rüttele damit niht | aus der Etatsdebatie die Frage der auswärtigen Politik und andere Persönli < bemerkt der

an den Etatsgruudsäßen. E bin bereit, die De>ung für die er- | Fragen au?geschaltet hat, hat - sie diesmal einen eigenartigen L S Borred S

[NERSG 8 2E were i E ju Ls e soll aud Charakter angenommen. Aber was gestern {ih ereignete, das hat ies e Fu ies Se O finenaeh wit weiter

iese Frage niht mit der Petroleum}|ra e, sondern mit der minder S d S i T l : * ehre äfti g g man wohl nit erwartet, daß der Abg. Spahn eine Gtatsrede | Fr hat durhbliden lassen, es sei bestellte Arbeit gewesen. œcshäftigt.

strittigen Frage der Besißsteuer in Verbindun bringen, wo wir bereits ielt, i ; sui 2. ; | Frage ess in Verbindung g ir berei hielt, in-der vom Ctat feine Rede war s war eine Jesuitenrede Der Herr wird feinen Diener Et, Sd gebe bie Ertl „meinte: h

moralis< engagiert sind. Da die Ostmarkenzulage wieder im Etat | Die s{<warzblauen Bundesbrüder fühlen fi dabei: sehr wohl. Graf er De | 0 e di

erscheint, freut uns, und ih offe, daß sie in diefem Jahre bessere Westary wie Dr. Arendt sind gegen die Nano G Jesuiten, um | daß diese Anfrage ohne jedes Cinvernehmen mit irgendeiner Eu Aussichten hat als das leßte Mal. Die Zulage für die Post- | den konfessionellen Frieden zu süßen. ie onservativen können in | der Reichsregierung erfolgt ist. N Ó C F agenten begrüßen wir au, so gering sie ist. Die Entwi>lung in den | ihren Wahlkreisen ramentlid in Hinterpommern ihre - Qualifikation Schluß 6/4 Uhr. Nächste Sißung Freitag 1 d Ra ae L A dee De gegangen, E 4 Pariet auf r N ines sie es E den Anschein ere daß | pünktlich. (Kleine A Fortseßung der Ee, 1 ; en wETEl!, . Wiemer und seine Parket au a estehen eines s{<warzblauen Karke 8 eine ganz inhaltsleere, . nopolsvor - JInterpellati Clats: Fj nicht geen ware ht haben, speziel beim Eisenbahnbau. Vor 30Jahren nichtige Bêhauptung 0 Für das Zentrum hat es a6 eine gänz beratung; Petroleummos p i Cos Jnterpellationen.) d

haben wir tatsähli< niht entfernt gehofft, eine Entwicflung, wie | andere Bedeutung. Es is seit einigen Jahren das Kernstü> der M sie jeut vorliegt, zu erleben. Schon erreiht der Handelsrerkehr Regierungsparteien geworden. Es hat damit auch die Verantwortung “22 00N unserer Kolonien eine Viertelmilliarde; damit ist die Entwicklung | für alle Maßnahmen der Regierungspolitik übernom, und Preußischer Landtag. au für die Zukunft sichergestellt. Ohne Eisenbahn wäre aber eine | es, fühlt, wie si allmählich immer mehr die Opposition Bahn der Ab solche ersprießliche Kolon h u S E Da Be bs 7 gn Eee ege S E U das e Haus der geordneten.

4 3 endes Kapital, atio dl erhaltene esten der Kulturkamp|geleBe uslatlen. : i Z e um eine Verlegung der Grundsäße unserer Reichs nanzpolitik. n den Arbeitermassen des Zentrums macht O imi mehr 100. Sigung vom 5. Dezember 1912, Vormittags 11 Uhr, ; msomehr muß ih bei dem neuen Kolonialetat den Mangel neuer die Teuerung bemerkbar, sodaß die Opposition aufwacht. Diese auf- (Bericht von „Wolffs Telegraphis<hem Bureau") | Bahnlinien tadeln. Ih hoffe aber, daß ber Nachtragsetat diese flammende Opposition will man gewissermaßen vers<leiern dur Ueber den Beginn der Sipung ist in der ‘éa i

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Ünterlassungssünde wieder gutmahen wird. Der „Ersaß Hohenzollern“ | Entfefsel fonf jebe. i katholi Mt felbtverständli® Gegenstand ernster Prüfung sein: moe s | Arbeitermassen oáfessionelles V nid „will den aths | d. Bl, beritet weden ri muß ein solhes Schif fo beschaffen sein, daß es au allen Meeren | Koalitionsre<ht oder gegen die Teuerung das wichtigste sei, sondern Das Haus seht die dritte Beratung des Entwurfs ej s Das Zentrum hak MWassergeseßes, und zwar zunächst die Generaldisfussion fu i

fahren kann. Die „Hohenzollern“ ist aber für weite Reisen nit see- | der für die Beseitigung des Jesuitengeseßzes.

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