1901 / 185 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

seßen, insbesondere nah § 328 des Reichs-Strafgeseßbuchs eine

höhere Strafe verwirft ist, der Strafvorschrift des S 66

Ziffer 3 des Reichs - Viehseuchèngesezes vom 23. Juni 1880/1. Mai 1894. S 12. Diese Anordnung tritt sofort in Kraft. Gumbinnen, den 17. Juli 1901. Der Regierungs-Präfident.

von Loos.

G rupe, Thierarzt in Berlin, für die Kreis-Thierarztstelle

Lehn Fe bt; Ober-Roßarzt in Halberstadt, für die Kreis- Thierarztstelle in Salzwedel, fannenschmidt, Thierarzt in Berlin, für die Kreis-

Thierarztstelle in Marggrabowa, r, Thierarzt in Diepholz, für die Kreis-Thierarzt- stelle daselbst, i / :

Bettkober, Thierarzt in Lauban, für die Kreis-Thier- arztstelle in St. Goar,

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht : dem Ober - Landeskulturgerichts - Sekretär Meißner in Berlin den Charakter als Rehnungsrath zu verleihen.

Auf den Bericht vom 18. Juni d. J. will Jh der Stadtgemeinde Viersen auf Grund des Geseßes vom 11. Juni 1874 (Gesez-Samml. S. 221) hiermit das Recht verleihen, das zur Ausführung der geplanten Abwäßser- Kläranlage erforderlihe Grundeigenthum im Wege der Ent- eignung zu erwerben oder dauernd zu beshränken. Die vor- gelegte Uebersichtskarte und das Vermessungsregister folgen zurü. - |

Kiel, an Bord M. Y. „Hohenzollern“, den 27. Juni 1901.

Wilhelm R. von Thielen. Studt. von Podbielski. Freiherr von Hammerstein. Möller.

Dralle, Thierarzt in Elberfeld, für die Kreis-Thierarzt- stelle in Vohwinkel,

RNodenwaldt, Gestüt-Roßarzt, für die Kreis-Thierarzt- stelle in Bubligz.

Verseßt sind die Kreis-Thierärzte : Dr. Finkenbrink, von St.-Vi Krüger, von Marggrabowa na Rückner, von Glaß nah Brieg, Schumann, von Gnesen nach Glat, Struve, von Kiel nah Altona.

Abgereist :

der Ministerial-Direktor im Ministerium der öffentlichen Ober-Baudirektor Schroeder, Angelegenheiten ;

der Chef-Präsident der Ober-Rehnungskammer, Wirkliche Geheime Rath Magdeburg, mit Urlaub.

in dienstlichen

deutsche Kaiserhaus heimgesuht- worden ist, und den leh- haften Wunsch, der. shwergebeugte Bee E. Trost schöpfen aus der Dung jeines Volkes und aus der Sympathie der befreundeten Nationen.

London, 6. August. (W. T. B.) Die Naqhriht vom Hinscheiden Jhrer Majestät der Kaijerin Friedrich wurde estern sofort nach ihrem Eintreffen in London am Mansion Souse angeshlagen. Alsbald wurde auch die große Glocke der Saint Pauls-Kathedrale geläutet.

Die Londoner Morgenblätter, die mit Trauerrand ershienen sind, veröffentlihen Artikel, in welhen sie die hervorragenden Eigenschaften Jhrer Mazestät der verewigten Kaiserin Friedrich hervorheben Die „Daily News“ sagen, P O ihrer Verstandeskrafi und Charäkterstärke habe die

aiserin Fciedrich der Königin Karoline, der Gemahlin des Königs Georg IL, geglichen. Wie die Königin Karoline. sei die Kaiserin Friedrich überdies von einer vorurtheilsfreien Wahrheitsliebe beseelt gewesen, und wenn ihr Gemahl nicht vorzeitig, fast ehe noch seine Regierung be- gonnen, abberufen worden wäre, würde fie eine ebenso große Rolle wie jene auf der Weltbühne gespielt haben. Der „Standard“ schreibt, von allen Kindern ihres Vaters sei die Kaiserin Friedrih dasjenige gewesen, welches wohl im weitesten Umfange defsen künstlerishe und geistige Begabung eerbt gehabt habe. Sie würde vielleiht glückliher gewesen in: wenn diese Begabung weniger hervorragend gewesen wäre. Die „Times“ sagt, das Leben der Kai}erin Friedrich habe etwas nahezu Tragisches. Es sei ein Leben gewesen, das mit Ges Versprehungen, großen Hoffnungen und hohen Jdealen begonnen habe, aber ein hartes Geschick habe es un- barmherzig beherrsht. Die Versprehungen hätten si niemals ganz erfüllt, die Hoffnungen seien zum großen Theil

Hamburg.

Jn der gestrigen Sißung der Bürgerschaft wurde, wie

der „Hamburgische Correspondent“ meldet, folgende Kund- gebung einstimmig und endgültig genehmigt:

Die Bürgerschaft stimmt ihrerseits mit Freuden der Ver-

j des hamburgishen Ehrenbürgerrechts an den Lei u eldmarschall Grafen von Waldersee zu; fie erblickt in ‘dieser hôchsten Chrenbezeugzung, welche die Freie und Hansestadt zu

ewähren hat, den Ausdruck dankbarer Anerkennung, die auch Ham- urgs Bevölkerung den hervorragenden Verdiensten des Grafen von

Maldersee zollt.

Oesterreich-Ungaru.

Der deutshe Botschafter Fürst zu Eulenburg und ertefeld hat, wie dem „W. T. B.“ aus Budapest be- richtet wird, von Kiel aus an den ungarischen Minister- Präsidenten von Szell folgendes Telegramm gerichtet: Seine Majestat der Kaiser beauftragten mich, Eurer Ercellenz, mit der Bitte um Mittheilung an die Angehörigen, Aller- pöchstsein aufrichtiges Beileid am Tode des Herrn Szilagyi auszu- sprechen. Seine Majestät ermessen durchaus die Größe des Verlustes, der Jhr Vaterland betroffen hat. Ich "elbst darf dieser Allerhöchsten Eundgebung mein tiefempfundenes Mitgefühl hinzufügen, ih werde niemals den bohen Geist vergessen, der mir aus der Persönlichkeit Jhres unvergeßlichen Land8mannes entgegenleudhtete.

Großbritannien und Frland.

Das Oberhaus hat, wie „W. T. B.“ meldet, gestern die dritte Lesung der Een betreffend die Erklärung des Königs bei der Thronbesteigung, genehmigt.

Im Unterhause fragte Derburnk an, ob die Be-

Chefs der montenegrinishen Grenzdistrikte, den infolge der lezten Vorfälle in die Berge Geflüchteten die Rückkehr in die Heimath zu gestatten. 150 Personen wurden bereits in ihre Heimath geführt.

Rumänien.

Der russishe Vize-Admiral Hildebrand machte am Sonntag in Konstanza mehrere Besuhe. Am Abend wurde von der Munizipalität ein Ball gegeben. Nah dem Feste reiste der Vize-Admiral mit Gefolge nah Sinazja ab, wo die Ankunft gestern Mittag erfolgte. Am Bahnhofe wurde der Vize-Admiral von dem Adjutanten des Königs, General Warthiadi empfangen. Zu Ehren des Admirals und der Offiziere fand sodann ein Dejeuner im Schlosse Pelesh statt.

Serbien.

Das endgültige Resultat der am Sonntag vorgenommenen Wahlen zur Skupschtina is, wie „W. T. B.“ berichtet, folgendes: Gewählt sind 83 Anhänger der Regierung, von welchen 71 Radikale sind, ferner 6 Liberale und 3 un- abhängige Radikale. Leßtere kommen außerdem in der Stadt Belgrad und in vier Kreisen in die Stichwahl mit den Kandidaten der Regierung. Jn den Kreisen fielen auf die Regierungslisten 128828 Stimmen, wovon mehr als neun Zehntel radikale Stimmen sind; die Listen der un- abhängigen Radikalen vereinigten 38 102 Stimmen und die der Liberalen 27999 Stimmen auf sih. Jn den Städten erhi:lten die Regierungslisten ¡5881, die Listen der Liberalen 2432 und die der unabhängigen Radikalen 1156 Stimmen.

Amerika.

Offleben dur Einigung mit der Direktion b-endet worden if. Fast sämmtliche Ausständige sind wieder angefahren.

Zum Taba@Carbeiterausstand in Nordhausen (vergl. Nr. 140 d. Bl.) wird der „Volf3-Ztg.“ mitgetheilt, daß die Arbeit- nehmer beschlofsen hâben, sämmtliche von den Fabrikanten zur Be- endigung der Lohnbewegung gestellten Bedingungen abzulehnen.

In Mannheim sind, wie der „Frankf. Ztg.“ berichtet wird, über 300 Bäckergehbilfen in den Ausftand getreten. Die Haupt- forderungen find: Kost und Logis außer dem Haufe und ein Mindest- [lohn von 20 Æ für die Woche.

Kunft nund Wiffenschaft.

Die hiesige Universität beging am 3. August die Feier zum Gedächtniß ihres erhabenen Stifters, des Königs Friedrich Wilhelm IIT Derselben wohnten bei: der Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt mit dem Geheimen Ober-Regierungsrath Dr. Schmidt, der Sub- direktor der Kaiser Wilhelms - Akademie, der Rektor der Technishen Hochschule, höhere Offiziere und andere hervor- ragende Persönlichkeiten. Eingeleitet wurde die Feier mit einem Gesangsvortrage der akademischen Liedertafel. Die Fest- rede hielt der zeitige Rektor, Profesor D.Dr. Harnack über das Thema: „Die Aufgabe der theologishen Fakultäten und die allgemeine Religionsgeschichte.

Hierauf wurden von dem Rektor die Urtheile der Fakul- täten über die eingegangenen Preisschriften mitgetheilt. Es find zuerkannt:

Königliche Preise: den Studierenden der Theologie ito Dibelius aus Berlin und Alfred Prenzlow aus Templin, dem Studierenden der Rechte Walther Seelmann aus Berlin und dem Studierenden der Medizin Adolf

ilberstein aus Berlin:

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2. August, hat folgenden

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und Forftwirthschaft.

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Dana iy “on y t . Cy iy ú Ds dd « g is An die Minister der öffentlichen Arbeiten, der geist- weggestorben, die Jdeale seien niht völlig verwirklicht legung von bisher steuerfreien Waaren mit einem Eingangszoll v O e He Ta utt At A .__UR städtisher Preis: dem Studierenden der Rechte lihen 2c. Angelegenheiten, für Landwirthschaft, h j worden. Jn einem Punkte sei die Kaiserin Friedrich im Einklang stehe mit der zweiten Klausel des british- Refioa feine Entlafsun elidetät abe “ünd dak déx Raul Abraham aus Grünberg in Shlesien. : S des Innern und für Handel und Gewerbe. Nichtamtliches. freilich im höchsten Grade glücklich gewesen ; der Ehebund chinesischen Abkommens vom Jahre 1858, welches unter der s Sabins Ca erofo si destén Nachfolger Sani Zum Schluß machte der Rektor die Preisaufgaben für a zwischen der Kaisexin und ihrem Gemahl heine so eng und Geltung des Vertrages von Tientsin abgeschlossen sei, und t orben sei d n. AOTIIE E das nächste Jahr bekannt. Deutsches Reich. vollkommen gewesen zu sein, wie je ein solher zwischen zwei ob die Regierung beabsichtige, zuzugeben, daß Rechte der | "? s Mit Gesang schloß die Feier. Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und i; Berli A ¿ Menschenherzen bestanden habe. Der „Daily Telegraph“ Engländer in China durch eine Majorität von Vertretern der Asien. Medizinal-Angelegenheiten. Preußen. eLltnt,.6 QNUL E sagt, das britishe Reich sei mit seinem ganzen Herzen bei dem Mächte in Peking abgeändert würden. Der Finanzsekretär Die Verhandlungen über die Räumung Pekings qud Sivábburá i Eisi é M 2B. beitet Königliche Akademie der Künste Le Majestät die Kaiserin und Königin Friedrich | Deutschen Kaiser und bringe Allerhöchstdemselben Zuneigung des Schazamts Austen Chamberlain erwiderte an | seitens der fremden Truppen haben, dem „Reuter'shen Bureau“ | die 12. Hauptversammlung des ÁÄllgemeinen deutschen ontglie Aae ° sind, wie „W. T. B.“ aus Cronberg meldet, gestern Nach- | und Mitgefühl entgegen, in einem Grade, wie dies vielleicht Stelle Lord Cranbourne's, die Aufhebung der freien zufolge, Verstimmung unter den fremden Einwohnern | Sprachvereins (vgl. Nr. 183 d. Bl.) gestern Vormittag die ge- Winterkursus der Lehranstalten für Musik. mittag gegen 61/4 Uhr im Schlosse Friedrichshof ruhig ent- | niemals vorher von einer großen Nation einem fremden Einfuhr _ in China werde in der That den Wegfall der | hervorgerufen. Dieselben erklären, daß die Haltung des niederen | shäftlihen Berathungen beendet hat. Es wurde ein Antrag des Zweig- g H Ge f ¿4 4. \hlafen. Am Sterbebett Allerhöchstderselben waren Seine | Herrscher gegenüber geschehen sei. zweiten Klausel des erwähnten Abkommens in ih | Volkes unfreundliher werde und daß die Chinesen nach alter |. vereins Reichenberg angenommen, welcher besagt: „Der Gesammt- A. Akademische Meistershulen für musikalische Majestät der Kaiser und König, Jhre Majestät Paris, 6. August. (W. T. B.) Sämmtliche Pariser lhlieben. Vertragsmäßige Rechte der Engländer in China | Gewohnheit wieder die Ausländer auf der Straße beschimpften | vorstand hat die Frage, ob eine deutshe Sprachakademie- zu errichten Komposition. i die Kaiserin und Königin und die dort anwesenden | Blätter widmen Jhrer Majestät der Kaiserin Friedrih ehrende würden jedoch durch feinerlei Entscheidungen einer | und stießen. ist, zu berathen und „auf der nächsten Hauptversammlung darüber zu Vorstcher: die Professoren Dr. Bruh, Gernsheim und | Mitglieder der Kaiserlihen Familie versammelt. Wenige | Nachrufe, indem sie betonen, daß sie ein Recht habe auf die Majorität von Gesandten in Peking berührt werden. Vie Afrika. Ferien E einen Antrag pr elten Die nästs Hauptver amm- Humperdinck. Minuten nah dem Hinscheiden Jhrer Majestät der Kaiserin | ahtungsvolle Sympathie der Völker. Der „Matin“ jagt, die Ge- hritishe Regierung habe dieser Modifikation der britischen : 1 : nh E baute ate E L E L E Die Meistershulen haben den Zweck, den in sie auf- | Friedrih sanf die Standarte des Schlosses auf halb: | schichte werde ihr Liebe und Achtung bezeugen, noch mehr aber Pertragsrehte zugestimmt. Yerburgh fragte weit.r, ob| ZUE BUMER er Ee, van Ind leine, L Ne unmung g I genommenen Schülern Gelegenheit zur weiteren Ausbildung | mast. Bei Sonnenuntergang läuteten die Glocken Cronbergs tiefstes Mitleid. Der „Eclair“ reibt, der Kaiserin Friedrich angesichts der Thatsache, dai gewisse von britischen Unter- Ap "Dei g en YU! h Geraklidben Ménne E e fo s Bauwesen. in der Komposition unter unmittelbarer Leitung eines Meisters | und der Nachbarorte. Allenthalben wurden die Flaggen folge die allgemeine Sympathie der Völker. Frankreich und be- thanen in China erworbene Konzessionen durch das E Ee eit hätten Die ia t: Ea Gia “deg G Mettbewe m Entwürfe zu eine zu geben. halbmast gehißt. Jn Cronberg wie auch in Homburg v. d. H. jonders Paris empfingen die Nachricht von ihrem Tode mit der Verhalten inesisher Beamten unwirksam gemacht Bene lberrelc E M. e E, zu MUEBNs LuE E dem Wettk emerb um riwür e ju einer Genügend vorbereitete Aspiranten, welhe einem der | gab die Bevölkerung die innigjte Trauer kund; die Mitglieder \hmerzlichsten Bewegung. Der „Figaro“ hebt den klaren Ver- würden, die Regierung Schritte z1 thun gedenke, “bi ita Bri 1) ra n Mi en “as fi G Dle Ds Friedri alle in ALLOMED Sladbag_ waren, V genannten Meister sich anzuschließen wünschen, haben sich bei der Gesellschaft trugen si in die ausliegenden Trauerlijten ein. | stand und die Energie der Kaiserin Friedrih hervor und sagt solche Konzessionen wieder wirksam zu machen. A usten wohner derse! E Se Kat gusrieden mil azém, was ston! Ves: erkitellcn Ms Architebion F: M: Me 7z u. Paul Su demselben in den ersten Wochen des Oktober persönlih zu Nachdem Seine Majestät der Kaiser und König furz dann weiter: „ie war eine liebende und ernjte Mutter und Chamberlain entgegnete, die Regierung werde die Großbritannien fur ne gethan hade. in Melden (De * QZReT bes ineitas Drei bie Arcbilé melden und ihre Kompositionen und Zeugnisse (insbesondere | nah 8 Uhr Abends das gesammte Hauspersonal an das Sterbe- eine treue Freundin. Sie war eine Frau im vollen Sinne nothwendigen Schritte thun, um die Rechte und verbrieften F. Berger in Ste L Me den Nachweis einer untadelhaften sittlihen Führung) vor- | bett der entshlafenen Kaiserin geführt hatten, begaben Sich des Wortes in den übermenschlichen Leiden, die sie hat dur- Interessen -britischer Unterthaner aufrehtzuhalten, entweder wort „Cäcilia“ en dritten gier zulegen. un N, Uhr ZJHhre Kaiserlihen und Königlichen machen müssen; wir können uns nur beugen vor dieser Kaiser- durch deren Vertretung seitens des britijchen Gesandten in L i a ; : atr&e wers | Moriy! in Gölu Kennwort „Sonatenthema“). ‘Ueber die künstlerishe Befähigung der Bewerber zur Auf- | Majestäten, Seine Kaiserlihe und Königlihe Hoheit der | lihen Märtyrerin.“ j : Peking oder durch andere den Umständen entsprechende Mittel. . 33 des Pre s Ves L as Veutsche Reih“, nahme in die Meistershule entscheidet der betreffende Meisiex. | Kronprinz sowie Seine Durchlaucht der Prinz und Jhre “WL Petersburg, 6.” August. (V. D. V) Ju: der Hierauf nahm das Haus die dritte Lesung der Anleihe- erausge( Fn A Le E Der Unterricht ist bis auf weitere Bestimmung unentgeltlich. Königliche Hoheit die Prinzessin Friedrich Karl gesammten Presse _werdèn Jhrer Majestät der verstorbenen Bill mit 118 gegen 52 Stimmen an. E R S 2) Post- 1 : Ada emtllo GHottäule kür Mut? von Hessen nah Homburg, während die anderen Mit- | Kaiserin Friedrih sympathisch gehaltene Nekrologe gewidmet. Frankreich ? ind Telegraphenver! B. Akademische Hochschule für Mujik. __ | glieder der Kaiserlichen Familie im Schlosse verblieben. Die „Nowoje Wremja“ betont besonders den großen i ï 0 E von - der Ober - Dostdire Direktorium: die Professoren Joahim, Bruch, Rudorff, |* 4 Wohlthätigkeitsfinn der heimgegangenen Fürstin. Der Nach einer Meldung des „Temps“ wird in dem 23) Militär-Wesen : Schulze. „Herold“ jagt: bei den herzlihen Beziehungen, welche zwischen Ministerium des Aeußern der von dem Botschafter in zenden der Ersatzkommissionen Die Aufnahmebedingungen find aus dem Prospekt ersicht- den Herrscherhäusern Deutschlands und Rußlands bestehen, Konstantinopel Conjta ns gemachte Vorschlag Feen, E g eine E) ban Paten lih, welher im Bureau der Anstalt, W. 35 Potsdamer- Nachdem Seine Majestät durch Allerhöchsten Erlaß vom | werde der shmerzlice Verlust, welcher das Haus Hohenzollern R Rie Me. Ie M E tei ZN c. rsheir e 4 h R straße 120, unentgeltlich zu haben ist. T 5. d. M. eine mit dem heutigen Tage beginnende Landes- betroffen, auch in Rußland aufrichtige Theilnahme erwecken yJIOCcIELLe (Les qualIs* gemaqcie SMwierigtellen l l Vot hAnektot Ds GOLISE Die Anmeldung ‘ist schriftlich und portofrei unter Bei- i i

» - S -. -- 1 79 G Ì P Ey * h y C » 7 i; o G c ‘c F M 7 trauer auf die Dauer von sechs Wochen angeordnet haben Rom, 6. August. (W. T. B.) Der „Fracassa“, der „Messa- seinem Posten abzuberufen und dem türkischen Botschafter in L. E : n D A L A À 14 L A L Vi  A, t L Vi  , ad f Did L Ms Ai é s é C ° Me Naris § Y 4 §1 » S ®» S112 , fügung der unter Nr. VIIl des Prospekis angegebenen Nach- sind nah dem Trauerreglement vom 7. Oktober 1797 gero“ und die „Voce della Verità“ widmen Jhrer Matzestät Paris Munir Bey die Pässe zuzustellen.

'. H p e L, e e c e E S 7 E I s »“ Ho j 5 Vort Kto Sn “1A iy onOon T5 41 weise, aus denen dqs zu studierende Hauptfach ersihtlih | in sämmtlichen Kirchen des Landes die Glocken | der verewigten Kaijerin Friedrich Nachrufe, in denen fie unter Rußland. sein muß, spätestens bis zum 2. September 1901 an das | pierzehn Tage lang Mittags von zwölf bis ein Uhr Ausdrücken der Sympathie undVerehrung ihre hohenEigenschaften M ¿ S M P Na Dirokftorium der Anstalt V 37 ntah rftrabe 190 41 E r Me P M D N hervorhében. Der „Popolo Nomano“ aedenkt bei Veröffentlichun Der Kaiser empfing gestern, wie „W. T. B. Birektorium der Anstalt . 009 sdamerjtraze 120, zu zu läuten. Die dieserhalb erforderlihen Anordnungen find YETVOTYEVEN, WET y POP010 NOMano GeDenti Del Berojfenliqung Retersbura erfährt, im zen Nalais von Peterhof richten. Auch muß aus der Meldung hervorgehen, daß dem geiroffen worden : der Nachriht von dem Tode der Kaiserin Friedrih der Ver PelerSvUTrg ersanri, Im groye E E Aspiranten der Prüfungstag bekan stt :

storbenen in überaus warmen Worten und hebt hervor, die üher Audienz den au gerord e ntlichen Gesandten Die Aufnahmeprüfungen finden statt: Kaiserin sei wie der Kaiser Friedrich eine große Bewunderin outlans von Marokko, welcher ein Schreiben des Sultan 1) für Komposition, Violoncello, fe, Kontrabaß und Ueber Kundgebungen des Beileids aus Anlaß | und Freundin Ztaliens gewesen. Jhr Tod werde au in S Spanien Blasinstrumente den Oftober, Morge Hinsheidens Jhrer Majestät der Kaiserin und | Jtalien das lebhafteste Bedauern hervorrufen. s «Sd E 2) für Klavier und Orgel den Oftober, Morgen önigin Friedrich liegen folgende Meldungen vor : r Ministerrath hat sh, dem „W. T. B.“ zufolge, 10 Uhr, ton sämmtliche deutschen auferdeutschen ner leßten Sißzung mit der Reorganijation des 3) für Gesang de! tober, Nachmitta r n 1 sin j Vet dienstes beschäftigt. Der Minister-Präsident 5) fur Welang de! LTODCT, Vi U find, wie ) uUngsSDIc ute 5 | J e h S 1) für Violine den abacfaßte c, Bad L S E E Le t 2gasta hat folgende Reformen vorge)chlagen: Ad- 5) für Chorschule und Chor den 7. Oktober, Vormittags | Beileids-Telegramme, darunter solche von Ihre: n as Königliche Staats-Ministerium trat heute inderung des Geseges über die Wahlkörper, Durch 11 Uhr | Köni on Großbritannien und Irland, dem ! | zu ciner Sigung zujammen ührung des Prinzips der Dezentralisation in der Die Aspiranten haben sich ol von Def dem König von Jtalien, de | : mmunal« und Provinzialgejepgebung , Konjolidierung zu den Prüfungen einzufindet | von Rußland sowie dem Präjidenten ; q und Herstellung des Gleichgewichts im Budget, Vereinfachung Berlin, den 3. Augujt 1901 ) öh lauf | Perwaltungsverfahrens, Vorbereitung eines Gesetzes über 2 B.“ sind S. M. SS. „Jrene“ den Strike, Schaffung von Gerichtshöfen, die aus Arbeit-

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Ne T l \ Ee L A Lc 4V4 4 ch l - Bohr 111 U rhortnohme uo ena Totit in cs wurde , ( hrer Majestät der Kaiserin Friedrih in warmen | und „Gefion“ auf der Heimreise gestern in Port Mahé gevern und Arbeit ehymern zujammengejegt ind E Ne rde Nadedcke Dia Neue Freie Presse“ \@reibt: Sie | (Sendellen) einaectroffen und seßen am 10° Auaust die Reise deschlossen, die öffentlichen Arbeiten und die Landwirthschaft Ä j A. 1” 7) F Li L E L Ï L L U 4 A 141 V E Ï L 66 i ° 4544341414 L „F { U! f do «5 and adi d * s ; s Z ano War De attin des Kaisers L und als tolche nah Aden fort A [GEBEEN Unyÿ vas Unterrichtswejen in modernerem SInnc zu ndwirthschaft, I änet wird hne in die Weltgeschichte eingehen Kein s{hlihtes Das Flußkanonenboot „Vorwärts“, Kommandant: OLRRLIRR Türkei F oriten | Hausmütterchen ohne personliche Prâ Jung, jondern Oberleutnant zur See von W cise, ijt am 3Z1. Juli von Ur C, G

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Ti A . * ck ® Ÿ S S m » C lde. A - . @ eine Frau von den höchsten geistigen und politishen “Fnter- ankau nach Îtschana abgegangen Nach einer Meldung des Wiener „K. K. Telegr.-Corresp.- I E na i E L ccdities E Es f J s Rid Ï S | L p Kiri as t Hn tin lan Aato L T g. atten E a ejjen, war hie die Bekennerin der gleichen Weltar chauung M. S. „Wolf“, Kommandant: Kapitänleutnant reaus” aus Kon tantinopel gelangte während der jüngften reis-ThYilerarzien y wie ihr Gatte Das „Fremdendblatt“ sagt: Der Tod ouran, is am 2. August in Mossamedes eingetroffen und Audienz des russishen Botschafters

“É H Ï reis - ZYerarzi ir Di U r n, tapferen und hocchbegabten Frau wird nicht | gestern der Elephantenbucht îin See gegangen

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G Q Deutschland. und England mit aufrihtiger Be- rischer Kre

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Statistik und Volkswirthschaft.

; bei dem Sultan Zur Ark ie Lage in Alt-Serbien zur Sprache. Der Botschafter ur Lage des allgemeinen abei der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Pforte zu ands (vergl. * vernommen werden. Ueberall hatte man ihrem | bestrebt sein werde, die Ruhe in jenen Gegenden aufret zu

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C i ls fie so \hwer betroffen wurde, Theilnahme ¿tet Sultan habe darauf erwidert, daß alle Maß und überall wird man bedauern, daß ihr Leben | nahmen zur Erreihung dieses Zweckes getroffen seien, und

nimäßig so kurz zugemessen war und daß es nach | : , 6. August. us Anla) des Todes Jhrer Majestät dern chafter zufriedenstellende Zusicherungen gegeben n seelishen Qualen auch noch von körperlichen ver: | ; erin und Ki nigin Friedrich seßten, wie dem serbishe Gesandte überreichte, wie das genannte werden mußte Das „Neue Wiener Tagblatt“ | s T. V.° berichtet wird, sämmtliche Kriegsschiffe sowic Dureai iter berihtet, dem österreihish-ungarishen Dr. Günther, fkommijsarisher Kreis Die Kaiserin wurde als Gattin eines unvergeßlichen ; hier anwesende amerikanishe Shulshiff „Hartford“ dic Iotshaf cine Note, in welcher dessen Vermittelung in Thierarztitelle in Rotenburg (Hessen), L Ne , als deutshe Mutter und Hausfrau und als fürst: | ggen halbstock und feuerten Trauerfalut. der aae Beschlagnahme serbischer Postsendungen erbete i Pee is - Thierarzt, für die Kreis- | lihe Dame, die in der Pflege alles Schönen, insbesondere wir Note führt aus, day entgegen dem Versprechen de

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« Ä L kommissarisher Kreis : Thieraczut, für die Kreis

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ten d ünste, Freude und Erholung fand, geliebt und Helgoland, 6. August. Die „Gera” ankert, wie dem Ninisters des Aeußern Tewfik Pascha diese Postsendungen | vere! W. T. 1 berichtet wird, neden der Düne bei Helgoland. isher niht zurückgegeben worden seien, und fügt hinzu, tarzîtelle in Simmern. Da À f 4 „Budapest, ñÑ August. (W. T. B) Alle Blätter bringen er General-Feldmarschall Graf von Waldersee ist an Bord er türkische Minister : des Rouen. Zan E, 9ay E, E Ey | Nachtufe für Jhre Mazestät die verewigte Kaiserin Friedrich, ä T „UG gegen die Postämter und Konjuiate der Udrigen Thierarztstelle in Düimen, Kreis Coesfezd; | in denen der hervorragenden Tugenden der entschlafenen | Württemberg. Xähte beshränkende Maßnahmen anordnen werde. Die | 2) zu kommissarishen Kreis-Thierärzten Fürstin gedacht wird er „Pester Lloyd” jagt: ie verwittwete Fürstin Henriette zu Hohenlohe- er türkischen Unterthanen serbisher Nätionalität, die feit Ehling, Thierarzt in Winsen a. Luhe Die Heimgegangene, gleih ausgezeihnet durch ungewöhn- | Bartenstein, geborene Prinzejjin von Auersperg, ist, wie em Frühjahr bis heute aus Alt-Serbien nach dem Konig- Thierarztstelle daselbst, lihe Gaben des Geistes wie des Charakters, die sie ins | „W. T. B.” berichte a Serbien ausgewandert sind, beträgt 1000 s ein Eremplar davon Brauer, Thierarzt in Berlin, für di is-Thierarzt- | besondere während der traurigen Zeit des Martyriums ihres | auf | _. Aus Djeddah ist in Konstantinopel die Nachricht einge- | 5 nad neuen Meistertarif îtelle in Lüdenscheid, Kreis Altena edlen Kaiserlichen Gatten bethätiagte, ecfreute sich der innigsten iroffen, daß Araber die Eskorte des Vali von Hedshas, | sroiter sodann ibren eigenen tut welcher in die Provinz gereist sei, angegriffen und cine | dies verweigert wird, die Arbei

_ Lauthe, Thierarzt in Bitterfeld, für die Kreis-Thierarzt: | Lieb Verehrung des deutshen Volkes, welches jeßt Hefsen. 1 ird, die Arb itelle dajelbil vionne fortgenommen hätten. : è L) i Die Hauptleute der Bezirke Plava und Guinje dbe- Aus Ha lle erfährt die

dem Bauanicläger

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De UND telle dajelbiîi | herlich von ganzem Herzen «die Trauer seines Kaisers Seine Königliche Hoheit der Großherzog - ist, wie die Gutzeit Thierarzt in Mont ( i die heilen wird Ader auch die ungarischWe Nation nimmt | „Darmst. Zig." meldet, gestern Adend von Coburg wieder in i&t E Ga dajelbst, | tiefen Antheil an dem schweren Verluste, von welchem das | Schloß Wolfsgarten eingetroffen. ossen, dem „W. T. B.“ zufolge, im Einvernehmen mit den | 520 Bergleute (vergl