1901 / 209 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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9) Aufgebote, Verlust: u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

[44232] Zivangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstre>ung foll das in Berlin, Wartenburgstraße 13/14, belegene, im Grund- buche von Tempelhof Band 11 Blatt Nr. 513, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Rentiers Viktor Andrs zu Grune- wald bei Berlin eingetragene Hausgrundstü> am S8. Oktober 1901, Vormittags 19 Uhr, dur< das unterzeichnete Gericht, Jüdenstraße 60, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstü it in der Grundsteuermutterrolle unter Nr. 4725 Kartenblatt 6 Parzellen 771/51, 1010/44 mit einem Flächeninhalt von 29 a 29 gm ver- zeichnet und mit cinem Reinertrag nicht nachgewiesen, in der Gebäudesteuerrolle unter Nr. 12 072 als Wohn- haus mit Seitenflügeln und Doppelquergebäude be- zeichnet und mit dem neuesten Bestande mit einem Nutzungswerth von jährlih 25 600 M nachgewiesen und mit jährli<h 840 Æ. zur Gebäudesteuer heran- gezogen. Der Versteigerungsvermerk ist am 10. August

{lossen werden und die Auszahlung des Geldes er- folgen wird. Harzburg, den 29. August 1901. Herzogliches Amtsgericht. (gez.) Germer. Veröffentlicht: (L. 8.) Amelung, Ger.-Asprirant, als Gerichts\chreiber. [43980} Aufgebot. Nr. 11 090. Der Müller August Heuschmid in Oberachern hat beantragt, den verschollenen Land- wirth Josef Vogt von Oberachern, geboren daselbst am 21. Februar 1850, zuleßt wohnhaft in Ober- achern, von wo er im Jahre 1868 in ledigem Stande na< Amerika ausgewandert ist, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf Freitag, den 4. April 1902, Vormittags. 9 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht anbWaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An' alle, wel@e Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Acheru, den 27. August 1901.

im Aufgebotstermin : Mittwoch, 2. April 1902, Vormittags 9 Uhr, zu melden, widrigenfalls bezüglih ihrer die Todeserklärung erfolgen wixd. Gleichzeitig werden aufgefordert :

1) alle, welhe Auskunft über das Leben oder den Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, \pä- testens im Aufgebotstermin dem unterzeihneten Ge- richt Anzeige zu machen;

2) alle, welche Erbansprüche an den Nachlaß der Verschollenen glauben erheben zu können, folche bis zum Aufgebotstermin ebenfalls anzumelden und den Nachweis ihrer Erbeigenschaft zu erbringen, widrigen- falls fie, soweit zulässig, bei der Erbvertheilung nicht berüsichtigt werden.

Fürth, am 22. August 1901.

Großberzoglih Hess. Amtsgericht.

[43409] Der am 5. Februar 1901 zu Breslau ver- storbene Erzprciester Joseph Kolibaj, früher in Pillhowiß O.-S. wohnhaft, hat in seinem am 922. Februar 1901 eröffneten Testamente angeordnet, daß das zum Unibersalerben eingeseßte Barmherzige Brüderkloster in Pilchowiß als Legat auszuzahlen hat:

An die 5 Geschwister des Erblassers: Johanna,

stellen. Züm Zwe>ke der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Mannheim, den 28. August 1901.

Beißinger, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen La:dgerichts. [44159] Oeffentliche Zustellung.

Die Ghefrau Auguste Johanna Volkmann, geb. Hinz, zu Segeberg, Prozeßbevollmächtigter :“ Rechts- anwalt Dr. Sol in Kiel, klagt gegen ihren Chemans, den Schlosser Josef Volimauu, früher zu Segeberg, jeßt unbekannten Aufenthalts, urter der Behauptung, daß ihr Ehemann sie am 28. Ok- tober 1896 böslih verlassen habe, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kiel auf den 17. Dezember 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwee der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kiel, den 24. August 1901.

42 209.

1. Untersuchungs-Sachen.

2. Aufgebote, Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl

3. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verloosung 2c. von Werthpapieren.

f Zweite Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Dienstag, den 3. September

\ Deffentlicher Anzeiger.

1901.

. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesell\<. . Erwerbs- und Wirthschafts-Genofsenschaften.

. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

. Bank-Ausweise.

. Verschiedene Bekanntmachungen.

9) Aufgebote, Verlust- u. Fuud- sachen, Zustellungen u. dergl.

[44165] Oeffentliche Zustellung. A Die Vereinsbank Straßburg i. Elsaß, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten dur<h ihren Ge-

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Sobczak unbekannten Aufenthalts,

Klein-Topola, vereheliht mit dem Häusler Martin d. 1) die Erben und Kinder des im Jahre 1883

in Swieca verstorbenen Johann Grzegorowski:

a. Barbara Grzegorowski, großjährig, in Garki,

b. Stanislaus Grzegorotvski unbekannten Auf- enthalts,

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Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt

gemacht.

Ueberlingen, den 27. August 1901.

Der Gerichtsschreiber [44153

Sonnenbergerstraße 1

Großh. Amtsgerichts: Wiegele.

Oeffentliche Zustellung. Der General-Agent Felix Braidt zu

: zu Wiesbaden, 0, Prozeßbevollmächtigte: Nechts-

6) Kommandit- Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsh.

Die bisher hier veröffentlichten Bekanntmachungen über den Verlust von Werthpapieren befinden ih aus\{ließli< in Unterabtheilung 2.

anwälte Justizrath Dr. Brü>k und Dr. Fleischer zu

1901 in das Grundbuch eingetragen. O e Y Cngerrag Wiesbaden, klagt gegen den Pianisten Theodor Neu-

Der Gerichtsschreiber Großherzoglichen Amtsgerichts: Berlin, den 21. August 1901. J

I: B GLaBel,

verehel. Scholz, Franz Kolibaj, Johann Kolibaj,

S I EO ZAEs {äftsführer Alfred Meyer und ihren Prokuristen Ignatz Kolibaj und Marie, verehel. Aulich, jedem

Tamm ig von Kaldenberg in Straßburg i. E., Prozeßbevoll-

Gericßts\chreiber des Königlichen Landgerichts. unter der Behauptung: im Grundbuche des auf

den Namen der Bartholomäus und Regina, geb.

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Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 87.

[44233] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstre>ung soll das in Berlin, Samariterstr. Nr. 4, belegene, im Grund- buche von Lihtenberg Band 39 Nr. 1222, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Maurermeisters Adolf Mücke zu Berlin eingetragene Grundstü>k „Garten“ am 23. Oktober 1901, Vormittags LO07 Uhr, durch das unter- zeihnete Gericht, Jüdenstr. 60, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstück i} zur Gebäudesteuer no< nicht veranlagt, dagegen nach Art. Nr. 21 535 der Grundsteuermutterrolle Kartenblatt 48 Parz. Nr. 1325/273, 6 a 49 gm groß, bei 4,56 M. Reinertrag und bei einem Jahresbetrag der Grund- steuer von 0,44 \ Der Versteigerungsvermerk ist am 2. August 1901 in das Grundbuch eingetragen.

Berlin, den 27. August 1901.

Königliches Amtsgericht T. Abtheilung 86.

[44169] Nufgebot.

Die Ebefrau Carl Wülfrath, Caroline, geborene Göthe, zu Elberfeld, Nosenstraße 6, hat das Auf- Jebot des ihr eigenthümlich gehörenden Sparkassen- Ouittungsbuchs Ir. 105 789 a. der hiesigen städtischen Sparkasse, lautend am 1. April 1901 über 767,12 M. an Kapital und Zinsen, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 31. Dezember 1901, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Königstraße 71, Zimmer Nr. 14, anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulègen, widrigenfalls dic Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird.

Elberfeld, den 30. August 1901.

Königliches Amtsgericht. Abth. 7.

[43693] Aufgebot.

Der Altsitzer David Petereit von Leitgirren hat das Aufgebot des von ihm auf den Besißer Heinrich Dommas\ch in Leitgirren gezogenen, von diesem und seinec Ebefrau Elske Dommasch acceptierten Wechsels

d. d. Leitgirren den 17. März 1900

Für Viark 300 zablen Sie für diesen Prima-Wecbsel an die von mir selbst die Summe von Mark D

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[43840] Aufgebot.

Anna Maria, geborene Grub, A>ersfrau, in Ninn- thal wohnhaft, Wittwe von Philipp Meßger, hat bei dem K. Amtsgerichte dahier beantragt, ihre am 11. November 1841 zu Homburg i. d. Pfalz geborene, zuletzt zu Ninnthal wohnhaft gewesene Stief\{wester Katharina Grub, auch Philippina genannt, welche seit dem Jahre 1857 verschollen ist, im Wege des Aufgebotsverfahrens für todt zu erklären. Es wurde daher Aufgebotstermin bestimmt auf Montag, den 14. April 1902, Vormittags 9 Uhr, im Sitzungssaale des K. Amtsgerichts dahier. Es ergeht nun die Aufforderung: 1) an die Verschollene, sich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls ihre Todeserklärung erfolgen werde; 2) an alle, welhe über Leben oder Tod der Verschollenen Auskunft zu . ertheilen vermögen, spätestens im Auf- gebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

UAnuweiler, 29. August 1901.

Kgl. Amtsgericht. [43838] Nufgebot.

Auf den Antrag des ‘ehemaligen Schneiders Franz Tonte in Monhofen wird dessen Nichte Eugenie Maritus, geboren zu Diedenhofen am 17. Juni 1848, Tochter des Tagners Johann Baptist Maritus und dessen Ehefrau Margaretha, geb. Tonte, welche seit dem Jahre 1866 Diedenhofen verlassen hat, hierdurch aufgefordert, sich spätestens im Aufgebots- termin: Mittwoch, den 9. April £902, Vor- mittags 10 Uhr, bei dem unterzeihneten Gericht zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Alle, wel<e Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Diedenhofen, den 27. August 1901. Kaiserliches Amtsgericht. Wehrung, Assessor. [43841] Nufgebot.

Der Schmied Jobn Gebhardt, zuleßt i Verlorenwasser, Kreis Habels<hwerdt, wohnhaft, if angeblih im Jahre 1884 nach Amerika ausgewander und seitdem verschollen. Es ist das Aufgebot Verschollenen zum Zwecke der Todeserklarung antragt. An alle, wel<he Auskunft über Leben und Tod dès Verschollenen zu ertheilen vermögen, er- ebt deóbalb die Aufforderuna, spätestens tim Auf

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| spätestens im | 1902, Vorm. 11 Uhr, bei

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Kaufkchmen, den 25. Juli 1901. Königliches Amtsgericht Nufgebot.

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Bekanntmachung. Forsten, zu Ablösungéka! Deike*sch n gestandenen L | NBauhbolzes aus den Herzoglich Donuerêstag, den 31, Morgens 10 Uhr, | Bethbeiligte werd uf das Abléesungéskapital melden, dri

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tstermin dem Gericht Anzeige zu machen, ebenso bt an den Verschollenen die Aufforderung, sich Aufgebotstermine am 16. April dem unterzeichneten

Gericht Zimmer Nr. 16, zu melden, widrigenfalls

Habelschwerdt, den 27. August 1901. Königliches Amtsgericht.

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[2041 Aufgebot zum Zwecke der Todeserklä Auf Antrag des Heinrich Müller, Uhrm

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Nufgebot. ller in M rlet ad Peter Müller, gebor nz Müller, 1 am 2 Franz Joseph Müller, geb:

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300 6. in den vorhandenen 3} 9% Pfandbriefen. Sollten diefe Geschwister vor dem Erblasser mit dem Tode abgehen, so treten ihre Kinder die Erbschaft zu gleichen Theilen an.

Fn Bezug auf dieses Legat enthält dann weiter der Nachzettel vom 26. Juni 1880 no< die Be- stimmung:

daß das Legat an die Tochter des Lehrers Johann Kolibaj, Helene, verehel. Monsior, in Wegfall fommt, weil diese gestorben ist. Die übrigen Kinder des Johann Kolibaj befinden sih irgendwo in Nuß- land und werden ni<ht zu ermitteln sein, weshalb auch dieses Erbtheil dem Kloster in Pilhowiß zu- fallen mag.

Von dieser Zuwendung werden die ihrem Aufent- halt nah unbekannten Betheiligten, nämli<h die Kinder und Kindeëskinder der genannten, bereits ver- storbenen Geschwister des Erblassers, inébef. die der Johann und Ignatz Kolibaj, zu denen unter andern gehören follen :

die unverehelihte Auguste Male in Nußland,

die unverebelichte Florentine Male in Amerika, hierdur<h benachrichtigt. ;

Breslau, den 7. August 1901.

Königliches Amtsgericht.

[44161] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Arbeiter riedrich Meyer, Marie, geb. Reine>e, zu Minden, Weingartenstr. 25, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt, Justizrath Wer in Bielefeld, klagt gegen den Arbeiter Friedril) Meyer, ihren Ehemann, früher in Minden, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Bchauptung, daß er sie am 18. April 1891 böswillig verlassen und bis jeßt nicht zu ibr zurückgekebrt sei, mit dem Antrage, die Ebe der Parteien zu trennen und auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Bielefeld auf den SS. November 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem edachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

n Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser

der Klage bekannt gemacht. ld, den 26. August 1901. Biermann,

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entliche Zustellung. au Maria Jahns in L 4 vertreten dur<h den 1 Braunsberg, klagt gegen ihre! Ehemann, den Schneider Wilhelm Jahns, frü ><hwalgendorf L jeßt unbekannten Aufent

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[44154] Oeffentliche Zustellung.

_ Die Arbeiterin Eugenie André, Chefrau des Kuchenbäckers Jakob Foerft in Metz, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtéanwalt Stroever ebenda, ftlagt gegen ihren vorgenannten Ehemann, z. Zt. ohne bekannten Aufenthalt, unter der Bebauptung, daß er sie böswillig verlassen habe und für sie und sein Kind nicht sorge, mit dem Antrage: Kaiserliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien bestehende Ghe für aufgelöst erflären und aussprechen, daß Be- flagter die Schuld an der Scheidung trägt, demselben auch die Kosten des Recbtsftreits zur Last legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivil- fammer des Kaiserlihen Landgerichts zu Meß auf den 9. Dezember 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Meg, den 24. August 1901. Dreyfus, Landgerichts-Sekretär.

[44150] Kgl. Amtsgericht Schongau.

Fn Sachen: S<{hloßer, Wolfgang, Gütler in Großkarolinenfeld, als Vormund über Josefa und Barbara Sc{loßer, außerebelih von dort, Klags$- partei im Armenrecht, vertreten dur<h Rechtsanwalt Zunner in Schongau, gegen den Taglöhner Anton Krönauer von Reichling, z. Zt. unbekannten Aufent- halts, wegen Vaterschaft und Unterhalt, ladet die Klagspartei nah erfolgter Bewilligung der öffent- lichen Zustellung der Klage den Beklagten in die öffentlihe Sikzung d& _ obenbezeihneten Prozeß- gerichts vom Mittwsch, den 16. Oktober 1901, Vorm. S8! Uhr, Sitzungssaal. Die Klagspartei verlangt ftostenfällige Verurtheilung zu :

1) Anerkennung der Vaterschaft zu Kindern,

2) Zahlung jährliGen, in vierteljähriger Naten vorauszahlbaren Unterhaltsbeitrags von 60 M. für jedes Kind je auf die Dauer von 16 Lebens- jahren,

3) Ersay der vom Kosten für Entbindung und mit 50 M

Schongau, 28.

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BYormund wvorgeschossenen Unterhalt der Mutter

August 1901.

Der Gerichtsschreiber: J. Baumer, [44162] Oeffentliche Zustellung. Die Bierbrauerei zum Felds{lößchen zu Braun zweig, A.-G. hier, vertreten dur den Rechtéanwalt Wagner bier, klagt gegen den früheren Restaurateur, llner Otto Kämpvfer, früher wohnhaft in in Lon jet unbekannten Aufenthalts, relicferten Bieres, mit dem Antrage Nerurtbeilung des Beklagten auf 157,80 M nebst 5% Zinsen feit dem Klagzustellung, und ladet den Beklagten ndlicen Verbandlung des Nechtsftreits vor rzoalihe Amtsgericht zu Braunschweig auf Oktober 1901, Vormittags 10 Uhr, r, Î

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K. Sekretär.

zu Braunsberg auf den . November 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, etnen dem gedachten Gerichte N len. Zum

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44149] Oeffentliche Zustellung ciner Klage. Li 17 129 T Taglöbner J

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zur mündlichen das Herzoalicbe den 21. Oktober 199 arts r Zum A Zwede der

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Zustellung wird dieser

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fentlichen Zust bekannt gemacht Braunschweig, den 31 Behme, i Gerichts\{hreiber Herzoglichen Amtsgerichts

g. Württb. Amtsgericht Göppingeu. Oeffentliche Zustellung. Auszug aus einer Klage und Ladung.

lt in Weilbeim, VDber-

1 Otto Böklin, Zivilingenieur gen Deservitenforderung, und ir mündlichen Verbandlung des vom K. Amtsgericht Göppingen 24. Oktober 1901, lem er orlâufig voll- werten: Be- en Kläger 55 M

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mnritem Aufenthalt abr Ibs. 2 Z.-P.-V. hi

uguft 1901.

v. Gerichtsschreiber

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mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Robert Epstein hier, klagt im Wechselprozeß gegen den I. Schneeweis, früher Frankfurt a. Main, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt, unter der Behauptung, daß Beklagter Acceptant des Wechsels vom 18. April 1901 über 850 M, fällig am 20. Juli 1901, sei, und daß der Wechsel mangels Zahlung seitens des Acceptanten in Protest ging, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtbeilen, an Kläger 850 4. nebst 69/9 Zinsen seit 22. Juli cr. sowie 29 M 60 Wehselunkosten und $9/9 Provision mit 3 H. 45 -#$ zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Rerhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Frankfurt a Main auf den 26. Okftober 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Frankfurt a. M., den 30. August 1901. Der Gert{htsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[44166] Oeffentliche Zustellung.

Die Vereinsbank Straßburg, Gesellshaft mit be- {ränkter Haftung, vertreten dur< ihren Geschäfts- führer A. Mever und ihren Prokuristen von Kalden- berg zu Straßburg i. Elsaß, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Dr. Nobert Epstein bier, klagt im Wecbselprozeß gegen den Techniker Jean Schnee- weis, früher Frankfurt a. M., jeßt mit unbekanntem Aufenthalt, unter der Behauvtung, daß Beklagter Acceptant der Wesel vom 18. April 1901, fällig am 25. Juli bezw. 30. Juli 1901, über A 850,— und M 1080,70 fei und daß die Wechsel mangels Zahlung seitens des Acceptanten in Protest gingen, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an Kläzer 850 M nebst 6 9/9 Zinsen seit 26. Juli 1901, ferner 1080 A 70 4 nebst 6 9/9 Zinsen seit 1. August 1901, sowie 44,90 (A Wechselunkosten, 1,40 M Porti und $ 9/6 Provision mit 5,45 M zu zablen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verbandlung des Rechtsstreits vor die 9 Kammer für Handelssachen des Königlichen Land- gerichts zu Frankfurt a. Main auf den 26. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Frankfurt a. M., den 30. August 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[43726] Oeffentliche Zustellung eiuer Klage.

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Nr. 11 774. Die Chr. Reiber Wittwe in Bruchsal, | zu S! ( : Prozeßbevollmäcbtigter: Rechtsanwalt Rothschild in | Vienstmagd aus Kesselshäuschen, jeßt (

Bruchsal, klagt gegen: 1) Wilhelm Ehrmaun, Zt. an

ïhefrau, Karcline, geb. Reiber, in Bruchsal auf Grund

de Behauptung, daß die beklagten Eheleute aus

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der

Darlehen vom Jahre 1899 der Klägerin 1800 M bs

nebst 59/6 Zins vom 1. Juli 1899 an sammtverbindlich | D | als Erbin und

Gulden, mit dem Antrage auf Verurtheilung der Be- T4

lagten, ein jedes für das Ganze haftbar, an Klägerin oder deren Vertreter, N.-A. Notbhschild, 1800 M nebit

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unbekannten Orten abwesend, 2) dessen |

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| den Kläger 100 M. Zinsen persönlich

Lakowna, Grzegorowski’ hen Eheleute, stehenden Grundstü>ks Klein-Topola Nr. 93 stehen in Ab- theilung 111 Nr. 2 für die Klägerin 295,50 M. ein- äetragen. Dieselben sind bisher nicht bezahlt Die Schuldner sind im Jahre 1872 bezw. 1880 ver- storben. Ihre Erben sind die Beklagten geworden. An Beitreibungskosten, Kosten für das auf Betreiben der Klägerin erfolgte Crbeslegitimationsverfahren und für die Todeserklärung des Wojcieh Grzegorowski find weitere Kosten im Betrage von 38,65 M. ent- standen, mit dem Antrage: Die Beklagten zur Zah- lung von 334,15 f Dreihundert vier und dreißig Mark 15 Pf. an die Klägerin zu verurtheilen, und zwar die Ehemänner nah Kräften der Güter- gemeinschaft, und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die T. Zipvil- fammer des Königlichen Landgerichts zu Oftrowo auf den 3. Dezember 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichts\<reiber des Königlichen Landgerichts. [44168] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Franz Webling in Sangerhausen, Prozeßbevollmächtigter : Rehtsanwalt Friedrich hier, flagt gegen den Bäckermeister Wilhelm Kraul, un- bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ibm derselbe aus einer Shuld- und Pfandverschrei- bung vom 17. Dezember 1900 ein mit 5 9/6 jährlich in balbjährlihen Theilzahlungen verzinslihes Dar- lehn von 4000 M. verschuldet, welches hypothekarisch auf feinem Grundbesiß eingetragen worden ist, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Verurtheilung: an und bei Ver- meidung der Zwangsvollstre>ung in seinen im Grund- buche von Sangerhausen Band 30 Blatt 1788 ver- zeichneten Grundbesitz zu zahlen und das Urtheil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königlilße Amtsgericht zu

Sangerhausen auf den 21. Oktober 1961, Vor- |

mittag 9 Uhr. Zum Zwe>ke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt macht.

Sangerhausen, den 17. August 1901.

Conrad, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königliben Amtsgerichts. Abth. 1. [44151] Oeffentliche Zustellung.

Der Jacob Gamiel 111., Handelsmann in Argen- \{<wang, Prozeßbevollmächtigter: Prozeßagent Weber zu Stromberg, klagt gegen die Christine Klein,

s ; hne bekannten und Aufentbaltsort, unter der Behauptung, daß die Beklagte Miterbin des zu Trier verstorbenen

LUMA h L L 4 das Königliche Y

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R obn

Fobann Klein fei, mit dem Antrage, Amtsgericht wolle dem Kläger zu dem 2 ollstre>ungs efeble des Königlihen Amtsgerichts Stromberg vom 23. April 1889 P. 244/89 gegen die Beklagte Necbtsnacbfolgerin ihres verlebten Bruders Iobann Klein die Vollstre>ungsklausel er

4

theilen, wolle der Beklagten die Kosten des Nechts

) 9/0 Zinsen vom 1. Juli 1899 ab zu ¿ablen und die | streits zur Last legen und das Urtheil für 1

n des Rechtsstreits, sowie des Arrestbefehls vom | vollstre>bar

Zuli 1901 zu tragen. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts

its über die Klage aegen den Ehemann vor die

Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Karlörube auf Donnerstag, den 28. No- vember 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderuna, einen bei dem geda<ten Gerichte zu gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>ke der öffentliden Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Karlsruhe, den 28. August 1901.

(L. 8.) Rechtéprakt. Rothschild, Gerictsscreiber des Großherzoglichen Landgerichts. [43191] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann D. Jacoby in Löten, Prozefbe mächtigter: Rechtsanwalt Koech, klagt gege Inspektor Mathiszi>k, früher in Adl. Kessel unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter aus seinem Geschäft Waaren für 173 M gekauft, darauf 123 M bezahlt und 50 M \{uldia geblieben ci, mit dem Antrage: den Be- klagten zu verurtheilen, an Kläger 50 M nebst 5 9 Zinsen seit dem 5. Juni 1898 bis 31. Dezember 1899 und 49/9 Zinsen vom 1. 1900 zu zahlen und das Urtbeil für vorläufig vollstre>bar zu er- klären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- geridt zu Lößen auf den 17. Dezember 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemadt.

Löten, den 15. August 1901.

Geyer, Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts. Abtheilung 3 [44152] Oeffentliche Zustellung.

Die Königliche Gerichtskasse zu Ostrowo, ver- treten dur< den Gerichtskfassen-Rendanten Wollenzien zu Ostrowo, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Voß zu Oftrowo, klagt gegen die Rechtsnachfolger des Bartholomäus Grzegorowsfi und seiner Ehefrau Regina, geb. Lakowna, und jwar :

L. a. und b. 2c

c. Marianna Sobczak, geb. Grzegorowski, in

|

rflären. Der Kläger ladet die 2 ¿ur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vc Königliche Amtsgericht in Stromberg auf Dienstag, den 29. Oktober 1901, Vormittags S8} Uhr, Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird diejer Auszug der Klage bekannt (

Stromberg, den 29. August 1901.

K a1 tels

Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts [44167] Stuttgart. Oeffentliche Zustellung. ( mnn Sohn medhan. in S@irme>-Elsaß, vertreten dur<h Rechtsanw Meil în Stuttgart, klagt gegen Karl Friedrich Noller, zuletzt i jeßt mit unbekanntem Aufenthaltsor dem Antrage, du ein gegen j ng vorläufig vollstre>bares

Urtbeil zu kostenfällia

p, 4 o 1} \ 11! l l \ “i 14 64 104

TiCnnc Cr Be flaate it \huldia, an die Klägerin 2408 M nebst 5 9% Zinsen hieraus vom J 1. Dezember 1899 und 40° 1900 zu bezahlen und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Necbtsästreits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Landgericht 1 Stuttgart auf Mitt | woch, den 27. November 1901, Vormittags 0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem aedabten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Stuttgart, den 28. August 1901. Gukelberger, H.-Gerichts\schreiber des K ôöniglichen Landgerichts.

[44158] :

*.

ann Ev. Braunbart in Heiligen-

Nr. 15 747. Kaufm berg, Kläger, klagt gegen den Unterlehrer Julius Berger, früher in Beuren, 4 2t. an unbekanntem Orte, Beklagten, unter der Behauptung, Beklagter \{ulde ihm aus Kleiderkauf 45 Æ und für Kosten eines Arrestbefebls 20 A Kläger stellt den Antrag auf Verurtbeilung des Beklagten zur Zahlung von 65 M nebst 50/4 Zinsen aus 45 K vom Tage der Klagezustellung, sowie zur Tragung der Prozeßkosten, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Großh. Amtsgericht zu Ueberlingen auf Mittwoch, 23. Oktober 1901,

C6

Vormittags 10 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen

maun-Cordua, mit unbekanntem Aufenthalt ab-

wesend, früher zu

Grund des Vertrage

Antrage:

Wiesbaden, und Genossen, auf

s vom 11. April 1899, mit dem

I. die Beklagten zu verurtheilen :

a. an den mächtigten :

1) 413 A 60 8,

9) 5000 M. nebst 1901, zu zahlen,

Kläger

Prozeßbevoll-

oder dessen

5 Prozent Zinsen seit 1. April

b. das ihnen gebörige Hausgrundstü>k Art. 5766 Nr. 10 276 c. des Sto>kbuches von Wiesbaden her- auszugeben und zum Zwe>e * der Befriedigung der vorstehend zu I a. 1 und 2 beschriebenen Forderung des Klägers und der Kosten öffentlih versteigern zu

lasen,

_IT. das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstre>bar zu erklären. _ : Der Kläger ladet den Beklagten Theodor Neumann-

Cordua zur mündl

1

ihen Verhandlung des Rechts-

streits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Wiesbaden auf den 16. November

1901, rung, einen bei der Anwalt zu bestellen Zustellung wird di gemacht.

Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde-

n gedachten Gerichte zugelassenen . Zum Zwe>ke der öffentlichen

eser Auszug der Klage bekannt

Wiesbaden, den 29. August 1901.

Gerichtsschreiber 44157] Die Ehefrau

Christine, geb. Nennstiel, zu Lengers,

des Köntgliben Landgerichts.

Oeffentliche Zuftellung. S des Dienstknehtes Conrad Hoßfeld,

Prozeßbevoll-

mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Wolter in Cassel, flagt gegen ihren Ehemann, den Dienstknecht Conrad

Hoßfeld, früher zu abwesend,

)

Friedewald, z. Z. unbekannt wo

unter der Behauptung, daß der Beklagte

{on seit seiner Verheirathung si< nicht um seine

Familie gekümmert,

seit 1 Jahre dieselbe ganz ver-

lassen, au< Unterhalt weder seiner Frau noh dem

gemeinschaftlichen A

bfkömmling jemals gewährt habe,

ferner, daß Klägerin von ihrem ältesten Sohne erster

Ehe unterstützt

gewiesen sei, \huldetes Häuschen daß Klägerin auflassen will, weil stüßen will, bierna

trage: „den Beklagtk daß die 1hm

nießung aufgehoben streits zu tragen". flagten zur mündl streits vor die Landgerichts zu Cc 1904, Vorn rung, einen b

d

Verd

isher hier

$2 S «

[44280]

In Gemäßheit vom 17. August einer Anleibe von Cöln, bringe id daß behufs

1. April 1902 der

Eine Auéloofung dieser Anleibe zum stattgefunden.

Cöln, den 28

werde und stüßung, da he e ande

heblihe Gefährdung um die Auflassung bewirken zu können, mit dem An-

ichen zierte Zivilkammer des

sel auf den

er aus\chliech;lic

hiermit zur

D Tilgut H de

Gesammtbetrage von Cöôln bewirkt worden ilt.

auch auf dessen Unter- [bst nichts verdienen könne, an- renfalls ein ihr gehöriges ver- verkauft werden würde, sowie

dieses Häuschen ihrem ältesten Sohne

dieser sie sonst niht mehr unter- < aber für die Zukunft etne er des Unterhalts zu besorgen )elt,

en zu verurtheilen, einzuwilligen,

als Ebemann der Klägerin an deren eingebrahtem Gut zustehende Verwaltung und Auß

ird un Sto wird Und dle

; 9 » y 9 T7 Die Klager!

Berhandlung 21.

(Hor

mittags 9 Uhr, mit der Au

3) Unfall- und Juvaliditäts- 2. Versicherung.

Keine.

R L E: E E S. i L TE T E E A

4) Verkäufe, Verpachtungen,

ingungen 2c.

Keine.

P A I V E L C à I E I 5) Verloosung 2. von Werth- papieren.

lihten Bekanntmachungen

lust von Werthpapieren befinden fich Ï 44 Y

H in Unterabtheilunç

Bekanntmachung. Anleihe der Stadt Cöln von 6 000 000,— vom Jahre 1896,

des Allerbê{sten Privilegiums 1896, betreffend die Aufnahme « 6 000 000,— seitens der Stadt öffentliben Kenntnik, ia der genannten Anleibe zum Ankauf von Anleibescheinen im on M 65 500, von der Stadt von Schuldverschreibungen aus 1. April 1902 hat daher nicht

August 1901. Der Ober Bürgermeister :

B G ug g.

31 Uhr, findet die dies] versammlung auf hic

[43986] Communal-Bank_ des ‘Königreihs Sachsen.

Die Aktionäre der unterzeihneten Bank werden biermit zu der am 24. September 1901, Vor- mittags 11 Uhr, im Lokale der Bank, Brühl 75/77, stattfindenden außerordentlichen Generalver- sammlung eingeladen.

Tagesordnung : Wabl eines Aufsichtsrathsmitgliedes. Leipzig, den 30. August 1901. Der Aufsichtsrath der Communal-Bank des Königreichs Sachsen.

Alfred Thieme, Borsitender.

[43711

] Aktiengesellschaft süddeutsche elektrische

Lokalbahnen in Liquidation.

Unter Bezugnahme auf den am 3. d. M. von der Generalversammlung gefaßten und von der K. B. Staatsregierung statutengemäß genehmigten Beschluß auf Liquidation der Gesellschaft fordern wir als bestellte Liquidatoren deren Gläubiger auf, ihre An- sprüche bei Meidung der geseßlichen Folgen anzu- melden.

München, am 29. August 1901. Aktiengesellschaft süddeutsche elektrische Lokalbahuen in Liquidation.

Dr. Dür >. C. Wunderlich. [44297] Actiengesellschaft für Lederfabrication München.

Die Herren Aktionäre werden hiermit auf Don- nerstag, 26. September 1901, Vormittags 9 Uhr, zur 30. ordeutlichen Generalversamm- lung im Fabriklokal statutengemäß eingeladen.

Tagesordnung :

1) Berichterstattung des Vorstands und Auf- idhtsraths. Vorlage der Bilanz und der Fahresre<hnung, sowie Beschlußfassung hierüber und über Verwendung des Gewinnes pro 1900/1901.

9) Entlastung des Vorstands u. des Aufsichtsraths.

3) Wahl eines Aufsichtsrathmitgliedes.

4) Ausloosung von 20 Stück unserer verschreibungen.

München, 2. September 1901.

Der Vorstand. oll. F. Rosenthal.

><uld-

(B. ch J [43472] L Die Gläubiger der in Liquidation befindlichen

Chemischen Zündwaaren-Fabrik- Actiengesellschaft Zanow

rdere i auf Grund des Z 297 Yan Mai 1897 i mir anzumelden. Stolp i. Pomm., 28. August 1901. Der Liquidator : D ar »F eige.

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bierdur aut,

142) 144

1] Actienspritfabrik Geldern. Sonnabend, den 28. September, Nachm. ordentliche Generals sigem Etablissement statt. Tagceê®&ordnung :

A L l, e T D esberiht, Festitelli di 2%

Rechnung I OTCTIL Geldern, den 2. September «

Der Vorstand.

[44276] Pfälzische Bank.

I kioprmtt 11 I DICTINII Zu

Bir bring nntni die des finitiven Stücke für unsere X1. Atktien-Gmistion nunmebr fertiggestellt sind und wal der üblichen Ges{äftästunden gegen Vüctgabe è in den Händen der Aktionäre befindlichen <nu von heute ab bezogen werde! innen, und ug um Zug in: Ludwigshafen a. Rh. Miüinchen, bei unseren resp. Frankfurt a. M., Effefteukassen, Manuheim, | bei der Direction der Disconto- Gesellschaft und bei den Herren Herz, Clemm «& Co., ingswetile in Ulzey, Bamberg, Bensheim a. D, Wes Dürkheim a. Haardt, Frankenthal, Grünu- stadt, Kaiserslautern, Landau, Neustadt a. Hdt., Nürnberg, Osthofen, Pirmasens, Speyer, Worms, Zweibrücken kei unseren Niederlassungen daselbit ie Kassa- auittungen sind auf der Rückseite mit dem Empfangs- vermerk und der Firma des Besitzers zu versehen. Ludwigshafen a. Rh., den 1. September 190L Pfälzische Bank.

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