1901 / 216 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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3) Die Mäntel dér 319/69 igen Pfandbriefe der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München Litt. K. Nr. 33 752 zu 2000 Æ, Läirt. L. Nr 61984 und 61 985 zu je 1000 M, Litt. M. Nr. 13 801 zu 500 Æ Antragsteller: Kunigunde Fischer, Zollein- nehmerswittwe in München-Bogenhausen. f

4) Die 34 9/o igen Pfandbriefe der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in München: Läitt. N. Nr. 152 928 zu 200 M und lätt. O. Nr. 109 578 zu 100 A Antragsteller: Bayerische Hypotheken- und Wechselbank in München. e

5) Der 3# °%/o ige andbr! der Bayerischen Vereinsbank in München: Ser. I1I1l Litt. E. Nr. 04598 zu 100 4 Antragsteller: Katharina Singer in Frauenneuharting. N

6) Die 42 9/6ige Bodenkredit - Obligation der Bayerischen Vereinsbank in München Ser. V Litt. B. Nr. 4071 zu 1000 A Antragsteller: Bar- bara Milfreiter in Beuerberg. O

7) Die 49/gigen Grundrentenobligationen der K. Bayerischen Grundrentenablösungskajse in München,

Kat. Nr. 42 977/62 764 u. 78 521/123 588 zu je

1000 f. Kat. Nr. 16 169/21 892, 26 233/36 935, 49 326/ 74244, 54 722/82 906, 115 055/199 868, 115 585/ 201 621 zu je 100 fl. und Kat. Nr. 110 052/187 333 u. 110 052/187 334 zu je 25 fl. N

Antragsteller: Erben des Privatiers August Neß, näm- lih Christian Neß, Schlossermeister in Pappenheim, ugust Neß, Schlossermeister in Utting, Babette Bogenmeyer, Schuhmachermeisiers - Ehefrau, Wil- helmine Steinrück, Malerswittwe, Marie Eichner, Sthneidermeisters - Ehefrau, diese letzteren drei in Dinkelsbühl. : i

8) Der auf den Namen des Michael Müller, Getreidehändlers in Haidhausen, unterm 21. De- zember 1869 ausgestellte Lebensversicherungs\chein der Bayerischen Hypothefen- & Wechselbank in München Nr. 8789 P. 128 G. B. IV. Antragsteller: Michael Müller, Getreidehändler in München. :

9) Eine für Friedrih Vogl, Kondukteur in München, entweder auf dessen Namen oder irrthümlich auf den Namen Franz Vogl unterm 1. September 1862 ausgestellte Aufnahmsurkunde des damals den Namen „Leichenverein der Eisenbahn-Kondufkteure“ führenden, nunmehrigen anerkannten Vereins „Sterbe- fasseverein für Angestellte der K. bayr. Staatseijen- bahnen in München“. Antragsteller: Frieda Wolf, Buchhaltersgattin in Landshut und Friedrich Vogl, Söldner in Raisting.

10) Der von der Firma Samuel Chodrower & Co. in Czernowiß am 4. Mai 1901 auf Leonhard Glas in München gezogene, von diesem angenommene, am 21. Mai 1901 zahlbare Prima-Wedhsel an eigene Ordre über 3223 Æ Antragsteller: Firma Samuel Chodrower & Co. in Czernowiß. /

Die allenfalsigen Inhaber der vorbezeichneten Werthpapiere werden aufgefordert, ihre Rechte auf dieselben spätestens im Aufgebotstermine, welcher an- beraumt wird auf: Mittwoch, den 15. Jauuar 1902, Vorm. 11 Uhr, im Zimmer Nr. 66/0 des Iustizgebäudes beim K. Amtsgerichte München I, Abth. A. für Z.-S., anzumelden, widrigenfalls die Kraftloserklärung erfolgen wird.

München, den 28. Juni 1901.

Kgl. Amtsgericht München I. Der K. Amtsrichter: Dr. Adelmann. [46055] Bekanntmachung.

Abhanden gekommen: i

Dortmunder Union-Aktie Litt. C. Nr. 9335 mit laufenden Dividendenscheinen, über 1500 M

ad 6254 IV. 17. 01.

Berlin, den 11. September 1901.

Der Polizei-Präsfideut.

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[46045] Die beiden 49/69 Pfandbriefe unserer Bank Serie XV Nr. 10603 und 10604 über je M 300 sind abhanden gekommen. Vor Ankauf wird gewarnt. Berlin, den 10. September 1901.

Preußische Hypotheken-Actien-Bank.

[46000]

Den von uns ausgefertigten, uns als verloren an- gezeigten Versicherungsschein Nr. 21 171, ausgestellt am 16. Mai 1868 auf das Leben des inzwischen ver- storbenen Herrn Samuel Julius Leh, Schuhmacher- meisters in Insterburg, erklären wir nah erfolglo}em Aufruf in Gemäßheit von § 15 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen unseres Statuts für frastlos.

Wir baben für obigen Schein ein Duplikat aus- gefertigt.

Leipzig, den 9. September 1901.

Lebensversiherungs-Gesellschaft zu Leipzig.

I)r. Händel. Dr. Waltber.

[45531] Aufgebot.

Folgende Urkunden:

1) Urkunde vom 30. Juli 1887, aus welcher im Grundbu von Husum Band XV Blatt 1 in Ab- tbeilung 111 unter Nr. 4 2400 Æ Erbgelder für die Ebefrau des Kürschners Johs. Oldshwager, Anna Margaretha Catharina Oldschwager, geb. Treffkorn, in Husum eingetragen stehen,

9) Sparkassenbuch Nr. 1653 der Sparkasse der Gemeinde Mildstedt, nah welhem für die Wittwe Anna’ Tödter, geb. Fetzer, früher Hinrich Thiesfen Koch's Wittwe in Husum, ein Kapital von 1072,79 M cins{l. der bis zum 1. Januar 1900 zugeschriebenen Zinsen bei der Sparkasse der Gemeinde Mildstedt beleat ift,

3) Schuldurkunde vom 16. November 1899, aus welccher im Grandbuch von

. Winnert Band 1 Artikel 37,

bh. S{wabstedter-Osterkoog Band 11 Art. 124,

e. Schwabîtedter-Westerkoog Band 11 Art. 82, in Abtbeilung 111 unter Nr. 2 resp. 1 15 000 Darlebn nebst 349% Zinsen für die unmündige Anna Maraaretha Clausen in Rosendahl eingetragen neben,

4) Schuldurkunde vom Ae 1896, aus welcher im Grundbuch von Nosendabl Band 1 Artikel 4“in Abtheiluna 111 unter Nr. 4 8000-4 Darlehn nebst 4%/9 Zinsen für die unmündige Anna Margaretha Clausen in Rosendahl eingetragen stehen,

5) Sparkassenbuch Nr. 3329 der Sparkasse der Gemeinde Müildstedt, nach welchem verschiedene Kapitalien im Gesammtbetrage von 13 724,05 „M cinséließlih der bis zum 31. Dezember 1900 be- re&netea Zinsen für die unmündige Anna Marga- retba Clausen in Nosendabl bei der Sparkasse der

6) Sparka R Nr. 2885 der Sparkasse der Gemeinde Mildsted ,_nach welchem ein Kapital von 1459,82 4 einshließlich der bis zum 1. Januar 1901 zugeschriebenen Zinsen für den geistesfranken Karl Matthiefsen aus Husum bei der Sparkasse der Gemeinde Mildstedt belegt ift, d 7) Sparkassenbuch Nr. 98 der Sparkasse der Gemeinde Mildstedt, nah welchem ein Kapital von 135,22 ä ein- E der bis zum 1. Januar 1901 dügeriehenes Zinsen für den Landmann Carsten Claufen in Rosendahl bei der Sparkasje der Gemeinde Mild- stedt belegt ift, sind verloren gegangen und sollen : zu 1 auf Antrag der Ehefrau des Kürschners Johs. Oldschwager, Anna Margaretha Catharina OÖldschwager, geb. Treffforn, in Husum, zu 2 auf Antrag der Wittwe Anna Tödter, geb. E früher Hinrich Thiessen Koch's Wittwe . in

usum, zu 3, 4 und 5 auf Antrag. der unmündigen Anna Margaretha Clausen in Rosendahl, vertreten dur ihren Vormund, Landmann Carsten Clausen daselbst, zu 6 auf Antrag der Wittwe des weil. Bauraths Matthiessen in Husum in ihrer Eigenschaft als Vor- münderin ihres geisteskrankfen Sohnes Karl Mat- thiessen aus Husum, Z zu 7 auf Antrag des Landmanns Carsten Clausen in Rosendahl i j für fraftlos erklärt werden. Die Inhaber obiger Urfunden werden daher aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin Freitag, den 14. März 1902, Vormittags A Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht ihre Ansprüche und Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos- erflärung derselben erfolgen wird. Husum, den 27. August 1901.

Königliches Amtsgericht. 1.

[39892] Aufgebot. Die Firma Neue Berliner Messingwerke Wilh. Borchert jr. zu Berlin, Kochstraße 30, vertreten dur den Justizrath Dr. Samter zu Berlin, Mohrenstraße 65, hat das Aufgebot eines Wechsels vom 26. Februar 1901 über 842,40 H, ausgestellt von Rob. Eichen Nachf. Friy Loß & Co. an eigene Ordre, acceptiert p. pa. C. P. Goerz von Levin Christmann in Berlin-Friedenau, von dem Besißer Rob. Eichen Nachf. Friß Loß & Co. in blanco giriert, welher der Antragstellerin angebli verloren gegangen ist, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. Mai 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte, Hallefhes Ufer 26 II, Zimmer 21, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ürkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird. h: Berlin, den 6. August 1901.

Königliches Amtsgericht T1. Abth. 16.

[46237] Aufgebot.

Der Fahrrad-Mechaniker Heinrih Wille in Düssel- dorf, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Lierß und Dr. Vowinkel daselbst, hat das Aufgebot des nachstehend näher bezeihneten Wechsels Peantzodt: Der Wechsel ist ausgestellt von Johann Dietz, an- genommen von Arnold Gecks in Düsseldorf, gestellt an eigene Ordre, blanko weiter giriert, ausgegeben in Düsseldorf am 1. August 1900 und am 1. Fe- bruar 1901 fällig gewesen. Der Inhaber der Ur- funde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 20. März 1902, Vormittags 11A Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Kaiser-Wilhelmstraße 12, Zimmer Nr. 6, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er- folgen wird.

üsseldorf, den 29. August 1901. Königliches Amtsgericht.

[45770] Aufgebot.

1) Der Hufner Nis Jepsen Holmer in Bodum hat beantragt, den vershollenen Peter Holm Jör- gensen aus Bodum, geboren am 28. Februar 1841,

2) der Kapitän Andreas Petersen în Loitkirkebye hat beantragt, den vershollenen Jes Jwersen aus Loitkirkebve, geboren am 18. August 1835, für todt zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 15. März 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Apeurade, den 2. September 1901.

Königliches Amtsgericht, Abth 2. [45767 j Aufgebot.

Der Gemeinderath Gottlieb Lehnemann in Backnang hat beantragt, die verschollene, am 12. Ofk- tober 1862 geborene Marie Wilhelmine Niesser, zuleßt wohnhaft in Backnang, für todt zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \ih svätestens in dem auf Mittwoch, den 23. April 1902, ge 9 Uhr, vor dem unter- zeichneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Backuang, den 3. September 901.

Königliches Amtsgericht. (gez.) Pfander, A.-R.

Veröffentlicht durch: Gerichtsschreiber Roller. [45872] Aufgebot.

Der Kaufmann Louis Wiedemann in Eisenach hat beantragt, den vershollenen Max Theodor Voigt aus Eisenach, zuletzt wohnhaft in Fort Wayne, Staat Indiana (Nord-Amerika), für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spä- teîtens in dem auf den 18. März 1902, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen

Eisenach, den 26. August 1901

Großberzogl. Sächs. Amtsgericht. Abth. 111. [45763] Ausfertiguug. Aufg 6

Der Säckler Mar Josef Gatterer, geboren am

§

und Krescenz Gatterer, geb. Weigard, ist pers nas und soll auf Antrag der Skribentenswittwe Maria Kner dahier für todt erklärt werden. Es ergeht die Aufforderung an den Verschollenen, ai eo, in dem am Samstag, den 29. 1902 Vorm. 10 Uhr, im Sitzungssaale des K. Amts- gerichts dahier stattfindenden Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls er für todt erflärt wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Nerschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die weitere Aufforderung, späteitens an dem genannten Termine dem Gericht Anzeige zu machen. Eichstätt, 31. August 1901. Kgl. Amtsgericht. (ges) Niebler. : Den Gleihlaut vorstehender Ausfertigung mit der Urschrift bestätigt. Eichstätt, den 6. September 1901. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts. (L. 8.) Gebhard, K. Sekretär.

[46240] Beschluß.

Der Leineweber Emmerich Hg von Obernhof hat als gerichtlich E Pfleger über ten mit unbe- fanntem Aufenthalt abwesenden Heinrih Herpel aus Obernhof beantragt, zwecks Todeserklärung des Genannten. das Aufgebot zu lor Der Ver- \chollene wird aufgefordert, sich pätestens in dem auf den 15. April 1902, Vorm. 10 Uhr, R Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird. Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Naffau, den 5. September 1901.

Königliches Amtsgericht.

[45764] Aufgebot. ; J Der Bernhard Kaspar Clüsserath, Winzer in Trittenheim, Pfleger des abwesenden Nikolaus Schmitt aus Trittenheim, hat beantragt, den ver- \hollenen Nikolaus Schmitt, geboren am 17. No- vember 1808’ zu Trittenheim als Sohn der Eheleute O Schmitt, Winzer, und Angelika, geb.

eber, zu Trittenheim, zuleßt wohnhaft in Tritten- heim, für todt zu erflären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \sich spätestens in dem auf den 25. April 1902, Vormittags C0 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, -welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Neumagen, den 27. August 1901.

Königliches Amtsgericht.

[46026] K. Amtsgericht Nürtingen. Aufgebot. : Gegen Johann Michael Rein, geboren am 31. Juli 1831 zu Frickenhausen, O.-A. Nürtingen, Sohn des verstorbenen Johannes Rein, Schmids von dort, und der verstorbenen Nosine, geborene Weber, zuleßt wohnhaft in Frickenhausen, im Jahre 1851 förmlich nah Amerika ausgewandert. und seit dem Jahre 1860 verschollen, ist auf Antrag der Marie Caroline Trost, fri Lang, Ehefrau des Webers Jakob Trost* in

rickenhausen, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der

odeserfkflärurg eingeleitet. Aufgebotstermin ist auf BAEGS deu S. April 1992, Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Es ergeht die Aufforderung:

1) an den Verschollenen, si spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen würde,

2) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Nürtingen, den 7. September 1901.

[46025] K. Amtsgericht Nürtingen. ufgebot.

Gegen Michael Gottlob Rall, geboren am 90. November 1838 zu Eningen, O.-A. Reutlingen, Sobn des verstorbenen Seklers Johannes Rall von dort und der verstorbenen Anna Marie, geborene Koch, zuleßt wohnhaft in Nürtingen, seit mehr als 10 Jahren mit unbekanntem Aufenthalt abwesend und verschollen, ist auf Antrag des Abwesenheits- pflegers Hermann Groß, Walohornwirths hier, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung eingeleitet. Aufgebotstermin ist auf Dienstag, den S. April 1902, Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Es ergeht die Aufforderung :

1) an den Verschollenen, \ih spätestens im Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen würde,

9) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gerichte Anzeige zu machen.

Nürtingen, den 7. September 1901.

[46238] Aufgebot.

Der Schreiner Carl Mohr aus Sontra hat beantragt, die ver oenen Schwestern Gertrude Sippel, geb. 23. Aust 1826, hier, und Elisabet Sippel, geb. 11. Mai, 1829, hier, zuleßt wohnhaft in Sontra, für todt zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. April 1902, Vormittags 9 Uhr, vor dem Geriht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Sontra, den 30. August 1901.

Königliches Amtsgericht.

[45762] Uufgebot. Nachverzeichnete Personen sind seit langen Jahren vericollen, und ift das Aufgebotsverfahren zum Zwecke ihrer Todeserklärung beantragt : 1) Katharina Schmitt, geboren am 17. August 1828 zu Unter-Flockdenbah, Antragsteller: Johannes Schmitt [11., Landwirth in Unter-Flockenbach, 2) a. Johann Leonhard Sauer, geboren am 10. Auguît 1829, von Untor-Scharbach, b. Heinrih Sauer, geboren am 31. März 1828, von Unter-Scharbach, c. Marggretha Sauer, 1833, von Unter-Scharbach, à. Eva Elisabetha Sauer, geboren am 19. Jos 1836, von Unter-Scharbach, Antragsteller: Leonhard Falter T1., Bürgermeister in Unter-Scharbach. Es werden daber aufgefordert 1) die obenbezeichneten Verschollenen, sich spätestens im Aufgebotstermine, welcher vor unterzeichnetem

geboren am 9. Januar

emeinde Mildîtedt belegt find,

20. Oktober 1808 in Eichsiätt, Sobn von Iosef

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T 2) alle, welhe «Aus der * , | Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im

Aufgebotstermin dem Gericht. e zu machen. Wald-Michelbach, den 6. ber 1901. Großh. Amtsgericht.

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beantragt, den verschollenen Clemens Kohler, geboren am-21. November 1827, zuleßt wohnhaft in Immen- ried, für todt zu erklären Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mitt. woch, den 26. März 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes, erflärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen Bergen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zumachen. angen, den 30. August 1901. Königliches Amtsgericht. Amtsrichter (gez.) Schwabe.

Veröffentliht durch: Gerichts\hreiber Wegmann.

[45765] Aufgebot. Der Christoph Löchner, Fabrikarbeiter in Worms- Pfiffligheim, hat die Todeserklärung des am 24. Juli 1840 zu Pfiffligheim geborenen, 1867 nah Amerika ausgewanderten und seit etwa 20 Jahren verschollenen Martin Muth, Handarbeiter, in Pfiffligheim wohn- haft gewesen, beantragt. Es ergeht daher ARE A, 1) an den genannten Martin Muth, sich spätestens im Aufgebotstermin vom Freitag, 21. März 1902, Vormittags 9 Uhr, zu melden, widrigen: falls die Todeserklärung erfolgen wird, 2) an alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Martin Muth zu ertheilen vermögen, spätestens in dem obigen, Aufgebotstermin dem unterzeihneten Gericht Anzeige zu machen. Worms, 29. August 1901.

: Gr. Amtsgericht.

(gez.) Ziegler. Veröffentlicht: Klevenstüber, Gerichts\chreibergeh.

[45766] Aufgebot. A

Johann Adam Gündele und Friedrich Holl in Worms haben die Todeserklärung des am 12. April 1814 in Horhheim geborenen, im Jahre 1846 a1- geblih nah Amerika ausgewanderten und seit mehr als 10 Jahren verschollenen Phikfipp König, Wajrer, vor seiner Auswanderung 1n por wohnbost gewesen, beantragt. Es ergeht daher die Aufforderung:

a. an den genannten Philipp Dig, D spätestens in dem Aufgebotstermin vom 21. März 1902, Vorm. 9 Uhr, zu melden, widrigenfalls di: Todeserklärung erfolgen wird,

b. an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Philipp König zu ertheilen vermögen, \pî- testens im obigen Aufgebotstermin dem unterzeichneten Gericht Anzeige zu machen.

Worms, 30. August 1901.

Gr. Amtsgericht. f (gez.) Ziegler. Veröffentlicht: Kleyenstüber, Gerichts\chreibergeb.

[45873] Aufgebot.

Die Eheleute Schneider Johannes Schäfer und Catharina, geb. Luckhardt, in Gilsa haben beantrag, die verschollene Anna Elisabeth Luckhardt, geboren am 12. Juni 1863 zu Verna, als Tochter der Ebe lèute Schäfer Heinrich Luckhardt und Luise, geb. Theis, angeblih im Jahre 1885 nah Amerika aus gewandert, zuleßt wohnhaft in Frielendorf, für todt zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird auf- gefordert, \sih spätestens in dem auf den 4. April 1902, Vormittags A1 Uhr, vor dem unte zeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolge wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, erg die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine da Gericht gge zu machen.

Ziegenhain, den 13. Juli 1901.

Königliches Amtsgericht.

[45874] Aufgebot.

Die Kinder des verstorbenen Rechtsanwalts Dr. Gloeckner dahier haben als Erben und die Wittw desselben als Statutarerbe des am 9. Juli 1801 in Frankfurt a. M. verstorbenen Rechtsanwalts Dr. Gloeckner das Aufgebotsverfahren zum Zwe der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantrag!. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Rechtsanwalts und Notars Dr. jur. Johann Georg Gloeckner spätestens in dem auf den 17. Dezember 1901, Vormittags 114 Uhr, vor dem unterzeichne! Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei dieien Geriht anzumelden. Die Anmeldung hat Angabe des Gegenstandes und des Grunde? de Forderung* zu enthalten. Urkuntliche Bewck tûde sind in Urschrift oder in Abschrift zufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche ih n melden, können, unbeschadet des Rechtes, vor M Verbindlichkeiten aus Pflichttheilsrechten, Vermädb nissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, pon den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, sich nah Befriedigung det nicht aus eschlojzenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergiebt. Auch baft ihnen jeder Erbe nah der Theilung des Nachlasse nur für den seinem Erbtheil entsprehenden Thel der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pfli# tbeilêre{chten, Vermächtnissen und Auflagen, I für die Gläubiger, denen die Erben unbeshra haften, tritt, wenn sie sh nicht melden, mir der Rechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nad Theilung des Nachlasses nur für den setnem Erbt entsprechenden Theil ter Verbindlichkeit haftet:

Frankfurt a. M., den 3. September 1

Königliches Amtsgericht. 14 a.

Bekanntmachung.

Die mit Beschluß des Groyh. Amtsgeri# Müllheim vom 20. Dezember 1878 wegen

[wendung (antgriproiene Eatmündigung des Ma! e Friedri n von Zunzingen, l S

(Süd-Amerika), wurde durch Beschluß desc ts vom 31. August 1901 Nr. 12334 w!

aufgehoben. Müllheim, den 5. September 1901. tsschreiber Großb. Amttgerichts.

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(45775)

Gericht anberaumt wird auf Freitag, den

jo M. : Borell.

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st der am 22. Juli 1842 zu Görliß, geborene Johann Gottlieb

E tember 1901. Königliches Amtsgericht. i [462 m Namen des Königs Reg M ncbotöverfahren zum Zwecke der Todes- ärung der verschollenen Gebrüder Andreas und Stanislaus Wolnif, zulegt in Nakel wohnhaft, hat das Königliche Amtsgericht in ‘Nakel am 28. August 1901 für Recht erkannt: Die verschollenen“

1) Arbeiter Stanislaus Wolnik, geboren am 99. März 1857,

2) Aer Andreas Wolnik, geboren am 25. No-

ber 1862,

werden für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31. Dezember 1890 festgestellt. [45999] Bekanutmachung.

Der verschollene, am 24. September 1854 zu Krzyfosy geborene Franz Sawicki, Sobn der bereits verstorbenen Nicolaus und Regina, geb. Abramiak, Sawicki’shen Eheleute ist durch Urtheil des unter- zeichneten Gerichts vom 30. August 1901 für todt erflärt worden.

Schroda, den 5. September 1901.

Königliches Amtsgericht.

vom 31. Au

uss hfußurtbeil des unterzeineten Gerichts HobfirV ir todt erflärt.

46244

[ Du Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 30. August 1901 ist der von der Providentia, Frankfurter Versicherungsgesellsaft M Franffurt a. M, über ein dem Schneidermeister Heinrich Blume zu Arons gewährtes Darlehen von 960 \ am 18. November 1887 ausgestellte Lege- {ein zu der auf den Namen des Genannten laufenden Lebensversicherungs: Police Nr. 32769 für kraftlos erflärt.

Frankfurt a. M., den 31. August 1901.

__ Königl. Amtsgericht. 15. Auss\chlufurtheil. *

Im Nameu des Großherzogs! Verkündet am 31. August 1901: Stephan, als Gerichtsschreiber.

In der Aufgebotssache des Fabrikanten Adolf Holl in Berlin, Blumenstr. 35B., vertreten durch Rechts- anwalt Max Lehmann daselbst, Andreasstr. 32, wegen Kraftloserklärung eines Wechsels, hat das Großherzogl. S. Amtsgeriht in Neustadt (Orla) durh den Amtsrichter Krahmer für Recht erkannt :

Der von der Firma Schulze & Co. hier über 335 H ausgestellte, am 28. Februar 1901 fällig ge- wesene, von Karl Fichtner in Döbeln acceptierte Wechsel wird für kraftlos erklärt.

Neustadt (Orla), am 31. August 1901.

Großbherzoglich S. Amtsgericht. Krahmer.

[45774]

[46247]

Durch Aus\{lußurtheil des unterzeihneten Gerichts vom 3. August 1901 ist die für den verstorbenen Tagelöhner Ludger Siepmann unterm 20. September 1838 ausgestellte Urkunde, soweit dieselbe die im Grundbuche von Heidhausen Band 7 Blatk 136 Abth. 111 Nr. 2 noch in Höhe von 74 Thlr. 7 Sgr. 74 Pf eingetragene Hypothekenpost betrifft, kraftlos geworden. E

Werden (Ruhr), 22. August 1901.

Königliches Amtsgericht. [45864] Oeffentliche Zuftellung.

Die Frau Ida Bellin, geb. Glinicke, zu Wilmers- dorf, Pfalzburgerstr. 13, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Hans Simon zu Berlin, Zimmer- straße 95/96, klagt gegen ihren Chemann, den Zahn- techniker Paul Bellin, zuleßt in Berlin, Skaliger- straße 95 bei Schade wohnhaft gewesen, - jeßt un- bekannten Aufenthalts, in den Akten 34. R. 141. 01. wegen Ehescheidung mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu \{heiden und in dem _ Urtheil auszu- sprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt. Die Klägerin ladet den Be- flagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 17. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts T in Berlin, Grunerstraße, Neues Ge- rihtsgebäude, 2 Treppen, Zimmer 13, auf den 21. De- zember 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. um Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 6. September 1901.

Kammler, Aktuar, Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 17. [45868] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Maschinisten Friy Johannes Schimming, Maria, geb. Schober, zu Küstrin, ver- treten durch Rechtsanwalt -Keyser in Bochum, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Levringhausen bei Kecklinghausen, jeyt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der §8 1567 Nr. 2/1568 Bürgerlichen Geseßbuhs, mit dem Antrage, das zwischen Parteien bestehende Band der Ebe zu trennen und den Be- flagten für den allein {huldigen Theil zu erklären. Lie Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Berhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts zu Bochum, Scillerstraße, Zimmer Nr. 39, auf den D. De- zember 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der offentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bochum, den 6. September 1901.

y __Pantf öder, Sekretär,

: Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [45866] Oeffentliche Zustellung,

D Arbeiter Marzell Brykarczyk in Kammthal, rojeßbevollmächfigter : têanwalt A. Fable ir Brel klagt gegen die Arbeiterfrau Michalina

Sryfarczyf, geb. Kowalak, früher zu Kämmthal, jeg! unbetannten Aufenthalts, auf Ehescheidung, e dem Antrage, bie Ehe der rteien zu rennen und die Beklagte für den allein schuldigen a il zu erklären. Der E ladet die Beklagte zur D A Verhandlung Nechtsstreits vor

è Vritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts iu Posen auf den 16. ader 1901, Vor- dee 9 F, yeit der Aufforderung, einen bei stell gedachten Gerichte jugelassenen Anwalt zu be- di len. Zim ,Zwecke der öffentlichen Zustellung wird ieser Auëzug der Klage bekannt gemacht.

Posen, den 7. September 1901.

j _ Naumann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

S

ugu E it in Hildesheim, vertreten dur den Reh R BIEEN in Hildes- beim, klagt gegen seine Ehefrau Katharine ine Eleonore, genannt Ella, geb. Meyer, zuleßt in Barmbeck-Hamburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte an des Ehebruchs s{huldig gemacht âbe, mit dem Antrage: die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu fcheiden und die Beklagte für den {huldigen Theil zu er- fennen, und ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer I des Königlichen Landgerichts zu Hildesheim auf den 14. November 1901, Vormittags 10'Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hildesheim, den 9. September 1901. » __ (Unterschrift), Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[45859] Oeffentliche Zustellung.

Die Weinhandlung in Firma Leopold Kehrmann zu Biebrich a. Rhein, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Benno Mühsam zu Berlin, Leipziger- straße 57, flagt gegen den Destillateur und Gast- wirth Otto Radefeld, früher zu Berlin, Kottbuser Ufer 60, jeßt unbekannten Aufentbalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte auf seine Bestellung von der Klägerin ünter Uebersendung der Faktura Waaren im Werthe von 197 6 56 F mit Be- willigung eines Zahlungstermins von 3 Monaten erhalten habe, Zablung aber nicht erfolgt sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von 197 M 56 A nebst 59% Zinsen seit dem 2. Oktober 1900 an Klägerin zu verurtheilen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht [ zu Berlin, Abtheilung 52, auf den 18, November 1901, Vormittags 9:7 Uhr, Jüdenstr. 59, 11 Tr.. Zimmer 138. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 31. August 1901.

(L. 8.) Rüling, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts T. Abth. 52.

[45862] Oeffentliche Zustellung.

Die Handlung in Firma Künstling & Kretshmer, Berlin, Charlottenstr. 21, vertreten dur Nechts- anwalt Erwin Thiel zu Berlin W., Lüßowstraße Nr. 38, klagt gegen den Bautechniker Georg Hohen- stein, früher zu Schöneberg, wegen einer Forderung für am 21. Juli und 29. August 1900 Fäuflich ge- lieferte Kleidungsstücke, mit dem Antrage, den Be- flagten fostenpflihtig zu verurtheilen, an die Klägerin 76,50 A nebîit 49/9 Zinsen seit dem 1. September 1900 zu zahlen und das Urtheil für vorläufig voll- streckbar zu erklären. Klägerin ladet den Beklagten ur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor as Königliche Amtsgericht 1T zu Berlin, Abthei- lung 9, auf den 20. Dezember 1901, Vor- mittags 10 Uhr, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer Nr. 8. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Akten- zeichen 9 C. 1569/01.

Berlin, den 4. September 1901.

(L. S8.) Sommer, Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts 11. Abth. 9.

[46040] Oeffentliche Zustellung.

Der Direktor Hermann Reichelt zu Berlin, Brunnenstraße 73, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt und Notar Timendorfer, Berlin, Oranien- straße 145/146, klagt gegen den Ingenieur Oskar Beyer, früher zu Dreéden, jeßt unbekannten Aufent- halts, unter der Behauptung, daß der Beklagte im Mai 1898 zusammen mit dem Kaufmann Johannes Lippe in Dresden ein baares Darlehn von 12 700 A erbalten und \ich verpflichtet bat, dieses Darlehn mit 59/6 zu verzinsen und dasfelbe spätestens am 1. September 1898 zurückzuzablen, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtbeilen:

1) an Kläger die Summe von 12 700 Æ nebst 50/9 Zinsen seit dem 1. September 1898 zu zahlen, und das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären,

2) die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Fünfzehnte

ivilkammer des Königlichen Ländgerichts T zu Berlin, Neues Gerichtsgebäude, Portal 1, 2. Stockwerk, Zimmer 13, auf den 21. November 1901,

ittags 12 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 5. September 1901.

(L. 8.)- Dowaldt, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts 1. Zivilkammer 15.

[46039] Oeffentliche Zustellung.

Der Buchhändler R. Trenkel, alleiniger Inhaber der Handlung R. Trenkel zu Berlin, Luisenstr. 52, kiagt gegen den cand. med. Yugo Fuchs, un- bekannten Aufenthalts, früher zu Berlin, Thurm- straße 61 11, bei der Mutter, Wittwe Fuchs, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm aus seinem Anerkenntnisse vom 30. Oktober 1900 für gelieferte Bücher den Restbetrag von 52,15 f nebst 5 % Zinsen seit d: m 1. April 1900 vershulde, mit dem

ntrage, den Beklagten zur Zäblung von 52,15 M nebst 5 9/6 Zinsen seit dem 1. April 1900 und der Prozeßkosten zu verurtheilen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den agten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Arie A zu Berlin, Jüdenstr. 58 1, Zimmer 63, auf den. 8. No- vember 1901, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der eue bekannt gemacht.

Berlin, den 6. September 1901.

Hegner, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts 1. Abtheilung 18.

[45860] liche Zustellung.

Der Ober-Postassistent Alovsius Schönenberg in Königsberg und die Lokomotivführer Joseph und Anna, geb. Schönenberg, Brandt'schen Eheleute in Allenstein, vertreten durch Rechtsanwalt Angrick in L klagen gegen die Erben des verstorbenen Rentiers Anton as nenberg, nämlih: 1. 2c., 11.7? den Sc{lossergesellen Otto Wichmänn, un- bekannten Aufenthalts, wegen Kollation, mit dem Antrage, die Beklagten zu verurtheilen, anzuerkennen,

daß Kläger zur Erbschaftsmasse des verstorbenen Rentiers Anton Sthönenberg 1800 « auf Grund des T a ihres Vaters vom 21. Juli 1862 niht \{ulden, und daß sie dem T E niht ver- Le? find, einen glei Dia Betrag bei der

heilung des Anton Schönenberg“shen Nachlasses sich aua Erbtheil anrechnen zu lassen, und laden den (agten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des König- lichen Landgerichts zu Braunsberg auf den 2. De- zember 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. um Zwedke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befannt gemacht.

Brauusberg, den 9. September 1901.

: _— Schneider,

Gerichtsschreiber des Könialichen Landgerichts. [45869] Oeffentliche Zustellung.

Die Wittwe Bergmanns Johann Rehbein in Oestrih klagt gegen den Bergmann Franz Wedig, früher in Oestrih, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er ihr 50 ( für Kost und Logis schulde, mit dem Antrage, den Beklagten dur vorläufig vollstreckbares Urtheil kostenpflichtig zur Zahlung von 50 zu verurtheilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- gericht in Castrop auf den 15. November 1901, Vormittags 105 Uhr. Zum Zwecke der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- fannt gemacht.

Castrop, den 15. August 1901.

i __ Tamminga,

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[45870] Oeffentliche Zustellung.

Der Reit- und Fahrinstitutsbesizer Rudolf Rei- mann in Darmstadt, vertreten durch Rechtsanwalt W. Brust daselbst, klagt im Wechselprozesse gegen den Nobert Erbslöh. ehemals Student in Darm- stadt, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, aus acceptiertem Wechsel vom 12. März 1900 über 300 & Der Kläger beantragt, den Beklagten kosten- fällig durch ein für vorläufig vollstreckbares Urtheil zur Zahlung von -300 4, 9,80 4 Wechselunkosten nebst 6 9/6 Zinsen seit 17. Juni 1901 zu verurthéilen, und ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts\trejts vor das GroßherzogliheAmtsgericht 1 in Darmstadt auf Mittwoch, den 23. Oftober 1901, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 28. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- zug der Klage bekannt gemacht.

Daruistadt, 5. September 1901.

Nies, H.-Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts Darmstadt L.

[45192] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Eugen Schneider, Mechanische Weberei zu Chemniy, Prozeßbevollmächtigte : Nechtsanwälte Beutler u. Dr. Funke zu Chemniß, klagt gegen den Inhaber der Firma Gebr. Schlabah, Jakob Schlabach, Möbelfabrik, früher zu Essen a. d. Nuhr, Weberstraße 16, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen S afordexung aus dem Wechsel a. 4. Chemniy, 25. November 1900, über 273,15 #, mit dem An- trage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, an Klägerin 273,15 # nebst 6 9/9 Zinsen seit 25. Fe- bruar 1901 und 6 A Wechselunkosten zu zahlen, und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Essen auf den 31. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 43. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Essen, den 3. September 1901.

___ Herrfeld, Aktuar,

Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts. [45858] Oeffentliche Zustellung.

Der Koblenbändler Ernst JIelitto in Kottbus, Sandow 26, Prozeßbevollmäcbtigter : Rechtéanwalt Hammerschmidt in Kottbus, klagt gegen den Kauf- mann Hugo Schmidt, früher in Kottbus, jeßt un- bekannlen Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß ibm Ler Beklagte Schmidt für am 23., 25. und 26. März 1901 fkäuflih gelieferte Briquets den Kaufpreis von zusammen 91,10 verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an den Kläger 91,10 M in Buchstaben Ein und neunzig Mark 10 Pfennig nebst 4 Vier Prozent Zinsen seit dem 1. April 1901 zu zablen, die Kosten des Rechtöstreits zu tragen und das Urtheil au für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtsftreits vor das Königlide Amtsgericht in Kottbus, Zimmer 1, Marktplaß 13a., 1 Treppe, auf den SDDS. November 1901, Vormittags 9 Uhr. Jum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kottbus, den 30. August 1901.

Lampe,

als Gerichtss{reiber des Königlihen Amtsgerichts. [45867] Oeffentliche Zustellung.

Der Handlungskommis Gustav Knobloch in Leipzig, vertreten dur Rechtsanwalt Dr. Daehnert, Leipzig, flagt gegen den Schreiber Oskar Beger, früher in L -Goblis, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus Kauf- vertrag, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig zur Zablung von 41 M 19 „\ nebst 49% Zinsen seit 8. Februar 1901 zu verurtheilen und das Ürtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Leipzig, Ziunmer 106, auf den. 23. ftober 1901, Vormittags 9} Uhr. Zum Jwece der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Leipzig, am 21. August 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. [45865] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Jacob Jacubowski zu Lissa i. P. Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Eduard Wolff und Dr. jur. Max Wolff in Lissa i. P., klagt gegen 1) die Fran Ernestine Marquer, geb. Ksinski, 2) deren Ehemann, den Klempnermeister Adolf

arquer, früher zu Lissa i. P., jeyt unbekannten Aufénthalts, mit dem Antrage, die Beklagte zu 1 zu verurtheilen, zur Vermeidung der Zwangsvollstreckung in das Grundstück Lissa Nr. 300B. an Kläger 500 nebst 5 9% Zinsen seit dem 1. April 1901 zu zahlen, den Beklagten zu 2 zu verurtheilen, die Zwangs- vollstreckung in das Grundstück Lissa Nr. 800 B. zu dulden, das Urtbeil gegen Sicherheit für borläufig

vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Bee

Flagten zur mündlihen Verhandlung des

as vor die E e Zivilkammer des Eoniclihen Ee brit au issa i. P. auf den 14. Dezember 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bet dem gedahten Gerichte zus gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Lisa, den 2. September 1901.

A Janus

als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [45861] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Ifidor Knobloch zu Gnesen S die Rechtsanwälte Justizrath

alz und Dr. Kaempfer in Posen, klagt gegen den Viehhändler Bernhard Knobloch, früher zu Pudés wiß, jeßt unbefannten Aufenthalts, aus einem Bürg- schastsvertrage, mit dem Antrage, den Beklagten zu ver- urtheilen, an Kläger 8000 é nebst 5 9/6 Zinsen seit dem 20. S: zu zahlen und die Kosten des Nechts- streits, sowie die in der Arrestsache 3 Q. 39/01 des König- lichen Landgerichts _ zu Posen entstandenen Kosten zu tragen, das Urtheil auch für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Béklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Posen auf den 27. November 1901, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Poseu, den 5. September 1901.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [45863] Oeffentliche Zustellung.

Die Wittwe Ottilie Guercke zu Sprottau, A rotes, bevollmächtigter : Nehtsanwalt Reiche dafelbist, klagt egen den Handelsmann Karl Jaeschke, früher zu

prottau, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe an rückständiger Wohnungs- miethe für die Zeit bis Ende Juni 1901 37,50 und an verauslagtem Arbeitslohn für den nah dem Boden bewirkten Transport der vom Beklagten zurückgelafsenen Sachen 2,90 H verschulde, mit dem Sntnne auf kostenpflichtige und vorläufig vollstreck- bare Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 40 Æ nebst 40/6 Zinsen seib dem 1. Juli 1901. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor tas Königliche Amtsgericht zu Sprottau auf den 30. Oktober 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Sprottau, den 2. September 1901.

n B BRUELMET, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

U C ZE I C C O I T S E Ae C E E A

3) Unfall- und Fuvaliditäts- 2c. Versicherung.

Keine.

4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2.

[46034] Bekanntmachung.

Auf dem Marktplay in Pasewalk sollen am Montag, den 30. September d. Js., Vor- mittags von 9 Uhr ab, etwa 34 überzählige Dienstpferde öffentlih meistbietend gegen gleih baare Bezahlung verkauft werden.

Kürassier-Negiment „Königin“ (Pom.) Nr. 2. [46021] _ Bekanutmachung.

Der Bedarf des Königlichen Statistishen Bureaus an Heizmaterial, und zwar

200 000 kg Würfelbriquets Marke M und __25 Raummeter Kiefern-Klobenholz 1. Klasse, soll im Wege des öffentlihen Aufgebots bewirkt werden.

Angebote sind verschlossen und mit der Aufschrift „Lieferung von Heizmaterial“ bis zum Eröffnungs- termine Sonnabend; den 14. September d. Js., Mittags 1D Uhr, einzureihen. Andere Angebote als die zum vorstehenden Termine abgegebenen werden nicht angenommen.

Die Lieferungsbedingungen können meister in Empfang genommen werden. Berlin, den 7. September 1901.

Der Direktor des Königlichen gFfalischen Bureaus: Blendck.

beim Haus-

5) Verloosung B. von Werth- papieren.

Die bisher hier veröffentlichten Bekanntmachungen über den Verlust von Werthpapieren befinden \h aus\{licßlich in Unterabtheilung 2.

[22811] Bekanntmachung.

Von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 14. August 1882 ausgefertigten Anlcihe- scheinen der Stadt Zossen sind nach Vorschrift des Tilgungsplanes zur Einziehung im Jahre 1902 ausgelooft worden :

a. Von dem Buchstaben A. über je 500 M die Nummern 89 96 106 138 145 177 187 220 229 317 351 378.

b. Von dem Buchstaben W. über je 200 die Nummern 72 124 219 240 244 265 306 309.

Die Inhaber werden aufgefordert, die ausgeloosten Stadt-Anleibescheine nebst den noch nicht fällig ge- wordenen Zinsscheinen und den hierzu gehörigen Zinsschein-Änweisungen vom 1. Jauuar 1902 ab an unsere Kämmerei-Kasse einzureichen und den Nennwerth der Anleihescheine dafür in Empfang zu nehmen.

Mit dem 1. Januar 1902 ab hôrt die Verzinsung der ausgeloosten Anleihesheine auf. Für fehlende Zinsscheine wird deren Werthbetrag vom Kapital abgezogen. Bereits ausgelooft und noch uicht eingelöf sind:

Litt. A. Nr. 247 über 500 M Litt. B, Nr. 221 und 243 über je 200 M Zossen, den 3. Juni 1901.

Der Magistrat.

De. Wirth.