1901 / 225 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

3. Feld-Art. Reg kommandiert

t. Königin - Mutter; Equitations- Anstalt, Königin-Mutter, Frhr. v. Cetto, Anstalt, vom 1. Feld-Art. Regt. Prinz- 3. Feld-Art. Negt. Fommandiert zur Kriegs-Afademie, unter Kevl, Mayer, Frhr. v.Stengel, Gr. Fug iegler vom 3. Feld-Art. Regt. Königin - Sternenfeld vom 1. Feld-Art. nt Luitpold, Landmann, Ebermayer, önigin-Mutter, Dihm, Fähnr. vom Mutter, unter Beförderung zum Lt. ; Major und Abtheil. Kommandeur die Hauptleute und Battr. Chefs: v. Helling- Merlack, vom 4. Feld-Art. Negt. j Wach vom 6. Feld-Art. Regt, rhr. Kreß v. Kreßenstein, H diert zur Kriegs-Akademie, vom 4. Feld-Art. Regt. König, Oftober d.

diert zur Equitations- Regent Luitpold, Reu ß, vom i Oktober l. Is. Beförderung zu Oberlts. ; er v. Glöôtt,

Königin-Mutter, vom 1.

V. eckbedcker Prinz-Rege vom 3. Feld-Art. Regt. K 3. Feld-Art. Regt. Königin- zum 10. Feld-Art. Regt: vom 6. Feld-Art. Regt. rath vom 6. Feld-Art. König, Langhäuser, Dichtel, F beide fomman die Lts.: He vom 6. Feld-Art. Regt., vom 1. Equitations-Anstalt, unter 2 Frhr. v. La Roche, Frhr. v Manz, Johanny vom 6b. 4. Feld-Art. Regt. König, Frhr. v. Feil ißfch, 6. Feld-Art. Negt., Leib, Fähnr. vom 3 unter Beförderung zum L., Fuchs, zum 11. Feld-Art. Regt: Straf irngibl, Hauptm. u. etterer bisher vom 1. Ollobex d. I. öllmann, Friedreih, Lts., Betel, Seißer, zur Kriegs-Akademi

Baumann,

T

B E E

emmer, Oberlts., lehtere vom 6. Feld-Art. Regt. ; Frhr. v. Köppelle

. an fommandiert zur förderung zu Oberlts., du Jarrys . Riedbeim, Franck, Lobenhoffer, Feld-Art. Negt., Frhr. v. Bibra vom Rosenberger, beide vom Regt. Königi Fähnr. vom 6. Feld- ajor und Abtheil. Kommandeur, Battr.-Chef, Wirsing, Anstalt, Uhl, Oberlt., quitations-Anstalt, unter Beförderung zu om 1. Oftober d. J. an kommandiert old, Lts., sämmt- Lt. vom 6. Feld- Thelemann, vom 3. Feld- 8. Feld.Art. Bucher,

S E R R Ne

kommandiert zur Equitations- an kommandiert

Lts., Leßterer v e, Geiller, Nöthig, Ader h lich vom 2. Feld-Art. Regt. Horn, Aldinger,

Schönborn, i . Feld-Art. Regt. Horn, Martin, Lt. Art. Negt. Königin-Mutter, Beförderung

Art. Regt., Frauenhol Fähnr. vom Gretsch, Feld - Art.

Hofmann, : Schneider, Hauptleute und

zum 12. Feld-Art. Regt.: Merkel,

Qber-Oesterreich, Böhmen, Mähren und Sghlesien mit Ausnahme der Gebirgslagen fast überall beendet is, wurde in den Ost- und in den Alpenländern durch die leßten anhaltenden Regen vielfah verzögert und unterbrohen, sodaß dort die Ernte unter den \{wierigsten Verhältnissen erst zum theil beendet und eingebracht werden fonnte. Das geschnittene Futter war ost lange der Feuchtig- feit ausgeseßt, ist vielfa gänzlich verdorben und hat sehr an Qualität eingebüßt; auch durch Verschlammung und Vershwemmung wurde viel Schaden verursaht. Die quantitative Ausbeute war in Nieder - Oesterreich, Mittel - Böhmen , Mähren, Shlesien, Steiermark und dem angrenzenden Theile Kärntens und in den Karst-Ländern infolge der andauernden Trockenheit mit Aus- nahme feuchter Lagen größtentheils ungünstig. Necht gute Erträge lieferte die Grummeternte an in Ober-Oesterreich und in der Bukowina; au im westlihen Böhmen hat die Heu- und Kleemahd bedeutend bessere Erträge ergeben als der erste Schnitt. In Salz- burg und Tirol waren die Aussichten bis zum Eintritt des Negen- wetters überwiegend günstig. Die Kartoffelernte ist im Zuge und wird in den meisten Ländern, besonders aber in Böhmen, Ober-Oesterreich und Schlesien günstig ausfallen. Bloß in den östlicheneLändern find die Ernteaussichten zurückgegangen, da die Knollen infolge der. übermäßigen Bodennässe sehr häufig der Fäulniß unterworfen waren; au in den übrigen Ländern unterliegen die Kartoffeln in den leßten Tagen nicht selten der Fäulniß, doch dürfte hierdurch, falls das Regen- wetter nicht andauert, das Ernteresultat nicht wesentli beeinträchtigt werden. In einigen Gegenden Mährens find die Knollen infolge anhaltender Dürre klein geblieben. Auch durch Nacht- frôste wurde in einigen Gegenden Böhmens Schaden verursaht. Ver- einzelt sind Klagen über erhebliche Schäden durch Engerlinge einge- laufen. Die Zuckerrüben haben si in Nieder-Oesterreichh nach den leßten Niedershlägen erholt und lafsen eine „gut mittlere“ Ernte er- wärten. In Mähren und im mittleren Böhmeu leiden die Zucker- rüben vielfa empfindlih dur den Regenmangel und die fühle Witterung und bleiben in der Entwickelung zurück. Besonders im mittleren Böhmen haben sich die Ernte-Aussichten hierdurch in vielen Rübendistrikten erheblich verschlechtert. In jenen Gebieten Böhmens und Mährens jedo, in welchen in den leßten Wochen außsgiebigere Niederschläge zu verzeihnen waren, stehen die Zuckerrüben sehr günstig und be- rechtigen zu den besten Hoffnungen; auch die Qualität wird gelobt. Die Futterrüben weisen einige Gebiete Mährens und Mittel-

Die tiesjährige Seidenkokonernte Italiens und der Seidenmarkt.

Die Kokonernte Italiens im Jahre 1900 wird auf Grund

statistisher Erhebungen auf 42716 000 kg mit einem Seidengehalt von 3 275 000 kg angegeben, mithin höher als auf Grund der vor- läufigen Shäßzungen angenommen wurde. Der Ertrag der diesjährigen Ernte (1901) ist \häâßungsweise mindestens um 15 °/ hinter den Er- gebnifsen der vorjährigen Ernte zurückgeblieben und hat fomit etwa 36 Mill. kg Kokons ergeben. Der Seidengehalt derselben soll besser als im Vorjahre ausgefallen sein, sodaß die Seideninteressenten ih berechtigt halten, den Gesammtertrag an Seide auf 2 850 000 kg, also um 425 000 kg weniger als im Jahre 1900, zu schätzen. ___ Diesem quantitativ wie qualitativ ungünstigeren Ergebnisse ent- sprechen die bisher erzielten Preise niht. Während an und für sih eine Preissteigerung infolge des geringeren Angebois an Waare natürlich gewesen wäre, weilen die Durchschnittspreise der se{8 Märkte Novara, Alessandria, Voghera, Brescia, Lodi und Mantua fast dur{- weg niedrigere Ziffern als 1900 auf. Dieselben waren für

: 1900 1901

Lire Lire Novara D,2L1 3,2520 Alessandria D202 2,9940 Ba s 0,000 2,8950 Beil o e e D020 2,6710 ae CAOOI 2,8850 Montan D098 2,5690.

Sie ergaben einen Gesammtdurhschnitt im Jahre 1900 von 3,7871 Lire und im laufenden Jahre von nur 2,8776 Lire für reine gelbe Kokons. In Piemont find hingegen im allgemeinen höhere Preise als im Vorjahre bezahlt worden.

E Züchtec haben hiernah nicht diejenigen Gewinne erzielt, die sie auf Grund des geringeren Ergebnisses glauben erwarten zu dürfen, mußten sih vielmehr mit einem bescheidenen Verdienst zu- frieden geben. Die Aussaat an Samen war geringer als im Vor- jahre und {on darauf berehnet gewesen, die Kokonproduktion etwas einzushränken. Die Aufzuht der Seidenwürmer fiel aber nicht günstig aus und brachte vielfach Verluste. Wenngleih das Laub der Maulbeerbäume an Güte den Anforderungen entsprach, so war doh andererseits die Ernährung der Würmer durch die anfänglich falten, regnerishen und dann unvermittelt heiß fi entwidelnden

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

1901.

Hh 22D

Handel und Gewerbe. (SWluß aus der Ersten Beilage.)

Die belgische Glasausfuhr in den Monaten Januar bis Juli 1901.

Die Ausfuhr von Fensterglas aus Belgien belief sich in den ersten sieben Monaten d. I. dem Werthe E auf n 758 [11 Franken gegen 25 426 562 Franken in derselben Periode des Vor- jahres. Sie richtete sih hauptsählih nah folgenden Bestimmungs- ländern, wobei die hinzugefügten Zahlen die Werthe in Franken für p Jem Januar as Zul 1901 (1900) bedeuten :

Sroßbritannien 5 415 957 (9 622 203) Vereinigte Staaten von Amerika 1 902 920 (2 620 165) Niederlande 1 304011 (1 435 106) Canada 758 415 (848 010) Japan 710 1014 (1 064 255) S China 627 295 (1 043 626) Argentinien 564 145 (936 350) Deutshland 687 601 (1 368 679) Britisch - Indien 492 755 (644 795) Frankreich 270146 (558 738) Türkei 267 355 (331 864) Rumänien 262 970 (389 120) Schweiz 256 869 (609 612) Brasilien 211 550 (268 542) Dänemark 173 665 (381 114) Chile 151 436 (295 852) Spanien 113 450 (260 787 Egypten 106 758 (310 310).

Spiegelglas wurde in den Monaten Januar bis Juli 1901 insgesammt für 14232 845 Franken ausgeführt gegen 15 617 771 Franken in denselben Monaten des vorbergehenden Jahres. Die für die Ausfuhr dieses. Artikels hauptsählih in Betracht kommenden Linder find: Großbritannien mit einem Werthe von 7 896 862 (9 455 475) Franken die Vereinigten Staaten von Amerika mit

Zweite Beilage

Berlin, Sonnabend, den 21. September

Uy die Einfuhr von egyptisher Rohbaumwolle nach Japan hat E a e e Zunahme von 10 370 Picul im Werthe von __ Baumwollen-Garne und Gewebe weisen im Jahre 1900 eine er- höhte Eiufuhr nah Kobe auf, die in der Hauptsahe Großbritannien zu gute gekommen ist. Die Einfuhr vom Baumwollengarnen ist von 1584 833 Yen im Jahre 1899 auf 2233 504 Yen im Jahre 1900, die Einfuhr von bedrucktem Kattun von 995 227 Yen auf 1 346 061 Yen, von baumwollenem Satin von 676 881 Yen auf 2616 338 Ven von baumwellenem Sammet von 105 953 Yen auf 252 317 Nen “und von Shirtings, ungebleiht und weiß, von 1497741 Y 2 599 034 Yen gestiegen. f T O) Ra! ( inf ti E e Baumwo ( 1 rgangenen Jahre, verglihen mit dem Jahre 1899, zeigt nahstehende Aufstellung : 1900 Ben 668 702

Yen auf

Baumwollene Flanelle Baumwollener Sammet 10 960 Sonstige Baumwollengewebe 94 396 Gz N wie Rohbaumwolle der bedeutendste 1 S4 mwollengarn gegenwärtig der Hauptausfuhrgegenst i Wie sich der Ausfuhrhandel mit hauptsählih in den Spinnereie Osaka hergestellten Garnen entwickelt bat, veranschauliht l Tabelle : A Menge Picul Yen

ortl XBEeTID

nach Rußland aus\chließlich auf ‘o beisen gehen die Bestellungen nach w ist hierin eine Wendung vor Eintritt des Frühjahrs kaum zu er- t weil die Bauthätigkeit überall L: demseïhen Grunde stockt es au etwas auf dem Trägermarkte. Die Händler klagen über flauen Abgang der Lagertr im gemeinsamen, bezw. mitteldeutshen Gebiet aufgetauhten A1 von unter 110 Grundpreis ab Lager seinen darauf zurückzuführen 1 Umständen, fogar mit

S Mm, 4 den Winter

ndeisenfortimente. e vor spärlich ein, und

sehr vermindert ift. ger und die letzthin zu fein, daß man “di räumen will, auf 110 bis 1127 Æ p. t ab Werk Grundpreis bei C

Für den Erport gebt m Die allgemein abge

„F Rabatt auf ern {on unter Kontunktur

die Ueberpreise. 90 Æ Grundpreis ab Werk i hat allmählih aub das Schienenge\chäft in Mitl zogen : die rheinishen Werke bieten Feldbabnschizner

Rahmen des Schienenverbandes Fratgrenze Cöln an.

, die niht in den bandes gehören, son bis 100 1 1 Für die Ausfuhr läßt Grundpreis von 90 Æ p. t. ab Werk für kleine Schienenprofile er- Beschäftigung diesseitigen ; j verhältnißmäßig röhrenmarfkt Sommermonaten findet durchwec

überstandenen Verfassung :

Arbeits\tand,

Erträge den Werken nicht bring

( , da zum großen Theil btungen auf der alten hoben Rabattbasis laufen.

Battr. Chefs vom 5. Feld-Art. Regt.,, Schultheiß, Oberlt. vom Böhmens ausgenommen, wo sie dur Trockenheit gelitten haben 2. Feld-Art. Regt. Horn, Möslinger, Oberlt., kommandiert zur | größtentheils einen ct vin Stand auf. Der Anbau des Winter - Kriegs-Akademie, vom 8. Feld-Art. Negt. ; die Lts. : Lehmann vom etreides ist dur) das Regenwetter sehr verzögert und in Galizien viel- B E: Negt. Sa E M on 7. Feld-Art. fa auf Lage E ite 2 T ongite In M ee egt. Prinz-Regent Luitpold, Wirth vom 8. Feld- rt. Negt., ähren und zum theil auch in Schlefien waren ie Feldbestellung8- o e A - Q Zs R ULAR

unter Beförderung zu Oberlts, Gemmingen Frhr. v. Maf senbach, | arbeiten infolge der Dürre sehr erschwert und mußte mit der Ausfaat Fggen mel für der geCtes S bee roclabäicen-Rdibagte fommandiert zur Equitations-Anstalt, vom 3. Feld-Art. Régt. Königin | häufig bis zum Eintritt eines Regens gewartet werden. Die jungen so erhebli heruntergegangen, daß man den evi Ton Punkt in Mutter, Henn, Engel, König vom 9. Feld-Art. Rgt., | Rapsfaaten haben in Mittel-Böhmen und Mähren häufig dur | der Bewegung erreicht zu falen glaubte a Softaumata io Geechag Mustière vom 6. Feld-Art. Regt., Wand, Ruff, v. A ll- | Trockenheit und Naupenfraß gelitten, stehen jedoch fonst zumeist des Marktes Nati gab so bat die: weitere IE i AulEU t E wever, v. Bomhard vom d. Feld-Art. Regt., Popp vom günstig. (Wien. Ztg.) E L y g E g a “aue B G y

Auch die Ausfuhr von ndischen Konkurrenzgebiete, sehr gedrückte, wo

E; O D ap 4 c 4 “S i 4. Feld-Art. Regt. König, Forster, Fähnr. vom 6. Feld-Art. Negt., preise uo, mauer MET E 11/13 auf 49 Lire und für e A 118 a tir e Y : G In Bolivien, wo infolge von Unruhen die Abwickelung von | vergangenen Jahre A L aiN Grundpreis Frachtbasis Siegen angeboten L 4 1m o

unter Beförderung zum Lt, Heyl, Engel, Fähnriche vom d. Feld- FuGTt ; 110 E. 45 QL_ R S; - erbebli E - C N ck L - - Iu regie 10/12 auf 47 L as Kilo: 4) are (F AZE 2 Sat 36: i De i ETNEDU Audgang ersaDren. d ift die N Die obe E 1 : Art. Negt. d E R i eg gg el /12 auf 47 Lire für das Kilogramm ge unken Waren, Geschäften eine Zeit lang fast vollkommen unterbrochen war, sind die | Ausfuhr von baumwollene ede Dove Co D. e Ce. 1ROO | L ie obers{lesisben Feinblechwerke sind jedoh mit lohnenden Befördert: die Lis.: v. Lossow, Auer, im 1. Feld-Art Die diesjährige Weizenernte Frankreichs. gaben im Lause de Age und im Anfang dieses Jahres noh Nerhältnisse nun wieder fast normale geworden, und zwar nell L auf 148 376 Nen im Zabre 1900 von {l é S e 159 SrTP b reihlich verforat, ebenso in Qualitätsblehen für E ° L E E D R ° c e 9 n S4 weiter na und erreichten thren äufi il iaîsten S s L T 1 C Ge en, _zw 1neler, Gi LIO O9 en lum JZadre U, n a I n n ; ; E GEY s R Lo L L E E Regt. Prinz-Regent _ Luitpold, N igt im 2. Feld-Art. Negt. Horn, Die französische Weizenernte dieses Jahres {äßt man, nach April d. E für erhe Gregie uen R BERQOEE ¿Bs L als man’ gehofft hatte. Man darf au annehmen. daß, wofern nur GAE 170 quf 476/81 Mon ub von auiberen Bas Ua h aen und habe eshalf noch keinen Anlaß gehabt, unter fender im 3. Feld-Art. Rgt. Königin-Mutter, Lidl, Sens- | dem „Bulletin des Halles*, auf 106 204 600 h] bei einer be- für auklime ‘Gregie 10/12 mit 40,50 Lire y S f der Preis]tand der Metalle günstig bleibt, die allgemeine wirthschaft- 1218 296 auf 998 108 Yen ! 1T 4 : L N ab Werk zu gehen. Die Draht- und urg im 4. Feld-Art. Regt. König, Keim, dieser vom 1. Oftober | bauten Fläche von 6 800576 ba. Im Jahre 1900 betrug die Die Weber hatten ‘bis U dées Zeitpunkte i: von größeren liche Lage ih weiter bessern wird. Kaiserlicben Konsulats in Hiogos-§ ' Z l verfügen noch über genügende Lieferungs- , T nna.s c (Z c y s %Ao 2 B. Ï k —- V l L r 1 io irofto T 5 or f 9 u P L dit , D Q DR C orten U n lotte I » 7 rt211f , V an fommandiert zur Equitations-Anstalt, Schwarzen - Ernte 109 025 960 bl, und die Ausdehnung der Weizenfläche be- Käufen zurückgebalten und sich beschränkt, den für den Augenbli ie dirette ¿Folge der reichen Bergwer! sproduftion des Landes n Dreiêreduftione [oner e eshâstigung fortzufahren. Die berger im 5. Feld-Art. Rgt., Prunner, G oldschmidt, | zifferte sh auf 6737980 ha. Fur das laufende Jahr würde nothwendigsten Bedarf zu decken. Dies in Verbindung mit dem stark war, daß der Kurs des „Boliviano“, einer Geldmünze, die zwischen y e ENBE E, tonen werden sicherlih eine Belebung der Nach- : E adi ç L T R r A ; : ; ( ) D _ 7 1 Q vf c 9 g : De age und Neufaäufe n id ztebe Der Nohoitfeo ; Merk, leßterer kommandiert zur Cquitations-Anstalt, im 6. Feld.- | fich demnach gegen, das Vorjahr ein Minderertrag von rund angewalsenen Lager Bil Robseide, besonders in RaPóhatna dessen Be- 17 und 18 Pence stand, auf 22¿—225/z Pence, ihren gegenwärtigen Handel von Pondicherry im Jak G L abi E E Le sich ziehen. Der Noheisenmarkt verblieb Art. Regt., Hüther im 7. Feld-Art. Negt. E Luitpold, | 3 Millionen Hektoliter ergeben Auch hinter der urchschnitts- stand am 31 Dezember 1900 sich auf 1 320 000 kg gegen 582009 kg Werth, stieg. Dieser Umstand war für den Handel Boliviens vor C AYIE LAUV. ubiger Geschäftslage und die gegen den Herbst erwartete Aus- ernte der leßten zehn Jahre, die auf 109 921 630 hl angegeben wird, | m entsprechenden Tage des Vorjahres bezifferte, L das Weichen

- » C _ a: E , c , . 5 2 R V1 Ur n Niodoraina o AnhonhnisAon (Gr x Cie bnuna des Be fa Totton& Bo n N ] Z ° Theysohn im 8. Feld-Art. Ngt., zu Oberlts.; die Fähnriche: großer Bedeutung, da der Einkaufspreis der eingeführten Waaren L pan 7Ciedergang de , Gnheimischen Srdnuß- Industrie und L me S Ri der Puddel- und Stahlwerke trat bis - . C c , C . - ° * 022 : Pi , © 917 - , »rflf 5 4n0 5 g N ea 9 . Se f 1C b 1 E de PTUT De ) SAT1EN 2 t. Œ tons Lo eB L L4/ . oBelne F ) Tor d it 5 sto F d ac Schwarz im 1. Feld-Art. Ngt. Prinz-Regent Luitpold, Danzer, | würde die diesjährige Ernte somit um 3717 030 h1 zurückbleiben. der Preise vecursaht und einer pessimistishen Stimmung unter den merklih sank, ohne daß dadur der Verkaufspreis im Kleinhandel C dal fo ies _ES Ablenkung der Aus uhr British-Indiens über E A „rf ein. Roheisen gewöhnlicher Qualität kostet 57 bis 28 M. p t. Mühlhäuser im 2. Feld-Art. RNgt. Horn, Ritter u. Edler Suinnern die Unterlage gectbGG K g E wesentlich beeinflußt wurde. E E E Handel von Pondicherry eine starke Einbuße ch2 Ca v. Schmädel im 4. Feld-Art. Regt. König, Wiedmann, Diese Umstänbe Ba fich die Weber in geshickter Weise zu Dazu kommt, daß zahlreiche neue metallurgishe Anlagen ge- Rome ¿S On: “Dr Regierung angestellten Versuche zur Ein- M 7 [ler im 6. Feld-Art. Rat., V og l im 8. Feld-Art. Rgt., zu Lts l nstände maten sich die Weber în ge]cht1ckäter Belle zu aründet werden, deren Arbeiter ibren Lohn zur Befriedig ce | führung einer neuen ergiebigeren Art von Erdnüssen waren indesse Müller im 6. Feld-Art. Kgt., B o gl 1m . Feld-Art. Rgt., zu LI8. Nute. Es gelang ibnen, aus dem Markte etwa 1 150 000 kg Rot grunde erden, deren Arbeiter ihren Lohn zur Desrtedigung 1hrer -folarei bi ov s E ern FZiA Le varen ndesjen Im Ingen. Korps: F u ch8, Hauptm. von der Insp. des Ingen. seide zu ziehen, obne daß die Preise wesentlich in die Höhe ginge Sab von Mobkeibive ht, Aue an fh chien teihecca Ectiag, eds Toí 5 anber Calais das R 0E de zu ziehen, die we| h in die Höhe ez. dnuß von Mocambique niht nur an sich einen reicheren Ertr Korps und der Festungen, bisher Direktor der Militär-Telegray hen Nach Die Ankäufe, namentlih von amerikanisher Seite, wurden in erst: | d rirag, Linie in Yokohama gemaht und erleichterten so erbeblih den Mart

E 7 a e 0% a FIOLLAO 3,1 Mill asröhren werden flott spezifiziert. (Verbands- E E 6D e avait © /o) Die Nachfrage nah Grodblehen hat an B O04 6 E e ae el- und Handelsblehe werden A OOOMS E t L i i; nur in SMi}f8-, Lokomoriy- I E O G Q dex. Legedr - 00) Tele) N

Die Abnahme der Ausfuhr gegen das V E tres Raf etan èr Zugang von Auslandsordres nach wie

Mee LRUTE E EkLS 2 sea ot nil E T Es g | vor zu einer befriedigenden Beschäftigung ausreichend. Man notiert Welcntriaüfube feines Wes nitt: - Diese Störiuic, ‘bes Handels | big 115 fie kag Auälaud. Fn F etn ab Werk für das Inland und 105 bedeutet naturgemäß einen n a R G S 119 M n In F einblechen regt sich das Geschäft auh wollenindustriz und Handel. uf Bundbleche etwas, doch sind die Preise,

Witterungsverhältnisse der Kampagne sehr beeinträhtigt worden. Das Ergebniß war der unverhältnißmäßige und niht erwartete ge- ringere Seidenertrag der diesjährigen Ernte.

Die bestimmenden Ursachen für die Gestaltung der Kokonpreise

2356 542 Fr. (554 460) die Niederlande mit 804 831 Fr. (840 606) . Spanien mit 497 117 Fr. (524 384) Frankrei mit 241 925 Fr. (666 480) —_ Dänemark mit 220 880 Fr. (207 100) Arneutinien mit 173 9515 Fr. (329 910) Oesterrei mit 172 965 Fr. (351 641) Japan mit 154 065 Fr (184 564) die Schweiz mit 113 535 Fr. (160 901) Deutschland mit 112 179 Fr. (218 943). S (Nah Revue Industrielle de Charleroi.)

Wirthschaftliche Lage Boliviens.

C E i P G S G Ac A O E Er anti

__— Die nächste Versammlung der Börse für die Stadt Essen findet am 23. d. M., Nachmittags von 4 bis 5 Uhr, im „Berliner Hof“ statt.

Weizeneinfuhr Marseilles.

den Wohenübersihten des in Marseille erscheinenden „Sémaphore“ betrug die Weizeneinfuhr Marseilles auf dem Seewege: in der Zeit vom 11. bis zum 16. August . 122 814 dz,

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Handel und Gewerbe. 7 09. im Reichsamt des „Nachrichten für

vielen Bedürfnisse sebr rasch in den Verkehr bringen. Die Gebiete welhe an diesem Aufschwunge theilnehmen, - find die von Uyuni, Fandios Tr ' ck f (Que; zum Chef der Tegen Zom, Nan, Rabung, Ri batiofe R TUEGIeT h Ta, Pas: Ut. nveres ZOd der e doit Witterunago bältnife fel Vie U tiäbrig S Lis Memel, 21. Septembe1 Oberlt. von der Fortifikation Ingolstadt, bisher kommandiert als E Mahl : h x Handelsthätigkeit ist für die Stadt Cochabamba von Wichtigkeit: diese ir günstige Witterungsverbältnisse, fiel die leßtjährige Ernte sehr B R R L T Diektionsasist S Lehrer bei golftadt litt a Lr SeTe: . » E 98 von den vorhandenen Borräthen an Nohseide. Während des Monats sorgt für die Bedürfnisse derr Drnt: bier Dn Ole reichlich aus, und die Zufuhr von Erdnüfsen nach Pondicherry stieg | Und Maschinenbauanstallt Ehrenreich, Lt., vom 1. Pion. Bat., Frhr. v. Berhem, Lt. davon aus Rupyland «a 84 028 ear versahen sich, die Weber „auch in Mailand unter günstigen haft auf einem zum Ackerbau geeigneten Boden dichter ist als sonst | 190 64023 Säâden im Jahre 1899 auf 245 082 Säle im Zahre S E E fommandiert zur Art. und Ingen. Schule, vom 3. Pion. Bat., in der Zeit vom 18. bis zum 23. August . 174 384 Preisbedingungen uit Nobseide, stellten dann aber ihre Kaufe ein, in Bolivien; ferner besitzt sie das Monopol des Transithandels für 1900. Es ist das allerdings auh der einzige Zweig des im Nieder- | g j, nas, Len Pn TLg! Baver, Lt., vom 2. Pion. Bat. zur Telegraphen-Komy. versekt. i davon aus Rußland E 75 664 als die Spinner ihre Bestände zurückhielten und höhere Preise ver- das Gebiet des Beni und die Bezirke von Santa Cruz l Masse 1 Sang. VrgrTenen Handels von Pondicherry, der wieder aufzuleben bei der Vhederei Bereinigter Schiffer Am Train: Keller, Oberlt. des 1. Train-Bats., unter Be M LOD ela vei 121 044 s] E Tele für sublin "10 eur fix Le Ee L1/18 Grande, deren Sendungen von Chbinin, Kofa und R Aue ‘bex scheint. Das Einfubrgeschäft hat sich zwar au in den legten Jahren Een Los Nr. s Bl. Crste Beil N ! e San. Thet ing diésein Bat, oann davon aus Rußland . . . . . 21 is auf 44 Lire und für sublime 10/12 bis auf 44,90 Lire, um dann roßen Ouellon, des Reibtbums für Bolivien sind. Alle diese Gebiete | i; wenig erholt, zeigt aber im Jahre 1900 wieder eine kleine Ab- | joll sedod der Vetried des il Mae Dóeuit. dla L L in Bat, kocemanhlert de in der Zeit vom 1. bis zum 6. d. Mts. 290 961 wieder etwas abzuflauen. Die Weber seinen sich bis Mitte Sep- Eee türen Bedarf Le bee Statt ‘Cochabaitba, Sitcit Ae: alte aae «gegen 1ER: Ave Mutsuge 1 von 5 L UO Franken iun E ZiAR E Dienstleistuna dortselbst, in den etatsmäß. Stand dieses Bats. versett. J avon aus Rußland id S 99 486 tember in genugender Weise versorgt zu haben. Vor diefem Zell Hauptstadt Boliviens, ucre, etnen großen Theil ibres früb Sa Jahre 1836 bis auf 1 706 000 Franken im Zahre 1895 und 1 287 576 Q ss E T L E Frhr. v. Feucv auf Hilling, Lt. im Train-Bat., zum Oberlt. R E 1 Docks und Entrepôts befanden \sih am 4. d. punkte hält man auch eine Wiederbelebung des Seidenmarktes nicht E LATA Lat tb Aas Dai t, R e ees Franken im Jahre 1898 gesunken; sie stieg 1899 auf 2159 444 L.-Pfdbr. Litt, A. 97,99, Seiferling, Fähnr. im 1. Train-Bat., zum Lt., befördert. ' | 45 (VO dz. Jur, wahrscheinlich. Die Spinner hoffen aber für den Herbst aus ein Sitzes der Regierungöbehörden, des Ministeriums, des Eonaresses Franken, um 1900 wieder auf 1952 720 Franken zurückzugehen. Die De Gervant og B Abschiedsbewilligungen. Im aktiven Heere besseres Seidengeschäft, indem sie auf "eme Reihe günstiger Momente u. f. w. nah La Paz ungünstig beeinflußt ist. Außerdem Tomamt in Ausfuhr bezifferte sih 1886 auf 24 345 000 Franken, fiel bis zum E E E

13. September. Frhr. v. God in, Major à la suite des hinweisen, unter welchen die größere Lebhaftigkeit des amerifanisen Betracht, daß die Silberminen in der Nachbarschaft von Bucre folge ( pabre 189% auf 13 264000 Franken, 1598 auf 3 681 333 Franken, | QBer 178,00, be Ingen. Korps, Lehrer ar [rt. und Ingen. Schule, mit der Er- und englischGen Marktes und die Mode, welhe Seiden]itosfe un! des niedrigen Silberpreises ihre Betriebskosten nicht deen können urb | 1599 auf 2 954 971 Franken und 1900 auf 2691 797 Franken. Tos BLrA Denen V4

Bänder aus Seide wteder mehr begünstigen soll, neben Erwägungen daber bis auf einige weniae ibren Betrieb einges E S ns ie Baumwoll-Industrie nahm im leßten Jahre mit Eröffnung 94.09, Giesel Zement 94

wes roll Ee aMzutohen. Ms DOBE E, D Ae: dee Ter. Steigen des Silberpreises würd E G B R dli E. BiN odier-Spinnerei mit 450 Webstühlen und 40 000 Spindeln 147,50, S@le). Zinkh.-A

Hauptrolle spielen. Daneben verbeblt man sich nicht, daß der no Mak E LIjES MUTrLe JUT ganz chIottoten Cne Peoung veL | einen bed Ar

Vei: i der (Aus d Fnnern zusammengestellten Handel und Industrie“.)

I) \aubniß zum Forttragen der bisherigen Uniform mit den bestimmungs

mäßigen Abzeichen mit der geseßlichen Pension zur Disp. gestellt.

68,00, Koks-Obli gesellschaft 5A Hi) Bank-Aktien 112

leftrizitäts- und

i bedeutenden Aufshwung. Dieje Fabrik giebt fast 2000 Arbeitern ftigung, und es ist wohl anzunehmen, daß das Geschäft eine

Frankreichs Ein- und Ausfuhr von We ig ) re Ausdehnung erfahren wird. (The Times of India.)

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und Bier im ersten Halbjahr 1

__ n der ersten Hälfte des laufenden und des vergangenen Jahres

gestaltete sih Frankreihs Ein- und Ausfuhr von alfobolbaltigen Ge- SZaatenstands id Erntebericht träânken dem Werthe nach, wie folgt:

un S FE z E Rid L i | zin ZAusfudr des österreihischen Ackerbau-Ministeriums na) dem Skande } ags ie C Aubfuß zu Mitte Ao) + « b | S X 1901 1900

1DCT 1901. j Me th t us Franf n d. T in al 7 _“ e Während der zweiten August-Hälfte berrshte warme, überwiegend Wein 9 65 898 124 827 + E Le V - L 5 i Ó trockene Witterung. In den leßten August Tagen stellte sih in den Spirituosen . . . b 272 4814 meisten Ländern ein Wetterumschwung ein, welcher in Nieder-Oester- O 3 599 3 203 e e r / L , ei Sendungen nah WBolivien muß man große Nüksi 1ebmen reich, den Ost- und den Alpenl E b Lig Sul Fr mT ih E - L T S GTE G stände an Robseide in den Trocknungsanstalten betder Playe etwa aus die ckchwieri feit des Tui has Ï 1 Cor gr e Rücsicht ehm N R Ei GLR I GLEREILLG S LLs L BEE Os JERSS Zufammen . 10% 463 (3 919 143 399. daeaanaen sind. Es lagerten ir ale e SQIeTIMEI es Transportes în diesem Lande. Vie Waaren im westlichen Theile H \bmens anbaltende Ï : R S 2 uUCgegangen Ind. 9 1agecrien im Lursen nur tîtn Gepäditi te R b cht a P E af ; ; „Alpaw E Die Einfuhr von Wein in Fässern ist der Menge nach von Lyon Mailand ch E i Gepädstücke von höchstens 75 kg Gewicht verpadckt die mit geringen Unterbrehungen noch fortdauern. ; 123 991 hl im erste Galhi br 1900 E M 188 300 hl î b pas D da M werden, damit sie in den Gegenden, wo ein anderer Tranéport nicht Böhmen, Mähren, dem angrenzenden Theile Schlesiens Hälfte “des Nee 4 org : Tao au Bong E E E d 1899 E 11® lih ist, auf dem Rücken von Lastthieren befördert werden können Gebieten Ober-Oesterreichs blieb auch wäbrend de ersten Ei r E Mein in S S orn O T E vie 1900 , é do 122 ) Zahlungen und Vertragsausfertigungen werden am besten an dic : vinial-Anleibe bâlfte trockenes Wetter vorherrshend und machten S Saa : D 1 50 249 hl a F 462 623 hl E Cd an s Ueberaewict T ailanda S Le E i L R Erna Agentur der Nationalbank von Bolivien zu Potosi gerichtet, ünd A, 34 9/ Ddntitaik Regenmangels baufia empfindlich fühlbar. T l trat eine Anwachsen der “Ei fuhr G o Nl Y 2 D 111i Ms E E D f D R Ca Es Ton CTIE } [Ci E ; imar über Buenos Aires und Tarija. Briefe braucben bei der Wabl Mangel an Transportgelegenheit und den boben Frachtsätzen uzue 4 0 Es é Ä D h . at. - ai F N Ly © LL'äd nil Us ZLLaICc D O7 O « 14 Ql Î e 1 O0 au 7 , C un eia Mono 9) s 9g §- " a §i E E iri ho Ot do Cy 9 A Ti E. N 0 auffallende Temparatur-Abnahme ein, ) ni n in Reif- | 7680 199 h1 ein wenig gemildert wird, wäh » Einfubr 994 763 Le g As S s Weges 33 bis 35 Tage, über Panama nah La Paz aber etiva chreiben, denen der Pasen von Philippeville ausgeseßt war; denn die bildung außerte. a ‘Qtalie von 6508 hi aut 11 A R L aas 16 y y y pa "5 _Yage. Abnabme der Ausfuhr aus diesem Hafen ist recht bedeutend. 1899 E L ails Quel. Mttorung kad: tio Wolle ho _¿.t% „q [ aus Jtalien von 59598 hl auf 11 1 und di j i C ) - Mati f; j m wurden 7! 7 Tus efi E021 27 T Die heiße, trockene Juli-Witterung hat die ) es Getreides | F neden von 25511 hl uf 17 335 hl L: ; E e Nationalbank-Filialen in allen bedeutenden Städten Boli- | Mee 08 147 kg ausgeführt und 1900 nur 5231 375 kg. Die schr beschleunigt, sodaß die Ernte in diesem ch im E sonstigen tfobolbaltiaen owie die Bank Argandona sind als Vermittler mit den Auéfuhr aus den anderen Hafenstädten hat sogar zugenommen. Cine zeitiger vorgenommen wurde und bereits zu Ende Augu M nid eat ge rteuren sehr geeignet. (Nah Ls Nouveau Monde.) Korkindustrie ist, obwohl das Yohmaterial für dieselbe im Lande vor- und Ganzen als beendet angesehen werden konnte. ite der | 1% a E handen ift, in Algerien so gut wie nicht vertreten. (Aus einem Sommerungen wurde in der zweiten ilfte zit Ausnahme | aure! E

in der ersten Hälfte des laufenden (und | Ri t, Elten Q140 | en nah Franfreih ein- | S l T a Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Algier.) eines Theiles Hafer in höheren Lagen und Wein in Flaschen 2142 h! Ligueurwein in Flaschen | 1s Handel mit China im Jahre 1900 Die 9 ; ri wi : ( Cider 622 hl e Jahren hat der Handel zwischen y Vie Baumwollindustrie und der Baumwollhandel ritus 1409 h cbina einei 5 NRährend di in Kobe im Jahre 1900. y : e i 4 L E Ms Ï j B P D do y j ¿5 2 529) | Ausfuhr Japans nach China im Jahre 1895 nur einen Wert Mehr als ein Drittel des Gesammtwerths der Gütereinfuhr nach Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks | 989 636 Pfo. Sterl. hatte, war im Jahre 1899 für den Ervort entfällt auf Robbaumwolle. Von dem Gesammteinfuhrwerth an der Nuhr und in Oberschlesien. | i dem Na [ d in Mor 6 72 - l j Î tahro 14 j 4 17 ü Ms D C S ATUCI Lo den Nachbarlande ein Werth von 4 109 573 Pfd. Sterl. zu R 1A Gi Zahre 1900 in Höhe von 137 484 281 Yen kamen nämlich An der Ruhr sind am 20. d. M. gestellt 16 402, nicht )/o0 Reichs-A. ( ; m p W 8740 F | zeidhnen. Bis zum Mai 1900 bewegte sih der Handel in der 318 929 Yen auf die Einfuhr von Rohbaumwolle und 947 934 Yen | rehtzeitig estellt keine Wagen. | 2 L od W.T QR N } 87,40, Italiener ' | sprechenden Ausdehnung weiter. Seit der Krisis in China, weld M E Einfuhr von ungereinigter Baumwolle. Nach Ausbruch der In Oberschlesien find am 20. d. M. geslellt 6235, nicht | 4 u 189 E A 0, 4 v/e rus. Non). 100,46 | Zeit lang den Handel zwischen beiden Ländern faft ganz zum SU gest hen Unruhen hörte die Ausfuhr von Baumwollengarnen nah | rechtzeitig gestellt keine Wagen. E n a ca Pl d Spanier (A, Konv. Türk. 23,80, | t! rd-China gänzlih auf, und die Mehrzahl der Osaka-Baumwollen- L ) rifaner v. 1899 97,30, Reichsbank Ï Ï Ï | | î

Í y 1 rade A gus Wohlstandes zur Folge haben und belonderen für Sucre eine Zei

n, Svirituosen | immer nicht beendigte süd-afrikanishe Krieg und die neuerdings [n der Blütbe gur Ee Ne L M Ut VEIDIEREIEILFUS IPILIE, CUIE E

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901. Deutschland und Rußland zur Erscheinung gekommene wirtbschaftlicke Im Durcbscnitt ist die L Q : i

ry gte Be D en __ Im Durchschnitt ist die Lage des Landes eine gute und dürfte

Krisis jene günstigen Momente wieder aufheben fönnten. d îo lanae aut erbalten, als die gegenwärtigen Preise für Kuvf Die Seidenbhäuser Mailands ruben zumeist auf gesiherter Grund und Ann E d r aan eta tiblberes Sea, Non Preis L

00 inne vonn Go a1 Vorl usto j 1 hon % Q Es ELUEN » El uyibvares Ciniel reile diele io Cn P af p ç : : Z,

lage und föônnen, wenn sie auch Verluste zu verzeichnen haben, die Metalle könnte \{limme Folgen “hábeu Bei Ank , fr Mes ie Korkholzausfuhr aus Algerien im Jahre 1900.

wenigstens zum theil dur die großen Gewinne des Jahres 1899 110 ; i E E SUIRULIANS: « DER

ausgleihen mögen, mit Rube der Zukunft entgegensehen. d

vandelsbeziehungen mit Bolivien ist jedoch noch große Vorsicht ie Korkeichwaldungen Algeriens werden auf etwa 420 000 ha ; A En E y s U Die Lage des Seidenmarktes und seine Aussichten für die Zukunft Va Res

Di rin end geboten; sofern die Kundschaft niht wenigstens einmal im | zeshägt und befinden sih zum weitaus größten Theil im Departement br bei 4 M vori 4 ; Trt S 0 ho ; p 4+ werden daber in Mailand mit Besonnenheit beurtheilt. PTICT VETUNNE T) Und VELLORY SERRIIERG AEEr Ine No

Je Land- und Forstwirthschaft. di

Kornzucker 88 6.30— 6.80 Brotraffinade 2895. Gemabdl zucker I. Produk 7,60 Br., pr

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af redit, | Constantine und in geringerem Maße im Departement Algier: im i : l fäbiakeit einaezoaecn werde B »û ó I noi Departement Oran giebt es fast keine Korkeiche Auch im abgelaufenen Jahre hat die Bedeutung Mailands alé Vgreit Seid E R S E10 M B LTO VeD Das algerische Sortholz E 1600, Doctorueise nach folgenden Ländern ausgeführt: Frankrei 5 584 077 kg, Rußland 3 390 295 kg, | 7'924 Br Deutshland 1795 928 kg, Holland 840493 kg, Oesterreich | 8/20 Gd“ Belgien 417 450 ke, Spanien 173 294 ke, Amerika Ss 972 kg, England 50904 kg. Der Rest ging nah Italien triehenland und Rumänien. Wenn eine Abnahme der Ausfuhr von Korkholz, allerdings nur zeringem Maße, stattgefunden hat, fo ist dies wesentlih dem

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r. e : i y bunden, Geschäfte dorthin zu machen Seidenmarkt im Vergleih zu Lyon zugenommen, wennfchon die Be- nahen.

153 898 geschäft betru

Z-UIIS 1900: 5 01

unkündd. L Celler KrediteOk E IEOT zSenbdabdn-Obliga. 93 4j 0 0 Hann on R P P » S L d out A : ai Ga are drk Ce Komp «Aktien D N O Q K aanpÎ d ert ret S oov Po Q 00 Hannov. Ba » ? i i E L annov. Ba eut : o Aktie drener Woll- wäscherei- un aan A E E wäscherei- und N nnov mentfabrik- Aktien 11 ' gter dro eme 2dr kticn 30,00 Lüneburger Zementiadri Mi 101 A ementfadril-Atien 0,00, s y u er D ] e ütte-Aktien 720,00, 77A F Jennigsen-Altien 2 raffinerie Brunonia-

Aktien (W. T. B.) Schluß-Kurse.

» UMRTTTTTS k Pt S Wiener do. 85,205,

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Qo E96 11 G 012 » N T) 4 günstigen Witterung rash zu Ende geführt LYY DOG hi (189 939) Xein g 1 gut ecingebraht werden. In vielen et (344) Branntwein, Tafia 39 362 hi1 ungünstigen Witterungsverhältnisse im Monat T Safabr von M A i i E s bringung der Haferernte sehr erschwert und : usfuhr von Wein aus yranirei eigi Der enge nah schnittenen Frucht dem Regen ausgeseßt, | e nit selten aus. | 5 1055 TEFTURG J bezifferte "ih im ersten Halbjahr 1901 wuchs und verdarb; auch aus Galizien sind hierüber bhäusig Klagen | L E L Gegen 1 VEOONS L In VET ETNE Dare ves Der, eingelaufen. Nach den leuten Nachrichten E Pa n due Auê ferne m Sassern aus der Haferernte in großem Durcbschnitt “Dn os A As M E zurüd JeEgangen, dajue 1h ländern infolge verschiedener Schäden r von Wein in Fässern aus anderen Gebieten von und Erntezeit nicht über das Mittelmaß Ç : J E : x - cam hl gelegen | Ausfubr von Flaschen- Eragcbnisse der übrigen Halmfrüchte haben sih die bereits früber ge- E E Va L E _JOVOS M E Be pes brachten Meldungen bestätigt. Der Vats, é a gg Dn S R RAE Md n E E Hi falte Witterung der leuten Zeit in der Reife E E E an Ey A Bet wurde, benötbigt wu seiner vollkommenen und ebenso dit on 103 004 hi fonnige [l d günstiges Wetter

Gebi s » ( Liqueur 516 hl (666) Bie1 Ç

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brabte, mate ih bei den für die Ausfuhr nah dort haup! A. ao f “p G au in Betracht kommenden Industrien ein Rückgang bemerkbar Cy E war gezwungen, ibren Betrieb beträchtlih einzushränken. Mitteld, À L Wonto-Komm. (S Dresdner Bank die Einfuhr aus China ging seitdem bei einigen Artikeln # Vieraus erflärt sich die Abnahme der Einfuhr von Rohbaumwolle Nom oberschGlesische T 3 I AR r aus ( l C en 7 “vas e : C t om obers{(GlesisGen Eisenmarkt berichtet die „Scbles S5) 11° j S g : M t eo ¡TUCT ú Î i V E R , L i "ch un an F d wit »d, Ï Od ls e é troudem war die Gesammteinfuhr aus diesem Lande im Jab N Os Vorjahr um 24 Millionen Yen. tg“: Der Spezifikationdeingang hat, infolge der lf its | Allg Glekt zität 172.00 budert 101, 10 SIGEre arTado LEDSR, ) r ala î s 7 H 1 ut China I c j «Af » : 0 t Llt S : E y Y ul s Î ( clio 6 CLITUMTOAI 1420 Wudaec 0) Gade r 9 O größer als im Vorjohre Der Werth der Einfuhr aus Ghtna S Noblge ertendwerth ist der Wechsel, der in den Zufuhrländern von | verringerten Lagervorräthe, wohl eine gewisse Regelmäßigkeit bei- | Boi um Guß. lr S Höchster Gard. 332,00, reichte im lettverflossenen Jahre die Summe von 30954 F China ONE eingetreten ist, Zuerst kam si hauptsäblich von | behalten, doch erstreckt sich derselbe meist nur auf die feineren | Lombarden 20.60, Gotthardbab 34 00 M tel g toel BKRPAS Wut uieke 7 Aar t.) E Ç Zter! betrug Dn , . ormions Í p é Í en Y Ca L Ln ZU Cel1dartdadn ) ttteimeerrt 108 70 Steri., wogeaen die N uéfubr nab tort 3 253556 Df ter. f ir A ub odann „Fur längere Zeit zum übern liegenden Tbeil von Handel seisensorten, für welbe ih noch ein unges{mälerter lauer Disk tobank 70.9 ar I i erin n cerd, Is À VBres- Die Hauvterieugnisse der japanishen Industrie, welhe izn I, und m ährend das amerikanishe Erzeugniß noch vor wenigen | Bedarf im Kleingewerbe zeigt, während die Aufträge auf feines | Gffekten-Souie 4 Tf D P " Sredéd E L Baumwollgarne Zavren fast gar nicht in Betracht kam, nimmt es im Jahre 1900 die | Facçoneisen sih wesentlih verlangsamten; man hütet sich vegen | Franzosen “n d arie dit-Altien IERYSS t ie {lechte Baumwollenernte Indiens war wohl | der vom Westen ausgehenden Preisshwankungen, bierin Lagervorräthe | Gotthardbahn y zutshe Van D E j | | |

I) Nationalb. f. D. 97,00, Desk

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allgemeinen noch immer auf eine zufrieder

rechnet werden Blo in einigen Gegenden Süd-

Krains und des Küstenlandes, wo der Mais i durch anhaltente Trockenheit gelitten k fint c i - y y S D (34 040) klein und lückenhaft geblieben, und ( iet {en angenommer [quen E : H 126 Oz (08 Nad werten, daf die Ernte den Erroart ' G E :

Süden geht der Mais der 9

vereinzelt begonnen. Die Grummeternte, lhe in Nieder- un |

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3 i T ten Absay finden, sind in erster Lini aumwollene Gewebe, Streichbölzer und europäische Schi Ths Japan Times.) Y

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me. (Na@ tile Stelle ein. r Dau I 7; j 1 y Ÿ 4 [Y tf «gs § a _.- Us für den starfen Rückgang der Einfuhr von dort. anzusammeln, spezifiztert nur den augenblicklichen Bedarf und erschwert 172.30, Dreédne r L A R au 11 amen nach ganz Japan im Jahre 1900 aus Amerika | durch die solher Art herausgegebenen zer!plitterten Spezif g N m D VandelsgeeP®@aft . 1112 834 Pic li its D 6 Q C i die loiMer Ar erauLgegebenen zer plitterten Spezfilationen den Bocdumer Guß was Delientin (S@&{luß in der Zweiten Beilage.) Indien 766 847 Pi l in Meer 4 Oen Ven und aus British | Werken die Betriebätbätiakeit. Im allgemeinen belaufen fich die Liefer- Harpener E M âtte ra E e s aa 5 Iaa. » 04 cul im Werthe von 17 Millionen Yen, im Jahre | fristforde n auf 2 bis 3 Wochen: die Bandeise f 4 Ÿ uEs TAUTa A 14A 1599 aus : A Rie i i y G G [forderungen auf # big 3 LVOGECN ; LICA andeisenwalzstrecken sind dagegen ortugiesen ttelmectd E oss Doetetiit Ius Britis eri O, Biel im Werthe von 16,4 Millionen Yen und | noch durs{hnittlih auf fünf Wochen belegt, zumal speziell dieser Artik E On Hwcizer S Sedweger Zeutrobk, E A „Indien 2 22: 269 Picu Morthe vou 109 4 M D Ms - j n ves y Ee í O i E L A Ÿ Ï Mrt B Picul im Werthe von 39,3 Millionen Yen für die Ausfubr sehr günstig licat; so erstreckt sich dieselbe » B Jtalien. Märidionaux

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