1901 / 227 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Doppelzentner und der Verkaufswerth auf ch (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung,

14,60 14,80 13,10 13,30 12,80 12,80 13,10 13,30 14,00 14,00 12,80 12 80 12,80 12,80 15,00 | 15,20 13,00 14,00 14,60 14,80 13,10 13,30

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volle Mark abgerundet mitgetheilt. daß der betreffende Preis ni

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Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. cht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.

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Nachrichten über den Stand der Kartoffeln, des

Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 n \{nittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering.

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Klees, der Luzerne und der Wiesen um die Mitte des Monats September 1901. Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistischen Amt.

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Um die Mitte des Monats September war der Stand der Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durch- schnittlich), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering.

Kartoffeln. Klee. Luzerne. Wiesen.

Preußen. Reg.-Bez. Königsberg . . .

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«on Noten der thüringishen und der füddeutshen Staaten stellt e Durchschnittsnote für das Reich aber doch noch auf 2,7. Be- o ders befriedigt äußern fich Bayern und Württemberg.

Wiesen.

Die im Gange befindliche Grummeternte wurde dur das Regen- wetter unterbrohen. Wo vorwiegend Trokenheit geherrsht hatte, fat der Schnitt auf niedrigen Wiesen, Moor- und Flußwiesen oder fünstlich ewässerten hem gute Erträge geliefert; die Nachmahd der Feld- wiesen E zeigte geringen Ertrag. Warme, sonnige Tage fehlten, um die Grummeternte a enthalben zu beenden ; von dem noch nicht eingebrachten Grummet verdarb, vieles durch Regenwetter. In etwa einem Jaa der badischen Berichtsbezirke verdarb der zweite Schnitt gänzlih. In Elsaß-Lothringen ist bis jeßt nur wenig unter Dach, in Hessen erst der fleinere Theil; auch in Württemberg liegt noch ein ziemlicher

Theil auf dem Felde. Dort stehen die Wiesen aber meist {ön. In-

Bayern fiel die Grummeternte zum größeren Theil noch in die trockene Zeit und die Erträge waren im allgemeinen recht zufriedenstellend.

Die Klagen über Futtermangel haben merflich nagelafsen.

In der vorstehenden Tabelle bedeutet ein Strih (—), daß die heireffende Frucht garniht oder nur wenig angebaut ist, ein Punkt ( . ), daß Angaben fehlen oder niht vollständig gemacht sind.

Die Saatenstands-Noten find bei jeder Fruchtart unter Berück- g&tigung der Anbaufläche und des Ertrags berechnet worden.

Berlin, den 24. September 1901.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Weinausfuhr Italiens im ersten Halbjahr 1901.

Von Italien wurden in der ersten Hälfte des laufenden Jahres 60938 hl Wein in Fässern im Werthe von 19860541 Lire ausgeführt gegen 1 125 530 hl im Werthe von 35 386 253 Lire in der asten Hälfte des vergangenen Jahres. Der Menge nah hat also diese Ausfuhr um 504 592 hi1 und dem Werthe nach um 15 525 712 fre abgenommen. In der ersten Hälfte des Jahres 1899 waren 1065 776 h1 Wein in Fässern zur Ausfuhr gelangt, 1898 waren es 1319 649 hl und 1897 1 047 879 hl. Besonders stark ist die Abnahme der Ausfuhr von Wein in Fässern nach Oesterreich-Ungarn, welche ron 556 852 hi1 im ersten Halbjahr 1900 auf 235 972 hl in den ersten 4s Monaten des laufenden Jahres zurückgegangen ist. Die Aus- fuhr nah der Schweiz ist von 175 671 h1 auf 77 618 h1 herab- zgangen, die Ausfuhr nach Frankreichßh von 63 330 auf 18 225 h1, izienige nah Deutschland von 59 185 auf 25 122 h1, nach Malta con 54981 auf 20167 hl und diejenige nach Großbritannien von 12324 auf 9444 hl. Gestiegen ift dagegen die Ausfuhr von Wein in Fässern nah Mittel- und Süd-Amerika von 155 454 auf 191 075 h1, die Ausfuhr nach Nord-Amerika von 7744 auf 18 590 h1 und die Aéfuhr nah afrikanishen Ländern von 13 463 auf 16 659 1.

Die Ausfuhr von Wein in Flaschen aus Italien bezifferte é in der ersten Hälfte des laufenden Jahres auf 22288 hl im Verthe von 2 848 820 Lire gegen 20 355 hl im Werthe von 2 585 555 ür: im ersten Halbjahr 1900, hat also der Menge nach um 1933 h1 md dem Werthe nah um 260 265 Lire zugenommen. Am meisten ritt diese Zunahme bei der Ausfuhr as Nordamerika bervor, die von 4428 h1 im erften Halbjahr 1900 auf 5572 h1 in den ersten is Monaten des laufenden Jahres gehoben hat. Die Ausfuhr

misher Flaschenweine nach Deutschland ift von 284 auf 408 h1 estizaen. (Nach der amtlichen italienischen Statistik.)

Atsatzgelegenheit für industrielle Erzeugnisse Bg R | t nach Spanien.

In Gijon hat sich kürzlich eine Industriegesellshaft mit einem Kupital von 6 Millionen Pesetas gebildet zur Einrichtung von Glas- L T ELtE nr g Das erten und Meblmühlen. Die Waaren, deren sie im nähsten Herbst wird, find im Folgenden aufgezählt: ° ) Eisenträger zu Bauzwecken; 2) Dampfmaschinen und Dampf- 3) Maschinenwerkzeuge und Holzbearbeitungsmaschinen ; 4) Loko- und Kessel; 5) Anlage für eine Kleinbahn in den Werken ; [leftromotoren und Beleuchtungsanlagen; 7) Maschinen für Glas- itation; 8) feuerfester Thon und fkalcinierter Feuerstein ; 9) koblen- s{chwefelsaures und salpetersaures Natron;. 10) koblensaures

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nd falpetersaures Kali; 11) Ammoniak{(hlorit; 12) verschiedene

Frisches Schaf- und Schweinefleish 21 096 t (21 504) Leinsamen 54 194 j (52 074). (Statistiek ven hat Koninkrijk der Neder- landen.

Außenhandel Schwedens in den Monaten Januar bis Juli 1904

Ueber die Ein- und Ausfuhr Schwedens in den wichtigsten Handelsartikeln liegen für die Monate Januar bis Juli des laufenden und des vergangenen Jahres die folgenden Angaben vor:

Die Einfuhr von Korn-, Kartoffel- und fonstigem Frucht- Branntwein ist von 235 000 1 zu 50%/ in den Monaten Januar bis Juli 1900 auf 253 000 1 in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres aagewacim die Einfuhr von Arrak dagegen ift von 444 000 auf 407 900 1 und die Kognak-Einfuhr von 578 900 auf 475 000 1 zurüdgegangen. Die Einfuhr von gesalzenen, ein- gelegten, gedörrten oder geräucherten Heringen blieb mit 21713 & binter der vorjährigen Einfuhr um 1427 t zurück, während die Einfuhr von Fleisch aller Art mit 7246 t eine Zunahme um 770 t zeigt. Gestiegen ist auch die Einfuhr von Düngemitteln aller Art von 54168 auf 75 518 t, während die Kaffee-Cinfuhr von 13 729 auf 11 554 t zurückgegangen ift und die Einfuhr von Maschinen, Geräth- schaften und Werkzeugen dem Werthe nah von 10840000 auf 10 248 000 Kronen gejunkfen ift. Eine Steigerung von 442 000 auf

* 507 000 hl zeigt noch die Einfuhr von Kochsalz. Dagegen ift die

Einfuhr von Weizen von 94812 auf 71248 t zurückgegangen, die Einfuhr von Roggen von 87 112 auf 23134 t, diejenige von Stein- foblen und Koks von 21586 000 auf 18451 000 hl und die Einfuhr von Wein (eins{l. Schaumwein) in Flaschen von 314 000 auf 303 000 1.

Die Ausfuhr von Maschinen, Geräthshaften und Werkzeugen ist dem Werthe nah von 6 302 000 Kronen in den ersten fieben Mo- naten des Jahres 1900 auf 7 484 000 Kronen im gleihen Abschnitt des laufenden Jahres gestiegen; ebenso ist die Ausfuhr von Eisenerz von 712 680 auf 904 070 t angewachsen, die Ausfuhr von Pavier aller Art von 28120 auf 33556 t, diejenige von trockener, chemischer Papiermasse von 24 494 auf 28 265 t, die Grubenhbolz-Ausfuhr von 573 500 auf 581 000 cbm, die Ausfuhr von Planken von 1 075 000 auf 1097300 cbm und diejenige von gehobelten Brettern von 202 500 auf 267 200 cbm. Dagegen ift die Ausfuhr von Branntwein von 147 000 auf 135 800 1 zu 50 9% zurückgegangen, die Ausfuhr von Roh- und Ballasteisen von 40 833 auf 39 147 t, diejenige von Stangen- cisen von 91910 auf 74 578 t, die Zinkerz-Ausfuhr von 22 656 auf 21 165 t, die Ausfuhr von Butter von 11 321 auf 11 148 t, diejenige von ungehbobelten Brettern von 738 000 auf 735 900 cbm und die Ausfuhr von Zündhölzern von 10 689 auf 9824 t

(Nach Svensk Export.)

Die Mühlenindustrie und der Mehblhandel Dänemarks im Jahre 1900.

Die dâänishen Mühlen haben im Jahre 1900 kein befriedigendes Ergebniß erzielt. Der Wettbewerb mit dem Ausland ist \{wierig, und im Inlande find angeblich zu viele Mühlen, so daß sie fc unter- einander aufs s{ärfste bekämpfen. Dazu kommt, daß die Kohlenpreise im vergangenen Jahre hoch gewesen sind.

Die Ausfuhr von inländishem Mebl hat sch ungefähr in denselben Grenzen bewegt, wie im Vorjahre. Es wurden im Jahre 1900 4 577 318 Pfd. Weizenmehl und 5 365 097 Pfd. Roggenmehl ausge- führt gegen 4878 375 Pfd. Weizenmehl und 4 979 156 Pfd. Noggen- mehl im Jahre 1899.

Die Einfuhr von Mehl ist im Vergleißh mit dem Vorjahr ge- ringer gewesen, hat sh aber ungefähr auf der Höbe der früheren Jahre gehalten. Da die Einfuhr im Jahre 1899 besonders groß war, kann aus dem Umstand, daß diejenige des Jahres 1900 geringer war, noch fein Schluß auf das Erftarken des dänischen Mühlen- betriebs gezogen werden.

Es wurden im Ganzen eingeführt 1900: 36 539 175 Pfd. Weizen- mehl und 23 580562 Pfd. Roggenmehl gegen 47 490 664 Pfd. Weizen- mehl und 27 773 424 Pfd. Noggenmehl im Jahre 1899.

Zum Verbrauch im Lande wurden eingeführt 1900: 28 313 000 Pfd. Weizenmehl und 20 856 000 Pfd. Noggenmebl gegen 43 617 021 Pfd. Weizenmehl und 25 424 845 Pfd. Roggenmehl im Vorjahre.

Die Einfuhr aus Deutschland betrug: 16 931 011 Pfd. Weizen- mebl und 21 133 702 Pfd. Roggenmehl gegen 20 966 664 Pfd. Weizen- mebl und 25 069 631 Pfd. Noggenmehl im Jahre 1899. Sie wa im Jahre 1900 also auch erbeblih geringer als im Jahre 1899, stand

aber doch ungefähr auf derselben Höbe wie in den Jahren 1896,

1897 und 1898. Die Einfuhr von Weizenmehl aus Amerika betrug 14 944 034 Pfd.

gegen 19 451 705 Pfd. im Jahre 1899. (Nach einem Bericht des

beutigen europäishen Bedürfnissen entsprechende. Die Produkte der Rosen geben daher meist nur nah Ost-Afrika. Wachs kostet 18 Kran per Tabris-Maund und wird in größeren Quantitäten nah Rußland ausgeführt. / t | j (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Vize-Konsulats in Buschär.)

Außenhandel der Kapkolonie im Jahre 1900/1901.

In dem am 30. Juni 1901 abgelaufenen Fiskaljahre bewerthete sich die Einfuhr nah der Kapkolonie auf 22800 026 Pfd. Sterl. gegen 19 056 762 Pfd. Sterl. im vorhergehenden Jahre, zeigte also insgesammt eine Zunahme um 3 743 264 Pfd. Sterl. Dabei ist die Waaren-Einfuhr von 13 703 664 auf 18 647 664 Pfd. Sterl., also um 4 944 000 Pfd. Sterl. angewachsen und die Einfuhr von Regierungs- bedarf von 706 470 auf 1512 294 Pfd. Sterl., oder um 805 824 Psd. Sterl., während die Münzen-Einfuhr von 4 646 628 auf 2 640 068 Pfd. Sterl, d. i. um 2006 560 Pfd. Sterl., zurückgegangen ist.

Die Steigerung der Waareneinfuhr zeigt sh fast bei allen Artikeln mit nur wenigen Ausnahmen, namentlich aber bei Nahrungs- und Genußmitteln, sowie bei Kleidern und Pußzwaaren und bei sonstigen Artikeln für den persönlichen Gebrau. Die höchsten Werth-

_ziffern verzeihnet die Einfuhrstatistik für das Iahr 1900/1901 (und

1899/1900) bei folgenden Artifeln :

Posamentier- und Modewaaren 1 448 191 Pfd. Sterl. (1 067 741) Baumwollwaaren 1 183 635 Pfd. Sterl. (838 570) Provisionen, Spezereiwaaren u. dergl. 923 002 Pfd. Sterl. (667 629) Eisen- furzwaaren und Messerwaaren 893 019 Pfd. Sterl. (691 698) Kleider 884 065 Pfd. Sterl. (581 458) Leder und Lederwaaren, einshl. Schuhwaaren 852 615 Pfd. Sterl. (543 959) Weizen 757 645 Pfd. Sterl. (673 602) Maschinen aller Art 698 976 Pfd. Sterl. (591 550) MRohbzucker 534 269 Pfd. Sterl. (487 184) Wollenwaaren 376 730 Pfd. Sterl. (241 131) Tabak und Tabakfabrikate 348 854 Pfd. Sterl. (209 091) Koblen und Koks 347 118 Pfd. Sterl. (288 525) Kaffee 343 752 Pfd. Sterl. (234719) Druck- und Schreibpapier und sonstige Schreibwaaren 328 451 Pfd. Sterl. (243 846) Drogen und Chemikalien 305 208 Pfd. Sterl. (202 054) Mais 297 235 Pfd. Sterl. (131 044) Spirituosen 296 178 Pfd. Sterl. (175 354) Möbel und Kunst- tishlerwaaren 278 171 Pfd. Sterl. (218 4893) Butter, ein\{[. Margarine 255 622 Pfd. Sterl. (160 960) Konditorwaaren, Kakao und Chokolade 202 766 Pfd. Sterl. (124 400). Eine erhebliche Ab- nahme zeigt nur die Einfuhr gesalzenen und präservierten Fleisches, welhe von 324 374 auf 282 994 Pfd. Sterl. gesunken ist; ebenso ist die Einfuhr von Wellblech nud verzinktem Blech von 180040 auf 163 352 Pfd. Sterl. zurückgegangen und die Einfuhr von Röhren aus Eisen und Thon von 196 089 auf 111 415 Pfd. Sterl.

Die Ausfuhr der Kapkolonie erreihte in dem am 30. Juni 1901 abgelaufenen Jahre einen Gesammtwerth von 9 848 472 Pfd. Sterl. und blieb damit hinter der sstich auf 12740 946 Pfd. Sterl. be- ziffernden Ausfuhr des Jahres 1899/1900 um 2 892 474 Pfd. Sterl. zurück. Die Ausfuhr von Erzeugnissen der Kolonie ist von 11 498 823 auf 9 046 587 Pfd. Sterl. oder um 2 452 236 Pfd. Sterl. zurückgegangen, die Wiederausfuhr fremder Waaren von 594 171 auf 540 494 Pfd. Sterl., also um 53 677 Pfd. Sterl., und die Münzen- Ausfuhr von 647-952 auf 261391 Pfd. Stérl., das ist um 386 561 Pfd. Sterl.

Die Gold-Ausfubr belief \sich im Jahre 1899/1900 noch auf 1 320 247 Unzen im Werthe von 4746 247 Pfd. Sterl., im Iabre 1900/1901 dagegen nur auf 115 863 Unzen im Werthe von 445 416 Pfd. Sterl. Daneben ist die Ausfuhr von Angorahaaren von 700 602 auf 533 015 Pfd. Sterl. zurückgegangen, die Ausfuhr von Ziegenfellen von 104 005 auf 92 411 Pfd. Sterl., diejenige von Schafs fellen von 279 231 auf 233 122 Pfd. Sterl. und die Ausfuhr un- gereinigter Wolle von 1085 146 auf 797 796 Pfd. Sterl. Leßteres ist allerdings lediglih eine Folge des starken Fallens der Preise, denn der Menge nah ist die Ausfuhr ungereinigter Wolle sogar von 32216081 auf 39224001 Pfund gestiegen. Zum thei wird die Abnahme der Ausfuhr dur Steigerung des Erports von rohen Diamanten, Straußenfedern, Kupfererz und gereinigter Wolle

gemildert. An 1ohen Diamanten gelangten im Fahre 1900/1901 2 687 508 Karat im Wertbe von 5-035 924 Pfd. Sterl. zur Ausfubr gegen 1659 328 Karat im Werthe von 2693354 Pfd. Sterl. im vorhergehenden Jahre. Die Ausfuhr von Strauß ist dem Werthe nach von 788 904 auf 869 289 Pfd. Sterl. angewachsen, die Ausfuhr von Kupfererz von 494 878 auf 502 519 Pfd. Sterl. und die Ausfuhr gereinigter Wolle von 290165 auf 294 694 Pfd. Sterl. (The Cape of Good Hope Government Gazette.) s

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lande in den Monaten Januar s Juli 1901.

der niederländischen Statistik entnehmen wir die _Vebersiht der Ein- und Ausfuhr der Niederlande in den ndelsartifkeln während der erften sieben Monate des n vergangenen) Jahres. br zum Verbrau: Soda 15 075 t (19 084) China- t (2626) Mascbinen 13 089 000 Gulden (12 080 000) virntes Baumwollengarn 12 350 t (12 348) Weizen t (596 606) Noaaen 260 358 t (236 311) Gerste (93 962) Mais 327 475 t (361 180) Hafer 205 955 t Neis 124 497 t (127 041) Weizenmehl 99 131 t L) Hanf, ungebechelt 19 973 t (13 871) Getrocknete rohe ule (900 t (7169) Rohbes Gußeisen 142 621 t (305 325) ed Bandeisen, Ble 136 951 t (103 855) Eisenbahn- t (15 916) Gasröhren u. dergl. 17 334 t (16 785) E t (461) Robe Baumwolle 26 703 t (26 911) - 6 (49 t (53 816) Steinkohlen 2 861 474 t (3 336 997)

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Die diesjährige Ausbeute an Gummi-Traganth i unebmen it die letti è und wird vorausfichtlih in etwa iwei P adt E E N E R N S S Deutschland angegebenen Zahlen umfassen nicht des c nnensg der P lanzen, die wild wachsen, ganz au e I meutsdhen Konsum bestimmten Meine, sondern n des Gummis bleibt den Händlern überla die das | © 1 und Bremen nah den sfkandinapise r 1efauf S rodukt i fünf Sorten auslesen 4; nd remen na den LanbinaDI hen 1geiau ÞLOVli q L Es C UUe C1 C1, J i v M L L Eine &Scbeiduna um die Mitte des Monats Juli 1900 mit 20 bis 25 Kran gegen A (dererseits ist die Au a M is S iy us d Ei. C + «4 L LLV «4 bis 30 Kran im leßten Jahre bezahlt. Die Nachfrage danach teten Laa acnetatete Oa n L VRILLIL- A U

Gr A ¿T mwmoaen De Ar ah ino 4 L Mm iso ck10 erinnere e S Europa ist wegen der vorjährigen hoben Preise eine geringere. n den von Afri

Petroleum 86 325 t (80 885) um Isfahan und Tabris wachsende Gummi-Traganth wird nur nac e g N Salpeter ed good Dor Rotris 5 F «l ! ampfern nicht renen kann, bedient Saipeler, | Rußland exrportiert. Der Betrieb der Ausbeute soll dort geseylihen | ber England mit direktem Verladunasdokumen Bestimmungen unterliegen, die für Schiras feblen. ; Apr E E

(60513) Stabl in Stäben 33 783 t (25 010) C Sübwestdeutsélands iere : 19 915 + (94 200 «f F ott 99 603 J ; ; ä E ti j R L L odNEie d Südwestdeutshlands überbaupt 3 ¡roßen Durchschnitt wird auf gute Mittelernte gerechnet. dip 919 t (23 500) Talg und Fett 22603 t (20 844) Gummi, unlôöslih (sogen. Basora-Gummi). Die diesjährige | "7, D attorna n E n Musfaat ct n una Pberißaert d aronen Uur nitt wird C A L y 196 (1898 A t E 712 9 99 Boi o e s c e Ï O ï ) Í am und von dort auf © fg E U N a c Raid vond i 1598) Robes Zinn 16715 t (12 926) reinsamen | Lese des wildwachsenden Baumes der wilden Mandel ift der vor- E odtR R ali war n einzelnen Strihen der Provinz Wslpreuyen und l 1336) ¡ährigen entsvreche die Preise sind dieselbe I f aw kyria vem Zmnan Nach deutschen Ostseehäfer NReaterungébezrks Frankfurt, wo die niht genügenden Regen- Klee Uy jährigen entspreche die Preise find dieselben, 1?/; Kran per Tabris- 6 Mal im Herbst die Verfrach « E E Med g win nidit bin i ¿Bend durchweicht haben Y G : j L t Au ubr aus dem freien Verkebr: Butter 13 117 t (12 616) Maund. Dieser Artikel wird vielfach direkt von den kleinen Händlern | - y ge Nortbeile. E CTITAC en die vertrutteten Jeder R ug U S Tes S e 5 Di ch das trodene Metter im Beginn der Berichtsperiode ra N na den Häfen des persischen Golfes geliefert, namentli na N E Ä \ G d 4 V4 DCLAC, L C 0 ie Bestellungsarbeiten bis nah weiterer Rig Delum, gebt dann aber sämmtlih über Buschär und Bon xXrgangenen Jahre durch ihre re « M 4M s Lt I va i A L 4 7 L 14

E j | Cómiermittel. e; : E L na der besten 2 Vijon* hat \sih ebendaselbst mit einem Kapital von 1 700 000 Die Opium-Ernte Persiens war in diesem Jahre trotz einiger A Den UN Karlsruhe . Fes i i E E (Mittelsorte) verarbeiten. (Nach einem Bericht des ; T ; ck acht- bis neuntausend Pipen 4201), also E es ; direkt nah China und Japan; nur kleine Sendungen geben nach | **X7ch. “r oggrckuder ck73 1 B y al Medcklenburg- 1 T 7! egen. Qa a L e E A i A j E —— sässige Firma nah Perfien entsandt hat, soll die persishen Produ- Reichsland Elsaß-Lothringen [Tr 2D - Zuni . : y s --LLOnaar è Die Taback-Ernten finden im Herbst statt; 1899 und wird nah Jsfahan, Jesd, Teheran und Tabris versand . Ae 1895 2,6

E a Y G io adi, Salo, Kaiserlichen General-Konsulats in Kopenhagen.) Der wichtigste Ausfuk 1E S c Cz A 9 c - c 4 . G É \eztalloryvde: 13) Spießglanzmetall, weißes Arsenik; 14) Vele und F s Königreih Württemberg . : R i ; vi A Marg af autet er ri ae pas r pide S E | Eine zweite neue Gesellshaft mit der Bezeihnung „Algodonera Ernte-Aussihten und -Ergebnisse in Persien. und fkonsequentesten sh zur P n Pfr Z VET, u d zu deren Pfropfung mit L sfo Bez. Konst : an, Landeskomm.-LZ C3. © on anz Ats poLiTh N s -. . D (ck e 9 D —- Sa ea Î s e g 9 He P en (7 Aen V anhn AT] Mo s Freiburg gevildel; hie wird sih mir der Fabrikation aller Sorten von | unzeitiger Regenfälle und troß starker Hagelstürme im allgemeinen gut. E En Fen L e Sen lwaaren befassen und zunähst monatlich 30 t amerikanishe | Nur an einigen Stellen waren die Felder stark mitgenommen. Die Preise tei agi E ody 8 ta i l E a D | i g h : e Ea E i; zten, die Reben nach wenigen Jahren 5 Mannbeim E. ; ) verar „(Nad lem des | standen um die Mitte des Monats Juli für Ia Qualität auf 140 Kran R C : E df : Großherzogthum Baden . q i ¿ ger Bize-Konsuls in Gijon, veröffentliht in The British | per Tabris-Maund = 720 Miskals gegen 150—175 Kran im Jahre Nis maren t buliion bee l Ae E a T ————— ei “nos JournaL) 1900. Der Export von Opium geht nach wie vor über Bujchär E Mile EN U. a Medlendburg- : Elsaß-Lothringen. ¿bed S c : j Bezirk Unter-Elfaß . London L E e Le Dber-Gliaf El 7 ck iz di : e aru E LE f ( 9 - 3,0 Ober-Gl Ein japanisher Sachverständiger, den eine große in China an- E “1 E 2 e Lothringen s s x E f e L 0 zenten mit einigen Verbesserungen vertraut machen, auf die der oíte | S q Deutshes Reich September 1901 asiatishe Markt Werth legt. Das Nebenprodukt der L Dagegen im August gewinnung, die Mohnfaat, wird zwar auh zur Oelbereitung ver- t e 4 4 . 4A é R: _ - -_ r Juli . wandt, jedo verhältnißmäßig wenig. Die Oelprefs sind gänzlih 4 veraltet. Der Export von Oel und Mohnsaat ist u Mai April i sind gut. Die Preise betragen je nah der Qualität 3—s Kran Ls kria,. M 4% Gor ar&fto r «A »ck 5 tht Ls September 1900 Tabris-Maund. Der größte Theil des Ernteertrages bleibt im 1898 im Distrikte von Sarvestan gebaute Tabak geht nach Bagdad E 297 über Buschär ins Ausland e 189 2,7 s z 1896 3,1 . : 1894 P o 1893 2,5 |

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7 d 5 V7 bs it j iefem Boden dur Nässe gelitten, faulen zuweilen bereits und lasen bes Gui V m : -

non M Les Ao C F dden Durcy Ene g \ Fn H benlagen ist das Kraut der “+7 Kupfer 24 364 t (33 310) Manufakturwaaren aus Baum- o auf dem n West L nc o ter FFauic DT1L Es ._ S Î L É Zevtember O Tari oder bedrudt 5 250 000 Gulden (5 885 000) Nobe harren, besonder Rheinprovinz Kartoffeln durch einen Nachtfrost vom 4. auf oen e fe M taa 0207 t (31 939)

großer Theil der Hafer-, hier und stellenweise erfro Mäuseschaden wird aus vielen Bezirken be- e ne 0A 31 232)_ | : E E Mos Vedinna, Untere : F igt E ines Tris ba die E nte bereits begonnen. ee noi 14086 t (10 458) Schmalz 19 384 t (20 839) Roggenfelder i f Andererseits die Feuchtigkei rihtet. In einigen Gegenden hat die rnte 6 L gonne

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für die Herbstbestellung erwünsht. Jn Württe 4 aber bat sie | Mane Felder versprehen reihe, manche sehr geringe Erträge. A j 1s Pflügen bis jeyt

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tinde 55,89 - Z ) *A * R Motor

¿ aus dics m Grund dic G 4 IT ' v G S L K E orden teh Tr ; S t (3188) Maschin: n 13 (64 T (16 06 ») Weizen I

E E Geaenüber dem Vormonat haben | das Einbringen des zweiten Schnittes sehr begünstigt worde bagen 07 aae (443 483) Roggen 162 655 t (143 846) Mais 114243 t Busc bay | kontinentalen Häfen

obeit A N Seln “und Wi sen er- | melten nur wenige Gegenden befriedigende Erträge, die K q D) Hafer 178 864 t (192 637) Reis 48 825 t (51 408) nach Hamburg und London. + v ugpea rag i a

Ic ri a P UuIT A 1 B E -t I F e us Ae T rAhs A2 e “ie 4 (T í M o L R d 7 P d S G l

P E i zu der- | überwiegen. In Bayern war der zweile Schnitt durhgehend fehr Be eie tobe Häute 5275 t (5290) Dedgl. gefalzene 7412 t Die Aussichten für die Mandel-Ernte sind gut. Jm leßten

wie damals Zm Vergleich zu der- | x F Jahre standen die se 10—14} Kran per Maund und wurden

eisen Kartoffeln, Klee und Luzerne etnc _ E De L L M:

Robes Gußeisen 124 344 t (304 315) Schmicdeeisen, y o 359 t (320 Kerzen | von den Mißernten izilien und im Jordan-Gebiet beeinflußt Da die Ernten dieses Jahres am Jordan wenig ergiebig sein sollen,

en a vom - a 25 176 t (24 567) Rohe Baumwolle | Da 1 ' i wveifellos m L E s s E S Schneiden {hon begonnen. Der junge (Stoppel-) Klee hat vc ¡Uge (16 698) Kaffee 39 367 t (44 619) Rohes Kupfer | so stehen für August, wo die Mandeln auf den Markt kommen, sehr | \zuscbreibe E S s E O E Ae tjlar Regen guten Nutzen gehabt. ix, (31977) Manufakturwaaren aus Baumwolle, roh oder | hohe Preise in Anssicht. F dn E en das Zadr 1 namentlih im Vergleich l - E eln auf leichtem Boden, sowie in Höhen- Luzerne F 912) Desgl. gefärbt oder bedruckt 2612 t Cerealien. Weizen und Gerste sind ganz außergewöhnlich isums mag ungefähr den sechsten bis fünften Theil de s schein und Futter kamen e * | Taoen nêbia und flein, auf Lebmboden und tieferen Lagen dagegen E Z ; 119 « ¿« choare ] 25478 t (25 110) Desgl. robe | gerathen; die Hagelstürme haben jedoch einen Theil der Ernte ver- Madeire ody dié sunsien Zell d ‘inerports spät. Wo noch Grummeternte einzubringen war, wie in Wen- S E S r M Z N e bz “i alies Fast alle Noten der Landestheile Preußens und Sachsens, nebst rob 36 987 t (39 070) Gerwalztes | nichtet, troßdem reiht der Ernteertrag für zwei Jahre aus. Daten E Trag 0 T E es Kaiserlichen Coburg-Go en bei in Keuy und in essen S GEE SO s / S s E E E T n der beiden Mecklenburg, Lippe, Waldeck, Braunschweig unÎ in Stäben 28449 t (11 682) Die ta a-Gr1 te, welhe im Mai stattfindet, war in diesem nsulats in Funchal.) e It Tob tr zbtia r VBUTLICT L Un mri ofter dervorgehoden, daß bier franfe Kartc eln Wenig DOTs derer der „Beiden, REOE Res aar“ P S Us E ¡e bedeutend m 2 : V è Í X 3 hrs ter ittolm 630 is Gortteolluna dod Tiola U 1 N GITITA k s GERL ULFREY _ Eid Ch f idi A Anhalt weisen auf etnen ungüunttigen Stand bin. Durch die L Robes Zinn 11 009 (11 052) «ZaDT ein mittelmanige CTTICUUTNY Veo Vels Ut feine den

Ann 1797911:

A r UDETIDIE - e 5 í F I bera steht friedenstellend und überall besser als der erste. In Württemberg nS ui D der dritte Schnitt in den meisten Gegenden des Landes gut, even L }

l 4 1 det t dem „en, Blech 38 025 t (34 403) Jndig i Zeil i gon ag Bean r de aa ; in Bavern und einigen Bezirken Hessens; theilweise hat man mlt (3604) Käse erntung der L nerfrucht sehr förderii un E E

mit den Damryfern ton Company und der Ver auf diesem Wege ve

nach England. Diesem

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Kartoffeln.

Einbringen de ee- und Wiesennachmal Fur tall U 261 Ma dio Fenbei y é t Gou 2artofe it ialeibmätia. Wo die TrocCendeit mangelte es in der darauf folgenden regnerishe: NATLOI En t ungleihmäßi die Troc

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