1844 / 247 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

u einer Konferenz ver- ur bevorstehenden für den erledigt

August daselbst 3 lautet, eine Vorbera halten und die K

Domherren, w sammelt, um, Bischofswahl zu zu bezeichnen.

X Aus Westp der eben 0 Weichsel gelegen Marienwerder un reihe Aernd Stromes ge ständig übersehen wer eit erfennen, daß ehr beträchtlich bedürfen wird, 1 Bedürfnisse zum zu beschaffen. Eigenthümer,

98. Aug. Die traurigen Folgen welche die an der s - Bezirken von ussiht auf eine ungen dieses < immer nit voll- egenwärtig mit Zu= aller dortigen Land= il derselben fremder nächsten Jahres die Fortseßung ihrer Bedrängniß befinden Miethsleute auf dem da ihre Gemüse- und ihren Familien haupt- mmung total vernichtet (und die Zahl dieser au< bei Verwen- shenfreundliche Huld edelmüthigen gerüd>sihtigt wer-

größeren Grundbesißer, un- d der Verlegenheiten Denn nicht allein, s-Bedarss für das (meisten- d auch die Hoffnung hegen Wassers (welches si lei=- irü>gezogen hat) und Eintritt besserer Witter lángere Wasserstand die Wiesen so befinden si auch günstigen Jahre, in lleiht hon durch

hrnehmungen fast dur< im Wasser d einigen nub-

Unglücksfälle, en Niederungen in den Regierun d Danzig unmittelbar < die unerwar aben, fönnen jeßt zwar no och läßt sich son g onders die Verluste und der größte The bis zum Sommer des E E Le E Jn der größten Pächter und ugs - Gegenden, denen sie mi dur die Ueberschwe Klasse von Einwoh die größte) dürfte welhe die Wohlthätigkeit vorzugsweise

hohen Anshwell

dringendsten

Wirthschaften zu sich aber die fleinen Uude in jenen Niederu tlih Kartofsel-G ählich zu leben pfle

arten, von

Verunglückten Unterstüßungen , desherrn und die Landsleute bereits dargeboten hat, da die Lage der ößeren Verluste un er hülfslos erscheint. Theil des Fütterung nnen haben un m gänzlichen Abfall des t aus allen Nied

geachtet ihrer gr bli>s, do< wenig von ihnen noch einen theils gerettete) Vi dürfen, daß nach de der no< immer nih bei dem doch e! zweite Heu-Einschnitt <lammt hat Viele von ihnen, solchen Vermögens-Umst dit vor völligem Ruin

Uebrigens eint außer allem Zweifel, gestandenen Getra baren Crtrag zu rechnen ift, spruch mit der Mehrza nicht länger als acht Tage wenigstens theilweise ge < von der durch n Stadt Schweb, lihe Theilnahme vorzugswe Gott lob, etwas beruhigendere t die gewaltigen Fluth rig gelegenen die Weichsel in ihr altes Der Schaden, sehr beträch 1 Häuser in ganz unbeschäd alt gelitten hab ben suchen müss fein Mensch

daß Manche

1dlih zu erwar da wo der reidlih ausfallen wird, r nähstverg nden, daß sie vie sicher gestellt es nah den

in Folge de

e,

tei Trr

bisherigen Wa den längere Zeit hin r auf irgen lne Landwirthe im W ß dasjenige Getraide, dirt gewesen ist, solchen noch

der Weichsel hart Zeitungs-Artikel

idefeldern gar n

hl behaupten, hindurch inun währen könne.

die Uebers<hwemmung der sih in Folge mehrerer ise zugewêndet Nachrichten. Die Gefahr des hangeshwollenen ne Zeit lang wirklich be- Bett heinahe ganz zu- welchen die Einwohner Nach den angestellten dem ungefähr 200 Wohn- igt geblieben se en, daß 67 Familien

Unterganges, womi Stroms den sehr nied drohten, i}, nachdem rü>gekehrt is, völlig beseitigt. erlitten, bleibt aber allerding Ermittelungen sollen nur 1 ebäude enthaltenden Städtchen Wohnhäuse Obdach ha was am meisten ersreut, in der Stadt verloren gegangen. erselben von alle! [he edle Menschen >ten sammeln, werden

fleinen Hausbesißer in s auf eine neue und höh transloziren, eine l absichtigt worden sein \ von minder gefährlichen fünftigen ähnlichen Un-

die übrigen

ein fremdes i : enleben bei der Ueber-

Die öffentliche Mild- zu Hülfe, und die h freunde von nahe und bei zwe>mäßiger Ver- dem Unternehmen gene Bau-

s{<wemmung thätigleit kommt d trächtlihen Summen, ferne für di wendung vie unterstüßen, sein L telle jenseit des lhe längst von der um ihren niedrig ge Ueberschwemmungen glüdsfällen sicher Ju daukbarer von Schwebß Präsidenten der P ihm zugegat als die Wass geeilt war, Kenntniß zu nehmen, \hre>ten Einwohner d

e Verunglü lleiht manchen

Schwarzwassers zu Stadtgemeinde be und oft son heimgesuhten Ort vor

i den Einwohnern freundlihen Ober- lher auf die erste , und kaum

steht übrigens be

Besuch des menschen errn Boetticher, we achriht von dem Unglü rft derselben

Erinnerung besonders der

> der Stadt lassen hatten, dort hin- Nothzustande selbst genaue n Ereignissen er- t zu beruhigen.

erfluthen den Ma um von ihrem trauri und die von den gefahrvolle

ur< seine tröstende Gegenwar

Ausland. Deutsche Bund

Königreich Hannover. einem Schreiben aus Ha Corresponden einem Volksfeste zu unruhigen tern gekommen, die in ofene die obrigkeitlihen schienen. Zwar sind spä eingegangen , da no<h am eine Abtheilung beordert und abgegangen sind.

Königreich V Höchstwelhe mit Jhre rina und Auguste, in die Rheingegenden gemach am 29, August wieder in S

esstaaten.

Jn Clausthal ist es (laut 30, August im Hamb hen Einschränkun r den Bergwerks-Arbei- Polizei und

Mm A S 20a

nnover vom ten) in Folge vo Auftritten unte Widerseblichke

E A

it gegen die d besorglih zu werden achrihten in Hannover heblih gewesen sein, von Hildesheim und Bataillons nach Clausthal

ter beruhige ß der Exzeß nicht uner Gendarmerie

indessen mu 99, August die Land - des goslarschen leichten

Cid I 7

E E E

Jhre Majestät die Königin, Prinzessinnen Katha- eine fleine Reise lichsten Wohlsein

Zürttemberg. n Königl. Hoheiteu den Kur in Kissingen, a im erfreu

n Im T

am Fried P tee rana C E M O

nach vollendeter t, sind von d tuttgart eingetroffen.

1er vierzehntägigen Königl. Hoheit der \{ einer Abgaben- Beischläge sofort auf die <ten Petitionen war ählt) eine der auf- der Bürgermeisterei Verfassung, und zwar d Landmann das Jn- Trennung der Justiz von 3 Gerichtsverfahren und forderte den Ueber-

Großherzogthum Oldeubu Anwesenheit in vem Fürstenthum Bir Großherzog, um dem an Höchstdenselben elangten Verminderung möglichst nachzugeben Hälste herabgesegt, Unter den dem (wie die Augsburger Allgemeine Zeitung erz sallendsiten das Gesuch von vierzehn Borstän

ein, worin um Verleihun olchen, „wo \<li<t und ei Stef des Gemeinwohls mit berathen hilst“, e Verwaltung, um öffentlihes und mündliche ene nathgesucht wurde, Der wohlwollende Fürst E e ais, do

i reuherzi efenntu selbst nicht verstehe: fe

rg. Während eir kenfeld hat Se.

Großberzog überrei

einer ständischen

halt der Bittschrift ß er das, was in hierauf die sämmili- ieden und aufgefordert, sich darüber zu erklären, der Administration mit der Just heile oder Beschwerden könnten sie häite versichert, alles was

Auf die weitere Frage ;

zu erläutern, er der Bili\sGhrist M Naciibelt welehe Nachiheile ihnea die Verein ebracht hâlte. Sie äußert 2 eilíh nicht angeben, ubaien \:

" aber ein volat in der Bittschrist stehe, wären E A Bades,

1340

ob sie denn Lust hätten, in die Gerichtstage zu gehen und den Sitireit- händeln ihrer Mitnachbarn zuzuhören? erklärten sie gleichfalls: dazu hätten sie feine Zeit! Man sieht, daß diese an sich recht braven Leute, aber Zöglinge aus der Unterrichtsperiode der französischen Regierung, die Regierung rechtfertigen, daß sie zunächst ihre Thätigkeit mehr auf den Bau der 37 Schulhäuser, als auf den eincs Birkenselder Parlaments-Gebäudes gerichtet hat. Größere Anezkeunung fand bei dem Großherzog eine andere ihm bei seinen Excursionen im Fürstenthum mündlich und s<riftlich von allen Seiten zugegangene Bitte um Erlaß eines Wicsenwässerungs- Geseßzes. Der Gegenstand \{webte schon seit sechs Jahren bei der Re- gierung in der Verhandlung, und gehört bekanntlich zu den schwierigen Auf- gaben, über welche man sih selbst in größeren Staaten noch nicht hat einigen konnen. Der Großherzog erkannte jedoch die Zweckmäßigkeit, wenigstens den Hauptpunkt zu beseitigen, welcher im ganzen Lande als Hinderniß der Wäs- serungs-Anlagen sich darbot, Jn einer Sizung der Negierung, in welcher Höchstderselbe persönlich die Verhandlung leitete, wurde der Gegenstand einer umständlihen Berathung entworfen, und als Resultat derselben erschien bereits am anderen Morgen im Amtsblatt das von dem Großherzog sanctionirte Geseß, des Juhaltis; $. 1. Zum Zwecke der Einrichtung von Wiesenwässerungen kann, wie bei Gegenständen des öffentlichen Nupens, Jedermann gezwungen werden, sein Eigenthum abzutreten oder mit Servituten beschweren zu lassen gegen volle Entschädigung. $. 2. Der Verwaltungs-Senat der Regierung hat über die Nüylichleitsfrage zu entscheiden, vorbehaltlich des Rekurses an das Kabinet, $. 3, Jm Uebrigen finden die bestehenden Geseze über die Expropriationen Anwendung, Da bis jeyt fast alle groß- artigen Wässerungs - Anlagen einzig und allein an dem Widerstand einzel- ner Besiter oft der kleinsten Parzellen, Grabeuleitungen durch ihre Lände- reien ziehen zu lassen, scheiterten, so is dieses kurze Gese eine wahre magna charta des Wohlstandes in dem Fürstenthum geworden, welches im Besibe einer der edelsten Rinderstämme in der Viehzucht seinen Hauptraichthum begründet

Oesterreichische Monarchie.

22 Triest, 27. Aug. Heute ist das Programm über die wäh- rend der Anwesenheit Jhrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin hier stattfindenden Festlichkeiten erschienen. Am 5. September bege- ben si< der Magistrat und der Munizipalrath nach Optschina zum Empfange. Um 41 Uhr erfolgt der feierliche Einzug in Triest, Abends ist die Stadt und das Theater, wo Oper und Ballet sein wird, fest- lih beleuchtet. Am óten Vorstellung der Behörden und Corporatio- nen; Nachmittags große Spazierfahrt na< Stk. Andrea, Am /ten Vormittags: Besuch der öffentlichen Anstalten; Nachmittags: Lustfahrt auf der See mit den Dampfböten des Lloyd. Am 8ten (Sonntag) Vormittags: Messe und Gottesdienst im Freien; Abends : großartige Beleuchtung der Stadt, des Hafens, der Campagnen und der umlie- genden Dörfer, Hügel u. st. w. Am Iten Vormittags wird ein Schi} vom Stapel gelassen; Abends: großes Ballfest in der Börse. Am 10ten : Besuch der öffentlichen Anstalten; Abends: Volksfest im Freien, in der Nähe der Wasserleitung. Am 11ten: Abreise nach Ifstrien; am 12ten und 13teu: Aufenthalt daselbst. Am 14ten: Rückkehr zur See u. #. w. Jhre Majestäten werden auf der Höhe vor Pirano von den Triestern auf Dampfböten und anderen Schiffen empfangen. Am 15ten: Abschieds-Audienz; Abends : Konzert im großen Theater, Am 16ten treten Jhre Majestäten Jhre Rü>reise an und werden von den Triestern bis Santa Croce (2 Meilen von Triest) begleitet,

Der Zudrang der Fremden steigert sih mit jedem Tage. Die Wohnungen in den belebtesten Stadttheilen werden überaus theuer bezahlt, Für eine einzige Stube am Corso bekommt der Vermiether

20 Fl, täglich. Russland und Polen.

=— Kali\ch, 1. Sept. Unserem ersten Bericht über die Ent- sehung unseres Bischofs Thomaßowsfi fügen wir noch folgende De- tails hinzu. Als das vor dem posener Domherrn von Przyluski sür das hiesige Domkapitel, die Geistlichkeit aus der Umgegend unv die Honoratioren der Stadk gegebene Mittagsmahl geschlossen war, pro- duzirte der genannte Domherr, uah Entfernung der Laien, den ver- sammelten Geistlichen eine päbstlihe Bulle, inhalts deren er authori- sirt worden, den Bischof vom Amte zu suspendiren und einen Admi- nistrator einzuseben. Nach Publication der Bulle wurde über die Amts-Entseßung des Herrn Thomaßowski, so wie über die sofort er- folgte Wahl und Bestallung des Bisthums - Verwesers ein Protofoll aufgenommen; sobald dasselbe unterschrieben war, entfernte sich Herr von Przyluski stillschweigend und verließ in einer bereitstehenden Ex- trapost eiligst die Stadt,

Frankreich.

Paris, 30. Ang. Die Regierung hat heute drei offizielle Be- richte, zwei vom Prinzen von Joinville und einen vom Marschall Bu- geaud veröffentlicht. Der erste betrifst das Bombardement von Tanger; aber nit die Details der Action selbst, sondern nur die Motive und Umstände, welche dazu geführt, die Resultate und die weiteren Be- \<lü}ez; der zweite das Bombardement von Mogador und die Be- sebung der diese Stadt beherrschenden Junsel z der dritte giebt die aus- sührlihe Schilderung der Schlacht am Jsly.

-4) Bericht des Prinzen Joinville vom Bord des Da mpf- boots „Pluto“, 10. August,

Da ih nicht Zeit hatte mit dem lezten Courier Ihnen genaue Rechen- chast von dem Zustande unserer Angelegenheiten, so wie von unseren Ope- rationen vor Tanger, zu geben, so benuße ih den ersten Augenbli der Muße, um mich dieser Pflicht zu entledigen, Jch habe Sie benachrichtigt, daß am 2, August, dem für die Antwort auf das Ultimatum unseres Ge- neral-Konsuls bestimmten Tage, uns nichts zugegangen war. Jch wartete noch auf Nachrichten von Herrn Hay, che ich die Feindseligkeiten begann, Am ten wurde uns ein Schreiben Sidi Busselam's, des Pascha vou La- rache, zugeschi>t, welches gemessener und versöhnlicher als die früheren ab- gefaßt warz es erneuerte jedoch das unverschämte Verlangen der Bestrafung des Marschalls, Das Schreiben Sidi Biusselam's sagte niht ein Wort von der Entfernung des bei ushda vereinigten Truppen - Corps. Abd el Kader betreffend, versicherte Sidi Busselam, er sei nicht mehr auf marofkfanishem Gebiet , und es wären Befehle H um ihm den Zu- gang zu versperren. Zu derselben Zeit aber sagte man dem Marschall, Abd el Kader sei ins Junere entfernt worden und befinde sich zwei Tage- märsche hinter dem maro!fanishen Lager. Diese Korrespondenzen hatten also keinen anderen Zweck, als uns hinzuhalten. Beunruhigt und behindert dadurch, daß ich nichts von Herrn Hay wußte, hatte ih ein Dampfboot (den „Veloce‘‘) na< Nabat geschi>t, mit dem Austrag, sich nach ihm zu exfundigen und mir Nachrichten von ihm zu überbringen, Der „Veloce“ fam am 5ten nah Tanger zurü> und meldete mir, Herr Hay befinde sich zu Mogador in Sierheit, Endlich brahte mir am ten Abends der „Etna‘, von Oran kommend, Jhre Depesche vom 27, Juli, worin Sie mir befehlen, die Feindseligkeiten zu beginnen, wenn die Antwort auf das Ultimatum nicht befriedigend fante: Er brachte uns auch Nach- rihten vom Marschall, welche die Unwahrheit der marofkfanischen Behaup- tungen hinsichtlih Abd el Kader's bewiesen, Jeht war fein Zögern mehr möglich; nan sührte uns durch trügerische Noten an, während man sich eifrig zum Kriege rüstete; es blieb uns also nur die Zuflucht zu den Waffen übrig, Am 6, Morgens griff ich die Batierieen von Tanger an. Meine Justructionen schrieben mir vor, die äußeren Festungswerke zu zerstören, aber die Stadt zu schonen, Jch hätte dieses Ziel leicht durch eine Landung er- reichen können, aber ih zog es vor, mit dem Geschüp zu operiren und die Battericen dienstunfähig zu machen, indem ih das Viertel der Konsuln sconte, wohin si< kaum 5 oder 6 Kugeln verirrt haben. Dieses Resultat ist mit Verlust von 3 Todten und 16 Verwundeten er- reicht; die Schiffe haben einige leihte Havarieen erlitten. Der Feind hat einen Verlust von 150 Todten und 400 Verwundeten angegebenz aber man kann díe Zahl der Todten no<h nit genau kennen, da man noh am Sten damit beschäftigt war, Leihname unter den Trümmern hervorzuziehen. Während des Bombardements traf Herx Hay von Nabat ein, wo er \ih

Da erschien plöhl Der Enthusiasmus, beschreiblih, er wollte me wurde dur< den Jubel des

te, daß er nur lang ahl er seinen Adjutanten, suhung seine hen, und ritt nah

sie re<nen fönne. von zwei Adjutanten begl begrüßt wurde, aber seine Stimme welches si< so sehr um ihn drän elangen fonnte, Hier be e zu ermahnen un die Gendarmerie zu verspre dung mit Makrijannis unter dem donnernden das Palais zurü.

Kalergis hatte von dem Balkon ( Bald nachdem sih de ihn das Volk und sammelte sih unter an dichten Masse um \chüsse, welche die sen Umstand benußte davon zu sprengen.

oh der auf den 6. September festgeseß- rinzen beiwohnen und dann nach einem stle bei dem Herzoge von Wellington jeder antreten, liher Ungeduld die näheren Berichte „Der Hafen dieser Stadt nft für den Handel Englands mit Algiers dur die Franzosen sowohl des Reiches so wie die Einfuhr Stapelplaß in Mogador finden. Die Stadt aber, nicht allein der Fe- adt, die Occupation der Hafeninsel, welche t einnehmen müssen, die Blokade des Hafens ar nicht unwahrscheinliche Zerstörung briti- Kanonade, alles dies sind Gründe genug, rübten Beziehungen Englands zu Frankreich rden uud die Aufmerksamkeit des engli- \c{ließli< auf jene Vors

¡h der König zu Pferde blos

wird Se. Königl. Hoheit n 7 mit welhem er

ten Taufe des neugebornen he in Walmer < dem Konti

Man erwartet mit über das Bombarde er bei weitem wi ffo, da seit der Eroberung die Karavanen aus dem June britischer Handels-Artikel ihren gänzliche Zerstörun stungswerke, sondern der französische Besaßung ha und endlich die mögliche g schen Eigenthums durch d um die schon überdies get sehr leiht ernstli< zu gefäh darum fast aus si< allerdings noch, eine die erst dur< das un pesche bekannt sind, aber d schon hinreihend srin, um die englishen Regieru

Die Limer

enz i< empfing ihn am folgen- sehr niedergeschlagen gefunden ; demselben zu Oh welhe wir hinsichtlich am anderen Ende des schen von den öffent- umz; er vermiethet die Vort, eine der sicher- sie zerstören Genugthuung

atte, um den Kaiser zu spre daß er den Kaiser ifernung der Konsulu war für die Sorge,

Land stoßen ließ, die Befreiun sorgfältige Pflege und Ausfi das Dampfboot „„Rubis“/ au spite“ zuführte. Bei der Annäherung de Musik des „Warspite““, als Zeichen der freu sische Nationallied, und am 17iten fa Kriegsschiffes selbst zu dem Prinzen, Die 140 Gefangenen , und hartuä>ig von ihnen ver auf dem Dampfschiffe worden. Der Prinz hat von C Lebensmitteln, namentlich frischem Fleisch, Quantität Ochsen, dann mit Koblen für Seine Operationen würden aber, aller W jeßt geschlossen sein, au<h wenn die oon der Friedens - Nachrichten sh nicht b an der afrifanis<hen Küste ßter Gefahr si< der Küst son auf der Jn

dieser Engländer, denen sogleich alle amkeit gewidinet wurde, wo f Befehl des Prinzen d

aufgehalten h den Tage. Ér sagte mir, die Nachricht von der En Herr Hay daukte mir Jeyt gehe ih nach Privatgut des Kai

Stadt auch sein Eigent dersclben. E seiner Einnahme. Hafen s{hließend

Reichs ein empfindliches U mich nur auf folgende ser zu beweisen, daß Affaire von Tanger materiellen Schaden zu verursachen. den Küsten viel Leute von der ühren und den Marsch dem Kaiser sagen lassen, den Frieden wollen, und daß unsere Thaten ein Beweis sein könnten, wi den Frieden, so mag er si beeilen, und den Worten die That folgen lassen. rieden is, wenn man an der und zu ermuntern, so hat er sich

furzen Besu

er Fregatte „, die Reise na

mit ihnen spielte die kennung, das franzö- dant des englischen um demselben seine Dankbarkeit

iner gezeigt hatten,

Mogador ist lihen Einfünsten, Häuser und Grundstücke sten Quellen oder die den

Mogador's fam zur Wahl= tigste Pu r Beschwerden gegen einer furzen Unterre-

Viívyat der Menge in

s ist, mit einem L Stadt rühren, Junsel beseßen, bis wir und dem ganze!

auszudrü>en. Moschee gehalten hatten, arschall Bugeaud abgeschi> < mit frishem Wasser, dur< den Ankauf einer die Dampfschiffe versehen. ahrschciulichkeit zufolge, für Landseite hergeklommenen Der Stand des Meeres \{hon jebt so, daß die Krieg e nähern fönnen. vor Mogador wird durch ßeren Kriegsschiffe kehren Die Fonds sind heute an der

ugenbli> will ih „Phare“ an den M

nämlich dem Kai- elt verlassen is (die e Mittel besißen, ihm Ueberdies wird unser Erscheinen an die Vertheidigung 1 all um so viel freier ma daß wir troy des zu Tanger und t uns spielen ließen, währen, was wir verlangen, wenn er nicht zu- e Feinde aufzunehmen serer Seite gefaßt zu

, daß Prinz Join- t der Mission des er habe die

Hauses der , entdedte ereats in einer zwei Pistolen- < zogen, und di rd zu werfen und ie der gestrige pannung wegen

eines nahegel r König entfernt haltenden P fielen in der Aufmerksamkeit des Volkes auf si Kalergis, um si<h aufs P Der Rest des Tages verlief, so_w und heutige ohne weitere Ruhestörung, ob des fortdauernden ministeriellen Jnterregnums werden Sie in fremden, dem gefall Blättern diese Vorfälle in g Unparteilichkeit, w Geseße gemaht, mag J stellung Bürge sein,

3 Athen, 20, Aug. datos seine Entlassung eingereicht, beauftragte ihn mit der Bildung ein den Auftrag an und seßte si sof Nach mehrtägiger Unterhandlung wurde end nisterium proklamirt : des Junern, verwaltet provis, tigen Angelegenheiten und das Minister der Finanzen, des Seewesens. Minister, “(lebterer bisher Advokat aurokordatos’ bei der noch unbeseßten Portefeuilles Kammern vergeben werden. rium eine Proclamation, worin e unter welher es das Ruder ergreift, ane und Ruhe ermahnt und verspricht, sich \chließlihkeit bei Beseßung der öffentlichen Kammern in kürzester Frist zu mishung in die no< rü>ständ indirekte Vorwürfe gegen das ge

Von den neuen Ministern gehören mi übrigen zur \. g. russischen deswegen bemerkenswerth, schen Geschich und russischen P ser Erscheinuug macht jede

J<h halte es für Pflicht, 1a die gefallene P des Königs wie

j t dix aus si Operationen beschränken : adix aus si he von aller

und daß wir di

ic Scene zugesehen. er in seiner Sa zugesel)

hat es gezeigt),

hres Heerdes Wir können Vorgefallenen noch Mogador ihm hen Volkes Man scheut auszusprechen,

raphischen De

ille zu richten,

nur no< mit grö er Ereignisse

Verbindung mit der Gar1 Dampsschisfe unterhalten werden, die aber wohl bald nah Toulon zurü. Börse merklich gestiegen.

A Paris, 30. Aug. Assisenhofes kam der {on vielfach Charbonnier de la Guesnerie und d Man weiß, daß diese beiden Männer mistishen Komplotte beschuldigt si es gehört, unter der Besaßung von P volutionsplan zu Gunsten Heinrichs V, pariser Festungsb reau-Diener, Cauchard, sín gewesen, deren si< jene beiden Soldaten von ihrem Eide und Die Herren Charbonnier de la Gu Laufe der Untersuchung gegen eine C geseßt wordenz ihre beiden Mitangeklagten d mangelung

glei<h die S groß ist, Ohne Ministerium dienstbaren Lichte dargestellt lesen, die meinen früheren Berichten zum ahrheit meiner Dar-

bestimmte Ansicht üb vollkommene Medium einer tele- as, was man weiß, dürfte äußerste Wachsamkeit von ing hervorzurufen,

i i> Chronicle will wissen, Gibraltar unverzüglih durch ein Jufanterie-Regimeut, d eine Compagnie Artillerie verstärkt werden soll.

J. t a baf: E U.

| | (A. Z.) Heut Mittag is Se. Königl. Ho- heit der Prinz Karl von Preußen abgereist, um s< in Triest einzuschiffen.

e wenig wir mi

Wenn nicht, tfährt, unser auf Alles von un

anz anderem ele i< nir in hnen jedo< sür die W

Seiten der

Jun der gestrigen Sißung des pariser besprohene Prozeß der Herren e l’Espinois zur Verhandlung. der Theilnahme an eiaem legiti- n unmittelbaren Zwecken aris Anhänger für einen Re=- Ein bei dem Toutain, und ein Bü-= die Werkzeuge Männer bedienten, um eine Anzahl ihrer Psliht abwendig zu machen, esnerie und de l’Espinois sind im aution von je 500 Fr. in Freiheit agegen haben, in Er- der Untersuchungshast ller geseßlihen Rechtsgleichheit in haftende Vorzug trat in der älligerer Weise hervor. Aufsicht mehrerer Gen- arbounier de la

daß die Garuison von

allerdings hervor ilk as 72ste, und

ohne das Resulta n müßte deun annehmen, welche ihm am Aten zugin

us diesem Bericht geht nun ville die Feindseligkeiten eröffnete, suls abzuwarten, ma Pascha von Larache, 1gen des Herrn Hay t den förmlichen Auftrag es nicht der Fall, so konnte r die geseßte Frist ohne auf Grund seiner Jun Marschall Buge auch ohne be des Herrn H her no< darüber & Ob der britishe Konsul n! n Abd el Rhaman's mitge Prinzen nicht zu ersehen.

das Ministerium Maurokor=- der König Kolettis rufen und es neuen Kabinets. ort mit Metaxas in Verbindung. lih gestern folgendes Mi- - Präsident und Minister Ministerium der auswär=- des Kultus und Unterrichts. Metaxas, < au das Ministerium er uud Balbis, Justiz= in Missolonghi und glü>liche dortigen Deputirtenwahl). dem Zusammen age erließ das Ministe- fritishe Lage der Dinge, rkennt, dringend zur Orduung von Parteivorliebe und Aus- Stellen fern zu halten, die d sich nicht die g igen Wahlen zu erlauben, fallene Ministerium.

britishen Kon Antwort des Folge der Bemühu1 ob dieser überhaup

nd, zu desse Dieser nahm

Granfreih zu Nom, 24. Aug. der Prinz wohl, nah- eine befriedigende Aut= structionen und mit Hin- Nachrichten, stimmte Kenutuiß zu schreiten, ob dieser in Rüdkehr ein bracht oder nicht, ist aus Die Behauptung engli- sei, den Kaiser Frankreihs zu bewegen, dezu wider}p n Herrn H

hatte, für patt, F zu werben.

L d Ancona nad au beshäftigter Schanzgräber, ncona nach

Der Prinz hat während seines kurzen halts vom frühen Morgen bis zum Abend die wohl des alten, als des neuen Roms und die Werkstätten der ersten Künstler besucht, für seine Sammlung hat derselbe mehrere s{<äbßbare Alterthümer erworben.

Ihre Königl, Ho wird uicht, wie es

dem vier Tage übe Kolettis, Minister

wort verstrichen waren, oris<h auch das

d, der Anklage-Akte zufolge, Merkwürdigkeiten #0- i i verwaltet provisori I E as, Kriegs-Minist Erfolg der zumal er si<h vor Sicherheit sei.

Friedens-Anerbiete der Depesche des {her Blätter, daß es Herrn H lle Forderungen l des Débats gera sicherung, daß die vo Herrn Nyon, mitgeth nten, und daß der en ärt habe, er sei mit seinen Marokko zur Nachgiebigkeit zu bewegen,

Ueber das Schicksal Abd eingelaufen, Orinoko““ eingel d selbst ein Schre

heit die Frau Prinzessin Karl von Preußen j früher hieß, erst im nächsten Monat, sondern be- reits heut Abend oder morgen früh hier eintreffen.

Vor einigen Tagen fand man bei dem sogenaunten Grabmal des Nero, an der Via Cassia, die Leiche einer ermordeten Pilgerin ohne Die Entrüstung der Römer, denen hulihes sind, is auss Höchste gestie- r Gelegenheit eine unglaubliche Namen der Un- den Thäter bereits eingezogen.

Zewißheit verschasste,

in bei seiner sollen erst nah

An demselben T Sranfreih an Stand und Vermögen Anger + gestrigen Sibßung der Assisen in no< auff Toutain und Cauchard befanden sih unter der darmen auf der Bank der Angeklagten, die Herren Ch Guesnerie und de l’Espinois dagegen hatten auf der Bank der Advo= faten einen privilegirten Plab gefunden, den Ersten, die überdies schon bei früheren Rolle von Gewicht gespielt haben, stübte sich hauptsächlich auf die Aus- ldaten, welche sie dur Versprehung von Plan zu gewinnen gesucht

ay gelungen \ j y gelung alle Kennzeichen und Papiere.

doch Morothaten nihts Ungews gen und die Polizei, welche bei diese Thätigkeit entwidelte, hat niht nur Vaterland und glü>lihen berausgebracht, sondern auch Der Anbli> einer Goldmünze, welche die, einer geachteten Bayerns angehörende Pilgerin, auf der leßten Station wedselte, soll die Habsucht des Fuhrknets gereizt und diesen zu dem Morde ver- anlaßt haben,

willigung in c vom Journa bestimmten Ver sischen Konsul, förmlih v

mit der ganz ay selbst dem franzö- ichte jene Behauptung Konsul zu wliederholten- den Kaiser von

eringste Ein- eben so viel

Kolettis? alle Combination is besonders umal in der griechi- der \. g. französischen Die Neuheit die-

berufen un

Die Anklage gegen die bei=

Bemühungen, legitimistischen Umtrieben eine

völlig gescheitert, *) el Kader's ist

t Ausnahme

sage von fünf oder se<hs So Ps S ba Btegierad für den atten, die bestehende Regierung mit gewaffneter Hand zu stürzen,

Als Chefs der zu diesem Zwecke ébiliaelen L oana viriba on ihnen der Prinz vou Montmorency, ihre beiden Mitangeklagten und mehrere andere Personen genannt, die man zum Theil nit hat ermit- telu fönnen, Den Vorspiegelungen zufolge, welche Toutain und Cauchard den Soldaten machten, waren bereits 30,000 Mann bereit, auf den an das Werk der dritten Restauration zu legen. hauptsächlich nur no< darum, zu wissen,

n oder in Neuilly überfallen gutwillig zur Abdankung verstehe, so werde Rückkehr Heinrih?s V. zum General-Lieu- s ausrufen und ihn jedenfalls im Besiße seiner bei etwaigem Widerstande aber werde man „das d. h. die Pistole, gegen ihn anwenden, Weinflaschen, die Verthei- lithographirten Briefen des Bordeaux, von Flugschriften u. st. w. unterstüßt, Aber führen suchte, machten ihren Vorge= Anzeige, welche denn zunächst die indessen von Was die bei-

weil in ihr zum erste feindlichen Führer arteien als Verbündete erscheinen. s Horoskop unmöglich. Sie darauf vorzubereiten, artei ihre früher der aufgreifen ournale in diesem Sinne verue

Paris, 30. Aug. zwar bis jebt feine offiz vom 23sten mit dem fünden bessen Gefangennehmun Kommandanten von Algier, C Toulon, meldet dieselbe r den Marschall am Eynard, Ad zurüdkehrende do in der Provi bestätigt zwar

ielle Nachricht te die sonst stets

\ampfschisse ,,

Von der italienischen Gräuze, sichert, es sei dem Baron B und er werde wohl sein Komman j Die Gattin des Admirals soll dem Gr li über ihre Familie hereingebrochene Unglic> so eben erlegen sein.

Griechenland.

Jch habe Jhnen diesmal eine eben so Das Ministerium hat in der Haupt- e angenommen.

aufene Briefe ver- iben des Marine- Rigodit , an den zu verbürgen. atte, und mit

( ih zu retfertigen do in der Levante wieder überneh- am über das so plüb-

andiera gelungen, f

ontre - Admirals , ohne sie jedoch 16ten verlassen h ¿utant des Marschalls Bugeaud,

General Tempourre, welcher eidet hatte, von

beliebte Opposition wird, damit Sie, hmen lassen werden,

Anzeichen 1 gegen die Person wenn sih sremde J über die Quelle uich

Präfekten von Oberst Foy, de welchem zugleih Oberst und der nah Frankreich längere Zeit ein Komman Afrika zurückgekehrt sind, Muley Abd el Rhaman zum von der Gefangennehung velchem dessen Sohn nach eiterei si< zurü

ersten Wink Hand Es handle si, sagten sie, oh man Ludwig Wenn derselbe sich man ihn vielleicht bis zur tenant des Königreich Familiengüter lassen ; Kruzifix mit der Feder ““, Diese Werbungen wurden überdies durch enfmiünzen, von

Philipp in den Tuileriee __6 Athen, 18. Aug. wichtige als überrashende Nachricht zu geben, ehevorgestern, also am Abende des ersten Wahltages, sung eingereicht und der König dieselb e Blatt der Allg. Preuß. Zkg-) hrittes is hier für Niemand ein (Geheimniß; das felte, in den néuen Kammern die Majorität zu erhalten, und zog es daher vor, lieber vor dere! zurückzuziehen, als durch dies, Sie bestimmt zu versichern,

Ministeriums dies nicht in Abrede fenswerther is da sein Entlassungsges des Königs verloren

unterstüßt worden sei. sind ungesähr folgende : fragen, dem Hauptmann Mauromich Offiziere, die Erlaubniß gegeben, die Frau seines todt nach der Maina zu bringen (von wo derselbe nach ei von kaum zwei Tagen bereits wieder zurüd>gekel sich geweigert, die Aust über seine Audienz in einer Procl eine fol<he Wide er habe endlich in Folge der Vo meinde, daß es

nz Oran bekl die Geneigtheit des <lu}e, erhielt aber erst zu Abd el Kader's Kenntniß. der Niederlage am Jsly mit gezogen hatte, soll sogleich bd el Kader's abgeschi>t den Kaiser führten. Dieser gegeben, worauf der tion erlassen hatte, 3 und Stämme vertheilt worden die aus Furcht vor rer Unterwerfung gezögert , } Kalifa?s und Stämme, na- an die Niederlage der Ma- teten Trophäen dahin herbei, um sie zu Zweifel, Zum als 40 Maul-

an den unterzeihneten Verein abgelieferten Beiträge.

A Durch den Kriegs-Minister von Boyen,

644) Se. Königl. Hoheit der Prinz von Preußen und Höchst- 645) C. von B,, besonders für Marien- D, Schönborn zu Sonnenburg erks-Compagnie der 3ten Aa lerie Brigade 4 Rible, 5 Gd. 649) General der Jufanterie von Reiche 10 T uTe in Braunschweig { 15 Rthlr, 15 Sgr.

stadt seine Cutlas (S. das gestrig Grund dieses S Ministerium verzwei

Kaiser, zu 1 dem kleinen Reste seiner R 400 Maun auserlesene Reiter zur Festnehr haben, die ihn, wie es he hätte dann dem Marschall all unverzüglich in seinem Lager ei riften an alle Kalifa

dessen Gemahlin 1000 Rthlr. lung von Bildern und V werder 10 Rthlr. Herzogs von die Soldaten, wel<he man zu ver seßten ohne zur Verhaftung Toutain Anfang an alles ihnen zur

Angeklagten

17) G D Ritimeister a. D 0: Heh, Reg. Nath Steffens 2 Rthlr, schaften der Handw 3 ) ffe hlr

1 Zusammienktritte s{< e Jch bin im Stande, daß selbst alle gemäßigte Freunde des zu stellen wagen. her der Vorwand, mit we

S

ißt, sofort gefangen vor Bugeaud davon Kenntniß ne Proclama

elben zu fallen,

S.

0 he 650) W. Brandt thlr. 651) 2le Zäger - Abtheilung; zu Greifswalde 652) Fortifications-Offiziere und Festungs-Unterbeamte 5 653) 5te Compagnie der Garde du Corps 6 Rihlr. 654) Vom Prediger Schulße im Berciche des Militair-Mäd- Pretsh gesammelt 18 Rihlr.

Zögern die geeignete s und Cauchard's führten, Last gelegte leugneten.

Um o bemer- l<em das Ministerium u< motivirt hat, nämlih daß es das Vertrauen habe und von demselben nicht mehr gebührend Die Thatsachen, worauf es si hierbei stübt,

Der König habe, ohne das Ministerium zu alis, einem seiner Ordonnanz= franken Bruders nem Aufenthalte der König habe tirten der Opposition amation zu widerlegen, obgleich er rlegung in jeder anderen offiziellen

L

E

die in zahlreihen Abs sei, in der Hoffnung, daß n Abd el Kader bisher noh mit ih azu bequemen würden. mentlich die von Nedroma, rokkaner gl

un auch diejenigen ,

ohwaltende chenhauses zu zu Lübben 11 Nthlr,

Regiments 10 Rthlr,

655) 3te Jäger-Abtheilun 656) 2e Escadron des Z2shn s Zusammen 4101 Rthlr. 5 Sgr, 6 Pf.

; den Finanz-Minister Flottwell,

657) Jhre Majestät die Köni 659) S. 10 Rthlr. ustizrath Baath 77 Rihlr. 13 Sgr. Ober - Landforstmeister von Reuß zu Halle a, d. S. fe hoff 100 Rthlr.

wollten nicht auben und eilten daher, Dschenuna Gasauat gebracht wurden, Der Augenschei Transport der Siege thiere nöthig, namentlich Teppichen, Betten, Soph ausgestattet. Lastthiere mit der im L ten im marokkanischen Lager, welche au<h eine Quan Quadrupeln

ihren inneren Zusammenhang allerdings bilden, Beide müssen einräumen, daß ie auchard unterhalten, und daß sie dem- , über deren Natur in den Aus- je grellsten Widersprüche obwal-= dela Guesnerie und de l’Espinois ßerdem dafür, daß diese Män- ternehmungen verwi>kelt waren, die das Es muß hier namentlich die von e milde Stistung erwähnt Faubourg St. Germain begünstigt wird, Espinois das Amt des Secretairs bekleidet. ansehulihe Summen verfügt, ist, allem als ein Kriegswerkzeug bung einer kleinen Zahl von durch einen bei

als die erbeu eine {were Beweismasse

persönliche Verbindungen mit C

selben gewi in 500 Nthlr,

n versheuhte so jeden längeren en nicht weniger [t des Sohnes des Kaisers mit as und allen sonstigen Bequemlichkeiten rei Reiterei belub 2000 Am meisten plünder- euer erkauft hatten, die tität geprägtes Gold in p

das Lager bekannte Lieblingsspeise jener

und wurde Geschüße sind ganz

658) Ungenannt us der Stadt Wittenberge durch 661) E. S. 1 Frd'or. 663) Unterstüßungs - Verein 664) Schloßhauptmann Gr, v. n- 665) Graf von Arnim, preuß. Gesandter 666) Gebrüder Arons 100 668) Portier Nohloff 15 Sgr. 670) Geh. Rechnungsrath Mücke 3 Rihlr. 672) Hofrath Wen...

4) Amalia Beer, Wilhelm

se Aufträge gegeben haben reden der verschiedenen Angeklagten d Die bei den Herren Charbonunier vorgefundenen Korrespondenze ner jedenfalls ín politishe Un Auge der Justiz zu scheuen hatten. Ludwig dem Heiligen benan werden, welche vom ganzen und bei welcher Herr de l Diese Anstalt, deren Kasse über Anschein nah, der Sache nah nichts Auderes der legitimistishen Partei, dessen Handha Eingeweihten vorbehalten ist. Herru de l’Espinois gefundenen Brief ganz klar, daß die wider stigen Militairpflichtigen der westlichen der Stiftung des heiligen Ludwig unterstüßt werden. ist ein zu den Aften gebrachtes Schreiben, in welchem sih der Her-= vorsichtig gewählten Ausdrücken mit den Mit- n ten Anstalt für vollkommen einverstanden erklärt. Nach anderen Dokumenten, die man bei Herrn Charbonnier de la Guesneric aufgefunden hat, scheint der Herzog von Bordeaux auch keinesweges abgeneigt zu sein, früher oder später an das Waf- fenglüd zu appelliren.

Nächst den Hoffnungen und Plänen der Legitimisten hat der auch die inneren Zerwürfnisse derselben in ein zient- Wir erwähnen in Bezug auf diesen Punkt daß der Herzog von Bordeaux die Politik der t Härte verdammt und daß er dadur Un- Muthlosigkeit unter manchen seiner wärmsten An=

s-Trophäen war

war das Ze reuungen eines Depu l A n zeugen au i Die unregelmäßige eingeborene g rner 400 Nthlr. ten Beute.

das sie so th

¿ b Form bewilligt; rstellung einer Deputation der hiesigen Ge- er wünschenswerth sei,

ager gemach

Riedel 1 Rthlr, meler u. Comp. 50 Rthlr. ( 671) Holzhändler Möw es 25 2 Rthlr. 673) Malvine 2 Rthlr, Beer 200 Rthlr, Zusammen 1297 Rthlr. C, Dur den Kommerzien-Nath

675) Mann JZsaac 1 Nthlr. 676) A. L, 678) S. K. u. Comp. 3 Rthlr,

680) Rentier Carl 1 Rthlr. Hensch dur<h St. V. G,, Prediger Schridde au

nte sogenannt bei der Aufregung der Gemüth 669) Wilh. Er- Wahl der Hauptstadt die Schaustellung bedeutender Waffenmacht, wie sie das Ministerium in den Provinzen beliebt hatte, einen Wunsch ausgesprochen, daß rochen werde und das Militair eibt, nur auf Verlangen des Jeder Kommentar scheint hier an den so hochgerühmten un- artei geglaubt haben, wer- elbe jeßt den König allein als Ur- sle zu verstehen giebt, das auben gestüßt worden. anden, daß die Art, wie das nit fär Griechenland, zu wohl, welche

unterbliebe, dem Kriegs -Miuister st der Vorstellung der Gemeinde entsp überhaupt, wie es das Geseß vorschr Wahl - Ausschusses einschreiten möge,

überflüssig, und nur diejenigen, welche eigennüßigen Royalismus der gef den si< darüber wundern, daß dies sache ihres Falles anzuklagen sucht, indem ihm nicht in gutem Gl soglei darüber einverst zu rechtfertigen suche,

Behrendt. 677) G. v. 679) Herz u. We- 681) F. H. 1 Rthlr. 683) Fräulein M. M. durh orf 6 Rthlr. 684) A, S. 25 Rthlr. 687) H. u, R. 3 Rihlr. 689) Moreau Valette 10 Rthlr, 690) 692) Poppe u. anz arme Familien, ammen 126 Rthlr.

neu, in vollkom-

Die weggenommenen den französischen

nde und von Bronze, urden die sämmtlichen erbeuteten Siegestrophäen

ausgestellt und zogen die ehr noch als die der Euro- der Niederlage seiner seiner Angabe zufolge e an dreitausend Weisung gel ieren für den Transport der Marschall,

e men gutem Zusta So wird es z, B. Comp. 1 Nihlr.

Zeit lang zur Beschauung andese¿ingeborenen m aid von Uschda is nach leute zu den Franzosen übergeg aner einen Gesamm Nach Algier w dung von 300 M eín neuer Beweis, daß ihrer nicht mehr

öffentli eine

i Departeme : Kasse Aufmerksamkeit der L epartements aus der Kasse

R a s Hohenreine>end Merkwürdig 686) W. u. K. 3 Rthlr. 688) S. u. A, Busse u. Comp. 5 Rihlr, Comp. 5 Nthlr.

angen, und

zog von Bordeaux in tyerlust von nah

Ministerium sei vou teln und Zwe>ken der genann /

Publikum war man Ministeriun sondern für da

Ir 691) S. 1 0my ) G, Shumann, für zei die viele und kranke Kinder haben, 50 Rihlr,

hätten die Marokk Mann erlitten. früher befohlene Sen des zu unterlassen, von dem nahen Frie dürfen glaubt. Was den nun über das Bombardement von Tange jeßt noh, es seie! denen namentlich eine Anzahl Geschüße von T dacht nahe lieg Auch der Abs

ten Empfangs die tionen in Person i Allerdings läßt die Form August an Weglass

ar bereits eine sein Abtreten

s Ausland berechnet sei. Opfer der König dem Ministe seinem Volke gegenüb strenge an unzähligen Kl tionen eingeschritten adoptirten Systems die Entscheid mern zu überlassen.

Am zweiten T (16. August) war die und die Nachricht von dazu, die Aufregung zu vermehren. Massen um die Wahlk Ministeriums, die si<

Denn man weiß hier rium gebraht und in welche kritische er dadurh gekommen war, daß er 1 festgehalten, troß der eideutige Wahl-Opera- n Geiste des einmal ung über dessen Schicksal den Kam-

D. Durch den Banquier Brüstlein,

695) Windel u. Freitag in Züllichau

696) Prediger Shubring in Dessau : “E

Zusammen 45 Rth

j den Stadtveror 698) Oehme 1 Rihlr,

41 Nthlr. 701) :

densschlusse überzeugt , ntlihten Bericht des

694) G. S. 20 Rthlr. 697) L, F-

dneten-Vorsteher Desselmann. 699) C, K. aus C, 2 Rthlr, Ober-Lehrer Gott schi > 1 Rihlr. 703) F. A. Ludwig J, E. B, für die Stadt Schw gutem Herzen K. S. 1 R 709) D, V. 6 Rihlr.

Prinzen von Joinville diesem so unpopulairen Minist riun

so versichert man auch Stellen weggelassen worden, in erwähnt sein soll, mit welcher wurden, so daß der Ver= anonieren bedient gewesen. anten des Admirals Owen an den zu beglü>wünschen, und des weil die Admirale aller an- {e darbrachten, Foll darin und der ganze J ung eines Theils de dor sind mehrere Briese von ausgezeichnete Benehmen Berichte mit edler Beschei- t. Die englische Fregatte Erlaubniß zur Ein= en Landsleute zu n 16ten Abends spät Boote zu diesem Zwede ans

fraglihe Prozeß lih helles Licht gese nur die Thatsache, Gazette de France mi zufriedenheit und hänger erregt hat. Der Ausspruch der Geschwo 3 Uhr gefällt.

agen nicht gegen dessen fehr zw O, 10 Nihlr,

und entschlossen war, ü 700) C. K L 702) Ungenannter 15 Sgr.

704) Wolff 1 Rthlr. 10 Sgr. j 706) Eine kleine 707) C. H. 1 Rihlr. 708) L, M. 6 Rthlr. 711) F. W. Halfter

1 daraus mehrere der Geschidlichkeit auger bedient 1 englishen K

age der Wahlen und des Minister-Juterregnums Stimmung in der Hauptstadt ungemein gereizt der Abdankung des Ministeriums diente nur } e Das Volk wogte in großen irche, prügelte mehrere bekannte Anhänger des dort sehen ließen, und rieb sih an dem dort aufgestellten Gendarmerie-Piket, dessen Entfernung es verlangte. Wahl - Kommission ernannte daher einen Aus\{huß, Makrijannis an der gg Pri für o gr der Ruhe forgen sollte.

ie Einmishung eines Gendarmerie-Offiziers, welcher gegen 4 Uhr den Schluß des Wa t O laßte ein Handgemenge zwi

e, sie scien vo! 1 Rihlr.

dung des Adjut nah dem Bombardement ses Offiziers, hre Glüdwün

rnen wurde erst heute Morgen um en der Verhandlungen wahrscheinlih war, so l Espinois erfolgt, wäh= zweijährigem Gefängniß verur= eit dieses Prozesses die interes- daß der Geschäftsführer der legitimistischen

710) W. G. 3 Rthlr, n 30 Rihlr. 25 Sgr.

< den General-Auditeur Friccius, 712) Sammlung beim Friedrich Wilhelms-Gymnasium, Schule dur<h Direktor Ranke 30 Rthlr, und 56 Rthlr. 713) Ober-Baurath Hagen 11 Nihlr, 10 Sgr. Minette v Sammlung des hiesigen berger Universität (inkl, 2 Frd'or 1 Duk.) 46 148 Rihlr. 15 Sgr.

Uhr Obgleich nah den Ergebuiss sür keinen der Angeklagten eine Freisprehung ist diese do für die Herren Charbonnier und L rend ihre beiden Mitangeklagten zu theilt sind,

erwähnt sein. Vor Ban ersten Berichts vom 10. glauben. Ueber das Bombardement vou Moga n der Flotte hier angelangt, die alle d der in seinem eigenen

s er selbs geleistet, {

( 714) Stifts-Fräulein on Hanstein zu Oberkirchen bei Bükeburg 5 E T45) Vereins zur 300jährigen Jubel - Feier der königs- Rihlr, 5 Sgr, Zusammen

T Ÿ den Stabiyerord eten BoL erde:

i ) 8e ch «Wt # r. 5S r. 18 . ... . 749) Arbeiter einer Färberei 27 Sar. d Lb 5 Nil _721) Polizei -Sergeant Priykow 5 Sgr. : 723) Frau Conrad sen. geb. de la Croix 5 Rihlr. 724) Geh Finanzrath Kn oblauc<h 12 Rihlr, 725) Herm, Zusqmmen 31 Rihlr, 7 Sgr,

Wir wollen bei Gelegenh sante Thatsache anführen, Wochenschrift la Mode seit neun Jahren mehr fängnißstrafe wegen Preßvergehen erlitten h ührer hat nie in seinem Leben eine Zeile we onsstt wo, geschrieben! j

Großbritanien uud Irland.

Loudon, 30, Aug. Se. Königl, Hoheit der Prinz von Preu- ßen wird morgen in Windsor zur Tafel erwartet,

als se<hs Jahre Ge-= Und dieser Geschästs= der in der Mode, noch

des Prinzen rühmen, denheit über das, wa „Warspite'“ hatte fünf Tage hindur \chiffung für den englischen Konsu Mogador zu erwirken gesucht.

dem Prinzen von Joinville, der eigends

hlaïtes für diesen schen dem Volke und dem di tenden Detachement, wobei mehrere Judividuen getödtet und ver= ) n. Dém zu Folge wurde Generalmarsh geschla die Truppen rüdten aus, das Volk bewa einer allgemeinen Anarchie war um so dro Haltung der Truppen ret gut erkennen ließ, daß K

Tag verlangte, veran= esen beglei=

wundet wurden. 720) O. Ph. 5 Riblr.

nete si< und die Ge 722) Ungenannt nder, als die zweideutige

alergis nicht auf

Wie verlautet, Knoblauch 2

*) Die beiden anderen Berichte werden wir morgen geben,