1844 / 304 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

erwahren, eingezogen zu haben; troß der landesvâterlichen Ab- Zweigen desselben Ersparungen eien; und endlich, daß Se. ausschließliche Verwendung ntraden über das früher dafür in An=-

fasse niht zugestehen.

tigen Diät uicht dem geheiligten Throne hne einen Gegenstand zu berühren, der Ew. Majestät mit nicht rer getreuen Unterthanen. verschiedenen, Ew. Majestät Scepter untergebenen Völker- droht sie einander zu entfremden. Er hat in den aus Volks-Versammlungen, aus dem viborger Die holstcinische Stände-Versamm-

mit schuldiger Ehrfurcht v des Staatshaushalts, n den verschiedenen

des Landes daß die Kosten des sicht des Königs, 1 einzu en, Ma ein

des Uebersch

edem Jahre gewachsen zogthümer au

usses der Zoll -J <te Bédürfniß der Staats e heißt es: ir dürfen ín der gegenwär Ew. Königlichen Majestät nah ohne allen Zweifel das Her erfüllt hat, als friedens hat die stämme ergriffen, ein williges Organ gefunden, Ständesaal schallt er zu uns herüber, lung fühlt s< gedrungea, vor Ew. Majestät den tiefgefühlten Schmerz dar- über auszusprechen, daß nahe verwandte Völkerstämme, seit Jahrhunderten unter dem gleichen Herrscher im Glü> und Unglück verbündet und verbrüdert, im Begriffe stehen, ohne eine dazu gegebene hinreichende äußere Veranlas- sung, ohne in der Wuklichkeit streitende Juteressen, sich \hrof, ja feindlich entgegenzutreten , daß durch die bestehende Verstimmung den wohlthätigen Absichten Ew. Majestät ein neues Hinderniß bereitet , Allerhöchstihre Staa- ten in der weiteren nationalen Ausbildung ihrer Kräfte gestört werden. Wir dürfen-der Wahrheit gemäß versichern, daß in Holstein keine Abnei- gung, viel weniger cine feindliche Stimmung gegen das dänische Volk vor- s ene Verstimmung, wie deutlich sie hervortritt, sie kann nur dur< Mißverstand erzeugt, durch die in manchen gemeinschaftlichen Zustän- den und Verhältnissen vorherrschende Unklarheit und Ungewißheit genährt werden. Offene Darlegung der Verhältnisse erscheint, wie überall, so auch hier, der erste Schritt zur Ausgleichung. Gern spricht deshalb die Versammlung der holsteinischen Stände es aus, daß Ew, Majestät deutsche Unterthanen, weit davon entfernt , die Nationalität der Dänen absichtlih zu kränken , nur ihre durch Verträge feste, gesicherte Stellun als souverain anerfaunten Herzogt

eringeren Sorgen

die Herzen J in Geist des Un-

behaupten wollen. Der Bewohner des ums Holstein hält treu an der von Alters her bestehenden, von den glorreichen Ahnherren Ew, Majcstät vielfach sanctionirten, fortwährend in der gemeinschaftlichen Geseßgebung und Ver- waltung, wie in dem lebendigen Volksbewußtscin festgewurzelten mit dem souverainen Herzogthum Schleswig, er erkennt die zwischen den reich bestehenden, durch die Gemeinschaft des ( estigten Unions - Verhältnisse als bindend an, ohne jedo<h den aus dem Bestreben größerer Centralisirung hervorgegan- genen Administrativ - Maßregeln Stellung einzuräumen. Nach unserer innigsten Ueberzeugung wird bei uns nicht dahin gewirkt, daß das zwischen den Herzogthümeru und dem König- rciche bestehende Band lo>er gemacht oder gar zerrissen werde. Wir freuen uns, das Haupt unseres angestammten Herrschers mit der Krone des Nach- barlandes geshmüdt zu sehen. Nur dann aber kann nah unserer redlichen die Verbindung dieser Länder segensreich erscheinen, wenn die i aatsrechtliche Stellung geachtet, feiner der verbündeten Staa- ten in seiner freien, nationalen Entwickelun die dem cinen Theile aufgedrungene Vermi verschiedenen Interessen, sondern dur unparteiische vollständige Sonderung aller Verhältnisse, welche bisher zu Beschwerden über Prägravationen und Zurücfsezung des einen Theils gegen den anderen Veranlassung geben, kann die gestörte Eintracht unter ihnen hergestellt werden.““

2-34 Dresden, 30. Oft.

Herzogthümern und dem Köni angestammten Landesherrn be

einen Einfluß auf die staatsrechtliche

Ueberzeugun

gehindert wird. Nicht durch chung und Verschmelzung der

A b Bei der hiesigen Sparkasse legte sih cin ansehnliher Defekt, man spriht von 20,000 Rthlrn., zu Tage, der die gefängliche Einziehung zweier städtischen Beamten, des sirers Buchhalters jener Kasse, zur Folge gehabt hat. Beide sind der gemeinsamen Veruntreuung des Geldes dringend ver= dächtig, um so mehr, als Beide, wie versichert wird, versucht haben, sich dur Selbstmord der Untersuchung und der zu erwartenden Strafe Der Sparkasse wird und muß jedenfalls vollständiger Ersatz zu Theil werden, und zwar nöthigenfalls aus anderen städti- hen dazu bestimmten Fonds.

Jn diesen Tagen ist der Königl. sächsis<he Münzmeister Groh-= 1 T l in dessen Amthierung die für das Münzamt höchst s{<wierige Periode des Ueberganges zum jeßigen Münzfuße fiel und rühmlihst bestanden wurde. N

Russland und Polen.

| Nachdem vorgestern Abends das Dampfschiff „Riga“ von St. Petersburg hier angekommen war und die Passa- giere dasselbe faum verlassen hatten, brah Feuer auf demselben aus, welches aller Bemühungen ungeachtet nicht gelösht werden konnte, so daß in kurzer Zeit das ganze Schiff von den Flammen ver-

Frankreich.

_ Paris, 26. Oft. Die heutigen pariser Zeitungen bringen die Einleitung zu dem neuen spanischen Constitutions-Entwurf, zum Theil vollständig, zum Theil in Auszügen;z sie findet eben so wcnig Gunst bei ihnen, wie der Text des Entwurfs, den sie rechtfertigt, Journal des Débats erklärt, daß es mit Bedauern darin den Versuch erbli>e, die Garantieen der öffentlichen Freiheit in Spanien Die Sprache des ministeriellen Blattes is zwar mild und entschuldigend, indem cs guf die eigenthümlichen Umstände, in denen die spanische Regierung sih besinde, hinweist und denselben ge- bührende Rücssiht angedeihen lassen will, do< scheint aus seinen Be- trahtungen nichtsdestoweniger hervorzugehen,

Kassirers und des

zu entziehen.

mit Tode abgegangen,

Niga, 24. Okt.

zu vernichten.

daß die französische

1590

Regierung durch einige der vorgeshlagenèn Verfassungs - Aenderun- gen überrascht worden, und daß das Guizotsche Ministerium

cm Projekt des Generals Narvaez und seiner Kollegen feine direkte Aufmunterung gewähren dürfte. „Wir geben heute“, sagt das genannte Blatt, den Text des von den spanischen Ministern an die Königin er- statteten Berichts, worin sie endlih die Motive niederlegen, durch welche sie dazu bestimmt worden, die Erneuerung der Constitution von 1837 vorzushlagen. Dieses Dokument is sehr lang und ersegt diesen Uebelstand keinesweges dur Klarheit. Wir müssen gestehen, daß es in unseren Ansichten keine Veränderung hervorgebracht hat, und daß wir heute niht mchr als gestern von der Nothwen- digkeit einer Veränderung des spanischen Grundgeseßes überzeugt sind. Wir sehen no< nit ein, was die Königlihe Gewalt an Matht und Sicherheit dabei gewinuen fann, wenn das Prinzip der National - Souverainetät aus der Einleitung der Constitution getilgt wird. Es is eine Art von Herausforderung an den Geist unserer Zeit, und einer der geringsten Uebelstände dabei is die gänzliche Nuß= losigkeit, Allerdings ist Spanien noch ein Land für sih, wenigstens in der constitutionellen Welt. Deshalb auh wollen wir, so natürlich die Aufforderung dazu wäre, die in den Attributionen der Geschwor= nengerihte, mit Hinsicht auf die Preßvergehen, vorgeschlagenen Ver= änderungen nicht tadeln. Solche Maßregeln können allerdings durch deu fast fortwährenden Bürgerkriegs - Zustand, in wel- hem Spanien si< befindet, dur< die Einschüchterung der die au der Ordnung hängenden Bürger in dergleihen Zeiten gewöhnlich ausgeseßt sind und durch die Gefahren gerechtfertigt werden, welche die Ausübung dieser öffentlichen Functionen begleiten und eine un-= parteiüsche Rechtspflege sehr s{<wierig mahen. Wir bringen also die Unterschiede in Bevölkerung, Sitten und Verhältnissen in Rechnung ; aber indem wir zugeben, daß Spanien sich in einer besonderen Lage befindet, bedauern wir doch, daß es si< immer mehr zu isoliren und der Vergangenheit wieder zuzuwenden scheint, statt mit den moder- nen Jdeen vorwärts zu schreiten. Diese Verfassungs - Aenderung wird noch einen anderen, sih {hon ofenbarenden Uebelstand haben ; sie wird den Parteien eine neue Fahne liefern und einen neuen Vereinigungspunkt neben allen denen, welhe schon bestehen. Jn Spanien und Portugal rufen die umgestürzten Verfassungen, so zu sagen, eben so viel Prätendenten hervor, in deren Namen man Pronunciamientos maht. Es war unnüß und könnte gefährlich sein, ihre Zahl noch zu vermehren.“ Der ministerielle Globe enthält sich aller Bemerkungen über die Constitutions- Reform und ihre Motivi- rung. Die Presse spricht si< unter den hiesigen Blättern indirekt noh am günstigsten über den spanischen Reformplan aus, indem sie darauf hinweist, daß, allem Anschein nach, derselbe in Spanien selbst durchaus nicht für so ernst und bedenklich angesehen werde, als man es in Paris glaube, und daß er jedenfalls dort niht so großes Aer- gerniß gegeben habe, möge nun diese bemerkenswerthe Stimmung gus der Gleichgültigkeit des spanishen Publikums gegen jede Art von Verfassung, oder aus dem Vertrauen, welches die Regierung ihm ein- flöße, entspringen, „Die Sprache der spanischen Presse“, bemerkt dieses Blatt, „ist im Allgemeinen nicht lebhaster, als wenn es sich um eine gewöhnliche Frage handelte. Alle gemäßigten Journale ohne Ausnahme billigen das Projekt in seinen wesentlihen Punkten, und ihre Ausstellungen erstre>en sih nur auf ganz untergeordnete Details= Fragen: die Oppositions - Blätter schreien freilich über Meineid und Verrath. Wenn wir uns aber erinnern, daß dieselben Blätter die Revolution von La Granja und ihre legislativen Folgen mit En- thusiasmus begrüßten, so können, wir ihren Protestationen unmöglich ein großes Gewicht beilegen. „Das Bedeutendste bei solhen Gelegen- heiten i immer die Haltung des Publikums, und diese ist, wir wie- derholen es, nichts weniger als eine von denen, welche Revolutiouen aukündigen.““

Der Constitutionnel, der nebst dem National am heftig= sten gegen die Constitutions-Veränderung cifert, macht besonders dar auf aufmerksam, daß in der Motivirung derselben zwei Punkte ganz mit Stillschweigen übergangen seien, die Staats - Religion und die Aufhebung des Artikels, die den Cortes das Recht gab, ih in die Wahl eines Gemahls für die Königin einzumishen. „Es sei nicht zu verkennen“‘, so schlicht das Blatt des Herrn Thiers seine Betrach= tungen, „daß der ganze Plan auf das Ziel hingerichtet sei, eine Ver- mählung der Königin Isabella mit dem Sohne des Don Carlos, dem Prinzen von Asturien, zu Stande zu bringen.“

= Paris, 26. Okt. Es bestätigt si uicht, daß der Baron Alley de Ciprey schon jeßt Mexifo verlassen wird. Man erfährt im Gegentheile aus sicherer Quelle, daß er .das förmliche Verlangen ge- stellt hat, auf seinem Posten zu bleiben, bis die Streitfrage wegen der Vorgänge zu Tabasko eine definitive Erledigung erhalten hat, obgleich seine Stellung, Santana ‘und der mexikanischen Regierung gegenüber, cine offenbar schr peinliche ist. Von Seiten der franzüsi- schen Bevölkerung zu Mexiko aber, dic nicht unbeträchtlich is, so wie von Seiten des diplomatischen Corps daselbst, erhält er fortwährend Beweise der Hochachtung für sein festes Benehmen. Das französische Kabinet hat über die Sache noch keinen Beschluß gefaßt, Der mexi= fanische Botschafter in Paris, Herr Maximo Garro, vom Geiste der Versöhnlichkeit geleitet, bietet Alles auf, die Sache auf gütliche Weise

Pa EaT

Vermischtes.

4 Saarbrücken, 23. Oft, Der Königin Majestät hat nach den offentlichen Berichten (ogl, Trier. Ztg. vom 14, d. M.) am 8. Oktober bei Allerhöchstihrem Besuche der berliner Gewerbe-Ausstellung die aus Saar- esendcten Holzschnißwaaren (1190 des Verzeichnisses) eincr sehr esonderen Aufmerksamkeit zu würdigen geruht. Diese aus Ahorn mit der Hand geschnittenen Tafel - und Küchengeräthe rühren zumeist von der Arbeit des Michael Heib zu Hassel her, cines Mannes, dessen Kunst- fleiß bereits im Jahre 1843 bei Gelegenheit der Ausstellung zu Kaisers- lautern von der Pfälzischen Gesellschaft für Pharmazie, Technik und deren Grundwissenschaften dur< Verleihung der großen Denkmünze (,„Zum Wohle j MDCCCXXXVII.“) anerfannt worben ist.

nah Berlin leitende Zwe>, den armen, aller Theilnahme würdigen Verfer- tigern jener brauchbaren und äußerst niedlihen Geräthe einigen Verdienst zuzuwenden, hat die erfreulichste Erfüllung gefunden, indem die Holzsachen in der Residenz lebhasten Beifall erhalten haben, so daß bereits namhafte Bestellungen und Nachlieferungen, zur Bildung von Niederla erfolgt sind. Gewiß wird jede Hausfrau tigung und Unterstüßung, welches die Einsenderin im Auge hatte, durch An- schaffung solcher hübschen Sachen befördern wollen.

%> Frankfurt a. M., 27. Oft. Unser Museum brachte ín seiner AUSTLME aden Woiras Gi nl dgr de r e s u Alrvs er Göthe halten und singen ließ. Leider wurde die Soiree durch das Ablösen ciner Stelle der Dec des Saales (im Weiden- e Erlöschen der Gaslichter gestört, indem das en Schre>en verscgt wurde, si< aber bald ügen sieht man der vom Fest - Comité the-Albums entgegen,

Der die Einsendung

n ín Berlin, der Beschäf-

ern das gute Wer

bus) und das darauf erf Auditorium in einen pan wieder erholte. Mit wal beabsichtigten Herausgab

hrem Vergn

Das Göthe-Mounument zu Frankfurt a. M.

r. D, (wahrscheinli Dingelstädt) über n der Augsburger Allg, Zeitung

Aus der Schilderun i das Gölhefest zu Franksvt a M,

eliefert, heben wir folgende Bemerkungen über das Göthe - Monument ervor :

„War das Standbild auch keine Ueberraschung mchr für mich, der ich es zu München bei Meister Schwanthaler zuvor gesehen, so wollte ich mir es hier, an rechter Stelle und'zu rechter Stunde, doch genauer betrach- ten, als im Rauch und Schutt der Kunststätte. Zuerst am Piedestal die Reliefs : vorn ein vortrefflihes ,\ mit drei allegorishen Figuren, lyrische, epische, dramatische Poesie darstelsend, sinnigst gedacht und herrlich ausge- führt; auf den drei übrigen Seiten Gestalten aus Göthe's Dichtungen, wohl hübsch gruppirt , fein erfunden, aber doch zu klein, mein? ih, und zu genreartig gehalten für den großen monumentalen Styl, Und nun der Dichter selbst? Auf einem natürlich nur angedeuteten Berges- gipfel stcht er, re<ts den Ellenbogen auf einen Eichenstumpf gestüßt, in der Hand eine Rolle, das Knie ziemlih s{harf vorausstre>end , links in der lässig herabhängenden Hand cinen vollen Kranz; das Haupt von kurzen, aus der Stirn emporgestrihenen Lo>ken umgeben, frei vor sich hin- bli>end ; die Gestalt, vom „,Hausgewand‘‘“ umwallt und drüber noh von cinem oben leicht umgeworfenen und in schweren Falten unten auseinander- gehenden Mantel, So steht er, Die das Glück hatten, scin Angesicht noch zu sehen, erkennen dasselbe im Schwanthalershen Bilde vollkommen wieder, nicht so die Gestalt, welche der Künstler wohl idealisiren mußte, Göthe hatte, namentlich vom Knie abwärts, kurze Beine und eínen verhältnißmäßig gro- ßen Oberkörper ; namentlich aber war der Kopf ungemein ausgebildet. Schwan- thaler brachte diese Figur in ein kolossales und doch ebenmäßiges Verhältniß und machte, so weit es durch díe Falten heraustritt, ein schönes Bein. Am Kopfe ags er nur der Natur folgen, um das Herrlichste zu schaffen, und das that er. Was die Haltung angeht, so finde ih vielleicht nur in ganz per- sönlichem Gefühl oder aus liebgewordener Gewöhnung treuer und fester den Göthe, welchen ih kenne, ín der bekannten Auffassung von Rau < wieder, wo er frei steht, im langen Ueberro> der neuen Zeit, ein Halstuch los um den Hals geschlungen, und Hände und Arme hinter dem Rücken gekreuzt. Darin liegt, abgeschen von der dem Leben abgelauschten Aehnlichkeit, ein ungeheurer Ausdru> der auf sich allein beruhenden, abgeschlosscnen, bis zum Troye und zur Keheit selbst bewußten und, dennoch würdevoll getra- (n Persönlichkeit. So mußte er gewesen sein, so war er auh. Kein Mensch auf der Welt trifft das wieder so, wie es Rauch, vielleicht auch

Nr. 273. Wagenbauer S< warz in Berlin, zwei Brustblatt- geschirre nebst Fahrzäumen und rund “Nr. 1145. Wagen-Fabrikant H ständiges Kabriolet - Geschirr nebst Fahrza und Trense, eine sämischlederne Fahrleine. Art als ganz vorzügli anzuerkenn ud auch folgende

hte der Krone“ an und die Errich- l-Konsulats zu Bombay. Der Ma-= ß, cs sei ein Jrrthum, als habe ernannten Erzbischofs von Goa

vollkommen erledigt erklärt, und hrer Kommission ihre Zustimmung, selbs freili< im Grunde

ergreifen der unveräußetlichen Re tung eines portu riue-Minister er

en“ und des Lord-Mayors, feruez die b zu Pferde

zu Pferde ewändern und Ketten,

eichfalls zu

eistern und Pedellen, , in farmoisinroth s{müd>t, das Schwert der C der Königin voraufgehend. cepter und der Schwertträg Bei der Ankunft d-Mayor Jhrer Majestät das Das ganze an der Börse zu befolgende f das Genaueste vorgeschrieben.

Niederlande.

Ee Aus dem Haag, 05 der Öeueralstaaten

er Fahrleine.

ansen in Aachen. um, stahlpolirter Kandare ist in seiner

auszugleichen, und hat in diesem Sinue auch ein Gutachten an seine Regierung abgesendet.

Die Ernennung des bisherigen französishen Konsuls, Herrn von Lesseps zu Barcelona, zum General-Konsul in Alexandrien ist so gut als sicher. Herr Helouis-Jorell, französisher Konsul zu Mogador ist hier eingetroffen, au< mehrere andere Mitglieder des französischen Konsular-Corps im Auslande haben Urlaub von ihrem Posten er- halten und werden in Franfrei<h erwartet, daruuter der bisherige Konsul zu Tiflis, der wohl nicht mehr auf seinen Posten zurü>kehren wird, Herr Eveillaud, Konsul zu Para, und Herr von Lautivy, Kon- sul zu Jerusalem. Daß Herr von Nyon,- der gleichfalls hier er wartet wird, niht mehr auf seinen Posten als General-Konsul zy Tanger zurückkehren werde, wird von Vielen noh bezweifelt.

Unter allen Parteien hier stellt si< die Ueberzeugung von dem nahen Ausbruche einer neuen Umwälzung in Spanien immer fester, und wie selbst das sonst der jeßigen Ordnung der Dinge zu Ma- drid ziemli< gewogene Journal des Débats die spanischen Zu= stände jeßt betrachtet, zeigen flar genug die Betrachtungen, die cs an die Mittheilung des nenen Constitutions-Entwurfs knüpft.

iesishen Genera ärte bci diesem Anla er bei Bestätigung des vom Pap die ganze Frage des Patronats a ab dem Berichte threr wodurch für die Entscheidung der Streitfrage fein Schritt vorwärts gethan ist. Die neuen außerordentli die Schiffe, die in den Tajo ein eiten der englischen Pa

des Gemeinde - anschließen , begleitet von Waffendieuern dann die 12 Aldermen in rd-Mayors mit ihren Halsketten sämmtlich beritten, em Sammet gekleidet, mit ity in der Hand ZJhm zur Scite

Táschner- Arbeiten ausgestellt : Sattlermeister Krämer in Berlin zwei Leder- drei Jagdtaschen. L erwaaren -Fabrikanten Zeschke h rose se<s Jagdtaschen. Diese zeichnen si< dur< tüchtige Arbeit aus und haben die Aufmerksamkeit des Publik Nr. 284, Vom Hof - Täschnermeist eine Reisetashe und ein brauner Reise -.Ko Futteral, ein Tornister aus wasserdichtem Tasche aus demselben Zeuge. Nr. 666. Vom Sattler und T

Außerdem si

strengen Sanitäts - Vorschriften für laufen , erregt vielfache Klagen, be=- fetböte. Die neue Finanz-Ge- g 300 Contos zu 5 pCt. vorge= ächter des Taba-Kontrakts Contos ein, mit 450 Contos, onate 450 Contos, in jedem en sie danu 300 Contos ein, und lich in Monats - Raten von je 50 Steuererhebung sichert dem Schabe zu hr, und zu Faro cinen Conto

Koffer, zwei Hutfutterale, Nr. 2007, Vom Led

sonders von S sellshaft hat fürzlih der R Am 1. November Anlehens von 4000

ums auf {i : er A>ermann in Berlin er, ein viere>iges Hut- euge, eine kleine Reise-

er City das 3 Abzeichea des Lord - wird der Lor

zahlen die P

die erste Rate des eben fo in jedem der folgenden der folgenden se<s Monate zahl die no< übrigen 400 Conto Die neue Art der Porto allein jährli<h zwei Contos me mehr als bisher.

ist eben so au

: apezierer von Hagen zu Mühl- hausen cin dreiseitiger Koffer , worin sich geheime Fächer , sehr vox- theilhaft angebracht, b

Nr. 2684,

Ceremoniell

Bei der zweiten Kammer | ne Menge Petitionen in Bezug auf Tarifs eingegangen, wobei natürlich Jeder }e im Auge hat.

Gerücht von einer beabsichtigten Her f 10 Cents für de r das Jnnere der , 26. Oft. Der Appell duug des Civil - nzial - Gerichtshofe

: lich finden si< no< eine große Mappe von Kramer in Horn, und Nr. 709 eine Jagdtashe von den Herren Lindner und Lange aus Halle a. d. S. eingeschi>t.

LXXXI. Neusilber oder Weißkupfer-Waaren.

Eine Metall - Composition, welche, weniger weiß legiren will, un und 50 Kupfer besteh war {hon im Jahre 17 dischen Akademie der W des chemischen dur< einen umständlihen B in den Verhandlungen des G wieder ins Leben zurü>geführt worden. urde das Metallgemis<h au<h Tutenag nah der in Schneeberg von dem Dr. Geitner, Argentan, wo es viel später fabrizirt wurde, Malchor ge=

1 Professor Schubarth geht nach- erlin mehrere Mitglieder des Ge- osition zur Voll- den Schmelzprozeß möglichst Obgleich dieses Ziel die Bestandtheile der Legirungen fand sie damals ang zum Verbrauch beim te, sih ausscließli rikmäßig einzurichteu.

ten es jedo<h die Gebrüder fademishe Künstler in anzulegen, welhe nah und nah den tig wurde die Verarbei- räthen des Luxus und der Haushaltung Geituer zu Schneeberg in Sachsen be- agrenabsaß dadur mehr be- huten verschiedenen Namen der gleih- ition den Namen Neusilber annahm, welcher chland auch beibehalten worden. Jun Frank= lhor genannt und ist die Benennung Neusilber

Zeit is das Metall in Deutschland und im wodurh< im J erbthätigfeit

Acgppten.

Alexandrien, 6. Okt. Vorsiße des Vice - Königs ci wel<her Ibrahim, Said, Abb Es soll unter Anderem b egen Entrichtung einer gewissen uf von Grundstücken zu gestat lden zu erlassen. d. M. kam mit dem D Waldemar von Prcußeu- hier an,

reiste gestern früh auf cinem Regierungs- ab, Es is no<h ungewiß, ob der Prinz lfutta auf dem ersten abgehenden Dampf= da bereits 130 Passagiere eingeschrie= Plätze beseßt sind.

n Schiffes „Alf“, Capit bgesegelt und wird von da zu sebcn, ob von dieser Seite

__<_ Paris, 26. Okt. Die Franzosen haben cinen neuen ernst- lihen Kampf in Afrika zu bestehen gehabt und nicht unbedeutende Verluste dabei erlitten. Diese ganz unerwartet eingetroffene Nachricht hat nicht verfehlt, große Sensation zu erregen. etwa 10 Lieues von Dellys in dem nicht unterworfenen Theile eines der drei Agaliks statt, welhe der Marschall Bugeaud vor seinem Abgang na< Marokko organisirt hatte. General Comman das Land der Kabylen, das er vollkommen beru= higt glaubte, zu verlassen sih anschi>te, um über Dellys nah Algier zurüzukehren, ging Nachriht von ueuen Zusammenrottungen der i Nachdem er si<h von der Wahrheit der Sache über- zeugt, bildete er sein kleines Corps in drei Kolonnen, deren eine unter dem Obersten Saint - Arnaud, zuerst an Ort und Stelle ankommend, den Anfall der angeblich viersfah stärkeren Kabylen 6 Stuuden lang | Sie hatte beinahe alle ihre Munition verbraucht, als die beiden anderen Kolonnen endlih auch anlangten, Eine unter dem Obersten Forey war dur< die s{le<ten Wege, so wie durch das Feuer eines anderen Corps von Kabylen, aufgehal- ten worden, das noch die bereits schr große Zahl dieser verstärkte. Man spricht von 29 Mann an Todten, 130 Verwundeten, unter die- sen über 12 Offiziere; ein Dampfschiff ist am Abend des 19ten mit 106 Verwundeten und dem Bericht von diesem unglücklichen Gefechte Der Marschall gab unverzüglich den Befehl zu Algier befindlichen Reste des Iten leihten und ffte si< selbst mit seinem Stabe Wiederhet stellung Die Escadrons der Zahl, haben den Be- si<h zu sammeln, wo

Privat-Jntere Jn Kahira hat unter dem

ße Berathung stattgefunden, an as, Scherif und Achmed P eshlosseu worden sein, einem Jeden abe an die Regierung den Au- ten und deu Dörfern die auf ihnen

abseßung des Zoll- n ganzen Umfang des Reichs und auf

Städte is nicht ohne Grund, ations-Prozeß der Sepa-

Gouverneurs hat mburg begon-=

ascha Theil je nahdem man mehr oder 5 Theile Ni>el, 25 Zink gus ihrer früheren Vergessenhei 76 in einer Abhandlung der Königlich shwe=- issenschaften durch die dort gegebene Analyse Pak-Fongs oder Weißkup fers bekannt geworden ericht des Herru Professor De. Schubarth ewerbe-Vereins in Preußen 1824 pag. 134

D Tite ziars 5 Cents * Mastricht ratisteu wegen zor Provi e E ersten Sihu Appellations-A gen verhört.

gefähr aus

Ju dem Augenbli>e, wo : des Herzogthums Li den das Urtheil erster Jnstanz, die tisten verlesen und die Zeu- ten Sihung hielt der Advokat des Ange= Redez er suchte darzuthun, daß nicht der Artikel, sondern der, welcher sie habe Artikel überhaupt we= Die dritte Siz- Advokaten ausgefüllt, namentli<h die That-= darzuthun ,

lastenden Schu 5 ampfboote von Syra Se. Königl.

aus der Separa besah die Merk-

Hoheit der Prinz würdigkeiten der Stadt und Dampfboote nah Kahira seine nächste Reise nah Ka \hiffe wird fortseßen können , ben, mithin wahrscheinli alle Der Führer des bremische neuerdings von Suez nah Dschidda a wahrscheinlih nah Massaua gehen, um {byssinien einzuleiten sci. Die Pest ist gänzlih verschwunden, un freie Gesuudheits-Pässe.

fte des Org Ju der zwei eine Vertheidigungs= inkfriminirten

verantwortlich sci, und daß jene erleumdungen enthielt aidoyer des General -

Kabylen ein.

Ju jener Zeit w indishen Benennung, in Frankreich aber,

Verfasser der drud>en lassen, der Beleidigungen no< V ‘de dur das Pl der auf die Verleumdung hervor der, welcher den n in die Dru>erei gege Unmoralische eines

ganz allein aushalten mußte.

ain Rode, ist Aus der Abhandlung des Herr! wie sih 1824 in B diese neue Metall - Comp

weislih hervor, werbe - Vereins bemühten, fommenheit zu bringen, und dehnbar und zum Hämmern geeignet , und das Verfahren so wie Vereinsblätter veröffentliht wurden, \o (vor zwanzig Jahren) {hwer Eing und hierin lag es, daß es Niemand wag Verarbeitung dieses legirten Metalls fab

Im Jahre 1825 oder 1826 wag Kupferwaareu = Berlin, eine Fabrik im Großen erfreulichsten Fortgang nahm. tung des Weißkupfers zu Ge in Wien, und die des Pr. vurde der W

geschrieben, fein Handel mit 2 ben, der Schuldige sei. Kontraktes, der die Verantwor bekannten wirft, den man engagirt, um das was Andere entworfen haben, Prozesse is übrigens von dem trieben und ihren Petitionen, in on Holland,

Er zeigte auch das d die Schiffe erhalten nun

tlichfeit für ein Ver= zu machen. zu Algier angekommen. zum Abgange der des 53sten Linien-Regiments und si und seinen Adjutanten ein, um niht vor gänzlicher der Ruhe und des Friedens zurüd>zukehren. Spahis von Blidah und Medeah, drei an der fehl erhalten, unverzüglih zu- Maison Carré der Oberst Yussuff sie erwartet, um mit ihnen gleichf wo bereits drei Escadrons des 1sten Chasseur=Re- Ein Brief aus Algier vom 2Vsten giebt die Zahl der Bataillone au, wozu 3 Dampfschiffe audelsbrigg ins Schlepp- Die Expedition hat 2000 Kisten Zwieback und Es hieß, am 20sten Morgens fommen, der an jenem Kamp\e

der vielmehr um das Böse, L deutten- Buúlbes-

Jn dem ganzen gratisten, von ihren Um t nung des Herzogthums Limburg v o Sylbe die Rede gewesen. Der Gerichtshof hat deu Spruch in dieser Sache auf aht Tage verschoben. Belgien.

Jn der gestrigen Sißung der Repräsen- Adresse nah sehr kurzer und unerheblicher on 45 Stim-

Die Gewerbe - Ausstellung und Zollvereins-Staaten. reuß. Ztg. Nr. 227, 238, 254, 255, 296, 258, 259, 260, 261, 274, 275, 276,

befannt zu machen. Plan der Sep

(Vergl. Allg. P 240, 242, 443,

270, 271, 272, abrifanten und a 286, 287, 288, 291, 293, 294, 295, 299, 297, 298, 299, « F

Gleichzei

LXXX. Sattler- und Täschner - Arbeiten,

Das früher vielleicht begründet ge lischen Sattler - Arbeiten hat den deut entlihen Abbruch gethan, es gelungen, die Vorlieb Herstellung gleich guter und Die früher verhältni hat deshalb fast gänzlih ausgebört , stellung eingelieferten Sattler -* gleich mit den englischen gestellten Jagd- und Rei und sogar funstvoll gearbeitete Sättel und Reitzeuge hab :

Schult e, Hof-Sattlermeister in Berlin, daselbst, Ersterer mit der Kat Beide Sättel sind Hierneben fin steppten Jagdsattel, ein rund ge Kandare und Trense, ferner von Rennsattel (300), und Sattel (303), welcher g selben gelieferte Reitzeug ei Trense, wegen der geschiciten ansen in Aachen Dresden (1547) zwei gestepp Der Hof - Sattlormeijster Hasenkampf zu enn- und einen glatten Sattel, ise, zwei Knebel - Trensen, Ge- mit der Nr. 1660 des Kat. bezeichnet. er Nr. 2319 vom Sattlermeister Sit- pter, ein wattirter und ein glatter Sat- daren und Trensen, ein rundes Reitzeug welches ebenfalls sehr zu

Dellys zu ziehen, giments standen. nach Dellys abgeschi>ten Truppen auf 4 verwendet wurden, von denen jedes noch eine H

Brüssel, 27. Oft. tanten-Kammer wurde die Diskussion anger men, indem dic Oppo] Herrn Verhaegen, da weil sie nicht vollzählig sei, worfen, indem der Minister des Jn Zeit genug gehabt und g Die Herren de T her feinen Antheil anu den Arbeiten d Rogier und Graf Merode befinden ehestens zurückerwartet,

wesene Vorurtheil sür die eng- {hen Erzeugnissen dieser Art t seit wenigen Jahren ist uglishen Erzeugnisse durh die Arbeiten zu besie=-

fannt, in der Hauptsache 1 fördert, daß man für die artigen Metall - Compos seit 17 Jahren in Deu reih wird es no< Ma nicht gestattet worden. Im Laufe dieser Auslande immer mehr zur Anwendung gekommen, lande si< erwerbreihe Quell und des Handels darboten. liche Bestellungen uach Rußland, rifa und anderen Staaten ausgefül briken errihtet worden. Waaren = Fabrication verme thoden zur Verarbeitung des auch den besten Einfluß auf ander dem für Technik gebildeten „, hen, zu schen, mit welher Eleg Waaren von Neusilber ausgeführt worden sind. daß au< die Wissenschaft ihren er denn die Verbesserung des Schmelzprozesses , die gehören ihren Gebieten an; Hofrath von Gersdorf in hlwollenden Mittheilun=

iommen, und zwar mit einer Majorität v ition sih vorläufig zurü>khielt. Der Antrag des ß die Kammer die Diskussion ausseßen möge, wurde mit 35 gegen 24 Stimmen ver=- nern bemerkte, die Opposition habe daß heute die Diskussion beginnen Merode haben bis=- genommen.

tau genommen hatte. Kriegsbedarf aller Art mitgenommen.

seien Vorschläge von Ben Salem ange vom 18ten aber keinen Theil genommen zu haben scheint. geben Briefe aus Dellys vom 19ten den am 18ten erlittenen Verlust als noch stärker an, nämli<h auf 30 Todte und 160 Verwundete, Die leiht Verwundeten wurden zu Dellys gelassen, 130 aber, darunter 10 Offiziere, von denen 3 oder 4 tödt- li<h verwundet sind, wurden auf dem Dampfschiffe „Sphinx“ nach | | Nach diesem Briefe hat der Kampf am 18ten 12 Lieues óüstlih von Dellys und anderthalb Lieues vom Meere, nicht Auch die Kabyleu sollen beträchtliche Verluste erlitten haben, obgleich sie hinter Verschanzungen von Stei- ( Aus diesem Berichte aber scheint hervorzugehen, daß die Franzosen selbs dur einen Angriff auf einen Haufen unbe- waffneter Kabylen diesen Kampf hervorgerufen haben, der für sie mit einer offenbaren Niederlage endete.

Großbritanien und Irland.

Aus cinem lebhaften Korrespondenzwe<h- sel, welher in diesen Tagen zwischen dem Premier-Minister und Lord Powis stattgefunden hat, {ließt man, daß deim Leßteren der Pofteu eines Lord = Lieutenants von Jrland angetragen worden sei, da br fanntli<h Lord Heytesbury nah dem Tode seiner Gattin um sein Entlassung nachgesucht haben soll.

In Ermangelung politischer Nachrichten theilen unsere Blätter schr ausführlih das Programm des bei der Einweihung der neucn Börse am 28sten zu befolgenden Ceremoniells mit, welches Sir James Graham dem Lord - Mayor mit Genehmigung der Anordnung von Seiten der Königin zugeschi>t hat. Der Zug, welcher die Königin von Templebar nach dem neuen Gebäude geleiten wird, soll von be- rittenen Polizei-Offizieren eröffnet werden , welchen die Stagtswagen

e für die e leich {<söner Sattler= ßmäßig bedeutende Einfuhr dieser und die zu der Gewerbe Aus=- ten halten mit Glück den Ver- Es sind darunter und unter den aus- se-Gegenständen sehr sauber und zwe>mäßig

heux, Rogier und Graf er Kammer ge! sich in Frankreich und werden en zur Belebung der Gew Jn den ersten Jahren wurden ansehn- Polen, England, Schweden, A wo denn später ähnliche Fa- si< die Konkurrenz der Neusilber- hrte, machten auch die Fabrications- Me=- Metalls unglaubliche Fortschritte, welche e Metallwaaren hatten. freund“ ein erfreulihes Zei- anz die gegenwärtig ausgestellten Es darf jcdoch nicht

worunter 17 Offiziere.

ben geliefert: und Hartmann eben- Leßterer mit Nr. 289.

S m weiz.

Kanton Luzern. (B. Z.) Am 24. Oktober hat der Große Rath mit 70 Stimmen gegen 24 beschlossen, 7 Jesuiten an das neu zu errihteude und vom Papste bedingte Priester-Seminar zu berufen. Mit dem Priester - Seminar bleibt, nah den Bestimmungen des mit den Jesuiten abgeschlossenen und vom Bischofe genehmigten Vertra- ges, die Theologie und die Seels 5 Die Sitzung dauerte von Mo Die leßte Entscheidung stellt die Verfassung dem Veto des Volkes

Algier geschafft. alog - Nr. 252, d mit Stürzbügeln versehen.

Berlin (297) cinen ge- 1ähtes Reitzeug, ein Martingal nebst dem Sattelmacher Whitelow einen allmann in Berlin einen Damen= en so, wie das von dem- n, nebst Kandare und

weit von Tedles, stattgefunden. gesteppt un

nen sih befanden. den wir von Zaule> in i Vaterlands orge der Kleinstadt Luzern ver=- rgens 8 bis Abends 8 Uhr. anz gesteppt, und ebe! gener Constructio l Form und Arbeit zu loben ist. lieferte cinen wattirten Sattel (1145), te Jagdsättel und

unerwähnt bleiben, Antheil daran hat, i Reinigung des Ni>els im Großen 2c., in dieser Beziehung hat sih der Kaiserl. Wien ein besonderes Verdienst durch seine wo e Fabrikanten erworben. der Verein des Gewerbefleißes in Preu- dieser Composition die möglichste Weiße daß das Metallble< nach als 13löthiges Sil- zu stehen kamen,

London, 26. Okt. Portugal.

A Lissabon, 16. Okt, Der von einer spanischen Gesellschast mit Genchmigung der spanischen Regierung entworfene Plan zur Schiffbarmahung des Tajo von Aranjuez an bis zu dem Punkte, wo er es jeßt {hon ist, hat auh die Zustimmung des portugiesischen Gouvernements erhalten und wird sicherli<h auch bei den portugiesi- schen Cortes eine günsti

Jn der leßten Session nommen, wonach in allen Di

und Papperiß zu einen wattirten Sattel. Braunschweig zwei wattirte, einen R zwei Reitzeuge mit Kandarc bisse und zwei Martingals, Eben so finden si<h auch unt tel zu Darmstadt ein gestep tel, zwei Reitzeuge mit Kan j mit Kandare und Trense, ein Martingal, lobende Arbeiten sind. ; Nr, 3026. Sattlermeister Reppien zu wattirten Herren - Sattel, und Nr. Sattler zu Münster, zwei ungarische S cbenfalls als s{<öne Arbeiten anerkannt Die Sattlermeister Krämer (305) Berlin, die Wagen-Fabrikanten Lin (709) und Sattelmacher Fakubo Reitzeuge und Sättel mit | Die you Horlach, Brandi, Sattlermeister in De j zu Brieg (2066), von Häni>e zu KrotosWin (

gen gegen praktisch Wenn in jener Zeit, wo ßen (1824) si<h bemühte, ben, und es dahin gebracht wurde, frischen Schabestrih weißeres Ansehen ber hatte, die Selbstkosten auf 34 bis 4 Rthlr. vorkommende minder weiß is und len ein weißli< gelbes Ansehen Preis des Metalles dur weil das Pfund rohes

e Aufnahme finden. hatten die Deputirten ein Geseß ange=- l V özesen des Königreichs geistlihe Semi- ugrien zux Heranbildung junger Priester errichtet werden sollen. Nach der Entscheidung der Deputirten sollten die theologischen dieser Seminarien von der Regierung ernannt werden, die Kommission der Pairs-Kammer aber beantragte, dic Ernennung derselben den betreffenden Diözesan-Bischöfen zu überlassen, Ungeachtet der eifrigen Bemühungen des Kardinal - Patriarchen, diesen das ausschließliche Recht dazu zu sichern, chlossen si< die Pairs mit 23 gegen 18 Stim- men dem Votum der Deputirten- Kammer an. sonah nur das Recht, Kandidaten vorzuschlagen, die Regierung aber ernennt aus denselben die Professoren. , In der Deputirten - Kammer is auch cine alte Rechtsfrage, das bs portugiesischen Krone zustehende Patronatsreht über die bi- \{öflihen und sonstigen geistlichen Stellen in Asien betreffend, von orden, Die Kommission, welche hierüber, #0 wie ßigkeit der Errichtung einer Legation auf der Jnsel en gutahtlichen Bericht zu erstatten hatte, weist Allianz-Vertrag mit England vom Jahre ählung der Prinzessin Katharina die Ab- an England gusdrü>klih an die Erfüllung ge- handlung noch besonders festgestellter Be- wonach die Kirchen von Bombay nach wie portugiesishen Krone unterstellt und die dem Bischofe von Goa ernannt werden rüdlih gesagt, „daß jede Verleßung die- Artikel des null und nichtig machen solle,“ einer förmlichen Klausel an- jedes ganzen Rechtes gegen dieses S nstrument

e Unterthanen, Vasallen und Mi- desselben versprach. Auch die rü- esische Patronatsreht in mehreren ai, während die

und das jeßt im Handel als jenes anläuft, ja zuwei mag die Ursache darin liegen, daß jeßt der die Konkurrenz schr heruntergekommen ist, ät im Gefäß für 1 Rthlr. bis 1 Rthlr, Mittelpreise für 1 Rthlr. 15 Sgr., und Drath 2 Sgr. im Handel zu haben is, daß die Composition in ihren litten haben muß, um die wie sie jeßt sind; denn die Be haben so ziemli dem Kupfer die ro wel<her das Pfund jeyt füx 2 Rthlr. Je nachdem mehr oder weniger davon , erscheint das Neusilber mehr oder Anlaufen geshügt.

Professoren j Rostock lieferte einen Hageney, Regiments= attelbö>e; diese verdienen zu werden. und Thomas (333) in ge in Halle a. d. S. w sky zu Posen (2462) lieferten

Metall bester Qualit gewalztes Blech im im Mittelpreise für 1 Rthlr. Man kann hiernach leicht einsehen, Bestandtheilen eine niedrig stellen zu können, des Metalles, als Zink und Kupfer, Das Hauptmittel , ziehen, i} gereinigter Ni>el , bis 2% Rthlr. zu haben ist. der Legirung verwendet wird weniger weiß und gegen das Es wäre deshalb zu wünschen, daß meh haltige Ni>el - Legirung, als auf eine billige Prinzip offenbar den Produzenten durch s durch vermehrte Selb Waaren von Metall nur aus Ni>el und Kupfer Legirung) haben si< auf der Aus < diesen Bemerkungen un daß thatsächlih dieser neue gehen wir zur speziellen Beu von Neusilber über. Louis Abeking 1 Waaren - Fabrik Berlin (Kat. 2241), habt Publikum möglichst mit dieser ateau sind einige tz demnächst ein großer gegosse ur Hälfte ro

nur dies cinemal, traf. Marchesi sehte seinen Göthe; ein glü>licher Ge- danke, wenn auch von ihm nicht zuerst ausgegangen, weil die olympische

Die Bischöfe haben dner u, Lan

etwas fünstlich Aenderung er

hinaufbiegend, und das, ih gesteh cs, gefällt mir orbeerfranze in der Linken fasse ih nicht; schlang ihn der Künstler nur deswegen nicht ums damit er die Achulichkeit uicht beeinträchtige? Soll er etwa nur auf den goldenen Lorbcet- Mir bleibt das Das Gewand und unbildsam welche Schiller, Unsterblichen von ber stórend sind sie. enn die unfruchtbare aus sollte er einmal nsel ins Grüne auch Anlagen wiedex nicht; weshalb nicht auf den Paradc- lcn Baukunst nicht viel erhalten , so hat Franffurt Zeil und Roßmarkt, und der zwar nicht regelmäßig i , aber es der Meßbuden halber uicht, so deren Bäume, noch in zu Koloß zu eng umschränken. Er selb Hintergrund; und dem Publikum ist es sogar in malen Straße schwer, cinen Augenpunkt für ihu zu finden. Rüd Dreimänner-Gruppe von Launi1ß ct am Ende wieder einmal gegen st| und Comp., im Pomp äußerer asse zu seinem Schaden absteczen,“

———

Schwanthaler

dieselben Preise

Sattlermeister e Farbe zu ent-

ttmold (1756), ferner vom Sattler- zu Erfurt (644) und gelieferten Sät- Auch finden wir von Naumann Sondershausen (2647), von Lölo ff ebenfalls daselbst und hani zu Kassel eingeschi>te Sättel, eit zur Seite gestellt zu werden ver-

große Gestalt, l Das Motio mit dem L ist er blos Attribut und

meister Fuchs von Boudis, Sattlermeister tel verdienen beachtet zu werden. zu Torgau (2896), von Büssou zu Lübe> (2339), von dem Hof-Sattlermeister welche ebenfalls einer guten Arb

sich die ausgestellten Gesqcirr-Arbeiten folgender

neuem angeregt worden, über die Zwekämä von Bombay ein darin nah, daß 1631 bei Anlaß der Verm tretung von Bombay wisser, durh nachmalig dingungen geknüpft wurde, vox dem Patronate der Vikare dieser Kirchen von Es war dabei ausd ser Haupt = Stipulagtion trages und dieser Uebereinkunft Abtretung wurde dann i, wouah Se. oder theilweisen Einspruchs = für alle Zeit begab und

die linke leere Hand füllen ? franz, den Göthe eins von seinen Mitbürgern erhielt? unklar: ein Dichter, der seinen Lorbcer in der Hand trä nun, wenn unsere unglükselige Tracht durchaus unma ist, meinetwegen daun diese Schlafröcke oder Bademäntel- Mozart, Jean Paul und wahrscheinlich auch alle übri einem und demselben Marchand Tailleur bezichen. A VWhatever 1s, is right.

V sS wi Auf die Main-

Zielt er endlich gar von Wachsmaun in ) f eine feinere reih- gehalten würde, welches Beifall und Absab der en shaden würde. bestehend (die weißeste stellung nicht bemerkbar gemaht.

d dem vorangegangenen Nachweis, bszweig deutshen Ursprungs is, rtheilung der ausgestellten Gegenstände

Waare mehr nüben, al

Der Play endlich ? Frage uicht aufs neue angeregt. nicht ; seit gestern Abend lob ich das. nitz allerdings stand er da ‘sehr ciusam. da thronte Guíollet bereits. Nur eins noch, Die Hauptwache rasirt, wor bleibt, und die wenigen verkümmer einen der \{hönsten Plähe Deutschl cbensadern, münden, Uy so interessanter. Ging städtische Allee,

Hieran schließen

von Hagen zu Mühlhausen, Hinterzeug mit gelbem daxen und s{hwarzer Fahrleine.

Ein Paar Kumpt-

Sattler und Tapezierer re Kumptgeschirre, it verzinnte Kan Riemermeister Hausmann. irre nebst Hinterzeug, zwei Fahrzäume mit Schauleder, cine braune rundgenähte Fahrleine.

2654. Riemermeister Franke irre nebst Hinterzeug, zwet flach geflochtene Fahrle au seidene D

Ein Paar ordinai zwei Fahrzäume n

ersten Ver- 1 Nr. 1546.

ten Akazien auch w

auds, auf welchen ind Comp., Nachfolger der ersten Neusilber-

brüder Henniger, akagdemischer Künstler in 1), haben es si eifrigst angelegen sein lassen, das

Metall-Composition vertr Proben von gereinigtem N

zwei seiner L genommen,

gerade deshalb um nun so kam er eben in die und Nähe gelassen,

dunkeln, schma | ihm erst die für den Roßmaikt bestimmte so nah auf den Hals, so wird der Po Buchhändler und Buchdruder, gegen

nung und im Eindruck auf die Y

un. zu Zerbst. Ein Paar ahrzäume mit Kandare und und genähte,

gut zu machen. idel und Nidel=

ner Barren, welcher, zum

asse. Das Einbiegen des ewesen, um den Anbru chen beweisen die Rein

Brustblattgesch Trense, eine ( zwei Aufhalter, zwei bl ein braunes Reitzeug ne Schwanzriem und Nr. 1960.

Auf einem Pl Erz ausgeleg h gewalzten Blech zubereitet, geschnittene Gußkopf zeigt Gußkopfes wäre erwünscht roben von Drähten und B Der Toiletteuspiegel aus Neusilber stati Glas is a

Erbeu und Nachfolger uud für sei nister den unbeschränkten Bli wishe Kurie erkannte das portugi Bullen und Breven gusdrü>lich Echtheit anderer Breven leugnet, thümern des Patronats bergubt und al tet wurden,

ine, cine dergleichen x e>en uuter dem Kamm und Ded>el, bst stahlpolirter Kandare und Trense, ein ein Martingal.

Riemermeister Kumptgeschirre mit Hinterzeug, eine shwarze runde Fahrleine und

ommission die < ganze Territorien von Bis- lische Vikariate errich- egierung „das Wieder-

aiv Hir caS E &

Neidhold iu Berlin, : plattirtem Beschlag, zwei Fahrzäume,

Die Kommission empfiehlt der ein Versuch zu