1845 / 54 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

- Entw b Les a fo en aher cto von diesen seit Jahren

Naqh der Ansicht der Motive zum Ge viele dieser Abde>er de jure mit denen in zen auf gleiher Stufe, sie haben nur de fa Feinen Gehrauh mehr

Es soll den Abdedern dur zugewandt, sondern dadurch erleiden, ent

Der Gese - Entwu Bannbere<htigun besteht, aufzuhe durch die Eigenthümer übera den Abgaben und Lasten, ruhten, entbunden sein und die licher Abded>erei - machen fönnen, nuar 1845 darz Nachweis führ

< das neue Geseg nicht ein Vortheil für den positiven Schaden, den sie

die Zwangs - und welche in einigen Landestheilen no< freie Benußung des gefallenen Viehes Dagegen sollen sie von ihrem bisherigen Privilegium be- Besiber veräußerlicher oder vererb- Geretigfeiten auf einige Entshädigung Anspruch wenn sie ‘den re<tsgültigen Erwerb von dem 1. Ja- uthun vermögen und durch obrigkeitliche Atteste den en, daß sie die aufgehobene Gerehtsame auch in den leßten 15 Jahren wirkli< und ununterbrochen ausgeübt haben. Feststellung des Anspruches und der Entshädigungssumme soll diese zwar aus Staats - Fonds geleistet, von den d rehtigung unterworfenen Viehbesizern aber ein Beitra hierzu entrichtet werden.

di R eabsihtigt demna, der Abdeder, j g n und die [l zu gestatten.

er Zwangsbe= g von 50 pCt.,

seß - Entwurf überhaupt für die Provinz

ob der vorliegende Ge : / le Provin deren eigenthümliche Verhältnisse für

Stlesien mit Rücksicht zwe>mäßig zu erachten sei? Fonnte erst na<h dem S graphen des Gesebes er desselben in allen Theilen erlangen z In der hierauf gepflogenen Berathun

gen die spezielle angenommene 15jährige Ve durch nichts gerehtfertigte, in den Motiven zum Ge begründete, und daher nit abzusehen sei, rade diese und nicht lieber die Emanirung des Geseßes vom 2. führung einer allgemeinen Gewer außerdem zu bemerken, daß der

<lusse der Erörterung aller einzelnen Para- genau eine vollständige Uebersicht

ellten si als die haupt= ung des Entwurfes her= ährungsfrist eine eß=-Entwurf nicht warum der Entwurf ge= ewöhnlihe 10jährige oder die seit ovember 1810, betreffend die Ein- besteuer, gewählt habe. Entwurf den terminus a quo der

hrungsfrist unausgefüllt gelassen, da derselbe Feinesweges gleih-

Sollte hierzu ein Zeitpunkt mitten im Jahre, etwa der der Emanirung des Gesehes, bestimmt werden, so ershwere dies die Be- weisführung. Zu $. 5 wurde die Abänderun tet, daß, wenn auch der Staat für aufgege lichen Fiskus verzichten könne, do mereien, Kommunen und die i und wieder mit den AÄbded>erei- auf Entschädigung zu Gunsten d verzichten sollten. Nachdem die Berat Paragraphen des Gese wortung der allgemeinen Frage über die Anwendbarkeit des

geschritten. niglichen Regierun na< schon jebt die Vie ihre Leute abledern lassen, handenen Abded>er

folgen, um

\sählihsten Einwürfe aus, daß die in $.

für angemessen erah- ne Rechte des König- < nit abzusehen sei, warum Käm- wurf gar nit erwähnten , hin Gerechtsamen beliehenen Dominien es Staats oder der Verpflichteten

hung und Beschlußnahme über die einzelnen - Entwurfs beendigt war, wurde zur Beant-

vorliegenden Gesehes für die Provinz

ausgeführt, daß der von den Kü- e faftische Zustand in der Provinz, wo- igenthümer die gefallenen Stüd>e durch ohne auf einen Widerspru< der no< vor- der Zeit dur< Extinktiy= < seine re<tlihe Begrün- da ferner für Schlesien die in der begleitenden Edikte von 1669 bis 1721 niht maßgebend, ungen aus der Zeit vor der preußischen Be- ber niht vorhanden und die nah dieser Zeit partement betreffenden, vorzugs- schen Rücksichten die Abde>er bei ihren Pri- sei der Rechtstitel der Abde>er im AÜgemeinen

Es wurde im Referat

zu stoßen, im Verlaufe Verjährung von Seiten der Viehbesißer au dung- erhalten habe ; Denkschrift erwähnten landesherrliche Verordn sibnahme Schlesiens a ergangenen, nur das breêlauer De weise aus landes-öfonomi vilegien {üben, o mindestens zweifelhaft ; Nachdem ferner darauf hin bung einer Abde>ersteuer den der erscheinen würde, da fie st| re<te der Abde>erei frei glauben, d Regierungen auch eine legislatorische halten und das Geseß unfehlbar Für angemessener wurde erachtet ermächtigt würden, Zwangs=- und Bannr

ewiesen wurde, daß die Ausschrei= sishen Viehbesißern um \o drü>en- lesien de ee die shlesishen Königlichen aßregel niht für gerathen zahlreiche Prozesse veranlassen werde. glichen Regierungen n Aufhebung ihrer die zu leistende Entschä- n und dieselbe aus dem dur die vom Staat zu übernehmenden mme gebildet wird.

stimmung mit der Ansicht des Aus\hu}es wurden < folgende Grüyde gegen die en hervorgehoben : ; zwar zumeist in der Lausiß bestanten in welche einige Zwangs - Berechtigung übten, assenden Maßregel, raglihe eseß be- Gerechtsame auf eine die der Staat anderen

< {hon seit

, wenn die Köni mit den Berechtigten wege echte zu unterhandeln, digung im Wege des Vergleichs festzustelle Fonds. zu entnehmen, welcher 90 Prozent der Ablösungssu In Ueberein

in der Debatte Geseßes in Shlesi nur noch vereinzelt, und Schlesien Abde>ereien, nerellen, die ganze heine daher kein Grund vorzuliegen; das handle die Ablösung der Abdeerei = durchaus von derjenigen abweiche, Bannberechtigten gegenüber befolgt habe, daß den Abde>ern ein

inführung des

Landtags =Kommissarius, die Wah

rovinz um

230:

weit höherer Grad von Berüdsihtiguug zu Theil werde, als früher den Bankgerechtigkeiten in den Städten geworden, wozu fein Grund vor- liege. Endlich wurde auch gegen das Prinzip der Aufbringung der Ent- shädigungssumme eingewendet, daß, wenn diese zur Hälfte aus Staats=-Fonds aufgebracht werden solle, zu welchen alle Provinzen nah Maßgabe ihrer Besteuerung beitragen, diejenigen Landestheile, in welchen die Entshädigungssumme höchst unbedeutend sein würde, egen die Provinz beeinträchtigt werden müßten, in welchen jene iet igungen mit größerem Kostenaufwande abgegolten werden müßten. Der Landtag stimmte daher mit überwiegender Majorität dahin : 1) Unter ausführlicher Entwi>elung der leitenden Gründe Aller= höchsten Orts die Bitte vorzutragen, den vorliegenden Geseß= vgl für die Provinz Schlesien nicht in Anwendung bringen zu lassen. 2) Zu beantragen, daß die zur Ablösung dieser Gerechtigkeiten bestimmten Beiträge in anderen Provinzen niht aus Staats= Fonds geleistet werden möchten.

Provinz Sachsen.

Merseburg, 12. Febr. Jn der gestrigen zweiten Plenar- Sigung des achten sächsischen Provinzial - Landtags wurde die schon in der ersten Sizung beschlossene Adresse an Se. Majestät den König vorgelesen, genehmigt und vollzogen. Bereits in der ersten Sißung war ein Schreiben des früheren Landtags-Marschalls, Sr. Erlaucht des regierenden Grafen zu Stol= berg - Wernigerode, mitgetheilt worden, worin derselbe auf eben so aufrichtige als herzliche Weise sein Bedauern ausspricht, daß gebiete=- rische Rücksichten für seine Gesundheit und sein vorgerü>tes Lebens- alter ihn genöthigt haben, des Königs Majestät um Entbindung von der ehrenvollen Stelle eines Landtags - Marschalls, die er seit dem Beginn des Landtags -Jnstituts während sieben Landtagen stets ¡mit Freudigkeit bekleidet habe, ehrerbietigst zu bitten und perp seinen Mitständen seine nie verlöshende Dankbarkeit für alle Beweise der Güte und des Vertrauens, mit denen sie ihm bei allen Landtags= Versammlungen entgegen gekommen, versichert. Die Worte eines in der ganzen Provinz \o hochgeahteten und in dem Andenken der sämmtlichen Mitglieder der bisherigen Landtage stets fortlebenden Mannes machten uf die Versammlung einen tief empfundenen Eindru>, und wurde einstimmig beschlossen, an ihn eine eben so herzliche als innig beklagende Erwiederuag zu erlassen. Gedachte Erwiederung, worin der Landtag seinen. tiefen Schmerz

zu erkennen giebt, seinen bisherigen würdigen Führer und Leiter nicht mehr an seiner Spiße zu sehen, gleihzeitig aber auch den innigsten Dank für die . bisherige so aufopfernde und umsichtige Leitung der Landtags - Verhandlungen ausspriht, wurde in . der 2ten Plenar= Sizung ebenfalls vorgelesen, genehmigt und unterschrieben. Der Versammlung wurde ferner das Allerhöchste Propositions= Dekret vom Aten d. M. näher mitgetheilt, womit dem Landtage der Entwurf einer Verordnung , die Aufhebung - des Jntelligenzblatts- Zwanges und der Jntelligenzblätter gegen eine von den Redactionen der öffentlihen Blätter zu entrichtende, das Jnteresse des Militair Waisenhauses zu Potsdam sicherstellende Abgabe betreffend, zur Be- rathung zugefertigt wurde. Auch machte der Herr Landtags-Marschall dem versammelten Landtag bekannt, daß, da die bisherige Geschäfts- Ordnung einige niht mehr anwendbare Bestimmungen enthalte, eine neue Geschäfts- Ordnung ausgearbeitet worden sei, welhe für den bevorstehenden Landtag zur Anwendung kommen solle, : | Darauf erfolgte die Ernennung der verschiedenen Ausschüsse zur speziellen Bearbeitung der zu verhandelnden Gegenstände, und wurde der Versammlung bekannt gemacht, daß °

der Ober-Regierungs-Rath No bbe,

der Geheime Regierungs-Rath und Landrath von Leipzi ger,

der Bürgermeister Securius,

der Bürgermeister Diethold : für den bevorstehenden Landtag die Protokollführung auf Ersuchen

übernommen hätten.

Es wurde sodann uo< einstimmig beschlossen: von der Aller- höchsten Erlaubniß, über den Gang der Landta s- Verhandlungen Nathrichten in den Zeitungen veröffentlichen zu lassen, auch für den

bevorstehenden Landtag Gebrau zu machen.

Nah mehreren anderen Mittheilungen wurde endlih noch zur Anbringung von Petitionen ein Präklusiv - Termin bis zum Asten dieses Monats einschließlich, festgeseßt, da diese Maßregel als dringend nothwendig erschien, damit der Be- handlung derselben die gehörige Sorgfalt gewidmet werden kann.

Die heutige dritte Plenar - Sißung wurde, nah Verlesung des Protokolls über die vorige Sibung, von dem Herrn Land- tags - Marschall dur Ma eines Schreibens des Herru

eines permanenten Ausschusses betreffend, eröffnet, Es hieß darin, daß die Dauer der Wirk- samkeit des bei dem vorigen Landtage gewählten permanenten Aus- \husses dur<h den Zusammentritt des jeßigen Landtages erloshen und daß demnach eine neue Wahl baldigst vorzunehmen sei. Die Versamm- lung wünschte, diese Wahl bis zu Ende des Landtages verschieben zu können, damit” die Landtags - Abgeordneten sih ers einander näher

Da jedo< die neuen Bei s die Bestätigung Sr. Mai so konnte die Verschiebun der Landtags-Dauer nah des se<sten Ausschu der Taubstummen = der Versammlung mitz er ihm gegebenen Erla bstummen - Schulen un prüfen, zu machen gedenke. daß der Ausschuß gesonnen st\

kennen zu lernen Gelegenheit hätten. no< während der Dauer des Landtage des Königs erhalten müssen, nur bis etwa in die Mitte der Sodann wurde der Direktor mit den Angelegenheiten wegen shäftigen hat, aufgefordert, Gebrauch der Ausschuß von d wärtige Einrichtung der Tau B D dd E zu pra ahin aus, Justitut zu Weißenfels, unter Begleitun und Schulrathes Dr. Trin>ler, in Augen

Das Abonnement beträgt : 3 Kthlr. für 7 Iahr. 4 Rthlr. - 2 r. 8 Kt lr. Mq Jahr. der Monarchie Erda für zen ions -Gebühr für ies Zeile des Allg. Anzeigers 2 S

Anstalten zy

Diese Mitth

i, das Taub des Herrn Regieru

hein zu nehmen, #

Allgemein

Alle An alten des I: d Auel x É Sestellung

l ; i F ed dieses Blatt ‘an: ür Serlin c U | l : C ie TESAE E g- Preuß. j : L + Friedri<sstraße Ur. 72,

üflih dagegen, dg t ausgehen dürfe, das ganze Taub

Je 54.

Versammlung verwahrte si< dabei ausdr Ausschuß nit von der Ansich men-Erziehungs- und Verp men. Vielmehr müsse die Ab men- Anstalten zu' verminder Uebrigens war die Versammlu men - Anstalt in Weißenfels einverstanden, die als zwe>mäßig in Anre der Taubstummen-Privat-

Es folgte nun von dem Direktor des trag über den Entwurf einer Verordnung, gegen das Gesinde betreffend. Es wurde d diese Verordnung im $. 1 festseße, Herrschaft und Ge zu gebende Ent behalten bleibe,

egungswesen auf die Provinz zu üh Be rl in, Sonn t ag den 23Zfen sicht des vorigen Landtages, die Taubs festgehalten und weiter verfolgt wer Besichtigung der Taub, genehmigte aber aug gung gebrachte Unterrichts-Anstalt ersten Ausschusses der 8 das polizeiliche Verky abei hervorg wie bei allen Streitigl sinve gegen die von der Polizei-Behö j scheidung die Berufung auf den Weg Rechtens und wurde dieses als zwe>mäßi wurde aber au ein von dem Ausschusse zu die tragter Zusaß angenommen, nämlich : En Sh Ma Q ie olizei=-Behörde festzuseßen und zu vo # Bei $. 2, welcher alternativ eine Geld- oder Gefän , in welchen die Herrschaft bes von dieser Befugniß aber kein gabe, wem diese Geldsts diese Geldstrafen zu einer zu benuben, y verbundenen Schwierig Sodann wurden Gründe, einerseits gkeit, andererseits dafür | angeführt, und nag i Abstimmung zu dem wem diese Geldstrafe zus

ng mit der

Inhalt.

staaten, Königreich Württemberg, Festungs-

gegen das Mandat des Erzbischofs g des Grafen Daru über die Subscriptionen en. Die Zusammenkünfte

mtliher Theil.

Einschreiten

eich. Paris. yon Lyon, Der Vorschla y Eisenbahn-Unternehmung nd chinesischen Bevoll Fammer-Arbeiten :

der französischen Briese aus De Actien; Budget, Herr

Erhaltung der Portland-

Frage, Aufmunterung der Jn-

mächtigten. Vermischtes. Agiotage in Eisenbahn- Dupin und der Erzbischof von Lyon.) britanien und Jrlaud. London. ase. Vermisch en. Brüssel. Díe Guatimala- Eisenbahn-Ertrag. Kanton Waadt, Proclamatio e Staaten vou Nord -:A Dcbatten über die Oregon-Frage. Schuld-V enbahnen. Schreiben aus Dres den, dels- und Börsen-:Nachrichten.

anerkannt. Zu em Paragraph h „Sämmtliche in der Ges e Strafen sind v

n der provisorischen Regierung, London. Kongreß- ältnisse einzelner Staaten. zig - Dresdener Bahn.) in, Börse,

solhen Fällen bestimmt Gesinde sofort zu entla machen will, vermißte ma Theil werden solle. Ein Vorschlag, mien - Kasse, zur Belohnung des guten- Gesindes, nah näherer Beleuchtung der damit wieder fallen gelassen. daß diese Geldstrafen der sie der Armen - Kasse zufließen müßte längeren Diskussion gelangte man durch shlusse: daß eine Bestimmung darüber, höheren Orts nicht beantragt werden solle, Der $. 3 ertheilt denjenigen, stebt und die solche persönlich au tretern, die Befugniß, ihr eigenes Gesinde in Fällen der Wide Dauer von längstens 24 Stunde ser $. fand bei einem Theile der Versammlung ( eil aber hielt denselben für sehr Es wurden die Gründe für und widn angen und beleuchtet, und endlich wu daß der $. unverändert nicht ani Vielmehr wurde dur eine weitere | daß man eine von dem Ausschusse vorgesla welche dahin gerichtet is : Gesinde sofort an die Polizei - Besi strafung zu übersenden““,

<tigen $5. des Entwurfes wn ngen angenommen. i

ses Gegenstandes wurde no< der A zum Gesepe wegen Aufhebung mit sedo< wegen abgelaufener en und die Fortseßung für die nächste Sißung !

n die An

igl, Opernhaus, (Die Sylphide; önlgsstädtisches Theater.

Plautus. Sechste S \n Hermann Krigar, Erinnerungsblätter an d

das Portrait ‘der Geliebten.) es Herrn Kunst.) ejangs-Compositionen ie Schlacht bei Leipzig,

(Schiller's Tellz

Gastspiel d ymphonie-Soiree, G s

Polizei = Obri

denen die Polizei-Gerichtsbarkeiz . A süben, so wie au deren Stely Amtlicher Theil. Se. Majestät der König haben Aller nädi Die bisherigen außerordentlichen

agnus hierselbst zu ordentlichen hen Fakultät der hiesigen Universität

st| ' geruht :

rofessoren Dr. Dove und Professoren in der philoso- zu ernennen,

lihfeit 2c. vorläufig auf die

haften Beifall. denklih und einer langen

Ein anderer Th

ebatte durhgeg durh Abstimmung festgestellt, nommen werden könne. stimmung beschlossen, Abänderung dieses $., „das sich widerseßende 1c. zur Untersuhung und Be höheren Orts befürworten Die drei übrigen minder wi mit einigen unerheblichen Bemerku Nach Erledigung die mit Durchgehung des Ent Abde>erei- Zwanges gemacht, wo

herige Privat - Docent, Licentiat J. H. Professor in der kath zu Breslau ernannt wo

: Friedlieb zu m außerordentlichen olish - theolo-

den Fakultät ‘der Universität

Bekanntmaqchung,. Die Kandidaten der Baukun ährigen Termine die Vorprü - Jnspektoren oder bis Privat - Baumeister wefordert, vor dem den, worauf den Er Termin bezeichnet werden wird, der tur» Wissenschaften angeseßt i. die nah dem 15. März d.

Berlin, den 17. Februar 1845. Königliche Ober-Bau-Deputation.

, wel<he entweder in d Ung als Staats - Baume J. die mündliche P <tigen, werden < schriftlih bei röffnet und den Legteren zu ihrer Prüfung in den

ister oder zum Oktober d. A Mgen g . arz . . bald abgebroh steren das Weitere c

behalten wurde

J. eingehen, können nicht

Provinz Westphalen, jr berüdsichtig

Der am 9ten d, M. eröffnete d g hielt am Monta Die Versammlung

ng die Zuziehung eines Steno dieser Absicht erforderlichen B theilte sodann der Versammlung 1 ung in Folge des Geseßes über sl 842 eine Abänderung dahin erlt eßtgedahtem Reglement zu verst die Wirksamkeit der vor Eröffnung dest nen vorbereitenden Ausschüsse Bericht erst g der Landtags = Ausschüsse bekannt gemi m endlich diejenigen Mittheilungen entz4 örde, namentli<h des Ober-Priäsitil n Provinzial-Anstalten gemacht wt Versammlung wurde dann auf den 14ten t. um den Ausschüssen Zeit zu lassen, ihre Arbeitt

Múnster, 14. Febr. wesiphälishe Provinzial-Landta Plenar- Sizung. leihterung der Protokollführu und faßte die zur Erreichung Der Herr Landtags - Marschall daß die frühere Geschäfts-Ordn dishe Wahlen vom 22. Juni 1 müsse, daß jeßt überall nah [l sei. Ferner wurde über tages versammelt gewese und die Zusammensegun Die Versammlung nah welche Seitens der Sta der Provinz, über die wichtigste Die nächste Plenar- anberaumt , entwerfen,

den 10ten d,

die zweite antragte zur

Se. Durchlau

Angekommen: von Hannove

t der Prinz Wil o[ms-Braunfels, d Prinz Wilhelm zu

él ets

Königliches Opernhaus. Die Sylphide *), Das Portrait der Geliebten,

h. Taglioni, erstem Balletme aris, erfundene und in Sc plphide“ ist,

ister der Königlichen Aka-

te Ballet îín zwei

Zeit geruht, am 16.

Wenn die irischen

üder Grimm be-

en Charakter tragen, so Schottland

\<wor sie im

welche im Jnnern des Men-

iejenigen Gedanken , über die

u verlebendigen,

nd zu verlo>en,

s des Dunkels Schergen,

<uldlos Spielwerk, uns

nd zu verrathen,

allet „Die Sylphide“/

heilungen „D ie \ 19, Februar wieder zur Au [n-Mährchen, mit deren lien, in der Me ) dagegen d

nachdem es längere führung gekommen. Sammlung uns die Gebr

hrzahl einen heiteren und lusti le schottischen meist trüb obte Land der Hexen, herauf, um die

10h nicht ins

und nächtlih gefärbt. Der Genius Shakespeare's finsteren Gewalten, wach zu rufen und ihm d Klare gekommen, Oft, uns in eignes E Erzählen Wahrheit un Verlo>en uns durch st\ Dem tiefsten A Auch in dem exengeschichte verge , der von einer Sylphe Aus Rache abbath und weiht einen an James, der aus den Armen führt worden und jeßt acht ihn glauben, alt, wie diejenige, er aus seinen U

D R e uan er \<ottis<e Bauer James eliebt wird, beleidi e Naqhts in den um Dienst der Hölle z sie giebt er Braut, Effie, in die Zauber- nah dem Besiy der die Kraft, eine” zurüczuhalten, auf mehr in die Luft zu ent- das dämonische Ney ein, aube Verfallene liegt bald verhüllen das Antliz der eliebten leer und ‘tragen ihre Leiche durch zu Boden. Effie, seine irdische

nsápe, voraus die der Reihenfolge der S ín den großartigen Künsten der

indische H

dieser Talisman besie welche er inbrünstig liebe, marmungen nicht

James fängt die Geliebte in gel entsinken ihr. Die dem St Die Spylphen. t dem verhängnißvollen S lt besinnun Anderen, Madje tr , Umstand, da t) piesed is, sowohl

Mrhast über asch

als in der sie aschinerie eine

ermittelung gefunden, is dieses Ballet zu einem

y) Wegen Mangels an Raum aus dem gestrigen in das heutige

rübergenommen,

i Stüds,

Vichtamtlicher Theil.

Deutsche Bundesstaaten.

Königreich Württemberg. Der S <wäbis<e Mer- fur meldet aus Ulm vom 15, Februar: „Bei der Kälte der leßten Tage, die heute einem abermaligen bedeutenden Schneefall Plab ge- macht hat , waren am meisten die armen Schanz - Arbeiter zu bekla- gen, die, etwa 6 700 Mann, meistens aus weit hergekommenen und schon länger hier arbeitenden Ausläudern bestehen. Um diesen Leuten wenigstens einen Verdienst zu verschaffen, ist auch die Arbeit nicht gänzlich eingestellt worden, obgleih mehrere derselben Hänte und Füße erfroren haben, Auf der bayerischen Seite, wo ohnehin faum noch 200 Mann ess istigt waren, hat die Arbeit gänzlich auf- gehört: Die Furcht, daß bei dem harten Winter unter solchen Um-

änden große Unsicherheit in unserer Gegeud entstehen würde, hat sich glü>licherweise nicht verwirkliht, es kommen nit mehr Exzesse in dieser Beziehung vor, als anderwärts, wozu die getroffenen Po- lizei-Anstalten gewiß au sehr wirksam beitragen.“

Frankrei.

Paris, 17. Febr, Es bestätigt i<, daß der Großsiegel= bewährer, wie das heutige Journal des Débats meldet, das gegen Herrn Dupin gerihtete Mandat des Erzbischofs von Lyon, wegen Mißbrauchs (pour cause d’abus) dem Staats-Rath überwiesen hat.

Nach einem En in der Pairs-Kammer entwi>elten Vor- schlage des Grafen Daru sollen keine Subscriptionen zu Eisenbahnen mehr vor Veröffentlichung der Konzession angenommen und die Fonds zu den Einzahlungen in der Depot- und Consignations-Kasse hinter- legt werden. Die ministeriellen Blätter erklären sl< mit dem Prinzip des Daruschen Vorschlages einverstanden, mißbilligen jedoch einige seiner Be immungen. „Was“, sagt das Journal des Débats, „ist der wed> dieses Vorschlages ? Erstens, so viel als mögli die Bildung trügerisher Gesellschaften zu verhindern, deren Zwe> nur Speculation, niht der Bau nüglicher Eisenbahnen is; zweitens Ver- trauens-Mißbräuchen vorzubeugen, welche entstehen fönnen, wenn Per- sonen, die nicht hinreichende t nesdast darbieten, die Depositarien eträchtlicher Summen, vielleicht mehrerer Millionen werden und si auf diese Weise, falls sie keine moralische Festigkeit haben, star- ker Versuchung ausgeseßt sehen. Dieser doppelte Zwe> würde er= reiht werden, wenn einerseits, wie der Vorschlag empfiehlt, der von

den Begründern einzuzahlende Fonds sich. auf ein Fünftel des aufzu-

bringenden Kapitals beliefe, und wenn ändererseits die von den Sub- sfribenter eingezahlten Summen aus den Händen der Begründer so= gleich an die Depots - und Consignations - Kasse abgeliefert würden. Beide Maßregeln bilden Theile des Vorschlages. Sie sind wohl überlegt und" haben nichts an si, dem sih ein weiser Freiheits= sinn „nit fügen könnte. In Folge solcher Vorkehrungen werden die provisorischen Subscriptions-Scheine aufhören bloße Stüd>e weißen Papiers zu sein, die man, ohne seinen Geldbeutel aufzuschnüren, sich verschaffen oder gegen eine sehr geringe Prämie an der Börse kau= fen kann, um sie später zu einem höheren Nominalwerth wieder los= zushlagen; und vermittelst jener Vorkehrungen wird zugleih das Geld der Subsfribenten gesichert sein. Da indeß diese beiden Maßregeln einen hinreichenden Schuß gewähren, wozu dann no< die Klau- sel, welhe die Eröffnung von Subscriptionen vor der Promul- E des Gesehes über die zu errihtende Eisenbahn verbieten oll? Die Bildung einer Gesellschaft für ein großes Unterneh-= men wie etwa die nördliche oder die* yoner Eisenbahn, deren jede ihre 150 Millioneu Fr. erfordern wird, ist in gewöhnlichen Zeiten keine so leiht zu erreihenbe Sache, daß es niht klug wäre, die

Präliminarien dazu lange vorher zu gestatten. Diese Klausel würde |

Kunstwerk seiner Gaitung erhoben. Der Schluß der ersten Scene des zwei- ten Aktes sepoet unter das Schönste, was die Balletpoesie aufzuweisen hat: die Hexen, Meerkaßen und sonstigen Ungethüme haben ihr nächtliches Gcbräu fertig und beendigen die Feier des Hexensabbath mit cinem grotesfen Marsch, da verzieht sich nach und nach dec Waldnebel, durch die Aeste der Bäume erbli>t man ein schottishes Dorf von den Strahlen der Mor ensonne beleuchtet, auf der Höhe des Felsens erscheint die Sylphide, welt e James an der Hand und in thr luftiges Reich führt, und lepteres ist allmälig, ohne Ver- wandlung, mit allen seinen Reizen, Zaubern und Wundern an die Stelle des Geflüftes und der Höhlen gettoien worin wir no< so eben Unholde und Scheusale hausen sahen. Die Musif, womit Schneiphöfer dieses Ballet ausgeshmüdt, haben wir bereits bei Besprechung der „Danaiden“‘ (Allg. Pr. Zt g. Nr. 22) als eine meisterhaste angerühmt. Sie schmiegt sich jeder Situation angemesscn an, ergänzt und kommentirt die Pantomime dur den Wohllaut ihrer Sprache, ist in den lyrischen Stellen die Anmuth E auch für das Dämonische weiß sie den charafteristishen Ausdru> zu treffen.

Die Darstellung dieses Ballets auf unserer Hofbühne gereicht den Mit- wirkenden so zur Ehre, als sie dem Publifum einen seltenen Genuß ge- währt, Die schwierigen und anstrengeuden Particen der Sylphide und des L werden von unserem reichbegabten und beliebten Künstler - Paar

aglioni mit Mo Bravour im Spiel und Tanz vortrefflich durchge- führt, Auch die Damen Gal ster (Effie), Brue und Polín, so wie die Herren Gasperini, Stullmüller, Röhnisch und Rehfeldt, haben ihren besonderen Antheil an der Wirkung, die das Ballet hervorbringt, welches den Solisten wie den ín den Ensembles Müiwirkenden zur Aus- zeichnung reichliche Gelegenheit darbietet,

Die Aufführung am. 19, Februar war begleitet dur< eine Wiederho- lung des bâufig gegebenen und no< immer gern gesehenen dreiaktigen Lust- spiels von Feldmann: „Das Portrait der Geliebten“ er den

Uhlandschen ¿Unstern, diesen guten Jungen“, fennt, Fennt auch die Haupt-Person unseres Stü s, den Referendarius Ja- fob von Unstern, - einen zwar géschi>ten, aber zugleich höchst ungeschi>ten Menschen, der alle Au enbli>e in die Lage kommt, die Kuh beim <weif U fassen, und dadur in seinen Plänen und Handlungen alterirt wird, ner Dame will er, wie er sie liebe, dadurch zu- verstehen geben , daß er

. thr ein Etui, welches die Ausschrist: „Portrait meiner Geliebten“ trägt, und

worin ein Spiegel befindet , heimlich zuste>t: in der Verivirrung - und Her Rd giebt 4 es T nicht der Sil , sondern einer Anderen, Dieser Spab wiederholt si< în artigen Variationen dreimal während des dem sich ein heiteres Stüudchen um so mehr hinbringen läßt,

E S E E A E 1 E F V E E e:

Gebruar : | 1845.

oft au< der re<tmäßigen Speculation in den Weg treten und di Erreichung ihres Zieles verhindern, weil sie darüber binandg b Der Globe spricht sich auch gegen die Bestimmung aus, welche die erste Einzahlung auf ein Fünftel des nominellen Werths der Actien fest- seßen will; die dabei zu Grunde liegende gute Absicht läßt diesés Blatt zwar gelten, meint aber, daß die Klausel in der Ausführung ein großes Hinderniß für den Eisenbahnbau sein und doch den Spe- culations\hwindel niht unterdrüden würde, da es für diesen keinen bedeutenden Unterschied machen fönne, ob die erste Einzahlung ein Fünftel statt éines Zehntels betrage, indem die Schwierigkeiten der ee gewöhnlich erst bei dem Aten oder ten Zehntel einzutreten Das Journal des Débats brin Schilderung von dem E

missair Ki =Jing, des Herganges bekannt geworden is, Anekdoten und Charakteristiken hervor : „Ki-Jing's erster Schritt war, daß er seine Karte an Herrn von Lagrené und den Admiral Cecil hi>te. Pan= Se-Tschen und ein Mandarin, Namens Tsao, kamen zu dem Doll= metscher, Herrn Callery, um den Tag für die Besuche der beidersei= tigen Etiquetten zu bestimmen, und die dabei zu beobah=- tende Etiquette festzuseßen. Bei dem Besuch, welchen Ki - Jing dem amerikanischen Gesandten, Herrn Cushing, gemacht hatte, war derselbe, wie es scheint, von einem sehr armseligen Gefolge be- gleitet und selbs sehr gewöhnlich gekleidet gewesen. Als der franzö- Psde Bevollmächtigte hierüber zu Pan =Se= Tschen und Ts\ao cinige emerkungen machte, antworteten sie, es dürfe fein hinesisher Be- amter in e amtlihen Galla-Traht und mit den Abzeichen seiner Würde er einen, wenn er si außerhalb seiner Provinz begäbe, und überdies sei der Tag, an welchem Ki-Jing die Unterredung mit Herrn Cushing gehabt, ein Unglüd>stag gewesen, - der jedes Gepränge aus= schließe. Sie versprachen indeß, daß, wenn der für den Befuch Kaiserlichen Bevollmächtigten bei dem französishen Gesandten bestimmte Tag ein glülicher sei, jener mit großem Gefolge erscheinen würde. Beide Abgesandte schritten darauf sogleih zu einer Untersuchung, die nur mit dem Kartenlegen verglihen werden kann, und befragten in Gegen-= wart des Herrn Callery, der dabei einen unerschütterlihen Ernst be. hauptete, den Almanach, um die glüd>lihen Tage herauszufinden, bis sie endli erklärten, daß der 1. und 3. Oktober dazu günstig sein würden, Es wurde nun der 1ste für den Besu Ki= Jings bei Perrn von Lagrené und der 3te für den des französischen Gesandten bei dem Kaiserlichen Bevollmächtigten bestimmt.“ Das Journal des Débats versichert übrigens, daß, allen Mittheilungen zufolge, Ki Jíng ein sehr verständiger und gebildeter Mann sei, der auch in Eu- a f ‘vabit a O würde gelten können. Es be= ie ael auf ein gleichlautendes Urtheil, we | : Pottinger über denselben Lai Die NE Si eKi-Jing““, heißt es in ein Mann von 55 bis 60 Jahren, hat sehr ernste Formen und aristo= fratische Manieren und tritt auf wie ein großer Herr, der von Jugend auf an feine Hosfsitte gewöhnt is. Man erkennt in ihm sogleich ein Mitglied der Kaiserlichen Familie. Wirklich is er mit dem Kaiser nahe verwandt. Er spricht die Landessprahe mit Präzision und seltener Eleganz ; so wenigstens lautet die Aussage der Dolmetscher ; au wird von ihm gerühmt, er sei einer der besten Schönschreiber des Reichs, und als die französische Gesandtschaft von ihm bewirthet wurde, hatte sie Gelegenheit, sein falligraphishes Talent zu bewun- dern, denn ín den Zimmern, dur<h welhe man nah aufgehobener Tafel die Gäste führte, waren mehrere Proben davon ausgestellt. Seine Gesichtszüge sind voll Ausdru>, sein Auge is} voll Lebhaftigkeit, und auf seiner Stirn thront sichtbar eine un ewöhnliche Juntelligenz. erscheint der Mann, den die chinesische Bildung der europäischen ent-

als neben der Haupt- erson, die bei Herrn Crüsemanun re<t wohl auf-

gehoben is, auch A: verschiedene andere amüsante Leute R find,

En Gi Zern E e sorgen, unter Anderen Rath Noth-

nagel (Herr Gern aus (Frau von Lavallad e), Kanzleirat err

Rüthling), Frau ‘von Falken (Mad. Valentini) u. s, d S8 U;

Königsstädtisches Theater. Shiller's Tell, Gastspiel des Herrn Kunst.

Wie vielfah die Sage vom Tellshusse und dem Retter der Schweiz, neuerdings wieder, als Fabel erklärt und unter die Mährchen verdrängt worden ist, womit die Gegenwart die graue Vorzeit auszushmüden pflegt, so. hat die Wahrheit der Begebenheit doh immer ihre siegende Kraft be auptet, und am wenigsten war das Volk geneigt, eine seiner Lieblingsg (bitte den Skrupeln irgend eines Antiquaríus zum Opfer zu bringen. Die meisten Zweifel gegen die Existenz eines Schüßen Tell und seiner Geschichte erhob im Jahre 1760 Uriel Freudenberger, Pfarrer zu Liegniß, ín seiner Schrift „Fable Danoise”, und erflärte das Ganze für Nachbildung einer dänischen Sage *), Jhm entgegen traten Felix von Balthasar und

*) Adam Oesensdläger hat im „Palnatoke““ die mit der vom Tell verwandte dänische Sage mit vielem Glü> bearbeitet; in der Vorrede zu seinem Trauerspiel wehrt er die Vergleichung mít Schiller als fals<-.und unpassend selbst ab. Auch andere Dichter haben den Stoff, welchen Schiller wählte, früher und später für das Theater bearbeitet ; ihre -Dich- kungen sind aber nur literatur - historisch bemeikenswerth. Le Miere's Tragödie „Guillaume Tell”, welche um 1766 erschien , erlebte zwar viele Vorstellungen , soll aber doch nichts mehr als ein Gemengsel. von bunten Scenen sein (\. eine Notiz hierüber bei R o efort: Mélanges et Souve- nirs, T. II. p. 97). Klingemann und Veit Weber lieferten, jener einen „Heinrich von Wolfen lesen dieser cinen R Tell“, Jouy arbeitete das Schillershe Schau iel zu einem Libretto für Rossini um. Eine französische Uebersepung unseres Schauspiels gab Henry Merle d'A ü- Sie im padre 1822 zu Genf heraus. Ernst Ortl epp hat in seinen Gedichten edi 1831) einige Stellen aus Schiller's Tell ins Altgrie- ise überseßt, Compositionen zu demselben lieferten B. A. Weber, Haßloch und Destouches, Ferdinand CI Eon ist Verfasser eines Aufsapes „Ueber die Nothwendigkeit des 5ten Altes im Tell““ in seinen „Drama- turgischen Brandraketen““, feipis 1827, Heft T1, S. 64—66. an podee 1825 uspie

wurde auf dem Drury-Lane-Theater zu London ein neues Scha ¿Wilhelm

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