1845 / 64 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Unterstühung, und es wurden die enzelnen Paragraphen, so wie der

ierauf der Versammlun M Ame s über. mehr als an dem vorigen Landtage,

Herr Lauth

dur

mehrere Petitonen

1) Des Bürgermeisters. Bau Nothweudigkelt der Begtüinbune von

b

einer Marine,

aufd sei,’ für Preußen nicht

seßen, um sie ihren Schie en aide anv ein, mit anderen M

K

i osten a tag

un

fo

den K iner Marine, [net Bersdla

í eren ‘Landtags - Ab: bei

Die Pet

zurli>gewtesen,

Das Referat über den in der Denk Schlóffel in

enthaltenen zweiten verlebende Ausde nung, g en, Papier - Durchsuchungen erter

pus Afte u befi

und wurde sn Ei

iten wegen ler hingewiesen, daß

orden, A bes Entrurss zun lg ane < au ohen habe: w tion unter die Strafarten aufzu

Uebereinstinmein mit dem Gutachtèn de d S Seadee ahin A daß wegen der mit wegen

ede obiger

EiFberg bél Hitrschb

Torturen, eine rwo

nleitung der

Torturen seien längst ab jeßt Gegenständ der Ge

halten müsse, i veranlassen, würde O Grundbedingung sein elbe nur einer allseitig anerkannten L egegnen wollèn, Es kämen Verhaft Nothwendigkeit gebo Uebelstände Allerhöchsten l Die Majorität pflihtete demi Referate des die Petition wurde liberwiegend ab mité's des Actie

Malts<, enger rihtet, Se. a) die auf 3000 Rthsr. pro

obwohl man si 1 ervorgehvben , daß | der ehörden angebräh

B

e

Der Antra überh

dritte zur Ber

n-Vereins für den berg über Stroppen und Wohlau nah eiht vom Herrit Fürsten von ajestät den König zu bitten:

sbafi mi

einer Ansicht von dér titersu<hung in irgend einer Art erfolgen m Die Kriminal-P ‘der ‘Antrag daher unzeltig. ürde uns vor dém dás Referat usflißrung zu trafverfahrens ebun e s die fe t ton iese es erschiene angemessen, auf diefe Orts aufmerksam zu machen. Ausschusses bei, und

brächte Petitions - Ankrag des Co- Ba einer Chaussee voù Traihen- und eine Brü bei Haßfeldt, ‘ist dahin ge-

eile bewilligte Staats - Prämie auf |

Rio

g auf eíne Habeas corpus Akte Ausland bloßstellen, der Inhalt desselben, an we is aupt zu weit, und um de effentlihkeit und Mündlichkeit des S « Es wurde für

ten werden, und

athung ge

6000 Rihlr. zu erhöhen;

b)| wo die Chaussee Königliches Dömainen- ober

das erforderliche Land“ unentgel

enn mögli in immen.

uGung ge bende urin pi en Ber aftungen,- Def n D

nah englishen Grundsäßen b rten.

gewiesen.

überreih

ungen vor,

Malt

drigsten Taxe verabfolgen zu lassen;

d) den

Darauf wurde von dem

d

nic feït des tag die nah ben vier Anträgè mit frwiégensée Stimmenmehrheit,

des Freiherrn von Strachwiß at ge - eits<ri r

Weigelsdorf ung zu dém

Recht und Besiß “ist

derselbén stand nun züuetst die ‘Gema Tin

stin von “Thurn und Taxis, geborene Prinz Jügend, Schönheit und è und eíné ztoße Fréundín

ß jene Gesuche ‘län

rg“ Strelig, sih' viele Herzen zit geivinnen wu

4) Em Str

die bur

Feít war,

rüdenzoll ohne En Königliche Fähre dém Der referirende Ausshuß beflirwortete die

< allseitig für dieselben aus

offenen Straßénbaues a Petitionen éi

Staat diese

t twerden, ‘auh ohne Herrn Ueberreichen gst angebraht wären, daß der ] t ergangen, ein Vertrag auch noch nicht gèshlossen ist. Die Nüj

Pesthlo ffe lie nend, genehmigte dér Land- zeln z immung gebrachten

vom Aten b. M. ‘uit 4 L nah Bestimmung der Versaitim

worden, so waren die Einnah St, Sttittbea ní<t ‘alleín Bi

men rageu M, war ein Whist und l'Hombre, a nihtssagendén Macedöiné rissen hatte; ‘dent ‘auch híer , eile, qui sávalent’ Corriget fie' betrogen, und- denno< spielte | Í Konzert, wo, ‘nah datialiger Höffi nem: ánständ ett wurdé, er aber fnmer geladenen E halten haiïte, Däß flé gab, verfteht fi von |

biésesmal lañge an barten Schló

dänischen welcher Alles in amais von a LVCESNLE ebmar M moles ne e ale Bonn I Ce nisthen ees

érstage war größeren Dinérs,

onderntan< / ‘Déner und

zes“ auch: Zèúug

rôn von Gleichen, m

Welt, und den

j caltens hier vot

‘Belt Verhält se von ‘Uks eiretint, fa don in nehelháäfte ait Vi ese n Ens besie t ft gegen

Zuständen eines Land

be

, #0’ blieben u j nitt aus, wo den

e e e B tA

sich véreiüte, was ‘damäls - voi ubgezeshntez als Bót

beüfsheir Neich wohtbelann-

Abenvs En

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tshädigung flr die bis Verein: zu übetla}én. e Anträge, rah, nun dàs Bei Antr ge, wenn sol<he béi den Z genéhmigr. rags erwähnt, Bescheid no

‘Géfleidetén der Meiner ge D

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erd, t den 6,

f ntrag: zur Sicherung ‘der Staatsbli titte der Vor „Unt

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den Antrag erwä üde unserer Gese

Fo tlih zu gewähren z Q); bas f eventuellén Brlüi>tenbau erforderliche Holz uach der nie--

rwoxtun den des Ant

daß bis zu dem sodann der Bortrag des Central - Ausschusses über

e betreffend die |'

olowïeen. Ausschusses sprach apregel ver- Mangels von Kolonieen und so wünschenswerth dessen Au Anwendung finden nue. L Edt würde nur die Deportation eintr

äßiger würde es

her zu fon-

el ges ® Lori ja ntrag we er übergro

e daß der eber Provinzíal-Land-

epbuh zu s. 8 den

ukunft die Deporta-

tition wurde daher mi überwiegender Stimmen-Méhrheit

ift des ‘Fabtikbèslbers schrift de gal G ie

deren .ungebü Haussuhun-

Siegahme der Verbre

uifltions « Mißbräuche und theilung einer: ei Sr, Majestät dem Könige Der Ausschuß glaubte diése Petition nicht beflirworten zu föunen fen f T Masorität unterstlibt, weil die

e, Kerk er-

rozeß-OÖrdnuüng ist

tsiland berührt,

jeßt vorhandene

al -Fomniissarius, n_ von Me>dlen-

Liebèenswürdigkelt

r en, n kannte sié, man ian weiter mit ihnen, An jedein

so wie bei den vissen Entfernung von: den

Saitt „nd ba ber bena arien den de Biber sesñé Diénérschaft so gut wie

\c<èttit vön Diébe, Gemahlin des es anberen gebikvrt I â

abeas cor-

Es wúrde,

278

utater | iht als Petitions-Antr b m L M a Ha dee S ae. y

ions Antrag des Kaufmann Moriß in Schweid- Been Kreuzleinen beim Fahren ‘uf den Landstraßen

inz betreffend, A. E iht eingehen zu Fójnen

e, UTaR mte ‘diesem

Gutadhten ohne e. der Vortr

6) des Refe e die Petition des Bürgermeisters Facilides aus Neusalz vom 31; Jatuar ‘c./; welche bie) lfsbedürftigen Vete- ranen aus den deutschen Freiheitskriegen der Gnade Sr. Majestät

a. die notorish hülfsbedürftigen Vaterlands - Vertheidiger von der Mlasseristeuer ganz zu entbinden;

b. denselben, auf. ihren: Antrag ‘Civil Versorgungs - Scheine zu bê-

willigen; und ;

c. bis ‘zu’ ihrer Anstellung: ihnen ‘ein Wartegeld zu gewähren,

Der Antrag ist vóm Ausschuß befürwörtet' und vom Landtâge genehmigt ‘worden : :

7) Der leßte’ henté zur Berathung gelängeiide Petitions-Antrag war der des Bürgermeister Dittrich aus Reinerz vom 10, Februar 1845, dahin gerichtet: < :

des Königs Majestät um Erlaß einer Landgemeinde-Ordnung aller-

unterthänigst zu“ bitten: : : : Das“ Referat ‘des Central - Aussthusses befürwottete den Antrag Be hufs Erhebung zur Petition.

In der. hierauf folgenden Debaite machten si< zweierlei Be- merkungen geltend: die eine in Erwägung, Verhältnisse der Landgemeinden zu erwarten reits eingeleitet sein dürfte, daß nun ‘das ihten -der bestehenden Verhältuisse mit Zeitgemäßen Ergänzungen, se wie. die Zusammen- sellung des Bestehenden für den Landmann not pventis è; die andere

einung erahtete eine förmliche, den jeßigen Verhältnissen der Land- Gemeinde angemessene Kommunal=-Orduung für wünschenswerth.

Für die erstere Meinung wurde angeführt daß -das Erbitten einer Kommunal - Ordnung ebr gewagt sei, daß bei noch nicht gus- reichender Ausbildung der erhältnisse nur ein papiernes Machwerk hervorgehen fönne, eine Do der Dorf-Polizei-Ordnung genüge, und der Landtag nicht einen ntrag gen möge , welcher die. Auf- ebung der bisher beständénen ländlichen Verhältnisse nah : ch ziehen önnte. Daß der de aure Bestehendes und Bekanntes ohne ge- wichtige Gründe niht ai augében, für die Landgemeinden von beson- derer Wichtigkeit sei, deige fd durch die- Handhabung der Städte-

rdnung in den kleinen Skädten. Die Einfachheit des Zustandes sei für die jeßigen Verhältnisse an emessen, und der Laudtags = Ab- ied vom 30, Dezember 1843 für die Provinz Sachsen funde, eben nur dér Weg des Beibehaltens der vorhandenen und si

he und vielleicht be-

von einem hieraus entwidelnden Verhältnisse Fiißesblagen werden

e. Man béfinde ih set nicht auf dem Standpunkte, welcher den Erlaß einer förnmlihen neuen Landgemeinde - Ordnung bedingt. Der gegenwärtige ge scheine nur in der Verwaltung des Ge- meinde- Vermögens zu legen, für welche bie Aufstellung des Etats und die ‘Jahres -Re inde tanten nothwendig, ene solhe aber uh schon nah den bestehenden Grundsäßen ohnè Zweisel zulässig fei.

Der Antragstéller erklärte: ‘im. Autrage liege feinesweges der |

Wunsch der Aufhebung alles Bestehenden; im Gegentheil Tönne man nur wünschen, daß der jeßt no< anwendbare praktische Theil der be- stehenden Verhältnisse beibehalten, daß aber auch eine wirkliche Dorf- emeinde -Orduung als ein Ganzes erlassen werde, damit die Ver- bältnisse des Landmanns PR Id uyd möglidn fu, nicht stü>k- weise, sondern. vollständig von den etheiligten selbst-übersehen wer- den könnten und dadur Gemeinsinn auch in deu Landgemeinden. ge- wedt werde. Der Anirag sei demna Feineêweges auf ein: neues voluminöses Grundgeseß für die Landgemeinden, im „Gegentheil nur auf eine übers<tlihe, lichst kurze Zusammenstellu ihrer Rechte und Pflichtea gerihtet, Wenn eines Theils gewünscht werde, es möge der Landtag einen förmlichen neuen Entwurf befürworten, o liege dies niht in dem E Miuroge, indem schon in einem frü» heren Landtags- Abschiede der vom Landtage vorgeschlagene Entwurf zurügewiesen wörden und es weit wünshenswerther sei, daß Se. Majestät der Köüig geruhen möge, einen höheren Orts ausgearbei=

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auch rin lebendiges Bild Vttggkgentr Zeitën bietet, Békantilich gehört die Jisel Sardinien u drn Ländern Eúropa's, elche überhaupt, námétilli< hen, nur erst wenig besucht und {olglih au< wenig efaunt stb,

Es ist hier ein um so reithetes Feld nene und interéssante Be ahtun- en, je mehr diese Znfel in ihrer Ab p Ylcdenhelt von den Stürmen der eßten Jahrhunderte, welche über die Na barländer dahin gezoge# sind, verhältnißmäßig nur wenig berührt wörden is, und si mithin vieles Eigen- thümliche in Leben und tee, Verfassang und ôffentlichen Cdln erhalten ‘hat, was féeilih- mít unseren -Begriffen vön fort threitender Kultur eilen etwas in Widerspruch steht. I scheint au hier am Endé dvrh der Verkehr mit dem übrigen Earopa von Jahr zu Jahr lebendiger zu iverden und das Altè den gewaltigen Einflüssen der Fel thr Recht wider- fahten zu lassen. Vóon großem Zntere e war es uns {on deshalb, daÿ der Berik namentlich den staatlichen Verhältisssen dex Insel besondere Aufs inerksamfeit gewidmet hat. Wir glauben unseren Lesern éinen lvesentlihen Diénst zun ttzeigen, wenn wit ibnen hierüber nv< Einiges init den Worten ° Det. miltheilen, Wir beginnen mit den emerkangen über ‘die eigén-

iche Stellung des Vice-Köni : ur : Ls heißt es darüber Bd. 11, S, 235, „die Stellun

drs Vice- Könjgs ardinlen, na. deù gekröntèn Häuptern. eine des

elt, und {hon der Name zeigt dieses an, - Zhre Eni

nfen die Vicé-Könige wahrscheinli det Macht, welWe |

Richter von Sardinien zu Zeitéz dex isanisc haft

atten, und weshè Mai diè Jpauisthen vnathen dadurch zu

beugen daihten , wenn mändèn im e_estiseptén, dem dhe alle

Fra dét Rang über die Riter zukomme, Une u diente díe Es d Bice - Königs, deren es früher, bei dèr Elútheiluig des Landes Ân 3 Hälften, sogar au zwei gab, Da nim während der Héetrschäft des Haut i

r Ho

en, mit Ausnahme” ber u hen Krieasjahrte, jvo S E S TO e B E tee \ e en dexr Ti s e dét d „verbüüdcne i ' t e uf blie» | é

Ses amtesroida de: waer 19, et ies fifiedrnde Eisi qui:

v hat man nur éin Béispiel von der Ern -éide

lebt Jas imme dem talifande Ï pft i be eli Gener

Hefen CRLOON Geno s Tann Zustü- tisträtiot

o n nano Generale, als’ Chef ; 7 dd, : t sSrimili@hen Taiburc enl dis Land

weil die Angé- |

, d rèns | L NZA

daß eine Revision der

i, Ae Zuziehung von Gemeinde - Repräsen- | 0

lehn Entwurf dem nähsten Provinzial-Landtage zur Berathung zulegen. : Die Vertreter der Landgemeinden traten -vem: n: ga tenen Antrage ausdrüdlih ba unter Erwähnung der Nothne dig ficher Bez eines klaren Gepaßiiome des Landmanues: über Feine:-Rèechte “S er Here Pflichten im G Verbande, Der Einwänd, als seien die lber zin : isse“ t aufden Standpunkt: en; um: den ErlaßFädie auf, welcher einen Antrag der Stadt Elberfeld, den 4 G E S LESRS BE S E Sr t Se Zte “des ‘jeg dtages bereits ‘bei: bei ng - übér Erhöh „Singangszolls ber nigen! esch s lyeiOrbnnag m des polizellisen Bir ahrens gegen bas Ftissen tischer Abgeordnete, 17 efaditrten Aus Wide sinde die Mängel der jeßigen Gemeinde-Vérfe üng ‘si klar h slbenten Landtags, der Bezirköstraßeubon gebe Ti wes

gestellt hätten. : z fol b z an den dritten Aus Iu der hierauf erfolgten Abstimmung wurde mit 6 gegen N im A hebung der Mahl- und Sabbtsteuer und statt diéser Wi Einführung der Klassensteuer in der Stadt Jülich; au den fünsten U 5

Stimmen der etitions-Antrag : Auf Preßféeiheit Seitens ‘vieler Eitiwohner vön Géilenkitéen;

Ez

. Derselbe, auf Erhebung der bur das Ahrthal führeuben Straße e, Autrag der Skadt Y „Auf Ausbauuig bdèr Koblénz- O adt Mayen [aben id êr Kobleuz

aßenstré>e; ‘an den dritten y andtags-Marschall ruft est élnen- ordneten der

um Erlaß einer Landgemeinde-Ordnung zu bitten, - den etsten Ausschuß,

genehmigt. 4) Von denselben Bewohnern um unbedingte Oeffentlichkeit biags-Verhandlungen an sechsten Aus sd 6: “Meme der ng: eines Handels.

: Rhein-Provinz.

; Foblenz, L bne (5te Si ng,) Gee Protolelt vierten Sipung wurde veilesen und genehmigt. Herr Landta “A ein Abgeordneter der Städte: Um. Erri shall g A bir Heorn Lane Meni R steriums, subsidiarisch um eiue größere Selbsèständigkeit und eut- er Kommission für die Rittèrguts - Matrikel betreffend, wirt Pi dig a leit des Bis; Ein sclieglige, Gub.

i ¿ ae y es: Ei teßliher Antr

Landtus. Kou B a getvlesen, Sernére Mittheilungen des jen der Wiederbesezung der Stelle eines ordinairen Professors der 2) Promemoria, die Remunerirung der Bürgermeister als Age A bee gaeholisen Magteision an der rheinische PELerpant 2 Ein Abgembneiee eie betressend, an bittet Se. Del Der err anbtags Mersban forderte einen Abgeordneten der gestatten zu wollen, daß bei dem Umstande des Zutrítts neuer le auf, das Referat in der Angelegenheit des Abgeordneten Brust

g c [4 , [NMT I) len. p lieder aus dem Stande der Landgemeinden eine Vertagung. der ge! : ; / an Mitglieder des Ausschusses e gegeben werde, und da ein F Der Referent bemerkte, daß in der vorliegenden Sache der Aus-

S : 5s beschlossen habe, ausnahmsweise das Protokoll im usammen- rg val Mag vi Durdlange 008 Auf ge Mee var degd dis nit dem nim eine diesen eas nd betre Ds Adresse vorzunehmenden Wahlen “bis zu. einer der nächste Sigungen ve du Lx: Landiags-Coneisal trt Entwurf ei

erden. y : j ;

Aufgefordert von pem Herrn Landtags - Marschall, verlesen n ‘Entwürfen enthaltn eer Btlegten Best des. Ausschusses A R e VetEenties die Ritter der französischen Eifelie der Referent in folgender Weise: Der Abgeordnete Jo- leato l 3 S Q X t b étresfelb, aébt d Bie Ade ) Friedrich Brust aus Boppard, welcher seit dem vierten Landtage eg Ders e L pft effen uf r Kölrg ‘die Emanciv ölied der rheinischen Stände-Versammlung im Stande der Städte ber s erke 2A aj: bes 1ften Aussch 6. ne, E zu unseren. gegenwärtigen Sißungeu. uicht einberufen worden. er Juden betreffend, an de i [QUY. A aus den uns vör legenden Akten hervor eht, wurde er von dem

Ein Abgeordneter der Ritterschast: Der erste Ausschuß igl. Landtags-Commissair , Herrn Obex- räsidenten von Schaper den Gegenstand seiner ernsten Bérathung unterziehen. Ih git ordert, von der Theilnahme an den ibungen des diesmaligen als Dirigent aber darauf aufmerksam maen zu. müssen, - daß in dtages, weil gegen ihn eine geritlihe Untersuchung, wegen Ve- lg Ee E ) 160. M seBendeiten E e er À jnheitöwuchers, eingeleitet worden, Abstand zunehmen, indem, soust n on b alls gesagt i , ol Ed E j "E wi e Angelegenheit, wie der Herr Landta s- Commissair ihm bemerkte, oe erde Hl der llgrninen Negulrure vente (Ea betta wee at P miar hm deme Daraus -geht hervor, -daß der Ge enstand si{ wohl zu einem O e Cen seinex Stuldlosig f niht eingehen zu können, Muirage weniger, als zu einer Bitte „um mögliche Beschleun Fin des Junern einen Berihe x6 erstattèn, auf welden, das ne

Ein Abgeordneter der Städte: Antrag, die Fedesserung t Ani ung des ShellvertiGer g veisung s Vert Brust und er Mängel- in der Justiz - Verfassung des ostrheinischen Theiles ‘Der Ausschuß hat ¿zunächst in Bezug auf das faktische Verhält.

egierung&Bezirks Koblenz betreffend; an den ersten Ausschuß, 4 bemerken, daß gegen den Abgeordneten Brust eine eigentliche Lia C LREOTRTE Mai Abih an bee R S suchung zur Zeit no nicht eingeleitet ist, daß vielmehr nur no 2) auf Gewährung -der Preßf eiheit und- eines unter Beirath it-Verhöre stattgefunden haben, nah deren Stände zu gewährenden Preßgesebes, welches den Gebrau

Beendigung es i

M , gen Untersuhung gegen den Hexr ru elcher bisher nic Presse. regle und die Mißbräuche dem Urtheil der Geschworenen M Aus wordem ist, Veranlassung eer A Nah terwerfe, geht an den ersten Ausschuß. L Vrundsägen der rheinischen Gesepgebung ist Ein weiterer Abgeordneter aus: diesem Stande bittet, seinem [F gehenbe Verfahren uur als eine Exrkundi eren Antrage, die Aufhebung der Censur betreffend, noch eine zw f ohne alle Folgen und in diesem U Os E N ris e zu Dn aae sid etn Wuint bleibt zu betraten rüheren Antrage nux dadurch unter\cheide, daß darin eantragt wi N 28 olke das Re tsgefühl der Art , die Censur und provisorische Beschlagnahme von Dru>sachen aufzu en, iffen: Ahtung M. s dessen untoliedee ben und als. Forum. aller Eder PrOOÍNA gegangenen Preßverg lungoivéise thatsächlih feststeht, Wie aber auch die* Lage der das Eesworenengericht zu bestimmen LM S. erm rb #e Und ihre weitere Entwi>elung, von welher die Stände seiner Ein Abgeordneter. aus dem nämlichen Stan e, auf unbedin ntni zu nehmen nit verfehlen werden, beschaffen sein möge, Deffentlichkeit der ständischen Verhandlungen, besonders derjenigen Wem Falle glaubt der Aus\huß, die vorerwähnten Anordnungen Son B ars en i sz _an Ban sedsien as duk ; . ay MWerwaltuugs-Behörden mit dén edingungen, unter welchen allein ünfte, exselbe, auf Abschaffung der Mahl- un Shlathtsteuer; an fändische Institut seine Bestimmung zu erfüllen vermag, und mit f fen Ausschuß. Emanzipation d A de Aus Pesepen,- auf welchen es beruht, vereinigen zu können. Die stän- - Derselbe, auf Emaneipa con der Judeuz an den ersten Au ei Versammluagen, hervorgegangen aus den in gesepliher Weise , Ein Abgeordneter aus diesem Stande, wegen Remuneration /genen Wahlen, bilden einen verfassungêmäßi fonstituirten Kör- Bürgermeister für Porérotang wt, öffentlichen Ministeriums bei: j welcher aufhören würde, das geseßm bige Gr an der Provinz Po e herichien ; q b titlen Ausschuß. der E wenn der Verwaltung das Ret zustände, seine Zusammen- Derselbe, um Verbesserung der Communicationswege der M aus irgend einem Grunde zu ändern. Ein solches Recht der Kochem auf Staatskosten ; au den dritten Ausschuß. Bu ug in aber in allen Staaten, die si einer Vertretung er-

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das Recht, seine Bitten und: Magen dem Viee-Kttige in öffentlicher Audi ein Vice-König, welcher kaum die Zeit abt, das Land vargutr ent, ie Shziota fest umd ín filtezn, der Gefäugn N n j It ca er h eh ‘ieder verlas E au nur das wird. Der Vice König 46 si mit seinem M Tidereie des L? Ju dessen Besten aus eigenen Mltteln verwenden werde, er, der

————_—

den Mitgliedern der Königlichen Audienz, dem ersten L des, dorthin, tvo er feinen Play unter einein Baldachin efnnimumt, mit rig Bilde des Königs im Rücken, V ihm ‘steht ein langer Tisch die Richter seßen, welche er in den vershiedenen Fälen bescagt und in Uebereinstimmung mit ihren lde i ti t Vice-König bewohnt das A tylie lo Auß a. s eim Ausfahren è A #

senen früheren Rang und Stand zurü

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erwähnten Schloßwache, die jedesmal. : was stets grarishèn Verhältnisse und den Besipstand des Königreichs: Sar- odet se<s Pferden iebt, unter Trommelschlag ins Gewehr trt, / lebten Zeiten, das heißt bis auf die epige Negie- e

A : A

noch vierundzwaäzig Helle rdiere, von einem Hauptmann und Livutes E : : x : i

fommandirt, u seinen Befehlen, Am Tage L Eee der vir zeithiimer S raben, die Klöster und die Belehnten die

denen Autoritäten bei scinex, Ankauust, oder. sonst bei. einer felerlidh 18 7 , von mehr denn 375 Belchn

anlassung, steht er - untex dem Throne, ein Kammerjunker eiwas zu Co ¿1 auf die legte Zeit aus geborenen iern, die natür!

seluer Linken, uud ein OÖsfizier höheren ¿harges zu seiner Rechten, us) Eh he a ou die legte durch das Haus Savoyen sich immer tmehr

Fan die an ihn gerichteten Reden, Ér genießt des Prädikaiy: G ‘deni e entsrémdeten und, mit einer heringen Einnahme zu»

enz, | , n ; ie um nichts: zu bekünmer , ¿Aber im Gegensay zu allen diesen Ehren iff fro aa An Besftany ¿09 Lard Vir E S

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der

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im, is begreiflich, ben so, daß. die dex Hirt,

a A Lt: ‘bei Gie überügolie Me fe

[Mbl verstanden, niemals Leíbeigene waren , sondern sich hinbegeben

A 10h woliten. Daß die zum großen Theil noch fortdauern-

Loge des Theaters. enug, er is allenthalben, es sei zu Hause oder. ae TS Gt f Paieta an nit geeignet wà-

E ‘elt, mödite Alles zu leben fin Le Ee if cin O salchets dam Lande uur Verterben bringeuder Zustand, und der

ditt M f t ibm die ' eder dic Kassen bes n nichi füllte, t en bis auf bie der E rale Lt a P an ae A

unterworfen ist, auch, niht gering, und gleich demjenige s t , aß: ein reg (q ifctte, entledigen ann, er abe: m

dbèr Damen, es se in hrem Hot od na ilen an

regiereabet sien. nur ml ea Berns, und glei n riteit, mit dem großen Unter F i fi manichnial der Last einer fi h

der Zwang, d , | durch

f Tbe, I 3/íten, und: es war erst der jeyigen ‘Ne g vorbehalten, das

f, wozu also ein bloßer G, pnd er Da A, mzuterf Uersen und ein neueres, vernü seres d und zeitgemäßeres zu Yov B0 eili Wt U L E 20 wurden durch ene Reihe vou Edi el, seit dem Jahre 1835, de gla en, uicht i A Me zu Rana al Agäniliché Elgenihu dreht det eilen begründet, indem die Krone adeln finde ih hierbei R 4, Das Ersie é ufgab , dâbel aber die cus feinen Antheil an allen ibrem Manne verilehene ieiht Besthuhgen ber Belesilet etitadee in metes Ée: gen hat, daher aich die meisten Vice - Könige en : 4 }a deren Besen verwandelte. evt fié ihre Güter bo. minder cle pag bgnnen «für die furze Dauer ihrer Regierung, weldt Ms deren je in ‘‘eine neue Rente zu Laster dee 7 ‘als brei Jahre und selten mehr. beträgt, sle n O S D Regéerung nun der Art gehörige L cite, D; este, . was _mir_ nicht Gl) 0, dap die D# baeworben meh me T

: 6 Leden, 'evorden und in Parzellen verk *5D--dex neue

rung des Bice. fue F ! die gewöhnlichen, früher damit verkn ua

Agrikultur widerspre enoen, zur Erbaltuna der ton, Oder er wird aue, den Berlin fen gamä

f -Lehndreh aufgab, G ddiction der leyteren auf- 14 Diensilélstungen der Béntern festgestellt, é

Gn fuúbst der Berf, dle Schildertn seines Besuchs in dem aaro-. Eta isse: i I S] ín s, Nähe von a eines der.

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Herr Ober-Präsident veranlaßt, bem Königl, Mini-

eigében fann, ob zu einem L Dee ew d.h. zu einer ge-

i [t ist, und von dem Augenbli> an, daß er das Land v E :_iñ a t œfällt und nicht nt das un der Excellenz behält, wenn es ihm ‘nicht durh ändere

Ne ú vi ï T

nt sind Die Bemerkungen, welche wir von Seite 248 an

Die spanische Besipnahme ten bestand wenig» /

„TFeuen, unerhört, ; „die, ständische Gesehgebung der reußi Viraegie weise êrke1 o. du -welchen Niet, es ie ‘sländen führen köute, hat es ihr ausdrü>li< en Der Allerhshste Laubta 6-9 ín Béaug auf. F emni en “bie Bei ning: _„Weégen d un er die Zweifel, welhe gégen bi, Unbeschollénhelt rlies ber Kreis-Bersammlung tro wee dén möchten, haben geeyei i lese Entscheidung Unseren Behördén entn geno e #(i » ten E bei A S e Unter demselbige1i Datum Aller erlassene Kreis-OÖtdnun für die ‘Rhein =- rovinz und Westphalen enthält en das Verfahren, welhes, wenn { Zweifel gegen die Unb oltenheit cines Mitgliedes erheben, “nul lagen ist, nafolgende Vorschriften : $. 7. Wird die Unbesho i wenn dies ein Mitgliéd der Ritterschäft öder olen betrifft, dia Ritterschaft des Kreises die besonderen Köonvente durh Stinimen-Mehrheit vo 7 Atiwesenden darüber in erster Znstanz zu entsheiden und, Entscheidung für die Sa uengelt des Rúufs ausfällt, bie ‘Ausshlie- ßung zu bestimmen. Will der étroffene oder die abae immte Mi- norität bei deni Beschlusse sd nicht beruhigen, so erthe len die De- putirten der Rittershäst beim Provinzial = andtage die Entscheidung in der àweiten und leßten Instanz. Zsst die Zahl der Rittergutsbe- sier im Kreise so gering, daß nicht wenigstens außer dem Bethei= ligten drei zur Absj g vorhanden slnd, so haben \i< die vor- handénen mit der Ritterschaft eines von ihnen ausziuwählen- den benädbarten Krei au diéser Entscheidung zu vereinigen, Wird ‘die Unbescholtenheit des Rufes ‘eines Kreistags - Abgeordie=- ten der Städte oder der Landgemeinden in Zweifel ezogen, so“ darüber die Entscheidung in erster Jnstanz dem Wahl-RKollégium, von welchen er gewählt worden ist, Überlassen und bei demselben die Wabl eines anderen Deputirten in Antra zu bringen. Die Ent-« sheidung în zweiter Instanz gebührt ebenfalls den Landtags-Mitalie= dern von demsenigen der beiden- Stände, zu welchem der betreffende Kreistags - Abgeordnete gehört.

$. 8. Sobald eine Entscheidung der weiten Justanz na<hge- sucht worden, bleibt es den Kreistags-Mitgliedern desjenigen Standes,

u welchem der, dessen Ruf bestritten wird, gehört, überlassen, das Theilnehmungere

| t desselbeu an den Kreistagen bis zu erfolgter eidung zu suspendiren. erner bestimmt das Geseß vom 8. Mai 1837, betreffend die persönliche Fähigkeit zur Ausübung der Rechte der Standschaft, der Gerichtöbarkeit und des Patronats in Hinsicht der Standschäft : $2, Ju Ansehung der Standschaft verbleibt es in dieser Be- ziehun bei den darüber vorhandenen besonderen Verordnungen. dlich enthält der Allerhöchste Landtags- Abschied für die Rhein- Provinz vom 15. Juli 1829 die Bestimmung, daß, wenn je die Stände-Versammlung eines ihrer Mit lieder auszuschließen für noth- wendig halten sollte, der Landtags - Marschall s< an den Laudtags- Commissair zu wenden und von diesem wegen des zu beobahtenden Verfahrens Iustructionen zu érwarten habe eine Instruction, die daun gewiß nur im Sinne der obenerwä nten, die Kreisstände be- treffenden und durch das Gesep vom 8, Mai 1837 auf die Staud- shaft überhaupt anwendbar erklärten Bestimmungen zu ertheilen sein wurde.

So steht denn der in der Nâtur der ständischen Vertretung lie- gende Sil daß die Verwaltungs - Behörde die Ausschließung eines Stände « Mitglieds, sowohl ‘die einstweilige, als die definitive, re<tmäßig nit verfügen fann, auch in der Gesepgebung unumstößlich fest, und eben so fest begründet ist die Ueberzeugung der Stände von dem landesväterlichen Willen Sr. Majestät, die segenreiche Unmíttel= barkeit des Verhältni es, in welchem die verfassungsmäßige Vertre- tung der Provinz zu dem Throne steht, ungetrübt zu erhalten.

, „Hierauf gründen < naihfolgende Vorschläge des Ausschusses" an die Plenar - Versammlung : ;

1) Bei des Königs Majestät über die mit den ständischen Rech= tein nichi zu vereinbarende noxdnung der Verwa ungs - Behörde, durh welhe Herr Brust von den Sipungen ‘des Landtags autsge- {lossen wurde, Beschwerde zu führen. ,

2) Bei dem Herrn Landtags-Commissair sofort die Einberufung des Herrn Brust zu beantragen, und

3) an den Herrn Landtags = Commissair das Gesuch zu richten, daß von dem Resultat der gerichtlihen Schritte gegen Herrn Brust s Z. der Landtag, eventuell der au ernennende ständishe Ausschuß in Kenntniß gesept werden

Hiernah eröffnen Se. Durchlaucht der Herr Landtags-Marschall

pital mmlibtnwmätinänini merkwürdigsten seiner Art, weil es hier gelungen is, mie Hülfe der neueren rischritte in der Landwirthschaft, eine uuglose pfgegend. in wenigen ahren in eine der ruchibarsten Ebeneñ umzuwandeln, Auch tvas dann erner über die Verhältnisse der Geistlichkeit, die an disoste è und das. Sig wies gesagt ‘wird, gehört zu den lehrreihsten pisoden diefer i tuñg. y tf „Der Veistliche Stand“ heißt es S, 271, „ist der esu@hteste auf ver Zusel, weil êr die meisten Einnahmen hat. Nach der Zählung vom Jahre 1826 befanbén sich im Lande 1857 Weltgeistliche und: 1125 tönhe. Die Zahl der Nonnen i} aber ni i Grises erlaubt worden , ih | unter den ristlihen Konfessionen die einzige stôlz ist das Land darâuf, eines der ersten zu sein, wo die <ristli gion eingeführt ward, das daher auch viele Märtyrer zählt. “Es s ärdinien drei ‘Erzbischöfe, zu Cagliari, Oristano und Sassari, ‘und 11 ] Kapitel. Dás bedeutétidste iff dasjenige von Cagliäri, dessen Kenonici auch das Privilegium: der Cappa Magúa, d. bh, des Tragens einer Schleppe versehenen Ordenskleides haben, Die Einkünfte des Erz- bischofs von Cagliari berehnèt man anf 80,000 Franken, und diejenigen der Kanonici werden ebenfalls als sehr bedeutend angegeben, Zur Grundla derselben, so wie zur Besoldung sänumilicher Gu b lichen, dient immer m wie schon gesagt, der dem Bau der Früdte o. hinderlihe Zehnte. Man ebe den Zehnten auf und snbstitüire ihm elne andere abgabe, und Geist- t und. Lalen werden si besser strhen. Die Mönte

ler und v venigstens wohlhabend seín, wenn sie einen besseren A>erbau bii sh infüh:tèn, Die Nontnenklöster find fast sämmtlich ‘in ven Städten und großentheils Erziehungs - Anstalten. Jn ihnen wird sónderbarerweise meist catalouish und bei den Kapuzigerinnen- das reinste Castilianish gesprochen. Wenn, wie i<_ in meiner spanischen Reise deu ) ; 100 Jahren n den deutschen Kolonieen in der a Morena vóllig ver- loreù hat, Und dagegen dâás Spanische h in Sárbin en, durch. nichts unter- stüyt, not so voll en în waucen Theilen des Landes, und hirr wie: dernm in dét Fraue n, baues hay so müß ihm’ gewiß eine Lelchig- feit zum: Grunde liegen, dié anderen n abgeht,“

Rähst der Geistlkchr inen die: geleYtten das: ineiste Ansthen je genesen, obgleich die pflege an’ sich wohl“ noch. Manches zu wün-

läßt, / ; g Dedt a SrE A, L E tf, darüber ha 29%, „siad uo u Sardinien lónnten, dena die nèuerè

E S M IE La t: L ‘wid, die Gesehe den Antétthaien nuC net ewohnheitett 1

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{died vom 13, Sali 1827 ‘erflfict

des weiten, mit

i : eben in 89' Klô- | Regel, find aber niht“trih ju nennen, und föntten

t, _fih das Deutsche in |

die Berathung über diesen Gegenstand und ar über den er- H E D MLOT fm ém s n. Abgeordneter der e: Die Gründe; wélche {i der Be s werdeschrist enthalten, seien nah seiner Ueberz- ese Mewe, gend, daß er-barauf antrage, bie lbresse vhne u M j ünzunehmén, Sollten dagegen aber Einwéndungen * gem R f so ‘behâlte er N< vor, seine Ansicht ferner zu entwi a S Ein Mitglied des Gürstenstandes äußerte hierauf wie folgt: Er könne die Gründe, die in t erwiegend ‘angegeben, nicht als“ solche an eben Adresse heißt es: „baß “es d Tig gebun unumstbßli< féststehe, daß die E ung einés Stände-Mitgliedes- sowohl die tis L e, als die” definitive, durch Verwaltungs - Behörden nit Ros nne,“ i ; So sehr er“ auth wlinsche, daß ‘dies ‘der Fán nibge, \0 löni er doch ‘die bezogenen geseplichen Bestimmun cen 2 j u bi L s auptung genügénd, ni t anerkennen. ‘Die für Freioftänbis é Ver- aitimlungen erlassenen Allérh fönnen“ nur ana- log înterpretirt werden: der in em Landtags-Abschiede vom 15. Zul

9 vorkommende Passus fönne nur bei versammeltem Ländtage eine e finden, die darin erwähnte Instruction aber einer ‘einsei- tigen Auslegung niht unterliegen. :

Um liber die Anordnung ‘der Verwaltungs - Behörden in dem vorliegenden Falle eine Beshwerde erheben zu Ffönnen, scheine ‘ihm vor Allem nothwendig, gründlich nahzuweisen, daß durch diese An- ordnung gegen positive Bestimmungen gefehlt wordén sei. Solche Bestimmungen seien aber, so viel thm bekannt, nlht vor den; dem- nah halte er eine Beschwerde bei Sr, Majestät n{<t für begründet, vielmehr erscheine es dringend erforderli, daß Se. Mäséstät gebeten werde, unter Mitwirkung der Stände diese Lüdke ‘in den geseßlichen Bestimmungen zu ergünzen, wel<em Antrage ein Abgeordnétér Ie Riéterstandes ih vollkommen anschließt. |

éferent: Dás verehrlihe Mitglied von der Jürstenbank ver- langt, daß die Vérleßung eines positiven Geseßzes nahgewiesen werde, wenn irgend eine Beschwerde zulässig erscheinen soll, Er habe darauf zu erwiedern, daß nah dem Geseße vom 27. März 1824, $. 32, der Landtags - Commissair verpflichtet is, die gewählten Mitglieder des Landtages zu dem bestimitten Tage zu der Versammlung einzuladen. Wer die Mitglieder des Landtages sind, geht aus den vorhergebhen- den Ge eßes - Paragraphéèn hervor, ‘welche die Vorschriften über die Wahlen enthalten. Diese e nung, ist ‘verlegt und mithin zu einer S an Se. Majestät den öníg vollkommen Grund vor- anden.

Ein Wgeorbueter der Städte :

en Bestimmungen

Die von dem verehrlichen Mit- gliede des Fürstenstandes vorgetragene Ansicht stellt eine Theorie auf, welher_i< mi nit anschließen kann. Diese Theorie führt fehr weit; sle giebt der Verwaltung die allergrößten Befugnisse, gr geht so weit, daß bie r derselben bis set no< nicht ‘in Anspruch genommen worden ‘ist. Für den Staatsbürger gilt ‘m Allgemeinen der Grundsab, daß, was nicht verboten is, erlaubt sei. Allein anf diese Weise können die Rechte der Verwaltung nicht normirt werden ; denn wenn ihr Alles erlaubt wäre, was nicht ansdrü>lich verboten ist, o würde dieses einen für die Freiheit beshränkenden Zustand herbei- ü gativen ih nicht im voraus bestimmen lassen. Von vornhereîn is niht daran gedacht worden , daß es der Vérwal- kung zustehen foll, zu sagen: Du sollt nit hingehen, weil Du un- serer Meinung nah niht unbescholten bist, Es ist im Geseße nicht eine einzige Verfügung vorhanden, welche im entferntesten nur darauf hindeutet, daß die Staatsgewalt sih eine solche Befugniß habe vor- behalten wollen. j

Ih bin mit dem Referenten völlig einverstanden, daß die Stände. Versammlung eine ungetheilte Repräsentation darstelle, die ihr Anse- hen verlieren würde, wenn bder Staatsgewalt das Recht Zustände, willkürlih zu handeln, und wenn wir verhindert würden, nit ganz hier nah Analogie der Kreisstände zu verfahren. Und gerade dér Uinstand, daß die Landstände die lebte Instanz bilden, welche über die Zulässigkeit oder Nichtzulässigkeit eines Mitgliedes der Kreisstände ab- urtheilt, beweist vollständig, daß wir ein gleiches Recht haben, wenn es sh von einem Mitgliede unserer Versammlung handelt, daher die Administration niht w (lfürlih nah Belieben einschreiten kann. Jh hoffe, daß die von dem Mitgliede von der Fürstenbank aus espröhe- nen Grundsäße niht die An <t der Versammlung sein werden. :

Ein Mitglied der Fürstenbank: Wenn ex auch das ein eshlagene Verfahren nicht für das richtige halte, so erfenne erx dem Ober-Prä- sidenten do< das Recht zu, einen Abgeordueten, dessen Ruf angetastet ist, nicht einzuberu enz der Herr Landtags-Kommissar bätte besser ge- than, statt dem inister darüber zu berichten, der Stände-Versamm- lung die Sache vorzulegenz allein denno<h müßten die Stände nicht

epaft. zu haben *), Der Carta ‘de Logu folgen in Semmallagen die egie Pragmatiche vom Jahre 1636 und die Editti, beide von den öónigen ausgegangen, und zuleßt die regoni, d, h. Dekrete, welche der Vice-König, n Vérbinduug mit der Königlichèn Audienza, erläßt. Nach ‘dem geistlichen Stande ist Überhaupt E der Rechtsgelehrten der erste an Rang und der gesuchteste. Daher giebt es zu Cagliári und Sassári an 150 Advokatén Und n beiden Orten an 40 Pro ratören. Von’ den Notaren giebt es zwei Arten, die eine, die, wie a enthalben, Kontrakte schließt, : und die andere, ess als Aktuarien in’ den Civil - und in ‘den Kriminal - Prozessen auf- treten.“ j Ucber den Bestand. der um Schuße der Jusel dienenden bewaffneten Mat giebt der Verfasser endlich S 200 folgende Notizen: : „Das ganje in Sardinien befindlide Militair, Kavallerie, Infanterie, Artillerie, ja se bs die Hellebardiere Und Jivaliden mit eingerechnet , übet- steigt kaum 3300 Matin. Dagegen besteht eíne Mil „von nahe an 40,000 Mann, wovon drei Fünftel Jufattterie und zwei Fünstel Kavallerie find, Mitglied dieser Miliz- zu sein, is nur ‘éine Ehrensache, venn fie kleidet si selbst macht sich auch beritten und erhält feinen Sold; , Jh glaube, schon von den langen Gewehren und den großen Säkbeln berichtet zu haben, ih muß aber hier-no< der kleinen Pferde dieser Miliz erwähnen, denen dufol ein solher Kavallerist untvilléürlih an die Kosaken erinnert. Aber E Miliz hat sih auch tapfer zu schlagen gewußt, und so wurden nah dem esheheneu Aufrufe, in Folge der von den Framosen im Jahre 1792 ver- <ten Landung, die Sarden bald Meister derselben, und der Versuch der A der ißlang. Män reist in Sardinien mit der größten Sicherheit, dein diése stets warhsaine Miliz läßt feine Räubereien zu, nur

| vas der Rache,’ namentlich. der Blut , verursacht, wie in Korsika, | mi Su Morde ‘und Ansa der Blutrache, verursacht, s

, ‘denn Korsen: und Sarden können und wollen nicht begreifen, daß das Gouvernement au nur das erindsie le Reiht P < in ihre Privat - Angelegenheiten zu mischen. Korsen, die einea

tord begangen, d Sardinien, und Sarden nah Korsika,

Die Audlie t'auf Requisition satt."

gen, flüch eru s, W ließen bíei eili , wél inreihen wer a M J, Drn dase Diuhetingen, melde Heid gerin unkd pesdriebétten üden »- e Mliens betreffen, die gebührende G LEE 6, E zu E D

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