1845 / 74 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

; t hätten, d nets - Ordre vom 8, Dezember 1843 dem stehenden Handels- | haben, durh ein Geseh zu zwingen, sür die künftige Laudemia N An Erw üg -der im Referate entwickelten Gründe pflihtete |_ : itions-Autraa s e x E S GS di Geseh Ert s gutadi vorlegen zu : Betriebe bus Fes e aff dgr ders zum Behuf bi apiialien oder Rente H v¿ohlen, s. midt si men “i au Erwägiug ‘drm vam Sommunal-bandin e ber Goerfaas : genttbligen Feheuven Dare mi bauuvolener Sirup, 1e T | [ar augémesen- dea Rui Vet n flvgwahwe : lassen, welher zur Vermeidung widersprehen i cdts- menen Handels-Artifel, den Wein, verleiht, wurde in Ueberein- | klären fönne welcher Ansicht des Aus schusses von der :Vers R n Landestheile In Kirchen S R beizutreten, eue! | Deren Waaren, so weit èr s äuf die aus indischen Handelsleute be- fat fundenen P ebiale Synoden étwa hervdt gei Goeigzteheh ccuer ansslheliZen Beraihung vom yrallischen Ses it den vom Ausschuß eutwidckelten Gründen abgelehnt, | beigetreten wurde, i “S n Zes | Séulbauten beizutreten, ein- | zteht, hält ber Auóshuß dur 5. 18 der Gene e g vom | Jélagenden, das firhlihe Leben fördernden Oeseb- aus bedürfe. Herr Landtags-Marschall nahm das Aller- Fimmung uit en vom Au én 1 0 Der Petitions-Anttag der ritterscchastlihèn Wähler, neie: nMtinmig bri. t: | 17, Januar 1845 für erledigt, und der Landtag trat dieser Ansicht | deren Publication den Ständen vorgelegt werden möchten Dekret mit der g entgegen, daß der Landtag nah | 7. Die Petitions-Anträge L J: O der Sporteln in Erb --nüd Hy Es folgte hierauf der Vortrag ‘des Referais über | gleÍfalls bei. Insoweit der zuleßt erwähute Petitions- Antr. auf Das Gesuch der Stadt Treffurt E bemüht sein werde, durch gründliche Erledigung der Allerhäch- Tae neten füx Gld De, Sn Sn auf Er 61 Fh beds degenßclien im dändliden Verkehr, Lde Petitionen gleihartigen Inhalts, als: e Be beloleute l beziéht, sprah 1 der Ausschuß gegen | - um Erlas res Erpropriations Gesehes im Komiüñal - uietesse, n,

M i _- fen-Angelegenhe ehrerer Mühlenbesiher des s{chweidnißer Kreises we die Befürwortung desselben aus, ind j i  i H Fen Absicht zu entsprechen. : t i ay | Í S w x oben, 40h : Theil be 2), ¡ | ( orkung aus, mdem es îm Widerspruch mit den insbesondere bei Erweiterung oder neuer Anle v ( e Lea. Oepmg legegenpa ani sige Bap: | L L Drd-Erdr, l ci rat e Ee | peE A T leiter Uy Le RETUT L " Kaligwine mf L wen E E A e v E batte, wurde zur Tagés-Ordüung übergegangen Mes 4 - B. Der Magi at“ und die Stadiverordneten in Jauer bitten, | position shon wesentli erledigt ist, und -weil \owohl în -di des Ma lzwanges auferlegten Lasten ; En Behung be Mibten e Maßregeln zu erbitten, welher Ansiht der | rigen 7ten Provinzial - Landtage eingereihte Petition abgelehnt wor- “pee fre R Vie lb der Provinz lebenden Privatmonnes der hohe Landtag möge beantragen, daß die Justiz-Kom- | rihtlihen Geschäften, als auch in H Pn Theil ber Zeu b) bes Müllermittels des Kreises Schönau wegen ‘der höheren W ° den war, -nän nid: weil die zu gedachtem Gesuche gegebene Veran- um Vermittelung Lor Seiten des Landtages, daß die Zurückgabe bal alle lasset Ln aud Sun E ana eßeuer angezogen, Se t A die Stempel wegen deren Ee S Mau ronen liberhandnehmenden Mühlenbauten; Provinz Sach6, cus He ‘nöthigen 'Friebhoses Lotref "at Weyl Tee seiner nach England entführten Kinder bewirkt werde, day alle Klassen des Erwerbes verhältnißmäßig TES 10 aa Ds cidi ndern de Petition vorliege. Ed wäürde 2M €) des Müllermittels go dberger Kreises gleihlautenden Znhalts; afen. Rüdsiht auf das Wohl des Staates und in le islativ t A üssen und daß dex Erlös zur Erleichterung anderer mit : der Steuer | dem Landtage. eine umfassende Petiti E A : @) der Müllermeister der Stadt und des Kreises Trebniz we- , j j wi g eim Zatétesse haîte nah S. 51 der Geshäfts-Ordnung zurlckgewiesen werden müssen, erb é beschl : das G , als theilweise erledigt, théilweise in Wi , Y ; Mersebur 27, Febr. Jun der heutigen 13ten Plenar- stattfinden dürfen, ebenfalls zurüFgewiesen, wogegen das Gesuch des Antragstellers 44 i Pert Bourign i ri Bct averheninae nachdem Prinzip eschlossen : da É su h R gebracht, nicht frisben Matimüthn Beschränkung der Anlage von ameri- Sigung des Provinzial « Landtages beschäftigte E si aussließlih Die Schiedsmäuner des landräthlichen Kreises Erfurt trägen ms bt : ‘Dhiteli K a a. üreau ausgelegt wird. der Gesehgebung die Gewerbesteuer nur das Gewerbe, nicht aber die | weiter zu verfolgen. A Diése Petitionen bezwecken theils den Schuß für die kleineren us Ns Berathung mehrerer eingegangenen ‘Petitionen, von denen | darauf an : 5 : - ; ege der Landtags-Mitglieder im Í ie Fr e: Wissenschast tresfffen soll, und bei der Fonsequenten Durchführung | 14. Die Petition eines Rittergütshesißers, wegen Uebernahme leubesiher gegen die Anlagen großartiger Mählwerke théïls die folge zum Vortrag kamen : g0B zur größeren a sameeit des Instituts der Schiedsämter in ade ctitions- Antren “ver biefigen ‘fraelitishen Gemeine nah | jenes Antrages alle elehrte, Professoren 2c. darin begr sein - Kriminal - Kosten für unvermögende Verbrecher aus : G iung von ‘den während des früheren Mahluvanges ‘der Müller baf ein Reglement zur Abhaltun er tadt ó y 1A erbö sien Las pa Abschiede e V7 n l 19 ovin ial etitions - "hi tjraeut G a9 y E Me 1: j do, i P Z z E71 n Regler l «Ablösung der ebühren en Landtags - A e zum 7ten en Provinzial- deren Bitte im Abdruck an die Landtags-Mitglieder vertheilt wer s er Petitions - Antrag eines Rittergutsbesihers : Allerhöchsten ad E Central+Aus\huß geeignet, All en Orts die gui” nd andere Decegt Wein Be U ie EeAE Lid und Accidenzien der evangelischen Geistlichen und Kirchendiener Landtage für die Provinz Schlesien nahgelassen Pt die Befugniß den solle Í en Orts die strenge Handhabung. der über Gleidförmickit von | lihste nigung der Kevision der Geseh ung ‘und in f ring] daß die ge enwärtigen ‘gewerbliche n V erhélinisse der Müller GEmeTsen und vor der Entanirung den Ständen zur Berathung eingeräumt werde ; ri G lgte hierauf der Vortrag der Referate des Central-Aus= Maß und Gewihten ergangenen geseßlichen Bestimmungen zu d L dieser M fen führen 16dten - hre wbictiest hee i alige al früher Be V Ma t wurde doch nueterseito “Dieser Gegenstand wurde mehrseitig erörtert, usses über nachstehende Petitionen : g mi l- | Auf die Erwähüung eines Mitgliedes, dah noch ein anden erdorgrhoben, daß bie. Ursahe dieser Erscheinung in der Richtung Einerseits bemerkte man, baß es das Ansehen und die Würde E A lie fim Bewlingen ale Secliehen nannte e Bei, hate | 1 Eo'sratonen ehe nahme ja man, d ets - | , 1 A : Vol SFTIDA tte ael- tscheide, verlangte der Herr Landta arschall die Bera E : J g T i gen l, namentlih für Beichte, Hochzeit, E , weicher gu le Dorladung de edêmatines fir Ble pofget Berdeeget es r | endl, deb ie 108 Vase Keneb N V be | bien Gegeasand lis zu iner splterra Sibang: E gebe Méblenwerte den Palifum f nenteer Jet ct stets | Loulé, d Begrlbnil ause scat 1er iese Wbihe sis in | onguzeigs, wegen fine iee ee enen M Wollen, (elg ] t 1. H ema, L t D erte ; e : A [ / 1, „meh - wenn er diese Gebühr se „in , eriaung dieser Anzeige zu einer Geld- l Ea V'Auns e Ven mt memeigntee m: | D feme, 298 e Besbnloa Veh t Lime: | Vredan 4. Mag 196 Pievarsitars von 1.5 Ee S G O8 dr fedes m | Su E fe Due m Gon | Rk Een 2 A E, des Ai fk f L 2 E O LPO 8 : ¡ f : j f dtaas-M tbeilte ‘der ammlung ‘jt, My: R e) Pee p : , even Have; 7 Die Doge der Stolgebühren an vielen Orten E - ' ac a gedachte Ausnahme durch die auf Erhebung des Antxags* zur Petition mit“ ibeiwitgender Ma Lab Va ble "bióberia i Verord wegen Einführung gleicher | der Stauveode: ‘Graf von Sthatfgotl auf Kynast schriftli br E j rer Petitionen, als “PROUL I Men : (ngewih lei, selbige ost dim e Sreigebigfeit des die gePahe Hand- reprisentativ Î Mut b dltuta e R S arpor alt óne eryeisihé E e ns ging hierauf zu den Anträgen über, welche sh he und Gewichte in Schlessen sich in der Praxis bisher nihht be- | getroffeue Wahl eines Stellvertreters e Ab edu u s E 2) des Magistrats in Neisse um Befürwortung, daß den öster- seine Kräfte andenden L s N bb S r era O feit e "Schie Aemter die Stif Bemlehens "a b oe di auf Oeffentlichkeit der Stadtverordneten - Versammlungen und widr fat ein perewtorisher Termin geseßt werden erb nah _| und Herrenstandes für den engeren Landtags-Ausschuß aus S : reihishen Hausirern aller Art nur dann Gewerbeschein: zu | Seiten des Geistlichen ein höheres Interesse bei der kirchlichen s erscheine, beshloß die Versammlung, die Petition, Allerhhften Orts

: j l dels- als äuslichen Verfehr alle | Rücksichten abgelehnt habe, und verordnete eine anderweitige j di j , eki i U á : l 0 N L AO Magiîrat und Sladveror neten fi Grealas guf yun- bur die preußischen Gesehe abgeshesfien Meg und A qut N dem genannten Stande, welche in heutiger ‘Sihung ‘vollzogen - Frieilen, wenn dieselben si mit hren Familien im preußi selbst rege zu machen, Insbesondere wären die verschiedenartig statt= S befürworten, wodurch auch der von dem Herrn Staats - Minister, er Herr Her

, p ALPE_ L __fchen Staate niederlassen und zu diesem Behufe den Aus- ndenden Stolgebühren und Accideuzi ili i 2 rasen von Winbingerode, eingereihte gleichartige - bedingte Oeffentlichkeit der Stadtverordneten-Versammlungen, | außer allem und jedem Gebrauch geseßt werden, Nab d ra Le O G. A s eie E wanderungs-Konsens der bsterreihishen Behörde belbringen, Pud der Union mee D Uen T Miudlee P D weiten der shiedörihterlihen Besten e, Erledigung fa, chs b) von den Stadtverordneten in Schweibniß mit dem Antrage, 10. Die Petitionen der Tuhmacher-Mittel in Hainau und Goldberg 2 * po6 Aci or esung qw: s tan g ‘über die Allr woraus erschtlich ist, daß sie aus dem d asigen Verbande db. bri reformitta ENLOE talien G: eia Agment- Der Magistrat zu Egels trüce die Veröffentlichung der Stadtverordneten-Versamnilungen in- dahin gerichtet, ¿ i bei den, daß 6 Pro osition s | ¿Ap entlassen sind; | E L würden, Es sei uicht allein die Regulirung und Fixirung der Stolgebühren, | auf Heranziehung der Domainen und Rittergüter zur solidarischen soweit sie das allgemeiné und BEe das persönliche Jnteresse der Landtag möge ch Allerhöchsten. Orts afür verwenden, da L t A L 4 Kiriait-, Pharrr- nid d d) mehrerer Strumpfwirker- und Strumpfstrickermittel, betréf- sódern aus, le a hebung dur) Abléab e pet d sovebt L Armenpflege, in Gemeins chaft mit den Stadt. und Lani p nilde Gesen vorgeshriebenen u unsenpersen, s das e Sto: | inie Beier mr e ehe etls® Fraue ter | die Beirogpslidt der Patrone zu Kirn, ther Seen B On eren SMMYE | (ese er Basen ls aug ber Kdengemandenlegeutes Das: | a D vin B Pmieten L, a fancgemtn Gesehen vorgeschriebenen zu unterwerfen, jo daß die Stadt- | - D ation 1 , Und V T i i 3 f : Andererseits wurde entgegnet, daß die ixirung der Stol-Gebü immungen des Geseßes vom 31. März 1833 an denjenigen Orten, verordneten Bersamunlongen dieselben nah ‘jeder Sigung dur Preis - Ermäßigung der Wolle Vorschub zu leisten, ferner : ibergegangeu, ichen Rehtsstreitigfeiten, wehe in der Ober-1 © der Stadt Jauer wegen möglichster Beschränkung, wo nit an verschiedenen Orten. l le aen fas Mliate u de Na D bie O es Rittergüter für dor Arbeitsper sona Din E rg Eushedany ier en Qu B | m f M e, U B E et Ho PU O gl Muter Oie M 9 Vinduns Le Daf Pt d d vrveit de | sen Bolhivater und Beihtine lee "eur das Verhältni ¿wi | sondere Diensi-Wohnurgen besäßen, hinsicht) der Armerpslege f agiftrate eine ei j h ôugf- Jun möge. L E ch bauten acn baben und der Mangel n fe Entschei Vit - Aß, In en Veichtvater und Beichtfind lockerer geworden; es würden ge- | die Gemeinden sehr ig wären und es daher billig und gerèht er- standen wird. i Obwohl die Versammlung den Nothstand - der leinen Tuch= | bc L dieselb ben seit langer Zeit das Bedürfniß als ns -Anträge gegen den Handel der nit mit uêwanderungô- | wöhnlich außer dem fixirten Beichtgelde io fortwährend Beicht- | heine, daß von solhen Domainen und Rittergütern au ein Theil c) von den Stadtverordneten in Pleß Fabrikanten anerfanute, so wurde doch hervorgehoben, daß dieser auf | normen für dieselben, haben sei iltnif if legislatorischem W opfeisen versehenen österreichischen Hausirer mit andéren als den | Gef enke gegeben, und es komme bei dieser Fixirung die ärmere | der Armenpflege mit übernommen werde, so entschied sih doch die ; wegén Zutritt der Stellvertreter zu den Sigungen, allgemeinen ggewerblihen und Dei ae nit aber auf | gend herausgestellt, dies Verhältniß auf legislat der P a4 14 sub 1 des Regulativs über den Gewerbebetrieb im Umniherziehen | g Furz, indem der Geistlihe nah seinem bisherigen Total- | Majorität der Versaminlung für die Abweisung der Petition, weil alte si einstimmig für die Annähme der heiden ersten | dem hoben Preise des Produkts beruhe, Wenn Zölle und Fracht in regeln, und es hat deshalb bereits die Suspension der ree Eini 28, April 1824 bezeichneten Waaren gerihtet sind, es zur Abhilfe j ; E | ._Má 3 zutvider- Der Autshuß Vir uu assenderen s erklärt. Obwohl im ‘Bieco asten wester Entfernung die Konfurrenz der inländischen Fabrifanten mit | Bearbeitung von U Cuiiürfen e vielsage ErGaens Ae der geseßlichen bestehenden Bestimmungen bedürfe, Reichen p Ice "ml lud wee die Foige igfeit e E lis feine allgemeine Veranlassung zur Abirerèy eo idé fangen mot f "a ved Cd Vei Ceras der Allerhöchsien Ka i U vas die feinere Tay Sabratien ‘jene Raurreni Zth eseben Rediéfeüge ecfiiet gs Der Nadtheil der aus diesen Streitizl Fe autlea ZDN te sid V fen uß, daß Ci großen ESqwierigkeiten zu bewirken und werde in der Sache hon viel N E auch des g A neuerlih U Geseyes vom 31. agen worden, o f na n ( l le 1 WEIS, | ey Un h i 2 je firdli it te selbst und für das Verhältniß der Pa gen: das Unvesugre Hausiren der Oesterreicher mi gewirtten Strumpf- | durch eine Seitens der Regierung vorzunehmende Regulirung der | Dezember 1842 wegen der rmenpslege, vorliege. nets- Ordre vom 19. April 1844 die Wiederholung der Bitte auf | könne und daß der Antrag dieser Petitionen zu dem chofften Ziel | für die kirch ihen Zustitute \e 5 aren nicht angemessen sei, indem dieser Handel bereits dur das } Stolgeblhren und Feststellung der geisli i j Der vom Magistrate zu Lauchstädt beantragte Grund des §. 51 des Oese és voni 27. März 1821 zulässig, _| unt ften werde, Aus diesen Gründen wurden die Petitiouen ab- an Sr E L, fi ea erthifertigt eeltheinen, jeogéne Hausir-Regulativ verboten ik 9 Vas mere Erwägung. besie ‘V Senansen iu Bau der Chaussee von Cauchsiäibe nah Hallé | Der Auslst des Ausschusses wurde von der Versammlung mit | gewie en, ; ; ' E bd: E fi Pin bind ihre verfassun mäßigen Vertreter M Pezüglih der Anträge in Betreff der unter 5. 14 sub 1 des fimmig, Allerhöchstenorts* zu beantragen, daß Seitens der Königlichen | wurde einstimmig abgelehnt, indem dieser Straßenbau mit verschièdenen liherwiégénder Majorität beigepflichtet. “4. Die Petitions- Anträge : A Mittel Wicb rbe In ves tliche Vorsthläge vereinigten, tele sie zur Aller (lalivs vom 28. April 1824 bezeihneten Waaren, namentlich der | Regierungen überall da, wo es noch niht geschehen, eine Regulirung | anderen bereits im Jahre 1841 vom Landtage in Anregung gebracht, 3; : Der E Atteog ker Stadtverordneten von les a) des breslauer L Mer h R le e é guta A B estáti ae i A ah " des Prozessen fan Pscldte, troÆenen Gemüse, Holzwaaren, so wie des Betriebs der | der Stolgebühren bewirkt werde, Weiter wollte man jedoh nicht | in dem darauf erfolgten Allerhöchsten Landtags - Abschiede mit der betreffend die Ausführung des §. 208 der Städte - Ordnung herstellung der seit den urä blen Zeiten vsins enen und | Pr fung U C es G pie fir hengemeinben zu 4d s binder, das Gelsen zu beschränken oder zu untersagen, ging die ]. gehen und es fand. der von einigen: Mitgliedern gemachte Vorschlag: | Maßnahme bewilligt, daß derselbe in Ausführung kommen solle, sobald vom 19. November 1808 - über Amts - Auszeichnung der städ- durch die neuere und neueste ( Os r es aufgeho D A munal-Landtage für das Jahr 1844 versam Gt des Ausschusses dahin: der Kirchen - Gemeinde die Befugniß einzuräumen, die bei erfolgter | hinreichende Mittel dazu vorhanden sein würden, hiernächst auch be- tishen Beamten, , - » benen Kehrzwangsbezirke, 2a wo L au | ¿68 Polizei Situb P age, 15 Ak usib aben. dabri mit Sorgfalt die Vers Allerhöchsten Orts zu bitten, baß keinem den Zollvereins - Staaten | Regulirung sich ergebenden Einuahmen der Geistlichen in eine este | reits von der Königlichen Regierung in Angriff genommen und theil * hatte der referirende Central - Ausshuß nicht befürwortet, weil der Behörden willkürlich äufgehoben B en - „M ft, vi S diesem Behufe ernannte ständische Depu} idt angehörenden Ausländer der Gewerbebetrieb im Umherziehen } Geldrente zu verwandeln, keinen Beifall. Auch entschied man sich | weise schon ausgeführt worden is, So wünschenswerth nun auch s. 208 in Bezug auf die Amtskleidung dem Wunsche der Antrag- b) des Schornsteinfeger - Hauptmittels in Glogau Erlen Er- | geprüft, e int zu d die Allerhöchste Genehmigung nad ferner gestattet werden möge. mit großer Stimmenmehrheit gegen die Ablösbarkeit der gedahten | der Bau dieser Straße für die Stadt Lauchstädt sein mag, so konte steller gemäß zu interpretiren is und au die Art der Lrägung der haltung der allgemeinen Feuer - Sicherheit der Existenz der Tas vorgelegt hatte un _ M Nahdem gegen diese Ansiht der Nachtheil ervorgehoben wurde, | Gebühren, : N sh die Versammlung denno niht entschließen, denselben wieder in Amts - Medaillen auf den diesfälligen Antrag der Stadt - Behörden in Schlesien seit den ältesten Zeiten bestandenen und durh esch pit Vorschriften d 710 756, Theil I, Tit, 1 namentli die Gränzkreise durch das Aufhören des Hausirens Anregung zu bringen, da hièr kein provinzielles Interesse vorwaltet immer bestimmt wird. é . A die neuere uvd neueste Geseygebung niht auf ehobenen C d reie [ns vis S ußishe Ober - Lausiß vei Wi solhen Waaren erleiden würden, die im Inlande nur zu hohen bei g h j und man der Königlichen Regierung vertrauen fann, daß der Vér- __* Der Anssht des Ausschusses entsprechend, wurde die Petition N ebeamaygöbezinlo, da, wo sie von den Polizei - Behörden A gemeinen Lan E e pit pr auth bei dee Enverben M tsen oder gar nicht zu haben wáren, als }. B. der Holzwaaren fas ; 5 4 heißung des Landtags - Abschiedes von 1841 gemäß, den fraglichen abgelehnt, so wie auh i hs willfürlih aufgehoben worden sind. . ren i Se, äbnißpläße und Kirhhofmauern Anwe" Wirthschafts brau; dur den gestörten Gränzverkehr auch ein | Veranla en- Aeußerungen. Bau ohne Weiteres fortseßen und beendigen wird, sabald die Mittel L der Antrag eines Rathmanns in Nimptsch, j Da die neue Gewerbe-Ordnung vom 17, Januar d. J. Tit, Il. D ung m y M m i ae Maßgabe, daß von dem ( angel an Vieh-Absaß an das Nachbarland si herausstellen würde z Wenn man au einerseits in der historischen Entwidelung der | dazu vorhanden sein werden. betreffend den Erlaß" des Porto's bei Uebersendung milder §. 56 Bestimmungen bezüglich dieser Anträge getroffen hat, so bezog sin en, L §. ai je oh "v Drittheil die Eingepfarriez è überall Ta greifenden Grundsäße des freien Handelsverkehrs | kirchlichen Angelegenheiten seit ‘den legten Freiheitókriegen von 1813 Ebenso trug man Bedenken, auf das Gesuh der Gemeinden Gaben aus dem Grunde zurlickgewiefen, weil dieser J otlo- ch der referirende Ausschuß auf diese und stellte nur zu derén wün= be Eee i Pa id E da der 6. 710 mit ‘der Abänderung F dadurch gestört werden würden, erhoben si für die Ansiht des | bis 1815, so wie in den jeßigen immer mehr und mehr zunehmenden Egstedt, Be pstct Una und Werningsleben, Erlaß ‘auf diesfällige Bitte, so weit bekannt, höheren Ortes in chenswerther Ergänzung die Fragen : i ; A Lotal Ob heile entri A n Gültiafeit baben Mueschusses fo ende Gründe: der Hausirhandel mit den benannten Wirren und Reibungen auf dem religiösen Gebiete des deutschen den Chausseebau von Egstedt über den Steiger bis an die s{ivarz- der Rege ‘bewilligt werde, , a) sollen die in den: beiden Petitionon angebrachten Bitten über |: e o 5 E / selbe die Bittvnih drki Stufen des Ydaren milisse für die Ausländer sehr ergiebig sein, und die Jnländer | Vaterlandes die Nöthwendigkeit erkennen wollte, die Kräfte der evan- burg -rudolstädtische Gränze betreffend, ; 6, Die Petitions-Anträge : L N Beibehaltung des Kehrzwanges abgelehnt werden? eros L js fs Gs Beseiti ung fernerer Prozesse, Mdea tah dem Aufhören jener Konkurrenz sich mit Erfolg demsel- gelischen Kirche baldmöglichst durch allgemeine kirchliche Verfassung | einzugehen, weil hier kein besonderes erhebliches Interesse der Pro- a) dés Abgeordneten für die Stadt Liegniß wegen Beschrän- b) soil Allerhöchsten Orts beantragt werden, die Bestimmungen | nes nieder (8 , E er li en Vorschrift mbglichst zu i widmen und mit der Zeit das Publikum eben so ginstig versor- | indem die Wirksamkeit der an mehreren Orten bereits ins Leben ge-= | vinz vorliegt, sondern nur das spezielle weniger Ortschaften, . wwelhès fung der Anzahl der Comumissionaire (Agenten) nah dem der Regierungen, ob Kehrbezirke beibehalten , ausgehoben oder das Er Me vie wp geses R C rtaus Prozesse Allergnädit| als jene. Repressalien sind jevt eine gängbare Maßregel, um | tretenen Presbgtérial - Einrichtung aus Mangel an gesepliher Sanc- ihnen bei der Behörde zu verfolgen überlassen bleiben muß, ¿zumal von den DrtGehleneu selbst u bespmenden Bedürsniß ; ‘neu eingeführt werden sollen, in den Städten von den Be+ | nigen und bis dahín die #{ p Hl Handelöbeschwerdeu bhülfe zu finden, die Verhandlungen mit Bel- | tion noch gelähmt sei, fester zu verbinden und zu leiten, so hielt | der Staat durch Ertheiltag von Prämien, wie bekannt, solhe Aus- b) eines Commissio “in au, etreffend das Gewerbe schlüssen der Magisträte und Stadtverordneten, für das Land sistiren. E ia davii a liéfern in neuester Zeit ein Beispiel dafür. Die österreichishen | man doch andererseits gegenwärtig die Verwaltung der kirchlichen | bauten und Vizinal-Straßen begünstigt, und darüber, daß ihnen diese dex Vermittler bei Geschäften (Conmissionaire: uyd Agenten.) aber von den Kreisversammlungen abhängig zu machen? p Der vortragende Auesuß hatte ch ‘einstimmig dahît irer versorgen ch, wenn ibr Vorrath ershöpft ist, oft mit in- | Güter so geordnet, daß jene Verfassung nicht als dringendes Bedürf Begünstigung verweigert, respektiv der Gemeinde Egstedt die Rück- „Dex Ausschuß votirt für dje Zurückweisung beider cinander wider- | welhe vom Landtage mit überwiegender Stimmenmehrheit angenom- sprochen, daß der Provinzial - Landtag keine Yeranlassung p ishen Waaren , halten sich Zahre lang im Lande auf, was au | niß anzusehen sei, deren Erscheinen vielmeht bei der in kirhlihen | gewährung des unentgeltlich , angeblih nuplos abgetretenen Läudes rehenden Anträge, weil man bei dem von den höchsten Staats- | men wurden, L j; ; Uge die ih Frage stehenden, vom. Kommunal = Landtage flém foluzeiliher Hinsicht als cin großer Uebelstand betrahtet wer Angelegeuheiten jet ohnehin schon stattfindenden lebhasten Aufregung | respektiv dessen Entschädigung abgeschlagen worden sei, aus der Peè- ' drden angenommenen Prigzip frelex Bewegung auf gewerblichem | 12, Die Petition eines Rittergutsbesipers wegen Ablösung sänmt- | Lausig n deren Sonder - Znteresse gestellten Anträge zu er ver S i eine neue Veranlassung zu kirchlichen Wirren geben würde, deren Fol- | tition nichts erhellt, elde feinen derselben begünstigen könne, welcher inung: dex Länd- licher Dominial - Abgaben bei Besiß + Veränderungen. so weniger, als vel Ankräge davon Zeugniß. geben, "eich „Aach diesex Debatte entschied sich der Landtag für den vom |' gen nicht abzusehen. | Auch die von dem Bürgermeister Venus zu Sagdsà eingétéihte tag beipflichtete, : Der Ceutral - Ausschuß hielt diese Petition nit zur Befürwor- | allen Ständen der 2 6 16A Lu énde Geist der ( cil s in Frage estellten, oben ‘erwähnten “rag, ___In Erwägung, daß bei den unlängst abgehaltenen Provinzial- Petition : 6. Der A trag mehrerer Kaufleute iu Schweidniß tung geeignet, weil eine Härte darin zu’ liegen sheine, die Rustifal- Fegenseitlt en Vertrauens sich auch durch äußere, Ungliustig ein Fer in der sub c. bézeichneten Petition gestellte Antrag, den | Synoden der raglihe Gegenstand mit zur Sprache ‘gekommen , er- den Bau einer Straße von Nordhausen über Ellrih nach Sachsa guf Ausdehnung des Scþubes, welchen die Allerhöchste Kabi- | B er, nachdem fie. bei Erwerbung des Besiyes Laudemien gezahlt | Verhältnisse nicht habe trüben O : üsichänbel ganz aufzuheben, wurde zurückgewiesen. 7 Élärte sich der Landtag mit Ausnahme von 9 Stimmen für die Ab- betreffend, : verzeichnet zehn Niello-Abdrückde und eben so vicle Blätter aus wie Chateaubriand die Pyramiden, Par procuration, allein eíne zufällig | leiten, ihn à la fortune de France für die Quelle des weißen S e nh dem Süden zu hinzuziehen s{chcint, Jn Folge dieser äußeren plasti- emäß bearbeitet, die in Aachen noch vorhanden gewesenen alten, aus der .| lihen Kongresses mit eihtigfeit es dahin bringen fönnen, daß jeder Ziwvé es A T Änliher Deb alle glei unbekauut uud. | gesehene Quelle, die immerhin einem bedeutenden Stro iete-den Ursprung | nehmen; da er fich {n denfekben “unter dem9°-14*nördk,- Br. ergießt n Verhältnisse mögen baive Beton Fo gewaltigen S dstode Bit Karl's des Großen abstammenden, afauitoien Säulstämme untér Lei- n Naturbisnfd e tel de Eid die Unterstübung, ‘die g t b E ‘Didends Brstiebee erner Vis au einige wenige der bei Bartsch seven mag, ohne alle Umstände ganz apodiktisch den quel des weißen | Mr. d'Ahadie ire gax über Kaffa hinaus in. das pest ganz 1 Eden, wie thn mir díe beim Zeichnen auf der Jn/el Tschanker an- | kung éines von hier ans ‘dorthin berufenen Weikmeisters an den beshädig- | uñseren Péoféssoren, Akademikern unv, wo es nöthig, bei unserèn Regit- aufgezählten Numinern ‘das ganze Weik de Mántegua und seh erthvolle | Stromes par excellence zu bengmsen und ihm ohne Tauszeugen Veyatier Land Bonga welches er gewiß night i hiviegen hätte M i n Eingebornen dur Nennung von Namen und" unverkennbare Ge- | ten Stellen ergänzt und von neuem abgeslifen und polirt, rungs-Beamtèn finden. Blätter von den mit Mantegna gleihzeittgén as[titalien den Kupferstehern, zl seben, scheint nach v [legenden Daten im [unarischen Gebiete - zwischen gerathen z hier hätte er sih allerdin s zwishen dem 1sten und A llen bémuht waren, als Aeste hinansteigen, der vielleiht ein Der Kongreß wird zu Neapel atn 20, Sépteinbér begiûnen und. ain áls’ Giulío und Domenícó * amp a, Benedetto V taqua, Robetta, h rlatanerie und sehr gütiger Selh Na u s q. Bei solh' | nórdl. Br., dem Ursprunge des Vaw'r el Abiad, nähern Wan =l ¿T Dimalava- zwischen diesen seinen Schénkeln das Strom-System des 5, Oktober ein Ende néhinen. Nicoleto von Modena, Antonio von Brescia,” ü. s. w. Nane diefer | wichtigem Gegenstande und solch" herrlicher Gelegenheit, si noch berüymter | au dort befiaden sich Zuslüsse des Goschop und: nicht des e Mh Bera Lear E hier einst dessen Vorstusen gewaltsam durchbrah und Siebente Versammlung der italienischen Gelehrten Solche, die fräheren Versammlungen beigewohüt haben, sind ohne Wii- âtter sollen weder bei Bärlsh, noch bef Malvasin, ‘noch bei Heinen, zu magen, Îite er doch leich} die (ographilde Länge und Breite des kóst- Ohne mich auf die Berichte vou Arnaud, Sabatier und Thibz Verg Lugi, einer albabgetragencn Pyramide gleich, isolirte reichlich ; 4A * | teres zugelassen. j och bei Drulliot beschrieben sein, mehrere so ár in ben reisten Kipferstich- | lichen Fundloches dieser Quelle Anatbei föônnen, stalt blos die Berge Dochi | ner Gesährten_ bei: der Expedition aufdem: weißen Strome, di ietgend Ferabsendet und die hypothetische Quelle des Herrn von Abadie, Der Minister Cav. N. Santangelo Ÿat in sciner_ Eigenschaft als ür diejenigen, welche zum erstenmal theilnehmen wollen, falls es nicht ' «J qud bloß pour la sloire nationale etitdedt, ohne Gnade von sih räsident der nächsten Versammlung der italienischen Gelehrten , welche im | solhe Namen sind, welche keines Zeugnisses bedürfen, bestehen die Bedin- t s F. Werne, eptember d, J. în Neapel stattfinden soll, nachstehendes Rundschreiben | dungen des allgemeinen Neglements, welche hier folgen :

| : eni. h tas es it a oder Gamru ennen (eine tleine als gewissenhafter Korxrcferent mit: dem Nechte freier Rüge bel Merfürästck, weihen Bars ver béatsthen Séhüle “da 4 vie Ver orthog apbilte Der ied nbeit, die in ber fr i (den Leidligfti “rate R d rar e Kranspei Sn anderweitige Verhältnisse aufgehalten / des Auctions - Kaialoas, die Herren Delánde und Läéroir (Bibliophile' Ja. Mi t aufgifa en, gern Entschuldigung fi det), es sei denn, daß er-die | quôgade dieser Entdeckfungsfahrt-kühn an: die-Seite- Fellen darf, En étlässen: i “Das Ret, Mitgliedér det Vérsammlung zu sein, habén alle Îtálie-

fen Bbbrüden Srhante ues vegeleich, rén Wf nabesGricEnl ues | ZEueIE fesp- s (a0 Vis wohin dnl revd Bari (4: nôrbl, Br, und, 29° e(nlassen zu_wellen,. bemerke ich :yon’ vornherein ;/ daß: es nicht ein E Ait: vai Siu, Alsbald nachdem die Gelehrten Ztaliens bie Stabi Neapel zum ‘Sih | ner, welche zu den vornehmsten Afademicen oder gelehrtèn Gesellschäften “Abdrücfen Lorhanden sein‘ und“ unter añderén üt unbe Yriebené üt o, L von Y, zt(6) bis. wohin ih_niit der Expedition vom Pre 4640 | aber vier Quellen gebe, durch, derén Zusammensluß der Tubirih (ved Die Sáulén des ochbmünsters zu Agen ihrer Zäsamnekkunst im laufenden Jahre gewählt hatten , gab unser ethá- | die sh mit Naturkunde befhäftigen, gehörénz dié Lehrér ber phyfis{éèn und i zu findende Siüe enthalten, Jn ‘ber dritten Abtheiküi l, | pie 1944 voin Sennggr aus stromauswärts zu gelangen das Giück hatte | Ubiad) gebildet wird. Lafono, der König von’ Bari; ein in seines M ‘Derlin s Bd z | bener ‘Monarch gnädig und berestwillig feine Zastimmung. Dies aber schien | mathematischen Wissenschaften, die Direktören der höheren wissenschaftlichen dad der Angabe des s, sehî fofibare Blätter ber alinieber muthig verfolgt bätte voi dent vohl nichts FIMlebes stehl: Abgesehen | bildeter, uerständiger Mann; 6 wie seine game Begleitung Me Fx, 12, März. Die (n der zu Nr, 323 dieser Zeitung gehörigén | Seiner Königlichen Munifizenz- nicht zu genügen. Der: Zeiten Friedrich's, | Anstalten inden verschiedenen itallenischen Staaten und die oberen Beäñi- und zösischen Ku : . isen Stücke rühren | bayon, eint es [6 eine. resne Abswrditäl, eine Definition von f iger } einstimmig versichert, wie ich. bereits in der Allg “Zott Epge enthaltene, auf die ¿Blederherstellung des Hochmünsters zu Aachen, | Rodert's und der Aragonesen -gedenfend, in welchen diese Königsstadt der | ten der Genie- und Atrtillerie-Corps. Eben so sind bie zu dieset: Kategs-

von ungena Meistern des 15ten ‘und 16té inberts Her; di :Ae jláfeit (6 Basis der ganzei n Behauptung . auszuste 24. Juli v. Z- veröffentlicht: hade. Dreißig Tage brauche ¿i 19, „Ursprünglich vorhanden gewesenen Säulenstellungen, | Vereinigungspunkt der größten Geister Jtaliens wie des Auslandes war, | rieen gehörenden -Ausländét zugelassen,“ 4 R nslèn'von Lucas ‘von ‘Leyden, ‘Die ‘alen Holländer] Walther “v, daß der Volfaname Gamru díe ( u arabisdev graphen. zu dex Be- | Süd! zum: Lände: Unjan zu fommen;,- wo sich dev: Tubirih- i es aben! ean y nt: day das rohe Material zu den auf | wollte Se. Majestäi, dah die Versammlung unter Zhren hohen Auspizién Durch eiu zweites ‘Manifes|: werden wir alle Borkehrungen bekanni ma- a u6ferck, van Star, Alärt Claas,' Bermépéi ämmtlich reích | nennut ud- Gebirge verleitet babe, weil Kamaär) in d Sprache theile und: das Wasser nur: bis an de Tiida! reiche, Dróißég Tag! gnädis l Sr. Majestät des Königs zur Verwendung gekom- | stattfinde, und verordnete, dáß die Regierungs-Beamten Allcd aufbieten cen, welche den Aufenthalt unserer gelehrten Gäste bequemer uud angeteh- und iu gptrieelensx' thes Pu ten Flamäi i ter Corck vor vet Ara f M ait Lédeuke, vf n nie Sou An e -y9r diesen oLeaes Rar s Boi Éi L chirge qus gad G T Y A Big A E Fe aus d P idi Vinzeud n r inpsang der Theilneymenden zu élnem ehrenvöllen und | mer zu magen, bestütimt nb. Untéïde zeigen ivír iebt schon } au, daß Ju t! Bös, eón / ; i é’ Breugl D , plischen Griechen. as n [4 uelláu! it de (amen Der g in Ï e 7 (ZE- Veriangen , : wi i Ï I ETOR ° e ‘Angabe ahin zu ver en, dap n n en zu en, Beisszern de éñétál- ênltert érnannt wor èn sind derx i è e /bebaritite Meiser aus a 2 {pl erer ér elene baue nl bäles, wie 4 dieses auci, â i ‘Pio gey Pospi » Statiqnen u. sw. alloin ; wie Aingud gethan, 30/ Ken masse, sotidern üt dex Gogend von Oderberg gelagert ge- Jnitig eestent bärüber, baß es'itits vetgöint ist; ‘bie: Anzeige davon zu D, Antenis Sbinell (V Bi di Seâlea, Erentl lied bér Penta- via Bib Teia, “ali ß den Arg- : ih

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h 42 Jagt, den der geléhrte Entdeer citirt, ohne dabei: zu berü iren zu--wollen, ‘ist noch stärfer.,. ‘benupt fiad, Die aus der näheren ‘oder en erüteren | erlassen, gin wir uns der Hoffnung ‘hin, bie angesehensten Männer, | nischen Akadèttie, und D. Angelo Gra its, Márthéfe bi Cástéllabâta, de hon Tái en. lebie und a ola i | : ladiGens abstammenden Granuite ¿c dan nennen, | deren wissenshaftliher Ruhm gegen 0h steht, unsere Stadt gern be- Es bléibj jéyt nis Anderes übrig, als an die Prásidénten dér E: j Oa nt. “hu Min ; (6 P L D von: Bari, wo: do die: Abadiesche: Nilquelle irg er, daß vor mehreren Jahren qun prnn eine. so | suchen wérdên, Denn Ba RE ves E n E ltur und Botanik Akademieen, die Relieain d Universit äten e Chefs der wlserspastic en

pan gten Jahihunderts ‘folley ; : 2 “is anien S eini fatano der Tuballain vos Me Mahl ( tichiebe vorhanden war, um den größeren Theil non hier widmet, wird in“ unserer nächsten Umgebung, von welcher. Polybius sagte, | itute utid die n n dexr Genie» und Artillerie-Cotps: díe Adgegebens

ndyunkte

, wie P jus Wlin W n ‘léer'aus, “dié derts ‘folien ‘fo ‘von

war ar ein: fließhendès Waffer, obgleich: er nah bieser Seite mit Qi i ) fr vollendetere und h derlichen | daß sie eines Tages des Weiistreits be O ibren Besiy würdig wax, ,; 1 G up n Gt geb Logreiia entfernten: Lande, Berl ‘tvo Bin jute aus Bouunon * E varaus entnehmen u “Tónn d Miete eit, hq man reidlige Besriedig ans feiner Wibbegies fd S Wey ¿a an „wel “irgend anes Anspruch, haben, an diesem flebenlen ougresse 2, *-Berbehr, steht inder és, „Mi es Feld : e ilzur s : C : E VEREeR. i de idung gegen: Cisen: und: schöne: assen. dal: A seine ü mite, {t | beim, der d mit anberen elfátis in dás Gebiet der Naturkunde eia theil v e M S6. Slidai chg ito gelfon bes weißen Mid entveai Fate (a N dla 23.See | Wi meins Aelinunden t vergegent ¿benbe Land bex Gecta | 190 hiex gegen Ohen: sowohl. ala gegen: West [M ,' Das 9 ae. fels üblich geitesine Bézeihnung beideh f@lagenbönt Shibien besch diet, wei dr ingét Eig vf Fie “Det Genétal - Prástberit

I L U A a P X C I r R E R C M E is Md o T aina 7 d A t i “Ii h h dént 4 / abe "F e ü A s ; 1 # e Wu  i n: S; le. e s Ln v4 es G 70 ) h hr Í Y 4d : “41 i i: E j : : G i L: j

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73 b R B É Bin cla “F Pg l S Pi R Y Zu G me E UND ILOT ( [g e y V V Bo. O L t 74M Me M P 4 a E ¿ N 1 aaa! Éa E ten: än ; d di gkeit \ nússe dem Min ralog n und jèdem “utib’ genug! vèd' Rußbinés * Wb an una Pufabreuen Flusses Seba c suchen ali hülse, Gerade, die as: im: iy y ; ind seines L Sra sl eson pag a horín, A EneS Geolagen eine anein lige funde: pi fiber n es P : s P M- dié’ Lätider Enaroa und . et nhhé biefe befudte, | (na Ves Tebter Lede: MEB, Tonnie deu ra F CIIAYD E Lei s ( i E oven Siütke wurden hier ibrer Bestimmung eberdíes glauben wir, daß sämmtliche Abi eilungen des wissenschaft- : : fet i456 tif ret Ï Es M S7) TTE 23 F 1 2733 E Ï L I Je E S ° T# S i? «

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