1845 / 75 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

i Gränzen einer Adresse niht mit der erfor- eli Brtindlichteit ‘rôrtert Sitdie esse Gründlichkeit, wal e ene Mißverständnisse von vorn herein s{ nit

olitische Fragen gehörten, sowohl der geseblich Form, als auch, ihrer Natur nah ausschließlich in

Der verlesene Entwurf zur Adresse müsse nothwendig die frü " ren Reibun en iat Ee in B ge Fe S E landständischen Thätigkeit in dem Greßherzogthum n be vaher rfi zu bedenken, ob- die ständisch he Erfolge herbeiführe oder nicht: er Frage müsse man nit nur die Ve t gestaltenden Meinungen ergründen, sondern auch die Zu- etracht ziehen und Be Bei d me s L it Ee ion nicht Keime enthalte, die meist segensreih entwi>eln E Diela ' ß dem so ist und niht anders, sei ung, uud würde es daher ein offene That gegen das öffentliche Wohl, wenn Veranlassung gegeben werden sollte, die Thätigkeit der Landtage zu suspeudiren. Die vor- ene Adresse sei eine bloße Wiederholung der vorjährigen, und müsse er gegen sie votiren. i: Auf die zuerst oben aufgestellten Ansihten wird entgeguet: daß, wénn auch die frühere Adresse niht gnädig aufgenommen worden, es doh Pflicht des Landtages bleibe, ein treues Bil \ i und Meinungen des Landes zu geben, zumal in einem nicht constitu-

tionellen Staate die Landtage das einzige Mittel gewährten, dies g in der Petition

unerläßlih sei, wenn wiederholen sollen.

Bei der Erörterung gangenheit, Gegenwart und

können, entwi>deln müssen. Da seine aufrichtige

ild der Gesinnungen

thun zu können. Die Kundgebung einer Meinun habe niht die Bedeutung, wie in der Adresse, die Furcht vor der angedrohten Suspension der landständischen Verfassung dürfe nicht von der Erfüllung der heiligen Pflicht, die Wahrheit auszusprechen,

Der- Jnhaber einer Virilstinime sucht gerade aus demjenigen, was oben angeführt worden, darzuthun, wie nothweudig es sei, alle in diesem Augenbli>e berührten Fragen den Petitionen vorzubehalten, Petitionen seien niht blos tro>ene Bitten, sondern sie seien das eigentliche Mittel, die Wahrheit zu sagen, selbst auf die Gefahr hin, niht angenehm zu sein,

Hier wird die Versammlung darauf aufm nah deu während der Debatten laut geworden ] in i der Abgeordneten die Adresse mißbillige, deshalb, weil sie. politisch sei, daß dagegen nah der Meinung Vieker, welche mit dem Jnhalte der Adresse s< einverstanden erklären, dieselbe nicht genug offen, deutli und energish Alles aussprehe. Die politische Meinung des Landtages könne si< nur in der Adresse manifestiren, Die Adresse müsse der Ausdru> der Gesinnungen und des' Geistes der Stände- Tf von welchen die Versammlung bei ihren ge- Ohne Rücksicht

erksam gemacht, ‘daß en Ansichten ein Theil

Versammlung Fein, desjenigen Geistes, fsammten Verhandlunge

n werde geleitet werden. darauf, ob die land

ändishe Verfassung werde suspendirt werden oder ni<t, müsse man dasjenige wiederholen, was die Adresse des leßten Landtages enthalten, und wodur< man bekunden werde, daß esagt, im Sinne des ganzen Volkes gesagt hen Jnstitutionen trügen die Keime ihrer g in si<, seien von hoher Bedeutung; daraus daß man verschweigen müsse, was zum Glüde beim Beginn des Landtages m Meinung aussprechen, dieselbe wird im Verlaufe der größeres Gewicht erhalten, Nun verlangen die Einen, gestimmt werde, Andere wollen, benen Entwürfe verlesen würde daß man die Adresse saßweise dis Diese Anträge erneuern nahfolgende Diskussion: Der Junhaber einer Virilstimme unterscheiden müsse zwischen constitutío! Staaten. Jn den ersteren drüd>ten die Ansihten aus, um anzudeuten, könne oder nicht, darum gar nit. wägung zu ziehen ob man alle Folgen davon

das, was man dámals worden sei, Dis ständi ferneren Entwi>elun folge aber no< ni | allein führe; glei e man seine erhändlungen

daß über die Adresse im Ganzen ab- daß die zwei dem Marschall überge- no< Andere sind der Meinung, iren müsse.

äußert die Meinung , daß man nellen und absolut monarchischen Kamuiern in der Adresse ihre ob das Ministerium ferner regieren Jn einem monarchischen Staate handle es si Im vorseienden. Falle habe man ledigli in Er- ßverständnisse erneuert werden \ollen und auf si< nehmen wolle. Einige Abgeordnete verlangen wiederholt die Verle gen in die Hände des-Marschalls nieder | Nunmehr wird gefordert, daß die ob der Geist, von welchem sfe gel drüd>t werden solle oder nicht. besser sein, ganz zu s{weigen. Der Jnhaber einer vor ausgesprochenen Ansich „Majestät vom 12. März 1843, wona Adresse Anträge aufzunehmen. Hierg Form verstoßen worden, Händen des Königl, Kommissarius. gela Ein Abgeordneter erklärt,

ung der übri- gelegten Entwürfe zur Adresse. Versammlung eitet werde, in der Adresse ausge- olle es nit ges{<ehen, so wird es

irilstimme verliest zur Unterstüßung seiner ten die Einleitung der Antwort Sr, König] es nicht zulässig sei, in die wird entgegnet, es sei früher nan möge jeßt die Adresse zu ngen lassen, daß er es bedauern würde, wenn die e Institution suspendirt werden sollte, Eiu Verhalten, in führen könnte, müßte vermieden werden, Der von der aber eine solhe Gefahr nicht önigl. Majestät

< entscheide,

nur ‘gegen die

landständis welches da Kommission eingebra<hte Entwurf werde nah si< ziehen. Die Autwort Sr. K Frage über die politische

nur für den Fall, daß i Antwort vorausgeseßt

ganzen Stände= Versammlung kundgeben sollte. Die rdneter, wogegen der Juhaber eiuer ajestät den ganzen Juhalt der frühere re Antwort si< auf den Hier wird der Redn ndishen Ausschüsse in der vorigen Adre er gegenwärtigen aber ihrer mit keinem ß erklärt, daß des Königs Mase man ‘es Jhuen allein überlassen müsse, ilden, Stürmisches Andrängen in einer fehlen, und es liege im e olche Adresse n

auf eine st

stellt nur ín ationalität eine Drohung < ein Parteigeist, wie er wird, als der Gei se Anscht theilt irilstimme er= jeren Adresse ge- ganzen Jnhalt der merksam gemacht, e bérührt worden orté gedacht sei, stät einen Stand-

Bezug auf die auf, Und dies au in der Allerhöchsten

ein anderer Ab klärt, daß Se. mißbilligt hätten Adresse be

fien, in d wögegen derselbe inde punkt einnehmen, auf die ständische Verfassung auszuh Adresse werde den reunde des

‘Nun wird ang <t_ fals< verstanden verlautbaren fle wandeln. Ein Abgeordneter suchte die erade das Ausdrü>en eine erklärt, und daß das Pe s sih af i

age an h

: Da D Abgeordnete ine gebenen anderen Adreß-Entwürfe neter der Versammlung bemer aßt dábe: es könne jener Adreß Entwurf verleset daritnt, was die Adresse enthalten solle. k hrung und die Anhänglichkeit an die stäé-auszudrüd>en, wozu die das Leben des Königs

er darauf au

zu besichen.

polnischen Mitglieder des Landtages werden, ihre Wünsche könnten sie nur , dieser Weg sei der geseßliche, und

se Ansicht dadurch zu

möchten ni

denselben wo Ÿ entkräften, daß Adresse für eine

s Wunsches in déx gneten Wege üble

titioniren im ungeei wie sie nah den Vorgängen auf dem

Verlesen der dem Marshall über- rdern,: so macht ein Ab= die ernannte Kom

sen und biofutirt we

raus

Eitvürf v v dh, ob dieser ober sondern ledigli

erson Sr. Königlichen Maje Zu n lEfeiin Iden M auf

sei die Vere Erwähnung Veranlassung

354

darböte. Ueber diesen i würden Alle einverstanden sein, An den Glaubey daran, daß die R aa as Leben des -Königs zum Glüde des Bolles erhalten habe, knkipfe }< ‘der ‘zweite Punkt der Adresse, welcher die Verfassung des Landes betrifft. Die jehigen Jn= stitutionen enthielten.den Keim zur weiteren Entwi>luug, u Jeder wünsche, daß dieser Keim F entwi>ele zum wahren Frommen, daß das Göttliche im Menschen si offenbate : Liebe und trat, Gê- waltsam dlixfe mau aber nit eingreifen, indeß geschehe dies au nicht in der vorliegenden Adresse, Es werde keine Bitte ausgespro chen, sondern y Willen des Königs werde diese Angelegenheit an= heimgeste!lt, dem maü“vertraue, daß Er das Beste gewähren werde. Wie? das sei diè andere Frage, die nicht zur SSrlerang komme. De mine die Angelegenheit werden, weil sie für das Land eine ebensfrage sei.

7 Viele Abgeordnete. erkläreu ihre Beistimmung zu den oben ent- wi>elten Ansihten und bemerken, daß es wesentli< auf die Aus= drudsôweise in der Adresse-ankommen- werde , um- damit nicht zu ver- leßen. Um die verschiedenen Ansichten zu berüdsichtigen, entscheidet der Marschall, daß die beiden anderen Adreß - Entwürfe, welche ihm eingereiht worden, verlesen würden, E

Dex erste enthält den Ausdru> treuer Auhänglichkeit an Se. Ma- jestät und das Königliche Haus, so wie die Versicherung, in der wun- derbaren Erhaltung des theuren .Lebens- des Landesherrn einen neuen Grund zu finden, um Jhm alle Kräfte zu weihen. Der zweite Ent-= wurf entspricht im Wesentlichen dem der Adreß-Kommission, doch legt derselbe alle Wünsche und Hoffnungen mit Bestimmtheit und Klar= eit dar.’

? Nah Verlesung der beiden“ Entwürfe werden verschiedene Mei- nungen geäußert, Die Einen behaupten, daß uur die Adresse der Kommission berathen werden dürse, und daß alle Aenderungeu als Amendements vorgeschlagen seien. Andere meinen, daß durch Dis- kussion und Abstimmung die Frage zu entscheiden sei, welcher der ver=- lesenen Adreß - Entwürfe bei der ferneren Diskussiou zur Grundlage vorbereitet werden solle, Bei derx weiteren Erörterung der gestellten Anträge wird vorgeschlagen, zuvörderst die Frage zu entscheiden: ob die Adresse eine politishe sein solle oder niht. Die Bedeutung des Ausdru>s: „politische Adresse‘ wird vielseitig erörtert,

Jm Verlaufe der Diskussion über die veränderte Frage, kommt die Vorfrage in Erwägung, ob sür die Gültigkeit des zu fassenden Beschlusses eïne Majorität von > der Skünmen erforderlich sein werde, oder blos einfahe Majorität; für das Leßtere scheint der Umstand zu sprehen, daß es si< hier wirklih no< nicht darum handele, was die Adresse euthalten solle, sondern allein darum, in welher Weise die weiteren Diskussionen stattfinden sollen, Endlich einigt man sich, die Frage also zu sassen: j

„Soll der von der Kommission vorgelegte Adreß- Entwurf zur

Diskussion gestellt und soll hinsihtli< eines jeden darin enthalte-

nen Saßes die Versammlung entscheiden , ob der dadurch berührte

Gegenstand in die Adresse aufzunehmen sei? j

Gleichzeitig wird für den Fall, daß diese Frage bejaht wird, vor- behalten, Amendements in Antrag zu briugen und zuleßt nach der Diskussion und Abstimmung über die einzelnen Paragraphen, noch cine Abstimmung über die Adresse im Ganzen eintreten zu lassen. Es er-

aben s{< 25 Stimmen für die Bejahung der Frage, 24 Stimmen

aragraphen- des Entwurfs der. Kommission geschritten.

f Bee 1 is die Versammlung darin A daß das Gefühl der Treude über die glüdlihe Erhaltung des Lebens Sr, Königl. Majestät ausgedrü>dt werden müsse; no< wird aber der Antrag gestellt, daß es erforderlich sci, Abscheu zu bezeugen und- das Attentat als Ver= brehen zu bezeihnen, Es wird- vorgeschlagen, den $. 1, wie ihn die Adresse giebt, ganz zu Been ta n dessen Stelle die Einleitung des dritten der verlesenen Entwlirfe einzurüd>en, 2.5

Bei der Abstimmung erklärten s{< 25 Stimmen für die- Ausicht der Kommissson und 24 Stimmen b den obigen Vorschlag. ;

Nah Verlesung des $. 2 entspinnt. sih eine sehr lebhafte Dis= kussion. j i Î y Einige fordern, daß $. 2 ganz wegfalle, behauptend , daß die Verfassungs - Frage nur in einer Petition si begründen lasse, daß dieselbe überhaupt außerhalb der Gränzen der Thätigkeit des Land- tages liege.

y Viele erklären \i< mit dem Sinne des Paragraphen einverstan- den, fiuden aber, daß die Fassung zweideutig sei, weil man nah derselben die bereits ‘bestehenden ständischen Junstitutionen flir dasje- nige erachten könne, was erst gewünscht wird. j j

Der Jnhaber- einer Virilstimme macht bemerklich, daß gerade im $. 2 die Hauptfrage liege, nimmt Bezug auf seine ausführ iche Aus- lassung zu Anfang der Sißung und wiederholt, daß die chmerzlichen olgen, welche die Adresse des vorigen Landtags gehabt, aus dem Mißverstäudnisse hervorgegangen seien, dem vorzubeugen die engen Gränzen einer Adresse unmögli gemacht hätteu, daß die berührten Fragen am besten in Petitionen ih rechtfertigen ließen, daß deren Aufnahme in die Adresse den Weg zum Petitioniren abschneiden würde, Er halte die Entwi>elung der ständischen Verfassung für nöthig und sie werde eintreten, - sobald Se. Majestät es zeitgemäß finden werde. Er erkläre s< im Uebrigen gegen eine Volksvertretung, wohl aber für eine Vertretung nah Ständen; diese liege namentlih im Jn- teresse des Großherzogthums Posen aus Rücksicht auf dessen Natio- nalität; nur bei einer Verfassung ‘na< Ständen könne eine Sonde- rung in Theile vorbehalten werdeu, Nah Erwä ung der vielfachen Anträge für und. wider $. .2 wird die Frage zur bstimmung gestellt :

ob die Verfassungs - Augelegenheit in der Adresse zu berühren sei

öder nicht? j :

Es erklärten si< bejahend, von ‘den Abgeordneten der Land- gema, in, DTiUl, Ld. Ut Vg i: «Ui 3 Stimmen, desgl der Städte? ciurig, U, Aua, och 0E 15

». des Ritterstandes...,.. s U, 06.4 23“ »

¿usammeu 31. Stimmen, vLerneinend, von den Abgeordneten der Landgemeinden 5 Stimmen, desgl. der Städte .……........ A R E S ANE S Md 2) «Aiett18 11 »

» des Ritterstandes 2 »

} zusammen 18 Stimmen.

Die Verfassungs-Frage. darf e die Adresse nicht aufgenom- men werden, da fe nicht die geseblih vorgeschriebene Mehrheit. von 5 der Stinunen für si erlangt hat, - Mehrere Abgeordnete der Städte erflären, - daß sie deshalb verneinend- votirt haben, - weil die so wich- tige Angelegenheit in einer Petition s{ gründlicher behandeln ließe.

Nathdel $. 3 verlesen worden, “erklärt fih ‘ein Abgeordnéter

a aragraphen seße die Versammling voraus, daß Sée. Majestät der önia tra Propostions Deltel die dem R Landtage ge- machten Vorwürfe zurüc>knehme, was ;iudeß uicht der Fall sei. f längerer“ Diskussion wird darüber abgestimmt: nf der g. V ehalten sei Ba igt? : Gegen die Belbehaltüag erklärten st< 43, für dieselbe 6 Se, Gegen die Fassung des $. 4 erllären : nah ‘dessen ur einige dnete," sée halten dafür, daß die-Fassung nieht deutli

sei, und verlangen, daß 5. 4 durch 5. 3 der Adresse, dritte bezeihnet worden, erseßt werde.

Im Verlaufe der Diskussion zergliedert- der Jnhaber stimme den Begriff, welhen der Name 1 Preußen“ 'und- dadur niht eine Nationalität, en wird- angesührt , daß: die tät auf Verträge , wel en worden, si< gründe, ‘von diesem Stani

che Nationalität g. ie früheren Verhz < wird gleichzeitig

einigt man über die Stellung folgender zwei Fra ehen, Va v p die Frage der poluishen Nationalit j oe

Polen , sondern die Deutschen , die Vertreter des Standes der

ätten en die e dieser fie ätten barauf béstehrn sollen! “ace i e “rie abe LV weil das Volk Der Monar Liebe des Volks erwerben, heu desselben bekännt z

au können wie Luther: <t offen aussprechen dar

óge der fre ittel, ibn

daß er sie erfüflen könne.

ens sei ein h mögen ‘und sei gefährlich : denn effentlihkeit sei die des Glüds, ängig sein müsse rheit im Staate mögli. r sei, so fönne er au sei- edingungen des t treu gewesen. iden können, so habe rund dazu sei für ihn und klar ausgedrü>t Landtag ge- el. Der erste rbeiten des Landtags, Ein dritter

die Meinung, i Staat bezeihnet werde. - Hierge in Betresf der

- aus bêtrahtet werde müsse. j

- _ÆŒs wird vorgeshlägen, in dem die polni renden Paragraphen die Bezugnahme auf d der Lande Preußen zu Polen wegzulassen, do Bezugnahme vertheidigt.

ishen Nationa könne nur ver

lt

er {. Bei vershlossenen hen, Ehre und Freiheit N

er seien Mensche iesen u arauf hingewiesen ,

m diese Unabh Renn der Ritter

Thüren über Ver entscheidén zu lassen, n, können fehlen. O die Bedingun der Richter un sei Frine Sihe nes Amtes nicht s x Ueberzeugung niht treu bleiben. anerkannt habe, fei M in n a gegen die leßtere gestimmt. Va tesén, daß in der Adresse rben, was Noth thue, und daß itet habe. Dies dem Könige zu ritt sei von Bedeutung für alle nd es liege ein \{limmes Zeichen id, gegen dier Adresse zu stimm jj bie Nationalsache der Polen nicht n Polen zukomme. dresse zu viel, haben sie Rechte, \ ei hätten alle Mitglieder rage interessirè eben \o ge fommen könnten, hige dagegen gestimmt hätten, nd, zu spr en r die Sache der fig zu werden. Hierauf legen ein gegen die Adre di Punkte aufgenomm gen eine jede Adres ordneter erklärt, gegen die Au age ‘in die Adresse gestimmt zu haben. je Constitution gewesen; er von ener Constitution , was das Wort ausdrü>e , Um den Sin ele Shinden Zeit erforderlich ide in aller Kürze anzuführe iht eine bloße Sucht, frémbe gen darnach selbs habe angedeutet, d

n der Adre rührt werden? j 2) Soll diese Frage in der Weise berührt werden, wie es wurfe der Kommission geschehen ? Bei dem Votiren erklärten: sih sle 9, und für die zweite Hierauf wird der $. 5 ohne nun {lossen , daß die Adresse nah deu Ergebnissen d t fion von der Kommission umgearbeitet und in der nächsten S; vorgetragen werde,

Posen, 15. Febr. Vierte S ibun verliest den : nah den Beschlüssen der Ver zelt faßten Entwurf zur Adresse folgenden Juhalts : ajestät haben Allergnädigst geru des Großherzogthums Posen zum siebenten Wir fühlen uns gedrungen, ühl der Freude auszudrü>en über die Abwendun vor wenigen Monaten das jestät der Königin bedrohte. jestät wunderbar geschüßt, zum wahren Segen

Die Gerechti Königs, welcher a

1) Soll i

genehmigt und er heutigen D

für die er

39, gegen dieselbe 10 er diese B

ner Pflicht nih

in zweiter

nicht deutli nicht Parteig sagen, sei nicht zu vi fünftigen A n dem ersten Nein. habe für ihn darin gelegen, dargestellt worden, wie es Polen keine Rechte, so enthalte die

E nit

Die Adreß-Komni ammlung în der get Sibung ab i 9 Gn. M D: die a p Ci rovinzial - Landtag, vor Allem t g der Gefahr, Leben Ew. Majestät und das Jhro Die Vorsehung hat das Leben Ew, lange Jahre

ammenzuberufen. 0 sei zu wenig gesagt. Als Men-

en, denn die oh in eine ähnliche daß dennoch niht der Vcr- then hätten um so mehr weil au sie hoffen müssen,

ige Abgeordnete die Gründe dar , gestimmt, die einen deshalb, weil en worden wärenz

stimmen sehr die Deutschen, die d Polen. Es thue

und sie wolle-es noh das Herz

der unter Allerhö<| Jhrem Scepter stehe

gkeit ist die bethätigte hohe Regententugend lle Unterthanen, wes Stammes sie seien, verk und welche, so wie sie in den deutschen Unterthanen das Gefühl Nationalität krästiget, den Polen das t Mögen Ew. Majestät die polnis günstigere Fügung Aller gnädigst berü>sichtigeu müthiger Vergeltung für sie so deut len die Nationalität der Lande edeutet und anerkannt haben,

abt habe. Die Den olen stimmen müssen,

aus welchen wider ihren andere, wéil- fle

fnahme der Constitutions-

Er selbs \ei immer für überzeugt, - daß die An- Es komme darauf [detsten Leute im

euerste Gut sichern wi, en Unterthanen, wele höchst Jhrem Scepter anvertraut hat, | gthum ihrer Nationalität ing en, wie eins die Könige von Preußen unter polnishem Se und wodurch“ {< ‘sür © Liebe und Treue \hlangen zwischen Beherrsche

einmüthig bestrebt sein, -die ersorhi elegten Geseh - Ent e des Landes zu ersi

und das Heili

hr verschiéden st das selbst die ungebi n des Audsdru>s darzule sein; doch etlaube er si Verlangen nah einer Con- Völker nahzuahmen, viel- im Geiste der nordischen Verfassungen bei ihnen r Verfassung im Christen- egenstand ein so dürfe er niht Vorwurf der dem Könige zu zeigen, daß wir e fluichtige Absprehung nicht er-

ung, daß die Adresse das Bild n, gleih ‘der Vorrede zu einem

täbte erklären, daß en s{< gegen die Verfas= lese Frage seien, zutragen wünschten. Diesem wird , daß, wie bisher, durch die stig nichts zu erreichen st worden, wurde die den Vorwurf der Disku s}e berührt werden sollen rflärt ein Abgeordneter Der König sei gegenwärtig er kein Grund vorhanden,

herrschten.

Wir werden eifrig uud Gutachten über die uns - Alle mit alleiniger Rücksicht auf das wahre Be i und von demselben Streben beseelt, werden wir unsere und freimüthig an den Stufen- Ew. - Majestät erhabeneu niederlegen.

Jn tiefster Ehrfurcht 2c.

Nach beeudeter Vorle abstimmen z

rgnädigst vor dás Verlan fer, Schon Tacitus iden, Außerdem liegen die Keime de ume, aus welhem sie si< entwi>eln. } Feld für die Berathung biete, dirse sein. Es sei die Aufgabe, sien, und dies könne dur ein

fir die Verneinung, Demzufolge wird zur Verlesung . der einzeluen - Da dieser

suug wird der Antrag gestellt: übe ßert ein Abgeordui estrige Sipung, e ausgefertigt wai

ür diese Ans ehaupten: daß beide Ÿ enommeu werden müßten. nichts Politisches. in der Adresse zug als politisch Der gemachten

u lassen. Hier äu er bedaure jehr, daß das Protokoll über die bedeutenden Umfanges wegen, noh nicht ha fönnen, weil dasselbe ergeben würde, daß über träge eine Abstimmung no<h nit erfolgt sei. ten einige Abgeordnete auf, indem sie durchaus in die Adresse auf, - der Meinung, daß weil worden auch diese beiden Punkte, aufgenommen werden dürften, mi beide Punkte mit der Sache der poluishen Nationalität den seien wird entgegengestellt: daß der shen Nationalität den eigenen Worten der ) «E welcher Entgegnung dahin widersprochen wird, unkte in der Adresse, als besonders getrenut, auf führt g über die ganze Adresse wird daß im Falle ter Verwerfuy ( doch dürften nur die bereits genehuig auch zu der neuen Adresse bilden. - Bei der stattgehabten Abstimmung votirten :

9 Mitglieder für die

40 gegen dieselbe,

Die Abstimmung selbs erfolgte der,

arschall auêge

ganze Adre

eordneter ist der Mein ung in scharfen Umrisse 70 f.

Einige Abgeordnete aus dem Staude dex S niht aus Gia Det Ä ; J esprochen hätten, da se vie in dieselbe 8 R e r Petition vor versprochen, indem man anführt len nichtd errei<t worden, au Nachdem die Diskussion ersch gestellt, ob die beiden, egenstände in der Adre

Not vor der Abs zweite Frage. Lide sei da Ferner gesteht dirser Ab eordnete, < niht {on au j ve, Und er könne sett Ein anderer Abgeo beseitigt worden, ésfallsiges Am

Passus wegeu der }

Kommission nah. à Frage zur

sslon aus= oder ni<t ? sh gegen nicht mehr ungnädi diesen Gegenstand au

nommen worden; g um Abstimmun N f derholt unter dem Vorbehalte,

neue Adresse verfaßt werde; Punkte die Grundlage sehr gefehlt zu haben, daß er Adresse opponirt

die beiben Punkte weil der Paragraph der früheren endement gestellt gewesen, orfen worden sei,

rer Abgeordneter, daß jenes Amen- Berathung gezogen und zur Abstimmung ge-

< gemacht, d hen sei, weil es

ten Landtage d einer ähnlichen nicht be rdneter hält dafür, da

verlesene Adresse,

im Einverständnisse mi sprochenen Anordnung gemäß er die Anfangsbuchstaben de Dieses Verfahren soll auch. fn

ein Abgeordueter bas sei vorauszusehen

daß die Adresse 1 be , und vielleidt

Versammlung vom der alphabetischen Reihe, in wel men der Abgeordneten stehen. beibehalten werden.

Nah beendeter Abstimmung ergreift und erklärt: das herausgestellte Resultat Dasselbe sei betrübend und die Folge davo Fassung den Wünschen nit entsprochen ha nicht das Alles enthalte, was man habe hineinle esse habe weder deu Polen no< den Deut Wünschen der Ersteren habe sie zwar ein Genü habe dessenungeachtet dagegeu gestimmt, weil die der Polen nit wlirdi

lieder zu re<tfertigen, daß

en Jnteressen berücksichtigt w es durchaus erforderlich, dieselbe mit der Abfassun wobei es si< aber von Punkte niht wieder

esse, wobei ein d as Amendement also verw Hiergegen erinnert ein ande t gar niht in Tei, r wirb bemerklí tine politishe anzuse ingen festzuhalten , wel er Fuhaber einéêr eine politische, ges gehören. eßt wird zur rj6 in Bezug au einige Stimm t de den

: ‘Bierau d f

angenoöm-

die polnische Frage gar nicht ih blos btarum handle, die Zu- <he der König den Polen gegebe sche Frage

Virilstimme hält auch die polni zur Cognition

weil ste Jnteressen beträfe, die

bctreffend die Ablehnung des übergegangen. Dagegen las Die Aufnahme eist liefern.

ethan, allet! dresse die Wi eis 1 Lu Ei e, obgleich in der Adresse ihre h Cs Ds gegen dieselbe gestimsh Kommission zu erneunet eines ueuên Enliwurfs y he, daß die bereits verw}

Mitglieder hätte rohen, und es sei als ewesen ; eine neue

theilen . müssen ,

weiten Frage, den Parteizei, en vernehmen. Beweis vom Parteig ê, welche in der Folgen hervorrufen. d entgegnet: daß der Vorwurf, ergangen, auh nur ín der Adrés} heît si{ dazu darbiete.

genehmigt das nachfolgende, in Stelle des lagene Amendement :

ät in die

ausdrüde. diefer Frage L d Das Zurüdfora- Fe, ANORSE leßten Adresse berührt gewesen, da er in Folge der aufzunehmen seien. Hiergegen wird angeführt: nit -alle abgelehnt werden liber die Gründe ihres zu ermitteln, welches die leitenden würde vielleicht das Schisal “der ersten neue Adreß - Kommisston keinen festen Anhalt werde finden ll Hierauf wird geäntwortet: es sei gleichgültig, aus welchen 08 die Adresse verwörfen worden sei. Eini Attentat gegen das Leben des Königs r Sprache zu bringen seien. en, und man könne nux annehmen , daß und weil niht Alles, was man - gewlinscht, dati verworfen worden sei, - Daher müsse ‘ob’:eine neue Adr

otums au ndere Gelegen

(6, l

ve Ber

1 bés vorges n all f Mal öhstd

nl er, )

9 zu erkennen “, Ae

sion ‘und Abstimmung,

ser offenen Darlegung die Gesin- selden beherrshten Polen Allergnä-

, bej R poln R Na 00

amit sei die Ven Corsa

en Entwurf ¿ur Adresse

en Si a E Ew. Königlichen M

neue Kommissson, um ein abzufassen.

g am 17. Februar verlas die Adreß-

höchsten Befehl ver- osen hält es für | reude darliber auszudrüden, daß sté dér Kö= hrem Scep-

ll’ ernennt éine en ander-

in der Adresse ossen gewe

halten gewe schieden werden, ‘1 Sprecher habe gegen ‘die Ad en’ worde. "dus sei abjiragen Ld man m iese. „Jet. abzufragen „und mai u | genheit beuubßen, es V thun, Es föune F ‘¿davou sein, zu wiederholen , j Der ‘von ihm

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entworfen werden solle M gion den n

immt, weil darin das L R:

dié einzige

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Pte denselben, weil er unverständlich sei; nah der F fung dieses.

herzogthums h das Lebén inte der grofien Gesah ‘Die Gee

welche bere<ti u briíugen. arbieteude Gele

Ew, Maj um C der All

d . dniglihen Ma

ler gerettet was - der. igkeitóliebe E

elegte Adreß- Entw ewährt allen:

hen. Unterthanen die Sicherheit : deß ‘deren volfsthümliche, ihnen verheißenen R und Gerethtsame werden aufre und jeitgemi can É wetden : fre<t erhalten

Die te liefert uns unter umgekehrten U den das Beifpiel eines SlidliGe Verhältnisses ztwishrn Polen und brs Landen Preußen, de Eu aner polnis em Scepter standen.

p en Ew. Mafestät, ejer offenen Darstellung den wahren Ausdru> der Gefühle aller polnischen Ünierthaner gun pen wah

l er Pfliht werden Ew. Majestät getreuen Stände die Allerhöchst Grsegten von demselben Geiste beseelt, die das Wohl des Landes betreffenden Petitionen Ew. Majestät allerunterthänigst überreichen 1c.

Rath erfolgter Verlesung des Adreß-Entwurfs macht eîn Abge- ordueter die Bemerkung, daß dér Passus wegen der polnischen Na- tionalität niht deutlih genug sei, derselbe bringt deshalb folgende Abänderung in der offun in Vorschlag :

„Die aus tér Geschichte ges{öpften Erinnerungen steigern unsere Hoffnungen, daß unsere Volfsthümlichkeit in bill ger Wiedervergel- ins von Ew. Majestät denselben Schuß genießen werde, wel<en Antbeis garde Volkst der preußischen Lande polnischen

- Ein Abgeordneter hält den Ausdru> „Umgekehrt“‘, wie er in ber Adresse vorkomme, für unrichtig, denn es habe in den Landen Preu- ßen polnischen Antheils ein ganz ähnliches bestanden, wie das des Großherzogthums zur Krone Preußen. Es handle sh hier darum, auf die Achtung Bezug zu nehmen, welche die Könige von- Polen für die deutsche Nationalität gehabt hätten. Nur die Quelle der erie {Me die E Tee Dien athans eíne andere p

ejen, als die, worau ie en im Großbherzogt nes Deo, di n I R Ein Abgeordneter reklamirt gegen den Ausdru> „zeitgemäß“, L e MeOriia der N e Großherzogthum Posen seit n aÿren diejelben seien, weshalb gesagt werden e: „unseren (der Polen) Bedürfnissen entsprechend s y l L

Hiergegen wird angeführt, daß der gebrauchte Ausdru> ¡„Zeit=- gemäß“ nothwendig sei, weil si Alles zeitgemäß entwideln müsse, und daher auch die polnische Nationalität,

, Alle diese Anträge. rufeu in der Versammlung keinen eigentlichen Widersprurh hervor; di? dana geänderte Adresse lautet, wie folgt:

Der auf Ew. Königlichen Majestät Allerhöchsten Befehl e A melte siebente Landtag des Großherzogthums Posen fühlt si< gedrun-

en, vor Allem das Gefühl der Freude darüber auszudrü>en, daß die orsehung das. Leben Cw. Königlichen Majestät und Jhrer Máíjestät der Königin aus der großen Gefahr zum Segen des Allerhöchstihrem Scepter Unterwörfenen Volkes gerettet hat.

‘Die Gerechtigkeitöliebe Ew. Köui lichen Masestät gewährt ‘allen Jhren Unterthanen, weß Stammes é seien, die Bürgschaft einer immer glü>liheren Zukunft, insbesondere aber Allerhöchstihren pol- nischen Ünterthanen die Sicherheit: daß deren volfsthümlihe, ihnen G Rechte und Gerehtsame werden anfre<t erhalten und, dèêm edürfnisse der Zeit entspre<hend, entwidelt werden.

le aus der Geschichte geshöpsten Erinnérungen steigern utisere Hoffnung, daß unsere Volksthümlichkeit von Ew. ajestât denselben Schuß genießen werde, „welchen einst die deutsche in den preußischen Landen polnischen Antheils fich zu erfreuen hatte. ;

Geruhen Ew. Majestät, in dieser offenen Darstellung den wahren Ausdru> der Gefühle aller polnischen Unterthanen anzuerkennen.

„_Eingedenk ihrer Pflicht werden Ew. Königl. Majestät getreuen Stände die Allerhöchst vorgelegten Propositionen in Berathung neh- men, und von demselben Geis beseelt} die das Wohl des Landes betreffenden Petitionen Ew. K nigl, Ma/ | R 2, i : ai i ;

a weiter feine Einwendungen gemaht wurden, so sellte d Marschall die Frage : A9 M M der 0b die Versammlung die obige Adresse genehmige ?

Gür die Adresse erklären s{< 42 Stimmen, gegen dieselbe 7, und fie wurde auch e der Sißung vollzogen. -

Nahbem die Diskussion über die Adresse in dieser Weise eschlossen war, wird, in Folge der desfallsigen Aufforderung des Königl. Whdtagss Kommissarius, zur Wahl der itglieder des ständischen Ausschusses auf Grund des $. 7 der Allerhs sten Verordnung vom 21. Juni - 1842 geschritten, worauf die Ver ammlung bei Sr. Majestät dem Kbuige die Bestätigung ber getrdfffenen Wahlen beantragte,

t’ allerünterthänigst über

Posen. Unter den dem siebenten Landtage des Großherzog- thums Posen bis zum 28, Februar c. übetgebenen Petitionen befinden sich folgende, welche ein allgemeines Zuteresse zum Gegenstande haben :

L 1, Eines Deputirten aus dem Stande der Städte: um Herstellung einer Eisenbahn vou Berlin nah Königsberg dur das E eratdut Dan: Oft

+ Ves Magistrats in Ostrzeszow : um Herstellung einer C aussee

nah g sirzeszow Scildberg). f O n

,_3,- Eines Deputirten aus dem Stande der Städte: um Been= S der Chaussee an der shlesishen Gränze mit dem Großher- ogthum. : i

y 4. n s ael ia liste aa Um Herge- Ung eines Fonds zur Herstellung einer Chaussee von Pinne übér Meseriß bis an die Gränze der Neumark. / ?

3, Der Stadt Koronowo: um Herstellung einer Eisenbahn von g über Koronowo nah Westpreußen.

6. Eines Deputirten aus dem Stande der Rittergutsbesißer: um Beschleunigung der Chaussee dur deu Kreis Schrimm und röder

Il. 1, Drei Petitionen der Deputirten aus dem Stande der Rittergutsbesißer, dem Stande der Stäbte und eines Ritterguts- befißers: um Errichtung einer Universität und einer agronomischen Sule în Posen.

2, Eines Deputirten aus dem Stande der Rittergutsbesißer : um Errichtung einer Mädchenschule und eines Pensionats für Gou- vernantinnen. i Geb R Der Schullehrer im posener Bezirke: um Erhöhung ihres

ehalts.

HI. 1, Eines Justiz-Beamten : um Wiederherstellung des wei=- ben i in dás Wappen des Großherzogthums d den Notariats

iegeln. 2. Eines Deputirten aus dem Stande ber Rittergutsbesiver : um Einflihrang der polnischen Sprache als Unterrichtésprache in meh= reren Gymnasien. 3, Eines Deputirten aus demselben Stande: um Ausdehnung des Gebrauhs derx polnischen Sprache bei den Gerichten.

+ ‘Eines Deputirten aus L Stande: um Ausdehnung des Gebrauchs der polnischen Sprache in dem Gymnasium zu Lissa, und um Vermehrung der Anzahl polnischer Lehrer. i

3, Eínes Deputirten aus demselben Stande: um Gleilstellin der Lehrer nun dem Oyninasium ad S. Mariari Magdalenam in Pos sen mit denen an dem riedrih-Wilhelms-Gymnaslum in Betreff bes Gehalts und anderer Vortheile. i 6. ‘Eines Deputirten aus denselben Stande: um Aufhebun des der venilden Landessprache derogirendeu Ministerial - Regulativs

gungen, unter welhen allein ‘das wahre Glüdt zu erreichen s"

inébesondere aher All rén politi»

® Via B

[Ÿ, 1, Zwei Petitionen zweier Deputitten aus dem Stande

der Rittergutsb ädte : ae N U Rai L P cher und der Städte: um Aufhebung der Censur Deputirten aus dewfelb

- März 1844 in Bétreff des

ei Stande der Ritterguts edachten Vérordnung zur Be-

: em Stande der Städte fassung und Volks-Repräsentation. Stande der Rittergutsbesiper :

ten aus demselben Stande : eff der Verhaftunge

Zwei Petitionen ier ufhedung der Serorbnung rens’ gegen Personen des

3. Petition ire D befißer: um B rathung der St 4. Petition mehrerer De und der Landgemeinden : um ei utirten aus un Oeffentlichkeit im Gesezverfahren. 6. Eines Deputir Polizeií-Behör Eines Deputirten aus demsel März 1824 dahín, daß der n Seitens des- Landtags gewä

én Standè:

eputirten aus d ung der eben g

putirten aus d

ben in Betr u. Bo,

Marschall ‘ais hlt werde, -

m Stande der ags-Abgeordne-

des Gesehes vom 27. der Mitte der Deputirte 8. Mehrere Peti Städte und Landgemein ten aus beiden der Landgemeinden. - 9, ehrere De fentlihkeit bei den Be der Namen der Landta 9s » Verhandlungen, ‘um O

V, 1, Fünf

Exekutoren id V zogthums Posen, der Landgemeinde

tionen der Deputirten aus de den: um Vermehrung der Landt und zu den Kreistagen aus dem Stande

áädte: um Oes um’ Einrü>ung ru> bestimmten

putirte aus dem Stande der St en der Stadtverordneten en in den zum D effentlichkeit beim Verfahren in

sogenannter Lohnschrei- Gerichten des Großher utirten aus dém Stande ge der Ersteren.

Deputirten aus dem Stande der <tung von Kredit-Jnstituten

putirten aus dem Stande der Rit= en aus demselben Stande :-

aus dem Stande der Rit- der Anweisungen an die Flagung von Krugschulden

Deputirten aus dem Stande der Städte:

Eines Deputirten aus dem der Mahl=

etitionen der Déätarien, Boten bei verschiedenen und eine Petition eines Dep n: um Verbesserung der La Petitionen von Städte und der Landgemeinden: für die Städte und da » Zwei Petitionen von De tergutsbesißer und einem Deputirt der Malzsteuer beim Bier Zwei Petitionen von Deputirten tergutöbesißer: um Erlaß eines Verbots - eines Geseßes, welches die Ein

5. Eines

s platte Land.

) Stande: um Verwandlung und Fleischsteuer in eine Klasse st her in mehreren Städten und eines De= m Errichtung von Woll- aften im bomster Kreise, und eines Deputirten aus de um Emancipation der Juden.

rten aus dem Stande der Städte:

ehrerer Tuchma putirten aus demselben St VI. 41. Petition der Judens d, W. und in Posen, der Rittergutsbesißer : 2, Eines Deputi führung von Handelsg « Eines Deputirten aus dem Stande um Gleichstellung der katholishen Militairs mi der preußischen Armee, in Betreff déèr Seelsorge. putirten aus demselben Stande: für die vom Auslande kommenden

in Shwe= m Stände

der Rittergutsbesiger : t den evangelischen in

4, Eines De eines Aufenthalts herzogthum Posen

5% Eines Deputirten aus dem der Censur von polnis< Oesterreich die Censur p

Eines Deputirten aus demselben Stande: der nah dem wiener Traktat zu Westpre

um Gewährung Polen im Groß-

emselben Stande: uin Aufhébutg en Drusschriften, welche in Rußland und assirt find.

um Wiederein=

ußen géshlage=

nen Kréife.

__ Pofen, 19. Febr. Sizung soll der Geseß- zur Berathung kommen. georbneter die Frage:

warum zwei Ab

17ten d. M. be gen" hätten?

Adresse kam,

g. Jn dér heutigen Jeldpolizei-Ordnung, innt, stéllt ein Ab=

m Stande der Städte die, am an Se. Majestät nicht vollzo=

Sechste Sizun Entwurf, betreffend die Ehe leßtere no< beg

eordnete aus de <lossene Adresse

ll erklärt, daß Beide, bevor entfernt hätten, haben. Hierauf wird bemerkt,

roben Verstoß begangen hätten,

es zum: Vollziehen. dèr nd angegeben zu bgeordneten einén orität der Ver=- zu haben. - Wentt= so müsse er

Vorschriften der Rücksichten, welche Ein solches Verhal= an nicht; es würde im weiteren Verfolg zum Vor-

dhnè einen Gru daß diese zwei A die dur< diè Ma Adresse niht unterschrieben te in \eiter An nsiht der Majoritä geördneten stehe im Wide Geschäfts-Ordnung, die Mitglieder der ten zulassen, ohne da einen nachtheiligen Ein wurf des Parteigeistes Anlaß eben.

mmlung. b lei jeder

Vos: eee sich unabhängig sei,

t unterwerfen.

rspru<h mit den Und verstoße zugleich sammlung schuldig elde zu rügen, dürfe m üben und

egen die

g zu äußert und zu verlangen, was auch bisher ren eine ausdrü>l so gewärtige man die Rectferti- um danach weitere Anträge stellen zu

daß sie die Adresse mmlung erachteten,

rotokoll vermerkt werde stehenden Verfah dnung liege,

Da in dem in Rede ehen sei. tung der Geschäfts-Or

ung der beiden Abgeordneten,

Hierauf führen die beid niht für eine amtli welche jedes Mit [l der Mar darthut, daß nah de Geschäfts - Ordnung sede lung ausgeht, auch glied die Vollziehun és demna lung beschlo

a. den Ausdru> der Theilnahme der kannten Attentats und b. die Bezugnahme die Verweig en gegen Se ín der anderen Polen kundgegeb gehöre, ein fol<hes Verfa trag stellen, da treter einberufen wérden. Einer von den Abgeordneten , tet worden, flihrt zu seiner Re ében zu haben, weil ajestät den Landtäg wi

eachtet der Marschall das Verhalten serer As fra: daß die he Versammlung einè Rüge

der beiden Abgeotdneten ivird ‘än noh nit darin einig seien, ob eine

en Abgeordneten an, <e Schrift der Stände - Versa gliéd cid l dies A Gde Ale e ed all diese Ansicht gleih éntkräftet, indem er vom 27. März 1824 Schrift, welhe von der Stän eine ständische offizielle Schrift sei einer sol<hen Shrift verweigern d enden Ausführung. ê enthalte-folgende

und nah der de » Vérsatims und kein Mit= i ürfé, so kommt

Die von der zwei wesentlich} Stände rü>sichtlih des bes

auf die polnische Nationalität. erung der Unterschrift sestät den König abe si< eine es zu den Attributeén des get, so müsse man doch en Abgeordneten beren Stellver4

i in erster Beziehung egangen worden, und Feindseligkeit gegen die

Stelle der beid

gegen wel<he der obige Anttag an, au<h beródalb bié inen Dank däfür áus=«

é idt unter i | éder zusamnieiberufeit

spre, daß Se.

Nun witd, un bliege tigt, f ed é und ausspre<e Zur Re@htfer baß namhafte