1845 / 87 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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; ; Stá je | Art w i ie Selbsiständigfeit niht geweckt, in dieser %, B Vi Wittlicher Bezirksstr Ein Abgeordneter der Städte bemerkte, daß er sich gegen die | Art werde die freie Selbsist é t bagollon: ensee S Da e A Auéshusse unter: Einführung der fragli R e 8 N ne Ari baß nach feine le G ode S aefe brin, Sehe n’ dabin, S Si i 3 Be uiros fein Widerspruch érfolgte, 10 wurde VINIeTOE für Ei” Vorschlag, G. O acl nere f endes: Wenn man darunter ver= am meisten Ausdehnung habe, es sei keine Rede dort von Exzy,. A l l } e m i i N

1 l 0 2 e é j idele sie sich mit Kies stimmig angenommen erklärt. : s t gerade der Schiffer verpflichtet sei, sondern daß es | und Ordnungen, in freier Bewegung entwi ( | Hierauf s Miet, dae Sees P E S iffer Ne E RiY gers ne e Sep fet nehmeu und ihm eine beliebige ey r und Muth mehr und mehr. Es verstehe sih von s neten der Städte

euc S s Z n ie den Drudfehler 9 j P Alle Post-Anstalten des In- und tschäd u len, so möge es richtig | daß Redner nicht zu denjenigen gehöre, die 2 Jen . G Auslandes nehmen B stand besonders drückenden Lasten. ichtet, die Abschaffung eia, au n O S dodurd ‘vorhanden, daß er einen | haben, und er sei überzeugt, daß Rb der: Herr :Resefout s ua „llen Theilen der Monarchie auf dfe u wn Bestellung Der Antrag des Ausschusses war darauf gerichtet, listellen zu | Anderen, den er für besser halte, als den Geprüften, uicht nehmen | Junern zu einer anderen und bessere erz Jng gelangt s, ohne Preiserhöhung. die Expedition der Allg. Preuß. der Recognitions - Gebühren an den E S befürwor- | dürfe. Außerdem bezwedcke der Vorschlag die Erschaffung eines neuen Wes was von ihm selbst aussprehen zu hören Reduer sich fre gsertions- Sebüd Le den Virih Zeitung R e o . r. s Ó By L e , ® e e Ÿ z Z É E p die et mber m pelby ‘diese Befreiung auch für die | privilegirten Standes, uud wenu nicht Alles trüge , so sei dieses das | wer E eferent erflärte, si der Theorie nicht anschließen zu li ew ciner ei g h

: , : j i 2 Sgr. a8 il die Rheinschifffahrt | Hauptmotiv gewesen, welches diesen Gegenstand vor die heutige : iht ( Anzeigers E ap erer air ehmen D eiabadven E BON Versammlung “gebracht 06, p ischen die sie ge Eaoübung E g ieser Theorie Bürde, lebes Ti ‘Geseh unmögli t überhaupt der : i ößeren Er- | Andere von einer Konkurrenz auszuschließen, i N j j in- ebenfalls der Maasschifffahrt wegen einer große ; idere. ent glaube au annehmen | Uebrigen trage er auf Abstimmung an. y arr ili img van bedürfe. Der Antrag wurde einstimmig ange= thres Vewerias 2 d ¿ L Be ly pas schiffe mit den Der erste Redner: Er wolle die Sache auf die Kapelle briz, 87.

nommen. vor, welches durch | Segelschifsfen handele, er glaube, daß die Dampfschiffe bevortheilt | Die Assekuranz-Prämie stehe da höher, wo die Steuermanns-Orhz

Derselbe Referent érug bte La tee veranlaßt | seien, welher Vortheil nicht zu erkennen, vielmehr ein Nachtheil, da | auf dem Rheine bestehe, und niedriger da, wo sie nicht bestehe,

g wurde N i i lih sei, weil dort der Schiffer Der Abgeorduete des Ritterstandes bemerkte, daß hinsigh

worden, Dise Anirag mde T E Ce Sanenes selbs die Fahrt übernehmen künne, ‘auf Dampsschissen aber cin Slenre Assckuranz-Prämie diese Behauptung keinen Bewcis as liefere, Í An L die Le \ er.

tung empfohlen. rie, des und | mann_ unbedingt nöthig sei, indem der Capitain niht immer | diejenigen Strecken, wo eine r C T a estünde, zu __Die vierteljährliche ánumeration dieser Zeitung beträgt 2 Nthlr. Preuß. Cour. für das Inland. Vestellungen für Verlin werden in der mi ras E Die vientu Din n Antrag um fo mehr am Steuer, sondern sich oft an ganz entfernten Orten von | zu den gefährlichsten für die Schifffahrt gehörten. rpedition selbsi (Friedrihs-Straße Nr. 72) gemacht, und jeder innerhalb der Ringmauer der Stadt wo

drückte sein Erstaunen über den vernommenen

: 4 : nende Pränumerant erhält das Blatt durh die Stadtpost, shon den Abend vor s : “4 L dtags-Marschall veranlaßte die Abstimmung dur g o oten 4 h , 2 : , Z : aus, als ihm die Physiognomie des betreffenden attet E sdlag sei vor Allem der unbedingte klare Nabweis g goihwendig- ¿Oere Ta ld, taß Me ai ia des A E O [N 2109 S pen ines vor dE diee ee Bt fte R LTIODE- find, Für einzelne Nueenere Stieitig bei E Pia 2 G E wer dies versäumt, , «nitt è uh 1 / , , i i ; r Antra . ; : : . pi N j E E a Z 2 % i stens im Profil als eine N, A Indessen a feit des neuen Gesehes ete ‘Vemeirs@ävlihtet Vis ex geor Ä fre ior N E Referent des fünstnz R E M 4 hle L Be Etats ¿B Aufnahme in den All emeinen Anzeiger dieser Zeitung gewünscht wird, an den Wochentagen von Morgens der besten Offizin könn . Das Allerhöchste Edikt vom 5. August | ines Zustandes ohne p man diesen Grund festhalten, wenn | usses, berichtete über ein Gesuch der Stadt Ratingen um Verse Uhr ab bis Nachmittag ZN r in unseren A itions -Lokale, Friedrichs - Straße Nr. 72, in Allg Agen „werden. Der Preis der Jusertion beträgt für den Raum Redner bemerkte sodann Ls erühmt worden und noh gerühmt scheine, d Nod A cin Privile ium zu bilden für cinen besonderen | derselben aus der dritten in die vierte Gewerbesteuer-Abtheilung, (Miner Zeile 2 Sgr. E wie er fen, Vuseagen zu degegnen, wird zuglei bemerkt, daß in dem Flugeiger der Allg. reuß. Zeitung, außer gerihtlihen und anderen öffentlihen Bekannt- 41834 wäre ues BFWeseE, C Nestiftet worden, als Möglichkeit E sid Hier ie besonders P bestehende Uebelstand in einem | Ausschuß, welcher dieses Gesuch befürwortete, stellte seinen u Mahungen der Königl. Behörden, literarischen und Kunft - Anzeigen, auch amilien-Nachri ten jeder Art, so wie Judustrie und Sandel betreffende Anzeigen, stets Aufnahme e, E i über den Kreis der Befugnisse, welche jedem Pil Umfange nachgewiesen werden. Es sei zwar von Uebelständen | dahin, daß ge ane e s a Ne aje anden. Auswärtige haben ihre Jnserate unter der Adresse der Expedition in frankirten Briefen einzusenden. y i ie dur den Staats- llein nicht nachgewiesen, daß sie faktisch bestehen. Das | Könige die Verseßung der Stadt Rati L der sieben Rheinufer - Staaten zuständen und die dur icht hin- | geredet worden, allein niht nachgewiesen, in die Unglücksfälle | Gemeinden aus der dritten in die vierte Gewerbesteuer - Abthe Iden T T —— Vertra om, Ife Mürz 1831 [Of gezrtQue! Wt, “an eitig | FINPRE, 1088 cite NorEan Jes cin Ama), Vitatt fu bén ätten, | allerunterthänigst bevorworten möge. : ausgeschritten dischen, Rhein die “Aufhebung des. ÉicaétaniE alli daß dicse Unsélle eben veófalb stattgefunden e die Schiffe Ein Abgeordueter der Städte Antersüdte diesen Autra by Inhalt. Das 8te Stü der Geseß-Sammlung, welhes heute ausgegeben | aus allen Ständen jährliche Beiträge zusammen von 140 Rthlr, 17 Sgr. E s, r y ie Befreiung der Schifffahrt von einem Monopol, u bt mit geprüften Steuerleuten verschen gewesen, werde Niemand | folgende Bemerkungen: Die in dem Referate geltend gemast

wird, enthält: unter 6 Pf. zugesagt und der Kasse des Vereins sind außer bereits zinsh igen Rhei i ei á | ¿utlicher Theil, Nr, 2549. Die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 4 b c | C E ; ichs auf dem übrigen Rhein agen. die Rheinschifffahrts - Convention | fahrung , , daß die _in der Nähe großer durch ihren Wohl L ovinz Schlesien, General - Versammlung des Vereins O ene Kavinels-Urdre vom 4, Januar d. J., augelegten 29 Réthlr, 10 Sgr. 11 Pf., welche die Mannschaft des mit del reu Qictanien Ld foribeehs. Das Edikt habe U eeilbrt diese mer Gabe bus forte Amt S anna nicht | sich auszeihneuder Städte gelegenen kleineren Orte mehr und Ore i Sie si audrädeubex Wehr gnt g ‘Pr E z betreffend das Aufgebots- und Amortisations-Verfahren | Bataillons im vorigen Jahre gesammelt, an einmaligen Beiträgen von

Ñ d i : ; j s nb 6 j } lher shlesisch fandbrief l ährend d - 127 i 22 Rthlr. 15 y / fannt werde. j i : die Rede davon sei, | vou ihrem früheren Wohlstaude einbüßten, könne er mit ein ent, Wéederherstellung der Jnnungen in Magdeburg. so ) hen dbriefe, welche währen er ge Unterzeichnern Rthlr. 15 Sgr., an Sammlungen 19 Rthlr.

Dab m béi Loosenbiensie festgehalten und ‘vafír Vorsorge getroffen E r Een Sue euee U Aleidhébenians mit den mehrfacher Beziehung. sehr A C RDET I L On aide Bundesstaaten. Schreiben aus Frankfurt a, M, (Maineis; Oa Bersährungsfrist nicht zum Vorschein gekom- 45 Gal S Bu U mi T essin Gs don Zosren

; : natürli i ig, Steuerleute ä ü i l von Steuerleuten | Thatsache belegen. Die ammtgemeinde Ha rg grn; e, ; i i : 3 : 342 bis / r. Zugeslossen, so daß die Gesammt = Soll-= me erfolberer Stam. aber überflüssig, eitdem bas nimliche Aller- Mr ole aeb Vi, beten Aufgabe, eee n gefährlichen Stel- udusricreidsten Thei elb Regierungs - Bezirfs Dülsclors, wh riv Ra eum archie, Wien, Die Titulatur der mediati- 2590, Gta Bera L Far D ten at Einnahme sich auf 272 Rihlr. 27 Sgr. 1 Pf. beläuft :

7 , , iffffer-Patent von einem ; E O Téldón e bi tmaßregel für die Sicherheit der | Gebiet der Städte Elberfe un irmen, y _ayre E . R 3 F dl l erzog- höchste Edikt Fugleih angeordnet zule, h T L lolateit der Ruder= Li Die Saite be dhe bie Sb E e oon darin ge- | 9088 Einwohner und unter diesen 33, welthe in der 10ten u) Aar Pensions-Reglement für e Es mer pg dienslice tf thum Westphalen, dem Fürstenthum Siegen mit den Examen abhängig 3 i. Wenn nun dennoch auf die ungefährlihen | Rhein - ie für die Schiffer cine Prüfung vorgeschrieben uud in | den höheren Stufen der Klassensteuer besteuert gewesen. Zehn E ber Handelsgegenden der russisch-amerikanischen Comoarnie Aemtern Burbach und Neuenkirchen (Freien und Hücken- | det gus Magdeburg: „Wenn gleich seit fast 40 Zahren die frü- hrung, eine Setnguvg je e lichkeit oder auch aus Unfähigkeits- | funden, daß sie für die t habe, bevor sie dieselben zur Schisss- | später, im Jahre 1844, sei die Einwohnerzahl auf 10,317 ges rankreich. Paris. Schifffahrts - Convention mit Toskana, Der schen Grund) und den Etagen Wittgenstein-Wittgen- | heren Innungen in unserer Stadt aufgehoben waren, so hatte si See ei User gea Degen E olle, daun nehme er Jemand Ie N G NgNANE, PReYet d 1d den Schiffern darüber aus- gewesen und die Zahl der mit 18 Rthlr. und höher in der Kisy Enbishof von Paris ‘gegen die Mißbrauchs-Dekrete, Gesindewesen fis stein und Wittgenstein - Ber eburg; ferner die Fischerei- doch in unserem Gewerbstande das Bewußtsein lebendia erhalten, daß Seputisen ars une einine d ‘ilt efi solchen über den führung geaen. betr tue Wb er Schiffer die Führung des Ru- | steuer Besteuerten auf 15 gesunken, demnach eine Zu e's wissenschaftliche Reise nah Aegypten, s E Ordnungen Î gewerblihe Vereine wohlthätig für das Ganze, wie für den Einzel- GRSETRO, er E des Aten Ausschusses gehe nun dahin, diese seit gestellt w über und ob er Steuermanu gewesen? Wie sollte | in der Bevölkerung von 1229 Scelen und eine Abnahne MProßbritanien und Jrland. London. Protestantische Kirche in 2591, Für die Provinz Posen; nen seien. Es bedurfte daher nur der Erlaubniß der Wiedervereini- d s irtobie ‘wu ‘als trefflich befundene Freiheit wieder ers N Rie Vottbenl, wenn er sich, bevor er etwas gelernt habe, | wohlhabenden Einwohner pu V a é 6 La eian c Ae Mars dase SMreiben aus London, (Neue Schrift 2290 » L Binnen-Gewtsser der Provinz Preußen; gung, wie die Gewerbe - Ordnung solche giebt, um ein reges Leben,

i , , , i FF8- itagi ¿llen i i l, ( | . 2993, » ishe Haff; i / ; c

empfehle bem Landtage sogar alo gute Muster die Steuermanms- | £raminiren lassen solle, Er gehe zu einem fundigen Schist-Capitain | Fällen könne 56 nit gerechtfertigt werden, dah die fiigente & ‘Sarslag, Die Handels - Verhältnisse zwichen Frag e Pa | » 2564. » » furishe Hasf; sümmili$ vom 7, März, uny | Lek lebendigen Woten sel Geltung des nèuen Gosepes haben se EMPFENTE VEM LANDELI TOOI i Ungerathen= | Und erne die S'euer 5 h ei atent erwer- | Kontingent aber steige mit der Sceleuzahl. Ueberzeugt , daj (F Lorshlag, Die Handels - Ver se zwischen Frankreich und Bel- : zuleßt ünf Gewerke, wie wir hören, ihre Absicht Innungen zu bilden, bei Ordnungen jeg ho bel der bobea, Erne Ar i abt0- E n S Bsisändig 00 Sdiff a 2A M Da Königliche | Stadt Meno mehr oder weniger ein ähnliches L008 theile, fu Sd Kagèn über e ie dterreiwisibe Depesche an die Tag- 999, Das Geseß über die Verpflihtung des Fiskus zur Zah ler Siu EAAE zu clcncan ta arie Entwürfe zu Statuten heit seit zwei bei den betreffenden höchsten Höfen si im Anklage= | ben, i nah Einführung der Schifffahrts - Ordnung der | er, Redner, die von ihrem Vorstande eiugereichte Petition uur hi sapung. lung von Zögerungs-Zin enz von demselben Tage. eingereiht; mindestens eine gleiche Zahl sind ebenfalls bereits zusam- Daub bellgGo uiib been Verurtheilung bevorstehe. Redner bedaure, Af Gt coweien, Vat die Jnteressen dadur gehörig gesichert seien, gend unterstüßen, 1845.

instimmi alien. Neapel, Königliche Dekrete, Berlin, ben 29. März 1845 mengetreten und werden binnen furzem folgen. Gewiß werden, ehe mathe auf die vielen Unglilcsftlle aufmerksam , welche da Ai daß sie die Steuerleute oder Lootsen cbenfalls einer Prüfung zur Der Antrag wurde einstimmig angenommen, darauf der va i dien, London, Unruhen im Pendschab. Prinz Waldemar in Debits-Comtoir der Geseß-Sammlung. S ie vi üdsfà da vorgekom= j mache auf die vielen Unglücksfälle aufmerksam , welche

Friate Ar Emu vera u j ein M E e mrtápena B wichtigeren Le sih ver- laubt, den | Referenten bereits angefertigte Adreß - Entwur a Nepaul, Sni eint haben. . Vielleicht fehlt nur hier und da noch eine nregung, ; , Erlangung von Konzessionen unterworfen, sie habe geg , Î iat Ab st|: Der ‘ordentliche Gesändt d bevollmätiat ‘oll oicht i 4

; j ü wirksam seien. i ; lhe Lootsen an Bord | falls von der Versammlung genehmigt. j j : S nser r FON 3, Der außerordentliche Gesändte und bevollmächtigte | vielleicht isstt_no nicht bekannt genug, daß so manher Wunsch, der

R t n, tit nit ia ber Mille socbérit an äußersten S qu E E alier Cewicgaa zu d Ueberzeu- f Ein Abgeordneter des Ritterstandes trug Namens des es ber de Runkelrübenzuckter-Fabrication in Oesterreich, Minister am Königl. dänishen Hose, Kammerherr Sreiherr Schoult auf eine bessere Ordnung im Gewerke selbst, auf größere eigene Mit-

E Mie “Unglücfälle auf dem Rheine seien niht da in t A daß ein solher- ‘Zwang nicht länger erforderlich und Ausschusses 999 Sigegos f Olehlell, J Me. Teri ee ge s und Börsen-Nachrichten. Berlin, Börsen- und Markt- | von Ascheraden, nah Kopenhagen. wirkung dazu, gerichtet ist, am leichtesten durch eine Jnunung zu be- 105 Add , wo die Steuermanns - Mo= | N Ch: ( o gefährlich sei. Es wäre gegenwär= geordneten der Städte auf Gleichstellun ¡(NV ,

nópole ¿Malen S f Arofés Bedeutung da, wo diese Mo- tig N O ‘villen des Scbifers gestolie, ob er cinen Lootsen | Provinz in Bezug auf Gerichtsverfassung (der Stadt Du&u

Verlin, Sonnabend den 29a M är z 1845.

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Provinz Sachsen. Die Magdeburger Zeitung mel-

friedigen steht. Streitigkeiten mit Gesellen und Lehrlingen entscheidet

: ns-Ausstellung in Paris 1845, Dr. Friedr, Straß, M L ] bei JInnungs-Genossen der Junungs-Vorstand, bei anderen Gewerb- j Hartnädckigkeit gehändhabt worden. ( i die Vorkehrung getroffen, daß diese | 2) eines Abgeordneten de elben Standes auf Abschaffung des e cch i ch h treibenden die Polizei-Behörde z die Aufnahme der Lehrlinge von Jn- R Mer nile pf Tine Gookiinib unt schier r altung Beispiele hs E de Pen fen: Rebe ute daß, wenn | ten Gerichtostandes und Cinführuas des öffentlihen und un eilage, Ui { amtl Ier T cil. nungsgenossen, eben so wie die Entlassung und Prüfung derselben ge= aufzählen : Die „Concordia“’ zertrümmerte im 1 ausen, ie Aas die Ran des Ausschusses zähle, die Minorität sich für den Acsshug in allen Dae An ge Ia een G iliden Se Inland - | shieht vor der Jnnung, soust vor der Kommunal-Behörde.“

f : n ce / Rhei ¿\hu erwägend, da ( ; 4 hessishem Rhein, der „Leopold“ bei Caub auf nassauischem s Antrag aussprechen werde. i : N Allerböchsten Landtags - Abschied vom 30. Dezember lf Berlin, 28. März, Se. Majestät der Köni ab erni Deutsche Bundes aaten. derselbe „Leopold ‘/ versank ae lb Mannheim sehr Gefübelid, auf Der erste Redner sügte noh zur Ergänzuug hinzu, daß man a Nr. O entschicden worden, daß das Ministerium su! Amtlich er Theil digst geruht: Dem Kam Mérüivat Yajest Wis E E Qr S s 2 f t : pi AUbZIE aéfteitt hei Aa Rettung fast verzweifelt werden | auf den Dampfschiffen Steuerleute haben müsse, weil der Schiff6- Geseh - Revision in Gemäßheit der Allerhöchsten Ordre vom B| ) S Pins X* Frankfurt a. M., 25, März. Heute am frühesten eine San ,

e / ; p von des Großherzogs von Sachsen-Weimar Königl. Hoheit ihm ver- endi ,

ant l 5 E S 5D B. Anlegen, wo er auf , : 9, i, bei der bereits eingeleiteten Revisa é L 24 ; y Morgen verkündigten Kanonenschläge den Auf, ang des Main, und ; : i der „Friedrich Wilhelm‘/ gegen | Capitain überall beschäftigt sei, wie z. B. beim 9, - { bruar 1842 beschästigt sei, bei der bereits eing iber de M Se Majestät der König haben Allergnädigst gerubt: liehenen Komthurkreuzes des Haus - Ordeus vom Weißen Falken u | s ; : e

Vie aneddeiner Wede Néséuet, ‘was ebéere [Ti sende gebostet. dem Reikasten stehe, daher nicht zugleih am Ruder seinen Plaß -ha Civil- und Kriminal-Prozeß-Ordnung auch die Frage über de M Dem Oberst-Lieutenant von Mo lf iy a po dem Garde= | gestatten. pen F u | während des Vormittags trieb der Sluß wahrhaft majestätisch. Doch

: Z s ies ni i i itaine würden aus den i rimitale vor dem erkenneuden| , ; „9, soll derselbe nur bis Aschaffenburg auf sein, und das Eis des Mittel ite wäre, daß der sinnentstellende | ben könne. Dies nicht allein, sondern die Capi handlung der Civil- uud Kriminal-Prozesse T Mragoner-Regiment und Adjutant des Prinzen Heinrich von Preußen T Main j ; Drafehler korricirt wede M f i rats O entr e ‘nöthig sei ; aut fie e hen Vi A M Eevitini Mt eNeE e gte A ie Hoheit, den N en i Aae E dem evan- Provinz Schlesien. Der Verein zar Unterstüßung hülfs= des rofe asser vorüber M Nota ps es bie 6 Schub : ; - f apitains zu befördern, , i gy It, zu solhen Verhandlungen in Erwäg : ; en Squllehrer und Organisten Au zu Koiskau im Regierungs- bedürftiger Familien der ausrückenden Wehrmä des bres! / ing aber Nachmi ied ini ü Referent widersprah dem angeblichen Druckfehler und berief sich leih für den Dienst der Dampfschiffe geeigneter sein mögen. Entscheidung vorzubereiten, daß aber in demselben Allerhöirk Lie niß, so wie d lzen Birkhol Müdteb Kreis g l T ( enden Wehrmänner de breslauer gestiegen, ging aber Nachmittags wie er um einige Schuh zurück. : Sil des Antrags, Es sei niht von Her= | zugle ? / R ; | sten Entscheidung Dr j 2 : imirtei gniÞ, le dem Schulzen Bir „3 zu Mudeburg, Krei Landwehr - Bataillons städtischen Antheils hielt am 17, März, dem as User hat der Fluß bis jeßt noch nicht überstiegen. Die Wit= tellung eines geseßlich abgeschassten Zwaniges, sondern von einer darin Referent bedaure, so viele Zeit auf die Diskussion dieses L Uge a0 R v4 P Prie Eo V ars u Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen; und „1 | Jahrestage der Organisation der Landwehr, in Breslau féine erste | terung ñ gelinde. Es Gala fig ad in Lie Messe grö= bestehenden Verbesserung dic Rede, daß künftig geprüfte Steuer= | genstandes verwendet zu haben, hielt diese jedoh in R l er | richtsstand in den ae Fe dieltn Wéteniland nd für zwei a as vid Joseph Gordon in Kingston auf der Insel General-Versammlung, in welcher Bericht über Einnahme und Aus= | ßere Lebhaftigkeit, Die ersten Leder-Zufuhren sind auf nächsten Freitag leute den Schiffs - Patronen zur Disposition gestellt werden sollten. | Rheinschifffahrt nicht für verloren, wenn er auf die E Wi s Mde IGjIFLEN, woxken fekt s ote lönne dasjenige, was: in i 9a zum Konsul daselbst zu ernennen, gabe erstattet und die Wahl der Vorstands - Mitglieder vorgenommen ] angekündigt, und so wird der Lederhandel der Messe diesmal acht Gut E! Nee ne E, es Debreuds iht gev ister eine Abhülfe dies e Mißstände 1e Längee ie beständen, “oo nötbinee A une fie a0 liarigen Provinzen der Monarchie für angen| wurde, Nah dem Bericht haben bis jeyt 146 Bereins - Mitglieder | Tage später beginnen, als sonst, Der Börsen-Handel war heute be- am Ende liegen. Die Gefährlichkeit des Gebrauhs nichi ge fl er | eine Abhülfe dieser Mißstände, je L AIO aven a OAE taß S L iten Au ln Boe Aciseà MER Di Pa Steuerleute habe sich bewährt. Die notorischen und in den Amts- werde. Es liege jedoch an Irr hum S d g Steuerleuten die halt würde sei der Ausschuß bér Meinung, daß dic Gu E R E E E ram Ä ten Unglücksfälle seien an gefährlichen Stellen | ijn der Steuermanns - Ordnung von Lootsen oder i tung erhalten würde, E / iffa sei, dil rischen, die beiden leßten mehr der naturalistishen Richtung angebören. ädagogiums, dessen Zierde er war, und die westphälisch - franzö i- L A e. A E Dumpfschifffatrt müsse Parität | Rede sei, da der $. 60 von Lootsen und Steuerleuten, nit aber rung solher Anträge 20a uod d hs ohl zulässig sei, a Kunst- Ausstellung in Paris Crd Die Maríne-Malerei is nicht so glänzend S CAIs ta ges lies De loten ihn s Dortbenites wo er das O N "Pee Epi- Î stellt werden Nöthig seien geprüfte Steuerleute, und sie haben | von Lootsen oder Steuerleuten sprehe. Es sei die Rheinschiff= vielmehr entweder bis zum Eingange der i tigen Laudtage 11 l. Paris, 15, Márz. Heute Morgen wurde die hiesige Kunst-Aus- | ferte Eugène Zsab ey außer einem herrlichen Alchymisten-Laboratorium | übernehmen mußte, obwohl er bereits einen Ruf nach Liegniy als Direktor 4 nen sei eine Beruhigung. Referent bestehe daher auf dem An= | fahrt sehr gefährlih; um jedoch der Gefahr auszuweichen, Bestimmung oder wenigstens bis zu einem künftigen Landtage 1 "9 eröffnet, Wiewohl mehrere Matadore der Historien - Malerei dies-

zuweihen | ] auch ein ‘trefslihes Seestück. Unter den Thiermalern sind Bruscassot | der NRitter-Akademie erhalten hatte. Im Jahre 1820 erhielt er den ehren- trag des Ausschusses müsse man sie vor Allem erkennen, und deshalb sei hauptsächlich für | werden möchten. I Mia eder nicht ausgestellt haben, fehlt es doch niht an Sternen, welhe | für Ochsen und Kühe, Alfred Dedreux für Pferde und Paris für | vollen Austrag, in Erfurt ein neues Uen

4 : h O Gymnasium zu organisiren, Er führte : j j ‘ce : N i \sol= 4 des: Berichterstattung des t an elung der Sonnen blinken, Von Jngres hatten wir freilich Schafe obenan zu uennenz unter den Architekturmalern behauptet G ranet | den wegen besonderer Verhältnisse höchst schwierigen Auftrag mit - ; ß aus | die Wahl’ von Schisfs-Patronen eine Prüfung vorbehalten. Sei sol Ein Abgeordneter desselben Stan ll M , j l ; ; | g rag mit gewohn 15 rhr (50 5M E E E 8 i gela hes bes bei diesen der Fall, so trete das Bedürfniß noch vicl schärfer Ausschusses, betresfend die Petition des Steuer - Empfängers L 1 Bild für die fer B zu hoffen; aber auh von Paul Delaroche | seinen srüher erworbenen Nuhm in der Darstellung von inneren Ansichten | ter Umsicht aus und erwarb sch auch

dort allgemeine Liebe und Verehrung. möge, wie viele Mitglieder bei der Berathung dieses Gegenstandes | bei der Anstellung hervor, deren Beruf es sei, das Schiff an allen wegen entbehrten Wartegeldes und Reduction seines Eiukow i y Scheffer ist nichts eingegangen, obschon beide Künstler mehrere alterthümliher Gebäude mit bezichungsvollcr Staffage. Die Zahl der | Sein Jubiläum im Jahre 1841 war ein wahres Zubelfest. Selbst von ,

, eiten vollendet haben, di dem Sal t Eben so ist von | Stillleben i seh ehulich und enthält höchst V i F i i j i D. y iy : S feine Veraulassung 1 aven, die sie dem Salon entzogen. n so i Atillleben is sehr ansehulich und enthält höchst ortreffliches, namentlich | fernher kamen Depu?ationen und dankbare Schüler, um ihm den Tribut egenwärtig gewesen , worauf der Referent erwiederte, daß gerade | Gefahren vorbeizuleiteu. Jm Uebrigen A er sih noch auf das a8 nd Besus L E E dasselbe, n purdlan, Dedreur-Dorcy, Charpentier, Couture, Win- | ein ungemein fräftig und geistreih behandeltes Tafelstück von Phil ippe | der Achtung und Liebe zu zollen, „Die Stadt Nordhausen sandte ihm durch geg ü u leih versammelt gewesen, weshalb nur schr | Gutachten eines Technikers, welches er mittheile, onnte, da “mli , Standes zu Gunsten des Ÿ alter, Jules Dupreé, Théodore Rousseau, Marilhat, | Nousseau, ein {önes Blumenstück von Saint-Zean, und außerdem | ihren Bürgermeister das Ehren-Bürgerrechtz in gleicher Weise übergab sol- mehrere Aus üsse zug! Berathung Theil genommen hätten. Ein Abgeordueter der Städte: Ucberall suhe man, daß Ord=- | noth ein Abgeorducter des nämlichen AnNeS:à Ausschusses 1 Wat, Gudin u. A. nichts daz FMMENgea@tet finden sich im Katalog | bemerkenswerthe kleine Gemälde der Art von Charles Béranger und | hes der Bürgermeister von Erfurt seitens der alten Hauptstadt Thüringens, wenige- Mitglieder an dieser m g 7 die Mei tungen gemaht würden Ordnungen für Handwerker, Ordnungen | stellers einige Worte beigefügt, dem Antrage des Ausschusses è 7 genug Namen berühmter Malcr. Alle Fächer und Manieren der | Groenland. Unter der Unmasse von Portraiten sind die ausgezeichnet- | Der König s{chmückte ihn mit dem Rothen Adler-Orden zweiter Klasse mit Ein Abgeordneter des Ritterstandes äußerte, daß die e nu A finde Mun solle au eine für Steuerleute gemacht werden. | der Antrag zurückgewiesen. fen französischen Malerei sind durch treffliche Stücke carafterisirtz es | sten die von Horace Vernet, Léon Cognut, Perignon und Díaz, | Eichenlaub, Ehren - Geschenke, Gratulationen und Feste erdrückten fast den im vierten Ausschusse über das Bedürfniß einer Steuermanns -Ord=- | für Gesinde. Alles reguliren, Alles reglementireu zu wollen, {heine h sh daselbst gjogar interessante Proben holländischer, belgischer, dêut- | welcher Leßtere drei kleine weibliche Portraitbilder von eigenthümlichem Reiz | bescheidenen Mann, der wohl bis an sein Lebensziel in Erfurt verblieben nung getheilt gewesen seien, diese Ordnung ohne Zwang jedoch dem Alles ordiniren, Alles reguli] i den Staat zu verwalten, Auf diese d und genfer Malerei, wie 3+ B. ein alttestamentarishes Süjet von ausgestellt, Pastelle, Aquarelle, Miniaturen, Gouache- und Porzellan-Ge- wäre, wenn nicht die Trennung von der einzigen noch lebenden Tochter ihn allgemeinen Juteresse angemessen erschiene, : ihm ein nicht geeignetes Mittel, den Staat z giten, / „raudolph aus München, Genrestücke von van Schendel aus dem | mälde sind ebenfalls ín großer Anzahl vorhanden z besondere Aufmerksam- | bestimmt hätte, dieser und ihrem von ihm innigst verehrten Manne nach g ab u, Genf S del Brías aus Brüssel und eine Landschaft von | keit erregen die Zeichnungen von Decamps, Mare chal und Vidal, Glaß zu solgen. Leider raubte ihm dort schon nach Jahresfrist der Tod enf. Ue M! L

erhaupt is der diesjährige Salon, in Hinsicht sowohl den theuern Schwiegersohn, den gllgemein hochverehrten , braven General- eistungen als auf Namen, bedeutender und glänzender, als die Aus- y Veo U d

| Lieutenant von Malachowski, und so mußte der viel geprüfte Greis zum

feder Q igs De, Past Ged e der U attnen : e inen L Sin G a ohnsip wechseln, um mit der ilt 2029 gra Pastell-, Gouache-, Porzellan- und Miniatur- : ohter zugleich an dem Sohne in Berlin eine Stüpße für seine lest

erei enthält 2029 Nummern. Wirft man ‘einen Bli auf die einzelnen Dr. Friedrih Straß. Tage zu uen: die er denn auch fand, be für seine legten

menen die vorhandenen Bilder angehören, so erscheint die Historien- Netkrôl Die Kenntnisse des Entschlasenen waren eben so umfassend, als gründ- wächsten beseyt, wie es gewöhnlich der Fall istz jedoch wird etrolog,

| ; lih, Vorzüglich hat er in der Geschichte Ausgezeichnetes geleistet, Wex d Gemälde vonEugèneDelacroirx, Shnes, Glaize Der Tod hat in dem Dircktor Dr. Friedrich Straß den Nestor | kennt nicht seinen herrlihen „Strom der Zeiten vid fine Weltge-

e, Migermaßen würdi vertreten. Am reichsten is das Fach der Genre- | der deutschen Pädagogen, einen der würdigsten Veteranen der Philologie | ichte? Auch seine Schulreden sind anerkannt vortrefflich ; am meisten hat h, Aldsgestattet und hier viel Köstliches und Ausgezeichnetes geboten; | und Geschichte, von dem Schauplape des irdischen Wirkens abgerusen. | er indessen als praktischer Schulmann gewirkt. Die Zahl seiner ausgezeich- bd geyort vor Allem die vielbesprochene Wegnahme der Smala Abd el | Erst vor vier Monaten war ex von Blap, nach dem Tode seines Schwieger- | neten Schüler i groß. Die Generale von Diebitsch (Sabaltansky), von lol von Horace Vernet, ein Genrebild im größten Maßstab und | sohnes, des dortigen Kommandanten , auf das dringende Bitten seines ein- Sepdlig, von Kinsly, von Below, von Hüser, von Selasinski, die Gehei- j Ssaler Dimension, Hierher zu renen sind ferner verschiedene grö- dgen Sohnes, des Kreis-Justizraths Straß, nah Berlin gezogen, erst vor } men Ober - Regierungs - Räthe Dr. J, Schulze und Seiffart, der Ober- ingadtbilder von 104 ippoteaux und Bell angé, viele kleinere | a t Tagen hatte er seinen 80sten Geburtstag fröhlich gefciert, und erst noch | Studien-Dircktor Dr. Dilthry in Darnistadt und viele andere treffliche Mán- ry S, de von Mes onnier, Guillemin, Nobert Fleury, | vor wenigen Tagen, ja einige Stunden vor dem tödtlichen Schlage hatte | ner gehören zu seinen Schülern. : Bild er X a Dat Zacquard, Roehn, endlich ein allérlieb- | er an einer heiteren Gesellschaft Theil genommen, Er entshlummerte sanft Seine C T gewann ihm alle Herzen. Eben so gelehrt als m Deutsche

n, Namens Coblíiß, welhes diesem Künst- | am 17. März Morgens ín Folge eines Nervenschlags. bescheiden hatte er keine Neider und Feinde, Sein Ende war so sanft und g i dem mir sons noch nichts vorgekommen, eine achtbare Stel- Am 410, Márz 1766 als ältester Sohn O Predigers zu Grüneberg | mild als sein Leben. S

Unter den talentvollsten hiesigen Genremalern anweist und einen Pla i, d, N. geboren, erhielt er seine erste Bildung au dem Gymnasium zu anjFiterhalter sichert, Unter den Gemälden, welche Genre und Land chast Königsberg i, d. N., besuchte dann das Joachinsthalsche Gymnasium hier- len hender Vereinigung zeigen, stechen besonders hervor die von Armand selbst und studirte zu Halle Theologie und Sprachkunde. Jm Jahre 1791 ldeb' Eugène Lepoittevin, Joseph Beaume, Wickemberg, | wurde er Gouverneur und dann Professor bei dem hiesigen Kadetten-Corps, e eige andi, Hédouin, Fortin, Edouard und Karl Girardet, | im Jahre 1803 aber zum Direktor des Päda ogiums zu Kloster Berge er-

Erhe Landschafts - Malerei hat au dieses Jahr Vieles gebracht, | nannt, eine Auszeichnung, welche er dem Umstande verdankte, daß der ver- tan i lihere von Feptaud, Chevandier, Paul Flandrín; storbene König seine seltenen Talente und seinen ediegenen Charakter aus

¿290 und Corot, wovon die drei erstgenannten Künstler der histo- | eigener Wahrnehmung kennen gelernt hatte, Die Aufhebung des gedachten