1845 / 100 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

918

E. die Petition der Stadt Shönebe> wegen uneingeschränkter Ver= j dürfe, indem neue Gründe und neue Veranlassungen nicht vor- 2) für den Fall dieser Bewilligung aber die Anstalt mit . E : j j öffentlihung der Beschlüsse des Magistrats und der Stadtver= handen. Réthlr. zu fundiren, welhe Summe aus der Provin Ua 4 Í x Á U Gn N As Ee Le Li aa As Die Zulassun es N S E fasse zu leihen und mit 6 pCt., welche aus dem fl N 34s I gare D H) A l l g c m c l n c . die Petition der orgau wegen Oeffentlichkeit der Stadt=- ammlungen betressend, so waren mehrere Stimmen au egen, Dispositions - Fonds zu entn , 4 lr. für % r. verordncten-Versammlungen. G weil dies eine, wenn auch beschränkte, Oeffentlichkeit e und diese per Day A E hrend 32 Vahrez 2 Ste Alle Post-Anstalten dés In= und

_- “S Jahr.

Die Petitionen von Magdeburg, Kalbe und Torgau beantragen | {hon zur Aufrehthaltung des Prinzips der Nicht-Oeffentlichkeit nicht Der R t {lug vor: s Rihlr. - Î Jahr. P , Auslandes nehmen HSestellung die uneingeschränkte Oeffentlichkeit der Stadtverordneten-Versammlän- zugelassen werden Fönue. i N a. daß cin solches Ao für die katholishen Blinden » «M, allen Theilen der Monarchie j auf dieses Slalt an, für Berlin gen Un Ee ne E tiMerás Petitionen zur Be egnun des L uh sehe man feinen Vortheil, wohl aber manchen Nachtheil | horn, und 1 A ohne E ade G : M Asia. es Alg. Preuß,

inwandes : daß dieser Antrag, obschon er von dem siebenten Land- | davon. b. ci ites es itut für die j qusertions -Gebuhr für den : : 4 t Fri / Die Stellvertreter würden mitsprehen wollen und die Verhand- écisidien; fett Ee, e de eaugelhèn: tz Ee E iner Zeile des Allg. : + FtdelGsfirafe Ke, 72,

age einstimmig angenommen , do vou des Königs Majestät in dem r s Allerhöchsten Landtags-Abschiede vom 30. Dezember 1843 bereits ab- lungen dadur< mehr verwi>eln. c. des Königs Majestät um eine unter beide Zweigs-Anst Anzgigera: 2 :9gr. gelehnt worden, an: daß seit diesem Bescheide, wegen Mangels der Die ersten Stellvertreter würden ja ohnedies häufig einberufen theilende Einrichtungs - Summe von wenigstens 10,0009 esen Weit t Luf rductien - Versoumingen, : E Lor, m erh elcen auf lis eise Kennt vou den f tio, BEiE zu bitten, und "i amm'ungen entstanden seien, welhe entweder dur< Mitwirkung ein wehe je ih namentlih in kleineren Städten auch au onstige Weise - zur Unterhaltung beider Abtheilungen der Anstalt e: / : : i

Magistrats=- oder Stadtverordneten-Mitgliedes die städtischen Ängele= leicht verschaffen könnten. 07 von jährlich 2000 Rthlru. p 1000 Rbl wr N 4 100. Berli n, F reita g den I[ten A pr il 1845 genheiten zum Gegenstand ihrer Besprehung machten. Andere Stimmen aen ih für die Petition aus, noh andere Ansammlung eines die Rente repräsentirenden und sie ali i E

Es liege klar zu Tage, daß diese Bürger - Versammlungen aus wollten diese zwar ebenfalls befürworten, allein mit der Beschränkung, überflüssig machenden Dotations =- Kapitals von 50,000 p Ln Ua ide has E nil Sagen das sie Bie s v n freien Willen der städtishen Behörden aus dem ständischen Dispositions-Fonds zu bewilligen aver geihwohl die Vortheile der Oeffentlichkeit der Stadtverordne- | abhän ig gemacht werden solle. B: uis e. aus demselben Fonts für jede Abtheilun 1000 F Inhalt. Dem Mühlen - Baumeister H. Wiebe zu erlin is unter dem { nischen Erörter ü i j in- ten - Versammlungen nit erseßten, weil nicht alle Stadtverordneten : an wollte hierin keine Oeffentlichkeit , mithin au keine Alte- ersten Ardtuug ein- für allemal zu pre men, Rh, amtlicher Theil. ) 4. April 1845 eiu Patent S n N A és Bahnhofes au n rid eut fie vers daran Theil nähmen und es immer au no< von der tüchtigen und | rirung des Prinzips der L Aden anerkennen. ; Ein ländlicher Abgeordneter erklärte sich gegen den Antu faland, Provinz Pommern, Wasserstand bei Stettin. Pro- auf eine dur< Zeichnung und Beschreibung nachgewiesene sprechen um so mehr Siherheit sür die Zukunft, als der Wasserstand besonnenen Leitung einer solchen Versammlung, von der Auswahl des Die Zulassung zu den Ver ammlungen hinge ja von der freien | drei Plenar - Sihungen habe man si< bereits mit dergleichen vinz Westphalen. Schluß des Landtages. Rhein-Provinz. Abänderung in der Construction der Kreiselräder, so weit | vom 1. April l, J. höher als der von 1784 uud seit 200 Jahren | Wirfs

Stoffes und der Beschaffenheit des Vortrages abhänge, ob sie wirk= Wahl der Bürgerschaft ab. ten beschäftigt. inzial = ; mfkeit des Besserungs-Vereins in Trier. dieselb j ümli i ó i ohmi lih t Gutes bezwe>en könnten. Es S _ Bei allen ?follegien finde man ja Zuhörer ohne Stimmrecht. Kräste d Provin U T ‘Anspruch, als ba ie eee nna ventsche ‘Bundesstaaten. „Königreich Bayern, Münz - Konse- in ber Aawendung bésomie Thel annt ie ohne Jemand Sri val R id ri den SsSlcf ui E En On Die Petition der Stadt Zeiß beantragt principaliter ebenfalls | Die Stellvertreter würden dadurch in. den Stand geseßt, von den | neuer derartiger Anstalten für angemessen erachtet werden f i ahr e "Geri E QLLE Sasé aba S Did Ne vi Ee s e mit au gereduet, und für den Umfang | scheint, hegt der Staat die Absicht, den Bau selbst zu unternehmen, . es preupi\hen Staats ertheilt worden. was unter gewissen Loranelagtngen auh das Beste sein dürfte ;

dié Oeffentlichkeit der Stadtverordneten = Ver ammlungen , jedo zu- Kommunal - Angelegenheiten s< Kenntniß zu verschaffen und sih zu | die Erziehung von Blinden werde in den Familien ebenso óníarei f i i ' S l Y ? B L t t w de . l leih bis zur Amanatigs 0 desfallsigen g lepes eine vorläufige | dem Amt eines Stadtverordneten zu befähigen. ; in solchen Instituten erfolgen, und müßten besonders die va E s Se Ae, ems ban Sti Al denno< hat die Regierung dem Direktorium eröffnet, daß es, um ip Bestimunog zu dem G eseß vom 19. April v. J., wona we- , Bei der Ammung erklärten sich 24 Stimmen gegen die un- | den si gegen die Errichtung derselben erklären, da gerade ihn M bróde bei Mainz wieder aufgefahren. Freie Stadt Lübe>. Dic den Autrag auf Uebernahme dieses Baues seiteus der Sächsish- nigstens den Ste vertretern der Zutritt zu den Stadtverordneten-Ver= bedingte Zulassung der tellvertreter zu den Stadtverordneten-Ver- vermehrten Provinzial-Lasten drü>end würden. Die rrihtung n diesjährigen Dampfschifffahrien in der Ostsee, G s Z Slesischen Gesellschaft iu Erwägung ziehen zu könneu, erforderli sammlungen jederzeit freistehe. sammlungen und alle übrigen Stimmen dafür. solhen Anstalt sei aber nicht nöthig und selb kaum nüßlih, Nußland und Polen. St. Petersburg. Industrie-Ausstellung zu - llichta mtlich er Th eil _| sei, nach erlangter Zustimmung der General = Versammlung über die i ü B

Die Petition von Naumburg enthält blos diesen legten Antrag, Zur Befürwortung der Petition war daher die geseßliche Stim- Ein ritterschaftliher Abgeordneter erwiederte, daß die En. schau, Abreise des Grafen Woronzoff nach Tiflis, Negierungs- di t lhen die Uel B i ugleich aber no< die Bitte. , ; : 4 ? , d ie Er h d bi Iefläuk B . Gold- und Platina-Authen edingungen, unter welhen ie ebernahme des Baues im Juteresse zugleich < menzahl niht vorhanden der Blinden in den Familien gar nicht stattfinden könne, vielmehr Res G 9 E Abreise des Grafen Bete DE Debatte Inland. der Gesellschast liege, eine verbiudlihe Eïflärung abzugeben,

die in der Allerhöchsten Kabinets-Ordre vom 19. April v. J, Dagegen wurde der von einer Seite gemachte Vorschlag : vollständiger Unterricht und Ausbildung nur ; : ; ; ausgesprochenen Beschränkungen bei Veröffentlichung der Vcrhand- des Königs Majestät zu bitten, die Zulassung der Stellvertreter lich jj ‘Wenn E in jeder Provinz dies Taubstummen ga ‘über die Sklavenfrage. Zollbestimmungen. Aufregung in Marseille Berlin, 10, April. Se. Majestät der König haben Aller- Königreich Württemberg. Die Kammer der Abgeord= lungen der Stadtverordneten dur< den Dru>, wonach sie zu den Stadtverordneten - Versammlungen als Zuhörer geseßlich | nöthi erahte, so werde man au gewiß eine Blinden - Anj M !#tn Erböhung des E, eto qus S ferenzen | gnädigst gerubt: dem bei dem Finanz-Ministerium angestellten Bau- | neten beschloß in ihrer Sihung vom 5. April, 7 Millionen Gulden a) von der Genehmigung des Magistrats, auszusprehen, sobald Magistrat und Stadtverordnete darüber eín- eben A erforderlih halteu. Es müßten ebensowohl eigene Sh E E Aa rechts) A IIOR: ZU, LIURENEE AAMMReNzeu Inspektor Henz die Anlegung des ihm verlichenen Ritterkreuzes des | zu 34 pCt, im Wege der Submission aufzunehmen und den alten b) und daß bereits der Beschluß des Magistrats hinzugetreten sei, | verstanden sind und solches beantragen, für die Blinden als für die Taubstummen vorhanden sein M v ritanien und Irland. Unterhaus, Sir R, Peel's Vor- | Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Haus-Ordens zu gestatten. Staatsgläubigern die Vortheile der neuen Anleihe gegen Verzicht auf „abhängig gemacht wird, aufgehoben werden möchten, von dem Landtage, mit Ausnahme vou 8 Stimmen, angenommen. Blinden nur auf eine sehr künstliche Art dur das Tasten ein shlaz einer höheren Dotation des katholischen Priester-Seminars in May- E j ihr Kündigungsrecht anzubieten, im Fall der Nichtaunahme aber ihre mit welchem Antrage die Petition von Schönebe>, welche ebenfalls Hinsichtli<h des Antrags auf Aufhebung der Beschränkungen in ßere und allgemeinere Bildung erreichen könnten ; dies sei aber j M noth, London. Unterhandlungen über das Durchsuchungsrecht. Provinz Pommern. Bei Stettin fing das Wasser der Gelder zu fündigen. Auch erkannte sie das Recht der Staatsgläu- uneingeshränkte Veröffentlihung der Stadtverordneten-Berhandlungeu | der Allerhöchsten Kabinets-Ordre vom 19. April v. J. wegen Ver- | Familie niht möglich, da sie in diesen nur sprechen lernen und „Miederlande. “Aus dem Haag. Die Zoll-Ermäßigung. Ankunst | Oder erst am 8, April an, zu steigen, und zwar um kaum 4 Zoll, | biger an, 34proz. Kapitalien mit der Wirkung zu kündigen, daß zu wünscht, völlig übereinstimmt. öffentlichung der Stadtverordneten - Verhandlungen durh den Dru> stens einige allgemeine Eindrü>e erlangen könnten. M} bes Erbgroßherzogs und der ab Ee n von Sachsen-Weimar. In Stargard, Gollnow und mehreren anderen benachbarten Orten | deren Ablösung nöthigenfalls Anleihen bis auf 4 pCt, Zinsen aufzu- Es mußten hiernach drei Fragen zur Erörterung Helangen: bestimmt der $. 13 der Jnstruction zur revidirten Städte-Ordnung: Ein staudesherrliher Bevollmächtigter bemerkte, gerade ¡z dtelz, Kanton Zürich, Wahl der Mitglieder sür die Tagsabung, | Zat das plóliche Aufgehen einiger kleinen Flüsse partielle Ueber- | nehmen seien, 1) wg t ea A Moi der Stadtverordneten - Versammlungen hay bei eber gus esiellt geeigneten Ag egenh eten teresse der Landgemeinden lägen diese nstaltenz die übrigen Ein o ahl der Cs E Li t GISIRNAO shwemmungen uud Schäden herbeigeführt. Jn Stargard solleu Großherzogthum Hessen. Am 6. April ward die Rhein- , in den gröperen Städten ein zwe>mäßiger, i - i Ä i j i f s s I; ; f: â ingestü iu. i j: i Mai / Ga i Y ;: ; 2) über den freien Zutritt der Stellvertreter ¿u den Stadtverord= üePriidie Aufsaß über den Gegenstan bér Peeathung Sbacdra Met fr Prooung ia Big dori Bed eldes Union ges Seh üfehr der Königl. Familie, Abreise des Her- | mehrere Häuser eingestürzt sein Schiffen T de ige MIBeNNCR N Ad VGGs GUG R E teten-Bersammlungen, L j j werbe; Standes diese Anstalten niht im Juteresse der Landgemeinta Mtitchenland, Schreiben aus München, (Das Ministerium und die | . Provinz Westphalen. Der ate westphälishe Landtag Ls s 1 i 3) über die Aufhebungen der Beschränkungen in der Allerhöchsten | die alte Städte-Ordnung von 1808, erforderlich erachtet habe, so fönne dem nicht beigetreten werden, M Yresez angebliche Piraterie.) ist am 6. April dur den Herrn Landtags - Commissair geschlossen Freie Stadt Lübe>. Die Dampfschifffahrt von Lübe> Kabinets-Ordre vom 19, April vorigen Jahres, in Absiht der | daß die Veröffentlichung wichtiger Berathungs= Gegenstände und Ein städtischer Abgeordneter äußerte: hon wegen des 4 Lien Muairaas Se idt nah den nordischen Häfen wird im kommenden Sommer durch ein Veröffentlichung der Stadtverordneten-Verhandlungen durch den Gutachten der Stadtverordneten au ohne Genehmigung des Ma- | Mannes, dessen Andenken durch die Anstalt verewigt werden (F 9 T Ra eid Been, ee Wellend bés »-Sèeni ‘Brafeu Nhein- i iu Lib uh vermehrt, welhes eine regelmäßige Verbindung zwischen Dru>. Was gistrats gestattet sei; müsse er sich für die Einrichtung derselben erklären, abgesehen d a wage 1 Berdubepuny.der nun gelirnden: Geseye üher däs Freis T Le lt C aRE 100E L adi Si fr den Siab(- moe, Swinemünde und Riga herstellen soll. Es sind für den Som- ad 1 den Antrag auf Oeffentlichkeit der Stadtverordneten-Ver- wogegen die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 19, April v. J., welhe | daß den Gemeinden eine große Erleichterung dadur erwachsen t Hy. E | s d Ae bri Jahre 1844 sein Bestreben zunächst dahin gerih- | mer je zehn Hin- und Herfahrten festgeseßt; die erste Reise wird von sammlungen im Allgemeinen anlangt: so is ein ganz gleicher Antrag | beide Städte-Ordnungen in dieser Beziehung gleichgestellt hat, festseßt: | wenn eiue Anstalt vorhanden sei, wohin die Unglüdlichen geh Wandels- und Börsen-Nachrichten. Berlin. Börse, Getraide- | tet, a u dlépas schon verwahrloster oder der Berwahrlosung | Riga aus am 21, Mai stattfinden, Die auf St, Petersburg fah- bereits beim leßten Landtage von mehreren Städten uud städtischen | daß die Verhandlungen der Stadtverordneten unter Genedmigung | werden könnten, um etwas zu lernen, wodur sie sh später hrt O e 4 Ga E Je I anen del Handwerkern, auf Verhütung | renden Dampfschiffe, von denen allwöchentlich eines von Lübe> und Landtags = Abgeordneten eingebraht worden. Man hat damals ein- des Magistrats veröffentliht werden können, dabei aber alle Ge- selbst zu erwerben im Stande wären. nige Notizen über das Theaterwesen im heutigen Athen, (Schluß.) Ms li bf u z wf c so zur Besserung im Allgemeinen nach eines von Skt, Petersburg abgeht, beginnen ihre Fahrten am 10. Mai stimmig den Antrag genehmigt : genstände wegbleiben sollen, bei denen der Beschluß des Magistrats Nachdem die verschiedensten Ansichten darüber geäußert M Berlin, Violin-Virtuos d'Ghys. et Ie nd des vorigen Zopaor dor vorhandenen Mittel be- | hei bedeutend ermäßigten Preisen, Das Dampfschiff „Malmö“, zwi- daß in den Städten, in welchen Magistrat und Stadtverordnete no< niht hinzugetreten is. ob eine Blinden- Anstalt für die Provinz ein Bedürfniß sei, nue ilage, ' fanden si< während des vorigen Jahres 19 Jünglinge von 14—20 schen Malmö, Kopenhagen und Lübe> fahrend, wird {hon am Îten d. gemeinsam darauf antragen, die Oeffentlichkeit der Stadtverordneten- Petenten führen zur Unterstüßung ihres Antrages an: die Frage gestellt: j : : Pee E Tut r, 11 S Sea peereins mit cinem Kosten- | von Malmö aógehen. Endlich werden au die auf Sto>holm gehen- Versammlungen nah Maßgabe eines vereinbarten und von König- l) Es werde nicht selten der eal vorkommen, daß Magisträte, auch soll unter dem Namen „Vin>esche Stiftung“ ein Provinzial-Blinkt : . . lasen: tere Wctan aud L De Es Ano bea QiA a Dampfschiffe bald ihre Fahrten beginnen, der Zuhbrer, über die Aenaheeo enn in melhem über die Siguen gu N dh N der a ai die Veatbatauna Gust in zwei nach Konfessionen getrennten Abtheilungen eni Amtlicher Theil. ehen, um sie ín den Stand zu seben t gelobt na Se i - Russland und Polen. / ; =Sel l je Sibun= um Lrus versagen würden, wodur< nur Reibungen zwischen erden G L R y j /

gen zu bestimmen ist, zugelassen, die Aufhebung dieser Einrichtung beiden Stadtbehörden entstehen, die nicht vorfallen Oba, 0 Vor der Abstimmung bemerkte jedo ein rittershastlicher (F Sf, Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Diebstahls Bettelet mah A britesbe E idilid "bestre stu hd T L L Do 08 C N der Aénigligen Reg der rae MONDen, oder na< Verfügung der ns pY von u Beschlusse der Stadtverordneten, denen eordneter, er könne si< mit der Frage in der allgemeinen Fas Chan Lee I De Ses el, M binlett drei unehelider Geburt die dbrigen A, Miri Ea iE are E Den u e U S Ga Aunst-Auo sl Ad G n Regierung vorbehalten werde. - jedenfalls so viel gesunder Sinn zuzutrauen, daß ste ungeeignete | soll überhaupt ein Provinzial-Blinden-Justitut errihtet werder! Chevauxlegers- Regiments Herzog Maximilian in Dillingen bei t Aeltern an. j j Z : ; he - Fdin Hierauf erfolgte dur< den Allerhöchsten Landtags-Abschied vom Gegenstände nicht zum Dru> befördern würden, abhängig seiz | einverstanden erklären. E üsse vielmehr d ytburg, den Rothen Adler-Orden dritter Klasse; dem Major Grafen | werkern (n Ciier una b ie wurden bei verschiedenen Haud- | solle, Die Zollämter an der russis{ - poluischen Gränze haben den 30, Dezember 1843 der Bescheid: die Genehmigung des Magistrats sei aber aub aan VE dio) j P erde isse vielmehr darauf antragen, d in Beth usy, aggregirt dem 2ten Bataillon (Breslau) des 3ken | Vverkern in Trier untergebracht und drei derselben nah überstandener Befehl erhalten, zu diesem Zwe> die von Rußland „nah Warschau die Veränderung der städtischen Verfassung, welhe aus der Oeffent- weil beraten Aufsäße *edenfalls dér r M e i S E errichtet werden solle, un ide - Landwehr - Regiments und Militair - Gouverneur des Prinzen Zet lt rie d n? le L O 4 e SeIE O Iten 1 uny | gebenden Waaren zu beslhtigen und mit den ctfarverFen: Zaugilien lihkeit der Stadtverordneten - Versammlungen hervorgehen würde, wären; Andenken des verstorbeneu Ober-Präsidenten von Vine u ehniedrih Karl von Preußen Königl. Hoheit, den Rothen Adler-Orden dabe! Tri L sich { t - sin (pütex les eistern entlaufen qus über ihren russischen Ursprung zu versehen, weun dieselben nicht be- e «h genehmigt geben l 9) es verstehe ssti< von selbt, daß nur rein städtische Angelegen- Ein Theil der Versammlung werde, ohne ein Blinden - Jus erter Klasse; le wie dem Feldwebel Lu L As des 2en Bataillons Va AufführiA fe ter Sibuue dee As Pie Ge ne zut N Ba N nts En and Es n der Plenar - Versammlung e ini i ü i idfei s j 1A , R s, alle) -Regi j] i O gen. , a ng erhoben \ih einige Stimmen für heiten zur Oeffentlichkeit gelangen könnten, keinesweges aber solche, | für ein dringendes Bedürfniß der Provinz zu halten, doc in | de A Regiments un Züllichau Ie Allaemuin ¿ | verwarnt. Rathes des Königreichs Polen zufolge, mit Rücksicht auf den vorhan-

die unbedingte Oeffentlichkeit d tadt = j j ß ligt Sei j j / 1 E ‘imniy i i f i g ffentlihkeit der Stadtverordneten - Versammlungen bei denen der Magistrat als Organ des Staates cebeva! seiz | Begründung desselben die angemessenste Gelegenheit finden, ein! hrenhälthen-Uu vit Ee Deutsche Bundesstaaten. denen O E a 1 Auostellun a Bai E zugelassen Königreich Bayern. Die Haupt - Beschlüsse der Münz- werden. Auf der vorigen Ausstellung zu Warschau, im ahre 1841,

und suchten das formelle Bedenken gegen anderweite Anbringung einer 4) es müsse den Stadt-Behörden daran liegen, vor der B <luß- | hohen Verdi des Verewiat / R N darauf Bezug habenden Petition bei Sr. Majestät dem Könige eben- nahme die Stimmung der Bürger zu A die K tif a al lee uad v 6 schon für die Bejahus tue u j (blen Aibdune ber 1 óni j falls dur< das Anführen zu beseitigen, daß nah den bestehenden Ge- abme Sache sei nublos ; übäigens He auch pa Le R S E S E e e (i Sei S o R O "6214; | Konferenz in München beschränken sich, dem e Dee Lf | a Bie B Ai oe babfonvrten faukasischen Arme- loriiten, Gu pen G Viet nei B A ata 9) Sterne für vie Bieandes 1 abgemachter Sache ohne alles Dissentirend stellte hiergegen ein städtishes Mitglied den Anty Gewinne po 1000 Rthlr. fielen auf Nr, 65,039 und 82,2823 | au Pulver M der Q Eu U r eRAA ait Corps ‘fb Statthalter bes ‘Raukasus S Bra Werte hei au 20. L A OARE anajjungen vorhanden nteresse für die Bürgerschaft,“ wozu no< komme 1) ob zum Andenken des verewigten Herrn Ober-Präsidenten u Gew; È 52,237 ; inne zu Zreiguldenstüden, sodann auf die Einziehung der alten abgenußten ä j j fl fr begiebt sid wären, daß die seit dem leßten Landtage entstandenen Bürger 6) daß die zur Verbandluz clan enden Gegenständ bin d jun p f T=Prá | ewinn von 400 Réthlr. fiel auf Nr. 92,2373 8 Gewinne zu Scheidemünzen. Der Königl, Ober-Auditor und Referent im Kriegs- März zu Odessa seine Reise nah Fe has angetreten. Er begiebt si Versammlungen einen neuen Grund abgeben, und daß die zahlrei ein- L E wie g hi genjtände ohnehin D unter dessen Namen von der Versammlung die Gründung 0 Rihlr. fielen auf Nr. 12,868. 14,243. 21,605. 39,471. 45,399. Ministerium, Joh. Brüuer, der seit Jahren an Hypochondrie litt, cn- | auf der Kriegs - Dampffregatte „Be sarabieu‘’ zuerst ua< Jalta und Ln Petitionen als neue Veranlassungen des Naben Nu Wirden, was nur zu Mißversiabaisseg e du Paus gelane 2) 10 iese MalAIE In rine Zu Sei Men Binder Gust R I g LUOD. O A L I Nies daf , dete am 3, April sein Leben freiwillig, ? S Y Bellitiauvg der Lac (tsen QUE bis Rebutfalel, U S müßten. - len Veranlassung geben könne stehen solle ? 4 E E S 2 I IOe S1 E 4 j / t E ; j i : Außer den verschiedenen Gründen, welhe {on au dem vorigen s ; L fi N, P S 0a 9) ; F Berlin, den 10, April 1845. i j : , RKönigreich Sachsen. (L. Z,) Von Seiten des Direk- | zu Lande nah Tiflis, Bor seiner Abreise hatte ihm zu Ehren die Landtage für die Oeffentlichkeit der Stabi eretbutlen - Kersemaneciden Nußen, baß inan dle Stlcme ent Ls meheat Pader Sache n A gilder bie Uveltl kes Meru e CNDORA. Bejahung fin Königl. General=Lotterie-Directionu. | toriums der Sächsis - Schlesischen Cisenbahn werden jeyt die te<- | Kaufmannschaft im Börsensaal ein glänzendes Mittagsmahl gegeben. E gemaht worden waren, hob man von mehreren Seiten leser De oes {rie ‘Belg g albe, alle spätere Veröffent- ‘Nahdem der Herr Landtags-Marschall die Verhandlungen 1 E Spo T ; \ iQung aver dem Gebiete der Geschichte anheimfällt und, irt, ü | ; ; A ; / i L us Mais i / GE C UE die neu entstandenen Bürger - Versammlungen das Abgemachtes, Todtes, niemals B Se ‘n lobe Grebe, (20 die Stände für L Abstimmun Ain E j Einige Notizen über das Theaterwesen im U sorgt 14 E ee port "talienis a fori Spies R He fle as Freilich mtf v B; enr iteit Be arsuiß der Oeffentlichkeit der Stadtverordneten-Versammlungen int einzelnen Fällen Unzufriedenheit erregen kann; da aber nur der | dem no< ein von mehreren Mitgliedern unterstüßter städtiser Y heutigen Athen. Mea aile L BNeT Militair -Musilbande zusammere Vis Soria Tie fie müssen s versónlich in allen défseren R AEE tmmer dringender herausstellten, Magistrat die Zulässigkeit eines Artikels mit völliger Zuverlässigkeit | geordneter den nameutlichen Aufruf gefordert hatte, in Folge des (Schluß. Vergl. Allg. Pr. Z. Nr. 97.) i setz die shwächste Partie Ven Ganzen blieben indeß, wie si< das bald | zustattende Besuche zu ihrer Benefiz - Vorstellung einladen und des Abends Nachdem über diesen Gegenstand sehr lange und lebhafte Erör= | zu beurtheilen vermag, so beshloß der Landtag einstimmig : die aus 60 Mitgliedern bestehende V [ < mit 53 Stn Verlassen wir jeyt das griechische National - Theater, um in der Kür auswies und bewährte, die Chöre j in Person an der Kasse stehen h rungen stattgefunden hatten, beschloß die Provinzial - Stände - Ver= des Königs Majestät um Allerhöchste Genehmigung G Tae daß | men für die Bejahung 185 reis "8 Elnstimmig war bio _ eini A G AaeR, zu besprechen, welche auf dem Gebiete So wurde ua das Opernhaus im Anfang dcs Januars 1840 er- Noch mehr angeregt durch dic lebhafte Theilnahme und den Enthustas- sammlung mit Ausnahme von 19 Stimmen, au< die Verhandlungen der Stadtverordneteu vor abgemachter | Versammlung sodann dafür, daß die Abtheilun für die Blinden 0 r scenischen Kunst in Griechenland aufgetaucht sind, Zunächst müssen | öffnet. Wer damals iu Athen war, erinnert sich gewiß an die ungeheure | mus, strengten sich Sänger und Sängerinnen nah Kräftcn an, und ihre die Petition auf unbedingte Oeffentlichkeit der Stadtverordneten- Sache mit Zustimmung des Magistrats durh den Dru> bekannt | tholischer Religion in Paderborn und di g die Blinden e! der italienischen Oper gedenken, politische Aufregung, welche in dem Augenblicke dort herrschte: es war am | Leistungen waren wirklich ret brav und lobenswerthz die italienische Oper S Ungen im Allgemeinen bei des Königs Majestät nit zu | gemacht werden dürfen. gelischer Religion in Soest zu S cillen E L Königs M t war im Sommer 41837, als man A am ee Der PLROIAÓ DENe uus Jahres Ie Jg E T Uns tee zu Athen O 4 dieser B gewi lerie ip gun Lie a ai Fsurworten : Di ‘ti L , / , j 3 M aye liegenden Bauplägen ciue nicht allzu große Bretterhütte crbli te, in | de>t worden, die, an si< unbcdeutend, enno%, weil sle der rus- | Ranges nah und war ohne Vergle esser, als manche andere, die si 1) weil dur h die Oeffentlichkeit der Stadtverordneten - Versamm- dáberina did Welctei ‘vom 31. Dezember 1042 (u t Abe ee vos 10 Wg Afltalies zu Lien, Hülflen Di ler mehrere reisende Künstler dem Publikum Darstellungen aus dem sischen Partei zur Last fiel, von den bia 77 Gegnern daosaihen namhast machen ließe. Abcr Alles 90 Pie Zee: E vergeht, lungen die Bürger - Versammlungen niht unterbleiben würden neu anziehender Pers d Aufoeb s ; ; L ' - zur ersten Einrich ung zu er lele der höheren Gymnastif vorsührten, Jn dieser Bretterhütte trat | gehörig ausgebeutet und deshalb ins Abenteuerlihe vergrößert wurde, | Eben weil der Enthusiasmus, der in der „Norma seinen Culminations- und deshalb nit verboten, mitbin die dagegenspre<enben Be un I 9 46 e Zuni "1844 zu ufe “ü Les Veteiee D Ae i e Bas gestellte Grage: j d ü Va zum erstenmale in Athen die italienische an is L Eine - Æ hieß j f H Mes, n, s den ba Pera i c t s O u eas r Ga a zie j iti « ; 5 O E . es Vejeßes vom 31. „ou Jur jede der beiden Abtheilungen -der Blinden - Ansta me Gesellschaft, die sich wohl mehr zufällig als absichtlich zusammenge- | si au die ppe eines allgemeinen Heerzuges gegen die Tür ci zu | schneller wicder ab, un , Obgleich diese erste Opern - Saison noch so leidli 9 vel e N O beseitigt werden fönutenz : Ves Dezember 1842 über die Erwerbung und den Verlust der Eigenschaft Beschaffung des Juventars die G unge von G E e inden Vehl die Aus Bart e Dilettanten bestand, führte mit isk stellen; als Einleitung vas sollte ein allgemeines Blutbad dienen, vorüberging, so wurde die Theilnahme für alle nachfolgenden Saisons desto < d ie Dürger-Bersammlungen gerade durch die Oeffentlichkeit | als preußischer Unterthan. allemal und ferner eíne jährlihe Rente von 1000 Rth!lrn. zur u Gebote stehenden geringen Mitteln Rossini's „Barbier von Sevilla““ | dem alle Fremde, Nichtgriehen und au< Griechen, alle Gelehrte, alle geringer, Daß durch Enichtung der italienishen Oper einem „lange ge- er Stadtverordneten-Versammlungen erst reihhaltigeren Stoff Petenten führen an, daß dur<h das Geseß vom 31 Dezember streitung der laufenden Ausgaben, aus d énbi Dis, osition iz das Publikum war bescheiden in seinen Ansprüchen, die Darsteller Professoren zum Opfer fallen sollten, kurz Alles, was man der Entwicklung | fühlten dringenden Bedürfniß“ abgeholfen worden wäre, ließ sich nicht streng zu ihren Besprechungen erhalten und somit die Bedenken dage- | 1842 wegen Aufnahme neu anziehender Personen die undedin teste Fonds hergegeben auch 2 d P T lidhe ständischen v jäht wien ihr löglichstes, und so kam es denn, daß der Beifall sich bei täg- |- der reinen griechischen Nationalität im Sinne ciner ewissen Partei hinder- | nachweisen, der Neiz der Neuhcit war dahin, man fand allgemein bei dem gen in erhöhterem Maße hervortreten würden; Greizügigfeit für alle arbeitsfähige Personen aus esprochen sei D; i lih für b 7s Abtl il au en nämlichen Fonds außer “i jr, (4 llem Hause bis zum Enthusiasmus steigerte und die Oper viele Vor- | li glaubte, Welche Stimmung dadurch hervorgerufen wurde, kann man | späteren Auftreten der Signora Basso, daß ihre Stimme bedeatead abge- 3) Ra verbygrerer Grund, daß, weil die Bürger-Bersammlungen | Prinzip lasse sih nur rechtfertigen; wenn die Verpflichtung s dien a a ‘le Provinzial - Hillfokesse als Rai n f L eten ho H finter einander erlebte, Dicser Ersolg E Cs pen [9 tes vorstilien 5 alle Leidenschaften a ao naewegung, Niemand sellschaft gr sebr cld "vielleid t auch a S hem runde Bolten m<>t verbot i e ‘B Boi , , 0% s 2 O x apital, unter unh, âßige itali ver i aßsta t be- von ctwas Anderem, in keiner Privat - Gesellschast und an kcinem schaften nicht sehr glü>lich, vielleicht auch aus dem Grun e, weil die int < oten seien, man nun auch folgere<t die nt eit | pflege eine allgemeine, nah Verhältniß ihres Vermögens von allen vitBlagun der Zinsen, angelegt werden, bis ‘dasselbe die SumWjen, andererseits ben SpeculaoldrelT nd ves Cen, vielen ‘Wunsch entlichen Orte, wurde ‘ias Anderes Staal, Tis dieses Ereigniß Anfange reichlich fliejenden Quellen zu versiegen anfingen, Der unglü>-

der Stadtoerordneten-Versammlungen aussprehen müsse, überall | Unter ini i inde : : i i ( 4 E , nterthanen zu tragende Last sei, nicht aber jeder Gemeinde für sih obläge vou 510),000 Rthlru. erreicht, um die bestehend Y i öthig, ei ä ! iche J E itali : , , ; . H . h e Rente, welche é friedigen. Vor allen Dingen war es nöthig, ein anständiges Opern- | und in welchem Geiste! liche Jmpresario, dem man die Errichtung der italienischen Oper verdankte, nit vorhanden sei, indem, um nur ein Moment hervorzu- Da dies nun aber nit der Fall sei, so würden alle Städte, Dotation von 50,000 Rthlrn, gleich R nad und nah herzustellen ; die Re ierung schenkte dea Pie dazu, und ein Ztalieucr, | - Da ging „Lucia di Lanmmermoor” über die Bühne. Kaum hätte | war später am schlimmsten daranz er gericth in drüende Geldverlegenhei- N : ens Sansoni, ein Stuben - und Decorations - 3 aler, wenn ih ni<t | man es glauben sollen, wie durchgreifend die Wirkung dieses Ereignisses | ten, mußte alle daraus entspringenden Unannehmlichkeiten ertragen und zu-

heben, ein großer Unterschied sei zwischen einer Versammlung, | die dem äußereu Anschein nad et i i i j el zr , einen scheinbaren 4 die den Charakter der Oeffentlichkeit an sih trage, und einer dur Subjekte aus pa beit Alasse fbrefülla, Fie nd verriethen, S A Lad bejaht t der auh hon im „Barbier vou Sevilla‘’ mitgewirkt hatte, stellte i< | war, der Fräftigste Zauber hätte keine größere Veränderung in der Haltung legt von der Leitung abtreten, Da man nur durch baare Zuschüsse das 4) frewvilligen R L fentlichfei R E weder selbs niht mehr ernähren könnten oder anderen die Subsistenz= Der Vorschlag 2 Ausschusses, eine ständische Kommission N wte Be E emens, {Ny Gelduliiet R Is Ls e r ae Lies i ren e 2 e ile is Sai S d Su bseriplia s au is an e v Ge al Sia ( entuchteit der - i Ä j 1 : . , i f 3 t des ihtenden ters aufge- | von diesem Moment au kaum noch die Nede. as Interesse, nicht allein aisons dur uvscriptionen zusammengebracht und dic oberste Leitun tadtverordneten- | mittel s<mälerten. Die Armuth steigere [s dadur ins Unglaub- | näheren Bearbeitung und Ausführung der aus den vorstehenden VWudt, man legie rus Bre ins Wert“ und bis zu Ende des Jahres | der jungen polítisirenden Eleganis, sondern selbs vieler Männer von reífe- | der sämmtlichen Angelegenheiten einem aus der Mitke der Actionaire und

Versammlungen überhaupt sehr erheblihe Bedenk j j i ei , 1008: ständen, indem dadurch bei vielen Mitgliedes die Giteltait ge- liche, und Ge Folge davon sei eine Verme rung der Verbrechen. shlüssen hervorgehenden Geschästen -und eveutuelle Berichterstalsz9 war man so weit vorgeschritten, daß man auf Eröffnung der Oper | rem Alter, denen man so etwas nie zugetraut hätte, waudte ih plöglih | Logenbesiger gebildeten De Sa R A e San e E C

wed>t, bei vielen Ander ¡ (Sáluß folgt.) an den nächsten Landtag zu ernennen, fand deu Beifall der Versan®Wdoht sein konnte. ‘Der ursprüngliche, genehmigte Bauplan wurde wäh- | und ausschließlich dem Theater zuz statt der politischen Parteien gab es | chem die Oper im Winter und Unordnungen iee Aufrequn cet Pera let e hervorgerufen T T lung und wurden zu- dem Ende der f V des Baues von den neen O türlich T iber, freilich | wie dur eincn a nur Theater - Parteien; man hörte nur von | reichen. e M i irD 2 und daher die damit verbundenen Nadtheile di FD. Mrden po Provinz We phalen. Herr Ober-Regierungs-Rath GSreiherr von Bodels <wingh- “U eben zum Vortheil, statt drei Logenreihen z, B. erhielt das Haus vier, Anhängern der prima donna assoluta, Signora Riíta Basso, und Parti- Die Logen befinden sich, wie gesagt, zum Theil im Privat-Eigenthum theile bedeutend fiberw; e l ile die gehofften Vor= Münster, 4. April. (Schluß der 17ten Plenar-Sigung.) Herr Freiherr von Lili en-Borg da es o nehin klein war, bekam es dadur noch ein gedrü>teres An- | sanen der altera prima donna, Signora Lugli, und so sehr erhiyten sich | und werden dann von den Besiyern entweder selbst benuyt oder an Andere 5) weil tlid in fl legen dürften ; : E „Jn der heutigen Verhandlungs-Sigung famen die Anträge wegen Herr Ober-Landesgerichts-Rath Rintel en und k n, Die Logen wurden nach italienisher Art dur< Breiterwände von | die Gemüther, daß cs in einem affechause einmal zu einer förmlichen | vermicthet oder überlassen; die übrigen sind zur Disposition der Direction ) wel namentli in kfeineren Städten Aus Fein Bedürfniß für Errichtung eines Provinzial -Blinden-Justituts zum Vortrag, wonach Herr Löper : eder enne und leichen so einigermaßen Sch[upfwinkeln und Ver- | Rauferei zwischen beideu Parteien kam. Auch fanden mehrmals îm Thea- | und werden von dieser, je nahdem Nachfrage danach is, für die ganze 4 + Vie denn auch den f

Oeffentlichkeit der Stadtverordneten-Ve ammlungen vorhanden 1) bei des Königs Majestät zu beantragen, nicht nur zur Errih- | desiguirt, welhe das Kommissorium annahmen. 4. auf die Bühue virspert 1 Das Paus mes Miau es die Deich des ta Thie pa T Änstan firens dabei ‘ine | asu so aa) Sre: Buer Lr eielne -Borsonungin abge.

“tf S: O E E E P E M i 27 1E T

Se f Bi I D 1 E ers

: nstandes streng dabei ein- | lassen, so au< Sperrsiße. Den Logen- und Sperrsiy - Juhabern

und si in diesen au gar kein Wunsh danah ausspre e; j i j j : ; E Nat wurd! d ausspreche; tung eines Vin>eschen Blinden - Jnstituts für Westphalen Ge-= Der bereits entworfene Autrag an des Königs Majestät wil" geringen Mitteln ju erwarten stand, nicht mit übermäßigem Luxus de- | gehalten wordey wären. Uebrigens blicb bei so bewandten Umständen die p indeß auf diese Weise lediglich ihre Pläye gesichert; wollen sie das

6) weil endlih bes Königs ajestät die Bitten selbs auf eine nur nehmigung zu ertheilen, sondern auch zu i | e C FTET ! l e ilen, r Beschaffung von Ge- | hierauf vorgelesen, inzial-Hü , dur 7 beschränkte Oeffentlichkeit wiederholt abgeschlagen hätten, die bäuden und erster Einrichtung einen Zuschuß s 10.0 Rthlrn, us a bea Protelolle, Zohlungs Ane pindial- Hi folasse, beschloss L ' : ——_——

Petition also verfassungömäßig nicht wieder aigebraht werden Allergnädigst zu bewilligen ; ischen war der Impresario nah Jtalien gereist, um alles. Noth- | ihrem Benefiz beinahe 2000 Rihlr. ein, für Athen eine ungehcure Summe, | die Entre entrichten, wie jsder Andere, d. h. eine Drachme (etwa 7: Sgr.),

w herbeizuschaffen z ‘cine Opern-Gesellschast wurde sür die Saison | die natürlich nur dadurch zusammengebracht werden konnte, daß bei solcher | bei erhöhten Preisen anderthalb Drachmen, Nur das Paradies kostet eine

„Ju fann ungefähr 600 Zuschauer d Jus erndte sür die Künstlerinnen nicht aus: i n ang Ríta Basso nahm bei heater besuchen, so müssen sie sich Billets holen lassen, oder an der Kasse ge