1845 / 102 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

532 333 L s : blahori ; : ; t Sti 2 : S las will aus der verschiedenen Argumeniation ! irgend einen Theil des Landes westlich von den Roy Mountai t re: 1819 cedi i ini î isterium des Jnnern sind die bisherigen Vorschriften | rern in Dienst zu treten, bei ihren Verwandten und beshästigen sich suhte ihn ins Wasser zu stürzen. Herr von Menars hielt 6, Herr Boissy d'Ang ‘niaion * irg [ ) y Mountains umfaßte, | Jahre: 1 cedirte Spanien den Vereinigien Staaten alle seine Rechie E Verwaltung der Paß polizei in Folge sändisen Antrages mit ländlichen Arbeiten. Den freien Matrosen sind sehr bedeutende | ausre<t und hatte noh Zeit, seinen Säbc! zu ziehen, mit d e e ble Disiniion ee pee raden: vou, denen der eine S 00:9 déeses iieiebung feu B O Ii ded Luvwis eni ‘ar Pon > we M Fer ggerbindung mit Florida, Aber es erhellt, daß, wenn die Gebiete Frank- einer Revision Boten ses, und Reif Lene ist fesigestellt ai Vorrechte eET iten s D E 4 T U e ber G flot R BEA A y ed gg bem Gebiif h N Augenhh 1 h eflären auf Uneinigkeit unter den Gegnern desselben schließen. | Herrn Falconer s vorirefslicher Schrift ‘veröffentlicht ‘nd mte pie Gu nicht bis auf ba ‘Welten E Ros Mourtains refiret Set O Poien beites u Ausstellung neuer Reisepässe an Ausländer künftig | gen, von der Rekruten - Pfli igreit und von der Lait der Einquarti- | flogen Pfeile und Lanzen aus dem Gebü dor und drangen ner begründet den Antr ; ; , > Í : 2 : 9 Mou | y e den dos E Aa sind: die Fen lichen Landgerichte, Justiz: rung; diese Vorrechte scheinen zu der schnellen Entwickelung der Ma- | in Rü>en und Brustz er sank zusammen, und“ eine Menge V feft Rit eat in Betrugs ae und de Hmor Roy Mouattne “lein twn “jur bés Laue E weldhes rey e Begmgr ia rw fi, E Tore L Sas S Aemter und Königlichen Gerichte, die Justiz - Aemter der shönburgi- trosen-Zünfte viel beigetragen zu haben. i über ihn herstürzend, gaben ihm vollents den Tod. Ein herbeiei, r der Pairs-Kammer wurde die Diskussion über die Ko- | von dem Mississppi und Missouri bespült wird, Das ganze Länder- ! amerikanischen Bürger veröffentlichte Schrist mat. "bemertlich "ea nah schen Rezeß-Herrschasten, die Polizei-Behörden zu Dresden und Leip- Um den Händeltreibenden die Mittel zur Niederlegung und Auf- | der Matrose, der ihn {hüben wollte, wurde ebenfalls getödtet; den M . I fortgeseßt. Graf Montalembert bekämpft in einem schr | gebiet wurde unter den General - Gouverneur von Kanada gestellt, | dem Kauf - Vertrage Louisiana's das abgetretene Territorium alles Land zig, die Stadträthe oder an deren Stelle diejenige Behörde, welher | bewahrung ihrer Waaren zu erleichtern, i, zur Ergänzung der be- | metscher und zwei andere Matrosen {leppten die Malayen als Gefang eet Vortrage die Sklaverei als eine der ganzen Menschheit zu- | der damals sämmtliche französische Besigungen in Amerika regierte, Es umfassen sollte, welches zwischen den von England einerseits und von Spa- in der betreffenden Stadt die Handhabung der Siherheits-Polizei zu- treffenden Artikel der Handels - Geseße, dur< Kaiserlichen Ukas ge- | fort, Da diese sich keines Feuergewehrs bedient hatten, so ahnte mau M G und Frankreich zumal zur Unehre gereihende Schmach und | ist deshalb nichts in den Verträgen ausgesprochen , weder andeutungsweise | nien andererseits „beanspruchten“ Länderstre>en gelegen wäre. Aber went steht; ferner: die Kanzleien der Standes= Herrschaften Königsbrü> | nehmigt worden, daß dic Gewölbe auch getrenut von den Buden oder | dem Kahne nichts von dem Vorfall, Man fing indeß über das Aug Ls staunenswerth, daß man jeßt no< darüber verhandeln fönne, | "°® ausdrücklih, woraus die Vereinigten Staaten rgend cinen Rechtstitel | Louisiana sich nicht jenseits der Roy Mountains erstre>te, und das is und Reibersdorf und der Klostergerihte Marienstern und Marienthal, | Läden, d. h. in anderen Häusern, gehalten werden können. | ben der Gelandeten an, unruhig zu werden, und dachte si< am 6, M und wie man dieselbe tilgen solle, Man finde das Prinzip bér auf den mehs s avs. Lena, der Deoga herleiten können, Wir fom- | im Vertrage nicht ausgesprochen, so kann kein Anspruch gültig sein, die Gerichtsbehörde zu Herrnhut, die fürstli< und gräflih s{önbur- An Virtuosen - Konzerten ist in diesem Augenbli> dem hiesigen | daß die Malayen si< derselben bemächtigt hätten, Die Kor," it zulässig, wolle aber keine Verpflichtung übernehmen. Das | der Vereinigte Elaaten. aeltenh Todt id dd L Ben, qs 2 tand Pur Leiay der Gofsva a a un E nur abgetreten werden, was gischen Judizia zu Penig, Wechselburg, Rochsburg und Remsa und Publifum eine reiche Auswahl geboten; es sind gleichzeitig die Gebrü- | hatte zu wenig Mannschaft, um etwas gegen die Jnsel zu unte e traurige Jdee von der Weise, wie man in diesem Lande | der Seefahrer und aus Niederlassungen entstandenen Anspruch. "Jm Jahre besaß. “Man bidentiet Tes tr amerianischevseüs. Use S fei endlich das Judizium zu Wildenfels. der Müller aus iolonaru a der Pianist Döhler, der Violinist Rief- | men; es wurde daher beschlossen, über die Losfaufung der Gefony Freiheit be reife, in diesem Lande, wo man die Gleichheit aufge= 1789 hat sich indeß eine Frage zwischen England und Spanien in Betreff | durch den später folgenden Krieg zwischen Spanien und England aufgehoben O ¡ichische Monar ci e stahl und der Violoncellist Piatti hier anwesend. nen zu Samboanga zu unterhandeln; man licß eine Schrift auf ¡(M1 jede Aristokratie vernichtet habe. Der Redner entwi>elt seine | der Niederlassungen am Nutka Sund erhoben, welche von englischen Ko- | worden, aber man vergißt dabei, daß durch den Frieden vou 1814 díe Con- esterreichisch . i u fleinen Jusel zurü>, auf welcher man den Malayen mit der är, ir eugung dur<h Thatsachen und widerlegt die Argumente seiner lonisten inne gehalten wurden und von einem spanischen Capitain zerstört | vention in cinem Zusay-Artikel erneuert worden ist und daß die Vereinigten Wien, 5. April. (A. Z.) Die hiesige protestantische Ge- Frankrei <. Züchtigung drohte, wenn sie den gefangenen Franzosen etwas zu L E der Reihe nah ebcn so schlagend als erfolgreih waren, Die englische Regierung forderte Genugthuung, sie erhielt | Staaten deshalb bei der Abtretung von 1819 nur dicjenigen Rechts - An- meinde, deren im Junern der Stadt belegenes Bethaus für die Zahl Paris, 7. April. Vorgestern wurden in Gegenwart des Gra- | thäten, und man sah bei der Abfahrt einen Trupp Malayen diese Stri zit 7 dieselbe, und die englischen Kolonisten wurden in ihr Besißthum | sprüche übernehmen konnten, welhe Spanien nah dem Frieden von 1814

"tan 4 r. p ) Ini , , | j j wieder cingeseßt, unter Zusicherung ihrer ferneren Occupation des lbst besaß. itt ft. der Bekenner schon lange zu klein ist, hat von der Regierung die Er fen von Paris und der Herzogin von Orleans und einiger anderer aufnehmen. Die Loskaufung erlangte man dur Vermittelung des O, Großbritanien und Irland. Landes, Dio damals, armen Gia el D G m DE selbst besaß. Jh komme v “p E A Pun

laubuiß zum Bau eines zweiten außerhalb der Stadt erhalten ; von Mitglieder der Königlichen Familie verschiedene Uebungen im Polygon | verneurs von Samboanga, Herrn vou Figueroa, erfuhr aber zuglei London, s. April. Lord John Russell gab in der gestrigen S, ' S

einem M Vorsteher dieser Gemeinde wurde schon vor Jahren der von Vincennes ausgeführt. Der Cine des jungen Kronprinzen unglü>liche Schiksal des Herrn vou Menars. Samboanga ist ja „erbaus- Sihung bei Öelegenheît nun O u get die S, deb T sondem v6 Diet LE: diese Anst Dänemark.

Grund dazu in der Vorstadt Gumpendorf angekauft, führte deuselben in die Mitte der im Scheibenschießen \i< übenden | nishes Fort an der Küste von Míndanao, der Jnsel Basilan enu regonfrage eine übersihtlihe Darstellung der Rechtsgründe, auf | dur< Niédcrlassung und Occupation si verschaffen konnten, Nun finde Kopenhagen, 5. April. Die tehnis<e Gesellschaft hat in

Russland und Polen Truppen, „Offiziere und Soldaten“, sagt das Journal des Dé= | über, von der es nur dur eine Meerenge getrennt wird, Der gy, lhe die beiderseitigen Ansprüche der Engländer und Amerikaner | ih in „Herpleti's Sammlung von Verträgen“ die Bestimmungen der Con- diesen Tagen einen Bericht ihrer bisherigen Wirksamkeit unter ihre G bats, „waren glü>lih, den Grasen von Paris, dessen Vater sih in | der Korvette „Sabine“ auf dieser Fahrt waren naturwissensha nsichtli< der Besißnahme jenes Gebiets sich stüßen, und welche in | vention vom Escurial vom 28. Oktober 1789, Die Artikel dieser Conven- Mitglieder vertheilen lassen. Sie wurde im Herbst 1843 gestiftet

St. Petersburg, 5. April. Am Asten d. M. is die Groß- | der Armee eine \o edle Stellung erworben hatte, in ihrer Nähe zu Forschungen auf den Juseln jener Gegend, namentli< in dem 4M usammenhange bisher bei uns wenigstens no< nicht dargelegt | !ion bestimmen, daß die aus ihrem Besizthum verdrängten englischen Kolo- gi È n 7 , fürstin Maria Nikolajewna, Gemahlin des Herzogs von Leuchtenberg, | sehen, und bewunderten den lebhaften und geistigen Ausdru> der Züge | pel der Sulu- Juseln, Admiral Cecile hat vor seiner Abfahrt ui E Zus die e a ll ernstliche Wonduno d Sa _ da Wes, darín ias eingeseßt ar ay sollten und an der ganzen Küste Kenntnisse DOE D dieser Able uns fe pi Sitte glü>lih von einer Tochter entbunden worden, welche den Namen | des jungen Prinzen, während das Königliche Kind sih für die mili- | der Jnsel Basilan zu Manilla ers 12 flache Fahrzeuge bauen lis zenseitige Vernehmen zwischen England und den Vereinigten Staaten t ees E Mi n } maren e, pee Me Unterricht im Zeichnen, Mobellice j A Bedi fnissi " der Eugenie und, wie ein Ukas des Kaisers dem dirigirenden Senat tairishen Uebungen sehr zu interessiren hien. Die Herzogin von | mit denen allein an die morastigeu Ufer derselben hinanzukommey nehmen droht, so dürste die Wiederholung der Argumente Lord ten, M. A Ir N gie ps u Mi AMi Or einzelnen Fächer, ge L E so Wo E O en Dedursni| E ER fundthut, von Sr. Majestät den Titel: Kaiserliche Hoheit, erhalten hat. | Orleans konnte ersehen, wie theuer ihr Sohn dem Lande und der | Dies verzögerte das Absegelu der Expedition bis zum 5, Ju hn Russell's nicht ohne Juteresse sein. Der Lord sagte : fönnten. Dies beweist nun deutlich , daß überall nördlich O dei Htelts sich für einen Rademacher Wa ineifabtimda L "Übrmade "bes znders

Dem Prinzen Peter von Oldenburg und seiner Gemahlin ist | Armee ist, und wie lebhafte und ehrerbietige Sympathieen er erregt. | Der Fregatte „Cleopatra“ „und der Dampf - Korvette „Arthine „Bei Erörterung dieser Frage muß man die gewöhnliche Art und | angelegten Kolonicen Spaniens die Unterthanen jeder Macht Handel treiben | eignet, Ferner werden Vorlesun fit über Math matif "Phvsie techn ische so eben au der Titel: Kaiserliche Hoheit, verliehen worden, was | Als die Prinzessin sih< entfernte, gab sie mit ihrer gewohnten Güte werden si< vor Basilan die Korvetten „Sabine‘/ und eeBictotins-MiPejse untersuchen, wie das bisher nicht geltend gemachte oder nicht festge- und sich niederlassen konnten, ohne daß die Jurisdiction oder die Souve- Chemie Technologie u. # w g halt “a be - P pf di ‘Ge ú dur folgenden Ukas Sr. Majestät des Kaisers dem dirigirenden | die Genugthuung zu erkennen, welche dieser Besuch ihr verursacht | anschließen. Diese Jusel is 5 bis 6 Stunden lang, 2 bis 3 GnMiite Reht auf den Ney ees Territoriums gültig gemaht wird. Jn | rainetät einer oder der anderen Nation entschicden festgestellt wurde. Spa- schaft bri Zwe> bird éi Bib ibee n s N > a die e ls Senate eröffnet wird: hatte.“ or dem Thor des Forts desilirte das Bataillon der Or- | den breit und soll 6—- 7000 Einwohner zählen, aus cinem vil Midsicht auf unbewohnte Länder kann man cinen Rechts - Anspruch haben | nier, die nah den britishen Niederlassungen kamen, konnten dort Handel Mitglieder, die Lehrer ik Eleven kes Anita audaeliebr eb

, ,

c , ; - c: - Li 2 ani Seeräubervolf besteheud, mit dem die Engländer und Holl „Wh vermöge einstiger Entde>ung, 2) vermöge Vertrags oder einer Conven- treiben, aber feine Gewalt oder Jurisdiction über die Unterthanen Groß- , : I, , „Zur Bezeigung Unseres besonderen Wohlwollens für Unseren | leansschen Jäger, gesührt vom General - Lieutenant Sebastiani, vor steh g Hollän 1, oder 3) vermöge des durch Niederlassung oder Occupation vollständig | britaniens ausüben, Der allein unbestimmte Theil dieses Me ist E auch ertheilt sie Belohuungen für Gleiß und Tüchtigkeit und giebt

geliebten Neffen, den Prinzen Peter von Oldenburg, der seine ganze | den Prinzen und Prinzessinnen. Westen des indischen Archipels lange Zeit einen hartnäigen Ia, ; tguven, 0 y ¿ ¡Ver : r di : Ob Zeit und Thätigkeit Unserem Dienste widmet, und gleihermaßen als Dem Marschall Bugeaud wurde am 31. März, vor seiner Abreise | zu sühren hatten. a “dit In a be Stelie N dtr AE D D gien 9s Un T E R Dide f F S 2) q et Ia 0 dur Beiiräiae au Lide Jemah Sbm

Anerkennung dieser seiner Thätigkeit und Verdienste, haben Wir be- | von Algier nah Oran, dur den Präsidenten der algierishen A>erbau- j ; ; Mh s auf die betreffenden Berichte cines Comíte's des amerifanischen | lassungen Spaniens nördlich vom 40° bestanden A Bree Zu- | solcher Zwe>e hier bestehenden Fonds, wie au< von den Zünstes schlossen, ihm für seine Person, so wie seiner Gemahlin, der Prin= | Gesellschaft, Herrn Lacrouts, im Namen der Ansiedler von Algerien M Paris, 7. April, Ju der heutigen Sißung der De putirlg epräsentantenhauses aus den Jahren 1825 und 1826 bezicht, so geht her- | stande der Verträge zwischen England und Spanien ist es mithin und Privaten im vorigen Jahre in den Stand geseßt, über 3200 zessin Theresia, den Titel Kaiserlihe Hoheit nah denselben Bestim- | ein Ehrendegen überreiht. Jn der dankenden Antwort sagte der | Kammer wurde über das Douanen-Geseß durch Theilung abgestim 1, daß in Hinsicht ehemaliger Entde>ung die Vereinigten Staaten alle ihre offenbar, daß jedem Lande die Freiheit blieb, auf jenem Gebiete | Rbthir. zu disponiren, do< wünscht sie zur Vermehrung ihrer Ein- mungen zu’ verleihen, wie solcher seinem Vater, dem Prinzen Georg, | Marschall unter Anderem: „Den allgemeinen Grieden können wir | Die Zahl der Anwesenden betrug 239, von denen 230 für m nsprüche von den spanischen Enide>ern herleiten, Man muß aber geste- Entde>ungen zu machen und nah Grfallen Niederlassungen zu nahme, die als Basis eines ferneren Plans dienen soll, daß die Zahl von dem in Gott ruhenden Kaiser Alexander 1. verliehen war. Wir | freilih für jeßt in Afrika noh nit haben; es sind vorher noch einige gegen das Geseg stimmten, Nah Erledigung mehrerer Peti, daß ein Anspruch, der sich auf bie ehemaligen Entde>ungen zu Ende | gründen. Nach dieser Convention wurde nun von der britischen } ber Mitglieder des Vereins zunehmez bis jeßt zählt er nur 111, von

, Ne : it : i Di diti 4 ; Ttommt der Antrag der Herren Lasnyer und Boissy d'Anglas in Wz 16ten Jahrhunderts gründet, Entde>ungen, welche darin bestanden, egierung Capitain Vancouver ausgesandt, um die Küstenlinie zu entde>en , er f befehlen hierdur< dem dirigirenden Senat, das diesem neuen Titel Glintexs<lisse zu thun. Die Expedition nah Bugia is der Anfang g E y My j j man auf ein paar Stunden dort die Küste besuchte und sein Neché ay v6 eingon Theilen dréseiden dic n seinen Zasttuctionén bezeichnet | denen jedes jährli< 2 Rbthlr. zahlt.

j Be- | ei j j d in günsti tref der Betheiligung der Deputirten an öffentlichen Geschäfta ; i ! l S und Diplom zu entwerfen und Uns zur Be hoffen stef, "D reihen. fruchtbaren Thile O O au lad t heiligung p entlich äft ei Jahrhunderte lang weder durch Niederlassung, noch Occupation geltend | waren, Besiy zu nehmen, und hier stoßen wir wiederum auf einen neuen Kopenhagen , 7. April. Von Drags wird gemeldet daß "Mit der Einführung der freien Matrosen- Zünste in Neu-Ruß- | in unserer Gewalt sein. Unser Gewerbesleiß und Handel haben von Herr Pa entwi>elt den Vorschlag. Es handle sich darum, i A wolien (o fonte Éitlane Li B L Ee n ib e n ugnd Eide ¿D On M ein Schiff und (wei Hriggs, aus Norden fommend, bas Fahrwasser land und Bessarabien, die im Jahre 1834 erfolgte, is eine Maßregel | diesen bis jeßt noch unbesiegten Völkerschaften große Vortheile zu er= | Amt eines Deputiten denen zu untersagen, die bei Kauf- Verträgen diesem Falle streitig machen, da die Entde>ung des Sir Francis | Meeresbucht, die für die Mündung eines Flusses gehalten wurde, und aus | aufgesegelt waren, welches sie aber dur Treibeis gesperrt fanden.

ins Leben getreten, die si< bereits für dic selbstständige Entwi>elung | warten, Bugia und Dellys können der Mittelpunkt wichtiger Han- , Ge ea it A E E geben reien ® Sie h rafe, der bis zu 48° hinaufging, 1578 staiifand, dagegen die | welcher das Schiff im Mai desselben Jahres, nachdem es dort eine Zeit } Eine Brigg unter preußischer Flagge, arbeitete si< mit ziemli star=

der russishen Kauffahrtei-Schifffahrt als sehr förderlich bewährt hat. | delsgeschäfte zwischen Frankreich und Algerien werden. Es war eigent- : 1 M4 ; e ei nidilums, Juan de Fuca und anderer foänlidier Entde>er erst seit dem | lang geankert und die Gränzen der Bucht untersucht hatte, wieder in See | ker Segelfraft ins Eis hinein, da dies aber niht nahgab, wurden Aus offiziellen Quellen werden jebt einige Angaben über die Resul- | li< meine Absicht, nah Frankreih zurü>zukehren ; do< will ih, troß Bishiperung oder eis Anl U GMAENE, dee Ae R ihre 1592, Aber, wie gesagt, man kann feinen gültigen Rechte- | ging, Ueber diesen Gegenstand hat Capitain Gray eine schr deutliche Er- | die Segel N ania, und die Brigg trieb langt R O Eise süd-

tate dieser Einrichtung mitgetheilt, die der Regierung bedeutende | meiner 60 Jahre, fortseßen, was ih unternommen habe, so lange | Wiederwahl unterwirft, Auch frühere Anträge, namentlich der des j! uf solche Entde>ungen gründen. Was den zweiten Punkt anbelangt, | klärung abgegeben; er sagte, daß nach einigen Tagen vergeblihen Suchens, | wärts bis um 11 Uhr, wo sie plöblich unterging. Die Mannschaft Opfer kostete und Anfangs nur zweifelhaften Erfolg hatte, nah | meine Gesundheit es mir gestattet; Jhre Aufmunterung hat mi ge=- | von Rémusat, hätten diese Maßregel bezwe>. Die fragliche Unverei Un 1 A aaa s E R Ld ag Adi hervor. bald: 0e Cet E i E (0 Bee ia U f ‘Cauifigià hat si< wahrscheinli aufs Eis gerettet. Jn Helsingör waren gestern , . '

und nah aber den Erwartungen entsprah und jeßt die | rührt, und alle meine Bemühungen werden dahin gerichtet sein, die | keit bestehe in England und werde mit größter Genauigkeit beobachtet; dil : : ; j i E O8 : eine Menge Schiffe angckommen. besten Aussichten für r S In A Zünfte der [Ÿmeihelhaften Zeugnisse zu verdienen, mit denen Sie mich über- Beispiel A füt de og ve:lvren Qn us a inb Na idi ei ‘40fien Ae sen a Sade, Grad nôrel, Breite sdedie auch ie sens Ola, Leutner Beate t ein, sonder E E S mweiz freien Matrosen sind seit ihrer Stiftung in den Gouvernements häufen.“ ¡griff in das Wahlgescy, sondern nur eine Verbesserung desselben, wi i gi, Dies ausgedehnte Territorium wurde zuerst Gegenstand einer Ver- | Fluß außzufinden. Lieutenant Broughton fand nicht allein einen Fluß L: Jekaterinoslaw, Taurien und Cherson, in dem Stadtbezirk von Kertsch= Admiral Cecile, der am 15. Dezember am Bord der Fregatte | Kammer schon andere seit 1830 angenommen habe. Er, als Mitglicd i igs - Stipulation gegen das Ende des vorigen Sabrbundéns, Die Ame- S E denselben auch eine She binn, Er war glúdlihet ale Kantou Luzern. Der Bericht des Ober = Kommandanten

Jenikole und in der Provinz Bessarabien zusammen 4900 Jndividuen | „Cleopatra“ auf der Rhede von Manila ankam, ist von dort wieder an i li Antraa e s L e ta L aner behaupten, daß der Friede von Utrecht schon darauf Bezug genom- | Capitain Gray, denn er entded>te wirklich die Mündung des Kolumbia- | von Sonnenberg über die Ereignisse vom 31. März und 1. April

eingetreten. Von diesen freien Matrosen nahmen von 1835 bis 1843 ausgelaufen, um Genugthuung für die Ermordung eines französischen , : B {n habe; aber ih habe nichts darin gefundenz eben so sagt man, daß der Stromes, Er segelte denselben 90 bis 100 englische Meilen ín einem enthält Folgendes : im Ganzen 859, und zwar die größte Zahl, nämlich respektive 255 | Offiziers von der Korvette „Sabine“, Herrn von Menars, zu fordern, | disizirung E N s Herr von Rémusat scinen ("8 von 1763, der Friede von Paris, entweder Spanien oder Frank- | Boote hinauf und entde>te viele der umhcrliegenden Länderstre>den. Man „Obwohl mir noch schr unbestimmte Berichte über den Freischaaren-

c G 7 , , q 7 4 M . 2 En s 0 i (V i j , è P Vi \ 1 . S vi , $ e oe und 328, in den Jahren 1841 und 1842, fünfjährigen Dienst auf | der in der Nähe der Philippinen von den Eingeborenen umgebracht trag stellte, habe das Ministerium erklärt, sich der Berathung desselben 1 e Mississipvi verlielen, iber ‘aber l Vals Bad abt: wie Häbut ‘VaG bér Nei VOE ibuteeiiil Bre adin ce Kae Ge rider U a ania Cia) Kolonne A ) aa E

der Flotte des shwarzen Meeres, um sich praktis< auszubilden. Ent= | wurde. Am 1. November befand sih die Korvette Sabine“ in der widerseyen zu wollen, Dasselbe werde es bei dem jegigen Autrag thun h tet, s / L i: = h E a] i , Sin a 0000 2 lassen wurden davon nah Ablauf dieser Dienstzeit 140; aus vershie- | Bucht von Maluço. Herr Gerin, der Befehlshaber des Schiffs, und völiig analog sei, Das Ministerium halte ihn für s<lect, werde iht L eechhitd ner Depes taa geor atsganginia R G Ae Ven Gu Bri A N, nas v Hd naue, Hana a Tee E oge Mat e Bie denen Ursachen traten aus 25, und verblieben demnach auf der Flotte | Herr Mallat, der mit einer wissenschaftlichen Mission in Oceauien be- R u zeigen, va ch Ie, lets i Antrag nicht, der die jiseul, durhzulesen, und darin gefunden, baß nur die Feststellung der Grän- |} einen ordnungsmäßigen und wohlbegründeten Rechtstitel, nämlich die Be- | und beschte ohne Widerstand Reiden, Dagmarsellen und Altishofen, wo 694. Die entlassenen Matrosen gehören im Gouvernement Jekfate= | auftragt ist, sollten eine Zusammenkunft mit dem Radscha dieses Ortes einzel ner D er e r: Au fel lige, M d a Der Gedanke dess Luada's und Louisiana's der streitige Punkt zwischen Frankreich und sibnahme, nicht dur< den Befehlshaber cines Kauffartheischifes, sondern | der Gemeinde-Ammann, welcher den Landsturm aufbieten wollte und wirk- rinoëlaw zur nikopolshen und in Taurien zur aleshkishen | haben. Herr von Menars wünschte sie zu begleiten. Um 11 Uhr sei, daß uu A n pre e ¿h Einfu e e je bffentlichen Juin land gewesen ist, Ganz Kanada wurde durch diesen Vertrag an Eng- j durch einen Offizicr, der die Uniform des Königs von England trägt, und | lich fand schon einige Gegenwehr statt, lin Gefangenschaft gerieth. Sie Zunft, Der größte Theil derselben hat hon auf Kauffahrern Dienste | kam man am Ufer der Insel Basilan, auf welher Malucço liegt, mit Raum G U, M n Me das Geseh ohinil d abgetreten und Louisiana, mit Ausnahme des Flusses und Forts von eine Besißnahme zu Colonisationszwe>en. Dies sind, wie ich glaube, die | zog sodann, mit Umgehung des wohlbeseßten Sursee, über Ettis- genommen, dient, nah einstimmigem Ausspruch der Schiffsherren, mit | dem großen Boot der Korvette an. Man hatte si<h etwas verspätet tig Darch ein Geseh wlatén GeiSittrn ieder gebessert, noh gi ibile und einiger anderen Theile östlich vom Mississippi, New - Orleans | wichtigsten diplomatischen Verhandlungen, welche über diesen Gegenstand wyl, Großwangen gegen Buttisholz und Hellbühl, wo zwei Com- gutem Erfolge und zeichnet sich dur ein \sahkundiges und erfahrenes | und mußte warten. Der Dolmetscher des Herrn Mallat und Herr er widersege sich daher der Berathung, / O G N df Mo, in L h A irgend Er- | stattgefunden haben, aber es giebt noch andere, auf welche das Comité des | pagnieen des , Bataillons Xav. Schmid, unter Anführung des Oberst Benehmen und gute Führung aus ; sie erhalten einen Sold von 8 bis | von Menars begaben si ans Land, um Wasser aus einem Fluß zu Herr Lgsnyer vertheidigt sich gegen den Vorwurf, als habe er Jen gnng t e # o i O De Aue gmefanlaen Mena sentantn hauses einige Ansprüche gegründet hat, die | Elgger und Kommandant X, Schmid, der Uebermacht weichen muß- 10 S. R. monatlich, Die übrigen aus der Flotte entlassenen Ma= holen. Kaum war Leßterer in das dichte Gebüsch welches das Fluß- äti ll d bittet die Kammer aufs ncue, den Antrag in t, weiche el er per anderen Macht zugehören sollen r müssen | indeß gleichfalls unhaltbar sind. Jm Jahre 1803 trat Frankreich an die | ten, Der Feind rü>te hierauf an die Emme herunter, griff gleich-

. R, î . , verdächtigen wollen, und bittet die Kammer a1 cue, g ttern, ob Louisiana selbst, wie es damals von Grankreih besessen wurde, | Vereinigten Staaten alle seine Rechte hinsichtlich Louisiana's ab und im zeitig die Positionen von Littau und an der Emmenbrü>e an. Jn

trosen wohnen, bis \i< eine günstige Gelegenheit findet, auf Kauffah- | Ufer bede>te, eingedrungen, so warf si< ein Malaye auf ihn und tracht zu ziehen und eventuell anzunehmen, S E T E, A

E a E péddetvetm S E Er T A u “v 6 y e prol arma E : : i L : : Ut sind, während zwei andere die Reichs-Geseßgebung bis 1313 umfa en, | riger Anhänger Gregor's VIl, bald Verfolgungen erduldete, bald mit zahl- en bis 1125 fortgesührt i icht ihren legten Theilen und Aktschlüssen, so wie die Lösung der Katastrophe durh | namentlich im lezten Theile, daß ihm die Ehre zweimaligen Hervorrufs zu Stück von treffenden Wortspielen, zum Zeichen, daß unsere Sprade d f welhe gründliche Arbeiten über staatsrecillhe Gegenstände O e iden Schriften die Gegenpariti angriff. S noch erhaltene ein tab neue E A e Tbe O ver Sähöpfune, Bertrand Nikolas, von ihm selber verfaßt und seine Zuthat seien, Es wäre | Theil wurde, : : dergleichen nicht ärmer ist, als die französische, Jn der Form dei Q en Tages zurü>gehen müssen, erhalten wir hier cinen Theil der Quellen | dige Handschrift zeigt die Sorgfalt, mit welcher er arbeitete, und gab zu- | und stellt die Nachrichten seiner Vorgänger nicht ohne Kritik und historischen sehr zu wünschen, daß Adami für die Folge einen Schritt weiter gchen und Am 7. April trat Herr Reußler, vom Stadt-Theater zu Aachen, ein | is die den Berangerschen Chausons nachgebildete wienerische beibeh “d die Geschichte der salishen Kaiser; denn die zunchmende Masse des | gleich die Möglichkeit, der neuen Ausgabe seines Werkes die größte Kor- | Sinn zu einem umfassenden Werke zusammenz in der leßteren Periode er- das französische Gängelband ganz von sih werfen möge. Er besipt gei- in den Rhein-Gegenden geachteter und beliebter Schauspieler, als Soliman wonach die Couplets mit cinem epigrammatischen Refrain schließen, zu d boffes erfordert für diese {bon einen weit größeren Raum, Nach der | rektheit und Zuverlässigkeit zu sichern; wie es denn überhaupt diejen Studien | weitert er die kurzen Angaben zu ausführlicherer Darstellung und bewährt stige Selbstständigkeit genug, um nicht nöthig zu haben, si erst cin aus- | in „Zriny““ auf und bewährte den ihm als Charakter - Darsteller vorausge- | die Vordersähe dic Variation bilden, Den Wiedcrholungsvers (versu ú her angenommenen Anordnung wird der erste Band eröffnet durch die | einen besonderen Reiz giebt, daß sich von so vielen Werlen dic eigenen | hier seine Wahrheitsliebe, seine sorgfältige Forshung und sein besonnenes ländisches Vorbild auszusuchen und dieses mit seinen eigenen Farben auf- | gangenen Ruf vollkommen. Viclseitig gebildet, wäre er für das Fach, | tercalaris) handhabt Räder mir der nämlichen Routine, wie Raimund tien Annalen, deren oft sehr kurze Anzeichnungen ihren Werth dur Handschriften der Verfasser erhalten haben, bald ganz von ihrer Hand ge- | Urtheil in der Auffassung der Begebenheiten und Charaktere. zumalen. Das gegenwärtige Stü bestätigt es wiederum. Was darin | welches beim Königsstädtischen Theater demnächst erledigt wird, gewiß der | Nestroy. i: L f iter nft hronologische Zuverlässigkeit erhalten, indem sie großentheils gleichzeitig | schrieben , bald diftirt und dann nachträglich verbessert, umgearbeitet und Sigebert ist ein längst berühmter und gefeierter Name, wegen der unwahrscheinlich und in Worten oder Sentenzen breit ist, kommt auf Nech- | rechte Mann. Herr Kunst nahm als Zriny Abschied von einem Publi- __Als Darsteller des Purzel rangirt Herr R äd er unter dic Komifer t F den Begebenheiten aufgeschrieben wurden. Zu den in früheren Bänden mit Zusäßen vermehrt: weit mehr als man irgend erwarten konnte, zum umfassenden Gelehrsamkeit, welche seine Weltchronik darlegt , und welche er nung des Franzosen, während die deutsche Zuthat das Streben na fesseln- | kum, das ihm so vielfache Beweise der Anerkennung gegeben. Er kehrt, | Ranges, um so mehr, als sich scinem eminenten komischen Darseluf \usgegebenen, von welchen manche auch durch diese Periode fortgeführt | Theil Flöblih aus irgend einem Verste>e austauchend, wenn das Nach- | auch in anderen Werken selbs den Uebergrifsen eines Papstes, wie Gre- der Darlegung und Entwiklung eines dramatischen Prozesses beurkundet, | dem Vernehmen nah, fommenden Herbst nach Berlin zuück. Talente, auch eine a Bab e Gesängêbefähigung gesellt, so daß it d, fommen hier die theils neu entde>ten, theils mit bedeutend verbessertem forschen schon fast als vergeblih aufgegeben war. gor VII. entgegenzusezen wagte. Man war aber bisher im Unsichern über während zuglei der Dialog konzis und shlagend erscheint. e Seit dem 8, April wird, mit sich steigerndem Beifall, wicderholt: „Der | gediegenen deitshen Baßbuffo repräsentirt. Daß das Publifun in He herausgegebenen Annalen von Ottenbeuern, Bamberg und Trierz Auch Lambert, Mönch in Herveld, gab seinem Geschichtswerke die | die ursprüngliche Gestalt seines Werkes, welhes in sehr zahlreichen Ab- „_, Der chrliche Mann Bertrand Nifolas, der Held unferes Stücks , is | Welt-Umsegler wider Willen, Abenteuerliche Posse mit Gesang în | wa>eren Gast bei seinem jedesmaligen Auftreten mit Beifall übers ésührlichere aus Belgien, von S, Amand, Gent und Bormezeele bei | Form einer Chronik von Adam an, doch sind die älteren Zeiten nur schr } schriften vielfache Zusäße und Veränderungen erhalten hat. Die Entde>ung übrigens ein französischer Bürger zur Zeit der Revolution von 1792, Er | 4 Bildern, frei bearbeitet nah dem Französischen des Theaulon und | versteht sich, bei der Empfänglichkeit des unsrigen für einen gene n fein; die genter bis an das Ende des 13tcn - Jahrhunderts gleichzeitig | furz behandelt, die legten Jahre dagegen so ausführlich, daß man scin | des Originals macht nun allen Zweifeln ein Ende, und so erscheint dasselbe Fommt bei seinem Herrn, dem Grafen von Menil, dur den Verwalter von Decourcy von Näder, Musik von mehreren Komponisten , arrangirt pa>enden Spaß, von selbs, Die Vorstellung erhält eine besondere m geführt, wie auch- die folgenden aus Dijon, Die frühec bekannten, aber | Werk mit eben so gutem Nechte eine Geschichte Heinrichs 1V. und nament- hier zum erstenmale in unverfälschter Gestalt, Wie cinem ehrwürdigen Pa- dessen Gütern vershwäßt, in den Verdacht, falsche Rechnungen aufgestellt | von E, Canthal. Mit gleichem Glüd, wie Naim und das ernste und | zirung der komischen Wirkung durch den Umstand, daß dem Mei vetbesserter und zuverlässigerer Gestalt erscheinenden Annalen von Bari lich seiner Kriege mit den Sachsen nennen kaunz es s<ließt mit der neuen triarchen folgt ihm dann die zahlreihe Schaar seiner Familie, nämlich die zu haben; si zu rechtfertigen, bittet er den Grafen, ihn nur so lánge an- | ethishe Mährchen kultivirte, geht Räder an die Bearbeitung der rein drol- | Mad, Grobe>er, welhe deu Lude giebt, eine Künstlerin zur den Kunde von Unter - Jtalien, während das Chronicon Cavense dic Periode seiner Regierung, als das Eingreifen Gregor's V11, und die Er- Zusäge und Fortsezungen, welche seine Chronik in vielen, besonders belgi-- hören zu wollen, als er feurige Kohlen , die er aus dem Ofen nimmt, in | ligen und sich lediglich in dieser Drolligkeit ohne anderen Zwe> als den | steht, ivelche mit ihm n guter Laune rivalisirt, ebenfalls eine Vis ische Prüfung nicht aushielt und als untergeshobenes Machwerk neucrer wählung eines Gegenkönigs neue, größere Verwikelungen herbeiführte, | schen und nordfranzösischen Klöstern, erhalten hat, unter welchen sih durch der Hand zu halten vermöge. Der Graf wendet shm den Rücken, Vom der Erheiterung gefallenden Zauberpo|se. Der Gedanke, daß mán sih mit | Sängerin isst und dabei den ausgelassenen Straßenjungen in solchen u t wegfallen mußte. Diese fragmentarischen Aufzeichnungen zeigen uns | Lamberts Verdienste als Geschichts\chreiber sind zu bekannt, um dabei zu | Werth und Umfang die Fortseßung des Robert von Toréígny, Abtes vom Sturm der Umwälzung ergriffen, muß Leßterer mit seiner Töchter nah D leichtem Sinn und gutem Humor in der ganzen Welt durhshlägt, is | zen zu halten weiß, daß der Schönheitssinn nit verlezt wird, Sie ai erste Stufe der mittelalterlichen Geschichtsschreibung, Jeder Kirche war | verweilen z zu der neuen Bearbeitung standen keine gleichzeitige Handschriften | Mont S. Michel, auszeichnet, welche freilich deutsche Geschichte weniger be- land fliehen, Güter und Vermögen zurüflässend, Die Flucht erfolgt jo | hier an einem der muntersten und ausgelassensten Mährchen veranschaulicht jedesmal mit dem Gaste O: Die minder bedeutsame Partie der a beweglichen Feste halber ein Kalender unentbehrlich; auf viele Jahre | zu Gebotez doch ließ sih aus den vorhandeucn Hülfsmitteln Manches ver- rührt, aber in der nah dem Original berichtigten Ausgabe willkommen ras, daß er nicht einmal eíne Kassette mit 400,000 Fr. in Wechseln mit- | und Träger desselben ein Gerichtsvollzicher und Natur-Poet, Namens Pur- | Zippmeyer weiß Dlle. U br ih dur hübsche Einlagen, besonders det WAi voraus eniworsen, wurden sie auf große Pergamenibogen geschrieben, | bessern und durch Anmerkungen die Benugung erleichtern, Dasselbe war | sein wird. nehmen kann. Er geräth in Armuth und Elend, und sein Hauswirth,, ein ! zel, eine lustige Fliege und joviale Pflanze, welche Räder aus dem franzö- | beliebten Gumbert schen Licdes „Jn den Augen liegt das Herz“, ri ha | deren breitem Rande man schon im 8ten C brindibiai anfing, geschicht- | der Fall mit der Geschichte dessclben Sachsenkriceges von Bruno, einem Den Schluß des Bandes bildet der Annalista Saxo (741—1139), filziger Steinkohlenhändler, will ihn in den Schuldthurm werfen lassen, | sischen Boden an die Ufer der Spree verseyt hat, Derselbe isst dienstlih | zu mahen. Vou den Uebrigen, „die insgesammt ihre SquioE M? Begebenhciten zu verzeichnen, wie uns viele noch erhaltenen Originale | geborenen Sachseu, Geistlihen in Merseburg, dessen Bischofe Werner er vermuthlich ein Halberstädter, dessen Ausgabe besonderen Werth erhält dur U bela, E as De Se E, L E e Doe Silbe Laa A e E e A F uführen, bie Bis G4 Sis pt Dés Mole A E E vi Ae et Mee m e wechselnden Hände und Dinten das successive Eintragen | sein Werk gewidmet hat. Er Bie den ganzen Haß seines Volkes gegen | die genaue Angabe der Quellen, aus welchen er seine Nachrichten geschöpft l l | 1 . , . s ufangen un le Arme jeiner Gläubiger zurü>zuführen. | 1 r e e | l ¡ , izen deutli L i il- } Heinrich 1V, i cbeudigce ellung, wenu i ri i üglich, hált das Kästchen? Nicht die Wechsel, sondern díe Rechttungen des Bertrand | Ex \pürt scinen Mann zwar aus, wird aber an der Ausführung scines 22 0 3 utlih erkennen lassen, Bei zunehmender wissenschaftlicher Bil Heinrich und schildert in lebeudiger Darstellung, wem auch nicht ohne | hat, so daß alles aus anderen Shhriftstellern, vorzüglich, was leßt erst

C S I D C D EEDL

——

zeu

l

N ; j 1 | l 1g begnügte man sich aber nicht mehr mit diesen kurzen Aufßzeichnungen, | Parteilichkeit, die Leiden und Thaten seiner Landsleute bis zur Wahl des | 6 tbar ward, aus Effehard Abgeschriebene, mit kleiner Schrist gedru>t i ; Nifolas, ae für die Unschuld desselben En R i hat diese statt | Vorhabens dadurch verhindert, daß ein Freund des Arrestanten, ein Schiffs- E wern man suchte den ganzen Stoff der Geschichte zu überbli>en ind in | zweiten Gegenkönigs Hermann, Beide, Lambert und Bruno, sind auch be- a seine ‘eigenthümlirhen Nathrichten, außer der Geschichte der lepteit Jahre: Jener in die Kassette zu schaffen gewußt, erscheint aber \<ließli< au< mit Capitain, dessen Schiff cben in See stehen will, den Exekutor nebst seinem Zur Quellenkunde der deu tschen Geschichte. heren Werken zusammenzufassen, und so entstanden die Chronifen, welche | sonders abgedru>t. besonders für die Genealogie der sächsishen Großen von Bedeutung, schon

dem Paplergelde, macht Alle glü>lih und giebt dém Grafen die Lectiou Begleiter, dem berliner Gamin Lude, aufgreifen und an Bord seines Fahr- i Folgezeit zur Basis ihrer Studien dienten und, immer ab ; G : Î t , ,, erliner | n ? O ) j gesthrieben, Desto sicherere Basis bot die in Nom aufbewahrte und dort von Dr. durch den Druck sich absondern, ;

L L au zin Bei E L N zu behandeln und zu glauben, geuges bringen läßt, in der Absicht, Beide an der nächsten Station ans Monumenta Germaniae historica. Auspiciis Sodt weltert und fortgeseßt, für lange Zeit eine klassische Geltung erlangten. | W. Biesebrecht verglichene Original-Handschrist dcs Verfassers zur Ausgabe O die Bearbeitung dieser zahlreichen Werke haben \ih, nach den viel-

a Das shlichte eas E Y E ge l i mit f d N d ; zu E Das Schiff wird aber vom Sturm in des Meeres Weiten tatis aperiendis fontibus rerum Gecrmanicarum med ters bietet s< uns unter diesen die Chronif des Herman n von Reichenau }| der Weltchronik des Jrländers Marianus, der in deutschen Klöstern das fachen Vorarbeiten, welche theils von Mitgliedern, theils auf Veranstaltung

k er -lOvelleile 1f mil jo manchem artigen | geschleudert un der Gerichtsdiener nolens volens ein Welt-Umsegler, Die i edidit G. P Scrip Tomus 5. (h der, aus cdler Familie entsprossen, in der Beschäftigung mit den Wissen- strengste Mönchsleben führte und sich daher weniger als die bisher genann- | der Gesellschast, besonders auf wissenschaftlichen Reisen, ausgeführt sind, der

Jntermezzo Gerbrewt daß 1ER freundlich anläßt und gern gesehen wer- lustigen Abenteuer, die er auf dieser Reise um die Welt zu bestehen hat, bis ag ls ni E Es nd, 2 E ¡ 4844. Fol sten Trost suchte für die viclen körperlichen Leiden, welhe einen minder | ten zum Geschichtsshreiber eignete, Seine Zeitgenossen und die Folgezeit | Herausgeber, der Prof, Weiß in Kiel und Dr. C, L, Beth mann getheilt z rv Due: sei ner Ebrli dfeit n Ati ales c so e! d s „mit dem A UUTDAEE in der Nähe von Berlin ankommt, bil- L j P. aut, Hahnian d viellid istizen Geist „wohl gänzlich gebeugt hätten, Verwachsen und von Gicht | shähßten dennoch sein Werk besonders wegen der chronologischen Untersu- |} den Lambert hat Herr Hofrath F, L. Hesse in Rudolstadt herausgegeben. selben lediglich die That sprechen lasse Die 'Abstr ti A e (ul E M höchst ergößlichen Gehalt unscrer tragifomishen Odyssce. Bei allen Die deutsche Geschichte hat v cle Freunde, und wenn es au len Vis erhielt er den Namen des Kontrakten. Weithin verbreitete | hungen sehr hoch, denen er vorzüglihe Sorgfalt widmete, Auszüge aus | Die Art der Bearbeitung i} durch dic früheren Bände des Werkes hinläng- Zuschauer hon selb. Gab Herr Kun st den Bertr ad bef [T d Lie, n Purzel aber immer der lustige Bruder Berliner, und seine | den meisten unter ihnen nicht mögli is, unmittelbar zu dei Que d ob Ruf, und die Liebe seiner Schüler hat scin Andenfcn in begeister- |} der Chronik des Florentius von Worchester, welcher Marianus zum Grunde lich bekannt und bedarf feiner weiteren Empfehlung. Die Benuzung wird Je fr einea französis hen Bauersmann viel é ini “i S us E ph A iefern den Beweis, daß. die hiesigèn Wiße nicht blos stehend | hinzuzuireten, welchen wir die Kunde dcr Vorzeit entnehmen, A ersdlic lo, preísung erhalten, dem aber au durch seine vielen mathematischen, | legte und fortsepte, geben, was si darin von Deutschland betreffenden Nach- | durch genaue Register sehr erleichtert, Zunächst sind nun die Chroniken bungsvoll, so hob er andererseits die Ent lossenheit E M G e un sar ali, ura au gemüthlih und C sein können, Um | Berichte der Zeitgenossen sih das Verständniß der Begebenhe its die so aj bbischen und historischen Werke cine ehrenvolle Erhaltung gesichert war. | richten findet, Außer diesen Werken finden wir in dem 7ten Bande noh | der geistlichen und weltlichen Länder, Stifter und Städte und die Biogra- L 2 h S A < die Vershmigtheit, womit derselbe sein Ex L gle Ie E eigentlichen ärchen-Element sein Necht zu assen, is die Mythe und | zu lassen, so S sie do<h mit Theilnahme das Se, Erst chiafidt C einer Geschichte der Kaiser Konrad 11, und Heinrich 111,, welche lei- | die bisher unedirten Annales Romani, welche schr merkwürdige Bei- | phicen aus dieser Periode zu erwarten, i x

Ñ t und erreicht, so gut heraus, daß Eines das Arc N lh Í n e er auf P A Dae, Weise in die Posse eingewcbt. Neptun selbst | schreitende Thätigkeit der E tligha n für ältere deutsche Grundes i tiloren is, verfaßte er cine Chronik von Christi Geburt bis 1054, | träge zur Papstgeschichte im 11ten und 12ten Jahrhundert enthalten und in Dieselbe Einrichtung is| in diesen beiden Bänden durchgehends ange- Darstellung \ cie varer lobenswerth en gestaltete, Mit wahr É Br e asoz n ny mi ri erliner Pfiffiksus, um den Menschen eine fleine Züch- | verfolgen, i wis der Legung des einzig möglichen festen Auch lo Wi : die Hauptbe ebenheiten in gedrängter Kürze zusammenstellt, bis er, | Rom selbst gleichzeitig vou wohlunterrichtcten Männern niedergeschrieben wandt worden und dadurch nicht nur viel Raum erspart, sondern auch der spielte Herx Gebe den Geizhals Kripps und qu dik: aus m ravour | tigung dafür die ereien, daß sie, statt des horazíschen dreifachen , jeßt ein dieselbe T / ammlung und Kritik der Quellen beschäftigt ist. die Vert Vit Zeitgenossen angelangt, \i< größere Ausführlichfkeit erlaubt und | wurden. : ; Geschichtsforshung eine bedeutende Erleichterung gewährt worden, indem edo orisirenden Figur gegenüber, eine Persönli keit aus dem ¿wö hnen ies E ‘atb die Brust haben und sid selbst das Meer | men ihre ns Ein einem größeren Publikum nicht allein durch serer bes 1 V dem Jahre seines Todes \chließt. Sein Schüler Berthold seßte Der folgende schr starke Band wird ganz erfüllt von drei großen Ge- nämlich auf den ersten Bli>k fenntlih i, was jeder nah der Weise des Leben treffend ets Herr Liph art als Vernet feuriger fielen G fte eis q e ribütair machen, ja die E ngewveide desselben in | telung der j 5 ehrten vom a< zu Gute, da eine Anzahl Las dem gi dildun fort, den Tegebey heiten gleichzeitig; dem Lehrer nicht gleich an \chichtêwerken, nebst den bisher unedirten Annalen von Erfurt, welche ziem- Mittelalters wörtlich aus seinen Vorgängern entlehnt hat, und was er aus wäre die Aufführung im Allgemeinen nur zu loben, Neben Herrn H ä €, | die ihr A s< f Is das Seeleben {on an “und für sich E er aus dem Mittelálter in kleineren ehe leute nad! abri und Geist, giebt er doch in nicht verächtliher Weise f äßbare | li ausführlihe Nachrichten über die Re lerung des Kaisers Lothar ent- | eigener Kenntniß oder aus verlorenen Quellen hinzufügt, Man wird nun sel (Graf von Menil), Dlle, Quint (Alice) Mad. Urbane> (Sabine) E < genitg, ba wird es hier durch die mythologischen Zuthaten heren al e besonders abgedru>t und dadurch allgemein Zug n fen d d segen, und es ist zu bedauern, q sein Werk nit ganz erhalten is; ena Jene drei, Ekkehard von Urach, Sigebert- von Gemblours und der | nicht mehr wie bisher so viclfah Sigeb. und Ann. Saxo angeführt finden, thaten si besonders Mad. Ad anii als Sara und Herr Grobeder als dri A bet Fo bas A E Warte: Uen S R, Mögli reit biete i U RA e A Vas f st| nur duc Mils “i dor 09 aus den vorhandenen uszügen und Fragmenten großen- | sächsische Annalist, werden hier nach den neu entde>ten Original-Handschriften | als die Quelle oon Nathrichten, welche sie selb bald wörilih bald ent- Jacques, das belustigende Element des Stücks, hervor, Das S éhait: an B sich da so, daß das Ganze jenen wohlihuenden Eindru> mat, V A R, iverden, von diesen so wenig E bendigett qr Eeder herstellen (bis 1080). gegeben. Ekkehard kann Ia fast ganz als neu entde>t betrachtet | stellt aus anderen Schriftstellern abgeschrieben haben. h. spiel wurde am 3, April mit gleichem Beifall wiederholt. tére i j e W lumse Line l il Rae Gl Le ren E shat it ft bex B E E gere Mud L ennann's glassenderen Plan befolgte Bernold von Konstanz, indem er | werden, indem sein Werk freilich viel benuyt is, aber nur so wie der Abt

Jn seiner zweiten Gastrolle, als Flottwell in Raimund's „Ver- Saite Lb: bier bie Vierte e Ene, „Selbst ein ene hatung Tecade wei Bände führen das begonnene Werk in Wrmehre Let mit Zusäpen und den Begebenheiten vor Christi Geburt | Konrad von Ursperg es in seine Chronik aufgenommen haite; der eigent- tit E

s<hwender“‘, konnte Herr Remay, minder indisponirt, sein Organ hon | derer Wirkung sind díe vielen Pröblecli 1G ravestiee iat bie eite Periode ein, Nathtem in je ‘wéi Bänden die geschichtlichen Nar ‘lhe er selbst ah Hin a has Uen a N E a 1-000 U ien Theiles & C ti ciu rf Mlebenti Varbitig: Pedeutend freier walten lassen und gab diese Partie überhaupt so brav, | des Bravourgesangs und des Solotanzes im Balle eater mentlich die | ner Zeitgenossen über die Karolinger und über die sächsischen Kaiser 97 E e ine e N Naa ie AO eile q fasing des-ledlz ;

E E A G S R gr is f B M L E Ee S QUOO E; A6 E E S; E E PIE E E Ct E A

E 2

E E N L AEMEELAG