1845 / 107 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Deutsche Bundesstaaten.

Mag aps idt E As L Ge ord vóm 23. wird das Richterpersonal bei jedem der vier , irfea ichte in der Pfalz um einen Richter, mit dem Jah

vón 1400 Gulden (wovon 100 in Natuxalien), und um einen ‘=*- mit 700 Gulden Gehalt, vermehrt. Die: Auswanderungs * \{ränkt s < níht mehr auf Schwaben und die angränzenden

Gegenden, sondern hat nun auch die Bewohner der Oberpfalz er

die bisher große Anhänglichkeit. an ihre Heimat zeigten. Das raftikanten in der Armee -is aufgehoben und an dessen Stelle sind Unterärzte zweiter Klasse getreten; als solche dürfen nur Mediziner, welche die geseßliche Schlußprüfung bestanden haben, ausgestellt werden.

Königreih Bayern.

- } sogär ein Tedeum singen lassen für den

stitut der ärztlichen

Aschaffenburg, 4. April. (D. A. Z.) Auch unsere Stadt wurde wurd Sra heimgesu<ht. Am 28, März stieg das Was- , ser im Main plöplih so stark, daß am 30,-März seine Höhe. so “war, daß nux no< 22 Zoll fehlten, um die Höhe vom Jahre erreiht zu haben. Die Fishergasse, ein Theil des Löhrergrabens und no< einige Theile unserer Stadt bei dem Holzthor- 2c. waren unter Wassser geseht; die Verbindung in der Fischergasse 2c. konnte nur durh- Kähne unterhalten werden, Die Wasserhöhe verstopste bereits einen erer großen steinernen Brücke über den Main; an der -Brüde rusimauer des leßten Bogens von der Gewalt des Stromes niedergerissen, die Wahmanuschaft auf derselben verließ ihr Lokal, und auch der Examinator mußte mit seiner Familie in die Stadt ziehen. Das Wasser führte mehrere Holzlager mit si< fort, stürzte am Löh- rergraben ein Mauerstü> ein, entwurzelte Bäume uud that no< au- Am 41. April war das Wasser bereits d seit dieser Zeit wieder von üde aus na< Frankfurt uud ussee wurde am-2. April vom Wasser freiz allein leich die Arbeiten auf das thätigste begonnen werden, um rbâr zu machen. Mehrére Tage waren die Verbindun= gen unterbrochen oder doch wenigstens regellos. Stündlich verliert sich das große Wasser, Seit drei Tagen lächelt uns ein wahrer Frühlingshimmel.,

Königreih Württemberg. besseren Witterung werden auch die Festungsbau- Arbeiten in Ülm wie- der thätiger betrieben; tägli< verniehrt st sie mág wohl schon mehr als 3000 betragen. außerordentli< vorgeschritten, und auf manchen Stre>en erbli>t man ( In Neu - Ulm herrscht große Sensation, < dem nunmehr höheren Orts genehmigten Stadt - Bauplan assen „niedergerissen werden, um den Bauten ommandanten - Wohnung u. .\. w. Plaß zu

Bogen un wurde die

deren mehrfahen Schaden. llen, und die Staditheile demselben befreit. Die hier von -der Darmstadt führende Cha es mußten \o sle wieder fa

wieder im

Bei der seht eingetretenen

die Zahl der Arbeiter, und Die Erdarbeiten sind

bereits vollendete

anze Häuserm fürs Arsenal, für die

Oesterreichische Monarzchie.

Prag, 11. April. Unsere am 8ten d. M. begonnene stän-. dische Versammlung dauert bereits dur die gänze heute noch in voller Thätigkeit. nen Beschlüssen erregt besonders eines Beitrags von 100,000 Fl. C. M., welcher blos von algründen aufgebraht werden soll, j rs{hwemmung Verunglü>ten. \{<en Palais beschlossen worden,

oche und ist Unter den bisher bekannt geworde= große Theilnahme die zur Unterstüßung der durch die Auch i der Anfauf des Nostiz- | um darin die Sammlungen des va=- terländishen Museums unterzubringen, die in den bisherigen Lokagli= täten auf dem dem Mittelpunkte der Stadt. so sehr entlegeuen Hrad- hin weder der allgemeinen Benußung zugänglich, sprehend aufgestellt und untergebraht waren. Bei dem s{ immer mehr herausstellenden Schaden, den die Ueber- \{wemmung anrichtete, ‘ist es sehr erhebend, daß für die Verunglüc- ten bereits sehr reihlihe Spenden eitifließen. Zu den von Sr, Ma- jestät für deren Unterstüßung bewilligten 40,000 Fl. gesellt s< ein eben so großer Betrag von den Mitgliedern der Kaiserlichen Familie, Die vier ersten wienèr Banquiers haben jeder 10,000 Fl. und das haus Stameß=Mayer 5000 Fl, besibern haben eleistet, so daß im Verlaufe

noh sonst ent-

beigesteuert ; vou den hiesigen mehrere inen Unterstligungsbètrag eniger Tage blos in hiesi Gl. C. ‘M. subsfribirt wurden. Auch rovinzen i eîn reichlicher es aber dessen auch, um üdten nur einigermaßen zu helfen, besonders jenen auf dem Lande, die lange nit so leiht, wie die Bewohner der Haupt- nheit zu neuem Erwerbe haben, um die augenbli>lichen }se anshaffen und das Verlorene nah und na erseßen zu

‘Die Ergänzungen des Abgäanges an Manns(haft, welcher si< in diesem Jahre dur< die Entlassung der Ausgedienten und dur andere Zufälle bei jenen Truppenkörpern ergeben, die aus den militairisch Fonsfribirten Provinzen kompletirt werden, hatten 26,275 Mann be= tragen. Das entspre<hende Rekruten - Erforderniß is aber bis über 50,000 gestiegen dur die Fürzlih bewilligte abgekürzte Capitulations= für die in den Jahren 1832— 33 Eingetretenen. Es ist

sgedehutere Refruten-Aus zu beginnen hôt; ghgeordnet und den d l wegen der s{leunigen und entsprechenden Durchführung derselben, eine ausführlihe Justruction ertheilt worden.

Þ Prag, 12. April. im Juli v. Fr efaßten Besch ulaténtage nit, wie in der leßten Zeit, im jahre abhalten zu lassen, wo einé größere An ieses gestattet worden. Es wir anbtag anstatt im Oft

1000 Fl. ge er Stadt über 20,000 Den angeordneten Sammlungen in allen zu erwarten. Ju der That bedar elen Verun

die gm 14ten d. M,

daher eine die gu Hurrirewden Behörden,

Auf das von den Ständen, zufolge des

usses, wiederholt geftellté Ausucheu : die

Herbste, sonderu im

d daher für dieses ober {on am 14ten d. M,

vorgekommen, daß iedern die dur agen und stän ar erst nah verflosséner mtern bereits | erx Einberufy

hiér anwesend, ist Zahr ‘der Postulaten-L abgehalten werden. Da übrigens den auf dem ‘Lande ‘wohnenden ständi Kreisämter ergeheudeñ Eitberufungen zu Land) Versammlungen sehr spät - und manchmal \o \o i} zivar den. Kreis aten die \{{eunigste Beförderung derarti ‘den jepigen Postulaten - Landtäg dürfte méhr entjpro Schsten Posi

dem hiésigen

estellt werdén,

en «worden; für bieser Weisung käm m dra> der heräbgelangtén Allerh uhaltenden Ländtägs ers vor

eidämtern ‘zugefertigt wurde, es d rein unmöglich sein wi : i m ihren Ständegliedern noch zur reten Zeit zukommen zu

Frankrei. n hat déx Prd

ermorgen ab- ernium den

, dieselbeit allen

Paris, 12. April, Depàrtkements über die pör de árbé, welche bie Petition 4 is “unterzeihtet,

er Ngtiongl-

cin Bon Le 38 Bao

560

ladenen wurden 30 auf 2 Monate in ihren Functionen suspendirt, die 5 anderen „aber -ohne Disziplinarstrafe eùtlassen, weil man ihre Rechtfertigung@n genügend fans j

Der Constitutionnel hatte verbreitet, der Pfarrer der Kirche Notre-Dame des-Victoires, habe niht nux, auf der Kanzel “dur katho t } lisGen Religion Glü>k gewünscht zu dem Siege os Ee Fudern

i ph: der Jesuiten. Der nv ers, das Organ des hohen Klerus; erklirte nun zwar ble ley- | tere Angabe unwahr und stellte den Jüsinuationen ber Oppo- ‘-sitiónspresse, ‘als ob der Abbé Desgenettes in der Aurede an seine Pfarrklindêr über das vor Luzern vergosfene Blut seine Freude ausgedrü>t hätte, die eigenen Worte dieses- Pfarrers entgegen, welche dahin lauteten: „Die feindlihen Pläne sere Brüder zu Luzern sind vereitelt; do< muß ih Euch jagen, daß Blut ‘dabei geflossen ist, Lasset uns beten: für die Sieger, ‘daß Gott

sie in seiner Gnade vor Mißbrauh des Sieges behüte; lasset uns beten für ‘die Besiegten, damit ihnen bie Trösfungen des Friedens zu Theil werden.“ Das Journal des Débats kann indeß doh nicht umhin, dem Abbé Desgenettes bemerkli< zu machen, daß, wie ge- mäßigt und menschlih auch- seine Worte sein möchten, er immerhin seine Befugniß überschritten habe, indem er auf der Kanzel, die keíne Tribüne sei, über - politishe Ereignisse gesprochen, statt sh auf Moral und Dogmen zu beschräuken. „Die Form des Vortrags“/, sagt das ministerielle Blatt, „ändert nichts ain Wesen der Sache. Wir zweifeln niht an der vollfommenen Reinheit der Absichten des Herrn Pfarrers, aber der Vorfall verdient darum nicht minder Be- achtung. Man muß si< einer solchen Usurpation im Prinzip wider- seßen, sons würden wir bald dahin kommen, von der Kanzel herab Wahlpredigten zu vernehmen. An religiösen Vorwänden würde es nie fehlen. Aus diesem Grunde wollten wir dieses in seinen Folgen verderbliche Beispiel, welches der Herr Pfarrer von Notre - Dame, ohne Zweifel ganz harmloser Weise, gegeben hat, niht ohne Protest vorübergehen lassen.“

Nach einem im Moniteur publizirten Berichte des Justiz=- Ministers sind im Jähre 1843 bei der Kriminal - Gerichtsbarkeit in Frankreich 5394 Anklagen vorgekommen; die Zahl der angeklagten Individuen war 7226, von denen 3749, also über die Hälfte, gar feinen Unterricht genossen hatten und weder lesen noch schreiben konn- ten. Todesurtheile wurdeu 50 gefällt, Hinrichtungen fanden 84 statt, bei den anderen 16 zum Tode Verurtheilten trat eine Strafmilde- rung ein, j

Das Plaiïdoyer von Affenaer's Anwalt war mehr ein Angriff auf die Jesuiten, als eine Vertheidigung seines Klieuten, So agte er unter Anderem : : /

„Jh muß den Schleier gushcben, der die Ankläger verde>t, Zu Paris, mitten in der Poststraße, im Mittelpunkt der Pniversitäts-Austalten, in cinem großen geräumigen Hotel, besteht ein geistlihes Haus. Was is das für ein Haus? Wír haben viele Zeugen gehörtz es waren keine O PrtsD- nenz man hat ganz ungewöhnliche und doch. bekannte Bezeichitnngen vernommèn; Provinzial , Prokurator , affiliirter Genosse, Keit Zwei- fel, wir haben es: hier mít. einer Konmunität ver Jesuiten zu thun, mit einem uicht vom Staat gutorisirten Verein, Z< will mich: nit weiter äußern; man würde - sagen, diese Dinge gingen mich nichts an. Nun denn, dieses Hotel is der Heerd und Siy wichtiger Operationen, Jn den Büchern finden s< Speculationen aller Art eingetragen, Das Ganze wird fo zieml\h betrieben wie în einem Handelshaus. Die Jury hat beiden Gerichts - Debatten von neapolitanischen Obligätionen, österrei- chischen Metakliques, Bank-Actien ünd Eisenbahn -Promessen gehörtz man hat uns mit allen Gattungen von Staats - Effekten bekannt gemacht. JZJst es zu glauben, daß die Jesuiten rnichis sollten gewußt haben von Affenaer?s Verurtheilung in Belgien? Giebt es nicht au< in Belgien Jesuiten? Läßt sich unterstellen, daß diese ihre pariser Freunde nicht von den Antecedentien des Judividuums, das zu cinem Vertrauensposten: gelangte, würden in Kenntniß geseht haben? Weun Affenaer die Zesuiten estohlen hat, so muß man sagen, vie Jesuiten sind die unbesonnensten und uuklug- ften aller Menschen. Die Beranbung foll im gröbten Maßstab und unausge- seyt, ja fast täglich stattgefunden haben. an _fonnte die ehrwürdigen Väter beständig, von Stwude zu Skunde, auspkündérn, und sie wußten von nichts, Welche Uneigennüpigkest ! Wie sehr muß sie n(<t verwundern, bei Leuten, von denen der Papst, der ihreu Orden aufhob, gesagt hat, sie seien den irdisheu Gütern allzusehr zugethan. Um die Veruntreunngen, die Affenaer began n haben soll, möglich zu halien, müßte man annehme, die Jesnitèn besäßen in der That unermeßliche Schäye, und es könne ihnen eine Million entwendet werden, ohne daß sie es mexsten. Hatten wohl. die Zesuiten ein Jnteresse, Affenaer's Verhaftung zu hindern? Jch will ps inncrhalb det S@hranken äußerster Vorficht halten, muß ader do meinen ganzen Gedanken heraussagen. Die Jesuiten haben fein

legales Bestehen in Frankreih; das ‘hat der Königliche Gerichtshof

von Paris ‘proklamirt; ‘sie sind außer dem Geseyz: ihre Lage ‘ist eine zweldeutigez zweideutige Lagen erzeugen befremdliche Entschlüsse. Die Lage des Ordens wgr am 24, Mai 4844 ganz besouders schwierigz: es war dâamals der Moment des heißesten Kampfes über. deu Üniversttäts- Unterricht; die Leidenschaflen waren in der stärksteu. Gährung; - einc erbit- terte Polemik war in bie Tagespresse und auf die parlainentarishe Redner- bühne übergégäangen; die Gesellschaft Jesu regte sid. Jun diesem Augen- bli> nun sol ein Affistirker bes Ordens zur Haft gebra<t werben ; ein Marin, ‘der ‘dés Ordens innere Organisation und Vermögensverhälinise genau fennt; sene Festnchmung bewirs zum wenigsten, ‘daß es in Frankreich Zesuiten. gebe, eine Thatsache, die zu: jener Zeit noch geleugnet würde. Wer kann zweifeln, daß es den Patronen Affenaect's darum zu thun war, ihn entfernt gu sehen?“ aatn i ;

Diese Rede {eint besonders die „mildernden Umstände“ zu Gunsten Affenaer's in das Verdikt der Jury gebracht zu habey.

Der Finanz - Minister, Herr Lacave -Laplagne, béfiübéet si" sehr unwohl, und man besorgt, er werdé der Berathung über das neue ¿Fparlassengiseh und über däs Konvertirungs-Prosekt niht beiwöhnen

nnén,

_ Herr Thiers hatte gestern. nit dem Könige în den Tuilerieen eine lange Unterredung. _ Herr Rossi, der mit einer Missión nah Rom äbgeschi>t war, is bereits von dort wieder zurü. j

Marquis von Ferrières is gestern nüt der Ratification dés chine-

sischen Handels - Vertrages na< Marseille abgereist, um si über Alexandrien nah: Macao zu begeben, Mehrere literarische ‘Notabilitäten von Paris: haben Réise-Pro- jefte für diesen Sommer vor : Lamartine nah Amerika, Eugeii Sue nach Jtalien, Victor Hugo nah St. Petersburg und Mosfau, Georges Sand nah Könstantinopel und Arago nah Berlin,

M Paris, 11. April, Die Pairs-Kammer hatte gestern

den seßten Paragraphen des Artikels 4 des Geseß=Entwürfs über das Koloníal-Regime än die Kominission zürüc>kverwiesen ; welhér ‘die Kuratel über den Sklaven betrist. Die Korimmission hatte die Frage

der Vormundschaft über ciuven Sklaven zu untersuchen, dér minder=

jährig ist, aber dur Erbsolge oder auf irgend andere Wiéisé zu ehtem

Besibstande kommt. „Heute gab Heir Merilho u die Ansicht derselben zu - exfennen: wan miisse dle Berwältung, pie die Kura dl dem_ 4 rlasscn, im al er aber dutch Jemand anders ersezt zu werdèn wünscht, habe : der Königliche Richlèr eine Etsepütig zu sorgen. Went au c betpdi t Ver- trauen genug einflößt, soll derselbe Magistrat eine andere Person als Ver- walter ernennen oder selbst| dieses Amt versehen. Hat der minderjährige

Sklave Zmmobilien,.so, würde eiue Königliche Verordnung dic Sache re-

á

Fassüag, wonach der fxeigewordene Sklave fünf Jahre ‘im- Di

egen un--

bestätigt worden.

“Roebu> demselben

] anlassen, mid da ‘diese: getrennt von ihren Landsleuten, die in: bis

geln. Der Berichterstatter verliest nun die neue Fassung, welche an,

men wird. -Barris giebt A über die Wrise. Herr Laplagye Barr ledi Aultes O Wrise, wh

Kommission die Abwesenkteit des } -exseyen » der für minderjährige Sfaven nicht bestehen könne. Art. 5 wid val Mh Herr von Bussüéres \chhägt zu 6. 1 desselben Se Aende day Le 28 Heins Meri ispa Marämyit und von Zer Kammer perwoisen nick Uiye ¿ 4 wird anu nah a e | j ; die 68. 213 unb 4, "Bra Sendagi bekämpft die Gn ‘6. B

Napier bestimmt sein soll, scheint no< nicht festgesegt

Dr. WAF if di 9fén in Southämbión aügeloiitien und wi nien et den Vétiniiblen bes ermorbeies Capitains Cnc bessélbéu überreiht, zu seiner Familie náh Brügge

by Aiederlande.

früßëren p os E EEE Se Schere vor, wonig s

Sklave, wenn er ie Fre erfaust, nur : déut Bäag, 12. Avril. L

daß er sih gleichzeitig bei irgend einem Frelen auf A fh M. Tiag, im A 1828 eien Geldluß gli Miet petPbe d, ans ¿war bei_einew Pflan Niaigeokn rnewent der niederländischen Besipungen in Westindien wieder T e E O rge BIES, E SOLNE FERTNE hoben und Surinam ünter einen speziellen Gouvèrneur , ‘das dasselbe anzunchmen. Doch wolle er erst nach a La, tit D rneme: ‘von Curaçao ‘aber mit seinem eran E au

en Erklärungen die Beweggründe sagen, welche die l ; diesem Amendement beizubreten, Herr Laplagne-Barr is m iter das Koloülal-Departeinent géstellt,

ernsten Einwurf gegen das Amendement, Fürst von ber Moskwa k es cbenfalls und drü>t sein Erstaunen darüber aus, daß der M Minister dem Amendement si< anschließe. Der Marine- Ministe; theidigt dasselbe, wogegen Charles Dupin es heftig angreist, [z aber \cließli< mit dem von Herrn Passy eaten saÿ ange men, daß dieser Mieths - Kontrakt nicht eher gültig f n solle, als dis sür vie Féethrit besiunt

selbe von der Kommission, die den Kaufpreis t ie Deputirten-Kammer biskutirte bas Geseg (i g Mmee. Die von der Regierung. vorgeschlagene Zahl der Jnfanterie-

/ L A E ee T d A ubaltern-Offiziere wurde mit 45 gegen 19 Stimmen, die Zahl der wendung der Einnahme -Ueberschüsse der Ehrenlegion, welhei ten und Oberst -Lieittenants ohne allen Widerspru, die Zabl furzer Debatte mit 253 gegen 1 Stimme augenomumen wid, I Majore mit 39 gegen 24 Stimmen und die Artil in Beni

: f die Kavallerie, illerie und den Train ohne Opposition ange-

ommen.

Belgien.

Be Fel, 13. April. Ge ern schritt die Repräsentanten-Kammer j Disfusjion der einzelnen AÄrtifel des Geseb- Entwurfs über die

Großbrikanien ind Irland. vit rg S < weiz.

Unterhaus. Sibßung vom 11, April. Die Ueber

éiner ‘großen Masse vön Petitionen gegen die Mäynooth-Bit #4 Kanton Basel - Land. Der Regierungs - Rath hat am 6. April gierung eröffnete heute abermals die Diskussion über diese Y fta Kreisschreiben an sämmiliche Stände erlassen, worin er sich gegen die deren zweite Lesung von Sir R, Peel beantragt würde. Ein i Mulla ) Lugerns e dal n Basel - Land die Regiexung in der Gewalt der lihe Scene veranlaßte die Petition der dubliner -protesuältMarchisten oder mit denselben einversiaudeu, sei, zu rechtfertigen sucht und Association, welhe der bekannte Herr Ferr and überreichte u) wehe Entschädigungs - Begehren Luzerns. zurü>fweist. Er habe, besagt das

2 ; t C, umstäudliche Schreiben, von Allem nichts gewußt, bis am 29, Mär schallendem Gelächter s ien E d nud ion l j ; let Séiten Berichte elngelagüsen, daß Tal Bürger aus den

I ; 2 j i ede] Bezitken des Kaülons, theils vereinzelt, theils truppweise gegen wies, daß nur die Angabe ‘des Jnhalts, nicht drs Worttert V fu L seien, ferner, daß eine stárf bewasfnete Truppe ae Mean

etition gestattet sei. Das der Bill zum Gründe liegende V: militairis-organisire, y Ens i Untecstübung fatholisher Unkerrichts - Atstakten voi el uushließen. Der Re ant 4 “pen egan E des Staates wird în dieser Petition als diaholis dier bald. exfahten, daß'sie sich M batauf in Marsch geseyt, weshalb. er in; alle antihristlih ‘“ bezeihüet. Die Petenten veïläangeu, das Lashpeile Verbote gegen den „höch _ungefeplichèn Zug“ erlassen, die natür- Sir R. Peel's solle in Untersuchung gezogen , der Minisier j L spät kamen. Als die Gerüchte über die baldige Ausführung des Flagestand verseßt und mit gebührender Strafe heimgesucht eia pri, a der Oberst Gulzenberger den Truppen nachgelandt, sie erklären, daß alle Klassen der Unterthanen: der Königin cil E uyter no<maligen ernsten Ermahnungen sammt dem heimlich in über bas Verhalten Sir R. Peel's einpfinden, der andere K nathhr, ae bens qud dem Zeughause entwendeten Kriegs - Material aus ihren Aemtern verdrängt habe, nur um díe von denselben bei Nu witrde eine Anzeige an den Vorort fe

: Qs hr: zu b im di Mal, ein allgemeines Militair - Aufgebot crlassen, der Laudrath einberu olitif zu der feînigen zu machen, Endlich behciupten ste, daf, Kis seenge Untersuchung über dic Entwendung vou Kriè s-Materia]: delre- Sie R. Peel Ant finanziellen Pläne mit Erfolg bürchgesett I g

i t: auf ‘diefe sogenaunte Widerlégung, glaubt der Regierungs-Rath dies ‘nur dur< Mittel geschehen sei, welhe deu Zorn des (s f Gal ß

nes x f lónne es „dem gesammten e genössisheu Publifum ru- mels auf England herabrufen müßten, ünd erklären i lassen, selbst ju beurtheilen, in welch hohem Maße die von der Ne- Schluß , daß fie deu allmähtigea Gott anslehen, ng;uon Luzern in ihrem Kreisschreiben. vom 1. April enthaltenen ge- ia seiner Gnade das Land vor den Sthre>nissen het tor Stand Feriehleien röblichen AnsGuldigungen aller Wahrheit welche ein solches Thun und Treibeh nothivéndigerivrife jtt lib ünsuara Liebt tamel ie T cte vem F teercdpsien, 29s haben müsse. Nachdem diese Petition mit den librigen (die Gesu Auch wix treten bia it wilara, R Di a Rlcbterstahi zahl derselben konnte si) heute auf die Summe von 4000 bel gamen Eidger njchalt und der Mitwelt,“

von denen die größte 58,000 Unterschriften trug) auf die Tasly.. Von Sissah asel-Laud aus i eine gedru>te Aufforderung Hauses niedergelegt war, wurde die Diskussion dur< die /0e Bildung neuer Fr haaren verbreitet wordèn. Da indeß unter Colquhoun und Gro gan eingeleitet, welche bêñ Antrag af eù:

M ag E | - wohl Niemand än die Wiederholung lih und lebhaft bestritken, Beide ‘sprachen die Besorgniß a1, is folchen Uatetnthmens benkt und Basel-Länd die Theilnahme an Einfluß der katholischen Partei in Jrland, welche die revolu

i Dige äl \{wersten gebüßt hat, so hält man das Ganze für sci, werde in Folge diesér E immer mehr zunehnt n Rinetio

O'Connell’s Repealpláne si< am Ende noch verwirklichen; bs habe die Bill auch béi dem Agitator einen solhen Beifall ge

Die erhöhte Dotation des Kollegiums würde eine größere f Zöglingen aus: den niederen Ständen zum Eintritt in dasselbe

Italien.

_ Rom, 5. weil, (A. 1. Der Lavaliere Don Castillo y : E S L : v ama Lat güstern dem Kardingl-Staats-Secretair Lambruschini die L Tdsblieuliche 2 nslehtea der bed, Qucsed ar an Deg 8 - Shreiben seiner Regierung übergeben, wodurch er winnen und“ mehr von römish-katholischen, als irläudischen etr is außerordentlicher spanishèr Gesandter für die kirchlichen Angele- tischen Gesinuungen durchdrungen werden, Herr. Gladstont, eten beim heiligen Stuhl auftritt, 2 |

vormalige Präsident des Handelsamtes, welcher bekanntlich di D mit Spanien ers einen gewissen Punkt erreicht haben, elegenheit wegen aus dem Ministerium ausgeschieden is, spütni R werbe i u u u heiligen Stuhl bald an- sich doch zu der wministeriellén' Ansicht bekännt hat, vertheidiglt, dre Rel hat bereits R zw S 24 Wecretbié Wind egen dén Antrag duf das entschiedenste. Er suchte die Roth: aher seine B glaubi ur ¿- Sóbreibe hat e 4 idt ShA L eit der Maßregel ‘hauptsächlich aus deu Heit- Umstäuden d e men ven 8 Ti f franzölisd Bot ift Be und erklärte sie für ein. Erfolg versprechendes Mittel nit mt 5 diesem Posten, nidt ecbiiten j T Ga re V Beruhigung Irlands, sondern au zur Sicherstellung Englantt E B in Uvlaut anf 1 VManate -inlt vollex Gebel Nah einigen Worten des Grafen Arundel, eines Kathol E ao it Meme E unt a "ias Vaterliabi ältesten Sohnes des Herzogs. von Norfolk, zu Gunsten der Bk t ne ridig feiner Gesundheit bringt, fehrt er hierher

de, d' Is gel n g äußerst hifteren nb sharsea s n M : die Politik Sir R. Peel's hervor. Er erklärte die inistct, Möiif. Cáÿäccisi's Befinden geht es täglich b ser. Die r moralisch, noch, politisch berechtigt, eine Maßregel gleich de Hon}. h den geht es taglich besser. e nb n es Aar ter und s Sive im Parla E lite über neue Promotiouen, Plaÿ-Veränderungen 2c. sid dhue gerade ihrem eigenen hestigen Widerstaüde gegeu Maßregeln di rakters verdankfeuz ‘er, verglih die Stellung Sir R. Peel's eine ut Parlamente, andererseits dem Lande gegenüber mit der Ske 1 berüchtigten Middlemen in Jrland, die darauf ausgehen, die G Eigenthümer, deren: Agenten se sind, zu hintergehen, um dk L Pächter desto bequemer ausplündern: zu: könneùz endlith- warn n: Lord John Rusel, s< niht bei von Sir R, Peel befolgt © steme anzuschließen, da er gär bald den parlamentarischen Desyet e empfinden werde. Herr Ro eb u> geißelte hierauf "m Spanien. mi hung solcher A Dle unld in eine De F so fo n y A do

ichtigkeit sehr \{harf, zum err raeli nic en D d M Hh L! , E : besibe, die individuelle Bosheit, die seinen Beshw R den Ari E öfe del’ Castillo y nensi ritt. in gie liege, zu verde>den. Herr Roebud>, obschon der radikalen Pit, Ri ti L S ad 2, Mr des Websednic Cu

we

_ Turin, 7. April. (A. Z.) So ebéên ist ‘die Nachricht einge-

Mgen, daß Herrn Cc von Selten der päpstlichen Regierung das

"arrnnungs-Dekret filr die Königin Zsabella von Spanien am 28sten ngehäidigt wordeii ist. j

chörend, wel<he: in der vorigen Sibung den ministeriellen V N. E 5 N als b N a Ent ge den E bestritt, erflárte < Lnnod entschieden G, diéser Prélat a E E itel dbevias s Maßregel, deren Vorzüge er darin faud, baß sie, abgesehen THMd Ge. Heiligkeit zur Entgegennahme des Königlichen Äftenstites Unterstühung der kätholischen Kirche, die Bildung derjenigen LL WBeekhea ben ettolhy Castillo als Bevollmichti ten q lenipolenciario) welche die einzigen Lehrer des irländischen Volkes wären. "Mh satholischen Ma estät, der Kütigin Jab le Il a äpst- endlich noch Lord North land fein Bedâtern ausgedrin od Stühle véglaubi jt, eriifGtigt worben wire, fo wie auh dazu di it niht wie gewö lr da O S t Be ; i 12 * , a Tien, Glas bie Debatie E A Antrag des Herrn It i talt Vöhtlehe ErIO S dtig I Regulirung. der is l d 1 l4t ( taí Le } „i 2 bh, t D E 2 209M F 4 ; Î L n EDnt Bbeidene nre Hua Tas det a M E R V e M Guta afte welher Lord Clarendou die Whig- Prinzipien vertrat, Ui daß Se. Hezligheit die a ufer der Kirehengüter, Ge solihe ' e BE erworben hätten, ‘auf feine Weise in ihrem

Lesung der Zud=erzoll «Bill. äfen gestern Abend dütch einen Courier vou t au, die befínitiv ‘Je ereinfunft beidér en d, als det Geburtstage der Königin werden, deren fir@lihen Gesinnangen e Weise eins Huldigung darbringen will ; s Eintresfen. eines Nuntius zu erwarten sein,

4

1

L London; 12. April, ‘Das Uebungs » Geschwader T Schiffen, welches demnächst in See wird

Linienschiffen : -},Trasalgar'“ und. Sk. Viñcent‘! voù 120 At Coin, „Queen“ von 140 Kanonen, „Rodnéy‘’ von 92 Kanonkn, Mf Bts Sr Le Oi von 90 Kanonen, „Canopus“ von Känoüèn “und ¿dito i Aden Maas Cy E

U wi ee add: E Fpen Di oil da eoudI und „Superb“‘ -vön- 80-Kanönen: bestéhen: : rieen befanntli Yera do gesteht, diese, Nachrichten üb

das Geschwader führen soll, welhes nah

erhält, der Globo, sagte shon vorgestern :

d, di E Para as pertabide langen,“

_ Konstantiuo Mewlüd wutbén am Süultän begab si< zu Lände în feierlihem Zuge mit alley Großen uud Würdenträgern, Garden, Artillerie urter Elingendem Spiele von Tschiragän nach der Moschee von Topchanà, um dánn zu Wasser wie- dér ‘zurü>zukehren. cängs des ganzen Weges war dichtér Volkszudrang, Bbo Ra dete Pa 9 aftigt, ch einen Plaß zu erringen, um ihren gnädigen Herrn (Schewketlü Effendi) so gut als möglich zu sehen. Ein alter Mann mit rünem Kopfbund hatte si neben nir eine riesige Brille zureht ge- heuert, ward aber ganz verdrossen, als der Zug vorbeikam, wéil der Sultan ein. sehr kleines Pferd ritt und die hohen Fedérbüshe der Gärde ihn völlig verste>ten. einen ganz eigenen Charakter. müthiger Hingebung ünd zittérnder Ehrfurcht, wiß ein sehr ver Ie und der Redlichkeit seiner eigenen Absicht vollkommen bewußter mit bebender Stimme, ynd so {lägt auch ken unter dên Ausbrühen herzlicher Ergebenheit für seinen See dishah, wenn ihn dessen Bli> trifft, bie Augen mit demlithiger L

lih gestern in seine General Simon Cameron, aufgenonimen, der leßten Freitag durch die Legislatur von Harrisburgh an die Stelle des bekanntlih ins Kabinet ; eingetretenen Herrn Buchanan gewählt wurde. Diese Wahl hat eben so viel Ueberrashung als Mißbehagen im Schoße der Demokratie selbst in Penasylvanien vèrursaht, Denn obgleih General Cameron : allerdings auch Demokrat is, so verdankt er doch scinen Wahltriumph den Whigs und Natives, die zu seinen Gunsten eine Coalition bilde- Ait mit dénen nur 11 Demokraten gemeinschaftlihe Sache machten. und felbst bei den meisteu industriellen und. Finanz - Speculationen, dur welche der auflud, die ihn seit einigen Jahren erdrü>t. den Eintritt des Generals Cameron noh nuihts geändert, da auch Herr Buchanan Vertheidiger des gegenwärtigen Tarifs war. Es : B sogar gewiß, daß derselbe durhaus nihts von seinen Sympa- hieen versichert, es habe sih unter Haupt er is, eine Partei gebildet, die entschlossen is, aufs energischste egen alenfallsige fisfalishe Reformen anzukämpfen, Diese Frage soll ereits. schr ern

gerufen haben, die übrigens ihren Ansichten nah in zwei gleich starke Parteien zerfallen; drei stehen auf der einen, drei auf der anderen Seite. Der Práäfident selbst wird höchstens eine Stellung in der Mîtte eintéhmen, bag

dur die Beschuldigung, für den Tarif von 1842 Partei zu nehmeu.

fentlichen erkennen die Gefahren an, die ein unmittelbarer Krieg ohne vorgän- gige Kriegserklärung für die Jnteressen der Bürger der Vereinigten Staaten d

würde die Wegnahme alles. im Bereiche der Mexikaner befindli amerifanishen Eigetithums sein: eines Krieges zügiébt und die Protestationen und Drohungen des Ge- nerals Alinonte als sehr ernsilih betrachtet, thut man do nichts, um diesen Gefähren vorzubeugen, Ein sehr beahtenswerthes Schrei ben des Herrn Caleb Cushing, des Unterhändlers des Handels - und Schifffahrts - Vertrages mit China, is \o eben in den Blättern er- schienen, in welhem nachgewiesen wird, daß zwischen der Abreise des Generals Alinonte es no<h ein sehr ndte kann abet er hat weder das Recht, den Krieg zu erklären, no< die Ge- walt, r4 zu führen. Ueberdies läßt sih nit in Abrede stellen, daß, wie sehr au< die Macht der Vereinigten Staaten jener Mexiko's überlegen sein mag, die Angriffsmittel für jene wie für dieses höchst unvollständig sind. Vor. Allem kann män nicht an einen Einfalt ins ntexikanische. Gebiet dur éine amerikanische Armee denken, denn és ebt keine amerifanische Armee, und der Miliz würde êin Marsch von —800 Meilen nâ<h dem Rio Grande wenig zusagen. Eine äwmeri= |- bp E ist allerdings vorhanden, die, wenn au< nicht sehr zahlreich, do

schon einmal vor den französischen Kanonen zusammengestürzten Wälle einzuschießen,

Daß nun, wenn die Unter- |

Ein anderes Blait, welhes Mittheilungen aus dem Minístefium „Wir erfahren, daß e. der Unterhqudlungen eingegangen ) terung betreibt, um von Seiten ußens die Anerkenuung unserer Königin zu er-

Türkei.

[, 26, März. (A. Z.) Die Festlihkeiten des en d, M. üt größem Pomp begangen. Der

en über bie günstige

üben und weißen Kopftüchern, alle damit be-

Die Verehrung der Türken für ihren Herrscher hat ie is eine Mischung kindlih gut- Reschid Pascha, ge-

ain, fpricht mit seinem Sultan beinahe üur der gemeine Türke, mit-

ast

Boden uieder, eine Erscheinung, die ih oft und mit Interesse be-

obahtet habe, weil sie eine derjenigen is, in welhen das theofrati= she Element der türkischen Verfassung anschaulich hervortritt.

Percinigte Staaten von Uord-Amcrika.

O New-York, 18, März. Der neue Senat hat wahrschein- ilte den neuen Senator für Pennsylvanien,

ollshuh - Tarifs

Generak Cameron is Auhänger eines ist betheiligt

einer National - Bank. Sein Name

sich die \shwere Schuldenlast

taat lvani aat Pennsylvanien Jüidesß is dur

für bie ie Mis led T ed anfgegeben hade, denn man eineu Auspizien in dein Kabinette, dessen

liche Diskussionen unter den neuen Ministern hervor= egen glaube ih, daß man ihm Unrecht thut Die Folgen des Anschlusses von Texas fangen an, in der ös-

Men einige Besorgnisse zu erregen, und die Blätter

aben lönnte : denn das erste Resultat eines solchèn E en

Obgleich man aber die Möglichkeit

und den wirkli<hen Ausbru< eines Krie- weiter Abstand sei. Der mexikänishe Ge- höchstens die diplomätishen Verbindungen abbrechen,

euerschlünde genug hat, um zum zweiteu Male die

Allein eiîn Bombardemeut ist no< kein Sieg.

genannte Ses id M den Einfluß: tande im Si [ini V i g P d ‘vesselben Jur Folge hat, 2) ah ftiner giößeren und geringeren Eniserkiuig

réungen, denen die Regierung si< h Steben Vf,

Zür Witkterungskunde.

Karlsruhe, (A, Z.) Oeffentliche Blätter haben unlängst einer

französischen „Emde>ung“ crwähnt, welche däs zulünftige Weiter aus den ( selbst problemaiischen ) Sternschnuppen weissagen will und bei diesem Anlaß zugleich die Gerscpungen unsercs Professors Stiefel, wie fie in seinèm Zeus vorliegen , mit in i

wisseuschastlihe Methode und deren Art ‘züsamméengewvisen zu sehènz denn was den Zeus betrifft , so ist seine Grundlage für die Prognose der Witterung bekauntlich eine tiefer gehende, näm- lich die nachzuwéifende Regelmäßigkeit in der Wiederkehr der Bäromecterschtwvau- fungen. Diese periodischen Shwankungen ergeben sich, wenn die Durchschnitte ber inittlereu Bäromelerstände jedes Tages aus einer hinreichenden Anzahl von Jahre aufgesu<ht werdén. Eísenlohr t scinen „Untersuhungen über das Klima und die Witterungs- Verhälinisse vont _Kärlsxuhe“ est

Üchersicht Hiaphiss darstellt.

stimmten A Fallen gencigt (cin werde eine E ache de

chen Vila esnes Ortes lu Rücksicht auf Land und Meer, Ebene beruh}. . Die Üeberei Mm ht Leinen Monate damit ist zu auffallend, als baß bie egelm

witketiden Ursache verkäunt

ctheiligung gezogen. Bedauerlich genug, eine Erfolg lindlings riit Anflügen jener

Ju Karlsruhe ist dies dur< Dr. Otto

shen , welche Herr Sticffel zux leichteren araus is nun zu entnehmen , däß an be- agen eines: Monats / dás ne R: in. der Regel zum Steigen t isGeinung, dercn allgemeine Ur-

r Starid. der Sonne während. die besondere auf det g ographi- cbirg un

Geseß-- Und igkeit in dex Abwechselung der Gliven fönnité, Wig g

Auf ähnlichem Wege daben den Einsaß be6 ths d ete

asentvechsel

Erde und ie, eler den P

von der Erde, und end

nördlichen oder L seinen wahrsh ieser Einfluß

als jener: der für die Prognose hcnuzen, enigen. Jahre die Mondsphasen nah jahre: bieten die zurüdgehe drei frühere dar, an denen auf glei Barometerschwankungen zu gleichen giebt. Nur muß dabei auch der Einfluß der Er änge und Lunistitien, beachtet re in demselben Monat

3) nach seinen Knotend “mb fen u bestimmen versucht, und zwar nur Barometer -Sihiva zu leugnen, obwohl ex bei weitem Luftströômungen, sind die Barometer - Sch zu vergleichen, e Verhältnisse haben. en farlsruher und mann üÜberraschende eiten und in á

südlihen Abweichun einlichen Einfluß äuf d

mit einander

mer Beoba inlirer At 64 ues dná d Erdfer

Arg weE ene, so daß es an behaitptet ‘ver-

es Monats. in ) derselbe. se ahrenen aus der jedesmal unternimmt, eine Vermuthung für die ustellen, Wer nun diesen ver- tes und die sowohl aus allen en vermuthlihen Shwankungen niger im Stande,

der Knoteudurch jedem dieser Ja Mannichfaltigkeit nicht fehlt z ‘den kann, daß der allgemeîne Charafter der Witteru rgleichung stehenden: Jahren (wenn ie arakter ergiebt sich aber dem Er gegenwärtigen Witterung, wenn er cs nächstkünstige eines oder zweier Mona muthlichen Charäfkter des nächsten Zeitabschni Jahren, als au aus getoissen Normalja des Barometers kennt, der ist mehr oder we t für jenen Zeitabschnitt und in feinem ei ümlichen Witt Gebiet mit großer Wahrscheinlichkeit anzugeben. Freili n und Temperatur -Veränderungen jever Abwechselung anfungen zu Grunde lie (Regen, Schnee, Nebel 2c.), und. welche beiter 2c.) in Begleitung jedes Windes unte Wechsels eintreten können. * der Wissenscha

seit Jahren sicher geworden, er îm Versuch machte, am den nächstfolgenden anz erregte, weil das Uebereintreffen der wirklichen lichen gleich von vornherein auf die auffallendste Weise sa vielen Fällen häusliche und Feldg eordnet wurden.

wie benn oheit es (A

fonst zur Ve

die vermuthliche

ihuß et au welche Luststrómunge der Barometer - che. Niederschläge immels -Beschaffenheit (trüb, des: Temperatux- utigen Standpuukt nach wek<her Herr Stieffel nachdem er seines i telst seinès Zeus den öffentlich de jedes Monats die vermuthliche Witterun der darum großes Au mit der vermuth- ttfand, so daß in fte nah Maßgabe: des Zeus an- Ausdehnung des Witter

Dies kann _ihn außer dem st nur eíne langjährige Erfahrung lehren her Beschaffenheit is die Methode, verfuhr, und, auf welche gestüßt, ahre 1844 ver

ugeben ein Versuch,

Dabei hat si ür diese Vermuthungen dahin ergeben, daß es den Meridian d Rheinthaks, oder bestimmter: den Meridian Karlsruhe's., bis zur Nordsee in einer Breiteerstre>ung von zwei bis drei und westlih in sih begreife.

Jn der mathematish-astronomishen Section der 22sten remen nahm Professor Stiefel und die Vorarbeiten solcher

ungsgebiets es miitleren von den Alpen Graden ößlich

deutscher Naturforscher zu B seine Methode zu entwid>eln graphischer Darstellung vorzuzeigen eine Entwickelung, Präsidenten, Hofrath Mádler , und von den übrigen Mitgliedèrn und An- wesenden mit Jnteresse aufgenommen ward, und wobei si< keinér spruch erhob, Welches Kopfschütteln würde sich bemerklich gena stellationen, Sonnenfle>en und Sternshnüp- Sodann hielt er au<h. ín der September , einen Vortrag über

Fognofen in wt vón dem

wenn er mit Planeten - Con pen gelommen wäre ! lichen Versammlung, am 21, Methode, dem si< als Wahrzeichen und heîtere Episode cin ad hominem beigesellte, Es wird tvohl no< manchem der Th freundlichem Andenken stehen, wie Herr Sticffel, ín Bestäti des Zeus und zu großer Genugthuung der Reiselu (22, September), als den Tag der beabsichtigten L hafen, die {óne Witterung ankündigte, welcbe nah län

Zum Schluß möge es vergönnt sein, an die hier verhandelte Einzel- frage zugleih eine allgemeine Bemerkung , oder vielmehr einen Wunsch, ver übrigens nähe genug liegt, ‘anzuknüpsen, Die deutschen Na- scher - Versammkungen, kann man mit Recht sagen, repräsentiren die issenschaft und das Urtheil über neue Erscheinungen auf dem Gebiet dér- selben auf cine gründlihere und freiere Weise als die fran; mie: wie kommt es nun, daß wir in Deutshländ dieses. un den Scheffel stellen und nicht auf demselben Wege, wie es mit jener Ata- resse die gewonnenen Ergebnisse zur gtößt-

dfische Alklade- Wi Lïcht unter

demíe geschieht, veriittelst der P Abglizten Oeffentlichkeit bringen?

Eisenbahnen.

Zeitung enthält die amtliche Nachricht, daß der hen Hannover und Bremen wegen Anlage der Hanno- en beiderseitigen Bevoll4

Die Bremer Vertrag zwis ver - Bremer Eisenbahn am 14. April von d mächtigten in Nienburg unterzeichnet sci.

Jn diesen Tagen i den dortigen vereinigten dalitäten getroffen, unter

st în Hatinover zwishen der Regierung und Urbereinkunst über die Mo- welchen die Anleihe, die na>< der Stände Behuss Fortbaues der Eisenbahuen auf d ; beschafft werdey soll, Es treten. dabei fast wie bei den älteren Landes.- Obligationen Die vorläufig aufzunehmende Summe beträgt zwis 2 Millionen, über welhe 34próz., Obligationen în verschir trage, sowohl in Gold als Courant, ausgegeben werben.

Banquiers d dem Beschlusse : t en Kredit dêr Landeskasse zu erheben ist, ganz dieselben Verhältnisse

eitém Be-

Handels- und Börsen - Uachrithtet.

Die Bötse war hèute für allè Eisenbahnen

Berlin, 16. April. und erlitten solche bei geringem Umsay eiñen allgeimèinen

au gestinimt,

Aunswärtige Börsés. Amsterdam, 13. April. Niederl. wirkl. Sch. 64). 6% Span. 24%. Antwerpen, I. April. Fraúkfurt a. M., 14. April. 6% nte 11476. Wávk-Äcüen p. ul. 2016, Bayr. Bank - Actien 750 G. Hope 912 G. Stiegl. 90x Be, Int. 63 Polu. 300 Fl. 965. do. 800 Fl. 97. do. 200 Ft. 305 Bé. Bank-Actien 1668. Engl. Russ. 1145.

Uamburg, IS5. April. Revie fu cour. 85. 80.

Paris, 12, April. 0% Rente fin cóur. 117, 30. 5% Span. Rente —. : Wien, 12. April. 5% Mei. 1137. 4% 1025. 3% 78. Hälik-Acuen 1650. Ani. de 1834 1553. Mail 1323, Livorno. 127.

Berliner

5% Neapl. —.

de 1639 132%. Nordb. 1925. Giloggo. 1543.

Börse. . April 1845.

Pr. Cour. Brief. | Geld. :|: Géèm.

Pr. Cour.

i Actien. Brief, | Geld; ;

K d S

St. Sébuld-Sch. Prämien - Schéiné

d. Seeb. à S0 T, Kur- u, Neumärk.

Schuldrversche. Berliner Stadi-

Obligationen Danz. do. iu Thb. Westpr. Pfandbr. Grossh. Pos, do.

1. Potsd. Eisenb. do. do. Prior.Obl. Md. Lpz. Eisenb. de. do. Prior. Obl, Berl. Aob. Eiseub.

lo. do. Prior.O| Döss. Elb. Kisenb. a. do. Prior. Obt. Rhein. Riseub. e. do. P sior.Obl.

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