1845 / 121 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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m einer Zeile des Allg. e Anzeigers 2 Sgr.

121.

. Inhalt. «Angelegenheiten, Provin 3 Schlesien, (43ste Sipung.)

Amtlicher Theil.

‘Petitionen und Anträge.

nland. Berlin, Stand der Untersu Thale eutdeckte geheime Verbindung. secration des Erzbischoss von Gnesen, j y Deutsche Bundesstaaten. Königreich Hannover. Weser-Schiff- fahrt. Großherzogthum Baden, Schreiben aus Gotha. (Die Lebens- Frankreich. Deputirten-Kammer, ten, Paris, Rekeutirung. Kommissions Kredit-Forderungen. Dée Jesuite ben aus Paris. (Kammer-Arbeit _Großbritauien und Jrland. Un ur Reform des Bankwesens in Schottlan ofnachriht, Streit der britischen folumbischen spetntng, Sqreiben aus

irländische Politik.)

Jtalien. Rom.

ben aus Palermo. (Neue Dampfboot - Verbin

La Plata-Staaten. London,

j (iGen Brasilien und Paraguay. n

Cs und Marktbericht.)

Geistliche Musik im Dom, Trier. Antiquarisches,

fZuntlicher Theil.

Se, Majestät der König haben Allergnädigst geruht : Dem Legations - Rathe Sixt von Armin zu Rothen Adler - Orden vierter Klasse; so wie dem b Konsistorial-, Militair- und Bau-Kasse h

diener Rummel, das Allgemeine

Den Kaufmann Leonhard

u ernennen.

Die Wasserkünste im Garten

gesebt werden :

An Sonn - und Festtagen von 12 U sämmtliche Wasserkünste, Dienstags u Uhr Nachmittags nur die Haupt-Fou Sanssouci, den 1. Mai 1845, Königliche Garten-Jntendantur.

Bekanntmachung.

__ Die diesjährige Post- Dampfschi und Kopenhagen wird Dienstag den wird demnächst. das Dawpfschiff regelmäßig

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Geistliche Musik im Dom.

Zum Besten der Wadzeck - Anstalt musikalischer Bildner gleich achlungswert l, Neithardt am ahmittag des 30, April m stehenden Domchor, unterstügt durch die ersten Tale Hof- und Domk Y gleich das Konzert hon am: 9, April stattfinden F dernisse wegen aber bis jeyt aufgeschoben werden m dennoch, mit Ausnahme ciner Pièce, MIY von dem Königl. Musik - Direktor Herrn Grell au

Introduction trug der Dom-Chor die altehrwürdige

Ó O Crux ave 8Pes unica

In hoc Paschali tempore, Auze pús justitiam, R Reisque dona veniam Fh on Palestrina a capella fomponírt, vor J jene Erhabenheit und Großartigfeit des S Y drößten untér den Meistern der alten römi Y vie feinem anderen Kirchen - Komponisten ei

F eislihe Musik - Aufführung in der

Charakter bildet.

te bereits erworben.

Hierauf sang Herr Mautius die gefühlvolle Cavatine : bis in den Tod, so will ih Dir die Krone des Lebens geben, niht, ih bin bei Dir‘, aus dem Oratorium „Paulus“ so n-Bartholdy, mit der bekannten, an diesem S rühmenden Jnnigkeit des Ausdrucks und tem schönsten Herr Grell begleitete das Musikstück y odann wurde von Antonío L

»Grucifixus etiam pro nobis sub P

aus Stettin jeden Freita

1 Uhr Na penhagen jeden

enstag Mi fahrt aus Stettin

chmittags, und

i abgefertigt Die erste Ab | 9Iten d. M. stattha Die Reisenden, wel zuge von Berlin nah S | das nah Kopenhagen abg

wird Freitag den

he Freitag früh mit d sich begeben, ehende Schiff. n Stettin anfomm

hung über die im. hirschberger

Provinz Posen, em ersten Eisenbahn-

erreichen den Anschluß an Die mit dem P

enden Reisenden treffen daß sie den Nachmittags- benußen fönnen.

Der Abgeordnete Posselt 4+, j und Feuer-Versicherungs-Bank.) | griechischen Angelegenhei- - Bericht über die Extra- | n-Frage. Vermischtes. Shrei- haus. Sir R. Peel's Plan | d und Jrland. London. ito - Besipungen mit einer ondou, (Sir R. Peel's

Schweiz. Kanton Zürich. Bericht des eidgenössischen Kommissarius,

Kreisschreiben des Vororts, K dung einer Bürgergarde. Kanton Luzern Kanton Aargau. Der Große Rath nah Sans eines Gesandten

Sahrten in Berlin, den 1, Mai 1845, General-Post-Amt,

Anwendung.

Landtags- Angelegenheiten.

Proviuz Sehlesien. . April. (43ste Plenar-S rages eines Abgeordneten der S Landtags-Kommissarius zu

beit d Gute de

Bern. Aufruf zur Bil- Unterstüßungs-Comités, Luzern berufen. r Spanien. Shrei- dungz Bianchini.) Blokade Montevideo's. Bündniß

els- und Börsen-Nachichten. Sthreiben aus Amsterdam.

Breslau, anlassung des Ant \{ch dahin, den öffentlichung der veranlassen, Die ritter beantragen, in Veranla Ober-Tribunals ( einer Declaration

daß in Betreff wüsten Bauerhufe der herrschaftlihen D munal-Lasten als Do i als rehtsgültiger Einwand diesen Antrag n daß die Gründe, Petition beigesügt Verjährung als B dend sind.

ibun g.) Auf Ver- tädte vereinigt man ersuchen, die Ver- Zeitungen zu bacher Kreises Beschlusses des Geheimen die Befürwortung 4. Zuli 1749 Nr. 6 dahin, Dominien vere f die neuesten Zeit g und des Beitrags handelt worden sind, die Ver- zugelassen werde. iht befürworten, weil er die welche das Geheime Ober - Trí- für seine Ansicht auszuschließen sei, lbe Erkenntniß 1749 gedachte g der auf ein- era uah dem Dienste beziehe, so begründet und will Hiergegen Verjährung er Nr. VI. Bei der Abstim- der Autrag des Aus=

s Plenar- Ministerial-Blatt 1840, der Constitution vom 1

derjenigen mit den

j inigten olim e bis au

en rüdsihtlich zu den Kom-

Der Auss\ Ueberzeugung hat, bunal in dem der ausführt : daß die vollfommen entschei ausspricht, daß die i Verpflichtung der {hiestsheu Gutsbe gezogenen wüsteu Bauern Normal - Jahre 1633 ih hält der Ausshuß einstim eine diesfällige Declarati wird aber bemerkt, wie sei hier nit zulässig, \sich nu beziehe und den zweiten Absa wird der Antrag der P schusses überwiegend verneint.

Ein Abgeordneter der Ritter Gegenstand einen ferner Veröffentlihung d Tribunals die Selbstständi werde und es daher gercch s Landtages einzuschreiten. ehe nicht in Einklang 4 beschlossenen Petition Antrage auf O wenn die gesamin r Beschlüsse des h

Erkenntnisse eweismittel Wenn dagegen d Constitution von ber zur Vertretun teuden Rustifal- On au auf herrschaftliche mig diese Ansicht für un on der Constitution befür chluß des Konklusums : eine r auf den ersten Theil d

Koblenz, den Nr, VI. der

ei der vereinigten ierselbst angestellten Kassen- Ehrenzeichenz und

Dem Wirklichen Geheimen Ober -Finanzr Präsidenten Keßler zu Arnsberg den Charafkt heimer Rath mit dem Prädikat „Excellenz“

Den bisherigen Land- und Stadtgerichts mer zum Regierungs-Rath und Provinzial- und den bisherigen Divisions-Auditeur , jeßigen Fisfal Richter ín Danzig, zum Regierungs

ath und Regíerungs=- er als Wirklicher Ge- zu verleihen;

-Rath von Puttkam- pel-Fiskal in Posen, Provinzial-Stempel- -Rath ; so wie

Maggi in Ancona an die Stelle des auf sein Gesuch entlassenen bis selbs zum Konsul in den päpsUiche

ß gar nicht berühre. etition einstimmig,

fnüpft an den verhandelten daß durch die Geheimen eren Gerichtshöfe hiergegen von n eingewendet,

en Antrag, indem er ausführt, Beschlüsse des gkeit aller and tfertigt erschein Es wird dagege mit der gegen das Geseß vom auch widerstrebe er dem vom hfeit der Rechtspflege. Rechtspflege öffentlich öchsten Gerichtshofes Anders verhalte es sich unter dem Beschluß über das Ge- nwärtige Antrag vollkommen Zweck, die Richter von einem Zwange zu befreien, und der vorlie= geistigen Zwang von ihnen hängigkeit der Richter zum

daß dem Land= -Tribunale nah

herigen Konsuls Roed iger da-

n Häfen des adriatishen Meeres er Plenar-

zu Sanssouci werden zufolge Aller-

höhster Bestimmung in diesem Jahre folgendermaßen in Thätigkeit | 29. März 184

Landtage bes Andererseits wird bemerk wäre, die Verö ebenfalls unbede den gegenwärtigen Verhältnissen, Mit seß vom 29, März 1844

fongruent. Jener Beschluß henden moralischen gende Antrag ziele dahin, einen a beide aber hätten die Der hierauf gestellte Antrag f ausmerksam zu machen,

welhe dem Geheimen Ober

hr Mittags bis gegen Abend nd Donnerstags von 3 bis 8 taine vor den Terrassen.

ffentlihung de nklih eintrete

sei der gege

zu nehmen, Gegenstande. Allerhöchst tage bei der Stellung,

ff- Verbindung zwishen Stettin

Mai eröffnet werden, und en Orts darau

getragen. Lotti, der als Stister der war ein Schüler Legrenzi's, bei dem te noh 1732 zu Venedig, wo er als Unter der großen An- das genannte „Crucilkxus” eines der st es klar und von erhabener nd mit echt kirhlihem Ausdruck

wieder a capella, vom Dom venetianischen Schule anzus, er den Kontrapunkt studirte. ster an der Markus-Kirche hinterlassenen Werke is en: troß seiner Vielstimmi ch vortrefflich, rein u

Theil uoch zur Aus g der Ehren‘“ für

hatte der als Komponist wie als gliche Musik - Direktor Herr m unter seiner Leit:ng nte unserer Oper, eine irche veranstaltet, Ob- sollte, eingetretener Hin- ußte, war das unverändert

angestellt war.

vom Dom-Chor aus

Außerdem kamen im ersten , den mächtigen Köni n Herrn F. A, S gelpartie selbst aus und fan Posaune dazu blies, eine t „Gott is mein Hirt, geb. 1748, gest, 1833, lebte in Wie 1, Requiems, ‘Oratorien G. B, aunt. Er schricb auch Lieder und e und besserem Er de stehenden Psal Dlle. Hähnel mit edlem anz vorzüglich geeignet, hen Gelegenheit

führung: Choral „Lobe ßposaune und Orgel, ein tüchtiger Organist, Königl, Kammermusikus üchtige Stüze. mir wird ni

der Orgel gespielten Kreuz-Antiphone : führte die Or Herrn Bel ck Psalm vom Abt Stad Mar Stadler, mehrerer Messer Jerusalem‘) rühmlich| bek scheint er sich mit Vorlieb det zu haben. Den iín Re diger Haltung, tru stimme i| für geist! die genannte S Schluß des erste)

chts mangeln 1 und ist als ¡Das befreite onaten, doch en zugewen-

z ein Gesangstück, in welchem tyls, die allen Werken dieses en Schule in so hohem Grade gen is, ebensalls den Ha

in jeder Bezich deutenden Rufe , welchen sih der dur die Munificenz Sr, génigs in jugendlicher Kraft entfaltende, je

n Sängern bestehende Dom - Chor durch

folg dem Kirchlich einfa und doch voll wür- Ausdruck vor. und wir wünschten en zu hören. Den ) den Domchor a capella aus- factus est pro nobis, obe- ropter quod et Deus exal-

sivl gehaltene „Vater Un fomponírte und ausgeführte Orgelfuge. Die Kirche war, mit Ausnahme der Gallericen, gefüllt. at

t aus 50 bis 60 wo ine ausgezeichneten Le ungen

bschnitts bildete ein gesührtes Gesangstück von Fioroni: „Cl lens ad mortem, mortem autem crucis, tabit illum, et donavit ill verdaukên die Bekanntscha rehenden Musifstück den lihen Bibliothek zu Berlin redigirte Zeitschrist Cäcilia zur ö den siebziger Jahren des vorigen

Den zweiten Theil eröffn Direktors Grell auf der

i nomen, quod est ft mit diesem intere

g ürhte Di Fürchte Dich Forschungen des wa

é Amd fo änger n enug zu Wohllaut der Stimme,

deren Kustos an der König- ehn, der dasselbe dur die von ihm den Kunde brachte. Es entstand ín

Jntroduction des Herrn Musif- n folgenden Nummern haben

auf der Orgel ete wieder eine ontio Pilato, passus et sepultus est”,

Alle Post-Anslallen des In- und Auslandes nehmen Seßicllung aus dieses Blalt an, sür Berlin die Expedilion der Allg. Preuß. Zeitung : Friedrichsstraße Ur. 72,

1845

der Verordnung vom 41. Dezember 1833 angewiesen sei, die Ver=

öffentlihung der Plenar - Beschlüsse dieser Behörde bedenklich und

d igieit der übrigen Gerichts-Behörden beeinträchtigend

erscheine,

wird hierauf gegen 39 bejahende Stimmen abgelehnt.

Die Stadt Sriedeberg a. Q. wünscht gesebliche Maßregeln gegen den äußeren Andrang einer der Verarmung rash verfallenden Bevölkerung durch eine Bestimmung getroffen :

1) daß bei Neu-Anziehenden in den Städten die Orts- Behörden mit ihren Urtheilen über die lokalen Verhältnisse der Erwerbs fähigkeit gehört werden, nah Art der im $. 7 des duet über die preußische Unterthanenschaft enthaltenen Vor-

hriften ;

2) daß da, wo ein großer oder der größte Theil der Kommunal- Leistungen aus Kämmereimittein bestritten wird, ein ent- sprehendes Aequivalent als Anzugsgeld an die Kämmereikfasse zu zahlen sei.

Der Aus\chuß erklärt \ch für Ablehnung der Petition, weil der erwähnte $. 7 nichts enthalte, was den erwarteten Schuß vermehren fönne, und die Entrichtung des Anzugsgeldes eine den Anforderungen der Zeit zuwiderlaufende Abschließung zur Folge haben werde, Von Seiten der Städte wird die Petition lebhaft befürwortet, weil der An- drang der ärmeren Bevölkerung in die Städte sehr groß sei, während auf dem Lande öfters Mangel an Arbeitern eintrete. Der Antrag liege niht sowohl im Interesse der Städte, als im allgemeinen. Ju einem Landtags-Abschiede an die westphälishen Stände sei ein Ein=

zugsgeld genehmigt worden. Der Antrag möge auf ein Antrittsgeld

für diejenigen Anzügler beschränkt werden, welche níht das Bürger- recht erwerben. Von Seiten der Ritterschaft wurde bemerkt, daß den Landgemeinden, und namentli den Gabrik - Dörfern, ein gleicher Schuß würde gewährt werden müssen. Es sei auffallend, daß von derselben Seite ein Schutgeld für die Städte beautragt werde, die sür das Land dagegen gekämpft habe. Der referirende Ausschuß

hob hervor, wie der wesentliche Uebelstand darin liege, daß der g. 8 des Geseßes vom 31. Dezember 1842 in deu Städten nicht gehörig beobachtet werde, indem der Wohnungsgeber den An- ziehenden zuvörderst aufnehme und dann erst die vorschriftsmäßige Anzeige mahe. Das Geseb, gehörig befolgt, sei für den nöthigen Schuß ausreichend. Dagegen wurde erwähnt: daß der Landtag diesen Schuß nicht für ausreichend erachte, gehe daraus hervor, daß er bei der Berathung über den Geseß - Entwurf, betreffend das Sportuliren der unteren Verwaltungs = Behörden beantragt habe, zur Gewährung eines solchen Schußes den Städteu au ferner zu gestatten, die bisher neben den Bürgerrehts-Gebühren bei Erwerbung des Bürgerrechts liquidirten Sporteln zu erheben. Die Gefahr, welhe aus dem Andrange mittelloser Personen in die Städte für das Gemeinwesen entstehe, wurde vielseitig anerkannt - und der Wunsch einer Remedur gegen diesen Uebelstand ausgesprochen. Es

fomme zumeist auf Maßregeln an, um zu: verhindern, daß in den Städten eine übermäßige Bevölkerung künstlich hervorgerufen werde, ein allgemeiner Antrag auf geseßliche Abhülfe sei daher dem Zwedck

«

entsprechender, als ein Vorschlag spezieller Mittel. Hierauf wurde bei der Abstimmung die obige Petition abgelehnt, auch das Amen- dement,

daß Allerhöchsten Orts auf fernere Mittel gedacht werde, um dem allzu großen Audrange nah den Städten vorzubeugen,

zurückgewiesen. Eben so werden mehrere Anträge auf Erwirkung vöón Abänderungen der Geseße vom 31, Dezember 1842 und 6. Januar 1843 abgelehnt.

Eine Petition der Stadt Ratibor beantragt die Verwendung

des Landtages dafür,

1) daß der Staat die Kosten der Kriminal - Jurisdiction übernehme ;

2) daß die Bewachung der Königlichen JInquisitoriate von Seiten des Staats besorgt und bezahlt werde, nicht aber den Kommunen zur Last falle.

Der erste dieser Anträge wird nicht unterstüßt, weil er seine Erle- digung schon bei Gelegenheit einer anderen Petition gefunden und außerdem die Ordre vom 15. April 1842 die &Fixirung der Kriminal= Kosten in den Städten zulasse, Dagegen wird der zweite Antrag

wir, nächst einem Psalm (43) von Mendelssohn-Bartholdy „Nichte mich, Gott, und führe meine Sache wider das unheilige Volk“, einer durch Herrn Zschie\che mit ciwas abwärts \{webender JIntonation gesungenen Arie aus „Paulus“ (Gott, sei mir gnädig, nach deiner Güte“ u. \, w.), und einem geistlihen Liede von Meyerbeer voll Frommsinns und mit einem gläubigen Aufschwung im Hallelujah, noch der durch Frau v, Faß- manu vorgetragenen Arie aus „Paulus“:

Jerusalem! Jerusalem! Díe Du tödtest die Propheten und steinigest die zu Dir gesandt! Wie oft hab’ ich nicht Deine Kinder versammeln wollen, und ihr habt nicht gewollt! ‘“

zu gedenken, nicht nur der s{chönen Composition an und für sich wegen, son- dern weil selbige auch von der ausgezeihneten Künstlerin m usterhaft rein und mit der firchlichen Würde ganz entsprechendem, einsachem Ausdruck gesungen waid. Es stellt sich mehr und mehr heraus, daß Frau von Faß- mann gewisse Susgotien zu lösen noch immer denselben Beruf hat, wie srüher. Alle Aufga 5

Sängerin im Stande sein.

en befriedigend zu lösen, möchte übrigens feine erste

Den Schluß des “lie machte das freilich nicht im strengen Kirchen- er“ von Feska und cine von Herrn Succo

Trier. Bei Nachgrabungen, die man wegen der Wiederherstellung

der römischen Basilika zu einer evangelischen Kirche unternommen, hat sich herausgestellt, daß diese Basilifa zum Heizen eingerichtet war, zu welchem Zwecke der mit Marmor geplattete Estrihfußboden auf 1’ 10” hohen Zie- OpetdeGen ruht und von Außen Heizkanäle unter den eda führen.

in anderer Gegenstand von antiquarishem Juteresse is das Auffinden eines schönen Mosaikbodens vor dem Weberbachthore. Auch dieser Boden ruht auf Ziegelpfeilerhen und liegt 4’ tief in der Erde.

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